INHALTSVERZEICHNIS Seite I Einleitung ...verneine Berichtshinweise “ee & TIL. Stromversorgung. . .. . Einschalten des Computers B . Ausschalten des Computers. Die Bedienungselemente . g . Die Tastenfunkionen. Die Anzeige Wah der Betriebsart. 12 . Speicherorganisation Standardvariablen-Speicher 14 7.2 Hauptspeicher, . 14 7.3 BASIC-Stack RESERVE-Speicher. 14 . Rechen ohne Sprachenunterstützung 15 8.1 Rechengenauigkeit Kontrollieren und Veranden der Eingabe {Editieren). 16 8.
.2 Programmaufbau. 14.3 Einzuberufen des Programms Und Auflisten . . 14.4 Korrektur einer Zeile . . 14.5 Lochen seiner Zeile . . . 146 Programmunabhängig. . 14.7 Fehlermeldung/Fehlarsuche. 16. PC-1600A BASIC Sprachelemente, , . 16.1 Numerische Konstante', .. . 16.2 Numerische Variable 16.3 Textkonstante .. .. 18.4 . 16.5° Numerische oder Text variablen . 16,8 Numerische Funktion/Textfunktion . 16.7 Numerischer Ausdruck 16.8° Textausdruck . P 16.8 Logis eher Ausdruck. 16.10 Programmzeile .
20. Speichererweiterungen (Option). Technisch Referendar Manual (Option}. 143 Maschinencode-Handbuch ANHANG e A. ASCII-Code Tabelle . B.. Heckenbereich . . C.. Fehlermeldungen. . D. Liste der Funktionen und Instruktionen . E. Referenzliste BASIC F..
I. Einleitung Mit dem BASIC-programmierbaren Taschencomputer PC-1500A hat SCHAR jetzt die Lacke zwischen seinem PC-1211 und dem Personal Computer Sektor geschlossen. Erweitertes BASIC, 18 KByte ROM Betriebssystem und 7,6 KByte RAM Anwenderbereich in der Grundversion und Optionen wie z.B.
II. Betriebshinweise 1} Die Flüssigkristallanzeige. des PC-1500A ist in Spezialglas eingebettet und kann daher bei Gewalteinwirkung zerbrechen. Behandeln Sie den Computer. deshalb. mit Sorgfalt.. Beim Transport immer die Schutzheilige verwenden, 2) Schiiten Sie den Computer vor Staub, Feuchtigkeit und allzu groben Temperaturschwankungen. 3) Zur Reinigung dient. ein weiches, trockenes Tuch. Keine Reinigungsader Lösungsmittel verwenden.
1. Stromversorgung Der Taschencomputer PC-15004 wird mit Trockenbatterien bzw. mit dem Netz-Ladegerät des als Option erhältlichen Plotter/Drucker JE-160 betrieben. Tablettwechseln Vor Inbetriebnahme des PC-1500A bzw. bei verschonten Batterien muB ein Batteriewechsel wig folgt vorgenommen werden: 1) Schalten Sie den Computer aus. 2) Losen Sie die Schraube der Batterieabdeckung {Schraubendreher oder Mainzer.
1. Einschalten des Computers Die Einschalttaste [QN] rechts oben im Tastenfeld wird kurz geklickt. In der Anzeige erscheinen die folgenden Symbole: ! (DEG. RAD. GRAD) -3 PRO. RESERVE) oEG “pro T * LBereitschaltssvmbcl 1} ¥ Das Symbol zeigt an, daR der PC-15004 betriebsbereit ist. 2} DEG, RAD oder GRAD gibt die Einheit-an, in der Winkel vom Computer verarbeitet werden. 3) RUN, PRO oder RESERVE zeigen die gewillte Betriebsart arn.
4. Die Tastenfunktionen CL Licht die Anzeige und die Blockade durch Fehlermeldungen [ong] Bestimmung der Betriebsart 1. RUN 2.
5. Die Anzeige Der PC-1500A verfliegt aber ginge 26-stellige alphanumerische Flüssigkristallanzeige. Sie bestehe, aus einer durchgehenden 7 x 166 Punktmatrix; die einzelnen Zeichen warten in einer § x 7 Punktmatrix dargestellt. Das Eingaberegister umfallt 80 Zeichen; alles was aber die 26 möglichen Zeichen der Anzeige hinausgeht, wird im Rollschreiberberfahren durchgezogen. Der Cursor zeigt die Stelle, -auf welche die wichste Information geschrieben wird.
7.1 Standardvariablen-Speicher Der Bereich enthält ‘ — die 26 numerischen Variablen A — Z. Diese sind identisch mit dem numerischen Feind (26). — dig 26 Text variablen AS — Z$, die mit dem Textfeld (26) identisch sind. Die maximale Zeichenkapazität pro Variable betragt 16 Zeichen. Diese numerischen und Text variablen: kennen nicht gesegelt warten. Durch das Kommando NEW oder LEAR wird ihr Wert auf Null bzw, das Auslassungszeichen gesetzt, 7.
8. Rechnen ohne Sprachenunterstützung Der PC-1500A bietet dem Benutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten. Er kann wie ein normaler Taschenrechner verwendet werden, Gabel stehen alle gebräuchlichen mathematischen Funktionen 2ur Verfertigung. Bei angeschlossenem Drucker werden alle Eingaben und Ergebnisse protokolliert, wenn der Schalter SPRINT auf P steht. Die Anzahl der Zahlenspeicher ist zu ermitteln durch MEM abzüglich je 8 Bytes fir Vektor. Feldname /8.
Wird dieser Bereich bei einer Rechnung Biberschritten, so wird ein Fehler gemeldet (ERFROR 16). ist der Betrag einer Zahl keiner als so wird die Zah! auf Nlf gesetzt. Hinweis: Wird eine Zahl mit mehr als stelligem Exponenten eingegeben, so wird die Überzählige Ziffer innoviert. Es werden dabei dis beiden zuletzt eingegebenen Zahlen bewertet, Bemerkung: 1} Wie im englischen Sprachraum blich, wird nicht das Komma, sondern der Punkt zur Trennen von ganzem und gebrochenem Anteil von Zahlen benutzt.
Hinweis: BASIC-Schllisselworter wie SIN, COS, LET usw. werden mit dem Ausrechnen nach Betätigung der ENTER-Taste intern abgekürzt. Obwohl das Schlüsselfertig unverändert auf der Anzeige erscheint, wird es beim Editieren durch ein einziges neues Zeichen vollständig Überschrieben. 8.3 Speichern von Zwischenergebnissen Der PC-1500A verfingt, wie bereits erwidert, je nach Aufrichtung fixer unterschiedlich viele Speicherlitze (Variablen) for die einzelnen Zahlenwerte.
9. Mathematische Funktionen Der PC-1500A verfingt Tiber alle gebräuchlichen. mathematischen Funktionen. Diese werden jedoch nicht durch spezielle Tasten aufgerufen, sondern ober die Buchstabentasten in der Form eingegeben, wie sie in mathematischen Formeln gebräuchlich ist. Beispiel: SIN (2% Pl} SIN 15 * SIN 15 + COS 15 % COS 15 [viermal) €L EXP [MDR Hinweis: Rechnet man häufig mit.bestimmten kann man zur Vereinfachung .der Eingabe die “"programmierbaren Tasten” verwenden. (s.
9.2 Hexadezimal zahlen Natürliche Zahlen im Bereich zwischen B und 65535 Kinnen in den PC-1500A auch als Hexadezimal zahlen (Zahlen im 16er System) eingegeben werden. Der Zahl wird ein & vorangestellt. Es werden die Ziffern 0 — 9 und die Buchstaben A — F benutzt.
11. Vergleichbarkeit Wit den Vergleichsoperatoren < <= = kleiner kleiner oder gleich glich >= > gröberer oder gleich tapferer <> ungleich kennen zwei numerische oder Ausdrucksstarke miteinander verglichen werden. st die Vergleichsaussage richtig, liefert der Rechner das Ergebnis 1, sonst §.
13. Numerische Funktionen Der PC-1500A nistet lehnen eine graviere Anzahl von mathematischen Standardfunktionen, Winkelfunktionen DEGRESSIV | Winkeleinheit-Kommarida GRAD ” RADIAL ” SIN Sinus cos Casinos TAN Tangens ACS Sinusförmig ASN Anarchismus ATN * Anstrengens DMS } Dezimal 4w Präsidialsystem DEG Umrechnungsfunktion 13.1 Die Parameter bzw. die Funktionsergebnisse der trigonometrischen Funktionen (ACS, ASN, ATN) kennen in verschiedenen Winkeleinhaien festgelegt werden.
DMS, DEG Bei diesen Umrechnungen werden hexadezimal geteilte Winkel oder Zeiten in folgendem Format verarbeitet Gpoovre Grad {Stunden}— Minuten Sekunden Sekundenbruchteile DMS Umschreibung Dezimalzahn —> Hexadezimalzahl Funktionsergebnis ist eins Hexadezimalzahl < Substitutionsergebnis > < DMS < Dezimalzahn! > DEG Umrechnung Hexadezimalzahl Dezimalzahl Funktionsergebnis ist eine Dezimalzahl < Dezimalergebnis > «— DEG < Hexadezimalzahl > Beispiele: Umrechnung vor 15.
13.2 Mathematische Funktionen LN natürlicher Logarithmus {Basis o) LOG allgemeiner Logarithmus {Basis 10) EXP Exponentiell zur Base e LN, LOG Die Funktionen berechnen den natürlichen Logarithmus LN bzw, Zehnerdlogarithmus LOG, Fir die beiden Konstruktorfunktionen darf der Wert des numerischen Ausdrucks nicht negativ sein (ERFROR 39} . Beispiel: Anzeige 1} 107 A™= LN 100 20 B = EXPO 30 SPRINT B 100 EXP Exponentialfunktionen e = EXP X Beispiel: st anzugeben als EXF 2.3 ABS Absolutbetrag INT.
INT Die INT Funktion ermittelt den ganzzahligen Anteil des numerischen Ausdrucks. Die Funktion bewirkt fair cin Argument mit positivem Wert das Abschneiden des gebrochenen Anteils. Damit wird ein Wert erzeugt, der kleiner oder gleich dem Argument ist. Hat das Argument jedoch einen negativen Wert, so wird eine negative Saht erzeugt, deren Betrag grauer oder gleich dem des Arguments ist. Beispiel: INT (n} 3 INT {2.15) INT —4 SGN Die SGN Funktion ermittelt das Vorzeichen des numerischen Ausdrucks.
13.3 Zufallszahlen RND URANDOM ! ! RND Die RND Funktion ermittelt eine Zufallszahl, ' Syntax RÄNDERN‘ numerischer Ausdruck 7y Ergebnis: numerischer Wert Der Wert der numerischen Variablen bestimmt das (Intervall, aus dem die Zufallszahl gezogen wird. Die Zufallszahl wird als Ergebnis ausgegeben. Das Intervall der Zufallszahl ist wie folgt festgelegt: RND x D
13.4 NOT-Funktion Invertieren der Bindedarstellung eines numerischen Ausdrucks. Syntax NOT — numerischer Ausdruck [ —— Anwendung auf logische Ausdrucke: NOT 1< 2 ergibt 1 {NOT ist-2, die Aussage ist wahr) NOT 1 =2 ergibt @ (NOT 1 st -2, die Aussage ist falsch} Anwendung auf numerische Ausdrucke: Der Wert des numerischen Ausdrucks muB zwischen --32768 und +32767 liegen. Der numerische Ausdruck wird als 16-stellige Minderzahl, d.h.
ANS-Operator ven zwei.logischen Ausdrucken, Logisches “UND" der binden Darstellung zweier numerischer Ausdrucke. Syntax logischer Ausdruck 1 AND logischer Ausdruck numerischer Ausdruck 1 numerischer Ausdruck 2 Anwendung auf logische Ausdrucke: Das Ergebnis ist warb (1), wenn der Ausdruck 1 und der Ausdruck 2 wahr sind, sonst \st es falsch + Anwendung auf numerische Ausdrucks: Die Werte der Ausdrucke missen zwischen —32788 und +32767 Gediegen unterwander als erststellige Bindezahlen interpretiert, : Das Erge
GROG-Operator von zwei logischen Ausdrucken. Logisches “ODER® der binären Darstellung zweier numerischer Ausdrucke.
135 MIME Mit der MIME kann im Computer die Uhrzeit gesetzt bzw. manuell oder programmgesteuert abgefragt werden. Syntax Lesen und Schreiben > MIME "numerischer Ausdruck oy < numerischer Ergebniswert > = { MIME Der PC-1500A hat eine interne Uhr; die Uhrzeit kann mit der MIME-Funkiion gesetzt werden. Der Wert hat dabei mit 6 Stellen var und 4 Stellen hinter dem Dezimalpunkt folgende Besiedelung: Zehntelsekunde .
13.6 STATUS, MEM Die Statusfunktion gibt Auskunft Tiber die Grete und die Adressen von freiem und betagtem Speicherplatz. Aufaddierendem die letzte bearbeitete Zeilennummer. {s. Speicherorganisation) Syntax: numerischer Ausdruck —> | N— Numerischer Ausdruck Ergebnis o Anzahl der unbelegten Bytes (kleinste Speichereinheld) in der “Main Memorymap’ 1 Anzahl der belegten Bytes 2 Adresse des ersten freien Bytes 3 Adresse des letzten freien Bytes 4 — 255 Nummer der vorher bearbeiteten Zeile im Programmablauf.
Diese Sprachelemente werden wie Worte zu Programmsitzen zusammengefügt, die der Rechner als Befehlsfolgen interpretiert und Zeile fair Zeile abarbeitet. Wichtig: Damit der Computer die einzelnen Sprachelemente eindeutig erkennen kann, muB zwischen zwei aufeinander folgenden ein Senferzeichen oder ein Zwischenraum stehen oder eines gin Schlüsselfertig sein.
Es gibt eine Reihe von Funktionen: Die bekannten mathematischen Funktionen SiN, COS, TAN et, zusätzliche arithmetische Funktionen INT, ABS, RND etc. und außerdem Textfunktionen MISS, HEFTS, COPYRIGHTS etc. Hinzu kommen Anweisungen zur Steuerung von Anzeige, Drucker und Magnetband. DIM wird benutzt, um dimensionierte Variablen (Arrays oder Matrizen) zu definieren. REM kennzeichnet eine Kommentarzeilen. {Im Kap. 16 finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Instruktionen).
14.3 Einzuberufen des Programms und Auflisten Nachdem Sie Ihr Programm eingegeben haben, kennen Sfe im PRO-Mode mit den Tasten (T und [T jeweils die vorherige oder nächste Programmzeile auf die Anzeige zurückholen und Berauben, Durch das Kommando LIST kann die erste Zeile oder durch LIST < Zeilennummer > eine bestimmte Zeile angezeigt werden. Beispiel: Durch LIST 30 erscheint auf der Anzeige ) r 40: SPRINT C 14.
146 Programmunabhängig Zum_ Ausfliegen des Programms wird in den RUN-Mode umgeschaltet und das Kommando RUN eingetippt. Der Riecher beginnt mit der Bearbeitung des Programms. Wehrend der Programmunabhängig ist.auf der Anzeige das Wort "BUSY™ {= beschäftigt) sichtbar. ' Dies erfrischt mit dem Programmende und das Bereitschaftssymbol > erscheint wieder auf der Anzeige, Wollen Sis das Programm vorzeitig abbrechen, konnten Sie das jederzeit durch Drinstecken der BRI “Taste.
15. PC-1500A BASIC Das folgende Kapitel beschreibt ausführlich den BASIC Sprachumfang des PC-1500A. Zum leichteren Verständnis wird die Syntax als Graph angegeben. Folgt man beginnend von links nach rechts den Pfeilen des Graphen, eselhaft man die korrekte Syntaxgesteuerte der einzelnen Instruktionen. Die Wirkung wird jeweils im Anschaulich erklärt. } Operationszeichen und messen in dieser Form in das Programm Geber/ ) Die eingeschlossenen Zeichen sind Scheltworte oder Scheidewasser. unbenommen werden.
16. Sprachelemente 16.1 Numerische Konstante Ganze Zahl, gebrochene fahl, Zah! in wissenschaftlicher Darstellung, Hexadezimalzahl, Beispiel 513 ~258 11.347 —1.234567891 &1A2B &1 16.2 Textkonstante Beliebige Zeichenfolge eingeschlossen in Auslassungsstriche, Beispiel: “UHU> “uou” {Textkonstante enthält Leerzeichen) {Textkonstante der Lange @) 16.
16.4 Text variable Speicherplatz fir eine Zeichengolfs, auf den Tiber den Stringvariablen zugegriffen wird, Der Name hat die gleiche Form wie ein numerischer Variablenname mit seinem zusätzlichen $ am Ende. Eine Text variable kann maximal 16 Zeichen enthalten. Benötigt man eine grober Zeichenkapazität, kann man ein Textfeld benutzen {s. DIMM. Beispiel: A$, AAS, ADS, BXS, TEXTS Ausnahme: Nicht erlaubt sind die Namen 1F$, TOS, PI$, LFD., LNS 16.
16.7 Numerischer Ausdruck Ein numerischer Ausdruck besteht aus einer numerischen Konstante-numerischen Variablen oder numerischen Funktionen oder deren Verkniffen durch die arithmetischen Operatoren AND, OR, NOT und die Zusammenfassung durch Klammern, Das Ergebnis eines numerischen Ausdrucks ist ein Zahlenwert. .
16.9 Logischer Ausdruck Ein logischer Ausdruck ist ein Vergleich zweier numerischer Ausdrucke durch die Operatoren oder die Verknüpfung solcher Vergleiche durch die Operatoren AND, OR, NOT. Syntax: | numerischer Ausdruck Ok numerischer Ausdruck Textausdruck Textausdruck | | gotischer Ausdruck _/AND) logischer Ausdruck | logischer Ausdruck logischer Ausdruck Das Ergebnis eines logischen Ausdrucks ist eine 1, wenn die Vergleichsaussage richtig ist, sonst eine 0.
Beispiele: Ergebnis: 1<.2 1 1 12>=2 o 1<2<3 1 0.1 <02<03 0 {Ausführung von links nach rechts gibt DANTON” < “WILLI" “ANTON” = “ANTON" 0 {17 ist ergreife als ASCII-Null} “ANTON” + “1" = “ANTON" 1 . 16.10 Programmzeile: Syntax: ¥ | Zeilennummer Instruktion Textkonstante {Marke) Die Zeilennummer dient zur Identifizierung der Programmzeile beim Editieren und in den Instruktionen RUN, TOTO und GOSS. Sie muB eins ganze Zahl aus dem Bereich zwischen 1 und 65279 sein.
Anmerkung: Das Schlüsselfertig LET ist in der ursprünglichen Sprachdefinition von BASIC enthalten. Beim PC-1500A BASIC darf es fortgelassen werden. Wenn es nicht innerhalb einer |F-Instruktion verwendet wird. Besteht der Variablenname aus mindestens 2 Zeichen, so wird beim ersten Auftreten des Namens im Programmablauf der Speicherplatz fair diese Variable reserviert (siehe Speicherorganisation).
RED Diese Instruktion weist Variablen Werte aus Datenframe zu, Syntax : RED ‘numerisch Variable Text-Variable ' Enthielt die: RED-Anweisurig -mehrere Variablen, so hat diese die gleiche Wirkung wie sing Folge von getrennten READ-Instruktionen, Mit der ersten RED-Anweisung wird der erste Wert aus dem Datenfile der ersten Instruktionssatz eingelesen und der Variablen zugewiesen.
REM Diese Instruktion definiert eine Kommentarzeilen im Programm. Syntax —@ Die CREM-Instruktion wird bei der Programmunabhängig ignoriere. Die Anweisung kann an beliebiger Stelle im Programm erscheinen und definiert den Rest der Zeile als Kommentar, Hinweis: (1) Die CREM-Instruktion interpretiert die gesamte restliche Zeile als Kommentar. 10 REM INITIALISIERUNG diesem Fall wird die Instruktion A =0 als Kommentar aufgeblitzt und nie ausgeführt.
STOPP Diese Instruktion hielt die Programmunabhängig an. Syntax >@ Auf der Anzeige erscheint bei der Ausführung dieser Instruktion; FREAK N < Zellennummer > Nach Bestätigung dieser Meldung durch Eingabe von erscheint das Bereitschaftszeichen und man kann interaktiv mit dem PC-1500A arbeiten. Es lassen sich beispielsweise die Werte vor Variablen anschauen oder Programme nochmal übergegriffen. : Mit dem Kommando MONT wird die Ausführung mit der auf STOPP folgenden Instruktion fortgesetzt.
Beispiele: Das Programm liefert folgendes Ergebnis: 100 Googel TOTO TOTO "ROT” A3 = “ROT“, : TOTO A$ TOTO 10~ 2 100 Bemerkung: Diese Zeilen 50 haben alle die gleiche Wirkung A 2:x {A+B} “ROT” : SPRINT “HIER ZEILE 100 ROT" Dieses Programm berechnet die Quadrat-, Kubikzentimeter zwischen 1 und 10 A=1 SPRINT A=A+1 ATHEN TOTO 60 TOTO 20 END 523 108 028 N Q@ 7 B84 125 216 343 512 723 Mit dieser Instruktion verzweigt der Programmablauf zu seinem Unterprogramm.
Ein häufig genutzter Programmteil wird meist als Unterprogramm geschrieben. Die Instruktionsfolgen verzweigt den Programmablauf zu jenem Unterprogramm, das mit der Programmzeile beginnt, die durch den numerischen Ausdruck, bzw. Markennamen spezifiziert ist {analog zum GOTT. Die Ausführung des Unterprogramms wird durch die BRETURN-Instruktion abgeschlossen und it der auf die GOSS folgenden Instruktion fortgeführt.
TURNERN Diese Instruktion beendet ein Unterprogramm und setzt die Ausführung mit der Instruktion fort, die auf die GOSS-Anweisung folgt! von der das Unterprogramm aufgerufen wurde, Syntax Bemerkungen: {1} Ein Unterprogramm mu8 mit der RETURN-Instruktion beendet werden {nicht GOTT. (2} Eine Rekonstruktion im Hauptprogramm fixiert zu einem Fehler (ERFROR 2). Beispiel: siehe Instruktionsfolgen ON .
Beispiele: TOTO 100, 200, 300 80 @ SPRINT 1 In diesem Beispiel kann { die Werte 0, 1,2, 3 annehmen; hat der Index | den Wert 1, so verzweigt der Programmlauf zu Zeile 100, bei § = 2 zur Zeile 200 usw.
ON ERFROR TOTO Mit dieser Instruktion verzweigt die Programmunabhängig zu der spezifizierten Programmzeile, wenn im Ablauf ein Fehler erkannt wird, Syntax numerischer Ausdruck (o }(monoton ) o) < Zeilennummer > Textausdruck < Markenname > Die Instruktion hat direkt in der Programmunabhängig unmittelbar keine Wirkung. Erst, wenn im Ablauf des Programme ein Fehler auftritt, wird das Programm nicht wie sonst abgebrochen, sondern zu dem spezifizierten Sprungziel verzweigt.
ON Goss Diese Instruktion ruft ein Unterprogramm der Unterprogrammliste abhängig vom Wert des numerischen Ausdrucks auf. Syntax numerischer.Ausdruck GOSS < Sprungindex numerischer Ausdruck < Zeilennummer > Textausdruck < Markenname > Die Programmausführung verzweigt zu jenem Unterprogramm, das aus der Zielliste entsprechend der Wert des numerischen Ausdrucks < Sprungindex > ausgewählt wird. Analog zur ON . TOTO-instruktion bestimmt der ganzzahlige Wert von < Sprungindex > das Listenelement.
ATHEN Die auf IF folgende Bedingung wird geprüft, Ist sie wahr, so wird die auf ATHEN folgende Instruktion ausgefiltert. st die Bedingung falsch, so wird die Programmzeile mit der traditionsreicheren Zeilennummer ausgefiltert. Syntax Die Syntax der IF . Instruktionsfolgen hat mehrere Formate, Instruktion e Vergleichsausdruck ATHEN numerischer Ausdruck Zeiteinnummer > L_) Textausdruck < Markenname > numerischer Ausdruck. < logischer Wert > Der Vergleichsausdruck bzw.
100 £y IF X ATHEN 200 Der Programmablauf wird bei 200 fortgesetzt, da . X>0 200 SPRINT “HIER" {7} 50 IF 100 < X < 200 ATHEN GOSS “INTIM" 1000 “INTUS : Interruptverarbeitung 1950 TURNERN Zur Bedingtheit Mit diesem Gerd kennen Rechnungen mit max. 10-stelliger Mantisse durchgeführt werden, Dabei wird jedoch die Mantisse zwecks höherer Genauigkeit bis zur 12. Stelle berechnet, tir die Anzeige wird es jedoch zur 10. Stelle gerundet.
Der zwischen der FOR und der Rekonstruktion eingeschlossene Programmteil wird entsprachen den Lieferungsbedingungen mehrfach durchlaufen. Syntax: : numerischer Ausdruck — schliff Schleifeninvariante < Anfangswert > ( ) num, Ausdruck { num, Ausdruck 19 < Endwert > STEH < Schrittweite NETT j— _Schleifen variable }‘—9 Die FOR . TO und die NETT-Instruktion gehören zusammen.
In diesem Beispiel werden die Zeilen 10 bis 50 wiederholt durchlaufen. Beim ersten Durchlauf hat die Variable | den Wert 1, Vor dem wichsten Lauf wird I um die Schrittweite 3 erheischt und hat den Wert [ = 4, Dieser Wert liegt innerhalb des Intervalls und der Programmtal von Zeile wird erneut durchlaufen. Beim fetten Durchlauf hat | den Wert 31, Will man erreichen, daf der Endwert 30 nicht (überschritten wird, so muB als Endwert 27 in Zeile 10 eingesetzt werden.
100 FOR I = 1 TOT-1000: : 110 RED A$ richtig i 120 IF-A$ = “ENDE" TOTO 180 Verzweigung 180 NETT | 190 END DIV Mit dieser Instruktion werden Feld variablen {Arrays) deklariert. Syntax N l num, Ausdruck Fettarme num, Ausdruck < Spalten > Text num. Ausdruck Fettarme < Zeilen > ] C nur. Ausdruck < Zeichenanzahl > Im Gegensatz zu einfachen Variablen misse Feld variablen vor ihrer ersten Benutzung definiert werden.
Bemerkungen: n Die Dimensionierung ist limitiert erstens durch den zur unterfing stehenden Speicherplatz und zweitens durch die Indizes, die aus dem Intervall 0 — 256 sein missen. {ERFROR 10 bei Speicherplatzmangel und ERFROR 8 bei falschem Index) (2) Bei Textfeldern darf die Zeichenanzahl eines Elementes 80 nicht Überschreiten. Wird der Ausdruck fortgelassen, so erhalten die Elemente ginge Kapazität von 16 Zeichen.
Zeichen DIM Die Definition in Zeile 30 entspricht der Textfelddefinition DIM W§ {20}, OIM X {8, AB$ (2,3) DIM DIM X (3,8) 1n Zeile 10 und 20 werden unterschiedliche Namen fir die Felder benutzt iX und X8).
Ebenso ist das Textfeld ®$ {26) definiert, welches die Text variablen A$ bis Z§ Überlagert, d.h. @$ (1) ist identisch mit A @% (26} ist identisch mit Z§ RUN, TOTO Wit diesen Kommandos wird die Programmausführung begonnen. Ein Basic-Programm kann im RUN-Mode auf verschiedene Art gestartet werden, durch Eingabe von: 1. RUN 2.
NEW Laschen des Programmspeichers im PRO-Mode, der Tastendefinitionen im Reservemode. fm RUN-Mode nicht zugelassen. Syntax Hinweis: Mit dem Kommando NEW @ wird der Rechner nach dem Batteriewechsel initialisiert. Pro-Mode: Das gespeicherte Programm und alle gespeicherten Variablen werden gelöscht bzw. auf null gesetzt {siehe auch Lear. Verprasse-Mode: Alle Tastenfunktionen und die Tastenbeschriftungstexte werden gelöscht (siehe Reserve-Motel.
Ein/ Ausgabe Anweisungen Die in folgendem Kapitel beschriebenen Instruktionen gestatten es ihnen, wehrend des grammatisch Werte Geber die Tastatur einzugeben und auf der Anzeige, bzw. wenn Sie GbR dis Druckeroption verflogen, auf dem Drucker formatiert auszugeben. Es ist nicht nur möglich, die Zeichen des Alphabets zu benutzen, Auf der Anzeige lassen sich mit einfachen [Instruktionen Muster aus einzelnen Punkten erzeugen.
& bestimmt die Anzahl der Stellen im Ausgabefeld; legt die Stelle des Dezimalpunktes fest und A mitfahrt zur Anzeige im wissenschaftlichen Format. Gicht man nur eine Folge der Zeichen # ein, so wird lediglich der ganzzahlige Anteil einer Zahn angezeigt, einschließlich Vorzeichen bei negativen Zahlen. Daher muR das Feld aus den # eine Stelle mehr besitzen als die Profite anzuzeigende Zahl an Ziffern benötigt. + spezifiziert die generelle Ausgabe des Vorzeichens.
{5] {6} {7} Analog zu (2}, das Voreichen steht jedoch vor dem Ziffernfeld und' fehlende Stellen werden mit k aufgeblitzt, z.B. + 1.00 normierte Exponentialfunktion zur Basis 10 X . Format Mantisse e Y/ 128l sicherstellen Das Format ist normiert auf eine Vorkommastelle, die Nachkommastellen und den Exponenten.
Formastfeldspezifikation Repräsentiert die Stellen des ganzzahligen einschließlich Vorzeichen) und entzweigebrochenen Anteils Fahrende Nuten werden in Leerzeichen gewandelt, die Nachkommastellen mit Nullen aufgefüllt. Gleiche Wirkung wie #. Fahrende Nullen werde als % ausgegeben. Repräsentiert den Dezimalpunkt. Wissenschaftliche Formastausgabe. Ausgabe generell mit Vorzeichen. Anglikanisches Format: Abtrennen von Blocken aus jeweils drei Ziffern durch Kommata.
SPRINT Mit dieser Instruktion werden numerische Werte und Zeichengalgen auf der Anzeige ausgegeben, Syntax [—1 TBW Pl Ausdrucksstark-l [ numerischer . Ausdruck numerischer Ausdruck AUSGING Formastring (numerischer X = Ausdruck J o _J Textausdruck Der SING-Teil der Anweisung spezifiziert das Ausgabeformat, so wie in der SING-Instruktion beschrieben. Der Formastring steht fir die dort erwähnte Textkonstante bzw. Exterritoriale.
2000 “reihum" 30 5% = “SCHAR” 4D SPRINT "I (EUROPÄER" 80 SPRINT PL; O%; 60 SPRINT PD 10 FOR SPRINT | 30 NETT ) 10 FOR I=1TO5 20 SPRINT [; 30 NETT 1 Mit Zeile 40 erscheint auf der Anzeige SCHAR (EUROPÄER) nach der Eingabe von [ENTER! wird die Anzeige gelöscht und es ist 2u lesen 2000 HH nach abermaliger Eingabe von [ENTER] wird dies ergänzt zu 2000 HH 1 Auf der Anzeige erscheinen der Reihe nach rechtsbündig die Zahlen 1, dann 2, etc.
2000, SPRINT PL, “Hamburg” o\t dor Anzeige erscheint, linkes Feld rechtes Feld 2000 Hamburg oder 30 SPRINT “HAMBURGER, PD Hamburg “HAMBURG" 30 SPRINT SING 08, PD Dies fischt zur Anzeige: HAM 1 PAUSE Mit dieser Instruktion werden numerische Werte und/oder Zeichenfolgen auf der Anzeige ausgegeben und der Programmablauf automatisch fortgesetzt, Textausdruck Syntax >] Textausdruck numerischer Ausdruck numerischer Ausdruck / ; numerischer lustig Provokation Textausdruck Die Syntax der PAUSE-Instruktion ist so au
WEIT Diese Instruktion legt das Zeitintervall fest, das vergehen soll, bevor nach einer Instruktionssatz der Programmablauf wider startet. Syntax (o)~ N N herauszuquetschen i — Normalerweise wird der Programmablauf nach einer Instruktionssatz erst mit Eingabe der ENTER] Taste fortgesetzt, Die WEIT-Instruktion gestattet es, ein Zeitintervall vorzugeben, nach dessen Ablauf die Ausführung automatisch wieder gestartet wird, Der numerische Ausdruck legt das Intervall fest. Gemessen wird in Einheiten von ca.
Mit der Wahn zwischen Komma und Semikolon steuert man das Ausgabeformat auf der Anzeige. Benutzt man das Semikolon, so erscheint die Textkonstante linksbündig entsprechend der Cursorposition auf der Anzeige. Der Eingaswert wird gleich im Anschlug daran eingetragen; man verschiebt dis Cursorposition, und der gesamte Text steht auf der Anzeige.
10 SPRINT “DATA EINPUT B 30 A= A+1: CLS 40 TOTO 10 Die Eingabe folgender Kommandos zeigt folgendes Ergebnis auf der Anzeige (RUN-Mode): RUN [Enter) DATA @ gwm | DATA 0 7 123 DATA 6 123 [ENTER) DATA 1 (Enter DATA 1 ? 345 DATA 1 345 T [ERSTER) etc. Beispiel fair die Wirkung des Cursor 10 SPRINT “DATA.
Beispiele: Zeile SING "+ #" CURSOR 5 SPRINT v/2 ; CURSOR 5+ 10 SPRINT /3 Die Anzeige hat nach den PRINT-Instruktionen jeweils das Aussehen 30 +1.4 +1.7 Zeile {2) 10 SING FOR 238 30 CURSOR ! 40 SPRINT I; 50 NETT | Auf der Anzeige erscheinen die Zahlen O bis 23, die von links nach rechts laufen. Die alte Anzeige wird in Zeile 40 jedes mal gelöscht, obwohl SPRINT |; benutzt wurde. -CURSOR Wit dieser Instruktion wird, in Punktraster gemessen, die Schreibposition auf der Anzeige festgelegt.
Der Ausdruck kann somit die Werte @ . . 155 annehmen. Wird der Ausdruck fortgelassen, so hat dies die gleiche Wirkung wie hei der CURSOR Instruktion. Beispiel: Fr jedes Zeichen auf der Anzeige werden & Spalten benötigt.
Die Schreibposition wird entweder explizit Tiber die Cursorspur. GCURSOR-Instruktionen oder durch die bisher erfolgten Ausgaben festgelegt. In der ersten Form wird das Punktmuster einer Spalte der 7 x 156 Punktmatrix durch den Wert eines numerischen Ausdrucks bestimmt, Die Wertigkeiten der einzelnen Punkte ergeben sich aus der folgenden Darstellung: Punkt Wertigkeit Position 158 Das Muster einer Spalte ergibt sich aus der Summe der einzelnen Punktwertigkeiten.
In der folgenden Tabelle finden Sie die: Zuordnung von Punktmustern und Zeichen des Textausdruckes: —mme— Beispiel: Wertigkeit leiten 8 Dieses Punktmuster wird durch folgende Werte bestimmt, beginnend mit Position 18 B84; das Muster in Position 13 ergibt sich aus der Summe der Wertigkeiten der einzelnen Punkte 1+2+4+8 10 -CURSOR 19 20 SPRINT
2 10 WEIT 20 FOR 1=0 TO 186 30 SPRINT I/185 % 127; 40 NETT | Dieses Beispiel zeigt auf der Anzeige alle darstellbaren Punktmuster.
4} SPRINT (32416 +8+4 +2) {84+1) (32+2) — 16+4) T POINTE Mit dieser Funktion kennen die Punktmuster der Anzeige ausgelesen werden, Syntax POINTE numerischer Ausdruck ey, Ergebnis: numerischer Wert Diese Funktion ist das Gegenstrick zur SPRINT Anweisung. Mit der POINTE-Funktion kennen Sie das Punktmuster der Anzeige auslesen. Der numerische Ausdruck spezifiziert die horizontale Position der 7 % 158 Punktmatrix und kann somit Werte von 0 < < numerischer Ausdruck > < 155 annehmen.
Beispiel: 10 DIM Z (7) 20 SPRINT “X” 30 FORI1=0TO7 POINTE | B0 NETT I 60 -CURSOR 7 70 FOR1=0TO7 80 SPRINT Z (I} 90 NETT | In der Schleife 30 —5O erfolgt das Einlesen des Punktmusters vom Zeichen “X* und die Zuweisung zu der Feld variablen Z. Mit der Schleife 70 — 90 wird dieses Zeichen an der neuen Position spezifiziert durch Zeile 80 wieder ausgegeben. ‘ Fuchs (2} 199: A" Weit BAREM invertieren der Schrift auf der Anzeige.
CLS Diese Instruktion Joschka dis Anzeige und setze den Cursor in die Grundposition, Syntax cLs JEEP Mit dieser Instruktion wird der akustische Signalgeber gesteuert, Syntax [ 1 { JEEP } ON OFF numerischer Ausdruck < Tonanzahl 2> N numerischer Ausdruck < Tonhöhe > | numerischer Ausdruck < Teedauer > Die JEEP ON Instruktion setzt den Signalgeber in Bereitschaft, Die JEEP OFF [Instruktion schaltet den Signalhaber aus, die folgenden JEEP Instruktionen sind unwirksam bis auf die JEEP ON Anweisung, Mit der dritt
Die drei Parameter des Signals sind: die Anzahl der Tone {Ausdruck < Tonanzahl die Frequenz des Tones {Ausdruck < Ton hohe > ). Die Anzahlt der Tone und damit der Wert des numerischen Ausdrucks < Tonanzahl > darf variieren zwischen 0 und 65 536 Die Tonhase wird bestimmt durch den Wert von dem Ausdruck < Tonhöhe >, der zische @ und 255 liegen muB. Die Frequenz legt dann im Intervall von ca. 230 — 7000 Hz. Der Ausdruck <& Tondauer > darf die Werte 0 . . 66279 annehmen.
“HARDCOPY 20 A = ASC s 30 SPRINT A Auf der Anzeige erscheint 83, dér ASCII-Code des Zeichens “S”, dem ersten Zeichen in der Text variablen 8% (hisse Tabelle im Anhang) CHR. Die Textfunktion CHR. ermittelt aus dem ASCII-Code das zugehörige Zeichen. Syntax numerische Konstante OHRS | numerische Variable Yoo ] ( numerischer Ausdruck Ergebnis: Textzeichen Der Wert des numerischen Ausdrucks im Intervall 0 < < Ausdruck > <127 definiert den ACH-Code singe Zeichens. Das Funktionsergebnis ist das zugehörige Zeichen.
LEN Die LEN Funktion berechnet die Anzahl der Zeichen eines Textausdruckes. Textausdruck 7®—1 . Syntax 4 Textkonstante Ergebnis: numerischer Wert Die LEN Funktion zahlt die Zeichen eines Textausdruckes, das Ergebnis st die Zeichenanzahl. Beispiels LEN “SCHAR” 20 8% = "HAMBURG" 30 B = LEN S5 40 SPRINT A; B Die Variablen haben nach dem Programmlauf die Werte Abgrund B=7 STRASS Die Textfunktion STRASS wandelt den Wert eines numerischen Ausdrucks in die dezimale Zeichenfolge um.
Bei der Ausgabe mit der Instruktion SPRINT +/7 erscheint auf der Anzeige: 2.645751311 Diese Zeichenfolge wird in Zeile 10 der Text variablen $$ zugewiesen, Ergebnis in Zeile 20: 2.645751311 2.645761311 —— 55 7 VAL Die VAL Funktion berechnet den Wert von einer als Zeichenfolge angegebenen Zahl. Textausdruck Afl}j Textkonstante i Exterritoriale —T Die VAL Funktion berechnet dis Wert einer Zahl. Diese Zahl kann in den blichen Formaten in dem Textausdruck als Zeichenfolge angegeben sein.
LEBHAFT Die Textfunktion HEFTS entnimmt aus einer Zeichenfolge die ersten Zeichen von links. Syntax —fl( Textausdruck { numerischer Ausdruck Ergebnis: Text Der Wert des numerischen Ausdrucks bestimmt die Anzahl! der Zeichen, die von links aus der Zeichenkette des Ausgewickeltes entnommen werden und die Ergebniszeichenfolge bilden.
Beispiele: 8000 MÜNCHEN” 20 T$ = BRIGHTON (P$. 8} 30 SPRINT “ORT (' TS Aus der Zeichenkette von P$ werden in Zeile 20 die letzten & Zeichen entnommen, als Ergebnis ist auf der Anzeige nach dem Programmablauf zu sehen: ORT MÜNCHEN Ausgabe der Uhrzeit (Vorgewissen Sie sich vor dem Lauf des Programms, dak Sie lehre. Computer-Uhr gesetzt haben). 1 INTIME 28: EINT T T 48: IF LEN T$<6 ATHEN LET Lage SQ:IF LEN T$<6 ATHEN LET g 68: (T$, 3 52 (T$ 32 KUWAIT 2 Tätig" M] N. UND "3 T26;” SEC.
MIDI Die Textfunktion MIDI entnimmt einer Zeichenseite den mittleren Teil als Ergebniszeichenkette. Syntax num, Ausdruck num. Ausdruck T Nomens [ Byzantiner [P Ergebnis: Text Aus der Zeichenkette des Textausdruckes wird der mittlere Teil entnommen. Der Wert vom numerischen Ausdruck < 1. Zeichen 2> legt die Position innerhalb der Zeichenkette fest von der ab die Zeichen entnommen werden sollen. Der Wert vom Ausdruck < Anzahl >> bestimmt die Anzahl! der Zeichen, die entnommen werden. Beispiel: 10 S$ = “TEL.
17. Der RESERVE-Mode In der oberen Reihe hat der PC1500A sechs Tasten, deren Hauptfunktionen nicht beschriftet sind. Diese Tasten kennen vom Benutzer im Reserve-Mode programmiert, das seift mit Rainer neuen Bedeutung belegt werden. Dadurch ist es möglich, häufig benutze Ausdrucke durch einen Tastendruck hinzugeben. Der Rechner hat drei verschiedene Ebenen fir Funktionstasten, so dank insgesamt 18 verschiedene Texte (RESERVE-Ausdriicke) gespeichert werden kennen.
Vorsicht: Die nachstehend beschriebenen Befehle fair Drucker und Kassettenrekorder fegten nur fair den als Option erhältlichen Drucker JE-150 {mit eingebautem Kassettenrecorder. Da der Computer nicht mit diesen Befehlen ausgestattet ist, kann man sie nuy wenn der Lufthansa an den JE-150 gegeben ist zum Programmieren verwenden. Daher zum Programmieren unter Verwendung Befehle, auf jeden Fall den Anschlug an den JE-150 herstellen.
AnschluBabdeckkappe ’ o Hier einrasten nassen ¢} Sie legen den Computer 50 auf den GEH-150, dak die linke Seite des PC-15004 mit der Markierung auf dem JE-180 fluchtet. Dabei sollen die beiden Führungsstege des JE-150 in der Nut des PC-1500A liegen (Pos. 1) und dei Haltestift des CETERA in die entsprechende Aussparung am PC-1500A eingreifen {Pos. 2). ' () Abwirbt — 3 (a} Zum Benutzer «a= {c)nach links hin gerichtet . Diese "Flache mit der entsprechenden Flache des Druckers ausrichten.
18.4 Berufsvorbereitend 18.4.1 Einschalten des JE-150 Der GEH-150 besitzt keinen eigenen EIN-AUS-Schalter, sondern wird vom PC-1500A kontrolliert, Beim Drinstecken der IN-Taste des PC-500A wird auch automatisch der Drucker aktiviert.
¢} Sie drinstecken die Papiertransporttaste solange bis ca. 5 cm abgerollt sind {dabei muB der Computer eingeschaltet sein}. d} Stecken Sie die Achse durch die Rolle und legen Sie sie in die Papierwanne. e) Fuhren Sie den Papieranfang durch die Druckwerkabdeckung und setzen Sie diese wieder auf. ) Verriegeln Sie die Abdeckung, Qo 18.43 Auswechseln der Farbpatronen :_z oc {Einzelheiten siehe Bedienungsanleitung JE-1 50} Der Drucker kann mit.
wobei die ausgewählte Farbe durch rechnergesteuertes Linksdrehen der Trommel in die Druckposition gebracht wird, Damit mit dem Kommando CHLOR auch die zugeordnete Farbe ausgewählt werden kann, missen die Farbpatronen, ausgehend vom Stigmatisierungsprozess in einer bestimmten Folge eingesetzt werden, Um Verwechslungen zu vermeiden, ist die Lochscheibe außerdem mit den entsprechenden Fahrmarkierungen zu versehen, B (Schwarz) Die positionieren erfassender Magnet 1 {Blau} A Stifthalter 3 {Rot} a) Sie entriegeln
TEXT / GRAPH Steuerung der Druckerbetriebsart. Syntax TEXT GRAPH e Der Drucker kann in den Abstrahierten (Moses) TEXT oder GRAPH betrieben werden. Die beiden Instruktionen wohlen die jeweilige Betriebsart an. Die folgenden Druckanweisungen sind entweder nur im Demograph, nur im Textmode oder in beiden zulässig. Dies ist bei der Beschreibung jeweils vermerkt. Benutzt man eine Instruktion i falschen Mode, so fixiert dieses 2u einem Fehler (ERFROR 73).
Bemerkung; Nach dem Einschalten befindet sich der PC-1500A im Text-Mode. Er Pulk User die OFF -Taste ausgeschaltet worden sein und nicht User die Energiesparabschaltung. LF {Textmode) Die LEG-Instruktion steuert den Papiervorschub. Syntax » @__7 numerischer Ausdruck Zeilenvorscheibe > Der numerische Ausdruck legt fest, um wievielte Zeilenhöhen entsprechend der Zeichen Grobe das Papier vorwärts (positiver Wert) oder rückwärts (negativer Wert) bewegt wird.
TEST Die TEST-Instruktion überprüft die Druckerfunktionen. Syntax TEST Die TEST Instruktion zeichnet in den vier Farben griffige Quadrate auf das Papier. Sie kennen daraus die Reihenfolge der Farbpatronen, die Farbsättigung ersehen und illiberalen, ob Farbpatronen eingetrocknet oder leer sind. Hinweis; Dic richtige Farbreihenfolge ist wichtig fair die programmgesteuerte Farbwahl, Beispiel: TEST -LIST Mit dieser Instruktion wird das Programm auf dem Drucker gelistet. Syntax NI rum. Ausdruck <1. Zelle> 3 num.
CHLOR (Text-Mode, Graph-Mode) I Die CHLOR Instruktion legt die Farbe fir die folgenden Figurenbeschreibungen fest. Syntax CHLOR )——9 numerischer Ausdruck Die Farbe fir die folgenden Schreibanweisungen wird durch den Wert des Numerischen Ausdrucks festgelegt. Zulässig sind die Werte 0, 1,2, 3. Die Zuordnung zu den Farben Sehwarze, Blau; Grinse, Rot kennen Sie mit der TEST-Instruktion Begriffenen. Das erste Quadrat am linken Rand entspricht dem Farbwert @, das folgende 1 etc.
Dag Ergebnis sieht dann folgendermaßen aus: Der Schreibkopf fahrt auf Position 16 (Zeile 20}, druckt das “A", fahrt in der gleichen Druckerziels auf Position 0 (Zeile 40), druckt das "B und riecht die Zeile vor. Mit dem um 2 verringerten | fahrt das Programm dann die analogen Aktionen durch. SPRINT {Demograph und Textmode} Mit dieser Instruktion werden alphanumerische Texte und numerische Werte auf dem Drucker ausgegeben. Syntax SPRINT = X SING }— Format, —5 TAB |— num.
Das Aussehen des Ausdrucks ist abhängig von der geweihten Zeichen Grobe. Fir die kleinste Zeichengetreue ist die Spaltenanzahl ausreichend, um die Aufteilung in Programmzeile 40 innerhalb einer Druckzeile vorzunehmen. 1234 DIESES 1ST EIN SEKT 3141562634 10,45 Ereignis ;3. 35880F 37 ERLEBNIS 3 3.9F A2 R G5B S6C € OAE S Bai der Zeichen Grobe (SIEZE 2) reicht eine Druckzeile nicht mehr aus, deshalb werden automatisch die folgenden Druckzeilen zur Ergänzung benötigt. 1.
SORGEN ({Demograph} Mit dieser Instruktion wird der Ursprung des Koordinatensystems f0r die graphischen Anweisungen gesetzt. Syntax sorgen | Diese Instruktion definiert die aktuelle Position des Schreibkopfes als Ursprung des Koordinatensystems irr die folgenden Instruktionen (LINDE, ÖLCURSOR etc.. 18: GRAPH 20: LINDE (B, Zeile 20 bewegt den Schreibkopf 100 2,89 Einheiten nach rechts. 39: SORGEN Zelle 30 definiert die Position als 48: LINDE 2,585,928, B Ursprung fur die folgenden Anweisungen.
LINDE (Demograph} Mit dieser Instruktion werden Linien gezeichnet; Syntax num. Ausdruck, num, Ausdruck. @ © num. Ausdruck. rm. Ausdruck, L o] @ num. Ausdruck.
Linientyp Bedeutung 0 durchgezogene Linie keine Linie, nur Positionierung gestrichelt mit j¢ 0,4 mm Strichgange Der numerische Ausdruck < Farbe > wieweit den entsprechenden Farbstift aus. Dieser darf die Werte annehmen. Die Zuordnung ist die gleiche wie bei der Instruktionsfolgen, Die Angabe von < Linientyp > und < Farbe > ist optional. Lava man sie fort, so ist die letzte Festlegung gültig.
2 {3} 18: GRAPH LINEALE (8, 8,851 LINEALE <9, 2, 3), 9: SORGEN LINEALE 88, LINEAL <4, -88), | BERLINER (2, > 38>~ (~58, 8 J; 8,8 481 TEXT 5:J=1 12: GRAPH CURSORSPUR (118, 2 i SORGEN Sofortig 1=8T0 .
REINE Mit dieser Instruktion werden Linien gezeichnet, bezogen auf ein Koordinatensystem, dessen Ursprung die augenblickliche Schreibposition ist, Syntax HEINE ) "’@fl num. Ausdruck. O <> | < Linientyp num, Ausdruck, num, Ausdruck. ¢ : s [@ num. Ausdruck. num. Ausdruck. }T@fl Die Instruktionsfolge hat die gleiche Form und Wirkung wie die LINDE-Anweisung. m Unterschied zu dieser werden die Koordinatenangaben jedoch immer relativ auf die aktuelle Schreibkopfposition bezogen.
@ 208: 282: 204 206: 218: 228 258: 260: 1 270: 238 GRAPH LINDE (8, LINDE (3, 2585-¢ B, -32>, 2 ÖLCURSOR (38, 5 2> 1=10B: J=1359 REINE 8 ;5 B ÖLCURSOR (3, 25 SPRINT 250" 123 Zeichnung eines Rechteckes ~ x, y-Koordinatensystem in gestrichelten Linien — Zeichnung des Rechteckes beginnend mit der Schreibkopfposition und den Gekanteten 100 und 150
Um eine sichere Trennung der Blicke zu gewährleisten, schreibt der Rechner vor dem Blocknamen automatisch etwa G bis 7 Sekunden sinne konstanten Signalton.
19.6 " Benutzung des Magnetbandes Schlieren Sie [hr Magnetbandgerät an den PC-15004 an, so wie in Kap, 19.4 beschrieben. Bitte benutzen Sie fair ehre ersten Versuche den REM @ Anschlug. Nachdem Sie Ihr Programm so wie normalerweise auch eingegebenen haben, kennen Sie den Rekorder fir die Abspeicherung vorbereiten. Sie missen dafür folgendes tun: .
19.8 Vorbereitung friss die 8} Zimmerlautstärke suf Mitte bis Maximum steten, Tonhöhenregler auf “hoch™. 9} Schalten Sic das Magnetband auf “STOPP. 10} Stellen Sie den Thermoabschalter des Interface auf OFF, 11) Lassen Sie das Band bis zum Programmanfang entsprechend dem Zählerstand zurückzukaufen. 12) Halten Sie dos Band an dieser Stelle an. 13) Stellen Sie den Thermoabschalter auf ON. 14} Drucken Sie den PLAN-Schalter.
Hinweise: — Wird sin neues Programm so auf dem Band gespeichert, daR es einen anderen Block auch nur teilweise {berappt, wird die ursprüngliche Information teilweise gefeilscht. Dies fahrt zu einem Fehler beim Laden dieses Blockes. _ Haben zwei Bedecke die gleichen Namen, etwa “PROLOG, so tilgt der Rechner das zuerst aufgefundene Programm. Befindet sich der Tonkot in der Darstellung im Bereich a, so wird Prolog. 1 geladen. Abfindet er sich jedoch im Bereich b, so wird Prolog.
UPLOAD (direktes Kommando) Mit diesem Kommando werden Programme und Reserve-Ausdriicke vom Band geladen.. Syntax UPLOAD UPLOAD-1 . Textkonstante < Blockname > Text variable < Backname > Mit dem Lade-Kommando UPLOAD werden Programmiere und Reserve-Ausdrücke vom' Rechner gesucht und in den Programmspeicher geladen. UPLOAD benutzt den’ Anschub REM 0 und UPLOAD-T REM 1. 'Das Laden ist nur manuell als direktes Kommando abglich.
SPRINT # Wit dieser [Instruktion werden die Werte von Variablen auf dem Band abgespeichert. Syntax ‘ (SPRINT #IA Variablenmarne — ] T Textkonstante Lt DRIN “~1} | SPRINT # © < Blockname > I_ Text variable _[ < Backname > Der PC-A500A unterscheidet zwischen dem Programm und Datenspeicher. Mit der SPRINT # oder SPRINT #-1 Instruktion werden die Werte einer Variablen oder einer Gruppe von Variablen auf dem Band @ oder Band 1 abgespeichert.
Beispiele: ()10 FOR I'=1 NETT 1 50 SPRINT # “DATENSATZ" I, B Die Inhalts der Variablen | und des Feldes B werden auf das Band unter dem Namen DATENSATZ abgespeichert, 2) 10 1000 SPRINT # “ERGEBNISSE"; A, B, C,S$ Alle Variablen werden unter fern Kondensats mit dem Namen ERGEBNISSE abgespeichert, 1000 SPRINT # A, Hinweise: . Der Dateiname enthält den Inhalt eines Eingestrichen oder einer mit “notierten Zeichen variablen. Wenn daher die erste ohne Datenalmen aufzunehmende baw.
EINPUT # Mit dieser Instruktion werden Daten vom Band gelesen und Variablen zugewiesen. Syntax Variablenname EINPUT # e Textkonstante : T < Blockname EINPUT #-1 2 L Text variable < Blockmarne > Loy > Mit dar kann man die Daten, die mit der SPRINT # Instruktion auf das Band geschrieben wurden, wieder lesen und sie Variablen zuweisen. Die Sprachlernente haben die gleiche Bedeutung wie in der SPRINT # Anweisung.
20. SPEICHERERWEITERUNG (Option) Zur Erweiterung des Programm-Variablenspeichers sind Steckmauls in verschiedenen Ausführungen erhältlich, JE-151 {4 Bytes) GEH-155 (8 Bytes) Diese Typen haben keine eigene Stromversorgung. Bei Herausnehme aus dem Computer gehen die Daten verloren. JE-159 (8 KByte) JE-181 {16 Bytes} Diese Typen sind mit einer Batterie ausgestattet. Bei Herzausnahme aus dem Computer bleiben die gespeicherten Daten erhalten.
3. 1/0 port controller ', 3-4. 35. 4. PC-1500 hardware description 4-1, 4-2. 4-3, 5-1. 52, 53. Outline . ., Functions . Internal structure 33 Block diagram, . 3 Internal registers . 3-3-3. Pin description . , Functions 3-4-1. Operation . . . 3-4-2. Wait control. . . .. 3-4-3. Serial data input.. . . . 344, Reset .. Specification | . e 3-5-1. 170 port controller input/output circuits 3-8-2. Pad layout and structure. . Electrical PC-1800 system configuration . 4-1-1. Outline 4-1-2, Brock diagram. . e . 4-1-3.
54, 6. Machine language programming examples, 6-1. B2, 83, 64, System subroutines . Character functions . . 2. Arithmetic subroutine . Comparison . .. . Search. .. . . Display . .. . Printer. Cassette tape Caution for system subroutine Binary to hexadecimal conversion. . Display inversion. . Single display dot left shift . Single display dot right shunt 65, Conversion pf USING format expressed numerical data mto character sing 8-8. Power off that does rot activate the printer upon power on. . [REFERENCE! 1.
A. ACH-Code Tabelle Schal Entsprechender Code Zeichen r Dezimal Hexadezimal spare | 32 20 i 33 21 00100010 34 22 # 00100011 35 23 $ 401007100 36 24 % Do100IM 37 25 & 001007110 38 26 o 60100111 39 27 { 00101000 40 28 ) Q0101001 41 29 * 0101010 42 2A + 00101011 43 28 B 00131100 44 2c 00101101 45 2D . 00101110 48 2E / o011 47 2F 0 48 30 1 00110001 43 31 2 00110010 50 32 3 Q0110011 51 33 4 00110100 52 34 5 00110101 52 36 6 00110110 54 36 7 ¢0110111 86 37 3 00111000 a6 38 9 00111001 57 39 . Q0111010 58 3A .
ACH Entsprechender Code Asyl Entsprechender Coole Zeolithen Binde Dezimal Hexadezimal Zeichen Binde Dezimal Hexadezimal @ 84 40 98 60 A 85 41 2 01100081 97 81 B 66 42 b 01100610 98 62 C 87 43 < 01100011 99 63 o 01000100 68 44 d 0110010C 100 84 £ 01000101 89 45 e 01100101 101 €56 ¥ 01000110 70 46 f 451100110 162 6 G 01000111 7 47 g 011801 103 67 H 01001000 72 L h 01101000 104 &8 i 01001001 73 49 i £1101007 108 63 J 01001010 74 AA i 01101010 106 6A K 01001011 75 4B k 01101011 107 68 L 01001100 76 4c i 0116110
B. Rechenbereich Funktionen Rechenbereich, <100 /¥ =0, x<0: ERFROR 0,:x % Ganzzahl-: ERFROR 39 Die folgenden Werte sind fir SIN x DEG: ixl<1x10% TANZ nicht zulässig COS x RAD: xi
C. Fehlermeldungen 1. Syntax — Fehler, 28, 10 : TOTO {Sprungziel fehlt) 10 : NEW (keine programmierbare Instruktion) < Anzeige > ERREGER 1IN 10 2. Zu einer NETT-bzw. Rekonstruktion existiert keine entsprechende Obzwar, Instruktionsfolgen. z.B. 10 : FOR A=1TO 10 100 : NETT 8 < Anzeige > ERFROR 2 IN 100 4, Zu einer RED-Instruktion existieren keine entsprechenden Daten bzw. die DATA-Instruktion fehlt ganz. z.
Die Kapazität des BASIC-Stack wurde durch eine GOSS-Ebene bzw. beim Zerlegen seines mathematischen Ausdrucks Überschritten. Der angesehene Wert liegt Tiber 1E 100 der unter —1E 100. zB. 123609 Der äquivalente Dezimalwert zu einer Hexadezimalzahl überschreitet B8535, 2.B. &FABEL < Anzeige > ERFROR 16 Datenart [Zahlen, Zeichenfolgen) st fair den Rechenausdruck nicht zulässig. 7.B. 1+ (Enter] Die Zah! der Argumente entspricht nicht der Definition der Funktion. 2.8.
Der numerische Ausdruck ist fair die Funktion unzulässig. 2.8. LN {10} ASN (1.5) SQR (-1} Fehlermeldungen bei Kassettenbetrieb Ungenügend spezifizierter Ausdruck. Die auf Kassette gespeicherten Dateien sind zu umfangreich und kennen nicht eingeladen werden. Die auf Kassette gespeicherten Programminformationen stimmen bei Reifeprüfung mit UPLOAD? nicht mit den im Rechner befindlichen überein. Sommerfrischler {Tritt nur beim Klickenden in den Rechner auf). (Information auf dem Band ist nicht korrekt lesbar.
D. Liste der Funktionen und Instruktionen Funktionen Funktion Abkürzung Bemerkungen Seite ABS AB. Absolutbetrag 24 ACS AC. Sinusförmig (cas 22 AND AN, Logischer Operators “UND" 28 ASC Uranwandlung von Zeichen in ASCII-Code 8g {Umkehrfunktion ven OHRS} ASN AS. Anarchismus 22 ATN AT Anstrengens 22 OHRS CH., Wandelt ASCII-Code in Zeichen um.
Funktion Abkürzung Bemerkungen Seite /Pt Abruf der Kreiszahn) 25 POINTE Pal. Auslesen vor Punktmustern der Anzeige; der 2 PIN, Funktionswert ist numerisch. BRIGHTON Rl Textfunktion; entnimmt aus einer Zeichenfolge RIG. die Zeichen vom rechten Ende. 93 RIGA. RICHTIG. RND RN. Erzeugung einer Zufallszahl 26 SGN 8G. Ermittlung des Vorzeichens eines numerischen % Ausdrucks. SIN Sl Sinus; sin x 22 v /sar sQ. . Quadratwurzel ' 25 STATUS STA. Angabe von freiem und belegtem Speicherplatz SATT.
Instruktion Abkürzung Bemerkungen Seite TOTO G. Verzweigt das Programm zu einer spezifizierter GQ. Zeile. 49 GOT. Im RUN-Mode: -Start des Programms an einer spezifizierten Zeile, SPRINT GP, Ausgabe von spezifizierten Mustern auf der GPR, Anzeige. 2 PRIORI. 8 SPRING. GRAD GR. Setzen der Winkeleinheit 22 GRA. NEUGRAD IF Priori nachfolgende Bedingung auf “wahr'* oder “unwahr* 56 {wird in Verbindung mit ATHEN benutzt) EINPUT 1L Weist Variablen Werte 20, die ober die Tastatur IN. eingegraben werden, 77 INP.
F.