SCHAR PC1430 BEDIENUNGSANLEITUNG Lieber Leser ! Wir haben uns bemüht, dieses Handbuch ohne Fehler zu erstellen. Doch auch bei der sorgfältigsten Reifeprüfung kann noch etwas Bibersehen werden. Wenn Sie daher Fehler finden und/oder den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag zu diesem Handbuch haben, so teilen Ste uns dies bitte mit.
EINLEITUNG 1 Allgemeines . .. I Betriebshinweise Stromversorgung . I\'a Tastaturabdeckung . TEIL I ~ THEORIE GRUNDLAGEN Einschalten des Computers Ausschalten des Computer Automatisch Manuell, ., . Bedienelemente. . Tastenfunktionen Eingabe Notation . . Die Anzeige e Wahn der Betriebsart, . .. GRUNDLAGEN SCHAR CE-128P . Allgemeines Verwendung dls Drucker, Manueller Druckbetrieb (Pro Programmgesteuerter Ausdruck Verwendung des integrierten Kassetten -interfaces Auswahl! des Kassettenrecorder.
214 Statistische Berechnungen. 215 Rechenbereich . . .. .. 42 218 Wissenschaftliche Berechnungen 44 217 Anzeigeformat und Rundung 47 Anzeigeformat Rundungsfehlern EINSATZ ALS BASISRECHNER .. 50 2.21 Rechnen ohne Sprachenunterstützung (RUN-Mode) . 2211 Grundrechnungsarten, 2213 Wissenschaftliche belehre 2.21.4 . 22185 Mathematische Funktionen/Klammerragein . . 2218 Ausdrucksstarke . e 2217 Logische \/ausdrucksstärkere P 222 Sprachelemente. 2221 Numerische Konstante . Textkonstante .. .
2.27 BASIC-Befehlsvortat 2271 Fest vorprogrammierte Schicksalhafter und Funktionen ANHANG TASTENFUNKTIONEN DES 170 LISTE DER FUNKTIONEN UND ANWEISUNGEN. . BASIC :— BEFEHLSOBERSICHT (Kurzfassung) STANDARD VARIABLE . -OPERATOREN . Arithmetische Operatoren, . Textfunktionsoperatoren . . Logische Vergleichbarkeit Reihenfolge der Operatoren RECHENBEREICH. ABGELEITETE MATHEMATISCH FUNKTIONEN. PROGRAMM-HAUPTSPEICHER-BEGRENZUNG. .. . . FEHLERMELDUNGEN. .
Einleitung EINLEITUNG 1 ALLGEMEINES Mit dem PC-1430 stellt SCHAR einen preisgünstigen und dennoch außerordentlich leistungsstarken BASIC-Taschencomputer mit integriertem wissenschaftlichem Rechner vor Erweitertes BASIC, etwa und fir Anwenderprogramme sowie 46 vorprogrammierte mathematisch wissenschaftliche Funktionen lassen diesen Rechner auch gehobenen Ansprechen aus fast allen Bereichen gerecht werden.
Einleitung 1II. ° STROMVERSORGUNG R i Der Taschencomputer PC-1430 wird mit Lithiumbatterien betrieben. Die Batterien sind werksseitig bereits eingesetzt. Bai erschöpften Batterien muf ein Wechsel wie folgt vorgenommen werter: 1. Ben Computer ausschalten. 2. Die zwei Gehäuseschrauben (1) an der Trickserei des referier entfernen, 3. Den Gehäusedeckel (2} auf der Schraubenseite etwas anheben und in Richtung des Pfeils schieben und abheben, Entfernen des Gehäusedeckels 4.
Einleitung 5, Die erschöpften Batterien (1) durch neue ersetzen. (Batterien nur paarweise wechseln) Batteriewechsel 6. Die Batterieabdeckung wieder einsetzen und verriegeln. 7. Den Scharnierdeckel wie dargestellt auf den Rechner aufsetzen und verschrauben. aufsetzen des Gehäusedeckels Folgende Punkte sind beim Batteriewechsel besonders zu beachten: ~ Umwechseln Sie die Batterien immer paarweise. _ fachten Sie darauf, dap Sie beim Batteriewechsel die alten Batterien nicht mit den neuen vertauschen.
Einleitung IV. TASTATURABDECKUNG Zum Schutz der Tastatur und der Anzeige ist der Computer it einer stabilen, doppelseitig aufschiebbaren Tastaturabdeckung ausgestattet. Die Tastaturabdeckung des Computers wie dargestellt verwenden.
Teil 1 Theorie TEIL I THEORIE 1.1 GRUNDLAGEN 1.1.1 EINSCHALTEN DES COMPUTERS Das Einschalten erfolgt zum einen hierher den Schiebeschalter links neben dem Display, zum anderen Geber die Taste g . Nach dem Einschalten erscheinen auf der Anzeige folgende Symbole: vereist ¢ie Winkeleinheit (DEGRADIEREND) an. oEG Zeigt Betriebsart (RUN/PRO) an. 1.1.2 AUSSCHALTEN DES COMPUTERS 1.1.2.1 Automatisch ber Computer schaltet sich mach ca. 11 Minuten nach der Setzten Tastenbedienung automatisch ab.
Teil I Theorie 1.1.3 BEDIENELEMENTE Das Bedienfeld des Computers beste fit aus 73 Tasten, die zu 4 Blicken zusammengeballt sind: ! die Schreibmaschinen-Alphatastatur mit (ENDE-Taste (2 Ebenen) die Tasten fir die Sonderfunktionen die numerische Tastatur mit den Grundrechnungsarten (2 Ebenen) die Tasten fUr die wissenschaftlichen Funktionen (2 Ebenen) Die Schreibmaschinen-Alphatastatur ist mit zwei Ebenen belegt. Bai einfachem Tastendruck gelten die auf den Tasten stehenden Bezeichnungen.
Teil 1 Theorie Mit den Testen oberhalb der numerischen Tastatur lassen sich die meisten wissenschaftlichen Berechnungen, wie trigonometrische Berechnungen, Polarkoordinatenberechnungen usw., durchreiten, Dieser Teil der Tastatur ist mit zwei Ebenen belegt. Die [EED -Taste ist ein Wechselschalter, d.h. durch einmaliges Drucken wird in den jeweiligen Mode umgeschaltet, durch nochmaliges Drinstecken der Urzustand wieder hergestellt, 1.1.
= (ARG Zx*: n: Cch: > Zufallszahlen Rindern Funktionsreduziert Quadratwurzel Funktion Dritte Wurzel Quadratzahlfunktion Bezahlfunktion Fakultät Klammern Umschaltung der Winkeleinheit Logische Vergleichsoperatoren Teil 1 Theorie Dient zur Eingabe von Daten im SATT-Modus. In anderen Betriebsarten ist diese Taste nicht wirksam. Die folgenden Funktionen stehen im SATT-Modus zur Verfolgung. Summe der Daten Summe der Quadrate der Daten Häufigkeit Zur Korrektur von Daten, die mit &% eingegeben wurde.
Teil 1 Theorie 1.1.4.1 Eingabe : Geben Sie die im folgenden Beispiel angeführten Buchstaben und-Zeichen ein, dig = dann auf der Anzeige erscheinen nasser. (Beispiel} [301 (2] (31 1232 SCHARPING_ Falls die Anzeige nicht “HARPUNE" ist, haben Sie eine falsche Taste gedrittelt. Drinstecken Sie die Taste CA zum Laschen der Anzeige und geben die Zeichenfolge erneut ein. Geben Sie als nächstes “{ 72" ein.
Teil 1 Theorie i Drinstecken Sie jetzt die Taste fi? . Das Symbol geweht sich jetzt zur rechten Seite der Anzeige, wodurch bereits verschwundene Zeichen wieder auf die Anzeige zurückgeholt werden. _ Zusammengenabt dienen dic Tasten () und zum Zurückholen von Informationen auf die Anzeige. Die Symbole [ Und . werden als Cursor bezeichnet und geben die Position an, wo Daten eingegeben werden kann an.
Teil 1 Theorie 1.1.5 DIE ANZEIGE t Der Computer verfingt (ber eine 16 stellige alphanumerische Flüssigkristallanzeige. Die einzelnen Zeichen werden in einer 5 x 7-Punktmatrix dargestellt. Das Eingaberegister fast 60 Zeichen. Alle Zeichen, die Tiber die 16 möglichen darstellbaren Zeichen der Anzeige hinausgehen, missen mit fern Cursor-Tasten { ™ und (%1 ) 'scrollend’ warten. . Der Cursor zeigt die Stelle an, an der die nächste Eingabe erfolgen kann.
Teil 1 Theorie Programmgesteuerter Ausdruck ‘ . Enthalten BASIC-Programme LPRINT-Anweisungen, so kémnen dia dran Anweisungen folgenden Werte oder Ausdrucksstarke ober den angeschlossenen Druckereibetrieb (Optimum CE-126P} ausgedruckt. warten. Programme , die mit Stringzuweisungen geschrieben wurden, kennen .ganz einfach umgewandelt. werden, sodass die Ausgabe nicht ober. das Display, sondern (ber den angeschlossenen Drucker erfolgt.
Teil 1 Theorie Folgende Möglichkeiten werden bei der Datenspeicherung auf Magnetband geboten: Abspeichern von Programmen SALVE Vergleich van Programmen UPLOAD? Laden von Programmieren UPLOAD ~""Lagen von Daten < uT § Neon wm STEREOPHONIE . = Einspeichern ven D SPRINT # Hinweis: auf die Informationen auf Band kennen Sie nur sequentiell zugreifen.
Teil 2 Praxis Beispiel: 5x (—6) +7= Eingabe: —23. (&R & Wie im obigen Beispiel wird ein Minuszeichen das auf ein anderes Rechensymbol folgt oder zwischen Kammermusikalischen steht, vom Computer als Kennzeichnung fir negative Werte und nicht als Interpunktionszeichen verstanden, Beispiel: Eingebe: (6+5) / e Beispiel: 1077 Eingabe: = [ -1250008 @ Dus Symbol [EJ, das Exponentialfaktor kennzeichnet, kann mit der Taste [E7 auf der Tastatur eingegeben werden.
Teil 2 Praxis 2,13 Eingabe-Korrektur Bei der Eingabe von Berechnungen nd Programmiren werden oft die falschen Tasten gedrillt oder Zeichen vergessen. Diese Fehler innen einfach und schnell korrigiert werden. {1} Mehrarie: Fehler bei der Eingabe Durch Durchsickert der Taste (L] wird die gesamte Eingabe gelöscht. {2} Drinstecken der falschen Taste Den Cursor durch Drinstecken der Taste (4] zum falschen Zeichen bringen und das richtige Zeichen eingeben.
Teil 2 Praxis {3) Eingabe von nicht erforderlichen Zeichen Den Cursor aut das überflüssige Zeichen setzen und die Tasten [Metz] und (e klicken. Beispiel: 2 +3 %4 wurde eingeboren als _ L Eingabe: 2 [#143 %14 r Überflüssiges Zeichen == == T2+vazxa T Dan Cursor auf diese Position setzen, s 5 | 2+3%4 : j o Die 4 wird geschifft, Zeichen wurden bei der Eingabe ausgelassen Den Cursor auf dig Postens setzen, wo das “'vergessene” Zeichen eingefugt werden muB, und Erdrücken.
~ Den Teil 2 Praxis Instanzvariablen X bis Z wird ein Wert zugewiesen, d.h., ein gespeichertes Programm kann ggf. beeinträchtigt werden. * |m SATT-Modus Kinnen keine BASIC-Programme eingesetzt werden. Kommandos wie MEM, LEN, VAL und andere, die numerische Werte zum Ergebnis heben, kennen jedoch in dieser Betriebsart verwendet werden. Hinweis: Durch Einschalten des SATT-Modus werden die Speicher X, ¥ und Z gelatscht.
Teil 2 Praxis Die Daten werden nach dem folgenden Verfahren eingegebenen: (1} Zum Eingeben einzelner Wert die Taste @ drinstecken, (2} Um den gleichen Wert mehrfach einzugeben; den Wert, die Häufigkeit und Hinweis: Beispiel: Eingabe: eingeben, Wenn der Wert oder die Häufigkeit in Form seiner Gleichung hingegeben werden, assimilieren in Klammern gebetet werden, weil sonst [ -vam Computer als arithmetischer Operand angesehen wird, Beispiel: (127 —100) 3 @@ bewirkt eine dreimalige Eingabe von 27", Durch 127 ~1
Teil 2 Praxis = 5 rieten 51 | 71.42857143 § Standardabweichung de — sy (Sandstrahlverbot der 16.47508942 W e Standardisierung der 1 6.23802542 Grundgesamthaut 0} (Standardabweichung, wortweise der Stichprobenumfang als Grundgesamtheld angesehen wird.} G [0 (Stichprobenumfang (Stichproben-Summe £x) 2500, &3 (Summe der Stichprobe | 187800, | Quadrate Zx*) L zum Aussah SATT.
Teil 2 Praxis Funktion Rechenbereich Anmerkung Pletxo® 100 #=an’ x X <% 10", xarcosh [N Tran® i
Teil 2 Praxis Punktes und des Umkehrpunktes der Funktion ab. Farmer ist zu beachten, dank bei Kettenrechnungen eine Kumulierung des Fehlers erfolgt und damit mit jedem Rechengang eine Verschlechterung der Genauigkeit einhergeht. Der gleiche Effekt tritt rechnerisch bei der Durchführung von Funktionen wie »* auf, ! 2.1.6 Wissenschaftliche Berechnungen Von diesen Funktionen innen INT, ABS und SGN und auch einige andere Funktionen mit den alphabetischen Tasten eingegeben werden..
Teil 2 Praxis Beispiel: Login 5= Eingabe: LOG + N6 [EINER Beispiel: = Eingabe: EXP (2+3) Nicht die Taste Exe] verwenden Beispiel: /47 +6° = Eingabe: CUR {473 +5 ~3) (Hit Er Beispiel: 5! = Eingabe: FAXT G [E§im) Beispiel: Umwandlung der Hexadezimalzahl CF8 in eine Dezimalzahl. Eingabe: &CF8 [ Beispiel: Umwandlung der Darstellungsbedingt 30°30" in eine Dezimalzahl, Eingabe: DEG 30,30 [UFER Beispiel: Umwandlung der Dezimalzahl 30,775 in Darstellungsbedingt. Eingabe: DM 30.
Beispiel: Eingabe: Beispiel: Eingabe: Hinweis: Teil 2 Praxis Umwandlung von orthogonalen Koordinaten in Polarkoordinaten. Berechnung der Polarkoordinaten (r, 8} for den rechtwinkligen Koordinaten-Punk {3, 8): DEGRESSIV (Spezifiziert “Grad") POL Verwertern # wird in der Variablen Z und der Wert von r in der Variablen Y gespeichert, Umwandlung von Polarkoordinaten in rechtwinklige Koordinaten, Berechnung der rechtwinkligen Koordinaten (x, y) fair den Polarkoordinaten-Punict (12, 1), RADIAL .
Teil 2 Praxis 2.1.7 Anzeigeformat und Rundung 2.1.7.1 Anzeigeformat o, Feststellbarkeit und 2-stelligen Exponentiell) 60 [EHEDEM eingegeben, berechne: der Zahlen werden mit einem 12-steil Teil angezeigt. Wird beispielsweise Computer das folgende Ergebnis: x 107° bar rundet die elfte 5 auf und speichert das Ergebnis als: % 107 Wenn diese und ähnliche Zahlen normal angezeigt werden, fallt der Exponent weg.
Teil 2 Praxis Bitte hechten Sie, daR die Konstruktorfunktion Übel nur wirksam ist, wenn die Anzahl der Stellen im Ergebnis mit dem SING-Kommando spezifiziert wurde, und sonst ignoriert wird, % #bF wird wie jede andere arithmetische Funktion eingegeben Beispiel: SING ## ¥ MDF %9 [EIFER 9.504 Gleichungen kennen in normaler Reihenfolge in diesen Computer eingegeben werden.
Teil 2 Praxis 2.2° EINSATZ ALS BASIC-RECHNER 2.21 RECHNEN OHNE PROGRAMMUNTERSTÜTZUNG (RUN-MODE) ' Der Computer kann in der Programmiersprache BASIC programmiert werden. Dabei kann er auf zwei verschiedene Arten verwendet werde.
Teil 2 Praxis Hinweise: 1. Erst nach Drinstecken der [Eritrea Taste wird die Rechnung oder das Kommando ausgefiltert und das Ergebnis angezeigt. 2. Das Ergebnis der Rechnung kann fir weitere Berechnungen verwendet werden. Dazu die Zahl nicht mit der |8 -Taste laschen, sondern das nächste Operationszeichen der neuen Formel eingeben Beispiel: s E D 45000, | S I 45090, %15 ~e7E.
Teil 2 Praxis 2.2.1.3 Wissenschaftliche Schreibweste Man kann Zahlen auch im wissenschaftlichen -Format eingeben, Damit ist'es abglich, Zahlen bis zu einer Narbenbildung von * 89 einzugeben und zu verarbeiten, Wird dieser Wertbereich überschrittenen, erscheint -die Fehlerbereinigt ERFROR Ist der Betrag einer Zahl kleiner als 1 E-99, so wird die Zahl auf Nut gesetzt.
Teil 2 Praxis by Eingabe feier [ 1<=2 Ausgabe 1. G Eingabe [Ea SINNEN Ausgabe 0. fim RAD-Made} 1. {im Gesunde GRAD-Made} ) Eingabe [EL1 "WERNER" > "KANTOR" ERSTER Ausgabe 1. Die Ausdrucksstarke "WERNER® und "ANTON" werden entsprechend dem ASCII-Code auf die lexikographische Reihenfolge hin übertrifft. Hinweis: Da das Ergebnis eines gotischen Ausdrucks eine Zahl ist, kann dieses als numerische Variable gespeichert und weiterverarbeitet werden.
Teil 2 Praxis 2.2.2 SPRACHELEMENTE 2.2.2.1 Numerische Konstante Eine numerische Konstante kann sein: eine ganz Zahl (positiv oder negativ} eine Dezimalzahl eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eine Beispiele: 513 -2376 11.745 EAAZB Textkonstante Eine Textkonstante ist eins beliebige Zeichenfolge, die durch Anführungszeichen begrenzt wird. Beispiele: “SCHAR” " " (Textkonstante enthält Leerzeichen) o (Textkonstante der Lunge 0} 2.2.2.
Teil 2 Praxis Variabilität Unter einer Text variable erst Aufnahme der jeweiligen, zugeht t man den Speicherplatz, der 2ur gen Zeichenfolge bereitsteht. Der Name der Text variable ist im Prinzip gleich aufgebaut wie der der numerischen Variable mit einem zusätzlichen hinter dem Buchstaben. Beispiele: Ay C3{Z} 2.2.2.5 Numerische Funktionen, Textfunktionen Eine numerische Funktion setzt sich aus einen Operator und einem oder mehreren Parametern zusammen.
Teil 2 Praxis 2.2.2.8 Numerische Ausdrucke Ein numerischer Ausdruck setzt sich aus einer numerischen Konstanten, Variables, numerischen Funktion oder deren Verknüpfung durch die arithmetisch Operatoren +, %, /A und die Zusammenfassung durch Klammern zusammen, Beispiele: 15 (-8) SIN 45 A+ B/ {CH(AKRX+8 )45/ {0%C) 110 2.2.2.
Teil 2 Praxis 2.2.2.8 Logische Vergleichbarkeit Ein logischer Vergleichsausdruck ist der Vergleich zweier Ausdrucke {numerisch oder Text) durch die Operatoren: O e e, Syntax: num.
Teil 2 Praxis Den Standard variablen Kinnen also wahlweise numerische ‘oder Textwerts zugeordnet werden. Beil der Wertabfrage der Standardisieren mB der Variablenname dein Inhalt dieser Variablen Entsprechens Wird z.8. eine numerische Variable als Text variable aufgerufen, und umgekehrt, sg wird am Display die Fehlermeldung ERFROR § angezeigt.
Teil 2 Praxis Einfache Variable Einfache Variablen werden mit den Namen A bis 7 als numerische Variable bzw. A% bis Z$ als Text variable aufgerufen. hen Variablen kann man eine Zahl gen Exponenten und die Vorzeit t maximal M zuordnen.
Teil 2 Praxis LET = 783 ' Hierbei wird eine numerische Variable inferiert, deren Index gleich dem ganzzahligen Anteil des Quotienten aus B/5 ist. : Angenommen, der Wert der Variablen 8 ist 134, so ist der Quotient aus 134/5 = 26,8, und somit wird-der Variablen A(26) = Z ein Wert von 789 zugeraten. LET ="TEXT® Ber Wert der numerischen Variablen A definiert den Index der Text variablen A$.
Teil 2 Praxis Der A-Vektor wird bezüglich seiner Elementanzahl automatisch auf den Wert begrenzt, der er vor der Dimensionierung eines weiteren Vektors bzw. einer Matrix hatte. Beispiel: 5: A(27) = 27 16: DIM B (10) 15: oIN A [40) oder 15: A{40) = 40 Nach dem Starten des Programms wird die Fehlermeldung ERFROR 3 angezeigt. Der A-Vektor wurde durch die Dimensionierung des B-Vektors auf ein Element, nämlich A(27), begrenzt.
Teil 2 Praxis spiel: Di2,4 ¥YZ (0,0} Insgesamt stehen Vektoren und Matrizen folgerte Nasen zur verhunger: oder alle Zweitklässler nd den Ziffern 0 9, wobei in muB. Alle Zublinzelst: Buchstaben A 2 ein Bu bie Indizes €or die Elemente liegen im Intervall O 255. in BASIC-Schltsselwort oder eine nicht erlaubt, z. B. IN, Buchstabenkombinationen, die & Funktion ergeben, sind als Variablensan OH, PT etc.
Teil 2 Praxis Beispiel: DIM In diesem Beispiel kennen fair die Elemente des B$— Vektors (BSP) bie jeweils nur 4 Zeichen eingegeben werden, Insgesamt stehen fir die Vektoren und Matrizen folgende Feldnamen zur Verfertigen Alle Einzelbuchstaben oder alle Zweierkombinationen aus den Buchstaben A 7 und aus den Ziffern 00, wabblig das erste Zeichen ein Buchstabe sein mas, Buchstabenkorbnationen, die ein BASIC-Schlisselvort oder eins Funktion ergeben, sind als Variablenname wicht erlaubt, ete.
Teil 2 Praxis SQR Wurzelfunktion TAN Tangens TEN Exponentialfunktion 10X -~ Potenzfunktion 2.2,8 TEXTFUNKTIONEN Mit dem Computer kennen Sie nicht nur rein numerische Aufgaben [äsen, sondern auch Texte.verarbeiten. :Die im folgenden Kapitel beschriebenen. Funktionen sollen ihnen diese Arbeit erleichtern.
Teil 2 Praxis 2,2.6 PROGRAMMIEREN IN BASIC Der Computer verwendet die weit verbreitete Programmiersprache BASIC {Beginnen All-Kurpose Symbolisch Instruktion Code). Dies Programmiersprache wurde 1860 in Portsmouth Collage entwickelt und hat sich bis heute insbesondere bei den Mikrocomputern durchgesetzt. BASIC ist im Gegensatz zu den anderen Programmiersprachen einfach und Teich verständlich.
Teil 2 Praxis 2.2.6.2 Programmerstellung Die Programmerstellung gliedert sich-im wesentlichen 1n drei Schrittes PROBLEM ANAL YSE UMSETZUNG IN DIE PROGRAMMIERSPRACHE UND EINGABE IN DEN COMPUTER TESTEN DES PROGRAMMS Problemanalyse: Das gestellte Problem muB zunickst analysiert und dann so aufbereitet werden, daf sich die einzelnen Teilprogramme leicht und übersichtlich programmieren lassen. .
feil 2 Praxis Beispiel: 1A= 208 SPRINT 50 END Durch Eingabe von LEST 30 (nur im PRO-Mode möglich) wird sm Display folgendes angezeigt: 30:6 = A+ 8 Die Zeile 40 kann jetzt durch Drinstecken der [6) -Taste angezeigt werden. SPRINTET € Korrektur einer Zeile Die Korrektur einer Zeile (nur im PRO-Mode) ist sehr einfach und kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen: 1. Oberschreiben der Zeile: Man gibt die neue Zeile mit derselben Zeilennummer efn. Die alte Version der Programmzeile wird dadurch überschriebenen.
Teil 2 Praxis 2.2.6.6 Laschen einer Zeile Das Englischen einer Programmzeile erfolgt m PRO-Mode. Eine Zeile wird ersatzlos gemischt, wenn man nur die Zeilennummer eingibt und die Hastete drinsteckt, Beispiel: Eingabe: Listet man nun das Programm, so sieht man, daB die Zeilen 10 und 20 gescheitelt wurden, 2.2.6.7 Programmunabhängig Bie Programmausführung kann nur im RUN-Mode erfolgen. Uer Programmstart kann durch drei verschiedene Anweisungen erfolgen (siehe RUN/GOTO/Oefinable Keynes.
Teil 2 Praxis 2.2.6.8 Fehlermeldung/Fehlersuche Tritt wehrend der Programmausführung ein Fehler auf, so wird dieser vom Computer erkannt und gemeldet. Die Fehlermeldung wird ara Display in folgender Form angezeigt: ERFROR Fehlerode IN Zeilennummer Die Liste der Fehlermeldungen und ihre Erklärung finden Sie numerisch geordnet im Anhang. Gleichzeitig mit dem Fehlerode wird die Nummer der Zeile, in der der Fehler auftrat, angezeigt. Diese Zeile kann nun auch im RUN-Mode am Display zur Anzeige gebracht werden.
Teil 2 Praxis ABS Funktion: Ermittelt den Absolutbetrag eines numerischen Ausdrucks.
Teil 2 Praxis ASN Funktion: o Berechnet dén. Anarchismus. eines numerischen Ausdrucks in der angegebenen Winkeleinheit. s Syntax: ASN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Bie Berechnung der Fakultätsfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen~ DEGRESSIV (0 bis 90°} GRAD {0 bis 1009) RADIAL (O bis P172) Oie gewählte Winkeleinheit wird am Display angezeigt. Beispiel: 10 DEGRESSIV : EINPUT X 20 LET ¥ = ASN X 30 Ausgabe nach RUN: ? 1 (e X=1, ASN X=80.
ATN Funktion Berechnet den Anstrengens eines numerischen angegebenen Winkeleinheit. Syntax: ATN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Teil 2 Praxis Ausdrucks in der Die Berechnung der Konstruktorfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV (0 bis 90"} GRAD {0 bis 1009} RADIEN (0 bis PIZZA Die gewahrte Winkeleinneid wird am Display angezeigt. Beispiel: 19 DEGRESSIV : EINPUT X 20 LET ¥ = ATN X 30 “ATHEN abhuste nach RUN: ? 1 (= X=1.
Teil 2 Praxis LEAR Funktion: droscht alle Variables und Felder aus dem Hauptspeicher und setzt die Standard variablen auf 0 (Null). Syntax: LEAR Bemerkungen: Das Programm bleibt im Gegensatz zim NEW-Befehl erhalten. Beispiel: 10 LET X=17 20 WEIT 59: SPRINT X 30 LEAR 40 WEIT: SPRINT X 50 END Ausgabe nach RUN: X=17, X=0.
Teil 2 Praxis UPLOAD {nur mit Option CE~126P) Funktion: Laden dar Programme von Band. Syntax: UPLOAD UPLOAD Textausdruck Bemerkungen: Mit der UPLOAD-Anweisung werden auf Band gespeicherte Programme gesucht geladen. Die UPLOAD-Anweisung ist nur als direktes Kommando ich. Befindet sich ein Programm im Mitspeichern, sc ist df vor einer UPLOAD-Anweisung zu sichern, da die Anweisung dec ge Hauptspeicher tuscht, bevor ein Neuss Programm geladen wird.
Teil 2 Praxis UPLOAD? (nur mit Option CE-126P) Funktion: B Vergleich des im Hauptspeicher gespeicherten Programms mit dem ‘auf Band gespeicherten Programm. Syntax: UPLOAD? UPLOAD? Textausdruck Bemerkungen: Wit der wird das im Hauptspeicher gespeicherte Programm mit dem auf Band gespeicherten Programm verglichen.
Teil 2 Praxis cos Funktion: Berechnet den Sinusförmiges numerischen Ausdrucks in der angesehenen Winkeleinheit. Syntax: €0S numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Fakultätsfunktion kann in folgenden dre Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV {0 bis 90°}) GRAD (B°bis 1009) RADIAL (0 bis P1/2) O1e gewahrte Winkeleinheit wird am Display angezeigt.
Teil 2 Praxis SALVE {nur mit Option CE-126P) Funktion: Speichern eines Programms auf Band. Syntax: SALVE SALVE “Programmname” SALVE SALVE *Programmname” , "PASS-Wort” Bemerkungen: Mit der VISA Bei der VISA Anweisung innen Programme auf Band gespeichert werden.
Teil 2 Praxis CUR Funktion Berechnet die Kubikwurzel eines numerischen Ausdrucks. Syntax: CUR numerischer Ausdruck Bemerkungen: Beispiel: 10 x=27 20 CURRY X 30 CUR 40 END Ausgabe nach RUN: X=27, CUR %=3.
Teil 2 Praxis DATA Funktion: Definiert Datenfelder fair die.
Teil 2 Praxis DEG Funktion: Umrechnung vom Präsidialsystem ins Dezimalsystem, Syntax: DEG numerische Konstante DEG numerische Variable Bemerkungen: Malergeselle geteilte Winkel oder Zeiten werden in folgendem. Format verarbeitet: i@ .mobb S 8 bbb q) g-’l 12‘J12 selbstleuchtende e Sekunden Minuten T Grad {Stunden} Beispiel: Umrechnung von Dezimalgrad 10 DEGEN 15,2445 20 SPRINT A 30 END Ausgabe nach RUN: 15.
Teil 2 Praxis DIM Funktion: Dimensionierung von einbezog. zweidimensionalen Feldern {Arrays). Syntax: DIM Feldname nun. Ausdruck) DIM Feldname (num. Ausdruck, num. Ausdruck) DIM Text-Felsname {num. Ausdruck} DIM Text-Feldname (num. Ausdrucks * nur. Ausdruck DIM Text-Feldname {mum. Ausdruck, num. Ausdruck) DIM Text-Feldname (num. Ausdruck, num. Ausdruck) * num.
Teil 2 Praxis Bei Textfeldern darf die Textfeldlunge eines Elements 80 Zeichen nicht überschreiten. Wird die Textfelldinge bei der Dimensionierung nicht festgelegt, so wird dem Textfeld automatisch eine Längs von zugeordnet. Bei der Dimensionierung wird den numerischen Feldern der Wert ful) und den Textfeldern der ASCII-Wert Null zugeordnet. Ein Feld darf innerhalb eines Programms nur elfmal definiert werden, ansonsten wird die Fehlermeldung ERFROR 5 angezeigt.
Teil 2 Praxis 4. Mit dem PC-1430 ist es möglich, eine indizierte Variable als Indiz einer zweidimensionalen Feld variablen zu verwenden, Beispiele: (1) 10 DIK X{4} Die Programmzeile 10 vereinbart ein numerisches eindimensionales Feld mit fünf Elementen, das wie folgt aussieht: tal {2} 20 DIM Die Programmzeile 20 vereinbart ein zweidimensionales Feld mit 12 Elementen.
Teil 2 Praxis (4) 10014 P(2) 30 DIM Programmzeile 30 wird ein Textvektor dimensioniert, dessen Index sich aus dem Produkt der Variablen I und J errechnet (5) 10 DIM (9, 20 FOR I = 30 = 40 = 50 NETT T ° 60 FOR SPRINT S(J, 80 NETT & 1 0°T0 90 STE? 10 )= SIND } In Zeile 10 wird folgendes Feld vereinbart: S{0. 8 S, S{8.0 | $i9, 1} In der Programmschleife von Zeile 20 bis Zeile 50 nimmt die Schleifen variable I die Werte 20 bis 90 an. In den Zeilen 3G und 40 werden die Indizes des Feldes'S bestimmen.
Teil 2 Praxis DHS Funktion: Umrechnung eines numerischen Ausdrucks vom Dezimalsystem ins Präsidialsystem.
Teil 2 Praxis EXP Funktion: Exponentialfunktion e, Syntax: EXP numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Basiszahl e ist als EXP 1 = 2.718281828 gespeichert.
Teil 2 Praxis FAXT Funktion: Berechnet die Fakultativ eines numerischen Ausdrucks. Syntax: FAXT numerischer Ausdruck Bemerkungen: Uie Fakultät eines numerischen Ausdrucks berechnet sich nach der folgenden Formel: Faultier von X = 142%3%. . +x Beispiel: WA= 208 = 30 DRIN 40 END § FAXT A T Ausgabe nach RUN: 120.
Teil 2 Praxis ~ NETT Funktion: Wiederholung von Anweisungen in einer Schleife. Syntax: FOR num. Variable = nun Ausdruck 70 num. Ausdruck FOR num. Variable = num. Ausdruck TO num. Zugruck STEH rum. Ausdruck Bemerkungen: Eine Programmschleife besteht aus einer FROR-Anwelisung, den nachfolgenden Programmanweisungen und der NETT-Anweisung.
Teil 2 Praxis Vor dem ersten Durchlauf wird der Schleifen variablen der Wert vom ersten numerischen Ausdruck {Anfangswert) der FROR-Anweisung zugewiesen, erreicht der Programmablauf die NETT-Anweisung, so wird die Schrittweite (dritter numerischer Ausdruck) zum Wert der Schleifen variablen addiert and der Programmteil mit diesem Herd erneut durchlaufen.
Teil 2 Praxis GOSS . ' Funktion: Verzweigung zu einen Unterprogramm, Syntax: GOSS numerischer Ausdruck c s GOSS Textausdruck Bemerkungen: Warten in. einem Programm, an verschiedenen Stellen gleiche Befehlsfolgen verwendet, so werden diese als Unterprogramm (Subroutine) geschrieben, Die GOSS-Anweisung. verzweigt den Programmablauf zy der Programmzeile, in der das entsprechende Unterprogramm beginnt, Analog zur Gallonenweise wird das Sprungziel entweder als Zeilennummer oder als Markenname angegeben.
(2) Hauptprogramm 50 GOSS "SIMPEL &0 160 GOSS “SIND" 170 270 GOSS “SON" 280 390 END Teil 2 Praxis Unterprogramme 1. Ebene 2. Ebene 400 "SIMS: 500 LET 450 GOSS 500 . . 590 TURNERN 490 TURNERN 700 "SONY: 790 TURNERN In diesem Beispiel werden mehrere Unterprogramme ineinander verschachtelt. In Zeile 50 u rufen. Dieses wiederum ru nd 160 wird das Unterprogramm “SIMS" aufgeht in Zeile 450 das Unterprogramm der zweiten Ehen in Zeile 500 auf.
i Teil 2 Praxis &oTo Funktion: Verzweigt die Programmausführung Syntax: TOTO num. Ausdruck < Zeilenbuffer » GOTE Textausdruck ‘< Markenamme > Bemerkungen: Die TOTO-Anweisung verzweigt den Programmablauf zu einer bestimmten Programmzeile, die entweder als numerischer Mitdruck {Zeilennummer oder als Textausdruck {Markenname) angegeben sein kann. Ist die angegebene Sprungadresse im Programm. nicht vorhanden, so erfolgt die Fehlermeldung ERFROR 4.
Teil 2 Praxis IF...THEN Funktion: Programmverzweigung in Abhängigkeit von eine logischen Ausdruck. Syntax: IF Vergleichsausdruck ATHEN Anweisung If Vergleichsausdruck HER num. Ausdruck IF Vergleichsausdruck ATHEN Textausdruck IF num. Ausdruck ATHEN Anweisung IF num. Ausdruck ATHEN num. Ausdruck IF num. Ausdruck ATHEN Textausdruck Bemerkungen: Der Vergleichsausdruck bzw. der numerische Ausdruck stellt die Bedingung dar, die auf ‘wahr' oder “falsch' geprüft wird.
Teil 2 Praxis EINSINKE Funktion: . Tastaturabfrage Syntax: Text variable = KLINKE . Bemerkungen: KLINKE ‘fragt.die Tastatur ab und ergibt, je back weitergedruckt Taste einen Textausdruck von einem Zeichen Lunge .
Teil 2 Praxis EINPUT Funktion: Weist Variablen Werte zu, die User die Tastatur eingegeben werden. Syntax: EINPUT numerische Variable EINPUT Text variable INPUT"Textausdruck”, numerische Variable INPUT"Textausdruck”; numerische Variable INPUT"Textausdruck®, Text variable EINPUT* Textausdrack®; Text variable Bemerkungen: Die Ausführung des Programms wird unterbrochen, und auf der Anzeige erscheint der eingegebenen Textausdruck oder ein 7 (Fragezeichen).
Teil 2 Praxis INT Funktion: Bie Integer -funktion ermittelt den ganzzahligen Anteil eines numerischen Ausdrucks. Syntax: INT numerischer Ausdruck Bemerkungen: Ist der Wert des numerischen Ausdrucks positiv, so ergibt die Interaktion einen Wert, der gleich oder kleiner dem Wert des numerischen Ausdrucks ist, Ist der Wert jedoch negativ, so ergibt sich ein Wert, dessen Betrag gleich oder griffiger dem der des numerischen Ausdrucks ist, Beispiel: 10 A = INT (PT) 20 B = INT (3.
Teil 2 Praxis LEN Funktion: Berechnet die’Anzahl: der Zeichen eines Textausdrucks. Syntax: LEN Textausdruck Bemerkungen: Leerstellen werden bei der Berechnung der Zeichen mitberechnet. Beispiel: 10 A = LEN “SCHAR" 20 B = "HAMBURG® 30 ¢ = LEN 8§ 48 SPRINT A;* “;C 50 END Ausgabe nach RUN: 8. 7. 5 ist die Anzahl der Zeichen des Textausdrucks “SHAREWARE, 7 die von "HAMBURG".
Teil 2 Praxis LET Funktion: weist einer Variablen (einfach oder indiziert) einen Wert zu. Syntax: LET numerische Variable = numerische Variable CET numerische Variable = numerischer Ausdruck LET Text variable = Invariante LET Text variable = Textausdruck Bemerkungen: pie ET-Rnweisung weist einer variablen (numerisch oder Text) einen Wert zu. Diebe muB der Variablentyp dem zugewiesenen Wert freisprechen, 4.h.
Teil 2 Praxis Lest Funktion: Auflisten. der Programmzeiten. Syntax: LIST i P i LIST mum. Ausdruck < Zeilennummer. LIST fum, Ausdruck, num. Ausdruck <€ Bereich . Bemerkungen: Bie Ausführung des LIST-Kommandos kann nur im PRO-Mode erfolgen. Im ’ RUN-Made wird die Fehlermeldung. ERFROR 9 angezeigt. LIST ohne zusätzliche Angabe nistet die Programmzeile mit der niedrigsten: Zeilennummer auf. Durch Angabe einer bestimmten Zusammenheilender.
Teil 2 Praxis LN Funktion: gerechnet den natürlichen Logarithmus eines numerischen Ausdrucks. Syntax: LN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Wert des numerischen Ausdrucks darf nicht negativ sein.
Teil 2 Praxis LoG Funktion: L Berechnet ‘den’ Logarithmierens eines numerischen Ausdrucks. Syntax: LO& numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Wert des numerischen Ausdrucks. darf nicht negativ sein. Beispiel: 10 A = LOG 100 20 SPRINT A 30 END Ausgabe nach RUN: 2.
Teil 2 Praxis MEW Funktion: Ermittelt den freien Speicherintensiv des Hauptspeichers. Syntax: MEM Bemerkungen: MEM gibt die Anzahl der unbelegten Bytes im Hauptspeicher an. Berücksichtigt werden dabei sowohl] der Programm als auch der Feldvariablenspeicher. Beispiel: MEM Anzeige am Display: 1264 Ist das Programm durch ein PASS-Wart geschnitzt, so kann es durch die gelöscht werden, die Standard variablen werden auf Null gesetzt {s. PASS).
Teil 2 Praxis #ID$ Funktion: Ergibt den mittleren Teil eines Textausdrucks mit der Zeichenzahl i ab dem p-den Zeichen. Syntax: MIDI (Textausdruck, numerischer Ausdruck 1, numerischer Ausdruck 2) Bemerkungen: Der Wert des ersten numerischen Ausdrucks legt die Position innerhalb des Textausdrucks fest, von der ab die Zeichen entnommen werden, Der Wert des zweiten numerischen Ausdrucks bestimmt die Zeichenanzahl, die entnommen werden all.
Teil 2 Praxis NEW Funktion: Licht den Hauptspeicher. Syntax: NEW Bemerkungen: Der Hauptspeicher wird gelöscht. Alle Veritablen werden auf pell gesetzt., Die NEW-Anweisung kann nur im PRO-Mords eingegeben werden, ansonsten wird die Fehlermeldung ERFROR 9 angezeigt. Beispiel: NEW Hinweis: Dieses Kommando ist nicht wirksam, wenn ein Passwort gesetzt wurde.
Teil 2 Praxis PASS Funktion: Schnitzt ein Programm vor dem Zugriff durch unbefugte Personen. Syntax: PASS Textkonstante Bemerkungen: Zum Schutz der Programme vor unberechtigtem Auflisten oder Verändern Kinnen die Programme mit einem PASS-Wort versehen werden. Bei der Verwendung eines PASS-Wortes werden die LIST~ und die -LIST Anweisung nicht ausgefiltert. Die Editierfunktionen werden abgeschaltet. Es Kinnen keine Programmzeilen ergänzt oder gemischt werden.
Teil 2 Praxis 4. Ist ein Programm durch ein PASS-Wort schiltst, so kann es nicht auf Band gespeichert werden, Ist ein Programm nicht geschnitzt, so kann es beim Abspeichern auf. Band geschnitzt werden (siehe CUXHAVEN, 6.
Teil 2 Praxis P1 Funktion: Pie Konstante i ist als 3,141592654 gespeichert. Syntax: PI oder [H] Bemerkungen: Die Konstante P} kann ober die Funktionstasten aufgerufen werden. Dabei wird sie am Display nicht ais PI, sondern als T dargestellt. Beispiel: 10 20 U=PI*R 30 40 END Ausgabe nach RUN:z . Eingabe RADIUS_ 2.
Teil 2 Praxis POL Funktion: Umwandlung von rechtwinkligen Koordinaten in Polarkoordinaten., Syntax: POL (numerischer Ausdruck, numerischer Ausdruck) Bemerkungen s Der erste numerische’ Ausdruck. gibt. die Entfernung von dér -y-Achse an; der zweite:die Entfernung -von der x-Achse.
Teil 2 Praxis Die einzelnen Formate der SPRINT-Anweisung haben folgende Wirkung: SPRINT numerischer Ausdruck 5 SPRINT Textausdruck Ber in der SPRINT-Anweisung spezifizierte Inhalt wird auf der Anzeige ausgegeben; ein Textausdruck wird Linksbündig mit maximal 16 Zeichen, eln numerischer Ausdruck rechtsbündig mit maximal 10 Stellen und 2 Exponentialgesetzen angezeigt, SPRINT numerischer Ausdruck, numerischer Ausdruck {oder Textausdruck) SPRINT Textausdruck, Textausdruck {oder numerischer Ausdruck) Die Anzeige
Teil 2 Praxis Ausgabe nach RUN: SH 1.2 SING E§ = formatiert die Ausgabe mit zwei Textzeichen ‘und zwei Vorkommastellen + eine Nachkommastelle fir den numerischen Ausdruck. Die Anzeige ändert sich nicht. £s ist also gleichgültig; ob zierst der Textausdruck oder der numerische Ausdruck formatiert wird. BHARPL.234 Das Format der Anzeige wurde nicht festgelegt, Die Ausgabe der Werte erfolgt daher 1m Standardformat.
Teil 2 Praxis Hinweise: 1. Mie Anzeige wird nach Drinstecken der ertastete bzw. nach Fortsetzung des Programms gelöscht. 2. ¥it der ALT-Anweisung kann ein Zeitintervall definiert werden, nach dessen Ablauf die programmatisch führungslos automatisch fortgesetzt wird. o Werden mehr Zeichen ausgegeben, als die Anzeige Schreibpositionen hat, so werden aur die ersten 16 Zeichen angezeigt. 4.
Teil 2 Praxis SPRINT# Funktion: ' Werte von Variablen auf Band speichern. Syntax: SPRINT. Variable SPRINT# Variable* SPRINT# variable SPRINTS Variablenliste SPRINT# Textkonstante; Variablenliste Bemerkungen: Beim PC-1430 unterschiedet man zwischen Programm: und Datenspeicher. Mit der SPRINT #-Anweisung werden die Werte einer Variablen oder einer Gruppe von Variablen auf Band gespeichert, S Die Textkonstante in der Hat die gleiche Bedeutung wie bel der SALVE-Anweisting.
RCP Funktion: Ergibt den Reziprok wert eines numerischen Ausdrucks.
i Teil 2 Praxis RED Funktion: Weist den angegebenen Variablen. Werte-aus des DATA-Zeilen 2u, :L Syntax: RED numerische Variable " RED Exterritoriale RED Variablenliste Bemerkungen: Mit der ersten RED-Anweisung wird der erste Wert:der Betreffzeile der ersten nach der RED-Anweisung aufgefischten variablen zugeordnet,. Die zweite RED-Amweisung weist den -watten Wert der DATA-Zeilen der entsprechenden Variablen zu.
Teil 2 Praxis REM ' Funktion: Definiertheit Kommentarzeilen. im Programm, Syntax: . REM Textausdruck < Karottensafts Bemerkungen: o An jeder beliebig Stelle des Programms kann zur Verstädterung eine kommentierende Textzeile eingefugt werden. Die Zeile wird bei der Programmausführung übersprungenen, . . ACHTUNG: Die .CREM-Anweisung definiert die gesamte Zeile als Kommentar., .
Teil 2 Praxis RHD Funktion: Erzwust eine Pseudozufallszahl. Syntax: RND numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Tanzzahlenstelle des numerischen Ausdrucks bestimmt das Intervall, aus dem die Zufallszahlen gezogen werden, die dann das Ergebnis milden. Das Intervall ist wie folge festgelegt: RND die gleiche Folge von Zufallszahlen wird bei jeden Programmlauf generiert REKORD 1 <= END (wenn X Ganzzahl-) (INT X} + 1 [wenn X Dezimalbruch) Die Genauigkeit der Zufallszahl betragt 10 Stellen.
. : Teil 2 Praxis RUN/GOTO/Definable Keks ; Funktion: Starten der Programm aus unterfing Syntax: Vi RUN . i . RUK numerischer Ausdruck RUN Textausdruck GOTE numerischer Ausdruck GOTE Textausdruck Bemerkungen: Nach der Eingabe dar RUN-Anweisung und Drinstecken der (TR Taste wird das Programm mit der niedrigsten Zeilennummer gestartet. 1st eine Zeilennummer {nummerisch Ausdruck) ‘oder ein Markenname {Textausdruck) explizit angegeben, wird die Programms unterfing mit der spezifizierten Zeile gestartet.
1 Teil 2 Praxis SGN Funktion: Ermittelns Vorzeichen freies wienerischen Ausdrucks. i i i Syntax: SGN numerischer Ausdruck : e Bemerkungen: SGN X = 2 wenn X > 0 SGN X = Slowenien =0 BGN X = ~1 wenn X < 0 Beispiel: 10 FOR STEH 15 208 SGN A 30 SPRINT A,B 40 NETT A Ausgabe nach RUN: «15. -l.
Teil 2 Praxis SIN Funktion: Berechnet den Sinus eines numerischen Ausdrucks in der angegebenen Winkeleinheit. Syntax: SIN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Sinusfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV {0 bis 90°) GRAD (0 his 1009) RADIAL (8 bis P1/2) Die gewählte Winkeleinheit wird am Display angezeigt. Beispiel: 20C: DEGEN 210: EINPUT X 220 2251 230: SPRINT "SIN" SING A$3¥ e nach ? 45 [ENTER) STAND.
Teil 2 Praxis SQR i Funktion: (P Berechnet die Quadratwurzel feinschmeckerischen: Ausdrucks. wi fs Syntax: SQR numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Radikal {numerischer Ausdruck unter der Wurzel} darf nicken negativ sein. i Beispiel: 10 A = SQR SGR A 30 SPRINT 4,8 40 END Ausgabe nach RUN: 1.41421 1.
Teil 2 Praxis sQu Funktion: Berechnet das Quadrat eines numerischen Ausdrucks. Syntax: $QU numerischer Ausdruck Beispiele: (1) 10A=S0U3 20 SPRINT A 30 END Ausgabe nach RUN: 9. (2) 10X SQU X 30 SPRINT X,Y Ausgabe nach RUN: 25.
Teil 2 Praxis TAR Funktion: S Berechnet den Tangens eines numerischen Wertes in der angegebenen .« Winkeleinhaut.
TEN Funktion: Exponentialfunktion 10%. Syntax: TEN numerischer Ausdruck Beispiel: 10 A = LDG 100 20 B = TEN A 30 SPRINT B 40 £ND Ausgabe nach RUN: 100.
Teil 2 Praxis (6) Kombinierte Formatierung 8} LETZTERE G L—— drei. Textstellen wissenschaftliches Format : T . Vorzeichenstelle o b} VaRRAAE.EEV A e eine Barkommastelle, zwei Nachkommastellen, Torzeichenstelle vier Textstellen Hinweise: 1. Reicht das mit dep SING-Anweisung festgelegte Verausgabst fair die Darstellung einer Ganzzahl- nicht aus, so wird die Fehlermeldung ERFROR 7 angezeigt. . 2. Fehlerhafte Formate werden meist erst bei den Ausgabeanweisungen (SPRINT oder SPRINT) erkannt und angezeigt.
Teil 2 Praxis VAL Funktion: Berechnet den Wert einer als Zeichenfolge angegebenen Zahl. Syntax: VAL Textausdruck Bemerkungen: Die Konvertierung des Textausdrucks beginnt mit dem ersten Zeichen des Textes und wird abgebrochen, wenn ein Zechen vorkommt, das nicht in der Liste und E) enthalten ist, Die Zeichen + und sind nur als Torzeichen zulässig, Zwischenraume werden überlesen, Beispiele: VAL "12.3E12" 20 SPRINT A 30 END Ausgabe nach RUN: 1.
Teil 2 Praxis WEIT Funktion: Legt das Zeitintervall fest, das. vergeben soll, bevor: nach einer SPRINT-Anweisung der Programmablauf wieder startet, Syntax: WEIT num, Ausdruck < Zeitintervall > Bemerkungen: R Normalerweise wird der Programmablauf nach einer SPRINT-Anweisung mit der Eingabe ven ENTER fortgesetzt, Mit der WEIT-Anweisung kann ein Zeitintervall festgelegt werden, nach dessen Ablauf .die Ausführung automatisch wieder gestartet wird, Der numerische Ausdruck legt das Intervall fest.
ANHANG € BASIC BEFEHLSOBERSICHT (Kurzfassung) ARITHMETISCHE FUNKTIONEN Anhang Funktion Wirkung Beispiele ABS (Ausdruck) Ergibt den Absolutbetrag eines numerischen Ausdrucks. ATN (Ausdruck) Ergibt den Anstrengens eines numerischen Ausdrucks. GREGOR /RADIOGRAFIEN Es wird die Winkeleinheit DEGRESSIV festgelegt, mit der die KARAJAN trigonometrischen Funktionen GRAD DS SN Cos AN ACS ASN A = H {Ausdruck) {Ausdruck) {Ausdruck) {Ausdruck) {Ausdruck) {Busdruck) {Ausdruck) {Ausdruck) verarbeitet werden.
Funktion Li {Ausdruck) LOG (Ausdruck} INT (Ausdruck) SGN (Ausdruck) SQR (Ausdruck) Pl RND {Ausdruck) ROMANO HEMM RCP POL REC Wirkung . ; Ergibt den natürlichen . Logarithmus (zur Basis e) eins numerischen Ausdrucks {Ausdruck muf positiv sein). Ergibt ‘Logarithmieren musst {zur Basis 10} eines numerischen Ausdrucks (Ausdruck mu8 positiv sein). Ergibt den abgerundeten ganzzahligen Wert eines numerischen Ausdrucks..
Anhang Funktion Wirkung Beispiele REM Diese: Anweisung definiert REM TEST PRO ' eine Kommentarzeilen. im ' g Programm URANDOM Diese Anweisung setzt .den URANDOM Pseudozufallsgenerator auf einen heben Ausgangswert. -LIST Mit. dieser Anweisung wird -LIST das: Programm mit dem Drucker (Option CE-126P) gelistet. PROGRAMMSPEICHERUNG AUF MAGNETBAND . Funktion Wirkung Beispiele SALVE Programmname Mit dieser. Anweisung.werden SALVE Programme auf Band SALVE “PRG A“ gespeichert.
Anhang PROGRAMMSCHUTZ Funktion _Markung Beispiele PASS "Textausdruck” Diese Anweisung schnitzt ein PASS “GEHEIM" Programms vor dem Zugriff unbefugter Personen. Das PASS-Wort kann durch nochmalige Eingabe wieder gelocht werden. Efn geschnitztes Programm kann nicht auf Band gespeichert werden, Ist ein Programm nicht geschnitzt, so kann es als geschnitztes Programm auf Band gespeichert werden (stehe CUXHAVEN.
PROGRAMMBEISPIELE Nach dem Durcharbeiten der Bedienungseinleitung sind Sie jetzt it den wichtigsten Programm-Kommandos vertraut. Die beste Methode, Programmieren zu lernen, ist, selber Programme 2u schreiben. Auch hier gilt, wie in allen anderen Gebieten, daR Übung den Meister macht. Aber es ist auch sehr hilfreich, Programme nachzuvollziehen, die von anderen geschrieben wurden.
INHALT {Programm Lama) ® R--L-C SCHALTKREIS IMPEDANZ © SCHNITT ZWISCHEN KREISEN UND GERADEN ® KONCHOIDE @ WURZEL EINER GLEICHUNG * . TRANSFORMATION.
Programmname: R-1-C SCHALTKREIS IMPEDANZ Dieses Programm berechnet die Impedanz einer parallelen oder seriellen Schaltung von B-L-C-Elementen bei einer Frequenz /. AUFGABE 1. Serielle R-L-C Schaltung w=27f R+jlwl — = x +iy Impedanz: Phase: g = tank Dann werden | Z1 und § durch eine (x, ») £25(r, 8) Umwandlung erhalten.
Einsetzen: ANLEITUNG 1.8 A 2. [BEF (B BEISPIEL Fleck und wie folgt berechnen: 1zt 8 {Impedanz Rainer seriellen Schaltung) Dis Werte fir Widerstand R Kapazität C (uF), Induktivität L (mH} und Frequenz? f {Hz} nacheinander eingaben. Das Ergebnis der Überschnitt fair und 8 (Grad) wird angezeigt. {Impedanz einer parallelen Schaltung) Die Bedienung ist die gleiche wis fair [DER (&1 . ,Serielle Schaltung Parallele Schaltung [ R 0 510 [pF] [mH] L f 50 [Hz) f 8} 0.
TASTENBETÄTIGUNG < Serielle Schaltung > s Testeineingabe Anzeige Bemerkungen 1| BEF (AD SERIELL CIRCUS Seriell Schaltung R=_ Widerstand (2] 2 5 ENTER C= . Kapazität {uF] 3 10 ENTER] | L7~ Induktiv (mH} 4 25 (ENTER] F=_ Frequenz (Hz} 5 50 ENTER] | X Anzeige fur x 6 ENTER 5, 7 ENTER Y Anzeige T 8 ENTER] —310.4550045 9 ENTER] | IMPEDANZ 2 Anzeige fir Impedanz 12 | 10 (ENTER 310.4981653 11 ENTER} | THETA) —— Anzeige fur Phase ¢ 12 ENTER] ~89.
Programmname: SCHNITT ZWISCHEN KREISEN UND GERADEN OBERBLICK Es werden die Tiefstpunkte zwischen Kreisen' und Gerader in der X — Y Ebene bestimmt. INHALT (Formen} " Die Schnittpunkte wischen einem Kerls und einer Geraden seien P un Q. Hinweis: Die Winkel missen in Grad, Minuten und Sekunden folgendermaßen eingegeben werden, 123.1423 = 123 Grad 14 Minuten 23 Sekundant P (X, Yy) PUMP, Yy ANLEITUNG ZUM BETRIEB 1. Wird die Gerade Geber 2 Punks bestimmt, so wird das Programm (ber (DEE) [A7] gestartet.
TASTENBETÄTIGUNG (2 Punkte der Geraden sind bekannt) st Eingabe Anzeige Bemerkungen 1 | [DEF ENTER) | YO=_ 3 50 ENTER, ENTER] | X1=_ ENTER) {enter) 100 {ENTER] | X-P B.8000 (xp. vp! 9 Enter! | Y—P 49,9599 10 ENTER) | X-Q 500040 trg.
{1 Punkt und 1 Winkel sind bekannt) N Eingabe Anzeige Bemerkungen Yé=_ 3 &0 Enter] (Fl= .. 4 50 ENTER! | X1=_ 5 —B0 [ENTER] Yi=_ 8 0 ENTER] [A=_ ? 48 ENTER] | X—P 0.6900 fxp, ypb 8 ENTER] | Y~P 49.0099 9 X-0 — txg.
BEISPIEL A=100 X =49.9219 R=200m Y =2.08] L= 50 = 7°0943" §C =49.9652 XM= 49869 m TL =33.3606 m & TX 23713 6.6915 {Hinweis) Dig Entfernung wird auf die flirtete Stelle gerundet.
WURZEL EINER GLEICHUNG Programmname: OBERBLICK Die Wurzel einer Gleichung zu ermitteln ist im allgemeinen sehr zeitraubend. Nachstehend ist ein Verfahren zur Wurzelberechnung nach Newton aufgeführt, Bei dem Verfahren nach Newton variiert der Anfangspunkt automatisch Gemäuer dem festgelegten Intervall.
[Programmname: TRANSFORMATION VON RECHTWINKLIGEN KOORDINATEN UND POLARKOORDINATEN OBERSICHT In diesem Programm wird die Transformation in zwei oder in drei Dimensionen durchgeführt. Die Desintegration van Eingaben und Ausgaben entspricht der Voreinstellung. ! ANLEITUNG ZUM BETRIEB Das Programm enthielt die vier nachstehend aufgeführten Funktionen: Rechtwinklig nach Polar © zwei Dimensionen ¢ { Polar nach Rechtwinklig Rechtwinklig nach Polar © drei Dimensionen Polar nach Rechtwinklig 2.
Programmname: BERECHNUNG DER ANZAHL VON TAGEN ZWISCHEN ZWEI DATEN OBERBLICK Wievielte Tage sind seit [her Geburt vergangen? Dieses Programm beantwortet lasche Fragen. Nach Eingabe eines bestimmten Datums gibt das Programm die Anzahl der seitdem verstrichenen Tage an. ANLEITUNG ZUM BETRIEB Das Programm wird durch Klicken von [DEE} A Initiiert.
Programmname: TABELLENPROGRAMM Kassenteeinterface) erforderlich CE-128P {Thermalbadehauses/ Dies ist ein sehr praktisches und leicht zu benutzendes Umprogrammierens, Code-Nummern oder Posteinnamen und die dazugehörigen Daten . kennen in beliebiger Reihenfolge eingegeben werden. Die summe und der Prozentanteil] jedes Codes {Pasten) und am Ende die Gerichtsummen werden ausgegeben, ANLEITUNG (Registrierung der Posteinnamen) Die Titel in der Hew@enfnlge ihrer Codes eingeben.
< Eingabe der Daten > iy Tasteneingabe Anzeige Bemerkbarer 1 [DEF) (A7 SUMMARISCH Anzeige des Teils CODE= .. 2 4 [ENTER] | ELF-331 DATA = _ 3 5800 % 3 (ENTER}| CODE=_ 4 3 [ENTER) | PA-708D DATA = _ 5 39800 [ENTER = COOLE = 6 ¢ [ENTER) | ELF-550 DATA = _ Aut die gleiche Weise © eingeben 25 | 29800 % 4[ENTER] | CODE=_ . Ende durch Drucken nur * ENTER] | > der Taste | ENTER] . < Ausdruck der Ergebnisse > Spritzte Tastenangabe Anzeige Bemerkungen 1 BEF) (5 SUBLIMATION LIST Anzeige des Titels CENTER.