SCHAR PC 1401/1402 BEDIENUNGSANLEITUNG Lieber Leser ! Wir haben uns bemüht, dieses Handbuch ohne Fehler zu erstellen. Doch auch Sei der sorgfältigsten Reifeprüfung kann noch etwas übersehen werden. Wenn Sie daher Fehler finden und/oder den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag zu diesem Handbuch haben, so teilen Sie uns dies bitte mit.
SCHAR INHALT Fehlervariablen 8 Numerische Fehlervariablen. 2.2.3.7 Fehlervariablen 2.2.4 Arithmetische Funktionen. 2.2.5 2.2.6 Programmieren in BASIC. 2.2.6 BASIC-Obersicht 2.2.6 Programmerstellung. 2,2.6 Programmaufbau. ...05 2.2. Eingabe eines Programms 2.2. Korrektur einer Zeile Z.2. Programmierung. 2.24 Fehlerneldungen/Fehlersuche 2.2. Befehlsvorrat. 100 2.2. Fest vorprogrammierte Schlüsselfertiger und arithmetische Funktionen Pes LT. ANHANG A, TASTENFUNKTIONEN DES 212 8.
SCHAR Einteilung 111, STROMVERSORGUNG Der Taschencomputer wird mit Lithiumbatterien betrieben. Die Batterien sind werksseitig bereits eingesetzt. Bei echauffieren Batterien mub ein Wechsel wie folgt vorgenommen werden: 1. Ben Computer ausschalten. 2. Die zwei Gehäuseschrauben (1) an der Rockseite des Gerds entfernen. 3, Den Gehäusedeckel (2) auf der Schraubenseite etwas anheben und in Richtung des Pfeils schieben und abheben.
SCHAR Einleitung 5. Die erschöpften Batterien (1) durch neu ersetzen, {Batterien nur paarweise wechseln) Ly Batteriewechsel 6. die Batterieabdeckung wieder einsetzen und verriegeln, 7. Den schneebedeckt wie dargestellt auf den Rechner aufsetzen und verschrauben. Aufsetzen des Gehäusedeckels Folgende Punkte sind beim Batteriewechsel besonders zu beachten: Wechseln Ste die Batterien immer paarweise. Achten Sie darauf, daB Sie beim Batteriewechsel die alten Batterien nicht mit den neuen vertauschen.
SCHAR Einleitung 1¥. TASTATURABDECKUNG Statur und der Anzeige ist der mit Zum Schutz der Tals seitig aufschiebbaren Tastaturabdeckung ausgestattet. einer stabilen, hoppel Die Tastaturabdeckung des wie dargestellt verwenden. Bei Gebrauch: Die Tastaturabdeckung ist so gestaltet, dap sie wehrend der Verwendung des Rechners auf dessen Unterseite geschoben werden kann.
SCHAR Teil 1 Theorie 1.1.3 BEDIENELEMENTE Das Bedienfeld des bestecht aus 76 Tasten, die 2u 4 Blicken zusammengefallen sind: die Schraubmaschinen-Alphatastatur mit (2 Ebenen) die Tasten fir die Sonderfunktionen die numerische Tastatur mit den Grundrechnungsarten (2 Ebenen} ~ die Tasten fir die wissenschaftlichen Funktionen (2 bzw. 3 Denen) fie Schreibmaschinen-Alphatastatur st mit zwei Ebenen belegt. Bei elffachem Tastendruck gelten die auf den Tasten stehenden Bezeichnungen.
SCHAR Teil 1 Theorie 1.1.5 DIE ANZEIGE Der verfliegt aber eins erststellige alphanumerische Flüssigkristallanzeige. Die einzelnen Zeichen werden in einer 5 x 7-Punktmatrix dargestellt. Das Eingaberegister fast 80 Zeichen, Alle Zeichen, die ober die 16 möglichen darstellbaren Zeichen der Anzeige hinausgehen, missen mit den Cursor-Tasten { (3) und (=1 } ‘geschleudert’ werden. Der Cursor zeigt die Stelle an, an der die nächste Eingabe erfolgen kann.
SCHAR PC-140171402 : Teil 1 Theorie Wenn Sie nun-die griene Taste @F drinstecken, so wird die Betriebsart in den RUN-Mode umgeschaltet, s TR Durch nochmaliges Drinstecken der Taste @b wird in den PRO-Mode umgeschaltet, R T Die @F -Taste ist ein Wechselschalter, d.h., durch einmaliges Bestricken wird die Betriebsart umgeschaltet, durch nochmaliges Drinstecken der Urzustand wieder hergestellt. Durch Drinstecken der %@ -Taste kann der Rechner wieder in den AAL-Mode umgeschaltet werden. 1.1.6.
SCHAR Teil 1 Theorie 1.2.2.2 Programmgesteuerter Ausdruck Enthalten BASIC-Programme Stringzuweisungen, so Kinnen die den Anweisungen folgenden Werte oder Ausdrucksstarke Tiber den angeschlossenen Thermodrucker (Option CE-126P) ausgedruckt werden. Programme, die mit Stringzuweisungen geschrieben wurden, riskieren ganz einfach umgewandelt werden, so dap die Ausgabe nicht alber das Display, sondern Tiber den angeschlossenen Drucker erfolgt.
SCHAR Teil 1 Theorie 1.2.4.3 Obergärigen der Abspeicherung Nach der Abspeicherung Ihres Programms mit der ESSAY-Anweisung und bevor Sie das Programm in Computer laschen, ist es empfehlenswert, zu überprüfen, ob es fehlerfrei übertragen wurde. Das Band kannte beispielsweise eine schadhafte Stelle haben, Die Reifeprüfung ist ganz einfach und erfolgt mit der Daunenweich sing. Der Computer vergleicht das Programm in seinem Speicher mit dem auf dem Band gespeicherten Informationen.
SCHAR Teil 2 Praxis Allgemeiner Logarithmus und Exponentialfunktion 105, Hexadezimalanzeige: L= Allgemeiner Logarithmus (Seite 56) i Exponentialfunktion 10% (Seite 57) =l @1 Hexadezimal "F" ) L) Reziprok-Rechnen und Umwarb Adlung von rechtwinkligen Koordinaten in Polarkoordinaten: Reziprok-Rechnen {Seite 52) az Umwandlung von rechtwinkligen Koordinaten in Polkranordinaten (Seite 46} = e Austausch der im Rechner gespeicherten Zan) {Ersteingabe, Ergebnis) mit der angezeigten Zahl und Anwahl der Betriebsam "St
SCHAR Teil 2 Praxis Statistische Eingebrachten (Seite 57) Datenanzahl S TAT Datensumme von xy STAUT* ED (mm Schlieren der Klammer und statistische Berechnungen: Schlesien der Klammer (Seite 53) o Defaultwert {Seite 57) @M @ Statistische Berechnungen (Seite 57} Datensumme von x "SATT" = Summe von x? “STATT (wem g Statistische Berechnungen (Seite 57): Anwahl der Betriebsart "Statistische Berachnungen® Promenadenanzug 2 Datensumme von xy |Ecial 30 Datensumme von x & Summe von xt ag
SCHAR Teil 2 Praxis 0.056 Drei Nachkommastellen. Die 3. Nachkommastelle wurde aufgerundet, Ber Wert ist im Rechner 1n der Form von x 1077 gespeichert. Die Rundung in der 9. Nachkommastelle der Mantisse ergibt x 1072, Da das Display 10 Stellen anzeigt, Ist die Rufrundung in der Ergebnisanzeige nicht enthalten. = > -02 2.1.1.6 Wissenschaftliche Schreibweste {Notation) Die Displayanzeige erfolgt, solange die Anzeigekapazität nicht unter oder überschritten wird, in Kommanditgesellschaft.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.1.1.7 Umwandlung des Winkels und der Zeit Zur -wandlung von anwinkelnder Zeitangaben ", 77 bzw. Std., Min., sek.} in den entsprechenden Dezimalwert mul der Wert als ganze Zahl ("5 Std.) plus Nachkommastellen (7, 75 Min., Sek.; Jeweils weite stellig) eingegeben werden. Aufgabe: Umwandlung von 12° 477 5277 in den entsprechenden Dezimalwert Tastenfolge: 124762 (= Ergebnis: 12.79771778 Bet der Anverwandlung des dezimalen in den Fisimatenten der T, © bzw. Std., Min., Sek.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.1.1.8 Delikatessenhandlung Umwandlung von rechtwinkligen Koordinaten in Polarkoordinaten (x,y =, 81 VEGETIERT pEG: 0gi61¢180 #Pir 6} . AAD teigig Oktant I GRAD: U165 200 X x =T Aufspanne: Umwandlung der rechtwinkligen Koordinaten x = 5 und y=4 in Polarkoordinaten. Winkeleinheit DG {7 Tastenfolge: Ergebnis: 7211102581 (r) Tastenfolge: %) Ergebnis: 33.69006753 {8} Aufgabe: angeklungen des Realmund Imaginärteils eines Vektors in Betrag und Richtung (Phase}.
SCHAR Teil 2 Praxis Umwandlung *Hexadezimal-Dezimal® Aufgabe: Umwandlung von Hexadezimal 28C in Dezimal Tastenfolge: Anzeige: | 700, -1 Aufgabe: Umwandlung von Hexadezimal in Dezimal Tastenfolge: CR 12 &) Lo Anzeige: —WFFFm L~ ase Anmerkung: Die Umwandlung von Hexadezimal FDABFA1CO1 bis EFFEFF ergibt eine negative Dezimalzahl. Rechnen mit Zahlen in Hexadezimal-Schreibweise In der Betriebsart “HEX" Kinnen auch Rechenoperationen durchgeführt werden.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.1.2,1 Addition und Subtraktion Aufgabe: Rechnen von 123 + 653 Tastenfolge Anzeige {123 + 654 = 777} Aufgabe: 12 + 45,6 32,1 + 789 781 + 213 Tastenfolge: 12 (23 456 (20 321 37 789 741 () 213 Ergebnis: 2863 2.1.2.2 Multiplikation und Division Aufgabe: 841 x 586 / 0,12 Tastenfolge: 841 0D 686 .12 (2] Ergebnis: 4106883.333 Aufgabe; 427 + 54 x32 /7 -39%2 Tatsenfalge: 427 54 (X132 Ergebnis: 5958571429 Anmerkung: Multiplikation und Division haben Vorrang vor Addition und Subtraktion.
SCHAR Teil 2 Praxis Prozentuale Zunahme/Abnahme Der Ausgangswert (= 160%) muR als zweiter Wert, d.h. nach Drinstecken der = ~Taste eingegeben werden, Aufgabe: Anstieg von 473 auf 647, Prozentuale Zunahme 7 Tastenfolge: 647 [=1 473 @n) %) Ergebnis: 15.6448203 Aufgabe: Riechorgan von 547 auf 473, Prozentuale Abnahme ? Tastentimer: 473 (=1 547 (sl (0 Ergebnis -13.52833538 2.1.2.5 Reziprok-Rechnung Aufgabe: 176+ 177 Tastenfolie: Ergebnis 0.
SCHAR Teil 2 Praxis Sx Standardabweichung mit Gesamtvietnamesischer ' poi © (Stichprobenstandardabweichung) {Wird dann verwendet, wenn die eingegebenen Daten eine Auswahl] bzw. Stichprobe aus der Gesamtheit darstellen.} ox Standardabweichung mit Gesamtvietnamesischer " p © {Standardabweichung der Gesamtheit) (Wird dann verwendet, wenn die eingegebenen Daten als Gesamtheit aufzufassen sind bzw.
SCHAR Teil 2 Praxis Tastenfolge: Anzeige: 74 GZh Kamerun: Mehrere identische Verse fur x, y konnten ober die X Taste eingegeben werden. Tastenfolge: Anzeige: D B [E) EED (1 0.57 B a0 34.26 = (5 068 Per Korrelationskoeffizient r = 0,57 besagt, da3 eine mittelmäßige Genauigkeit zu erwarten ist. gie Gleichtun der Geraden lautet fir dieses Beispiel y = 30,62 + 0,68x. Tastenfolge: Anzeige: 80 (EEE (YT 96.
SCHAR Teil 2 Praxis Zum Zeichnen der Regressionstest sind die Werte flr a und b erforderlich, () () 140.977975 (y-Achse) @@ -0.775805391 (Steilheit) Wie alt wird ein ca, 1,80 m grober Mann, der 86 kg wiegt? 86 CETERA] 70.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.2 _SCHAR EINSATZ ALS BASIC-RECHNER 2.2.1 RECHNEN OHNE PROGRAMMUNTERSTÜTZUNG {RUN-MODE) Der kann auch in der Programmiersprache BASIC programmiert werden. Datei Kann er auf zwei verschiedene Arten verwendet werden. Zum einen Kinnen Sie lehre Berechnungen innerhalb eines Programms abarbeiten, zum anderen Kinnen die Anweisungen und Funk. -ionen direkt eingegeben und ausgeliefert werden (RUN-Mode. Dabei kann man den PC1401/1402 wie einen einfachen Taschenrechner benutzen.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.2.1.3 Wissenschaftliche Schreibweise (Notation) Man kann Zahlen in cen auch im wissenschaftlichen Format eingeben. Damit ist e abglich, Zahlen bis zu einer Gräben Dung vor & 99 einzugeben und zu verarbeiten. Wird dieser Wertbereich überschritten, erscheint die Fehlermeldung ERFROR 2. Let der Betrag einer Zahl kleiner als 1 £-89, so wird die Zahl auf Null gesetzt.
SCHAR Teil 2 Praxis 2.2.1,6 Natürliche Zahlen im Bereich zwischen 0 und 65335 kennen in den auch in dezimaler Form hingegeben werden, Der Sehdezimalzahl wird dabei ein &-Zeichen vorangestellt. Zur hexadezimalen Darstellung einer Zahl dienen die Ziffern zwischen G bis 9 und die Buchstaben A bis F. Beispiel: (aa ] Ausgabe o C_ Eingabe ERSTER Ausgabe 66536, Die Ausgabe von Zahlen in Sehdezimalform erfolgt beim mit der Tastenfolge: B# Dezimalzahl =& Beispiel: Hinweise: 1.
SCHAR Teil 2 Praxis Eingabe (Enter) Ausgabe SOCKET COMPUTER Hinweis: Auch das Leerzeichen (Spare) innerhalb eines Textes ist ein giftiges Zeichen. 2.2.1.8 Logische Vergleichbarkeit Der kennt folgende Vergleichbarkeit: Mathematisches Symbol BASIC Deutsche Sprechweise < < kleiner als < <= kleiner gleich = = gleich = B gröberer gleich > > griffiger als =+ <> ungleich Hit diesen Operatoren Kinnen sowohl zwei numerische als auch zwei Ausdrucksstarke miteinander verglichen werden.
AUSHARRE Teil 2 Praxis bi Eingehe e (ENTER Ausgehe (enter {im RAD-Mac} e {im Gesund GRAD-Mode] 4} Eingabe = ——HERLEITE “R@ {Enter] Ausgabe 1. Die Ausdrucksstarke “WERNER® und “ANTON® werden entsprechend dem ASCII-Code auf die lexikographische Reihenfolge hin ibarpriift. Hinweis: Ausdrucks eine Zahl ist, kann dieses 0a das Ergebnis eines Logischen verarbeitet werden.
SCHAR 2.2.2 SPRACHELEMENTE 2.2.2.1 Numerische Konstante Eine numerische Konstante kann sein: @ine ganze Zahl (positiv oder negativ) eine Dezimaltanz eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise eine Beispiele: 513 -2378 11.745 EAAZB Textkonstante Teil 2 Praxis Eine Textkonstante ist eine beliebige Zeichenfolge, die durch Ausrufungszeichen () begrenzt wird.
SCHAR Teil 2 Praxis Numerischer Ausdruck Efn numerischer Ausdruck setzt sich aus einer numerischen Konstanten, Variablen, numerischen Funktion Ader deren Verknüpfung durch die arithmetischen Operatoren ANDORRA und NDT und die Zusammenfassung durch Klammer Zusammen., Beispiele: 15 (-8) SIN 45 A+ B/C (D*C) }+10 Textausdruck £in Textausdruck besteht aus einer Textkonstanten, Text variablen oder ein Textfunktion und deren VYerkntiptung durch das Das Ergebnis e Textausdrucks st eine Zeichenfolge.
SCHAR Teil 2 Praxis Logische Vergleichbarkeit Ein logischer Vergleichsausdruck jst cer Vergleich zweier Ausdrücke (numerisch oder Text) durch die Operatoren: e und die Verkalkung solcher Vergleiche mit cen Biolaschen Operatoren AN, OR und NOT.
. SCHAR Teil 2 Praxis LET = 789 Hierbei wird eine numerische Variable definiert, darein Index gleich dem ganzzahligen Anteil des Quotienten -aus B/S ist. Angenommen, der Wert der Variablen B ist 134, so 1st der Quotient ays 13475 = 26,8, und soft wird der Variablen A(26) = 7 ein Wert yon 789 zugeordnet. LET ="TEXT" Der Wert der numerischen Variablen A definiert den Index der Text variablen A.
SCHAR Teil 2 Praxis 5. Der A-Vektor wird bezüglich seiner elementarste automatisch auf den Wert abgrenzen, den er vor der Dimensionierung eines weiteren Vektors bzw, einer Matrix hatte. Beispiel: 5: a(27) = 27 10: DIK B {10) 15; DIM & {40} oder 15: R{40} = 40 Nach dem Starten des Programms wird die Fehlermeldung ERFROR 3 anonyme-~ zeigt. Der A-Vektor wurde durch die Dimensionierung des B-Vektors auf ein Element, nämlich A(27}, begrenzt.
SCHAR Teil 1 Theorie Jer Speicherplatzbedarf fair eine Feld variable setzt sich zusammen aus: 7 BYTES fir den Variablennamen 8 BYTES fur ein numerisches Element 16 BYTES fir ein Textelement im Standardformat 2.2.3.6 Numerische Feld variablen Numerische Fehlervariablen Kinnen sowohl als Vektoren als auch als Matrizen definiert werden., Jedem Element der Vakanten bzw.
SCHAR Teil 2 Praxis Beispiel einer Programmeingabe: NEW END Jede Programmzeile muR mit (ENTER abgeschlossen werden. Der Rechner fingt dann einen Doppelpunkt zwischen die Zeilennummer und der ersten Anweisung ein. Beispiel: [ENTER Anzeige: 10:4 = 15 Obergärigen des Programms, [dotieren und Auflisten Ist die Programmeingabe abgeschlossen, so kann man im PRO-Mode den Inhalt der einzelnen Zeilen noch einmal Einzuberufen, Betätigt men die (3D -Taste, wird die vorhergehende Programmzeile angezeigt.
SCHAR Teil 2 Praxis Beispiel: 0 A =15 208 =3 WC=A+B 40 PIKT © 50 £RD Durch Eingabe von LIST 30 (nur im PRO-Mode möglich) wird am Display folgendes angezeigt: 30:C = A+ B Dic Zeile 40 kann jetzt durch Drinstecken der (O ~Taste angezeigt werden. SPRINTET € 2.2.6.5 Korrektur einer Zeile Die Korrektur einer Zeile {nur im PRO-Mode} ist sehr einfach und kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen: 1, Oberschreiben der Zeile: Wan gibt die neue Zeile mit derselben Zeilennummer ein.
SCHAR Teil 2 Praxis Lochen einer Zeile Das Laschen einer Programmzeile erfolgt im PRO-Mode. Eine Zeile wird ersatzlos gelöscht, wenn man nur die Zeilennummer eingibt und die einer-Taste drinsteckt. Beispiel: 16 A = 208 = 30C = 40 DRIN 50 END Eingabe: 10 (weine; 20 (gewähre) Listet man nun das Programm, so siecht man, daB diz Zeilen 13 und 20 gelöscht wurden. 2.2.6.7 Programmunabhängig Die Programmausführung kann nur im RUN-Mode erfolgen.
SCHAR Teil 2 Praxis Fehlermeldung/Fehlersuche Tritt wahrend der Programmunabhängig ein Fehler auf, so wird dieser vom erkannt und gemeldet. Die Fehlermeldung wird am Display in folgender Form angezeigt: ERFROR Fehlerode IN Zeilennummer Die Liste der Fehlermeldungen und ihre Erklärung finden Sie numerisch geordnet im Anhang. Gleichzeitig mit dem Fehlerode wird die Nummer der Zeile, in der der fernlenke auftrat, angezeigt. Diese Zeile kann nun auch im RUN-Kodex am Display zur Anzeige gebracht werden.
SCHAR Teil 2 Praxis Hinweise: 1. Da diese Begriffe im Renner kodiert als Schlüsselfertiger fir BASIC Anweisungen gespeichert werden, ist es z.B. nicht abglich, aus (17 [ [0 ein -LIST zusammenzusetzen. 2. Finne weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Eingabearbeit st durch diz Verwendung von Abkürzungen gegeben. öffne Liste der Rinderzungen finden Sie im Anhang. Die Zuordnung der arithmetischen Befehle ist aus der in Abschnitt 2.2.4 dargestellten Tabelle zu entnehmen.
SCHAR Teil ABS Funktion: Ermittelt den Absolutbetrag eines numerischen Ausdrucks. Syntax: ABS numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Absolutwert ist der Wert eins numerischen Ausdrucks ohne Berücksichtigung seines Vorzeichens. Beispiel: 10 & = ABS (-6) 20 B = 4BS ABS SPRINT A" ISBN e Ausgabe nach RUN: 6. 6.
SCHAR Teil 2 Praxis AHC Funktion: Berechnet den Kosinus eines numerischen Wertes in der angegeben Winkeleinhaut. Syntax: AHC numerischer Ausdruck Beispiel: 10 EINPUT X 20 LET ¥ = AHC X 30 SPRINT" X3¥ MATSCH Ausgabe nach RUN: ? 1 (EE X=1.
SCHAR Teil 2 Praxis AHT Funktion: Berechnet den Anstrengens eines numerischen Wertes ia der angegebenen Winkeleinheit, Syntax: AT numerischer Ausdruck Beispiel: 10 EINPUT X 20 LET ¥ = BHT X 30 SPRINT Y Ausgabe nach RUN: ? 0.
SCHAR Teil 2 Praxis AND Funktion: BUMDY-Verknipfung zweier numerischer Ausdrucke. Syntax: numerischer Ausdruck 1 AND numerischer Ausdruck 2 Bemerkungen: Das Ergebnis einer ist wahr wenn der Ausdruck 1 und der Ausdruck 2 wahr sind, sonst ist es falsch Wahrheitstabelle: A B WARD B Bei der werden die Ausdrücke als erststellige Minderzahlen interpretiert. Die Ausdrücke missen dabei im Bereich wischen -32768 und +32767 liegen. Liegt einer der Ausdruck cht in Diesem Bereich, erfolgt die Fehlermeldung ERFROR 3.
SCHARF Teil 2 Praxis AREAL Funktion: Liest den vor dem Programmstart angezeigt gen numerischen oder Textausdruck in eine Variable ein. Syntax: AREAL numerische Variable AREAL Text variable Bemerkungen: AREAL muffig die erste Anweisung im Programm sein. Der vor dem Programmstart angezeigte numerische oder Textausdruck wird der auf die AREAL-Anweisung folgenden Variablen zugewiesen. Das Programm muB Tiber eine der Definierbar Keks ({Definierbare Tasten) gestartet werden. Hinweise: 1.
SCHAR Teil 2 Praxis ASC Funktion: Ergibt den ASCII-Kodex eines Zeichens bzw. des ersten Zeichens eines Textausdrucks. Syntax: ASC "Zeichen" ASC Textausdruck Bemerkungen: Die ESC-Funktion wandelt das erste Zeichen eines Textausdrucks in die dezimale Darstellung des ASCII-Codes um. Das Ergebnis der ESC-Funktion ist ein numerischer Wert im Bereich zwischen 32 und 96 (siehe ASCI1-Code-Tabelle im Anhang). Beispiel: (1) 10 20 SPRINT A Ausgabe mach RUN: 65. = ASCII-Code des Zeichens A.
SCHAR Teil 2 Praxis ASN Funktion: Berechnet den Anarchismus eines numerischen Ausdrucks in der angegebenen Winkeleinheit. Syntax: ASN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Fakultätsfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV (D bis 80°) GRAD (0 bis 1009) RADIAL (0 bis PI/2) Die gewählte Winkeleinheit wird am Display angezeigt. Beispiel: 10 DEGRESSIV : EINPUT X 20 LET Y = ASH X 30 “3"ASN Ausgabe nach RUN: ? 1 X=1.
SCHAR Teil 2 Praxis ATH Funktion: Berechnet den Anstrengens eines numerischen Ausdrucks in der angegebenen Winkeleinheit. Syntax: ATN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Konstruktorfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV {0 bis 907) GRAD (D bis 1009) RADIAL (0 bis Pippi) Die gewählte Winkeleinheit wird am Display angezeigt. Beispiel: 10 DEGRESSIV : EINPUT X 20 LET Y = ATH X 30 "3 ATN Ausgabe nach RUK: ? 1 ¥=1. ATN X=45.
SCHAR Teil Z Praxis JEEP Funktion: Steuert den akustischen Signalhaber {Pippi. Syntax: JEEP numerischer Ausdruck < Anzahl der Integralteil > Bemerkungen: Das Signal besten aus einer von kurzen Pausen unterbrochenen Folge von Tonen gleicher Frequenz. Beispiel: 10 a=10 20 B=20 Der Ausgabe des Ergebnisses in Zeile 50 werden fünf Signaltone vorangestellt.
SCHAR Teil 2 Praxis EHRE Funktion: Ermittelt den ASCII-Code eines Jens. Syntax: CHR. (numerischer Ausdruck) Bemerkungen: Das Ergebnis der ist ein Textzeichen. Der Wert des numerischen Ausdrucks im Bereich von 32 < Ausdruck < 96 definiert den ASCII-Code eines Zeichens {siehe ASCII-Code-Tabelle im Anhang).
SCHAR Teil 2 Praxis LEAR Funktion: Löscht alle Variablen und Felder aus dem Hauptspeicher und setzt die Standard variablen auf 0 {Null}. Syntax: LEAR Bemerkungen: Das Programm bleibt 1m Gegensatz zum WEM-Befen] erhalten. Beispiel: 10 LET X=17 20 PAUSE 30 LEAR 40 SPRINT ™ 50 END Ausgabe nach RUN: %=17, X=0.
SCHAR Teil 2 Praxis UPLOAD {nur mit Option CE-126P) Funktion: Laden der Programme von Band. Syntax: UPLOAD UPLOAD Textausdruck Bemerkungen: Mit der UPLOAD-Amweisung werden zuf Band gespeicherte Programme gesucht und geladen. Dis UPLOAD-Arweisung ist nur als direktes Konfirmand möglich. Abfindet sich ein Programm im Hauptspeicher, so ist dieses wor einer UPLOAD-Amweisung zu sichern, ds die Anweisung den gesamten Ha droscht, bevor eln neues Programm geladen wird.
SCHAR cos Funktion: Berechnet den Cousins eines numerischen Ausdrucks in der Winkeleinheit. Syntax: COS numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berauschung der Fakultätsfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV (0 bis 90°) GRAD (0 bis 1008) RADIAL {0 bis PI/2) Die gewählte Winkeleinneid wird am Display angezeigt.
SCHAR Teil 2 Praxis 2. Haben zwei Programme denselben Programmnamen, 2.B. "PROLOG, s¢ 1ddt der Computer das zuerst aufgefundene Programm in den Speicher, Befindet sich der Tonkopf in Bezug auf das Band in der Abbildung im Bereich a, so wird das erste Programm mit dem Namen "PROXY geladen. Befindet er sich jedoch im Bereich h, so wird das zweite Programm geladen.
SCHAR CUR Funktion: Berechnet die Kubikwurzel eines numerischen Ausdrucks. Syntax: CUR numerischer Ausdruck Bemerkungen: 10 %=27 20 CURRY X 30 CUR 40 END Ausgabe nach RUN: X=27. CUR X=3.
SCHAR Teil 2 Praxis DATA Funktion: Definiert Nasenfelder fir die RED-Anweisung, Syntax: DATA numerischer Ausdruck DATA Textausdruck DATA Liste von numerischer Ausblicke DATA Liste von Ausdrucksstarken DATA Liste von numerischen Ausdrucken und Ausdrucksstarken Bemerkungen: Die DATA-Anweisung gewinnt ihre Bedeutung erst in Zugarmenhang mit der RED -Anweisung.
SCHAR Teil 2 Praxis DEG Funktion: Umrechnung vom Präsidialsystem ins Dezimalsystem, Syntax: DEG numerische Konstante DEG numerische Variable Bemerkungen: Malergeselle geteilte Winkel oder Zeiten werden in folgendem Format verarbeitet: EBENE Sekundenbruchteile Sekunden e — Minuten e radial {Stunden) Beispiel: Umrechnung von in Dezimalgrad 10 DEGEN 15,2445 20 SPRINT A 30 EAD Ausgabe nach RUN: 16,4125 124
SCHAR Teil 2 Praxis DIM Funktion: Dimensionierung von einbezog. zweidimensional Tellern {Arrays}. Syntax: DIM Feldname (num. Ausdruck] DIM Feldname (num. Ausdruck, num. Ausdruck) DIM Text-Feldname (num. Ausdruck) DIM Text-Feldname (num. Ausdruck) * num. Ausdruck 0IM Text-Feldname {num. Ausdruck, num. Ausdruck) DIM Text-Feldname (num. Ausdruck, vum. Ausdruck) * num.
SCHAR Teil 2 Praxis 4. Mit dem ist es abglich, eins indizierte Variable als Indizes seiner zweidimensionalen Feld variablen zu verwenden, %10 Beispiele: (1) 10 DIM X(9) e Programmzeile 10 vereinbart ein nu irisches eindimensionales Feld wit fing Elementen, das wie folgt aussieht: DIM Die Programmzeile 20 vereinbart ain zweidimensionales Feld mit 12 Elementen.
SCHAR (4) 10 BN P(2) Programmzeile 38 wird sich aus dem Produkt der (5) 10 DI 20 FOR 1 =010 90 30 = SIN 40 = 1 50 NETT 1 60 FORT =07T09 76 SPRINT 80 NETT J In Zeile 10 wird folgend S8, 6) 514,11 518, 8 Si3, 1 In der Programmschleife Schleifen variable I die und 40 werden die Indizien: Nach Durchlaufen der Sch Winkels.
SCHAR, Teil 2 Praxis END Funktion: Beendet die Programmunabhängig, Syntax: END Bemerkungen: Die -endanweisung steht normalerweise am Ende eines Programme und beendet die Ausführung. Unter Umständen kann die -endanweisung auch weggelassen werden, da die Programmausführung automatisch nach Abarbeiten der letzten Programmzeile beendet wird. Sind mehrere Programme fm Hauptspeicher gespeichert, wird bei fehlender -endanweisung das wichste Programm sofort gestartet.
SCHAR PC-1401 /1402 Teil 2 Praxis EXP Funktion: Exponentialfunktion e*. Syntax: £XP numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Basiszahl e ist als EXP 1 = 2.718281828 gespeichert, Beispiel: 100 20 B = EXP A 30 SPRINT B 40 EAD Ausgabe nach RUN: 100.
SCHAR Teil 2 Praxis FAC Funktion: Berechnet die Fakultät eines numerischen Ausdrucks. Syntax: FAC numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Fakultät eines numerischen Ausdrucks berechnet sich nach der folgenden Formel: Fakultät von X = .
SCHAR Teil 2 Praxis TOTO Funktion: Verzweigt die Programmunabhängig, Syntax: TOTO pum, Ausdruck < Zellennummer » TOTO Textausdruck < Markenname > Bemerkungen: Die TOTO-Anweisung verzweigt den Programmablauf zu einer bestimmten Programmzeile, die entweder als numerischer Ausdruck {Zei nummerier} oder als Textausdruck (Markenname) angegeben sein kann.
SCHAR HSK Funktion: Berechnet den Hyperbolisch eines numerischen Ausdrucks. Syntax: HSH summarisch Ausdruck Beispiel: 10 EINPUT X 20 LET ¥ = HSN X 30 Ausgabe nach RUN: ? 1 G A=1.
SCHAR Teil 2 Praxis HTN Funktion: Berechnet den überanstrengen eines numerischen Ausdrucks.
SCHAR Teil 2 Praxis IF, . ATHEN Funktion: Programmverzweigung in Abhängigkeit von einem logischen Ausdruck, Syntax: IF Vergleichsausdruck ATHEN Anweisung IF Vergleichsausdruck ATHEN num. Ausdruck IF Vergleichsausdruck ATHEN Textausdruck IF num. Ausdruck ATHEN Anweisung IF num. Ausdruck ATHEN num. Ausdruck IF num. Ausdruck ATHEN Textausdruck Bemerkungen: Der Vergleichsausdruck bzw. der numerische Ausdruck stellt die Bedingung dar, die auf ‘wahr® oder 'falsch’ geprüft wird.
SCHAR Teil 2 Praxis N7 Funktion: Die Integer -funktion ermittelt den ganzzahligen Anteil eines numerischen Ausdrucks, Syntax: INT numerischer Ausdruck Bemerkungen: Ist der Wert des numerischen Ausdrucks positiv, so ergibt die INTIM Funktion einen Wert, der gleich oder kleiner dem Wert des numerischen Ausdrucks ist. Ist der Wert jedoch negativ, so ergibt sich ein Wert, dessen Betrag gleich oder griffiger dem Wert des numerischen Ausdrucks ist. Beispiel: 10 A = INY (PI) 20 B = INT {3.
SCHAR Teil 2 Praxis LEN Funktion: Berechnet die Anzahl der Zeichen eines Textausdrucks, Syntax: LEN Textausdruck Bemerkungen: Leerstellen werden bei der Berechnung der Zeichen mitberechnet. Beispiel: 10 A = LEN “SCHAR" 20 85 = "HAMBURG" 30 C = LEN BS 40 SPRINT A;" *:C 50 END Ausgabe nach RUN: 5. 7.
SCHAR LET Funktion: Weist einer Variablen (einfach oder indiziert) einen Wert zu. Syntax: LET numerische Variable = numerische Variable LET numerische Variable = numerischer Ausdruck LET Textvariante = Text variable LET Text variable = Textausdruck Bemerkungen: Pie ET-Anveisung weist einer Variablen (numerisch oder Text) einen Wert zu. Dabei muffig der Variablentyp dem zugewinkt n Wert entspr. 4.h.
SCHAR Teil 2 Praxis LIST Funktion: Auflisten der Programmzeilen. Syntax: LIST LIST num. Ausdruck < Zeilennummer > LIST num. Ausdruck, num. Ausdruck ¢ Bereich > Bemerkungen: Die Ausführung des LIST-Kommandos kann nur im PRO-Mode erfolgen. [m RUN-Mode wird die Feiermeldung ERFROR 9 angezeigt, LIST ohne zusätzliche Angabe listet die Programmfile mit der niedrigsten Zeilennummer auf. Durch Angabe einer abstimmten Zeilen nunmehr Ader eines Markennamens lassen sich bestimmte Programmzeilen zur Anzeige bringen.
SCHAR Teil 2 Praxis -LIST (rur mit Option CE-126P} Funktion: auflisten der Programmzeilen auf dem Drucker. Syntax: -LIST -LIST numerischer Ausdruck -LIST numerischer Ausdruck , numerischer Ausdruck < Beere. -LIST numerischer Ausdruck , 1. zu druckende Zeile -LIST numerischer Ausdruck Bemerkungen: Bie -LIST-Anweisung hat die gleiche Funktion wie die LIST-Anweisung. Das Programm wird jedoch auf dem Drucker und nicht auf der Anzeige gelistet.
SCHAR Teil 2 Praxis LN Funktion: Berechnet den natürlichen Logarithmus eines numerischen Ausdrucks. Syntax: LN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Wert des numerischen Ausdrucks darf nicht negativ sein.
SCHAR Teil 2 Praxis 106 Funktion: Berechnet den Zehnerdlogarithmus eines numerischen Ausdrucks. Syntax: L06 numerischer Ausdruck Bemerkungen: Ber Wert des numerischen Ausdrucks darf nicht negativ sein. Beispiel: 10 A = LOG 100 20 SPRINT A 30 eNp Ausgabe nach RUN: 2.
SCHAR Teil 2 Praxis MEM Funktion: Ermittelt den freien Speicherbereich ces Hauptspeichers. Syntax: HEM Bemerkungen: WEM gibt die Anzahl der unbelegten Bytes im Hauptspeicher an, Berücksichtigt werden dabei sonnig der Programm als auch der Feldvariablenspeicher. Beispiel: MEM Anzeige am Display: 3534 (PC-1401) 9678 (PC-1402) \st das Programm durch ein PASS-Wart geschnitzt, 5o kann es durch die NEW-Zweispurig gelöscht werden, die Standard variablen werden auf Null gestelzt (5. PASS).
SCHAR Teil 2 Praxis MIDI Funktion: Ergibt den mittleren Teil eines Textausdrucks mit der Zeichenzahl n ab dem p-den Zeichen. Syntax: MID§ (Textausdruck, numerischer Ausdruck 1, numerischer Ausdruck 2) Bemerkungen: Der Wert des ersten numerischen Ausdrucks legt die Position innerhalb des Textausdrucks fest, von der ab die Zeichen entnommen werden.
SCHAR Teil 2 Praxis NEW Funktion: Lisbeth den Hauptspeicher. Syntax: NEW Bemerkungen: Der Hauptspeicher wird gelocht. Alle Var en werden auf Null gos Sie NEW-Anweisung kann nur im PRO-Mode eingegeben werden, ansonsten wird die Fehlermeldung ERFROR 9 angezeigt.
SCHAR Teil 2 Praxis NOT Funktion: Invertieren der Bindedarstellung eines numerischen Ausdrucks. Syntax: NOT numerischer Ausdruck Bemerkungen: Bei der wird der numerische Ausdruck als fünfstellige Bindezahl interpretiert. Der Wert des numerischen Ausdrucks mub Dabei in Bereich = ien ~32768 und +32767 liegen, ansonsten erfolgt die Fehlermeldung ERFROR 3. bis invertiert jede Stelle des in Information: eilten Ausdrucks. e Minderzahlen werden durch das Zweierkomplement dargestellt, -X ergibt (NOT ¥) + 1.
SCHAR Teil 2 Praxis (2) 5 SING By= " ¢ FORM POTI 50,30, 60,70 30 SPRINT I;3$; "KEIN SPRUNG" 40 TOTO 200 50 REFERENT NACH 50 55 TOTO 200 60 LABORANT 1;3§; "SPRUNG NACH 60" 65 TOTO 200 70 SPRINT 200 NETT T ¥; "SPRUNG NAGE 707 In diesem Beispiel kann der Sprungindex die Werte annehmen. Fair die Werte < 0 erfolgt kein Sprung; der Programmablauf wird mit Zeile 30 fortgesetzt.
SCHAR Teil 2 Praxis OR Funktion: ODER" -Verkniffen zweier numerischer Ausdrücke. Syntax: numerischer Ausdruck 1 OR numerischer Ausdruck 2 Bemerkungen: Das Ergebnis einer ist wahr wenn der Ausdruck 1 Ader der Ausdruck 2 oder beide wahr sind, sonst ist s falsch Wahrheitstabelle: A B KORB Bei der werden die Ausdrucke als erststellige Bi zanken interpretiert. Die Ausdrucke missen dabei im Bereich zwischen -32768 und +32767 liegen.
SCHAR Teil 2 Praxis 4. Ist ein Programm durch ein PASS-Wort geschnitzt, s¢ kann es nicht auf Band gespeichert werden, Ist ein Programm nicht geschnitzt, so Sann es beim Rohspeichern auf Band geschnitzt werden (siehe CUXHAVEN. 6, Beim Laden von geschnitzten Programmen ergeben sich folgende Abhängigkeit: 5.
STARS Teil 2 Praxis PAUSE Funktion: Ausgabe von numerischen Werten Textausdrücken auf dem Display und automatische Programmfortsetzung. Syntax: PAUSE numerischer numerischer Ausdruck PAUSE numerischer Ausdruckslos) Textausdruck PAUSE Textausdruck PAUSE numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Syntax der PAUSE-Anweisung ist identisch mit der der SPRINT« Annie su! ie Bedeutung der einzelnen Sprachelemente (, ;) st dieselbe. Zum Unterschied zur SPRINT-Anweisung wird der Programmablauf nach ca.
SCHAR Teil 2 Praxis PI Funktion: Nie Konstante Pi () ist als 3.141592654 gespeichert. Syntax: T PI oder (Y] (Exs Bemerkungen: Die Konstante PI kann lieber die Funktionstasten aufgerufen warten. Gabel wird sie am Display nicht als PI, sondern als 7 dargestellt. Beispiel: 10 20 Y=PI*R 30 UMFANGREICH" 3t 40 END Ausgabe nach RUN: Eingabe RADIUS: 2.
SCHAR PC-140171402 Teil 2 Praxis POL Funktion: Umwandlung von rechtwinkligen Koordinaten in Kardinalsstand. Syntax: POL (numerischer Ausdruck, numerischer Ausdruck) Bemerkungen: Der erste numerische Ausdruck gibt die Entfernung von der y-Achse an, der zweite die Entfernung von der x-Achse. Die berechneten Werte fir die Entfernung und den Winkel in den Polarkoordinaten werden den Standard variablen ¥ [Entfernung) und Z {Winkel) zugeordnet.
SCHAR Teil 2 Praxis Ausgabe nach RUN: SH 1.2 SING ES = formatiert die Ausgabe mit zwei Textreichen und zwei Vorkommastellen + eine Nachkommastelle fair den numerischen Ausdruck. SH 1.2 Die Anzeige codiert sich nicht, Es ist also gleichalterig, ob zuerst der Textausdruck oder der numerische Ausdruck formatiert wird. Das Format der Anzeige wurde nicht festgelegt. Die Ausgabe der Werte erfolgt daher im Standardformat. 1.2 5.
SCHAR Teil 2 Praxis Hinweise: 1. Die Anzeige wird nach Drinstecken der E@® -Taste bzw. nach Fortsetzung des Programms gemischt. 2. Mit der WEIT-Anweisung kann ein Zeitintervall definiert werden, nach dessen Ablauf die Programmunabhängig automatisch fortgesetzt wird. Werden mehr Zeichen ausgegeben, als die Anzeige Schreibpositionen hat, so werden nur die ersten 16 Zeichen angezeigt. 3.
SCHAR RCP Funktion: Ergibt den Reziprok wert eines numerischen Ausdrucks.
SCHAR Teil 2 Praxis BRIGHTON Funktion: Ergibt die letzten n Zeichen eines Textausdrucks Syntax: COPYRIGHTS (Textausdruck, numerischer Ausdruck) Bemerkungen: Ber Herd des numerischen Ausdrucks bestimmt die Anzahl dar Zeichen, die von rechts dem Textausdruck entstammen werden und die die Ergebniszeichenfolge bilden, Beispiele: 5 DIM 85 10 = “SCHARF HAMBURG" 20 TS = COPYRIGHTS 4) 36 SPRINT T$ 46 BND Ausgabe nach RUN: BURG In programmiere 20 werden dem Textausdruck die letzten 4 Zeichen (BURG) entnommen und der
SCHAR Teil 2 Praxis RND Funktion: Erzeugt eine Pseudozufallszahl. Syntax: RND numerischer Ausdruck Bemerkungen Die Ganzzahleinstelle des numerischen Ausdrucks bestimmt das Intervall, aus den die Zufallszahlen gezogen werden, die dann das Ergebnis bilden. Das Intervall ist wie folge festgelegt: RND die gleiche Folge von Zufallszahlen wi Programmlauf generiert X
SCHAR Seil 2 Praxis ROT Funktion: Berechnet die x-de Wurzel eines numerischen Ausdrucks, Syntax: numerischer Ausdruck ROT numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der erste numerische Ausdruck gibt den Wurzelexponenten an, der zweite den Radioanden (= Wert unter der Wurzel). Der Radikal darf nur bei ungeraden Wurzelexponenten negativ setzen.
SCHAR SGN Funktion: Imitiert des Vorzechen eines numerischen Ausdrucks.
SCHAR PC-140171402 Teil 2 Praxis s Funktion: Berechnet den Sinus eines numerischen Ausdrucks in der angegebenen Winkeleinheit, Syntax: SIN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Sinusfunktion kann in folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV {0 bis 907) GRAD (0 bis 1009) RADIAL (0 bis P1/2) Die gewandelte Winkeleinheit wird am Display angezeigt. Beispiel: 200; SPRINT "SIN" :X. SING Ausgabe nach 2 45 (G Sinn.
SCHAR Teil 2 Praxis SOR Funktion: Berechnet die Quadratwurzel eines numerischen Ausdrucks. Syntax: SOR numerischer Ausdruck Bemerkungen: Der Radikal (numerischer Ausdruck unter der Wurzel) darf nicht negativ sein. Beispiel: 40 END Ausgabe nach RUN: 1.41421 1.
SCHAR Teil 2 Praxis S Funktion: Berechnet das Quadrat eines numerischen Ausdrucks.
SCHAR Teil 2 Praxis STURE Funktion: Umwandlung des Werts eines numerischen Ausdrucks in einen Textausdruck. Syntax: STARS numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Zeichenfolge, die bei der Ausgabe des numerischen Ausdrucks durch eine SPRINT-Anweisung im Standardformat auf der Anzeige erscheint, ist das Ergebnis der Textfunktier TROST. Beispiel: 10 5§ = STR§ 7 20 SPRINT %, SOR 7 Ausgabe nach RUN: 7 2.
SCHAR feil 2 Praxis TAN Funktion: Berechnet den Tangens eines numerischen Wertes in der angegebenen Winkeleinheit. Syntax: TAN numerischer Ausdruck Bemerkungen: Die Berechnung der Funktionierens kann 4n folgenden drei Winkeleinheiten erfolgen: DEGRESSIV (0 bis 90°) GRAD (U bis 100%) RADIAL (D nis PI/2) Die gewählte Einheitlichkeit wird am Display angezeigt. Beispiel: 10 BERGE EINPUT X 20 LET ¥ = TAN X 30 SING “gf. 524" 40 SPRINTERN Ausgabe nach RUN: ? 1 (G TAN ¥= 0.
SCHAR TEN Funktion: Exponentialfunktion 10%.
SCHAR Teil 2 Praxis VAL Funktion: Berechnet den Wert einer als Zeichenfolge angegebener Zahl. Syntax: YAL Textausdruck Bemerkungen: pie Konvertierung des Textausdrucks beginnt mit dem erstand Zeichen des Textes und wird abgebrochen, wenn ein Zeichen vorkommt, das nicht in der Liste und £} enthalten ist. Die Zeichen + und sind aur als Vorzeichen zulässig, Zwischenraume warten Biberlesen, Beispiele: VAL "12,3E12" 20 SPRINT A 30 ENR Ausgabe mach RUN: 1.
SCHAR Teil 2 Praxis ALT Funktion: Legt das Zeitintervall fest, das vergehen soll, bevor nach Rainer SPRINT-Anweisung der Programmablauf wieder startet. Syntax: ALT num, Ausdruck < Zeitintervall » Bemerkungen: Normalerweise wird der Programmablauf nach einer SPRINT-Anweisung mit der Eingabe von ENTER fortgesetzt. Mit der WEIT-Anwei sing kann ein Zeitintervall festgelegt werden, nach dessen Ablauf die Ausführung automatisch wider gestartet wird, Der numerische Ausdruck legt das Intervall fast.
SCHAR Anhang ANHANG © BASIC BEFEHLSOBERSICHT (Kurzfassung) ARITHMETISCHE FUNKTIONEN Funktion .. Markung o Beispiele R85 (Ausdruck) Ergibt den Absolutbetrag Haines numerischen Ausdrucks. aes{sTn X)) ATH {Ausdruck) Ergibt den Anstrengens eines numerischen Ausdrucks. DEGREE/GRAD/RADIAN Es wird die Winkeleinheit DEGRESSIV festgelegt, mit der die RADTRAN trigonometrischen Funktionen GRAD verarbeitet werden. Gie geweht Winkeleinheit wird angezeigt. DMS (Ausdruck) Ermöglicht ¢ie Umrechnung DMS 16.
SCHAR Anhang Funktion Wirkung Beispiele AHT {Ausdruck) Ergibt den Anstrengens AHT 0.7 eines numerischen Ausdrucks. AHT (A%} LN {Ausdruck) Ergibt den natürlichen LN 60 Logarithmus (zur Basis e} LN {A+8) eines numerischen Ausdrucks {Ausdruck mu3 positiv sein). LOG {Ausdruck) Ergibt den Zehnerdlogarithmus LOG 150 (zur Bass 10) eines L6 {A+B INT (Ausdruck} SN {Ausdruck) SQR {Ausdruck) RND {Ausdruck) URANDOM HEH RCP REC numerischen Ausdrucks (Ausdruck muf positiv sein}.
SCHAR LOGISCHE FUNKTIONEN Anhang Funktion Wirkung Beispiele 0T Die Funktionieren negiert NOT X 16 duale Stellen eines numerischen Ausdrucks. AND Ergibt die UND-Yerkaliptung A < 20 AND B > 10 von zwei logischen Ausdrucken oR Ergeht die Verunglimpfung von zwei Logischen Ausdrucken TEXTFUNKTIONEN Funktion Wirkung Beispiele ASC Zeichen Ergibt den ASCII-Rode eines ASC A" Zeichens. OHRS ASCII-Kode Ermittelt aus dem ASCII-Code CHR. 85 das zugehörige Zeichen. CHR.
SCHAR Anhang PROGRAMMSCHUTZ Funktion Wirkung Beispiele PASS "Textausdruck" Diese Anweisung schnitzt ein PASS "GEHZIM® Programm vor dem Zugriff unbefugter Personen. Das PASS-Wort kann durch nochmalige Eingabe wieder geschnellt werden. Ein geschnitztes Programm kann nicht euf Band gespeichert werden, Ist ein Programm nicht geschnitzt, so kann es als geschnitztes Programm auf Band gespeichert werden (siehe CAYENNE.