® MODELL EL-9900 RECHNER MIT GRAFIKFUNKTION BEDIENUNGSANLEITUNG
Einführung Dieser Rechner mit Grafik-Funktion kann viele Arten von mathematischen Gleichungen und Ausdrücken für Sie bearbeiten. Er ist leistungsstark genug, um sogar sehr komplexe Formeln der Raketentechnik zu bearbeiten und trotzdem so kompakt, dass er in Ihre Westentasche passt.
Einführung Austauschbare Tastatureinheit Dieser Rechner hat eine austauschbare Tastatureinheit. Wechseln Sie die Tastatureinheit aus, um den Standardmodus oder den Expertenmodus zu verwenden. Standard-Tastaturmodus Tastatur mit grünem Hintergrund mit grundlegenden mathematischen Funktionen. Diese Betriebsart eignet sich zum Erlernen der Mathematik in der Unterstufe.
Einführung Experten-Tastaturmodus (Vorgabe) Tastatur mit blauem Hintergrund mit fortgeschrittenen mathematischen Funktionen. Diese Betriebsart eignet sich zum Erlernen oder Studieren der Mathematik in der Oberstufe.
Inhalt Pflege des Rechners .................................................................................................................................... 1 Kapitel 1 Vorbereitungen ........................................................................................................................................... 2 Vor der Verwendung .....................................................................................................................................
Inhalt Kapitel 4 Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur ........................................................................ 50 1. Los gehts! ............................................................................................................................................... 50 2. Erklärung der verschiedenen Grafikfunktionstasten ............................................................................. 52 3. Weitere nützliche Grafikfunktionen ...................................
Inhalt 3. Normale Matrixoperationen .................................................................................................................. 124 4. Spezielle Matrixoperationen ................................................................................................................. 125 Berechnungen mit dem Operationsmenü OPE .............................................................................. 125 Berechnungen mit dem Mathematik-Menü MATH ..........................................
Inhalt 2. Berechnungsfunktionen CALC ............................................................................................................. 189 3. Das Variablenmenü VARS ................................................................................................................... 193 Kapitel 12 Lösung von Gleichungen - der SOLVER ............................................................................................. 194 1. Drei Lösungsmethoden: Gleichung, Newton-Verfahren und Grafik .....
Inhalt Anhang .................................................................................................................................................... 228 1. Auswechseln der Batterien .................................................................................................................. 228 2. Fehlersuche .......................................................................................................................................... 231 3. Technische Daten ..................
Pflege des Rechners Pflege des Rechners • Den Rechner nicht in der Gesässtasche tragen, da er beim Hinsetzen beschädigt werden kann. Die Anzeige ist aus Glas und besonders empfindlich. • Den Rechner von grosser Hitze, wie sie auf einem Armaturenbrett oder in der Nähe einer Heizung herrscht, fernhalten und keiner hohen Feuchtigkeit oder Staub aussetzen. • Da dieses Produkt nicht wasserdicht ist, sollten Sie es nicht an Orten benutzen oder lagern, die extremer Feuchtigkeit ausgesetzt sind.
Kapitel 1 Vorbereitungen Vor der Verwendung Einsetzen der Batterien Rückstellung des Speichers 1. Die Abdeckung des Batteriefachs auf der Rückseite des Rechners öffnen. Die Ratsche herunterziehen und dann die Abdeckung des Batteriefachs zum Entfernen anheben. 2. Die Batterien wie in der Abbildung gezeigt einsetzen. Stellen Sie dabei sicher, dass die Batterien richtig ausgerichtet sind. 3. Das obige Beispiel verdeutlicht die Regeln für die Tastenbezeichnungen in dieser Anleitung. 4.
Kapitel 1: Vorbereitungen Einstellung des Displaykontrasts Der Displaykontrast kann sich entsprechend der Umgebungstemperatur bzw. der verbleibenden Batterieleistung ändern, so dass es notwendig werden kann, dass Sie den Kontrast entsprechend einstellen müssen. Gehen Sie folgendermassen vor: 1. @ und dann p drücken. 2. Den Kontrast mit den Tasten + und - einstellen. +: Verstärkt den Kontrast. -: Vermindert den Kontrast. 3. Abschliessend C drücken um die Betriebsart zu deaktivieren.
Bezeichnungen der Teile und Funktionen Hauptgerät q Anzeige w Betriebstaste r Grafiktasten t Cursortasten e Betriebsmodustasten 4
Kapitel 1: Vorbereitungen q Anzeige: Anzeige bis zu 132 Pixel in der Breite und 64 Pixel in der Höhe sowie Text. w Betriebstaste ON/OFF: Zum Einschalten des Rechners ON drücken. Zum Ausschalten @ und dann o drücken. e Betriebsmodustasten: Mit diesen Tasten werden die Tastenfunktionen geändert. @: Ändert den Cursor auf “2” und beim nächsten Tastendruck wird die Funktion bzw. Betriebsart aktiviert, die in gelb oberhalb jeder Taste angegeben ist.
Kapitel 1: Vorbereitungen 5 Cursortasten: Zum Bewegen des Cursors (erscheint als _, ■, u.a. auf der Anzeige) in alle vier Richtungen. Mit diesen Tasten werden auch Menüpunkte gewählt. Rückstellschalter (im Batteriefach): Beim Auswechseln der Batterien oder zum Zurückstellen des Rechnerspeichers verwenden. Taste # : Einstellung auf Anfangseinstellung oder Anzeige für normale Berechnungen. Taste p : Einstellung oder Rückstellung der Rechnereinstellungen, z.B. den LCDKontrast oder die Speichernutzung.
Kapitel 1: Vorbereitungen Menütasten (Die Funktionen dieser Tasten sind im Standard- und Expertenmodus unterschiedlich.) M: Zugriff auf das Mathematik-Menü mit zusätzlichen Mathematikfunktionen. S: Aufrufen des Statistik-Menüs. P: Aufrufen den Menüs zum Programmieren. z: Aufrufen des Menüs für rechnerspezifische Variablen.
Kapitel 1: Vorbereitungen Standard-Eingabefolgen Da bei diesem Rechnern jeder Taste mehr als eine Funktion zugewiesen ist, benötigen Sie mehr als einen Schritt, um eine gewünschte Tastenfunktion zu aktivieren. Beispiel F Verwendung von y @ x: Bestimmen Sie x -1 A F: Bestimmen Sie den Buchstaben F. y: Bestimmen Sie x 2 • ”Nur die Taste” drücken, um die Funktion und Zahl einzugeben, die auf der Taste gedruckt ist.
Kapitel 1: Vorbereitungen Austauschen der Tastatureinheit Dieser Rechner ist dafür vorgesehen, dass die Tastatureinheit ausgetauscht werden kann; dadurch ändert sich nicht nur das Aussehen, sondern die internen Funktionen und Konfigurationen des Rechners werden ebenfalls geändert. Zum Austauschen der Tastatureinheit 1. Drücken Sie @ o zum Ausschalten des Rechners. 2. Öffnen Sie die Batteriefachabdeckung. Halten Sie dabei den Rechner wie in der Abbildung gezeigt. 3.
Kapitel 1: Vorbereitungen Beim Auswechseln der Tastatureinheit werden die folgenden Einstellungen automatisch geändert. Standardmodus → Expertenmodus • Kürzen: Automatisch (“Auto” bei SIMPLE im SETUP-Menü). Expertenmodus → Standardmodus • Koordinatensystem: Rechtwinklige Koordinaten (“Rect” bei COORD im SETUP-Menü). • Ergebnismodus: Anzeige einer gemischten Zahl, wenn ANSWER (Ergebnis) auf komplexe Zahlen gestellt ist. • Winkeleinheit: Stellen Sie DRG auf "Deg", wenn DRG auf "Grad" eingestellt ist.
Kapitel 1: Vorbereitungen Einstellung des Rechners vor der Berechnung 1. # drücken, um das Fenster für normale Berechnungen zu öffnen. 2. Zum Löschen der Anzeige C drücken. Brüche eingeben 3. 3 b 4 ' drücken. 4. b 18 ' drücken. 5. E drücken. 1 Nun wissen wir, dass für eine Doughnut 24 Tassen warme Milch benötigt wird. Wieviele Tassen brauchen wir für 60 Doughnuts? Wenn Sie das Ergebnis der vorherigen Berechnung verwenden möchten, drücken b; damit brauchen Sie den Wert nicht noch einmal einzugeben. 6.
Kapitel 1: Vorbereitungen Im Standardmodus können Sie entsprechend mit >, / und < zwischen Dezimalwerten, gemischten Werten und unechten Brüchen umschalten. 1. > E drücken. 2. < E drücken. 3. / E drücken. Ergebnismodus von Dezimal auf Bruchrechnung 1. @ ; drücken. 2. F ANSWER wählen und 1 drücken. 3. C drücken. Damit ist der Ergebnismodus auf gemischte Zahlen eingestellt und 2.5 wird angezeigt.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Kapitel 2 Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Tastaturen für Standard- und Expertenmodus Dieser Rechner ist mit einer austauschbaren Tastatureinheit ausgestattet, die zwei verschiedene Tastaturkonfigurationen unterstützt: Tastatur für Standard- und Expertenmodus. Durch Austauschen der Tastatureinheit schaltet der Rechner die vorgegebenen Funktionen und Vorgaben um und ändert die Anzeigeart.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion 1. Zahleneingabe Zur Eingabe von Zahlen verwenden Sie die Zahlentasten (0 ~ 9), die Dezimalpunkttaste (.) und die Negativzahlentaste (_). Zum Löschen der Anzeige C drücken. In den Beispielen und Beschreibungen in dieser Anleitung wird ein Punkt verwendet, um einen Dezimalpunkt anzuzeigen, um mit der Anzeige des Rechners übereinzustimmen. Zahleneingabe Beispiel Im Fenster für Berechnungen ”10.23456789" eingeben. 1.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion 2. Ausführung von normalen mathematischen Berechnungen Mit den Tasten + - | und = können Sie die normalen arithmetischen Berechnungen ausführen: Addition, Subtraktion, Multiplikation, und Division. Zum Ausführen einer Berechnung E drücken. Eine arithmetische Berechnung ausführen Beispiel Das Ergebnis von “6 × 5 + 3 – 2”.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Beispiel Geben Sie “ 4 65536 × 3 8 ” im Fenster für Berechnungen ein. Bringen Sie den Cursor an den Anfang des Ausdrucks (nur in diesem Beispiel) und drücken Sie dann E zur Berechnung. 1. Drücken Sie # und dann C, um die Anzeige zu löschen. 2. Geben Sie “4” für die Wurzelzahl ein und drücken Sie dann @ _. Das Wurzelzeichen wird eingegeben, während sich der Cursor automatisch unterhalb der Zahl befindet.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Einträge bearbeiten Der Bearbeitungsmodus Der Rechner verfügt über die beiden folgenden Bearbeitungsmodi: Gleichungsbearbeitungsmodus und Zeilenbearbeitungsmodus. Sie können einen Modus mit G EDITOR im SETUP-Menü wählen. Gleichungsbearbeitungsmodus Zeilenbearbeitungsmodus * Siehe Seite 26 für Hinweise. Cursornavigation Mit ; ' { } können Sie den Cursor bewegen und mit den Tasten D B C Einträge bearbeiten.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Beispiel 4500000 eingeben, dann 500 abziehen. #C4500000; ;;BBB Tipp: Sie können den Cursor mit den Tasten @ und ; ' an den Anfang oder das Ende einer Zeile bewegen. Mehr über die Taste @ und ihre Funktion erfahren Sie im Abschnitt “Taste für zweite Funktion” in diesem Kapitel. Taste für zweite Funktion Mit @ können Sie die erweiterten Tastenfunktionen, mathematischen Funktionen und Formelzeichen dieses Rechners abrufen.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Die Taste ALPHA Mit A werden Buchstaben eingegeben. Bei der Standard-Tastatur stehen alle 26 Buchstaben von “A” bis “Z” sowie das Leerzeichen zur Verfügung. Bei der Experten-Tastatur stehen die 26 Buchstaben und die Zeichen “θ ” “= ” “ : ” und das Leerzeichen zur Verfügung. Alle Funktionen im Zusammenhang mit A sind mit violetter Farbe codiert und über jeder Taste angegeben.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Tasten für mathematische Funktionen Standard-Tastatur Experten-Tastatur Mathematische Funktionen können einfach mit den Tasten für mathematische Funktionen abgerufen werden. Die entsprechenden Tasten für die Standard- und Experten-Tastatur sind so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen des entsprechenden Niveaus Rechnung tragen. Tasten für mathematische Funktionen auf der Standard-Tastatur Q Reduziert einen einfachen Bruch auf den kleinsten Nenner.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion c Eingabe einer Arkuskosinus-Funktion an der Cursorposition. t Eingabe einer Tangens-Funktion an der Cursorposition. t Eingabe einer Arkustangens-Funktion an der Cursorposition. l Eingabe einer Logarithmus-Funktion an der Cursorposition. 0 Eingabe von “10 zur x-ten Potenz”, bewegt dann den Cursor auf “x”. I Eingabe einer natürlichen Logarithmus-Funktion an der Cursorposition.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Hinweis: Wenn vor d b a und _ eine Zahl steht, wird diese Zahl als der erste Eintrag dieses Formelzeichens gewertet. Andernfalls ist der erste Eintrag leer und der Cursor blinkt. Beispiele 2d3} 4' d ;2'3}4' 22 + Eingabe des Wurzelzeichens an der Cursorposition. , Eingabe von “,” (ein Komma) an der Cursorposition. R Speichert eine Zahl oder eine Formel in die Variable. r Abruf eines in einer Variablen gespeicherten Postens.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Menütasten MATH, STAT und PRGM Mit den Tasten M, S und P können Sie viele Menüpunkte für komplexe Berechnungen aufrufen. Im Anhang “Liste der Punkte für Menüs und Untermenüs” sind die Inhalte der Menüpunkte mit ausführlichen Beschreibungen jedes Untermenüpunktes aufgelistet. Beachten Sie, dass der Inhalt der Menüpunkte für die Standard-Tastatur und die Experten-Tastatur unterschiedlich ist.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion 5. 3 4 . 5 6 7 , 0 ) eingeben und dann E drücken. SETUP-Menü Verwenden Sie dieses Menü zur Überprüfung grundlegender Konfigurationen, z.B. zur Festlegung der Einstellungen im Bearbeitungsmodus und der wissenschaftlichen und mathematischen Grundeinheiten. Überprüfen der Rechnerkonfigurationen Zur Überprüfung der aktuellen Konfigurationen dieses Rechners drücken Sie @ und dann ;.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion 4. # C zum Löschen des Fensters für Berechnungen drücken, dann 1 0 0 0 y eingeben und E drücken. Menüpunkte im SETUP-Menü DRG: Für trigonometrische Berechnungen und Koordinatenumwandlungen können verschiedene Winkeleinheiten gewählt werden. Deg Einstellung der Winkeleinheit auf Grad (Vorgabe für StandardTastatur). Rad Einstellung der Winkeleinheit auf Radiant (Vorgabe für ExpertenTastatur).
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion TAB: COORD: Einstellung der Anzahl der Dezimalstellen nach dem Dezimalpunkt (0 bis 9). Die Vorgabe ist “9”. Einstellung des Rechners auf verschiedene grafische Koordinatensysteme. Rect Param Polar Seq ANSWER: Parametrische Gleichungskoordinaten (nur für Experten-Tastatur). Polarkoordinaten (nur für Experten-Tastatur). Sequentielle Grafikkoordinaten (nur für Experten-Tastatur). Einstellung der Ergebnissanzeige auf verschiedene Zahlenformate.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Hinweis: Direkt nach dem Ändern des EDITOR geht der Rechner zurück auf das Fenster für Berechnungen und die folgenden Daten werden gelöscht: • Der Speicher für die Eingabe (ENTRY). • Gleichungen, die im Eingabefenster für Grafikgleichungen gespeichert wurden (Y). • Gleichungen, die vorübergehend im SOLVER-Fenster gespeichert wurden (@ '). • Rückstellung auf die Vorgaben (@ p E 1) führt ebenfalls zum Löschen de obigen Daten.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion 7) Multiplikationen zwischen einer Zahl und einer Funktion in #6 (3cos20 usw. “cos20” wird zuerst berechnet) 8) Permutationen und Kombinationen (nPr, nCr) 9) ×, ÷ 10) +, – 11) and 12) or, xor xnor 13) Gleichungen und Ungleichungen (<, ≤, >, ≥, ≠, =, →deg, →dms, usw.) Beispiel Tastenbedienung und Berechnungsvorrang 5 + 2 | s 30 + 25 | 5 a 3 E 1. 4. 2. 5. 3. 6.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion Rückstellen des Rechners Mit der Funktion zum Rückstellen können Sie beim Auftreten einer Betriebsstörung alle Daten löschen oder alle Moduswerte auf die Vorgaben zurücksetzen. Die Rückstellung erfolgt entweder durch Drücken des Rückstellschalters im Batteriefach oder durch Wahl der Rückstellfunktion im OPTION-Menü. Durch das Rückstellen des Rechnerspeichers werden alle vom Benutzer gespeicherten Daten gelöscht; gehen Sie dabei vorsichtig vor. 1.
Kapitel 2: Verwendung des Rechner mit Grafik-Funktion können. • Die rechts gezeigte Meldung wird manchmal angezeigt. Wiederholen Sie in diesem Fall den Vorgang von Schritt 1 an, um Datenverlust zu vermeiden. 2. Wahl der Rückstellfunktion RESET mit dem OPTION-Menü 1. @ und dann p drücken. Das OPTION-Menü erscheint. 2. Während der Anzeige des OPTION-Menüs E drücken, um E RESET zu wählen. Die Untermenüpunkte von RESET erscheinen jetzt auf der rechten Seite der Anzeige. 3.
Kapitel 3 Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur In diesem Kapitel werden wir uns mit weiteren Funktionen der Standard-Tastatur dieses Rechners befassen. Sie umfassen die Tasten für Umwandlung von Bruchzahlen in Dezimalzahlen und die Taste für Quotient-Restberechnung sowie die grundlegenden Rechenarten. Hinweis: Um die Beispiele in diesem Kapitel auszuführen, müssen Sie die Standard-Tastatur bereits eingesetzt haben.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur KONZEPT 1. Einen mathematischen Ausdruck eingeben, dann die Berechnung ausführen. 2. Die Zahl in eine Variable speichern und den Wert später abrufen. VORGEHEN 1. Zuerst # und dann C drücken, um die Anzeige zu löschen. 2. “186282” = “7.5”eingeben, dann E drücken. Damit erhalten Sie den Umfang der Erde. 3. Speichern Sie das Ergebnis in eine Variable. Eine Variable ist ein Symbol, unter dem Sie eine Zahll speichern können.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 2. Arithmetiktasten Ausführen von Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division E Für arithmetische Berechnungen gibt es einige Tasten. Für die grundlegenden Rechenarten verwenden Sie die Tasten + - | =, _, ( und ). Zum Lösen einer Gleichung drücken Sie E. Lösen eines Ausdrucks. Beispiel • Berechnen Sie 1 + 2.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur | Eingabe des Zeichens “×” für eine Multiplikation. Beispiel • Multipliziere 12 mit 34. 12|34E = Eingabe des Zeichens “÷” für eine Division. Beispiel • Dividiere 54 durch 32. 54=32E Wenn das Zeichen “×” nicht eingegeben werden muss Das Mulitplikationszeichen braucht in folgenden Fällen nicht eingegeben zu werden: a. Wenn es vor einer offenen Klammer steht. b. Wenn es von einer Variablen oder einer mathematischen Konstanten gefolgt wird (z.B.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur ( Zur Eingabe von “Klammer auf”. Zusammen mit “)” als Paar verwenden; andernfalls ergibt sich ein Rechenfehler. ) Zur Eingabe von “Klammer zu”. Eine einzelne offene Klammer ergibt einen Rechenfehler. Beispiel • Berechnung von (4 + 6) ÷ 5. (4+6)= 5E Hinweis: Bestimmte Funktionen, z.B. “round(“ enthalten automatisch eine offene Klammer. Jede dieser Funktionen muss durch Eingabe von “Klammer zu” geschlossen werden. 3.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur Einen gemeinsamen Teiler angeben Den Bruch mit dem angegebenen gemeinsamen Teiler kürzen. Beispiel 1 b 12 ' + 5 b 12 E Q 6 E (Manuell 6 angeben, den grössten gemeinsamen Teiler von 12 und 6, um den Bruch zu kürzen.) Hinweis: Wenn für den gemeinsamen Teiler eine falsche Zahl angegeben wird, tritt ein Fehler auf.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur i Ausführung einer Ganzzahlen-Teilung und Ausgabe des Quotienten und des Rests. Beispiel • Bestimme den Quotienten und den Rest von 50 ÷ 3. 50 i 3 E * Der Wert des Quotienten wird im Ergebnisspeicher ANS gespeichert und der Rest wird nicht gespeichert. y Bildet das Quadrat der vorhergehenden Zahl. Beispiel • Berechnung von 122.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur b Eingabe eines Bruchs; die vorangehende Zahl wird als Zähler verarbeitet. * Wenn sich der Rechner im Zeilenbearbeitungsmodus befindet, wird statt 2 dessen “ ¬ ” eingeben. Zum Beispiel bedeutet “2 ¬ 5” den Wert 5 . Beispiel 2 3 • Berechnung von 5 + 4 . 2b5'+b 3'4'E a Eingabe des Exponenten; die vorangehende Zahl wird als Basiszahl verarbeitet. Beispiel • 4 zur 5ten Potenz erheben.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur x Eingabe des Formelzeichens “x”, eine unbekannte Variable. Verwenden Sie diese Taste beim Arbeiten mit Grafikgleichungen. Siehe Kapitel 4 zur Verwendung dieses Verfahrens. Zum Zugriff auf die zweite Funktion einer Taste (oberhalb der Taste in gelb gedruckt) drücken Sie zuerst @ und lassen die Taste wieder los, dann drücken Sie die gewünschte Taste. Zweite Funktion % Den vorangehenden Wert als Prozent eingeben.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur r Abrufen einer Variablen. Beispiel • C sei 8. 8RACE Rufe den Wert von C ab. @rACE z Aufrufen des VARS-Menüs. Siehe die Kapitel 4 und 6 zur Verwendung dieses Menüs. {} Eingabe von geschweiften Klammern zur Gruppierung von Zahlen als eine Liste. b Abrufen des vorherigen Ergebnisses. Verwenden Sie diese Taste, um das Ergebnis einer vorherigen Berechnung in einem Ausdruck zu verwenden. Beispiel • Berechnung von “3 × 3”.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur e Abrufen des vorherigen Eintrags. Diese Funktion ist nützlich, wenn Sie den vorherigen Eintrag noch einmal bearbeiten möchten und den ganze Ausdruck nicht noch einmal eingeben wollen. Beispiel • Berechnung von 4 × 6. 4|6E Berechne als nächstes 4 × 8. @eB8E Hinweis: Bearbeitete Ausdrücke werden in einem Zwischenspeicher gespeichert in der Reihenfolge ihrer Bearbeitung.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 4. Berechnungen mit dem Mathematik-Menü MATH Das MATH-Menü enthält Funktionen, die in fortgeschrittenen mathematischen Konzepten benutzt werden, z.B. Trigonometrie, Logarithmus, Wahrscheinlichkeit und Umwandlungen von mathematischen Einheiten und Formaten. Sie können die Menüpunkte des MATH-Menüs in Ihre Ausdrücke einarbeiten. Hinweis: Erläuterung zu Grad und Radiant Bei der Standard-Tastatur dieses Rechners ist die Vorgabe der Winkeleinheit Grad.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 3 tan Eingabe einer Tangens-Funktion zur Verwendung in einer trigonometrischen Berechnung. Beispiel • Berechnung der Tangente 45°. MA345E 4 log Eingabe des Formelzeichens “log” zur Verwendung in einer logarithmischen Funktion. Beispiel • Berechnung des Logarithmus 100. MA4100 E 5 10x Eingabe einer Basis von 10; der Cursor bewegt sich auf den Exponenten. Beispiel • Berechnung von 5 × 105.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 2 round( round(Wert [, Anzahl der Dezimalstellen]) Ausgabe des abgerundeten Wertes für den Term in Klammern. Ein Rundungspunkt kann angegeben werden. * Eine Ganzzahl, eine Liste, Matrix, Variable oder Gleichung kann als Wert verwendet werden. Beispiel • Runden von 1.2459 bis zur nächsten 100sten Stelle. (= 1.25) MB21.2459,2)E 3 ipart ipart Wert Ausgabe nur des Ganzzahlteils einer Dezimalzahl.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 6 min( min(Liste) Suchen und Ausgabe des Minimalwertes aus einer Liste von Zahlen. Zum Definieren einer Liste von mehr als 2 Zahlen, werden die Zahlen mit geschweiften Klammern (@ { und @ }) gruppiert, wobei jedes Element durch ein Komma getrennt ist. Beispiel • Suchen des Minimalwertes von 4, 5 und –9. MB6@{4,5,_9 @})E 7 max( max(Liste) Suchen und Ausgabe des Maximalwertes aus einer Liste von Zahlen.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 0 remain natürliche Zahl remain natürliche Zahl Ausgabe des Rests einer Division. Beispiel • Anzeige des Rests bei der Teilung von 123 durch 5. 123MB05 E C PROB Das Untermenü PROB enthält Menüpunkte für Wahrscheinlichkeitsberechnungen. 1 random random [(Anzahl der Versuche)] Ausgabe einer zufälligen Dezimalzahl im Bereich zwischen 0 und 1. Beispiel • Erstellen einer Liste mit drei Zufallszahlen.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 3 rndCoin rndCoin [(Anzahl der Versuche)] Ausgabe einer spezifizierten Anzahl von ganzzahligen Zufallszahlen zur Simulation beim Münzenwerfen: 0 (Kopf) oder 1 (Zahl). Die Grösse der Liste (d.h. wie oft die virtuelle Münze geworfen wird) kann bestimmt werden. (Genau so wie rndInt (0, 1, Anzahl der Versuche)). Beispiel • Der Rechner soll die virtuelle Münze vier Mal werfen.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 6 nCr Ausgabe der Gesamtzahl der Kombinationen zur Wahl von “r” Elementen aus “n” Elementen. n Cr = n! r!(n – r)! Beispiel • Wieviele verschiedene Gruppen mit je 7 Schülern können aus 15 Schülern gebildet werden? 15MC67 E 7 ! Ausgabe der Fakultät. Beispiel • Berechnung von 6 × 5 × 4 × 3 × 2 × 1.
Kapitel 3: Grundlegende Berechnungen — Standard-Tastatur 2 →dms Wandelt eine dezimale Notation (in Grad) in eine Sexagesimalzahl um. Zur Eingabe einer Zahl in Sexagesimalnotation werden Menüpunkte im Untermenü ANGLE verwendet, die im folgenden Abschnitt dieses Kapitels beschrieben werden. Beispiel • Ausgabe von 40.0268 Grad in Grad, Minuten und Sekunden. 4 0 . 0268 M D 2E E ANGLE Die Standard-Tastatur hat die zwei Winkelmodi “Deg” (Grad) und “Rad” (Radian).
Kapitel 4 Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur In diesem Kapitel wird das Wissen, das Sie sich im Kapitel 3 angeeignet haben, weiter vertieft. Hinweis: Um die Beispiele in diesem Kapitel auszuführen, müssen Sie die Standard-Tastatur bereits eingesetzt haben. In Kapitel 1 im Abschnitt “Auswechseln der Tastatureinheit” haben Sie erfahren, wie die Standard-Tastatur eingesetzt wird. 1.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur KONZEPT 1. Durch Verwendung von zwei linearen Kurven kann der ungefähre Schnittpunkt gefunden werden. 2. Der genaue Schnittpunkt kann durch Verwendung der TABLE-Funktion gefunden werden. VORGEHEN 1. Drücken Sie Y, um das Fenster für Grafikgleichungen zu öffnen. Sechs Eingabebereiche für Gleichungen erscheinen, von “Y1=” bis “Y6=”. Da wir nur zwei Gleichungen benötigen, brauchen wir in diesem Beispiel nur “Y1=” und “Y2=” zu verwenden. 2.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur Grundlegendes Über Grafik und Kurven Die Grafik-Beispiele in dieser Übung werden X-Y-Kurven genannt. Eine X-YKurve eignet sich besonders zur deutlichen Darstellung des Verhältnisses von zwei sich ändernden Variablen. 7. Sehen wir uns die Kurve mal an. Die vertikale Achse repräsentiert den Wert von Y und die horizontale Achse den Wert von X.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur =: Der Ausdruck kann als Kurve wiedergegeben werden. =: Der Ausdruck kann nicht als Kurve gezeichnet werden. • Den Cursorzeiger auf das Gleichheitszeichen “=” bewegen und E drücken, um zwischen “Zeichnen” und “Nicht zeichnen” umzuschalten. Hinweis: Zum Umschalten des Fensters auf das Fenster für Berechnungen (oder Anfangseinstellung) drücken Sie einfach die Taste #.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur 2 Box Mit diesem Untermenüpunkt kann ein Rahmen definiert werden; auf die eingerahmte Fläche füllt dann die gesamte Anzeige aus. Zur Wahl eines Rahmens zum Zoomen: 1. Während der Menüpunkt ZOOM im ZOOM-Fenster gewählt ist, drücken Sie 2 um 2 Box zu wählen. 2. Die Kurve wird angezeigt. Den Cursor mit den Cursortasten an einen Eckpunkt des gewünschten Rahmens bewegen und E drücken, um den Punkt als Ausgangspunkt zu markieren. 3.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur B FACTOR Mit diesem Menüpunkt wird der vertikale und horizontale Zoomfaktor eingegeben. Der hier eingegebene Faktor wirkt sich direkt auf die Zoomrate der Untermenüpunkte 3 In und 4 Out des ZOOM-Menüs aus, wie oben beschrieben. Zur Eingabe des Zoomfaktors folgendermassen vorgehen: 1. Im Menü B FACTOR E drücken, um die Eingabe zu aktivieren. 2. Wenn das Fenster “Zoomfaktor” erscheint, befindet sich der Cursor automatisch auf “X_Fact=”.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur E TRIG 1 sin X Verwenden, wenn die Gleichung eine Sinus-Funktion enthält. 2 cos X Verwenden, wenn die Gleichung eine Kosinus-Funktion enthält. 3 tan X Verwenden, wenn die Gleichung eine Tangens-Funktion enthält. F STO Bei diesem Menüpunkt finden Sie ein Hilfsmittel zum Speichern von Einstellungen des Grafikfensters. 1 StoWin Hinweis: Mit diesem Untermenü wird die aktuelle Einstellung des Grafikfensters gespeichert.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur U: Drücken Sie diese Taste, um eine Kurve auf der Anzeige zu verfolgen, um die X-Y-Koordinaten zu erhalten. 1. Bei angezeigter Kurve drücken Sie die Taste U. Der Cursor erscheint blinkend auf der Kurvelinie bei den aktuellen X-YKoordinaten. 2. Verfolgen Sie die Kurve mit den Tasten ; und '. Mit der Taste ; vermindert sich der Wert von x, während er mit ' vergrössert wird. 3.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur 4. Nun kann die rechte Grenze für die Kurve eingegeben werden. Geben Sie hier den gewünschten Wert ein (z.B. “3”) und drücken Sie E. Hinweis: Der Wert für “Xmax=” kann nicht gleich oder kleiner als der Wert für “Xmin=” sein. In diesem Fall gibt der Rechner beim Versuch der Zeichnung der neuen Kurve eine Fehlermeldung aus und die Kurve wird nicht gezeichnet. 5.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur Die folgenden Abbildungen verdeutlichen diese Zusammenhänge. Y G G @" Y Y @" G @" • Die Anzeige-Teilung befindet sich immer im TRACE-Modus. Daher erscheint der Cursor auf der Kurve. Die Koordinatenwerte werden entsprechend in der Tabelle und der Gleichung an der Cursorposition dargestellt. • Mit ; und ' kann der Cursor die Kurve verfolgen. (Die hervorgehoben angezeigten Werte auf der Tabelle ändern sich ebenfalls.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur k: Berechnungen können mit den eingegebenen Grafikgleichungen ausgeführt werden. Zum Aktivieren @ k drücken. Die folgenden 6 Hilfsmittel stehen im Untermenü zur Verfügung: 1 Value Mit diesem Hilfsmittel kann der Y-Wert bei Eingabe eines X-Wertes erhalten werden. Der blinkende Grafikcursor wird dann auf die entsprechende Position in der Kurve plaziert.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur 4 Maximum Hinweis: 5 X_Incpt Hinweis: 6 Y_Incpt Hinweis: d: Stellt das Maximum einer bestimmten Kurve fest und bewegt den blinkenden Cursor an diese Position. Wenn die bestimmte Kurve keinen Maximalwert hat, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Sucht einen X-Schnittpunkt (einen Schnittpunkt der Kurve auf der X-Achse) der bestimmten Kurve und bewegt den Cursor an diese Position.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur 2. Drücken Sie @ d zum Aufrufen des DRAW-Menüs und drücken Sie dann G zur Wahl von G SHADE. Das Untermenü SHADE für Schattierungen wird angezeigt. 3. Drücken Sie 1 zur Wahl von 1 SET. Das Fenster zur Eingabe der Schattierung, “Set shade”, erscheint. 4. Verwenden Sie die Cursortasten, um den Cursor an die gewünschte Position zu bewegen. 5. Drücken Sie @ z A. 6. Drücken Sie 1 zur Wahl von Y1. 7. Nach der Eingabe der Werte drücken Sie G.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur f: Das Aussehen einer Kurve kann eingestellt und mit diesem Menü überprüft werden. Zum Abrufen @ f drücken. A –––––– B EXPRES C Y’ Anzeige der aktuellen FORMAT-Einstellungen. Die Vorgaben sind: OFF (Anzeige der Grafikgleichung auf der Kurve.) OFF (Anzeige des Differentialquotienten auf der Kurve.) ON (Anzeige der X/Y-Achse auf der Kurve.) OFF (Anzeige eines Rasters auf der Kurve.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur • Für die Nachzeichnungsableitung können 22 verschiedene Variable (Zeichen), nämlich von A bis Z, ausgenommen R, T, X und Y, verwendet werden. • Bis zu sieben Variable (Zeichen) können für eine Gleichung verwendet werden. (Wenn eine Gleichung mehr als sieben Variable (Zeichen) enthält, werden die ersten sieben Zeichen vom Beginn der Gleichung an als Variable bestimmt und die folgenden Zeichen ignoriert.
Kapitel 4: Grundlegende Grafikfunktionen — Standard-Tastatur 2. Drücken Sie 2 E. (2 wird für A eingegeben.) Die Kurve “Y1 = 2X2” wird gezeichnet. (Da B und C keine Werte haben, werden sie ignoriert. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die Kurve für “Y2” gezeichnet. In Y2 ist die Variable A genau so wie in Y1 enthalten. Daher kann die Zeichnung der Kurve für Y2 ebenfalls vorgenommen werden.
Kapitel 5 Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Hinweis: Um die Beispiele in diesem Kapitel auszuführen, müssen Sie die Experten-Tastatur bereits eingesetzt haben. In Kapitel 1 im Abschnitt “Auswechseln der Tastatureinheit” haben Sie erfahren, wie die Experten-Tastatur eingesetzt wird. 1. Los gehts! Der Mendocino-Baum, eine Küstensequoie, die in Kalifornien im Nationalpark Montgomery Woods wächst, ist bekannt als der höchste aller lebenden Bäume auf der Welt.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur VORGEHEN 1. Da der Höhenwinkel in Grad gemessen wurde, muss die Einstellung für die Winkeleinheit damit übereinstimmen. Drücken Sie @ ; zum Aufrufen des SETUP-Menüs. 2. Auf der rechten Seite des SETUPMenüs wird die aktuelle Einstellung angezeigt. Stellen Sie sicher, dass auf der obersten Zeile Deg (d.h. Grad) angezeigt wird. Wenn das nicht der Fall ist, muss die Winkeleinheit geändert werden.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur s Eingabe einer Sinus-Funktion zur Verwendung in einem trigonometrischen Ausdruck. c Eingabe einer Kosinus-Funktion zur Verwendung in einem trigonometrischen Ausdruck. t Eingabe einer Tangens-Funktion zur Verwendung in einem trigonometrischen Ausdruck. l Eingabe einer normalen Logarithmus-Funktion. I Eingabe einer natürlichen Logarithmus-Funktion. Beispiel • Berechnung von e4. I @ @ 4 E. y Erhebt den vorangehenden Wert in die 2.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Die folgenden mathematischen Funktionen werden mit der Taste @ aktiviert. Für die grundlegenden Schritte im Umgang mit der zweiten Funktion jeder Taste siehe den Abschnitt “Taste für zweite Funktion” im Kapitel 2. s Eingabe einer Arkussinus-Funktion zur Verwendung in einem trigonometrischen Ausdruck. Beispiel • Berechnung des Arkussinus 1. @ s 1 E. c Eingabe einer Arkuskosinus-Funktion zur Verwendung in einem trigonometrischen Ausdruck.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur x Eingabe des vorhergehenden Wertes zur –1-ten Potenz. Wenn keine vorangehende Zahl vorhanden ist, bewegt sich der Cursor auf die Basis. _ Eingabe der a-ten Wurzel eines Wertes. Wenn eine vorangehende Zahl vorhanden ist, wird sie als die Indexzahl verwendet. Andernfalls bleiben beide Bereiche der Eingabe leer. + Eingabe des Quadratwurzelzeichens; der Cursor bewegt sich auf den Eingabebereich. $ Eingabe von π (3.14…).
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 02 2X 2Wert Erhebt 2 zu einer Potenz; der Cursor geht auf den Exponenten. 03 fmin( fmin(Gleichung, untere Grenze von x, obere Grenze von x) Ausgabe des Wertes der Variable x, wenn die Gleichung Y einen Minimalwert innerhalb des angegebenen Bereichs von x hat.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 72 08 ∑ ( ∑ (Avsdruck, erster Wert, letzter Wert [, Inkrement]) Ausgabe der kumulativen Summe eines gegebenen Ausdrucks vom ersten Wert bis zum letzten Wert mit dem angegebenen Wert für das Inkrement (wenn nicht angegeben, ist die Vorgabe für das Inkrement 1). 09 sec sec Wert Eingabe einer SekanteFunktion für trigonometrische Ausdrücke. 10 csc csc Wert Eingabe einer Kosekante-Funktion (cosec) für trigonometrische Ausdrücke.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur B NUM 18 sinh-1 sinh-1 Wert Eingabe einer inversen hyperbolischen Sinus. 19 cosh-1 cosh-1 Wert Eingabe einer inversen hyperbolischen Kosinus. 20 tanh-1 tanh-1 Wert Eingabe eineeiner inversen hyperbolischen Tangens. Mit den folgenden Untermenüpunkten können Sie einen Wert in verschiedene Zahlensysteme umwandeln. Siehe Kapitel 3 für Hinweise über die Verwendung dieser Hilfsmittel.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur C PROB Diese Untermenüpunkte eignen sich für Wahrscheinlichkeitsberechnungen. Siehe Kapitel 3 für Hinweise. Eine ausführliche Liste der Menüpunkte findet sich im Anhang. 1 random Ausgabe einer Zufallszahl im Bereich zwischen 0 und 1. 2 rndInt( Ausgabe einer spezifizierten Anzahl von ganzzahlingen Zufallszahlen innerhalb des Minimal- und Maximalwertes.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Funktion zur Umwandlung von rechtwinkligen in Polarkoordinaten Umwandlungsformeln: r = (x2 + y2)1/2, θ = tan −1(y/x) 3 xy→r( xy→r(x-Koordinate, y-Koordinate) Ausgabe des Radiuswertes der Polarkoordinaten aus den rechtwinkligen X-YKoordinaten. θ( 4 xy→θ θ(x-Koordinate, y-Koordinate) xy→θ Ausgabe des θ-Wertes der Polarkoordinaten aus den rechtwinkligen X-YKoordinaten. Die folgenden Bereiche werden zum Suchen von θ verwendet.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur E ANGLE F INEQ 76 Verwenden Sie dieses Hilfsmittel zur Eingabe des Formelzeichens für eine Winkeleinheit. 1° Eingabe des Symbols für “Grad”. 2’ Eingabe des Symbols für “Minuten”. 3” Eingabe des Symbols für “Sekunden”. 4r Eingabe des Symbols für “r” zur Eingabe einer Zahl in Radianten. 5g Eingabe des Symbols für “g” zur Eingabe einer Zahl in Neugrad. Mit dem Formelzeichen für Gleichungen/Ungleichungen werden zwei Werte verglichen.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur G LOGIC Mit dem Untermenü für logische Operationen LOGIC können Sie boolesche Operationen ausführen. Bei Berechnungen im Basis-n-Modus (binär, oktal, dezimal oder hexadezimal) erscheint dieses Untermenü A LOGIC direkt beim Drücken von M.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 4 neg Hinweis: H COMPLX neg Wert Eingabe des logischen Formelzeichens “NEG”. M41E Das Menü “4 neg” erscheint nur bei Berechnungen mit dem Basis-n-Modus (binär, oktal, dezimal oder hexadezimal). 5 xor Wert xor Wert Eingabe des logischen Formelzeichens für Exklusiv-ODER, “(xor)”. 1100 M 5 1010 E 6 xnor Wert xnor Wert Eingabe des logischen Formelzeichens für Exklusiv-NOR, “(xnor)”.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 2 real( 3 image( real(komplexe Zahl) Ausgabe des Realteils einer komplexen Zahl (oder Liste von komplexen Zahlen). image(komplexe Zahl) Ausgabe des Imaginärteils einer komplexen Zahl (oder Liste von komplexen Zahlen). 4 abs( abs(komplexe Zahl) Ausgabe des absoluten Betrags einer komplexen Zahl (oder Liste von komplexen Zahlen). 5 arg( arg(komplexe Zahl) Verwendet das Vektordiagramm (d.h.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Beispiel • Berechne (3 + 4i) × (4 - 6i) Hinweis: Komplexe Zahlen (i) können auch im Modus für Ganzzahlen eingegeben werden. Beim Ausführen einer Berechnung wird allerdings eine Fehlermeldung ausgegeben.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 5. Das Hilfsmittel-Menü TOOL Das Hilfsmittel-Menü TOOL enthält Menüpunkte, die beim Rechnen mit verschiedenen Zahlensystemen nützlich sind; sie helfen auch zum Lösen von linearen und polynomischen Gleichungen. Zum Abrufen des TOOL-Menüs @ V drücken. Zum Beenden des Menüs die Taste # (oder @ q ) drücken.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur B SYSTEM Mit diesem Hilfsmittel können Sie lineare Gleichungen mit bis zu 6 Unbekannten lösen (z.B. ax + by + cz + du + ev + fw = g). 1. B zur Wahl von B SYSTEM drücken und die Anzahl der unbekannten Variablen wählen. Z.B. 2 drücken, wenn die Werte von x und y unbekannt sind. 2. Als nächstes wird die Gleichung ax + by = c angezeigt mit der Eingabetabelle für die bekannten Werte — a, b, und c. 3.
Kapitel 5: Berechnungen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 3. Geben Sie die Werte ein, wie in der Abbildung rechts gezeigt. Durch Drücken von E nach jedem Wert wird der Wert gespeichert und der Cursor auf den nächsten Eingabebereich bewegt. 4. Nach der Eingabe drücken Sie @ h zur Ausführung der Berechnung. Als nächstes wird jetzt das Ergebnis (d.h. der x-Schnittpunkt) angezeigt. 5. Zur Eingabe einer weiteren Zahlengruppe für a, b und c drücken Sie C, um auf die vorherige Anzeige zurückzugehen.
Kapitel 6 Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur In diesem Kapitel finden Sie einige Beispiele aus dem Alltag. Sie können diese Beispiele nutzen und abändern, um Ihre eigenen Kurvenberechnungen zu machen. Hinweis: Um die Beispiele in diesem Kapitel auszuführen, müssen Sie die Experten-Tastatur bereits eingesetzt haben. In Kapitel 1 im Abschnitt “Auswechseln der Tastatureinheit” haben Sie erfahren, wie die Experten-Tastatur eingesetzt wird.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur VORGEHEN 1. Zunächst müssen Sie den Rechner auf die richtigen Kurvenkoordinaten einstellen. Zum Aufrufen des SETUP-Menüs drücken Sie @ ; und dann E zur Wahl von E COORD; danach drücken Sie 4 zur Wahl von 4 Seq und abschliessend C. 2. Wir verwenden hier den Typ “Time” (Zeit) für sequentielle Grafiken im FORMAT -Menü. Drücken Sie @ f, dann G zur Wahl von G TYPE und dann 2 zur Wahl von 2 TIME. 3. Dann drücken Sie Y.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 7. Drücken Sie G zum Zeichnen der Kurve. 8. Drücken Sie Z und dann 1 zur Wahl des automatischen Zooms, wenn sich die Linie ausserhalb des Kurvenbereichs befindet. Dadurch wird nur ein kleiner Teil der Kurve angezeigt, so dass der Bereich der Kurve geändert werden muss. 9. Drücken Sie W. Suchen Sie nMax= und ändern Sie den Wert auf 15 (Vorgabe: 10). Als nächstes suchen Sie Xmax= und ändern Sie ebenfalls auf 15 (Vorgabe: 10). 10.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 2. Grafische parametrische Gleichungen Eine zweidimensionale parametrische Gleichung unterstellt, das sowohl X als auch Y durch eine dritte Variable T dargestellt werden. Im Modus für parametrische Grafik zeigt der Rechner automatisch das Eingabefenster für Grafikgleichungen an, um eine Gruppe von X und Y für jede Kurve zu akzeptieren, wenn die Variable auf der rechten Seite der Gleichung als “T” eingegeben ist.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 3. Kurven mit Polarkoordinaten Polarkoordinaten sind eine andere Art um einen Punkt in zwei Dimensionen zu spezifizieren. Die Stelle jedes Punktes wird bestimmt durch den Abstand vom Schnittpunkt “r” der X-Y-Schnittstelle und dem Höhenwinkel “θ”. r θ Beispiel • Zeichne eine Kurve: r = 16cos(θ)sin(θ). 1. Drücken Sie @ ; zum Aufrufen des SETUP-Menüs. 2. Drücken Sie E zur Wahl von E COORD und dann 3 zur Wahl von 3 Polar.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 4. Sequentielle Grafik Mit der Funktion für sequentielle Grafik können Sie gleichzeitig die drei Grafikgleichungen u(n), v(n) und w(n) eingeben und zeichnen. Die Variablen u, v und w werden eingegeben als @ u (oder v, w). Die natürliche Zahl n wird mit X eingegeben. Eine Sequenz ist eine geordnete Gruppe von Zahlen, die in einem definierten Verhältnis zu einander stehen.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Phasenbasis (uv, uw, oder vw) Die Werte un werden gegen die Werte un-1 einer anderen Sequenz aufgezeichnet. Zur Basis (n–1) (Web) Die Werte un werden gegen die Werte un-1 aufgezeichnet. Hinweis: • Wenn un–2 in einer Gleichung erscheint, dann werden für u(nMin) zwei Werte benötigt: Das Minimum und der zweitkleinste Wert. Sie brauchen {0, 1} in der Eingabezeile u(nMin), wenn als Gleichung u(n–1) + u(n–2) eingegeben wurde.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 4. Durch Drücken von Y gehen Sie jetzt auf das Eingabefenster für Grafikgleichungen. Der Cursor ist auf der ersten Zeile u(n); durch Drücken von C werden bestehende Einträge gelöscht und der Cursor auf die rechte Seite der Gleichung bewegt. 5. Geben Sie 2 × 2n-1 ein. Verwenden Sie die Taste X zur Eingabe von n. Am Ende E drücken. Der Cursor bewegt sich auf die zweite Zeile. 6.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Der Rechner kann bis zu drei sequentielle Gleichungen verarbeiten. Wir verwenden hier die Gruppe v, da die Gruppe u bereits einen Eintrag hat. Bewegen Sie den Cursor auf den Eingabebereich von v(n) und drücken Sie C. 4. Geben Sie 2 × 0.9n-1 ein und drücken Sie E. Der Cursor geht auf die vierte Eingabezeile v(nMin=). 5. Drücken Sie C und geben Sie dann “1” ein. 6.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 3. Drücken Sie Y, um das Eingabefenster für Grafikgleichungen zu öffnen. 4. In der ersten Eingabbezeile für die Gleichung geben Sie u(n - 1) + 100 ein. Dann E drücken. 5. In der nächsten Eingabezeile müssen Sie sicherstellen, dass der Anfangswert “0” ist. 6. Bewegen Sie den Cursor nach unten und löschen Sie den die restlichen vier Zeilen. 7. Drücken Sie G und dann Z, 1 Auto, um die Kurve anzusehen.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 2. Drücken Sie Y zum überprüfen der vorher eingegebenen Gleichung der Polarkoordinaten, dann drücken Sie G, um die Kurve zu zeichnen. Bringen Sie die Kurve mit dem Z-Menü zur Ansicht. 3. Drücken Sie @ k. 4. Drücken Sie 1 zur Wahl von 1 Value. Die Kurve wird wieder auf der Anzeige gezeichnet, dabei ist die Eingabeaufforderung θ= unten auf der linken Seite der Anzeige sichtbar. 5. Den Wert für θ entsprechend eingeben. Geben Sie z.B. π ein.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 6. Formateinstellungen FORMAT Mit diesem FORMAT-Menü können Sie die Anzeige für das Grafikformat einstellen. Drücken Sie @ f zur Anzeige des Menüs für das Grafikformat. Spezielle Untermenüs der Experten-Tastatur Hinweis: G TYPE erscheint nur, wenn der Modus für sequentielle Grafik gewählt ist.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur F CURSOR G TYPE Anzeige des Cursor-Koordinatensystems. Die Position, die mit TRACE oder anderen Funktionen gewählt werden kann, z.B. 1 RectCoord (rechtwinklige Koordinaten) oder 2 PolarCoord (Polarkoordinaten), im parametrischen System; die Anzeige für T wird hinzugefügt). Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn im SETUP-Menü der Modus für sequentielle Grafik gewählt ist. Das Menü G TYPE erscheint nicht bei den anderen Betriebsarten.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur D EXP 2ex Dieses Hilfsmittel verwenden, wenn die Gleichung eine Form von “ex” enthält. 4 In X Dieses Hilfsmittel verwenden, wenn die Gleichung eine Form von “In x” enthält. E TRIG 4 sin–1 X Verwenden, wenn die Gleichung eine Arkussinus-Funktion enthält. 5 cos–1 X Verwenden, wenn die Gleichung eine Arkuskosinus-Funktion enthält. 6 tan–1 X Verwenden, wenn die Gleichung eine Arkustangens-Funktion enthält.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 8. Einstellung eines Fensters Durch Drücken von W wird die Einstellung für ein Grafikfenster angezeigt. Die Anzeige ist je nach gewähltem Koordinatensystem unterschiedlich. Siehe auch Kapitel 4 auf Seite 57 bis 58 für ausführliche Beschreibungen der Einstellung des rechtwinkligen Koordinatensystems. Rechtwinkliges Koordinatensystem Xmin/Xmax Xscale Ymin/Ymax Yscale Minimal- und Maximalwerte der xAchse. Skala der x-Achse.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 9. Tabellen Mit dem Rechner können Sie die Änderungen von eingegebenen Gleichungen und Grafiken ansehen. Weiterhin gibt es Tabellen zur Anzeige einer Liste der Werte für X und Y. Jede Spalte kann bis zu 7 Zeichen anzeigen, einschliesslich einem Symbol oder dem Dezimalpunkt. Entsprechend den Koordinatensystemen stehen vier Arten von Tabellen zur Verfügung.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Polarkoordinatensystem • Die Variable θ wird in der linken Spalte angezeigt. • Die Spalten θ, R1 bis R3 werden auf der ersten Anzeige dargestellt. • Drücken Sie ; ', um die Tabelle horizontal zu durchlaufen. • Der 10-stellige Wert in der Spalte, in der sich der Cursor aktuell befindet, wird auf der untersten Zeile der Anzeige dargestellt. • Bewegen Sie den Cursor mit ; ' { }.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur User: (Benutzer). Anzeige einer leeren Tabelle. Während Sie die Werte für die Spalten der Variablen eingeben, werden die Tabellenwerte automatisch durch die Gleichung berechnet. Sie können daher zwar bei der Wahl von “User” die Werte für “TableStart” und “TableStep” eingeben, aber die Werte werden nicht beachtet. • Drücken Sie ; oder ', um zwischen Auto und User umzuschalten.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 10. Die Zeichenfunktion DRAW Mit der DRAW-Funktion können in einem GRAPH-Fenster Linien, Kreise, Kurven und Pixelpunkte hinzugefügt werden. Das DRAW-Menü enthält auch Konfigurationshilfsmittel für normale Kurven, die im Eingabefenster für Grafikgleichungen eingegeben wurden, z.B. Linienarten, Schattierungen und den Ansichtstatus jeder Kurve. Drücken Sie @ d zum Abrufen des DRAW-Menüs.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 2 Line( Zeichnet eine Linie entsprechend den X-Y-Koordinaten des Anfangs- und Endpunktes. Hinweis: Dieses Hilfsmittel kann mit jeder Art von Kurven verwendet werden. Im Fenster für Berechnungen Line(x-Koordinate des Anfangspunktes, y-Koordinate des Anfangspunktes, x-Koordinate des Endpunktes, y-Koordinate des Endpunktes [,0]) Beispiel 1. Wählen Sie das DRAW-Menü. Wählen Sie den Menüpunkt A DRAW und dann 2 Line(. Line( erscheint.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 2. Drücken Sie A zur Wahl von A DRAW und dann 2 zur Wahl von 2 Line(. Das GRAPH-Fenster erscheint wieder und die Koordinaten des Cursors werden unten angezeigt. Hinweis: Zum Ändern des Cursor-Koordinatensystems müssen Sie das FORMAT -Menü verwenden. Wählen Sie B CURSOR und dann das entsprechende Koordinatensystem für den Cursor. 3. Bewegen Sie den blinkenden Cursor auf der Anzeige, um den Anfangspunkt der Linie festzulegen.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 3 H_line Im Fenster für Berechnungen Zeichnen einer horizontalen Linie im GRAPH-Fenster. H_Line y-Wert Zeichnet eine horizontale Linie (y = value) im GRAPH-Fenster. Beispiel • Zeichne eine horizontale Linie mit y = 5. 1. Drücken Sie @ dA 3 und geben Sie den Wert “5” ein. Im GRAPH-Fenster H_Line Beispiel • Zeichnen Sie manuell eine horizontale Linie. 1. Drücken Sie @ dA 3. 2.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Im GRAPH-Fenster V_Line Beispiel • Zeichnen Sie manuell eine horizontale Linie. 1. Drücken Sie @ d A 4. 2. Bewegen Sie den blinkenden Cursor mit den Cursortasten ({ } ; ') auf die gewünschte Position. 3. Drücken Sie E, um die Linie zu zeichnen. 5 T_line( Im Fenster für Berechnungen Zeichnet eine Tangente an einem bestimmten Punkt einer Kurve. T_line(Gleichung, x-Wert) Beispiel • Zeichne eine Tangente mit y = x2 bei x = 1. 1.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 6 Draw DrawGleichung Zeichnet eine zusätzliche Kurve auf der Basis eines gegebenen Ausdrucks. Beispiel • Zeichnen Sie eine Kurve für y = 3x2-4x+2. 1. Wählen Sie 6 Draw. 2. Geben Sie in der Zeile folgendes ein: “3x24x+2”. 3. Drücken Sie E. Hinweis: 7 Shade( Dieses Hilfsmittel kann nur mit rechtwinkligen Koordinaten verwendet werden.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 8 DrawInv DrawInv Gleichung Zeichnet die spiegelbildliche Kurve eines gegebenen Ausdrucks. Beispiel 1 • Zeichne eine spiegelbildliche Kurve von y = 4 x2 – 8. 1. Wählen Sie DrawInv. 2. Geben Sie in der Zeile 1 “ 4 x2 – 8” ein. 3. Drücken Sie E. Hinweis: Sie können auch eine Funktionsgleichung von Y0 bis Y9 verwenden, wenn eine gespeichert ist. 9 Circle( Zeichnet einen Kreis im GRAPH-Fenster.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 0 Text( Text(Spalte, Zeile, “Zeichenfolge”) Eingeben einer Text-Zeichenfolge (string) an der gegebenen Koordinate. Beispiel Geben Sie “HELLO” in Spalte 2, Zeile 1 der Grafik ein. Text(2, 1, “HELLO”) Hinweis: Verwenden Sie M E3E zur Eingabe von “ " (DoppelAnführungszeichen)”. Definition von Spalte und Zeile für die Texteingabe * Siehe das folgende Diagramm zur Eingabe der Koordinaten, bei denen begonnen wird, den Text zu schreiben.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 1 PntON( PntON(x-Koordinaten, y-Koordinaten) Bei den angegebenen Koordinaten wird ein Punkt gezeichnet. Die X-Y-Koordinaten werden als Argument verarbeitet. Dieses Hilfsmittel kann entweder über das GRAPH-Fenster oder ein anderes Fenster geöffnet werden. Bei der Eingabe im GRAPHFenster erfolgt eine Grafikeingabe, bei der Eingabe von einem anderen Fenster aus erfolgt eine Texteingabe.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur 7 PxlTST( C ON/OFF PxlTST(Spalte, Zeile) Ausgabe von “1”, wenn ein Pixelpunkt an einer durch Spalte und Zeile bestimmten Stelle vorhanden ist. Ausgabe von “0”, wenn an der Stelle kein Pixelpunkt vorhanden ist. Einstellung des Anzeige-Status einer bestimmten Gleichungsnummer (0 - 9). 1 DrawON 2 DrawOFF DrawON [Gleichungsnummer ,.... ] oder DrawON Die angegebenen Kurven werden angezeigt.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur D LINE Eingabe des Aussehens der Linie für eine Kurve. Für jede Koordinatenart (d.h. rechtwinklig, polar u.a.) kann eine Gruppe von Linienarten gespeichert werden. Sie können durchgehende Linien, gepunktete Linien, fettgedruckte Linien, geometrischen Ort und Punkte wählen. 1. Drücken Sie @ d D zur Wahl von D LINE, dann drücken Sie E. 2.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur Hinweis: F PICT Der Versuch, eine Nummer ohne gespeicherte Grafikdaten abzurufen, ergibt einen Fehler. Speichern und Abrufen der angezeigten Pixeldaten in einem GRAPH-Fenster. Die Grafikgleichung wird mit diesem Hilfsmittel nicht gespeichert. 1 StoPict StoPict Nummer (0-9) Speichert die Pixeldaten. Beispiel • Speichern der aktuellen Kurve, einschliesslich der Zeichnung in Nr. 1.
Kapitel 6: Grafikfunktionen für Fortgeschrittene — Experten-Tastatur G SHADE Mit diesem Untermenü zum Schattieren können Ungleichungen, Schnittpunkte und Komplemente von verschiedenen Grafiken sichtbar gemacht werden. 1 SET 2 INITIAL Einstellung der zu schattierenden Fläche für jede Kurve. Siehe Abschnitt “3. Weitere nützliche Grafikfunktionen” in Kapitel 4 dieses Handbuchs für Hinweise zur Verwendung dieser Hilfsmittel.
Kapitel 7 Diashow-Funktion SLIDE SHOW Die Diashow-Funktion SLIDE SHOW wurde speziell entwickelt, um mittels der grafischen Möglichkeiten dieses Rechners das Verständnis der Studenten über mathematische Konzepte zu erleichtern. Mit dieser Funktion können die Anzeigen des Rechners erfasst, organisiert und gespeichert werden.
Kapitel 7: Diashow-Funktion SLIDE SHOW Ein Bild erfassen 4. Drücken Sie Y zum Aktivieren des Modus für Grafikgleichungen. 5. Geben Sie (x – 3)(x - 1)(x + 2) für die erste Gleichung ein. 6. Drücken Sie @ n. Die Meldung “STORE SCREEN: 01” (Speichern in: 01) erscheint. Das Bild wird auf Seite 1 der SLIDE SHOW “CUBIC” gespeichert und die Anzeige geht automatisch auf die vorherige Anzeige zurück. Jedesmal beim Drücken von @ n wird die Anzeige erfasst und in die SLIDE SHOW gespeichert. 7. Drücken Sie G.
Kapitel 7: Diashow-Funktion SLIDE SHOW Die neue SLIDE SHOW wiedergeben 1. Drücken Sie ] zum Aufrufen des Menüs SLIDE SHOW. Drücken Sie B zur Wahl von B PLAY . Eine Liste mit den gespeicherten Projekten für die SLIDE SHOW wird angezeigt. 2. Wählen Sie die wiederzugebende Show, entweder mit der schnellen Eingabe über die Tastatur oder durch Bewegen des Cursors. (Den Menüpunkt wählen und E drücken.) Die erste Seite der SLIDE SHOW erscheint. Die Zahl oben in der rechten Seite der Anzeige ist die Dianummer. 3.
Kapitel 7: Diashow-Funktion SLIDE SHOW 6. Bewegen Sie den Cursor mit } auf das letzte erfasste Bild. 7. Drücken Sie E, um das Bild zu markieren. Die Stelle zum Einfügen festlegen 8. Mit der Taste { auf Seite 3 gehen. 9. Drücken Sie E. Das markierte Bild wird auf Seite 3 eingefügt. 2. Das Menü SLIDE SHOW In diesem Abschnitt werden die einzelnen Menüpunkte für die Diashow (SLIDE SHOW) zusammengefasst. A CURR Anzeige des Namens der aktuell gewählten SLIDE SHOW. Drücken Sie @ n, um das Bild zu erfassen.
Kapitel 7: Diashow-Funktion SLIDE SHOW 1. Im Menü SLIDE SHOW drücken Sie E zur Wahl von E EDIT und dann 1 zur Wahl des Untermenüpunktes 1 MOVE . 2. Mit den Cursortasten { und } wählen Sie das erfasste Bild, das bewegt werden soll; dann E drücken. 3. Wählen Sie mit den Cursortasten { und } die Stelle, an die das vorher gewählte Bild bewegt werden soll. 4. Durch Drücken von E wird das gewählte Bild an der neue Stelle eingefügt. Das gewählte Bild wird direkt vor der aktuellen Anzeige eingefügt.
Kapitel 8 Matrix-Funktionen MATRIX Mit den Matrix-Funktionen können bis zu 10 verschiedene Matrizen eingegeben werden. Zum Aktivieren der Matrix-Funktion drücken Sie @ m. Matrizen können damit definiert und bearbeitet werden. 1. Los gehts! Drei Säcke mit Weizen erster Güte, zwei mit zweiter Güte und einer mit dritter Güte werden für 39 Euro verkauft; zwei der ersten, drei der zweiten und einer der dritten Güte für 34 Euro.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX VORGEHEN Wählen Sie eine Matrix zur Bearbeitung 1. Drücken Sie @ m zum Aufrufen des MATRIX-Menüs. Dimensionen bestimmen 3. Drücken Sie 3 E 4 E, um die Dimensionen der Matrix zu bestimmen (3 Zeilen × 4 Spalten). Eingeben der Werte 4. Drücken Sie 3 E 2 E 1 E 3 9 E, um die erste Zeile für 3x + 2y + z = 39 einzugeben. Der Cursor bewegt sich automatisch an den Anfang der zweiten Zeile. 2. Drücken Sie B zur Wahl von EDIT und dann 1 zur Wahl von 1 mat A. 5.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 10 E drücken. Die Treppennormalform für Zeilen der Matrix wird angezeigt. Anzeige Ergebnis 1x + 0y + 0z = x = 9.25 0x + 1y + 0z = y = 4.25 0x + 0y + 1z = z = 2.75 2. Eingeben und Ansehen einer Matrix Eine Matrix wählen Hinweis: Dimensionen bestimmen 1. Drücken Sie @ m und dann @ B (EDIT wählen) und dann wählen Sie die Matrix für die Definition. Sie können bis zu 10 Matrizen von 1 mat A bis 0 mat J definieren. 2.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX Eingeben der Matrixelemente 1. Drücken Sie die entsprechenden Zahlentasten zur Eingabe von Zahlenin in die 1. Zeile und die 1. Spalte). Die Zahl wird unten auf der Anzeige dargestellt. 2. Drücken Sie E. Der Cursor bewegt sich auf die 1. Zeile, 2. Spalte. 3. Geben Sie die Werte für die Elemente der Reihe nach ein. 4. Nach Beendigung der Eingabe drücken Sie # Tasten zum Editieren und Funktionen ;' Bewegt den Cursor in der aktuellen Zeile oder horizontales Abrollen.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 3. Normale Matrixoperationen Viele Berechnungsfunktionen können verwendet werden zwischen Matrix und Ganzzahlen oder innerhalb von Matrizen. Es folgen Beispiele für die jeweilige Berechnung: Matrix + Matrix Matrix – Matrix Zum Addieren oder Subtrahieren von Matrizen müssen die Dimensionen die gleichen sein. Beispiel 1. Drücken Sie # C. 2. Drücken Sie @ m A1+@ M A 2. 3. Drücken Sie E.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 4. Spezielle Matrixoperationen Dieser Rechner verfügt über drei Menüs für Matrixberechnungen: OPE, MATH und [ ]. Es folgen Beispiele für die jeweilige Berechnung: Berechnungen mit dem Operationsmenü OPE 01 dim( dim(Matrixname) Ausgabe der Dimensionen der bestimmten Matrix. Beispiel • Prüfe die Dimensionen von “mat A”. • Definieren Sie die Dimensionen für “mat C” neu oder ändern Sie sie auf 2 × 3.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 03 cumul cumul Matrixname Ausgabe der kumulativen Matirx. Beispiel • Ausgabe der kumulativen Summe von “mat A”. Kumulative Summe von aij = ai1 + ai2 + ...... + aij 04 augment( augment(Matrixname, Matrixname) Anhängen der zweiten Matrix zur ersten als neue Zeilen. Die erste und zweite Matrix müssen die gleiche Anzahl von Zeilen haben. Beispiel • Erstelle eine neue Matrix, bei der Matrix A an Matrix B angehängt wird.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 07 row_swap( row_swap(Matrixname, Zeilenwert, Zeilenwert) Ausgabe der Matrix mit ausgetauschten Zeilen. Beispiel • In Matrix E die Zeilen 2 und 3 austauschen. e2j = e3j , e3j = e2j 08 row_plus( row_plus(Matrixname, Zeilennummer, Zeilennummer) Addiert die Daten der ersten bestimmten Zeile zur zweiten bestimmten Zeile. Beispiel • Addiere die Daten der zweiten Zeile zu denen der ersten Zeile von “mat E”.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX 11 mat→list( Erstellt Listen mit Elementen von jeder Spalte in der Matrix. Wenn die Dimensionen der Spalten grösser sind als die angegebenen Listennummern, werden zusätzliche Spalten ignoriert. Wenn sie weniger sind als die angegebenen Listennummern, werden sie ebenfalls ignoriert. mat→list(Matrixname, Listenname, Listenname [,...]) Beispiel • Erstelle Liste 1 und Liste 2 unter Verwendung der ersten und zweiten Spalte von “mat E”.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX Berechnungen mit dem Mathematik-Menü MATH 1 det det Matrixname Ausgabe der Determinanten einer Quadratmatrix. Determinanten können nur verwendet werden für eine Matrix, deren Dimensionen für Zeilen und Spalten gleich sind. Beispiel • Bestimme die Determinante von “mat A”. 2 trans trans Matrixname Ausgabe einer Matrix, bei der die Spalten in Zeilen und die Zeilen in Spalten transponiert werden. Beispiel • Bestimme die Transposition von Zeilen und Spalten von “mat B”.
Kapitel 8: Matrix-Funktionen MATRIX Verwendung des Menüs mit eckigen Klammern [ ] Mit dem Menü [ ] können Sie manuell eine Matrix direkt im Fenster für Berechnungen eingeben. 1. Drücken Sie @ m E 1 ( [ ) am Anfang der Matrix. 2. Drücken Sie @ m 1 ( [ ) zur Anzeige des Anfangs der ersten Zeile. Nach dem Aktivieren der manuellen Eingabe für eine Matrix können Sie “or” (oder) direkt oder durch Wahl mit 1 oder 2 eingeben. 3. Geben Sie eine Zahl oder einen Ausdruck für jedes Element ein.
Kapitel 9 Listenfunktion LIST Die Listenfunktion kann mit der Standard- und der Experten-Tastatur verwendet werden. In diesem Kapitel werden die Vorgänge für den Expertenmodus beschrieben. Im Standardmodus drücken Sie @ l und wählen A NAME , um auf die Listen L1 bis L6 zuzugreifen. 1. Los gehts! Durch jahrelange Analyse von Daten konnten wir herausfinden, dann ein Fahrer etwa 0.75 Sekunden braucht, um auf eine gefährliche Situation durch Bremsen zu reagieren.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST Speichern der Liste in L1 4. Drücken Sie R @ 1. 5. Drücken Sie E zum Speichern der Liste in L1. Eingeben der Gleichung mit L1 6. Drücken Sie 1.1 | @ 1 + 0.06 | @1y 7. Drücken Sie E. 8. Die Liste {87, 140, 205, 282, 371, 472} erscheint.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 2. Eine Liste erstellen Eine Liste ist eine Reihe von Werten, die von Klammern eingeschlossen sind und in einer Berechnung oder Gleichung als ein einzelner Wert bearbeitet werden. Der Rechner verfügt über 6 Speicherbereiche für die Listen von L1 bis L6. Sie können diese Listen abrufen und bearbeiten, indem Sie @ 1 bis 6 drücken (die Zahlentasten von 1 bis 6).
Kapitel 9: Listenfunktion LIST Berechne 10 × L1 und speichere das Ergebnis in L3 1. Drücken Sie 10 | @ 1R@3 E. Berechne den Sinus von L3 2. Drücken Sie s @ 3 E. “...” bedeutet, dass das Ergebnis über das rechte Ende der Anzeige hinausgeht. Verwenden Sie ; und ', um nach links bzw. rechts abzurollen. 3. Drücken Sie @ 1 + @ 2 E. Berechne L1 + L2 Ändere das dritte Element von L1 auf –3 4. Drücken Sie _ 3 R @1(3) A/@1 E. Anhängen des neuen 5.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 4. Spezielle Listenoperationen Dieser Rechner verfügt über drei Menüs für Listenberechnungen: OPE, MATH und L_DATA. * Mit der Standard-Tastatur können Sie L1 bis L6 (Listennamen) direkt mit dem LIST-Menü abrufen. Berechnungen mit den Funktionen des OPE-Menüs 1 sortA( sortA(Listenname) Sortiert Listen in aufsteigender Reihenfolge. Beispiel • Speichere Liste {2, 7, 4} in L1 und sortiere L1 in aufsteigender Reihenfolge.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 3 dim( dim(Liste) Ausgabe der Anzahl der Posten (Dimensionen) in der Liste. Beispiel • Ausgabe der Dimension von Liste L1. Natürliche Zahl ⇒ dim(Listenname ) Die Anzahl der Posten (Dimensionen) der bestimmten Liste auf die bestimmte Zahl einstellen. Beispiel • Einstellen der Dimension von Liste L6 auf 4. Alle Elemente sind anfangs 0. Bei diesem Vorgang werden bestehende Listendimensionen überschrieben. Die bestehenden Werte mit den neuen Dimensionen bleiben erhalten.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 5 seq( seq(Gleichung, Anfangswert, Endwert[, Inkremente])) → Ziellistenname Erstellen einer Liste mit den angegebenen Werten für Gleichung, Bereich (Anfangs- und Endwert) und Inkremente. Beispiel • Füllen der Liste mit der Gleichung y = x2-8; dabei vermehrt sich x von -4 bis 4 in Schritten von 2. * Wenn das Inkrement nicht angegeben wird, wird die Vorgabe 1 verwendet. 6 cumul cumul Liste Sequentielle Akkumulation jedes Listenpostens.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 8 augment( augment(Liste 1, Liste 2) Ausgabe einer an die bestimmten Liste angehängten Liste. Beispiel • Ausgeben der Liste nach dem Anhängen von L1 ({4, 2, 7}) an L2 ({–1, –3, –4}). 9 list→mat( list→mat(Liste 1, ..., Liste n, Matrixname) Erstellen einer Matrix unter Verwendung der bestimmten Liste als Spaltendaten, die unter dem bestimmten Matrixnamen gespeichert sind.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST Berechnungen mit dem Mathematik-Menü MATH Für die folgenden Erklärungen werden die Werte von L1 und L2 angenommen als: L1 = {2, 8, –4} L2 = {–3, –4, –1} 1 min( min(Liste) Ausgabe des Minimalwertes der Liste. Beispiel • Berechne den Minimalwert der Liste L1. 2 max( max(Liste) Ausgabe des Maximalwertes der Liste. Beispiel • Berechne den Maximalwert der Liste L2.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 4 median( median(Liste [, Häufigkeitsliste]) Ausgabe des Medianwertes der Posten in der bestimmten Liste. Beispiel • Berechne den Medianwert der Liste L2. 5 sum( sum(Liste [, Anfangswert, Endwert]) Ausgabe der Summe der Posten in der bestimmten Liste. Beispiel • Berechne die Summe von Liste L1. * Sie können den Bereich der Listenposten zum Summieren bestimmen. sum(L1,1,2) bedeutet die Summe des ersten bis zweiten Listenpostens von Liste L1.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 7 stdDv( stdDv(Liste [, Häufigkeitsliste]) Ausgabe der Standardabweichung Posten in der bestimmten Liste. Beispiel • Berechne die Standardabweichungen der Posten von Liste L2. 8 varian( varian(Liste [, Häufigkeitsliste]) Ausgabe der Varianz der Posten der bestimmten Liste. Beispiel • Berechne die Varianz der Posten von Liste L2.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 3. Drücken Sie G. Zwei Kurven werden wie rechts abgebildet gezeichnet. In diesem Fall repräsentiert die erste Kurve die Gleichung y = 3x2 + 5x + 2 und die zweite die Gleichung y = –2x2 + 3x + 4. Sie können auch die Listen L1 bis L6 in die Gleichung eingeben. 1. 1. Die Listen L1 bis L3 folgendermassen eingeben: {3,-2} ⇒ L1, {5,3} ⇒ L2, {2,4} ⇒ L3, und dann 2. Die Gleichung folgendermassen eingeben: Y1=L1x2+L2x+L3 6.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST 2 RclLD RclLD natürliche Zahl (0-9) Abrufen der gespeicherten Listengruppe für eine Berechnung. Bereits vorhandene Listendaten (die nicht in L_DATA gespeichert sind) werden überschrieben. Beispiel 1. Drücken Sie @ l und wählen Sie C 2. 2. Geben Sie die Zahl zum Abrufen ein und drücken Sie E. “Done” (Erledigt) wird angezeigt und die aktuelle Liste wird durch die abgerufene Listengruppe ersetzt. 7.
Kapitel 9: Listenfunktion LIST Bearbeiten einer Liste 1. Drücken Sie S und wählen Sie A EDIT, dann drücken Sie E. 2. Verwenden Sie die Cursortasten, um den Cursor auf die Zielzelle zu bewegen. 3. Geben Sie den neuen Wert ein und drücken Sie E. Der neue Wert wird in der Zielzelle gespeichert. * Die Anzeige auf der untersten Zeile bezieht sich auf die Zielzelle, auf der sich der Cursor befindet.
Kapitel 10 Statistik und Regressionsberechnungen Die Erklärungen in diesem Kapitel beruhen auf der Experten-Tastatur. Hinweis: Folgende Funktionen für Statistiken und Regressionen stehen zur Verfügung: • Statistische Berechnungen, z.B. Mittelwerte und Standardabweichungen • Grafikdarstellung von Statistikdaten • Plotten von Regressionskurven • Schätzungen • Ausgabe der Koeffizienten von Regressionen • Statistische Tests • Verteilungsfunktionen 1.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 2. Wählen Sie A EDIT und drücken Sie E. Die Listentabelle erscheint. Anfangs sind alle Elemente leer und der Cursor befindet sich auf L1-1 (oben links). Eingabe der Stunden (Indexwert) 3. Geben Sie 1 für die Stunde ein. 4. 1 wird auf der untersten Zeile angezeigt. 5. Drücken Sie E zur Eingabe des Indexwertes. 6. Machen Sie weiter so von 2 bis 24. Eingabe der Daten vom Sonntag 7. Drücken Sie ', um den Cursor auf die erste Zeile von L2 zu bewegen. 8.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Einstellung der Kurvenzeichnung auf “on” (EIN) 3. Die erste Zeile zeigt an, ob die Kurvenzeichnung ein- oder ausgeschaltet ist. In der Vorgabe ist die Kurvenzeichnung ausgeschaltet. Der Cursor befindet sich auf der Position “on” und durch Drücken von E können Sie die Kurvenzeichnung einschalten. Wahl von Plotten mit einer oder zwei Variablen 4. Drücken Sie }, um den Cursor auf die nächste Zeile (DATA) zu bewegen. Wahl der Listennummer für die Kurve 5.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 15. Wählen Sie 9 Stat und drücken Sie E. Sie können auch oben bei Schritt 13 direkt 9 drücken, um 9 Stat zu wählen. Das Histogramm wird angezeigt. Beim Zeichnen der Kurve mit der automatischen Zoom-Funktion der Statistik (9 Stat), wird die Anzahl der Einteilungen automatisch auf Xmax –Xmin Xscl (Vorgabe: 10) eingestellt. Wenn Sie die Grafik für jede Stunden anzeigen wollen, ändern Sie den Wert im WINDOW-Menü. Eingabe der WINDOWEinstellungen 1.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 8. Bewegen Sie den Cursor auf GRAPH und drücken Sie [. 9. Drücken Sie B 2 (gestrichelte Linie mit Kreuzen als Punktmarkierung). 10. Drücken Sie G. Nun können Sie den Unterschied im Zugriff auf die Homepage zwischen Sonntag und Montag vergleichen. Drücken Sie @ q. 2. Statistische Funktionen 1. Statistikmenü STAT Drücken Sie die Taste S, um das Menü für statistische Berechnungen aufzurufen.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 2.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Das Beispiel mit dem Zugriff auf eine Homepage auf Seite 145 wird wieder verwendet, um die Berechnungen mit statistischen Werten zu demonstrieren.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Berechnungen der vorherigen statistischen Werte mit zwei Variablen können mit einem einzigen Vorgang ausgeführt werden. Verwenden Sie “,” (Komma), um die beiden Variablen zu trennen. 1. Drücken Sie # C und S zum Aufrufen des STATMenüs. 2. Drücken Sie C und dann 2. 2_Stats wird in der ersten Zeile angezeigt, daneben befindet sich der Cursor. 3. Drücken Sie @ 2 , @ 3 zur Eingabe von L2 und L3 und drücken Sie dann E. Alle statistischen Werte werden angezeigt.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 3. Grafikdarstellung von Statistikdaten Drücken Sie [, um den Grafikmodus für Statistiken zu aktivieren. Der Rechner kann Statistikdaten in drei verschiedenen Grafikarten aufzeichnen (PLOT1 bis PLOT3), um den Status einer Verteilung zu überprüfen.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Plot mit gestrichelten Linien (B.L.) Eine Kurve mit gestrichelten Linien für die Häufigkeitsverteilung der Stichprobe (x). Drei Punktmarkierungen können gewählt werden: Kreis, Kreuz und Quadrat. Auf der rechten Seite wird der Zusammenhang von Histogrammen und Plots mit gestrichelten Linien dargestellt. (Die gestrichelte Linie wird dargestellt, indem die obersten linken Punkte jedes Balkens den jeweiligen Klassenwert im Histogramm repräsentieren.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Box-Plot (Box) Eine Box-Plot-Grafik (Kastendiagramm) der Stichprobe (x). A. Der Minimalwert (Xmin) der Stichprobe (x) B. Die erste Quadratur (Q1) A B C D E C. Median (Med) der Stichprobe (x) D. Die dritte Quadratur (Q3) E. Der Maximalwert (Xmax) der Stichprobe (x) Median-Box-Plot (MBox) Eine modifizierte Box-Plot-Grafik (Kastendiagramm) der Stichprobe (x) A. Der Minimalwert (Xmin) der Stichprobe (x) B.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Kreisdiagramm (PIE) Kreisdiagramm der Stichprobe (x) • Maximale Anzahl der Einteilungen ist 8. • Berechnungsbereich: 0 <_ x < 10100 • Die Daten können mit zwei Verfahren angezeigt werden: • Anzeige des Wertes: 8 Stellen • Anzeige des Prozentanteils: Dezimalstellen festgelegt (2 Dezimalstellen) * Das Kreisdiagramm wird genau so wie in der bestimmten Liste gezeichnet.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 2. Spezifizieren von Statistikgrafiken und Grafikfunktionen • Bis zu drei Grafiken können für jede Stichprobe aufgezeichnet werden. TRACE-Modus für Statistikgrafiken 1. Drücken Sie [. 2. Wählen Sie A PLOT1, B PLOT2 oder C PLOT3 und drücken Sie E zur Eingabe der Spezifizierungen der Statistikgrafik. Drücken Sie @ q. • Sie können auch einfach A bis C drücken, um das Plotten zu wählen.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 3. • Zum Einstellen aller Plots auf Ein (ON): Drücken Sie 1 (1 PlotON). • Zum Einstellen aller Plots auf Aus (OFF): Drücken Sie 2 (2 PlotOFF). * Sie können die Einstellung der Plot-Funktion von PLOT1 bis PLOT3 getrennt vornehmen, indem Sie nach PlotON (bzw. PlotOFF) eine der Tasten 1 bis 3 drücken. 4. Drücken Sie E zur Eingabe. 4.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 4. Verwendung der Datenlisten Mit dem OPE-Menü (Operationen) können Sie Listen in absteigender oder aufsteigender Reihenfolge sortieren, die Listenfolge ändern und Listen löschen. Drücken Sie S B OPE zum Abrufen des Menüs für Datenlisten. 1 sortA( sortA(Liste) Sortiert den Listeninhalt in aufsteigender Reihenfolge. Diese Funktion entspricht dem Menüpunkt “sortA(“ der Listenfunktionen. Siehe Seite 135 für weitere Hinweise.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 5. Regressionsberechnungen Aktivieren des Regressionsmodus 01 Med_Med 1. Drücken Sie S D REG. Das Regressionsmenü wird angezeigt. Med_Med (Listenname für x, Listenname für y [, Name der Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) Bestimmt die Regressionslinie mit der Median-Median-Methode (Linearregression).
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 06 Rg_x4 Rg_x4 (Listenname für x, Listenname für y [,Name der Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) Bestimmt die Regressionskurve mit dem Polynom vierten Grades. (Quadratische Regression) Formel: y = ax4 + bx3 + cx2 + dx + e Parameter: a, b, c, d, e, R2 07 Rg_ln Rg_ln (Listenname für x, Listenname für y [,Name der Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) Bestimmt die Regressionskurve mit dem natürlichen Logarithmus.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 11 Rg_x–1 Rg_x–1 (Listenname für x, Listenname für y [,Name der Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) Bestimmt die Regressionskurve mit der Kehrwertfunktion. (Inverse Regression) Formel: y = a + bx–1 Parameter: a, b, r, r2 12 Rg_axb Rg_axb (Listenname für x, Listenname für y [,Name der Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) Bestimmt die Regressionskurve mit der Potenzfunktion.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 15 x’ Wert oder Liste x’ Bestimmt den Schätzwert von x für einen gegebenen Wert von y durch Anwendung der Funktion, die mit der Regressionsformel gefunden wurde. Beispiel Folgende Statistikdaten werden eingegeben: x y 10 20 20 40 30 60 40 80 50 100 Bestimme den Schätzwert von x bei y = 140. 1. Geben Sie die obigen Daten in Liste L1 (x) und L2 (y) ein und führen Sie die Berechnung "Rg_ax+b (L1, L2)" aus. 2. Drücken Sie # 140 S D 1 5 E.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 1. Drücken Sie S A E. Eingabe der Daten in eine Listentabelle 2. Geben Sie die Zeit in Liste L1 ein. Daten plotten 1. Drücken Sie [ A E. 3. Geben Sie die Temperatur in Liste L2 ein. 2. Drücken Sie E zum Aktivieren der PLOT-Funktion. 3. Drücken Sie } und ' zur Wahl von XY aus dem DATA-Menü und drücken Sie dann E. ”Freq” ändert sich auf “ListY” und “L2” wird auf “ListY” eingestellt. Wahl der Grafikart 1.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen Die Residuum-Liste • Zwischen den Regressionskurven und den tatsächlichen Werten besteht immer ein Residuum. • Diese Restbeträge werden automatisch in der Residuum-Liste gespeichert. • Die Liste resid findet sich im statistischen VARS-Menü unter B REGEQN (@ z H E B 0). • Zum Abrufen der Residuum-Liste aus dem Fenster für Berechnungen die folgenden Tasten verwenden: #C@zHEB0 • Drücken Sie E, um die Residuum-Liste anzuzeigen.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen • 16 InputList und 17 InputStats geben die oben beschriebenen Eingabeverfahren an. 16 InputList: Einstellung des Eingabemodus auf Listen für Statistikdaten. 17 InputStats: Einstellung des Eingabemodus für Zahlen. Drücken Sie z.B. S E 1 6 E, um den Eingabemodus für Listen abzurufen. 5. Drücken Sie @ h zum Ausführen des Tests für die Hypothese.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 02 Ftest2samp Zwei Stichprobendaten werden auf die Standardabweichung σ1 und σ2 getestet. Beispiel Testen, wenn die Gesamtstandardabweichung σ1 < σ2 ist. n1 = 20, Standardabweichung sx1 = 5.6, n2 = 50, und Standardabweichung sx2 = 6.2. Eingabemodus für Zahlen einstellen 1. Drücken Sie # S E 1 7 E. 2. Drücken Sie S E 0 2. Die Eingabe für Parameter wird angezeigt. 3. Drücken Sie ' E } zur Wahl von σ1 < σ2. 4. Geben Sie die Werte in die Parameterfelder ein.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 3. Drücken Sie ' E } zur Wahl von µ < µ0 und drücken Sie dann E. 4. Bewegen Sie den Cursor auf µ0 und geben Sie “65” ein, dann drücken Sie E. 5. Geben Sie die Liste in L1 ein und drücken Sie E. 6. Drücken Sie @ h. Die Ergebnisse werden angezeigt; dabei bedeutet t die Statistik für den Test, p den p-Wert für den Testund sx die Standardabweichung der Stichprobe. • Wenn keine Liste für das Gewicht eingegeben wurde, bleibt das Feld “Freq” leer.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 4. Drücken Sie @ h. 05 TtestLinreg Testen der Signifikanz der Steilheit der Linearregression und des Korrelationskoeffizienten ρ. Beispiel Dieser Test wird ausgeführt mit dem Steilheitswert β und dem Korrelationseffizienten ρ von den Statistikdaten X {65, 56, 78, 86, 92, 71, 68} and Y {95, 59, 88, 78, 75, 68, 80}, die entsprechend β und ρ ≠ 0 ergeben. 1. Geben Sie die obige Liste X und Y in L1 und L2 ein. 2. Drücken Sie S E 0 5.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 06 Tint1samp Bestimmt den Vertrauensbereich des Gesamtmittelwertes µ. Beispiel Bestimme den Vertrauensbereich für die folgenden Statistikdaten: {65.6, 62.8, 66.0, 64.5, 65.1, 65.3, 63.8, 64.2, 63.5, 64.4}, dabei ist der Vertrauensbereich von µ mit dem Vertrauensniveau 0.99 angenommen. 1. Geben Sie die obigen Statistikdaten in Liste L1 ein. 2. Drücken Sie S E 0 6. Die Eingabe für Parameter wird angezeigt. 3. Geben Sie den Wert des CNiveaus mit “0.99” ein.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 1. Geben Sie die obigen Statistikdaten in die Listen L1 und L2 ein. 2. Drücken Sie S E 0 7. Die Eingabe für Parameter wird angezeigt. 3. Geben Sie die entsprechenden Werte in jedes Feld ein. 4. Drücken Sie @ h. Die Ergebnisse werden angezeigt; dabei bedeuten die Werte in Klammern () den Vertrauensbereich des Unterschieds von µ1 und µ2 , wenn das Vertrauensniveau 99% ist. Beim Eingabemodus für Zahlen sind “n1” und “n2” positive Ganzzahlen.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen • µ0 bedeutet den Mittelwert der Hypothese, σ die Gesamtstandardabweichung, x bedeutet den Mittelwert der Stichprobe und “n” den Stichprobenumfang. (n ist eine positive Ganzzahl.) 4. Geben Sie die entsprechenden Werte in jedes Feld ein. 5. Drücken Sie @ h. Die Ergebnisse werden angezeigt; dabei bedeutet z die Test-Statistik und p den p-Wert des Tests. 09 Ztest2samp Testet die Identität zweier Mittelwerte der Stichproben µ1 und µ2.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 10 Ztest1prop Teste die Erfolgswahrscheinlichkeit P0 einer Stichprobe. Beispiel Eine Münze wird 100 Mal geworfen und landet 42 Mal auf Kopf. Normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit für “Kopf” 0.5. Testen Sie, ob die Münze vertrauenswürdig ist. 1. Drücken Sie S E 1 0. Die Eingabe für Parameter wird angezeigt. • ”prop” ist die Wahrscheinlichkeit (probability) der Hypothese. Der Test wird mit der Hypothese “prop ≠ P0” ausgeführt.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 3. Drücken Sie @ h. Die Ergebnisse werden angezeigt; ^ dabei bedeutet P die berechnete Erfolgsrate der Daten kombiniert mit den Stichprobendaten 1 und 2; ^ ^ P1 und P2 zeigen die Erfolgsrate der Stichropbendaten 1 und 2. n1 und n2 sind positive Ganzzahlen. 12 Zint1samp Bestimmt den Vertrauensbereich des Gesamtmittelwertes µ Beispiel Das Durchschnittsgewicht eines neu entwickelten Produktes ist 52.4 g und die Standardabweichung (σ) ist 4.5.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 13 Zint2samp Bestimmt den Vertrauensbereich von zwei Stichproben, µ1 und µ2. Beispiel Bestimme den Vertrauensbereich von µ1 und µ2 der Stichprobendaten mit _ _ einem Vertrauensniveau von 0.9, wenn x1 = 77.3, σ1 = 3.4, n1 = 30 und x 2 = _ _ 75.2, σ2 = 2.8, n2 = 20 (x1 und x 2 bedeuten den Mittelwert der Stichprobe von zwei Daten.) Eingabemodus für Zahlen einstellen 1. Drücken Sie # S E 1 7 E. 2. Drücken Sie S E 1 3. Die Eingabe für Parameter wird angezeigt.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 2. Geben Sie die entsprechenden Werte in jedes Feld ein. 3. Drücken Sie @ h. Die Ergebnisse werden angezeigt; dabei bedeuten die Werte in Klammern () den Vertrauensbereich, wenn das Vertrauensniveau 95% ist. * ”n” ist eine positive Ganzzahl. 15 Zint2prop Bestimmt den Vertrauensbereich des Unterschieds der Erfolgswahrscheinlichkeit P1 und P2, die aus zwei Datensätzen von Stichproben von zwei verschiedenen Grundgesamtheiten erhalten wurden.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 7. Verteilungsfunktionen Der Rechner bietet Verteilungsfunktionen zur Bestimmung von statistischen Berechnungen. Die Verteilungsfunktionen aktivieren: 1. Drücken Sie S F (F DISTRI). Das Menü für Verteilungsfunktionen wird aufgerufen. 2. Das Menü für Statistikfunktionen hat 15 Untermenüpunkte. Drücken Sie ' zum Navigieren innerhalb der Seiten und { oder }, um den Cursor innerhalb eines Fensters zu bewegen. 3. Drücken Sie E zur Wahl einer Funktion. 4.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 03 InvNorm( InvNorm(Wahrscheilichkeit [, Mittelwert, Standardabweichung]) Bestimmt den Wert von x bei einer gegebenen NormalverteilungsWahrscheinlichkeit. Es kann keine Liste verwendet werden. * Wenn der Mittelwert (µ) und die Standardabweichung (σ) nicht angegeben werden, gelten die Vorgaben µ = 0 und σ = 1. Beispiel Bestimme den Wert für x für die Wahrscheinlichkeit (0.8) der obigen Stichprobe.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 05 cdfT( cdfT(unterer Grenzwert, oberer Grenzwert, Freiheitsgrad) Bestimmt die Wahrscheinlichkeit der T-Verteilung innerhalb des angegebenen Bereiches für x für die T-Verteilung mit n Freiheitsgraden. Es kann keine Liste verwendet werden. Einschränkungen: Freiheitsgrade ≤ 670 • Freiheitsgrade werden als positive Ganzzahlen angegeben. Beispiel Bestimme den Bereich der Wahrscheinlichkeit für x = 0.5 bis 3.2 für eine T-Verteilung mit 9 Freiheitsgraden.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 08 pdfF( pdfF(Wert, Freiheitsgrad des Zählers, Freiheitsgrad des Nenners) Bestimmt die Wahrscheinlichkeitsdichte eines bestimmten Wertes x für eine FVerteilung, die zwei unabhängige Freiheitsgrade, m und n hat. Es kann keine Liste verwendet werden. Einschränkungen: Freiheitsgrade ≤ 70 • Freiheitsgrade werden als positive Ganzzahlen angegeben. • Wenn für die Freiheitsgrade eine zu grosse Zahl eingegeben wird, kann ein Fehler auftreten.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 10 pdfbin( pdfbin(Anzahl der Versuche, Erfolgswahrscheinlichkeit [, Erfolgsanzahl])) Bestimmt die Wahrscheinlichkeitsdichte für einen bestimmten Wert x für eine Binominalverteilung. Es kann keine Liste verwendet werden, ausser für die Erfolgsanzahl. Wenn die Erfolgsanzahl nicht angegeben wird, wird die Berechnung durch Eingabe der Werte von 0 bis zur Anzahl der Versuche vorgenommen und die Liste angezeigt.
Kapitel 10: Statistik und Regressionsberechnungen 13 cdfpoi( cdfpoi(Mittelwert, Wert) Bestimmt die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Bereiches x für eine Poisson-Verteilung mit dem Mittelwert µ. Beispiel Bestimme die Wahrscheinlichkeit innerhalb des Bereiches bis x = 4. 14 pdfgeo( pdfgeo(Erfolgswahrscheinlichkeit, Wert) Bestimmt die Wahrscheinlichkeitsdichte eines bestimmten Wertes x für eine geometrische Verteilung. Einschränkungen: Erfolgswahrscheinlichkeit ist 0 ≤ p ≤ 1.
Kapitel 11 Finanzfunktionen Die Funktionen für finanzielle Berechnungen enthalten Möglichkeiten zur Berechnung von Zinseszinsen. Drücken Sie @ g. Das Menü für Finanzen wird aufgerufen. • Aufrufen der TVM-SOLVER-Funktion • Wahl einer finanziellen Berechnung • Festlegung der Fälligkeitstermine von Zahlungen (zahlbar am Anfang oder Ende einer Periode) • Festlegung persönlicher Einstellungen (für TVM-SOLVER) 1. Los gehts! (Teil 1) Sie planen den Kauf eines Hauses für $300,000. Die Anzahlung ist $100,000.
Gesamtzahl der Perioden für die Zahlung. • Vertikale Pfeile auf der horizontalen Linie bedeuten den Cashflow. Ein Pfeil nach OBEN bedeutet eine Einnahme (+) und ein Pfeil nach UNTEN bedeutet eine Ausgabe (-). • Der Rechner geht davon aus, dass die Einnahme für jede Periode konstant ist. (Konstante Einzahlung.) 2. Bestimme die Zeit, an der jede Zahlung fällig ist.
Kapitel 11: Finanzfunktionen Beginn der Berechnung Eingabe des Fälligkeitstermins für die Zahlung 5. Drücken Sie @ g. 6. Drücken Sie C (C PERIOD). 7. Drücken Sie 1 (1 PmtEnd) und dann E. Der Fälligkeitstermin für die Zahlung ist damit für das Ende der Periode eingegeben. Eingabe der Beträge mit dem SOLVER 8. Drücken Sie @ g. 9. Drücken Sie A E. 10. Die folgende Anzeige des TVM-SOLVER erscheint. Der Fälligkeitstermin für die Zahlung ist für das Ende der Periode eingegeben.
Kapitel 11: Finanzfunktionen 17. Drücken Sie E. Normalerweise ist der Verzinsungsperioden pro Jahr (C/ Y) der gleiche Betrag wie P/Y. Falls dies nicht der Fall ist, geben Sie den entsprechenden Wert hier ein. 18. Drücken Sie { dreimal, um den Cursor auf den Zahlungsbetrag (PMT) zu bewegen. 19. Drücken Sie @ h. Das Ergebnis wird folgendermassen angezeigt. 20. Zahlungsbetrag pro Monat PMT = 1073.643246 (Negative Beträge bezeichnen eine Zahlung.
Kapitel 11: Finanzfunktionen Los gehts! (Teil 2) Wenn die monatliche Zahlung im ersten Beispiel auf $800 beschränkt ist, wie gross ist dann der aktuelle Wert (PV) und der notwendige Betrag für die Anzahlung? (+) PV = 300,000 - Anzahlung I = 5% FV = 0 Cashflow Laufzeit (–) Einstellung von “TAB” und “FSE” (auf “2” und “FIX”) 1 2 3 358 359 N = 360 PMT = 800 1. Drücken Sie @ ; C 2 D 2 ”TAB” ist damit auf “2” und “FSE” auf “FIX” eingestellt. 2. Drücken Sie C @ g A und E.
Kapitel 11: Finanzfunktionen • Der notwendige Betrag für die Anzahlung ist $300,000 - $149,025.29 = $150,974.71 Mit dem TVM-SOLVER können Sie durch Eingabe der bekannten Variablen und Drücken von @ h die verschiedensten Ergebnisse erhalten. Der Wert, auf dem sich der Cursor befindet, wird mit den bekannten Variablen berechnet. Beispiel Vergleiche die Gesamtzinsen bei der Akkumulation der Zinsen von 2.
Kapitel 11: Finanzfunktionen 2. Berechnungsfunktionen CALC Drücken Sie @ g B, um das Menü CALC aufzurufen. Die Menüpunkte 01 bis 05 des CALC-Menüs eignen sich für Berechnungen der folgenden Variablen aus anderen Variablen. (Die gleichen Berechnungen können Sie mit dem SOLVER ausführen.
Kapitel 11: Finanzfunktionen 06 Npv ( Npv (Zinssatz, Anfangsinvestition, Liste der aufeinanderfolgenden eingenommenen Beträge [, Häufigkeitsliste]) Berechnet den Gegenwartswert und bestimmt die Profitabilität der Investition.
Kapitel 11: Finanzfunktionen Für die folgenden Berechnungsfunktionen, 08 Bal, 09 ΣPrn und 10 ΣInt, werden die Werte der Variablen I%, PV und PMT benötigt. Geben Sie diese Werte vorher mit dem TVM-SOLVER ein. Beispiel mit Berechnungen der Menüpunkte 08 und 10 Sie planen den Kauf eines Hauses für $300,000. Die Anzahlung ist $100,000. Berechnen Sie die monatlichen Zahlungen für ein Darlehen über 30 Jahre bei einem Jahreszinssatz von 5% für die restlichen $200,000.
Kapitel 11: Finanzfunktionen Umrechnungen 11 →Apr ( →Apr (Effektivverzinsung, Anzahl der Abzahlungen) Umwandlung der Effektivverzinsung auf die Nominalverzinsung Beispiel Wenn die Effektivverzinsung 12.55% ist, wie gross ist die Nominalverzinsung für die vierteljährlichen Zinseszinsen? Wenn der monatliche Zinseszinssatz 10.5% ist, wie gross ist dann der Nominalzinssatz? 12 →Eff ( →Eff (Nominalzinssatz, Anzahl der Abzahlungen) Umwandlung der Nominalverzinsung in die Effektivverzinsung.
Kapitel 11: Finanzfunktionen 3. Das Variablenmenü VARS Das VARS-Menü enthält eine Liste von Variablen für die Verwendung mit dem TVM-SOLVER. • Mit dem VARS-Menü können Sie Werte in die Untermenüs des Menüs für Finanzen eingeben. 1. Drücken Sie @ g D. 2. Das VARS-Menü wird aufgerufen. 3. Wählen Sie die Variable, die Sie verwenden möchten. Die Variablen des VARS-Menüs sind die gleichen wie die des Gleichungslösers TVM-SOLVER. Abrufen des Inhalts von N 1. Drücken Sie # @ g D 1 E.
Kapitel 12 Lösung von Gleichungen der SOLVER Das Lösen von Gleichungen mit dem SOLVER ist die leistungsfähigste und wichtigste Funktion dieses Rechners; sie hilft Ihnen durch vielseitige Analyseverfahren beim Lösen von mathematischen Problemen. Mit dieser Funktion können Sie einfach Probleme lösen, von linearen Gleichungen bis zu komplizierten Formeln. Zum Aufrufen des SOLVERS drücken Sie @ '; zum Beenden#. Hinweis: • Im Standardmodus steht der SOLVER nicht zur Verfügung.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER 1. Den SOLVER durch Drücken von @ ' aufrufen. Das Wort SOLVER blinkt auf der Anzeige und zeigt damit an, dass Sie sich jetzt in der Funktion zum Lösen von Gleichungen, dem sogenannten SOLVER befinden. 2. Geben Sie die Gleichung ein: “A = 2B2 + 4C”. Drücken Sie A A A = 2 A B y + 4 A C. 3. Drücken Sie E. Die Anzeige wie oben rechts abgebildet erscheint und zeigt an, dass es drei Variable zum Zuweisen gibt.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER Das NewtonVerfahren Das Newton-Verfahren ist eine Verfahren zur Bestimmung von Näherungswerten für mathematische Probleme, wenn die konventionellen algebraischen Methoden zu keinem Ergebnis führen. Wenn die Gleichungsmethode nicht verwendet werden kann, geht der Rechner automatisch auf das Newton-Verfahren über. Beispiel Berechnung von “X2 + 4X – 2 = 0”. 1. Den SOLVER durch Drücken von @ ' aufrufen.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER 6. Auf der nächsten Anzeige wird der Näherungswert von X (0.449489742) angezeigt, weiterhin der Wert auf der rechten Seite der Gleichung (mit “0” angenommen, wie in Schritt 2) und der Wert der linken Seite (als das Ergebnis des eingegebenen Ausdrucks, wenn für “x” ein Wert eingegeben wird). Als letztes wird die Differenz zwischen der linken und rechten Seite angezeigt. 7.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER Grafische Methode Die grafische Methode ist eine weitere Möglichkeit der Bestimmung von Näherungswerten mittels grafischer Darstellung. Diese Methode ist besonders nützlich, wenn auf der Achse der Grafik mehr als eine Lösung möglich ist. Beispiel Bestimme den Wert für “Y = X3 – 3X2 + 1”, wenn Y = 0 ist. 1. Den SOLVER durch Drücken von @ ' aufrufen. Vorherige Eingaben durch mehrfaches Drücken von C löschen. 2.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER Hinweis: Die Berechnung wird auf den bestimmten Bereich begrenzt; ein Schnittpunkt ausserhalb dieses Bereiches wird also nicht entdeckt. Wenn im angegebenen Bereich kein Schnittpunkt gefunden wird, erscheint die Meldung “No solution found” (Keine Lösung gefunden) unten auf der Anzeige. 7. Durch Drücken von @ h wird jetzt die Berechnung ausgeführt und die Gleichung als Kurve dargestellt.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER 2. Speichern und Umbennen von Gleichungen für den späteren Gebrauch Ausdrücke, die Sie im SOLVER eingegeben haben, können benannt und gespeichert werden: 1. Das SOLVER-Menü durch Drücken von @ ' aufrufen. 2. Drücken Sie C zur Wahl von C SAVE und drücken Sie dann E. 3. In der nächsten Anzeige ist die Eingabe von Buchstaben automatisch vorgegeben (ALPHA LOCK) und der Cursor ändert sich auf “A” zur Eingabe eines Buchstabens. Zur Eingabe von Zahlen drücken Sie A.
Kapitel 12: Lösung von Gleichungen - der SOLVER 3. Abrufen einer gespeicherten Gleichung Zum Abrufen einer im SOLVER gespeicherten Gleichung: 1. Das SOLVER-Menü durch Drücken von B aufrufen und dann B zur Wahl von B EQTN drücken. 2. Eine Liste mit den Namen der gespeicherten Gleichungen erscheint als Untermenü. Wählen Sie die Gleichung zum Abrufen. 3. Drücken Sie E. Die gespeicherte Gleichung wird abgerufen. Hinweis: Alle Änderungen, die vor dem Speichern vorgenommen wurden, gehen verloren.
Kapitel 13 Programmieren Dieser Rechner hat praktische Möglichkeiten zum Programmieren, mit denen Sie automatisch eine Reihe von Berechnungen beliebig oft wiederholen können. * Das Programmieren selbst kann nur im Expertenmodus vorgenommen werden. Im Standardmodus können Sie die Programme lediglich ausführen. Die meisten Anweisungen und Befehle für Berechnungen und Grafiken können für die Programme verwendet werden, ebenso die normalen Anweisungen für die Steuerung des Programmflusses, z.B.
Kapitel 13: Programmieren 2. Drücken Sie C E. Ein neues Programmfenster wird geöffnet. 3. Geben Sie den Programmnamen (HELLO) in die erste angezeigte Zeile ein. Für den Namen können Sie bis zu 8 Zeichen verwenden. 4. Drücken Sie E. 5. Der Cursor bewegt sich auf das Eingabefeld für das Programm direkt unter dem Namen. Programmieren beginnen 6. Drücken Sie P. Das Programm-Menü wird aufgerufen. Die Befehle und andere Anweisungen befinden sich als Vorgabe im Rechner.
Kapitel 13: Programmieren Wenn eine Zeile über die Breite der Anzeige hinausgeht, verschiebt sich die Anzeige nach links. Das Programm Zeile für Zeile speichern 12. Drücken Sie E. Der Cursor bewegt sich auf die nächste Zeile und die eingegebenen Daten werden gespeichert. Speichern Sie die Programmzeile durch Drücken von E, { oder }. 13 Drücken Sie @ q , um den Programmeditor zu beenden. Das Programm ausführen 14. Drücken Sie P A. Eine Liste mit gespeicherten Programmen wird angezeigt. 15.
Kapitel 13: Programmieren Ein Programm Zeile für Zeile speichern Nach dem Drücken von E, } oder { wird die Zeile gespeichert. Andernfalls wird sie nicht gespeichert. Stellen Sie sicher, dass alle Zeilen einzeln durch Drücken von E ({ oder }) gespeichert sind, bevor Sie die Bearbeitung beenden (durch Drücken von @ q). Leerzeile Leerzeilen werden während der Ausführung nicht beachtet. Sie können Leerzeilen einfügen, um das Programm einfacher lesbar zu machen.
Kapitel 13: Programmieren 3. Variable • Einzelne Buchstaben (Grossbuchstaben von A bis Z und θ) können als Variable verwendet werden. • Nachdem eine Variable durch ein Programm definiert ist, wird sie in allen gespeicherten Programmen als Globalvariable verwendet, bis sie neu definiert wird. Daher können die in einem Programm erhaltenen Ergebnisse in einem anderen Programm verwendet werden. • Als Variable können nur Werte (Zahlen) eingegeben werden.
Kapitel 13: Programmieren 5. Programmbefehle • In einem Programm können die Befehle “Print”, “Input”, “Wait”, “Rem”, “End” und andere verwendet werden. Mit einem Programm können die Anzeigen, die Dateneingabe und -ausgabe, die Einstellung von Grafik und anders gesteuert werden. • Drücken Sie P im Programmeditor, um einen Befehl einzugeben. Das Programmiermenü A PRGM P A 1 Print Print Variable Print “Zeichenfolgen [“] Anzeige des Wertes der Variablen.
Kapitel 13: Programmieren 4 Wait Wait [Ganzzahl (1 bis 255)] Das Programm wartet für (Ganzzahl) Sekunden. Wenn keine Wartezeit angegeben wird, hält das Programm an, bis eine Taste gedrückt wird. • Während der Wartezeit wird oben rechts auf der Anzeige ein Wartesymbol angezeigt. • Dieser Befehl kann zur Anzeige von Zwischenergebnissen oder anderen Informationen verwendet werden. 5 Rem Rem Bemerkung Bemerkungen beginnen mit “Rem” (Remark) und gehen bis zum Ende einer Zeile.
Kapitel 13: Programmieren Das Verzweigungsmenü B BRNCH P B Siehe Abschnitt 6 “Hilfsmittel zur Steuerung des Programmflusses” auf Seite 214. Das Anzeigemenü C SCRN P C Die Befehle des SCRN-Menüs werden verwendet, um Vorgänge anzuzeigen oder die Anzeige zu löschen. 1 ClrT ClrT Löscht die Programmtextanzeige, ohne die Grafikanzeige zu beeinflussen. 2 ClrG ClrG Löscht die Grafikanzeige, ohne die bestimmte Grafik zu beeinflussen.
Kapitel 13: Programmieren Das Einstellungsmenü E SETUP P E Mit den Befehlen des SETUP-Menüs können Sie verschiedene Einstellungen für Grafiken und Berechnungen vornehmen. 01 Rect 02 Param 03 Polar 04 Web Rect Einstellung der Grafikkoordinaten als X- und Y-Koordinaten. Param Einstellung der Grafikkoordinaten als parametrische Koordinaten. Polar Einstellung der Grafikkoordinaten als Polarkoordinaten. Web Einstellung der Grafikkoordinaten als Achsen für sequentielle Grafik.
Kapitel 13: Programmieren 12 FloatPt FloatPt 13 Fix Fix 14 Sci Sci 15 Eng Eng 16 Tab Tab Ganzzahl (0 bis 9) Einstellung der Zahlenanzeige mit Gleitpunkt für die Dezimaleinheit, feste Anzahl der Dezimalstellen oder wissenschaftliche bzw. technische Notation. 17 Decimal 18 Mixed 19 Improp 20 x±yi 21 r ∠ θ Decimal (Dezimal) Mixed (gemischt) Improp (Unechter Bruch) x±yi r∠θ Einstellung des Ergebnisses auf eine der angegebenen Formate.
Kapitel 13: Programmieren 07 AxisON 08 AxisOFF 09 GridON AxisOFF Einstellung der bestimmten Achse auf keine Anzeige im GRAPH-Fenster. GridON Einstellung der Rasterlinien auf Anzeige im GRAPH-Fenster. 10 GridOFF GridOFF Einstellung der Rasterlinien auf keine Anzeige im GRAPH-Fenster. 11 Connect Connect Zeichnet eine Grafik mit verbundenen Linien. 12 Dot 13 Sequen 14 Simul 212 AxisON Einstellung der bestimmten Achse auf Anzeige im GRAPH-Fenster. Dot Zeichnet eine Grafik mit Punktmustern.
Kapitel 13: Programmieren Das Aufzeichnungsmenü G S_PLOT P G S_PLOT enthält Menübefehle für statistisches Plotting. 1 Plt 1( Eingabe der Einstellungen für Statistikgrafiken für Plot 1. 2 Plt 2( Eingabe der Einstellungen für Statistikgrafiken für Plot 2. 3 Plt 3( Eingabe der Einstellungen für Statistikgrafiken für Plot 3. Die obigen Menübefehle werden genau so verwendet wie die folgenden: Plt1(Grafikart, X Listenname [, Y Listenname, Häufigkeitsliste]) * Drücken Sie [ , um die Grafikart anzugeben.
Kapitel 13: Programmieren 6. Hilfsmittel zur Steuerung des Programmflusses Um die Ausführung von Programmen zu erleichtern, verfügt dieser Rechner über die wichtigsten Hilfsmittel zur Steuerung des Programmflusses, z.B. Schleifenstrukturen wie “Goto-Label” und Steuerungs-Anweisungen wie “If”, “For” und “While”. Weiterhin können Subroutinen ausgeführt werden. Es wird empfohlen, die Anweisungen “If”, “For” und “While” anstelle von “Goto-Label” zu verwenden.
Kapitel 13: Programmieren • Bis zu 115 If-Bedingungen können geschachtelt werden. Wenn sie allerdings mit anderen Arten von Schleifen kombiniert werden, kann die maximale Anzahl der geschachtelten Schleifen wegen der Speicherkapazität möglicherweise geringer sein. 07 For 08 Next For Variable, Anfangswert, Endwert [, Schrittwert] Befehle oder Gruppen von Anweisungen Next • Der Schrittwert kann ausgelassen werden. Der Vorgabewert ist 1.
Kapitel 13: Programmieren 11 Gosub 12 Return Gosub Name der Marke ..................... End [Rem Beginn der Subroutine (Name der Marke)] Label Name der Marke Anweisungen Return Beim Programmieren können auch Subroutinen verwendet werden. • Der Name der Marke bei "Gosub" muss der gleiche sein wie für die Marke mit der die Subroutine beginnt. • Am Ende jeder Subroutine muss die Anweisung “Return” stehen. Beim Ausführen einer RETURN-Anweisung führt der Rechner die nächste Zeile nach der GOSUB-Anweisung aus.
Kapitel 13: Programmieren dann E. Die gespeicherte Zeile wird an der Zielposition eingefügt. • Bitte beachten Sie, dass immer nur eine Zeile gespeichert werden kann. Das Variablenmenü VARS • Min dem VARS-Menü können Sie Funktionen zur Einstellung des GRAPH-Fensters wählen. • Drücken Sie @ z , um das VARS-Menü aufzurufen (siehe Abbildung rechts). * Es gibt einige Unterschiede bei den Funktionen der Standard-Tastatur und der Experten-Tastatur.
Kapitel 13: Programmieren • Die Befehle und Funktionen des VARS-Menüs können angezeigt werden. Die aktuellen Einstellungen können auf die Vorgabe zurückgestellt werden. • Die Ergebnisse von arithmetischen Funktionen können ebenfalls angezeigt werden. • Der ZOOM-Befehl wird direkt aus dem ZOOM-Menü gewählt. Die Namen der folgenden ZOOM-Befehle ändern sich, wenn sie in einem Programm verwendet werden: [A ZOOM], [C POWER], [D EXP], [E TRIG] und [F HYP].
Kapitel 13: Programmieren Beispiel Die folgenden Daten sind in Liste L1 enthalten. L1: 165, 182.5, 173.8, 166.5, 185.3 Mit diesen Daten wird eine Berechnung mit einer Variablen durchgeführt. Nach der erneuten Anzeige des Fensters für Berechnungen können mit dem folgenden Vorgehen die Mittelwerte ausgegeben werden. • Drücken Sie @ z H E A 0 2 zur _ Anzeige von “x”. • Drücken Sie E, um den Mittelwert von X entsprechend der vorherigen Berechnung auszugeben.
Kapitel 13: Programmieren Wenn eine unendliche Schleife auftritt Die Ausführung kann durch Drücken von unterbrochen werden. Verwenden Sie diesen Befehl, wenn das O Programm in eine unendliche Schleife eingetreten ist. Drücken Sie ; oder ', um das Programm anzuzeigen; der Cursor befindet sich dabei auf der Zeile, in der unterbrochen wurde. * Siehe auch Anhang 4 “Fehlercodes und Fehlermeldungen” auf Seite 235.
Kapitel 13: Programmieren HIST 10 ⇒ dim(L1) Gosub INSCORE Gosub AVGSCORE Plt1(Hist, L1) Zm_Stat Wait End Geben Sie die Daten Label INSCORE der Liste L1 der Reihe 1 ⇒ I nach ein. Input “ENTER SCORE”, A A ⇒ L1(1) 2⇒I For I, 2, 10 Input “ENTER NEXT”, A A ⇒ L1(I) Next Return Berechnen Sie den Medianwert von Liste L1.
Kapitel 14 Das Optionen-Menü OPTION Mit dem OPTION-Menü dieses Rechners können Sie den Displaykontrast einstellen, die Speicherverwendung prüfen, gespeicherte Daten löschen, Daten übertragen und den Speicher des Gerätes zurückstellen. Das OPTION-Menü aufrufen Drücken Sie @ p. Das OPTION-Menü wird angezeigt. A: Einstellung des Displaykontrasts B: Überprüfung des Speicherverbrauchs C: Dateien löschen D: LINK-Befehle zur Verwendung mit anderen Rechnern oder PCs. E: Rückstellen des Rechners 1.
Kapitel 14: Das Optionen-Menü OPTION 3. Zum Überprüfen der Details drücken Sie E. Das Fenster mit ausführlichen Angaben zum Speicherverbrauch wird geöffnet. Auf der untersten Zeile wird der freie Speicherbereich angezeigt. 4. Drücken Sie }, um die Anzeige durchzublättern.
Kapitel 14: Das Optionen-Menü OPTION 3. Dateien löschen (DEL) Drücken Sie @ p C, um das Menü zum Löschen aufzurufen. Die Untermenüpunkte sind die gleichen wie bei der Speicherüberprüfung (List, Matrix, Graph Eqn, Solver Eqn, Program, Picture, G_Data, L_Data und Slide). Jeder Eintrag kann einzeln gelöscht werden. Löschen von Matrix “mat C” 1. Drücken Sie @ p C 2. Das Fenster zum Löschen von Matrizen wird geöffnet und der Cursor befindet sich auf der ersten Zeile (mat A). 2.
Kapitel 14: Das Optionen-Menü OPTION 2. Drücken Sie auf beiden Rechnern @ p D. 3. Drücken Sie auf dem Empfangsgerät 2. Eine Anzeige für den Empfang erscheint. 4. Drücken Sie auf dem Sendegerät 1. 5. Das Menü zum Senden wird angezeigt. Geben Sie die zu sendenden Daten entsprechend den folgenden Kategorien ein. A SELECT Anzeige eines Menüs mit folgenden Punkten zum Senden von Daten: 01 ALL Anzeige einer Liste mit allen gespeicherten Daten für jede Kategorie.
Kapitel 14: Das Optionen-Menü OPTION 6. Wählen Sie den zu sendenden Punkt mit { oder } E. Vor jedem gewählten Punkt wird ein Sternchen “✱” angezeigt. 7. Drücken Sie zum Senden @ E. 8. Die Übertragung beginnt und eine entsprechende Meldung wird während der übertragung auf beiden Rechnern angezeigt. • Daten an der gleichen Stelle im Speicher des Empfängers werden überschrieben. • Bis zu 10 Dateien können auf einmal gesendet werden.
Kapitel 14: Das Optionen-Menü OPTION Übertragung zwischen EL-9900 und PC • Für die Datenübertragung mit einem PC wird das zusätzliche Kit CE-LK2 (Kabel und WINDOWS-Software) benötigt. • Siehe das Handbuch des CE-LK2 für weitere Hinweise. • Bei der Datenübertragung zwischen dem Rechner und einem PC brauchen Sie auf dem Rechner keine Bedienschritte vorzunehmen. Schliessen Sie einfach das Kabel an und schalten Sie das Gerät ein; alle weiteren Vorgänge werden vom PC aus gesteuert. 5.
Anhang 1. Auswechseln der Batterien Dieser Rechner verwendet zwei Arten von Batterien: Mangan (AAA) für den Betrieb des Gerätes und Lithium (CR2023) für die Speichersicherung. Verwendbare Batteriearten Typ (Verwendung) Manganbatterien (Betriebsbatterien) Lithiumbatterie (Speichersicherung) Modell AAA Menge 4 CR2032 1 * Zur Vermeidung eines Datenverlustes entnehmen Sie NIEMALS beide Batterien (Betriebsbatterie und Speichersicherungs-Batterie) gleichzeitig aus dem Gerät.
Anhang Vorgehen beim Auswechseln der Betriebsbatterien Wenn die Batterieleistung schwach wird, erscheint eine Meldung mit dem Hinweis, dass neue Batterien benötigt werden. 1. Schalten Sie den Rechner aus (@ o). 2. Retournez la calculatrice. Öffnen Sie die Batteriefachabdeckung wie auf der Abbildung gezeigt. 3. Ersetzen Sie alle vier AAABatterien wie in der Abbildung gezeigt. 4. Bringen Sie die Batteriefachabdeckung wieder an. 5. Drücken Sie O. Die folgende Meldung wird angezeigt.
1. Gehen Sie wie oben bei 1. und 2. beschrieben vor. Entfernen Sie nicht die Betriebsbatterien. 2. Entfernen Sie die Schraube und die Abdeckung der Lithiumbatterie, wie in der Abbildung gezeigt. 3. Entfernen Sie die Lithiumbatterie mit einem Bleistift aus dem Batteriefach. Entsorgen Sie die alte Batterie vorschriftsmässig. 4. Legen Sie die neue Batterie mit der PLUS-Seite (+) nach oben ein. 5. Bringen Sie die Abdeckung der Lithiumbatterier wieder an und ziehen Sie die Schraube an. 6.
Anhang 2. Fehlersuche Sehen Sie bei Problemen in dieser Liste nach und verwenden Sie die Empfehlungen zur Fehlerbehebung. Das Gerät lässt sich nicht einschalten! • Die Betriebsbatterien sind möglicherweise nicht eingesetzt oder zu schwach oder fehlerhaft eingesetzt. Überprüfen Sie die Batterien im Batteriefach. • Bringen Sie die Batteriefachabdeckung sicher an, weil sich andernfalls das Gerät nicht einschalten lässt.
Anhang Die angezeigten Bilder können nicht gespeichert werden (SLIDE SHOW)! • Der verbleibende Speicherbereich ist möglicherweise zu gering zum Speichern von Bildern. Wählen Sie B MEMCHK aus dem Menü @ p. Markieren und löschen Sie überflüssige Informationen mit C DEL Für Integral- und Differentialrechnung scheinen keine Funktionen vorhanden zu sein! • Stellen Sie sicher, dass die Expertentastatur eingesetzt ist. Menüpunkte für Integral- und Differentialrechnungen finden sich im M-Menü.
Anhang 3. Technische Daten Modell EL-9900 Produktbezeichnung Rechner mit Grafik-Funktion Display 132 x 64 Punktmatrix-LCD Stellenzahl: Mantisse 10 Stellen, Exponent 2 Stellen (Standardanzeige), 7stellige Anzeige (einschliesslich Negative, Dezimalstellen) für TabellenAnzeige, Anzeige-Teilung u.a.
Anhang Listen-Funktionen Direkte Dateneingabe und Bearbeitung von Listen; Berechnungsfunktionen für zahlreiche Listen und Liste/Matrix-Umwandlungen. Nachzeichnungsableitung Kurvenzeichnung, Zahleneingabe über die Anzeige-Teilung. Diashow SLIDE SHOW Erfassung des angezeigten Bildes; Wiedergabefunktion. Die maximale Anzahl der Seiten, die erfasst werden kann: Ca. 250 Seiten (Seiten entsprechen der Grafikanzeige Y = X2).
Anhang 4. Fehlercodes und Fehlermeldungen Error Code Error Message Description 01 02 Syntax Calculate 03 Nesting 04 Invalid Fehler bei der Definition einer Matrix oder unzulässiger Eintrag. 05 Dimension Unstimmigkeit bei der Matrix-Dimension oder Listendimension bei STAT. 07 08 Invalid DIM Argument Die Grösse einer Liste bzw. Matrix überschreitet den Rechenbereich. Unstimmigkeit des Arguments in einer strukturierten Funktion. 09 Data Type Unzulässige Datenart für die Berechnung.
Anhang Error Code Error Message Description 37 No title Es wurde kein Titel eingegeben. 38 Too many obj Es wurden mehr als 30 Menüpunkte gewählt. 40 Lbl duplicate Das Programm enthält Marken mit dem gleichen Namen. 41 Lbl undefined Goto-/Gosub-Anweisungen zu einer nicht definierten Marke. 42 Lbl over Das Programm enthält mehr als 50 Marken. 43 Gosub stack Verschachtelung mit mehr als 10 Subroutinen gefunden. 44 Line too long Eine Zeile enthält mehr als 160 Zeichen.
Anhang 5. Fehlerzustände bei bestimmten Vorgängen 1. Finanzen * Definiere die Konstanten "r" und "s" wie in der Gleichung unten angegeben. r= ( I (%) 100 ) ÷ C/Y + 1 C/Y P/Y –1, { SS == 10 (Pmt_Begin) (Pmt_End) } 1. I%-Berechnung q Wenn PMT = 0 ( - 1n FV ) r = - PV –1 w Wenn PMT ≠ 0 -n f (r) = PV + (1 + r × s) × PMT × 1 – (1 + r) + FV (1 + r)–n: (r ≠ 0) r f (r) = PV + PMT × n + FV: (r = 0) berechne folgendes für "r" in q und w. P/Y I (%) = 100 × C/Y × ((r + 1) C/Y –1) 2.
Anhang w Wenn r = 0 FV = –n × PMT – PV e Wenn r ≤ –1 Fehler 4. PMT-Berechnung q Wenn r ≠ 0, r > –1 PMT = – PV + FV × (1 + r)-n 1 – (1 + r)-n (1 + r × s) × r w Wenn r = 0 PMT = – PV + FV n e Wenn r ≤ –1 Fehler 5.
Anhang 2.
Anhang e pdfχ2( 1 2 f (χ , df) = 2Γ ( df ) 2 df χ2 2 – 1 (- χ ) e 2 ) 2 2 ( ∞ However: Γ(s) = ∫ 0 xs–1 e-x dx df: Freiheitsgrad rpdfF( f (x) = Γ (m + n) m m –1 2 ( m )2 x 2 (1 Γ(m) Γ( n ) n 2 2 + mx ) n - m 2+ n ∞ However: Γ(s) = ∫ 0 xs–1 e-x dx m: Freiheitsgrad des Zählers n: Freiheitsgrad des Nenners tpdfbin( P (x = 0) = (1 – p)n P (x = c + (n – c) p 1) = P (x = c) (c + 1)(1 – p) (c = 0, 1, ...
Anhang 6. Rechenbereich 1. Grundrechenarten Die Ergebnisse für Dividenden, Multiplikanten und Operanden sind folgendermassen: –1 × 10100 < x ≤ –1 × 10–99, 1 × 10–99 < x ≤ 1 × 10100 oder x = 0 (gültig innerhalb des anzeigbaren Bereichs) Hinweis: Berechnungsergebnisse und Zahleneingaben von kleiner als 1 × 10-99 werden als Null (0) angesehen. 2. Funktionsberechnungen Berechnungsgenauigkeit Im allgemeinen ist der Rechenfehler für Berechnungen ±1 der wertniedrigsten Stelle.
Anhang Funktion ln x log x Rechenbereich 1 × 10–99 ≤ x < 1 × 10100 ex –1 × 10100 < x ≤ 230.2585092 10x –1 × 10100 < x < 100 x–1 |x| < 1 × 10100 x |x| < 1 × 10 2 x e .=. 2.71828... x≠0 50 0 ≤ x < 1 × 10100 "n" ist eine Ganzzahl oder Ganzzahl +0.5. –0.5 ≤ n ≤ 69.
Anhang Funktion →dms →deg xy → r xy → θ Rechenbereich Hinweise |x| < 1 × 10100 |x| < 1 × 10100, |y| < 1 × 10100 x2 + y < 1 × 10 y | x | < 1 × 10100 2 r = x2 + y2 100 y θ = tan–1 x x = r cosθ rθ → x y = r sinθ |r| < 1 × 10100 Der Bereich von θ ist der gleiche wie x von sin x und cos x.
Anhang Funktion _ x Rechenbereich Hinweise n≠0 n>1 sx |Σx| < 1 × 1050 (Σx)2 Σx2 – n < 1 × 10100 0≤ n–1 _ Wie y, sy und σy n>0 σx |Σx| < 1 × 1050 (Σx)2 Σx2 – n < 1 × 10100 0≤ n n>0 |Σx| < 1 × 1050 |Σy| < 1 × 1050 r (Σx)2 (Σy)2 ) (Σy2 – n ) <1 × 10100 n ΣxΣy |Σxy – n | < 1 × 10100 0 < (Σx2 – < 1 × 10100 n>0 |Σx| < 1 × 1050 |(Σx) (Σy)| < 1 × 10100 2 b (Σx) | < 1 × 10100 n ΣxΣy |Σxy – n | < 1 × 10100 0 < |Σx2 – Regressionsberechnungen, ausgenommen Polynome 2., 3. und 4. Grades.
Anhang Funktion int÷ 0 ≤ x < 1010 Rechenbereich remain 0 ≤ x < 1010 % |x| < 10100 → a b/c |x| < 1010 Eine Zahl mit 10 oder weniger Dezimalstellen oder Zahlen mit 1010 oder mehr Dezimalstellen sind 0. List Wenn die Anzahl der Elemente 1000 überschreitet, wird ein Fehler ausgegeben. Dies gilt auch für das Ergebnis einer Listenfunktion mit 1000 oder mehr Elementen. Matrix Wenn die Anzahl der bestimmten Spalten oder Zeilen 100 überschreitet, wird ein Fehler ausgegeben. → b/c Hinweise 3.
Anhang 7. Der Katalog (CATALOG) Drücken Sie @ j, um das CATALOG-Menü aufzurufen. Mit dem CATALOG-Menü können Sie direkt auf zahlreiche Funktionen und Befehle zugreifen. Die Listen des CATALOG-Menüs sind im Standardmodus und im Expertenmodus unterschiedlich. Beim Programmeditor des Expertenmodus können Sie z.B. mit dem CATALOG-Menü auf die Programmbefehle zugreifen. Die Eulersche Zahl "e" können Sie nur mit dem CATALOG-Menü eingeben.
Anhang 8. Liste der Punkte für Menüs und Untermenüs Mit dem CATALOG-Menü können Sie auf fast alle Funktionen und Befehle zugreifen. Eckige Klammern bedeuten, dass ein Wert oder eine Variable optional ist. 1.
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite M NUM abs( abs(Wert) B1 B1 73/43 round( round(Wert [, Anzahl der Dezimalstellen] ) B2 B2 73/44 ipart ipart Wert B3 B3 73/44 fpart fpart Wert B4 B4 73/44 int int Wert B5 B5 73/44 min( min(Wert A, Wert B) oder min(Liste) B6 B6 73/45 max( max(Wert A, Wert B) oder max(Liste) B7 B7 73/45 lcm( lcm(natürliche Zahl, natürliche Zahl) B8 B8 73/45 gcd( gcd(natürliche Zahl, natürliche Zahl) B9
Anhang Funktion Befehl Syntax Wert g g Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite E5 76 M INEQ = Wert A = Wert B F1 76 =/ Wert A =/ Wert B F2 76 > Wert A > Wert B F3 76 ≥ Wert A ≥ Wert B F4 76 < Wert A < Wert B F5 76 ≤ Wert A ≤ Wert B F6 76 M LOGIC and Wert A and Wert B G1 77 or Wert A or Wert B G2 77 not not Wert G3 77 xor Wert A xor Wert B G4 78 xnor Wert A xnor Wert B G5 78 M COMPLEX conj( conj(komplexe Zahl) H1 78 real( real(komplexe Zahl
Anhang Funktion Befehl Tastenanschläge Syntax Expertenmodus Standardmodus Seite L2 Keine Argumente A2 132 L3 Keine Argumente A3 132 L4 Keine Argumente A4 132 L5 Keine Argumente A5 132 L6 Keine Argumente A6 132 sortA( sortA(Listenname [,Unterlistenname 1, ... Unterlistenname n]) A1 B1 135 sortD( sortD(Listenname [,Unterlistenname 1, ...
Anhang Funktion Befehl Tastenanschläge Syntax Expertenmodus Standardmodus Seite @l{} { Keine Argumente E1 132 } Keine Argumente E2 132 3. STAT-Menüs Funktion Befehl Tastenanschläge Syntax Expertenmodus Standardmodus Seite S EDIT/OPE EDIT Keine Argumente AE AE 149 sortA( sortA(Listenname [,Unterlistenname 1, ..., Unterlistenname n]) B1 B1 159 sortD( sortD(Listenname [,Unterlistenname 1, ...
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite Rg_abx Rg_abx (Listenname für x, Listenname für y [, D09 D4 Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) 161 Rg_aebx Rg_aebx (Listenname für x, Listenname für y [, D10 Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) 161 Rg_x -1 Rg_x -1 (Listenname für x, Listenname für y [, D11 D5 Häufigkeitsliste] [, Gleichungsname zur Abspeicherung]) 162 Rg_axb Rg_axb (Listenname für x, Listenname für y [, D12 H
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite cdfnorm( cdfnorm(unterer Grenzwert, oberer Grenzwert [, Mittelwert, Standardabweichung] ) F02 177 InvNorm( InvNorm(Wahrscheinlichkeit [, Mittelwert, Standardabweichung]) F03 178 pdfT( pdfT(Wert, Freiheitsgrad) F04 178 cdfT( cdfT(unterer Grenzwert, oberer Grenzwert, Freiheitsgrad) F05 179 pdfχ2( pdfχ2(Wert, Freiheitsgrad) F06 179 cdfχ2( cdfχ2(unterer Grenzwert, oberer Grenzwert,Freiheitsgrad) F07 179
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite Broken • Keine Argumente B1 B1 154 Broken + Keine Argumente B2 B2 154 Broken Keine Argumente B3 B3 154 Norm •_X Keine Argumente C1 C1 154 Norm+_X Keine Argumente C2 C2 154 Norm _X Keine Argumente C3 C3 154 Norm •_Y Keine Argumente C4 C4 154 Norm+_Y Keine Argumente C5 C5 154 Norm _Y Keine Argumente C6 C6 154 NormDis Keine Argumente D1 D1 154 Box Keine Argumente E1 E1 155
Anhang Funktion Befehl Tastenanschläge Syntax Expertenmodus Standardmodus Seite T_line( T_line(Gleichung, x-Wert) A5 A5 106 Draw Draw Gleichung A6 A6 107 Shade( Shade(Gleichung 1, Gleichung 2 [,Anfang, Ende]) A7 A7 107 DrawInv DrawInv Gleichung A8 A8 108 Circle( Circle(x-Koordinate für den Mittelpunkt, y-Koordinate für den Mittelpunkt, Radius) A9 A9 108 Text( Text(Spalte, Zeile, "Zeichenfolge") A0 A0 109 @ d POINT PntON( PntON(x-Koordinate, y-Koordinate) B1 B1 110 P
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite In Zm_In Keine Argumente A3 A3 54 Out Zm_Out Keine Argumente A4 A4 54 Default Zm_Default Keine Argumente A5 A5 54 Square Zm_Square Keine Argumente A6 A6 54 Dec Zm_Dec Keine Argumente A7 A7 54 Int Zm_Int Keine Argumente A8 A8 54 Stat Zm_Stat Keine Argumente A9 A9 54 Keine Argumente BE BE 55 Zm_x2 Keine Argumente C1 C1 55 x-1 Zm_x-1 Keine Argumente C2 C2 55 ✇ Keine Argumente
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite sin-1 x Zm_sin-1 Keine Argumente E4 97 cos-1 x Zm_cos-1 Keine Argumente E5 97 tan-1 x Zm_tan-1 Keine Argumente E6 97 Z HYP/STO/RCL sinh x Zm_sinh Keine Argumente F1 97 cosh x Zm_cosh Keine Argumente F2 97 tanh x Zm_tanh Keine Argumente F3 97 sinh-1 x Zm_sinh-1 Keine Argumente F4 97 cosh-1 x Zm_cosh-1 Keine Argumente F5 97 tanh-1 x Zm_tanh-1 Keine Argumente F6 97 StoWin Keine Argumente
Anhang 8. SLIDE SHOW-Menüs Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite ] CURR/PLAY/NEW/SELECT/EDIT CURR Keine Argumente AE AE 118 PLAY Keine Argumente B B 118 NEW Keine Argumente CE CE 118 SELECT Keine Argumente D D 118 MOVE Keine Argumente E1 E1 118 DEL Keine Argumente E2 E2 119 RENAME Keine Argumente E3 E3 119 9.
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite For Variable, Anfanswert, Endwert [, Schrittwert] Befehle Next B07 215 B08 215 B09 215 WEnd While Bedingungsanweisung, Befehle WEnd B10 215 Gosub Gosub Name der Marke B11 216 Return Keine Argumente B12 216 For Next While P (im Programmiermodus) SCRN ClrT Keine Argumente C1 209 ClrG Keine Argumente C2 209 DispT Keine Argumente C3 209 DispG Keine Argumente C4 209 P (im Programmiermodus) I/
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite Decimal Keine Argumente E17 211 Mixed Keine Argumente E18 211 Improp Keine Argumente E19 211 x ± yi Keine Argumente E20 211 r∠θ Keine Argumente E21 211 P (im Programmiermodus) FORMAT RectCursor Keine Argumente F01 211 PolarCursor Keine Argumente F02 211 ExprON Keine Argumente F03 211 ExprOFF Keine Argumente F04 211 Y'ON Keine Argumente F05 211 Y'OFF Keine Argumente F06 211 AxisON
Anhang Funktion Befehl RclLine Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus H2 Keine Argumente Seite 217 10.
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite rnd_mat( rnd_mat(Anzahl der Zeilen, Anzahl der Spalten ) C06 126 row_swap( row_swap(Matrixname, Zeilennummer, Zeilennummer ) C07 127 row_plus( row_plus(Matrixname, Zeilennummer, Zeilennummer ) C08 127 row_mult( row_mult(Wert, Matrixname, Zeilennummer ) C09 127 row_m.p.( row_m.p.(Wert, Matrixname, Zeilennummer, Zeilennummer ) C10 127 mat→list( mat→list(Matrixname, Listenname 1, ...
Anhang Funktion Befehl Syntax Tastenanschläge Expertenmodus Standardmodus Seite ∑Prn( ∑Prn(Anfangspunkt der Zahlungen, Ende der Zahlungen [, Dezimalstellen zum Runden] ) B09 191 ∑Int( ∑Int(Anfangspunkt der Zahlungen, Ende der Zahlungen [, Dezimalstellen zum Runden] ) B10 191 →Apr( →Apr(Effektivverzinsung, Anzahl der Abzahlungen ) B11 192 →Eff( →Eff(Nominalzinssatz, Anzahl der Abzahlungen ) B12 192 days( days(Erster Monat.Tag Jahr, letzter Monat.Tag Jahr ) days(Tag Monat.
Anhang 13.
Anhang INDEX : (Doppelpunkt) .............................................................. 134, 214 “, PRGM ................................................................................... 207 1_Stats, CALC ........................................................................ 150 2ndF, Taste ....................................................................... 5, 8, 18 2x, CALC .................................................................................... 71 2_Stats, CALC ...................
Anhang cos-1 X, TRIG ............................................................................. 97 cosh X, HYP .............................................................................. 97 cosh, CALC ............................................................................... 72 cosh-1 X, HYP ............................................................................ 97 cosh-1, CALC ............................................................................. 73 cot-1 ...........................
Anhang Fenster für normale Berechnungen ......................................... 11 fill(, OPE ......................................................................... 125, 136 FINANCE, Taste .......................................................................... 7 Finanzfunktionen ..................................................................... 183 Fix .............................................................................................. 25 Fix, SETUP ....................................
Anhang K Key, PRGM .............................................................................. 208 Klammer ............................................................................. 15, 35 Kleiner ....................................................................................... 76 kleinsten gemeinsamen Vielfachen .......................................... 45 Kombinationen .......................................................................... 48 Kommas .......................................
Anhang OPE-menü, Matrix .................................................................. 125 OPE-menü, STAT .............................................................. 159 OPE-menüs, List ................................................................ 135 Operanden .............................................................................. 206 OPTION, Taste ............................................................................ 6 OPTION-Menü ...................................................
Anhang Rests ......................................................................................... 46 Return, BRNCH ....................................................................... 216 Rg_a+bx, REG ........................................................................ 160 Rg_abx, REG ........................................................................... 161 Rg_aebx, REG .......................................................................... 161 Rg_ax+b, REG ............................
Anhang Statistik .................................................................................... 145 Statistik, Grafikdarstellung ................................................ 153 Statistik, Öffnen der Listentabelle ..................................... 145 Statistische Funktionen .......................................................... 149 stdDv(, MATH .......................................................................... 141 STO, Taste .......................................................
Anhang W Wahl der Rückstellfunktion RESET mit dem OPTION-Menü .. 30 Wahl von Plotten mit einer oder zwei Variablen .................... 147 Wait, PRGM ............................................................................ 208 Web, SETUP ........................................................................... 210 Web, TYPE .......................................................................... 96 WEnd, BRNCH ........................................................................
This equipment complies with the requirements of Directive 89/336/EEC as amended by 93/68/EEC. Dieses Gerät entspricht den Anforderungen der EG-Richtlinie 89/336/EWG mit Änderung 93/68/EWG. Ce matériel répond aux exigences contenues dans la directive 89/336/CEE modifiée par la directive 93/68/CEE. Dit apparaat voldoet aan de eisen van de richtlijn 89/336/EEG, gewijzigd door 93/68/ EEG. Dette udstyr overholder kravene i direktiv nr. 89/336/EEC med tillæg nr. 93/68/EEC.
SHARP CORPORATION 02CGK(TINSG0513EHZZ) PRINTED IN CHINA/GEDRUCKT IN CHINA