.0 Hinweise Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden. Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Wichtige Sicherheitsinformationen Sicherheitsanweisungen Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden. Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor Schaden zu bewahren.
Sorgfältige Verwendung • Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab. • Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden, • • • sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden. Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion.
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region. Lasersicherheit Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als “Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft.
Einhaltung behördlicher Vorschriften Wireless-Richtlinien Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von drahtlosen Geräten. Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten).
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten ist.
Europäische Union Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem ausgezeichnet sind.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen. Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind: EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Verwenden der Dokumentation Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen. Konventionen in diesem Benutzerhandbuch Informationssymbole In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene Hinweise verwendet.
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt.
Allgemeine Hinweise zum Computer In diesem Abschnitt ist die Position aller Tasten, LEDs und Zubehörteile des Notebooks abgebildet.
Rechte Seite PCMCIASteckplatz Festplattenlaufwerk CD-Laufwerk (Option) Linke Seite Kopfhörer-/S/PDIF-Anschluss Mikrofonbuchse Anschluss für Sicherheitsschloss Serieller Anschluss Akku TV-Ausgang (S-VHS) Rückseite PS/2-Anschluss Modemanschluss LAN-Anschluss Paralleler Druckeranschlus Lüftungsschlitz Gleichstromanschluss Lüftungsschlitz Monitoranschluss USB-Anschlüsse IEEE-1394-Anschluss (Option) 4 Benutzerhandbuch
Unterseite Lüftungsschlitz Verriegelung der Akkuabdeckung Festplattenfach Tastaturschraube Festplattenschraube Allgemeine Hinweise zum Computer 5
Erstmalige Verwendung des Computers Ein- und Ausschalten des Computers So schalten Sie den Computer ein 1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den Anweisungen im Installationshandbuch an. 2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie den Bildschirm hoch. 3. Drücken Sie die Netztaste. LCD-Verriegelung Netztaste Netz-LED So schalten Sie den Computer aus 1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start ( 2.
3. Klicken Sie auf Ausschalten. Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeschaltet wird, drücken Sie ++. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen nicht gespeicherte Daten verloren. Wenn die Tastenkombination ++ nicht ausgeführt werden kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer auszuschalten.
Tipps für die Verwendung des Computers Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des Computers vermieden werden: Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder einbauen. • Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der Dokumentation für den Computer.
• Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu • entspannen und die Muskeln zu dehnen. Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der Dateien anzulegen. Reisen mit dem Computer Flugreisen Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise: • Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht als Gepäck auf. • Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und • • Datenträger unproblematisch.
Umgang mit Flüssigkeiten Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel ab, und führen Sie folgende Schritte aus: • Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf den LCD-Bildschirm gelangt.
Verwenden der Tastatur Der Computer ist mit einer Tastatur mit 87/88 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer normalen Tastatur zur Verfügung.
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur etwas angefeuchtete Wattetupfer. Wischen Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab. Achten Sie darauf, daß keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie dadurch beschädigt werden könnte. Verwenden des integrierten Tastenblocks Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über die Zahlen und mathematische Symbole, wie zum Beispiel das Pluszeichen, eingegeben werden können.
Verwenden von Sonderfunktionstasten Die Sonderfunktionstaste aktiviert Sonderfunktionen, wenn sie zusammen mit einer anderen Taste gedrückt wird. In der folgenden Tabelle sind die Tastenkombinationen für die Sonderfunktionstaste aufgeführt. Tasten-kombinationen Tastenname Tastenfunktion F3 LCD/CRT Aktiviert den LCD-Bildschirm, den externen Monitor oder den LCD-Bildschirm und den externen Monitor gleichzeitig F4 Standby Schaltet den Computer in den Suspend-Modus.
Schnellzugriffstasten Sie können die drei Tasten links vom Netzschalter für das Starten eines beliebigen Programms programmieren, das auf Ihrem Computer installiert ist. Internet Key E-Mail Key User Key Die Standardeinstellungen für diese Tasten sind : Internet Explorer Outlook Express Windows Calculator So programmieren Sie das SENS Keyboard neu: 1. Doppelklicken Sie auf der Windows-Taskleiste auf das Symbol für die Tasteneinstellung wird angezeigt. . Das Fenster 2.
Verwenden des Touchpads Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt, durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt. Touchpad Bildlaufrad Touchpad-Tasten Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer.
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene Vorgänge durchführen. d Vorgang Funktion Vorgehensweise Verschieben Bewegen des Zeigers Setzen Sie den Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Klicken Auswählen eines Objekts, Öffnen eines Menüs oder Klicken auf eine Schaltfläche Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann einmal die linke Touchpad-Taste.
Vorgang Funktion Vorgehensweise Bildlauf Anzeigen des oberen/unteren// linken/rechten Fensterbereichs Bewegen Sie das Bildlaufrad mit dem Finger nach oben oder nach unten. (nur in bestimmten Programmen anwendbar) Oder bewegen Sie den Finger an der rechten bzw. unteren Kante des Touchpads nach links bzw. nach oben. Der Mauszeiger einer PS/2-Maus kann nicht einwandfrei bewegt werden: Bei Verwendung einer PS/2-Maus wird der Mauszeiger möglicherweise nicht gleichmäßig bewegt.
Bedeutung der Statusanzeigen Num-LED Feststelltaste-LED CD-LED Rollen-LED Festplatten-LED Akku-LED Netz-LED LED 18 Benutzerhandbuch Name Function Festplattenzugriff Blinkt blau: Festplattenzugriff CD-Zugriff Blinkt blau: CD-Zugriff Num Aktiviert einen Teil der Tastatur als Zehnertastatur. Weitere Informationen See ”Verwenden des integrierten Tastenblocks” on page 12. Feststelltaste Gibt alle eingegebenen Buchstaben als Großbuchstaben aus. Zahlen- und Sondertasten bleiben unverändert.
Verwenden des Computers Verwenden des Diskettenlaufwerks (Option) Sie können für den Computer ein externes Diskettenlaufwerk erwerben. So legen Sie eine Diskette ein Installieren Sie zum Verwenden des Diskettenlaufwerks den entsprechenden Treiber von der mit dem Diskettenlaufwerk gelieferten Installations-CD. 1. Schließen Sie das USB-Kabel des Diskettenlaufwerks am USB-Anschluss des Computers an. 2. Schieben Sie eine Diskette mit dem Etikett nach oben in das Laufwerk, bis die Auswurftaste entriegelt wird.
Verwenden des CD-Laufwerks Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet. • • • • CD-ROM-Laufwerk: Lesen von CDs. CD-RW-Laufwerk: Lesen von und Schreiben auf CDs. DVD-ROM-Laufwerk: Lesen von CDs/DVDs. CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk: Lesen von CDs/DVDs und Schreiben auf CDs. So legen Sie eine CD ein 1. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-Laufwerks. 2.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt. Öffnung zur manuellen Entriegelung Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen Entriegelung, bis das Fach geöffnet wird.
Tour zu Windows Media Player Wenn Sie weitere Informationen zur Verwendung des Windows Media Players erhalten möchten, starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf Hilfe > Hilfethemen > Tour zu Windows Media Player. Abspielen einer Video-CD Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird: 1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein. 2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner MPEGAV. 3.
So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option) Wenn der Computer mit einem CD-RW-Laufwerk oder einem CD-RW/DVD ROMKombilaufwerk ausgestattet ist, können Sie Daten auf CD schreiben. Diese Funktion steht nur unter Windows XP zur Verfügung. Installieren Sie zum Schreiben auf eine CD unter anderen Betriebssystemen die auf einer separaten CD verfügbare CD-Writer-Software. Sie können nicht auf eine CD schreiben, auf der bereits Daten gespeichert sind. 1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein. 2.
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben. 6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden kopiert. 7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt, und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet. Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie folgendermaßen: Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss) Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe. Was ist ein Heimkinosystem? Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem Digitalverstärker.
Schritt 1. Anschließen des Digitalverstärkers und der Lautsprecher am Computer 1. Schließen Sie den Digitalverstärker am S/PDIF-Anschluss des Computers an. Kopfhörer / S/PDIF Anschluss 2. Schließen Sie die Lautsprecher am Digitalverstärker an.
Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVDProgramm auf der DVD-Installations-CD installieren und dann die Einstellungen folgendermaßen ändern: 1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die Einstellungen ( ). 2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung Audioausgabe in SPDIF verwenden, und klicken Sie auf OK. Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt. In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten eingesetzt werden. So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird.
So entfernen Sie eine PCMCIA-Karte 1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen ( ). 2. Wählen Sie im Dialogfeld [Hardware sicher entfernen] die entsprechende PCMCIA-Karte aus, und klicken Sie auf die Option zum Beenden. 3. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Eine Hardwarekomponente beenden] auf OK. 4. Klicken Sie zum Schließen des Dialogfelds [Eine Hardwarekomponente beenden] auf Schließen. 5.
Herstellen einer Internetverbindung Verbindung über ein Modem Vorbereitungen: • Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung benötigt. • Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum Herstellen von Internetverbindungen und die damit verbundenen Gebühren zu erhalten. 1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an. 2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung mit dem Internet her.
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN 1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an. 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung. 3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und Internetverbindungen. 4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf Netzwerkverbindungen. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften.
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/ IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. Intel(R) Pro/100 VE Network Connection 7. Unterstützung von DHCP in der Netzwerkumgebung: Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen aus, und klicken Sie dann auf OK.
Gleichzeitiges Verwenden von DHCP und statischem IP Wenn Sie Netzwerke entweder mit DHCP- oder mit statischer IP-Adressierung verwenden, können Sie beide Netzwerkverbindungen auch gleichzeitig verwenden, ohne sie erneut konfigurieren zu müssen. Nehmen Sie dazu weitere Einstellungen vor, mit denen Konfigurationen mit DHCP und statischem IP gleichzeitig betrieben werden können. Diese Funktion steht nur unter Windows XP zur Verfügung. 1.
Verbinden über ein WLAN Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können. Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und Druckern.
Verbinden mit einem Zugriffspunkt In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt können Sie auf das Netzwerk zugreifen. In diesem Abschnitt wird die Konfiguration für Computer unter Windows XP beschrieben. Informationen zum Konfigurieren bei anderen Betriebssystemen finden Sie auf Seite 41 unter „Verwenden von Netzwerken unter anderen Betriebssystemen“.
Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist. Die Verbindung mit dem Zugriffspunkt ist nun hergestellt, und Sie können auf das Netzwerk zugreifen. Überprüfen des Verbindungsstatus Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus. 2. Klicken Sie auf Erweitert. 3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert. 4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden.
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK. Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen Zeichen (z. B.
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK. Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen. Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus. 2.
Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf Seite 36 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)“ beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist. Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen werden.
Verwenden von drahtlosen Netzwerken unter anderen Betriebssystemen Wenn Sie ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN) unter einem anderen Betriebssystem als Windows XP verwenden möchten, sollten Sie das MagicLANProgramm installieren und die Netzwerkeinstellungen konfigurieren. Installieren des MagicLAN-Programms 1. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2. Klicken Sie auf Start > Ausführen.
• Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt: Wählen Sie Infrastruktur aus. 5. Klicken Sie im Dialogfeld [Profil-Assistent - Schritt 3/6] auf Überprüfung, und wählen Sie einen verfügbaren Zugriffspunkt (im Modus Infrastruktur) oder ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (im Modus 802.11 Ad-hoc) aus. Klicken Sie auf Weiter. • Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks: Geben Sie im Feld SSID einen Netzwerknamen (SSID) für ein Computer-mitComputer-Netzwerk ein.
7. Legen Sie im Dialogfeld [Profil-Assistent - Schritt 5/6] die IP-Adresse fest, und klicken Sie auf Weiter. • Automatisches Abrufen einer IP-Adresse (DHCP) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen IP-Adresse automatisch abrufen. • Verwenden einer statischen IP-Adresse Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Folgende IP-Adresse verwenden, und geben Sie eine IP-Adresse, eine Subnetzmaske, das Standardgateway, den primären und den sekundären DNS-Server ein.
Verwenden von Netzwerkdiensten Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung.
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe 1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie Freigabe und Sicherheit… aus. 2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen. Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des Netzwerkinstallations-Assistenten.
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört. 1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf Netzwerkumgebung. 2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer. Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an: 1.
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe 1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden Drucker, und klicken Sie auf Freigabe. 3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK. 4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter dem Druckersymbol angezeigt. Schritt 2.
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter. 6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter. Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang nach kurzer Wartezeit. 7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja. 8.
Freigeben einer Internetverbindung Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Peer-to-Peer) können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein.
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. 3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu verwenden, und klicken Sie auf OK. Schritt 2.
Verwenden der Batterie Ihr Computer verwendet zur Stromversorgung entweder eine intelligente aufladbare Lithium-Ionen, wenn der Wechselstromadapter nicht an eine Steckdose angeschlossen ist. Die intelligente Batterie kann die aktuelle Batteriekapazität genau messen, wodurch sich die Betriebsdauer verlängern läßt, weil die Energieverwaltungsfunktion des Betriebssystems die von der Batterie gelieferte exakte Information auf effektive Weise nutzen kann.
Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit den Batterien Beachten Sie die folgenden Richtlinien für einen sicheren Umgang mit den Batterien: • Schalten Sie das Gerät aus, und ziehen Sie den Netzstecker, falls Sie versehentlich: – das Gerät Flüssigkeit ausgesetzt haben. – den Computer fallengelassen, erschüttert oder beschädigt haben. • Erhitzen Sie die Batterie nicht über 100°C, und werfen Sie sie in kein Feuer.
Überprüfen des Akkuladestandes Die Gebrauchsdauer eines Akkus wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, z. B. den Einstellungen für die Energieverwaltung in System Setup, den verwendeten Programmen und den Einstellungen für die Helligkeit des LCD-Bildschirms. Bei normaler Verwendung ist der Akku etwa 2 Stunden einsatzbereit. Bei der geschätzten Gebrauchsdauer von Akkus können Abweichungen auftreten.
Verwenden der Akkuanzeigen Nehmen Sie den Akku aus dem Computer, und drücken Sie den Knopf an der Seite des Akkus. Dadurch können Sie den Akkuladestand prüfen. Knopf Akkuwarnungen Bei niedriger Akkuladung (etwa 10 %) kann der Computer noch etwa fünf bis zehn Minuten betrieben werden. In diesem Fall sollten Sie folgendermaßen vorgehen: • Speichern Sie die aktuellen Daten. • Schließen Sie das Netzkabel am Computer an, oder schalten Sie den Computer aus, und legen Sie einen vollständig geladenen Akku ein.
Verlängern der Gebrauchsdauer des Akkus Wird der Akku dauerhaft verwendet, ohne vollständig aufgeladen oder entladen zu werden, unterscheidet sich der angezeigte Ladestand aufgrund bestimmter Eigenschaften des Akkus möglicherweise vom tatsächlichen Ladestand. Dieses Problem kann durch Kalibrieren des Akkus behoben werden. Dabei wird der Akku vollständig entladen und anschließend vollständig neu geladen. 1. Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab. 2.
Verwenden von System Setup Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Tabelle 3. Navigationstasten des System Setup Navigationstaste Funktion Das Fenster General Help wird angezeigt. Beenden des aktuellen Menüs oder Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern oder Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die Taste , um das Menü Exit aufzurufen.
Ändern der Bootpriorität Im Bootmenü können das Bootgerät ausgewählt und die Bootoptionen festgelegt werden. Im Feld Boot Device Priority können Sie Folgendes festlegen: Sie können die Reihenfolge der Startgeräte festlegen, über die der Computer der Reihe nach versucht, das System zu starten. Das Feld enthält vier (drei) Optionen: DVD/CD-ROM Drive, Removable Devices und Hard Drive.
Konfigurieren des Kennworts Festlegen des Supervisorkennworts Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum Aufrufen von System Setup finden Sie auf Seite 56 unter „Starten des System Setup“. 2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die . 3.
Aktivieren des Bootkennworts Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden. Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled]. Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden. Deaktivieren des Kennworts 1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die (z. B. beim Supervisorkennwort). 2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die . 3.
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden. Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen. Registerkarte Energieschemas 4.
Falls Sie Windows neu installieren: Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken und dann den Ruhezustand aktivieren. Registerkarte Ruhezustand Häufige Unterbrechungen: Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein, über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Erweiterte Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen. Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung aus. 2. Klicken Sie auf das Symbol , um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen anzuzeigen. 3.
Verwenden des Festplattenlaufwerks Ihr Computer enthält ein IDE-Wechselfestplattenlaufwerk. Das IDEFestplattenlaufwerk kann die auf dem Computer verwendeten Daten und Programme speichern. Dieses Laufwerk wird über einen Steckverbinder an die Systemplatine angeschlossen. Die mit dem Computer gelieferte Festplatte wurde bereits formatiert. Formatieren Sie die Festplatte nicht, da ansonsten alle Daten auf der Festplatte verlorengehen.
5. Ziehen Sie das Festplattenlaufwerk aus dem Computer. Installieren eines Festplattenlaufwerks So installieren Sie ein Festplattenlaufwerk: 1. Entfernen Sie das alte Festplattenlaufwerk aus dem Computer. Gehen Sie hierbei so vor, wie es im vorangegangenen Abschnitt beschrieben wird. 2. Entfernen Sie die vier Befestigungsschrauben des Festplattenlaufwerks, und entfernen Sie das alte Festplattenlaufwerk aus der Halterung. 3.
Speichermodule Sie können den Systemspeicher durch Installieren optionaler Speichermodule erweitern. Verwenden Sie zur Vermeidung von Systemproblemen nur vom Hersteller zugelassene Speichermodule. Zusätzliche Informationen erhalten Sie in den entsprechenden Abschnitten in diesem Handbuch, beim technischen Support von Samsung oder auf der Support-Website (www.samsungpc.com).
Installieren eines Speichermoduls Fassen Sie die Module vorsichtig an. Halten Sie sie nur an den Kanten. So installieren Sie ein Speichermodul: 1. Schließen Sie den LCD-Deckel, und drehen Sie den Computer um, so dass die Unterseite nach oben zeigt. 2. Drehen Sie die Schraube, mit der die Tastatur in der mit KBD bezeichneten Bohrung gesichert wird, mithilfe eines Schraubendrehers heraus. 3. Drehen Sie den Computer um, so dass die Tastatur nach oben zeigt, und öffnen Sie den LCD-Deckel.
4. Verwenden Sie einen kleinen Schraubendreher, und drücken Sie die (beiden) kleinen Zungen vorsichtig herunter, und drücken Sie die Tastatur an den beiden in der Abbildung dargestellten Punkten heraus. 5. Heben Sie die Tastatur aus dem Computergehäuse, um die Abdeckung der Speichermodule freizulegen. Speichermodul Decke Tastatur Band Kabel 6. Drehen Sie die Schraube mithilfe eines Schraubendrehers heraus, mit der die Abdeckung des Speichermodulfachs gesichert wird. 7.
Vorsichtsmaßnahmen bei Speichermodulen: Wenn Sie das Modul entfernen, ziehen Sie nur am Kunststoffteil der Halterungsklammern. Ziehen Sie nicht am Metallteil der Halterungsklammern, da sie hierdurch beschädigt werden könnte. 8. Entfernen Sie gegebenenfalls das installierte Modul. a. Ziehen Sie die Halterungsklammer am Sockel leicht nach außen, bis die Kante des Speichermoduls hochspringt. 45o b. Halten Sie das Speichermodul an den Kanten, und ziehen Sie es nach vorn aus dem Fach. 9.
Video-Funktionen und Konfiguration Auflösung und Farbtiefe Die Auflösung der LCD-Anzeige bezieht sich auf die Schärfe des angezeigten Bildes. Die Auflösung wird mit der Anzahl der Pixel (einzelne Punkte) gemessen, die auf dem gesamten Bildschirm dargestellt werden. Im Allgemeinen gilt, je mehr Pixel auf dem LCD-Bildschirm angezeigt werden, desto besser ist die Bildqualität.
Konfigurieren der Monitorfunktionen In den nachfolgenden Abschnitten wird beschrieben, wie die Monitoreinstellungen am Computer konfiguriert werden. Hinweise zur Auflösung der Anzeige: Wenn Windows XP neu installiert ist, wird die Auflösung zu Beginn automatisch auf den höchsten verfügbaren Wert gesetzt. Ändern von Farbtiefe und Auflösung So ändern Sie die Farbtiefe und Auflösung des LCD-Bildschirms: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs aus. 2.
Verwenden externer Anzeigegeräte Anstelle des LCD-Bildschirms können Sie einen externen Monitor oder ein Fernsehgerät als Anzeige verwenden. Sie können dasselbe Bild gleichzeitig auf dem LCD-Bildschirm und dem Monitor anzeigen, jedoch nicht auf dem LCD-Bildschirm und dem Fernsehgerät. Einschränkungen für den TV-Anschluss Kabel sollten am Computer und dem Fernsehgerät nur dann angeschlossen oder abgezogen werden, wenn beide Geräte ausgeschaltet sind.
Ändern der Einstellungen für die einzelnen Anzeigegeräte Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und klicken Sie auf Grafikoptionen > Eigenschaften von Grafik. Wählen Sie auf dem Register Gerät ein Anzeigegerät aus, ändern Sie die Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung, und klicken Sie anschließend auf OK. Beenden der Verwendung eines externen Anzeigegeräts 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und klicken Sie auf Eigenschaften > Ausgabe in > Notebook. 2.
Verwenden von optionalen Komponenten Sonderausstattungen von autorisierten Fachhändlern Bei Ihrem autorisierten Fachhändler können Sie die folgenden Sonderausstattungen für das Notebook bestellen: • zusätzlichen Wechselstromadapter • Fahrzeugadapter, mit dem Sie den Akku laden und den Computer im Fahrzeug verwenden können. • zusätzlichen Akku • DDR-SDRAM-Speichermodule mit einer Kapazität von 128 MB, 256 MB und 512 MB. Hiermit können Sie den Arbeitsspeicher Ihres Computers auf maximal 1 GB erweitern.
Problembehebung Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis das System ordnungsgemäß funktioniert. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Fragen und Antworten Unter “Fragen und Antworten” auf Seite 77 finden Sie Hinweise für die Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Fragen und Antworten Im folgenden Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers. Probleme mit Windows F1 Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren. A Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt.
das Windows-Standarddesign zurückzusetzen. (Klicken Sie zum Wiederherstellen des Standarddesigns auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Desktop-Motive > Windows-Standard.) Verwenden Sie die DOS-Vollbildanzeige nicht, wenn Sie ein benutzerdefiniertes Desktop-Motiv eingestellt haben. Probleme mit dem DOS-Modus F1 In der DOS-Vollbildanzeige wird die DOS-Eingabeaufforderung nicht ordnungsgemäß angezeigt.
Probleme mit der Anzeige F1 Die Anzeige des LCD-Bildschirms ist dunkel. A1 Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Drücken Sie dazu die Tastenkombinationen + oder +. A2 Wenn Sie die Tastenkombination + drücken, wird das Bild in folgender Reihenfolge auf den einzelnen Anzeigegeräten wiedergegeben: Notebook > Monitor > Notebook und Monitor.
Oder klicken Sie auf der Windows-Taskleiste nacheinander auf das Grafiksymbol und auf Grafikoptionen, und legen Sie anschließend für Monitorausrichtung die Option Aktivieren fest. Aktivieren/Deaktivieren der Vollbildanzeige mit einer Tastenkombination Drücken Sie zum Aktivieren oder Deaktivieren der Vollbildanzeige die Tastenkombination ++. F4 Nach dem Drücken von + blinkt das Bild, oder der Zeiger wird nicht angezeigt.
Probleme mit dem Modem F1 Das Modemgeräusch ist nicht zu hören. A1 Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem angeschlossen ist. A2 1. 2. Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System. Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet.
da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom Modem als Besetztzeichen interpretiert wird. Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus: - Verwenden eines AT-Befehls Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3. Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben. Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt. - Konfigurieren des Modems über die Systemsteuerung 1.
1. Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein. (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.) 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen. 3. 4. Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen. Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN F1 A1 A2 A3 A4 F2 Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine Verbindung zum Netzwerk hergestellt werden. Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler zurückzuführen. Überprüfen Sie die folgenden Punkte: Überprüfen Sie bei einer Netzwerkverbindung zwischen zwei Computern (Peerto-Peer-Netzwerk), ob der Name des konfigurierten Netzwerks korrekt ist.
A1 A2 Überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Eigenschaften ordnungsgemäß konfiguriert sind. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt herstellen, klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol für die WLAN-Netzwerkverbindung, und wählen Sie dann die Registerkarte Support aus. Wenn die IP-Adresse nicht ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z. B. 169.254.xxx.xxx).
F5 Im Windows XP-Fenster „Verfügbare drahtlose Netzwerke“ wird für die drahtlose Netzwerkverbindung der Eintrag „Nicht verfügbar“ angezeigt. A1 Überprüfen Sie, ob das entsprechende Programm für die WLAN-Verbindung installiert ist. Unter Windows XP werden WLAN-Verbindungen über den konfigurationsfreien Dienst für drahtlose Verbindungen unterstützt. Deshalb ist für die WLAN-Verbindung kein zusätzliches Programm erforderlich.
wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie erneut eine Verbindung mit anderen Computern her. F8 Das Notebook wechselt aus dem Standby- oder Ruhezustandmodus nicht in den Normalmodus, wenn ein Orinoco USB-WLAN verwendet wird.
F2 3D-Spiele können nicht oder nur teilweise ausgeführt werden. A Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer, und starten Sie das Programm erneut. F3 Ein Spiel kann unmittelbar nach der Installation nicht ausgeführt werden. A Dieses Problem tritt auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel ist. Starten Sie das Spiel erneut. Anschließend wird es ordnungsgemäß ausgeführt.
A Ändern Sie die Farbqualität in 16 Bit. Anschließend wird das Bild ordnungsgemäß angezeigt. F7 Beim Abspielen einer Video- oder Audio-CD im CD-ROM-Laufwerk wird die Bildwiedergabe verzögert. A Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System > Registerkarte Hardware > Geräte-Manager. Klicken Sie unter IDE ATA/ ATAPI-Controller mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Sekundärer IDEKanal, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Erneutes Installieren von Software Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren. Alle Treiber und Programme auf der Systemsoftware-CD sind in der Datei D:\ReadMe.htm aufgelistet. (Dabei wird als Laufwerksbuchstabe des CDROM-Laufwerks D angenommen.
Installieren der Programme 1. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Programme installieren. 2. Klicken Sie im Programminstallationsfenster auf Standardinstallation (Standardinstallation wird empfohlen). • Standardinstallation: Installiert die Programme bzw. stellt den Auslieferungszustand des Computers wieder her. • Benutzerdefinierte Installation: Sie können den Installationsort des Programms und weitere Optionen für die Programminstallation selbst auswählen.
Erneutes Installieren von Windows XP Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren. Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu installieren.
• Benutzerdefinierte Installation: Ermöglicht die Installation von Windows, nachdem das Festplattenlaufwerk partitioniert und formatiert wurde. Beachten Sie, dass je nach Konfiguration alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gelöscht werden. 3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu gestartet. 4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Windows kann nicht ausgeführt werden Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine Standardinstallation durchführen. 1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und starten Sie den Computer. 2.
Technische Daten Technische Daten Im Folgenden sind die technischen Daten des Produkts aufgeführt. Je nach Modell können einige Angaben abweichen.
WLAN – Technische Daten Technische Daten Detaillierte Daten Parameter Physische Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 50.95 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C – 40 °C Luftfeuchtigkeit: weniger als 95 % Stromversorgung Netzwerkdaten Energiesparmodus 45 mA Empfangsmodus 200 mA Übertragungsmodus 370 mA Netzspannung 3,3 V +/-0,2 V Kompatibilität IEEE 802.11b Standard (DSSS) Mini-PCI Rev.1.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose Netzwerke verwendet werden. • Standard: IEEE 802.
Abkürzungen A . . . . . . . . . Ampere AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom) ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle) APM . . . . . . Advanced Power Management ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer) ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket) BIOS . . . . . .
ISA . . . . . . . KB . . . . . . . . kg . . . . . . . . . LAN. . . . . . . lb . . . . . . . . . LBA . . . . . . . LCD. . . . . . . Li-Ion . . . . . m ......... mA . . . . . . . . mAh. . . . . . . MB. . . . . . . . mm . . . . . . . MPEG . . . . . MPU . . . . . . ms . . . . . . . . NiMH . . . . . PDF . . . . . . . PC . . . . . . . . PCI . . . . . . . PCMCIA. . . POST. . . . . . PNP . . . . . . . PS/2 . . . . . . . RAM . . . . . . ROM . . . . . . SVGA . . . . . S-VHS . . . . . TFT . . . . . . . USB . . . . . .
Glossar ACPI ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann. Auflösung Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet.
Booten Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des Computerspeichers bereinigt. Byte Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen, beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte (1.048.576 Byte) gemessen.
Disk-Cache Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten. Diskette Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
Konventioneller Arbeitsspeicher Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen. LCD LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
RAM RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim Ausschalten des Systems gelöscht. ROM ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist.
Verwenden von Windows 2000 Je nach Produktmodell ist auf Samsung-Notebooks entweder Windows XP, 2000 oder 98 SE als Betriebssystem installiert. Aufgrund der Ähnlichkeit von Windows XP und Windows 2000 wird für beide Betriebssysteme dasselbe Benutzerhandbuch (Online-Handbuch) verwendet, unabhängig davon, welches Betriebssystem jeweils auf dem Notebook installiert ist.
So spielen Sie eine Audio- oder Video-CD ab Legen Sie die Audio- oder Video-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die entsprechende Anwendung wird automatisch gestartet, und die Audio- oder Videodateien werden abgespielt. Wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird, suchen Sie die Videodatei (z. B. DAT-Datei), und starten Sie die CD-Wiedergabe. Schreiben von Daten auf CD (nur für Modelle mit CD-RW) Die Erläuterungen im Abschnitt „So schreiben Sie Daten auf eine CD“ (S.