Q25 1.1 Hinweise Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden. Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Wichtige Sicherheitsinformationen Sicherheitsanweisungen Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden. Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor Schaden zu bewahren.
Sorgfältige Verwendung • Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab. • Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden, • • • sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden. Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion.
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region. Lasersicherheit Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als “Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft.
Einhaltung behördlicher Vorschriften Wireless-Richtlinien Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von drahtlosen Geräten. Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten).
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten ist.
Vereinigte Staaten von Amerika Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können. Written by: Daryl L.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält. Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den Installationsanweisungen. Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln. In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr als fünf (5) betragen.
Kanada Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003 Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben. Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller. Telekommunikation gemäß DOC (für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind) Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte.
Europäische Union Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem ausgezeichnet sind.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen. Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind: EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Verwenden der Dokumentation Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen. Konventionen in diesem Benutzerhandbuch Informationssymbole In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene Hinweise verwendet.
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt.
Einführung Vorstellung des Computers Je nach Computermodell können die Abbildungen in diesem Handbuch unter Umständen in Form und Farbe etwas von der Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Rechte Seite Lüftungsschlitz USBAnschluss (2.0) Monitoranschluss Infrarotanschluss (p67) Linke Seite Gleichstroma IEEE-1394- KopfhörerSpeicherkarten-Steckplatz nschluss Anschluss buchse (p38) (6-polig) LAN-Anschluss USBPCMCIA Mikrofon(p43) Anschluss -Steckplatz (p37) buchse (2.
Unterseite Akku (p81) Akkuverriegelung Anschluss für Docking Station Speicher- und MiniPCI-Fach Das WLAN-Modul (optional) ist im Mini-PCI-Fach installiert.
Beschreibung der Docking Station (Optional) Bei der Docking Station handelt es sich um ein am Computer angeschlossenes Erweiterungsgerät, über das zusätzliche Funktionen, beispielsweise ein CD-Laufwerk und verschiedene Anschlüsse, verwendet werden können. Wenn der Computer an die Docking Station angeschlossen ist, kann weder der LAN- noch der Monitoranschluss des Computers verwendet werden. Verwenden Sie stattdessen die Anschlüsse der Docking Station.
Rechte Seite Lautsprecher Entriegelungshebel für Computer Linke Seite Entriegelungshebel für Computer S/PDIFBuchse (p34) Lautsprecher Rückseite PS/2- IEEE-1394Parallelanschluss LANAnschluss für Anschluss Anschluss Anschluss Sicherheitsschloss (4-polig) (p89) Serieller Anschlusshebel für USBMonitoranschluss Gleichstromanschluss Anschluss Sicherheitsschloss Anschluss (1.
Die Docking Station untersttzt nur USB 1.1. Verwenden des USB-Anschlusses (1.1) der Docking Station 1. Schalten Sie den Computer ein, und rufen Sie durch Drücken von das System Setup auf. 2. Wählen Sie im Menü Advanced die Option USB 2.0 Controller und anschließend Disabled aus. 3. Drücken Sie , um die Änderungen zu speichern und das Menü zu beenden. Unterseite Woofer (Basslautsprecher) Verwenden der Docking Station des Q10 Die Docking Station des Q10 ist kompatibel mit der des Modells Q20.
Ein- und Ausschalten des Computers So schalten Sie den Computer ein 1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den Anweisungen im Installationshandbuch an. 2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie den Bildschirm hoch. 3. Drücken Sie die Netztaste. So schalten Sie den Computer aus 1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start ( ). 2. Klicken Sie auf Computer ausschalten. 3. Klicken Sie auf Ausschalten.
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeschaltet wird, drücken Sie ++. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt. Wenn die Tastenkombination ++ nicht ausgeführt werden kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer auszuschalten.
Verwenden der Tastatur Der Computer ist mit einer Tastatur mit 82 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer normalen Tastatur zur Verfügung. Funktions- und Sonderfunktionstasten Funktions -tasten Integrierter Tastenblock Windows -Taste Cursor- und Bildschirm-Steuerungs tasten Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur geringfügig.
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie dadurch unter Umständen beschädigt wird. Verwenden des integrierten Tastenblocks Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden können.
Verwenden von Sonderfunktionstasten Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Taste gedrückt werden. Tastenkombinati onen Tastenbezeichnung Tastenfunktion Print Screen Speichern eines Abbilds des aktuellen Bildschirms in der Zwischenablage System Request Aufrufen eines anderen Betriebssystems im DOS-Modus.
Verwenden des Touchpads Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt, durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt. Touchpad Touchpad-Tasten Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer.
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene Vorgänge durchführen. d Vorgang Funktion Vorgehensweise Verschieben Bewegen des Zeigers Setzen Sie den Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Klicken Auswählen eines Objekts, Öffnen eines Menüs oder Klicken auf eine Schaltfläche Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann einmal die linke Touchpad-Taste.
Vorgang Funktion Vorgehensweise Bildlauf Anzeigen des oberen/unteren// linken/rechten Fensterbereichs Bewegen Sie den Finger an der rechten bzw. unteren Kante des Touchpads nach links bzw. nach oben. (nur in bestimmten Programmen anwendbar) Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
Schnellzugriffstasten -Taste Internet/ WLAN-Taste Internet/WLAN-Taste Startet den Internet Explorer bzw. aktiviert oder deaktiviert die LAN-Funktion. Informationen zur WLAN-Taste (für Modelle mit WLAN-Option) Bei Modellen mit WLAN-Option können Sie die Internet-Taste zum Aktivieren oder Deaktivieren der WLAN-Funktion verwenden, indem Sie folgende Schritte ausführen. 1. Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie , um das Setup aufzurufen. 2.
Ändern der Schnellzugriffstastenbelegung Sie können das Programm ändern, das beim Drücken einer Schnellzugriffstaste aufgerufen wird. In der Standardeinstellung wird beim Drücken der benutzerdefinierten Taste der Windows-Taschenrechner gestartet. Sie können das gewünschte Programm einstellen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen. 1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol SENS Keyboard ( ). 2. Klicken Sie unter User auf Browse.
Bedeutung der Statusanzeigen Mit den Statusanzeigen wird der Status der Computerfunktionen angezeigt. Num Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist. Caps Lock Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist. Scroll Lock Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich die Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert. Netz Leuchtet blau, wenn der Computer eingeschaltet ist. Blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am hellsten). Drücken Sie zum Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms auf der Tastatur die Tasten + oder +. Nach dem ndern wird die jeweils eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen Ecke des Bildschirms angezeigt. Bei jedem Einschalten des Systems bzw.
Regeln der Lautstärke Über die Tastatur Drücken Sie auf der Tastatur + oder +. Über das Programm zur Lautstärkeregelung Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke ( Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke. ), und stellen Sie den Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten, doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung in Windows Der Desktop Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand. Verknüpfung ssymbole Startmenü Papierkorb Eingabegebietss chemaleiste Starttaste Taskleiste Systembereich mit Uhr Starttaste Öffnet das Startmenü. Taskleiste Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden. Papierkorb Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Das Startmenü Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem Computer oder im Internet zu suchen.
Das Fenster Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Ordnersymbol Titelleiste Menüleiste Schaltfläche Schließen Schaltfläche Maximieren Schaltfläche Minimieren Schnellaufgab enfenster Ordner Dateien Doppelklicken Sie auf Gemeinsame Dokumente oder Lokaler Datenträger.
Hilfe- und Supportcenter Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt. Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Windows XP-Tour Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen. Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour. Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Verwenden des Computers Verwenden der Docking Station (Optional) Andocken des Computers Sie können den Computer im ein- oder ausgeschalteten Betrieb andocken. Wenn der Computer an die Docking Station angeschlossen ist, kann weder der LAN- noch der Monitoranschluss des Computers verwendet werden. Ziehen Sie vor dem Andocken des Computers die Kabel ab. 1. Setzen Sie die Vorderseite des Computers auf die Haken an der Docking Station. 2 1 2.
Abdocken des Computers So docken Sie den Computer im ausgeschalteten Betrieb ab 1. Schalten Sie den Computer aus. 2. Ziehen Sie die beiden Entriegelungshebel für den Computer an der Docking Station nach außen. 3. Ziehen Sie den Computer aus der Docking Station. So docken Sie den Computer im eingeschalteten Betrieb ab 1. Drücken Sie die Abdock-Taste an der Docking Station, oder klicken Sie auf Start > Abdocken. 2.
Verwenden des Diskettenlaufwerks So legen Sie eine Diskette ein Installieren Sie zum Verwenden des Diskettenlaufwerks den entsprechenden Treiber von der mit dem Diskettenlaufwerk gelieferten Installations-CD. Schieben Sie eine Diskette mit dem Etikett nach oben in das Laufwerk, bis die Auswurftaste entriegelt wird. Auswurftaste So nehmen Sie eine Diskette aus dem Laufwerk 1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das Diskettenlaufwerk verwendet wird. 2.
Verwenden des CD-Laufwerks In der Docking Station ist eines der folgenden CD-Laufwerke eingebaut. Sie können andere CD-Laufwerke hinzukaufen und anstelle des bereits vorhandenen verwenden. (Siehe ”Austauschen des CD-Laufwerks in der Docking Station” (p 86).) CD-ROM-Laufwerk Lesen von CDs CD-RW-Laufwerk Lesen und Beschreiben von CDs DVD-ROM-Laufwerk Lesen von CDs/DVDs CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs So legen Sie eine CD ein 1.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt. Öffnung zur manuellen Entriegelung Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen Entriegelung, bis das Fach geöffnet wird.
Tour zu Windows Media Player Wenn Sie weitere Informationen zur Verwendung des Windows Media Players erhalten möchten, starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf Hilfe > Hilfethemen > Tour zu Windows Media Player. Abspielen einer Video-CD Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird: 1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein. 2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner MPEGAV. 3.
So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option) Wenn der Computer über CD-RW-Funktionen verfügt, können Sie Daten auf eine leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen. Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im zugehörigen Handbuch. Sie können nicht auf eine CD schreiben, auf der bereits Daten gespeichert sind. 1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein. 2.
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben. 6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden kopiert. 7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt, und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet. Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie folgendermaßen: Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss) Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe. Was ist ein Heimkinosystem? Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem Digitalverstärker.
Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer 1. Schließen Sie den Verstärker an die S/PDIF-Buchse der Docking Station an. 2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Verstärker an. (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des Lautsprechersystems.
Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Ausgabe des DVD-Programms Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVDProgramm auf der DVD-Installations-CD installieren und dann die Einstellungen folgendermaßen ändern: 1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die Einstellungen ( ). 2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung Audioausgabe in SPDIF verwenden, und klicken Sie auf OK. Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt. In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten eingesetzt werden. So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird.
5. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird. 6. Drücken Sie die Taste erneut, damit die PCMCIA-Karte ausgeworfen wird. Verwenden des Steckplatzes für Speicherkarten Im Speicherkarten-Steckplatz können Sie Speicherkarten wie Memory Stick, SDSpeicherkarten (Secure Digital) oder MMC-Karten (MultiMediaCard) verwenden. Sie können Speicherkarten als Wechseldatenträger und zum Übertragen von Daten zwischen Computer und Digitalgeräten (z. B. Digitalkameras) verwenden.
1. Drehen Sie die Oberseite der Speicherkarte nach unten, und schieben Sie die Karte in den Speicherkarten-Steckplatz. 2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Die eingelegte Speicherkarte wird nun angezeigt. Memory Stick SD-Speicherkarte (Secure Digital)/ MMC (MultiMediaCard) 3. Sie können jetzt Daten auf die Speicherkarte schreiben. Wenn die Speicherkarte noch nicht formatiert ist, muss dies vor der erstmaligen Verwendung erfolgen.
So formatieren Sie eine Speicherkarte Eine Speicherkarte kann erst nach dem Formatieren verwendet werden. Die Vorgehensweise zum Formatieren einer Speicherkarte wird nachfolgend beschrieben. Da beim Formatieren alle Daten auf der Speicherkarte gelöscht werden, sollten Sie vor diesem Vorgang sicherstellen, dass sich keine wichtigen Daten auf der Karte befinden.
Verwenden von Samsung Smart Screen Mit dem Programm Samsung Smart Screen können Sie Symbole auf dem Desktop beliebig anordnen und effizient verwalten. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Smart Screen. Wenn Sie Samsung Smart Screen zum ersten Mal starten, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob das Programm immer bei Systemstart ausführen werden soll. Wenn Sie OK auswählen, wird das Programm beim Starten des Computers automatisch ausgeführt. 2.
Herstellen einer Internetverbindung Verbindung über ein Modem Vorbereitungen: • Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung benötigt. • Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten. 1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an. 2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung mit dem Internet her.
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN 1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an. 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung. 3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und Internetverbindungen. 4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf Netzwerkverbindungen. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften.
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/ IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. 7. So verwenden Sie DHCP Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken Sie auf OK.
Verwenden von Samsung Network Manager Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network Manager. Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen: • Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung werden dann entsprechend automatisch geändert.
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert. Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf Speichern.
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken Sie anschließend auf Ändern. Beispiel) Ändern in „Büro“ 3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt wird, klicken Sie auf Ok. 4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt. 5.
Verbinden über ein WLAN (Option) Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können. Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und Druckern.
Was ist ein Zugriffspunkt? Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer angeschlossen werden. 2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc) Diese Kategorie wird auch als Peer-to-Peer- oder Ad-hoc-Netzwerk bezeichnet.
2. Wählen Sie den gewünschten Zugriffspunkt (z. B. „Test“) aus, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel des Zugriffspunkts ein, und klicken Sie auf Verbinden. Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist.
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-toPeer oder Ad-hoc) In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Sie auf seite 65 unter „Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk”.
2. Klicken Sie auf Erweitert. 3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert. 4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen. 5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK. Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen Zeichen (z. B.
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK. Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen. Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus. 2.
Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf seite 51 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist. Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen werden.
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN Wenn Sie nicht Windows XP als Betriebssystem verwenden, müssen Sie die Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe eines zusätzlichen SetupProgramms für das WLAN (PROSet) vornehmen. Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte aus: • Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet) • Schritt 2.
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her. (Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).) 1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen. 2.
Sicherheitseinstellungen - Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“ auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist „Open System“.
Was ist ein Netzwerkname (SSID)? Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie sich an den WLAN-Administrator.
Verwenden von Netzwerkdiensten Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung.
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe 1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie Freigabe und Sicherheit… aus. 2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen. Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des Netzwerkinstallations-Assistenten.
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört. 1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf Netzwerkumgebung. 2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer. Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an: 1.
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe 1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden Drucker, und klicken Sie auf Freigabe. 3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK. 4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter dem Druckersymbol angezeigt. Schritt 2.
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter. 6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter. Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang nach kurzer Wartezeit. 7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja. 8.
Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk Durch Verbinden Ihres Computers mit einem anderen Computer, der über ein drahtloses Netzwerk (Peer-to-Peer) mit dem Internet verbunden ist, können Sie diese Internetverbindung ebenfalls nutzen. Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein.
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. 3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu verwenden, und klicken Sie auf OK. Schritt 2.
Infrarotverbindung (optional) Möglicherweise verfügt der Computer über einen Infrarotanschluss. Über den Infrarotanschluss können Daten über die Infrarotverbindung an Computer, Drucker, Kameras und andere Geräte übertragen werden. Verwendungsbeschränkungen Für die Herstellung einer Infrarotverbindung muss das betreffende Gerät über entsprechende Funktionen verfügen und sich außerdem in maximal 1 m Abstand zum Computer befinden.
So ändern Sie die Konfiguration der Infrarotverbindung Wenn Sie den Ordner zum Speichern empfangener Dateien oder zum Empfangen von Bildern einer Digitalkamera ändern möchten, klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Drucker und andere Hardware > Drahtlose Verbindung, und ändern Sie die Konfiguration. Infrarotverbindung kann nicht hergestellt werden 1. Prüfen Sie das BIOS-Setup. a. Schalten Sie den Computer ein, und rufen Sie durch Drcken von das System Setup auf. b.
Anpassen des Computers Verwenden von System Setup Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Starten des System Setup Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten Sie die Taste gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird. Tabelle 2. Menüs des System Setup Menü Funktion Main Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Advanced Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Security Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter. Boot Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von Bootfunktionen.
Ändern der Bootpriorität Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus. 2. Drücken Sie die auf dem Element Boot Device Priority. 3.
Konfigurieren des Kennworts Festlegen des Supervisorkennworts Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken. Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus.
Aktivieren des Bootkennworts Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden. Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled]. Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden. Aktivieren des Festplattenkennworts Durch Aktivieren des Festplattenkennworts wird verhindert, dass die derzeit installierte Festplatte auf anderen Computern verwendet werden kann.
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt. 1.
Verwenden externer Anzeigegeräte Sie können alternativ oder gleichzeitig externe Anzeigegeräte wie Monitor oder Projektor verwenden. Sie können die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen oder beim Abspielen von Videodateien. 1. Schließen Sie einen Monitor oder Projektor an den Monitoranschluss des Computers oder der Docking Station an. 2.
Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer Tastenkombination Durch Drücken der Tastenkombination + können Sie auf einfache Weise zwischen Anzeigegeräten umschalten. Wenn ein Bildröhrenmonitor (CRT) angeschlossen ist, wird das Bild beim Drücken von + auf den jeweiligen Anzeigegeräten in folgender Reihenfolge wiedergegeben: LCD-Bildschirm > CRT > LCD+CRT. Die Tastenkombination + kann im DOS-Vollbildmodus nicht verwendet werden.
Systemverwaltung Verwenden der Energieverwaltungsoptionen Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden. Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen. Registerkarte Energieschemas 4.
Falls Sie Windows neu installieren: Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken und dann den Ruhezustand aktivieren. Registerkarte Ruhezustand Häufige Unterbrechungen: Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein, über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Erweiterte Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen. Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung aus. 2. Klicken Sie auf das Symbol , um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen anzuzeigen. 3.
Verwenden des Akkus Im Computer wird zur Stromversorgung ein intelligenter aufladbarer Lithium-IonenAkku verwendet, wenn der Wechselstromadapter nicht an eine Steckdose angeschlossen ist. Mit dem intelligenten Akku kann die aktuelle Akkukapazität genau gemessen werden, wodurch sich die Betriebsdauer verlängern lässt, da die Energieverwaltungsfunktion des Betriebssystems die vom Akku gelieferten exakten Angaben auf effektive Weise nutzen kann.
Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Akkus Beachten Sie die folgenden Richtlinien für einen sicheren Umgang mit Akkus: • Schalten Sie das Gerät in folgenden Situationen aus, und ziehen Sie den Netzstecker: – An das Notebook ist Flüssigkeit gelangt. – Der Computer wurde fallen gelassen, erschüttert oder beschädigt. • Verwenden Sie nur von Samsung zugelassene Akkuladegerte. • Demontieren Sie den Akku nicht. Erhitzen Sie den Akku nicht über 100 °C, und werfen Sie ihn in kein Feuer.
2. Legen Sie den Akku so in das Akkufach ein, dass die Akkuverriegelung einrastet. Linke Akkuverriegelung 3 Rechte Akkuverriegelung 2 3. Schieben Sie die linke Akkuverriegelung nach innen, damit der Akku einrastet. Entfernen des Akkus Der Akku ist im Lieferumfang des Computers enthalten. So entfernen Sie den Akku aus dem Computer: 1. Schalten Sie den Computer aus. 2. Klappen Sie den LCD-Bildschirm zu, und drehen Sie den Computer um, so dass die Unterseite nach oben zeigt. 3.
Überprüfen des Akkuladestandes Überprüfen in der Systemsteuerung Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Energieanzeige. Daraufhin werden die aktuelle Stromquelle sowie der jeweilige Ladestand angezeigt. Stromversorgungsstatus Verbleibende Akkuladung Überprüfen am Akku Drücken Sie den Knopf am Akku. Der aktuelle Ladestand (%) des Akkus wird angezeigt. Verwenden der Akkus Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist.
Akkuwarnung Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt. Schließen Sie das Netzkabel an, oder schalten Sie den Computer aus, und legen Sie einen voll geladenen Akku ein. Wenn die verbleibende Akkuladung unter 3 % sinkt, speichert der Computer automatisch die aktuelle Arbeit und schaltet sich ab. Der genaue Wert richtet sich nach dem Einstellungen unter Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Alarm.
Austauschen des CD-Laufwerks in der Docking Station Wenn Sie in der Docking Station ein anderes CD-Laufwerk verwenden möchten, können Sie ein zusätzliches CD-Laufwerk erwerben und das vorhandene folgendermaßen austauschen. 1. Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie ihn aus der Docking Station. 2. Drücken Sie die Verriegelung für das CD-Laufwerk nach innen in die Docking Station. Das CD-Laufwerk wird dann entriegelt. Verriegelung für CD-Laufwerk 3. Entnehmen Sie das CD-Laufwerk. 4.
Aufrüsten des Speichermoduls Je nach Modell ist bei der Lieferung im Computer ein Speichermodul mit 128/256 MB installiert. An der Unterseite des Computers befindet sich im Speicherfach ein freier Steckplatz für ein weiteres Speichermodul. Führen Sie zum Hinzufügen eines Speichermoduls folgende Schritte aus: Fahren Sie den Computer vor dem Einsetzen des Speichermoduls herunter. Setzen Sie Speichermodule keinesfalls ein, wenn der Standby-Modus des Computers aktiviert ist. 1.
4. Schließen und befestigen Sie die Abdeckung des Speicherfachs mit einem Schraubendreher. So entnehmen Sie ein Speichermodul Entfernen Sie die Abdeckung des Speicherfachs, und drücken Sie anschließend die Verriegelungen des Speichermoduls nach außen. Das Speichermodul wird damit entriegelt. Ziehen Sie das Modul in einem Winkel von etwa 30° aus dem Fach.
Verwenden des Sicherheitsschlosses Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden. Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch für das Sicherheitsschloss. 1. Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand. 2. Drücken Sie den Anschlusshebel für das Sicherheitsschloss nach links, und schließen Sie dabei das Kabel am Sicherheitsschloss an.
Tipps für die Verwendung des Computers Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des Computers vermieden werden: Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder einbauen. • Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der Dokumentation für den Computer.
Reisen mit dem Computer Flugreisen Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise: • Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht • • • als Gepäck auf. Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann. Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in Reichweite ist.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell beschädigt. Wenn der Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Servicecenter wenden. Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum Wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwenden (einen Monat oder länger), sollten Sie den Akku vollständig entladen und aus dem Computer entfernen. Dadurch wird der Akku geschont.
Problembehebung Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler. Fragen und Antworten Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 94 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Fragen und Antworten In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers. Probleme mit Windows F1 Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren. A Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt.
Probleme mit der Bildschirmanzeige F1 Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt. A Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Drücken Sie auf der Tastatur + oder +. F2 Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das Abspielen von Videodateien. A Deaktivieren Sie im Media Player unter Optionen > Player das Kontrollkästchen Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen, und starten Sie den Player neu.
A2 Wechseln Sie die Anzeigegeräte im Dialogfeld Eigenschaften von Grafik. (Siehe ”Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 75).) A3 Drücken Sie ++, um zum externen Anzeigegerät zu wechseln, oder drücken Sie ++, um zum LCD-Bildschirm zu wechseln. F6 Im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften ist der erweiterte Desktop nicht konfiguriert. (Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Anzeige > Einstellungen).
3. Wählen Sie Duale Anzeige aus, und aktivieren Sie anschließend das Kontrollkästchen Gleiche Anzeigekonfiguration auf beiden Anzeigen. 4. Klicken Sie auf OK. A2 Wenn sich das Problem mit dem obigen Verfahren nicht lösen lässt, ändern Sie die Einstellungen so, dass nur noch der LCD-Bildschirm verwendet wird. F11 Die Tasten + funktionieren nicht.
A Beim Abspielen einer DVD oder einer Video-CD ist eine zusätzliche Datenverarbeitung erforderlich. Beim Verwenden des dualen Anzeigemodus oder des erweiterten Desktops kann es vorkommen, dass die Datenmenge die Kapazität des Videochips überschreitet. Ändern Sie die Einstellungen, so dass die Anzeige entweder nur auf dem LCD-Bildschirm oder nur auf dem Röhrenmonitor erfolgt.
(Sie müssen vor der Modemdiagnose alle auf das Modem zugreifenden Programme beenden.) A3 1. 2. Obwohl eine Verbindung mit dem Modem hergestellt werden kann, ist weder der Einwahl- noch der Modemverbindungston zu hören. Überprüfen Sie in diesem Fall die folgenden Punkte: Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Lautstärkeregelung. Deaktivieren Sie im Bereich für die Telefonleitung das Kontrollkästchen Ton aus.
F3 A1 1. 2. 3. 4. Wie kann das Modem im Ausland eingesetzt werden? Überprüfen Sie, ob das Modem entsprechend den Erfordernissen für das jeweilige Land konfiguriert ist. Da sich die Parameter für die Datenübertragung je nach Land unterscheiden können, ist auf Grund einer falschen Modemkonfiguration eine Einwahl mit dem Modem u. U. nicht möglich. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen. Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN F1 -Funktion A Über die Funktion wird der Computer im Ruhemodus beim Empfang eines Signals (z. B. den Befehl „ping“ oder ein „magic packet“) über das Netzwerk (drahtgebundenes LAN) aktiviert. So verwenden Sie die -Funktion 1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz > Netzwerkumgebung > Netzwerkverbindungen anzeigen. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen Sie Eigenschaften aus. 3.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN Weitere Informationen zur grundlegenden Verwendungsweise eines WLAN finden Sie unter seite 48 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”. F1 A1 A2 A3 A4 F2 A1 Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden. Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler zurückzuführen.
A2 A3 169.254.xxx.xxx). Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen. Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen. Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie in A2 von F1. Siehe F4.
A2 Überprüfen Sie, ob für Zugriffspunkt und Computer derselbe Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) eingegeben wurde. Beim Netzwerkschlüssel handelt es sich um einen Verschlüsselungsschlüssel, der zum Verschlüsseln der zwischen Zugriffspunkt und Computer übermittelten Daten verwendet wird. Es wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel manuell festzulegen. Überprüfen Sie die Einstellungen für den Zugriffspunkt.
- Überprüfen Sie bei Vorhandensein mehrerer Zugriffspunkte die Kanaleinstellungen aller Zugriffspunkte. Wenn verschiedene Zugriffspunkte dicht beieinander liegende Kanäle verwenden, können elektromagnetische Störungen auftreten. Wählen Sie für die Zugriffspunkte Kanäle, die weiter voneinander entfernt liegen. (Bsp.: Kanal 1, Kanal 5, Kanal 9, Kanal 13) - Wenn die SSID-Option (Service Set ID) eines Zugriffspunkts auf Verstecken gesetzt ist, kann dieser Zugriffspunkt vom Computer nicht gefunden werden.
A4 A5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und wählen Sie dann im Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“. Wenn das Fenster „Computerverwaltung“ angezeigt wird, klicken Sie links auf „Dienste und Anwendungen“, und klicken dann in der Menüstruktur auf „Dienste“.
- Wenn die IP-Adresse in den TCP/IP-Einstellungen für statisches IP konfiguriert wurde, wählen Sie in den TCP/IP-Einstellungen des drahtlosen Adapters die Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und konfigurieren Sie als IPAdresse „10.0.0.1~10.0.0.254“ und als Subnetzmaske „255.255.0.0“. Stellen Sie erneut eine Verbindung mit anderen Computern her. F8 In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann manchmal nicht nach dem Zugriffspunkt gesucht werden.
A2 IEEE802.11g-Geräte schalten in einen Hybridmodus, wenn aktive IEEE802.11b-Geräte vorhanden sind. Dies kann eine Verringerung der Datenrate zur Folge haben. F12 Eine WLAN-Verbindung wird 2 bis 3 Minuten nach dem Aufbau der Verbindung getrennt, und die Verbindung wird nicht wiederhergestellt. A1 Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her. A2 Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Option für die IEEE 802.
A4 Entfernen Sie bei Modellen mit 2100 11b-Karte den Sicherheitspatch (Q815485), sofern installiert. Der von Microsoft bereitgestellte Patch WPA Q815485 kann nur dann verwendet werden, wenn ein 802.11x-, RADIUS- oder ein Authentifizierungsserver, ein Zugriffspunkt sowie ein entsprechender Treiber, der die Funktion unterstützt, vorhanden ist. Die aktuelle Treiberversion unterstützt nicht die WPA-Funktion.
Probleme mit Spielen und Programmen F1 Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht verfügbar. A Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer, und starten Sie das Programm erneut. F2 Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch nicht ausgeführt. A Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
F6 Die Spielgeschwindigkeit ist zu niedrig oder zu hoch. A Ändern Sie die Einstellung von Energieschemas in Dauerbetrieb. (Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Energieschemas, und ändern Sie den Eintrag im Feld Energieschemas in Dauerbetrieb.) F7 Nach dem Drücken der Tasten + beim Spielen eines Spiels funktioniert der Computer nicht mehr ordnungsgemäß.
Probleme mit der Docking Station F1 Wenn sich das System im Standby- oder Ruhezustandmodus befindet, kann die Docking Station nicht ausgetauscht werden. A Dieser Vorgang wird im Standby- bzw. im Ruhezustandmodus nicht unterstützt, da das System instabil wird, wenn die Docking Station in den genannten Systemmodi entfernt wird. Entfernen Sie die Docking Station, wenn sich das System nicht mehr im Standby- oder Ruhezustandmodus befindet. F2 Die Abdocktaste funktioniert nicht ordnungsgemäß.
Wiederherstellung des Systems Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP. Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt) wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu installieren müssen. Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf Weiter. 3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein Wiederherstellungspunkt wurde erstellt. Zurücksetzen des Systems auf einen früheren Wiederherstellungspunkt Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Zurücksetzen des Systems auf einen früheren Wiederherstellungspunkt nach dem Auftreten eines Problems. 1.
3. Wählen Sie das gewünschte Wiederherstellungsdatum im Kalender und den gewünschten Wiederherstellungspunkt in der Liste aus, und klicken Sie dann auf Weiter. Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt. 4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet Windows und startet anschließend den Wiederherstellungsprozess. 5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet.
Nach dem Abschluss des Vorgangs wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss des Vorgangs gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den Zeitpunkt vor der letzten Wiederherstellung zurückgesetzt. Erneutes Installieren von Software Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren.
2. Wählen Sie im Geräteinstallationsbildschirm den zu installierenden Treiber aus, und klicken Sie auf Installieren. Wie können Treiber für andere Betriebssysteme als Windows XP installiert werden? Installieren Sie die entsprechende Treibersoftware von der CD mit der Systemsoftware. Installieren der Programme 1. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Programme installieren. 2. Klicken Sie im Programminstallationsfenster auf Standardinstallation (Standardinstallation wird empfohlen).
Erneutes Installieren von Windows XP Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren. Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu installieren.
• Benutzerdefinierte Installation: Ermöglicht die Installation von Windows, nachdem das Festplattenlaufwerk partitioniert und formatiert wurde. Beachten Sie, dass je nach Konfiguration alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gelöscht werden. 3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu gestartet. 4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Die Installation von Windows wurde erfolgreich beendet. Nehmen Sie die Systemwiederherstellungs-CD heraus, und legen Sie die Systemsoftware-CD in das CR-ROM-Laufwerk, um die Gerätetreiber und Programme zu installieren. Windows kann nicht ausgeführt werden Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden.
Technische Daten Technische Daten Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von optionalem Zubehör für diesen Computer finden Sie im Produktkatalog oder erhalten Sie bei Ihrem Händler. Einige der optionalen Geräte können nur beim Kauf ausgewählt werden. Ein nachträglicher Ein-/Ausbau ist nicht möglich.
WLAN – Technische Daten (Optional) Intel(R) PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini-PCI-Adapter Technische Daten Detaillierte Daten Parameter Physische Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C – 70 °C Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 % Stromversorgung Energiesparmodus Netzwerkdaten 135 mW Empfangsmodus 1.0 W Übertragungsmodus 1.6 W Netzspannung 3,3 V Kompatibilität IEEE802.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose Netzwerke verwendet werden. • Standard: IEEE 802.
Hochfrequenzdaten Hochfrequenzband 2,4 GHz (ISM-Band) Unterstützte Kanäle Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich“) Gerät Sender-Empfänger (Transceiver) Standardausgabeleistung 5 mW Übertragungsverfahren 11b-Modus: DSSS 11g-Modus: OFDM Übertragungsrate (MBit/s) * 11b-Modus: 11/5,5/2 und 1 11g-Modus** : 54, 48, 36, 24, 18, 12, 9 und 6 Antennentyp Interne Antenne 2 EA (Main/Aux) * Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
Abkürzungen A . . . . . . . . . Ampere AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom) ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle) APM . . . . . . Advanced Power Management ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer) ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket) BIOS . . . . . .
ISA . . . . . . . KB . . . . . . . . kg . . . . . . . . . LAN. . . . . . . lb . . . . . . . . . LBA . . . . . . . LCD. . . . . . . Li-Ion . . . . . m ......... mA . . . . . . . . mAh. . . . . . . MB. . . . . . . . mm . . . . . . . MPEG . . . . . MPU . . . . . . ms . . . . . . . . NiMH . . . . . PDF . . . . . . . PC . . . . . . . . PCI . . . . . . . PCMCIA. . . POST. . . . . . PNP . . . . . . . PS/2 . . . . . . . RAM . . . . . . ROM . . . . . . SVGA . . . . . S-VHS . . . . . TFT . . . . . . . USB . . . . . .
Glossar ACPI ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann. Auflösung Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet.
Booten Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des Computerspeichers bereinigt. Byte Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen, beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte (1.048.576 Byte) gemessen.
Disk-Cache Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten. Diskette Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
Konventioneller Arbeitsspeicher Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen. LCD LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
RAM RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim Ausschalten des Systems gelöscht. ROM ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist.
Verwenden von Windows 2000 Je nach Produktmodell ist auf Samsung-Notebooks entweder Windows XP, 2000 als Betriebssystem installiert. Aufgrund der Ähnlichkeit von Windows XP und Windows 2000 wird für beide Betriebssysteme dasselbe Benutzerhandbuch (Online-Handbuch) verwendet, unabhängig davon, welches Betriebssystem jeweils auf dem Notebook installiert ist. Bei Verwendung von Windows 2000 sollten Sie dieses Handbuch zu Rate ziehen, da Unterschiede bei einigen Menüs, Fenstern und Vorgängen bestehen.
Einführung in Windows Die Erläuterungen im Abschnitt „Einführung in Windows“ (p22)beziehen sich nur auf Windows XP. Unter Windows 2000 unterscheiden sich die Anordnung der Menüs, die Form der Symbole und einige Funktionen möglicherweise von denen unter Windows XP. So spielen Sie eine Audio- oder Video-CD ab Legen Sie die Audio- oder Video-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die entsprechende Anwendung wird automatisch gestartet, und die Audio- oder Videodateien werden abgespielt.