P28 1.0 Hinweise Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden. Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Wichtige Sicherheitsinformationen Sicherheitsanweisungen Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden. Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor Schaden zu bewahren.
Sorgfältige Verwendung • Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab. • Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden, • • • sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden. Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion.
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region. Lasersicherheit Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als “Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft.
Einhaltung behördlicher Vorschriften Wireless-Richtlinien Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von drahtlosen Geräten. Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten).
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten ist.
Vereinigte Staaten von Amerika Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können. Written by: Daryl L.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält. Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den Installationsanweisungen. Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln. In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr als fünf (5) betragen.
Kanada Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003 Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben. Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller. Telekommunikation gemäß DOC (für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind) Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte.
Europäische Union Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem ausgezeichnet sind.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen. Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind: EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Verwenden der Dokumentation Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen. Konventionen in diesem Benutzerhandbuch Informationssymbole In diesem Handbuch werden vier Symbole und deren Meldungen erläutert. Die Infosymbole sind jeweils dem Schritt bzw.
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt.
Einführung Vorstellung des Computers Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Modell in Form und Farbe von Ihrem Computer abweichen.
Rechte Seite CD-Laufwerk (Optional, p22) Akku Linke Seite Modem Port (p29) 4 Benutzerhandbuch USB-Anschlüsse (2.
Rückseite Monitoranschluss Anschluss für Sicherheitsschloss USB-Anschlüsse (2.
Ein- und Ausschalten des Computers So schalten Sie den Computer ein 1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den Anweisungen im Installationshandbuch an. 2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie den Bildschirm hoch. 3. Drücken Sie die Netztaste. So schalten Sie den Computer aus 1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start ( 2. Klicken Sie auf Computer ausschalten. 3. Klicken Sie auf Ausschalten. 6 Benutzerhandbuch ).
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeschaltet wird, drücken Sie ++. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt. Wenn die Tastenkombination ++ nicht ausgeführt werden kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer auszuschalten.
Verwenden der Tastatur Der Computer ist mit einer Tastatur mit 88/89 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer normalen Tastatur zur Verfügung.
Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie dadurch unter Umständen beschädigt wird. Verwenden des integrierten Tastenblocks Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden können.
Verwenden von Sonderfunktionstasten Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Taste gedrückt werden. Tastenkombinati onen Tastenbezeichnung Tastenfunktion
< / > Erhöhen der Helligkeit Erhöhen der Helligkeit des LCD-Bildschirms < / > Verringern der Helligkeit Verringern der Helligkeit des LCD-Bildschirms < / > Verringern der Lautstärke Verringern der Lautstärke für die Tonwiedergabe < / > Erhöhen der Lautstärke Erhöhen der Lautstärke für die Tonwiedergabe Einführung 11
Verwenden des Touchpads Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt, durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt. Touchpad Touchpad-Tasten Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer.
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene Vorgänge durchführen. d Vorgang Funktion Vorgehensweise Verschieben Bewegen des Zeigers Setzen Sie den Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Klicken Auswählen eines Objekts, Öffnen eines Menüs oder Klicken auf eine Schaltfläche Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann einmal die linke Touchpad-Taste.
Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
Bedeutung der Statusanzeigen LED Bezeichnung Funktion Num Lock Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist. Caps Lock Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist. Scroll Lock Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich die Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert. Festplatte Blinkt, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird. Touchpad Schaltet die Anzeige ein, wenn das Touchpad gesperrt ist.
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am hellsten). Drücken Sie auf der Tastatur +< / > oder +< / >, um die Helligkeit des LCD-Bildschirms zu regulieren. Im Anschluss an die Änderung wird die jeweils eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen Ecke des Bildschirms angezeigt. Bei jedem Einschalten des Systems bzw.
Regeln der Lautstärke Über die Tastatur Drücken Sie auf d er Tastatur +< / > oder +< / >. Über das Programm zur Lautstärkeregelung Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke ( Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke. ), und stellen Sie den Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten, doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung in Windows Der Desktop Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand. Verknüpfung ssymbole Startmenü Papierkorb Eingabegebietss chemaleiste Starttaste Taskleiste Systembereich mit Uhr Starttaste Öffnet das Startmenü. Taskleiste Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden. Papierkorb Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Das Startmenü Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem Computer oder im Internet zu suchen.
Das Fenster Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Ordnersymbol Titelleiste Menüleiste Schaltfläche Schließen Schaltfläche Maximieren Schaltfläche Minimieren Schnellaufgab enfenster Ordner Dateien Doppelklicken Sie auf Gemeinsame Dokumente oder Lokaler Datenträger.
Hilfe- und Supportcenter Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt. Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Windows XP-Tour Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen. Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour. Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Verwenden des Computers Verwenden des CD-Laufwerks Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet. CD-ROM-Laufwerk Lesen von CDs DVD-ROM-Laufwerk Lesen von CDs/DVDs CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs DVD-Kombinationslaufwerk Liest CD/DVD und kann Daten auf CD/DVD schreiben. Unterstützt die DVD-Formate DVD-R, DVD-RW und DVD-RAM. So legen Sie eine CD ein 1. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks. 2.
Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt. Öffnung zur manuellen Entriegelung Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen Entriegelung (befindet sich neben der Auswurftaste), bis das Fach geöffnet wird.
Abspielen einer Video-CD Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird: 1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein. 2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner MPEGAV. 3. Doppelklicken Sie dann auf die DAT-Datei. 4. Klicken Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld [Vorsicht] auf Öffnen mit. 5. Aktivieren Sie Programm aus einer Liste auswählen, und klicken Sie auf OK. 6. Wählen Sie Windows Media Player aus, und klicken Sie auf OK.
4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus, und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks. Fenster Arbeitsplatz Fenster des CD-Laufwerks 4. Verschieben der zu kopierenden Ordner oder Dateien 5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben. 5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben. 6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter.
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt. In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten eingesetzt werden. So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird.
Verwenden von Samsung Smart Screen Mit dem Programm Samsung Smart Screen können Sie Symbole auf dem Desktop beliebig anordnen und effizient verwalten. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung Smart Screen > Samsung Smart Screen. Wenn Sie Samsung Smart Screen zum ersten Mal starten, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob das Programm immer bei Systemstart ausführen werden soll. Wenn Sie OK auswählen, wird das Programm beim Starten des Computers automatisch ausgeführt. 2.
Verwenden von Samsung Theme Samsung Theme ist ein Programm, mit dessen Hilfe Benutzer auf einfache Weise ein Design (Desktop, Anmeldebildschirm und Soundeffekt) ändern können. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung-Design ( ). (Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Software > Samsung Theme > Samsung Theme klicken.
Herstellen einer Internetverbindung Verbindung über ein Modem Vorbereitungen: • Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung benötigt. • Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten. 1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an. 2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung mit dem Internet her.
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN 1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an. 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung. 3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und Internetverbindungen. 4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf Netzwerkverbindungen. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften.
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/ IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. 7. So verwenden Sie DHCP Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken Sie auf OK.
Verwenden von Samsung Network Manager Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network Manager. Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen: • Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung werden dann entsprechend automatisch geändert.
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert. Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf Speichern.
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken Sie anschließend auf Ändern. Beispiel) Ändern in „Büro“ 3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt wird, klicken Sie auf OK. 4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt. 5.
Verbinden über ein WLAN (Option) Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können. Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und Druckern.
Was ist ein Zugriffspunkt? Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer angeschlossen werden. 2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc) Diese Kategorie wird auch als Peer-to-Peer- oder Ad-hoc-Netzwerk bezeichnet.
2. Wählen Sie den gewünschten Zugriffspunkt (z. B. „Test“) aus, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel des Zugriffspunkts ein, und klicken Sie auf Verbinden. Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist.
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc) In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Siehe „Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über ein WLAN“ auf Seite 54.) Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus: • Schritt 1.
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus. 2. Klicken Sie auf Erweitert. 3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert. 4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden.
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK. Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen Zeichen (z. B.
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK. Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen. Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus. 2.
Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf Seite 38 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist. Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen werden.
Verwenden eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für WLAN (bei Verwendung einer 11b-Karte) Für alle Betriebssysteme außer Windows XP ist die Installation des WLAN-SetupProgramms und die Konfiguration der drahtlosen Netzwerkumgebung erforderlich. Zur Verwendung mit einer 11g-Karte, siehe (p45). Führen Sie zum Verwenden eines drahtlosen Netzwerks folgende Schritte aus: • Schritt 1. Installieren Sie das Programm Client Manager. • Schritt 2. Richten Sie ein drahtloses Netzwerk ein.
Informationen zu den Verschlüsselungsschlüsseln (WEP-Schlüsseln) Ihres Zugriffspunktnetzwerks erhalten Sie bei Ihrem Zugriffspunkt- oder Netzwerkadministrator. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 bis 13 alphanumerischen Zeichen (z.B. „Magie“) oder aus 10 bis 26 Hexadezimalzeichen (Ziffern von 0 bis 9 und Buchstaben von A bis F). 6. Wenn Ihr Computer mit einem Zugriffspunkt verbunden ist, wird das Verbindungssymbol ( ) vor dem hinzugefügten Profilnamen der WLANVerbindung angezeigt.
Es wird empfohlen, beim Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerkprofils aus Sicherheitsgründen einen WEP-Schlüssel für die Datenverschlüsselung zu konfigurieren. Weitere Informationen zur Sicherheitskonfiguration erhalten Sie unter Sicherheitseinstellung für Verbindungen zu einem Zugriffspunkt oder in der Online-Hilfe. 6. Ein neu erstelltes Profil wird der Liste Meine bevorzugten Netzwerkprofile hinzugefügt.
Konfigurieren Sie die Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe des MagicLAN5-Dienstprogramms entsprechend den folgenden Anweisungen. So stellen Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt her: Zum Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt oder mit einem bereits bestehenden Ad-hoc-Netzwerk befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen. (Wenn Sie ein neues Ad-hoc-Netzwerk erstellen möchten, gehen Sie entsprechend den Anweisungen zu Ad-hoc-Netzwerken vor.) 1.
– So verwenden Sie ASCII-Kleinbuchstaben: Wählen Sie zum Aktivieren dieser Funktion Kennwort verwenden aus. Geben Sie 5 alphanumerische Zeichen (0-9, a-z oder A-Z) (64-Bit) oder 13 alphanumerische Zeichen (0-9, az oder A-Z) (128-Bit) ein. – So verwenden Sie eine Hexadezimalzahl: Geben Sie im Feld für den WEPSchlüssel 10 Hexadezimalzeichen (0-9 oder A-F) (64-Bit) oder 26 Hexadezimalzeichen (0-9 oder A-F) (128-Bit) ein. Im Ad-hoc-Netzwerk werden nur WEP-Schlüssel unterstützt. 4. Klicken Sie auf OK. 5.
Netzwerkmodus: Ad-hoc – Wählen Sie diese Option aus, um eine Verbindung mit einem Adhoc-Netzwerk herzustellen. Zugriffspunkt – Wählen Sie diese Option aus, um eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt herzustellen. 4. Wählen Sie im Fenster Sicherheit entweder WEP-Schlüssel oder Keine aus, um eine Verbindung mit dem Ad-hoc-Netzwerk herzustellen. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt wählen Sie Sicherheitsmethode festlegen entsprechend den Einstellungen des Zugriffspunkts aus.
Verwenden von Netzwerkdiensten Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung.
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe 1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie Freigabe und Sicherheit… aus. 2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen. Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des Netzwerkinstallations-Assistenten.
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört. 1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf Netzwerkumgebung. 2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer. Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an: 1.
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe 1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden Drucker, und klicken Sie auf Freigabe. 3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK. 4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter dem Druckersymbol angezeigt. Schritt 2.
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter. Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang nach kurzer Wartezeit. 7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja. 8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter. 9. Klicken Sie auf Fertig stellen. 10.
Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über ein WLAN Mit Hilfe von Computer-mit-Computer-Netzwerkverbindungen (Peer-to-Peer) können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist. Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)Netzwerk verbunden sein.
Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist. 3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu verwenden, und klicken Sie auf OK. Schritt 2.
Anpassen des Computers Verwenden von System Setup Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Starten des System Setup Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten Sie die Taste gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird. Tabelle 2. Menüs des System Setup Menü Funktion Main Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Advanced Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Security Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter. Boot Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von Bootfunktionen.
Ändern der Bootpriorität Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus. 2. Drücken Sie die auf dem Element Boot Device Priority. 3.
Konfigurieren des Kennworts Festlegen des Supervisorkennworts Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken. Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus.
Aktivieren des Bootkennworts Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden. Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled]. Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden. Aktivieren des Festplattenkennworts Durch Aktivieren des Festplattenkennworts wird verhindert, dass die derzeit installierte Festplatte auf anderen Computern verwendet werden kann.
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt. 1.
Verwenden externer Anzeigegeräte Mit Hilfe externer Anzeigegeräte wie z. B. einem Monitor, Projektor, Fernseher usw. können Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen Geräten gleichzeitig betrachten. Darüber hinaus können Sie die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen oder beim Anzeigen von Filmen über den Fernseher.
Konfigurieren der Anzeigeeigenschaften In den Anzeigeeigenschaften können Sie die Anzeigeeinstellungen detailliert festlegen. Beispielsweise können Sie den LCD-Bildschirm als primäres Gerät und den CRT-Bildschirm als sekundäres Gerät konfigurieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen. 1. Schließen Sie den Monitor am Monitoranschluss des Computers an. 2. Drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf dem Desktop, und klicken Sie auf Eigenschaften. 3.
Wenn die Bildschirmanzeige undeutlich ist, passen Sie die Bildschirmauflösung und die Farbqualität an. (p61) Sie können nur ein Gerät als primäres Anzeigegerät konfigurieren. Da die Bildschirmanzeige auf der Grundlage des primären Anzeigegeräts unterstützt wird, sind einige Funktionen (z. B. die Anordnung von Fensterbereichen) für das sekundäre Anzeigegerät nicht verfügbar.
Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der Bildschirmanzeige Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten. Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten verwendet würden. 1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an den entsprechenden Anschluss des Computers an.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration links neben "Fehlerbehebung" auf Identifizieren. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit ‚1‘ bezeichnet, das sekundäre mit ‚2‘. Der Bildschirminhalt wird nun auf zwei Monitoren angezeigt. 1 : Primäres Gerät 2 : Sekundäres Gerät Es empfiehlt sich, den LCD-Bildschirm im dualen Ansichtsmodus als primäres Anzeigegerät 1 beizubehalten.
Systemverwaltung Verwenden der Energieverwaltungsoptionen Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden. Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen. In der Standardeinstellung ist das Energieschema auf den SAMSUNGModus eingestellt. Im SAMSUNG-Modus wird der Akku geschont und die Intel Speedstep-Funktion optimiert. Da die Leistungsaufnahme des Prozessors automatisch verringert wird, um bei Akkubetrieb des Computers Energie zu sparen, kann sich die Anwendungsleistung im Vergleich zum Netzbetrieb verlangsamen.
Falls Sie Windows neu installieren: Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken und dann den Ruhezustand aktivieren. Registerkarte Ruhezustand Häufige Unterbrechungen: Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein, über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Erweiterte Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen. Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung aus. 2. Klicken Sie auf das Symbol , um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen anzuzeigen. 3.
Verwenden des Akkus Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die folgenden Hinweise. Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen. Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur Systembetriebsumgebung (p109), und betreiben und lagern Sie den Akku bei Zimmertemperatur. Akkuwechsel 1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter. 2.
5. Setzen Sie den neuen Akku ein, und schließen Sie die Akkuabdeckung. Stellen Sie sicher, dass sich die Verriegelung der Akkuabdeckung in der Position „Lock“ befindet. Überprüfen des Akkuladestandes Überwachen des Akkus mithilfe einer Tastenkombination Drücken Sie die Tastenkombination +, um den aktuellen Überprüfen in der Systemsteuerung Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Energieanzeige.
Akkukalibrierung Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte aus: Hinweise zur Kalibrierung: Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED leuchtet grün). Möglicherweise zeigt die Energieanzeige weniger als 100 % an. Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig entladen und wieder vollständig geladen werden. 1.
Speicheraufrüstung Im Computer ist mindestens ein Speichermodul installiert, und es sind insgesamt zwei Speichermodul-Steckplätze vorhanden. Im Folgenden wird beschrieben, wie das Speichermodul entfernt und durch ein neues Modul ersetzt wird. Entfernen des Speichermoduls Fahren Sie den Computer vor dem Entfernen oder Austauschen des Speichermoduls herunter. Entfernen Sie das Speichermodul nicht, wenn sich das System im Standby/Ruhezustand-Modus befindet. 1.
Einbau eines Speichermoduls 1. Richten Sie das neue Speichermodul entsprechend aus, und schieben Sie es im 30°-Winkel in den Steckplatz. Stellen Sie sicher, dass die Aussparung im Speichermodul auf den entsprechenden Steg im Steckplatz passt. 2. Schieben Sie es in den Steckplatz, bis es hörbar einrastet. Wenn das Speichermodul nicht vollständig eingesetzt ist, drücken Sie es in den Steckplatz, und drücken Sie gleichzeitig die Verriegelungen des Speichermoduls nach außen. 3.
Austauschen der Festplatte Die Vorgehensweise beim Austausch der Festplatte ist nachfolgend beschrieben. 1. Schalten Sie den Computer aus und drehen Sie ihn um. 2. Entfernen Sie mit Hilfe eine Schraubendrehers die Befestigungsschraube der Festplatte, und ziehen Sie den Festplattenkäfig heraus. 3. Entfernen Sie die 4 Schrauben, mit denen die Festplatte im Käfig befestigt ist, und entnehmen Sie die Festplatte. 4.
5. Schieben Sie den Festplattenkäfig in das Festplattenfach ein, und befestigen Sie ihn mit der dafür vorgesehenen Schraube. Nachdem Sie die Festplatte ausgetauscht haben, installieren Sie Windows erneut. Informationen hierzu finden Sie unter „Erneutes Installieren von Windows XP” (p 106). Installieren Sie anschließend die Treiber und Programme erneut. Informationen hierzu finden Sie unter „Erneutes Installieren von Software” (p 104).
Verwenden des Sicherheitsschlosses Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden. Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch für das Sicherheitsschloss. Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand, und verbinden Sie es mit dem Anschluss für das Sicherheitsschloss auf der Rückseite des Computers.
Tipps für die Verwendung des Computers Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des Computers vermieden werden: Bauen Sie den Computer auf keinen Fall auseinander. Durch das Öffnen des Systemgehäuses gehen Ihre Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Teile innerhalb des Gehäuses dürfen nur von einem autorisierten SamsungServicecenter ersetzt oder eingebaut werden. • Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der Dokumentation für den Computer.
Reisen mit dem Computer Flugreisen Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise: • Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht als Gepäck auf. • Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und • • Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann. Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in Reichweite ist.
• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher. Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell beschädigt.
Problembehebung Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler. Fragen und Antworten Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 83 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Fragen und Antworten In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers. Probleme mit Windows F1 Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren. A Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt.
Probleme mit der Bildschirmanzeige F1 Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt. A Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Verwenden Sie dazu die Tastenkombination + < > oder + < >. F2 Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das Abspielen von Videodateien. A Deaktivieren Sie im Media Player unter Optionen > Player das Kontrollkästchen Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen, und starten Sie den Player neu.
F6 Wenn die Media Player-Anzeige während der Wiedergabe vergrößert oder verkleinert wird, erscheint der Desktop kurzzeitig verzerrt. A Da beim Vergrößern oder Verkleinern der Media Player-Anzeige die Bildschirmauflösung geändert wird, wird der Desktop möglicherweise kurzzeitig nicht ordnungsgemäß angezeigt. F7 Bei der Ausführung eines DOS-Befehls wie DIR ist die Desktop-Anzeige kurzzeitig fehlerhaft, wenn es sich um den DOS-Modus für eine Sprache mit 2-Byte-Zeichen handelt.
F11 Wenn während der Musikwiedergabe mit dem Windows Media Player die Tastenkombination + zum Umschalten auf Vollbildanzeige gedrückt wird, wird die Wiedergabe kurzfristig unterbrochen. A Beim Maximieren bzw. Wiederherstellen der Anzeige von Windows Media Player ändert sich die Bildschirmauflösung. Beim Ändern der Bildschirmauflösung kann es zu einer kurzfristigen Unterbrechung der Tonwiedergabe kommen.
Probleme mit dem Modem F1 Das Modemgeräusch ist nicht zu hören. A1 Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem angeschlossen ist. Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System. Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet.
Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen, da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom Modem als Besetztzeichen interpretiert wird. Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus: - Verwenden eines AT-Befehls Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3. Sie können den Befehl ATX3 auch manuell vor dem Anrufen eingeben. Das Problem wird behoben, indem keine Überprüfung des Freizeichens erfolgt.
1. Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein. (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.) 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen. 3. 4. Klicken Sie unter Siehe auch auf Telefon- und Modemoptionen. Wählen Sie auf der Registerkarte Modems das installierte Modem aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN Grundlegende Informationen zum Verwenden von WLAN finden Sie unter ”Verbinden über ein WLAN (Option)” (35). F1 A1 A2 A3 A4 F2 A1 Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden. Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler zurückzuführen.
A2 A3 Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen. Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen. Überprüfen Sie, ob der Netzwerkschlüssel korrekt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie in A2 von F1. Siehe F4. Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß funktioniert.
zu aktivieren. Wenn die Funktion ordnungsgemäß aktiviert wurde, wird die Meldung Funksignal deaktivieren angezeigt. – Wenn eine WLAN-Taste vorhanden ist, stellen Sie sicher, dass WLAN aktiviert wurde. (Siehe ”Verwenden der Tastatur” (8).) A2 Klicken Sie zum erneuten Suchen nach Zugriffspunkten auf Aktualisieren. (Eine Verknüpfung mit der Schaltfläche Aktualisieren ist erforderlich.
A8 Überprüfen Sie, ob der Zugriffspunkt ordnungsgemäß an das Netzwerk angeschlossen ist. Schließen Sie das Netzwerkkabel des Zugriffspunkts an den Computer an, und stellen Sie sicher, dass das drahtgebundene Netzwerk ordnungsgemäß funktioniert. A9 Stellen Sie sicher, dass der Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) ordnungsgemäß konfiguriert ist.
A2 Stellen Sie sicher, dass ein zusätzliches WLAN-Programm installiert wurde. Da Windows XP über den konfigurationsfreien Dienst für die drahtlose Verbindung einen Kommunikationsdienst für die drahtlose Kommunikation bietet, ist für Windows XP kein zusätzliches WLAN-Programm erforderlich.
A1 A2 A3 Klicken Sie zum erneuten Suchen nach Zugriffspunkten auf Aktualisieren. (Eine Verknüpfung mit der Schaltfläche Aktualisieren ist erforderlich.) Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen und der Netzwerkname des Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk) richtig eingegeben wurden. Überprüfen Sie die TCP/IP-Eigenschaften der Computer im Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk).
A1 Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her. A2 Dieses Phänomen kann auftreten, wenn unter Windows XP die Option zum Verwenden der IEEE 802.1x-Netzwerkauthentifizierung ausgewählt ist und die IEEE 802.1x-Authentifizierung nicht verwendet wird. Überprüfen Sie die Eigenschaften des Zugriffspunktes in den Einstellungen für das drahtlose Netzwerk. Wenn die Option für die Aktivierung der IEEE 802.
Probleme mit Spielen und Programmen F1 Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht verfügbar. A Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer, und starten Sie das Programm erneut. F2 Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch nicht ausgeführt. A Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
A Beim Ausführen von Direct3D-Spielen funktionieren die Konfigurationstasten des Anzeigegeräts nicht. Daher ist die Systemstabilität des Computers nicht gewährleistet. Da die Steuerung des Anzeigegeräts bei einigen Spielen je nach Anzeigetyp unterschiedlich ausfällt, wird das Bildschirmbild unter Umständen nicht ordnungsgemäß angezeigt. Drücken Sie vor dem Starten eines Spiels die Tasten +. Drücken Sie diese Tasten nicht, wenn ein Spiel bereits gestartet wurde.
geladen. Bei manchen Spielen kann dieser Vorgang zur Unterbrechung der Bildschirmanzeige führen. Verringern Sie die Auflösung für das Spiel oder die Qualität der Texturen.
Wiederherstellung des Systems Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP. Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt) wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu installieren müssen. Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf Weiter. 3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein Wiederherstellungspunkt wurde erstellt.
Zurücksetzen des Systems auf einen früheren Wiederherstellungspunkt Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Zurücksetzen des Systems auf einen früheren Wiederherstellungspunkt nach dem Auftreten eines Problems. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme > Systemwiederherstellung. 2. Wählen Sie "Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen", und klicken Sie dann auf Weiter. 3.
Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt. 4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Systemwiederherstellung beendet Windows und startet anschließend den Wiederherstellungsprozess. 5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss der Wiederherstellung gemeldet wird, auf OK.
Erneutes Installieren von Software Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren. Alle Treiber und Programme auf der Systemsoftware-CD sind in der Datei D:\ReadMe.htm aufgelistet. (Dabei wird als Laufwerksbuchstabe des CDROM-Laufwerks D angenommen.) Dieser Computer ist für Microsoft Windows XP optimiert.
Installieren der Programme 1. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Programme installieren. 2. Klicken Sie im Programminstallationsfenster auf Standardinstallation (Standardinstallation wird empfohlen). • Standardinstallation: Installiert die Programme bzw. stellt den Auslieferungszustand des Computers wieder her. • Benutzerdefinierte Installation: Sie können den Installationsort des Programms und weitere Optionen für die Programminstallation selbst auswählen.
Erneutes Installieren von Windows XP Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren. Mit der Systemwiederherstellungs-CD können Sie nur Windows XP neu installieren.
• Benutzerdefinierte Installation: Ermöglicht die Installation von Windows, nachdem das Festplattenlaufwerk partitioniert und formatiert wurde. Beachten Sie, dass je nach Konfiguration alle Daten auf den Festplattenlaufwerken gelöscht werden. 3. Die Beschreibung der Standardinstallation wird angezeigt. Klicken Sie auf Ja. Der Installationsvorgang beginnt, und der Computer wird nach einiger Zeit neu gestartet. 4. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt.
Die Installation von Windows wurde erfolgreich beendet. Nehmen Sie die Systemwiederherstellungs-CD heraus, und legen Sie die Systemsoftware-CD in das CR-ROM-Laufwerk, um die Gerätetreiber und Programme zu installieren. Windows kann nicht ausgeführt werden Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden.
Technische Daten Technische Daten Nachstehend finden Sie die allgemeinen technischen Daten der Hardware des erworbenen Produkts. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen bestehen.
WLAN – Technische Daten (Optional) Agere Wireless Mini-PCI-Karte Technische Daten Detaillierte Daten Parameter Physikalische Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 50,95 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C ~ 70 °C Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 % Stromversorgung Netzwerkdaten Energiesparmodus 135 mW Empfangsmodus 1,0 W Übertragungsmodus 1,6 W Netz 3,3 V Kompatibilität IEEE802.11b Standard (DSSS) Mini-PCI Rev.1.
Hochfrequenzdaten Hochfrequenzband 2,4 GHz Unterstützte Kanäle Kanal 1 – 13 (siehe „Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich“) Gerät Sender-Empfänger (Transceiver) Modulationsschema Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) CCK für hohe und mittlere Übertragungsraten DQPSK für Standardübertragungsraten DBPSK für niedrige Übertragungsraten Standardausgabeleistung 5 mW Übertragungsrate* Hohe Geschwindigkeit Mittlere Geschwindigkeit Standardgeschwin digkeit Niedrige Geschwindigkeit 11 Mbi
SAMSUNG SWL2700M 11b/g Mini-PCI-WLAN-Adapter Technische Daten Parameter Physikalische Daten Detaillierte Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 44,70 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C – 55 °C Luftfeuchtigkeit: 95 % Stromversorgung Netzwerkdaten Energiesparmodus 11g: 20mA, 11b: 20 mA Empfangsmodus 11g: 270 mA, 11b: 235 mA Übertragungsmodus 11g: 480 mA, 11b: 450 mA Netz 3,3 V ± 5% Kompatibilität IEEE 802.11g, IEEE 802.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose Netzwerke verwendet werden. • Standard: IEEE 802.
Abkürzungen A . . . . . . . . . Ampere AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom) ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle) APM . . . . . . Advanced Power Management ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer) ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket) BIOS . . . . . .
ISA . . . . . . . KB . . . . . . . . kg . . . . . . . . . LAN. . . . . . . lb . . . . . . . . . LBA . . . . . . . LCD. . . . . . . Li-Ion . . . . . m ......... mA. . . . . . . . mAh. . . . . . . MB. . . . . . . . mm . . . . . . . MPEG . . . . . MPU . . . . . . ms . . . . . . . . NiMH . . . . . PDF . . . . . . . PC . . . . . . . . PCI . . . . . . . PCMCIA. . . POST. . . . . . PNP . . . . . . . PS/2 . . . . . . . RAM . . . . . . ROM . . . . . . SVGA . . . . . S-VHS . . . . . TFT . . . . . . . USB . . . . . .
Glossar ACPI ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann. Auflösung Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet.
Booten Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des Computerspeichers bereinigt. Byte Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen, beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte (1.048.576 Byte) gemessen.
Disk-Cache Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten. Diskette Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
Konventioneller Arbeitsspeicher Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen. LCD LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
RAM RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim Ausschalten des Systems gelöscht. ROM ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist.
Verwenden von Windows 2000 Je nach Produktmodell ist auf Samsung-Notebooks entweder Windows XP, 2000 als Betriebssystem installiert. Aufgrund der Ähnlichkeit von Windows XP und Windows 2000 wird für beide Betriebssysteme dasselbe Benutzerhandbuch (Online-Handbuch) verwendet, unabhängig davon, welches Betriebssystem jeweils auf dem Notebook installiert ist. Bei Verwendung von Windows 2000 sollten Sie dieses Handbuch zu Rate ziehen, da Unterschiede bei einigen Menüs, Fenstern und Vorgängen bestehen.
Einführung in Windows Die Erläuterungen im Abschnitt (p18) beziehen sich nur auf Windows XP. Unter Windows 2000 unterscheiden sich die Anordnung der Menüs, die Form der Symbole und einige Funktionen möglicherweise von denen unter Windows XP. So spielen Sie eine Audio- oder Video-CD ab Legen Sie die Audio- oder Video-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die entsprechende Anwendung wird automatisch gestartet, und die Audio- oder Videodateien werden abgespielt.