X20/X25/X50 1.2 Hinweise Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden. Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Wichtige Sicherheitsinformationen Sicherheitsanweisungen Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden. Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor Schaden zu bewahren.
Sorgfältige Verwendung • Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab. • Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden, • • • sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden. Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion.
Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region. Lasersicherheit Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als “Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft.
Einhaltung behördlicher Vorschriften Wireless-Richtlinien Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von drahtlosen Geräten. Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten).
In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten ist.
Vereinigte Staaten von Amerika Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können. Written by: Daryl L.
Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RFGeräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält. Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den Installationsanweisungen. Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln. In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr als fünf (5) betragen.
Kanada Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003 Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben. Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller. Telekommunikation gemäß DOC (für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind) Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte.
Europäische Union Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem ausgezeichnet sind.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen. Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind: EU Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Verwenden der Dokumentation Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen. Konventionen in diesem Benutzerhandbuch Informationssymbole In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verbundene Hinweise verwendet.
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt.
Einführung Vorstellung des Computers Dieses Benutzerhandbuch gilt für die Modelle X20, X25 und X50. Die Abbildungen und Beschreibungen in diesem Benutzerhandbuch beziehen sich auf das Modell X25. Die auf den Fotos dargestellten Geräte können je nach Modell in Form und Farbe von Ihrem Gerät abweichen.
Informationen zum Fingerabdrucksensor Der Fingerabdrucksensor ist optional. (Er wird beim Modell X20 nicht unterstützt.) Geräte mit Fingerabdrucksensor sind nicht mit Touchpad-Ein/ Aus-Taste versehen. Informationen zum Verwenden des Fingerabdrucksensors finden Sie im Benutzerhandbuch für den Fingerabdrucksensor. Die Betriebs-LEDs des Modells X50 befinden sich links neben der Mikrofonbuchse. Rechte Seite S/PDIF-Buchse CD-Laufwerk (optional, p25) USB-Anschluss (2.
Rückseite Anschluss für Sicherheitsschloss (p122) Gleichstrombuchse Akku (p115) USB-Anschluss (2.0) Die S/PDIF-Buchse des Modells X50 befindet sich rechts neben dem Anschluss für das Netzteil. Unterseite Akkuverriegelung Anschluss für Docking Station Speicherfach (p120) FestplattenFach Durch das Entnehmen oder das Auseinanderbauen der Festplatte gehen Ihre Ansprüche auf Garantieleistungen verloren.
Ein- und Ausschalten des Computers So schalten Sie den Computer ein 1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den Anweisungen im Installationshandbuch an. 2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie den Bildschirm hoch. 3. Drücken Sie die Netztaste. So schalten Sie den Computer aus 1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start ( 2. Klicken Sie auf Computer ausschalten. 3. Klicken Sie auf Ausschalten. 6 Benutzerhandbuch ).
Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeschaltet wird, drücken Sie ++. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt. Wenn die Tastenkombination ++ nicht ausgeführt werden kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer auszuschalten.
Verwenden der Tastatur Der Computer ist mit einer Tastatur mit 82 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer normalen Tastatur zur Verfügung. Es wird eine länderspezifische Tastatur mitgeliefert. Informationen zur Tastatur entnehmen Sie der Tastaturabbildung für das entsprechende Land.
Funktions -tasten Funktions- und Sonderfunktionstasten Windows -Taste Integrierter Tastenblock Anwendungstaste Tasten zum Einstellen der Bildschirmhelligkeit und Lautstärke/Pfeiltasten Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines DesktopComputers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur geringfügig.
Verwenden des integrierten Tastenblocks Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der Ecke jeder Taste des Tastenblocks wird die jeweilige numerische Funktion angegeben. Num-LED-Anzeige Drücken Sie , um die integrierte Zehnertastatur zu aktivieren.
Verwenden von Sonderfunktionstasten Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Taste gedrückt werden. Tastenkombinati onen Tastenbezeichnun g Tastenfunktion Ladestandanzeige Zeigt die aktuelle Stromquelle sowie die verbleibende Akkuladung an.
Num-Feststelltaste Aktiviert die Zehnertastatur (p10). Rollen In manchen Anwendungen kann auf dem Bildschirm ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt werden, wobei die Cursorposition unverändert bleibt. < / > Verringern der Lautstärke Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. < / > Erhöhen der Lautstärke Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe. < / > Erhöhen der Helligkeit Erhöht die Helligkeit des LCD-Bildschirms.
Verwenden des Touchpads Unter Windows wird auf dem Bildschirm immer ein kleines Grafiksymbol angezeigt, durch das angegeben wird, an welcher Position der nächste Vorgang durchgeführt werden kann. Dieses Symbol wird als Zeiger bezeichnet und üblicherweise in Form eines Pfeils ( ) oder eines „I“ ( ) angezeigt. Touchpad Touchpad-Ein/AusTasten Touchpad-Tasten Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer.
Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene Vorgänge durchführen. d Vorgang Funktion Vorgehensweise Verschieben Bewegen des Zeigers Setzen Sie den Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Klicken Auswählen eines Objekts, Öffnen eines Menüs oder Klicken auf eine Schaltfläche Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann einmal die linke Touchpad-Taste.
Vorgang Funktion Vorgehensweise Bildlauf Anzeigen des oberen/unteren/ linken/rechten Fensterbereichs Bewegen Sie den Finger an der rechten bzw. unteren Kante des Touchpads nach links bzw. nach oben. (nur in bestimmten Programmen anwendbar) Bedienen Sie das Touchpad nur mit den Fingern. Scharfkantige Gegenstände können das Touchpad beschädigen. Wenn Sie das Touchpad während des Systemstarts berühren oder TouchpadTasten drücken, kann sich der Startvorgang von Windows verlängern.
Schnellzugriffstasten Es sind nicht alle Modelle mit den Tasten AVStation Now / AVStation Now DVD ausgestattet. 1 2 3 4 Nr. Name Funktion 1 AVStation Now-/ Internet-Taste Wenn Sie diese Taste drücken, wird beim Ausschalten des Computers oder wenn der Computer sich im Energiesparmodus (S4) befindet, AVStation Now gestartet. (”Verwenden von AVStation Now” (p60)).
Ändern der Belegung für die Schnellzugriffstaste Sie können das Programm ändern, das beim Drücken einer Schnellzugriffstaste aufgerufen wird. In der Standardeinstellung ist der Windows-Taschenrechner so konfiguriert, dass er beim Drücken der benutzerdefinierbaren Taste 1 gestartet wird. Sie können das Programm festlegen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen. 1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Magic Keyboard ( ). 2. Wählen Sie USER aus, und klicken Sie anschließend auf Browse. 3.
Bedeutung der Statusanzeigen Zeigt den Betriebsstatus des Computers an. Num Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist. Caps Lock Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist. Scroll Lock Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich die Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert. Festplattenlaufwerk Blinkt, wenn auf das Festplattenlaufwerk zugegriffen wird.
Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am hellsten). Drücken Sie zum Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms auf der Tastatur die Tasten +< > oder +< >. Nach dem ndern wird die jeweils eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen Ecke des Bildschirms angezeigt. Bei jedem Einschalten des Systems bzw.
Regeln der Lautstärke Über die Tastatur Drücken Sie auf der Tastatur +< > oder +< >. Über das Programm zur Lautstärkeregelung Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke ( Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke. ), und stellen Sie den Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten, doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung in Windows Der Desktop Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand. Verknüpfung ssymbole Startmenü Papierkorb Eingabegebietss chemaleiste Starttaste Taskleiste Systembereich mit Uhr Starttaste Öffnet das Startmenü. Taskleiste Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden. Papierkorb Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Das Startmenü Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem Computer oder im Internet zu suchen.
Das Fenster Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Ordnersymbol Titelleiste Menüleiste Schaltfläche Schließen Schaltfläche Maximieren Schaltfläche Minimieren Schnellaufgab enfenster Ordner Dateien Doppelklicken Sie auf Gemeinsame Dokumente oder Lokaler Datenträger.
Hilfe- und Supportcenter Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt. Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Windows XP-Tour Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen. Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour. Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Verwenden des Computers Verwenden des CD-Laufwerks Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet. DVD-ROM-Laufwerk Lesen von CDs/DVDs CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs DVD-Kombilaufwerk Liest CD/DVDs und kann Daten auf CD/DVDs schreiben. Unterstützt beim Brennen nur die Formate DVD-R und DVD-RW. DVD Super-Multilaufwerk Liest CD/DVDs und kann Daten auf CD/DVDs schreiben. Unterstützte DVD-Typen sind DVD ± R, DVD ± RW und DVD-RAM.
So nehmen Sie eine CD aus dem Fach 1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das CD-Laufwerk verwendet wird, und achten Sie darauf, dass die CD-LED nicht leuchtet. 2. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks. 3. Nehmen Sie die CD aus dem geöffneten Fach. 4. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet. Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt.
So verwenden Sie den Windows Media Player Mit dem Windows Media Player können Sie Audio- und Videodateien vom Computer oder aus dem Internet abspielen. Klicken Sie zum Starten des Windows Media Players auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player.
Diese Schritte beziehen sich ausschließlich auf Video-CDs, deren ausführbare Datei die Dateiendung DAT trägt. Je nach Art der Video-CD unterscheidet sich der Abspielvorgang möglicherweise. So schreiben Sie Daten auf eine CD (Option) Wenn der Computer über CD-RW-Funktionen verfügt, können Sie Daten auf eine leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen. Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD zur Verfügung.
4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus, und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks. Fenster Arbeitsplatz Fenster des CD-Laufwerks 4. Verschieben der zu kopierenden Ordner oder Dateien 5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben. 5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben. 6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter.
Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss) Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe. Was ist ein Heimkinosystem? Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem Digitalverstärker.
Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer 1. Verbinden Sie die S/PDIF-Buchse des Geräts mit einem 5.1-Kanal-Verstärker. 2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Verstärker an. (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch für das Lautsprechersystem.) 3. Um die Anzeige auf ein Fernsehgerät umzuleiten, schließen Sie das Fernsehgerät an und wählen bei den Anzeigeeigenschaften als aktuelles Anzeigegerät das Fernsehgerät aus.
Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Ausgabe des DVD-Programms Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVDProgramm auf der DVD-Installations-CD installieren und dann die Einstellungen folgendermaßen ändern: 1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die Einstellungen ( ). 2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung Audioausgabe in SPDIF verwenden, und klicken Sie auf OK. Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
Verwenden des Steckplatzes für Speicherkarten Sie können einen Memory Stick (oder Memory Stick Pro) oder eine SD-Speicherkarte (Secure Digital) im Speicherkarten-Steckplatz verwenden. Memory Sticks und SDSpeicherkarten können als Wechseldatenträger und zum Übertragen von Daten zwischen Computer und digitalen Geräten (z. B. Digitalkameras) verwendet werden.
1. Stecken Sie die Speicherkarte in den Speicherkarten-Steckplatz. 2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Die eingelegte Speicherkarte wird nun angezeigt. Memory Stick SD-Speicherkarte 3. Sie können jetzt Daten auf die Speicherkarte schreiben. Wenn die Speicherkarte noch nicht formatiert ist, muss dies vor der erstmaligen Verwendung erfolgen. Da sich die Speicherkarte beim Transport des Computers leicht lösen kann, sollten Sie sie getrennt aufbewahren. So entfernen Sie eine Speicherkarte 1.
So formatieren Sie eine Speicherkarte Eine Speicherkarte kann erst nach dem Formatieren verwendet werden. Die Vorgehensweise zum Formatieren einer Speicherkarte wird nachfolgend beschrieben. Da beim Formatieren alle Daten auf der Speicherkarte gelöscht werden, sollten Sie vor diesem Vorgang sicherstellen, dass sich keine wichtigen Daten auf der Karte befinden.
Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-BitPCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt. In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten eingesetzt werden. So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird.
So entfernen Sie eine PCMCIA-Karte 1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen ( ). 2. Wählen Sie im Dialogfeld [Hardware sicher entfernen] die entsprechende PCMCIA-Karte aus, und klicken Sie auf die Option zum Beenden. 3. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Eine Hardwarekomponente beenden] auf OK. 4. Klicken Sie zum Schließen des Dialogfelds [Eine Hardwarekomponente beenden] auf Schließen. 5.
Verwenden von EasyBox Mit dem EasyBox-Programm können Sie die komplizierten Funktionen von Windows auf einfache und bequeme Weise verwenden. Informationen zu EasyBox Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das EasyBox( )-Symbol. (Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > EasyBox > EasyBox.) • System: Systemverwaltungsfunktionen einschließlich Defragmentierungsprogramm sind verfügbar; Entfernen nicht benötigter Dateien/Ordner, Computerplanung und Systemwiederherstellung.
• Zusätzliche Tipps: Dies ist eine Sammlung zusätzlicher Windows-Funktionen, die bei der Systemverwaltung nützlich sind. (Hierzu gehören Kurzbeschreibungen von Fenstern, das Konfigurieren der Netzwerkfreigabe, das Freigeben lokaler Ordner usw.) Verwenden von EasyBox Als Beispiel für die Funktionen von EasyBox wird die Sicherheitsverwaltungsfunktion beschrieben. Konfigurieren der Firewall Die Windows Firewall verhindert unberechtigten Zugriff auf das System über das Netzwerk oder das Internet. 1.
Verwenden von Samsung Smart Screen Mit dem Programm Samsung Smart Screen können Sie Symbole auf dem Desktop beliebig anordnen und effizient verwalten. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Smart Screen. Wenn Sie Samsung Smart Screen zum ersten Mal starten, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob das Programm immer bei Systemstart ausführen werden soll. Wenn Sie OK auswählen, wird das Programm beim Starten des Computers automatisch ausgeführt. 2.
Verwenden von Samsung Theme Samsung Theme ist ein Programm, mit dessen Hilfe Benutzer auf einfache Weise ein Design (Desktop, Anmeldebildschirm und Soundeffekt) ändern können. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung-Design ( ). (Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Theme > Samsung Theme klicken.) Schaltfläche Schließen Schaltfläche Hilfe Führen Sie den Mauszeiger über ein Element von Samsung Theme, und das entsprechende SamsungDesign wird unten angezeigt.
Verwenden von Samsung Update Plus Samsung Update Plus ist eine Software, die auf Samsung-Computern installierte Samsung-Software und -Treiber überprüft und diese jeweils auf die neueste Version aktualisiert. Zur Verwendung von Samsung Update Plus muss der Computer mit dem Internet verbunden sein. Aktualisieren von Samsung-Software und -Treibern 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Samsung > Samsung Update Plus > Samsung Update Plus.
Liste aus, und klicken Sie auf Aktualisierung installieren, um den Aktualisierungsvorgang zu starten. Aktualisierungsliste (Die Aktualisierungsliste auf dem Bildschirm kann je nach Computermodell variieren.) Aktualisierungen müssen getrennt installiert werden. Wenn Sie Installieren auswählen, werden Sie in einer Meldung darauf hingewiesen, dass die Aktualisierung getrennt installiert werden muss. Folgen Sie den Anweisungen, um sie richtig zu installieren.
Samsung Update Plus stellt keine Aktualisierungen für zusätzliche Software und Treiber bereit.
Verwenden von AVStation Premium AVStation Premium ist nicht für alle Modelle verfügbar. Bei AVStation Premium handelt es sich um eine integrierte Multimedia-Anwendung, mit der Sie Videos (Bilder, Videos und Filme) sowie Musik wiedergeben können. Wählen Sie Start > Alle Programme > Samsung > AVStation premium > AVStation premium. (Alternativ doppelklicken Sie auf dem Desktop oder im Infobereich auf das Symbol für AVStation Premium ( ).
- In diesem Benutzerhandbuch wird hauptsächlich die Verwendung des Standardmodus von AVStation Premium beschrieben. - Die Screenshots in diesem Handbuch können je nach Programmversion von der tatsächlichen Software abweichen. - Detailliertere Verwendungsanweisungen finden Sie in der Online-Hilfe.
Auswählen von Menüs in AVStation Premium Zum Auswählen eines Menüs wählen Sie in der Menüauswahlleiste das gewünschte Menü aus. MUSIC In diesem Abschnitt werden die erforderlichen Schritte zum Wiedergeben von Musikdateien oder Audi-CDs, Kopieren von Audio-CDs auf den Computer und Brennen von Audio-CDs beschrieben. Wählen Sie in der Menüauswahlleiste die Option MUSIC aus.
2. Wenn das Audio-CD-Fenster angezeigt wird, wählen Sie using Samsung AVStation Premium und klicken auf OK. Anschließend wird die Audio-CD wiedergegeben. - Zum Wiedergeben einer Audio-CD im CD-ROM-Laufwerk doppelklicken Sie im Kategoriefenster auf CD . Wenn im unteren Fenster Audio-CD angezeigt wird, doppelklicken Sie auf Audio-CD. Audio-CD-Fenster Kopieren von Audio-CDs auf den Computer 1. Legen Sie eine Audio-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2.
Die kopierten Tracks werden im Ordner Eigene Dateien > AVStation Premium > Music > Music From CD gespeichert. Brennen einer Audio-CD 1. Legen Sie eine leere CD in das CD-Laufwerk ein. Wenn das Fenster CD-Laufwerk angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen. 2. Wählen Sie Tools > Burn CD aus. Wählen Sie „Burn CD“ aus 3. Wählen Sie Burn Audio CD aus, und klicken Sie auf Next. 4. Doppelklicken Sie im linken Kategoriebereich auf Music , und doppelklicken Sie dann auf All musics. 5.
4. Wenn die Abschlussmeldung angezeigt wird, klicken Sie auf OK. Die erstellte Wiedergabeliste wird im Ordner C:\Programme\Samsung\AVStation premium\My Playlist gespeichert. Wiedergeben einer Wiedergabeliste 1. Klicken Sie unten im Bibliotheksfenster auf Wiederg. laden. 2. Wählen Sie eine Wiedergabeliste aus, und klicken Sie auf OK, um mit der Wiedergabe zu beginnen.
Anzeigen der Bildliste Wählen Sie im Menü unten im vergrößerten Bildfenster die Option View Image List aus. Anzeigen von Bildern als Diashow oder im Vollbildmodus Wählen Sie im Menü unten im vergrößerten Bildfenster die Option Slide Show oder Full Screen aus. Bearbeiten von Bildern 1. Wählen Sie ein zu bearbeitendes Bild aus, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Edit Image. 2. Bearbeiten Sie das Bild mit den Werkzeugen Shape/Edit/Effect, und klicken Sie dann auf Save oder Save Copy.
4. Wählen Sie links aus der Kategorie Alle Bilder eine Bilddatei aus, und ziehen Sie die Datei in das Album auf der rechten Seite des Fensters. Geben Sie den hinzuzufügenden Text ein. 5. Nachdem Sie die Erstellung des Albums abgeschlossen haben, klicken Sie auf Speichern, um das Album fertig zu stellen. Das erstellte Album wird im Ordner Eigene Dateien > AVStation Premium > Photo > Photo Album gespeichert und in der Kategorie Album angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Filmdatei, um sie wiederzugeben. ⊕ MUSIK Sie können beim Bearbeiten Musikdateien aus „Eigene Wiedergabeliste“ oder „Alle Musikgenres“ wiedergeben. Menü FILM Filmfenster Filmkategorie Bibliotheksfenster Sie können die Bildgröße über das Menü View einstellen. Wiedergeben von DVDs Zum Wiedergeben einer DVD müssen Sie zuerst die DVD-Player-Software Power DVD installieren. 1. Legen Sie eine DVD in das DVD-Laufwerk ein. 2.
Bearbeiten eines Films Im Folgenden werden die erforderlichen Schritte zum Zusammenführen zweier Filmdateien sowie zum Einfügen von Übergangseffekten zwischen Filmen beschrieben. 1. Klicken Sie auf MOVIE EDITOR. Ein neues Projekt wird geöffnet. 2. Doppelklicken Sie im linken Kategoriebereich auf Movie, und doppelklicken Sie dann auf All movies. 3. Ziehen Sie eine Filmdatei in das Drehbuch. Wenn im rechten Bereich ein Drehbuch angezeigt wird, ziehen Sie eine weitere Filmdatei auf das Drehbuch.
• Übergang : Wählen Sie auf der Registerkarte Übergang einen Übergangseffekt aus, und ziehen Sie diesen auf den Film im Drehbuch, um den Übergangseffekt zu übernehmen. Registerkarte „Übergang“ Wählen Sie einen Übergangseffekt aus, und ziehen Sie ihn auf die Stelle, an der der Effekt eingefügt werden soll. Stelle, an der der Übergangseffekt eingefügt wird • Hintergrundmusik: Klicken Sie auf Music, und wählen Sie eine Musikdatei mit der Hintegrundmusik für die Filmdatei. 4.
Um eine Datei wiederzugeben, die nicht in der Bibliothek registriert ist, wählen Sie File > Open File und wählen die betreffende Datei aus. Verwenden des Wiedergabemodus In diesem Abschnitt wird die Verwendung des Wiedergabemodus von AVStation Premium beschrieben. Um den Wiedergabemodus zu verwenden, wählen Sie in der Menüleiste des Standardmodus Mode > Play Mode aus. Wiedergabemodus-Fenster Der Startbildschirm des Wiedergabemodus von AVStation Premium ist wie folgt aufgebaut.
Doppelklicken Sie auf dem Startbildschirm des Wiedergabemodus auf MUSIC. Bibliotheksfenster Kategoriefenster Schaltfläche zum Wiederholen der Wiedergabe Track, Alle Tracks, Zufallswiedergabe Schaltflächen zur Steuerung der Medienwiedergabe Betriebsanzeigefenster Wiedergeben von Musikdateien 1. Doppelklicken Sie links im Kategoriefenster auf eine Kategorie. 2. Doppelklicken Sie rechts im Bibliotheksfenster auf eine Musikdatei. Die Musikdatei wird wiedergegeben. Wiedergeben einer Audio-CD 1.
PHOTO (Anzeigen von Bildern) Im Folgenden werden die erforderlichen Schritte zum Anzeigen von Bildern bzw. zum Anzeigen von Bildern als Diashow beschrieben. 1. Doppelklicken Sie auf dem Startbildschirm des Wiedergabemodus auf PHOTO. 2. Klicken Sie links im Kategoriefenster auf All Image, und doppelklicken Sie im Bibliotheksfenster auf eine Bilddatei, um das enthaltene Bild zu vergrößern.
MOVIE (Wiedergeben von Filmen) Im Folgenden werden die erforderlichen Schritte zum Wiedergeben von Filmdateien oder DVDs/VCDs beschrieben. 1. Doppelklicken Sie auf dem Startbildschirm des Wiedergabemodus auf MOVIE. 2. Klicken Sie links im Kategoriefenster auf All movies, und doppelklicken Sie im rechten Fensterbereich auf eine Filmdatei. Die Filmdatei wird wiedergegeben.
Verwenden von AVStation Now AVStation Now ist nicht für alle Modelle verfügbar. Bei AVStation Now handelt es sich um eine integrierte Multimedia-Anwendung, mit der Sie Videos (Bilder, Videos und Filme) sowie Musik wiedergeben können, ohne den Computer einschalten zu müssen. Verwenden von AVStation Now Im Folgenden werden das Starten von AVStation Now sowie die Programmfunktionen von AVStation Now beschrieben. Die Verwendungsweise von AVStation Now entspricht der von AVStation Premium im Wiedergabemodus.
• Drücken Sie die AVStation Now-DVD-Taste. (Wenn die DVD/VCD in das DVD-Laufwerk eingelegt ist, wird der Film direkt wiedergegeben.) Beenden von AVStation Now 1. Drücken Sie die , um zum Startbildschirm von AVStation Now zu wechseln. 2. Drücken Sie im Startbildschirm die . Alternativ können Sie auch mit den Pfeiltasten der Tastatur auswählen und anschließend die drücken. 3. Wählen Sie im Fenster Beenden aus, und drücken Sie die .
Verwenden von AVStation Now Im Folgenden wird die Verwendungsweise von AVStation Now beschrieben. So verwenden Sie Menüs Sie können AVStation Now auch nur über die Tastatur bedienen. • Ansteuern eines Menüs oder einer Menüoption Verwenden Sie zum Ansteuern eines Menüs oder einer Menüoption die Pfeiltasten auf der Tastatur. • Auswählen bzw. Ausführen eines Menüs oder einer Menüoption Steuern Sie ein Menü oder eine Menüoption an, und drücken Sie die auf der Tastatur.
Schaltflächen zur Steuerung der Medienwiedergabe Sie können die Schaltflächen zur Steuerung der Medienwiedergabe nur verwenden, wenn gerade eine Musikdatei wiedergegeben wird. Wiedergeben von mehreren Tracks 1. Geben Sie eine Musikdatei wieder. 2. Wechseln Sie mit dem Fokus zum linken Kategoriebereich, und wählen Sie die Schaltfläche zum Wiedergeben aller Tracks aus. Wiedergeben einer Audio-CD 1. Legen Sie eine Audio-CD in das CD-Laufwerk ein, und wählen Sie im Kategoriebereich CD aus. 2.
MOVIE Im Folgenden werden die erforderlichen Schritte zum Wiedergeben von Videodateien (Filmen) oder DVDs/VCDs beschrieben. 1. Wählen Sie das Menü MOVIE und dann eine Kategorie aus. Sie können beispielsweise All Movies mit den Pfeiltasten auswählen. 2. Steuern Sie im Bibliotheksbereich eine Filmdatei mit der rechten Pfeiltaste an, und drücken Sie anschließend die . Die ausgewählte Filmdatei wird wiedergegeben.
Tipps • Verwenden der Bibliothek (Datei) AVStation Now kann die Bibliothek von AVStation Premium verwenden. Um die Bibliothek in AVStation Now verwenden zu können, muss die Bibliothek in AVStation Premium registriert werden. (See ”Registrieren einer Datei” on page 55) • Kategorie „Festplatte“ Sie können nicht registrierte Dateien auf der Festplatte über die Kategorie „Festplatte“ jedes Menüs wiedergeben. Hinweis • Löschen Sie auf keinen Fall das Wiederherstellungsprogramm.
Verwenden von Smart Parking (nicht bei allen Modellen verfügbar) Das Programm „Smart Parking“ schützt die Festplatte vor Erschütterungen, wenn Sie den Computer unterwegs oder im Freien verwenden. Bei dieser Funktion handelt es sich um eine Werksoption, die nur bestimmten Festplattentypen unterstützt. Weitere Informationen zu den unterstützten Modellen finden Sie in den ausführlichen Modellspezifikationen Ihres Händlers.
• Normal Mode: Bringt die Festplatte umgehend in Parkposition, wenn bei Verwendung des Computers in einer normalen Betriebsumgebung eine leichte Erschütterung festgestellt wurde. • Public Transportation Mode: Bringt die Festplatte umgehend in Parkposition, wenn bei Verwendung des Computers einem öffentlichen Verkehrsmittel eine Erschütterung festgestellt wurde, die stärker ist als im Normalmodus. • Stop: Deaktiviert Smart Parking.
Herstellen einer Internetverbindung Verbindung über ein Modem Vorbereitungen: • Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung benötigt. • Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten. 1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an. 2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung mit dem Internet her.
Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN 1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an. 2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung. 3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und Internetverbindungen. 4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf Netzwerkverbindungen. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften.
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/ IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften. 7. So verwenden Sie DHCP Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken Sie auf OK.
Verwenden von Samsung Network Manager Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network Manager. Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen: • Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung werden dann entsprechend automatisch geändert.
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert. Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf Speichern.
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken Sie anschließend auf Ändern. Beispiel) Ändern in „Büro“ 3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt wird, klicken Sie auf OK. 4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt. 5.
3. Die Computer werden durch Symbole dargestellt. Klicken Sie auf den Computer, der Server sein soll. Server Client 4. Wählen Sie auf dem Server ein Gerät, das direkt mit dem Internet verbunden ist. Wenn Sie die Firewall-Option aktivieren, können Sie den Windows-Firewall verwenden. Wenn Sie ein externes Modem verwenden, wählen Sie die Netzwerkkarte aus, die mit dem externen Modem verbunden ist. 5. Die Netzwerktypen, mit denen Server und Client verbunden werden können, werden angezeigt.
8. Der aktuelle Standort wird als Server dargestellt. Die Konfiguration des Servers ist abgeschlossen. Konfigurieren des Clients 1. Schließen Sie dass Netzwerkkabel (LAN) an, und doppelklicken Sie auf das Symbol Samsung Network Manager auf dem Desktop. 2. Klicken Sie auf das Symbol zum Einrichten der Freigabe für die Internetverbindung. 3. Die Computer werden durch Symbole dargestellt. Klicken Sie auf den Computer, der Client sein soll. 4.
Verbinden über ein WLAN (Option) Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können. Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und Druckern.
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen finden Sie auf seite 77 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt”. Was ist ein Zugriffspunkt? Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LANund WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk.
2. Wählen Sie einen Zugriffspunkt (z.B. Test) aus, um eine Verbindung herzustellen, und klicken Sie auf Verbinden. Wenn ein Netzwerkschlüssel für einen Zugriffspunkt, mit dem eine Verbindung aufgebaut werden soll, konfiguriert ist, wird das Dialogfeld zum Eingeben des Netzwerkschlüssels angezeigt. Geben Sie den Netzwerkschlüssel in das Dialogfeld ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden.
Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-toPeer oder Ad-hoc) In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Sie auf ”Freigabe einer Internetverbindung” (p 73).) Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus: • Schritt 1.
2. Klicken Sie auf Reihenfolge der Netzwerke ändern. 3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert. 4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computermit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen. 5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK. Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen Zeichen (z. B.
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK. Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen. Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer 1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie, wie auf seite 79 unter „Verbinden mit Computer-mit-ComputerNetzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben, den Namen des drahtlosen Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, und klicken Sie auf Verbinden. 3. Geben Sie im Feld für den Netzwerkschlüssel einen kryptografischen Schlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Überprüfen des Verbindungsstatus Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des SetupProgramms für das WLAN (11a/g- und 11g-Karten) Sie können ein drahtloses Netzwerk mit Hilfe eines WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet) verwenden, das separat erworben werden muss. Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte aus: • Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet) • Schritt 2.
Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her. (Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hocNetzwerk).) 1. Klicken Sie unter Verfügbare Netzwerke auf Aktualisieren. 2.
Sicherheitseinstellungen - Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“ auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist „Open System“.
Was ist ein Netzwerkname (SSID)? Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computermit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie sich an den WLAN-Administrator.
Verwenden von Netzwerkdiensten Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen finden Sie auf seite 69 unter „Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN” und auf seite 76 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”.
Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe 1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie Freigabe und Sicherheit… aus. 2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen. Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des Netzwerkinstallations-Assistenten.
Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört. 1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf Netzwerkumgebung. 2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer. Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an: 1.
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe 1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden Drucker, und klicken Sie auf Freigabe. 3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK. 4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter dem Druckersymbol angezeigt. Schritt 2.
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter. 6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter. Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang nach kurzer Wartezeit. 7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja. 8.
Verwenden von Bluetooth-Geräten (Optional) Sie können Dateien zwischen Bluetooth-Geräten , über das Internet oder über ein PAN (Personal Area Network) übertragen. Außerdem können Sie Funktastatur, Funkmaus und WLAN-Drucker verwenden, die mit der Bluetooth-Funktion ausgestattet sind. Sie können die Bluetooth-Kommunikationsfunktionen nur zwischen Geräten (Computer, Mobiltelefone, PDAs, Drucker, etc.) verwenden, die Bluetooth unterstützen.
• Verwenden von Funkkeyboards und Funkmäusen Sie können eine Funktastatur und eine Funkmaus verwenden, die mit der Bluetooth-Funktion ausgestattet sind. Detailliertere Anweisungen zur Verwendung von Funktastaturen und -mäusen finden Sie in "Install a Bluetooth keyboard (Eine Bluetooth-Tastatur installieren)" und "Eine Bluetooth-Maus installieren" der BluetoothOnlinehilfe.
• Wenn Sie die PAN-Funktion verwenden, werden eventuell andere Computers nicht in der "Netzwerkumgebung" angezeigt. Wenn Sie nach 5 Minuten andere Computer immer noch nicht sehen können, klicken Sie auf "Start > Suchen> Computer oder Personen", geben den Namen eines Computers ein und suchen danach. Anweisungen zum Anzeigen des Namens für einen Computer finden Sie in "Provide a name for your computer on a personal area network (Einen Computer in einem PAN benennen)" der Bluetooth-Onlinehilfe.
Anpassen des Computers Verwenden von System Setup Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Starten des System Setup Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten Sie die Taste gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird. Tabelle 2. Menüs des System Setup Menü Funktion Main Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Advanced Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration Security Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter. Boot Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von Bootfunktionen.
Ändern der Bootpriorität Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROMLaufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROMLaufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus. 2. Drücken Sie die auf dem Element Boot Device Priority. 3.
Konfigurieren des Kennworts Festlegen des Supervisorkennworts Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken. Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das SamsungServicecenter. 1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum Aufrufen von System Setup finden Sie auf ”Starten des System Setup” (p 98). 2.
Aktivieren des Bootkennworts Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden. Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled]. Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden. Deaktivieren des Kennworts 1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die (z. B. beim Supervisorkennwort). 2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die . 3.
Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt. 1.
. Intel-Grafikchipsatz: Mobile Intel(R) 915GM Express oder Mobile Intel(R) 910GML 3. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Übernehmen. Für XGA-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf 1024 x 768 und das Festlegen der Farbqualität auf Höchste (32 Bit) empfohlen. Für SXGA+-Modelle wird das Festlegen der Bildschirmauflösung auf 1400 x 1050 und das Festlegen der Farbqualität auf Höchste (32 Bit) empfohlen.
Verwenden externer Anzeigegeräte (Modelle mit ATIChipsatz (p102)) Mit Hilfe externer Anzeigegeräte wie z. B. einem Monitor, Projektor, Fernseher usw. können Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen Geräten gleichzeitig betrachten. Darüber hinaus können Sie die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten.
Bei den Modellen X25/X50 muss nach dem Anschließen des Kabels die Konfiguration wie folgt geändert werden. 1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Anzeige. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen > Erweitert. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Display (Anzeige). 4. Wählen Sie YPbPr On/Off (YPbPr Ein/Aus) aus. YPbPr On/Off (YPbPr Ein/Aus) YPbPr 5. Klicken Sie auf Übernehmen. 6. Klicken Sie auf YPbPr. 7.
Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der Bildschirmanzeige Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten. Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten verwendet würden. 1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an den entsprechenden Anschluss des Computers an.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration links neben "Fehlerbehebung" auf Identifizieren. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit ‚1‘ bezeichnet, das sekundäre mit ‚2‘. Der Bildschirminhalt wird nun auf zwei Monitoren angezeigt. 1 : Primäres Gerät 2 : Sekundäres Gerät Bei Verwendung von Dual View ist zu empfehlen, den LCD-Monitor als primären Monitor einzurichten. Wenn das Monitor Bild auf einzurichten.
Verwenden externer Anzeigegeräte (Modelle mit IntelChipsatz (p102)) Sie können alternativ oder gleichzeitig externe Anzeigegeräte wie Monitor oder Projektor verwenden. Sie können die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen oder beim Abspielen von Videodateien. Der 910GML-Chipsatz unterstützt keine HDTV-Ausgabe. 1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B.
Notebook Die Anzeige erfolgt nur über den LCD-Bildschirm des Notebooks. Intel(R) Dual Display Clone Die gleiche Bildschirmanzeige erfolgt sowohl über den LCD-Bildschirm des Notebooks als auch über ein externes Gerät wie Monitor oder Projektor. Erweiterter Desktop Die Anzeige erfolgt auf dem LCD-Bildschirm des Notebooks sowie einem weiteren Gerät wie Monitor oder Projektor, und die Größe des angezeigten Arbeitsbereichs wird damit verdoppelt.
Systemverwaltung Verwenden der Energieverwaltungsoptionen Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden. Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen. In der Standardeinstellung ist das Energieschema auf den SAMSUNGModus eingestellt. Im SAMSUNGModus wird der Akku geschont und die Intel Speedstep-Funktion optimiert. Da die CPULeistungsaufnahme automatisch optimiert wird, um bei Akkubetrieb des Computers Energie zu sparen, kann sich die Anwendungsleistung im Vergleich zum Netzbetrieb verlangsamen.
Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung) Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten Hochfahren wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich eventuell nicht gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der gesamte Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und Festplatte werden abgeschaltet.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das Fenster zu schließen. Ruhemodustaste: Mit der Tastenkombination wird weder der Standby- noch der Ruhezustandmodus aktiviert, wenn gerade ein Multimedia-Programm abgespielt oder ein USB angeschlossen ist. Erweiterte Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
4. Wählen Sie den Modus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsauswahl auffordern/Standby/Ruhezustand/Herunterfahren), der der Netztaste und/ oder der Pausentaste zugewiesen ist. Wählen Sie außerdem die Aktion beim Schließen der Computerabdeckung aus (Nichts unternehmen/Standby/ Ruhezustand). Die Taste „Rest“ ist der Tastenkombination zugewiesen. Eine genauere Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie unter „Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 110. 5.
Verwenden der Akkus Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die folgenden Hinweise. Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen. Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur Systembetriebsumgebung (p168), und betreiben und lagern Sie den Akku bei Zimmertemperatur. Entnehmen und Einsetzen des Akkus 1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter. 2.
Überprüfen des Akkuladestandes Zum Anzeigen des Akkuladestatus führen Sie die folgenden Schritte aus. So verwenden Sie eine Tastenkombination zum Anzeigen Drücken Sie auf der Tastatur die Tastenkombination +. Die aktuelle Stromquelle und die verbleibende Akkuladung werden links oben im Bildschirm angezeigt. So zeigen Sie den Ladestand am Akku an Drücken Sie den Knopf am Akku. Die verbleibende Akkuladung (%) wird angezeigt.
Verwenden der Akkus Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist. Wenn Sie den Akku also lange Zeit einsetzen, verkürzt sich seine Funktions- und Gebrauchsdauer. Wenn die Akkugebrauchszeit auf weniger als die Hälfte der ursprünglichen Zeit gesunken ist, wird der Erwerb eines neuen Akkus empfohlen. Akkuwarnung Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt.
• Maximum Battery Saving Mode (Modus „Maximale Akkubetriebsdauer“): In diesem Modus wird die Akkubetriebsdauer maximiert. Die Systemleistung ist in diesem Modus u. U. verringert. • Normal Mode (Normalmodus): In diesem Modus ist die Akkubetriebsdauer auf normalem Niveau. • Maximum Performance Mode (Modus „Maximale Leistung“): In diesem Modus wird das System auf höchstem Leistungsniveau auf Kosten der Akkubetriebsdauer betrieben. Die Akkubetriebsdauer ist in diesem Modus daher u. U. verringert.
Im Modus „Maximale Akkubetriebsdauer“ wird ein Spiel oder eine MultimediaAnwendung unter Umständen nicht ordnungsgemäß ausgeführt. In diesem Fall wird empfohlen, zumindest den Modus „Normal“ zu wählen. Akkukalibrierung Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte aus: Hinweise zur Kalibrierung: Für die Kalibrierung muss der Akku vollständig geladen sein (Akkustatus-LED leuchtet grün).
Speicheraufrüstung Dieser Computer ist mit einem oder mehreren 128 MB- oder 256 MBSpeichermodulen ausgestattet. Zwei Steckplätze für Speichermodule sind verfügbar, sodass Sie den Speicher austauschen oder ein zusätzliches Speichermodul installieren können. Entfernen des Speichermoduls Fahren Sie den Computer vor dem Entfernen oder Austauschen des Speichermoduls herunter. Entfernen Sie das Speichermodul nicht, wenn sich das System im Standby/Ruhezustand-Modus befindet. 1.
Einbau eines Speichermoduls 1. Richten Sie das neue Speichermodul entsprechend aus, und schieben Sie es im 30°-Winkel in den Steckplatz. Stellen Sie sicher, dass die Aussparung im Speichermodul auf den entsprechenden Steg im Steckplatz passt. 2. Schieben Sie es in den Steckplatz, bis es hörbar einrastet. Wenn das Speichermodul nicht vollständig eingesetzt ist, drücken Sie es vorsichtig nach unten, und drücken Sie gleichzeitig die Verriegelungen des Speichermoduls nach außen. 3.
Verwenden des Sicherheitsschlosses Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden. Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch für das Sicherheitsschloss. 1. Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand. 2.
Tipps für die Verwendung des Computers Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des Computers vermieden werden: Versuchen Sie nicht, das Notebook zu demontieren. Das Öffnen des Computergehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur Mitarbeiter in einem autorisierten Servicecenter dürfen Teile im Gehäuse ersetzen oder einbauen. • Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der Dokumentation für den Computer.
Reisen mit dem Computer Flugreisen Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise: • Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht • als Gepäck auf. Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann. • Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell beschädigt. Wenn der Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Servicecenter wenden. Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum Wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwenden (einen Monat oder länger), sollten Sie den Akku vollständig entladen und aus dem Computer entfernen. Dadurch wird der Akku geschont.
Problembehebung Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler. Fragen und Antworten Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 127 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Fragen und Antworten In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers. Probleme mit Windows F1 Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren. A Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt.
Probleme mit der Bildschirmanzeige F1 Der LCD-Bildschirm ist zu dunkel oder zu hell. A Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Verwenden Sie dazu die Tastenkombination +< > oder +< >. F2 Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das Abspielen von Videodateien. A Deaktivieren Sie im Media Player Extras > Optionen > Player > Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen.
A Da beim Vergrößern oder Verkleinern der Media Player-Anzeige die Bildschirmauflösung geändert wird, wird der Desktop möglicherweise kurzzeitig nicht ordnungsgemäß angezeigt. Q7 DVDs oder MPEG-Dateien werden nur auf LCD-Bildschirmen wiedergegeben (Modelle mit ATI-Chipsatz). A Wenn LCD- und CRT-Bildschirme gleichzeitig genutzt werden, werden Videos auf einem von beiden als Standard wiedergegeben. 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie Eigenschaften aus. 2.
A Dieser Fall tritt ein, wenn der Projektor nicht die Bildschirmauflösungen von 1400 x 1050 Pixel bzw. 1680 x 1050 Pixel unterstützt, die von dem 15,4-ZollWSXGA+ LCD-Monitor unterstützt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Systembildschirmauflösung auf 1024 x 768 Pixel zu ändern.
Probleme mit dem Modem F1 Das Modemgeräusch ist nicht zu hören. A1 Überprüfen Sie, ob die Telefonleitung ordnungsgemäß an das Modem angeschlossen ist. Überprüfen Sie, ob der Modemtreiber ordnungsgemäß installiert ist. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung > System. Wählen Sie die Registerkarte Hardware > Geräte-Manager aus, und prüfen Sie im Fenster Systemeigenschaften unter Modems, ob sich neben dem Symbol des installierten Modems ein gelbes Ausrufezeichen befindet.
A Im Allgemeinen ist das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems kein durchgängiger Ton wie bei einer Direktleitung. Aus diesem Grund kann mit dem Modem möglicherweise kein Anruf erfolgen, da das Freizeichen eines Nebenstellen- oder digitalen Vermittlungssystems vom Modem als Besetztzeichen interpretiert wird. Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus: - Verwenden eines AT-Befehls Verwenden Sie als Initialisierungsbefehl den Befehl ATX3.
F4 Wie kann (unter Windows XP und 2000) ein Fax empfangen werden, wenn sich der Computer im Energiesparmodus (Ruhemodus) befindet? A Um unter Windows XP und 2000 im Energiesparmodus Faxnachrichten empfangen zu können, müssen Sie den Computer folgendermaßen konfigurieren: 1. Im Faxprogramm muss die automatische Faxempfangsfunktion aktiviert sein. (Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des entsprechenden Faxprogramms.) 2.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN F1 -Funktion A Über die Funktion wird der Computer im Ruhemodus beim Empfang eines Signals (z. B. den Befehl „ping“ oder ein „magic packet“) über das Netzwerk (drahtgebundenes LAN) aktiviert. So verwenden Sie die -Funktion 1. Wählen Sie auf dem Desktop „Netzwerkumgebung“ > „Netzwerkverbindungen anzeigen“ aus. 2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf LAN-Verbindung, und wählen Sie Eigenschaften aus. 3.
Probleme mit dem drahtgebundenem LAN Weitere Informationen zur grundlegenden Verwendungsweise eines WLAN finden Sie unter seite 76 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”. F1 A1 A2 A3 A4 F2 A1 Das WLAN-Gerät funktioniert ordnungsgemäß, aber es kann keine Verbindung zum Internet oder zu anderen Computern hergestellt werden. Dies ist auf eine ungültige Konfiguration oder einen Konfigurationsfehler zurückzuführen.
A2 A3 dann die Registerkarte „Support“ aus. Wenn die IP-Adresse nicht ordnungsgemäß zugewiesen ist, wird sie folgendermaßen angezeigt (z.B. 169.254.xxx.xxx). Wenn das Netzwerk nicht über DHCP verfügt, müssen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator nach der korrekten IP-Adresse erkundigen. Auch wenn DHCP im Netzwerk verfügbar ist, kann es zu einer falschen IPAdresszuweisung des Servers an den Client kommen, und die Client-Station kann keine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
– Wenn das Gerät über eine WLAN-Taste verfügt, überprüfen Sie, ob die WLAN-Taste gedrückt ist. A2 Überprüfen Sie, ob für Zugriffspunkt und Computer derselbe Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) eingegeben wurde. Beim Netzwerkschlüssel handelt es sich um einen Verschlüsselungsschlüssel, der zum Verschlüsseln der zwischen Zugriffspunkt und Computer übermittelten Daten verwendet wird. Es wird empfohlen, den Netzwerkschlüssel manuell festzulegen.
A7 Überprüfen Sie Zugriffspunkteinstellungen wie folgt. (Die im Folgenden beschriebene Vorgehensweise wird für Standardumgebungen empfohlen. Je nach vorliegender WLAN-Umgebung ist möglicherweise eine abweichende Vorgehensweise erforderlich.) - Überprüfen Sie bei Vorhandensein mehrerer Zugriffspunkte die Kanaleinstellungen aller Zugriffspunkte. Wenn verschiedene Zugriffspunkte dicht beieinander liegende Kanäle verwenden, können elektromagnetische Störungen auftreten.
Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option „Deaktivieren“ aus. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf den Netzwerkadapter, und wählen Sie die Option „Aktivieren“ aus, um die ordnungsgemäße Funktion des Geräts zu überprüfen. A4 A5 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und wählen Sie dann im Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“.
F7 In einem Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) kann manchmal nicht nach dem Zugriffspunkt gesucht werden. A Dies tritt zeitweise bei einer Netzwerkverbindung mit einem Computer-mitComputer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) auf. Auch wenn einige Zugriffspunkte nicht angezeigt werden, funktioniert das Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) ordnungsgemäß. Klicken Sie auf Aktualisieren, damit die aktuellsten Suchergebnisse angezeigt werden.
A1 Dies kann an Kanalinterferenzen liegen. Ändern Sie den Kanal des Zugriffspunktes, und stellen Sie die Verbindung erneut her. A2 Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie die Option für die IEEE 802.1xNetzwerkauthentifizierung ausgewählt haben, obwohl keine IEEE 802.1xAuthentifizierung verfügbar ist. Überprüfen Sie die Eigenschaften des Zugriffspunktes in den Einstellungen für das drahtlose Netzwerk. Wenn die Option für die Aktivierung der IEEE 802.
F14 Nach dem Installieren von PROSet kann das drahtlose Netzwerk nicht unter Windows verwaltet werden. (11a/g- und 11g-Karten) A Zum Verwalten eines drahtlosen Netzwerks unter Windows klicken Sie im Programm PROSet im Menü Extras auf die Option zum Verwenden eines Microsoft-Clients. Wenn zum Verwalten des drahtlosen Netzwerks das Programm PROSet verwendet werden soll, klicken Sie im Menü Extras des Programms PROSet auf die Option zum Verwenden von Intel PROSet/Wireless.
Probleme mit Spielen und Programmen F1 Das 3D-Spiel wird nicht ausgeführt, oder einige Funktionen sind nicht verfügbar. A Ändern Sie die Grafikeinstellungen für das Spiel in 2D oder Softwarerenderer, und starten Sie das Programm erneut. F2 Ein Spiel wurde unmittelbar nach dessen Installation gestartet, wird jedoch nicht ausgeführt. A Dieses Problem tritt u. U. auf, wenn das Spiel nicht mit Windows XP kompatibel ist. Starten Sie das Spiel erneut, und es wird ordnungsgemäß ausgeführt.
F4 Beim Ausführen eines 3D-Spiels wurde versucht, das Anzeigegerät mit + zu wechseln. Anschließend konnte der Computer nicht mehr betrieben werden. A Wenn Sie die Tastenkombination + bei einem bereits gestarteten 3D-Spiel verwenden, tritt u. U. ein Systemfehler auf. Drücken Sie die Tasten + nicht bei einem bereits gestarteten 3DSpiel.
F10 Bei manchen Spielen reagiert die Bildschirmausgabe mehrmals vorübergehend nicht mehr. (Für Modelle mit ATI-Chipsatz) A Dieser Fall kann eintreten, wenn die PowerPlay-Einstellung auf Optimal Battery usage time (Optimale Akkueinsatzdauer) oder Balance gesetzt ist. 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie dann Eigenschaften. 2. Wählen Sie im Dialogfeld [Eigenschaften von Anzeige] die Registerkarte Einstellungen > Erweitert > Registerkarte ATI POWERPLAY. 3.
A Ändern Sie die Einstellung für das Anzeigegerät auf nur LCD , indem Sie die Tasten + drücken, und starten Sie das Spiel neu. F13 Bei der Wiedergabe von mehreren AVI- und MPG-Dateien mit Mplayer2 wird ein anderes Bild angezeigt (Modelle mit Intel-Chipsatz). A Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie mehr als 3 Video-Dateien gleichzeigig abspielen. Spielen Sie höchstens 2 Video-Dateien gleichzeitig ab.
Sicherheitscenter F1 A1 1. 2. A2 A3 1. 2. 3. 4. Ändern der Anzeige des Popupfenster bei einer Verbindung mit dem Internet. Unter Windows XP SP2 können Sie aus Gründen der Bequemlichkeit und der Sicherheit festlegen, ob bei einer Verbindung mit dem Internet Popupfenster angezeigt werden sollen. Wenn bei einer Verbindung die meisten Popupfenster angezeigt werden sollen: Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Sicherheitscenter > Sicherheitseinstellungen verwalten für und dann auf Internetoptionen.
Steuerelementen. Bei manchen Websites werden ohne Installation von ActiveXSteuerelementen Anwendungen nicht gestartet oder nicht richtig angezeigt. Klicken Sie in diesem Fall zur Installation der ActiveX-Steuerelemente mit der rechten Maustaste auf den Benachrichtigungsbereich, und wählen Sie aus dem daraufhin angezeigten Menü die Option ActiveX-Steuerelement installieren aus. F3 A1 1. 2. 3. A2 1. 2. A3 Im rechten Teil der Taskleiste wird das Symbol für eine WindowsSicherheitswarnung ( ) eingeblendet.
A4 A5 Auch wenn auf dem Computer Norton AntiVirus installiert ist, kann Windows das Programm nicht erkennen, wenn Sie keine entsprechenden Einstellungen vornehmen, und es wird das Symbol für die Sicherheitswarnung angezeigt. Befolgen Sie bei der Installation oder bei der ersten Verwendung von Norton AntiVirus die Anweisungen des Registrier-Assistenten zur Konfiguration der Registrierungseinstellungen.
HDTV Der 910GML-Chipsatz unterstützt keine HDTV-Ausgabe. F1 Auf einem Komponenten-Fernsehgerät wird im DOS-Modus Vollbildanzeige kein Bild angezeigt. A Wegen eines Problems mit der Ausgangsleistung des Fernsehgeräts unterstützt ein Komponenten-Fernsehgerät nicht den DOS-Modus Vollbildanzeige. Verwenden Sie daher in Verbindung mit einem Komponenten-Fernsehgerät den DOS-Fenstermodus. F2 Die Farben sind zu unscharf.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie dann Grafikoptionen > Grafikeinstellungen. 2. Wählen Sie TV auf der Registerkarte Gerät. 3. Wählen Sie einen Wert für die Auflösung oder den Gerätetyp, und klicken Sie auf die Taste Übernehmen. F5 Auf dem Komponenten-Fernsehgerät wird kein Bild angezeigt. (Modelle mit ATI-Chipsatz) A Dieses Problem kann auftreten, wenn das Fernsehgerät nicht den im Videotreiber konfigurierten Modus für Komponenten-Fernsehgeräte unterstützt. 1.
Chipsatz die HDTV-Underscanfunktion nicht unterstützt. Der Umfang des Randbeschnitts hängt vom YPbPr-Modus und vom Fernsehgerätetyp ab. F7 Das Wechseln des Anzeigegeräts zum Komponenten-Fernsehgerät funktioniert nicht über die Tastenkombination +. (Modelle mit ATI-Chipsatz) A Das Wechseln des Anzeigegeräts zum Komponenten-Fernsehgerät über die Tastenkombination + funktioniert aufgrund eines Ausgangsleistungsproblems nicht.
Wiederherstellung des Systems Diese Beschreibung gilt nur für Modelle mit Window XP. Mit der Systemwiederherstellung können Sie eine frühere Kopie Ihres Systems und alle Systemeinstellungen (einen so genannten Wiederherstellungspunkt) wiederherstellen. Mit der Systemwiederherstellung von Windows XP können verschiedene Probleme behoben werden, ohne Windows XP vollständig neu zu installieren müssen. Sie können die Systemwiederherstellung in den folgenden Fällen verwenden.
2. Wählen Sie „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, und klicken Sie dann auf Weiter. Da Änderungen, die nach dem Wiederherstellungspunkt durchgeführt wurden, nicht beibehalten werden, müssen Sie vor dem Durchführen der Systemwiederherstellung alle notwendigen Dateien an einem anderen Speicherort sichern. 3. Geben Sie im Feld „Beschreibung des Wiederherstellungspunkts“ einen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein, und klicken Sie dann auf Erstellen. Ein Wiederherstellungspunkt wurde erstellt.
2. Wählen Sie "Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen", und klicken Sie dann auf Weiter. 3. Wählen Sie das gewünschte Wiederherstellungsdatum im Kalender und den gewünschten Wiederherstellungspunkt in der Liste aus, und klicken Sie dann auf Weiter. Das Datum des Wiederherstellungspunktes wird fett formatiert angezeigt. 4. Bestätigen Sie den ausgewählten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie dann auf Weiter.
5. Nach dem Abschluss der Wiederherstellung wird Windows neu gestartet. Klicken Sie im anschließend angezeigten Dialogfeld, in dem der Abschluss der Wiederherstellung gemeldet wird, auf OK. Das System wurde auf den ausgewählten Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt. Aufheben der letzten Wiederherstellung Im Folgenden wird die Vorgehensweise zum Aufheben einer Systemwiederherstellung beschrieben. 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme > Systemwiederherstellung. 2.
Erneutes Installieren von Software Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installiert haben oder Betriebssystem und Programm nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, können Sie den Treiber und das Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD erneut installieren. Dieser Computer ist für Microsoft Windows XP optimiert. Daher werden nur die Treiber bereitgestellt, die auf der Systemsoftware-CD enthalten sind. Starten der Systemsoftware-CD Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein.
So werden Treiber und Programme installiert 1. Klicken Sie im Hauptfenster der Systemsoftware-CD auf Standardinstallation. (Die Standardinstallation wird empfohlen.) 2. Nach Überprüfung des Systems wird angezeigt, welche Treiber und Programme installiert werden müssen. 3. Klicken Sie auf OK. Die Treiber und Programme werden automatisch als Werkseinstellungen installiert. 4. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, starten Sie das System neu.
Erneutes Installieren von Windows XP Wenn Windows XP wegen eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden kann oder Sie das Festplattenlaufwerk ausgewechselt haben, können Sie Windows XP mit Hilfe der Systemwiederherstellungs-CD erneut installieren. Diese Beschreibungen enthalten Anweisungen für die Verwendung in Deutschland. Die Anweisungen für die Verwendung in der Schweiz finden Siehe „Neuinstallieren von Windows“ auf Seite 164.
2. Klicken Sie im Anfangsbildschirm auf Standard installation. • Standardinstallation: Sie können die Einstellungen zur Partitionierung, das Installationsverzeichnis usw. während der Windows-Installation ändern. Bei der Neuinstallation von Windows können allerdings Daten auf der Festplatte wie Dateien und Programme gelöscht werden. Führen Sie stets eine Datensicherung aus, um den möglichen Schaden bei einem Datenverlust gering zu halten.
Was ist die Partitionskonfiguration? Bei der Partitionskonfiguration handelt es sich um eine Funktion, mit der das Festplattenlaufwerk in mehrere Partitionen unterteilt wird. Beachten Sie, dass beim Ändern der Partition alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk gelöscht werden. 5. Wählen Sie den Ordner aus, in den das Windows-Betriebssystem installiert werden soll. Um die vorherige Windows-Version zu löschen und die neue Version im selben Ordner zu installieren, drücken Sie auf der Tastatur die Taste .
Windows kann nicht ausgeführt werden Wenn Windows nicht ausgeführt werden kann, muss der Computer über die Systemwiederherstellungs-CD gestartet und Windows neu installiert werden. Wenn Sie den Computer von der Systemwiederherstellungs-CD starten, können Sie Windows nur mit der Benutzerinstallation installieren. Sie können keine Standardinstallation durchführen. 1. Legen Sie die Systemwiederherstellungs-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und starten Sie den Computer. 2.
8. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird der Computer neu gestartet. Nach dem Neustart wird die Meldung Press any key to boot from CD angezeigt. Ignorieren Sie die Meldung. Das System wird gestartet, und der Registrierungsbildschirm von Windows wird angezeigt. Registrieren Sie Windows, und befolgen Sie die Anweisungen zum Fertigstellen der Installation.
Neuinstallieren von Windows Wenn Windows aufgrund eines Festplattenfehlers nicht ordnungsgemäß funktioniert, können Sie Windows einfach über den Datenträger mit Samsung Recovery Solution neu installieren. Diese Beschreibungen enthalten Anweisungen für die Verwendung in der Schweiz. Die Anweisungen für die Verwendung in Deutschland finden Siehe „Erneutes Installieren von Windows XP“ auf Seite 159. Sichern Sie zuvor die Daten auf Ihrer Festplatte.
3. Lesen Sie die Anweisungen auf dem Startbildschirm, und klicken Sie auf die Schaltfläche Start, um Windows zu installieren. 4. Die Installation von Windows wird durchgeführt. Der Installationsvorgang dauert je nach Leistung des Computers 15 bis 20 Minuten. Wenn anstatt des Windows-Installationsbildschirms der Bildschirm zum Auswählen der Windows-Sprachversion angezeigt wird: Der Bildschirm zum Auswählen der Windows-Version wird möglicherweise angezeigt, wenn Sie die Festplatte formatiert haben.
a. Wählen Sie die Windows-Version aus, die Sie verwendet haben, und klicken Sie auf die Schaltfläche Start. b. Das Bestätigungsfenster wird angezeigt. Bestätigen Sie die ausgewählte Windows-Version, und klicken Sie auf die Schaltfläche Yes. 5. Nach Abschluss der Installation von Windows wird der Computer automatisch neu gestartet und der Notice angezeigt. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das DVD-ROM-Laufwerk ein. Kurz darauf wird die Startbildschirm der Systemsoftware-CD angezeigt.
Weitere Informationen zum Verwenden der Systemsoftware-CD finden Sie unter „Erneutes Installieren von Software“ auf Seite 157. Wenn zur Systemsoftware-CD 2 CDs gehören Wenn die Installation der ersten CD abgeschlossen ist, wird der WindowsRegistrierungsbildschirm angezeigt. (Siehe Schritt 7) Installieren Sie die Software auf der zweiten CD, nachdem Sie Windows registriert haben. 7. Wenn Starten Sie Microsoft Windows angezeigt wird, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Registrieren Sie Windows.
Technische Daten Technische Daten Im Folgenden werden die technischen Daten des Geräts beschrieben. Die technischen Daten des Geräts können je nach Modell unterschiedlich sein. Modell X20 (mit Intel-Grafikchipsatz) Element Detaillierte Daten Bemerkungen Prozessor Intel Celeron M 1.3~1.5GHz(FSB400) / Intel Pentium M 1,6 - 2,13 GHz/Dothan (FSB533) Optional Cachespeicher 1MB (Celeron) / 2MB (Dothan) Hauptspeicher 256/512/1024 MB DDR2 SDRM, 2 DDR-Steckplätze Max.
Änderungen der technischen Daten des Geräts vorbehalten. Detaillierte technische Daten zum Gerät finden Sie im Produktkatalog. *) Dieses Produkt befindet sich noch in der Entwicklung und ist demnächst im Handel erhältlich. **) Die Verwendung des Netzteils (60 W) mit anderen Modellen kann zu Fehlfunktionen der Geräte führen. Verwenden Sie nur Netzteile des Typs, der in den technischen Daten angegeben ist.
Modell X25 Element Detaillierte Daten Bemerkungen Prozessor Intel Pentium M 1,6 - 2,13 GHz/Dothan (FSB533) Optional Cachespeicher 2 MB (Dothan) Hauptspeicher 256/512/1024 MB DDR2 SDRM, 2 DDR-Steckplätze Hauptchipsatz Intel 915GM (Alviso PM)/82801FBM (ICH6-M) Festplattenlaufwerk 2,5 Zoll, Ultra DMA 100, S.M.A.R.
Modell X50 Element Detaillierte Daten Bemerkungen Prozessor Intel Pentium M 1,6 - 2,13 GHz/Dothan (FSB533) Optional Cachespeicher 2 MB (Dothan) Hauptspeicher 256/512/1024 MB DDR2 SDRM, 2 DDR-Steckplätze Hauptchipsatz Intel 915GM (Alviso PM)/82801FBM (ICH6-M) Festplattenlaufwerk 2,5 Zoll, Ultra DMA 100, S.M.A.R.
WLAN – Technische Daten (Optional) Intel(R) PRO/Wireless 2200BG-Network Connection Technische Daten Detaillierte Daten Parameter Physische Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C – 70 °C Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 % Stromversorgung Energiesparmodus Netzwerkdaten 135 mW Empfangsmodus 0,85 W Übertragungsmodus 1,45 W Netzspannung 3,3 V Kompatibilität IEEE 802.11g, IEEE 802.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose Netzwerke verwendet werden. • Standard: IEEE 802.
Hochfrequenzdaten Hochfrequenzband 2,4 GHz, 5 GHz Unterstützte Kanäle Kanäle sind pro Land erlaubt. Gerät Sender-Empfänger (Transceiver) Standardausgabeleistung 5 mW Übertragungsverfahren 11a-Modus: OFDM 11b-Modus: DSSS 11g-Modus: OFDM Übertragungsrate (MBit/s) * 11a-Modus*** 11b-Modus: 11/5,5/2 und 1 11g-Modus** : 54, 48, 36, 24, 18, 12, 9 und 6 Antennentyp Interne Antenne 2 EA (Main/Aux) * Die tatsächliche Übertragungsrate kann von der angegebenen abweichen.
Airgo Networks True MIMO (tm) Wireless Adapter Technische Daten Detaillierte Daten Parameter Physische Daten Abmessungen (Breite x Höhe) 59,75 x 44.45 mm Betriebstemperatur und Luftfeuchtigkeit wie für den Systembetrieb Temperatur: 0 °C ~ 60 °C Luftfeuchtigkeit: weniger als 85 % Stromversorgung Energiesparmodus Netzwerkdaten 330 mW Empfangsmodus 1,45 W Übertragungsmodus 1,52 W Netzspannung 3,3 V Kompatibilität IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.
Bestimmungen zur Nutzung von Kanälen in Frankreich Die Anzahl der für das WLAN nutzbaren Kanäle unterscheidet sich in den einzelnen Ländern. In Frankreich können nur vier Kanäle (Kanal 10, 11, 12 und 13) für drahtlose Netzwerke verwendet werden. • Standard: IEEE 802.
Abkürzungen A . . . . . . . . . Ampere AC . . . . . . . . Alternating Current (Wechselstrom) ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power Management Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle) APM . . . . . . Advanced Power Management ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer) ATAPI. . . . . AT Attachment Packet Interface (Schnittstelle für das ATAPacket) BIOS . . . . . .
ISA . . . . . . . KB . . . . . . . . kg . . . . . . . . . LAN. . . . . . . lb . . . . . . . . . LBA . . . . . . . LCD. . . . . . . Li-Ion . . . . . m ......... mA . . . . . . . . mAh. . . . . . . MB. . . . . . . . mm . . . . . . . MPEG . . . . . MPU . . . . . . ms . . . . . . . . NiMH . . . . . PDF . . . . . . . PC . . . . . . . . PCI . . . . . . . PCMCIA. . . POST. . . . . . PNP . . . . . . . PS/2 . . . . . . . RAM . . . . . . ROM . . . . . . SVGA . . . . . S-VHS . . . . . TFT . . . . . . . USB . . . . . .
Glossar ACPI ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von Hardwareschnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, dass eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann. Auflösung Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet.
Booten Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des Computerspeichers bereinigt. Byte Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher. Für ein Zeichen, beispielsweise einen Buchstaben des Alphabets, wird ein Byte Speicherplatz belegt. Computerspeicher wird häufig in Kilobyte (1.024 Byte) oder Megabyte (1.048.576 Byte) gemessen.
Disk-Cache Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in oder aus dem RAM. Die in einem Disk-Cache gespeicherten Daten sind eine Kopie der bereits auf der physischen Disk gespeicherten Daten. Diskette Ein entfernbarer Datenträger, der auch als Floppy Disk bezeichnet wird.
Konventioneller Arbeitsspeicher Die ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwendung von Speicherverwaltungssoftware auf diesen Speicher zugreifen. LCD LCD = Liquid Crystal Display (Flüssigkristalldisplay). Der LCD-Bildschirm des Notebooks unterscheidet sich vom Anzeigebildschirm eines Desktop-Monitors.
RAM RAM = Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Systemspeicher des Computers einschließlich des konventionellen und erweiterten Speichers. Sie können in den RAM schreiben und daraus lesen. Im RAM werden Informationen nur vorübergehend gespeichert und beim Ausschalten des Systems gelöscht. ROM ROM = Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Der permanente Computerspeicher, der für eine spezielle Funktion bestimmt ist.