Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page i Friday, May 3, 2002 3:17 PM Hinweise Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden. Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page ii Friday, May 3, 2002 3:17 PM Wichtige Sicherheitsinformationen Sicherheitsanweisungen Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page iii Friday, May 3, 2002 3:17 PM Sorgfältige Verwendung • Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab. • Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden, • • • sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden. Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der Systemplatine ausgestattet.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page iv Friday, May 3, 2002 3:17 PM Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können. Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region. Lasersicherheit Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page v Friday, May 3, 2002 3:17 PM Einhaltung behördlicher Vorschriften Vereinigte Staaten von Amerika Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15 Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page vi Friday, May 3, 2002 3:17 PM FCC Abschnitt 68 Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCCRegistrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit. Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page vii Friday, May 3, 2002 3:17 PM Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums enthalten, das die Nachricht versendet.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page viii Friday, May 3, 2002 3:17 PM Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren. Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle angeschlossen werden können.
Notice and Safety No Wireless - German V1.1.fm Page ix Friday, May 3, 2002 3:17 PM Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem einen schnelleren Anrufaufbau.
Verwenden der Dokumentation Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines Notebook-Computers mit dem Windows® XP-Betriebssystem. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie Ihren Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen. Konventionen in diesem Benutzerhandbuch Informationssymbole In diesem Handbuch werden drei verschiedene Symbole und damit verknüpfte Hinweise verwendet.
Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, daß dem CD-Laufwerk der Laufwerkbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerkbuchstaben Ihrer letzten Festplattenpartition folgt.
Einführende Hinweise zu Ihrem Computer Bei dem Computer handelt es sich um ein leichtes, tragbares Gerät mit einem CDROM-Laufwerk, einem Diskettenlaufwerk sowie zahlreichen Funktionen, die Ihnen die Arbeit im Büro und unterwegs erleichtern. Anordnung der Komponenten In den folgenden 6 Abbildung sind die Positionen aller Tasten, LEDs und der Zubehörteile dargestellt, die Sie zum Betrieb Ihres Notebook-Computers benötigen.
Tasten und LEDs Netzschalter Internet-Taste Rollen-Tastensymbol Feststelltastensymbol E-Mail-Taste Num-Tastensymbol Benutzerprogram mierbare Taste Laufwerkzugriffssymbol Stromversorgung symbol Akkuladestatus symbol Rechte Seite Lautstärkereglerrädchen Akku FDD Gebläseöffnung Linke Seite CD - ROM 4 Benutzerhandbuch PC-Kartensteckplatz Anschluß für Gleichstromversorgung
Rückseite Anschluß für Sicherheitsschloß LAN-Anschluß Paralleler Druckeranschluß USB-Anschluß Serielle Schnittstelle Modemanschluß PS/2-Anschluß Externen MonitorAnschluß USB-Anschluß VHS TV-Anschluß Kopfhörerbuchse Mikrophonbuchse Unterseite Gebläseöffnung Akkufachverriegelung Festplattenfach Akku Computerkühlung: Achten Sie darauf, daß die Gebläseöffnungen auf der Unterseite des Gehäuses immer frei sind.
Erstmaliges Verwenden des Computers Dieser Abschnitt enthält detaillierte Informationen zum erstmaligen Verwenden des Computers. Einsetzen des Akkus So setzen Sie den Akkuein: 1. 1. Klappen Sie den LCD-Bildschirm bei ausgeschaltetem Computer zu, und drehen Sie den Computer um, so daß die Unterseite des Geräts nach oben zeigt. Akkuausrichtung: Schieben Sie den Akku in das Akkufach ein, und achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung, damit der Akku passend im Fach sitzt. Akku Akkufachverriegelung 2.
Wechselstromadapter Ihr Notebook-Computer wird über den im Computer eingesetzten Akku oder über einen Netzanschluß mit Energie versorgt. Bei erstmaliger Verwendung des Computers müssen Sie den Akku mit Hilfe des Wechselstromadapters vollständig laden. So schließen Sie das Netzkabels an: Netzkabel: In einzelnen Ländern werden unterschiedliche Netzkabel verwendet. Ihr Computer sollte mit dem richtigen Kabel für Ihr Land ausgeliefert worden sein.
Einschalten des Computers So schalten Sie den Computers erstmalig ein: 1. Schieben Sie die LCD-Verriegelung auf der Vorderseite des Deckels nach rechts. 2. Klappen Sie den LCD-Bildschirm hoch. 3. Drücken Sie den Netzschalter, und lassen Sie ihn wieder los. Power Button Die LED-Betriebsanzeige brennt bei eingeschaltetem Computer. Erstmaliges Einschalten des Computers Beim erstmaligen Einschalten des Computers werden die Bildschirme zum Registrieren des Betriebssystems angezeigt.
Ausschalten des Computers Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren des Computers, daß alle Daten und Ihre aktuelle Arbeit gespeichert sind. Beim Herunterfahren werden Sie zwar gefragt, ob Sie Ihre neuen Daten speichern möchten. Wenn Sie diese bereits zuvor speichern, können Sie Ihren Computer jedoch schneller herunterfahren. Gehen Sie zum Herunterfahren des Computers wie folgt vor: 1. Klicken Sie in der Taskleiste auf .
Verwenden der LCD-Anzeige In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Verwenden des LCD-Bildschirms und zum Ändern der Einstellungen: Die Helligkeit der LCD-Anzeige kann in 6 Stufen eingestellt werden. • Mit der Tastenkombination läßt sich die Helligkeit der LCD-Anzeige verringern. • Mit der Tastenkombination läßt sich die Helligkeit der LCDAnzeige erhöhen. Der LCD-Bildschirm wird beim Abziehen des Netzsteckers automatisch abgedunkelt, um den Akku zu entlasten.
Tips für den Umgang mit dem Computer Die folgenden Hinweise können Ihnen helfen, potentielle Probleme beim Umgang mit dem Computer zu vermeiden: Versuchen Sie nicht, den Computer auseinanderzubauen. Das Öffnen des Systemgehäuses führt zum Erlöschen der Garantie. Nur ein autorisiertes Kundendienstzentrum darf Teile im Gehäuse ersetzen oder einbauen. • Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der Dokumentation zu Ihrem Computer.
• Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, daß körperliche Belastungen vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, daß sich die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen der Handgelenke beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur befinden.
Anschließen des Computers Sie sollten Ihren Computer auf Reisen oder bei der Verwendung in diebstahlgefährdeten Bereichen vorsichtshalber so gut wie möglich sichern. Hierfür können Sie auf optionale Sicherheitsschloßsysteme zurückgreifen. Beachten Sie die Anweisungen der Hersteller von Sicherheitsschloßsystemen für die richtige Installation und Verwendung des jeweiligen Produkts. Aus der folgenden Abbildung ist die generelle Verwendung des Schlosses ersichtlich.
Umgang mit Flüssigkeiten Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur verkleben kann, auch wenn Sie versuchen, diese zu trocknen. Einige Flüssigkeiten können die polarisierte LCD-Anzeige beschädigen. Wenn Ihr Bildschirm beschädigt ist, müssen Sie sich für einen Austausch des Bildschirms an ein autorisiertes Kundendienstzentrum wenden. Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf Ihrem Computer. Das Essen oder Trinken in der Nähe Ihres Computers sollte vermieden werden.
Verwenden der Tastatur Ihr Computer ist mit einer Tastatur mit 88 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Tastenfunktionen einer normalen Tastatur zur Verfügung. Länderspezifische Tastaturen: Die Konfiguration der Tastatur ist je nach Land unterschiedlich. Die Verwendung der Tasten und Tastenkombinationen bleibt jedoch gleich.
Funktionstasten: Die Tasten F1 bis F12 erfüllen je nach verwendetem Programm unterschiedliche Funktionen. Durch Drücken der Taste wird jedoch in Programmen in der Regel immer die Hilfefunktion aufgerufen. • Mit den Cursor- und Bildschirmsteuerungstasten läßt sich der Cursor bewegen. Je nach Software können diese Tasten auch andere Funktionen erfüllen. Flüssigkeiten: Achten Sie darauf, daß keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da diese dadurch beschädigt werden kann.
Verwenden von Sonderfunktionstasten Funktionstasten aktivieren Sonderfunktionen, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Taste gedrückt werden. In Tabelle 2 sind die Tastenkombinationen für die Sonderfunktionstasten aufgeführt. Tablelle 2.
Benutzerdefinierte Tasten (SENS Keyboard) Sie können die drei Tasten links vom Netzschalter für das Starten eines beliebigen Programms programmieren, das auf Ihrem Computer installiert ist. Die Standardeinstellungen für diese Tasten sind: Internet E-Mail - Outlook Windows-Rechner So programmieren Sie das SENS Keyboard neu: 1. Doppelklicken Sie auf der Windows-Taskleiste auf das Symbol für die Tasteneinstellung wird angezeigt. . Das Fenster 2.
Verwenden des Touchpads Ihr Computer ist mit einem Touchpad ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein integriertes Zeigegerät für Standard-Mausfunktionen. Das Touchpad ist ein modernes und zuverlässiges Zeigegerät, das auf Fingerdruck reagiert. Touchpad Bildauftastens Touchpad- Tasten Vorsichtsmaßnahmen für das Touchpad: Bedienen Sie das Touchpad nicht mit scharfen, magnetischen oder schweren Gegenstände, da diese das Touchpad beschädigen können. Üben Sie keinen zu starken Druck aus.
Aktion Vorgang und Anmerkung Doppelklicken/Tippen Vorgang Plazieren Sie den Cursor über dem Objekt, und drücken Sie zweimal schnell hintereinander die linke Touchpad-Taste, oder tippen Sie zweimal schnell hintereinander auf das Touchpad. Diese Aktion wird als Doppelklicken bezeichnet. Anmerkung Auf diese Weise wird ein Prozeß gestartet oder ein Dateiordner geöffnet. Klicken und gedrückt halten Vorgang Drücken Sie die Taste des Touchpads, und halten Sie sie gedrückt.
Ziehen (Verschieben) So verschieben Sie ein Fenster auf dem Desktop: 1. Klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters oder auf das Symbol für das Fenster am unteren Rand des Fensters, das Sie mit dem Touchpad verschieben möchten. 2. Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und halten Sie diese gedrückt. 3. Ziehen Sie das Fenster mit dem Touchpad. 2 Bewegen Sie den Finger über das Touchpad, um das Fenster zu verschieben.
Bedeutung der Systemstatus-LEDs Die Systemstatus-LEDs zeigen den Status der Computerfunktionen an. Netzschalter Internet-Taste Rollen-Tastensymbol Feststelltastensymbol E-Mail-Taste Num-Tastensymbol Benutzerprogram mierbare Taste Laufwerkzugriffssymbol Stromversorgung symbol Akkuladestatus symbol Tablelle 4. LED-Funktionen LED 22 Benutzerhandbuch Name Funktion Num-Anzeige Zeigt an, daß ein Teil der Tastatur als numerischer Tastenblock verwendet wird.
Herstellen einer Verbindung zum Internet In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie eine Verbindung zum Internet herstellen können. Für detaillierte Informationen zum Herstellen der Verbindung wenden Sie sich an den Internet-Dienstanbieter [ISP] oder an den Systemadministrator [SysAdmin]. Auf Ihrem Notebook-Computer ist sowohl ein Modem als auch ein 10/100-EthernetLAN installiert. Verwenden des Modems Schließen Sie zuerst das MODEM-Kabel an der Buchse auf der Rückseite des Computers an.
Vorsichtsmaßnahmen vor der Verwendung Länderwahl Länderwahl: Da es sich bei dem Computer um ein mobiles Gerät handelt, müssen Sie sicherstellen, daß das Land, aus dem Sie anrufen, richtig gewählt ist, da andernfalls Verbindungsprobleme auftreten können. Gehen Sie zum Ändern der Länderwahl wie folgt vor: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und Internetverbindugen. 2. Klicken Sie auf das Symbol für Telefon- und Modemoptionen. 3.
Verwenden des Modems an einer Nebenstellenanlage Wenn Sie ein Windows-Kommunikationsprogramm verwenden: 1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Netzwerk-und Internetverbindugen. 2. Klicken Sie auf das Symbol für Telefon- und Modemoptionen. 3. Doppelklicken Sie im Register Modems auf die Schaltfläche Eigenschaften. 4. Deaktivieren Sie im Register Modems das Kontrollkästchen “Vor dem Wählen auf Freizeichen warten”. 5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. 6.
Verwenden des LAN Stecken Sie das LAN-Kabel einfach am Anschluß auf der Rückseite des Computers ein. Der LAN-Adapter des Computers kann in den meisten Situationen direkt verwendet werden. Wenn Ihr System jedoch nicht über einen DHCP-Server verfügt oder Sie die LAN-Verbindung benutzerdefiniert konfigurieren möchten, gehen Sie wie nachfolgend unter “Konfigurieren der Netzwerkumgebung” beschrieben vor.
4. Wählen Sie im Feld “Deise Verbindung verwendet folgende Elemente:” den Eintrag InternetProtokoll (TCP/IP). VIA Compatable Fast Ethernet Adapter 5. Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften von TCP/IP wird geöffnet. Schritt 7 Schritt 8 6. Aktivieren Sie im Register Allgemein das Kontrollkästchen “Folgende IP adresse verwenden”. 7. Geben Sie im Feld “Folgende IP adresse verwenden” Ihre IP-Adresse, Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein. 8.
Verwenden der Laufwerke Verwenden des Diskettenlaufwerks Ihr Computer wird mit einem Diskettenlaufwerk mit einer Kapazität von 1,44 MB für Disketten mit einem Format von 3,5 Zoll ausgeliefert. Um eine Diskette mit Ihrem Computer zu verwenden, legen Sie diese in das Diskettenlaufwerk. Auswurftaste für Zum Entnehmen einer Diskette drücken Sie die Diskettenauswurftaste an der Vorderseite des Diskettenlaufwerks. Beachten Sie die Richtlinien der Diskettenhersteller zum Schutz der Daten auf Disketten.
Verwenden des CD/DVD-ROM-Laufwerks CDs lassen sich bei Bedarf problemlos in den Computer einlegen und wieder entnehmen. Hinweise zu DVDs: Der Hersteller bietet einen optionalen DVD-Spieler an. Wenn Sie diese Option erwerben, müssen Sie die im Lieferumfang enthaltene DVD-Software installieren, um DVD-Titel abspielen zu können. 1. Drücken Sie die Taste auf dem CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk, damit der Laufwerkeinschub ausfährt.
Notauswurföffnung LED CD/DVD-ROM Auswurftaste CD-ROM-basierte Programme werden genauso wie Programme auf Diskette installiert und/oder gestartet. Weitere Informationen zum Ausführen von Programmen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
Funktionsweise von PCMCIA (PC)-Karten Durch das Installieren von PC-Karten können Sie Ihrem Notebook-Computern zahlreiche Funktionen hinzufügen, die denen von Zusatzkarten für Desktop-Computer entsprechen. Auf dem Markt werden zahlreiche PC-Karten angeboten.
Hinweise zum Umgang mit PC-Karten Beachten Sie folgende Hinweise zum Umgang mit PC-Karten: • Setzen Sie die Karten nicht hohen Temperaturen, direktem Sonnenlicht und Flüssigkeiten aus. • Lassen Sie die Karten nicht fallen, biegen und drücken Sie sie nicht. • Halten Sie die PC-Karten von Staub, Öl, Wasser und magnetischen Feldern fern. • Bewahren Sie unbenutzte Karten in der Schutzhülle auf. • Bei einigen PC-Karten sind auf der Rückseite Kabel angeschlossen.
Windows weist einer in Ihrem Computer installierten PC-Karte automatisch Computer-Ressourcen zu (zum Beispiel Kommunikationsanschlüsse und Speicheradressen). So bauen Sie eine PC-Karte aus dem Computer aus: Gehen Sie beim Ausbauen von PC-Karten unbedingt nach den folgenden Anweisungen vor, da ansonsten auf der Karte gespeicherte Daten verloren gehen können. 1. Klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol . 2. Markieren Sie die derzeit verwendete Karte, und klicken Sie auf die Schaltfläche Stop.
Multimedia-Funktionen/Ausstattung Media Player Mit dem Windows Media Player können Sie Video- und Audiodateien wiedergeben, Fernsehsendungen ansehen und aufzeichnen und über das Internet Radio hören. Mit Hilfe der integrierten Audio-Hardware und -Software Ihres Computers können Sie Audio/Video-CDs abspielen. Die Anweisungen zum Abspielen einer Video-CD-ROM stimmen mit den Anweisungen für die im folgenden erwähnte Audio-CD überein.
Entfernen der Audio-/Multimedia-CD Gehen Sie zum Entfernen der CD wie folgt vor: 1. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player, um das Fenster Windows Media Player zu öffnen, sofern es nicht bereits geöffnet ist. 2. Klicken Sie im Fenster des Windows Media Players auf Stop, oder schließen Sie den Windows Media Player. 3. Drücken Sie auf die Taste am CD-ROM-Laufwerk.
Lautstärkeregelung Verwenden der Tastatur Sie können nur die Stummschaltung aktivieren oder deaktivieren. Verwenden Sie die Tastenkombination , um die Stummschaltung zu aktivieren, und wiederholen Sie die Aktion, um sie zu deaktivieren. Verwenden des Lautstärkesymbols Doppelklicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol . Ein Fenster zur Einstellung der Lautstärke wird angezeigt. In diesem Fenster können Sie die Lautstärke einstellen.
Verwenden des Akkus Im Computer ist ein intelligenter, wiederaufladbarer Akku (Li-Ion oder Ni-Mh) eingebaut, der als Stromquelle dient, wenn der Wechselstromadapter nicht an das Netz angeschlossen ist. Der intelligente Akku liefert genaue Angaben über die aktuelle Akkukapazität. Auf diese Weise kann ein effektives Energiemanagement im Betriebssystem die vom Akku gelieferten genauen Informationen nutzen, um die Betriebszeit zu verlängern.
Hinweise zum Akku: Alle Akkus werden früher oder später unbrauchbar und können schließlich keine Energie mehr speichern. Der Austausch des Akkus kann bei durchschnittlicher Benutzung nach einem Jahr erforderlich werden. Die AkkuGarantie beträgt ein (1) Jahr. Alle Akkus entladen sich allmählich, wenn sie für längere Zeit nicht verwendet werden. Der Akku kann bei Nichtverwendung nach zwei bis drei Monaten vollständig entladen sein.
Sicherer Umgang mit dem Akku Beim Umgang mit dem Akku sind folgende Sicherheitsrichtlinien zu beachten: • Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie alle Kabel ab, wenn: – das Gerät mit Flüssigkeiten in Berührung gekommen sind – der Computer heruntergefallen ist, starken Stößen ausgesetzt oder beschädigt wurde. • Verwenden Sie nur vom Hersteller anerkannte Akkuladegeräte. • Nehmen Sie den Akku nicht auseinander, erwärmen Sie ihn nicht über 100ºC, und bringen Sie ihn nicht mit Feuer in Berührung.
Entfernen des Akkus Der Computer wird mit eingebautem Akku ausgeliefert. So entfernen Sie den Akku aus dem Computer: 1. Schalten Sie den Computer aus, und schließen Sie den LCD-Bildschirm. 2. Drehen Sie den Computer um, so daß die Unterseite des Geräts nach oben zeigt. 3. Schieben Sie die Akkufachverriegelungen in Richtung Rückseite des Computers. Akkufachverriegelung 4. Ziehen Sie die Batterie vorsichtig aus dem Fach.
Einsetzen des Akkus So setzen Sie den Akku ein: 1. Klappen Sie den LCD-Bildschirm bei ausgeschaltetem Computer zu, und drehen Sie den Computer um, so daß die Unterseite des Geräts nach oben zeigt. Schieben Sie den Akku in das Akkufach ein, und achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung, so daß der Akku passend im Fach sitzt. 2. Schieben Sie den Akku vorsichtig in das Fach. Achten Sie darauf, daß der Akku vollständig in das Akkufach eingeschoben ist.
Überwachen des Ladevorgangs Die Lebensdauer des Akkus hängt von Faktoren wie den Energieverwaltungseinstellungen im System-Setup, den verwendeten Anwendungsprogrammen und den Einstellungen der LCD-Helligkeit ab. Bei normaler Verwendung hält eine Akkuladung ca. drei Stunden. Lebensdauer des Akkus: Die Lebensdauer des Akkus kann variieren. Die tatsächliche Lebensdauer kann kürzer als die im Handbuch angegebene geschätzte Lebensdauer sein.
Akkuwarnungen Bei niedrigem Ladezustand (ca. 15 %) des Akkus kann der Computer noch etwa fünf bis zehn Minuten betrieben werden. In diesem Fall sollten Sie folgendes tun Sie: • Speichern Sie Ihre Arbeit, und schließen Sie das Netzkabel am Computer an, oder schalten Sie den Computer aus, und legen Sie einen voll geladenen Akku ein. Wenn Sie den Ladezustand auf 10 % sinken lassen, wechselt der Computer in den Standbymodus.
Uerwenden des System-Setups Mit dem System-Setup-Programm (BIOS) können Sie die Computer-Hardware konfigurieren und Sicherheits- und Energiesparoptionen einrichten. Ihre Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer abgeschaltet wird. Beim erneuten Einschalten des Computers wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Starten des System-Setups Schalten Sie zum Starten des System-Setups Ihren Rechner ein, und drücken und halten Sie die Taste gedrückt, bis der Bildschirm des System-Setups angezeigt wird. Oben im System-Setup-Bildschirm befindet sich eine Menüleiste mit den in Tabelle 5 aufgeführten Menüs. Tablelle 5.
Ändern der Bootpriorität Im Bootmenü können das Bootgerät ausgewählt und die Bootoptionen festgelegt werden. Im Feld “Boot Device Priority” können Sie: die Reihenfolge der Geräte festlegen, von denen der Computer versucht zu booten. Das Feld enthält (4) Optionen zur Auswahl: Floppy, CDROM, IDE-0 (HDD) und Intel UNDI, PXE-2.0. Zum Ändern der Prioritäten der Bootgeräte können Sie mit der folgenden Bedienungsabfolge die Positionen der Geräte wählen: 1.
Verwenden der Systemsicherheitsfunktionen In diesem Abschnitt werden die auf Ihrem Computer verfügbaren Sicherheitsfunktionen beschrieben. Systempaßwörter Der Computer verfügt über zwei Paßwortsicherheitsstufen: Administratorstufe (Supervisor) und Benutzerstufe (User). Beide Paßwörter verhindern den nicht autorisierten Zugriff auf den Computer. Das Administratorpaßwort ermöglicht den vollen Zugriff auf alle Felder des System-Setups.
Festlegen eines Paßworts So legen Sie ein Paßwort fest: 1. Drücken Sie beim Hochfahren die Taste , um das System-Setup zu öffnen. 2. Drücken Sie die Taste , um Change Supervisor Password oder Change User Password auszuwählen. Vorsichtsmaßnahmen bei der Paßworteingabe: Sie können Buchstaben und Zahlen eingeben. Die Funktionstasten, beispielsweise die Umschalttaste, dürfen jedoch nicht verwendet werden. Der Computer unterscheidet beim Paßwort nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Löschen eines Paßworts So löschen Sie das Paßwort: Vorsichtsmaßnahmen beim Löschen des Paßworts: Durch das Löschen des Administratorpaßworts werden automatisch die Benutzerpaßwörter gelöscht. 1. Drücken Sie beim Hochfahren die Taste , um das System-Setup zu öffnen. 2. Geben Sie Ihr Paßwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und drücken Sie dann die Taste . 3. Drücken Sie die Taste , um Set Supervisor Password oder Set User Password auszuwählen. 4. Drücken Sie die .
Verwenden der Energieverwaltungsoptionen Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkulebensdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, daß nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden. Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Systems verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
3. Klicken Sie auf das Register Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen. Register Energieschemas 4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Batteriebetrieb und Netzbetrieb ausgeführt werden sollen. • • • • Abschalten des Monitors. Abschalten aller Festplatten. System-Standbymodus. Systemruhezustand.
Falls Sie Windows neu installieren: Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken und dann die Ruhezustand aktivieren. Register Ruhezustand Häufige Unterbrechungen: Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein, über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Hibernation-Modus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Ruhemodustaste: Während der Wiedergabe eines Multimediaprogramms oder einer Verbindung mit einem aktivierten USB-Gerät kann der Standby- oder Ruhemodus nicht mit der manuellen Tastenkombination aktiviert werden. Erweiterte Energieverwaltungsschemas In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen. So öffnen Sie das Energieverwaltungsfenster: 1.
4. Wählen Sie den Modus (Standbymodus/Ruhezustand/Ausschalten), der dem Netzschalter und/oder der Taste Rest zugewiesen ist, sowie den Modus, der beim Schließen des Computerdeckels zu aktivieren ist. Die Taste Rest ist der Schlüsselkombination zugewiesen. 5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das Fenster zu schließen.
Installieren einer neuen Festplatte In diesem Abschnitt wird der Einbau einer neuen Festplatte und andere grundlegende Tätigkeiten in Verbindung mit Festplatten erläutert. Einbauen/Wiedereinbauen einer Festplatte Zum Einbauen einer neuen Festplatte müssen Sie sich beim Samsung-Kundendienst oder Ihrem Händler erkundigen, wo dies möglich ist. Die Festplatte ist nicht als ein vom Benutzer auswechselbares Teil definiert.
Grafikfunktionen und -konfiguration Ihr Computer verfügt über einen TFT LCD- oder einen Aktivmatrix- Bildschirm. Die Qualität des Bildes, die die LCD anzeigen kann, wird von den Bildschirmfunktionen und den installierten Bildschirmtreibern beeinflußt. Im folgenden Abschnitt werden die Darstellungsfunktionen Ihres Computers erläutert. Auflösung und Farbtiefe Die Auflösung der LCD-Anzeige bezieht sich auf die Schärfe des angezeigten Bildes.
Konfigurieren der Monitorfunktionen In den nachfolgenden Abschnitten wird beschrieben, wie die Monitoreinstellungen an Ihrem Computer konfiguriert werden. Hinweise zur Auflösung der Anzeige: Wenn Windows XP neu installiert ist, setzt das Programm die Auflösung zu Beginn automatisch auf den höchsten verfügbaren Wert. Ändern der Farbtiefe und Auflösung So ändern Sie die Farbtiefe und Auflösung Ihres LCD-Bildschirms oder externen Monitors: 1. Wählen Sie Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs. 2.
Verwenden des Multimonitormodus Sie können die Anzeige des LCD-Bildschirms auf einem externen Monitor oder fernsehen duplizieren. TV-Anschlußbeschränkungen: Kabel und Drähte dürfen bei ausgeschaltetem Computer und Fernsehgerät daran angeschlossen oder davon abgezogen werden. Beschränkungen der TV-Unterstützung: Der Computer unterstützt nur Fernsehgeräte mit S-VHS-Eingabefähigkeit. Der Standard-Anschluß Video-In wird nicht unterstützt. Im DOS-Modus kann der Anschluß TV-Out nicht verwendet werden.
Verwenden von Optionen Sie können bei Ihrem autorisierten Wiederverkäufer die folgenden Optionen für Ihren Notebook-Computer bestellen: • zusätzliche Wechselstromadapter • Akku • Festplatte (Upgrade) Für das Festplattenfach passende optionale Festplattenlaufwerke. [Max. Höhe 9,5 mm] • DVD-ROM-Laufwerkmodul. [Option ab Werk] • CD-RW-Laufwerkmodul [Option ab Werk] Die angebotenen Optionen können sich von Zeit zu Zeit ändern. Fragen Sie Ihren Wiederverkäufer nach aktuellen Informationen zu neuen Optionen.
Problembehebung Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis das System ordnungsgemäß funktioniert. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Fragen und Antworten Unter “Fragen und Antworten” auf Seite 76 finden Sie Hinweise für die Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Fragen und Antworten Probleme mit dem Betriebssystem Problem Aktion Der Computer reagiert nicht nach dem Einschalten. Ist der Akku leer? Schließen Sie das Netzkabel an den Computer an, und laden Sie den Akku. Versuchen Sie noch einmal, den Computer einzuschalten. Bei Betätigung einiger der Buchstabentasten werden Zahlen statt der angegebenen Buchstaben dargestellt. Leuchtet die Num-LED-Anzeige ? Wenn ja, ist das Zahleneingabefeld der Tastatur aktiv.
Problem Aktion Die Einstellungen des System-Setups bleiben nach dem Ausschalten des Computers nicht erhalten. Möglicherweise muß die CMOS-Batterie im Computer ausgetauscht werden. Die CMOS-Batterie liefert die nach dem Abschalten des Computers zum Erhalt der Informationen im System-BIOS nötige Energie. Normalerweise beträgt die Lebensdauer der CMOSBatterie mehrere Jahre. Versuchen Sie nicht, das Gehäuse zu öffnen und die Batterie selbst auszutauschen. Dadurch erlischt Ihre Garantie.
Problem Aktion Nur der LCD-Bildschirm funktioniert, wenn das System aus dem Energieverwaltungmodus zurückschaltet und der Multimonitormodus aktiv ist. Das System wird beim Zurückschalten aus dem Energieverwaltungsmodus auf das ursprüngliche BIOSSetup zurückgesetzt. Wenn im BIOS-Setup im Menü Advanced der Modus Display auf LCD eingestellt ist, wird beim erneuten Aktivieren des Systems nur der LCDMonitor eingeschaltet.
Problem Die Anzeige auf dem externen CRT-Monitor flimmert. Aktion Dieses Problem kann auftreten, wenn die Bildwiederholfrequenz nicht optimal an den angeschlossenen CRT-Monitor angepaßt ist. Führen Sie zur Behebung des Problems die folgenden Schritte aus: 1.Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs. 2.Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige, um das Dialogfeld Eigenschaften von Anzeige zu öffnen. 3.Wählen Sie das Register Einstellungen. 4.
Problem Aktion Bei Verwendung einer TKAnlage ist die Einwahl mit dem Modem nicht möglich. IBei Verwendung einer TK-Anlage muß möglicherweise eine Nummer vorgewählt werden, z. B. “9”, um ein Verbindung zu einer Amtsleitung herzustellen. Geben Sie den folgenden Befehl ein, bevor Sie eine Verbindung versuchen, und überprüfen Sie die Modeminitialisierung. (ATX3&W) Fügen Sie außerdem eine “9” (Beispiel) als Präfix für eine externe Verbindung vor der Telefonnummer im Wählbefehl ein: “ATDT9, 123-4567”.
Software erneut installieren Anwendungen/Treiber für Windows (erneut) installieren Verwenden Sie zur erneuten Installation von Treibern oder Anwendungen die Software-CD. Verwenden Sie zur Neuinstallation des Windows-Betriebssystems die Recovery-CD. Anwendungen/Treiber (erneut) installieren So installieren Sie Treiber: 1. Legen Sie die System Software-CD ein. 2. Folgen Sie den im angezeigten Fenster angegebenen Anweisungen.
Alle Anwendungen und Treiber von der Software-CD und ggf. andere Anwendungssoftware müssen erneut installiert werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, falls das Menü „Recovery“ nicht angezeigt wird: 1. Starten Sie den Computer neu. 2. Öffnen Sie das CD-Laufwerkfach, und legen Sie die Recovery-CD ein. Schließen Sie das Laufwerkfach. 3. Wenn die Nachricht „Press any key to boot from the CD“ („Drücken Sie eine beliebige Taste, um von der CD aus zu starten“) angezeigt wird, drücken Sie eine beliebige Taste. 4.
Technische Daten Abmessungen Sichtbare LCD-Fläche 14.1" System 31.6 cm (w) x 25.6-23.4 cm (d) x38.5 cm (h) Gesamtgewicht 3.
Abkürzungen In diesem Handbuch werden die folgenden Abkürzungen verwendet: A . . . . . . . . . Ampere AC . . . . . . . . Alternating current (Wechselstrom) ACPI . . . . . . Advanced Configuration and Power management Interface (Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle) APM . . . . . . Advanced Power Management ATA. . . . . . . AT Attachment (bezieht sich auf die FestplattenlaufwerkSchnittstelle in einem AT-kompatiblen Computer) ATAPI. . . . .
Hz . . . . . . . . Hertz IDE . . . . . . . Integrated Drive Electronics (Integrierte Laufwerkselektronik) in . . . . . . . . . Inch (Zoll) I/O . . . . . . . . Input/Output (Eingabe/Ausgabe) IrDA . . . . . . Infrared Data Association (Verband für InfrarotDatenübertragung) IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung) ISA . . . . . . . Industry Standard Architecture (Industrie-Standard-Architektur) KB . . . . . . . . Kilobyte kg . . . . . . . . . Kilogramm LAN. . . . . . .
RAM . . . . . . Random-Access Memory (Arbeitsspeicher) ROM . . . . . . Read-Only Memory (Festspeicher) SVGA . . . . . Super Video Graphics Array S-VHS . . . . . Super VHS TFT . . . . . . . Thin-Film Transistor (Dünnfilmtransistor) USB . . . . . . . Universal Serial Bus (Universeller serieller Bus) V . . . . . . . . . Volt VAC . . . . . . Voltage alternating current (Volt Wechselstrom) VCC . . . . . . Voltage Collector Current (Volt Kollektorstrom) VDC . . . . . .
Glossar ACPI ACPI = Advanced Configuration and Power Interface (zu dtsch. Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine Methode zum Beschreiben von Hardware-Schnittstellen, die ausreichend abstrakt ist, um flexible und innovative Hardwareimplementierungen zu ermöglichen, dennoch aber so konkret ist, daß eingeschweißter OS-Code solche Hardwareschnittstellen verwenden kann. Auflösung Mit Auflösung wird die Schärfe oder Klarheit des Bildes auf dem LCDBildschirm bezeichnet.
Boot-Disk Ein Datenträger mit Betriebssystemprogrammen, die zum Starten des Computers erforderlich sind. Bei einem Boot-Datenträger kann es sich um eine Diskette, eine Festplatte oder eine CD handeln. Booten Das Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests werden durchgeführt. Bei einem Warmstart (Warm Boot) wird nur der Inhalt des Computerspeichers bereinigt. Byte Die grundlegende Maßeinheit für Computerspeicher.
Disk Das vom Computer verwendete Gerät zum Speichern und Abrufen von Informationen. Eine Disk kann ein Diskettenlaufwerk, eine Festplatte oder eine RAM-Disk sein. Disk-Cache Ein Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopien anschließend ohne Zugriff auf die Disk lesen. Dies wiederum verbessert die Leistung der Anwendung. Ein Cache ist ein Puffer zum Transferieren von Disk-Sektoren in oder aus dem RAM.
Intel® SpeedStep™ Intel® SpeedStep™ die CPU Geschwindigkeit auf Ihrem system gemäß der Quelle der Kraft kontrollieren. (Wie zum Beispiel ac oder dc Kraft) IRQ IRQ = Interrupt Request Line (zu dtsch. Unterbrechungsanforderungsleitung). Die IRQ ist eine Hardwareleitung, die von einem Gerät verwendet wird, um den Mikroprozessor-Diensten zu signalisieren, daß sie von dem Gerät benötigt werden. Die Anzahl von IRQs ist durch Industriestandards eingeschränkt.
Pixel Ein Pixel ist ein individueller Punkt in einer auf dem Computerbildschirm angezeigten Grafik. Die Pixel liegen so dicht beisammen, daß es den Anschein hat, als ob sie verbunden wären. Ein LCD-Bildschirm zeigt Millionen von Pixel an. Plug and Play Ein Plug-and-Play-Betriebssystem konfiguriert Computerkomponenten automatisch so, daß sie mit Ihrem System zusammenarbeiten können.
Wechselstromadapter Der Wechselstromadapter (AC-Adapter) reguliert den in den Computer eingespeisten Netzstrom. Beim Netzstrom aus der Steckdose handelt es sich um Wechselstrom, der vom Adapter in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden muß, bevor er vom Computer verwendet werden kann. Zoom-Video Die Zoom-Video-Technologie ermöglicht der Zoom-Video-PC-Karte, Daten direkt von der Karte an Video- und Audio-Systeme zu übertragen, ohne daß diese den Mikroprozessor durchlaufen müssen.