Operation Manual
Funktionen
WE Konfiguration
Volumenstrombegrenzung in Rk1
mit 0/4 bis 20 mA an Eingang WMZ
0
0
1,5
m
h
3
1,5
m
h
3
1,5
m
h
3
1,5
m
h
3
1,0
CO5 -> F11 - 1
Messbereichsanfang / 0, 4 mA
Messbereichsende 20 mA / 0,01 bis 650
m
h
3
Maximalgrenzwert / At, 0,01 bis 650
m
h
3
Maximalgrenzwert Heizbetrieb* / At, 0,01 bis 650
m
h
3
Maximalgrenzwert Trinkwasser* / 0,01 bis 650
m
h
3
Begrenzungsfaktor / 0,1 bis 10,0
Volumenstrombegrenzung in Rk1
mittels Zählerbus
0 CO6 -> F11 - 0
* nicht in Anlagen 1.0, 1.5, 1.6, 3.0, 3.5, 4.0, 7.x, 10.x, 11.x, 12.x, 13.x, 21.x und 25.0
7.12.3 Schleichmengenbegrenzung mittels Binäreingang
Mit Hilfe eines am Eingang BE13 oder RüF1 angeschlossenen Grenzschalters des Primärstell
-
ventils ist es unter anderem möglich, dem Regler die Information „Schleichmenge unterschrit-
ten“ zu melden. An BE13 kann entweder der offene (bE = 0) oder der geschlossene (bE = 1) Bi-
näreingang als Zustand „Schleichmenge unterschritten“ gewertet werden. An RüF1 kann nur
der geschlossene Binäreingang ausgewertet werden. Kurz nach der Meldung schließt der Reg-
ler das Ventil Rk1. Sobald die Vorlauftemperatur nach dem Schließen des Ventils mehr als 5 °C
unter den Sollwert fällt, wird der Regelbetrieb wieder aufgenommen.
Funktionen WE Konfiguration
Schleichmengenbegrenzung 0
1
CO5 -> F12 - 1
bin (Auswertung BE13) / AnA (Auswertung RüF1)
mit „bin“ Wahl bE = 0, 1
7.12.4 Begrenzung der errechneten Leistung
Auf Basis eines aufgeschalteten Volumenstromsignals 0/4 bis 20 mA, eines Primärrücklauf-
sowie eines Primärvorlaufsensors ist der Regler in der Lage, die in der Anlage umgesetzte
Leistung zu errechnen und betriebssituationsabhängig zu begrenzen. Alle Grenzwerte werden
in der Dimension Kilowatt [kW] eingestellt. Der Anschluss des Primärvorlaufsensors erfolgt am
Eingang FG2.
Der Temperaturmesswert des Primärvorlaufsensors [°C] und die aktuelle Leistung [kW] werden
in der erweiterten Betriebsebene (-> Schlüsselzahl 1999) angezeigt.
Erreicht die Leistung den aktuellen Maximalgrenzwert, wird der Vorlaufsollwert des Regelkrei
-
ses Rk1 reduziert. Die Stärke des Eingriffes wird durch den
Begrenzungsfaktor festgelegt.
EB 5579 135
Anlagenübergreifende Funktionen










