¸HMO3000 Serie Digital Oszilloskop Benutzerhandbuch *5800436302* Version 03 Benutzerhandbuch Test & Measurement 5800436302
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung ROHDE & SCHWARZ Messgeräte erfüllen die Bestimmungen der EMV Richtlinie. Bei der Konformitätsprüfung werden von ROHDE & SCHWARZ die gültigen Fachgrund- bzw. Produktnormen zu Grunde gelegt. In Fällen, wo unterschiedliche Grenzwerte möglich sind, werden von ROHDE & SCHWARZ die härteren Prüfbedingungen angewendet.
Inhalt Inhalt 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 1.9 1.10 1.11 1.12 Wichtige Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Auspacken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Aufstellung des Gerätes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Bestimmungsgemäßer Betrieb . . . . . . . . . . .
Wichtige Hinweise 1 Wichtige Hinweise 1.1 Symbole B Griff entfernen (Pos. F) (1) (2) (3) (4) C A G (5) (6) C (7) E Symbol 1: Achtung, allgemeine Gefahrenstelle – Produktdokumentation beachten Symbol 2: Gefahr vor elektrischem Schlag Symbol 3: Erdungsanschluss Symbol 4: Schutzleiteranschluss Symbol 5: EIN-/AUS Versorgungsspannung Symbol 6: Stand-by-Anzeige Symbol 7: Masseanschluss 1.
Wichtige Hinweise mäßig den einwandfreien Zustand der Netzkabel. Stellen Sie durch geeignete Schutzmaßnahmen und Verlegearten sicher, dass das Netzkabel nicht beschädigt werden kann und niemand z.B. durch Stolperfallen oder elektrischen Schlag zu Schaden kommen kann. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und gegen unabsichtlichen Betrieb zu sichern.
Wichtige Hinweise Die Anzeige darf nur mit Wasser oder geeignetem Glasreiniger (aber nicht mit Alkohol oder Lösungsmitteln) gesäubert werden, sie ist dann noch mit einem trockenen, sauberen, fusselfreien Tuch nach zu reiben. Keinesfalls darf die Reinigungsflüssigkeit in das Gerät gelangen. Die Anwendung anderer Reinigungsmittel kann die Beschriftung oder Kunststoff- und Lackoberflächen angreifen.
Wichtige Hinweise 6. Bei Undichtheit einer Zelle darf die Flüssigkeit nicht mit der Haut in Berührung kommen oder in die Augen gelangen. Falls es zu einer Berührung gekommen ist, den betroffenen Bereich mit reichlich Wasser waschen und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. 7. Werden Zellen oder Batterien unsachgemäß ausgewechselt oder geladen, besteht Explosionsgefahr. Zellen oder Batterien nur durch den entsprechenden Typ ersetzen, um die Sicherheit des Produkts zu erhalten. 8.
Einführung 2 Einführung gehoben. Das Bedienpanel ist in vier Abschnitte gegliedert. 3 2.1 Vorderansicht An der Frontseite befindet sich eine Taste 1 , um den Ruhezustand ein- oder auszuschalten. Befindet sich das Gerät im Ruhemodus, leuchtet diese Taste rot. Wenn das Gerät mit dem Schalter auf der Rückseite ausgeschaltet wird, erlischt diese LED (dies dauert einige Sekunden).
Einführung Weitere Tasten ermöglichen den Zugriff auf die allgemeinen Einstellungen 13 (z.B. Sprache), die Einstellfunktionen des Displays 14 , das Autosetup 15 , sowie die integrierte Hilfe 16 und die Taste FILE/PRINT 17 , welche je nach Programmierung das direkte Abspeichern von Geräteeinstellungen, Kurven, Bildschirmfotos oder den Ausdruck auf einem Postscriptdrucker ermöglicht.
Einführung ❙❙ Der Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld dient in den Menüstrukturen je nach Erfordernissen dazu, Zahlenwerte einzustellen, Unterpunkten zu wählen und ggfs. durch Druck zu bestätigen. Außerdem dient er bei eingeschalteten Cursor-Messungen zur Auswahl des Cursors. ❙❙ Die Taste MENU OFF unterhalb der Softmenütasten schließt das aktuelle Menü oder schaltet zurück auf die nächsthöhere Ebene.
Einführung Mit der Softmenütaste FARBMODUS kann mit derselben Einstellungsmethode zwischen Graustufen, Farbe und Invertiert gewählt werden. Der Graustufenmodus wandelt das Farbbild in ein Graustufenbild, welches auf einem SchwarzWeiß-Postscriptdrucker ausgegeben werden kann. Im Modus Farbe wird das Bild farblich wie auf dem Bildschirm angezeigt ausgedruckt (schwarzer Hintergrund). Der Modus Invertiert druckt ein Farbbild mit weißem Hintergrund auf einem Farbdrucker aus, um Toner bzw. Tinte zu sparen.
Einführung über einen USB Stick. Die Lizenzdatei wird auf einem USB Stick gespeichert und anschließend über den FRONTUSB-Anschluss in das Gerät geladen. Nach Betätigen der Taste SETUP im GENERAL Bedienfeld des R&S®HMO3000 öffnet sich das SETUP-Menü. Auf Seite 2|2 befindet sich das Menü LIZENZEN. Die Softmenütaste AUS LIZENZDAT. LESEN öffnet den Dateimanager.
Einführung Das Selbstabgleich-Menü wird durch die Softmenütaste VERLASSEN verlassen. Der Selbstabgleich kann mit der Softmenütaste ABBRECHEN unterbrochen werden. Der Selbstabgleich sollte nur unterbrochen werden, falls z.B. das Entfernen der Tastköpfe vergessen wurde. Nach einem Abbruch sollte nochmals ein kompletter Selbstabgleich durchgeführt werden. 2.8.1 Selbstabgleich Logiktastkopf Im Selbstabgleich für den optionalen Logiktastkopf R&S®HO3508 werden vorrangig die Schaltpegel abgeglichen.
Schnelleinstieg 3 Schnelleinstieg Im folgenden Kapitel werden Sie mit den wichtigsten Funktionen und Einstellungen der R&S®HMO3000 Serie vertraut gemacht, so dass Sie das Gerät umgehend einsetzen können. Als Signalquelle wird der eingebaute AdjustAusgang genutzt, so dass Sie keine zusätzlichen Geräte für die ersten Schritte benötigen. 3.1 Aufstellen und Einschalten des Gerätes Ergonomisch gut ist das Gerät aufgestellt, wenn sie die Füße ausklappen, so dass das Display leicht nach oben geneigt ist.
Schnelleinstieg ablesen. Drücken Sie jetzt die Taste ZOOM 40 . Sie erhalten eine Zweifenster-Darstellung (Abb. 3.6): Im oberen Fenster sehen Sie das gesamte aufgenommene Signal, darunter einen vergrößerten Ausschnitt. Mit dem Zeitbasisknopf können Sie jetzt den Dehnungsfaktor einstellen und mit dem kleinen Drehknopf die X-Position des Ausschnittes justieren. Mit einem erneuten Druck auf die ZOOM-Taste 40 schalten Sie diesen Modus wieder aus. Bedienfeld.
Schnelleinstieg Abb. 3.9: Auto Measure Menü Abb. 3.11: Automatische Messung von zwei Quellen Mit dem Druck auf die Menütaste MESSPLATZ öffnet sich eine Liste und sie können mit dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld den entsprechenden Messplatz auswählen. Die Parameter werden unten im Bildschirm angezeigt und können definiert werden.
Schnelleinstieg Die Änderungen der Einstellungen erfolgt erneut mit den Softmenütasten und dem Universaldrehgeber 4 . Hier können Sie die am häufigsten genutzten Formeln definieren und abspeichern. Nach der Auswahl des gewünschten Formelsatzes und dem Drücken der Softmenütaste BEARBEITEN, können die einzelnen Funktionen des Formelsatzes bearbeitet und/oder angezeigt werden.
4 GSa/s / 8 MB Oscilloscope Schnelleinstieg PASS/FAIL 4 Vertikalsystem B 22 18 23 HMO 3000 - 4CH, RAL7004 HMO 3000 - 4CH, RAL7047 HMO 3000 - 4CH, RAL5014 19 24 Für die vertikalen Einstellungen stehen die Drehgeber für Y-Position und Verstärkereinstellungen, ein ständig eingeblendetes Kurzmenü sowie ein erweitertes Menü zur Verfügung. 25 Die Einstellungen des jeweiligen Kanals werden mittels 26 Kanaltaste (CH1...CH4) vorgenommen.
Vertikalsystem Signal wird damit um die eingestellte Spannung gegen den Nullpunkt verschoben. Dies ist erkennbar an zwei Kanalmarkern am linken Bildschirmrand (auch wenn man das Menü schließt), wobei einer die Position und der Andere den Offset markiert (siehe Abb. 4.4). Der Offset kann für jeden Kanal getrennt eingegeben werden. Wird eine Stromzange angeschlossen, so kann mittels Softmenütaste EINHEIT die Einheit Ampere (A) gewählt werden.
Vertikalsystem ausgedruckt. Der Kanalname kann mit der Softmenütaste NAME an- (AN) bzw. ausgeschaltet werden (AUS). Ist der Name aktiviert, so erscheint dieser rechts neben der Kanalanzeige. Mit der Softmenütaste BIBLIOTHEK können vordefinierte Namen ausgewählt werden und mittels NAME EDITIEREN angepasst werden. Maximal sind 8 Zeichen erlaubt. Mit der Taste ANNEHMEN wird der Name im Editor bestätigt und somit auf dem Bildschirm angezeigt. Der Name ist an das Signal gebunden und wandert mit einem evtl.
Horizontalsystem sem Menü auch Suchfunktionen aktiviert und eingestellt werden. Desweiteren befindet sich hier die Einstellung der ZEITREFERENZ (Position für den Bezug des Triggerzeitpunktes von -5 Skalenteile bis +5 Skalenteile, 0 ist die Mitte und Standard). 5.3 Erfassungsmodi Die Wahl der Erfassungsmodi erfolgt durch Drücken der Taste ACQUIRE 44 . Dies öffnet ein Bildschirmmenü, welches die grundlegenden Modi bei der Einzelerfassung eingestellt werden können.
Horizontalsystem wird dies durch „HR“ vor der Erfassungsbetriebsart rechts oben im Display gekennzeichnet. Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Betriebsart HOCHAUFLÖSEND aktiviert werden kann: ❙❙ Abtastrate kleiner als die maximale Abtastrate (kein Interlace-Betrieb) ❙❙ Spitzenwerterkennung deaktiviert ❙❙ kein Logikpod aktiv ❙❙ keine seriellen oder parallelen Busse aktiv 5.3.
Horizontalsystem Abb. 5.3: AM moduliertes Signal mit maximaler Abtastrate Der gesamte Speicher des Oszilloskops kann nur im STOP Modus und aktivierter maximaler Abtastrate ausgelesen werden. 5.3.6.3 AUTOMATIK: Diese Funktion (Standardeinstellung) stellt den besten Kompromiss aus maximaler Wiederholrate und maximaler Abtastrate (Speichertiefenwahl) dar. Die angezeigte Datenanzahl pro Bildspalte im Kurvenfenster beträgt bis zu 10 erfasste Daten.
Horizontalsystem 5.5 ZOOM-Funktion Die R&S®HMO3000 Serie verfügt über eine Speichertiefe von 2 MByte pro Kanal. Damit lassen sich lange und komplexe Signale aufzeichnen, die mit der Zoom-Funktion im Detail untersucht werden können. Um diese Funktion zu aktivieren, wird die ZOOM-Taste 40 betätigt. Daraufhin wird der Bildschirm in zwei Gitter unterteilt.
Horizontalsystem Abb. 5.6: Marker im Zoom Modus und einfach möglich. Soll ein Marker gelöscht werden, so wird dieser in der Bildschirmmitte zentriert und durch erneutes Drücken der Taste SET/CLR entfernt. Mit der Softmenütaste TRIGGERZEIT AUF NULL SETZEN wird die Triggerzeit auf 0s gesetzt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, alle Zeitmarker gleichzeitig zu löschen (Softmenütaste ALLE MARKER LÖSCHEN). 5.
Horizontalsystem tikkanäle. Mit der Softmenütaste EINSTELLUNGEN öffnet sich ein Untermenü, in dem die Einstellungen für das gewählte Suchkriterium vorgenommen werden können (z.B. größer als eine bestimmte Pulsbreite). Die einstellbaren Parameter sind dabei teilweise zeitbasisabhängig (bei einer Zeitbasis von 100 μs/Div ist die kleinste Zeit 2 μs, bei 1 μs/ Div entsprechend 20 ns). Erfüllen Ereignisse das Suchkriterium, werden diese markiert.
Triggersystem 6.2 Triggerquellen Als Triggerquellen (Taste SOURCE) stehen die vier analogen Kanäle sowie der externe Triggereingang (AC/DC) zur Verfügung. Ist die optionale Erweiterung mit den aktiven Logiktastköpfen R&S®HO3508 mit 8 oder 16 digitalen Eingängen angeschlossen, so lassen sich auch diese bis zu 16 digitalen Eingänge als Triggerquelle einsetzen. Mit der Softmenütaste NETZ lässt man den Trigger auf Netzfrequenz triggern. Das Triggersignal wird hierbei intern aus dem Netzteil gewonnen. 6.
Triggersystem Softmenütaste über den Universaldrehgeber im CURSOR/ MENU Bedienfeld oder numerisch mittels KEYPAD Taste eingeben. 6.3.2 Impulstrigger ABWEICHUNG (erlaubter Toleranzbereich) kann mittels Universaldrehgeber oder der KEYPAD Taste im CURSOR/ MENU Bedienfeld eingestellt werden. Die POLARITÄT aller Impulstrigger-Einstellungen kann auf positiv (POS.) oder negativ (NEG.) polarisierte Pulse eingestellt werden.
Triggersystem TRIGGER AUF Funktion zeitlich beschränkt werden. Ein Druck auf die oberste Softmenütaste schaltet die Dauer hinzu. Diese Funktion vergleicht die Zeitdauer t des Ausgangsimpulses der Verknüpfung mit einer eingestellten Zeitdauer ti. Folgende sechs Kriterien stehen zur Auswahl: ❙❙ ti ≠ t: Die Dauer des anliegenden Bitmusters, die den Trigger auslöst, ist ungleich einer einstellbaren Vergleichszeit.
Triggersystem zu einer unregelmäßigen Auslösung des Triggers durch die Bildinformationen führen. Mit der Softmenütaste MODUS kann zwischen Bild- (BILD) und Zeilentriggerung (ZEILE) gewählt werden. Bei Wahl der ZEILE kann die exakt gewünschte Zeile von der 1ten bis zur 625ten mit dem Universaldrehgeber oder numerisch mit der KEYPAD Taste im CURSOR/MENU Bedienfeld eingestellt werden. Die Softmenütaste ALLE ZEILEN ermöglicht, dass das Oszilloskop auf den Beginn der Zeilen im Videosignal triggert.
Anzeige von Signalen 7 Anzeige von Signalen Im folgenden Kapitel werden die Auswahl und Anzeige von Signalen verschiedener Quellen, sowie die möglichen Anzeigemodi erläutert. 7.1 Anzeigeeinstellungen Die R&S®HMO3000 Serie verfügt über ein hochwertiges, mit LED Hintergrundbeleuchtung ausgestattetes, TFT Display mit VGA (640x480Pixel) Auflösung. Grundlegende Einstellungen des Displays können mit der Taste DISPLAY 14 im GENERAL Bedienfeldabschnitt eingestellt werden.
Anzeige von Signalen werden. Neben dem Gitter ist ein kleiner Balken, der die Position der sichtbaren 8 Skalenteile innerhalb der möglichen 20 Skalenteile angibt. Wird die Taste SCROLL BAR 5 im CURSOR/MENU Bedienfeld betätigt, so wird dieser Balken aktiviert. Die 8 sichtbaren Skalenteile (grauer Bereich) können nun mit dem Universaldrehgeber im CURSOR/ MENU Bedienfeld über die möglichen 20 Skalenteile verschoben werden.
Messungen 8 Messungen Es wird zwischen zwei Arten von Signalmessungen unterschieden: Cursor-Messungen und Auto-Messungen. Alle Messungen erfolgen auf einem Pufferspeicher, der größer als der Bildschirmspeicher ist. Der eingebaute Hardwarezähler zeigt für den ausgewählten Eingang die Frequenz oder Periodendauer an. Abb. 7.
Messungen und fallenden Flanken, sowie als Anzahl von positiven und negativen Impulsen) angezeigt. SPITZENWERTE: Dieser Modus stellt zwei Cursors bereit, um die minimale und die maximale Spannung eines Signals innerhalb der mit den beiden Cursors einstellbaren Zeitspanne zu messen. Die Werte Vp- und Vp+ entsprechen der minimalen bzw. der maximalen Spannung. Der Spitzenwert (Vpp) entspricht dem Betrag der Spannung zwischen dem minimalen und maximalen Wert.
Messungen die mit der Softmenütaste MESSPLATZ und dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld ausgewählt werden können. Folgende Auto-Messarten stehen zur Verfügung: MITTELWERT: Dieser Modus misst den Mittelwert der Signalamplitude (Mean). Ist das Signal periodisch, wird die erste Periode am linken Bildschirmrand für die Messung verwendet. Die Messung erfolgt jeweils nur für den ausgewählten Kanal.
Messungen Anstiegszeit kennzeichnet die Zeit, in der das Signal von 20% auf 80% seiner Amplitude ansteigt. ABFALLZEIT 80%: Dieser Modus misst die Abfallzeit der ersten fallenden Flanke im dargestellten Bereich des Bildschirms (tf80). Die Abfallzeit kennzeichnet die Zeit, in der das Signal von 80% auf 20% seiner Amplitude abfällt. σ-STD. ABWEICHUNG: Dieser Modus misst die Standardabweichung der Signalamplitude im dargestellten Bereich des Bildschirmes (σ).
Analyse 8.2.1 Statistik für Automessfunktionen Sind Automessfunktionen defininiert, kann auf Seite 2|2 des AUTO MEASURE Menüs die Statistik zu diesen Parametern eingeschaltet werden. Die Statistik dient zur Bewertung eines periodischen Signals über eine Anzahl von Messungen. Die Ergebnisse (aktueller Wert, Minimum, Maximum, Mittelwert, Standardabweichung und Anzahl) werden unten im Anzeigefenster in einer Tabelle angezeigt. Die Statistik kann über max.
Analyse Abb. 9.2: Quickmathematik Menü der Mathematik-Funktion vorgenommen werden. Wird die Taste MENU im VERTICAL Bedienfeld betätigt, so wird eine ausführlichere Darstellung des Menüs geöffnet. Die Softmenütasten OPERAND 1 und OPERAND 2 wählen den jeweiligen Kanal (Quelle) für die Mathematik-Berechnung. Es können nur Analogkanäle ausgewählt werden, die aktiviert sind. Mit der Softmenütaste OPERATOR wird die Berechnungsart ausgewählt.
Analyse ❙❙ Addition ❙❙ Subtraktion ❙❙ Multiplikation ❙❙ Division ❙❙ Maximum ❙❙ Minimum ❙❙ Quadrat ❙❙ Wurzel ❙❙ Betrag ❙❙ Positiver Anteil ❙❙ negativer Anteil ❙❙ Reziprok ❙❙ Invertiert ❙❙ dekadischer Logarithmus ❙❙ natürlicher Logarithmus ❙❙ Ableitung ❙❙ Integral ❙❙ IIR Tiefpassfilter ❙❙ IIR Hochpassfilter Als OPERANDEN (Quellen) sind für die jeweilige Gleichung die Eingangskanäle CH1, CH2, CH3, CH4, sowie eine einstellbare Konstante zugelassen.
Analyse die Einheit A (Ampere) zugewiesen. Damit wird sichergestellt, dass sowohl die Skalierung als auch die Einheiten bei Cursor- und Auto-Messungen korrekt angezeigt werden. Die Gleichung MA1 kann zusätzlich mittels Softmenütaste NAME in „STROM“ umbenannt werden. Anschließend wird eine neue Gleichung MA2 eingefügt und entsprechend so eingestellt, dass das Ergebnis der Berechnung der Gleichung MA1 „STROM“ und der Kanal CH2 miteinander multipliziert werden. Dies ergibt eine Leistungskurve MA2.
Analyse ❙❙ Mittelwert: Dieser Modus bildet den Mittelwert aus mehreren Spektren und ist zur Rauschunterdrückung geeignet. Mit der Softmenütaste MITTELW. und dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld wird die Anzahl der Spektren für die Mittelwertbildung in 2er Potenzen von 2 bis 512 eingestellt. Blackman: Die Blackman-Fensterfunktion ist glockenförmig und besitzt den steilsten Abfall in ihrer Kurvenform unter den verfügbaren Funktionen. Sie ist an den beiden Enden des Messintervalls Null.
Analyse 9.4 PASS/FAIL Test basierend auf Masken Mit Hilfe des Pass/Fail-Tests kann ein Signal darauf untersucht werden, ob es sich innerhalb definierter Grenzen befindet. Diese Grenzen werden durch eine sogenannte Mas-ke gesetzt. Überschreitet das Signal die Maske, liegt ein Fehler vor. Diese Fehler werden zusammen mit den erfolgreichen Durchläufen und den gesamten Durchläufen am unteren Rand des Bildschirms angezeigt. Zusätzlich ist es möglich bestimmte Aktionen bei einem Fehler auszuführen. Abb. 9.
Dokumentation, Speichernund Laden 10 Dokumentation, Speichern und Laden dardbezeichnung). Über die Softmenütaste KOMMENTAR kann ein Kommentar eingegeben werden, der in der Fußzeile des Dateimanagers erscheint, wenn eine Datei ausgewählt wurde. Mit SPEICHERN werden die Einstellungen gespeichert. Das Oszilloskop ermöglicht, alle Bildschirmdarstellungen, die Benutzereinstellungen (wie zum Beispiel die Triggerbedingung und Zeitbasiseinstellung), Referenzkurven, Kurven und Formelsätze abzuspeichern.
Dokumentation, Speichernund Laden 10.2 Referenzen Referenzen sind Datensätze, die aus den Einstellungsinformationen und den AD-Wandlerdaten bestehen. Diese können sowohl intern als auch extern abgespeichert und zurückgeladen werden. Das Zurückladen erfolgt in einen der maximal 4 Referenzspeicher (RE1 bis RE4), welche auch angezeigt werden können. Das Hauptmerkmal von Referenzen ist, dass beim Speichern und Rückladen alle Informationen (wie vertikale Verstärkung, Zeitbasiseinstellungen etc.
Dokumentation, Speichernund Laden Hauptmenü zurück. Das Softmenü KURVE ermöglicht die Auswahl eines Kanals mit dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienbereich, der als Kurve abgespeichert werden soll. Es können nur die Kanäle ausgewählt werden, die auch mit den Kanaltasten aktiviert wurden. Die Softmenütaste DATEINAME öffnet das Nameneingabemenü, in dem mit dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienbereich ein Name eingegeben und mit ANNEHMEN bestätigt werden kann (TRC ist die Standardbezeichnung).
Dokumentation, Speichernund Laden Mit der Softmenütaste FARBMODUS und dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld kann zwischen folgenden Farbmodi gewählt werden: ❙❙ Graustufen: Bei Graustufen werden die Farben beim Abspeichern in Graustufen gewandelt. ❙❙ Farbe: Bei Farbe erfolgt das Abspeichern in Farbe (wie auf dem Bildschirm zu sehen). ❙❙ Invert (HG): Bei Invertiert (HG) wird die Signalform in Farbe mit invertiertem Hintergrund abgespeichert.
Mixed-Signal-Betrieb 11 Mixed-SignalBetrieb Die R&S®HMO3000 Serie ist standardmäßig mit den Anschlüssen für einen Logiktastkopf R&S®HO3508 ausgerüstet, um 8 oder 16 digitale Logikeingänge hinzuzufügen. Sämtliche Software zur Unterstützung des Mixed-SignalBetriebes ist bereits in der Firmware der R&S®HMO3000 Serie enthalten, lediglich der aktive Logiktastkopf R&S®HO3508 (8 Kanäle) muss erworben und angeschlossen werden.
Mixed-Signal-Betrieb 11.3 Anzeigen der Logikkanäle als BUS Weiterhin gibt es die Möglichkeit, digitale Kanäle zu einem BUS zu gruppieren, die dann als Waben auf dem Bildschirm dargestellt werden. Grundsätzlich sind zwei unabhängige Busse möglich. So lassen sich z.B. ein 8 Bit Adress- und 8 Bit Datenbus jeweils zusammenfassen. Die BUS-Einstellungen werden über das BUS Menü im VERTICAL Bedienfeld vorgenommen.
Serielle Busanalyse 12 Serielle Busanalyse 12.1 Software-Optionen (Lizenzschlüssel) Die R&S®HMO3000 Serie kann mit Optionen / Vouchern zum Triggern und Dekodieren von seriellen Bussen aufgerüstet werden: ❙❙ R&S®HOO10 / R&S®HV110: Die Option R&S®HOO10 bzw. der Voucher R&S®HV110 erlaubt die Triggerung und Dekodierung von I2C, SPI und UART/RS-232 Bussen auf den digitalen Kanälen (Option Logiktastkopf R&S®HO3508 notwendig) und den analogen Eingängen.
Serielle Busanalyse individuellen BUS-Typ aktiviert werden. Die Softmenütaste BUS-TABELLE aktiviert (blau markiert) bzw. deaktiviert die Listendarstellung. In der Standardeinstellung erfolgt die Anzeige der Tabelle am unteren Rand des Bildschirmes. Grundsätzlich erfolgt die Darstellung einer kompletten Nachricht eines Protokolls in einer Zeile. In den Spalten sind je nach Protokoll die wichtigen Informationen, wie z.B. Adresse und Daten der jeweiligen Nachricht, aufgeführt.
Serielle Busanalyse ❙❙ Addressierung: jeder Slave ist durch eine eindeutige Adresse adressierbar; mehrere Slave‘s können miteinander verbunden und vom gleichen Master angesprochen werden ❙❙ Lesen/Schreiben Bit: Master wird Daten lesen (=1) oder schreiben (=0) Abb. 12.3: I2C BUS Signalquelle 12.3 Parallel / Parallel Clocked BUS Die R&S®HMO3000 Serie besitzt standardmäßig den PARALLEL und PARALLEL CLOCKED BUS und kann hierbei bis zu 7 Bit-Leitungen analysieren.
Serielle Busanalyse Abb. 12.5: Menü zum Definieren von I2C Quellen Abb. 12.6: I2C Daten Triggermenü die Datenleitungen zusammen mit der Wabendarstellung gewählt, werden auch die entsprechenden Bereiche farbig gekennzeichnt: ❙❙ Leseadresse: Gelb ❙❙ Schreibadresse: Magenta ❙❙ Daten: Cyan ❙❙ Start: Weiß ❙❙ Stop: Weiß ❙❙ Kein Acknowledge: Rot ❙❙ Acknowledge: Grün ❙❙ NOT-ACKNOWLEDGE: Das NOT-ACKNOWLEDGE-Bit ist das 9te Bit innerhalb einer Daten-oder Adresseinheit der SDA-Leitung.
Serielle Busanalyse Abb. 12.8: I2C LESEN/SCHREIB Triggermenü CURSOR/MENU Bedienfeld wird die Adresse des zu beobachtenden Busteilnehmers, auf den getriggert werden soll, ausgewählt. Mit dem Softmenü DATEN können zusätzlich zur Adresse noch spezifische Daten eingeben kann. Dieses Menü bietet die Möglichkeit, auf konkret festgelegte Datenbytes (Farbe Cyan) innerhalb der Übertragung zu triggern und damit uninteressante Übertragungen herauszufiltern.
Serielle Busanalyse 12.5.1 SPI / SSPI BUS Konfiguration Vor der BUS Konfiguration ist die Einstellung des Schwellwertes notwendig (siehe Kap. 4.5). Die Standardeinstellung liegt bei 500 mV. Der externe Triggereingang wird bei 3-wire SPI als CS (Chip Select) verwendet. Die Schwelle kann im BUS-Konfigurationsmenü mit der Softmenütaste EXTERNE SCHWELLE eingestellt werden.
Serielle Busanalyse 12.6.1 UART/RS-232 BUS Konfiguration Vor der BUS Konfiguration ist die Einstellung des Schwellwertes notwendig (siehe Kap. 4.5). Die Standardeinstellung liegt bei 500 mV. Nachdem der BUS TYP UART gewählt wurde, wird das Konfigurationsmenü über die Softmenütaste KONFIGURATION geöffnet. Mit der Softmenütaste DATENQUELLE und dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld wird der gewünschte Kanal ausgewählt. Abb. 12.
Serielle Busanalyse Universaldrehgeber oder numerisch mit der KEYPAD Taste im CURSOR/MENU Bedienfeld definiert werden. Abb. 12.17: Triggermenü UART Daten Abb. 12.16: Seite 2|2 UART BUS Konfigurationsmenü Die RUHEZEIT stellt die minimale Zeit zwischen dem Stopp-Bit der letzten Daten und dem Start-Bit der neuen Daten dar. Die Ruhezeit dient ausschließlich dazu, den Start einer Übertragung und damit den genauen Start eines Frames (ein oder mehrere Symbole, meist Byte) zu bestimmen.
Serielle Busanalyse wieder (wie zuvor beschrieben) binär oder hexadezimal erfolgen und wird bestimmt durch die Softmenütaste PATTERNEINGABE. Wird die binäre Eingabe gewählt, können die einzelnen Bits mit der Softmenütaste BIT WÄHLEN und dem Universaldrehgeber im CURSOR/ MENU Bedienbereich ausgewählt werden. Die Softmenütaste ZUSTAND legt den Zustand für jedes Bit fest (1, 0 oder X).
Serielle Busanalyse Abb. 12.20: CAN Daten Triggermenü ber im CURSOR/MENU Bedienfeld kann der Identifiertyp (11 Bit, 29 Bit oder beliebig) ausgewählt werden. ❙❙ FEHLER S: Identifiziert verschiedene Fehler in einem Frame. Es können eine oder mehrere Fehlermeldungstypen als Trigger-Bedingung ausgewählt werden. Mittels Softmenütaste STOPFBIT (Stuff Bit) werden die einzelnen Frame-Segmente (wie Frame-Start etc.) vom „Bit Stuffing“- Verfahren codiert.
Serielle Busanalyse 12.8 LIN BUS Die LIN-Triggerung und Dekodierung erfordert die Option R&S®HOO12 oder den Upgrade Voucher R&S®HV112. Der LIN BUS (Local Interconnect Network) ist ein einfaches Master/Slave Bussystem für die Automobiltechnik und wird zum Datenaustausch zwischen Steuergeräten und Sensoren bzw. Aktoren eingesetzt. Das Signal wird auf einer Leitung mit Massebezug zur Fahrzeugmasse übertragen.
Serielle Busanalyse Pattern nur 0 oder 1 enthält, kann auf einen Bereich größer oder kleiner des angegebenen Wertes getriggert werden. Die PATTERN-EINGABE kann binär oder hexadezimal erfolgen. Wird die binäre Eingabe gewählt, können die einzelnen Bits innerhalb der Daten zur Bearbeitung mit der Softmenütaste BIT und dem Universaldrehgeber im CURSOR/MENU Bedienfeld ausgewählt werden. Mit ZUSTAND wird jedem Bit ein logischer Zustand zugeordnet (High = H = 1, Low = L = 0 oder X = ohne Wertung).
Remote Betrieb bzw. können keine Daten direkt über das Internet austauschen. Damit Netzelemente mit einer privaten IP-Adresse über das Internet Daten austauschen können, müssen diese über einen Router, der eine IP-Adressumsetzung durchführt (engl. NAT; Network Adress Translation), mit dem Internet verbunden werden.
Remote Betrieb (z.B. Messgeräte, Hosts / PC’s, …) in einem Netzwerk gleichzeitig betrieben werden. Oft ist in einem Netzwerk auch ein Standardgateway vorhanden. In den meisten lokalen Netzen ist dieses Gateway mit dem Router zum Internet (DSL-Router, ISDN-Router etc) identisch. Über diesen (Gateway-) Router kann eine Verbindung mit einem anderen Netzwerk hergestellt werden. Dadurch können auch Netzelemente, die sich nicht im gleichen (lokalen) Netzwerk befinden, erreicht werden bzw.
Remote Betrieb kann über ein 9poliges abgeschirmtes Kabel (1:1 beschaltet) hergestellt werden. Die maximale Länge darf 3m nicht überschreiten. Die Steckerbelegung für das RS-232 Interface (9polige D-Subminiatur Buchse) ist, wie in Abb. 13.2 gezeigt, festgelegt: Der maximal zulässige Spannungshub an den Tx, Rx, RTS und CTS Anschlüssen beträgt ±12 Volt. Die RS-232-Standardparameter für die Schnittstelle lauten: ❙❙ 8-N-1 (8 Datenbits, kein Paritätsbit, 1 Stoppbit) ❙❙ RTS/CTSHardware-Protokoll: Keine.
Technische Daten 14 Technische Technische Daten Daten HMO3002 Serie 2-Kanal Mixed-Signal-Oszilloskope HMO3004 Serie 4-Kanal Mixed-Signal-Oszilloskope Positionsbereich ±8 Div (von der Displaymitte) Offseteinstellungen 1 mV/Div, 2 mV/Div ±0,2 V - 8 Div x Empfindlichkeit 5 mV/Div bis 20 mV/Div ±1,0 V - 8 Div x Empfindlichkeit 50 mV/Div ±2,5 V - 8 Div x Empfindlichkeit 100 mV/Div, 200 mV/Div ±20 V - 8 Div x Empfindlichkeit 500 mV/Div bis 5 V/Div ±50 V - 8 Div x Empfindlichkeit HMO3032, HMO3034: 30
Technische Daten Triggerarten Serielle Busse (optional) Busdarstellung Flanke Richtung steigend, fallend, beide Triggerkopplung Autolevel, AC, DC, HF zuschaltbare Filter LF, Noise Rejection Quellen alle Analog- und Logikkanäle, Netz, extern (AC, DC) Flanke A/B Richtung Steigend, fallend, beide Quelle A, B alle Analogkanäle, extern (AC, DC) Frequenzbereich DC bis 300/400/500MHz min. Signalhöhe 0,8 Div bis zu zwei Busse können gleichzeitig analysiert werden.
Technische Daten Segmentierter Speicher (optional, HOO14 / HV114) Bearbeitung Formelsatz-Editor, menügeführt Segmentgröße 5 kPts bis 1 MPts Quellen alle Analogkanäle, selbstdefinierte Konstanten Anzahl Segmente bis zu 1.000 Speicherort Mathematikspeicher Rearmierungszeit kleiner als 3 µs Anzahl Formelsätze 5 Formelsätze Erfassungsrate 200.000 Wfm/s Anzahl Gleichungen 5 Gleichungen pro Formelsatz Segment Player Spielt die erfassten Segmente manuell oder automatisch ab.
Technische Anhang Daten 15 Anhang Leistungsaufnahme 2-Kanal Geräte max. 70 W 4-Kanal Geräte max. 90 W Schutzart in Übereinstimmung mit IEC 61010-1 (ed. 3), IEC 61010-2-30 (ed. 1), EN 61010-1, EN 61010-2-030 , CAN/CSA-C22.2 No. 61010-112 , CAN/CSA-C22.2 No. 61010-2-030-12 ,UL Std. No. 61010-1 (3rd Edition) , UL61010-2-030 Temperatur Arbeitstemperatur +5 °C bis +40 °C Lagertemperatur -20 °C bis +70 °C Rel.
Anhang Abb. 7.1: Schema und Beispiel der Virtual Screen Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Abb. 7.2: Menü zur Einstellung der Anzeigeintensitäten. 32 Abb. 7.3: Nachleuchtfunktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Abb. 7.4: Einstellungen im XY Anzeigemenü. . . . . . . . . . 33 Abb. 7.5: Einstellungen für den Z-Eingang. . . . . . . . . . . . 33 Abb. 8.1: Auswahlmenü zu Cursormessungen . . . . . . . . 34 Abb. 8.2: Menü zum Einstellen der Automessfunktion. .
Anhang Flankenart: 27 Flankentrigger: 27 Formeleditor: 16, 37, 38 Fourier-Analyse: 40 Frequenzanalyse: 37 Frequenzbereich: 8, 40 Frequenzgenauigkeit: 41 Modulation: 33 G Gleichungen: 39 Graustufen: 11, 46 Grenzfrequenz: 21, 27 O Offset: 18, 19 Optionen: 11, 12 H Hamming: 41 Hanning: 41 Hochpassfilter: 27 Horizontalsystem: 20 Hüllkurve: 21, 40 Hysterese: 25 I IEEE 488: 13 Impulsdauer: 28, 29 Impulstrigger: 27, 28 Invertierung: 18, 19 K Kanalbezeichnung: 18 Konfigurationsmenü: 48, 49, 51, 54, 55, 57, 59
Anhang Spannungshub: 63 Spannungspegel: 35 Speicherort: 17, 43, 44, 46 Speicherplatz: 21, 39 Speichertiefe: 22, 23 SPITZE +: 36 Spitzenwerterfassung: 21, 22, 23 Spitzenspannung: 15, 18 SPITZENWERT: 21 Standardabweichung: 34, 36 Startsignal: 52 Stromzange: 19 Subtraktion: 16, 39 Synchronimpulses: 29 Synchronisationsfeld: 59 T Tastverhältnis: 33, 34, 35, 41 Teilerkennung: 19 Tiefpassfilter: 19, 21, 27, 39 Toleranzmaske: 42 Totzeit: 54 Trigger: 9, 10, 13, 27, 28, 29 Triggerart: 27, 31, 56 Triggerbedingungen:
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