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Table Of Contents
Spektrumanalyse
R&S
®
Scope Rider RTH
118Bedienhandbuch 1326.1578.03 ─ 10
CH <N>....................................................................................................................... 118
Frequenzbereich......................................................................................................... 118
Fenster-Typ.................................................................................................................118
Kanalbandbreite..........................................................................................................119
X-Skalierung................................................................................................................119
Abtastfrequenz............................................................................................................119
CH <N>
Wählen Sie den Kanal aus, für den die erfassten Daten im FFT-Modus analysiert wer-
den. FFT-Analysen sind für alle Kanäle gleichzeitig durchführbar.
Fernsteuerbefehl:
SPECtrum:SOURce auf Seite 355
Frequenzbereich
Gibt an, wie viele Werte von einer einzelnen FFT (Abtastfrequenz) analysiert werden,
und damit die Frequenzauflösung. Je größer der Wert, desto höher die Auflösung, aber
umso länger die erforderliche Analysezeit.
Hinweis: Aufgrund der längeren Analysezeit werden Änderungen an den Messeinstel-
lungen möglicherweise nur mit einer Zeitverzögerung sichtbar.
Außerdem bestimmt der Frequenzbereich den sichtbaren Bereich im Spektrumdia-
gramm. Je nach ausgewähltem Frequenzbereich kann die Zeitskala eingeschränkt
sein (siehe " Zeitskala (Time Scale)" auf Seite 48).
„Klein“
8k-Werte, analysiert pro FFT; Zeitskala 100 ms/div
„Max.“
64k-Werte, analysiert pro FFT; Zeitskala 1 μs/div
Fernsteuerbefehl:
SPECtrum:FREQuency:SPAN:MODE auf Seite 356
SPECtrum:FREQuency:SPAN[:VALue] auf Seite 356
SPECtrum:FREQuency:CENTer auf Seite 355
SPECtrum:FREQuency:STARt auf Seite 356
SPECtrum:FREQuency:STOP auf Seite 357
SPECtrum:FREQuency:BANDwidth[:RESolution][:VALue] auf Seite 355
Fenster-Typ
Frequenzbereichsgewichtung (Windowing) hilft dabei, die Unstetigkeiten am Ende des
gemessenen Signalintervalls zu minimieren und so den spektralen Leckeffekt zu ver-
ringern und dadurch die Frequenzauflösung zu erhöhen.
Zur Anpassung an unterschiedliche Eingangssignale werden im R&S RTH mehrere
unterschiedliche Fensterfunktionen bereitgestellt. Jede der Fensterfunktionen verfügt
über spezifische Eigenschaften, einschließlich einiger Vorteile und einiger Kompro-
misse. Diese Eigenschaften sind genau zu beachten, um die optimale Lösung für die
Messaufgabe zu finden.
FFT-Modus