Renault SCENIC Bedienungsanleitung
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Willkommen an Bord Ihres Fahrzeugs. Diese Bedienungs- und Wartungsanleitung beinhaltet die für Sie nützlichen Informationen, damit: – Sie Ihr Fahrzeug richtig kennen lernen und seine Funktionen und die fortschrittliche Technik unter allen Einsatzbedingungen voll nutzen.
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I N H A L T Kapitel Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut ........... 1 Fahrhinweise ................................................................ 2 Für Ihr Wohlbefinden ................................................... 3 Wartung ........................................................................ 4 Praktische Hinweise .................................................... 5 Technische Daten ........................................................ 6 Stichwortverzeichnis ......
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Kapitel 1: Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut Schlüssel, Funk-Fernbedienung: Allgemeines, Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . RENAULT Keycard: Allgemeines und Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Öffnen und Schließen der Türen. . . . . . . . . .
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (1/2) 3 1 3 2 1 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten 2 Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. 4 5 5 Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B. die elektrischen Fensterheber) oder die Türen verriegeln und somit sich und andere gefährden. 1 Verriegeln aller Türen und Klappen. 2 Entriegeln aller Türen und Klappen.
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (2/2) Aktionsradius der FunkFernbedienung Dieses variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die Fernbedienung nicht versehentlich betätigt und damit die Türen unbeabsichtigt ver- oder entriegelt werden. Anmerkung: Wenn eine Tür bzw. die Motorhaube oder Heckklappe geöffnet bzw. nicht korrekt geschlossen ist, werden sie in schneller Folge ver-/entriegelt.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Verwendung Die Ver- und Entriegelung der Türen erfolgt mittels einer Fernbedienung A. Sie arbeitet mit einer austauschbaren Batterie (siehe unter „Funk-Fernbedienung Batterien“ in Kapitel 5). Verriegeln der Türen Drücken Sie auf den Verriegelungsknopf 1. Die Verriegelung der Türen wird durch zweimaliges Aufleuchten der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
Funk-Fernbedienung: Spezial-Verriegelung Wenn das Fahrzeug mit einer Spezialverriegelung ausgestattet ist, können alle Öffnungen verriegelt werden. Es ist dann nicht mehr möglich, die Türen mit den inneren Türgriffen zu öffnen (wenn z. B. die Scheiben eingeschlagen werden, um die Türen von innen zu öffnen). 1 Drücken Sie dazu zweimal schnell hintereinander die Taste 1.
RENAULT-Keycard: Allgemeines (1/2) 1 4 2 3 1 Entriegelung aller Türen/Hauben/Klappen. 2 Verriegelung aller Türen/Hauben/Klappen. 3 Entriegelung/Verriegelung der Heckklappe. 4 Einschalten der Beleuchtung mit der Fernbedienung. Die RENAULT Keycard ermöglicht: Aktionsradius der RENAULT Keycard – das Ver- und Entriegeln der Türen, der Heckklappe sowie der Tankverschlussklappe (siehe nachfolgende Seiten).
RENAULT-Keycard: Allgemeines (2/2) 4 Empfehlung Die Keycard vor Wärmequellen, Kälte und Feuchtigkeit schützen. Bewahren Sie die RENAULT Keycard nicht an einem Ort auf, wo sie versehentlich verbogen oder gar beschädigt werden kann, wie beispielsweise in der Gesäßtasche. Funktion „Beleuchtung aus der Ferne“ Wenn Sie den Knopf 4 drücken, werden das Abblendlicht und die Innenbeleuchtung für ca. 20 Sekunden eingeschaltet. Dies ermöglicht es beispielsweise, das Fahrzeug in einem Parkhaus zu orten.
RENAULT-Keycard mit „Keyless Entry & Drive“: Verwendung (1/4) Das Fahrzeug kann auf zwei Arten ver-/entriegelt werden: – die Karte RENAULT mit der Funktion „Keyless Entry & Drive“; – die RENAULT Karte mit Fernbedienungsfunktion Verantwortung des Fahrers Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich ein Kind, ein körperlich oder geistig beeinträchtigter Erwachsener oder ein Tier im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
RENAULT-Keycard mit „Keyless Entry & Drive“: Verwendung (2/4) Hinweis: Die Entfernung, aus der sich das Fahrzeug verriegelt, hängt von den Umgebungsbedingungen ab. 4 2 Verriegelung „Keyless Entry & Drive“ über den Sensor 3 Wenn Sie Ihr Fahrzeug verriegeln möchten und die Karte in der Nähe bleiben soll, fahren Sie bei geschlossenen Türen und Kofferraum mit dem Finger über den Sensor 3 am Fahrertürgriff. Das Fahrzeug wird verriegelt.
RENAULT-Keycard mit „Keyless Entry & Drive“: Verwendung (3/4) Die Entriegelung der Türen wird durch einmaliges Aufleuchten der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt. 6 7 5 Verriegelung mit Hilfe der RENAULT Keycard Drücken Sie bei geschlossenen Türen und geschlossener Heckklappe auf die Taste 7: Das Fahrzeug verriegelt. Die Verriegelung der Türen wird durch zweimaliges Aufleuchten der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
RENAULT-Keycard mit „Keyless Entry & Drive“: Verwendung (4/4) 8 5 Wenn sich bei laufendem Motor nach dem Öffnen und Schließen einer Tür die Keycard nicht mehr im Bereich 5 befindet, erscheint die Meldung „Chipkarte nicht gefunden“, um Sie darauf hinzuweisen, dass sich die Keycard nicht mehr im Fahrzeug befindet. Dadurch kann zum Beispiel ein Wegfahren nach dem Absetzen eines Fahrgasts, welcher die Karte bei sich trägt, verhindert werden.
RENAULT KEYCARD: Spezial-Verriegelung Wenn das Fahrzeug mit einer Spezialverrieglung ausgestattet ist, können alle Öffnungen verriegelt werden. Es ist dann nicht mehr möglich, die Türen mit den inneren Türgriffen zu öffnen (wenn z.B. die Scheiben eingeschlagen werden, um die Türen von innen zu öffnen). 1 Drücken Sie dazu zweimal schnell hintereinander die Taste 1. Die Verriegelung wird durch zweimaliges langsames Blinken und dreimaliges schnelles Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen (1/3) Falls die Fernbedienung oder je nach Fahrzeug die RENAULTKeycard nicht funktioniert Unter bestimmten Umständen kann es zum Ausfall der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard kommen: – Verschleiß der Batterie der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard, Fahrzeugbatterie entladen … – Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz wie die Karte (Handys...).
Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen (2/3) 6 4 B 2 3 Verwendung des integrierten Schlüssels der RENAULT Keycard – Führen Sie das Endstück des Schlüssels 2 in die Aussparung 3 unterhalb der Abdeckung B der linken Tür ein. – Führen Sie eine Bewegung nach oben aus, um die Abdeckung B zu entfernen. – Stecken Sie den Schlüssel 2 in das Schloss und ver- bzw. entriegeln Sie die linke Vordertür.
Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen (3/3) 7 Verriegeln der Türen/Hauben/ Klappen ohne RENAULTKeycard oder ohne Schlüssel Kontrolllampe Verriegelungsstatus der Türen/ Hauben/Klappen Zum Beispiel bei leerer Batterie oder vorübergehendem Ausfall der RENAULTKeycard oder des Schlüssels … Bei eingeschalteter Zündung informiert Sie die im Schalter 7 integrierte Kontrolllampe über den Zustand der Türen/Hauben/ Klappen: Drücken Sie bei abgestelltem Motor und geöffneter Tür oder Heckklappe länger als
Öffnen und Schliessen der Türen, Hauben, Klappen (1/2) 4 2 3 1 Öffnen von außen Öffnen von innen Wenn die Türen bereits entriegelt sind oder Sie die RENAULT-Keycard bei sich tragen, umfassen Sie den Türgriff 1 und ziehen Sie ihn zu sich. Ziehen Sie am Türgriff 2. Warntongeber „Licht an“ Beim Öffnen einer Tür, während der Beleuchtungshebel nicht auf AUTO steht, ertönt ein akustisches Signal, wenn bei ausgeschalteter Zündung die Fahrzeugbeleuchtung nicht ebenfalls ausgeschaltet ist.
Öffnen und Schliessen der Türen, Hauben, Klappen (2/2) Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten 5 Kindersicherung Durch Umlegen des Hebels 5 wird ein Öffnen der Hintertüren vom Fahrgastraum aus verhindert. Vergewissern Sie sich sicherheitshalber, ob die Türen auch wirklich verriegelt sind. Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
Automatische Verriegelung der Türen, Hauben, Klappen während der Fahrt Aktivieren/Deaktivieren der Funktion 1 2 Zum Einschalten: Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug und eingeschalteter Zündung auf den Schalter 2, bis Sie ein akustisches Signal hören. Deaktivieren: Bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor den Schalter 2 drücken, bis Sie zwei Signaltöne hören.
Kopfstützen vorne B 1 A Einstellen der seitlichen Halterungen B Je nach Fahrzeug können Sie die Teile B unabhängig voneinander einstellen, um den gewünschten Komfort zu erzielen. B 3 2 Entfernen der Kopfstütze Schieben Sie die Kopfstütze in die höchste Position (verstellen Sie falls erforderlich die Lehne nach hinten). Drücken Sie den Knopf 2 und ziehen Sie die Kopfstütze heraus. Einsetzen der Kopfstütze Anheben der Kopfstütze Ziehen Sie die Kopfstütze bis in die gewünschte Position nach oben.
Vordersitze mit manueller Verstellung (1/3) Zum Neigen der Rückenlehne Den Griff 3 anheben und die Rückenlehne in die gewünschte Position bringen. Verschieben Sie den Sitz und lassen Sie den Griff in der gewünschten Position los. Vergewissern Sie sich, dass die Verriegelung korrekt einrastet. 2 1 3 Einstellung Vorund Zurückstellen des Sitzes Zum Entriegeln des Sitzes den Griff 1 nach oben ziehen und oben halten. Verschieben Sie den Sitz und lassen Sie den Griff in der gewünschten Position los.
Vordersitze mit manueller Verstellung (2/3) 4 5 Einstellen der Lendenstütze des Sitzes Sitzheizung Für eine stärkere Stützfunktion den Hebel 4 nach unten und für eine leichtere Stützfunktion den Hebel nach oben bewegen. Bei eingeschalteter Zündung – Beim erstmaligen Drücken der Taste 5 des betreffenden Sitzes wird das Heizsystem mit maximaler Leistung aktiviert. Die zwei integrierten Kontrolllampen des Schalters leuchten auf; – Ein zweiter Druckimpuls schaltet das Heizsystem auf minimale Heizleistung.
Vordersitze mit manueller Verstellung (3/3) Wenn der Beifahrersitz in der Ablageposition genutzt wird, ist es nicht gestattet, die zwei hinteren Sitzplätze direkt hinter dem Beifahrersitz zu benutzen. Sitz in Sitzposition zurückklappen Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände die Handhabung des Sitzes behindern. Zum Aufrichten der Rückenlehne muss der Griff 7 gezogen werden. Vergewissern Sie sich, dass der Sitz korrekt eingerastet ist.
VORDERSITZ mit ELEKTRISCHER BETÄTIGUNG (1/2) Einstellen der Rückenlehne: Um die Rückenlehne zu kippen, den oberen Schalterbereich 2 nach vorne oder hinten drücken. 1 Einstellen der Lendenstütze des Sitzes 2 3 Drücken Sie den Schalter 3 nach vorn, hinten, oben oder unten. Diese Einstellung aus Sicherheitsgründen nur bei stehendem Fahrzeug vornehmen. Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ermöglicht der Schalter 1 den Zugriff zum Menü Sitze des Multifunktions-Displays (siehe nachfolgende Seiten).
VORDERSITZ mit ELEKTRISCHER BETÄTIGUNG (2/2) Sitzheizung Bei eingeschalteter Zündung 4 6 5 – das erstmalige Drücken des Schalters 6 am betreffenden Sitz schaltet das Heizsystem auf höchster Stufe ein. Die zwei integrierten Kontrolllampen des Schalters leuchten auf. Das System entscheidet automatisch, ob die Heizung benötigt wird oder nicht; – beim zweiten Drücken des Schalters wird die Einstellung der Heizung in niedrig geändert.
Vordersitze: Funktionen (1/3) Verwenden Sie das Menü „Fahrer“ oder „Beifahrer“, um: Massage Fahrer Massage Beifahrer – die Art der Massage auszuwählen (Belebend, Entspannend oder Lendenwirbelmassage); ON – die Stärke einzustellen (+ oder -); 1 – die Geschwindigkeit einzustellen (+ oder -); Kräftigend Entspannend Lenden Intensität – die gewählten Parameter zurückzusetzen.
Vordersitze: Funktionen (2/3) Einfaches Einsteigen für Fahrer ON Einfaches Einsteigen für Fahrgast ON Änderung Sitzposition für Fahrgast Leichter Zugang für Fahrer und Beifahrer Drücken Sie auf „ON“ oder „OFF“, um diese Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Wenn diese Funktion aktiviert ist, fährt der Sitz automatisch nach hinten, wenn der Fahrer oder der Beifahrer das Fahrzeug verlässt. OFF Position 3 Beim Schließen der Tür kehrt der Beifahrersitz in seine ursprüngliche Position zurück.
Vordersitze: Funktionen (3/3) Position Position Die Fahrposition des Fahrersitzes kann gespeichert werden. Visuelle Ausführung 3 Die Fahrposition umfasst sämtliche elektrischen Einstellungen der Sitzfläche und der Rückenlehne. Durch Drücken auf folgende Tasten ist ein Speichern und Abrufen der Fahrerposition möglich: – RENAULT-Keycard mit Funktion „Keyless Entry & Drive“ erfasst; – beim Öffnen der Fahrertür.
Sicherheitsgurte (1/3) Legen Sie zu Ihrem Schutz die Sicherheitsgurte auch bei kurzer Fahrstrecke an. Beachten Sie zudem die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, stellen Sie vor dem Anlassen erst Ihre Sitzposition und anschließend die Sicherheitsgurte für alle Insassen ein. Einstellen der Sitzposition Nicht korrekt eingestellte oder verdrehte Sicherheitsgurte können bei Unfällen Verletzungen verursachen.
Sicherheitsgurte (2/3) ß 1 3 5 4 5 Verriegeln Rollen Sie den Gurt langsam in einem Zug ab und achten Sie darauf, dass die Schlosszunge 3 in den Schlossrahmen 5 einrastet (die korrekte Verriegelung durch Zug an der Schlosszunge 3 überprüfen). Blockiert der Gurt, müssen Sie den Gurt wieder aufrollen und anschließend erneut abrollen. Sollte der Gurt einmal vollständig blockiert sein, ziehen Sie den Gurt langsam, jedoch kräftig um ca. 3 cm heraus.
Sicherheitsgurte (3/3) 7 – Es dürfen keinerlei Änderungen am Original-Sicherheitsgurten bzw. -Sitzen und deren Befestigungen vorgenommen werden. In besonderen Fällen (z. B.: Einbau eines Kindersitzes) wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt. – Verwenden Sie keine Vorrichtungen, die das Spiel des Gurtes vergrößern können (Wäscheklammern, Clips ...), da ein zu locker sitzender Sicherheitsgurt bei einem Unfall zu Verletzungen führen kann.
SICHERHEITSGURTE HINTEN 5 A C 1 2 4 B 10 9 11 6 3 8 7 12 Seitliche Rücksitze der zweiten Sitzreihe Mittlerer Rücksitz der zweiten Sitzreihe Rücksitze der dritten Sitzreihe (7-Sitzer) Den Gurt 1 langsam abrollen. Rollen Sie den Gurt 5 langsam aus seiner Aufnahme 4 ab. Rollen Sie den Gurt 10 langsam ab. Die verschiebbare Schlosszunge 2 in den entsprechenden roten Schlossrahmen 3 einrasten. Rasten Sie die Schlosszunge 9 in den schwarzen Schlossrahmen ein 8.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (1/4) Je nach Fahrzeug, kann es sich um Folgendes handeln: – Gurtstraffer der Aufrollvorrichtung des Sicherheitsgurtes – Nach einem Unfall müssen alle Rückhaltesysteme in einer Vertragswerkstatt überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (2/4) Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. Fahrer und Beifahrer vorne Airbags Sie sind sowohl auf der Fahrerseite als auch auf der Beifahrerseite vorhanden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (3/4) Funktionsstörungen å Diese Warnlampe leuchtet beim Starten des Motors auf und erlischt nach ca. drei Sekunden. Leuchtet sie nach Einschalten der Zündung nicht auf bzw. erlischt nicht, so liegt eine Systemstörung vor. Wenden Sie sich baldmöglichst an einen Vertragspartner. Verzögerungen können geminderten Schutz bedeuten. Funktionsweise Das System funktioniert erst nach Einschalten der Zündung.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den Airbag selbst auftreten. Sicherheitshinweise zum Fahrer-airbag – Keinerlei Änderungen am Lenkrad oder am Fahrerairbag vornehmen. – Den Fahrerairbag keinesfalls durch Zier- oder Schonbezüge abdecken. – Keinerlei Gegenstände (Anstecker, Aufkleber, Uhr, Telefonhalterung...) auf dem Fahrerairbag befestigen.
Zusätzliche Rückhaltesysteme zu den Sicherheitsgurten hinten Gurtkraftbegrenzer Das System ist an den seitlichen Rücksitzen der zweiten Reihe vorhanden. Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. – L assen Sie nach einem Unfall alle Rückhaltesysteme überprüfen.
Vorrichtungen zum Seitenaufprallschutz Airbagsseitlich Dieser airbag ist an den vorderen Sitzplätzen vorhanden und entfaltet sich auf der Türseite des Sitzes, um die Insassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen. Vorhang-Airbags Es handelt sich um airbags, die an jeder Seite oben am Fahrzeug angebracht sind und sich entlang der vorderen und hinteren Türseitenfenster entfalten, um die Fahrzeuginsassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen.
ZUSÄTZLICHE RÜCKHALTESYSTEME Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den selbst auftreten. Der airbag ergänzt die Funktion des Sicherheitsgurts. airbag und Sicherheitsgurt sind somit untrennbare Elemente desselben Sicherheitssystems. Es ist daher unbedingt notwendig, immer den Sicherheitsgurt anzulegen. Nicht angeschnallte Insassen sind bei einem Unfall der Gefahr schwerer Verletzungen ausgesetzt.
Kindersicherheit: Allgemeines (1/2) Kinder im Fahrzeug Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Das Kind muss, wie auch die Erwachsenen, bei jeder Fahrt eine korrekte Sitzposition haben und angeschnallt sein. Sie tragen die Verantwortung für die Kinder, die Sie im Fahrzeug mitnehmen. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.
Kindersicherheit: Allgemeines (2/2) Verwendung eines Kindersitzes Das durch den Kindersitz gebotene Schutzpotential hängt von seinem Rückhaltevermögen und dem Einbau ab. Wird der Kindersitz falsch eingebaut, ist der Schutz des Kindes im Falle eines Aufpralls oder einer plötzlichen Bremsung nicht gewährleistet. Überprüfen Sie vor dem Kauf eines Kindersitzes, ob dieser den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem Sie sich befinden entspricht und ob er in Ihr Fahrzeug eingebaut werden kann.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung Der Kopf eines Säuglings ist im Verhältnis zu dem eines Erwachsenen schwerer und sein Hals ist empfindlicher. Transportieren Sie das Kind so lange wie möglich in dieser Position (mindestens bis zum Alter von 2 Jahren). Kopf und Hals werden hier gestützt. Wählen Sie einen Schalensitz, da dieser einen besseren Seitenschutz bietet und wechseln Sie den Sitz, sobald der Kopf des Kindes über den Schalenrand hinausragt.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (1/3) Es gibt zwei Befestigungssysteme für Kindersitze: den Sicherheitsgurt oder das ISOFIX-System. Befestigung mit dem Sicherheitsgurt Der Sicherheitsgurt muss richtig eingestellt sein, um im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Zusammenstoßes seine Schutzfunktion erfüllen zu können. Beachten Sie den vom Kindersitzhersteller vorgegebenen Gurtverlauf.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (2/3) Befestigung über ISOFIX-Verriegelung Zugelassene Kindersitze ISOFIX sind gemäß der aktuellen Vorschriften genormt, wenn eine der folgenden vier Beschreibungen zutrifft: – universal ISOFIX 3-Punkt-Befestigung in Fahrtrichtung Befestigen Sie den Kindersitz mit Hilfe des ISOFIX-Befestigungssystems, falls er damit ausgestattet ist. Das ISOFIX-System ermöglicht eine leichte, schnelle und sichere Montage.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (3/3) 2 3 1 Befestigung über ISOFIX-System (Fortsetzung) Die beiden Befestigungsbügel 1 befinden sich zwischen der Rückenlehne und der Sitzfläche des Sitzes; ihre Position ist durch eine Markierung gekennzeichnet. Hintere seitlichen Sitzplätze Die dritte Öse, 2 oder 3, dient zur Befestigung des oberen Haltegurts einiger ISOFIXSitze. Die Ringe befinden sich an den Rückenlehne der Rücksitze und sind durch das Symbol markiert.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (1/2) Auf manchen Sitzplätzen dürfen keine Kindersitze angebracht werden. Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt Ihnen, wo Sie den Kindersitz montieren können. Es kann vorkommen, dass die aufgeführten Kindersitztypen nicht verfügbar sind. Bevor Sie einen anderen Kindersitz verwenden, überprüfen Sie, ob sich dieser einbauen lässt. Auf dem Beifahrersitz Montieren Sie den Kindersitz vorzugsweise auf einem Rücksitz.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (2/2) Auf dem Rücksitz Ein Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss von der Fahrzeugtür weg zeigen. Bei den Fahrzeugen mit sieben Sitzplätzen müssen die Sitze der zweiten Sitzreihe nach vorne gefahren werden, bevor ein Kind auf einem Sitz in der dritten Sitzreihe Platz nehmen kann.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (1/6) Einbaumöglichkeiten beim 5-Sitzer ³ Überprüfen Sie den Zustand des airbags, bevor ein Beifahrer Platz nimmt oder ein Kindersitz montiert wird. ² ¬ laubt. Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines Kindersitzes nicht er- Dieser Sitzplatz erlaubt die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes. L E B E N S G E FA H R B Z W.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (2/6) Folgende Tabelle liefert Ihnen nochmals eine Übersicht zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (3/6) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt. U = Auf diesem Sitzplatz ist die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes erlaubt; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann. (2) E in Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss von der Fahrzeugtür weg zeigen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (4/6) Folgende Tabelle fasst die Informationen der nachfolgenden Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (5/6) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt. U = Auf diesem Sitzplatz ist die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes erlaubt; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann. (2) E in Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss von der Fahrzeugtür weg zeigen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (6/6) Einbaumöglichkeiten beim 7- Sitzer ³ Überprüfen Sie den Zustand des airbags, bevor ein Beifahrer Platz nimmt oder ein Kindersitz montiert wird. ² ¬ laubt. Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines Kindersitzes nicht er- Dieser Sitzplatz erlaubt die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes. L E B E N S G E FA H R B Z W.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (1/6) Einbaumöglichkeiten beim 5-Sitzer ± Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines ISOFIX-Kindersitzes erlaubt. Die hinteren Sitzplätze sind mit Befestigungsringen ausgestattet, die den Einbau eines Universal-Kindersitzes mit ISOFIX-System in Fahrtrichtung ermöglichen. Die Verankerungen befinden sich an den Rückenlehnen der Rücksitze. ² Auf diesem Sitzplatz ist das Anbringen eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt.
Kindersitze: Befestigung mit dem ISOFIX-System (2/6) Die folgende Tabelle liefert ihnen nochmals eine Übersicht zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen.
Kindersitze: Befestigung mit dem ISOFIX-System (3/6) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes ISOFIX nicht erlaubt. IUF/IL = Auf diesem Sitzplatz darf bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ein als „universal/semi-universal“ zugelassener Kindersitz bzw. ein „fahrzeugspezifischer“ Sitz mittels ISOFIX Verankerungen eingebaut werden; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (4/6) Folgende Tabelle fasst die Informationen der nachfolgenden Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (5/6) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes ISOFIX nicht erlaubt. IUF/IL = Auf diesem Sitzplatz darf bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ein als „universal/semi-universal“ zugelassener Kindersitz bzw. ein „fahrzeugspezifischer“ Sitz mittels ISOFIX Verankerungen eingebaut werden; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (6/6) Einbaumöglichkeiten beim 7- Sitzer ± Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines ISOFIX-Kindersitzes erlaubt. Die hinteren Sitzplätze sind mit Befestigungsringen ausgestattet, die den Einbau eines Universal-Kindersitzes mit ISOFIX-System in Fahrtrichtung ermöglichen. Die Verankerungen befinden sich an den Rückenlehnen der Rücksitze. ² Auf diesem Sitzplatz ist das Anbringen eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrer-airbag (1/3) 2 1 ErfolgtdieAktivierungbzw.Deaktivierung während der Fahrt, leuchten die 3 Deaktivieren der Beifahrerairbag s vorne Vor dem Einbau eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz: – Überprüfen Sie, dass der Kindersitz auf diesem Sitz montiert werden kann; – Der airbag muss bei einem nach hinten gerichteten Kindersitz unbedingt deaktiviert werden. Der Beifahrer-airbag darf nur bei stehendem Fahrzeug aktiviert oder deaktiviert werden.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrer-airbag (2/3) A A 4 Die Hinweise auf dem Armaturenbrett und die Aufkleber A auf beiden Seiten der Beifahrer-Sonnenblende 4 (siehe z. B. obige Aufkleber) erinnern Sie an diese Anweisungen. GEFAHR Da der Beifahrer-airbag nicht auslösen darf, wenn ein Kindersitz gegen die Fahrtrichtung montiert ist, montieren Sie NIE ein rückwärts gerichtetes Kinderrückhaltesystem auf einem Sitzplatz, der von einem AKTIVIERTEN Front-AIRBAG geschützt wird.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrer-airbag (3/3) Funktionsstörungen 2 1 Es wird davon abgeraten, den Beifahrersitz zu verwenden. 3 Aktivieren des Beifahrer-airbags Aktivieren Sie die Beifahrerairbag wieder, sobald Sie den Kindersitz entfernen, um den Schutz des Beifahrers im Falle eines Aufpralls zu gewährleisten.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (1/2) 1 2 3 4 5 6 7 1 8 11 1 9 12 16 29 26 25 24 23 28 1.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Bedienhebel für: – Blinker – äußere Fahrzeugbeleuchtung – Nebelschlussleuchte 4 Lenkrad mit Signalhorn Airbag; 5 Instrumententafel. 6 Head-up-Display. 7 Bedienelemente: – Anzeigen-Wähltaste des Bordcomputers und des Menüs für persönliche Einstellungen am Fahrzeug; – Fernbedienung des Radio, des Navigationssystems.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (1/2) 1 3 2 4 5 1 26 25 6 2 7 8 1 20 9 10 11 12 19 18 17 13 14 2 1 16 21 28 27 1.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Aufnahme Beifahrer-Airbag. 4 Bedienelemente: – Vordersitzheizung; – Aktivierung/Deaktivierung des ECO -Modus (je nach Fahrzeug). – Aktivierung/Deaktivierung der Einparkhilfe; – Aktivierung/Deaktivierung der Funktion Stop and Start. 5 Bedieneinheit für Heizung oder Klimaanlage. 6 Multimedia-Touchscreen.
Kontrolllampen (1/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. A B š á k Kontrolllampe Standlicht Kontrolllampe Fernlicht Kontrolllampe des Abblend lichts Kontrolllampe für Nebelschlussleuchte Kontrolllampe für automatisches Fernlicht Siehe Kapitel 1 unter „Äußere Fahrzeugbeleuchtung“. Instrumententafel A oder B: Leuchtet auf, wenn die Fahrertür geöffnet wird.
Kontrolllampen (2/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. M Warnlampe für Kraftstoff-Minimalstand Leuchtet orange auf, wenn die Zündung eingeschaltet oder der Motor angelassen wird, und – je nach Fahrzeug – erlischt dann innerhalb einiger Sekunden oder wird weiß angezeigt. Wenn sie während der Fahrt orange leuchtet und ein akustisches Signal ertönt, sollten Sie baldmöglichst tanken. Die Restreichweite beträgt dann noch ca. 50 km.
Kontrolllampen (3/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. U Kontrolllampe geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Leuchtet beim Einschalten der Zündung oder beim Starten des Motors auf und erlischt nach einigen Sekunden. Leuchtet diese Kontrolllampe während der Fahrt, zusammen mit der Kontrolllampe ®, weist dies auf eine Störung des Systems hin. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Kontrolllampen (4/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. É Vorglüh-Kontrolllampe (Fahrzeuge mit Dieselmotor) Sie muss bei eingeschalteter Zündung aufleuchten. Sie zeigt an, dass die Glühstiftkerzen funktionieren. Erlischt, sobald der Motor läuft. Der Motor ist startbereit. 2 Љ Warnlampe „Tür offen“ Gangwechselanzeige Sie leuchten auf, um ihnen den Wechsel in einen höheren Gang (Pfeil nach oben) oder in einen niedrigeren Gang zu empfehlen.
Kontrolllampen (5/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Automatische Reifendruckkontrolle Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. Kontrolllampe des Warnsystems bei Spurverlassen Siehe Abschnitt „Warnmeldung Spurverlassen“ in Kapitel 2. Kontrolllampe Notbremsassistent Siehe die Informationen unter „Aktive Notbremsung“ in Abschnitt 2.
Kontrolllampen (6/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. C D ß Warnleuchte für nicht angelegten Sicherheitsgurt auf Fahrerund Beifahrerseite (je nach Fahrzeug) Diese Lampe leuchtet beim Einschalten der Zündung auf. Wenn der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Beifahrersitz) nicht angelegt ist und das Fahrzeug eine Fahrgeschwindigkeit von etwa 20 km/h erreicht, blinkt die Lampe für ca.
Displays und Anzeigeinstrumente (1/6) Warnton für Geschwindigkeitsüberschreitung Je nach Fahrzeug und Land ertönt bei Überschreiten von 120 km/h alle 40 Sekunden ein zehn Sekunden langer Warnton. 1 A Anzeige des Fahrstils 3 2 Siehe Informationen unter „ECO-Fahrweise“ in Abschnitt 2. Bordcomputer Siehe Kapitel 1 unter „Bordcomputer“. 3 Instrumententafel A Sie leuchtet beim Öffnen der Fahrertür auf. Beim Aufleuchten bestimmter Kontrolllampen erscheinen gleichzeitig Meldungen an der Instrumententafel.
Displays und Anzeigeinstrumente (2/6) 4 Kühlflüssigkeits-Temperaturanzeige 4 5 Kraftstoffstandanzeige 5 Falls sich der Füllstand bei Minimum befindet, leuchtet die in der Anzeige integrierte M orange und es ertönt Kontrolllampe ein akustisches Signal. Tanken Sie baldmöglichst. 1.
Displays und Anzeigeinstrumente (3/6) 7 B 6 Instrumententafel B Sie leuchtet beim Öffnen der Fahrertür auf. Beim Aufleuchten bestimmter Kontrolllampen erscheinen gleichzeitig Meldungen an der Instrumententafel. Drehzahlmesser 6 (Anzeige × 1000) Tachometer 7 Er wird je nach Art der persönlichen Einstellung anders an der Instrumententafel angezeigt Warnton für Geschwindigkeitsüberschreitung Je nach Fahrzeug und Land ertönt bei Überschreiten von 120 km/h alle 40 Sekunden ein zehn Sekunden langer Warnton.
Displays und Anzeigeinstrumente (4/6) Instrumententafel mit Anzeige in Meilen (Möglichkeit der Umstellung auf km/h) 10 11 9 12 13 Fahrzeuge ohne Navigationssystem 14 – Drücken Sie bei abgestellter Zündung auf die Taste OK 12 und auf die Start-StoppTaste 14; – wählen Sie mithilfe der Taste 13 die „Einstellungen“, „Instrumententafel“ und dann die Einheit aus; – drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK 12. Um in den vorherigen Modus zu wechseln, wiederholen Sie diesen Vorgang.
Displays und Anzeigeinstrumente (5/6) 15 Sie können einige Parameter über das Multifunktions-Display einstellen: Rufen Sie bei laufendem Motor das Menü „System“, „Display“ und dann „Head-up-Display“ auf. Höhenverstellung der Informationen im Display Sie können die Informationen im Display entsprechend Ihrer Fahrposition höher oder tiefer einstellen.
Displays und Anzeigeinstrumente (6/6) Funktionsstörungen Bei einer Fehlfunktion (das Display wird beim Motorstart nicht ausgeklappt oder es wird bei laufendem Motor eingeklappt, nachdem ein Gegenstand an das Display gestoßen ist) müssen Sie: – den Motor ausschalten/einschalten; oder – am Multifunktions-Display eine Änderung der Einstellungen zum Ausklappen des Displays vornehmen. Ist er danach nicht wieder funktionsfähig, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
BORDCOMPUTER: Allgemeines (1/2) Anzeigen-Wähltasten 2 1 3 2 2 Durch kurzes und wiederholtes Drücken der Taste 2 können Sie folgende Informationen durchlaufen lassen (Anzeige kann je nach Fahrzeugausstattung und Land variieren): a) Gesamt- und Tages-Streckenzähler; b) Fahrparameter: – den mittleren Kraftstoffverbrauch; – momentaner Kraftstoffverbrauch; – Voraussichtliche Reichweite mit dem verbliebenen Kraftstoff; – die zurückgelegte Entfernung; – Durchschnittsgeschwindigkeit; c) aktuelle Geschwindigke
BORDCOMPUTER: Allgemeines (2/2) Bedeutung der angezeigten Werte nach einer Speicherrückstellung Die Werte „mittlerer Kraftstoffverbrauch“ und „Durchschnittsgeschwindigkeit“ stabilisieren sich (nach Speicherrückstellung), je größer die zurückgelegte Fahrstrecke ist.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (1/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige 101778 km 112.4 km Durchschnitt 5.8 L/100 Momentanverbr. 7.4 L/100 1.80 a) Gesamt- und Teilstreckenzähler. b) Fahrparameter: Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch. Der Wert wird erst nach Zurücklegen einer Fahrstrecke von mindestens 400 Metern nach der letzten Speicherrückstellung angezeigt. Momentaner Kraftstoffverbrauch.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (2/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Reichweite 541 km Bedeutung der gewählten Anzeige b) Fahrdaten (Fortsetzung): Voraussichtliche Reichweite der momentanen Tankfüllung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m Gefahrene Dist. 522 km Durchschnitt 123.4 km/H 90 km/h Zurückgelegte Fahrstrecke seit Speicherrückstellung Durchschnittsgeschwindigkeit seit Speicherrückstellung.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (3/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ Bedeutung der gewählten Anzeige d) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels. REICHWEITE BIS ZUR WARTUNG Wartung in 30 000 Kms / 12 Mon.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (4/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ (Fortsetzung) REICHWEITE BIS ZUR WARTUNG Ölwechsel in 30 000 Kms / 24 mo Wartung vorsehen in 300 Kms / 24 Tagen Wartung faellig Bedeutung der gewählten Anzeige d) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (5/5) Die Anzeige der nachstehend beschriebenen Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige e) Reinitialisierung des Reifendrucks. + Keine Meldung gespeichert Reifendruck Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. f) Bordfunktionsabfrage. Abfolge der Anzeige: – Informationsmeldungen (Beifahrer Airbag OFF…); – Hinweise zu Funktionsstörungen (Einspritzanlage überprüfen...).
BORDCOMPUTER: Informationsmeldungen Sie können beim Starten des Fahrzeugs helfen, oder eine Auswahl oder einen Fahrzustand anzeigen. Beispiele für Informationsmeldungen finden Sie im Folgenden. Beispiele für Meldungen „Parkbremse angezogen“ „Selbsttest laufend“ Bedeutung der gewählten Anzeige Zeigt an, dass die Parkbremse angezogen ist. Erscheint, wenn das Fahrzeug eine Funktionskontrolle durchführt.
BORDCOMPUTER: Störungsmeldungen Sie erscheinen gemeinsam mit der Kontrolllampe © und weisen darauf hin, bei nächster Gelegenheit eine Vertragswerkstatt anzusteuern und bis dorthin möglichst vorsichtig zu fahren. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zu einem Schaden am Fahrzeug führen. Sie verschwinden nach Druck auf die Anzeigen-Wähltaste oder nach einigen Sekunden und werden in der Bordfunktionsabfrage gespeichert. Die Kontrolllampe © leuchtet weiter.
BORDCOMPUTER: Warnmeldungen Sie erscheinen zusammen mit der Meldung ® und fordern Sie dazu auf, zu Ihrer eigenen Sicherheit und unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sofort anzuhalten.Schalten Sie den Motor aus und starten Sie ihn nicht erneut. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Beispiele für Warnmeldungen finden Sie im Folgenden.
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (1/2) Einstellungen vornehmen 1 Diese Funktion ermöglicht, je nach Ausstattung, die Aktivierung/Deaktivierung oder Einstellung bestimmter Fahrzeugfunktionen.
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (2/2) Einstellungen vornehmen 2 Navigieren Sie mit dem Bedienelement 4, um die Funktion auswählen, die geändert werden soll: 3 4 Fahrzeuge ohne Navigationssystem Zugang zum Menü Einstellungen auf dem Display 2 Bei stehendem Fahrzeug drücken Sie einmal lang auf den Schalter 3 OK, um zum Menü Einstellungen zu gelangen.
Uhrzeit und AuSentemperatur 1 Außentemperaturanzeige Besonderheit: Wenn die Außentemperatur zwischen –3 °C und +3 °C liegt, blinken die Zeichen °C (Anzeige von Glatteisgefahr). Uhrzeit und Außentemperatur werden am Multifunktions-Display anzeigt 1 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung dieser Ausstattung zu Rate. Außentemperaturanzeige Landschaftliche Begebenheiten sowie hohe Luftfeuchtigkeit können Glatteisbildung begünstigen. Die Temperatur allein sagt noch nichts über eine Glatteisgefahr aus! 1.
Lenkrad/Servolenkung Servolenkung Geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Hinweis: Die Servolenkung ist von dem im Menü „Multi-Sense“ ausgewählten Modus abhängig (siehe dazu „Multi-Sense“ in Abschnitt 3). Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung umfasst ein elektronisches Steuergerät, das den Grad der Lenkunterstützung an die Fahrgeschwindigkeit anpasst.
Rückspiegel (1/2) Einklappbare Außenspiegel Die Außenspiegel klappen automatisch ein, wenn Sie das Fahrzeug verriegeln (Schalter 3 in Stellung B). Sie können die Außenspiegel jedoch auch manuell einklappen (Schalter 3 in Stellung C) oder ausklappen (Schalter 3 in Stellung A). Die Automatikfunktion wird dann ausgeschaltet. Bringen Sie den Schalter 3 in Stellung B, um sie wieder einzuschalten.
Rückspiegel (2/2) 6 A C 3 Sonderfall: Wenn der Rückspiegel manuell aus- oder eingeklappt wurde, ist es möglich, ihn zurückzusetzen, um ihn nutzen zu können. Bringen Sie hierzu den Schalter 3 in die Position C. Sie hören ein mechanisches Knacken der Rückspiegel-Einheit. Wenn die Position nicht korrekt ist, stellen Sie den Schalter 3 auf A und stellen Sie dann den Schalter 3 auf C, bis zum mechanischen Knacken des Rückspiegels.
SIGNALANLAGE Blinker 1 Hebel 1 in Lenkradebene und in Fahrtrichtung verstellen. Impulsfunktion A Akustischer Warngeber Drücken Sie auf die Lenkradnabe A, um das Signalhorn zu aktivieren. Lichthupe Um die Lichthupe zu betätigen, ziehen Sie den Hebel 1 zu sich und lassen ihn dann los. 2 Mitunter reichen die Lenkradbewegungen während der Fahrt nicht aus, um den Blinkerhebel in die Ausgangsposition zurückzustellen.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (1/6) 1 2 1 k Abblendlicht Manuelle Bedienung Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf. Automatikfunktion 3 š Standlicht Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (2/6) Automatisches Fernlicht Je nach Fahrzeugtyp schaltet dieses System automatisch das Fernlicht ein und aus. Die Funktion nutzt eine Kamera hinter dem Innenspiegel zur Erkennung von vorausfahrenden und entgegenkommenden Fahrzeugen. 4 Je nach Fahrzeug schaltet sich das Fernlicht automatisch ein: – bei schwacher Außenbeleuchtung; – wenn kein anderes Fahrzeug oder kein anderes Licht erkannt wird; – die Geschwindigkeit des Fahrzeugs beträgt mehr als etwa 40 km/h.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (3/6) – Drücken Sie wiederholt 6 nach oben oder nach unten bis zu dem Menü „Intelligentes Fernlicht“ und dann den OK-Schalter 5. 5 6 1 2 – Drücken Sie den OK-Schalter 5 erneut, um die Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren. Aktivieren/Deaktivieren Automatisches Fernlicht aktivieren: – Drehen Sie den Ring 3, bis das Symbol AUTO gegenüber der Markierung 2 steht. 3 – drücken Sie den Bedienhebel 1.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (4/6) Automatisches Fernlicht (Fortsetzung) Funktionsstörungen 1 Funktionsstörungen Wenn die Meldung „Lichtautomatik prüfen“ an der Instrumententafel erscheint, ist das System deaktiviert. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenn die Meldung „Beleuchtung prüfen“ zusammen mit der Kontrolllampe © an- k gezeigt wird und die Kontrolllampe an der Instrumententafel blinkt, weist dies auf eine Störung der Beleuchtung hin. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (5/6) Funktion „Show me home“ Diese Funktion ermöglicht das kurzzeitige Einschalten des Abblendlichts (zum Öffnen eines Tors usw.). Um das Abblendlicht für ca. 30 Sekunden einzuschalten, den Hebel 1 bei abgeschaltetem Motor, ausgeschaltetem Licht und dem Ring 3 in Stellung 0 oder AUTO heranziehen. Zur Verlängerung dieser Zeitspanne kann der Hebel bis zu vier Mal gezogen werden (Gesamtzeitspanne begrenzt auf zwei Minuten).
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (6/6) 1 2 Nebelschlussleuchte Drehen Sie den Mittelring 7 des Bedienhebels bis das entsprechende Symbol gegenüber der Markierung 2 erscheint und lassen Sie dann los. Die Funktion hängt von der Position des Bedienhebels, d. h. von der gewählten Beleuchtung ab und wird durch eine Kontrolllampe an der Instrumententafel angezeigt.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (1/2) Ausführungen mit Halogenlampe Bei manueller Einstellung Beispiele für die Einstellung des Bedienelements A in Abhängigkeit von der Ladung A Bei manchen Fahrzeugen kann die Leuchtweite je nach Beladung des Fahrzeugs über die Bedieneinheit A eingestellt werden. Das Rändelrad A nach unten drehen, um die Scheinwerfer tiefer zu stellen, nach oben, um sie höher zu stellen.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (2/2) LED-Ausführungen Bei manueller Einstellung Beispiele für die Einstellung des Bedienelements A in Abhängigkeit von der Ladung 5-Sitzer5-SitzerAusführung (kurzes Ausführung (langes Fahrgestell) Fahrgestell) Modelle mit 7 Sitzplätzen Fahrer allein oder mit Beifahrer 0 0 0 Fahrer plus ein Beifahrer vorne, Passagiere hinten in der dritten Sitzreihe - - 1 Alle Sitze besetzt 1 oder 2 1 oder 2 2 Fahrer mit Beifahrern und der maximalen Zuladung entsprechendem Gepäck oder L
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (1/6) A 1 1 2 B Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter. Seine Lebensdauer hängt von Ihnen ab: C – Es muss stets sauber halten: reinigen Sie das Wischblatt und die Scheibe regelmäßig mit Seifenlauge; – Verwenden Sie den Scheibenwischer nicht bei trockener Scheibe; – Lösen Sie das Wischerblatt von der Scheibe, wenn der Scheibenwischer längere Zeit nicht verwendet wurde.
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (2/6) A Bei der Aktivierung der Wischautomatik oder bei der Erhöhung der Empfindlichkeit, wird eine einmalige Wischbewegung ausgeführt. 1 1 F B 2 C D E Fahrzeug mit Frontscheibenwischer mit Regensensor Der Regensensor befindet sich an der Frontscheibe, vor dem Innenspiegel. A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus. B Ausschalten 1.
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (3/6) Funktionsstörungen Besonderheit Bei einer Fehlfunktion der Wischautomatik funktioniert der Scheibenwischer in Intervallschaltung. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Während der Fahrt führt das Anhalten des Fahrzeugs zu einer Verringerung der Wischgeschwindigkeit. Es wird von schnell auf langsam umgeschaltet. Nach dem Anfahren wird wieder automatisch in die zuvor gewählte Stufe zurückgeschaltet.
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (4/6) Besondere Position der vorderen Scheibenwischer (Service-Position) In dieser Position können die Wischerblätter angehoben werden, um sie von der Frontscheibe wegzuklappen. Dies kann hilfreich sein: – um die Wischerblätter zu reinigen; – damit die Wischerblätter im Winter nicht an der Frontscheibe kleben; – Tauschen Sie die Wischerblätter aus (siehe Absatz „Wischerblätter: Austausch“ in Abschnitt 5).
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (5/6) Hinweis A 1 B Bei negativen Temperaturen besteht die Gefahr, dass die Scheibenwaschflüssigkeit an der Frontscheibe gefriert und dadurch die Sicht reduziert wird. Beheizen Sie die Frontscheibe mit Hilfe der Entfrostung, bevor Sie sie reinigen. C D E Scheibenwaschanlage Ziehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Hebel 1 und lassen Sie ihn wieder los. Kurzes Ziehen löst, zusätzlich zur Scheibenwaschanlage, eine einmalige Wischbewegung aus.
Scheibenwischer, Frontscheiben-Waschanlage (6/6) Anmerkung: 1 A B C D E Scheinwerfer-Waschanlage Bei eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung Bei entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen ziehen Sie den Hebel 1 für ca. zwei Sekunden zu sich, um Scheinwerfer- und Frontscheibenwischer zugleich zu aktivieren. Die Scheinwerferwaschanlage wird auch durch die dreimalige längere Betätigung der vorderen Scheibenwischer aktiviert.
Scheiben-Wisch-Waschanlage HINTEN (1/2) 1 Y Um die Funktion abzuschalten, drehen Sie den Ring 3 wieder in die Aus-Position. 2 3 Hinweis: Beim Waschen in einer automatischen Waschanlage bringen Sie den Ring 3 des Scheibenwischer-Bedienhebels 1 in der obere Stellung, um die Wischautomatik zu deaktivieren. Beachten Sie die Nutzungsanweisungen. Drehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Ring 3 am Hebel 1, bis das Symbol der Markierung 2 gegenüber steht. – Intervallschaltung.
Scheiben-Wisch-Waschanlage HINTEN (2/2) Heckscheibenwischer einund ausschalten Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird automatisch der Heckscheibenwischer in Intervallschaltung ausgelöst (bei eingeschalteten Frontscheibenwischern). Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug ausgestattet ist, können Sie die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
Kraftstofftank (1/3) Modelle mit Dieselmotor Tanken Sie ausschließlich Dieselkraftstoff, dessen Qualität mit den Angaben auf dem Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe 1 übereinstimmt. 1 2 1 A Fassungsvermögen des Kraftstofftanks: – etwa 50 Liter bei Ausführungen mit kurzem Fahrgestell; – etwa 53 Liter bei Ausführungen mit langem Fahrgestell. Um die Tankverschlussklappe 1 zu öffnen, drücken Sie bei entriegeltem Fahrzeug auf den Bereich A und lassen Sie dann los.
Kraftstofftank (2/3) Betanken des Fahrzeugs Um den Tank ohne Gefahr des Verspritzens von Kraftstoff zu befüllen, führen Sie bei ausgeschalteter Zündung die Zapfpistole bis zum Anschlag ein, damit der Tankverschluss 2 geöffnet wird, und betätigen Sie anschließend den Zapfpistolendrücker. Während des gesamten Tankvorganges in dieser Position halten.
Kraftstofftank (3/3) Leergefahrener Kraftstofftank bei Diesel-Modellen Fahrzeuge mit Schlüssel/Fernbedienung – Stellen Sie den Zündschlüssel auf „Einschalten“ M (siehe dazu Kapitel 2 unter „Zündschloss“) und warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie den Motor starten, um das Entlüften des Kraftstoffkreislaufs zu ermöglichen. 3 – Drehen Sie den Schlüssel auf D. Wiederholen Sie den Vorgang, falls der Motor nicht startet.
REAGENSBEHÄLTER (1/4) Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Fahrzeughalter bei Nichtbeachtung der geltenden gesetzlichen Vorschriften strafbar macht. A 1 Funktionsprinzip Das Reagens ist für Dieselmotoren mit SCR-System (selektive katalytische Reduktion) vorgesehen. Die Verwendung eines Reagens reduziert die Menge an Stickoxiden in den Abgasen.
REAGENSBEHÄLTER (2/4) Vorsichtsmaßnahmen Der Tank kann an der Zapfsäule befüllt werden. Andernfalls sind die auf dem Reagensbehälter (z. B. Dose oder Flasche) vermerkten Informationen unbedingt zu lesen und zu beachten. Beim Füllen das Reagens vorsichtig handhaben. Sie können Kleidung, Schuhe, Karosserieteile usw. beschädigen. Wenn das Reagens überläuft oder den Lack verschmutzt, den betroffenen Bereich schnell mit viel kaltem Wasser und einem weichen Tuch reinigen.
REAGENSBEHÄLTER (3/4) Wartung/Reichweite Zusätzlich zu der in der Instrumententafel angezeigten Information wird möglicherweise auch ein akustisches Signal ausgegeben. Kontrolllampen – – Meldung „AdBlue Stand korrekt“ „AdBlue vorsehen vor 2400 km“ Abhilfe – Wenn beim Einschalten der Zündung die Meldung angezeigt wird, beträgt die verbleibende Fahrstrecke weniger als 2400 km. Den Reagensbehälter (auf)füllen oder von einer Vertragswerkstatt (auf)füllen lassen.
REAGENSBEHÄLTER (4/4) Systemstörung Das Aufleuchten der Kontrolllampen geht möglicherweise mit einem akustischen Signal einher. Kontrolllampen auf. und © leuchtet Meldung „Abgassystem prüfen“ Interpretationen Zeigt eine Störung im System an. Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt. Dies weist darauf hin, dass eine Systemstörung vorliegt und die verbleibende Fahrstrecke, nach der der Motor nicht mehr gestartet werden kann, weniger als 800 km beträgt. auf.
1.
Kapitel 2: Fahren (Empfehlungen zu Schadstoffminderung und Kraftstoffersparnis) Einfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zündschloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Starten, Abstellen des Motors. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
EINFAHREN Fahrzeuge mit Benzinmotor Modelle mit Dieselmotor Bis 1 000 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h bzw. eine Motordrehzahl von ca. 3 000 bis 3 500 /min im größten Gang nicht über-schreiten. Bis 1500 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h im höchsten Gang bzw. eine Motordrehzahl von 2500/min nicht überschreiten. Anschließend können Sie schneller fahren, das Fahrzeug erbringt jedoch erst ab ca. 6000 km die volle Leistung. Es wird jedoch erst ab ca. 3 000 km seine maximale Leistung erbringen.
ZÜNDSCHLOSS: Fahrzeug mit Schlüssel Position „Einschalten“ ON 2 Die Zündung ist eingeschaltet: Zubehör (Radio usw.) kann verwendet werden. Position „Starten“ START 3 Springt der Motor nicht an, den Schlüssel vor Wiederholung des Startvorgangs ganz zurückdrehen. Sofort nach Anspringen des Motors loslassen. Hinweis: Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor können einige Sekunden zwischen dem Betätigen des Zündschlüssels und dem Motorstart vergehen, wenn der Motor vorgeglüht werden muss.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel É Modelle mit Dieselmotor – Drehen Sie den Zündschlüssel in die Position „ON“ 2, und halten Sie ihn in dieser Position, bis die Vorglüh-Kontrolllampe erlischt; – drehen Sie den Schlüssel in die Startposition „START“ 3, ohne das Gaspedal zu treten; – Lassen Sie den Zündschlüssel los, sobald der Motor angesprungen ist.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (1/3) Starten per Keyless Entry & Drive bei geöffnetem Gepäckraum 2 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten 1 Die RENAULT-Keycard muss sich im Erfassungsbereich 1 befinden. Zum Anlassen: – Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, den Fahrstufenwahlhebel auf P stellen, auf das Bremspedal drücken und die Taste 2 drücken. – Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe auf das Bremspedal oder die Kupplung drücken und den Knopf 2 betätigen.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (2/3) 2 Funktion des Zubehörs (Einschalten der Zündung) Sobald Sie in Ihr Fahrzeug einsteigen, stehen Ihnen bestimmte Funktionen zur Verfügung (Radio, Navigation, Wisch-Waschanlage usw.). Um die anderen Funktionen nutzen zu können, drücken Sie mit im Fahrgastraum befindlicher RENAULT-Keycard auf die Taste 2, ohne die Pedale zu betätigen.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (3/3) 2 Wenn sich bei dem Versuch, den Motor abzustellen, die RENAULT Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet, erscheint die Meldung „Keine Chipkarte gedrückt halten“ an der Instrumententafel: Halten Sie den Knopf 2 länger als zwei Sekunden gedrückt. Wenn sich die Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet, stellen Sie sicher, dass Sie wissen wo die Keycard ist, bevor Sie den Knopf gedrückt halten.
Funktion Stop and start (1/4) Durch dieses System können sowohl Kraftstoffverbrauch als auch Treibhausgasemissionen reduziert werden. Beim Anlassen des Fahrzeugs wird das System automatisch aktiviert. Während der Fahrt hält das System den Motor an (Standby-Funktion), wenn das Fahrzeug steht (Stau, Halten an einer Ampel...). Bedingungen für das Wechseln in den Standby-Modus das Fahrzeug ist seit dem letzten Halt gefahren.
Funktion Stop and start (2/4) Verhindern, dass der Motor nicht in den Standby-Modus versetzt wird In bestimmten Situationen, wie beim Einfahren in eine Kreuzung, ist es möglich, dass, wenn das System aktiviert ist, der Motor nicht zum Standby-Modus wechselt, um schnell weiterzufahren. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe: Sorgen Sie dafür, dass das Fahrzeug steht und treten Sie leicht auf das Bremspedal. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe: Treten Sie das Kupplungspedal durch.
Funktion Stop and start (3/4) Bedingungen für das NichtUnterbrechen des Motors Bestimmte Bedingungen erlauben es dem System nicht, den Motor in den StandbyModus zu versetzen, insbesondere wenn: Bei mit einer RENAULT Keycard ausgestatteten Fahrzeugen: – die Fahrertür nicht geschlossen ist; – der Fahrersicherheitsgurt ist nicht angelegt.
Funktion Stop and start (4/4) Besonderheit des automatischen Neustarts des Motors Das System wird bei jedem Starten des Fahrzeugs automatisch reaktiviert (siehe dazu „Starten, Abstellen des Motors“ in Kapitel 2). Unter bestimmten Bedingungen kann der Motor automatisch neu starten, für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort.
Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Benzinmotor (1/2) Besondere Betriebsbedingungen, wie: – Zurücklegen längerer Fahrstrecken mit geringer Kraftstoffreserve im Tank (Warnlampe leuchtet) – Verwendung von verbleitem Kraftstoff – Verwendung von nicht zugelassenen Schmierstoffen oder Kraftstoffzusätzen (Additiven).
BESONDERHEITEN BEI AUSFÜHRUNGEN MIT BENZINMOTOR (2/2)/Partikelfilter Partikelfilter Der Partikelfilter ist Bestandteil des Abgasbehandlungssystems bei Benzinmotoren. Je nach Fahrzeug weist die in der Instrumententafel angezeigte Kontrollleuchte darauf hin, dass der Filter zunehmend verstopft ist und gereinigt werden muss.
Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor Motordrehzahl (Diesel) Vorkehrungen im Winter Die Dieselmotoren sind mit einer Einspritzanlage ausgerüstet, die ein Überschreiten der Höchstdrehzahl in allen Gängen verhindert. A Um Betriebsstörungen bei niedrigen Temperaturen zu vermeiden: – Darauf achten, dass die Batterie stets korrekt geladen ist. Wenn die Meldung „Abgassystem prüfen“ Ä 1 zusammen mit den Kontrolllampen und © erscheint, wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt.
SCHALTHEBEL/Handbremse Hinweis: Je nach Fahrzeug schalten sich bei eingeschaltetem Abblendlicht die Nebelscheinwerfer automatisch ein, wenn der Rückwärtsgang gewählt/eingelegt wird. 1 2 Feststellen Ziehen Sie den Hebel 3 nach oben. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug wirklich steht. } Die Kontrolllampe strumententafel auf. Handbremse leuchtet an der In- Lösen Den Hebel der Handbremse 3 leicht nach oben ziehen und Knopf 2 eindrücken; danach den Hebel nach unten führen.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (1/4) 1 4 3 Das Anziehen der automatischen Parkbremse wird durch die Meldung „Parkbremse angezogen“ und das Aufleuchten 2 Automatische Funktionen Anziehen der automatischen Parkbremse Bei stehendem Fahrzeug kann die automatische Parkbremse verwendet werden, um das Fahrzeug gegen Fortbewegung zu sichern: – wenn der Motor durch Drücken der Start/Stopp-Taste 1 oder durch Drehen des Zündschlüssels 2 (Schlüssel in Stellung „ON“ 2) abgestellt wird; oder – wenn der Sicherheitsgurt des Fa
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (2/4) Automatische Funktion (Fortsetzung) Hinweis: In bestimmten Situationen (Ausfall der automatischen Parkbremse, manuelles Lösen der Parkbremse usw.) wird ein Signalton ausgelöst und in der Instrumententafel die Meldung „Parkbremse anziehen“ angezeigt, um den Fahrer zu warnen, dass die automatische Parkbremse gelöst wurde. – wenn bei laufendem Motor die Fahrertür geöffnet wird – bei abgestelltem Motor (z.B. bei Abwürgen des Motors) eine Vordertür geöffnet wird.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (3/4) Parken mit gelöster Servo-Parkbremse (beispielsweise bei Frostgefahr): – schalten Sie den Motor durch Drücken der Start/Stopp-Taste 1 oder durch Drehen des Zündschlüssels 2 aus; – lösen Sie die automatische Parkbremse manuell; 4 – legen Sie einen Gang oder die Position P ein, lassen Sie das Bremspedal und den Schalter 3 gleichzeitig los.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (4/4) Ausführung mit Automatikgetriebe Erscheint die Meldung „Elektr. Störung GEFAHR“ oder „Batterie pruefen“, betätigen Sie die automatische Parkbremse manuell, indem Sie am Schalter 3 ziehen (oder bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe den Schalthebel auf P stellen), bevor Sie den Motor ausschalten. Aus Sicherheitsgründen wird bei geöffneter bzw.
Empfehlungen zur Fahrweise, eco-Fahrweise (1/6) Der Kraftstoffverbrauch ist gemäß einer vorgeschriebenen Standardmethode homologiert. Diese ist für alle Fahrzeughersteller identisch und ermöglicht den Vergleich der Fahrzeuge untereinander. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Nutzungsbedingungen des Fahrzeugs, der Ausstattung und dem Fahrstil ab. Zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (2/6) A B 2 2 Gangwechselanzeige 2 Eine Kontrolllampe an der Instrumententafel informiert Sie über den optimalen Zeitpunkt zum Hoch- oder Zurückschalten, um so den Kraftstoffverbrauch zu minimieren: Š ä ‰ æ oder schalten einen Gang hoch; oder runter. schalten einen Gang he- Wenn Sie diese Anzeige regelmäßig verfolgen, senken Sie den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs. 2.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (3/6) 4 Es wird eine Gesamtnote zwischen 0 und 100 angezeigt, mit der Sie Ihre Leistung als energiesparender Fahrer bewerten können. Je höher die Note ist, desto geringer ist Ihr Kraftstoffverbrauch. Es werden Empfehlungen zum energiesparenden Fahren gegeben, um Ihre Leistung zu verbessern. 3 Anzeige des Fahrstils 3 Sie informiert Sie in Echtzeit über Ihren derzeitigen Fahrstil. Sie werden über die Anzeige 3 informiert.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (4/6) ECO-Modus Der ECO-Modus ist eine Funktion, die den Kraftstoffverbrauch optimiert. Sie wirkt auf bestimmte energieverbrauchende Systeme des Fahrzeugs (Heizung, Klimaanlage, Servolenkung usw.) und bestimmte Fahraktionen (Beschleunigen, Gangwechsel, Tempomat, Verzögern usw.) ein. Die Begrenzung der Beschleunigung ermöglicht einen inner- und außerstädtischen Fahrstil mit geringem Verbrauch.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (5/6) Empfehlungen zur Fahrweise und ECO-Fahrweise – Fahren Sie in den unteren Gängen nicht mit hohen Drehzahlen. Fahren Sie immer im größtmöglichen Gang. – Vermeiden Sie heftiges Beschleunigen. – Bremsen Sie so wenig wie möglich. Wenn Sie Hindernisse oder Kurven rechtzeitig sehen, brauchen Sie eventuell nur den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (6/6) – Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ist während des Betriebs ein Anstieg des Kraftstoffverbrauchs normal (insbesondere bei Stadtfahrten). Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird. Empfehlungen zur Kraftstoffersparnis und somit zum Umweltschutz: – – Reifen Hinweise – Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Empfehlungen zur Wartung und Schadstoffminderung Ihr Fahrzeug erfüllt die 2015 in Kraft getretenen Vorschriften zur Verwertung von Altfahrzeugen am Ende ihrer Nutzlebensdauer. Einige Komponenten Ihres Fahrzeugs wurden bereits im Hinblick auf ihre spätere Wiederverwertung konzipiert. Diese Komponenten lassen sich leicht ausbauen, um später durch spezialisierte Betriebe übernommen und recycelt werden zu können.
Umweltschutz Ihr Fahrzeug wurde für seine gesamte Lebensdauer unter Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten entwickelt: hinsichtlich Herstellung und Benutzung, aber auch für den Fall seiner Verwertung. Diese Verpflichtung ist am eco² Logo des Herstellers erkennbar.
Automatische Reifendruckkontrolle (1/3) 1 2 3 Reinitialisierung des Bezugswertes für den Reifendruck Die Reinitialisierung muss erfolgen: – Wenn der Bezugswert für den Reifendruck angepasst werden muss, um den Nutzungsbedingungen zu entsprechen (unbeladen, beladen, Fahrt auf der Autobahn...); – nach einem Reifenwechsel (von dieser Vorgehensweise wird allerdings abgeraten); – Nach einem Radwechsel. Sie muss immer nach einer Kontrolle des Reifendrucks der vier Reifen bei kalten Reifen erfolgen.
Automatische Reifendruckkontrolle(2/3) „Reifenpanne“ Es wird ein Rad B, je nach Fahrzeug in rot oder weiß, angezeigt, außerdem leuchtet 1 A die Kontrolllampe 4 konstant, die Meldung „Reifenpanne“ erscheint, und es ertönt ein akustisches Signal. Diese Meldung wird durch das Aufleuchten der Kontrolllampe ® begleitet. Sie zeigen an, dass der Reifen des betreffenden Rades defekt ist oder einen viel zu geringen Reifendruck aufweist.
Automatische Reifendruckkontrolle (3/3) „keine Lokalisie- rung Reifen“ Diese Meldung „keine Lokalisie- rung Reifen“ erscheint während der Fahrt, wenn ein oder mehrere Räder mit Sensoren ausgestattet wurden, welche nicht von Renault empfohlen werden. Wenden Sie sich an eine Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Anpassung des Reifendrucks Der Druck muss bei kalten Reifen eingestellt werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante).
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (1/5) ABS (Antiblockiersystem) – ABS (Antiblockiersystem); Bei einer starken Bremsung verhindert das ABS ein Blockieren der Räder und trägt dadurch dazu bei, einen möglichst kurzen Bremsweg zu erzielen und die Lenkfähigkeit des Fahrzeugs zu erhalten. – ESC Elektronisches Stabilitätsprogramm mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung; – Bremsassistent; – die Berganfahrhilfe.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (2/5) Funktionsstörungen: – In der Instrumententafel leuchten © x und auf, begleitet von den Meldungen „ABS prüfen“, „Bremssystem prüfen“ und „ESC prüfen“: Dies zeigt an, dass ABS, ESC und der Bremsassistent deaktiviert sind. Eine normale Bremsleistung ist weiterhin gewährleistet; – x D Aufleuchten von , , und ® in der Instrumententafel mit Ausgabe der Meldung „Störung im Bremssystem“: Dies weist auf eine Störung im Bremssystem hin.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (3/5) Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC Dieses System hilft Ihnen, in kritischen Fahrsituationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten (plötzliche Ausweichmanöver, Verlust der Reifenhaftung in Kurven...).
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (4/5) Bremsassistent Es handelt sich hierbei um ein Zusatzsystem zum ABS, das zur Verringerung der Bremswege des Fahrzeugs beiträgt. Funktionsprinzip Das System ermöglicht die Feststellung einer Notbremsung. In diesem Fall erreicht das System sofort seine maximale Leistung und kann die ABS-Regulierung aktivieren. Das Fahrzeug wird mittels ABS abgebremst, solange das Bremspedal gedrückt wird.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (5/5) Berganfahrhilfe Das System unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg, je nach Grad der Steigung. Es verhindert ein Zurückrollen des Fahrzeugs, indem die Bremsen automatisch angezogen werden, wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, um das Gaspedal zu betätigen.
Notbremsassistent (1/7) 1 Dieses System kann das Fahrzeug, wenn nötig, bis zum Stillstand abbremsen. Das System berechnet anhand der Informationen von der Radarkamera 1 den Abstand zwischen einem voraus befindlichen Fahrzeug und Fußgängern in der Nähe. Aus Sicherheitsgründen legen Sie während der Fahrt immer den Sicherheitsgurt an und achten darauf, dass Gegenstände im Fahrzeug so verstaut sind, dass sie nicht nach vorn geschleudert werden und Insassen treffen können.
Notbremsassistent (2/7) Erkennung von Fahrzeugen Besonderheiten Wenn die Fahrgeschwindigkeit Maßnahme Wenn (bei Geschwindigkeiten zwischen 7 und 160 km/h) die Gefahr eines Auffahrunfalls besteht, 2 – warnt das System vor der Kollisionsgefahr: – in der Instrumententafel leuchtet die rot auf, zudem Kontrolllampe ertönt ein akustisches Signal; oder – in der Instrumententafel sowie – je nach Fahrzeug – im Head-up-Display leuchtet die Kontrolllampe 2 rot auf, zudem ertönt ein akustisches Signal.
Notbremsassistent (3/7) Erkennung von Fußgängern Maßnahme Wenn bei Fahrgeschwindigkeiten zwischen ca. 7 km/h und 60 km/h Kollisionsgefahr mit einem Fußgänger besteht: – in der Instrumententafel leuchtet die Kon- 3 rot auf, zudem ertönt trolllampe ein akustisches Signal; oder – in der Instrumententafel sowie – je nach Fahrzeug – im Head-up-Display leuchtet die Kontrolllampe 3 rot auf, zudem ertönt ein akustisches Signal. Wenn der Zusammenstoß unmittelbar bevorsteht, aktiviert das System die Bremsen.
Notbremsassistent (4/7) Drücken Sie erneut auf den Schalter 6 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 4 5 6 7 = < Funktion aktiviert Funktion deaktiviert Wird das System deaktiviert, leuchtet die Kontrolllampe tafel auf. Aktivierung, Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie im Multifunktions-Display 4 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Aktives Bremsen“ und wählen Sie anschließend „ON“ oder „OFF“.
Notbremsassistent (5/7) Bedingungen für die Deaktivierung des Systems Das System kann nicht aktiviert werden: – wenn die Gangschaltung sich in Neutralstellung oder im Leerlauf befindet; – wenn die Parkbremse aktiviert ist; – in Kurven. Grundsätzlich gilt, dass wenn der Fahrer Zeichen von eigener Aufmerksamkeit zeigt (Lenkrad oder Pedale bedient usw.), das System seinen Eingriff verzögert oder sich ganz zurückzieht. 2.
Notbremsassistent (6/7) Notbremsassistent usw.). Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Notbremsassistent (7/7) Einschränkungen des Systems – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Die normale Funktion des Systems setzt voraus, dass der Bereich der Radarkamera an der Frontscheibe sauber und unverändert ist. – Es kann sein, dass das System auf kleinere Fahrzeuge, wie z. B. Motorräder oder Fahrräder, nicht so gut reagiert wie auf andere Fahrzeuge. – Rutschige Fahrbahnbedingungen (Regen, Schnee, Glatteis, ...
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (1/4) 1 Aktivieren/Deaktivieren 2 Fahrzeuge ohne „Spurhalteassistent“ 3 Im Multifunktions-Display 2: wählen Sie „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor Verlassen der Fahrspur“ und dann „ON“ oder „OFF“. Fahrzeuge mit „Spurhalteassistent“ Im Multifunktions-Display 2: Wählen Sie „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Spur- , um die Funkhalten“ und dann tion „Spurhalteassistent“ zu aktivieren, oder „OFF“, um die Funktion zu deaktivieren.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (2/4) Diese Funktion sorgt in folgenden Fällen für eine Warnung: – Die Geschwindigkeit ist ca. 70 km/h bis 200 km/h und – die Fahrspurlinien 4 sind grün oder die 4 Warnlampe Fahrzeug). 5 Wenn die Funktion aktiviert ist, wird an der Instrumententafel, je nach Fahrzeug, entweder das Symbol 4 mit Fahrspurlinien links 2.44 ist weiß (je nach Die Funktion wird aktiv, wenn eine Begrenzungslinie überfahren wird, ohne dass der Blinker gesetzt ist.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (3/4) 2 – „Empfindlichkeit“: Stellen Sie die Empfindlichkeit für die Erfassung von Fahrspurmarkierungen ein. Wählen Sie hierzu: – „Niedrig“: Markierung wird erkannt beim Überfahren – „Durchschnitt“ Markierung wird erkannt beim Annähern – „hoch“ Markierung in der Nähe wird erkannt Fahrzeuge mit „Spurhalteassistent“: Funktionsstörungen Im Fall einer Störung werden die Fahrspurlinien oder, je nach Fahrzeug, die Warnlampe an der Instrumententafel nicht angezeigt bzw.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (4/4) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Arbeiten/Reparaturen des Systems – Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Kameraausrichtung verstellt und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Spurhalteassistent (1/4) 1 Hinweis: Darauf achten, dass die Windschutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Beschlag usw.) ist. Die Funktion nutzt Informationen der Kamera 1 und greift korrigierend in die Lenkung des Fahrzeugs ein, wenn das Fahrzeug eine durchgehende oder unterbrochene Markierungslinie überfährt und dabei der Blinker nicht gesetzt ist. Eine Meldung an der Instrumententafel macht den Fahrer hierauf aufmerksam. Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe.
Spurhalteassistent (2/4) Funktionsweise 2 Wenn die Funktion aktiviert ist, werden an der Instrumententafel die Korrekturanzeigen 4 mit Fahrspurlinien links und rechts grau angezeigt. 3 Die Funktion ist reaktionsbereit, wenn, 4 Aktivieren/Deaktivieren Im Multifunktions-Display 2: Wählen Sie „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Spur- halten“, dann , um die Funktion zu aktivieren, oder „OFF“, um die Funktion zu deaktivieren.
Spurhalteassistent (3/4) Sonderfall Wenn die Funktion reaktionsbereit ist oder reagiert und keinen weiteren Eingriff am Lenkrad durch den Fahrer erkennen kann, – wird an der Instrumententafel die Meldung „Kontrolle übernehmen“ angezeigt, – werden die Korrekturanzeigen rechts und links orange, – Ein Piepton ist wahrnehmbar. 2 Wenn der Fahrer nichts unternimmt, kann das System die obigen Warnungen ausschalten und die Funktion aussetzen, bis wieder ein Eingriff am Lenkrad durch den Fahrer stattfindet.
Spurhalteassistent (4/4) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Arbeiten/Reparaturen des Systems – Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Kameraausrichtung verstellt und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Warnhinweis toter Winkel (1/4) 1 A A Dieses System informiert den Fahrer, wenn sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungsbereich A befindet. Dieses System funktioniert, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit zwischen ca. 30 km/h und 140 km/h fährt. Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die sich an beiden Seiten der vorderen und hinteren Stoßfänger befinden. Besonderheit Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm, Schnee ...).
Warnhinweis toter Winkel (2/4) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Warnung vor totem Winkel“ und betätigen Sie den Schalter 4 OK; 2 3 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie im Multifunktions-Display 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor totem Winkel“ und wählen Sie anschließend „ON“ oder „OFF“. Über die Taste 3 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. 2.
Warnhinweis toter Winkel (3/4) B 16 Anzeige B 6 Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine Fahrzeuge. Anzeige C C 7 Anzeige D D Anzeige 6 Funktionsweise Der Warner 6 befindet sich an beiden Rückspiegeln 7. Diese Funktion warnt, Hinweis: Reinigen Sie die Außenspiegel 7 regelmäßig, damit die Anzeigen 6 gut zu sehen sind. Erste Warnung: Der Warner 6 weist darauf hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten Winkels erkannt wurde.
Warnhinweis toter Winkel (4/4) B 6 C Funktionsstörungen Erkennt das System einen Fehler, erscheint an der Instrumententafel die Meldung „Warnung toter Winkel prüfen“. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Hinweis: Beim Anlassen des Motors blinken der Warner 6 und die Anzeige B drei Mal. Diese Situation ist normal.
Warnmeldung Sicherheitsabstände (1/3) 1 2 3 Diese Funktion nutzt Informationen der Radarkamera 1 und informiert den Fahrer über den zeitlichen Abstand zwischen dem eigenen und dem vorausfahrenden Fahrzeug, sodass ein sicherer Abstand zwischen beiden Fahrzeugen gehalten werden kann. Hinweis: Darauf achten, dass die Windschutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Beschlag usw.) ist.
Warnmeldung Sicherheitsabstände (2/3) A 4 B C D Funktionsweise Bei der Aktivierung der Funktion informiert sie die Anzeige 4 über die Entfernung bis Fahrzeug vor Ihnen. – C (Orange): der Zeitintervall liegt zwischen ca. einer und zwei Sekunden (unzureichender Abstand zwischen den zwei Fahrzeugen); – D (Rot): der Zeitintervall ist kleiner oder gleich ca. eine Sekunde (der Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen ist völlig unzureichend).
Warnmeldung Sicherheitsabstände (3/3) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Arbeiten/Reparaturen des Systems – Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Ausrichtung der Radarkamera verstellt und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (1/2) Die Funktion „Warnung bei Erkennung einer Übermüdung“ kann sich insbesondere bei monotonem Straßenverlauf (Autobahn, Schnellstraße usw.) als hilfreich erweisen. 1 2 Auf Grundlage einer Analyse des Fahrerverhaltens und diverser Ereignisse wie den folgenden erkennt und warnt sie bei einer möglichen Übermüdung: – Bewegung des Lenkrads; – Betätigung anderer Bedienelemente (Blinker, Scheibenwischer usw.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (2/2) – drücken Sie wiederholt die Taste 4 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Müdigkeitswarner“ und betätigen Sie den Schalter 3 OK; 3 4 – Drücken Sie den Schalter 3 OK erneut, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Funktionsweise Fahrzeuge ohne Navigationssystem Diese Funktion sorgt in folgenden Fällen für eine Warnung: – Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als ca. 60 km/h.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (1/3) 1 Funktionsprinzip Das System erkennt die Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen am Straßenrand und zeigt die Geschwindigkeitsbegrenzung an. Es werden hauptsächlich die Informationen der Kamera 1, welche an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist, verwendet. Hinweis: Darauf achten, dass die Windschutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Beschlag usw.) ist.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (2/3) 2 3 a 5 6 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit 4 b Aktivierung/Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie ausgehend vom MultimediaDisplay 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Einst.Geschwindigkeitswarner“; wählen Sie dann „ON“ oder „OFF“. – drücken Sie wiederholt die Taste 6 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Geschw.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (3/3) Funktionsstörungen Das System kann die Geschwindigkeitsbegrenzung eventuell nicht erkennen, wenn: – die Frontscheibe verschmutzt ist; – die Kamera durch die Sonne geblendet wird; – die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel ...); – die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee ...) oder verdeckt sind (durch ein anderes Fahrzeug oder durch Bäume); – die vom Navigationssystem übernommenen Informationen nicht aktuell sind. 2.
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (1/3) Einschalten a 3 2 1 Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen gewählte Geschwindigkeit, die so genannte Höchstgeschwindigkeit, nicht zu überschreiten. b 4 Auf den Schalter 1 an der Seite mit dem Symbol drücken. Die Kontrolllampe leuchtet orange auf und die Meldung „Begrenzer“ erscheint zusammen mit Strichen an der Instrumententafel, um anzuzeigen, dass die Begrenzer-Funktion des Tempopiloten aktiviert ist und auf die Eingabe einer Höchstgeschwindigkeit wartet.
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (2/3) a 2 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Überschreiten der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Sie können die Höchstgeschwindigkeit ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 2 drücken: Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie das Gaspedal zügig und vollständig durch (den Druckpunkt überwinden).
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (3/3) Abrufen der eingestellten Höchstgeschwindigkeit a 3 Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist, kann sie durch Drücken der Taste 3 (R) abgerufen werden. 2 4 1 Unterbrechen der Funktion Abschalten der Funktion Die Begrenzer-Funktion wird unterbrochen, wenn Sie den Schalter 4 drücken (O). In diesem Fall bleibt die Geschwindigkeitsbegrenzung gespeichert, und in der Instrumententafel erscheint die Meldung „Gespeichert“ zusammen mit diesem Geschwindigkeitswert.
Tempomat (Regler-Funktion) (1/4) a 3 2 1 Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu, eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit, die so genannte Regelgeschwindigkeit, konstant einzuhalten. Die Einstellung dieser Regelgeschwindigkeit ist ab 30 km/h stufenlos möglich. b 4 Betätigungen 1 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+); b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-).
Tempomat (Regler-Funktion) (2/4) Aktivieren des Tempomats (Regler-Funktion) Drücken Sie bei konstanter Geschwindigkeit (über ca. 30 km/h) den Schalter 2 am a-Ende (+): Die Funktion wird aktiviert und die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert. 1 Einschalten Auf den Schalter 1 an der Seite mit dem Symbol drücken.
Tempomat (Regler-Funktion) (3/4) Überschreiten der Regelgeschwindigkeit Die Überschreitung der vorgewählten Regelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drücken des Gaspedals möglich. Während des Überschreitens blinkt die Regelgeschwindigkeit rot an der Instrumententafel. a Nehmen Sie nach der Ausnahmesituation den Fuß vom Gaspedal: nach einigen Sekunden fährt das Fahrzeug automatisch wieder mit der ursprünglichen Regelgeschwindigkeit.
Tempomat (Regler-Funktion) (4/4) Aufrufen der Regelgeschwindigkeit a 3 2 4 Unterbrechen der Funktion Die Funktion wird unterbrochen beim Betätigen: – des Schalters 4 (O); – des Bremspedals – des Kupplungspedals bzw. beim Verschieben des Fahrstufenwahlhebels in Leerlaufstellung (Fahrzeuge mit Automatikgetriebe). In diesen drei Fällen bleibt die Regelgeschwindigkeit gespeichert und die Meldung „Gespeichert“ erscheint zusammen mit dem entsprechenden Geschwindigkeitswert an der Instrumententafel.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (1/8) Der adaptive Tempomat (Regler-Funktion) bietet Ihnen – wenn es die Verkehrsbedingungen zulassen (Hauptverkehrsstraße mit fließendem Verkehr oder Autobahn) – die Möglichkeit, eine gewünschte Geschwindigkeit, die sogenannte „Regelgeschwindigkeit“, und zugleich sicheren Abstand zu einem in derselben Spur vorausfahrenden Fahrzeug zu halten. 1 Die Funktion kann von 50 km/h bis 160 km/h eingestellt werden. Die Radarkamera hat eine Reichweite von ca. 120 Metern.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (2/8) a 3 6 2 b 4 Betätigungen 5 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+); b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-). 3 Aktivieren und Abrufen der gespeicherten Regelgeschwindigkeit (R). 4 Unterbrechen der Funktion (mit Speichern der Regelgeschwindigkeit) (O). 6 Einstellung des Abstands. 5 Einschalten Drücken Sie die Taste 5 (Symbol ).
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (3/8) Fahren Änderung des Abstands Bei gespeicherter Regelgeschwindigkeit und aktivierter Regler-Funktion können Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. Es ist jederzeit möglich, den Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen zu ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 6 drücken.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (4/8) Unterbrechen der Funktion Aufrufen der Regelgeschwindigkeit Die Funktion wird unterbrochen wenn: Wurde eine Regelgeschwindigkeit gespeichert, können Sie diese, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass die Verkehrsbedingungen dies zulassen (Verkehrsaufkommen, Fahrbahn- und Wetterbedingungen, usw.), abrufen. Drücken Sie auf die Taste 3 (R), wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs über 50 km/h liegt.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (5/8) In bestimmten Situationen (Annäherung an ein wesentlich langsamer fahrendes Fahrzeug, schneller Fahrspurwechsel der vorausfahrenden Fahrzeuge, ...) kann das System möglicherweise nicht schnell genug reagieren. In diesem Fall ertönt ein akustisches Signal mit der Warnmeldung B, wenn die Situation die Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, oder mit der Warnmeldung C, wenn die Situation sofortiges Handeln durch den Fahrer erfordert.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (6/8) Funktionsstörungen Erkennt das System eine Betriebsstörung, erscheint in der Instrumententafel die Meldung „Tempopilot prüfen“. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 5 Abschalten der Funktion – Das System ist vorübergehend gestört (z. B. Schmutz, Schlamm, Schnee usw. auf der Radarkamera). In diesem Fall stellen Sie Ihr Fahrzeug ab und stellen Sie den Motor aus. Reinigen Sie den Empfangsbereich der Radarkamera.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (7/8) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpassen, unabhängig von den Vorgaben des Systems. Das System darf auf keinen Fall als Hinderniserkennung oder Aufprallschutzsystem angesehen werden.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (8/8) – – – – – – – Einschränkungen des Systems – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Die korrekte Funktion des Systems setzt voraus, dass der Bereich um die Radarkamera sauber und unverändert ist. – Es kann sein, dass Objekte, die sich nicht bewegen (stehende Fahrzeuge, Stau, Mautstellen, ...) oder nur langsam bewegen, oder kleinere Objekte (Motorräder, Fahrräder, Fußgänger, ...
EINPARKHILFE (1/5) Funktionsprinzip Ultraschallsensoren, die im Stoßfänger untergebracht sind, „messen“ den Abstand zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis. Diese Messung äußert sich in akustischen Signalen, die mit zunehmender Annäherung an das Hindernis in immer kürzeren Abständen ertönen. Sie werden zu einem Dauerton, wenn das Hindernis noch ca. 20 bis 30 Zentimeter vom Fahrzeug entfernt ist.
EINPARKHILFE (2/5) 2 A C B Anmerkung: Zusätzlich zu den akustischen Signalen zeigt die Anzeige 2 die Umgebung um das Fahrzeug an. Bevor die seitliche Erfassung aktiviert wird, müssen einige Meter gefahren werden. Wenn alle Bereiche grau hinterlegt sind, wird die gesamte Fahrzeugkontur überwacht: – A: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs läuft; – B: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs durchgeführt.
EINPARKHILFE (3/5) Wenn ein Hindernis seitlich vom Fahrzeug erkannt wird: D 3 Erfassung von seitlichen Hindernissen Je nach Ausrichtung der Räder bestimmt das System die Fahrtrichtung des Fahrzeugs und macht Sie gegebenenfalls auf die Gefahr eines Zusammenpralls mit einem Hindernis 3 seitlich vom Fahrzeug aufmerksam. – Besteht die Gefahr eines Aufpralls, ertönen bei Annäherung an das Hindernis akustische Signale in immer kürzeren Abständen bis nur noch ein Dauerton wahrnehmbar ist.
EINPARKHILFE (4/5) 4 Ton des Systems Damit kann der Systemton ausgewählt werden. Deaktivierung des Tons des Systems Den Ton der Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Hinweis: Wenn Sie den Ton deaktivieren, werden Sie bei der Annäherung an ein Hindernis nicht mehr durch akustische Signale gewarnt. 5 6 Deaktivieren des Systems Die Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Fahrzeuge ohne Navigationssystem Einstellung Sie können einige Parameter über das Multifunktions-Display 4 einstellen.
EINPARKHILFE (5/5) Automatische Deaktivierung der Einparkhilfe Das System deaktiviert sich: – bei Überschreiten der Fahrgeschwindigkeit von ca. 10 km/h – je nach Fahrzeug, wenn das Fahrzeug länger als ca. fünf Sekunden steht und ein Hindernis erkannt wird (zum Beispiel bei einem Stau…); – wenn der Leerlauf (Fahrzeug mit Schaltgetriebe) oder die Position N oder P (Fahrzeug mit Automatikgetriebe) gewählt ist. 2.
Rückfahrkamera (1/2) 2 3 4 3 4 C B A 1 Funktionsweise Beim Wechsel in den Rückwärtsgang übermittelt die Kamera 1, die sich an der Heckklappe befindet, ein Bild des rückwärtigen Bereichs des Fahrzeugs auf das Multimedia-Display 2, zusammen mit einer oder zwei Maßlinien 3 und 4 (einer festen und einer beweglichen). Dieses System wird zunächst anhand einer oder mehrerer Maßlinien verwendet (bewegliche für Fahrtrichtung, feste für Abstand).
Rückfahrkamera (2/2) Sie können auch die Bildparameter der Kamera einstellen (Belichtung, Kontrast ...). 2 Aktivierung, Deaktivierung der Rückfahrkamera Wählen Sie auf dem Multifunktions-Display 2 „Fahrzeug“, „Einstellungen“, „Parkhilfe“ und dann „Rückfahrkamera“. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Rückfahrkamera und bestätigen Sie Ihre Wahl. Am Display wird ein spiegelverkehrtes Bild wie in einem Rückspiegel angezeigt.
Parkassistent (1/4) 2 3 1 Diese Funktion hilft Ihnen beim Einparken. Nehmen Sie die Hände vom Lenkrad. Sie bedienen nur die Pedale und den Schalthebel. Sie können die Kontrolle jederzeit wieder übernehmen, indem Sie das Lenkrad betätigen. Einschalten Besonderheiten Drücken Sie bei stehendem oder sich mit einer Geschwindigkeit unter ca. 30 km/h bewegenden Fahrzeug auf den Schalter 1. Die im Schalter 1 integrierte Kontrolllampe leuchtet auf und der Bildschirm 2 erscheint am Multifunktions-Display.
Parkassistent (2/4) Wahl des Einparkmanövers Funktionsweise Das System kann vier Arten Parkmanöver ausführen: Parken – Einparken des Fahrzeugs in eine Längsparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Querparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Schrägparklücke; – Verlassen einer Längsparklücke. Wählen Sie am Multifunktions-Display das gewünschte Parkmanöver.
Parkassistent (3/4) Ihre Fahrgeschwindigkeit darf ca. 7 km/h nicht überschreiten. Nachdem sich das Fahrzeug in der richtigen Position befindet, um die Parklücke zu verlassen, informiert Sie das System, dass das Parkmanöver abgeschlossen ist. 1 Das Erlöschen der Kontrolllampe an der Instrumententafel, zusammen mit einem akustischen Signal, informiert Sie, dass das Parkmanöver beendet ist. Unterbrechen des Parkmanövers Verlassen einer Längsparklücke – Wählen Sie den Modus „Längsparklücke verlassen“.
Parkassistent (4/4) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Achten Sie darauf, dass Sie während des Parkmanövers die örtlichen Verkehrsregeln einhalten.
Automatikgetriebe (1/3) 2 B 1 Fahren im Modus „Automatik“ Stellen Sie den Fahrstufenwahlhebel 1 auf D. In normalen Verkehrssituationen müssen Sie den Fahrstufenwahlhebel nicht betätigen. Die Automatik schaltet im geeigneten Augenblick und bei der günstigsten Motordrehzahl unter Berücksichtigung der Fahrzeuglast, der Straßenbeschaffenheit und des von Ihnen gewählten Fahrstils.
Automatikgetriebe (2/3) 1 Der eingelegte Gang wird im Display an der Instrumententafel angezeigt. Sonderfälle Unter bestimmten Fahrbedingungen (die beispielsweise den Motorschutz oder das Elektronische Stabilitätsprogramm: ESC ansprechen lassen) kann das automatisierte System die Fahrstufe automatisch wechseln. Auch zur Vermeidung „falscher Fahrmanöver“ kann die Automatik das Wechseln der Fahrstufe verhindern: In einem solchen Fall blinkt die Anzeige der Fahrstufe einige Sekunden lang.
Automatikgetriebe (3/3) Abstellen des Fahrzeugs Nachdem das Fahrzeug zum Stand gekommen ist, das Bremspedal betätigt halten und den Fahrstufenwahlhebel in die Position P stellen: Die Antriebsräder werden von der Antriebswelle mechanisch festgestellt. Stellen Sie sicher, dass die automatische Parkbremse angezogen ist.
2.
Kapitel 3: Für Ihr Wohlbefinden Multi-Sense. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Luftdüsen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klimaanlage mit manueller Regelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Multi-Sense (1/2) Das System Multi-Sense ermöglicht die Auswahl von fünf Modi, welche je nach Fahrzeug den Fahrstil, das Lichtambiente, den Komfort und den Motorklang beeinflussen: – die Modi Comfort, Neutral, Eco und Sport sind vordefiniert und mit konfigurierbaren Lichtverhältnissen und einer konfigurierbaren Motorlautstärke verknüpft; – Der Modus Perso ist komplett konfigurierbar.
Multi-Sense (2/2) Sport-Modus Dieser Modus lässt eine schnellere Reaktionsfähigkeit des Motors und des Getriebes zu. Die Lenkunterstützung ist straffer. 1 Perso-Modus Mit diesem Modus können Sie den Fahrstil, das Lichtambiente und, je nach Fahrzeug, den Komfort und den Motorklang manuell konfigurieren. 2 3 Zugang zum Menü Abstellen des Motors im Modus Sport oder im Modus Perso mit der Motoreinstellung im Modus Sport mode.
LUFTDÜSEN: Luftaustritte (1/2) 1 2 3 4 1 2 1 Belüftungsdüsen Seitenfenster 2 seitliche Luftdüsen 3 Belüftungsdüsen für Frontscheibe 4 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte 5 Warmluftdüsen zu den Fußräumen 6 6 Multifunktions-Display 7 Luftdüsen hinten 5 5 5 5 7 3.
LUFTDÜSEN: Luftaustritte (2/2) 8 8 10 9 9 Vordersitze Ausrichtung Verwenden Sie gegen schlechte Gerüche im Fahrzeug nur hierfür vorgesehene Mittel. Wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Oben/unten: Heben oder senken Sie die Schieberegler 8. Rücksitze der zweiten Reihe Luftmenge/Richtung Bewegen Sie den Regler 10 – nach unten, um den Luftstrom zu verringern und nach unten zu lenken, Luftmenge – nach oben, um den Luftstrom zu verstärken und nach oben zu lenken, Drehen Sie das Rändelrad 9.
Klimaanlage mit manueller Regelung (1/3) 1 2 3 4 A 5 8 7 Die Anzeigen 1 Temperaturregler/Funktion „Klare Sicht“. Im Multimedia-Display A werden die folgenden Symbole angezeigt: 3 Klimaanlage 4 Umluftbetrieb. 5 Regler für Luftverteilung im Fahrgastraum. 6 Regler für Gebläseleistung. 7 Anpassen der Gebläseleistung und Abstellen des Systems. 3.6 10 11 6 Bedieneinheiten: 2 Entfrostungs-/ Antibeschlageinrichtung der Heckscheibe und heizbare Außenspiegel (je nach Fahrzeug). 9 8 Lufttemperatur.
Klimaanlage mit manueller Regelung (2/3) Verteilung der Luft im Fahrgastraum Für die Luftverteilung gibt es fünf Einstellmöglichkeiten. Drehen Sie den Regler 5, um die gewünschte Luftverteilung einzustellen. 1 2 5 Die Luftverteilung wird im Multimedia-Display angezeigt. õ ÷ Die Luftmenge wird zu den Belüftungsdüsen für die Frontscheibe und die vorderen Seitenscheiben geleitet.
Klimaanlage mit manueller Regelung (3/3) Regulierung der Gebläseleistung 1 4 7 Funktion „freie Sicht“ Drücken Sie das Bedienelement 1: die in die Taste integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Sie führt zum automatischen Einschalten der Klimaanlage und zum Einschalten der Heckscheibenheizung.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (1/5) 1 8 A 9 Temperatur Modus „Automatik“ 10 19 18 2 7 6 5 4 3 Bedienelemente A 17 16 15 14 13 11 12 13 11 und 18 Gebläseleistung. Drücken Sie im Bereich 14, um auf die Betätigungen des Multifunktions-Displays 1 zuzugreifen. Das Vorhandensein der nachfolgend beschriebenen Betätigungen ist vom Ausstattungsniveau des Fahrzeugs abhängig. 12 Verteilung der Luft im Fahrgastraum. 2 und 7 Einstellung Solltemperatur links und rechts.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (2/5) 8 19 9 Temperatur 20 18 7 2 Hinweis: Die Funktion der Klimaanlage wird von dem im Menü „Multi-Sense“ gewählten Modus bestimmt (siehe Informationen unter „Multi-Sense“ in Abschnitt 3). 10 11 15 14 4 Regulierung der Gebläseleistung Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (3/5) 8 9 Temperatur Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: 10 – Taste 4; – erneut auf den Knopf 6; 20 18 6 4 – auf eine der Tasten 8, 9 oder 10. 11 3 Funktion „freie Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (4/5) 8 9 Temperatur 10 19 17 Heckscheibenheizung Drücken Sie auf den Knopf 3, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Freiwerden bei Vereisung oder Beschlag der Heckscheibe und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Zum Verlassen der Funktion drücken Sie erneut den Knopf 3. Standardmäßig wird die Entfrostung automatisch abgeschaltet.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (5/5) Verwendung der Automatik Temperatur Drücken Sie auf die Taste 16 (eine Kontrolllampe leuchtet im Bereich 14 auf). Manuelle Nutzung Durch Druck auf Knopf 5 kann der Umluftbetrieb erzwungen werden.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (1/5) 1 B 4 2 C 3 4 Modus „Automatik“ 1 2 3 Die Klimaautomatik garantiert (außer bei extremem Einsatz) ein angenehmes Klima im Fahrgastraum sowie gute Sicht bei optimiertem Verbrauch. Das System steuert die Gebläseleistung, die Luftverteilung, den Umluftbetrieb, das Ein- und Ausschalten der Klimaanlage und die Lufttemperatur.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (2/5) Hinweis: Die Funktion der Klimaanlage wird von dem im Menü „Multi-Sense“ gewählten Modus bestimmt (siehe Informationen unter „Multi-Sense“ in Abschnitt 3). 11 12 13 18 5 11 12 13 18 5 19 Regulierung der Gebläseleistung Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (3/5) Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: – erneut auf den Knopf 10; – eine der Tasten 14, 15 oder 16. 12 10 14 15 16 19 12 18 6 Funktion „freie Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (4/5) Heckscheibenheizung 1 Drücken Sie auf den Knopf 6, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Freiwerden bei Vereisung oder Beschlag der Heckscheibe und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (5/5) Verwendung der Automatik 1 Drücken Sie auf die Taste 8 (eine Kontrolllampe leuchtet im Bereich 1 auf). Manuelle Nutzung 1 Durch Druck auf Knopf 9 kann der Umluftbetrieb erzwungen werden. Bei Umluftbetrieb über längere Zeit wird die Luft allmählich stickig, da sie nicht erneuert wird, und die Scheiben können beschlagen.
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (1/2) Empfehlungen Kraftstoffverbrauch Funktionsstörungen Unter bestimmten Bedingungen (Klimaanlage aus, Umluftbetrieb aktiviert, keine oder nur schwache Gebläseleistung usw.) können die Scheiben des Fahrzeugs beschlagen. Ein erhöhter Kraftstoffverbrauch während des Betriebs der Klimaanlage (insbesondere innerorts) ist normal. Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird.
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (2/2) A A A Ñ Art des Kältemittels Typ des Öls in der Klimaanlage Entzündliches Produkt Die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen Wartung Menge des Kältemittels x,xxx kg im Fahrzeug. Der Kältemittelkreislauf kann fluorierte Treibhausgase enthalten. Je nach Fahrzeug finden Sie auf dem im Motorraum angebrachten Aufkleber A die folgenden Informationen.
AuSenluftqualität-Funktion A Luftüberwachung B Luftüberwachung 1 Wählen Sie bei eingeschalteter Klimaanlage ausgehend vom Multimedia-Display 1 die Option „Menü“, „Fahrzeug“, „Luftüberwachung“. Qualität der Außenluft Die Luftqualität wird je nach Fahrzeug durch eines der Symbole A oder B im MultimediaDisplay 1 dargestellt. Symbol A Die Luftqualität wird durch eine Animation und einen erläuternden Text dargestellt. Symbol B Die Luftqualität wird durch eine Grafik dargestellt.
Multimediaausrüstung (1/2) 4 1 3 2 Multimediasysteme Anordnung und Funktion der Elemente können je nach Fahrzeug unterschiedlich sein. 1 2 3 4 Multimedia-Touchscreen; Betätigungen unter dem Lenkrad; Betätigungen am Lenkrad; oder 5 Mikrofon Integrierte Steuerung der Freisprechanlage Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, verwenden Sie die Betätigungen am Lenkrad 3. Benutzen des Telefons Zur Funktion dieses Geräts siehe die entsprechende Bedienungsanleitung. 3.
Multimediaausrüstung (2/2) Multimedia-Anschlüsse 7 An den Steckdosen USB kann nur zugelassenes Zubehör aus dem Hersteller-Zubehörprogramm aufgeladen werden und dessen Leistung 12 Watt (Spannung 5 V) pro Steckdose nicht überschreiten darf. Über die Steckdose JACK können AudioDateien mit Hilfe eines Zusatzkabels gehört werden.
Elektrische Fensterheber (1/2) Diese Systeme funktionieren: – bei laufendem Motor: – nach dem Ausschalten des Motors bis zum Öffnen einer Vordertür (maximal ca. zwölf Minuten lang); – vor dem Motorstart, bei geschlossenen Vordertüren, nach dem Drücken des Startknopfs. Drücken oder ziehen Sie am Fensterheberschalter, um die Scheibe bis zur gewünschten Höhe zu öffnen oder zu schließen: die Fenster der hinteren Seitentüren lassen sich nicht vollständig öffnen.
Elektrische Fensterheber (2/2) Impulsfunktion Dieser Modus ist eine Zusatzfunktion zu den bereits beschriebenen elektrischen Fensterhebern. Ziehen oder drücken Sie kurz den Schalter des Fensters bis zum Anschlag: das Fenster öffnet oder schließt sich vollständig. Durch nochmaliges Betätigen des Schalters können Sie den Vorgang unterbrechen. Hinweis: Wenn das Fenster beim Schließen auf Widerstand (z. B. einen Zweig) stößt, stoppt es und öffnet anschließend wieder um einige Zentimeter. gen.
Feststehendes Glasdach 1 A 2 2 0 B 3 Verschieben der Sonnenjalousie 1 Bei eingeschalteter Zündung: – Vollständige Öffnung: Die Markierung 3 auf der Taste 2 in Richtung B schieben. Die dazwischenliegenden Punkte entsprechen den Positionen zum schrittweisen Öffnen des Sonnenschutzes. – Schließen: Bringen Sie Markierung 3 des Knopfes 2 in die Position 0. 3.
Innenbeleuchtung (1/2) 1 1 2 Lesespots Fußraumleuchten Drücken Sie auf den Schalter 1; dies bewirkt Folgendes: – Dauerbeleuchtung; – Sofortiges Ausschalten der Beleuchtung Die Leuchten 2 werden beim Öffnen der Türen eingeschaltet. Hinweis: Bei Fahrzeugen mit MultifunktionsDisplay können Sie über den Bildschirm festlegen, ob beim Öffnen der Türen oder des Gepäckraums die Einstiegsbeleuchtung eingeschaltet werden soll oder nicht.
Innenbeleuchtung (2/2) 4 5 3 Mittelkonsolenfachbeleuchtung Handschuhfachleuchten 4 Gepäckraumleuchten Die Leuchte 3 wird beim Öffnen des Ablagefachs eingeschaltet. Die Lampe 4 leuchtet beim Öffnen der Hecktür. Die Leuchte 5 wird beim Öffnen der Klappe eingeschaltet. 3.
SONNENBLENDE, Sonnenjalousien 1 2 3 4 5 Sonnenblenden vorne Seitliche Sonnenjalousien Zentraler Innenraumspiegel Klappen Sie die Sonnenblende 1 an die Frontscheibe bzw. rasten Sie diese aus und führen Sie sie an die Seitenscheibe. Die Sonnenjalousie an der Lasche 3 fassen, nach oben ziehen und die Haken 4 fest in die zugehörigen Halterungen rasten. Ziehen Sie an der Aussparung 5, um es zu öffnen.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (1/8) 3 1 Ablagefächer der Türen 1 2 Ablagefach im Armaturenbrett 2 Es kann eine Flasche aufnehmen. Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (2/8) 7 8 6 9 Ablagefach Beifahrerseite Becherhalter 7 Ziehen Sie zum Öffnen am Griff 6. Mittleres Ablagefach 8 Verschieben Sie die Abdeckung 9, um die Ablage zu öffnen. In dieses Ablagefach passen Dokumente im Format A4, eine große Wasserflasche... Das Ablagefach wird belüftet und gekühlt. Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (3/8) 10 11 Mittlere Armlehne 10 Ablagefach in der Mittelkonsole 11 Armlehne anheben 10. Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (4/8) B B 12 12 13 Mittelkonsole 12 Zum Vor- oder Zurückbewegen der Mittelkonsole (Bewegung B) die Taste 13 drücken und die Konsole verschieben. In der gewünschten Position die Taste loslassen und den festen Sitz prüfen. Bei übermäßiger Beanspruchung wird die Funktion einige Minuten lang gesperrt. Die verstauten Gegenstände dürfen zusammen höchstens 6 kg schwer sein. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (5/8) 14 15 Ablagefächer 14 Becherhalter 15 Es dient als Aufnahme für den Aschenbecher, Getränkedosen, usw... 16 Bodenklappen auf der Fahrerund Beifahrerseite vorne und hinten 16 In diesen Fächern können Straßenkarten, Lappen o. Ä. verstaut werden. Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (6/8) 18 17 Armlehne hinten mit Becherhalter Becherhalter 18 Klappen Sie die Armlehne 17 herunter. Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann. Bei heißen Getränken besteht neben dem Auslaufrisiko Verbrühungsgefahr! 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (7/8) 19 20 21 Ablagefächer der Hintertür 19 Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (8/8) 25 23 23 26 22 24 Heckablage 22 Halteriemen 23 Diese können beispielsweise einen Tabletcomputer usw. halten. Für Tabletcomputer Den oberen Teil der Heckablage mit den Riemen 23 fixieren und den unteren Teil in eine der Aufnahmen 24 setzen. Haltegriff 25 Dieser dient zum Festhalten während der Fahrt. Verwenden Sie ihn nicht als Ein- oder Ausstiegshilfe. Kleiderhaken 26 3.
Aschenbecher, Zigarettenanzünder, Steckdose für Zubehör 3 1 3 2 Zigarettenanzünder 1 Steckdosen für Zubehör Bei eingeschalteter Zündung den Zigarettenanzünder 1 eindrücken. Wenn die Heizspirale glüht, springt er mit einem leichten Klicken heraus. Nehmen Sie ihn heraus. Nach Gebrauch wieder einsetzen, ohne ihn ganz einzudrücken. Sie können eine der Steckdosen 1 oder 3 verwenden. Sie dienen für den Anschluss von Zubehör, das von unserer technischen Abteilung zugelassen wurde.
Kopfstützen hinten B A B 2 1 Gebrauchsposition Die Kopfstütze ganz hochziehen, bis sie einrastet. Entfernen der Kopfstütze Die Rückenlehne etwas senken, die Lasche 1 eindrücken und die Kopfstütze abnehmen. Einsetzen der Kopfstütze Die Kopfstützenstangen in die Führungsrohre setzen und die Kopfstütze nach unten einrasten. Verstellen der Neigung Je nach Fahrzeug: Neigen Sie den Teil A nach vorne bzw. nach hinten, bis der gewünschte Komfort erreicht ist.
RÜCKSITZE (1/6) 2 4 3 1 Einstellung vor/zurück Den Hebel 1 nach oben ziehen, um den Sitz zu entriegeln. Verschieben Sie den Sitz und lassen Sie den Hebel in der gewünschten Position los. Vergewissern Sie sich, dass der Sitz korrekt einrastet. Neigen der Rückenlehne Den Sitz bei Bedarf nach vorne schieben. Heben Sie den Griff 2 an und neigen Sie die Rückenlehne in die gewünschte Stellung.
RÜCKSITZE (2/6) 7 5 6 Zugang zu den Rücksitzen der dritten Sitzreihe Um einen Sitz der dritten Sitzreihe aufzuklappen – Den Griff 5 anheben; – Die Rückenlehne halten und nach vorne absenken, bis sie arretiert; – auf den Sitz der dritten Sitzreihe setzen; – die Rückenlehne des Sitzes der zweiten Sitzreihe halten und den Sitz umklappen; – Stellen Sie sicher, dass der Sitz korrekt einrastet.
RÜCKSITZE (3/6) 8 Ausstieg aus der dritten Sitzreihe 9 10 Hinweis: Wenn der Hebel 8 nicht funktioniert, den Notausganggurt 9 ziehen. – Den Hebel 8 anheben; Umklappen eines Sitzes der dritten Reihe (manuell) – Vom Gepäckraum aus die Kopfstütze nach unten führen – Den Sitz nach vorne führen, bis er einrastet. Die Verwendung des Notausganggurts 9 bewirkt, dass sich die Sitze der zweiten Sitzreihe nach hinten bewegen. Dabei sicherstellen, dass nichts (Körperteile, Haustiere, Spielzeug usw.
RÜCKSITZE (4/6) 13 12 Aufrichten der Sitze (manuell) Die Sitze wie auf den Vorseiten beschrieben aufstellen. Um die Sitze automatisch umzuklappen (Position „Laderaumerweiterung“) Nutzungsbedingungen Die Rücksitze werden elektrisch entriegelt und umgeklappt, um mit dem Laderaumboden eine ebene Fläche zu bilden.
RÜCKSITZE (5/6) Auftreten eines Hindernisses 13 A B Funktionsstörungen C 12 E Wenn alle Nutzungsbedingungen erfüllt sind und das Umklappen nicht erfolgt, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. D Über das Bedienelement 12 Ausgehend vom Multimedia-Display 13 Je nach Fahrzeug, Schalter zum Umklappen von: Wählen Sie bei stehendem Fahrzeug das Menü „Fahrzeug“, „Sitze“ und dann „Einfaches Vorkippen“.
RÜCKSITZE (6/6) Nutzungseinschränkungen Es ist untersagt, mit heruntergeklappter Rückenlehne oder heruntergeklapptem Sitz der zweiten Sitzreihe hinten zu fahren, wenn eine Person in der dritten Sitzreihe hinten sitzt. 3.
Gepäckraum 2 1 3 Manuelle Betätigungen Manuelles Öffnen von innen Öffnen Lässt sich die Heckklappe nicht entriegeln, so kann dies manuell von innen erfolgen: Den Knopf 1 eindrücken und die Heckklappe öffnen. – Verschaffen Sie sich Zugang zum Gepäckraum, indem Sie die Rückenlehne(n) der Rücksitzbank umklappen; Schließen Fassen Sie die Heckklappe zunächst am Innengriff 2 und führen Sie sie nach unten. 3.46 Die Befestigung von Trägern jeder Art (Fahrradträger, Gepäckkoffer, etc.
HECKABLAGE 1 2 2 Ausbau – Hängen Sie die zwei Halteseile 1 aus. – Heben Sie die Heckablage 2 hoch, und ziehen Sie die Ablage zurück. Einsetzen: In umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Legen Sie keine schweren oder harten Gegenstände auf die Heckablage. Im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Unfalls könnten diese Gegenstände die Insassen gefährden. 3.
GEPÄCKRAUMABDECKUNG 2 B 1 C A 4 3 Aufrollen des flexiblen Abschnitts der Heckablage Ziehen Sie leicht am Griff 1, um die Stifte aus ihren Befestigungspunkten auf jeder Seite des Gepäckraums herauszuziehen. Die Gepäckraumabdeckung 2 beim Aufrollen (Bewegung A) mit der Hand führen. Legen Sie keine schweren oder harten Gegenstände auf die Gepäckraumabdeckung. Im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Unfalls könnten diese Gegenstände die Insassen gefährden. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG GEPÄCKRAUM (1/2) 1 3 1 B A Bodenklappe 1 Je nach Fahrzeug ist die Bodenklappe umkehrbar. Zwischenstellung (Je nach Fahrzeug) Position „Laderaumerweiterung“ In verriegelter Position wird der Zugriff auf das Werkzeug ermöglicht, das sich unter der Gepäckraummatte befindet. Indem Sie die Rückenlehnen der Rücksitze umklappen, entsteht ein flacher Boden und der Gepäckraum kann in zwei getrennte Bereiche aufgeteilt werden.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG GEPÄCKRAUM (2/2) 6 4 5 Haken 4 Verzurrhaken Seitliches Ablagefach 6 Hier können Sie eine Tasche aufhängen. Befestigungspunkte 5. Je nach Fahrzeug kann dieses das Reifenfüllset aufnehmen. Siehe Kapitel 5 unter „Reifenfüllset“. Das Fahrzeug muss so beladen werden, dass die schwersten Gegenstände an der Rückenlehne des Rücksitzes anliegen. 3.50 Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Verzurrhaken ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben.
Transport von Gegenständen im Gepäckraum A Beladen Sie das Fahrzeug immer so, dass die Gegenstände bei normaler Nutzung des Gepäckraums mit ihrer größten Fläche an der Rückenlehne des Rücksitzes (Beispiel A) bzw. bei umgeklappten Rücksitzlehnen an den Rückenlehnen der Vordersitze B anliegen.
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN: Anhängerzugvorrichtung A A: 866 mm (kurzes Fahrgestell). A: 1023 mm (langes Fahrgestell). Zulässige Stützlast, zulässige Anhängelast, gebremst und ungebremst: Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Auswahl und Montage der Anhängerzugvorrichtung Maximales Gewicht der Anhängerzugvorrichtung: 38 kg Zu Montage und Benutzung der Anhängerzugvorrichtung die Anweisung des Herstellers beachten. Es empfiehlt sich, diese Anleitung mit den Fahrzeugpapieren aufzubewahren.
GEPÄCKNETZ (1/3) A 1 2 B 3 Je nach Fahrzeug ist die Verwendung sinnvoll, um den Gepäckraum vom Fahrgastraum abzutrennen (Transport von Tieren oder Gepäckstücken). Anbringung des Netzes hinter den Vordersitzen Es kann angebracht werden: – Öffnen Sie die Abdeckung 1, um an die Verankerungen zur oberen Befestigung des Trennnetzes zu gelangen – Hinter den Rücksitzen A – Hinter den Vordersitzen B. Das Gepäcktrennnetz ist vorgesehen für ein maximales Gewicht von 10 kg.
GEPÄCKNETZ (2/3) 6 7 6 Anbringung des Netzes hinter den Rücksitzen – Öffnen Sie die Abdeckung 6, um an die obere Befestigungsschiene des Netzes zu gelangen Im Fahrzeuginnenraum auf beiden Seiten: – Hängen Sie das obere Gestänge 7 des Netzes in die Schiene ein.
GEPÄCKNETZ (3/3) 8 9 10 8 – den Haken 10 des Gepäckgurts an den dem beweglichen Gepäckraumboden am nächsten gelegenen Befestigungspunkten 8 anbringen (siehe unter „Ordnung im Fahrgastraum, Ausrüstung Gepäckraum“ in Abschnitt 3); – Stellen Sie den Gurt 9 so ein, dass er richtig gespannt ist. – Stellen Sie die Position der Sitze in der zweiten Sitzreihe ein: Achten Sie darauf, dass die Rückenlehnen der Sitze das Trennnetz nicht berühren.
DACHGALERIE 1 3 2 Lassen Sie sich bezüglich des passenden Zubehörs für Ihr Fahrzeug von Ihrer Vertragswerkstatt beraten. Zur Befestigung der Dachgalerie, die entsprechende Montageanleitung lesen. Zugang zu den Befestigungspunkten Vorsichtsmaßnahmen Fahrzeuge mit längs angebrachter Dachgalerie Vor dem Öffnen der Heckklappe prüfen, dass Gegenstände und/oder Zubehör (Fahrradträger, Dachbox, ...) auf der Dachgalerie richtig positioniert und gesichert sind und das Öffnen der Heckklappe nicht behindern.
Kapitel 4: Wartung Motorhaube. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Nachfüllen, Befüllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölwechsel. . . . .
Motorhaube (1/2) 2 1 3 Zum Öffnen am Hebel 1 auf der linken Seite des Armaturenbretts ziehen. Entriegeln des Sicherheitshakens der Motorhaube Bei Arbeiten im Motorraum sicherstellen, dass der Scheibenwischerschalter in Position Aus steht. Verletzungsgefahr! Zum Entriegeln die Lasche 3 drücken und gleichzeitig die Haube anheben. Öffnen der Motorhaube Öffnen Sie die Motorhaube, führen Sie sie nach oben. Die Haube wird von zwei Hydraulikzylindern 2 gehalten.
Motorhaube (2/2) Schließen der Motorhaube Stellen Sie sicher, dass keinerlei Gegenstände im Motorraum vergessen wurden. Fassen Sie beim Schließen die Haube in der Mitte, führen Sie sie nach unten, bis die Öffnung nur noch ca. 30 cm beträgt, und lassen Sie sie dann los. Sie verriegelt sich durch ihr Eigengewicht. Stellen Sie sicher, dass Sie nach Arbeiten im Motorraum nichts vergessen haben (Lappen, Werkzeuge...). Diese könnten zu einer Beschädigung des Motors führen oder einen Brand auslösen.
MOTORÖLSTAND: Allgemeines Ein Motor verbraucht Öl, um die sich bewegenden Teile zu schmieren und zu kühlen. itunter muss zwischen den planmäßigen Ölwechseln etwas Öl nachgefüllt werden. B A Wenn Sie jedoch nach der Einfahrzeit mehr als 0,5 Liter Öl auf 1.000 Km nachfüllen müssen, sollten Sie Ihren Vertragspartner darauf aufmerksam machen. Kontrollintervalle: Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig, insbesondere vor jeder längeren Fahrt, um der Gefahr von Motorschäden vorzubeugen.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (1/3) 1 1 2 Befüllen/Auffüllen Das Fahrzeug muss sich auf ebener Fläche befinden, der Motor muss ausgeschaltet und kalt sein (beispielsweise bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). 2 – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. – Korrigieren Sie den Füllstand. (Zur Information: Die Füllmenge zwischen den Markierungen „MINI“ und „MAXI“ am Messstab 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern.) – Warten Sie ungefähr 20 Minuten, bis das Öl durchgelaufen ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (2/3) 1 1 2 1 2 2 Um Spritzer zu vermeiden, ist es ratsam beim Befüllen/Nachfüllen von Öl einen Trichter zu verwenden. Schalten Sie vor jeglichen Arbeiten im Motorraum unbedingt die Zündung aus (siehe Informationen unter „Anlassen, Abstellen des Motors“ in Abschnitt 2). 4.6 Achten Sie darauf, dass der zulässige Höchststand „MAXI“ nicht überschritten wird, und vergessen Sie nicht, den Deckel 1 und den Messstab 2 wieder anzubringen.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (3/3)/Ölwechsel Motorölwechsel Qualität des Motoröls Kontrollintervalle: Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Füllmenge beim Ölwechsel Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Überprüfen Sie immer den Füllstand des Motoröls mit Hilfe des Messstabs, wie oben beschrieben (er darf niemals unter der Markierung „Mini“ oder über der Markierung „Maxi“ liegen).
FÜLLSTÄNDE (1/3) 1 Kontrollintervalle Austauschintervalle Überprüfen Sie den Kühlflüssigkeitsstand regelmäßig (bei unzureichender Kühlflüssigkeitsmenge kann der Motor stark beschädigt werden). Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Beim Nachfüllen nur von unseren Technischen Abteilungen geprüfte Produkte verwenden. Diese gewährleisten: – Frostschutz – Korrosionsschutz des Kühlsystems Vorsicht bei Arbeiten im Motorraum. Der Motor kann noch heiß sein.
FÜLLSTÄNDE (2/3) 2 Füllstand 2 Auffüllen: Der Füllstand sinkt im Normalfall mit der Abnutzung der Bremsbeläge. Er darf jedoch nicht unter die Warnmarkierung „ MINI “ sinken. Nach Arbeiten am Hydrauliksystem der Bremsen muss grundsätzlich die Bremsflüssigkeit durch einen Fachmann erneuert werden. Wenn Sie den Verschleißgrad der Bremsscheiben und Bremstrommeln selbst prüfen möchten, besorgen Sie sich das Dokument mit der Erklärung der Kontrollmethode.
FÜLLSTÄNDE (3/3)/FILTER Flüssigkeit Spezialzusatz für Scheibenwaschanlagen. Verwenden Sie im Winter einen Spezialzusatz mit Frostschutz. Verwenden Sie die von einer Vertragswerkstatt empfohlenen Produkte. 3 Hinweis: Verwenden Sie kein klares Wasser (Gefahr der Beschädigung der Ansaugpumpe, Kalkablagerungen an der Pumpe und den Düsen). Düsen: Wenden Sie zum Ausrichten der Höhe der Frontscheiben-Waschanlagendüsen an eine Vertragswerkstatt.
12-V-Batterie (1/2) 1 Je nach Fahrzeugtyp überwacht ein System permanent den Ladezustand der Batterie. Wenn der Ladestand abnimmt, erscheint die Meldung „Batt. fast leer Motor starten“ an der Instrumententafel. Starten Sie in diesem Fall den Motor und die Meldung an der Instrumententafel erlischt. Der Ladezustand der Batterie kann sinken, insbesondere: – wenn Sie kurze Strecken fahren – wenn Sie in der Stadt fahren – wenn die Temperatur sinkt – nach längerer Nutzung von Verbrauchselementen (Radio usw.
12-V-Batterie (2/2) A Austausch der Batterie 2 7 3 4 6 5 Da diese Maßnahme sehr komplex ist, empfehlen wir, sie von einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Aufkleber A Beachten Sie die Warnhinweise auf der Batterie: – 2 Kein offenes Feuer und Rauchverbot; – 3 Unbedingt einen Augenschutz tragen – 4 von Kindern fernhalten; – 5 Explosionsgefahr – 6 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung zurate – 7 Vorsicht ätzend.
Reifendruck (1/2) Fahrzeug mit automatischer Reifendruckkontrolle Wenn der Reifendruck zu niedrig ist (Reifen- A B A C C D E E E F F F panne, ...), leuchtet die Warnlampe an der Instrumententafel auf; siehe Informationen unter „Automatische Reifendruckkontrolle“ in Abschnitt 2. G Aufkleber A B: Reifengröße der montierten Reifen Öffnen Sie die Fahrertür, um ihn zu lesen. Der Reifendruck muss bei kalten Reifen gemessen werden. D: empfohlener Druck zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs.
Reifendruck (2/2) Sicherheit der Reifen und Montage von Schneeketten: Im Kapitel 5 – „Reifen“ - finden Sie alle Informationen zu den Wartungsbedingungen und, je nach Ausführung, zur Montage von Schneeketten. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Wenn Reifen erneuert werden, dürfen nur solche gleicher Marke, Größe, gleichen Typs und gleichen Profils an einer Achse montiert werden.
Pflege der Karosserie (1/3) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, das Fahrzeug von außen regelmäßig zu pflegen. Ihr Fahrzeug wurde mit modernen technischen Mitteln gegen Korrosion geschützt. Es ist jedoch ständig verschiedenen Faktoren ausgesetzt. Ätzende Substanzen in der Luft – Luftverschmutzung (Stadtgebiete, Industriegebiete usw.
Pflege der Karosserie (2/3) Was Sie vermeiden sollten: Das Fahrzeug in der prallen Sonne oder bei Frost waschen. Schmutz oder Fremdkörper abkratzen ohne sie einzuweichen. Den Wagen übermäßig verschmutzen lassen. Zulassen, dass sich Rost ausgehend von kleineren Lackschäden ausbreitet. Flecken mit Lösungsmitteln entfernen, die nicht unserem Hersteller-Zubehörprogramm entsprechen und den Lack angreifen können.
Pflege der Karosserie (3/3) Besonderheit der Fahrzeuge mit Mattlackierung Vor der Benutzung einer Waschanlage Diese Art Lackierung erfordert bestimmte Vorsichtsmaßnahmen. Stellen Sie den Scheibenwischer-Bedienhebel in Position Aus (siehe Kapitel 1 unter „Frontscheiben-Wisch-Waschanlage“). Prüfen Sie die Befestigung von äußeren Ausrüstungskomponenten, Zusatzscheinwerfern, Rückspiegeln und befestigen Sie die Wischerblätter mit Klebeband.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (1/2) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, den Innenraum des Fahrzeugs regelmäßig zu pflegen. Flecken müssen stets so schnell wie möglich entfernt werden. Verwenden Sie zum Reinigen und Entfernen von Flecken jeglicher Art kalte oder evtl. lauwarme Seifenlauge auf der Basis von Naturseife. Die Verwendung von Detergenzien (Spülmittel, Pulver, alkoholhaltige Reinigungsmittel) ist zu unterlassen.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (2/2) Ausbau/Einbau von serienmäßig im Fahrzeug eingebauten, herausnehmbaren Ausstattungsteilen Wenn Sie herausnehmbare Ausstattungsteile zur Reinigung des Fahrgastraums aus dem Fahrzeug entfernen müssen (z. B. Fußmatten), achten Sie bei der erneuten Anbringung auf ihre richtige Lage (die Fußmatte des Fahrers wieder auf der Fahrerseite usw.) und ihre richtige Befestigung anhand der mit den Teilen gelieferten Elemente (z. B.
4.
Kapitel 5: Praktische Hinweise Reifenpanne/Reserverad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mobilitätsset. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Werkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reifenpanne, RESERVERAD (1/4) Reifenpanne Im Fall einer Reifenpanne verfügen Sie je nach Fahrzeug über eine Gaspatrone zur Reifenreparatur oder ein Reserverad (siehe folgende Seiten). Besonderheit Die Funktion „Automatische Reifendruckkontrolle“ kontrolliert nicht das Reserverad (das durch das Reserverad er-setzte Rad verschwindet von der Anzeige an der Instrumententafel). Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“.
Reifenpanne, RESERVERAD (2/4) 1 6 4 2 A 5 B 5 7 3 Reserverad A Es ist im Gepäckraum untergebracht. – Öffnen Sie die Gepäckraumklappe. – je nach Fahrzeug die Bodenklappe und die Gepäckraummatte 1 anheben; – Entfernen Sie die mittlere Befestigungsschraube 2. – Bei entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen den Stecker 3 unter der Gepäckraummatte abziehen und den Audioverstärker ausbauen. Den Audioverstärker nicht ohne das Reserverad wieder einstecken.
Reifenpanne, RESERVERAD (3/4) 4 5 7 8 5 C Von außerhalb des Fahrzeugs das Rad aufrecht stellen, das Kabel und die Komponente 8 durch die Felge führen, und das Rad auf diese Weise lösen. Verstauen des Reserverads C Vom Gepäckraum aus die Mutter im Uhrzeigersinn (entgegengesetzt zu Bewegung B) ganz festziehen, um das Halteseil aufzurollen; dabei sicherstellen, dass das Rad waagerecht und das Seil gespannt bleibt. Bringen Sie den Stopfen 7 wieder an.
Reifenpanne, RESERVERAD (4/4) Wiedereinsetzen des Radträgers: – Die Mutter unter ausschließlicher Verwendung des Radschlüssels 6 bis zum Anschlag drehen (Bewegung B entgegengesetzt); 6 4 5 B 6 5 7 Es befindet sich in einem Radträger unter dem Fahrzeug. Vom Gepäckraum aus: – bei Fahrzeugen, die mit einem Verstärker 5 ausgestattet sind, die drei Befestigungsschrauben 4 abschrauben und den Verstärker zur Seite führen, um an die Abdeckung 7 zu gelangen; – Heben Sie die Abdeckung7 an.
MOBILITÄTSSET (1/4) B A Das Reifenfüllset darf nicht verwendet werden, wenn der Reifen bereits durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Kontrollieren Sie daher vor der Reparatur sorgfältig die Reifenflanken. Ebenso kann das Fahren mit platten Reifen ein Sicherheitsrisiko darstellen und zu irreparablen Schäden führen. Diese Reparatur ist ein Notbehelf. Den Reifen danach unbedingt schnellstmöglich von einem Fachmann überprüfen lassen.
MOBILITÄTSSET (2/4) Hinweis: Während sich die Flasche entleert (Dauer ca. 30 Sekunden), zeigt das Manometer 1 kurzzeitig einen Druck von bis zu 6 bar an. Anschließend fällt der Druck. – Anpassen des Drucks: Zur Erhöhung des Drucks das Füllen mit dem Reifenfüllset fortsetzen. Zum Verringern des Drucks den Knopf drücken 2. C 2 1 D Je nach Fahrzeug ist im Falle einer Reifenpanne das Reparaturset im Ablagefach C oder unter der Gepäckraummatte D zu verwenden.
MOBILITÄTSSET (3/4) 3 Nachdem der Reifen korrekt befüllt ist, nehmen Sie das Füllset ab: Schrauben Sie den Adapter langsam von der Flasche 3 ab, um zu vermeiden, dass Produkt ausspritzt, und bewahren Sie die Flasche in einer Plastikverpackung auf, um zu vermeiden, dass Produkt ausläuft. – Bringen Sie den Aufkleber mit den Fahrhinweisen (der sich unter der Flasche befindet), an einem für den Fahrer sichtbaren Ort auf dem Armaturenbrett an. – Verstauen Sie das Set.
REIFENFÜLLSET (4/4) Sicherheitshinweise für die Verwendung des Reifenfüllsets Den Teilesatz nicht länger als 15 Minuten ohne Unterbrechung verwenden. Die Flasche muss nach der ersten Verwendung ersetzt werden, auch wenn sie noch Flüssigkeit enthält. Nach Instandsetzungen mittels Reifenfüllset maximal 200 km weit fahren. Außerdem eine Geschwindigkeit von 80 km/h auf keinen Fall überschreiten. Der Aufkleber, den Sie an eine sichtbare Stelle am Armaturenbrett kleben sollten, erinnert Sie daran.
WERKZEUGE (1/2) Schlüssel für Radzierkappen 3 1 2 Dient dem Entfernen der Radkappen. Schraubenführung 4 Ermöglicht das Anziehen/Lösen von Radschrauben bei Fahrzeugen mit Aluminiumfelgen. 3 6 5 4 Abschleppöse 5 Siehe in Kapitel 5 unter „Abschleppen“. Radschlüssel 6 Das Vorhandensein der Werkzeuge ist abhängig vom Fahrzeugmodell. Wagenheber 1 Klappen Sie den Wagenheber richtig zusammen, bevor dieser wieder in seine Aufnahme eingesetzt wird (achten Sie auf die korrekte Position der Kurbel 2). 5.
WERKZEUGE (2/2) 7 8 Modelle mit 5 Sitzplätzen Modelle mit 7 Sitzplätzen Die Gepäckraummatte anheben. Das Werkzeug befindet sich in der Tasche 7, die mit einem Gurt fixiert ist. Heben Sie den rechten Rücksitz der dritten Sitzreihe an, ziehen Sie den Riemen 8 zurück, und nehmen Sie die Werkzeugtasche heraus. Den Wagenheber zum Verstauen ganz zusammenklappen und zusammen mit den anderen Werkzeugen in die Werkzeugtasche packen. Die Tasche mit den Werkzeugen wieder in ihrer Aufnahme unterbringen.
Radzierkappe 1 3 2 Radzierkappe Lösen Sie diese mit Hilfe des Radkappenschlüssels 3. Hängen Sie hierzu den Haken in die in Ventilnähe vorgesehene Aussparung 1 ein (so dass die Metallklemme erfasst wird). Hinweis: Bei Verwendung von Diebstahlschutzschrauben, siehe Abschnitt „Radwechsel“. 5.12 Zur Montage an dem Ventil 1 und den Radschrauben 2 ausrichten. Auf die Mitte der Radzierkappe drücken und den mittleren Teil um die Radschrauben einrasten. Die Haltehaken um den Rand der Zierkappe einschieben.
Radwechsel (1/2) Fahrzeuge mit Wagenheber und Radschlüssel Gegebenenfalls die Radkappe abbauen. 3 Die Radschrauben mit dem Radschlüssel 3 lösen. Den Schlüssel so ansetzen, dass Druck nach unten ausgeübt wird. 2 Setzen Sie den Wagenheber 1 waagerecht an; der Heberkopf muss sich unbedingt in Höhe der Aufnahme und so nahe wie möglich am betreffenden Rad befinden (siehe Pfeil 2).
Radwechsel (2/2) Die Radschrauben entfernen und das Rad abnehmen. Das Reserverad zuerst auf die Nabe aufsetzen und dann das Rad drehen, um die Befestigungsbohrungen in Nabe und Felge aneinander auszurichten. Ziehen Sie die Schrauben fest (prüfen Sie dabei, ob das Rad richtig an der Nabe anliegt) und lassen Sie das Fahrzeug ab. Ziehen Sie, wenn das Rad auf dem Boden steht, die Schrauben fest; lassen Sie den Anzug sowie den Reifendruck des Reserverads so bald wie möglich überprüfen.
Reifen (1/3) Der Bodenkontakt des Fahrzeugs wird ausschließlich durch die Reifen hergestellt. Ihrem einwandfreien Zustand kommt folglich größte Bedeutung zu. Es sind unbedingt die Bestimmungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnung einzuhalten. 2 1 Wenn das Profil bis zur Höhe der Noppen abgefahren ist, werden diese sichtbar 2: die Reifen müssen jetzt ausgewechselt werden, da die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt und somit zu einer schlechten Bodenhaftung auf nassen Straßen führt.
Reifen (2/3) Reifendruck Die vorgeschriebenen Reifendrücke müssen eingehalten werden (gilt auch für das Reserverad); sie müssen mindestens einmal pro Monat und vor jeder Reise kontrolliert werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante). Der Reifendruck muss kalt gemessen werden; liegt der Druck infolge warmen Wetters bzw. schnellen Fahrens über den angegebenen Werten, ist dem keine Bedeutung beizumessen.
Reifen (3/3) Reifenwechsel Winterbetrieb Schneeketten Schneeketten dürfen nur auf die vorderen Antriebsräder aufgezogen werden; die Montage auf die Hinterräder ist aus Sicherheitsgründen strikt untersagt. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Wenn Reifen erneuert werden, dürfen nur solche gleicher Marke, Größe, gleichen Typs und gleichen Profils an einer Achse montiert werden.
Scheinwerfer: Lampenwechsel (1/2) 2 A 3 B 1 Blinkleuchten Abblendlicht mit Halogenlampe Fernlicht mit Halogenlampe Den Lampenträger 1 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Um die Lampe zu wechseln: Um die Lampe zu wechseln: – entfernen Sie die Abdeckung B; – drehen Sie den Lampenträger 3 um eine Viertelumdrehung; – entnehmen Sie die Lampe. Lampentyp: PY21W. Beim Einsetzen der Lampe darauf achten, dass sie korrekt einrastet.
SCHEINWERFER VORN: Austausch der Lampen (2/2) 4 Halogen-Nebelscheinwerfer 6 Zusatzscheinwerfer – Verschaffen Sie sich von der Fahrzeugunterseite aus Zugang zum Lampenträger. Wenn Sie Nebelscheinwerfer anbringen möchten, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. – Rasten Sie die Klappe aus. – den Stecker abziehen (je nach Fahrzeug); 5 – Drehen Sie den Lampenträger um eine Viertelumdrehung. Lampentyp: H11 oder H16 (je nach Fahrzeug). 6 Vorsicht bei Arbeiten im Motorraum.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (1/5) 3 4 Einbau Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen. 2 1 Blinkleuchte/Rückleuchte und Bremsleuchte Version mit kurzem Fahrgestell Den Gepäckraum öffnen, die Abdeckung 1 entfernen, um an die Schraube 2 zu gelangen, und die Schraube lösen. Den Schlussleuchtenblock ausbauen. Lösen Sie den Lampenträger um eine Vierteldrehung. Tauschen Sie die Lampe aus.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (2/5) 7 8 5 6 Blink-, Brems- und Standlichtleuchten (Fortsetzung) Den Gepäckraum öffnen, die Abdeckung 6 entfernen, um an die Schraube 7 zu gelangen, und die Schraube lösen. Fahrzeug mit langem Fahrgestell Den Schlussleuchtenblock ausbauen. Die Heckklappe öffnen und die die Schrauben 5 mit einem Werkzeug entfernen. Lösen Sie den Lampenträger um eine Vierteldrehung. Tauschen Sie die Lampe aus. 9 Blinkleuchten 8 Lampentyp: PY21W.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (3/5) 11 10 Rückfahrscheinwerfer Im Gepäckraum die Abdeckung 10 an der Innenverkleidung der Gepäckraumklappe ausrasten. Den Lampenträger 11 mit einer Vierteldrehung ausrasten. Lampentyp: W16W Einbau Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen. 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (4/5) LED-Leuchten Die Leuchten verfügen beim Einschalten des Standlichts über ein LED-System. Wenden Sie sich für den Austausch der LEDs an eine Vertragswerkstatt. 13 Diese Beleuchtung ersetzt nicht ein defektes Standlicht. 12 Nebelleuchte12 Dritte Bremsleuchte 13 Mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. die Klappe unter dem hinteren Stoßfänger lösen. Den jetzt zugänglichen Lampenträger zum Lösen in Richtung Fahrzeugmitte drehen.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (5/5) 14 15 A Kennzeichenleuchten 14 Seitenblinker 15 Die Leuchte 14 zum Ausrasten nach rechts schieben (Bewegung A). Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Den Deckel abnehmen, um an die Lampe zu gelangen. Lampentyp: Soffittenlampe W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (1/3) 1 1 1 Lesespots 1 Umgebungsbeleuchtung Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 5.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (2/3) 3 2 Fußraumleuchten 2 Mittelkonsolenfachbeleuchtung 3 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Die Leuchte 3 mit der Hand nach vorne ziehen und dann die Glühlampe nach unten herausziehen. Lampentyp: W5W. 5.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (3/3) 5 4 Handschuhfachleuchten 4 Gepäckraumleuchten 5 Mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. die Lasche an einer Seite der Leuchte 4 eindrücken und die Leuchte lösen, sodass die Glühlampe zugänglich ist. Mit einem Schlitzschraubendreher o. ä. die Lasche an einer Seite der Leuchte 5 eindrücken und die Leuchte auslösen, sodass die Glühlampe zugänglich ist. Lampentyp: W5W. Lampentyp: W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen.
SICHERUNGEN (1/2) Um die Sicherungen zuzuordnen, können Sie den Aufkleber mit der Sicherungsbelegung im Ablagefach A zu Hilfe nehmen. A Der Austausch bestimmter Sicherungen muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, diese Sicherungen werden nicht am Aufkleber angegeben. 2 Sie dürfen nur an denen auf dem Aufkleber angegebenen Sicherungen Eingriffe vornehmen. 1 Sicherungskasten Klammer 2 Falls ein elektrisches Gerät nicht funktioniert, überprüfen Sie die Sicherungen.
SICHERUNGEN (2/2) Sicherungsbelegung (Welche Sicherungen vorhanden sind, hängt vom Ausstattungsniveau bzw. von den Optionen ab.
12-Volt-Batterie: Fehlersuche (1/2) Zur Vermeidung von Funkenbildung – Vergewissern Sie sich, dass die Stromverbraucher (Deckenleuchten …) ausgeschaltet sind, bevor Sie eine Batterie abklemmen bzw. anschließen. – Ladegeräte müssen abgeschaltet sein, wenn die Batterie an- oder abgeklemmt wird. Anschluss eines Ladegeräts Das Ladegerät muss mit einer Batterie mit einer Nennspannung von 12 Volt kompatibel sein. Die Batterie niemals bei laufendem Motor abklemmen oder anschließen.
12-Volt-Batterie: Fehlersuche (2/2) Anschluss von Starthilfekabeln zum Starten des Motors mittels Fremdbatterie Wenn Sie das Fahrzeug mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten müssen, müssen Sie sich geeignete Kabel (mit ausreichendem Querschnitt) bei einem Vertragshändler besorgen. Falls Sie bereits über solche Kabel verfügen, überzeugen Sie sich vor Gebrauch von deren einwandfreiem Zustand. Die Nennspannung der Fahrzeug- und der Fremdbatterie muss gleich sein: 12 Volt.
RENAULT Keycard: Batterie (1/2) 1 A 2 Austauschen der Batterie Erscheint die Meldung „Batterie Karte fast leer“ an der Instrumententafel, muss die Batterie der RENAULT-Keycard erneuert werden: – Schieben Sie das hintere Gehäuse 1 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A; – entfernen Sie die Abdeckung 2 der Batterie; – entfernen Sie die Batterie, indem Sie auf die eine Seite drücken und die andere anheben; – tauschen Sie sie gemäß der Anweisung und der Vorlage, die im Deckel angezeigt
RENAULT Keycard: Batterie (2/2) Funktionsstörungen Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Batterien: Ist die Batterie zu schwach, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten, können Sie das Fahrzeug dennoch weiterhin starten und es ver- und entriegeln (siehe hierzu die Informationen unter „Ver- und Entriegeln der Türen/Hauben/Klappen“ in Abschnitt 1). – Batterien (neu oder gebraucht) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren; – Batterien nicht zu verschlucken.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien (1/2) 2 1 1 Austauschen der Batterie Öffnen Sie das Gehäuse über den Schlitz 1 mithilfe eines flachen Schlitzschraubendrehers o. Ä. und tauschen Sie die Batterie 2; achten Sie auf das Modell und die Polarität (siehe Deckelboden). Wenn sie ausgetauscht werden muss, unbedingt eine Batterie desselben oder eines gleichwertigen Typs verwenden (Vertragswerkstatt aufsuchen). 5.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien (2/2) Funktionsstörungen Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Batterien: Ist die Batterie zu schwach, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten, können Sie das Fahrzeug dennoch weiterhin starten und es ver- und entriegeln (siehe hierzu die Informationen unter „Ver- und Entriegeln der Türen/Hauben/Klappen“ in Abschnitt 1). – Batterien (neu oder gebraucht) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren; – Batterien nicht zu verschlucken.
ZUBEHÖR Elektrisches und elektronisches Zubehör Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten. Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2) 1 Hinweis: Vor dem Wiederanlassen des Fahrzeugs die Wischerblätter auf der Frontscheibe ablegen, um jegliche Gefahr einer Beschädigung der Motorhaube oder der Scheibenwischer auszuschließen. 3 2 3 1 Wischerblatt vorne 1 Bei eingeschalteter Zündung und abgestelltem Motor den Scheibenwischerschalter ganz nach unten drücken: Die Scheibenwischer bleiben mitten auf der Frontscheibe stehen. Heben Sie den Wischerarm 3 an, drücken Sie auf den Knopf 2, um das Wischerblatt zu lösen.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2) Einbau Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt fest sitzt. 4 A 5 Wischerblatt des Heckscheibenwischers 4 Hebel in Position Aus (deaktiviert): – Heben Sie den Wischerarm 5 an. – drehen Sie das Wischerblatt waagerecht 4 (Bewegung A), bis es ausrastet; – Entfernen Sie das Wischerblatt, indem Sie es abziehen. Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter.
Abschleppen: Pannenhilfe (1/2) Vor dem Abschleppen den Schalthebel in Neutralstellung bringen, die Lenksäule verriegeln und die Parkbremse lösen. Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn es nicht möglich ist, den Schalthebel in Position N zu stellen, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Entriegelung der Lenksäule Je nach Fahrzeug den Schlüssel ins Zündschloss stecken oder – sofern Sie die RENAULT Keycard dabei haben – etwa zwei Sekunden lang auf die Start/StoppTaste drücken.
Abschleppen : Pannenhilfe (2/2) Verwenden Sie ausschließlich die Abschleppöse 5 (siehe hierzu die Informationen unter „Bordwerkzeug“ in Abschnitt 5). 6 C 4 A D B 7 3 5 Verwenden Sie zum Abschleppen ausschließlich die Abschleppösen vorne 3 und hinten 7 (keinesfalls aber die Antriebswellen oder andere Teile des Fahrzeugs). Die Abschleppösen dürfen nur zum Ziehen verwendet werden. Sie dürfen auf keinen Fall verwendet werden, um das Fahrzeug direkt oder indirekt anzuheben.
Funktionsstörungen (1/7) Verwendung der RENAULT Keycard MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels RENAULT Keycard ver- oder entriegeln. Batterie der Keycard entladen. Tauschen Sie die Batterie aus. Sie können Ihr Fahrzeug weiterhin verriegeln/entriegeln und starten (siehe Kapitel 1 unter „Ver- und Entriegeln der Türen“ und Kapitel 2 unter „Starten, Abstellen des Motors“). Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz (Handys...
Funktionsstörungen (2/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst einen Markenhändler auf. Verwendung der Funk-Fernbedienung MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels FunkFernbedienung ver- oder entriegeln. Batterie der Fernbedienung leer. Verwenden Sie den Schlüssel. Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz (Handys..
Funktionsstörungen (3/7) Sie betätigen den Anlasser. MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Kontrolllampen an der Instrumententa- Batterieklemmen mangelhaft ange- Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls fel leuchten nur schwach oder gar nicht, zogen, abgeklemmt oder oxidiert. sie oxidiert sind. der Anlasser dreht nicht. Batterie abgeklemmt oder defekt. Der Motor lässt sich nicht starten. Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
Funktionsstörungen (4/7) Während der Fahrt MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Vibrationen Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuchtet oder beschädigt Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt, das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt überprüfen lassen. Weißrauchbildung am Auspuff Bei einem Diesel-Motor handelt es sich nicht zwangsläufig um eine Störung. Der Rauch kann bei der Regeneration des Partikelfilters entstehen. Siehe Kapitel 2 unter „Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor“.
Funktionsstörungen (5/7) Während der Fahrt Die Lenkung (Servolenkung). wird schwergängig MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Überhitzung der Servolenkung. Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der Räder aufzubringenden Kraftaufwand berücksichtigen. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Störung des elektrischen Unterstützungsmotors. Störung des Unterstützungssystems. Der Motor überhitzt.
Funktionsstörungen (6/7) Elektrischen Geräte MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Der Scheibenwischer funktioniert nicht. Die Wischerarme kleben fest. Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen. Ladestromkreis defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Sicherung defekt Die Sicherung austauschen oder austauschen lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in Abschnitt 5. Der Scheibenwischer stoppt nicht. Elektrische Betätigungen defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Funktionsstörungen (7/7) Elektrischen Geräte MÖGLICHE URSACHEN Spuren von Kondensation in den Scheinwerfern oder Heckleuchten. Spuren von Kondensation können ein natürliches Phänomen aufgrund von Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sein. ABHILFE In diesem Fall werden die Gläser nach dem Einschalten der Scheinwerfer nach und nach wieder klar. Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die vorderen Sicherheitsgurte leuchtet unabhängig davon, ob die Gurte angelegt wurden oder nicht.
5.
Kapitel 6: Technische Daten Fahrzeugtypenschilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motortypenschilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fahrzeugabmessungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motordaten .
Fahrzeugtypenschilder A A 10 9 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Daten auf der Seite des Motor-Typenschilds sind bei jeglichem Schriftverkehr anzugeben. Das Vorhandensein und der Ort der Informationen sind vom Fahrzeug abhängig. Fabrikschild A 1 Name des Herstellers. 2 Zulassungsnummer. 3 Identifizierungsnummer. Diese Information wird je nach Fahrzeug an Stelle B wiederholt. B 6.2 4 MMAC (Zulässiges Gesamtgewicht). 5 MTR Zulässiges Gesamt-Zuggewicht (Zugfahrzeug beladen mit Anhänger).
Motortypenschilder (1/2) A 1 2 3 A A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr und bei Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer 6.
Motortypenschilder (2/2) A 1 2 3 A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr und bei Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer A 6.
Fahrzeugabmessungen (in Metern) (1/2) Kurzes Fahrgestell 0,934 2,734 0,739 1,600 4,407 1,653* 1,597 2,128 * Unbeladen 6.
Fahrzeugabmessungen (in Metern) (2/2) Langes Fahrgestell 0,934 2,804 0,897 1,600 4,635 1,660* 1,597 2,128 * Unbeladen 6.
Motordaten (1/2) Modelle Motortyp (siehe Motor-Typenschild) Hubraum (cm3) Kraftstoff Oktanzahl 1.2 Tce 1.3 Tce 1.5 dCi 1.6 dCi 1.7 dCi H5F Turbo H5H Turbo K9K R9M R9N 1 197 1 333 1 461 1 598 1 749 Benzin Diesel Verwenden Sie ausschließlich bleifreien Kraftstoff, Der Aufkleber auf der Innenseite der Tankverdessen Oktanzahl den Angaben auf dem Aufkleber schlussklappe weist auf die zu verwendende Kraftauf der Innenseite der Tankverschlussklappe ent- stoffart hin. spricht.
Motordaten (2/2) Modelle Motortyp (siehe Motor-Typenschild) Hubraum (cm3) Kerzen 1.2 TCe 1.3 TCe 1.5 dCi 1.6 dCi 1.7 dCi H5F Turbo H5H Turbo K9K R9M R9N 1 197 1 333 1 461 1 598 1 749 Ausschließlich die für den jeweiligen Motortyp vorgeschriebenen Zündkerzen verwenden. Der Kerzentyp ist auf einem Aufkleber im Motorraum angegeben. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich von Ihrem Markenhändler beraten. Ungeeignete Zündkerzen können zu Motorschäden führen. 6.
GEWICHTE (in kg) Die angegebenen Werte gelten für das Basismodell ohne Optionen. Daher können sie je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs abweichen. Wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
Teile und Reparaturen Original Teile und Zubehör werden nach einem sehr strikten Lastenheft konzipiert und hergestellt und werden regelmäßig spezifischen Tests unterzogen. Die Qualität entspricht folglich mindestens der Qualität der zur Fertigung der Neufahrzeuge verwendeten Teile. Mit der Verwendung von Original Teilen und Zubehör haben Sie die Gewähr, dass das Leistungsniveau Ihres Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.
Kontrollnachweise (1/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (2/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (3/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (4/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (5/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (6/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrolle auf Korrosion (1/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (2/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (3/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (4/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (5/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (6/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Stichwortverzeichnis (1/5) A Ablage hinten...................................................................... 3.47 – 3.48 Ablagefach.........................................................................3.30 → 3.37 Ablagefächer.............................................................3.30 → 3.37, 3.49 ABS....................................................................................2.31 → 2.35 Abschleppen Anhängerzugvorrichtung............................................... 3.51 – 3.
Stichwortverzeichnis (2/5) Empfehlungen für Schadstoffminderung........................................ 2.26 Empfehlungen zur Fahrweise.............................................2.20 → 2.25 Energiesparende Fahrweise..............................................2.20 → 2.25 Entfrostungs-/Antibeschlageinrichtung Frontscheibe..................... 3.13 Entfrostungs-/Antibeschlageinrichtung Heckscheibe..................... 3.13 Entlüften des Kraftstoffkreislaufs..................................................
Stichwortverzeichnis (3/5) Kontrollnachweise für durchgeführte Arbeiten.................... 6.11 → 6.16 Kopfstützen.................................................................................... 3.39 Korrosionsschutz............................................................................ 4.15 Kraftstoff Auffüllen....................................................................1.111 → 1.113 Füllmenge............................................................................... 1.111 Qualität....
Stichwortverzeichnis (4/5) Karosserie....................................................................4.15 → 4.17 Mechanik...................................................... 4.2 – 4.3, 6.11 → 6.16 R Radarsensor.......................................................................2.78 → 2.82 Räder (Sicherheit)..............................................................5.15 → 5.17 Radio................................................................................... 3.22 – 3.23 Radschlüssel........
Stichwortverzeichnis (5/5) Technische Daten.................................................................6.5 → 6.10 Teile................................................................................................ 6.10 Teilesatz zum Befüllen der Reifen..........................................5.6 → 5.9 Telefon................................................................................. 3.22 – 3.23 Temperaturregelung.........................................3.9 → 3.13, 3.19 – 3.20 Tempomat.........
RENAULT S.A.S. SOCIÉTÉ PAR ACTIONS SIMPLIFIÉE AU CAPITAL DE 533 941 113 € / 13-15, QUAI LE GALLO 92100 BOULOGNE-BILLANCOURT R.C.S. NANTERRE 780 129 987 — SIRET 780 129 987 03591 / TÉL.