Renault MEGANE Bedienungsanleitung
Leistungen mit Leidenschaft ELF Partner von RENAULT empfiehlt ELF Als Partner im High-Tech Automotive-Bereich vereinen Elf und Renault ihr Know-how auf der Rennstrecke sowie in der Stadt. Durch diese langjährige Zusammenarbeit stehen Ihnen Schmiermittel zur Verfügung, die perfekt auf Ihren Renault abgestimmt sind. Dauerhafter Schutz und optimale Leistungen Ihres Motors sind gewährleistet.
Willkommen an Bord Ihres Fahrzeugs. Diese Bedienungs- und Wartungsanleitung beinhaltet die für Sie nützlichen Informationen, damit: – Sie Ihr Fahrzeug richtig kennen lernen und seine Funktionen und die fortschrittliche Technik unter allen Einsatzbedingungen voll nutzen.
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I N H A L T Kapitel Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut ........... 1 Fahrhinweise ................................................................ 2 Für Ihr Wohlbefinden ................................................... 3 Wartung ........................................................................ 4 Praktische Hinweise .................................................... 5 Technische Daten ........................................................ 6 Stichwortverzeichnis ......
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Kapitel 1: Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut Schlüssel, Funk-Fernbedienung: Allgemeines, Verwendung, Spezial-Verriegelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.2 RENAULT Keycard: Allgemeines und Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.6 Verund Entriegeln der Türen/Hauben/Klappen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.14 Öffnen und Schließen der Türen. . . . . . . . . .
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (1/2) 1 Verriegeln aller Türen und Klappen. 2 Entriegeln aller Türen und Klappen. 3 1 3 Zündschlüssel, Schlüssel für die Fahrertür. 3 2 1 5 Nur Verriegelung/Entriegelung der Heckklappe. 2 4 5 5 Fernbedienung mit einklappbarem Einsatz: 4 Verriegelung/Entriegelung des Schlüsseleinsatzes. Drücken Sie auf den Knopf 4 - der Einsatz bewegt sich selbstständig aus seiner Aufnahme. Drücken Sie auf den Knopf 4 und folgen Sie dem Einsatz, um ihn einzurasten.
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (2/2) Aktionsradius der FunkFernbedienung Dieses variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die Fernbedienung nicht versehentlich betätigt und damit die Türen unbeabsichtigt ver- oder entriegelt werden. Anmerkung: Wenn eine Tür bzw. die Motorhaube oder Heckklappe geöffnet bzw. nicht korrekt geschlossen ist, werden sie in schneller Folge ver-/entriegelt.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Verwendung Die Ver- und Entriegelung der Türen erfolgt mittels einer Fernbedienung A. Sie arbeitet mit einer austauschbaren Batterie (siehe unter „Funk-Fernbedienung Batterien“ in Kapitel 5). Verriegeln der Türen Drücken Sie auf den Verriegelungsknopf 1. Die Verriegelung wird durch zweimaliges Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
Funk-Fernbedienung: Spezial-Verriegelung Wenn das Fahrzeug mit einer Spezialverriegelung ausgestattet ist, können alle Öffnungen verriegelt werden. Es ist dann nicht mehr möglich, die Türen mit den inneren Türgriffen zu öffnen (wenn z. B. die Scheiben eingeschlagen werden, um die Türen von innen zu öffnen). 1 Drücken Sie dazu zweimal schnell hintereinander die Taste 1.
RENAULT-Keycard: Allgemeines (1/2) 1 4 2 3 1 Entriegelung aller Türen/Hauben/Klappen. 2 Verriegelung aller Türen/Hauben/Klappen. 3 Entriegelung/Verriegelung der Heckklappe. 4 Einschalten der Beleuchtung mit der Fernbedienung. Die RENAULT Keycard ermöglicht Folgendes: Aktionsradius der RENAULT Keycard – das Ver- und Entriegeln der Türen, der Heckklappe sowie der Tankverschlussklappe (siehe nachfolgende Seiten).
RENAULT-Keycard: Allgemeines (2/2) 4 Empfehlung Die Keycard vor Wärmequellen, Kälte und Feuchtigkeit schützen. Bewahren Sie die RENAULT Keycard nicht an einem Ort auf, wo sie versehentlich verbogen oder gar beschädigt werden kann, wie beispielsweise in der Gesäßtasche. Funktion „Beleuchtung aus der Ferne“ Wenn Sie den Knopf 4 drücken, werden das Abblendlicht und die Innenbeleuchtung für ca. 20 Sekunden eingeschaltet. Dies ermöglicht es beispielsweise, das Fahrzeug in einem Parkhaus zu orten.
RENAULT-Keycard: Verwendung (1/5) Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten 2 Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B. die elektrischen Fensterheber) oder die Türen verriegeln und somit sich und andere gefährden. Zudem kann es bei warmer Witterung und/oder Sonneneinwirkung im Fahrgastraum rasch sehr heiß werden. LEBENSGEFAHR BZW.
RENAULT-Keycard: Verwendung (2/5) 3 3 3 Entriegelung „Keyless Entry & Drive“ Wenn sich die RENAULT-Keycard in der Zone 1 befindet, umfassen Sie mit der Hand einen Türgriff 2: das Fahrzeug wird entriegelt. Die Entriegelung wird durch einmaliges Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt. Durch einen Druckimpuls auf die Taste 3 wird das gesamte Fahrzeug entriegelt und der Gepäckraum leicht geöffnet.
RENAULT-Keycard: Verwendung (3/5) 5 4 Verriegelung „Keyless Entry & Drive“ unter Verwendung des Sensors 4 Wenn Sie Ihr Fahrzeug verriegeln möchten während die Karte in der Nähe ist, fahren Sie bei geschlossenen Türen und Kofferraum mit dem Finger über den Sensor 4 am Fahrertürgriff. Das Fahrzeug wird verriegelt. Anmerkung: Im Empfangsbereich 1 des Fahrzeugs muss sich unbedingt eine RENAULT-Keycard befinden, damit das Verriegeln mit dem Sensor möglich ist. 1.
RENAULT-Keycard: Verwendung (4/5) 6 7 5 Verwendung der Keycard als Fernbedienung Entriegelung mit Hilfe der RENAULTKeycard Drücken Sie auf den Knopf 6. Die Entriegelung wird durch einmaliges Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt. Verriegelung mit Hilfe der RENAULT Keycard Drücken Sie bei geschlossenen Türen und geschlossener Heckklappe auf die Taste 7: Das Fahrzeug verriegelt. Die Verriegelung der Türen wird durch zweimaliges Aufleuchten der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
RENAULT-Keycard: Verwendung (5/5) 8 Ent- oder Verriegeln der Heckklappe allein Um nur den Gepäckraum zu verriegeln/entriegeln, drücken Sie den Knopf 8. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich ein Kind, ein körperlich oder geistig beeinträchtigter Erwachsener oder ein Tier im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
RENAULT KEYCARD: Spezial-Verriegelung Wenn das Fahrzeug mit einer Spezialverrieglung ausgestattet ist, können alle Öffnungen verriegelt werden. Es ist dann nicht mehr möglich, die Türen mit den inneren Türgriffen zu öffnen (wenn z.B. die Scheiben eingeschlagen werden, um die Türen von innen zu öffnen). 1 Drücken Sie dazu zweimal schnell hintereinander die Taste 1.
Ver- und Entriegelung der TÜREN (1/3) Falls die Fernbedienung oder je nach Fahrzeug die RENAULTKeycard nicht funktioniert Unter bestimmten Umständen kann es zum Ausfall der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard kommen: – Verschleiß der Batterie der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard, Fahrzeugbatterie entladen … – Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz wie die Karte (Handys...). – Das Fahrzeug befindet sich in einem Bereich starker elektromagnetischer Strahlung.
Ver- und Entriegelung der TÜREN (2/3) 4 B 2 6 3 Verwendung des integrierten Schlüssels der RENAULT Keycard – Führen Sie das Endstück des Schlüssels 2 in die Aussparung 3 unterhalb der Abdeckung B der linken Tür ein. – Führen Sie eine Bewegung nach oben aus, um die Abdeckung B zu entfernen. – Stecken Sie den Schlüssel 2 in das Schloss und ver- bzw. entriegeln Sie die linke Vordertür.
Ver- und Entriegelung der TÜREN (3/3) 7 Verriegeln der Türen/Hauben/ Klappen ohne RENAULTKeycard oder ohne Schlüssel Kontrolllampe Verriegelungsstatus der Türen/ Hauben/Klappen Zum Beispiel bei leerer Batterie oder vorübergehendem Ausfall der RENAULTKeycard oder des Schlüssels … Bei eingeschalteter Zündung informiert Sie die im Schalter 7 integrierte Kontrolllampe über den Zustand der Türen/Hauben/ Klappen: Drücken Sie bei abgestelltem Motor und geöffneter Tür oder Heckklappe länger als fünf Sekunden
Öffnen und SchlieSen der Türen (1/3) Warntongeber „Licht an“ Beim Öffnen der Fahrertür ertönt ein akustisches Warnsignal, das Sie darauf hinweist, dass das Licht noch eingeschaltet ist. 2 1 Öffnen von außen Öffnen von innen Wenn die Türen bereits entriegelt sind oder Sie die RENAULT-Keycard bei sich tragen, umfassen Sie den Türgriff 1 und ziehen Sie ihn zu sich. Ziehen Sie am Türgriff 2. Aus Sicherheitsgründen dürfen die Türen nur bei stehendem Fahrzeug geöffnet oder geschlossen werden. 1.
Öffnen und SchlieSen der Türen (2/3) 4 3 Akustisches Signal „Türen und Klappen schließen“ Bei stehendem Fahrzeug und eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrolllampe 3 an der Instrumententafel auf, zusammen mit der Kontrolllampe 4, um anzuzeigen, dass eine Tür oder die Heckklappe offen oder nicht richtig geschlossen ist. 1.18 Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca.
Öffnen und SchlieSen der Türen (3/3) Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten 5 Kindersicherung Durch Umlegen des Hebels 5 wird ein Öffnen der Hintertüren vom Fahrgastraum aus verhindert. Vergewissern Sie sich sicherheitshalber, ob die Türen auch wirklich verriegelt sind. Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
Automatische Verriegelung der Türen, Hauben, Klappen während der Fahrt Aktivieren/Deaktivieren der Funktion 1 2 Funktionsprinzip Zum Einschalten: Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug und eingeschalteter Zündung auf den Schalter 2, bis Sie ein akustisches Signal hören. Deaktivieren der Funktion: Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug und eingeschalteter Zündung auf den Schalter 2, bis Sie zwei akustische Signale hören.
Kopfstützen vorne Verstellen der Neigung A 1 Sofern das Fahrzeug entsprechend ausgestattet ist, den Abschnitt A nach vorne oder hinten in die gewünschte Position bringen. Entfernen der Kopfstütze 3 2 Schieben Sie die Kopfstütze in die höchste Position (verstellen Sie gegebenenfalls die Lehne nach hinten). Drücken Sie bei maximal ausgezogener Kopfstütze auf den Knopf 2 und ziehen Sie die Kopfstütze ganz nach oben heraus.
Vordersitze (1/3) 2 1 5 3 4 Einstellung Vorund Zurückstellen des Sitzes Den Hebel 1 nach oben ziehen, um den Sitz zu entriegeln. Verschieben Sie den Sitz und lassen Sie den Griff in der gewünschten Position los. Vergewissern Sie sich, dass die Verriegelung korrekt einrastet. Für das Anheben bzw. Absenken des Sitzbankkissens Den Hebel 2 so oft wie nötig nach oben oder unten bewegen. Zum Neigen der Rückenlehne Den Griff 3 anheben und die Rückenlehne in die gewünschte Position bringen.
Vordersitze (2/3) Wenn der Beifahrersitz in der Ablageposition genutzt wird, ist es nicht gestattet, die zwei hinteren Sitzplätze direkt hinter dem Beifahrersitz zu benutzen. 7 3 gefahr! Tischposition Bei manchen Fahrzeugen kann die Rückenlehne der Beifahrerseite zu einem Tisch auf das Sitzkissen geklappt werden.
Vordersitze (3/3) Massage Fahrer Massage ON Kräftigend Entspan- Lenden nend Intensität 8 Tempo 7 6 Funktionen Massage Vom Multimedia-Display aus können Sie auf die Massagefunktion des Fahrersitzes zugreifen. Bei entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen ermöglicht der Schalter 6 den direkten Aufruf des Menüs „Massage“ auf dem Multimedia-Display. Aktivieren der Funktion: – Wählen Sie das Menü „Fahrzeug“, „Sitze“ und dann „Massage“.
Lenkrad Funktion aktivieren 3 4 Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung auf den Schalter 2; die in den Schalter integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Deaktivieren der Funktion 1 - Automatisch: Die Funktion schaltet sich nach der etwa 30-minütigen Regelungsphase automatisch ab. Die in den Schalter 2 integrierte Kontrollleuchte bleibt weiterhin eingeschaltet. Hinweis: Hat sich die Funktion automatisch ausgeschaltet, ist für eine Reaktivierung ein zweimaliges Drücken des Schalters 2 erforderlich.
SICHERHEITSGURTE (1/4) Legen Sie zu Ihrem Schutz die Sicherheitsgurte auch bei kurzer Fahrstrecke an. Beachten Sie zudem die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, stellen Sie vor dem Anlassen erst Ihre Sitzposition und anschließend die Sicherheitsgurte für alle Insassen ein. Nicht korrekt eingestellte Sicherheitsgurte können bei Unfällen Verletzungen verursachen.
SICHERHEITSGURTE (2/4) ß Warnlampe „Bitte angurten“ Fahrerseite und, je nach Fahrzeug, Beifahrerseite Leuchtet beim Anlassen des Motors in der zentralen Anzeige auf. Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrzeuggeschwindigkeit von etwa 20 km/h erreicht, fängt sie an zu blinken, und ca. 120 Sekunden lang ertönt ein akustisches Signal.
SICHERHEITSGURTE (3/4) 7 8 8 Höheneinstellung der vorderen Sicherheitsgurte Stellen Sie mit Hilfe des Knopfs 7 die Höhe der Gurtbefestigung so ein, dass der Schultergurt wie oben beschrieben verläuft. Drücken Sie auf den Knopf 7 und schieben Sie den Gurt nach oben oder nach unten. Nach der Einstellung die korrekte Verriegelung prüfen. Sicherheitsgurte hinten 8 Sie werden in der gleichen Weise angelegt, eingestellt und gelöst wie die Gurte der Vordersitze.
SICHERHEITSGURTE (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen gelten für die Sicherheitsgurte sowohl der vorderen als auch der hinteren Sitzplätze. – Es dürfen keinerlei Änderungen am Original-Rückhaltesystem vorgenommen werden: Sicherheitsgurte und Sitze sowie deren Befestigungen. In besonderen Fällen (z. B. Einbau eines Kindersitzes) wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt. – Verwenden Sie keine Vorrichtungen, die das Spiel des Gurtes vergrößern können (Wäscheklammern, Clips usw.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (1/4) Je nach Fahrzeug, kann es sich um Folgendes handeln: – Gurtstraffer der Aufrollvorrichtung des Sicherheitsgurtes – Nach einem Unfall müssen alle Rückhaltesysteme in einer Vertragswerkstatt überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (2/4) Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. Fahrer und Beifahrer vorne Airbags Sie sind sowohl auf der Fahrerseite als auch auf der Beifahrerseite vorhanden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (3/4) Funktionsstörungen å Diese Warnlampe leuchtet beim Starten des Motors auf und erlischt nach ca. drei Sekunden. Leuchtet sie nach Einschalten der Zündung nicht auf bzw. erlischt nicht, so liegt eine Systemstörung vor. Wenden Sie sich baldmöglichst an einen Vertragspartner. Verzögerungen können geminderten Schutz bedeuten. Funktionsweise Das System funktioniert erst nach Einschalten der Zündung.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den Airbag selbst auftreten. Sicherheitshinweise zum Fahrer-airbag – Keinerlei Änderungen am Lenkrad oder am Fahrerairbag vornehmen. – Den Fahrerairbag keinesfalls durch Zier- oder Schonbezüge abdecken. – Keinerlei Gegenstände (Anstecker, Aufkleber, Uhr, Telefonhalterung...) auf dem Fahrerairbag befestigen.
Zusätzliche Rückhaltesysteme zu den Sicherheitsgurten hinten Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. – L assen Sie nach einem Unfall alle Rückhaltesysteme überprüfen.
Vorrichtungen zum Seitenaufprallschutz Seitenairbags Mit diesem Airbag sind die Vordersitze ausgestattet. Er befindet sich am Sitz jeweils auf der Türseite und bietet Schutz bei einem starken Seitenaufprall. Windowbags Es handelt sich um Airbags, die an allen Seiten des Fahrzeugs an der Fahrzeugdecke angebracht sind und die sich entlang der vorderen und hinteren Seitentürfenster entfalten, um die Fahrzeuginsassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen.
Zusätzliche Rückhaltesysteme Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des Airbags in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den Airbag selbst auftreten. Der Airbag ist so konzipiert, dass er eine ergänzende Funktion zu den Sicherheitsgurten darstellt. Airbag und Sicherheitsgurt sind also untrennbare Elemente desselben Sicherheitssystems. Es ist daher unbedingt notwendig, immer den Sicherheitsgurt anzulegen.
Kindersicherheit: Allgemeines (1/2) Kinder im Fahrzeug Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Das Kind muss, wie auch die Erwachsenen, bei jeder Fahrt eine korrekte Sitzposition haben und angeschnallt sein. Sie tragen die Verantwortung für die Kinder, die Sie im Fahrzeug mitnehmen. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.
Kindersicherheit: Allgemeines (2/2) Verwendung eines Kindersitzes Das durch den Kindersitz gebotene Schutzpotential hängt von seinem Rückhaltevermögen und dem Einbau ab. Wird der Kindersitz falsch eingebaut, ist der Schutz des Kindes im Falle eines Aufpralls oder einer plötzlichen Bremsung nicht gewährleistet. Überprüfen Sie vor dem Kauf eines Kindersitzes, ob dieser den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem Sie sich befinden entspricht und ob er in Ihr Fahrzeug eingebaut werden kann.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung Der Kopf eines Säuglings ist im Verhältnis zu dem eines Erwachsenen schwerer und sein Hals ist empfindlicher. Transportieren Sie das Kind so lange wie möglich in dieser Position (mindestens bis zum Alter von 2 Jahren). Kopf und Hals werden hier gestützt. Wählen Sie einen Schalensitz, da dieser einen besseren Seitenschutz bietet und wechseln Sie den Sitz, sobald der Kopf des Kindes über den Schalenrand hinausragt.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (1/4) Es gibt zwei Befestigungssysteme für Kindersitze: den Sicherheitsgurt oder das ISOFIX-System. Befestigung mit dem Sicherheitsgurt Der Sicherheitsgurt muss richtig eingestellt sein, um im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Zusammenstoßes seine Schutzfunktion erfüllen zu können. Beachten Sie den vom Kindersitzhersteller vorgegebenen Gurtverlauf.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (2/4) Befestigung über ISOFIX-Verriegelung Zugelassene Kindersitze ISOFIX sind gemäß der aktuellen Vorschriften genormt, wenn eine der folgenden vier Beschreibungen zutrifft: – universal ISOFIX 3-Punkt-Befestigung in Fahrtrichtung Befestigen Sie den Kindersitz mit Hilfe des ISOFIX-Befestigungssystems, falls er damit ausgestattet ist. Das ISOFIX-System ermöglicht eine leichte, schnelle und sichere Montage.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (3/4) Die Ringe befinden sich an den Rückenlehne der Rücksitze und sind durch das Symbol markiert. Immer den Haken des Riemens an der entsprechenden Öse 3 oder 4 befestigen und den Sitz in die gewünschte Position bringen. 1 2 Befestigung über ISOFIX System Die beiden Befestigungsbügel 1 befinden sich zwischen der Rückenlehne und der Sitzfläche des Sitzes; ihre Position ist durch eine Markierung gekennzeichnet.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (4/4) 3 1 Die Ösen befinden hinter den Rücksitzen und sind durch das Symbol markiert. Den Haken des Riemens an der entsprechenden Öse 3 befestigen und den Fahrzeugsitz in die gewünschte Position bringen. Spannen Sie den Gurt, bis die Rückenlehne des Kindersitzes mit der Rückenlehne des Fahrzeugs Kontakt hat. 3 2 2 Befestigung über ISOFIX System (4-Türer-Ausführung) Die dritte Öse 3 dient zur Befestigung des oberen Gurts bei manchen Sitzen ISOFIX.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (1/2) Auf manchen Sitzplätzen dürfen keine Kindersitze angebracht werden. Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt Ihnen, wo Sie den Kindersitz montieren können. Es kann vorkommen, dass die aufgeführten Kindersitztypen nicht verfügbar sind. Bevor Sie einen anderen Kindersitz verwenden, überprüfen Sie, ob sich dieser einbauen lässt. Auf dem Beifahrersitz Montieren Sie den Kindersitz vorzugsweise auf einem Rücksitz.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (2/2) Auf dem Rücksitz Ein Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss von der Fahrzeugtür weg zeigen. Stellen Sie den Vordersitz des Fahrzeugs so weit wie möglich nach vorne, um den Kindersitz gegen die Fahrtrichtung einzubauen. Schieben Sie dann den Sitz davor nur so weit zurück, dass er den Kindersitz nicht berührt.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (1/3) Folgende Tabelle fasst die Informationen der nachfolgenden Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (2/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt. U = Auf diesem Sitzplatz ist die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes erlaubt; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann. (2) E in Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss von der Fahrzeugtür weg zeigen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (3/3) Einbaumöglichkeiten ³ Überprüfen Sie den Zustand des airbags, bevor ein Beifahrer Platz nimmt oder ein Kindersitz montiert wird. ² laubt. Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines Kindersitzes nicht er- Mit dem Sicherheitsgurt befestigter Kindersitz ¬ Dieser Sitzplatz erlaubt die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes. L E B E N S G E FA H R B Z W.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (1/3) Einbaumöglichkeiten Kindersitz mit Montage mittels ISOFIXHalterung ± Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines ISOFIX-Kindersitzes erlaubt. Die hinteren Sitzplätze sind mit Befestigungsringen ausgestattet, die den Einbau eines Universal-Kindersitzes mit ISOFIX-System in Fahrtrichtung ermöglichen. Die Verankerungen befinden sich an den Rückenlehnen der Rücksitze. ² Auf diesem Sitzplatz ist das Anbringen eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (2/3) Folgende Tabelle fasst die Informationen der vorherigen Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Isofix-System (3/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes ISOFIX nicht erlaubt. IUF/IL = Auf diesem Sitzplatz darf bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ein als „universal/semi-universal“ zugelassener Kindersitz bzw. ein „fahrzeugspezifischer“ Sitz mittels ISOFIX Verankerungen eingebaut werden; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (1/3) 2 Die Aktivierung bzw. Deaktivierung des Beifahrerairbags muss bei stehendem Fahrzeug erfolgen. Erfolgt die Aktivierung bzw. Deaktivierung während der Fahrt, leuchten die Kontrolllampen å und © auf. Um zu dem Zustand zurückzukehren, der der Schlüsselstellung entspricht, die Zündung aus- und wieder einschalten.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (2/3) A A 3 Die Hinweise auf dem Armaturenbrett und die Aufkleber A auf beiden Seiten der Beifahrer-Sonnenblende 3 (siehe z. B. obiger Aufkleber) erinnern Sie an diese Anweisungen. GEFAHR Da der Beifahrerairbag vorne nicht auslösen darf, wenn ein Kindersitz gegen die Fahrtrichtung montiert ist, NIEMALS einen Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung auf einem Sitzplatz montieren, wenn dieser mit einem AKTIVEN FRONTAIRBAG ausgestattet ist.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (3/3) Funktionsstörungen 2 Bei Störungen des Systems zur Aktivierung/Deaktivierung des Beifahrerairbags ist die Montage eines Kindersitzes gegen die Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz untersagt! Es wird davon abgeraten, den Beifahrersitz zu verwenden. Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt.
SIGNALANLAGE Blinker Hebel 1 in Lenkradebene und in Fahrtrichtung verstellen. 1 Impulsfunktion A Akustischer Warngeber Drücken Sie auf die Lenkradnabe A, um das Signalhorn zu aktivieren. Lichthupe Zum Betätigen der Lichthupe ziehen Sie den Hebel 1 zu sich. 2 Mitunter reichen die Lenkradbewegungen während der Fahrt nicht aus, um den Blinkerhebel in die Ausgangsposition zurückzustellen.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (1/2) 1 2 3 28 4 5 6 7 25 24 23 22 8 21 1 9 10 2 11 1 16 20 19 27 26 1.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Bedienhebel für: – Blinker – äußere Fahrzeugbeleuchtung – Nebelschlussleuchte 4 Aufnahme für Fahrer-Airbag, Signalhorn. 5 Instrumententafel. 6 Head-up-Display. 7 Bedienelemente: – Anzeigen-Wähltaste des Bordcomputers und des Menüs für persönliche Einstellungen am Fahrzeug; – Fernbedienung des Radio, des Navigationssystems.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (1/2) 1 3 2 4 1 6 2 7 1 24 18 27 23 19 26 21 25 1.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 2 3 4 5 6 7 8 Luftdüse. Belüftungsdüse. Aufnahme Beifahrer-Airbag. Bedienelemente: – Vordersitzheizung; – Aktivierung/Deaktivierung – je nach Fahrzeug – des ECO- oder des RS Drive -Modus; – Aktivierung/Deaktivierung der Einparkhilfe; – Aktivierung/Deaktivierung der Funktion Stop and Start; – Warnmeldung bei Verlassen der Spur.
Kontrolllampen (1/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. A B š á k f Kontrolllampe Standlicht Kontrolllampe Fernlicht Kontrolllampe des Abblend lichts Kontrolllampe für Nebelschlussleuchte Kontrolllampe für automatisches Fernlicht Siehe Kapitel 1 unter „Äußere Fahrzeugbeleuchtung“. Instrumententafel A oder B: Leuchtet auf, wenn die Fahrertür geöffnet wird.
Kontrolllampen (2/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. M Warnlampe für Kraftstoff-Minimalstand Leuchtet orange auf, wenn die Zündung eingeschaltet oder der Motor angelassen wird, und – je nach Fahrzeug – erlischt dann innerhalb einiger Sekunden oder wird weiß angezeigt. Wenn sie während der Fahrt orange leuchtet und ein akustisches Signal ertönt, sollten Sie baldmöglichst tanken. Die Restreichweite beträgt dann noch ca. 50 km.
Kontrolllampen (3/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. U Kontrolllampe geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Leuchtet beim Einschalten der Zündung oder beim Starten des Motors auf und erlischt nach einigen Sekunden. Leuchtet diese Kontrolllampe während der Fahrt, zusammen mit der Kontrolllampe ®, weist dies auf eine Störung des Systems hin. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Kontrolllampen (4/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. É Vorglüh-Kontrolllampe (Fahrzeuge mit Dieselmotor) Sie muss bei eingeschalteter Zündung aufleuchten. Sie zeigt an, dass die Glühstiftkerzen funktionieren. Erlischt, sobald der Motor läuft. Der Motor ist startbereit. Љ Gangwechselanzeige Sie leuchten auf, um ihnen den Wechsel in einen höheren Gang (Pfeil nach oben) oder in einen niedrigeren Gang zu empfehlen.
Kontrolllampen (5/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Automatische Reifendruckkontrolle Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. tent“. Kontrolllampe Parkassistent Siehe Kapitel 2 unter „ParkassisKontrolllampe Notbremsassistent Siehe Kapitel 2 unter „Fahrsicherheits- und Assistenzsysteme“. Kontrolllampe des ECO-Modus Leuchtet auf, wenn der ECO -Modus aktiviert ist. Siehe Kapitel 2 unter „Energiesparende Fahrweise“.
Kontrolllampen (6/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. C ß Warnlampe „Bitte angurten“ Fahrerseite und – je nach Fahrzeug – Beifahrerseite Leuchtet beim Einschalten der Zündung auf. Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrzeuggeschwindigkeit von etwa 20 km/h erreicht, fängt sie an zu blinken, und ca. 120 Sekunden lang ertönt ein akustisches Signal.
Displays und Anzeigeinstrumente (1/6) Anzeige des Fahrstils 3 Siehe Kapitel 2 unter „Energiesparende Fahrweise“. 1 Bordcomputer A Siehe Kapitel 1 unter „Bordcomputer“. 2 3 Instrumententafel A Sie leuchtet beim Öffnen der Fahrertür auf. Beim Aufleuchten bestimmter Kontrolllampen erscheinen gleichzeitig Meldungen an der Instrumententafel. Sie können an Ihrer Instrumententafel persönliche Einstellungen bezüglich Inhalt und Farbwahl vornehmen.
Displays und Anzeigeinstrumente (2/6) 4 6 5 Kühlflüssigkeits-Temperaturanzeige 4 Kraftstoffstandanzeige 6 Im Normalbetrieb muss die Nadel 4 vor dem Bereich 5 stehen. Bei extremer Belastung kann sie sich diesem Bereich annähern. Gefahr besteht nur, wenn die Kontrolllampe ® aufleuchtet und von einer Meldung an der Instrumententafel sowie einem akustischen Signal begleitet wird.
Displays und Anzeigeinstrumente (3/6) 8 B 7 Instrumententafel B Sie leuchtet beim Öffnen der Fahrertür auf. Beim Aufleuchten bestimmter Kontrolllampen erscheinen gleichzeitig Meldungen an der Instrumententafel. Drehzahlmesser 7 (Anzeige × 1000) Tachometer 8 Er wird je nach Art der persönlichen Einstellung anders an der Instrumententafel angezeigt Warnton für Geschwindigkeitsüberschreitung Je nach Fahrzeug und Land ertönt bei Überschreiten von 120 km/h alle 40 Sekunden ein zehn Sekunden langer Warnton.
Displays und Anzeigeinstrumente (4/6) Instrumententafel mit Anzeige in Meilen (Möglichkeit der Umstellung auf km/h) 11 12 10 Fahrzeuge ohne Multimediasystem 13 14 15 – Drücken Sie bei abgestellter Zündung auf die Taste OK 13 und auf die Start-StoppTaste 15; – wählen Sie mithilfe der Taste 14 die „Einstellungen“, „Instrumententafel“ und dann die Einheit aus; – drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK 13. Um in den vorherigen Modus zu wechseln, wiederholen Sie diesen Vorgang.
Displays und Anzeigeinstrumente (5/6) 16 Sie können bestimmte Parameter vom Multimedia-Display aus einstellen. Rufen Sie dazu bei laufendem Motor das Menü „System“ auf, und wählen Sie „Display“ und dann „Head-up-Display“. Höhenverstellung der Informationen im Display Sie können die Informationen im Display entsprechend Ihrer Fahrposition höher oder tiefer einstellen.
Displays und Anzeigeinstrumente (6/6) Funktionsstörungen Bei einer Fehlfunktion (das Display wird beim Motorstart nicht ausgeklappt oder es wird bei laufendem Motor eingeklappt, nachdem ein Gegenstand an das Display gestoßen ist) müssen Sie: – den Motor ausschalten/einschalten; oder – Ändern Sie vom Multimedia-Display aus die Einstellungen für das Ausklappen des Displays. Ist er danach nicht wieder funktionsfähig, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
BORDCOMPUTER: Allgemeines (1/2) Anzeigen-Wähltasten 2 1 2 Durch kurzes und wiederholtes Drücken der Taste 2 können Sie folgende Informationen durchlaufen lassen (Anzeige kann je nach Fahrzeugausstattung und Land variieren): a) Gesamt- und Tages-Streckenzähler; b) Fahrparameter: – den mittleren Kraftstoffverbrauch; – momentaner Kraftstoffverbrauch; – voraussichtliche Reichweite mit dem verbliebenen Kraftstoff; – die zurückgelegte Entfernung; – Durchschnittsgeschwindigkeit; c) aktuelle Geschwindigkeit; d
BORDCOMPUTER: Allgemeines (2/2) Bedeutung der angezeigten Werte nach einer Speicherrückstellung Die Werte „mittlerer Kraftstoffverbrauch“ und „Durchschnittsgeschwindigkeit“ stabilisieren sich (nach Speicherrückstellung), je größer die zurückgelegte Fahrstrecke ist.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (1/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige 101778 km 112.4 km Mittel 5.8 L/100 a) Gesamt- und Teilstreckenzähler. b) Fahrparameter: Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch. Der Wert wird erst nach Zurücklegen einer Fahrstrecke von mindestens 400 Metern nach der letzten Speicherrückstellung angezeigt. Momentanverbr. 7.4 L/100 1.74 Momentaner Kraftstoffverbrauch.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (2/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Reichweite 541 km Bedeutung der gewählten Anzeige b) Fahrdaten (Fortsetzung): Voraussichtliche Reichweite der momentanen Tankfüllung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m Gefahrene Dist. 522 km Mittel 123.4 km/H 90 km/h Zurückgelegte Fahrstrecke seit Speicherrückstellung Durchschnittsgeschwindigkeit seit Speicherrückstellung.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (3/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ Bedeutung der gewählten Anzeige d) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (4/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ (Fortsetzung) Reichweite bis zur Wartung Ölwechsel in 30 000 Kms / 24 mo Wartung vorsehen in 300 Kms / 24 Tagen Wartung faellig Bedeutung der gewählten Anzeige d) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (5/5) Die Anzeige der nachstehend beschriebenen Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige e) Reinitialisierung des Reifendrucks. + Keine Meldung gespeichert Reifendruck Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. f) Bordfunktionsabfrage. Abfolge der Anzeige: – Informationsmeldungen (Beifahrer Airbag OFF…); – Hinweise zu Funktionsstörungen (Einspritzanlage überprüfen...).
BORDCOMPUTER: Informationsmeldungen Sie können beim Starten des Fahrzeugs helfen, oder eine Auswahl oder einen Fahrzustand anzeigen. Beispiele für Informationsmeldungen finden Sie im Folgenden. Beispiele für Meldungen „Parkbremse angezogen“ „Selbsttestlaufend“ Bedeutung der gewählten Anzeige Zeigt an, dass die Parkbremse angezogen ist. Erscheint, wenn das Fahrzeug eine Funktionskontrolle durchführt.
BORDCOMPUTER: Störungsmeldungen Sie erscheinen gemeinsam mit der Kontrolllampe © und weisen darauf hin, bei nächster Gelegenheit eine Vertragswerkstatt anzusteuern und bis dorthin möglichst vorsichtig zu fahren. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zu einem Schaden am Fahrzeug führen. Sie verschwinden nach Druck auf die Anzeigen-Wähltaste oder nach einigen Sekunden und werden in der Bordfunktionsabfrage gespeichert. Die Kontrolllampe © leuchtet weiter.
BORDCOMPUTER: Warnmeldungen Sie erscheinen zusammen mit der Meldung ® und fordern Sie dazu auf, zu Ihrer eigenen Sicherheit und unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sofort anzuhalten.Schalten Sie den Motor aus und starten Sie ihn nicht erneut. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Beispiele für Warnmeldungen finden Sie im Folgenden.
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (1/2) Einstellungen vornehmen 1 Diese Funktion ermöglicht, je nach Ausstattung, die Aktivierung/Deaktivierung oder Einstellung bestimmter Fahrzeugfunktionen.
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (2/2) Einstellungen vornehmen Navigieren Sie mit dem Bedienelement 4, um die Funktion auswählen, die geändert werden soll: 2 3 4 Fahrzeuge ohne Multimediasystem Zugang zum Menü Einstellungen auf dem Display 2 Bei stehendem Fahrzeug drücken Sie einmal lang auf den Schalter 3 OK, um zum Menü Einstellungen zu gelangen.
Servolenkung Servolenkung Geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung umfasst ein elektronisches Steuergerät, das den Grad der Lenkunterstützung an die Fahrgeschwindigkeit anpasst. Die Lenkunterstützung ist folglich beim Einparken groß, wohingegen das Lenken mit zunehmender Geschwindigkeit schwerer wird (für mehr Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten).
Uhrzeit und AuSentemperatur Außentemperaturanzeige 1 2 Besonderheit: Liegt die Außentemperatur zwischen –3 °C und +3 °C, blinken die Zeichen °C, und in der Instrumententafel 1 wird die Meldung „Glatteis-gefahr“ angezeigt. Uhrzeit und Außentemperatur werden am Multifunktions-Display anzeigt 2 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung dieser Ausstattung zu Rate. Außentemperaturanzeige Landschaftliche Begebenheiten sowie hohe Luftfeuchtigkeit können Glatteisbildung begünstigen.
Rückspiegel (1/2) Einklappbare Außenspiegel Die Außenspiegel klappen automatisch ein, wenn Sie das Fahrzeug verriegeln (Schalter 3 in Stellung B). 2 1 A Sie können die Außenspiegel jedoch auch manuell einklappen (Schalter 3 in Stellung C) oder ausklappen (Schalter 3 in Stellung A). B C 3 Die Automatikfunktion wird dann ausgeschaltet. Bringen Sie den Schalter 3 in Stellung B, um sie wieder einzuschalten.
Rückspiegel (2/2) 4 A C 3 Sonderfall: Wenn der Rückspiegel manuell aus- oder eingeklappt wurde, ist es möglich, ihn zurückzusetzen, um ihn nutzen zu können. Bringen Sie hierzu den Schalter 3 in die Position C. Sie hören ein mechanisches Knacken der Rückspiegel-Einheit. Wenn die Position nicht korrekt ist, stellen Sie den Schalter 3 auf A und stellen Sie dann den Schalter 3 auf C, bis zum mechanischen Knacken des Rückspiegels.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (1/2) Ausführungen mit Halogenlampe Beispiele für die Einstellung des Bedienelements A in Abhängigkeit von der Ladung A Bei manchen Fahrzeugen kann die Leuchtweite je nach Beladung des Fahrzeugs über die Bedieneinheit A eingestellt werden. Das Rändelrad A nach unten drehen, um die Scheinwerfer tiefer zu stellen, nach oben, um sie höher zu stellen.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (2/2) LED-Ausführungen Beispiele für die Einstellung des Bedienelements A in Abhängigkeit von der Ladung Türen Kombi 4 Türen Fahrer allein oder mit Beifahrer 0 0 0 Alle Sitze besetzt 1 1 1 Fahrer mit Beifahrern und der maximalen Zuladung entsprechendem Gepäck oder Ladung 2 oder 3* 2 oder 3* 3 Fahrer ohne Beifahrer und der maximalen Zuladung entsprechendem Gepäck oder Ladung 3 oder 4 * 3 3 oder 4 * * je nach Fahrzeug Die nachstehende Tabelle enthält einige Beispiele
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (1/6) 1 2 1 3 š Standlicht Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf. á k Abblendlicht Manuelle Bedienung Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (2/6) Automatisches Fernlicht Je nach Fahrzeugtyp schaltet dieses System automatisch das Fernlicht ein und aus. Das System nutzt eine Kamera, die sich hinter dem Innenspiegel befindet, um die Fahrzeuge vor dem Fahrzeug und die Fahrzeuge in Gegenrichtung zu erkennen.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (3/6) – wiederholt das Bedienelement 6 nach oben oder nach unten drücken, bis das Menü „Intelligentes Fernlicht“ erscheint, anschließend den Schalter 5 OK drücken. 5 – erneut den Schalter 5 OK drücken, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 6 1 2 Aktivieren/Deaktivieren Automatisches Fernlicht aktivieren: – den Ring 3 drehen, bis das Symbol AUTO gegenüber der Markierung 2 steht. – den Bedienhebel 1 drücken.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (4/6) Funktionsstörungen Automatisches Fernlicht (Fortsetzung) 1 Funktionsstörungen Wenn die Meldung „Lichtautomatik prüfen“ an der Instrumententafel erscheint, ist das System deaktiviert. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenn die Meldung „Beleuchtung prüfen“ zusammen mit der Kontrolllampe © an- k gezeigt wird und die Kontrolllampe in der Instrumententafel blinkt, weist dies auf eine Störung der Beleuchtung hin. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (5/6) Funktion „Show me home“ Diese Funktion ermöglicht das kurzzeitige Einschalten des Abblendlichts (zum Öffnen eines Tors usw.). Um das Abblendlicht für ca. 30 Sekunden einzuschalten, bei abgeschaltetem Motor, ausgeschaltetem Licht und dem Ring 3 in Stellung 0 oder AUTO den Hebel 1 heranziehen. Zur Verlängerung dieser Zeitspanne können Sie den Bedienhebel bis zu vier Mal ziehen (Gesamtzeitspanne auf zwei Minuten begrenzt).
ÄuSere Fahrzeugbeleuchtung (6/6) 1 2 f Nebelschlussleuchte Drehen Sie den Mittelring 7 des Bedienhebels bis das entsprechende Symbol gegenüber der Markierung 2 erscheint und lassen Sie dann los. Die Funktion hängt von der Position des Bedienhebels, d. h. von der gewählten Beleuchtung ab und wird durch eine Kontrolllampe an der Instrumententafel angezeigt.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (1/6) 1 1 A 2 B Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter. Seine Lebensdauer hängt von Ihnen ab: C D E Fahrzeug mit IntervallFrontscheibenwischer A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus. B Ausschalten C Intervallschaltung Die Scheibenwischer bleiben zwischen zwei Wischbewegungen stets einige Sekunden stehen. Die Wischintervalle lassen sich durch Drehen des Rings 2 verändern.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (2/6) 1 Bei der Aktivierung der Wischautomatik oder bei der Erhöhung der Empfindlichkeit, wird eine einmalige Wischbewegung ausgeführt. 1 A F B 2 C D E Fahrzeug mit Frontscheibenwischer mit Regensensor Der Regensensor befindet sich an der Frontscheibe, vor dem Innenspiegel. A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (3/6) Funktionsstörungen Besonderheit Bei einer Fehlfunktion der Wischautomatik funktioniert der Scheibenwischer in Intervallschaltung. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Während der Fahrt führt das Anhalten des Fahrzeugs zu einer Verringerung der Wischgeschwindigkeit. Es wird von schnell auf langsam umgeschaltet. Nach dem Anfahren wird wieder automatisch in die zuvor gewählte Stufe zurückgeschaltet.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (4/6) Besondere Position der vorderen Scheibenwischer (Service-Position) In dieser Position können die Wischerblätter angehoben werden, um sie von der Frontscheibe wegzuklappen. Sie kann nützlich sein für: – um die Wischerblätter zu reinigen; – damit die Wischerblätter im Winter nicht an der Frontscheibe kleben; – Tauschen Sie die Wischerblätter aus (siehe Absatz „Wischerblätter: Austausch“ in Abschnitt 5).
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (5/6) 1 A B Hinweis: Bei Temperaturen unter 0 °C kann die Scheibenwaschflüssigkeit an der Frontscheibe gefrieren, wodurch die Sicht beeinträchtigt wird. Beheizen Sie die Frontscheibe mit Hilfe der Entfrostung, bevor Sie sie reinigen. C D E Scheibenwaschanlage Ziehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Hebel 1 und lassen Sie ihn wieder los. Kurzes Ziehen löst, zusätzlich zur Scheibenwaschanlage, eine einmalige Wischbewegung aus.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE VORNE (6/6) 1 Hinweis: Damit die Scheinwerferwaschanlage im Winter richtig funktioniert, entfernen Sie den Schnee von den Düsenverkleidungen und enteisen Sie die Düsen mit einem Enteisungsspray. A B C D E Es wird außerdem empfohlen, in regelmäßigen Abständen festklebenden Schmutz von den Scheinwerfern zu entfernen. Hat die Scheibenwaschflüssigkeit einen Mindeststand erreicht, kann es zu einem automatischen Ausschalten der ScheinwerferWaschanlage kommen.
Heckscheiben-Wisch-Waschanlage (1/2) Zum Ausschalten erneut den Ring 3 drehen. 2 1 Y 3 Hinweis: Beim Waschen in einer automatischen Waschanlage stellen Sie den Ring 3 des Scheibenwischer-Bedienhebels 1 auf „Aus“, um die Wischautomatik zu deaktivieren. Beachten Sie die Nutzungsanweisungen. Das Wischerblatt auf jeden Fall schnellstmöglich austauschen, wenn es verschlissen ist (etwa einmal im Jahr). Siehe Absatz „Wischerblätter: Austausch“ in Abschnitt 5.
Heckscheiben-Wisch-Waschanlage (2/2) Heckscheibenwischer ein- und ausschalten Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird automatisch der Heckscheibenwischer in Intervallschaltung ausgelöst (bei eingeschalteten Frontscheibenwischern). Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug ausgestattet ist, können Sie die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
Kraftstofftank (1/3) 2 2 1 A Fassungsvermögen des Kraftstofftanks: – Etwa 50 Liter (Fahrzeuge mit Benzinmotor); – etwa 49 Liter (4-Türer mit Dieselmotor); Das Fahrzeug betanken: Siehe Abschnitt „Betanken des Fahrzeugs“. Klappen Sie die Tanklappe bis zum Anschlag zurück, um diese zu schließen. – etwa 45 Liter (5-Türer und Kombis mit Dieselmotor).
Kraftstofftank (2/3) Betanken des Fahrzeugs 2 3 Modelle mit Dieselmotor Tanken Sie ausschließlich Kraftstoff, dessen Qualität mit den Angaben auf dem Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe 2 übereinstimmt. Modelle mit Benzinmotor Unbedingt bleifreien Kraftstoff verwenden. Die Oktanzahl (RON) muss den Angaben auf dem Aufkleber auf der Tankverschlussklappe 2 entsprechen. Siehe die Informationen unter „Motordaten“ in Abschnitt 6.
Kraftstofftank (3/3) Leergefahrener Kraftstofftank bei Diesel-Modellen Fahrzeuge mit Schlüssel/Fernbedienung – Den Zündschlüssel in die Stellung „ON“ 2 bringen (siehe dazu die Informationen unter„Zündschloss“ in Abschnitt 2) und vor dem Anlassen einige Minuten warten, damit sich der Kraftstoffkreislauf füllen kann. – Den Schlüssel in Stellung „START“ 3 drehen. Wiederholen Sie den Vorgang, falls der Motor nicht startet.
REAGENSBEHÄLTER (1/4) Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Fahrzeughalter bei Nichtbeachtung der geltenden gesetzlichen Vorschriften strafbar macht. 1 A Funktionsprinzip Das Reagens ist für Dieselmotoren mit SCR-System (selektive katalytische Reduktion) vorgesehen. Die Verwendung von Reagenzien verringert die Emissionen, indem Schadstoffe in Wasserdampf und Stickstoff umgewandelt werden.
REAGENSBEHÄLTER (2/4) Vorsichtsmaßnahmen Der Tank kann an der Zapfsäule befüllt werden. Andernfalls sind die auf dem Reagensbehälter (z. B. Dose oder Flasche) vermerkten Informationen unbedingt zu lesen und zu beachten. Beim Füllen das Reagens vorsichtig handhaben. Sie können Kleidung, Schuhe, Karosserieteile usw. beschädigen. Wenn das Reagens überläuft oder den Lack verschmutzt, den betroffenen Bereich schnell mit viel kaltem Wasser und einem weichen Tuch reinigen.
REAGENSBEHÄLTER (3/4) Wartung/Reichweite Zusätzlich zu der in der Instrumententafel angezeigten Information wird möglicherweise auch ein akustisches Signal ausgegeben. Kontrolllampen – – erscheint. erscheint. Meldung „AdBlue Stand korrekt“ Abhilfe – „AdBlue vorsehen vor 2400 km“ Wenn beim Einschalten der Zündung die Meldung angezeigt wird, beträgt die verbleibende Fahrstrecke weniger als 2400 km. Den Reagensbehälter (auf)füllen oder von einer Vertragswerkstatt (auf)füllen lassen.
REAGENSBEHÄLTER (4/4) Systemstörung Das Aufleuchten der Kontrolllampen geht möglicherweise mit einem akustischen Signal einher. Kontrolllampen auf. und © leuchtet Meldung „Abgassystem prüfen“ Interpretationen Zeigt eine Störung im System an. Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt. Dies weist darauf hin, dass eine Systemstörung vorliegt und die verbleibende Fahrstrecke, nach der der Motor nicht mehr gestartet werden kann, weniger als 800 km beträgt. auf.
Kapitel 2: Fahren (Empfehlungen zu Schadstoffminderung und Kraftstoffersparnis) Einfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zündschloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel/Funk-Fernbedienung. . . . . . . . . . . . . . .
EINFAHREN Benziner Modelle mit Dieselmotor Bis 1 000 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h bzw. eine Motordrehzahl von ca. 3 000 bis 3 500 /min im größten Gang nicht überschreiten. Bis 1500 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h im höchsten Gang bzw. eine Motordrehzahl von ca. 2500 /min nicht überschreiten. Anschließend können Sie schneller fahren, Ihr Fahrzeug erbringt jedoch erst ab ca. 6 000 km die maximale Leistung. Ihr Fahrzeug wird jedoch erst ab ca. 3 000 km seine maximale Leistung erbringen.
ZÜNDSCHLOSS: Fahrzeug mit Schlüssel „ON“ 2-Stellung Zündung eingeschaltet. Zubehör (Radio usw.) kann benutzt werden. „START“ 3-Stellung Springt der Motor nicht an, den Schlüssel vor Wiederholung des Startvorgangs ganz zurückdrehen. Sofort nach Anspringen des Motors loslassen. Hinweis: Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor können einige Sekunden zwischen dem Betätigen des Zündschlüssels und dem Motorstart vergehen, wenn der Motor vorgeglüht werden muss.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel É Modelle mit Dieselmotor – Drehen Sie den Zündschlüssel in die Position „ON“ 2, und halten Sie ihn in dieser Position, bis die Vorglüh-Kontrolllampe erlischt; – Den Schlüssel in die Stellung „START“ 3 drehen, ohne Gas zu geben; – lassen Sie den Zündschlüssel los, sobald der Motor angesprungen ist. Besonderheit: Beim Anlassen des Motors bei sehr niedriger Außentemperatur (unter - 10°C): das Kupplungspedal bis zum Starten des Motors treten.
Anlassen, ABSTELLEN DES Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (1/3) Starten per Keyless Entry & Drive bei geöffnetem Gepäckraum 2 1 In diesem Fall darf sich die RENAULTKeycard nicht im Gepäckraum befinden, damit sie nicht verloren geht. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich ein Kind, ein körperlich oder geistig beeinträchtigter Erwachsener oder ein Tier im Fahrzeug befinden.
Anlassen, ABSTELLEN DES Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (2/3) 2 Funktion des Zubehörs (Einschalten der Zündung) Sobald Sie in Ihr Fahrzeug einsteigen, stehen Ihnen bestimmte Funktionen zur Verfügung (Radio, Navigation, Wisch-Waschanlage usw.). Um die anderen Funktionen nutzen zu können, drücken Sie mit im Fahrgastraum befindlicher RENAULT-Keycard auf die Taste 2, ohne die Pedale zu betätigen.
Anlassen, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (3/3) 2 Wenn sich die RENAULT-Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet und Sie den Motor abschalten möchten, erscheint die Meldung „Keine Chipkarte gedrückt halten“ an der Instrumententafel: Drücken Sie den Knopf 2 länger als zwei Sekunden.
Anfahren aus dem Stand (1/2) Aktivieren des Systems 1 Das Aktivieren des Systems erfolgt: – bei laufendem Motor und stehendem Fahrzeug; – der Sport-Modus aktiviert ist (siehe dazu den Abschnitt „Multi-Sense“); – drücken Sie mit dem linken Fuß auf das Bremspedal; – Sie bei durchgetretenem Bremspedal die beiden Schaltpaddel 1 am Lenkrad ziehen, bis in der Instrumententafel die Meldung „Launch Control ON“ erscheint.
Anfahren aus dem Stand (2/2) Bedingungen für das Nicht-Aktivieren des Systems Unter bestimmten Bedingungen ist es nicht möglich, das System zu aktivieren: – das Anfahren aus dem Stand ist fünf Mal nacheinander möglich, nach fünf Mal wird die Funktion für ca. 10 Minuten unterbrochen; – hohe Kupplungstemperatur; – zu starkes Gefälle der Straße; – Ausfall eines Systems des Fahrzeugs (ESC...).
Funktion Stop and start (1/4) Durch dieses System können sowohl Kraftstoffverbrauch als auch Treibhausgasemissionen reduziert werden. Beim Anlassen des Fahrzeugs wird das System automatisch aktiviert. Während der Fahrt hält das System den Motor an (Standby-Funktion), wenn das Fahrzeug steht (Stau, Halten an einer Ampel...). Bedingungen für das Wechseln in den Standby-Modus das Fahrzeug ist seit dem letzten Halt gefahren.
Funktion Stop and start (2/4) Verhindern, dass der Motor nicht in den Standby-Modus versetzt wird In bestimmten Situationen, wie beim Einfahren in eine Kreuzung, ist es möglich, dass, wenn das System aktiviert ist, der Motor nicht zum Standby-Modus wechselt, um schnell weiterzufahren. Automatikgetriebe: Sorgen Sie dafür, dass das Fahrzeug steht und treten Sie leicht auf das Bremspedal. Schaltgetriebe: Treten Sie das Kupplungspedal durch.
Funktion Stop and start (3/4) Bedingungen für das NichtUnterbrechen des Motors Bestimmte Bedingungen erlauben es dem System nicht, den Motor in den StandbyModus zu versetzen, insbesondere wenn: Bei mit einer RENAULT Keycard ausgestatteten Fahrzeugen: – die Fahrertür nicht geschlossen ist; – der Fahrersicherheitsgurt ist nicht angelegt.
Funktion Stop and start (4/4) Besonderheit des automatischen Neustarts des Motors Das System wird bei jedem Starten des Fahrzeugs automatisch reaktiviert (siehe dazu „Starten, Abstellen des Motors“ in Kapitel 2). Unter bestimmten Bedingungen kann der Motor automatisch neu starten, für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort. Dies kann zum Beispiel auftreten wenn: Funktionsstörungen – die Außentemperatur zu niedrig oder zu hoch ist (unter ca. 5°C oder über ca.
BESONDERHEITEN BEI AUSFÜHRUNGEN MIT BENZINMOTOR (1/2) Besondere Betriebsbedingungen, wie: – Zurücklegen längerer Fahrstrecken mit geringer Kraftstoffreserve im Tank (Warnlampe leuchtet) – Verwendung von verbleitem Kraftstoff – Verwendung von Additiven für Schmierstoffe oder Kraftstoffe, die nicht zugelassen sind sowie Funktionsstörungen wie: – defekte Zündanlage, Kraftstoffpanne oder gelockerte Zündkabel, die sich durch Zündaussetzer und Ruckeln während der Fahrt bemerkbar machen – Leistungsverlust können z
BESONDERHEITEN BEI AUSFÜHRUNGEN MIT BENZINMOTOR (2/2)/Partikelfilter Partikelfilter Der Partikelfilter ist Bestandteil des Abgasbehandlungssystems bei Benzinmotoren. Während der Fahrt kann je nach verwendeter Kraftstoffqualität ausnahmsweise Weißrauch austreten. Die Ursache hierfür liegt in der automatischen Reinigung des Partikelfilters und hat keine Auswirkungen auf das Fahrverhalten.
Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor Motordrehzahl (Diesel) Vorkehrungen im Winter Die Dieselmotoren sind mit einer Einspritzanlage ausgerüstet, die ein Überschreiten der Höchstdrehzahl in allen Gängen verhindert. A Um Betriebsstörungen bei niedrigen Temperaturen zu vermeiden: – Darauf achten, dass die Batterie stets korrekt geladen ist. Wenn die Meldung „ABGASSYSTEM PRUEFEN“ zusammen mit den Kontrolllam- 1 Ä und © erscheint, wenden pen Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt.
SCHALTHEBEL/Handbremse Handbremse Lösen Den Hebel der Handbremse 3 leicht nach oben ziehen und Knopf 2 eindrücken; danach den Hebel nach unten führen. Ziehen Sie den Hebel 3 nach oben. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug wirklich steht. } Die Kontrolllampe strumententafel auf.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (1/4) Unter allen anderen Umständen, wenn z. B. der Motor abgewürgt wurde oder in den Standby versetzt wird (von der Stop and Start-Funktion, siehe Informationen unter „Stop and Start“-Funktion in Abschnitt 2), wird die Parkbremse nicht automatisch angelegt. Dann muss auf den manuellen Modus zurückgegriffen werden. 1 2 4 3 Bei bestimmten länderspezifischen Modellausführungen ist die Anwendung „Automatische Parkbremse“ nicht aktiviert.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (2/4) Manuelle Bedienung Sie können die automatische Parkbremse manuell betätigen. Manuelles Anziehen der automatischen Parkbremse 1 2 Ziehen Sie den Schalter 3: Die Kontrolllampe 4 im Schalter und die Kontrolllampe 4 } 3 Automatische Funktion (Fortsetzung) Hinweis: In bestimmten Situationen (Ausfall der automatischen Parkbremse, manuelles Lösen der Parkbremse usw.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (3/4) Parken mit gelöster Servo-Parkbremse (beispielsweise bei Frostgefahr): – schalten Sie den Motor durch Drücken der Start/Stopp-Taste 1 oder durch Drehen des Zündschlüssels 2 aus; 1 – lösen Sie die automatische Parkbremse manuell; 2 4 3 Kurzzeitiges Anhalten Sonderfälle Um die automatische Parkbremse manuell anzulegen (z. B. beim Halt an einer roten Ampel, im Stand bei laufendem Motor usw.), ziehen Sie den Schalter 3 und lassen ihn wieder los.
AUTOMATISCHE PARKBREMSE (4/4) Ausführung mit Automatikgetriebe Wenn die Meldung „Elektr. Störung GEFAHR“ oder „Batterie kontrollieren“ angezeigt wird, aktivieren Sie die automatische Parkbremse manuell, indem Sie den Schalter 2 ziehen (oder bei einem Automatikgetriebe den Wahlhebel in die Stellung P bringen), bevor Sie den Motor abstellen. Aus Sicherheitsgründen wird bei geöffneter bzw.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (1/5) Der Kraftstoffverbrauch ist gemäß einer vorgeschriebenen Standardmethode homologiert. Diese ist für alle Fahrzeughersteller identisch und ermöglicht den Vergleich der Fahrzeuge untereinander. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Nutzungsbedingungen des Fahrzeugs, der Ausstattung und dem Fahrstil ab. Zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (2/5) 4 Das Speichern Ihrer bevorzugten Strecken ermöglicht es, Ihre Leistungen untereinander und mit denen anderer Nutzer des Fahrzeugs zu vergleichen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des MultimediaSystems. 3 Anzeige des Fahrstils 3 Sie informiert Sie in Echtzeit über Ihren derzeitigen Fahrstil. Sie werden über die Anzeige 3 informiert.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (3/5) ECO-Modus Der ECO-Modus ist eine Funktion, die den Kraftstoffverbrauch optimiert. Sie wirkt auf bestimmte energieverbrauchende Systeme des Fahrzeugs (Heizung, Klimaanlage, Servolenkung usw.) und Fahraktionen (Beschleunigung, Gangwechsel, Tempomat, Verzögerung usw.) ein. Die Begrenzung der Beschleunigung ermöglicht einen inner- und außerstädtischen Fahrstil mit geringem Verbrauch.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (4/5) Empfehlungen zur Fahrweise und ECO-Fahrweise – Fahren Sie in den unteren Gängen nicht mit hohen Drehzahlen. Fahren Sie immer im größtmöglichen Gang. – Vermeiden Sie heftiges Beschleunigen. – Bremsen Sie so wenig wie möglich. Wenn Sie Hindernisse oder Kurven rechtzeitig sehen, brauchen Sie eventuell nur den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (5/5) – Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ist während des Betriebs ein Anstieg des Kraftstoffverbrauchs normal (insbesondere bei Stadtfahrten). Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird. Empfehlungen zur Kraftstoffersparnis und somit zum Umweltschutz: – – Reifen Hinweise – Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Empfehlungen zur Wartung und Schadstoffminderung Ihr Fahrzeug erfüllt die 2015 in Kraft getretenen Vorschriften zur Verwertung von Altfahrzeugen am Ende ihrer Nutzlebensdauer. Einige Komponenten Ihres Fahrzeugs wurden bereits im Hinblick auf ihre spätere Wiederverwertung konzipiert. Diese Komponenten lassen sich leicht ausbauen, um später durch spezialisierte Betriebe übernommen und recycelt werden zu können.
Umweltschutz Ihr Fahrzeug wurde für seine gesamte Lebensdauer unter Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten entwickelt: hinsichtlich Herstellung und Benutzung, aber auch für den Fall seiner Verwertung. Diese Verpflichtung ist am eco² Logo des Herstellers erkennbar.
Automatische Reifendruckkontrolle (1/3) 1 2 3 Reinitialisierung des Bezugswertes für den Reifendruck Die Reinitialisierung muss erfolgen: – Wenn der Bezugswert für den Reifendruck angepasst werden muss, um den Nutzungsbedingungen zu entsprechen (unbeladen, beladen, Fahrt auf der Autobahn...); – nach einem Reifenwechsel (von dieser Vorgehensweise wird allerdings abgeraten); – Nach einem Radwechsel. Sie muss immer nach einer Kontrolle des Reifendrucks der vier Reifen bei kalten Reifen erfolgen.
Automatische Reifendruckkontrolle(2/3) « Reifenpanne » Es wird ein Rad B, je nach Fahrzeug in rot oder weiß, angezeigt, außerdem leuchtet 1 A die Kontrolllampe 4 konstant, die Meldung „Reifenpanne“ erscheint, und es ertönt ein akustisches Signal. Diese Meldung wird durch das Aufleuchten der Kontrolllampe ® begleitet. Sie zeigen an, dass der Reifen des betreffenden Rades defekt ist oder einen viel zu geringen Reifendruck aufweist.
Automatische Reifendruckkontrolle (3/3) « Lokalisierung Reifen laeuft » Diese Meldung „Lokalisierung Reifen laeuft“ erscheint während der Fahrt, wenn ein oder mehrere Räder mit Sensoren ausgestattet wurden, welche nicht von Renault empfohlen werden. Wenden Sie sich an eine Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Anpassung des Reifendrucks Der Druck muss bei kalten Reifen eingestellt werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante).
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (1/10) ABS (Antiblockiersystem) – ABS (Antiblockiersystem); Bei einer starken Bremsung verhindert das ABS ein Blockieren der Räder und trägt dadurch dazu bei, einen möglichst kurzen Bremsweg zu erzielen und die Lenkfähigkeit des Fahrzeugs zu erhalten. – ESC Elektronisches Stabilitätsprogramm mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung; – Bremsassistent; – Notbremsassistent; – Berganfahrhilfe; – Hinterradlenkung.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (2/10) Funktionsstörungen: – In der Instrumententafel leuchten © x und auf, begleitet von den Meldungen „ABS prüfen“, „Bremssystem prüfen“ und „ESC prüfen“: Dies zeigt an, dass ABS, ESC und der Bremsassistent deaktiviert sind. Eine normale Bremsleistung ist weiterhin gewährleistet; – An der Instrumententafel leuchten xD , , © und ®auf, begleitet von der Meldung „Störung Bremssystem“: Es liegt eine Störung des Bremssystems vor.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (3/10) Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC Dieses System hilft Ihnen, in kritischen Fahrsituationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten (plötzliche Ausweichmanöver, Verlust der Reifenhaftung in Kurven...).
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (4/10) Bremsassistent Es handelt sich hierbei um ein Zusatzsystem zum ABS, das zur Verringerung der Bremswege des Fahrzeugs beiträgt. Funktionsprinzip Das System ermöglicht die Feststellung einer Notbremsung. In diesem Fall erreicht das System sofort seine maximale Leistung und kann die ABS-Regulierung aktivieren. Das Fahrzeug wird mittels ABS abgebremst, solange das Bremspedal gedrückt wird.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (5/10) Wenn der Fahrer das Bremspedal betätigt und das System weiterhin eine Aufprallgefahr erkennt, wird die Bremskraft verstärkt. Wenn der Fahrer nicht auf die Warnmeldung reagiert und der Aufprall unmittelbar bevorsteht, löst das System den Bremsvorgang aus. 2 1 Notbremsassistent Funktionsweise Mit Hilfe der Radarkamera 1 ermittelt das System den Abstand zum vorderen Fahrzeug und warnt den Fahrer, wenn die Gefahr eines Frontalaufpralls besteht.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (6/10) Drücken Sie erneut auf den Schalter 5 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 3 4 5 6 = < Funktion aktiviert Funktion deaktiviert Wird das System deaktiviert, leuchtet die Kontrolllampe an der Instrumententafel auf. Das System wird jedes Mal beim Einschalten der Zündung aktiviert.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (7/10) Funktionsstörungen Erkennt das System eine Funktionsstörung, leuchtet die Kontrolllampe an der Instrumententafel auf mit der Meldung „Aktive Bremse aus“. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: – Es liegt eine vorübergehende Funktionsstörung vor (z. B. durch Schmutz, Schlamm, Schnee usw. funktionsbeeinträchtigter Sensor); in diesem Fall das Fahrzeug parken und den Motor abstellen. Reinigen Sie den Empfangsbereich der Radarkamera.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (8/10) Notbremsassistent Einschränkungen des Systems – Das System reagiert nur auf fahrende Fahrzeuge oder die fahrend gesehen wurden. – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Der Bereich um die Radarkamera muss sauber und ohne Änderungen bleiben, um die korrekte Funktion des Systems zu gewährleisten. – Es kann sein, dass das System auf kleinere Fahrzeuge, wie z. B.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (9/10) Berganfahrhilfe Das System unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg, je nach Grad der Steigung. Es verhindert ein Zurückrollen des Fahrzeugs, indem die Bremsen automatisch angezogen werden, wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, um das Gaspedal zu betätigen.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (10/10) A B Funktionsstörungen – Wenn die Kontrolllampe © zusammen mit der Meldung „Servolenkung prüfen“ an der Instrumententafel aufleuchtet: Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. – Wenn die Kontrolllampe ® zusammen mit der Meldung „Störung Servolenkung“ an der Instrumententafel aufleuchtet, weist dies auf einen Defekt des Systems hin.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (1/3) Diese Funktion bei Verlassen der Spur warnt den Fahrer, falls er ungewollt eine Sperrlinie oder Leitlinie überfährt. Diese Funktion verwendet eine Kamera, die an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist. Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (2/3) 1 2 3 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie ausgehend vom MultimediaDisplay 1 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor Verlassen der Fahrspur“; wählen Sie dann „ON“ oder „OFF“. Fahrzeuge ohne Navigationssystem Drücken Sie den Schalter 3. Funktionsweise Ist die Funktion aktiviert, werden die Anzeigen 4 der linken und rechten Fahrspurmarkierungen an der Instrumententafel angezeigt.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (3/3) Einstellungen 1 6 7 Bedingungen für das NichtAktivieren der Warnmeldungen – Die Richtungsindikatoren sind weniger als zwei Sekunden vor Überschreiten der Linie aktiviert; – die Markierung wurde sehr schnell überschritten; – fortlaufendes Fahren auf einer Linie; – bei kurvenreicher Strecke ermöglicht die Funktion, manche Kurven leicht zu schneiden; – Warnblinkanlage aktiviert; – ... 2.
Warnhinweis toter Winkel (1/4) 1 A A Dieses System informiert den Fahrer, wenn sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungsbereich A befindet. Dieses System funktioniert, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit zwischen ca. 30 km/h und 140 km/h fährt. Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die sich an beiden Seiten der vorderen und hinteren Stoßfänger befinden. Besonderheit Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm, Schnee ...).
Warnhinweis toter Winkel (2/4) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Warnung vor totem Winkel“ und betätigen Sie den Schalter 4 OK ; 2 3 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie ausgehend vom MultimediaDisplay 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor totem Winkel“; wählen Sie dann „ON“ oder „OFF“. Über die Taste 3 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. 2.
Warnhinweis toter Winkel (3/4) B 16 Anzeige B 6 Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine Fahrzeuge. Anzeige C C 7 Anzeige D D Anzeige 6 Funktionsweise Der Warner 6 befindet sich an beiden Rückspiegeln 7. Die Warnfunktion; Hinweis: Reinigen Sie die Außenspiegel 7 regelmäßig, damit die Blinkleuchten 6 gut zu sehen sind. Erste Warnung: Der Warner 6 weist darauf hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten Winkels erkannt wurde.
Warnhinweis toter Winkel (4/4) B 6 C Funktionsstörungen Erkennt das System einen Fehler, erscheint an der Instrumententafel die Meldung „Warnung toter Winkel prüfen“. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Hinweis: Beim Anlassen des Motors blinken der Warner 6 und die Anzeige B drei Mal. Diese Situation ist normal.
Warnmeldung Sicherheitsabstände (1/2) 2 3 1 Mit Hilfe der Radarkamera 1 informiert diese Funktion den Fahrer über den Zeitintervall zwischen seinem und dem vorderen Fahrzeug, um die Sicherheitsabstände zwischen den zwei Fahrzeugen einzuhalten. Anmerkung: Achten Sie darauf, dass die Radarkamera 1 nicht verdeckt ist (Verschmutzungen, Schlamm, Schnee ...).
Warnmeldung Sicherheitsabstände (2/2) A 4 B C D Funktionsweise Bei der Aktivierung der Funktion informiert sie die Anzeige 4 über die Entfernung bis Fahrzeug vor Ihnen. – C (Orange): der Zeitintervall liegt zwischen ca. einer und zwei Sekunden (unzureichender Abstand zwischen den zwei Fahrzeugen); – D (Rot): der Zeitintervall ist kleiner oder gleich ca. eine Sekunde (der Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen ist völlig unzureichend). Wenn der Zeitintervall zwischen den zwei Fahrzeugen unter ca.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (1/2) Die Funktion „Warnung bei Erkennung einer Übermüdung“ kann sich insbesondere bei monotonem Straßenverlauf (Autobahn, Schnellstraße usw.) als hilfreich erweisen. 1 Auf Grundlage einer Analyse des Fahrerverhaltens und diverser Ereignisse wie den folgenden erkennt und warnt sie bei einer möglichen Übermüdung: 2 – Bewegung des Lenkrads; – Betätigung anderer Bedienelemente (Blinker, Scheibenwischer usw.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (2/2) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Müdigkeitswarner“ und drücken Sie den Schalter 4 OK. 4 5 – Drücken Sie erneut auf den Schalter 4 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Funktionsweise Fahrzeuge ohne Multimediasystem Diese Funktion sorgt in folgenden Fällen für eine Warnung: – Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als ca. 60 km/h.
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (1/3) Einschalten a 3 b 4 2 1 Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen gewählte Geschwindigkeit, die so genannte Höchstgeschwindigkeit, nicht zu überschreiten. Drücken Sie den Schalter 1 auf der Seite des .
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (2/3) a 2 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Überschreiten der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Sie können die Höchstgeschwindigkeit ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf die Taste 2 drücken: Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie das Gaspedal zügig und vollständig durch (den Druckpunkt überwinden).
Tempomat (Begrenzer-Funktion) (3/3) Abrufen der eingestellten Höchstgeschwindigkeit a 3 Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist, kann sie durch Drücken der Taste 3 (R) abgerufen werden. 2 4 1 Unterbrechen der Funktion Abschalten der Funktion Die Begrenzer-Funktion wird unterbrochen, wenn Sie den Schalter 4 drücken (O). In diesem Fall bleibt die Geschwindigkeitsbegrenzung gespeichert, und in der Instrumententafel erscheint die Meldung „Gespeichert“ zusammen mit diesem Geschwindigkeitswert.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (1/3) 1 Funktionsprinzip Das System erkennt die Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen am Straßenrand und zeigt die Geschwindigkeitsbegrenzung an. Es werden hauptsächlich die Informationen der Kamera 1, welche an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist, verwendet. Anmerkung: Achten Sie darauf, dass die Frontscheibe nicht verdeckt ist (Verschmutzungen, Eis, Schnee ...).
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (2/3) 2 3 a 5 6 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit 4 b Aktivierung/Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie ausgehend vom MultimediaDisplay 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Einst.Geschwindigkeitswarner“; wählen Sie dann „ON“ oder „OFF“. – drücken Sie wiederholt die Taste 6 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Geschw.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (3/3) Funktionsstörungen Das System kann die Geschwindigkeitsbegrenzung eventuell nicht erkennen, wenn: – die Frontscheibe verschmutzt ist; – die Kamera durch die Sonne geblendet wird; – die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel ...); – die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee ...) oder verdeckt sind (durch ein anderes Fahrzeug oder durch Bäume); – die vom Navigationssystem übernommenen Informationen nicht aktuell sind. 2.
Tempomat (Regler-Funktion) (1/4) 4 Dieses Bedienelement ist nur bei solchen Fahrzeugen aktiviert, die mit adaptivem Tempomaten (Regler-Funktion) ausgestattet sind (siehe hierzu die Informationen unter „Adaptiver Tempomat (Regler-Funktion)“ in Abschnitt 2). a 3 2 4 b 5 1 Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu, eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit, die so genannte Regelgeschwindigkeit, konstant einzuhalten. Die Einstellung dieser Regelgeschwindigkeit ist ab 30 km/h stufenlos möglich.
Tempomat (Regler-Funktion) (2/4) Aktivieren des Tempomats (Regler-Funktion) Drücken Sie auf die Taste 2 neben dem Symbol a(+), sobald Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben (über ca. 30 km/h): die Funktion ist aktiviert und die momentane Geschwindigkeit gespeichert. Die Striche werden durch die Regelgeschwindigkeit ersetzt, und die Aktivierung der Regler-Funktion wird durch die Meldung „Tempopilot“ und die Kontrolllampe oder sowie – je nach Fahrzeug – die Kontrolllampe angezeigt.
Tempomat (Regler-Funktion) (3/4) Überschreiten der Regelgeschwindigkeit Die Überschreitung der vorgewählten Regelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drücken des Gaspedals möglich. Während des Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit blinkt die Regelgeschwindigkeit an der Instrumententafel, um Sie darauf aufmerksam zu machen. a 2 Nehmen Sie nach der Ausnahmesituation den Fuß vom Gaspedal: nach einigen Sekunden fährt das Fahrzeug automatisch wieder mit der ursprünglichen Regelgeschwindigkeit.
Tempomat (Regler-Funktion) (4/4) a 3 2 b 5 Unterbrechen der Funktion Die Funktion wird unterbrochen beim Betätigen: – des Schalters 5 (O); – des Bremspedals – des Kupplungspedals bzw. beim Verschieben des Fahrstufenwahlhebels in Leerlaufstellung (Fahrzeuge mit Automatikgetriebe). Die Regelgeschwindigkeit wird gespeichert und gemeinsam mit der Meldung „Gespeichert“ in der Instrumententafel angezeigt.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (1/7) Wenn die Verkehrsbedingungen es erlauben (Hauptverkehrsstraße mit fließendem Verkehr oder Autobahn), ermöglicht es der adaptive Tempomat (Regler-Funktion), eine einstellbare Geschwindigkeit zwischen 50 km/h und 140 km/h bzw. 150 km/h (je nach Fahrzeug) einzuhalten und dabei einen sicheren Abstand zu dem in derselben Spur vorausfahrenden Fahrzeug zu wahren. 1 Die Reichweite der Radarkamera beträgt 120 Meter.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (2/7) a 3 6 2 b 4 5 Betätigungen 5 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+) ; b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-). 3 Aktivieren und Abrufen der gespeicherten Regelgeschwindigkeit (R). 4 Unterbrechen der Funktion (mit Speichern der Regelgeschwindigkeit) (O). 6 Einstellung des Abstands. 2.64 Einschalten Betätigen Sie den Schalter 5.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (3/7) Fahren Änderung des Abstands Bei gespeicherter Regelgeschwindigkeit und aktivierter Regler-Funktion können Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. Es ist jederzeit möglich, den Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen zu ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 6 drücken.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (4/7) Unterbrechen der Funktion Aufrufen der Regelgeschwindigkeit Die Funktion wird unterbrochen wenn: Wurde eine Regelgeschwindigkeit gespeichert, können Sie diese, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass die Verkehrsbedingungen dies zulassen (Verkehrsaufkommen, Fahrbahn- und Wetterbedingungen, usw.), abrufen. Drücken Sie auf die Taste 3 (R), wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs 50 km/h übersteigt.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (5/7) Anmerkung: Liegt die zuvor gespeicherte Regelgeschwindigkeit weit über der momentanen Fahrgeschwindigkeit, wird das Fahrzeug beschleunigen, um den eingestellten Wert zu erreichen. In bestimmten Situationen (Annäherung an ein wesentlich langsamer fahrendes Fahrzeug, schneller Fahrspurwechsel der vorausfahrenden Fahrzeuge usw.) kann das System möglicherweise nicht schnell genug reagieren.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (6/7) Funktionsstörungen Erkennt das System eine Funktionsstörung, leuchtet die Kontrolllampe an der Instrumententafel auf mit der Meldung „Tempopilot prüfen“. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: – das System ist vorübergehend gestört (z. B. Schmutz, Schlamm, Schnee usw. auf dem Radarsensor). In diesem Fall stellen Sie Ihr Fahrzeug ab und stellen Sie den Motor aus. Reinigen Sie den Empfangsbereich der Radarkamera.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (7/7) Einschränkungen des Systems – – – – – – – – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Der Bereich um die Radarkamera muss sauber und ohne Änderungen bleiben, um die korrekte Funktion des Systems zu gewährleisten. Es kann sein, dass Objekte, die sich nicht bewegen (stehende Fahrzeuge, Stau, Mautstellen, ...) oder nur langsam bewegen, oder kleinere Objekte (Motorräder, Fahrräder, Fußgänger, ...
EINPARKHILFE (1/5) Funktionsprinzip Ultraschallsensoren, die im Stoßfänger untergebracht sind, „messen“ den Abstand zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis. Diese Messung äußert sich in akustischen Signalen, die mit zunehmender Annäherung an das Hindernis in immer kürzeren Abständen ertönen. Sie werden zu einem Dauerton, wenn das Hindernis noch ca. 20 bis 30 Zentimeter vom Fahrzeug entfernt ist.
EINPARKHILFE (2/5) 2 A C B Anmerkung: Zusätzlich zu den akustischen Signalen zeigt die Anzeige 2 die Umgebung um das Fahrzeug an. Bevor die seitliche Erfassung aktiviert wird, müssen einige Meter gefahren werden.
EINPARKHILFE (3/5) Wenn ein Hindernis seitlich vom Fahrzeug erkannt wird: D 3 Erfassung von seitlichen Hindernissen Je nach Ausrichtung der Räder bestimmt das System die Fahrtrichtung des Fahrzeugs und macht Sie gegebenenfalls auf die Gefahr eines Zusammenpralls mit einem Hindernis 3 seitlich vom Fahrzeug aufmerksam. – Besteht die Gefahr eines Aufpralls, ertönen bei Annäherung an das Hindernis akustische Signale in immer kürzeren Abständen bis nur noch ein Dauerton wahrnehmbar ist.
EINPARKHILFE (4/5) 4 Ton des Systems Damit kann der Systemton ausgewählt werden. Deaktivierung des Tons des Systems Den Ton der Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Hinweis: Wenn Sie den Ton deaktivieren, werden Sie bei der Annäherung an ein Hindernis nicht mehr durch akustische Signale gewarnt. 5 6 Deaktivieren des Systems Die Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Fahrzeuge ohne Multimediasystem Einstellung Ausgehend vom Multimedia-Display 4 können Sie verschiedene Einstellungen anpassen.
EINPARKHILFE (5/5) Automatische Deaktivierung der Einparkhilfe Das System deaktiviert sich: – bei Überschreiten der Fahrgeschwindigkeit von ca. 10 km/h – je nach Fahrzeug, wenn das Fahrzeug länger als ca. fünf Sekunden steht und ein Hindernis erkannt wird (zum Beispiel bei einem Stau…); – wenn der Leerlauf (Fahrzeug mit Schaltgetriebe) oder die Position N oder P (Fahrzeug mit Automatikgetriebe) gewählt ist. 2.
Rückfahrkamera (1/2) 1 Die 1-Rückfahrkamera befindet sich an der Gepäckraumklappe. 1 1 Besonderheit Darauf achten, dass die 1-Kamera nicht verdeckt ist (durch Schmutz, Matsch, Schnee, Beschlag usw.). Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Sie kann niemals die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers ersetzen.
Rückfahrkamera (2/2) 3 C 2 4 3 4 B A Funktionsweise Bei eingelegtem Rückwärtsgang übermittelt der Rückfahrkamera ein Bild des rückwärtigen Bereichs des Fahrzeugs an das Display 2, zusammen mit einer oder zwei Freiraummaßlinien 3 und 4 (beweglich und fest). Dieses System wird zunächst anhand einer oder mehrerer Maßlinien verwendet (bewegliche für Fahrtrichtung, feste für Abstand).
Parkassistent (1/4) 2 3 1 Diese Funktion hilft Ihnen beim Einparken. Nehmen Sie die Hände vom Lenkrad, Sie kontrollieren nur die Pedale und den Fahrstufenwahlhebel. Sie können die Kontrolle jederzeit wieder übernehmen, indem Sie das Lenkrad betätigen. Einschalten Besonderheiten Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug oder Fahrt mit einer Geschwindigkeit unter 30 km/h den Schalter 1. Die im Schalter 1 integrierte Kontrolllampe leuchtet auf, und im Multimedia-Display erscheint der Bildschirm 2.
Parkassistent (2/4) Wahl des Einparkmanövers Funktionsweise Das System kann vier Arten Parkmanöver ausführen: Parken – Einparken des Fahrzeugs in eine Längsparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Querparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Schrägparklücke; – Verlassen einer Längsparklücke. Wählen Sie im Multimedia-Display das gewünschte Manöver.
Parkassistent (3/4) Ihre Fahrgeschwindigkeit darf ca. 7 km/h nicht überschreiten. Nachdem sich das Fahrzeug in der richtigen Position befindet, um die Parklücke zu verlassen, informiert Sie das System, dass das Parkmanöver abgeschlossen ist. 1 Das Erlöschen der Kontrolllampe an der Instrumententafel, zusammen mit einem akustischen Signal, informiert Sie, dass das Parkmanöver beendet ist. – Wählen Sie den Modus „Parklücke verlassen“.
Parkassistent (4/4) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Achten Sie darauf, dass Sie während des Parkmanövers die örtlichen Verkehrsregeln einhalten.
AUTOMATIKGETRIEBE (1/3) B 1 A 3 2 Fahrstufenwahlhebel 1 Starten P: Parkstellung Mit dem Fahrstufenwahlhebel 1 auf P, schalten Sie die Zündung ein. R: Rückwärtsgang D: Regelautomatik Beim Verlassen der Position P muss vor dem Drücken des Entriegelungsknopfes 2 das Bremspedal betätigt werden.
AUTOMATIKGETRIEBE (2/3) Fahren im Modus „Automatik“ Stellen Sie den Fahrstufenwahlhebel 1 auf D. In normalen Verkehrssituationen müssen Sie den Fahrstufenwahlhebel nicht betätigen. Die Automatik schaltet im geeigneten Augenblick und bei der günstigsten Motordrehzahl unter Berücksichtigung der Fahrzeuglast, der Straßenbeschaffenheit und des von Ihnen gewählten Fahrstils. Kraftstoff sparende Fahrweise Fahren Sie auf normalen Strecken grundsätzlich in Fahrstufe D und mit nur leicht betätigtem Gaspedal.
AUTOMATIKGETRIEBE (3/3) Abstellen des Fahrzeugs Nach Stillstand des Fahrzeugs das Bremspedal betätigt halten und den Fahrstufenwahlhebel auf P stellen: das Getriebe steht dann im Leerlauf und die Antriebsräder sind durch die Automatik blockiert. Ziehen Sie die Handbremse an, oder vergewissern Sie sich, je nach Fahrzeug, dass die automatische Parkbremse angezogen ist.
2.
Kapitel 3: Für Ihr Wohlbefinden Multi-Sense. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Luftdüsen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klimaanlage mit manueller Regelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Multi-sense (1/2) Je nach Fahrzeug und ausgewähltem Modus steuert das Multi-Sense-System die Fahrweise, die Umgebungsbeleuchtung und den Klang und die Laufruhe des Motors: – die Modi Sport, Eco, Neutral und Comfort sind vordefiniert und mit konfigurierbaren Lichtverhältnissen und einer konfigurierbaren Motorlautstärke verknüpft, – Der Modus Perso ist komplett konfigurierbar.
Multi-sense (2/2) Comfort-Modus Dieser Modus begünstigt eine weiche Lenkunterstützung. Das Ambiente im Fahrzeuginnern ist ruhig, gedämpft. Je nach Fahrzeug ist die Massagefunktion des Fahrersitzes aktiviert. 1 3 Perso-Modus In diesem Modus können Sie den Fahrstil, den Fahrkomfort, das Lichtambiente und den Motorklang manuell konfigurieren. 2 Zugang zum Menü Abstellen des Motors im Modus Sport oder im Modus Perso mit der Motoreinstellung im Modus Sport mode.
LUFTDÜSEN: Luftaustritte (1/2) 1 3 2 1 4 2 5 6 5 7 1 Belüftungsdüsen Seitenfenster 2 seitliche Luftdüsen 3 Belüftungsdüsen für Frontscheibe 8 7 4 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte 5 Luftdüsen zu den vorderen Fußräumen 6 Multimedia-Display 3.
LUFTDÜSEN: Luftaustritte (2/2) 8 8 10 9 9 11 Vordersitze Luftmenge Ausrichtung auf : maximaler Luftstrom; Ausrichtung rechts/links Bewegen Sie den Regler 8. Ausrichtung oben/unten Bewegen Sie den Regler 8. Drehen Sie das Rändelrad 9: auf : geschlossen. Verwenden Sie gegen schlechte Gerüche im Fahrzeug nur hierfür vorgesehene Mittel. Wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Rücksitze Ausrichtung rechts/links Bewegen Sie den Regler 11. Ausrichtung oben/unten Bewegen Sie den Regler 11.
Klimaanlage mit manueller Regelung (1/3) 1 2 3 4 A 5 8 7 Die Anzeigen 1 Temperaturregler / Funktion „Klare Sicht“ Im Multimedia-Display A werden die folgenden Symbole angezeigt: 3 Klimaanlage 4 Umluftbetrieb. 5 Regler für Luftverteilung im Fahrgastraum. 6 Regler für Gebläseleistung. 7 Anpassen der Gebläseleistung und Abstellen des Systems. 3.6 10 11 6 Bedieneinheiten: 2 Entfrostungs-/ Antibeschlageinrichtung der Heckscheibe und heizbare Außenspiegel (je nach Fahrzeug). 9 8 Lufttemperatur.
Klimaanlage mit manueller Regelung (2/3) Verteilung der Luft im Fahrgastraum Für die Luftverteilung gibt es fünf Einstellmöglichkeiten. Drehen Sie den Regler 5, um die gewünschte Luftverteilung einzustellen. 1 2 5 Die Luftverteilung wird im Multimedia-Display angezeigt. õ ÷ Die Luftmenge wird zu den Belüftungsdüsen für die Frontscheibe und die vorderen Seitenscheiben geleitet.
Klimaanlage mit manueller Regelung (3/3) Regulierung der Gebläseleistung 1 4 7 Funktion „freie Sicht“ Drücken Sie das Bedienelement 1: die in die Taste integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (1/5) A 8 1 9 Temperatur Modus „Automatik“ 10 19 18 2 7 6 5 4 3 Bedienelemente A 17 16 15 14 13 11 12 13 11 und 18 Gebläseleistung. Drücken Sie im Bereich 14, um auf die Bedienelemente des Multimedia-Displays 1 zuzugreifen. Das Vorhandensein der nachfolgend beschriebenen Betätigungen ist vom Ausstattungsniveau des Fahrzeugs abhängig. 12 Verteilung der Luft im Fahrgastraum. 2 und 7 Einstellung Solltemperatur links und rechts.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (2/5) 8 19 9 Temperatur 20 18 2 7 4 Regulierung der Gebläseleistung Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird. Sie können die Gebläseleistung anpassen, indem Sie auf die Tasten 10 oder 17 drücken bzw. Ihren Finger in Bereich 20 bewegen. 3.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (3/5) 8 9 Temperatur Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: 10 – Taste 4; – erneut auf den Knopf 6; 20 18 6 – auf eine der Tasten 8, 9 oder 10. 11 4 3 Funktion „freie Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (4/5) 8 9 Temperatur 10 19 17 4 3 Ein- und Ausschalten der Klimaanlage Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ wird die Klimaanlage durch das System in Abhängigkeit von der Außentemperatur einund ausgeschaltet, um das gewählte Raumklima zu erreichen oder zu halten. Heckscheibenheizung Drücken Sie auf den Knopf 3, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (5/5) Verwendung der Automatik Temperatur Drücken Sie auf die Taste 16 (eine Kontrolllampe leuchtet im Bereich 14 auf). Manuelle Nutzung Durch Druck auf Knopf 5 kann der Umluftbetrieb erzwungen werden.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (1/5) 1 B 2 3 4 Modus „Automatik“ 1 C 2 3 4 Die Klimaautomatik garantiert (außer bei extremem Einsatz) ein angenehmes Klima im Fahrgastraum sowie gute Sicht bei optimiertem Verbrauch. Das System steuert die Gebläseleistung, die Luftverteilung, den Umluftbetrieb, das Ein- und Ausschalten der Klimaanlage und die Lufttemperatur.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (2/5) Hinweis: Die Konfiguration der Klimaanlage hängt von dem Modus ab, der im Menü „Multi-Sense“ gewählt wurde (siehe dazu die Informationen unter „Multi-Sense“ in Abschnitt 3). 11 12 13 18 5 11 12 13 18 5 19 Regulierung der Gebläseleistung Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (3/5) Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: – erneut auf den Knopf 10; – eine der Tasten 14, 15 oder 16. 12 10 14 15 16 19 12 18 6 Funktion „freie Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (4/5) Heckscheibenheizung 1 Drücken Sie auf den Knopf 6, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Freiwerden bei Vereisung oder Beschlag der Heckscheibe und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (5/5) Verwendung der Automatik 1 Drücken Sie auf die Taste 8 (eine Kontrolllampe leuchtet im Bereich 1 auf). Manuelle Nutzung 1 Durch Druck auf Knopf 9 kann der Umluftbetrieb erzwungen werden. Bei Umluftbetrieb über längere Zeit wird die Luft allmählich stickig, da sie nicht erneuert wird, und die Scheiben können beschlagen.
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (1/2) Empfehlungen Kraftstoffverbrauch Funktionsstörungen Unter bestimmten Bedingungen (Klimaanlage aus, Umluftbetrieb aktiviert, keine oder nur schwache Gebläseleistung usw.) können die Scheiben des Fahrzeugs beschlagen. Ein erhöhter Kraftstoffverbrauch während des Betriebs der Klimaanlage (insbesondere innerorts) ist normal. Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird.
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (2/2) A A A Ñ Art des Kältemittels Typ des Öls in der Klimaanlage Entzündliches Produkt Die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen Wartung Menge des Kältemittels x,xxx kg im Fahrzeug. Der Kältemittelkreislauf kann fluorierte Treibhausgase enthalten. Je nach Fahrzeug finden Sie auf dem im Motorraum angebrachten Aufkleber A die folgenden Informationen.
Funktion Qualität der AuSenluft und Geruchsneutralisierung Geruchsneutralisierung Dient der Reduzierung von schlechten Gerüchen im Fahrgastraum. „Desodorierungszyklus“ 1 – ON: dient der schnelleren Reduzierung des schlechten Geruchs im Fahrgastraum; – OFF: Abschalten der Funktion. Hinweis: Die Funktion verfügt über eine Zeitschaltung. Nach einigen Minuten wird sie automatisch ausgeschaltet. Wählen Sie bei eingeschalteter Klimaanlage ausgehend vom Multimedia-Display 1 die Option „Fahrzeug“, „Take care“.
Elektrische Fensterheber (1/2) Fensterheber Diese Systeme funktionieren: – bei laufendem Motor: – nach dem Ausschalten des Motors bis zum Öffnen einer Vordertür (maximal ca. zwölf Minuten lang); – bei abgeschaltetem Motor, bei geschlossenen Vordertüren, nach dem Drücken des Startknopfs. Drücken oder ziehen Sie am Fensterheberschalter, um die Scheibe bis zur gewünschten Höhe zu öffnen oder zu schließen: die Fenster der hinteren Seitentüren lassen sich nicht vollständig öffnen.
Elektrische Fensterheber (2/2) Impulsfunktion Dieser Modus ist eine Zusatzfunktion zu den bereits beschriebenen elektrischen Fensterhebern. Ziehen oder drücken Sie kurz den Schalter des Fensters bis zum Anschlag: das Fenster öffnet oder schließt sich vollständig. Durch nochmaliges Betätigen des Schalters können Sie den Vorgang unterbrechen. Hinweis: Wenn das Fenster beim Schließen auf Widerstand (z. B. den Zweig eines Baums usw.) stößt, stoppt es und öffnet anschließend wieder um einige Zentimeter.
Elektrisches Schiebedach (1/3) 1 A 2 B C 0 4 D 3 1 Verantwortung des Fahrers Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), solange sich die RENAULT Keycard im Fahrzeug befindet und ein unselbstständiges Kind oder ein Tier an Bord ist. Verschieben der Sonnenjalousie 1 Schiebefunktion des Schiebedachs – Öffnen: drücken Sie den Griff 2 nach hinten, um die Blende in die gewünschte Position zu bringen; – Neigen: bringen Sie die markierte Stellung 3 in die Stellung A.
Elektrisches Schiebedach (2/3) Schließen des Dachs mittels Fernbedienung Wenn Sie zweimal hintereinander auf die Verriegelungstaste der RENAULTKeycard drücken, schließen sich die Fenster und das Schiebedach automatisch. Das System sollte jedoch nur aktiviert werden, wenn der Benutzer deutlich sieht, dass sich niemand im Fahrzeug befindet. A B C 0 4 D 3 Besonderheiten Verfügt das Fahrzeug über diese Funktion, aktiviert diese Maßnahme die Spezial-Verriegelung.
Elektrisches Schiebedach (3/3) Vorsichtsmaßnahmen – Fahrzeuge mit beladener Dachgalerie Im Allgemeinen wird davon abgeraten, das Schiebedach bei beladenem Dach zu betätigen. A B C 0 4 D 3 Funktionsstörungen Wenn sich das Schiebedach nicht schließen lässt, bringen Sie die markierte Stellung 3 in Stellung 0 und drücken dann auf die Taste 4, bis das Schiebedach vollständig geschlossen ist; wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
INNENBELEUCHTUNG (1/2) 1 2 3 4 5 Lesespots Deckenleuchte Drücken Sie auf den Schalter 1; dies bewirkt Folgendes: Drücken Sie den Schalter 3; dies bewirkt Folgendes: – Dauerbeleuchtung; – Dauerbeleuchtung – Sofortiges Ausschalten der Beleuchtung – Beleuchtung bei geöffneter Tür. Sie erlischt nur bei korrekt geschlossenen Türen und mit einer zeitlichen Verzögerung. – Die Beleuchtung wird sofort ausgeschaltet.
INNENBELEUCHTUNG (2/2) 6 6 Gepäckraumleuchte 6 Die Lampe leuchtet beim Öffnen der Klappe. Wenn die Türen richtig geschlossen sind, führt das Verriegeln oder das Anlassen des Motors zum Ausschalten der Deckenleuchte und der Leuchten. 3.
SONNENBLENDE, Sonnenjalousien 1 2 3 4 Sonnenblenden vorne Ticket-Halter 4 Klappen Sie die Sonnenblende 1 an die Frontscheibe bzw. rasten Sie diese aus und führen Sie sie an die Seitenscheibe. Er dient zum Anklemmen von Autobahntickets, Karten usw. Make-up-Spiegel Heben Sie den Deckel 3. Die Beleuchtung 2 schaltet sich automatisch ein. Achten Sie darauf, dass der Deckel des Make-up-Spiegels während der Fahrt geschlossen ist. Verletzungsgefahr. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (1/4) 1 2 Ablagefächer der Türen 1 Ablagefach Beifahrerseite Es kann eine Flasche aufnehmen. Ziehen Sie zum Öffnen am Griff 2. Das Handschuhfach bietet Platz für Dokumente im Format A4, eine Flasche usw. Achten Sie darauf, dass keine harten, schweren oder spitzen Gegenstände in den „offenen“ Ablagen untergebracht werden, damit sie in Kurven oder bei plötzlichen Bremsmanövern nicht herausgeschleudert werden und eventuell die Insassen verletzen können. 3.
Ablagefächer, Ausrüstung Fahrgastraum (2/4) 3 6 4 6 3 3 5 Mittleres Ablagefach 4 Becherhalter 6 Ein Gleitsystem 5 hält die Becher. Mittleres Ablagefach 3 Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (3/4) 9 10 7 Ablagefach in der Mittelkonsole 8 Bringen Sie die verschiebbare Armlehne 7 in die hinterste Position, und heben Sie sie an. 8 Haltegriff 9 Dieser dient zum Festhalten während der Fahrt. Verwenden Sie ihn nicht als Ein- oder Ausstiegshilfe. Kleiderhaken 10 Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren. 3.
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum (4/4) 12 11 Ablagefächer der Hintertür 11 14 13 Taschen 12 in den Rückenlehnen der Vordersitze Ablagefach mittlere Armlehne hinten 13 Achten Sie darauf, dass keine harten, schweren oder spitzen Gegenstände in den „offenen“ Ablagen untergebracht werden, damit sie in Kurven oder bei plötzlichen Bremsmanövern nicht herausgeschleudert werden und eventuell die Insassen verletzen können. Armlehne hinten mit Becherhalter Klappen Sie die Armlehne 14 herunter.
Aschenbecher, Zigarettenanzünder, Steckdose für Zubehör (1/2) 1 1 3 2 2 Zigarettenanzünder 1 Aschenbecher 3 Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung den Zigarrenanzünder 1 ein. Wenn die Heizspirale glüht, springt er mit einem Klicken heraus. Nehmen Sie ihn heraus. Nach Gebrauch wieder einsetzen, ohne ihn ganz einzudrücken. Er kann in beiden Aufnahmen 2 eingesetzt werden.
Aschenbecher, Zigarettenanzünder, Steckdose für Zubehör (2/2) 4 4 Steckdosen für Zubehör 4 Nutzen Sie eine der Steckdosen 4. Sie dienen für den Anschluss von Zubehör, das von unserer technischen Abteilung zugelassen wurde. Schließen Sie ausschließlich Geräte mit einer Leistungsaufnahme von maximal 120 W (12 V) an. Wenn mehrere Zubehörsteckdosen gleichzeitig in Benutzung sind, darf die Gesamtleistung des angeschlossenen Zubehörs nicht mehr als 180 Watt betragen. Brandgefahr! 3.
Kopfstützen hinten (1/2) A B 1 Verwendungsposition der mittleren Kopfstütze A Ablageposition B der mittleren Kopfstütze Schieben Sie die Kopfstütze ganz nach oben, um Sie in hoher Position zu nutzen. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung. Drücken Sie den Knopf 1 und drücken Sie die Kopfstütze vollständig nach unten. Die Kopfstütze dient Ihrer Sicherheit. Achten Sie darauf, dass sie vorhanden und korrekt eingestellt ist.
Kopfstützen hinten (2/2) A 3 B 2 1 1 Ablageposition der seitlichen Kopfstützen Den Knopf 1 drücken, und je nach Fahrzeug: – die Kopfstütze 2 vollständig absenken (Bewegung A) oder – die Kopfstütze 3 vollständig absenken und vollständig nach vorne neigen (Bewegung B). 3.
Rücksitzbank (1/2) 1 B A Die Sitzkonfiguration mit Doppelsitzbank, wobei die kleine Lehne B umgeklappt wurde, macht die Verwendung des mittleren Sitzplatzes unmöglich, da der Sicherheitsgurt nicht angelegt werden kann (Gurtschlösser unzugänglich). 2 Umklappen der Rückenlehnen von Hand Darauf achten, dass die Vordersitze ausreichend nach vorne gestellt sind. Bringen Sie die seitlichen Kopfstützen in die höchste Position und die mittlere Kopfstütze in die tiefste Position.
Rücksitzbank (2/2) Nutzungsbedingungen – Fahrzeug im Stillstand; – Gepäckraumklappe geöffnet; – hintere Sicherheitsgurte arretiert. Funktionsstörungen Wenn alle Nutzungsbedingungen erfüllt sind und das Umklappen nicht erfolgt, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Gepäckraum: 4-Türer-Ausführung (1/3) Je nach Fahrzeug gibt es mehrere Möglichkeiten, die Gepäckraumklappe zu entriegeln und zu betätigen: – über die Verriegelungs-/EntriegelungsTaste am Fernbedienungsschlüssel (siehe Informationen unter „Funk-Fernbedienung: Verwendung“ in Abschnitt 1); – über die Verriegelungs-/EntriegelungsTaste an der RENAULT-Karte (siehe Informationen unter „RENAULT-Karte: Verwendung“ in Abschnitt 1); 2 1 – über das externe Heckklappen-Bedienelement; – unter Verwendung der Funktion „K
Gepäckraum: 4-Türer-Ausführung (2/3) Der Sensor erkennt die eindeutige Vorund anschließende Zurückbewegung Ihres Fußes und löst das Öffnen der Heckklappe aus. Lassen Sie den Fuß nicht in der Luft. Führen Sie die Bewegung ohne Unterbrechung und ohne Berührung des hinteren Stoßfängers aus. A 2 Schließen Der Innengriff der Heckklappe unterstützt Sie beim Schließen der Heckklappe. B Über die Funktion „Keyless Entry & Drive“.
Gepäckraum: 4-Türer-Ausführung (3/3) Aktivieren/Deaktivieren der Funktion „Keyless Entry & Drive“ Wählen Sie ausgehend vom Multimedia-Display „Fahrzeug“, „Benutzereinstellungen“, „Oeffnen/Schlie-ßen Handsfree“. Wählen Sie „ON“ oder „OFF“, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Besonderheiten bei der Nutzung der Funktion „Keyless Entry & Drive“ – Die Funktion „Keyless Entry & Drive“ ist nicht mehr verfügbar, wenn das Fahrzeug mehrere Tage lang nicht bewegt wurde, bzw. nach ca.
Gepäckraum: 5-Türer-Ausführung 2 1 3 Öffnen Den Knopf 1 eindrücken und die Heckklappe öffnen. Schließen Die Heckklappe schließen; dabei zunächst an den Innengriffen ziehen 2. Öffnen der Türen von innen (manuell) Besonderheit: Lässt sich der Gepäckraum nicht entriegeln, so kann dies manuell von innen erfolgen. – Verschaffen Sie sich Zugang zum Gepäckraum, indem Sie die Rückenlehne(n) der Rücksitzbank umklappen. – Führen Sie einen Stift o. Ä.
HECKABLAGE 1 2 Ausbau Hängen Sie die zwei Halteseile 1 (an der Heckklappe) aus. Die Heckablage 2 ausrasten und heranziehen. Einsetzen: In umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Keine schweren oder harten Gegenstände auf der Heckablage ablegen. Im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Unfalls könnten diese Gegenstände die Insassen gefährden. 3.
GEPÄCKRAUMABDECKUNG 2 A 2 B 3 1 C 3 4 1 A Aufrollen des flexiblen Abschnitts der Heckablage 2 Aus-/Einbau der Gepäckraumabdeckung 2 Verstauen der Gepäckraumabdeckung 2 Den Griff 1 drücken, um die Stifte aus ihren Aufnahmen auf beiden Seiten des Gepäckraums zu lösen. Gleichzeitig den Abschnitt 3 (Bewegung A) schieben und die rechte Seite (Bewegung B) der Aufrollvorrichtung anheben. Den Abschnitt 4 des Gepäckraumbodens anheben. Die Gepäckraumabdeckung aufrollen lassen.
Gepäcktrennnetz (1/2) A 1 2 B 3 5 4 Je nach Fahrzeug ist die Verwendung sinnvoll, um den Gepäckraum vom Fahrgastraum abzutrennen (Transport von Tieren oder Gepäckstücken). Anbringung des Netzes hinter den Vordersitzen Es kann angebracht werden: – Öffnen Sie die Abdeckung 1, um an die Verankerungen zur oberen Befestigung des Trennnetzes zu gelangen – Hinter den Rücksitzen A – Hinter den Vordersitzen B. Das Gepäcktrennnetz ist vorgesehen für ein maximales Gewicht von 10 kg. Verletzungsgefahr! 3.
Gepäcktrennnetz (2/2) 6 6 7 8 9 10 Anbringung des Netzes hinter den Rücksitzen Im Fahrzeuginnenraum auf beiden Seiten: – Öffnen Sie die Abdeckung 6, um an die obere Befestigungsschiene des Netzes zu gelangen – den Haken des Spannseils des Netzes 9 an den Verankerungspunkten 10 fixieren; – das Spannseil des Netzes 8 so einstellen, dass es gespannt ist. Die Rückenlehnen dürfen das Gepäcknetz nicht berühren. – Hängen Sie das obere Gestänge 7 des Netzes in die Schiene ein. 3.
Ablagefächer, Ausrüstung Gepäckraum (1/5) 3 4 1 2 Ablagefach unter der Gepäckraummatte Um zu diesem zu gelangen, heben Sie die Gepäckraummatte 1 mithilfe der Lasche 2 an. 3 1 2 Der doppelte Gepäckraumboden kann mit dem Haken 4 in der Halterung 3 befestigt sein. Das Fahrzeug muss so beladen werden, dass die schwersten Gegenstände an der Rückenlehne der Rücksitzbank anliegen. 3.
Ablagefächer, Ausrüstung Gepäckraum (2/5) 5 A 6 A B B C 7 Bodenklappe (Kombi-Ausführung) Besteht aus zwei unabhängigen Teilen A und B. Die Rücksitze umgeklappt sind, bietet diese Stellung eine durchgehende Ladefläche. Ablageposition Unterteilungsposition Sie ermöglicht ein größeres Gepäckraumvolumen. Der Gepäckraum kann in zwei getrennte Bereiche aufgeteilt werden. – Teil B und dann Teil A der Bodenklappe ausbauen; Die Finger unter die Räume 7 schieben.
Ablagefächer, Ausrüstung Gepäckraum (3/5) 10 A 9 C B 8 Teil C bis zur Arretierung in die senkrechte Position anheben. 3.50 Ablagefächer unter dem Boden Für den Zugriff Teil B der Bodenklappe mit Griff 8 anheben und dann auf Teil A platzieren. Teil A mit dem Griff 10 anheben und auf den Haltevorrichtungen 9 platzieren.
Ablagefächer, Ausrüstung Gepäckraum (4/5) 11 11 13 12 Taschenhaken 11 Zulässiges Maximalgewicht je Haken: 5 kg. Ablagefächer 12 (Kombi-Ausführung) 14 Ablagefächer 13 (4-Türer) Zum Ausbauen der hinteren Bordwand 14 diese bis zum Ausrasten nach oben ziehen. Zum Ersetzen der hinteren Bordwand diese in ihre Aufnahme drücken, bis ein Klicken zu hören ist. 3.
Ablagefächer, Ausrüstung Gepäckraum (5/5) 8 15 15 15 Verzurrhaken Befestigungspunkte 15 Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Verzurrhaken ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben. Die Gegenstände mit dem größten Gewicht solltenimmer direkt auf dem Gepäckraumboden aufliegen. Ist das Fahrzeug mit Verzurrösen 15 am Gepäckraumboden ausgestattet, nutzen Sie diese zum Fixieren transportierter Gegenstände.
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN IM GEPÄCKRAUM Transportgut stets so in den Gepäckraum einräumen, dass die größte Fläche angelehnt ist an: B – die Rückenlehne der hinteren Sitze bei normaler Beladung (Fall A) A – Die Lehnen der Vordersitze mit den umgeklappten Rücksitzlehnen, bei maximaler Beladung (Fall B).
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN: Anhängerzugvorrichtung A Zulässige Stützlast, zulässige Anhängelast, gebremst und ungebremst: Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Auswahl und Montage der Anhängerzugvorrichtung A: 895 mm (5-Türer-Ausführung) A: 1120 mm (Estate-Ausführung) A: 1127 mm (4-Türer-Ausführung) Maximales Gewicht der Anhängerzugvorrichtung: – 36 kg (5-Türer-Ausführung); – 37 kg (4-Türer- und Estate-Ausführungen). Zu Montage und Benutzung der Anhängerzugvorrichtung die Anweisung des Herstellers beachten.
DACHGALERIE (1/2) 1 Zugang zu den Befestigungspunkten 1 1 Fahrzeuge ohne längs angebrachte Dachgalerie Öffnen Sie die Türen, um an die Befestigungseinsätze 1 zu gelangen. Lassen Sie sich bezüglich des passenden Zubehörs für Ihr Fahrzeug von Ihrer Vertragswerkstatt beraten. Zur Befestigung der Dachgalerie, die entsprechende Montageanleitung lesen. Es empfiehlt sich, diese Anleitung mit den Fahrzeugpapieren aufzubewahren. Zulässige Dachlast: Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“.
DACHGALERIE (2/2) 2 Vorsichtsmaßnahmen bei der Benutzung Öffnen der Heckklappe 3 Stellen Sie vor einer Betätigung der Heckklappe sicher, dass Gegenstände und/oder Zubehör (Fahrradträger, Dachbox...) korrekt auf dem Dach befestigt sind und dass sie der Heckklappe beim Öffnen nicht im Weg sind. Fahrzeuge mit längs angebrachter Dachgalerie Die Befestigungseinsätze 3 befinden sich an den Längsstangen der Dachgalerie 2. Die Befestigung von Trägern jeder Art (Fahrradträger, Gepäckkoffer, etc.
Multimediaausrüstung (1/2) 1 3 4 2 Multimediasystem 1 2 3 4 Multimedia-Display; Betätigungen unter dem Lenkrad; Betätigungen am Lenkrad; Mikrophon. Integrierte Steuerung der Freisprechanlage Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, verwenden Sie die Betätigungen am Lenkrad 3. Benutzen des Telefons Zur Funktion dieses Geräts siehe die entsprechende Bedienungsanleitung. Wir weisen darauf hin, dass die geltenden gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Nutzung dieser Geräte zu beachten sind. 3.
Multimediaausrüstung (2/2) An den Steckdosen USB kann auch zugelassenes Zubehör aus dem Hersteller-Zubehörprogramm aufgeladen werden, dessen Leistung 12 Watt (Spannung 5 V) pro Steckdose nicht überschreitet. 5 Über die Steckdose JACK können AudioDateien mit Hilfe eines Zusatzkabels gehört werden.
Kapitel 4: Wartung Vordere Haube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: allgemeines. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: nachfüllen, Befüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölwechsel. . . . .
Motorhaube (1/2) 2 1 3 Zum Öffnen am Hebel 1 auf der linken Seite des Armaturenbretts ziehen. Entriegeln des Sicherheitshakens der Motorhaube Bei Arbeiten im Motorraum sicherstellen, dass der Scheibenwischerschalter in Position Aus steht. Verletzungsgefahr! Zum Entriegeln die Lasche 3 drücken und gleichzeitig die Haube anheben. Öffnen der Motorhaube Öffnen Sie die Motorhaube, führen Sie sie nach oben. Die Haube wird von zwei Hydraulikzylindern 2 gehalten.
Motorhaube (2/2) Schließen der Motorhaube Stellen Sie sicher, dass keinerlei Gegenstände im Motorraum vergessen wurden. Fassen Sie beim Schließen die Haube in der Mitte, führen Sie sie nach unten, bis die Öffnung nur noch ca. 30 cm beträgt, und lassen Sie sie dann los. Sie verriegelt sich durch ihr Eigengewicht. Stellen Sie sicher, dass Sie nach Arbeiten im Motorraum nichts vergessen haben (Lappen, Werkzeuge...). Diese könnten zu einer Beschädigung des Motors führen oder einen Brand auslösen.
MOTORÖLSTAND: Allgemeines Ein Motor verbraucht Öl, um die sich bewegenden Teile zu schmieren und zu kühlen. itunter muss zwischen den planmäßigen Ölwechseln etwas Öl nachgefüllt werden. B A Wenn Sie jedoch nach der Einfahrzeit mehr als 0,5 Liter Öl auf 1.000 Km nachfüllen müssen, sollten Sie Ihren Vertragspartner darauf aufmerksam machen. Kontrollintervalle: Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig, insbesondere vor jeder längeren Fahrt, um der Gefahr von Motorschäden vorzubeugen.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (1/4) 1 1 2 Befüllen/Auffüllen Das Fahrzeug muss sich auf ebener Fläche befinden, der Motor muss ausgeschaltet und kalt sein (beispielsweise bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). 2 2 – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. – Korrigieren Sie den Füllstand. (Zur Information: Die Füllmenge zwischen den Markierungen „mini“ und „maxi“ am Messstab 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern.) – Warten Sie ungefähr 20 Minuten, bis das Öl durchgelaufen ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (2/4) 2 1 1 2 Befüllen/Auffüllen Das Fahrzeug muss sich auf ebener Fläche befinden, der Motor muss ausgeschaltet und kalt sein (beispielsweise bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. – Korrigieren Sie den Füllstand. (Zur Information: Die Füllmenge zwischen den Markierungen „mini“ und „maxi“ am Messstab 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern.) – Warten Sie ungefähr 20 Minuten, bis das Öl durchgelaufen ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (3/4) 1 2 Befüllen/Auffüllen Das Fahrzeug muss sich auf ebener Fläche befinden, der Motor muss ausgeschaltet und kalt sein (beispielsweise bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). 1 2 – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. – Korrigieren Sie den Füllstand. (Zur Information: Die Füllmenge zwischen den Markierungen „mini“ und „maxi“ am Messstab 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern.) – Warten Sie ungefähr 20 Minuten, bis das Öl durchgelaufen ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (4/4)/Ölwechsel Motorölwechsel Qualität des Motoröls Kontrollintervalle: Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Füllmenge beim Ölwechsel Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Überprüfen Sie immer den Füllstand des Motoröls mit Hilfe des Messstabs, wie oben beschrieben (er darf niemals unter der Markierung „Mini“ oder über der Markierung „Maxi“ liegen).
FÜLLSTÄNDE (1/3) 1 Kontrollintervalle Austauschintervalle Überprüfen Sie den Kühlflüssigkeitsstand regelmäßig (bei unzureichender Kühlflüssigkeitsmenge kann der Motor stark beschädigt werden). Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Beim Nachfüllen nur von unseren Technischen Abteilungen geprüfte Produkte verwenden. Diese gewährleisten: – Frostschutz – Korrosionsschutz des Kühlsystems Vorsicht bei Arbeiten im Motorraum. Der Motor kann noch heiß sein.
FÜLLSTÄNDE (2/3) 2 Füllstand 2 Auffüllen: Der Füllstand sinkt im Normalfall mit der Abnutzung der Bremsbeläge. Er darf jedoch nicht unter die Warnmarkierung „ MINI “ sinken. Nach Arbeiten am Hydrauliksystem der Bremsen muss grundsätzlich die Bremsflüssigkeit durch einen Fachmann erneuert werden. Wenn Sie den Verschleißgrad der Bremsscheiben und Bremstrommeln selbst prüfen möchten, besorgen Sie sich das Dokument mit der Erklärung der Kontrollmethode.
FÜLLSTÄNDE (3/3)/FILTER Flüssigkeit Spezialzusatz für Scheibenwaschanlagen. Verwenden Sie im Winter einen Spezialzusatz mit Frostschutz. Verwenden Sie die von einer Vertragswerkstatt empfohlenen Produkte. 3 Hinweis: Verwenden Sie kein klares Wasser (Gefahr der Beschädigung der Ansaugpumpe, Kalkablagerungen an der Pumpe und den Düsen). Filter Der Austausch der Filterelemente (Luftfilter, Reinluftfilter, Kraftstofffilter usw.) ist in den Wartungsarbeiten Ihres Fahrzeugs vorgesehen.
Batterie (1/2) 1 Je nach Fahrzeugtyp überwacht ein System permanent den Ladezustand der Batterie. Wenn der Ladestand abnimmt, erscheint die Meldung „Batt. fast leer Motor starten“ an der Instrumententafel. Starten Sie in diesem Fall den Motor. Die Meldung erlischt. Der Ladezustand der Batterie kann sinken, insbesondere: – wenn Sie kurze Strecken fahren – wenn Sie in der Stadt fahren – wenn die Temperatur sinkt – nach längerer Nutzung von Verbrauchselementen (Radio usw.) bei ausgeschaltetem Motor.
Batterie (2/2) A Austausch der Batterie 2 7 3 4 6 5 Da diese Maßnahme sehr komplex ist, empfehlen wir, sie von einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Aufkleber A Beachten Sie die Warnhinweise auf der Batterie: – 2 Kein offenes Feuer und Rauchverbot; – 3 Unbedingt einen Augenschutz tragen – 4 von Kindern fernhalten; – 5 Explosionsgefahr – 6 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung zurate – 7 Vorsicht ätzend.
Reifendruck (1/2) Fahrzeug mit automatischer Reifendruckkontrolle Ist der Reifendruck zu gering (Reifenpanne, zu geringer Reifendruck usw.), leuchtet die A B A C C D E E E F F F an der InstrumentenKontrolllampe tafel auf; siehe „Warnung Reifendruckverlust“ in Kapitel 2. G Aufkleber A B: Reifengröße der montierten Reifen. Öffnen Sie die Fahrertür, um ihn zu lesen. Der Reifendruck muss bei kalten Reifen gemessen werden. D: empfohlener Reifendruck zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs.
Reifendruck (2/2) Sicherheit der Reifen und Montage von Schneeketten: Im Kapitel 5 – „Reifen“ finden Sie alle Informationen zu den Wartungsbedingungen und, je nach Ausführung, zur Montage von Schneeketten. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Wenn Reifen erneuert werden, dürfen nur solche gleicher Marke, Größe, gleichen Typs und gleichen Profils an einer Achse montiert werden.
Pflege der Karosserie (1/3) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, das Fahrzeug von außen regelmäßig zu pflegen. Ihr Fahrzeug wurde mit modernen technischen Mitteln gegen Korrosion geschützt. Es ist jedoch ständig verschiedenen Faktoren ausgesetzt. Ätzende Substanzen in der Luft – Luftverschmutzung (Stadtgebiete, Industriegebiete usw.
Pflege der Karosserie (2/3) Was Sie vermeiden sollten: Das Fahrzeug in der prallen Sonne oder bei Frost waschen. Schmutz oder Fremdkörper abkratzen ohne sie einzuweichen. Den Wagen übermäßig verschmutzen lassen. Zulassen, dass sich Rost ausgehend von kleineren Lackschäden ausbreitet. Flecken mit Lösungsmitteln entfernen, die nicht unserem Hersteller-Zubehörprogramm entsprechen und den Lack angreifen können.
Pflege der Karosserie (3/3) Besonderheit der Fahrzeuge mit Mattlackierung Vor der Benutzung einer Waschanlage Diese Art Lackierung erfordert bestimmte Vorsichtsmaßnahmen. Stellen Sie den Scheibenwischer-Bedienhebel in Position Aus (siehe Kapitel 1 unter „Frontscheiben-Wisch-Waschanlage“). Prüfen Sie die Befestigung von äußeren Ausrüstungskomponenten, Zusatzscheinwerfern, Rückspiegeln und befestigen Sie die Wischerblätter mit Klebeband.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (1/2) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, den Innenraum des Fahrzeugs regelmäßig zu pflegen. Flecken müssen stets so schnell wie möglich entfernt werden. Verwenden Sie zum Reinigen und Entfernen von Flecken jeglicher Art kalte oder evtl. lauwarme Seifenlauge auf der Basis von Naturseife. Die Verwendung von Detergenzien (Spülmittel, Pulver, alkoholhaltige Reinigungsmittel) ist zu unterlassen.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (2/2) Ausbau/Einbau von serienmäßig im Fahrzeug eingebauten, herausnehmbaren Ausstattungsteilen Wenn Sie herausnehmbare Ausstattungsteile zur Reinigung des Fahrgastraums aus dem Fahrzeug entfernen müssen (z. B. Fußmatten), achten Sie bei der erneuten Anbringung auf ihre richtige Lage (die Fußmatte des Fahrers wieder auf der Fahrerseite usw.) und ihre richtige Befestigung anhand der mit den Teilen gelieferten Elemente (z. B.
Kapitel 5: Praktische Hinweise Reifenpanne/Reserverad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reifenfüllset. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Werkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reifenpanne, RESERVERAD (1/3) Reifenpanne Im Fall einer Reifenpanne verfügen Sie je nach Fahrzeug über eine Gaspatrone zur Reifenreparatur oder ein Reserverad (siehe folgende Seiten). Besonderheit Die Funktion „Automatische Reifendruckkontrolle“ kontrolliert nicht das Reserverad (das durch das Reserverad er-setzte Rad verschwindet von der Anzeige an der Instrumententafel). Siehe Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“.
Reifenpanne, RESERVERAD (2/3) 6 3 4 1 5 2 7 Reserverad 3 Fahrzeug ohne Subwoofer Fahrzeug mit Subwoofer Dieses befindet sich im Gepäckraum. Um an das Rad zu gelangen: Um an das Rad zu gelangen: – Öffnen Sie die Heckklappe; – Öffnen Sie die Heckklappe; – Die Gepäckraummatte 1 an der Lasche 2 (bzw. dem Griff, je nach Fahrzeug) anheben; – Die Gepäckraummatte 1 an der Lasche 2 (bzw.
Reifenpanne, RESERVERAD (3/3) Wiedereinsetzen des Radträgers: – Die Mutter unter ausschließlicher Verwendung des Radschlüssels 8 bis zum Anschlag drehen (Bewegung A entgegengesetzt); 8 A – Sicherstellen, dass der Radträger in der vorgesehenen Position arretiert ist: 8 – Den Stopfen wieder anbringen, anschließend die Abdeckung 9. Hinweis: Bei einem 4-Türer verstauen Sie den defekten Reifen im Kofferraum. 9 11 B 10 Reserverad 11 Dieses befindet sich unter dem Fahrzeug.
REIFENFÜLLSET (1/3) B A Das Reifenfüllset darf nicht verwendet werden, wenn der Reifen bereits durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Kontrollieren Sie daher vor der Reparatur sorgfältig die Reifenflanken. Ebenso kann das Fahren mit platten Reifen ein Sicherheitsrisiko darstellen und zu irreparablen Schäden führen. Diese Reparatur ist ein Notbehelf. Den Reifen danach unbedingt schnellstmöglich von einem Fachmann überprüfen lassen.
REIFENFÜLLSET (2/3) 3 4 Bei laufendem Motor und mit angezogener Parkbremse: 5 6 7 9 8 Bei einer Reifenpanne den Reparatursatz im Gepäckraum (je nach Fahrzeug unter der Gepäckraummatte oder unter dem Gepäckraumboden, siehe Abschnitt „Ausstattungen Gepäckraum“ in Abschnitt 3) verwenden. – Schließen Sie den Schlauch 4 des Kompressors an die Zuleitung der Flasche 9 an.
REIFENFÜLLSET (3/3) 3 Wenn nach 15 Minuten ein Mindestdruck von 1,8 bar nicht erreicht wird, ist eine Reparatur nicht möglich. Fahren Sie nicht weiter und verständigen Sie einen Vertragspartner. Achtung: Ein fehlender oder nicht korrekt verschraubter Ventilstopfen kann zur Undichtigkeit des Reifens und zu Druckverlust führen.
WERKZEUGE (1/2) 1 2 2 3 Bordwerkzeug Werkzeugkasten Um an das Bordwerkzeug 1 zu gelangen, müssen Sie die Gepäckraummatte und/oder die Bodenklappe anheben (siehe Informationen zu „Ablagefächer, Ausrüstung des Gepäckraums“ in Abschnitt 3). Um auf das Bordwerkzeug zuzugreifen, entriegeln Sie die Halterung(en) 2, indem Sie sie um eine Viertelumdrehung drehen, und entfernen dann die Klappe 3. (Je nach Fahrzeug) 3 (Je nach Fahrzeug) Das Bordwerkzeug wird durch einen Riemen gehalten. 2 3 5.
WERKZEUGE (2/2) Abschleppöse 9 5 Siehe in Kapitel 5 unter „Abschleppen“. 6 Radschlüssel 10 4 Dient zum Lösen oder Festziehen der Radschrauben und der Abschleppöse 9. 7 10 9 8 Das Vorhandensein der Werkzeuge ist abhängig vom Fahrzeugmodell. Schlüssel für Radzierkappen 7 Wagenheber 5 Schraubenführung 8 Bei Fahrzeugen mit Bordwerkzeug die Klammer 4 des Bordwerkzeugs in Richtung Fahrzeugfront drücken und den Wagenheber herausnehmen.
RADZIERKAPPEN 1 D C B A 2 Lösen Sie diese mit Hilfe des Radkappenschlüssels 1 (im Bordwerkzeug enthalten). Hierzu den Haken in die Aussparung in der Nähe des Ventils 2 einhängen (so dass die Metallklemme erfasst wird). Richten Sie die Radkappe beim Anbringen am Ventil 2 aus. Rasten Sie die Radkappe ein, beginnend an der Seite des Ventils A, dann an Stelle B und C und zuletzt gegenüber dem Ventil D. Hinweis: Bei Verwendung von Diebstahlschutzschrauben, siehe Abschnitt „Radwechsel“. 5.
Radwechsel (1/2) Fahrzeuge mit Wagenheber und Radschlüssel Gegebenenfalls die Radkappe abbauen. Lösen Sie die Radschrauben mit dem Radschlüssel 2. Den Schlüssel so ansetzen, dass Druck nach unten ausgeübt wird. 2 Setzen Sie den Wagenheber 3 waagerecht an; der Heberkopf muss sich unbedingt in Höhe der Aufnahme und so nahe wie möglich am betreffenden Rad befinden (siehe Pfeil 1). 1 3 Schalten Sie die Warnblinkanlage ein. Das Fahrzeug abseits vom Verkehr auf eine ebene und feste Fläche stellen.
Radwechsel (2/2) Die Radschrauben entfernen und das Rad abnehmen. Das Reserverad zuerst auf die Nabe aufsetzen und dann das Rad drehen, um die Befestigungsbohrungen in Nabe und Felge aneinander auszurichten. Wenn für das Reserverad extra Schrauben vorhanden sind, müssen diese Schrauben ausschließlich für das Reserverad verwendet werden. Ziehen Sie die Schrauben fest (prüfen Sie dabei, ob das Rad richtig an der Nabe anliegt) und lassen Sie das Fahrzeug ab.
Reifen (1/3) Der Bodenkontakt des Fahrzeugs wird ausschließlich durch die Reifen hergestellt; ihrem einwandfreien Zustand kommt folglich größte Bedeutung zu. Es sind unbedingt die Bestimmungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnung einzuhalten. 2 1 Wenn das Profil bis zur Höhe der Noppen abgefahren ist, werden diese sichtbar 2: die Reifen müssen jetzt ausgewechselt werden, da die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt und somit zu einer schlechten Bodenhaftung auf nassen Straßen führt.
Reifen (2/3) Reifendruck Die vorgeschriebenen Reifendrücke müssen eingehalten werden (gilt auch für das Reserverad); sie müssen mindestens einmal pro Monat und vor jeder Reise kontrolliert werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante). Ungenügender Reifendruck hat einen vorzeitigen Verschleiß sowie eine anormale Erhitzung der Reifen zur Folge. Dies beeinträchtigt die Sicherheit Ihres Fahrzeugs durch: Der Reifendruck muss kalt gemessen werden; liegt der Druck infolge warmen Wetters bzw.
Reifen (3/3) Reifenwechsel Winterbetrieb Winterreifen bzw. M+S-Reifen Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Wenn Reifen erneuert werden, dürfen nur solche gleicher Marke, Größe, gleichen Typs und gleichen Profils an einer Achse montiert werden. Sie müssen: eine maximale Tragfähigkeit und eine maximal zulässige Geschwindigkeit aufweisen, die entweder den Originalreifen oder den von Ihrer Vertragswerkstatt empfohlenen Reifen entsprechen.
SCHEINWERFER VORN: Austausch der Lampen (1/2) Lassen Sie Arbeiten (oder Änderungen) an der elektrischen Anlage grundsätzlich in einer Vertragswerkstatt durchführen. Ein fehlerhafter Anschluss könnte die gesamte elektrische Anlage (Kabel, einzelne Bauteile und besonders den Generator) zerstören. A 1 Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! Gang setzen. Die Kontrolllampe im Motorraum erinnert daran. Verletzungsgefahr! 5.
SCHEINWERFER VORN: Austausch der Lampen (2/2) 3 7 8 Tagfahrlicht und Standlicht 5 6 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Nebelscheinwerfer 7 4 5 7 6 8 Fernlicht mit Halogenlampe Blinkleuchten 6 Um die Lampe zu wechseln: – Öffnen Sie die Motorhaube. – entfernen Sie die Abdeckung A; – am Lampenträger 3 ziehen; – entnehmen Sie die Lampe. – Verschaffen Sie sich von der Fahrzeugunterseite aus Zugang zum Lampenträger.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (1/9) 6 1 2 3 4 5-Türer-Ausführung Zugang zu den Lampenträgern 6 und 7 Standleuchte 3 Die Gepäckraumklappe öffnen, die Abdeckung 4 entfernen, um an die Schraube 5 zu gelangen, und die Schraube lösen. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Den Schlussleuchtenblock ausbauen. Blinkleuchten 2 Den Lampenträger 7 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Lampentyp: PY21W 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (2/9) 10 9 8 11 Rückfahrscheinwerfer Die Abdeckung an der Innenverkleidung 8 der Heckklappe vom Gepäckraum aus mit einem Schraubendreher ausrasten. Den Lampenträger 9 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Lampentyp: W16W Dritte Bremsleuchte 10 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Einbau Nebelschlussleuchte 11 Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (3/9) 12 13 Kennzeichenleuchten 12 – Die Leuchte 12 unter Verwendung eines Werkzeugs (z. B. Schlitzschraubendreher) ausrasten; – Nehmen Sie den Deckel der Leuchte ab, um an die Lampe zu gelangen. 14 Seitenblinker 13 und Begrüßungsleuchten 14 Es muss der Rückspiegel ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner. Lampentyp: W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (4/9) 1 2 4 5 6 3 Kombi-Ausführung Zugang zum Lampenträger 6 Blinkleuchten 2 Bremsleuchte 1 Die Gepäckraumklappe öffnen, die Abdeckung 4 entfernen, um an die beiden Schrauben 5 zu gelangen, und diese lösen. Den Lampenträger 6 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Den Schlussleuchtenblock ausbauen. Lampentyp: PY21W Standleuchte 3 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (5/9) 11 8 7 10 9 Rückfahrscheinwerfer Die Abdeckung an der Innenverkleidung 7 der Heckklappe vom Gepäckraum aus mit einem Schraubendreher ausrasten. Den Lampenträger 8 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Lampentyp: W16W Einbau Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (6/9) 12 13 Kennzeichenleuchten 12 – Die Leuchte 12 unter Verwendung eines Werkzeugs (z. B. Schlitzschraubendreher) ausrasten; – Nehmen Sie den Deckel der Leuchte ab, um an die Lampe zu gelangen. 14 Seitenblinker 13 und Begrüßungsleuchten 14 Es muss der Rückspiegel ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner. Lampentyp: W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (7/9) 1 2 4 5 6 7 3 4-Türer-Ausführung Zugang zu den Lampenträgern 6 und 7 Standleuchte 3 Die Gepäckraumklappe öffnen, die Abdeckung 4 entfernen, um an die Schraube 5 zu gelangen, und die Schraube lösen. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Den Schlussleuchtenblock ausbauen. Blinkleuchten 2 Den Lampenträger 7 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Lampentyp: PY21W 5.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (8/9) 10 8 9 11 Rückfahrscheinwerfer Die Abdeckung an der Innenverkleidung 8 der Heckklappe vom Gepäckraum aus mit einem Schraubendreher ausrasten. Den Lampenträger 9 um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen. Lampentyp: W16W Dritte Bremsleuchte 10 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Einbau Nebelschlussleuchte 11 Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen.
RÜCKLEUCHTEN UND STANDLICHT: Austausch der Lampen (9/9) 12 14 15 13 Kennzeichenbeleuchtung mit konventionellen Glühlampen 12 LEDKennzeichenbeleuchtung 13 Seitenblinker 14 und Begrüßungsleuchten 15 – Die Leuchte 12 unter Verwendung eines Werkzeugs (z. B. Schlitzschraubendreher) ausrasten; Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Es muss der Rückspiegel ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (1/3) Umgebungsbeleuchtung Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 1 2 Lesespots 1 Deckenleuchte 2 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 5.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (2/3) 3 3 4 Handschuhfachleuchten 3 Gepäckraumleuchte 4 Die Leuchte durch Drücken der Lasche mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. ausrasten. Die Leuchte von hinten entfernen, dabei auf den Zugschalter achten. Die Leuchte durch Drücken der Lasche mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. ausrasten. (4-Türer) Stecker abziehen. Den Leuchtenstecker abziehen. Auf die Birne zugreifen. Die Motorhaube 5 ausbauen Lampentyp: W5W. Auf die Birne zugreifen.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (3/3) 6 6 6 Gepäckraumleuchte 6 (5-Sitzer- und Estate-Ausführungen) Die Leuchte durch Drücken der Lasche mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. ausrasten. Den Leuchtenstecker abziehen. Auf die Birne zugreifen. Lampentyp: W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
SICHERUNGEN (1/2) Um die Sicherungen zuzuordnen, können Sie den Aufkleber mit der Sicherungsbelegung auf der Rückseite der Klappe A zu Hilfe nehmen. A Der Austausch bestimmter Sicherungen muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, diese Sicherungen werden nicht am Aufkleber angegeben. 1 Sie dürfen nur an denen auf dem Aufkleber angegebenen Sicherungen Eingriffe vornehmen. Sicherungskasten Klammer 1 Falls ein elektrisches Gerät nicht funktioniert, überprüfen Sie die Sicherungen.
SICHERUNGEN (2/2) Sicherungsbelegung (Welche Sicherungen vorhanden sind, hängt vom Ausstattungsniveau bzw. von den Optionen ab.
Batterie: Starthilfe (1/2) Zur Vermeidung von Funkenbildung Anschluss eines Ladegeräts – Vergewissern Sie sich, dass die Stromverbraucher (Deckenleuchten …) ausgeschaltet sind, bevor Sie eine Batterie abklemmen bzw. anschließen. – Ladegeräte müssen abgeschaltet sein, wenn die Batterie an- oder abgeklemmt wird. Das Ladegerät muss mit einer Batterie mit einer Nennspannung von 12 Volt kompatibel sein. Die Batterie niemals bei laufendem Motor abklemmen oder anschließen.
Batterie: Starthilfe (2/2) Anschluss von Starthilfekabeln zum Starten des Motors mittels Fremdbatterie Wenn Sie das Fahrzeug mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten müssen, müssen Sie sich geeignete Kabel (mit ausreichendem Querschnitt) bei einem Vertragshändler besorgen. Falls Sie bereits über solche Kabel verfügen, überzeugen Sie sich vor Gebrauch von deren einwandfreiem Zustand. Die Nennspannung der Fahrzeug- und der Fremdbatterie muss gleich sein: 12 Volt.
RENAULT KEYCARD: Batterie 1 A 2 Austauschen der Batterie Erscheint die Meldung „Batterie Karte fast leer“ an der Instrumententafel, muss die Batterie der RENAULT-Keycard erneuert werden: – Schieben Sie das hintere Gehäuse 1 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A; – entfernen Sie die Abdeckung 2 der Batterie; – entfernen Sie die Batterie, indem Sie auf die eine Seite drücken und die andere anheben; – tauschen Sie es gemäß der Anweisung und der Vorlage, die im Gehäusedeckel angezeigt w
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien 2 1 1 Austauschen der Batterie Öffnen Sie das Gehäuse über den Schlitz 1 mithilfe eines flachen Schlitzschraubendrehers o. Ä. und tauschen Sie die Batterie 2; achten Sie auf das Modell und die Polarität (siehe Deckelboden). Hinweis: Den Elektronik-Stromkreis im Plipdeckel beim Batteriewechsel nach Möglichkeit nicht berühren.
ZUBEHÖR Elektrisches und elektronisches Zubehör Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten. Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2) 1 A 2 3 Austausch der Wischerblätter vorne 1 Bei eingeschalteter Zündung und abgestelltem Motor den Scheibenwischerschalter ganz nach unten drücken: die Scheibenwischer bleiben mitten auf der Frontscheibe stehen. Heben Sie den Wischerarm 3 an, ziehen Sie an der Lasche 2 (Bewegung A) und schieben Sie das Wischerblatt nach oben. Einbau Schieben Sie das Wischerblatt auf den Arm, bis es einrastet. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt fest sitzt.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2) Einbau Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Prüfen, ob das Wischerblatt fest sitzt. B 4 C 5 6 Wischerblatt des Heckscheibenwischers 4 Hebel in Position Aus (deaktiviert): – Heben Sie den Wischerarm 6 an. – Kippen Sie das Wischerblatt 4 bis ein Widerstand spürbar wird (Bewegung C). – Drücken Sie, je nach Fahrzeug, auf die Lasche 5 und ziehen Sie das Wischerblatt ab (Bewegung B).
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (1/2) Vor dem Abschleppen den Schalthebel in Neutralstellung bringen, die Lenksäule verriegeln und die Parkbremse lösen. Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn es nicht möglich ist, den Schalthebel in Position N zu stellen, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Entriegelung der Lenksäule Stecken Sie je nach Fahrzeug den Schlüssel ins Zündschloss oder drücken Sie mit der RENAULT-Keycard zwei Sekunden lang auf die Start-Stopp-Taste des Motors.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (2/2) Verwenden Sie nur die Abschleppöse 5 (siehe Kapitel 5 unter „Bordwerkzeug“). D B A 5 3 3 5 4 4 Benutzen Sie ausschließlich die Abschleppösen vorne 3 und hinten 6 (keinesfalls aber die Antriebswellen oder andere Teile des Fahrzeugs) Die Abschleppösen sind nur für Belastung durch Zug ausgelegt und dürfen nicht verwendet werden, um das Fahrzeug direkt oder indirekt anzuheben.
Funktionsstörungen (1/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst eine Vertragswerkstatt auf. Verwendung der RENAULT Keycard MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels RENAULT Keycard ver- oder entriegeln. Batterie der Keycard entladen. Die Batterie austauschen oder austauschen lassen.
Funktionsstörungen (2/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst einen Markenhändler auf. Verwendung der Funk-Fernbedienung MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels FunkFernbedienung ver- oder entriegeln. Batterie der Fernbedienung leer. Verwenden Sie den Schlüssel. Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz (Handys..
Funktionsstörungen (3/7) Sie betätigen den Anlasser. MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Kontrolllampen an der Instrumententafel leuchten nur schwach oder gar nicht, der Anlasser dreht nicht. Batterieklemmen mangelhaft angezogen, abgeklemmt oder oxidiert. Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls sie oxidiert sind. Batterie defekt. Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
Funktionsstörungen (4/7) Während der Fahrt MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Vibrationen Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuch-tet oder beschädigt Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt, das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt überprüfen lassen. Weißrauchbildung am Auspuff Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor liegt nicht zwangsläufig eine Störung vor. Rauch kann durch die Regeneration des Partikelfilters verursacht werden. Siehe Kapitel 2 unter „Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor“.
Funktionsstörungen (5/7) Während der Fahrt Die Lenkung (Servolenkung). wird schwergängig MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Überhitzung der Servolenkung. Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der Räder aufzubringenden Kraftaufwand berücksichtigen. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Störung des elektrischen Unterstützungsmotors. Störung des Unterstützungssystems. Der Motor überhitzt.
Funktionsstörungen (6/7) Elektrischen Geräte MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Der Scheibenwischer funktioniert nicht. Die Wischerarme kleben fest. Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen. Ladestromkreis defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Sicherung defekt Die Sicherung austauschen oder austauschen lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in Abschnitt 5. Der Scheibenwischer stoppt nicht. Elektrische Betätigungen defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Funktionsstörungen (7/7) Elektrische Geräte MÖGLICHE URSACHEN Spuren von Kondensation in den Leuchten und Scheinwerfern. Spuren von Kondensation können ein natürliches Phänomen aufgrund von Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sein. ABHILFE In diesem Fall werden die Gläser nach dem Einschalten der Scheinwerfer nach und nach wieder klar. Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die vorderen Sicherheitsgurte leuchtet unabhängig davon, ob die Gurte angelegt wurden oder nicht.
5.
Kapitel 6: Technische Daten Fahrzeugtypenschilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motortypenschilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fahrzeugabmessungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motordaten .
Fahrzeugtypenschilder A A 10 9 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Daten auf der Seite des Motor-Typenschilds sind bei jeglichem Schriftverkehr anzugeben. Das Vorhandensein und der Ort der Informationen sind vom Fahrzeug abhängig. B 6.2 Fabrikschild A 1 Name des Herstellers. 2 Zulassungsnummer. 3 Identifizierungsnummer. Diese Information wird je nach Fahrzeug an Stelle B wiederholt. 4 MMAC (Zulässiges Gesamtgewicht). 5 MTR Zulässiges Gesamt-Zuggewicht (Zugfahrzeug beladen mit Anhänger).
Motortypenschilder (1/2) A 1 2 3 A A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr und bei Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer A 6.
Motortypenschilder (2/2) A 1 C 2 3 1 3 AC 2 A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr und bei Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer A A 6.
Abmessungen (in Metern) (1/3) 5-Türer 0,921 2,670 0,768 1,574 bis 1,596 4,359 1,446* 1,565 bis 1,599 2,058 * Unbeladen 6.
Abmessungen (in Metern) (2/3) Ausführung Kombi 0,921 2,712 0,993 1,574 bis 1,596 4,626 1,449* 1,565 bis 1,599 2,058 * Unbeladen 6.
Abmessungen (in Metern) (3/3) 4-Türer 0,921 2,711 0,998 1,577 bis 1,583 4,630 1,443* 1,583 bis 1,587 2,058 * Unbeladen 6.
Motordaten (1/2) Modelle 2.0 16V 1.2 TCe 1.6 16V 1.6 TCe 1.5 dCi 1.6 dCi 1.7 dCi Motortyp (siehe Motor-Typenschild) M4R H5F Turbo H4M M5M Turbo K9K R9M R9N Hubraum (cm3) 1995 1197 1598 1618 1461 1598 1 749 Kraftstoff Oktanzahl Benzin Diesel Verwenden Sie ausschließlich bleifreien Kraftstoff, Der Aufkleber auf der Innenseite der Tankverdessen Oktanzahl den Angaben auf dem Aufkleber auf schlussklappe weist auf die zu verwendende der Innenseite der Tankverschlussklappe entspricht.
Motordaten (2/2) Modelle 2.0 16V 1.2 TCe 1.6 16V 1.6 TCe 1.5 dCi 1.6 dCi 1.7 dCi Motortyp (siehe Motor-Typenschild) M4R H5F Turbo H4M M5M Turbo K9K R9M R9N Hubraum (cm3) 1995 1197 1598 1618 1 461 1598 1 749 Kerzen Ausschließlich die für den jeweiligen Motortyp vorgeschriebenen Zündkerzen verwenden. Der Kerzentyp ist auf einem Aufkleber im Motorraum angegeben. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich von Ihrem Markenhändler beraten.
GEWICHTE (in kg) Die angegebenen Werte gelten für das Basismodell ohne Optionen. Daher können sie je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs abweichen. Wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
Teile und Reparaturen Original Teile und Zubehör werden nach einem sehr strikten Lastenheft konzipiert und hergestellt und werden regelmäßig spezifischen Tests unterzogen. Die Qualität entspricht folglich mindestens der Qualität der zur Fertigung der Neufahrzeuge verwendeten Teile. Mit der Verwendung von Original Teilen und Zubehör haben Sie die Gewähr, dass das Leistungsniveau Ihres Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.
Kontrollnachweise (1/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (2/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (3/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (4/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (5/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (6/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrolle auf Korrosion (1/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (2/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (3/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (4/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (5/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Stichwortverzeichnis (1/5) A Ablage hinten...................................................................... 3.44 – 3.45 Ablagefach.........................................................................3.30 → 3.33 Ablagefächer................................................ 3.30 → 3.33, 3.48 → 3.52 ABS...........................................................................1.62, 2.32 → 2.41 Abschleppen Anhängerzugvorrichtung............................................... 3.53 – 3.54 Pannenhilfe.....
Stichwortverzeichnis (2/5) Einstellen der Vordersitze...................................................1.22 → 1.24 Elektrische Leuchtweitenregulierung................................... 1.88 – 1.89 Elektronische Stabilitätskontrolle: ESC..............................2.32 → 2.41 Empfehlungen für Schadstoffminderung........................................ 2.27 Empfehlungen zur Fahrweise.............................................2.22 → 2.26 Energiesparende Fahrweise..........................................
Stichwortverzeichnis (3/5) Kontrolllampen: Blinker...................................................................................... 1.55 Instrumententafel................................... 1.60 → 1.71, 1.68 → 1.73 Kontrollnachweise für durchgeführte Arbeiten....................6.12 → 6.17 Kopfstützen......................................................................... 3.36 – 3.37 Korrosionsschutz............................................................................ 4.16 Kraftstoff Auffüllen.
Stichwortverzeichnis (4/5) R Radarsensor.......................................................................2.70 → 2.74 Räder (Sicherheit)..............................................................5.13 → 5.15 Radio................................................................................... 3.57 – 3.58 Radschlüssel.................................................................................... 5.8 Radwechsel..........................................................................5.11 – 5.
Stichwortverzeichnis (5/5) Telefon................................................................................. 3.57 – 3.58 Temperaturregelung.............................................................3.9 → 3.20 Tempomat..................................................................1.63, 2.53 → 2.55 Tempomat (Regler-Funktion).....................................1.63, 2.59 → 2.62 Toter Winkel: Warnsystem..................................................2.45 → 2.48 Toter Winkel-Assistent.............
RENAULT S.A.S. SOCIÉTÉ PAR ACTIONS SIMPLIFIÉE AU CAPITAL DE 533 941 113 € / 13-15, QUAI LE GALLO 92100 BOULOGNE-BILLANCOURT R.C.S. NANTERRE 780 129 987 — SIRET 780 129 987 03591 / TÉL.