Renault KOLEOS Bedienungsanleitung
Leistungen mit Leidenschaft ELF Partner von RENAULT empfiehlt ELF Als Partner im High-Tech Automotive-Bereich vereinen Elf und Renault ihr Know-how auf der Rennstrecke sowie in der Stadt. Durch diese langjährige Zusammenarbeit stehen Ihnen Schmiermittel zur Verfügung, die perfekt auf Ihren Renault abgestimmt sind. Dauerhafter Schutz und optimale Leistungen Ihres Motors sind gewährleistet.
Willkommen an Bord Ihres Fahrzeugs. Diese Bedienungs- und Wartungsanleitung beinhaltet die für Sie nützlichen Informationen, damit: – Sie Ihr Fahrzeug richtig kennen lernen und seine Funktionen und die fortschrittliche Technik unter allen Einsatzbedingungen voll nutzen.
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I N H A L T Kapitel Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut ........... 1 Fahrhinweise ................................................................ 2 Für Ihr Wohlbefinden ................................................... 3 Wartung ........................................................................ 4 Praktische Hinweise .................................................... 5 Technische Daten ........................................................ 6 Stichwortverzeichnis ......
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Kapitel 1: Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut Schlüssel, Funk-Fernbedienung: Allgemeines, Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . RENAULT Keycard: Allgemeines, Verwendung, Spezial-Verriegelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Öffnen und Schließen der Türen. . . . . . . . . . . . . . .
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (1/2) 3 1 2 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B. die elektrischen Fensterheber) oder die Türen verriegeln und somit sich und andere gefährden. Zudem kann es bei warmer Witterung und/oder Sonneneinwirkung im Fahrgastraum rasch sehr heiß werden.
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (2/2) Aktionsradius der FunkFernbedienung Dieses variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die Fernbedienung nicht versehentlich betätigt und damit die Türen unbeabsichtigt ver- oder entriegelt werden. Anmerkung: Wenn eine Tür bzw. die Motorhaube oder Heckklappe geöffnet bzw. nicht korrekt geschlossen ist, werden sie in schneller Folge ver-/entriegelt.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Verwendung Die Ver- und Entriegelung der Türen erfolgt mittels einer Fernbedienung A. Sie arbeitet mit einer austauschbaren Batterie (siehe unter „Funk-Fernbedienung Batterien“ in Kapitel 5). Verriegeln der Türen Drücken Sie auf den Verriegelungsknopf 1. Die Verriegelung wird durch zweimaliges Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
RENAULT-Keycard: Allgemeines (1/2) 1 4 2 3 Die RENAULT Keycard ermöglicht Folgendes: Aktionsradius der RENAULT Keycard – Verriegelung/Entriegelung der Türen und der Heckklappe (siehe nachfolgende Seiten); Der Aktionsradius variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die RENAULT Keycard nicht versehentlich betätigt und damit das Fahrzeug unbeabsichtigt ver- oder entriegelt wird.
RENAULT-Keycard: Allgemeines (2/2) 4 Empfehlung Die Keycard vor Wärmequellen, Kälte und Feuchtigkeit schützen. Bewahren Sie die RENAULT Keycard nicht an einem Ort auf, wo sie versehentlich verbogen oder gar beschädigt werden kann, wie beispielsweise in der Gesäßtasche. Funktion „Beleuchtung aus der Ferne“ Je nach Fahrzeug werden bei Drücken der Taste 4 das Abblendlicht und die Innenbeleuchtung ca. 20 Sekunden lang eingeschaltet. Dies ermöglicht es beispielsweise, das Fahrzeug in einem Parkhaus zu orten.
RENAULT-Keycard: Verwendung (1/4) Das Fahrzeug kann auf zwei Arten ver-/entriegelt werden: – mit der Funktion „Keyless Entry & Drive“; – mit den Knöpfen der RENAULT-Keycard. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
RENAULT-Keycard: Verwendung (2/4) Verriegelung mit Hilfe des Knopfes 2 Drücken Sie bei geschlossenen Türen und geschlossenem Gepäckraum und entriegeltem Fahrzeug auf den Knopf 2 am Türgriff einer der Vordertüren. Das Fahrzeug wird verriegelt. Die Warnanlage blinkt zweimal beim Verriegeln.
RENAULT-Keycard: Verwendung (3/4) Anmerkung: Die maximale Entfernung, in der das Fahrzeug verriegelt wird, hängt von der Umgebung ab. 4 5 Besonderheiten Die Verriegelung des Fahrzeugs kann nicht erfolgen, wenn eine Tür oder die Heckklappe offen oder nicht richtig geschlossen ist, es erfolgt eine schnelle Verriegelung/ Entriegelung des Fahrzeugs, ohne Blinken der Warnblinkanlage.
RENAULT-Keycard: Verwendung (4/4) 7 Ent- oder Verriegeln der Heckklappe allein Um nur den Gepäckraum zu verriegeln/entriegeln, drücken Sie den Knopf 7. 1.10 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B. die elektrischen Fensterheber) oder die Türen verriegeln und somit sich und andere gefährden.
Ver- und Entriegelung der TÜREN (1/3) Falls die Fernbedienung oder je nach Fahrzeug die RENAULTKeycard nicht funktioniert Unter bestimmten Umständen kann es zum Ausfall der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard kommen: – Verschleiß der Batterie der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard, Fahrzeugbatterie entladen … – Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz wie die Karte (Handys...).
Ver- und Entriegelung der TÜREN (2/3) 4 3 A 4 1 Fahrzeuge mit RENAULTKeycard Zugriff auf den in der Keycard integrierten Schlüssel 4 Schieben Sie das hintere Gehäuse 3 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A. 1.12 Verwendung des integrierten Schlüssels Stecken Sie den Schlüssel 4 in das Schloss 1 der Fahrertür und ver- bzw. entriegeln Sie die Tür. Nachdem Sie ins Fahrzeug eingestiegen sind, platzieren Sie den integrierten Schlüssel wieder in seine Aufnahme in der RENAULT-Keycard.
Ver- und Entriegelung der TÜREN (3/3) Verriegeln der Türen/Hauben/ Klappen ohne RENAULTKeycard oder ohne Schlüssel Zum Beispiel bei leerer Batterie oder vorübergehendem Ausfall der RENAULTKeycard oder des Schlüssels... 5 6 Verriegeln/Entriegeln der Türen von innen Je nach Fahrzeug kann jede Tür mit dem Türknopf 5 von innen verriegelt/entriegelt werden.
ÖFFNEN UND SCHLIESSEN DER TÜREN (1/2) 3 1 2 5 4 6 Öffnen von außen Öffnen von innen Ziehen Sie bei entriegelten Türen den Griff 1. Wenn das Fahrzeug mit dem Knopf 3 ausgestattet ist, ziehen Sie den Griff 4 bei entriegelter Tür. Besonderheit von Fahrzeugen mit RENAULT-Keycard Drücken Sie bei verriegelten Türen auf den Knopf 2 des Griffs 1 einer der beiden Vordertüren und ziehen Sie ihn zu sich heran.
Öffnen und SchlieSen der Türen (2/2) 7 Fahrzeug mit manueller Türverriegelung Legt man den Hebel 7 an den Hintertüren um, so können die Hintertüren vom Fahrgastraum aus nicht mehr geöffnet werden. Vergewissern Sie sich sicherheitshalber, ob der Türgriff auch wirklich blockiert ist. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden.
AUTOMATISCHE VERRIEGELUNG DER TÜREN, HAUBEN, KLAPPEN WÄHREND DER FAHRT Aktivieren/Deaktivieren der Funktion 2 1 Einschalten: Bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor auf den Schalter 1 drücken, bis ein akustisches Signal ertönt. Deaktivieren: Bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor auf den Schalter 1 drücken, bis zwei akustische Signale ertönen.
Notruffunktion (1/2) Bei damit ausgestatteten Fahrzeugen ermöglicht die Notruffunktion die automatische oder manuelle Verbindungsaufnahme mit dem Notrufdienst bei einem Unfall oder einer Verschlechterung des Gesundheitszustands des Fahrers, um die Zeitspanne bis zum Eintreffen von Hilfe am Ort des Geschehens zu verkürzen.
Notruffunktion (2/2) Automatischer Modus Bei unbeabsichtigter Auslösung kann der Notruf abgebrochen werden. Hierzu den Schalter 3 2 Sekunden lang gedrückt halten, bevor die Verbindung mit dem Notrufdienst hergestellt wurde. Leuchtet die Kontrolllampe 2, ist der automatische Modus aktiviert. Bei eingeschalteter Zündung wird der Notruf bei einem Unfall mit Airbagaktivierung automatisch abgesetzt.
KOPFSTÜTZEN VORNE A B 2 1 3 A B 1 3 Anheben der Kopfstütze Einstellen der Seitenteile B Absenken der Kopfstütze Einsetzen der Kopfstütze Ziehen Sie die Kopfstütze bis in die gewünschte Position nach oben. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung. Drücken Sie auf den Knopf 3 und führen Sie die Kopfstütze bis in die gewünschte Position nach unten. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung. Verstellen der Neigung Je nach Fahrzeug: Neigen Sie den Teil A nach vorne bzw.
Vordersitze mit manueller Verstellung Funktionsstörungen Wenn eine Funktionsstörung erfasst wird, leuchten die integrierten Kontrolllampen am Schalter 4 für den betreffenden Sitz auf. 4 2 Wenden Sie sich an einen Markenhändler. 3 1 Vor- und Zurückstellen des Sitzes Sitzheizung Heben Sie den Griff 1 an, um ihn zu entriegeln. Lassen Sie den Hebel in der gewünschten Position los und vergewissern Sie sich, dass der Sitz korrekt einrastet.
ELEKTRISCH VERSTELLBARE VORDERSITZE (1/2) Einstellen der Lendenstütze des Sitzes Für eine stärkere Stützfunktion den Hebel 3 nach unten und für eine leichtere Stützfunktion den Hebel nach oben bewegen. 1 2 3 Diese Einstellung aus Sicherheitsgründen nur bei stehendem Fahrzeug vornehmen. Einstellen der Sitzfläche: Achten Sie darauf, dass die Rückenlehnen korrekt eingerastet sind. – Vor- und Zurückstellen des Sitzes Den Schalter 1 entsprechend nach vorne oder hinten drücken.
ELEKTRISCH VERSTELLBARE VORDERSITZE (2/2) Bei eingeschalteter Zündung – Beim erstmaligen Drücken der Taste 6 des betreffenden Sitzes wird das Belüftungssystem mit maximaler Leistung aktiviert. Die zwei integrierten Kontrolllampen des Schalters leuchten auf; 4 – Ein zweiter Druckimpuls schaltet die Belüftung auf minimale Leistung. Eine integrierte Kontrolllampe leuchtet auf; – Ein dritter Druckimpuls schaltet die Belüftung ab.
SICHERHEITSGURTE (1/4) Legen Sie zu Ihrem Schutz die Sicherheitsgurte auch bei kurzer Fahrstrecke an. Beachten Sie zudem die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, stellen Sie vor dem Anlassen erst Ihre Sitzposition und anschließend die Sicherheitsgurte für alle Insassen ein. Einstellen der Sitzposition Nicht korrekt eingestellte Sicherheitsgurte können bei Unfällen Verletzungen verursachen.
SICHERHEITSGURTE (2/4) ß Warnlampe „Bitte angurten“ Fahrerseite und, je nach Fahrzeug, Beifahrerseite Leuchtet beim Starten des Motors im Zentraldisplay auf. Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrgeschwindigkeit von etwa 20 km/h erreicht, fängt sie an zu blinken und ein akustisches Signal ertönt ca. 120 Sekunden lang. Hinweis: Ein auf dem Beifahrersitz abgelegter Gegenstand kann ebenfalls die Warnlampe auslösen.
SICHERHEITSGURTE (3/4) 7 8 Höheneinstellung der vorderen Sicherheitsgurte Stellen Sie mit Hilfe des Knopfs 7 die Höhe der Gurtbefestigung so ein, dass der Schultergurt wie oben beschrieben verläuft. Drücken Sie auf den Knopf 7 und schieben Sie den Gurt nach oben oder nach unten. Nach der Einstellung die korrekte Verriegelung prüfen. 8 Sicherheitsgurte hinten 8 Sie werden in der gleichen Weise angelegt, eingestellt und gelöst wie die Gurte der Vordersitze.
SICHERHEITSGURTE (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen gelten für die Sicherheitsgurte sowohl der vorderen als auch der hinteren Sitzplätze. – Es dürfen keinerlei Änderungen am Original-Rückhaltesystem vorgenommen werden: Sicherheitsgurte und Sitze sowie deren Befestigungen. In besonderen Fällen (z. B. Einbau eines Kindersitzes) wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt. – Verwenden Sie keine Vorrichtungen, die das Spiel des Gurtes vergrößern können (Wäscheklammern, Clips usw.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (1/4) Je nach Fahrzeug, kann es sich um Folgendes handeln: – Gurtstraffer der Aufrollvorrichtung des Sicherheitsgurtes – L assen Sie nach einem Unfall alle Rückhaltesysteme überprüfen. – Eingriffe oder Änderungen am System (bestehend aus: Gurtstraffern, Airbags, elektronischen Steuergeräten, Kabelsträngen) sowie die Wiederverwendung der Teile in einem anderen, wenn auch identischen Fahrzeug, sind strengstens untersagt.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (2/4) Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. Frontairbag für Fahrer und Beifahrer Sie sind sowohl auf der Fahrerseite als auch auf der Beifahrerseite vorhanden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (3/4) Funktionsstörungen å Die Kontrolllampe leuchtet beim Einschalten der Zündung an der Instrumententafel auf und erlischt nach einigen Sekunden. Leuchtet sie beim Einschalten nicht auf oder leuchtet sie bei laufendem Motor, zeigt dies eine Störung im System an. Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt. Verzögerungen können geminderten Schutz bedeuten. Funktionsweise Das System funktioniert erst nach Einschalten der Zündung.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des Airbags in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den Airbag selbst auftreten. Sicherheitshinweise zum Fahrerairbag – Keinerlei Änderungen am Lenkrad oder am Fahrerairbag vornehmen. – Den Fahrerairbag keinesfalls durch Zier- oder Schonbezüge abdecken. – Keinerlei Gegenstände (Anstecker, Aufkleber, Uhr, Telefonhalterung...) auf dem Fahrerairbag befestigen.
Zusätzliche Rückhaltesysteme zu den seitlichen Sicherheitsgurten hinten Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. – Nach einem Unfall müssen alle Rückhaltesysteme in einer Vertragswerkstatt überprüft werden.
VORRICHTUNGEN ZUM SEITENAUFPRALLSCHUTZ Airbagsseitlich An jedem Vordersitz kann ein airbag angebracht sein, der sich auf der Türseite des Sitzes entfaltet, um die Fahrzeuginsassen bei einem heftigen Seitenaufprall zu schützen. Vorhang- Airbags Es handelt sich um airbags, die an jeder Seite oben am Fahrzeug angebracht sind und sich entlang der vorderen und hinteren Türseitenfenster entfalten, um die Fahrzeuginsassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen.
ZUSÄTZLICHE RÜCKHALTESYSTEME Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den selbst auftreten. Der Airbag ist so konstruiert, dass er eine ergänzende Maßnahme zur Funktion der Sicherheitsgurte darstellt. airbag und Sicherheitsgurt sind also Elemente desselben Sicherheitssystems, die nicht voneinander zu trennen sind. Es ist daher unbedingt notwendig, immer den Sicherheitsgurt anzulegen.
Kindersicherheit: Allgemeines (1/2) Kinder im Fahrzeug Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Das Kind muss, wie auch die Erwachsenen, bei jeder Fahrt eine korrekte Sitzposition haben und angeschnallt sein. Sie tragen die Verantwortung für die Kinder, die Sie im Fahrzeug mitnehmen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Für Sie bestehen spezifische Verletzungsrisiken, da sich ihre Muskeln und Knochen im Wachstum befinden.
Kindersicherheit: Allgemeines (2/2) Verwendung eines Kindersitzes Das durch den Kindersitz gebotene Schutzpotential hängt von seinem Rückhaltevermögen und dem Einbau ab. Wird der Kindersitz falsch eingebaut, ist der Schutz des Kindes im Falle eines Aufpralls oder einer plötzlichen Bremsung nicht gewährleistet. Überprüfen Sie vor dem Kauf eines Kindersitzes, ob dieser den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem Sie sich befinden entspricht und ob er in Ihr Fahrzeug eingebaut werden kann.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung Der Kopf eines Säuglings ist im Verhältnis zu dem eines Erwachsenen schwerer und sein Hals ist empfindlicher. Transportieren Sie das Kind so lange wie möglich in dieser Position (mindestens bis zum Alter von 2 Jahren). Kopf und Hals werden hier gestützt. Wählen Sie einen Schalensitz, da dieser einen besseren Seitenschutz bietet und wechseln Sie den Sitz, sobald der Kopf des Kindes über den Schalenrand hinausragt. 1.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (1/2) Es gibt zwei Befestigungssysteme für Kindersitze: den Sicherheitsgurt oder das ISOFIX-System. Befestigung mit dem Sicherheitsgurt Der Sicherheitsgurt muss richtig eingestellt sein, um im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Zusammenstoßes seine Schutzfunktion erfüllen zu können. Beachten Sie den vom Kindersitzhersteller vorgegebenen Gurtverlauf.
Kindersicherheit: Wahl der Kindersitzbefestigung (2/2) Die Ösen befinden sich an den Rückenlehne der Sitze und sind durch das Symbol markiert. 1 3 4 Spannen Sie den Gurt, bis die Rückenlehne des Kindersitzes mit der Rückenlehne des Fahrzeugs Kontakt hat. 2 Befestigung über ISOFIX-System (Fortsetzung) Die beiden Befestigungsbügel 1 befinden sich zwischen der Rückenlehne und der Sitzfläche des Sitzes; ihre Position ist durch eine Markierung gekennzeichnet.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (1/2) Auf manchen Sitzplätzen dürfen keine Kindersitze angebracht werden. Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt Ihnen, wo Sie den Kindersitz montieren können. Es kann vorkommen, dass die aufgeführten Kindersitztypen nicht verfügbar sind. Bevor Sie einen anderen Kindersitz verwenden, überprüfen Sie, ob sich dieser einbauen lässt. Montieren Sie den Kindersitz vorzugsweise auf einem Rücksitz.
Kindersicherheit: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (2/2) Auf einem der seitlichen Rücksitze Ein Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss entgegen der Fahrzeugtür gerichtet sein. Stellen Sie den Vordersitz des Fahrzeugs so weit wie möglich nach vorne, um den Kindersitz gegen die Fahrtrichtung einzubauen. Schieben Sie dann den Sitz davor nur so weit zurück, dass er den Kindersitz nicht berührt.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (1/3) ³ Überprüfen Sie den Zustand des airbags, bevor ein Beifahrer Platz nimmt oder ein Kindersitz montiert wird. ² ¬ laubt. Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines Kindersitzes nicht er- Dieser Sitzplatz erlaubt die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes. L E B E N S G E FA H R B Z W.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (2/3) Folgende Tabelle liefert Ihnen nochmals eine Übersicht zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen.
Kindersitze: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (3/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt. U = Auf diesem Sitzplatz ist die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes erlaubt; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann. (2) Stellen Sie den Fahrzeugsitz in die hinterste und höchste Position und neigen Sie die Rückenlehne leicht (um ca. 25°).
Kindersitze: Befestigung mit dem ISOFIX-System (1/3) Folgende Tabelle fasst die Informationen der nachfolgenden Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
Kindersitze: Befestigung mit dem ISOFIX-System (2/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes ISOFIX nicht erlaubt. IUF/IL = Auf diesem Sitzplatz darf bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ein als „universal/semi-universal“ zugelassener Kindersitz bzw. ein „fahrzeugspezifischer“ Sitz mittels ISOFIX Verankerungen eingebaut werden; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann.
Kindersitze: Befestigung mit dem ISOFIX-System (3/3) Kindersitz mit Montage mittels ISOFIXHalterung ü ± Dieser Sitzplatz ermöglicht die Montage eines ISOFIX-Kindersitzes. Die hinteren Sitzplätze sind mit Befestigungsringen ausgestattet, die den Einbau eines Universal-Kindersitzes mit ISOFIX-System in Fahrtrichtung ermöglichen. Die Verankerungen befinden sich an den Rückenlehnen der Rücksitze. ² Auf diesem Sitzplatz ist das Anbringen eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (1/3) Die Aktivierung bzw. Deaktivierung des Beifahrerairbags muss bei stehendem Fahrzeug erfolgen. Erfolgt die Aktivierung bzw. Deaktivierung während der Fahrt, leuchten die 1 å Kontrolllampen und © auf. Um zu dem Zustand zurückzukehren, der der Schlüsselstellung entspricht, die Zündung aus- und wieder einschalten.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (2/3) A A 3 Die Hinweise auf dem Armaturenbrett und die Aufkleber A auf beiden Seiten der Beifahrer-Sonnenblende 3 (siehe z. B. obiger Aufkleber) erinnern Sie an diese Anweisungen. GEFAHR Da der Beifahrerairbag vorne nicht auslösen darf, wenn ein Kindersitz gegen die Fahrtrichtung montiert ist, NIEMALS einen Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung auf einem Sitzplatz montieren, wenn dieser mit einem AKTIVEN FRONTAIRBAG ausgestattet ist.
Kindersicherheit: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (3/3) Funktionsstörungen Bei Störungen des Systems zur Aktivierung/Deaktivierung des Beifahrerairbags ist die Montage eines Kindersitzes gegen die Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz untersagt! 1 Es wird davon abgeraten, den Beifahrersitz zu verwenden.
Armaturenbrett und Betätigungen: Linkslenkung (1/2) 1 2 25 3 24 4 5 6 23 7 22 8 9 1 2 10 11 21 20 19 1.
Armaturenbrett und Betätigungen: Linkslenkung (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Bedienhebel für: – Blinker – äußere Fahrzeugbeleuchtung – Nebelleuchten. 4 Betätigung des Tempomaten. 5 Instrumententafel. 6 Aufnahme für Fahrer-Airbag, Signalhorn. 7 Tasten für Anzeigen des Bordcomputers und das Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug. 8 Schalter für Front- und HeckscheibenWisch/Waschanlage.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (1/2) 1 2 3 4 5 1 2 6 7 2 8 1 9 10 11 12 13 14 2 1 24 25 23 22 1.
Armaturenbrett und Betätigungen: Rechtslenkung (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Aufnahme Beifahrer-Airbag. 4 Bedienelemente: – beheizbare Vordersitze, – belüftete Vordersitze, – Aktivierung/Deaktivierung des ECOModus, – Aktivieren/Deaktivieren des Parkassistenten, – Aktivierung/Deaktivierung der StartStop-Funktion. 5 Bedieneinheit für Heizung oder Klimaanlage. 6 Multifunktions-Display.
Kontrolllampen (1/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beim Aufleuchten bestimmter Kontrolllampen erscheinen gleichzeitig Meldungen an der Instrumententafel. A 1 Instrumententafel A: leuchtet beim Öffnen der Fahrertür auf. Drehen Sie bei eingeschalteter Zündung das Rad 1 zum Einstellen der Helligkeit der Instrumententafel.
Kontrolllampen (2/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. D A Warnlampe für Störungen im Bremssystem Leuchtet beim Einschalten der Zündung oder beim Starten des Motors auf und erlischt nach einigen Sekunden. Wenn diese Kontrolllampe sowie die Kontrolllampe ® beim Bremsen aufleuchten und ein akustisches Signal ertönt, ist der Bremsflüssigkeitsstand abgefallen bzw. es liegt eine Störung im Bremssystem vor.
Kontrolllampen (3/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Ä A Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, leuchtet diese Leuchte beim Anlassen des Motors sowie – je nach Fahrzeug – beim Ausschalten der Zündung, wenn sich das Fahrzeug im Motor-Standby-Modus (siehe hierzu die Informationen unter „Stopp- und Start-Funktion“ in Abschnitt 2) befindet, auf, und erlischt dann.
Kontrolllampen (4/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Warnmeldung „bitte angurten“ hinten (je nach Fahrzeug) A ß Die Kontrolllampe leuchtet auf und zugleich leuchtet je nach Fahrzeug bei jedem Anlassen des Motors, jedem Öffnen einer Tür oder Anlegen/Lösen eines hinteren Sicherheitsgurtes an der Instrumententafel für ca. 30 Sekunden eine Kontrolllampe, welche die Anzahl der angelegten Sicherheitsgurte anzeigt.
Kontrolllampen (5/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. ÐÏ A Kontrolllampen des Tempomaten Siehe Kapitel 2 unter „Tempomat (ReglerFunktion)“ und „Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer“. Automatische Reifendruckkontrolle Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. ECO -Modus-Kontrolllampe Leuchtet auf, wenn der ECOModus aktiviert ist. Siehe Kapitel 2 unter „Energiesparende Fahrweise“.
Kontrolllampen (6/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. ß B Warnleuchte für nicht angelegten Sicherheitsgurt auf Fahrer- und Beifahrerseite (je nach Fahrzeug) Diese Kontrolllampe leuchtet beim Einschalten der Zündung auf und verhält sich anschließend wie folgt: Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrgeschwindigkeit von ca. 20 km/h erreicht, beginnt sie zu blinken, und für ca.
Displays und Anzeigen (1/2) 4 A 1 5 6 2 3 Instrumententafel A Je nach Fahrzeug können Sie an Ihrer Instrumententafel persönliche Einstellungen bezüglich Inhalt und Farbwahl vornehmen. Wählen Sie auf dem Multifunktions-Display „System“ und dann „Benutzerprofil“. Ziehen Sie die Bedienungsanleitung dieser Ausstattung zurate. Anzeige des Fahrstils 3 Siehe Kapitel 2 unter „Energiesparende Fahrweise“. 1.
Displays und Anzeigen (2/2) A 8 Anmerkung: in beiden Fällen zeigt nach einem Abklemmen der Batterie der Bordcomputer automatisch die ursprüngliche Einheit an. Bordcomputer Siehe Kapitel 1 unter „Bordcomputer“. 1 9 7 Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie auf dem Multifunktionsdisplay „System“, „Benutzerprofil“ bzw. „EINHEIT“. 2 KühlflüssigkeitsTemperaturanzeige 7 Im Normalbetrieb muss die Nadel 7 vor dem Bereich 8 stehen. Bei extremer Belastung kann sie sich diesem Bereich annähern.
BORDCOMPUTER: Allgemeines Anzeigen-Wähltasten 2 1 Durch kurzes und wiederholtes Drücken der Taste 2 können Sie folgende Informationen durchlaufen lassen (Anzeige kann je nach Fahrzeugausstattung und Land variieren): 2 a) Gesamt- und Tages-Streckenzähler; b) Fahrparameter: – mittlerer Kraftstoffverbrauch – momentaner Kraftstoffverbrauch; – voraussichtliche Reichweite – zurückgelegte Fahrstrecke – Durchschnittsgeschwindigkeit c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose Bord-Computer 1 d) Reinitialisierung des
BORDCOMPUTER: Allgemeines Bedeutung der angezeigten Werte nach einer Speicherrückstellung Die Werte „mittlerer Kraftstoffverbrauch“ und „Durchschnittsgeschwindigkeit“ stabilisieren sich (nach Speicherrückstellung), je größer die zurückgelegte Fahrstrecke ist.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (1/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige 101778 km 112.4 km Durchschnitt 5.8 L/100 Momentanverbr. 7.4 L/100 1.64 a) Gesamt- und Teilstreckenzähler. b) Fahrparameter: Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch seit Speicherrückstellung. Der Wert wird erst nach Zurücklegen einer Fahrstrecke von mindestens 400 Metern nach der letzten Speicherrückstellung angezeigt.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (2/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Reichweite 541 km Bedeutung der gewählten Anzeige Voraussichtliche Reichweite der momentanen Tankfüllung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m. Gefahrene Dist. 522 km Durchschnitt 123.4 km/h Zurückgelegte Fahrstrecke seit Speicherrückstellung Durchschnittsgeschwindigkeit seit Speicherrückstellung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m 1.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (3/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ Bedeutung der gewählten Anzeige c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (4/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ (Fortsetzung) REICHWEITE BIS ZUR WARTUNG Ölwechsel in 30 000 Kms / 24 mo Wartung vorsehen in 300 Kms / 24 Tagen Wartung faellig Bedeutung der gewählten Anzeige c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (5/5) Die Anzeige der nachstehend beschriebenen Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige d) Reinitialisierung des Reifendrucks + Keine Meldung gespeichert Reifendruck Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. e) Bordfunktionsabfrage. Abfolge der Anzeige: – Informationsmeldungen (Beifahrer Airbag OFF…); – Hinweise zu Funktionsstörungen (Einspritzanlage überprüfen...). 1.
BORDCOMPUTER: Informationsmeldungen Sie können beim Starten des Fahrzeugs helfen, oder eine Auswahl oder einen Fahrzustand anzeigen. Beispiele für Informationsmeldungen finden Sie im Folgenden. Beispiele für Meldungen « Parkbremse angezogen » « Selbsttest laufend » Bedeutung der gewählten Anzeige Zeigt an, dass die Parkbremse angezogen ist. Erscheint, wenn das Fahrzeug eine Funktionskontrolle durchführt.
BORDCOMPUTER: Störungsmeldungen Sie erscheinen gemeinsam mit der Kontrolllampe © und weisen darauf hin, bei nächster Gelegenheit eine Vertragswerkstatt anzusteuern und bis dorthin möglichst vorsichtig zu fahren. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zu einem Schaden am Fahrzeug führen. Sie verschwinden nach Druck auf die Anzeigen-Wähltaste oder nach einigen Sekunden und werden in der Bordfunktionsabfrage gespeichert. Die Kontrolllampe © leuchtet weiter.
BORDCOMPUTER: Warnmeldungen Sie erscheinen zusammen mit der Meldung ® und fordern Sie dazu auf, zu Ihrer eigenen Sicherheit und unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sofort anzuhalten.Schalten Sie den Motor aus und starten Sie ihn nicht erneut. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Beispiele für Warnmeldungen finden Sie im Folgenden.
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (1/2) Einstellungen vornehmen (je nach Fahrzeug) 1 Wählen Sie die Funktion, die Sie einstellen möchten: a) individuelle Entriegelung der Fahrertür; b) Automatische Verriegelung der Türen während der Fahrt; c) Funktion „Keyless Entry & Drive“; d) Lautstärke des Signaltons der Blinker; e) Empfangston innen; f) Empfang außen; g) Lesespot im Automatikmodus; Diese Funktion ermöglicht, je nach Ausstattung, die Aktivierung/Deaktivierung oder Einstellung bestimmter
Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug (2/2) Einstellungen vornehmen (je nach Fahrzeug) 2 Navigieren Sie mit dem Bedienelement 4, um die Funktion auswählen, die geändert werden soll: 3 4 a) SPRACHE; b) Einheit; c) Öffnen nur Fahrertür; d) Türen-Verriegel. beim Fahren; e) Oeffnen/Schlie-ßen Handsfree; f) Heckscheibenwi.
Lenkrad, Servolenkung (1/2) Servolenkung Geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung umfasst ein elektronisches Steuergerät, das den Grad der Lenkunterstützung an die Fahrgeschwindigkeit anpasst. 1 Die Lenkunterstützung ist folglich beim Einparken groß, wohingegen das Lenken mit zunehmender Geschwindigkeit schwerer wird (für mehr Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten).
Lenkrad, Servolenkung (2/2) 2 Funktion aktivieren Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung auf den Schalter 3; die in den Schalter integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Deaktivieren der Funktion – Automatisch: 3 Lenkradheizung (je nach Fahrzeug) Diese Funktion erwärmt das Lenkrad in den Abschnitten 2. Funktionsprinzip Sobald die Temperatur erreicht ist, reguliert die Funktion für etwa 30 Minuten die Temperatur in den beheizten Bereichen und schaltet sich dann automatisch aus.
UHRZEIT UND AUSSENTEMPERATUR Außentemperaturanzeige Besonderheit: 1 Wenn die Außentemperatur zwischen –3 °C und +3 °C liegt, blinken die Zeichen °C (Anzeige von Glatteisgefahr). Display 1 Fahrzeuge mit Multimedia-Touchscreen, Navigationssystem usw. Uhrzeit und Außentemperatur werden am Multifunktions-Display 1 anzeigt. Ziehen Sie die Bedienungsanleitung dieser Ausstattung zu Rate. Außentemperaturanzeige Landschaftliche Begebenheiten sowie hohe Luftfeuchtigkeit können Glatteisbildung begünstigen.
RÜCKSPIEGEL (1/2) Einklappbare Außenspiegel B Die Außenspiegel klappen automatisch ein, wenn das Fahrzeug mit dem Knopf der RENAULT Chipkarte oder mittels „Keyless Entry & Drive“ verriegelt wird. In diesem Fall werden die Außenspiegel beim Starten des Motors ausgeklappt. A 1 2 Sie können die Außenspiegel jedoch auch manuell mit dem Schalter 1 ein- oder ausklappen. Durch Drücken des Schalters 1 wird der automatische Modus deaktiviert.
RÜCKSPIEGEL (2/2) Innenspiegel ohne Hebel 4 Der Innenspiegel blendet automatisch ab, wenn ein Fahrzeug mit eingeschalteten Scheinwerfern hinter Ihnen fährt. 4 Innenspiegel Der Innenspiegel kann nach Bedarf verstellt werden. Rückspiegel mit Hebel 4 Zum Abblenden des Innenspiegels bei Nachtfahrten: den kleinen Hebel 4 an der Spiegelunterkante verstellen. 1.
Signalanlage und Beleuchtung (1/5) 2 1 1 k Abblendlicht Manuelle Bedienung Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf. Automatikfunktion 3 š Standlicht Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf.
Signalanlage und Beleuchtung (2/5) Automatisches Fernlicht Je nach Fahrzeugtyp schaltet dieses System automatisch das Fernlicht ein und aus. Das System nutzt eine Kamera, die sich hinter dem Innenspiegel befindet, um die Fahrzeuge vor dem Fahrzeug und die Fahrzeuge in Gegenrichtung zu erkennen.
Signalanlage und Beleuchtung (3/5) 1 Funktion Einschalten des Tagfahrlichts Ausschalten der Leuchten Das Tagfahrlicht wird ohne Betätigung des Hebels 1 beim Starten des Motors automatisch eingeschaltet und geht beim Abstellen des Motors aus. – Bringen Sie den Ring 3 manuell in die Position 0.
Signalanlage und Beleuchtung (4/5) Funktion „Show me home“ Diese Funktion ermöglicht das kurzzeitige Einschalten des Abblendlichts (zum Öffnen eines Tors usw.). Um das Abblendlicht für ca. 30 Sekunden einzuschalten, den Hebel 1 bei abgeschaltetem Motor, ausgeschaltetem Licht und dem Ring 3 in Stellung 0 oder AUTO heranziehen. Zur Verlängerung dieser Zeitspanne kann der Hebel bis zu vier Mal gezogen werden (Gesamtzeitspanne begrenzt auf etwa zwei Minuten).
Signalanlage und Beleuchtung (5/5) f 1 4 Nebelschlussleuchte Die Markierung am Mittelring 5 des Hebels dem Symbol 4 gegenüberstellen und dann loslassen. Die Funktion hängt von der Position des Bedienhebels, d. h. von der gewählten Beleuchtung ab und wird durch eine Kontrolllampe an der Instrumententafel angezeigt. 5 g Wenn die Sicht wieder einwandfrei ist, nicht vergessen, die Nebelschlussleuchten auszuschalten, um die anderen Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden.
SIGNALANLAGE Blinker Hebel 1 in Lenkradebene und in Fahrtrichtung verstellen. 1 2 Impulsfunktion A Akustischer Warngeber Drücken Sie auf die Lenkradnabe A, um das Signalhorn zu aktivieren. Lichthupe Zum Betätigen der Lichthupe ziehen Sie den Hebel 1 zu sich. Mitunter reichen die Lenkradbewegungen während der Fahrt nicht aus, um den Blinkerhebel in die Ausgangsposition zurückzustellen.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (1/2) Bei manueller Einstellung Beispiele für die Einstellung des Bedienelements A in Abhängigkeit von der Ladung 0 Fahrer allein oder mit Beifahrer oder mit Beifahrer und zwei oder drei Mitfahrern hinten A 1~2 Bei manchen Fahrzeugen kann die Leuchtweite je nach Beladung des Fahrzeugs über die Bedieneinheit A eingestellt werden.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (2/2) Wenn Sie mit einem Fahrzeug, in dem sich der Fahrersitz links befindet, links fahren (oder umgekehrt), müssen Sie Ihre Scheinwerfer für die Dauer des Aufenthalts einstellen lassen. 1 B Vorübergehende Einstellung bei Fahrzeugen mit Halogenscheinwerfern Öffnen Sie die Motorhaube und suchen Sie die Markierung B neben einem der Scheinwerfer.
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (1/6) 1 1 2 A Leistungsvermögen der Wischerblätter B C D E Fahrzeug mit IntervallFrontscheibenwischer A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus. B Ausschalten C Intervallschaltung Die Scheibenwischer bleiben zwischen zwei Wischbewegungen stets einige Sekunden stehen. Die Wischintervalle lassen sich durch Drehen des Rings 2 verändern.
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (2/6) 1 1 2 F A B C D E Fahrzeug mit Frontscheibenwischer mit Regensensor Der Regensensor befindet sich an der Frontscheibe, vor dem Innenspiegel. A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus. B Ausschalten 1.88 G C Funktion Wischautomatik In dieser Position erkennt das System, dass Wasser auf der Frontscheibe vorhanden ist und aktiviert den Scheibenwischer in der angepassten Geschwindigkeit.
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (3/6) Funktionsstörungen Besonderheit Bei einer Fehlfunktion der Wischautomatik funktioniert der Scheibenwischer in Intervallschaltung. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (4/6) Besondere Position der vorderen Scheibenwischer (Service-Position) In dieser Position können die Wischerblätter angehoben werden, um sie von der Frontscheibe wegzuklappen. Sie kann nützlich sein für: – um die Wischerblätter zu reinigen; – damit die Wischerblätter im Winter nicht an der Frontscheibe kleben; – den Austausch der Wischerblätter (siehe Kapitel 5 unter „Wischerblätter“).
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (5/6) Hinweis 1 A B Bei negativen Temperaturen besteht die Gefahr, dass die Scheibenwaschflüssigkeit an der Frontscheibe gefriert und dadurch die Sicht reduziert wird. Beheizen Sie die Frontscheibe mit Hilfe der Entfrostung, bevor Sie sie reinigen. C D E Scheibenwaschanlage Ziehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Hebel 1 und lassen Sie ihn wieder los. Kurzes Ziehen löst, zusätzlich zur Scheibenwaschanlage, eine einmalige Wischbewegung aus.
Frontscheiben-Wisch-Waschanlage (6/6) Hinweis 1 A B C D E Scheinwerfer-Waschanlage Damit die Scheinwerferwaschanlage im Winter richtig funktioniert, entfernen Sie den Schnee von den Düsenverkleidungen und enteisen Sie die Düsen mit einem Enteisungsspray. Es wird außerdem empfohlen, in regelmäßigen Abständen festklebenden Schmutz von den Scheinwerfern zu entfernen. Hat die Scheibenwaschflüssigkeit einen Mindeststand erreicht, kann es zu einem automatischen Ausschalten der ScheinwerferWaschanlage kommen.
Heckscheiben-Wisch-Waschanlage (1/2) Zum Ausschalten erneut den Ring 3 drehen. 1 Y 2 3 Hinweis Beim Waschen an einer automatischen Waschanlage, stellen Sie den Ring 3 des Scheibenwischer-Bedienhebels 1 auf Aus, um die Wischautomatik zu deaktivieren. Beachten Sie die Nutzungsanweisungen. Heckscheibenwischer Drehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Ring 3 am Hebel 1, bis das Symbol der Markierung 2 gegenüber steht. – langsame Wischgeschwindigkeit.
Heckscheiben-Wisch-Waschanlage (2/2) Heckscheibenwischer ein- und ausschalten (je nach Fahrzeug) Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird automatisch der Heckscheibenwischer in Intervallschaltung ausgelöst (bei eingeschalteten Frontscheibenwischern). Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug ausgestattet ist, können Sie die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
KRAFTSTOFFTANK (1/3) Benziner Verwenden Sie unbedingt bleifreien Kraftstoff. Die Oktanzahl (RON) muss den Angaben auf dem Aufkleber auf der Tankverschlussklappe A entsprechen. Siehe Kapitel 6 unter „Motordaten“. 2 A 3 Modelle mit Dieselmotor Tanken Sie ausschließlich Dieselkraftstoff, dessen Qualität mit den Angaben auf dem Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe A übereinstimmt. 1 Fassungsvermögen des Kraftstofftanks: – Ca.
KRAFTSTOFFTANK (2/3) Betanken des Fahrzeugs Um den Tank ohne Gefahr des Verspritzens von Kraftstoff zu befüllen, führen Sie bei abgestellter Zündung die Zapfpistole bis zum Anschlag ein und betätigen Sie anschließend den Zapfpistolendrücker. Während des gesamten Tankvorganges in dieser Position halten. Springt die Automatik bei annähernd vollem Tank zum ersten Mal heraus, die Automatik maximal noch zweimal einrasten, damit der konstruktionsbedingte Expansionsraum erhalten bleibt.
Kraftstofftank (3/3) Leergefahrener Kraftstofftank bei der Diesel-Version Fahrzeuge mit Schlüssel/Fernbedienung – Bringen Sie den Zündschlüssel in die Stellung „EIN“ (siehe dazu Abschnitt 2 unter „Zündschloss“), und warten Sie einige Minuten, bevor Sie starten, um das Füllen des Kraftstoffkreislaufs zu ermöglichen; 4 – bringen Sie den Schlüssel in die Stellung „START“.
1.
Kapitel 2: Fahren (Empfehlungen zu Schadstoffminderung und Kraftstoffersparnis) Einfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zündschloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel/Funk-Fernbedienung. . . . . . . . . . . . . . .
EINFAHREN Benziner Modelle mit Dieselmotor Bis 1 000 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h bzw. eine Motordrehzahl von ca. 3 000 bis 3 500 /min im größten Gang nicht überschreiten. Bis 1500 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h im höchsten Gang bzw. eine Motordrehzahl von ca. 2500 /min nicht überschreiten. Anschließend können Sie schneller fahren, Ihr Fahrzeug erbringt jedoch erst ab ca. 6 000 km die maximale Leistung. Ihr Fahrzeug wird jedoch erst ab ca. 3 000 km seine maximale Leistung erbringen.
ZÜNDSCHLOSS: Fahrzeug mit Schlüssel Position „Einschalten“ 2 Zündung eingeschaltet. Position „Starten“ 3 Springt der Motor nicht an, den Schlüssel vor Wiederholung des Startvorgangs ganz zurückdrehen. Sofort nach Anspringen des Motors loslassen. Hinweis: Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor können einige Sekunden zwischen dem Betätigen des Zündschlüssels und dem Motorstart vergehen, wenn der Motor vorgeglüht werden muss.
STARTEN, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel É Modelle mit Dieselmotor – Drehen Sie den Zündschlüssel bis in die Position „Einschalten“ 2, und halten Sie ihn in dieser Position, bis die Vorglüh-Kontrolllampe erlischt. Abstellen des Motors Lassen Sie den Motor in den Leerlauf zurückkommen, und drehen Sie den Schlüssel in die Position „Stopp“ 0. – Drehen Sie den Schlüssel in die Position „Starten“ 3 ohne Gas zu geben. – Lassen Sie den Schlüssel sofort nach dem Anspringen des Motors los.
Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (1/5) Starten per Keyless Entry & Drive bei geöffnetem Gepäckraum 2 1 Die RENAULT-Keycard muss sich im Erfassungsbereich 1 befinden. Zum Anlassen: – Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, den Fahrstufenwahlhebel auf P stellen, auf das Bremspedal drücken und die Taste 2 drücken. – Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe auf das Bremspedal oder die Kupplung drücken und den Knopf 2 betätigen.
Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (2/5) 3 Drücken Sie das Bremspedal oder die Kupplung und bringen Sie die RENAULTKeycard 3 (auf der Seite des Logos) etwa zwei Sekunden lang in Kontakt mit der StartStopp-Taste 2. Drücken Sie den Knopf 2, um das Fahrzeug zu starten. Die Meldung erlischt. 2 Funktion des Zubehörs (Einschalten der Zündung) Sobald Sie in Ihr Fahrzeug einsteigen, stehen Ihnen bestimmte Funktionen zur Verfügung (Radio, Navigation, Wisch-Waschanlage usw.).
Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (3/5) 2 Wenn sich bei dem Versuch, den Motor abzustellen, die RENAULT Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet oder die Batterie der Karte schwach ist, erscheint die Meldung „Keine Chipkarte gedrückt halten“ an der Instrumententafel: Halten Sie die Taste 2 länger als zwei Sekunden gedrückt. Wenn sich die Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet, stellen Sie sicher, dass Sie wissen, wo die Keycard ist, bevor Sie die Taste gedrückt halten.
Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (4/5) 4 6 3 Je nach Fahrzeug erfolgen Konfiguration und Programmierung unter Verwendung des Multimedia-Displays 6. Konsultieren Sie hierzu die Multimedia-Anweisungen für Ihr Fahrzeug. Die Reichweite für den Fernstart des Motors hängt von der Umgebung ab: 5 – Hindernisse (Gebäude, Schiffe, Mauern, andere Fahrzeuge usw.); – Starke elektromagnetische Strahlung im Umfeld des Fahrzeugs; – Schwache Batterie des Schlüssels bzw. der Renault-Karte.
Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit RENAULT Keycard (5/5) Voraussetzungen für einen Motorfernstart: – die Gangschaltung sich bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe oder mit QuickshiftGetriebe in Neutralstellung (Leerlauf) befindet; – der Wahlhebel bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe auf Position P steht; – die Zündung ausgeschaltet ist und im Zündschloss kein Schlüssel steckt; – die Motorhaube geschlossen ist; – alle Elemente zum Öffnen (Türen und Gepäckraum) sind geschlossen und verriegelt, wenn Sie da
Start-Stopp-Funktion (1/4) Durch dieses System können sowohl Kraftstoffverbrauch als auch Treibhausgasemissionen reduziert werden. Beim Anlassen des Fahrzeugs wird das System automatisch aktiviert. Während der Fahrt hält das System den Motor an (Standby-Funktion), wenn das Fahrzeug steht (Stau, Halten an einer Ampel...). Bei Schaltgetrieben: – Die Gangschaltung ist in Neutralstellung (Leerlauf); und – das Kupplungspedal wird losgelassen.
Start-Stopp-Funktion (2/4) Vermeiden des Standby-Modus des Motors Verlassen des Standby-Modus In bestimmten Situationen, wie an einer Kreuzung, ist es möglich zu vermeiden, dass der Motor bei aktiviertem System in den Standby-Modus wechselt, um schnell weiterfahren zu können.
Start-Stopp-Funktion (3/4) Bedingungen für das NichtUnterbrechen des Motors Bestimmte Bedingungen erlauben es dem System nicht, den Motor in den StandbyModus zu versetzen, insbesondere wenn: Bei mit einer RENAULT Keycard ausgestatteten Fahrzeuge: – die Fahrertür ist nicht geschlossen; – der Sicherheitsgurt des Fahrers ist nicht angelegt; Bei allen Fahrzeugen: – der Rückwärtsgang eingelegt ist; – die Motorhaube nicht verriegelt ist; – die Außentemperatur ist zu niedrig oder zu hoch; – die Batterie nicht ausr
Start-Stopp-Funktion (4/4) Besonderheit des automatischen Neustarts des Motors Das System wird bei jedem Starten des Fahrzeugs automatisch reaktiviert (siehe dazu „Start-Stopp-Funktion“ in Kapitel 2). Unter bestimmten Bedingungen kann der Motor automatisch neu starten, für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort.
BESONDERHEITEN BEI FAHRZEUGEN MIT BENZINMOTOR Besondere Betriebsbedingungen, wie: – Zurücklegen längerer Fahrstrecken mit geringer Kraftstoffreserve im Tank (Warnlampe leuchtet) – Verwendung von verbleitem Kraftstoff – Verwendung von Additiven für Schmierstoffe oder Kraftstoffe, die nicht zugelassen sind sowie Funktionsstörungen wie: – defekte Zündanlage, Kraftstoffpanne oder gelockerte Zündkabel, die sich durch Zündaussetzer und Ruckeln während der Fahrt bemerkbar machen – Leistungsverlust können zur Überh
Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor Motordrehzahl (Diesel) Aufkleber zur Rauchtrübung der vom Motor erzeugten Abgase Die Dieselmotoren sind mit einer Einspritzanlage ausgerüstet, die ein Überschreiten der Höchstdrehzahl in allen Gängen verhindert. A 1 Diesel-Abgasemissionen. Wenn die Meldung „Abgassystem prüfen“ Ä zusammen mit den Kontrolllampen und © erscheint, wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt.
SCHALTHEBEL Einlegen des Rückwärtsgangs Den Entriegelungsring 2 nach oben ziehen und den Rückwärtsgang einlegen. Die Rückfahrscheinwerfer leuchten beim Einlegen des Rückwärtsgangs bei eingeschalteter Zündung auf. 1 2 Schalthebel Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Folgen Sie dem Schema auf dem Schaltknauf 1 (je nach Fahrzeug). Fahrzeuge mit Automatikgetriebe: Schlagen Sie im Kapitel 2 unter „Automatikgetriebe“ nach. 2.
PARKBREMSE 1 Parkbremse Lösen Die Parkbremse 1 fest betätigen. Eine rote Kontrolllampe an der Instrumententafel leuchtet, solange die Parkbremse nicht vollständig gelöst ist. Feststellen Die Parkbremse 1 fest betätigen. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug wirklich steht. Die — Kontrolllampe mententafel auf.
SERVO-PARKBREMSE (1/3) Automatische Funktionen Hinweis Um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die automatische Parkbremse gelöst ist, ertönt ein akustisches Signal und die Meldung „Parkbremse anziehen“ erscheint an der Instrumententafel wenn: Die Servo-Parkbremse dient zum automatischen Blockieren des Fahrzeugs beim Abstellen des Motors (und nicht dazu, den Motor in den Standby-Modus zu versetzen, bei Fahrzeugen mit der Stop and Start-Funktion).
SERVO-PARKBREMSE (2/3) Kurzzeitiges Anhalten Sonderfälle Um die Servo-Parkbremse manuell anzuziehen (Halt an einer roten Ampel, bei laufendem Motor...): Den Schalter 1 ziehen und loslassen. Die Parkbremse wird beim Anfahren automatisch gelöst. Um an einer Steigung oder mit angehängtem Wohnwagen oder Anhänger zu parken, ziehen Sie den Schalter 1 einige Sekunden lang, um die maximale Bremskraft zu erreichen.
SERVO-PARKBREMSE (3/3) Ausführung mit Automatikgetriebe Wird eine der Meldungen „Elektrikstörung GEFAHR“ oder „Batterie prüfen“ angezeigt, so betätigen Sie die automatische Parkbremse manuell, indem Sie den Schalter 1 ziehen (oder – bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe – indem Sie den Wahlhebel auf P stellen), bevor Sie den Motor abstellen. Aus Sicherheitsgründen wird bei geöffneter bzw.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (1/5) Der Kraftstoffverbrauch ist gemäß einer vorgeschriebenen Standardmethode homologiert. Diese ist für alle Fahrzeughersteller identisch und ermöglicht den Vergleich der Fahrzeuge untereinander. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Nutzungsbedingungen des Fahrzeugs, der Ausstattung und dem Fahrstil ab. Zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (2/5) 4 Zeigt an: – den mittleren Kraftstoffverbrauch; – die Anzahl der gefahrenen Kilometer; – die Zahl der gewonnenen Kilometer. Diese entsprechen einem Fahrstil ohne Kraftstoffverbrauch (Abbremsen und/ oder Fuß vom Gaspedal genommen). Es wird eine Gesamtnote zwischen 0 und 100 angezeigt, mit der Sie Ihre Leistung als energiesparender Fahrer bewerten können. Je höher die Note ist, desto geringer ist Ihr Kraftstoffverbrauch.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (3/5) ECO-Modus (Batteriesparmodus) Deaktivieren der Funktion Der ECO -Modus ist eine Funktion, die den Kraftstoffverbrauch optimiert. Sie wirkt auf bestimmte energieverbrauchende Systeme des Fahrzeugs (Heizung, Klimaanlage, Servolenkung usw.) und bestimmte Fahraktionen (Beschleunigen, Gangwechsel, Tempomat, Verzögern usw.) ein. erlischt an der Die Kontrolllampe Instrumententafel, um die Deaktivierung zu bestätigen. Drücken Sie den Schalter 4.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (4/5) Empfehlungen zur Fahrweise und energiesparende Fahrweise – Fahren Sie in den unteren Gängen nicht mit hohen Drehzahlen. Fahren Sie immer im größtmöglichen Gang. – Vermeiden Sie heftiges Beschleunigen. – Bremsen Sie so wenig wie möglich. Wenn Sie Hindernisse oder Kurven rechtzeitig sehen, brauchen Sie eventuell nur den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.
Empfehlungen zur Fahrweise, energiesparende Fahrweise (5/5) – Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ist während des Betriebs ein Anstieg des Kraftstoffverbrauchs normal (insbesondere bei Stadtfahrten). Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird. Empfehlungen zur Kraftstoffersparnis und somit zum Umweltschutz: – – Reifen Hinweise – Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Empfehlungen zur Wartung und Schadstoffminderung Ihr Fahrzeug erfüllt bereits die Vorschriften zur Verwertung von Altfahrzeugen, die 2015 in Kraft treten werden. Bestimmte Teile Ihres Fahrzeugs wurden demnach aus recyclingfähigen Materialien hergestellt. Diese Komponenten lassen sich leicht ausbauen, um später durch spezialisierte Betriebe übernommen und recycelt werden zu können.
Umweltschutz Ihr Fahrzeug wurde für seine gesamte Lebensdauer unter Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten entwickelt: hinsichtlich Herstellung und Benutzung, aber auch für den Fall seiner Verwertung. Diese Verpflichtung ist am eco² Logo des Herstellers erkennbar.
Automatische Reifendruckkontrolle (1/3) 1 2 3 Reinitialisierung des Bezugswertes für den Reifendruck Die Reinitialisierung muss erfolgen: – Wenn der Bezugswert für den Reifendruck angepasst werden muss, um den Nutzungsbedingungen zu entsprechen (unbeladen, beladen, Fahrt auf der Autobahn...); – nach einem Reifenwechsel (von dieser Vorgehensweise wird allerdings abgeraten); – Nach einem Radwechsel. Sie muss immer nach einer Kontrolle des Reifendrucks der vier Reifen bei kalten Reifen erfolgen.
Automatische Reifendruckkontrolle (2/3) „Reifenpanne“ Ein Rad Bwird in rot angezeigt, die Kontroll- 1 A 4 B Display Die Anzeige 1 und die Kontrolllampe 4 an der Instrumententafel informieren Sie über eventuelle Störungen (Reifendruckverlust, Reifenpanne, System außer Betrieb ...). „Reifendruck anpassen“ Ein Rad B wird in orange angezeigt, die leuchtet auf und die Kontrolllampe 4 Meldung „Reifendruck anpassen“ wird angezeigt. Sie weisen auf einen platten Reifen hin.
Automatische Reifendruckkontrolle (3/3) „keine Lokalisie- rung Reifen“ Diese Meldung „keine Lokalisie- rung Reifen“ erscheint während der Fahrt, wenn ein oder mehrere Räder mit Sensoren ausgestattet wurden, welche nicht von Renault empfohlen werden. Wenden Sie sich an eine Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Anpassung des Reifendrucks Der Druck muss bei kalten Reifen eingestellt werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante).
Fahrsicherheits- UND Assistenzsysteme (1/4) Je nach Fahrzeug können diese bestehen aus: – ABS (Antiblockiersystem); – ESC Elektronisches Stabilitätsprogramm mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung; – Bremsassistent; – Berganfahrhilfe. Diese Funktionen dienen als zusätzliche Hilfen in kritischen Fahrsituationen, um das Verhalten des Fahrzeugs an die Fahrweise anzupassen. Die Funktionen übernehmen nicht die Aufgaben des Fahrers.
Fahrsicherheits- UND Assistenzsysteme (2/4) Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC Dieses System hilft Ihnen, in kritischen Fahrsituationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten (plötzliche Ausweichmanöver, Verlust der Reifenhaftung in Kurven...).
Fahrsicherheits- UND Assistenzsysteme (3/4) 1 Da die Antriebsschlupfregelung zur Erhöhung der Fahrsicherheit beiträgt, ist es nicht ratsam, mit deaktivierter Funktion zu fahren. Aktivieren Sie deshalb die Funktion so bald wie möglich durch erneuten Druck auf den Schalter 1. Hinweis: Die Funktion wird beim Einschalten der Zündung oder bei Überschreiten einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h automatisch wieder aktiviert.
Fahrsicherheits- UND Assistenzsysteme (4/4) Berganfahrhilfe Das System unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg, je nach Grad der Steigung. Es verhindert ein Zurückrollen des Fahrzeugs, indem die Bremsen automatisch angezogen werden, wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, um das Gaspedal zu betätigen.
Antrieb: Allradantrieb (4WD) (1/4) Wahlschalter Modus „2WD“ Je nach Verkehrssituation können Sie durch Drehen des Wahlschalters 1 einen der folgenden Modi auswählen: Um diesen Modus zu aktivieren, drehen Sie den Wahlschalter 1 auf Position „2WD“. Die – AUTO ; – 2WD ; Beachten Sie, dass das Fahren im Gelände nicht mit einer Straßenfahrt zu vergleichen ist. Um das Potenzial Ihres Fahrzeugs im Gelände auszuschöpfen, empfiehlt sich der Besuch eines speziellen 4x4 (4WD)Kurses.
Antrieb: Allradantrieb (4WD) (2/4) Modus „4WD Lock“ Um diesen Modus zu aktivieren, drehen Sie den Wahlschalter 1 auf die Position „4WD Lock“. Der Wahlschalter kommt anschließend in die Position „AUTO“ zurück. Die ’ Kontrolllampe mententafel auf. leuchtet an der Instru- Funktionsprinzip Der Modus „4WD Lock“ teilt das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse auf, um die Geländegängigkeit des Fahrzeugs im Off-Road-Betrieb zu optimieren.
Antrieb: Allradantrieb (4WD) (3/4) Wenn der Motor abgeschaltet wurde, kann es bis zu etwa fünf Minuten dauern, bis das System abgekühlt ist. Wenn das System einen zu hohen Schlupf an den Vorderrädern erkennt, wird die Motorleistung angepasst, um das Durchdrehen zu verringern. Elektronisches Stabilitätsprogramm und Antriebsschlupfregelung im „Off-RoadBetrieb“ Antiblockiersystem im Modus LOCK In diesem Fall bleibt nur die Funktion zum Abbremsen einzelner Räder aktiviert.
Antrieb: Allradantrieb (4WD) (4/4) System mit 4-Rad-Antrieb – Unabhängig vom ausgewählten Modus, starten Sie den Motor nicht, wenn nicht alle vier Räder den Boden berühren, beispielsweise bei Verwendung eines Wagenhebers oder auf einem Rollenprüfstand. – Betätigen Sie den Schalter zur Auswahl des Modus nicht bei Kurvenfahrt, im Rückwärtsgang oder wenn die Räder durchdrehen. Wählen Sie den Modus „2WD“, „AUTO“ bzw. „4WD Lock“ nur bei Geradeausfahrt des Fahrzeugs.
Notbremsassistent (1/11) Notbremsassistent Das System gibt es in zwei Ausführungen. Je nach Fahrzeug ist es mit einem der beiden Systeme ausgestattet. – System A – System B 1 2 Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. 3 System A besteht aus dem Radarsensor 1 und der Frontkamera 2. System B verwendet den Radarkamerasensor 3.
Notbremsassistent (2/11) A-System Funktionsprinzip Mit Hilfe des Radarsensors ermittelt das System den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und warnt den Fahrer, wenn die Gefahr eines Frontalaufpralls eintritt. Es kann das Fahrzeug absichtlich abbremsen, um Schäden durch einen Aufprall zu vermeiden oder zu begrenzen. 5 4 6 Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der Radarsensor 1 nicht verdeckt ist (durch Verschmutzungen, Schlamm, Schnee usw. oder das Anbringen von Zubehör, wie z. B. Frontschutzbügel).
Notbremsassistent (3/11) Drücken Sie erneut auf den Schalter 7 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 7 8 = < Funktion aktiviert Funktion deaktiviert Wird das System deaktiviert, leuchtet die Kontrolllampe an der Instrumententafel auf. Das System wird jedes Mal beim Einschalten der Zündung aktiviert.
Notbremsassistent (4/11) Notbremsassistent usw.). Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Notbremsassistent (5/11) Einschränkungen des Systems – Das System reagiert nur auf fahrende Fahrzeuge oder solche, die als in Bewegung erfasst wurden. – Der Bereich um das Radar muss sauber und ohne Änderungen bleiben, um die korrekte Funktion des Systems zu gewährleisten. – Das System spricht auf kleinere Fahrzeuge (z. B. Motorräder, Fahrräder oder Fußgänger) nicht so effektiv an wie auf andere Fahrzeuge. – Rutschige Fahrbahnbedingungen (Regen, Schnee, Glatteis, ...
Notbremsassistent (6/11) B-System Funktionsprinzip Das System berechnet anhand der Informationen der Radarkamera den Abstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug und zu Fußgängern in der Nähe. 9 Das System macht den Fahrer aufmerksam, wenn ein Frontalaufprall droht. Es kann das Fahrzeug absichtlich abbremsen, um Schäden durch einen Aufprall zu vermeiden oder zu begrenzen. Hinweis: Darauf achten, dass die Windschutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Beschlag usw.) ist.
Notbremsassistent (7/11) Besonderheiten System B (Fortsetzung) Erkennung von Fahrzeugen Maßnahme Wenn die Fahrgeschwindigkeit 4 – unter ca. 45 km/h ist, werden Warnung und Bremsung gleichzeitig ausgelöst. – zwischen ca. 45 km/h und ca. 80 km/h ist, wird Warnung gegeben. Eine Bremsung wird nur ausgelöst, wenn das Fahrzeug vor Ihnen in Bewegung ist. Stehende Fahrzeuge lösen keine Bremsung aus.
Notbremsassistent (8/11) Drücken Sie erneut auf den Schalter 8 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 5 7 6 System B (Fortsetzung) Aktivierung, Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie im Multifunktions-Display 5 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Notbremsassistent“ und wählen Sie anschließend „ON“ oder „OFF“. Mit der Taste 6 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. 2.
Notbremsassistent (9/11) System B (Fortsetzung) Bedingungen für die Deaktivierung des Systems Das System kann nicht aktiviert werden: – wenn die Gangschaltung sich in Neutralstellung oder im Leerlauf befindet; – wenn die Parkbremse aktiviert ist; – in Kurven. Grundsätzlich gilt, dass wenn der Fahrer Zeichen von eigener Aufmerksamkeit zeigt (Lenkrad oder Pedale bedient usw.), das System seinen Eingriff verzögert oder sich ganz zurückzieht.
Notbremsassistent (10/11) Notbremsassistent usw.). Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Notbremsassistent (11/11) Einschränkungen des Systems – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Die normale Funktion des Systems setzt voraus, dass der Bereich der Radarkamera an der Frontscheibe sauber und unverändert ist. – Es kann sein, dass das System auf kleinere Fahrzeuge, wie z. B. Motorräder oder Fahrräder, nicht so gut reagiert wie auf andere Fahrzeuge. – Rutschige Fahrbahnbedingungen (Regen, Schnee, Glatteis, ...
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (1/3) Dieses System warnt den Fahrer, wenn er unbeabsichtigter Weise eine durchgezogene oder unterbrochene Linie überfährt. Diese Funktion verwendet eine Kamera, die an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel angebracht ist. Diese Funktion dient als zusätzliche Hilfe bei ungewolltem Überschreiten einer Sperrlinie oder Leitlinie.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (2/3) 2 3 1 4 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Im Multifunktions-Display 2: wählen Sie „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor Verlassen der Fahrspur“ und dann „ON“ oder „OFF“. Über die Taste 1 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. Fahrzeuge ohne Navigationssystem Drücken Sie den Schalter 3.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (3/3) Einstellungen 2 5 6 Bedingungen für das NichtAktivieren der Warnmeldungen – Die Richtungsindikatoren sind weniger als zwei Sekunden vor Überschreiten der Linie aktiviert; – die Markierung wurde sehr schnell überschritten; – fortlaufendes Fahren auf einer Linie; – bei kurvenreicher Strecke ermöglicht die Funktion, manche Kurven leicht zu schneiden; – Warnblinkanlage aktiviert; – ... 2.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (1/2) Die Funktion „Warnung bei Erkennung einer Übermüdung“ kann sich insbesondere bei monotonem Straßenverlauf (Autobahn, Schnellstraße usw.) als hilfreich erweisen. 1 2 Auf Grundlage einer Analyse des Fahrerverhaltens und diverser Ereignisse wie den folgenden erkennt und warnt sie bei einer möglichen Übermüdung: – Bewegung des Lenkrads; – Betätigung anderer Bedienelemente (Blinker, Scheibenwischer usw.
Warnung bei Erkennung einer Übermüdung (2/2) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Müdigkeitswarner“ und drücken Sie den Schalter 4 OK; 4 5 – Drücken Sie erneut auf den Schalter 4 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Funktionsweise Fahrzeuge ohne Multimediasystem Diese Funktion sorgt in folgenden Fällen für eine Warnung: – Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als ca. 60 km/h.
Warnhinweis toter Winkel (1/4) 1 A A Dieses System informiert den Fahrer, wenn sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungsbereich A befindet. Dieses System funktioniert, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit zwischen ca. 30 km/h und 140 km/h fährt. Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die sich an beiden Seiten der vorderen und hinteren Stoßfänger befinden. Besonderheit Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm, Schnee ...).
Warnhinweis toter Winkel (2/4) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Warnung vor totem Winkel“ und drücken Sie den Schalter 4 OK. 2 4 3 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie im Multifunktions-Display 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Fahrassistenzsystem“ und wählen Sie anschließend „ON“ oder „OFF“. Über die Taste 3 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. 2.
Warnhinweis toter Winkel (3/4) B Anzeige B 16 Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine Fahrzeuge. 6 C 7 Erste Warnung: die Warnleuchte 6 weist darauf hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten Winkels erkannt wurde. Anzeige D D Anzeige 6 Funktionsweise Der Warner 6 befindet sich an beiden Rückspiegeln 7. Die Warnfunktion; Hinweis: Die Außenspiegel 7 regelmäßig reinigen, damit die Warnleuchten 6 gut zu sehen sind.
Warnhinweis toter Winkel (4/4) B 6 C Funktionsstörungen Erkennt das System einen Fehler, erscheint an der Instrumententafel die Meldung „Warnung toter Winkel prüfen“. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Hinweis: Beim Anlassen des Motors blinkt der Warner 6 (Anzeige B) drei Mal. Diese Situation ist normal.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (1/3) Funktionsprinzip 1 Das System erkennt die Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen am Straßenrand und zeigt die Geschwindigkeitsbegrenzung an. Es werden hauptsächlich die Informationen der Kamera 1, welche an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist, verwendet. Hinweis: Darauf achten, dass die Windschutzscheibe frei (von Schmutz, Schlamm, Schnee, Beschlag usw.) ist.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (2/3) 2 3 a 5 6 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit 4 b Aktivierung/Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie im Multifunktions-Display 2 das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Einst.Geschwindigkeitswarner“ und wählen Sie anschließend „ON“ oder „OFF“. Über die Taste 3 können Sie direkt auf das Menü „Fahrassistenzsystem“ zugreifen. 2.
Warnmeldung Geschwindigkeitsüberschreitung (3/3) Funktionsstörungen Das System kann die Geschwindigkeitsbegrenzung eventuell nicht erkennen, wenn: – die Frontscheibe verschmutzt ist; – die Kamera durch die Sonne geblendet wird; – die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel ...); – die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee ...) oder verdeckt sind (durch ein anderes Fahrzeug oder durch Bäume); – die vom Navigationssystem übernommenen Informationen nicht aktuell sind.
Begrenzer-Funktion (1/3) Einschalten a 3 2 1 Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen gewählte Geschwindigkeit, die so genannte Höchstgeschwindigkeit, nicht zu überschreiten. b 4 Betätigungen 1 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Höchstgeschwindigkeit (+); b Änderung (nach unten) der Höchstgeschwindigkeit (-). 3 Aktivieren und Wiederaufrufen der gespeicherten Höchstgeschwindigkeit (R).
Begrenzer-Funktion (2/3) a 2 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Überschreiten der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Sie können die Höchstgeschwindigkeit ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 2 drücken: Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie das Gaspedal zügig und vollständig durch (den Druckpunkt überwinden).
Begrenzer-Funktion (3/3) Abrufen der eingestellten Höchstgeschwindigkeit a 3 Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist, kann sie durch Drücken der Taste 3 (R) abgerufen werden. 2 1 4 Unterbrechen der Funktion Abschalten der Funktion Wenn Sie die Taste 4 (O) betätigen, wird die Funktion zur Geschwindigkeitsbegrenzung eingeschaltet.
Tempomat, Regler-Funktion (1/4) a 3 2 b 4 1 Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu, eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit, die so genannte Regelgeschwindigkeit, konstant einzuhalten. Die Einstellung dieser Regelgeschwindigkeit ist ab 30 km/h stufenlos möglich. Betätigungen 1 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+); b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-).
Tempomat, Regler-Funktion (2/4) Aktivieren des Tempomats (Regler-Funktion) Drücken Sie auf die Taste 2 neben dem Symbol a (+), sobald Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben (über ca. 30 km/h): die Funktion ist aktiviert und die momentane Geschwindigkeit gespeichert.
Tempomat, Regler-Funktion (3/4) Überschreiten der Regelgeschwindigkeit Die Überschreitung der vorgewählten Regelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drücken des Gaspedals möglich. Während des Überschreitens blinkt die Regelgeschwindigkeit rot an der Instrumententafel. a Nehmen Sie nach der Ausnahmesituation den Fuß vom Gaspedal: nach einigen Sekunden fährt das Fahrzeug automatisch wieder mit der ursprünglichen Regelgeschwindigkeit.
Tempomat, Regler-Funktion (4/4) Aufrufen der Regelgeschwindigkeit a 3 2 4 Unterbrechen der Funktion Die Funktion wird unterbrochen beim Betätigen: – des Schalters 4 (O); – des Bremspedals – des Kupplungspedals bzw. beim Verschieben des Fahrstufenwahlhebels in Leerlaufstellung (Fahrzeuge mit Automatikgetriebe). In diesen drei Fällen bleibt die Regelgeschwindigkeit gespeichert und die Meldung „Gespeichert“ erscheint zusammen mit dem entsprechenden Geschwindigkeitswert an der Instrumententafel.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (1/8) Der adaptive Tempomat (Regler-Funktion) bietet Ihnen – wenn es die Verkehrsbedingungen zulassen (Hauptverkehrsstraße mit fließendem Verkehr oder Autobahn) – die Möglichkeit, eine gewünschte Geschwindigkeit, die sogenannte „Regelgeschwindigkeit“, und zugleich sicheren Abstand zu einem in derselben Spur vorausfahrenden Fahrzeug zu halten. 1 Die Funktion kann von 50 km/h bis 160 km/h eingestellt werden. Die Radarkamera hat eine Reichweite von ca. 120 Metern.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (2/8) a 3 6 2 b 4 5 Betätigungen 5 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+); b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-). 3 Aktivieren und Abrufen der gespeicherten Regelgeschwindigkeit (R). 4 Unterbrechen der Funktion (mit Speichern der Regelgeschwindigkeit) (O). 6 Einstellung des Abstands. 2.70 Einschalten Drücken Sie die Taste 5 (Symbol ).
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (3/8) Fahren Änderung des Abstands Bei gespeicherter Regelgeschwindigkeit und aktivierter Regler-Funktion können Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. Es ist jederzeit möglich, den Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen zu ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 6 drücken.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (4/8) Unterbrechen der Funktion Aufrufen der Regelgeschwindigkeit Die Funktion wird unterbrochen wenn: Wurde eine Regelgeschwindigkeit gespeichert, können Sie diese, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass die Verkehrsbedingungen dies zulassen (Verkehrsaufkommen, Fahrbahn- und Wetterbedingungen, usw.), abrufen. Drücken Sie auf die Taste 3 (R), wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs über 50 km/h liegt.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (5/8) In bestimmten Situationen (Annäherung an ein wesentlich langsamer fahrendes Fahrzeug, schneller Fahrspurwechsel der vorausfahrenden Fahrzeuge, ...) kann das System möglicherweise nicht schnell genug reagieren. In diesem Fall ertönt ein akustisches Signal mit der Warnmeldung A, wenn die Situation die Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert, oder mit der Warnmeldung B, wenn die Situation sofortiges Handeln durch den Fahrer erfordert.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (6/8) Funktionsstörungen Erkennt das System eine Betriebsstörung, erscheint in der Instrumententafel die Meldung „Tempopilot prüfen“. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: 5 Abschalten der Funktion Die Regler-Funktion des Tempomaten wird unterbrochen, wenn der Schalter 5 an der Seite betätigt wird. In diesem Falle ist keine Regelgeschwindigkeit mehr gespeichert.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (7/8) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpassen, unabhängig von den Vorgaben des Systems. Das System darf auf keinen Fall als Hinderniserkennung oder Aufprallschutzsystem angesehen werden.
Adaptativer Tempomat (Regler-Funktion) (8/8) – – – – – – – Einschränkungen des Systems – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Die korrekte Funktion des Systems setzt voraus, dass der Bereich um die Radarkamera sauber und unverändert ist. – Es kann sein, dass Objekte, die sich nicht bewegen (stehende Fahrzeuge, Stau, Mautstellen, ...) oder nur langsam bewegen, oder kleinere Objekte (Motorräder, Fahrräder, Fußgänger, ...
EINPARKHILFE (1/5) Funktionsprinzip Ultraschallsensoren, die im Stoßfänger untergebracht sind, „messen“ den Abstand zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis. 1 Diese Messung äußert sich in akustischen Signalen, die mit zunehmender Annäherung an das Hindernis in immer kürzeren Abständen ertönen. Sie werden zu einem Dauerton, wenn das Hindernis noch ca. 20 bis 30 Zentimeter vom Fahrzeug entfernt ist.
EINPARKHILFE (2/5) 2 A C B Anmerkung: Zusätzlich zu den akustischen Signalen zeigt die Anzeige 2 die Umgebung um das Fahrzeug an. Bevor die seitliche Erfassung aktiviert wird, müssen einige Meter gefahren werden. Wenn alle Bereiche grau hinterlegt sind, wird die gesamte Fahrzeugkontur überwacht: – A: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs läuft; – B: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs beendet 2.
EINPARKHILFE (3/5) Wenn ein Hindernis seitlich vom Fahrzeug erkannt wird: D 3 Erfassung von seitlichen Hindernissen Je nach Ausrichtung der Räder bestimmt das System die Fahrtrichtung des Fahrzeugs und macht Sie gegebenenfalls auf die Gefahr eines Zusammenpralls mit einem Hindernis 3 seitlich vom Fahrzeug aufmerksam. – Besteht die Gefahr eines Aufpralls, ertönen bei Annäherung an das Hindernis akustische Signale in immer kürzeren Abständen bis nur noch ein Dauerton wahrnehmbar ist.
EINPARKHILFE (4/5) 4 Ton des Systems Damit können Sie den Ton des Systems unter drei Möglichkeiten auswählen. Deaktivierung des Tons des Systems Den Ton der Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Anmerkung: Wenn Sie den Ton deaktivieren, werden Sie bei der Annäherung an ein Hindernis nicht mehr durch akustische Signale gewarnt. 5 6 Deaktivieren des Systems Die Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren.
EINPARKHILFE (5/5) Automatische Deaktivierung der Einparkhilfe Das System deaktiviert sich: – bei Überschreiten der Fahrgeschwindigkeit von ca. 10 km/h – je nach Fahrzeug, wenn das Fahrzeug länger als ca. fünf Sekunden steht und ein Hindernis erkannt wird (zum Beispiel bei einem Stau…); – wenn der Leerlauf (Fahrzeug mit Schaltgetriebe) oder die Position N oder P (Fahrzeug mit Automatikgetriebe) gewählt ist.
Rückfahrkamera (1/2) 2 3 4 C 3 4 B 1 Funktionsweise Beim Einlegen des Rückwärtsgangs übermittelt die Kamera 1, die sich an der Heckklappe befindet, ein Bild des rückwärtigen Bereichs des Fahrzeugs auf das Multifunktions-Display 2, zusammen mit einer oder zwei Maßlinien 4 und 3 (einer beweglichen und einer festen). Dieses System wird zunächst anhand einer oder mehrerer Maßlinien verwendet (bewegliche für Fahrtrichtung, feste für Abstand).
Rückfahrkamera (2/2) 2 Aktivierung, Deaktivierung der Rückfahrkamera Wählen Sie auf dem Multifunktions-Display 2 „Fahrzeug“, „EINSTELLUNGEN“, „Parkhilfe“ und dann „Rückfahrkamera“. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Rückfahrkamera und bestätigen Sie Ihre Wahl. Sie können auch die Bildparameter der Kamera einstellen (Belichtung, Kontrast ...). Am Display wird ein spiegelverkehrtes Bild wie in einem Rückspiegel angezeigt.
Parkassistent (1/6) 2 Sehen Sie sich nach allen Seiten um Wahlhebel auf blinker 3 1 Diese Funktion hilft Ihnen beim Einparken. Nehmen Sie die Hände vom Lenkrad, Sie kontrollieren nur die Pedale und den Fahrstufenwahlhebel. Sie können die Kontrolle jederzeit wieder übernehmen, indem Sie das Lenkrad betätigen. 2.84 Einschalten Besonderheiten Drücken Sie bei stehendem oder sich mit einer Geschwindigkeit unter ca. 30 km/h bewegenden Fahrzeug auf den Schalter 1.
Parkassistent (2/6) Wahl des Einparkmanövers Das System kann vier Arten Parkmanöver ausführen: Sehen Sie sich nach allen Seiten um Sehen Sie sich nach allen Seiten um Wahlhebel auf blinker Fahren Sie rückwärts 9 – 4 Einparken des Fahrzeugs in eine Längsparklücke; – 5 Einparken des Fahrzeugs in eine Querparklücke; 4 5 6 7 – 6 Einparken des Fahrzeugs in eine Schrägparklücke; –7 Verlassen einer Längsparklücke. Wählen Sie am Multifunktions-Display das gewünschte Parkmanöver.
Parkassistent (3/6) Besonderheit Sehen Sie sich nach allen Seiten um – Fahren Sie langsam und seien Sie stets bremsbereit; – Das System erkennt nur Parkplätze zwischen Fahrzeugen, nicht zwischen Gegenständen wie z. B. Pollern, Motorrädern oder Hindernissen; – Das System erkennt keine Parkplätze, die nach der Erkennung oder vor der Erkennung frei geworden sind; – Halten Sie bei der Parkplatzsuche einen Abstand von ca. 50 bis 150 cm zu den geparkten Fahrzeugen ein. Das System kann Parkplätze evtl.
Parkassistent (4/6) Sehen Sie sich nach allen Seiten um Vor- oder zurückfahren Besonderheit – Beim Verlassen der Parklücke wird das System aus Sicherheitsgründen deaktiviert, wenn ein Zusammenstoß mit Hindernissen droht; – Das System darf nicht verwendet werden, der Platz zu klein ist; – Fahren Sie beim Ein- oder Ausparken vorwärts bzw. rückwärts, nachdem Sie das Lenkrad gedreht haben; – Falls der Sensor eingefroren oder verdeckt ist, zeigt die Umgebung sehr hohe oder kleine Objekte oder Pfosten.
Parkassistent (5/6) Unterbrechen des Parkmanövers In folgenden Fällen wird das Parkmanöver unterbrochen: – Sie übernehmen das Lenkrad; – eine Tür oder die Heckklappe werden geöffnet; – das Fahrzeug steht seit zu langer Zeit; – ein Hindernis auf der Strecke verhindert das Beenden des Parkmanövers; – der Motor wird abgeschaltet. Das Erlöschen der Kontrolllampe an der Instrumententafel, zusammen mit einem akustischen Signal, informiert Sie, dass das Parkmanöver unterbrochen wurde.
Parkassistent (6/6) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Achten Sie darauf, dass Sie während des Parkmanövers die örtlichen Verkehrsregeln einhalten.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (1/3) Fahren im Modus „Automatik“ 3 2 Stellen Sie den Fahrstufenwahlhebel 1 auf D. In normalen Verkehrssituationen müssen Sie den Fahrstufenwahlhebel nicht betätigen. Die Automatik schaltet im geeigneten Augenblick und bei der günstigsten Motordrehzahl unter Berücksichtigung der Fahrzeuglast, der Straßenbeschaffenheit und des von Ihnen gewählten Fahrstils.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (2/3) 1 Sonderfälle Ausnahmesituationen In einigen Fällen (z. B. zum Schutz des Motors, zum Einschalten des Elektronischen Stabilitätsprogramms: ESP usw.) kann die „Automatik“ die Fahrstufe selbst „bestimmen“. Auch zur Vermeidung „falscher Fahrmanöver“ kann die Automatik das Wechseln der Fahrstufe verhindern In einem solchen Fall blinkt die Anzeige der Fahrstufe einige Sekunden lang.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (3/3) Abstellen des Fahrzeugs Kontrollintervall Nach Stillstand des Fahrzeugs das Bremspedal betätigt halten und den Fahrstufenwahlhebel auf P (Parken) stellen; das Getriebe steht dann im Leerlauf und die Antriebsräder sind durch die Automatik blockiert. Konsultieren Sie das Wartungsdokument für Ihr Fahrzeug, oder wenden Sie sich an einen zugelassenen Händler, um zu prüfen, ob eine planmäßige Wartung des Automatikgetriebes erforderlich ist.
Kapitel 3: Für Ihr Wohlbefinden Luftdüsen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Heizung/Klimaanlage mit manueller Regelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klimaanlage mit Regelautomatik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Luftdüsen, Belüftungsdüsen (1/2) 3 3 2 2 4 5 6 1 7 7 1 Seitliche Luftdüse links 2 Belüftungsdüsen Seitenfenster 3 Belüftungsdüsen für die Frontscheibe 4 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte 5 Seitliche Luftdüse rechts 6 Multifunktions-Display 7 Luftdüsen zu den vorderen Fußräumen 8 Warmluftdüsen zu den hinteren Fußräumen 9 Mittlere Luftdüse für die Fondsitze 3.
Luftdüsen, Belüftungsdüsen (2/2) 10 13 13 15 12 14 11 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte Seitliche Luftdüsen Luftmenge Verstellen Sie das Rändelrad 14 oder 15 (über die Raststellung). Verstellen Sie das Rändelrad 11 oder 12 (über die Raststellung). 11 links oder 12 rechts: geschlossen. 11 rechts oder 12 links: maximale Luftmenge. Ausrichtung Verstellen Sie die Schieberegler 10 auf die gewünschte Position. Luftmenge 14 links oder 15 rechts: geschlossen. 14 rechts oder 15 links: maximale Luftmenge.
Klimaanlage mit manueller Regelung (1/3) 1 2 3 4 A 5 9 8 7 6 Bedieneinheiten: Die Anzeigen 1 Temperaturregelung Im Multimedia-Display A werden die folgenden Symbole angezeigt: 2 Entfrostungs-/ Antibeschlageinrichtung der Heckscheibe und heizbare Außenspiegel (je nach Fahrzeug). 3 Klimaanlage 4 Umluftbetrieb. 5 Regler für Luftverteilung im Fahrgastraum. 6 Regler für Gebläseleistung. 7 Anpassen der Gebläseleistung und Abstellen des Systems. 8 Funktion „Klare Sicht“. 3.
Klimaanlage mit manueller Regelung (2/3) Verteilung der Luft im Fahrgastraum Für die Luftverteilung gibt es fünf Einstellmöglichkeiten. Drehen Sie den Regler 5, um die gewünschte Luftverteilung einzustellen. 4 5 Die Luftverteilung wird im Multimedia-Display angezeigt. õ ÷ Die Luftmenge wird zu den Belüftungsdüsen für die Frontscheibe und die vorderen Seitenscheiben geleitet.
Klimaanlage mit manueller Regelung (3/3) Funktion „Klare Sicht“ 1 8 2 7 5 6 Drücken Sie auf die Taste 8, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Sie führt zum automatischen Einschalten der Klimaanlage und zum Einschalten der Heckscheibenheizung.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (1/5) A 8 2 9 Modus „Automatik“ 10 18 11 3 1 7 6 5 4 Bedienelemente A 17 16 15 14 13 11 12 13 11 Gebläsestufen. Drücken Sie im Bereich 14, um auf das Multifunktions-Display 2 zuzugreifen. Das Vorhandensein der nachfolgend beschriebenen Betätigungen ist vom Ausstattungsniveau des Fahrzeugs abhängig. 12 Verteilung der Luft im Fahrgastraum. 1 und 3 Einstellung Solltemperatur links und rechts. 15 „DUAL“-Funktion.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (2/5) A 19 11 1 11 3 15 14 Regulierung der Gebläseleistung Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird. Sie können die Gebläseleistung anpassen, indem Sie auf die Tasten 11 drücken bzw. Ihren Finger in Bereich 19 bewegen. Je nach Fahrzeug erscheint die Gebläseleistung, die nun nicht mehr automatisch gesteuert wird, im Bereich 19 und im Bereich 14. 3.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (3/5) 8 A Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: 10 9 – Taste 7; – erneut auf die Taste 5; 19 11 7 – auf eine der Tasten 8, 9 oder 10. 11 5 4 Funktion „Klare Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (4/5) A 18 17 20 4 3 Ein- und Ausschalten der Klimaanlage Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ wird die Klimaanlage durch das System in Abhängigkeit von der Außentemperatur einund ausgeschaltet, um das gewählte Raumklima zu erreichen oder zu halten. Drücken Sie die Taste 17, um: – die Klimaanlage manuell zu aktivieren (eine Kontrolllampe im Bereich 14 leuchtet auf). – die Klimaanlage manuell zu deaktivieren (die Kontrolllampe im Bereich 14 erlischt). 3.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienelemente A (5/5) 8 A 9 Luftumwälzung 10 Anmerkung: – Bei Umluftbetrieb wird nur Luft aus dem Fahrgastraum angesaugt und umgewälzt; die Ansaugung von Außenluft ist unterbunden. 16 7 6 4 Einstellung der Luftverteilung im Fahrgastraum 12 Modus „Automatik“ 14 Drücken Sie je nach Fahrzeug die Taste 16 (in Zone 14 leuchtet eine Kontrolllampe auf).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (1/5) B 11 13 12 14 C 11 13 13 2 3 4 5 1 10 9 8 7 6 Bedienelemente B and C 1 Einstellung Solltemperatur links, Funktion „Klare Sicht“. 2 „DUAL“-Funktion. 3 Automatikmodi (SOFT, AUTO, FAST). 4 Klimaanlage EIN/AUS. 5 Einstellung Solltemperatur rechts, Heckscheibenheizung und, je nach Fahrzeug, Außenspiegelheizung EIN/AUS. 6 und 10 Gebläsestufen. 7 Verteilung der Luft im Fahrgastraum.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (2/5) B C 1 10 2 6 5 2 1 5 15 10 Regulierung der Gebläseleistung 6 Temperatureinstellung Es gibt zwei Arten von Einstellungen: Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt die Anlage die Gebläseleistung stets so an, dass das gewählte Raumklima erreicht und beibehalten wird. – Einheitliche Einstellung für den Fahrgastraum.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (3/5) Diese Funktion kann auf zwei Wegen deaktiviert werden: C B – erneut auf die Taste 1; – eine der Tasten 3. 3 3 1 5 10 6 Funktion „Klare Sicht“ Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Sie führt zum automatischen Einschalten der Klimaanlage und der Heckscheibenheizung und je nach Fahrzeug, der Frontscheibenheizung. 3.
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (4/5) B C 10 9 14 Heckscheibenheizung 14 Drücken Sie auf die Taste 5, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Freiwerden bei Vereisung oder Beschlag der Heckscheibe und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug).
Klimaanlage mit Regelautomatik: Bedienfelder B und C (5/5) Luftumwälzung C B Je nach Fahrzeug oder Vertriebsland drücken Sie auf die Taste 8 bzw. 9. 14 14 Anmerkung: 3 1 1 9 8 – Bei Umluftbetrieb wird nur Luft aus dem Fahrgastraum angesaugt und umgewälzt; die Ansaugung von Außenluft ist unterbunden.
Klimaanlage: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (1/2) Empfehlungen Kraftstoffverbrauch Funktionsstörungen Unter bestimmten Bedingungen (Klimaanlage aus, Umluftbetrieb aktiviert, keine oder nur schwache Gebläseleistung, usw.) können die Scheiben des Fahrzeugs beschlagen. Ein erhöhter Kraftstoffverbrauch während des Betriebs der Klimaanlage (insbesondere innerorts) ist normal. Bei Funktionsstörungen wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt.
Klimaanlage: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (2/2) A A A Ñ Art des Kältemittels Typ des Öls in der Klimaanlage Entzündliches Produkt Die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen Wartung Menge des Kältemittels x,xxx kg im Fahrzeug. Der Kältemittelkreislauf kann fluorierte Treibhausgase enthalten. Je nach Fahrzeug finden Sie auf dem im Motorraum angebrachten Aufkleber A die folgenden Informationen.
Funktion Qualität der AuSenluft und Geruchsneutralisierung Luftüberwachung A Desodorierungszyklus On Wählen Sie bei laufender Klimaanlage „Menü“, „Fahrzeug“, „Luftüberwachung“ auf dem Display A. Geruchsneutralisierung Qualität der Außenluft Desodorierungszyklus Die Luftqualität wird durch die Grafik auf dem Multifunktions-Display angezeigt. Die Luftqualität wird mit drei Farben angezeigt (von sauber bis verschmutzt): Dient der Reduzierung von schlechten Gerüchen im Fahrgastraum.
elektrische Fensterheber(1/2) Sicherheit der Insassen Der Fahrer kann die vorderen und hinteren Fensterheberbetätigungen für alle Insassen, einschließlich ihn selbst, durch Druck auf den Schalter 2 sperren. Eine Bestätigungsmeldung wird an der Instrumententafel angezeigt.
Elektrische Fensterheber (2/2) Impulsfunktion Funktionsstörungen Je nach Fahrzeug ist dieser Modus zusätzlich zu den im Vorangehenden beschriebenen Funktionen der elektrischen Fensterheber verfügbar. Er ist nur am Fahrerfenster verfügbar. Ziehen oder drücken Sie kurz den Schalter 1 bis zum Anschlag: Das Fenster öffnet oder schließt sich vollständig. Durch nochmaliges Betätigen des Schalters können Sie den Vorgang unterbrechen.
Elektrisches Schiebedach (1/2) 1 A B 2 Hebefunktion Wenn das Dach geschlossen ist, drücken Sie auf den Schalter 2, um das Schiebedach anzuheben. Der Schalter muss nicht festgehalten werden. Wenn das Schiebedach angehoben ist, drücken Sie den Schalter 2, um das Schiebedach zu schließen. Der Schalter muss nicht festgehalten werden. Besonderheiten Erkennt das Fenster beim Schließen oder Absenken einen Widerstand (z. B. einen Zweig oder Ast usw.), bewegt es sich nach vorne oder wird angehoben.
Elektrisches Schiebedach (2/2) A B 2 Der Schalter muss nicht festgehalten werden. Das Schiebedach öffnet oder schließt automatisch vollständig. Um das Schiebedach zu stoppen, drücken Sie während des Öffnens oder Schließens den Schalter nochmals. Hinweis: Wenn Sie das Schiebedach während der Fahrt öffnen möchten, wird das Komfort-Öffnen empfohlen, um starke Windgeräusche zu vermeiden.
INNENBELEUCHTUNG (1/3) 3 2 1 4 5 Schalter für Innenbeleuchtung 1 Drücken Sie den Schalter 1 zum Ein- und Ausschalten des Lesespots 3 und 4. Wenn eine Tür geöffnet ist, sind Türleuchte 5 und Fußraumleuchte 6 eingeschaltet. Schalter für Innenbeleuchtung 2 Anmerkung: bei Fahrzeugen mit Navigationssystem kann das Aufleuchten der Deckenleuchten beim Öffnen der Türen oder des Gepäckraums über das MultifunktionsDisplay deaktiviert/aktiviert werden.
INNENBELEUCHTUNG (2/3) 7 8 9 10 11 Lesespots-Schalter 7, 8 Drücken Sie den Schalter 7, 8, um den linken oder rechten Lesespot einzeln einoder auszuschalten. Stimmungsleuchte vorne 9 Die vordere Stimmungsleuchte 9 wird beim Einschalten der Beleuchtung aktiviert. 9 Vordere und hintere Ambientebeleuchtung Ambientebeleuchtung in der Mittelkonsole Die vordere und hintere Tür-Ambientebeleuchtung 10 wird beim Öffnen der Tür aktiviert.
INNENBELEUCHTUNG (3/3) 11 12 Handschuhfachleuchten Gepäckraumleuchten Die Handschuhfachleuchte 11 wird beim Einschalten der Beleuchtung aktiviert. Die Lampe 12 leuchtet beim Öffnen des Gepäckraums. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (1/5) 2 3 1 Ablagefächer in den vorderen Seitentüren 1 Sie dienen zur Unterbringung einer 1,5-Liter-Flasche. 4 Sonnenblenden vorne Ablagefach der Mittelkonsole 4 Klappen Sie die Sonnenblende 2 nach unten. Make-up-Spiegel Heben Sie den Deckel 3. Keinerlei Gegenstände im vorderen Fußraum unterbringen, besonders auf der Fahrerseite; sie könnten beim plötzlichen Bremsen unter das Bremspedal rutschen und dieses blockieren.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (2/5) 8 10 5 9 7 6 Becherhalter 5 Es dient als Aufnahme für den Aschenbecher, Getränkedosen, usw... Verschieben Sie die Abdeckung 6, um die Ablage zu öffnen. Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann. Bei heißen Getränken besteht neben dem Auslaufrisiko Verletzungsgefahr! 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (3/5) 12 13 12 12 11 Ablagefach Haltegriff 12 Zum Öffnen des Handschuhfachs die Griffplatte 11 anheben. Dieser dient zum Festhalten während der Fahrt. Kleiderhaken 13 Verwenden Sie ihn nicht als Ein- oder Ausstiegshilfe. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (4/5) 16 14 15 Münzfach 14 (je nach Fahrzeug) Brillenfach 15 (je nach Fahrzeug) Um das Brillenfach zu öffnen, drücken Sie auf 15. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (5/5) 17 Armlehne hinten mit Becherhalter 18 Ablagefächer der Hintertür 18 Klappen Sie die Armstütze 17 nach unten. Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann. Bei heißen Getränken besteht neben dem Auslaufrisiko Verletzungsgefahr! Achten Sie darauf, dass sich keine harten, schweren oder spitzen Gegenstände in „offenen“ Ablagefächern befinden.
Aschenbecher, Zigarettenanzünder, Steckdose für Zubehör 2 3 1 Aufnahmefach für Aschenbecher 1 Zigarettenanzünder oder Steckdosen für Zubehör 2 Drücken Sie den Zigarettenanzünder 2 bei eingeschalteter Zündung ein. Wenn die Heizspirale glüht, springt er mit einem leichten Klicken heraus. Nehmen Sie ihn heraus. Nach Gebrauch wieder einsetzen, ohne ihn ganz einzudrücken. Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Zigarettenanzünder und Aschenbecher ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben.
KOPFSTÜTZEN HINTEN A Gebrauchsposition Ziehen Sie die Kopfstütze bis ganz nach oben und senken Sie sie dann bis zur Arretierung ab. Entfernen einer Kopfstütze Schieben Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag nach oben, drücken Sie dann auf den Knopf A und ziehen Sie die Kopfstütze heraus. Einsetzen einer Kopfstütze Führen Sie das Gestänge in die Führungsrohre ein, drücken Sie auf den Knopf A und schieben Sie die Kopfstütze nach unten. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung.
HINTERE SITZBANK (1/3) Zum Einbau der Rückenlehne in umgekehrter Ausbaureihenfolge vorgehen. Stellen Sie die Rückenlehne auf und rasten Sie sie in der Halterung ein. 1 A B Achten Sie beim Aufrichten der Rückenlehne darauf, dass sie korrekt einrastet. Falls Sie Schonbezüge verwenden, dürfen diese das korrekte Einrasten der Rückenlehne nicht behindern. Achten Sie auf die korrekte Positionierung der Sicherheitsgurte. Bringen Sie die Kopfstützen wieder in ihre ursprüngliche Position.
HINTERE SITZBANK (2/3) 2 3 Automatisches Umklappen der Rückenlehnen (Position „Laderaumerweiterung“) Nutzungsbedingungen Sicherheitsgurt an den Haken 2 hängen, um zu vermeiden, dass er beschädigt wird. Vom Gepäckraum aus können Sie durch Ziehen der Bedieneinheit 3 automatisch die Rückenlehnen der Rücksitzbank entriegeln, um mit dem Laderaumboden eine ebene Fläche zu bilden. – hintere Sicherheitsgurte entriegelt.
HINTERE SITZBANK (3/3) Drücken Sie für die höchste Heizstufe auf die linke Seite des Schalters oder für die mittlere Heizstufe auf die rechte Seite des Schalters. In der mittleren Position ist der Schalter deaktiviert. Die Kontrolllampe im Schalter ist aus. 5 4 Dieses temperaturgesteuerte System stellt entsprechend der gewählten Position fest, ob die Heizung notwendig ist und schaltet die Heizung aus, sobald eine bestimmte Temperatur erreicht ist.
Gepäckraum 2 1 3 Öffnen Manuelles Öffnen von innen Den Knopf 1 eindrücken und die Heckklappe öffnen. Lässt sich die Heckklappe nicht entriegeln, so kann dies manuell von innen erfolgen: Schließen – verschaffen Sie sich Zugang zum Gepäckraum, indem Sie die Rückenlehne(n) der Rücksitzbank umklappen Die Heckklappe schließen; dabei zunächst an den Innengriffen ziehen 2. – führen Sie einen Stift o. Ä.
Elektrische Heckklappe (1/5) Wenn das Fahrzeug damit ausgestattet ist, wird die Heckklappe zusammen mit den Türen verriegelt und entriegelt. Je nach Fahrzeug verfügen Sie über mehrere Möglichkeiten zum Öffnen und Schließen der Heckklappe: – mit der RENAULT-Keycard als Fernbedienung; – mit den Betätigungen an der Heckklappe; – durch die Betätigung am Armaturenbrett; – über die Funktion „Keyless Entry & Drive“. Die Befestigung von Trägern jeder Art (Fahrradträger, Gepäckkoffer, etc.
Elektrische Heckklappe (2/5) 3 2 1 Unter Verwendung der Fernbedienung der RENAULT Keycard Über die außen befindliche Betätigung der Heckklappe Über die Betätigung zum Schließen der Heckklappe im Fahrzeuginnern Üben Sie bei ausgeschalteter Zündung einen langen Druckimpuls auf den Schalter 1 der RENAULT-Keycard aus. Drücken Sie die Betätigung 2. Drücken Sie die Betätigung 3. Aus Sicherheitsgründen dürfen die Türen nur bei stehendem Fahrzeug geöffnet oder geschlossen werden. Verletzungsgefahr! 3.
Elektrische Heckklappe (3/5) Aktivieren/Deaktivieren der Funktion „Keyless Entry & Drive“ Wählen Sie am Multifunktions-Display das Menü „Fahrzeug“, „Benutzereinstellungen“ und dann „Oeffnen/Schlie-ßen Handsfree“. Wählen Sie „ON“ oder „OFF“, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren. Besonderheiten bei der Nutzung der Funktion „Keyless Entry & Drive“ 4 Über die Betätigung am Armaturenbrett Halten Sie je nach Fahrzeug den Schalter 4 gedrückt. Über die Funktion „Keyless Entry & Drive“.
Elektrische Heckklappe (4/5) Unterbrechung der Bewegung der Heckklappe Die Bewegung der elektrischen Heckklappe kann jederzeit unterbrochen werden, durch einen kurzen Druckimpuls auf eine der Betätigungen. Je nach Öffnungsposition kann die Ladeklappe jedoch weiterhin manuell geöffnet werden. Wenn sich die Heckklappe in der mittleren Position befindet, wird beim nächsten Drücken die Heckklappe entgegen der Richtung bewegt, in der Sie die Heckklappe festgehalten haben.
Elektrische Heckklappe (5/5) Vorsichtsmaßnahmen Funktionsstörungen Stellen Sie vor jedem Öffnen/Schließen der Heckklappe sicher, dass der vorhandene Freiraum ausreichend ist, um die Heckklappe öffnen zu können. Andernfalls die Bewegung der Heckklappe mit Hilfe des externen Heckklappenbedienelements stoppen und die Heckklappe von Hand in Position halten (die Heckklappe öffnet sich möglicherweise weiterhin manuell).
GEPÄCKRAUMABDECKUNG 1 2 Aus-/Einbau der Gepäckraumabdeckung 2 4 3 Drücken Sie die beiden Endstücke 4 ganz in Richtung Mitte der Gepäckraumabdeckung und schwenken Sie sie dann. 1 Ausfalten der Gepäckraumabdeckung 2 Ziehen Sie am Griff 1 unter der Abdeckung und legen Sie die beiden Enden der Abdeckung in die Aussparungen 3. Gehen Sie zum Einbau der Gepäckraumabdeckung in umgekehrter Ausbaureihenfolge vor.
Gepäcktrennnetz (1/2) A 1 2 B 3 5 4 6 Je nach Fahrzeug ist die Verwendung sinnvoll, um den Gepäckraum vom Fahrgastraum abzutrennen (Transport von Tieren oder Gepäckstücken). Anbringung des Netzes hinter den Vordersitzen Es kann angebracht werden: – Heben Sie die Abdeckung 1 an, um an den Verankerungspunkt zu gelangen. – A: hinter den Rücksitzen; – B: hinter den Vordersitzen. Das Gepäcktrennnetz ist vorgesehen für ein maximales Gewicht von 10 kg. Verletzungsgefahr! 3.
Gepäcktrennnetz (2/2) 8 7 7 9 11 Anbringung des Netzes hinter den Rücksitzen Im Fahrzeuginnenraum auf beiden Seiten: – Heben Sie die Abdeckung 7 an, um an den Verankerungspunkt zu gelangen. – Verriegeln Sie den Haken 8 des Trennnetzes am Verankerungspunkt. 10 – Verriegeln Sie den Haken 10 am Verankerungspunkt 11. – Spannen Sie den Gurt 9 und damit das Netz. Die Rückenlehnen dürfen das Gepäcknetz nicht berühren. – Befestigen Sie das Netz auf die gleiche Weise an der anderen Seite. 3.
AUSSTATTUNG GEPÄCKRAUM 1 2 3 Taschenhaken 1 Verzurrhaken Zulässiges Maximalgewicht je Haken: 3 kg. Befestigungspunkte 2. Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Verzurrhaken ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben. 3.46 Die Gepäckraumplatte 3 darf mit maximal 60 kg belastet werden.
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN IM GEPÄCKRAUM Transportgut stets so in den Gepäckraum einräumen, dass die größte Fläche angelehnt ist an: – die Rückenlehne der hinteren Sitze bei normaler Beladung (Fall A) A 1 – Die Lehnen der Vordersitze mit den umgeklappten Rücksitzlehnen, Bodenklappe in Position Laderaumerweiterung (Fall B). – Die Lehnen der Vordersitze mit den umgeklappten Rücksitzlehnen, Bodenklappe in Ablageposition, bei maximaler Beladung (Fall C).
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN: Anhängerzugvorrichtung A Höchstmaß A: 1115 mm Zulässige Stützlast, zulässige Anhängelast, gebremst und ungebremst: Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Auswahl und Montage der Anhängerzugvorrichtung Maximales Gewicht der Anhängerzugvorrichtung: 37 kg Zu Montage und Benutzung der Anhängerzugvorrichtung die Anweisung des Herstellers beachten. Es empfiehlt sich, diese Anleitung mit den Fahrzeugpapieren aufzubewahren.
DACHGALERIE, SPOILER 1 2 Vorsichtsmaßnahmen bei der Benutzung Öffnen der Heckklappe A Stellen Sie vor einer Betätigung der Heckklappe sicher, dass Gegenstände und/oder Zubehör (Fahrradträger, Dachbox...) korrekt auf dem Dach befestigt sind und dass sie der Heckklappe beim Öffnen nicht im Weg sind. Zugang zu den Befestigungspunkten Spoiler A Fahrzeuge mit längs angebrachter Dachgalerie Die Befestigungseinsätze 2 befinden sich an den Längsstangen der Dachgalerie 1.
Multimedia-Geräte (1/2) 1 4 3 2 Multimediasysteme 1 2 3 4 Multimedia-Display; Betätigungen unter dem Lenkrad; Betätigungen am Lenkrad; Mikrophon. Integrierte Steuerung der Freisprechanlage Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, verwenden Sie die Betätigungen am Lenkrad 3. Benutzen des Telefons Zur Funktion dieses Geräts siehe die entsprechende Bedienungsanleitung. 3.50 Wir weisen darauf hin, dass die geltenden gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Nutzung dieser Geräte zu beachten sind.
Multimedia-Geräte (2/2) Multimedia-Anschlüsse6 An den USB-Buchsen kann nur Zubehör aufgeladen werden, dessen Leistung 10,5 Watt (Spannung: 5 V) pro Buchse nicht überschreitet und das von unserer technischen Abteilung zugelassen wurde. 5 Multimedia-Anschlüsse 5 Über die USB-Buchsen können Sie auf die Multimedia-Inhalte Ihres Zubehörs zugreifen und System-Updates ausführen (siehe Bedienungsanleitung der Ausstattungskomponente).
3.
Kapitel 4: Wartung Vordere Haube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Nachfüllen, Befüllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölwechsel. . . . . .
MOTORHAUBE (1/2) 3 Stützen Sie sich nicht auf der Motorhaube ab: Diese könnte sich unbeabsichtigt schließen. 1 2 Zum Öffnen am Hebel 1 ziehen. Entriegeln des Sicherheitshakens der Motorhaube Zum Entriegeln die Lasche 2 drücken und gleichzeitig die Haube anheben. Bei Arbeiten im Motorraum sicherstellen, dass der Scheibenwischerschalter in Position Aus steht. Verletzungsgefahr.
MOTORHAUBE (2/2) Schließen der Fronthaube Stellen Sie sicher, dass keinerlei Gegenstände im Motorraum vergessen wurden. Fassen Sie beim Schließen die Haube in der Mitte, führen Sie sie nach unten, bis die Öffnung nur noch ca. 30 cm beträgt, und lassen Sie sie dann los. Sie verriegelt sich durch ihr Eigengewicht. Prüfen Sie, ob die Fronthaube korrekt verriegelt ist. Achten Sie darauf, dass die Verankerungen frei sind (Steinchen, Lappen…).
MOTORÖLSTAND: Allgemeines Ein Motor verbraucht Öl, um die sich bewegenden Teile zu schmieren und zu kühlen. itunter muss zwischen den planmäßigen Ölwechseln etwas Öl nachgefüllt werden. Wenn Sie jedoch nach der Einfahrzeit mehr als 0,5 Liter Öl auf 1.000 Km nachfüllen müssen, sollten Sie Ihren Vertragspartner darauf aufmerksam machen. Kontrollintervalle: Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig, insbesondere vor jeder längeren Fahrt, um der Gefahr von Motorschäden vorzubeugen.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen/Befüllen (1/2) 1 2 2 1 Befüllen/Nachfüllen Das Fahrzeug muss sich auf ebener Fläche befinden, der Motor muss ausgeschaltet und kalt sein (beispielsweise bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. – Korrigieren Sie den Füllstand (zur Information: die Füllmenge zwischen den Markierungen „mini“ und „maxi“ des Messstabs 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern). – Warten Sie ungefähr 10 Minuten, bis das Öl abgesunken ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen/Befüllen (2/2) 1 2 Achten Sie darauf, dass der zulässige Höchststand „maxi“ nicht überschritten wird, und vergessen Sie nicht, den Deckel 1 und den Messstab 2 einzusetzen. 4.6 1 2 Um Spritzer zu vermeiden, ist es ratsam beim Befüllen/Nachfüllen von Öl einen Trichter zu verwenden.
MOTORÖLSTAND: Ölwechsel Motorölwechsel Qualität des Motoröls Kontrollintervalle: siehe Wartungsdokument Ihres Fahrzeugs. Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Füllmenge beim Ölwechsel Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Überprüfen Sie immer den Füllstand des Motoröls mit Hilfe des Messstabs, wie oben beschrieben (er darf niemals unter der Markierung „Mini“ oder über der Markierung „Maxi“ liegen).
Füllstände (1/3) 1 Kontrollintervalle Austauschintervalle Überprüfen Sie den Kühlflüssigkeitsstand regelmäßig (bei unzureichender Kühlflüssig-keitsmenge kann der Motor stark beschädigt werden). Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Beim Nachfüllen nur von unseren technischen Abteilungen geprüfte Produkte verwenden.
Füllstände (2/3) Füllstand 2 Der Füllstand sinkt im Normalfall mit der Abnutzung der Bremsbeläge. Er darf jedoch nicht unter die Warnmarkierung „MINI” sinken. 2 Wenn Sie den Verschleißgrad der Bremsscheiben und Bremstrommeln selbst prüfen möchten, besorgen Sie sich das Dokument mit der Erklärung der Kontrollmethode. Es ist in den Vertragswerkstätten oder über die Webseite des Herstellers erhältlich.
FÜLLSTÄNDE (3/3) / FILTER Filter Der Austausch der Filterelemente (Luftfilter, Reinluftfilter, Kraftstofffilter usw.) ist in den Wartungsarbeiten Ihres Fahrzeugs vorgesehen. 4 3 Behälter der Scheibenwaschanlage Auffüllen: Öffnen Sie bei abgestelltem Motor den Deckel 3. Füllen Sie auf, bis die Flüssigkeit sichtbar wird, und bringen Sie anschließend den Deckel wieder an. Bei Arbeiten im Motorraum sicherstellen, dass der Scheibenwischerschalter in Position Aus steht. Verletzungsgefahr! 4.
Reifendruck (1/2) E: Reifendruck vorne F: Reifendruck hinten A G: Reifendruck für das Reserverad B A C C D E E E F F F G Aufkleber A B: Reifengröße der montierten Reifen. Öffnen Sie die Fahrertür, um ihn zu lesen. C: Erl.Geschwindigkeit Der Reifendruck muss bei kalten Reifen gemessen werden. D: empfohlener Reifendruck zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs. Ist eine Messung bei kalten Reifen nicht möglich, den Reifendruck um 0,2 bis 0,3 bar (3 psi) gegenüber dem Sollwert erhöhen.
Reifendruck (2/2) Besonderheit bei voll beladenem Fahrzeug (zulässiges Gesamtgewicht erreicht) mit Anhänger: Den Reifendruck um 0,2 bar erhöhen und nicht schneller fahren als 100 km/h. Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Sicherheit der Reifen und Montage von Schneeketten: Im Kapitel 5 – „Reifen“ finden Sie alle Informationen zu den Wartungsbedingungen und, je nach Ausführung, zur Montage von Schneeketten. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften.
Batterie (1/2) 1 Je nach Fahrzeug überwacht ein System ständig den Ladezustand der Batterie. Bei abnehmendem Ladezustand abnimmt erscheint die Meldung „Batt. fast leer Motor starten“ an der Instrumententafel. Starten Sie in diesem Fall den Motor. Die Meldung erlischt. Der Ladezustand der Batterie kann sinken, insbesondere: – wenn Sie kurze Strecken fahren – wenn Sie in der Stadt fahren – wenn die Temperatur sinkt – nach längerer Nutzung von Verbrauchselementen (Radio usw.) bei ausgeschaltetem Motor.
Batterie (2/2) A Austausch der Batterie 2 7 3 4 6 5 Da diese Maßnahme sehr komplex ist, empfehlen wir, sie von einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Aufkleber A Beachten Sie die Warnhinweise auf der Batterie: – 2 Kein offenes Feuer und Rauchverbot; – 3 Unbedingt einen Augenschutz tragen – 4 von Kindern fernhalten; – 5 Explosionsgefahr – 6 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung zurate – 7 Vorsicht ätzend.
Pflege der Karosserie (1/2) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, das Fahrzeug von außen regelmäßig zu pflegen. Ihr Fahrzeug wurde mit modernen technischen Mitteln gegen Korrosion geschützt. Es ist jedoch ständig verschiedenen Faktoren ausgesetzt.
Pflege der Karosserie (2/2) Was Sie vermeiden sollten: Das Fahrzeug in der prallen Sonne oder bei Frost waschen. Schmutz oder Fremdkörper abkratzen ohne sie einzuweichen. Den Wagen übermäßig verschmutzen lassen. Zulassen, dass sich Rost ausgehend von kleineren Lackschäden ausbreitet. Flecken mit Lösungsmitteln entfernen, die nicht unserem Hersteller-Zubehörprogramm entsprechen und den Lack angreifen können.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (1/2) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, den Innenraum des Fahrzeugs regelmäßig zu pflegen. Scheiben der Bordinstrumente Flecken müssen stets so schnell wie möglich entfernt werden. Mit einem weichen Lappen oder Watte abwischen. Gegebenenfalls mit Seifenlauge anfeuchten und mit einem anderen weichen Lappen oder Wattebausch (mit klarem Wasser angefeuchtet) nachreiben.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (2/2) Ausbau/Einbau von serienmäßig im Fahrzeug eingebauten, herausnehmbaren Ausstattungsteilen Wenn Sie herausnehmbare Ausstattungsteile zur Reinigung des Fahrgastraums aus dem Fahrzeug entfernen müssen (z. B. Fußmatten), achten Sie bei der erneuten Anbringung auf ihre richtige Lage (die Fußmatte des Fahrers wieder auf der Fahrerseite usw.) und ihre richtige Befestigung anhand der mit den Teilen gelieferten Elemente (z. B.
Kapitel 5: Praktische Hinweise Reifenpanne, Reserverad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reifenfüllset. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Werkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
REIFENPANNE, RESERVERAD (1/2) Reifenpanne Im Fall einer Reifenpanne verfügen Sie je nach Fahrzeug über ein Reserverad oder ein Reifenreparatur-Set (siehe folgende Seiten). Besonderheit Die Funktion „Automatische Reifendruckkontrolle“ kontrolliert nicht das Reserverad (das durch das Reserverad er-setzte Rad verschwindet von der Anzeige an der Instrumententafel). Siehe Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“.
Reifenpanne, RESERVERAD (2/2) 1 Hinweis: Verstauen Sie das defekte Rad zusammen mit dem Werkzeugsatz in der mitgelieferten Tasche und legen Sie sie in den Kofferraum. A Reserverad A Um darauf zuzugreifen: – öffnen Sie die Heckklappe; Den Auspuff nicht berühren. Es besteht Verbrennungsgefahr. – entfernen Sie die Bodenklappe 1; – entnehmen Sie die Werkzeugbox, indem Sie sie an den Griffen fassen; – Entfernen Sie die mittlere Befestigung.
REIFENFÜLLSET (1/3) B A Das Reifenfüllset darf nicht verwendet werden, wenn der Reifen bereits durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Kontrollieren Sie daher vor der Reparatur sorgfältig die Reifenflanken. Ebenso kann das Fahren mit platten Reifen ein Sicherheitsrisiko darstellen und zu irreparablen Schäden führen. Diese Reparatur ist ein Notbehelf. Den Reifen danach unbedingt schnellstmöglich von einem Fachmann überprüfen lassen.
REIFENFÜLLSET (2/3) 2 1 Bei laufendem Motor und mit angezogener Parkbremse: – Lösen Sie den Stopfen von der für die Flasche vorgesehenen Aussparung 3; 3 4 6 – lösen Sie den Verschluss der Flasche 2; – schrauben Sie die Flasche 2 an den Kompressor an der für die Flasche vorgesehenen Aussparung 3 an; – schrauben Sie den entsprechenden Ventildeckel ab und schrauben Sie dort das Gewindeendstück 6 am Ventil fest; 5 Verwenden Sie bei einer Reifenpanne das Reifenfüllset, das sich im Gepäckraum unter der Gepäc
REIFENFÜLLSET (3/3) – Bringen Sie den Aufkleber mit dem Warnhinweis an einer für den Fahrer gut sichtbaren Stelle auf dem Armaturenbrett an. – Verstauen Sie das Set. 6 – Nach dem ersten Aufpumpen weicht weiterhin Luft aus dem Reifen. Um das Loch abzudichten, muss unbedingt eine Fahrt erfolgen.
WERKZEUGE Wagenheber 2 2 Klappen Sie ihn ordnungsgemäß zusammen, bevor sie ihn in seine Aufnahme einsetzen. 1 Wagenheberkurbel 3 Dient auch zum Festziehen und Lösen der Abschleppöse 4. 3 Abschleppöse 4 Siehe Kapitel 5 unter „Abschleppen: Pannenhilfe“. 4 Das Vorhandensein der Werkzeuge ist abhängig vom Fahrzeugmodell. Das Werkzeug befindet sich in einem Fach unter der Gepäckraummatte. Heben Sie die Gepäckraummatte an und entfernen Sie sie.
RADWECHSEL (1/2) Befestigen Sie den Radschlüssel 1 und den Wagenhebergriff 6 (in Nut 5). 2 Drehen Sie den Radschlüssel um einige Umdrehungen, bis sich das Rad vom Boden löst. 3 1 4 5 6 1 Mit Wagenheber, Radschlüssel und Wagenheberkurbel ausgerüstete Fahrzeuge Gegebenenfalls die Radkappe abbauen. Schalten Sie die Warnblinkanlage ein. Stellen Sie das Fahrzeug abseits vom Verkehr auf eine ebene und feste Fläche. Ziehen Sie die Handbremse an und legen Sie einen Gang ein (erster oder Rückwärtsgang bzw.
RADWECHSEL (2/2) Das Fahrzeug durch einige Umdrehungen der Kurbel so weit anheben, bis das Rad frei hängt. Die Radschrauben entfernen und das Rad abnehmen. Das Reserverad zuerst auf die Nabe aufsetzen und dann das Rad drehen, um die Befestigungsbohrungen in Nabe und Felge aneinander auszurichten. Ziehen Sie die Schrauben fest (prüfen Sie dabei, ob das Rad richtig an der Nabe anliegt). Lassen Sie das Fahrzeug ab.
Reifen (1/3) Der Bodenkontakt des Fahrzeugs wird ausschließlich durch die Reifen hergestellt. Ihrem einwandfreien Zustand kommt folglich größte Bedeutung zu. Es sind unbedingt die Bestimmungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnung einzuhalten. 2 1 Wenn das Profil bis zur Höhe der Noppen abgefahren ist, werden diese sichtbar 2: die Reifen müssen jetzt ausgewechselt werden, da die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt und somit zu einer schlechten Bodenhaftung auf nassen Straßen führt.
Reifen (2/3) Reifendruck Die vorgeschriebenen Reifendrücke müssen eingehalten werden (gilt auch für das Reserverad); sie müssen mindestens einmal pro Monat und vor jeder Reise kontrolliert werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante). Ungenügender Reifendruck hat einen vorzeitigen Verschleiß sowie eine anormale Erhitzung der Reifen zur Folge. Dies beeinträchtigt die Sicherheit Ihres Fahrzeugs durch: Der Reifendruck muss kalt gemessen werden; liegt der Druck infolge warmen Wetters bzw.
Reifen (3/3) Reifenwechsel Winterbetrieb Schneeketten Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Wenn Reifen erneuert werden, dürfen nur solche gleicher Marke, Größe, gleichen Typs und gleichen Profils an einer Achse montiert werden. Sie müssen: eine maximale Tragfähigkeit und eine maximal zulässige Geschwindigkeit aufweisen, die entweder den Originalreifen oder den von Ihrer Vertragswerkstatt empfohlenen Reifen entsprechen.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (1/3) Setzen Sie nach dem Lampenwechsel die Luftleitung A unbedingt wieder ein. Gehen Sie dazu in umgekehrter Reihenfolge vor. 1 2 4 A 3 Zugang zu den Lampen Um an die Lampen zu gelangen, muss die Luftleitung A an der linken Seite des Fahrzeugs ausgebaut werden.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (2/3) 5 B 6 Halogenlampen nie am Lampenglas, sondern am Sockel fassen.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (3/3) 9 Nebelscheinwerfer 11 Zusatzscheinwerfer Es muss der vordere Stoßfänger ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner Wenn Sie Nebelscheinwerfer anbringen möchten, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Lampentyp: H11 9 10 LED-Nebelscheinwerfer 11 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 12 11 LED-Blinkleuchten 12 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. LED-Abblendlicht/Fernlicht 10 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (1/3) 2 1 Stand- und Bremsleuchten 1 Blinkleuchten 2 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 5.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (2/3) 4 3 Rückfahrscheinwerfer Öffnen Sie die Gepäckraumklappe. Die Verkleidung 3 ausrasten und entfernen. Drehen Sie den Lampenträger 4 entgegen dem Uhrzeigersinn und wechseln Sie die Lampe. Einbau Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen. Lampentyp: W16W Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (3/3) 6 5 7 8 Dritte Bremsleuchte 5 Halogen-Kennzeichenleuchten 7 Seitenblinker 8 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. – Die Leuchte 7 (mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers o. Ä.) ausrasten. Wenden Sie sich an eine Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Nebelschlussleuchte 6 – Nehmen Sie den Deckel der Leuchte ab, um an die Lampe zu gelangen. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Lampentyp: W5W.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (1/2) 5 1 2 3 Lesespots 1 Umgebungsbeleuchtung 2 Handschuhfachleuchten 3 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 1 Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (2/2) 8 5 7 4 6 Türbeleuchtung vorne 4, Umgebungslicht Tür 5, Türstaufach-Leuchte 6 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Gepäckraumleuchten 7 Die Leuchte 7 (mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers o. Ä.) ausrasten; dabei die seitlichen Federzungen zusammendrücken. Den Leuchtenstecker abziehen. Die Federzunge 8 eindrücken, um den Lampenträger 10 herauszuziehen und die Lampe 9 zu entnehmen. Lampentyp: W5W.
RENAULT KEYCARD: Batterie 1 A 2 Austauschen der Batterie Erscheint die Meldung „Batterie Karte fast leer“ an der Instrumententafel, muss die Batterie der RENAULT-Keycard erneuert werden: – Schieben Sie das hintere Gehäuse 1 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A; – entfernen Sie die Abdeckung 2 der Batterie; – entfernen Sie die Batterie, indem Sie auf die eine Seite drücken und die andere anheben; – tauschen Sie es gemäß der Anweisung und der Vorlage, die im Gehäusedeckel angezeigt w
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien 2 1 1 Austauschen der Batterie Öffnen Sie das Gehäuse über den Schlitz 1 mithilfe eines flachen Schlitzschraubendrehers o. Ä. und tauschen Sie die Batterie 2; achten Sie auf das Modell und die Polarität (siehe Deckelboden). Hinweis: Den Elektronik-Stromkreis im Plipdeckel beim Batteriewechsel nach Möglichkeit nicht berühren. Geeignete Batterien erhalten Sie bei Ihrem Vertragspartner. Ihre Lebensdauer beträgt ca. zwei Jahre.
SICHERUNGEN (1/3) Sicherungen im Fahrgastraum A auf der rechten Seite des Fahrzeugs Das Handschuhfach muss demontiert werden, um an die Sicherungen zu gelangen. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. A B Falls ein elektrisches Gerät nicht funktioniert, überprüfen Sie die Sicherungen. Sicherungen im Fahrgastraum A auf der linken Seite des Fahrzeugs Rasten Sie die Klappe A mithilfe eines Schraubendrehers o. Ä. aus.
SICHERUNGEN (2/3) Um die Sicherungen zuzuordnen, können Sie den Aufkleber mit der Sicherungsbelegung im Ablagefach A oder B zu Hilfe nehmen. 1 Der Austausch bestimmter Sicherungen muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, diese Sicherungen werden nicht am Aufkleber angegeben. Sie dürfen nur an denen auf dem Aufkleber angegebenen Sicherungen Eingriffe vornehmen.
SICHERUNGEN (3/3) Sicherungsbelegung (Vorhandensein und Verbauort bestimmter Sicherungen hängt vom Ausstattungsniveau des Fahrzeugs ab) Symbol Belegung BLOWER Gebläse TURN HAZARD Lichthupe 2ND POWER 2.
Batterie: Starthilfe (1/2) Zur Vermeidung von Funkenbildung – Vergewissern Sie sich, dass die Stromverbraucher (Deckenleuchten…) ausgeschaltet sind, bevor Sie eine Batterie abklemmen bzw. anschließen. – Ladegeräte müssen abgeschaltet sein, wenn die Batterie an- oder abgeklemmt wird. Anschluss eines Ladegeräts Das Ladegerät muss mit einer Batterie mit einer Nennspannung von 12 Volt kompatibel sein. Die Batterie niemals bei laufendem Motor abklemmen oder anschließen.
Batterie: Starthilfe (2/2) Anschluss von Starthilfekabeln zum Starten des Motors mittels Fremdbatterie Wenn Sie das Fahrzeug mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten müssen, müssen Sie sich geeignete Kabel (mit ausreichendem Querschnitt) bei einem Vertragshändler besorgen. Falls Sie bereits über solche Kabel verfügen, überzeugen Sie sich vor Gebrauch von deren einwandfreiem Zustand. Die Nennspannung der Fahrzeug- und der Fremdbatterie muss gleich sein: 12 Volt.
ZUBEHÖR Elektrisches und elektronisches Zubehör Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten. Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2) Einbau 1 3 2 Wischerblatt vorne 1 Bei eingeschalteter Zündung und abgestelltem Motor den Scheibenwischerschalter ganz nach unten drücken: Die Scheibenwischer bleiben mitten auf der Frontscheibe stehen. Schieben Sie das Wischerblatt auf den Arm, bis es einrastet. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung. Klappen Sie den Wischerarm vorsichtig wieder um. Stellen Sie den Scheibenwischerschalter bei eingeschalteter Zündung wieder in Position Aus.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2) Einbau A Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt fest sitzt. 4 B 5 6 Wischerblatt des Heckscheibenwischers 4 Hebel in Position Aus (deaktiviert): – Heben Sie den Wischerarm 6 an. – Kippen Sie das Wischerblatt 4, bis ein Widerstand spürbar wird (Bewegung B). – Drücken Sie, je nach Fahrzeug, auf die Lasche 5 und ziehen Sie das Wischerblatt ab (Bewegung A). Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (1/4) Vor dem Abschleppen den Schalthebel in Neutralstellung bringen, die Lenksäule verriegeln und die Parkbremse lösen. Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn es nicht möglich ist, den Schalthebel in Position N zu stellen, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Entriegelung der Lenksäule Je nach Fahrzeug den Schlüssel ins Zündschloss stecken oder – sofern Sie die RENAULT Keycard dabei haben – etwa zwei Sekunden lang auf die Motorstartknopf drücken.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (2/4) 2 1 Fahrzeuge mit 2-Rad-Antrieb Fahrzeuge mit Automatikgetriebe oder stufenlosem Getriebe. Bei abgestellter Zündung ist die Schmierung des Getriebes nicht mehr gewährleistet. In diesem Fall muss das Fahrzeug entweder auf einem Tieflader oder mit angehobenen Rädern abgeschleppt werden. 5.32 Wenn der Hebel trotz gedrücktem Bremspedal beim Starten in Position P blockiert ist, kann er von Hand gelöst werden.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (3/4) Fahrzeuge mit 4-Rad-Antrieb Unabhängig vom Getriebetyp darf ein Fahrzeug mit 4-Rad-Antrieb nicht abgeschleppt werden, solange eines der 4 Räder den Boden berührt. Ein Fahrzeug mit 4-Rad-Antrieb darf nicht abgeschleppt werden, wenn eines der 4 Räder den Boden berührt. 5.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (4/4) Lassen Sie die Werkzeuge nie unaufgeräumt im Fahrzeug, sie könnten beim Bremsen herumgeschleudert werden. A 3 5 4 Verwenden Sie zum Abschleppen ausschließlich die vordere Abschleppöse A und die hintere Abschleppöse 5 (keinesfalls aber die Antriebswellen). Die Abschleppösen sind ausschließlich für Belastung durch Zug ausgelegt und dürfen nicht verwendet werden, um das Fahrzeug direkt oder indirekt anzuheben.
Funktionsstörungen (1/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst eine Vertragswerkstatt auf. Verwendung der RENAULT Keycard MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels RENAULT Keycard ver- oder entriegeln. Batterie der Keycard entladen. Tauschen Sie die Batterie aus.
Funktionsstörungen (2/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst einen Markenhändler auf. Verwendung der Funk-Fernbedienung MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels FunkFernbedienung ver- oder entriegeln. Batterie der Fernbedienung leer. Verwenden Sie den Schlüssel. Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz (Handys..
Funktionsstörungen (3/7) Sie betätigen den Anlasser. MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Kontrolllampen an der Instrumententafel leuchten nur schwach oder gar nicht, der Anlasser dreht nicht. Batterieklemmen mangelhaft angezogen, abgeklemmt oder oxidiert. Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls sie oxidiert sind. Batterie defekt. Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
Funktionsstörungen (4/7) Während der Fahrt MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Vibrationen Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuch-tet oder beschädigt Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt, das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt überprüfen lassen. Weißrauchbildung am Auspuff Bei einem Diesel-Motor handelt es sich nicht zwangsläufig um eine Störung. Der Rauch entsteht bei der Regeneration des Partikelfilters. Siehe Kapitel 2 unter „Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor“.
Funktionsstörungen (5/7) Während der Fahrt Die Lenkung (Servolenkung). wird schwergängig MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Überhitzung der Servolenkung. Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der Räder aufzubringenden Kraftaufwand berücksichtigen. Wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Störung des elektrischen Unterstützungsmotors. Störung im Unterstützungssystem. Der Motor überhitzt.
Funktionsstörungen (6/7) Elektrischen Geräte MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Der Scheibenwischer funktioniert nicht. Die Wischerarme kleben fest. Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen. Ladestromkreis defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Sicherung defekt Tauschen Sie die Sicherung aus, siehe Abschnitt „Sicherungen“. Der Scheibenwischer stoppt nicht. Elektrische Betätigungen defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Die Blinkfolge ist zu schnell. Glühlampe durchgebrannt.
Funktionsstörungen (7/7) Elektrische Geräte MÖGLICHE URSACHEN Spuren von Kondensation in den Scheinwerfern oder Heckleuchten Spuren von Kondensation können ein natürliches Phänomen aufgrund von Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sein. ABHILFE In diesem Fall werden die Gläser nach dem Einschalten der Scheinwerfer nach und nach wieder klar. Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die vorderen Sicherheitsgurte leuchtet unabhängig davon, ob die Gurte angelegt wurden oder nicht.
5.
Kapitel 6: Technische Daten Typenschild. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motortypenschild. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fahrzeugabmessungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Fahrzeugtypenschilder A A 10 9 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Daten auf der Seite des Motor-Typenschilds sind bei jeglichem Schriftverkehr anzugeben. Das Vorhandensein und der Ort der Informationen sind vom Fahrzeug abhängig. Fabrikschild A 1 Name des Herstellers. 2 Zulassungsnummer. 3 Identifizierungsnummer. Diese Information wird je nach Fahrzeug an Stelle B wiederholt. B 6.2 4 Zulässiges Gesamtgewicht. 5 Zulässiges Gesamt-Zuggewicht (Zugfahrzeug beladen mit Anhänger). 6 Zulässige Gesamtachslast vorne.
MOTORTYPENSCHILDER A 1 2 3 A A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr oder bei einer Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer A A 6.
Fahrzeugabmessungen (in Metern) 0,929 2,705 1,038 1,597 4,672 1,678* 1,592 2,063 * Unbeladen, mit oder ohne Längs-Dachgalerie 6.
MOTORDATEN Modelle 2.0 GDi 2.5 16V 2.0 dCi 1.6 dCi Motortyp (siehe Motor-Typenschild) M5R QR25 M9R Turbo R9M Hubraum (cm3) 1 997 2 488 1 995 1 598 Kraftstoff Oktanzahl Verwenden Sie ausschließlich bleifreien Kraftstoff, dessen Oktanzahl den Angaben auf dem Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe entspricht. Diesel Der Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe weist auf die zu verwendende Kraftstoffart hin.
GEWICHTE (in kg) Die angegebenen Gewichte betreffen ein Basismodell ohne Optionen: Sie können je nach Austattung Ihres Fahrzeugs Schwankungen unterliegen. Wenden Sie sich an Ihre Vertragswerkstatt.
Teile und Reparaturen Original Teile und Zubehör werden nach einem sehr strikten Lastenheft konzipiert und hergestellt und werden regelmäßig spezifischen Tests unterzogen. Die Qualität entspricht folglich mindestens der Qualität der zur Fertigung der Neufahrzeuge verwendeten Teile. Mit der Verwendung von Original Teilen und Zubehör haben Sie die Gewähr, dass das Leistungsniveau Ihres Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.
Kontrollnachweise (1/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (2/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (3/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (4/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (5/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrollnachweise (6/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
Kontrolle auf Korrosion (1/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (2/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (3/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (4/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
Kontrolle auf Korrosion (5/5) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
Stichwortverzeichnis (1/5) A Ablagefach.........................................................................3.27 → 3.31 Ablagefächer......................................................................3.27 → 3.31 ABS...........................................................................1.56, 2.31 → 2.34 Abschleppen Anhängerzugvorrichtung.......................................................... 3.48 Pannenhilfe..................................................................5.31 → 5.
Stichwortverzeichnis (2/5) F Fahrassistenz............................................... 2.59 → 2.61, 2.69 → 2.76 Fahren....................2.2 → 2.9, 2.14 – 2.15, 2.18 → 2.25, 2.31 → 2.38, 2.62 → 2.81, 2.90 → 2.92 Fahrgeschwindigkeitsregler mit Abstandskontrolle............2.69 → 2.76 Fahrhilfen................................. 2.53 – 2.54, 2.59 → 2.61, 2.69 → 2.76 Fahrstufenwahlhebel Automatikgetriebe............................2.90 → 2.92 Fahrzeugschlüssel/Funk-Fernbedienung Verwendung..................
Stichwortverzeichnis (3/5) Lenkrad Einstellung..................................................................... 1.74 – 1.75 Lesespots...........................................................................3.24 → 3.26 Leuchten: Abblendlicht................................................1.54, 1.79, 5.13 → 5.15 Blinker........................................................1.54, 1.84, 5.13 → 5.16 Bremslicht....................................................................5.16 → 5.18 Einstellung......
Stichwortverzeichnis (4/5) Scheibenentfrostung Frontscheibe....................................................................3.4 → 3.6 Heckscheibe.....................................................................3.4 → 3.6 Scheibenwaschanlage.......................................................1.87 → 1.94 Scheibenwischer................................................................1.87 → 1.94 Wischerblätter............................................................... 5.29 – 5.
Stichwortverzeichnis (5/5) Zubehör.......................................................................................... 5.28 Zulässige Dachlast........................................................................... 6.6 Zündschloss..................................................................................... 2.3 Zusätzliche Ruckhaltesysteme seitlich...................................................................................... 1.32 zu den vorderen Sicherheitsgurten.....................
7.
RENAULT S.A.S. SOCIÉTÉ PAR ACTIONS SIMPLIFIÉE AU CAPITAL DE 533 941 113 € / 13-15, QUAI LE GALLO 92100 BOULOGNE-BILLANCOURT R.C.S. NANTERRE 780 129 987 — SIRET 780 129 987 03591 / TÉL.