Renault KADJAR Bedienungsanleitung
Leistungen mit Leidenschaft ELF Partner von RENAULT empfiehlt ELF Als Partner im High-Tech Automotive-Bereich vereinen Elf und Renault ihr Know-how auf der Rennstrecke sowie in der Stadt. Durch diese langjährige Zusammenarbeit stehen Ihnen Schmiermittel zur Verfügung, die perfekt auf Ihren Renault abgestimmt sind. Dauerhafter Schutz und optimale Leistungen Ihres Motors sind gewährleistet.
Willkommen an Bord Ihres Fahrzeugs. Diese Bedienungs- und Wartungsanleitung beinhaltet die für Sie nützlichen Informationen, damit: – Sie Ihr Fahrzeug richtig kennen lernen und seine Funktionen und die fortschrittliche Technik unter allen Einsatzbedingungen voll nutzen.
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I N H A L T Kapitel Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut ........... 1 Fahrhinweise 2 ............................................................... .................................................. 3 ....................................................................... 4 Für Ihr Wohlbefinden Wartung ................................................... 5 ........................................................ 6 Praktische Hinweise Technische Daten Stichwortverzeichnis .......
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Kapitel 1: Machen Sie sich mit Ihrem Fahrzeug vertraut Schlüssel, Funk-Fernbedienung: Allgemeines, Verwendung, Spezial-Verriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . RENAULT Keycard: Allgemeines, Verwendung, Spezial-Verriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ver- und Entriegeln der Türen, Hauben, Klappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Öffnen und Schließen der Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (1/2) 3 2 1 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B. die elektrischen Fensterheber) oder die Türen verriegeln und somit sich und andere gefährden. Zudem kann es bei warmer Witterung und/oder Sonneneinwirkung im Fahrgastraum rasch sehr heiß werden.
SCHLÜSSEL, FUNK-FERNBEDIENUNG: Allgemeines (2/2) Aktionsradius der FunkFernbedienung Dieses variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die Fernbedienung nicht versehentlich betätigt und damit die Türen unbeabsichtigt ver- oder entriegelt werden. Anmerkung: Wenn eine Tür bzw. die Motorhaube oder Heckklappe geöffnet bzw. nicht korrekt geschlossen ist, werden sie in schneller Folge ver-/entriegelt.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Verwendung Die Ver- und Entriegelung der Türen erfolgt mittels einer Fernbedienung A. Sie arbeitet mit einer austauschbaren Batterie (siehe unter „Funk-Fernbedienung Batterien“ in Kapitel 5). Verriegeln der Türen Drücken Sie auf den Verriegelungsknopf 1. Die Verriegelung wird durch zweimaliges Blinken der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt.
FUNK-FERNBEDIENUNG: Spezial-Verriegelung Um die Spezial-Verriegelung zu aktivieren Um die Spezial-Verriegelung zu deaktivieren Drücken Sie zweimal kurz auf den Knopf 1. Entriegeln Sie das Fahrzeug mit Hilfe der Taste 2. Die Verriegelung wird durch zweimaliges langsames Blinken und dreimaliges schnelles Blicken der Warnblinkanlage und aller Blinkleuchten angezeigt. 1 2 Das Entriegeln der Türen wird durch ein Aufblinken der Warnblinkanlage signalisiert.
RENAULT-KEYCARD: Allgemeines (1/2) 1 4 2 3 Die RENAULT Keycard ermöglicht Folgendes: Aktionsradius der RENAULT Keycard – Verriegelung/Entriegelung der Türen und der Heckklappe (siehe nachfolgende Seiten); Der Aktionsradius variiert je nach den Bedingungen des Umfelds bzw. Geländes. Es empfiehlt sich daher, darauf zu achten, dass die RENAULT Keycard nicht versehentlich betätigt und damit das Fahrzeug unbeabsichtigt ver- oder entriegelt wird.
RENAULT-KEYCARD: Allgemeines (2/2) Empfehlung 4 Die Keycard vor Wärmequellen, Kälte und Feuchtigkeit schützen. Bewahren Sie die RENAULT Keycard nicht an einem Ort auf, wo sie versehentlich verbogen oder gar beschädigt werden kann, wie beispielsweise in der Gesäßtasche. Funktion „Beleuchtung aus der Ferne“ Wenn Sie den Knopf 4 drücken, werden das Abblendlicht und die Innenbeleuchtung für ca. 20 Sekunden eingeschaltet. Dies ermöglicht es beispielsweise, das Fahrzeug in einem Parkhaus zu orten.
RENAULT KEYCARD HANDSFREE: Verwendung (1/4) Das Fahrzeug kann auf zwei Arten ver-/entriegelt werden: – die Karte RENAULT mit der Funktion „Keyless Entry & Drive“; – die RENAULT Karte mit Fernbedienungsfunktion 1 Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden. Diese könnten den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
RENAULT KEYCARD HANDSFREE: Verwendung (2/4) 3 Die Verriegelung des Fahrzeugs wird dadurch angezeigt, dass die Warnblinker und Seitenblinker einmal aufblinken und anschließend etwa vier Sekunden lang leuchten; zusätzlich ertönt zur Bestätigung ein akustisches Signal. Verriegelung mit Hilfe des Knopfes 2 Drücken Sie bei geschlossenen Türen und geschlossenem Gepäckraum und entriegeltem Fahrzeug auf den Knopf 2 am Türgriff einer der Vordertüren. Das Fahrzeug wird verriegelt.
RENAULT KEYCARD HANDSFREE: Verwendung (3/4) 5 6 4 Besonderheiten beim Verriegeln (Fortsetzung) Sofern das Fahrzeug damit ausgestattet ist, wird das Verriegeln durch Entfernen vom Fahrzeug deaktiviert, wenn sich die RENAULT-Keycard etwa 15 Minuten lang im Erfassungsbereich befindet. Das Fahrzeug kann nicht verriegelt werden, wenn sich eine Keycard im Bereich 4 befindet.
RENAULT KEYCARD HANDSFREE: Verwendung (4/4) 7 4 Wenn sich bei laufendem Motor nach dem Öffnen und Schließen einer Tür die Keycard nicht mehr im Bereich 4 befindet, erscheint die Meldung „Chipkarte nicht gefunden“, um Sie darauf hinzuweisen, dass sich die Keycard nicht mehr im Fahrzeug befindet. Dadurch kann zum Beispiel ein Wegfahren nach dem Absetzen eines Fahrgasts, welcher die Karte bei sich trägt, verhindert werden.
RENAULT KEYCARD: Spezial-Verriegelung Besonderheit Die Spezial-Verriegelung kann nicht aktiviert werden, wenn die Warnblinkanlage oder das Standlicht eingeschaltet ist. 1 Um die Spezial-Verriegelung zu deaktivieren 2 Das Fahrzeug mithilfe des Knopfes 1 der RENAULT-Keycard entriegeln. Die Entriegelung der Türen wird durch einmaliges Aufleuchten der Warnblinker und der Seitenblinker angezeigt. 3 Wenn das Fahrzeug mit einer Spezialverrieglung ausgestattet ist, können alle Öffnungen verriegelt werden.
VER- UND ENTRIEGELUNG DER TÜREN (1/3) Falls die Fernbedienung oder je nach Fahrzeug die RENAULTKeycard nicht funktioniert Unter bestimmten Umständen kann es zum Ausfall der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard kommen: – Verschleiß der Batterie der Funk-Fernbedienung oder der RENAULT-Keycard, Fahrzeugbatterie entladen … – Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz wie die Karte (Handys...).
VER- UND ENTRIEGELUNG DER TÜREN (2/3) 4 3 A 4 1 Fahrzeuge mit RENAULTKeycard Zugriff auf den in der Keycard integrierten Schlüssel 4 Schieben Sie das hintere Gehäuse 3 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A. 1.14 Verwendung des integrierten Schlüssels Stecken Sie den Schlüssel 4 in das Schloss 1 der Fahrertür und ver- bzw. entriegeln Sie die Tür. Nachdem Sie ins Fahrzeug eingestiegen sind, platzieren Sie den integrierten Schlüssel wieder in seine Aufnahme in der RENAULT-Keycard.
VER- UND ENTRIEGELUNG DER TÜREN (3/3) Verriegeln der Türen/Hauben/ Klappen ohne RENAULTKeycard oder ohne Schlüssel Zum Beispiel bei leerer Batterie oder vorübergehendem Ausfall der RENAULTKeycard oder des Schlüssels … 6 5 Drücken Sie bei abgestelltem Motor und geöffneter Tür oder Heckklappe länger als fünf Sekunden auf den Schalter 5 an der … Verriegeln/Entriegeln der Türen von innen Der Schalter 5 an der Fahrer- und Beifahrertür betätigt gleichzeitig die Türen und die Heckklappe.
ÖFFNEN UND SCHLIESSEN DER TÜREN (1/2) 4 3 1 5 2 Öffnen von außen Öffnen von innen Ziehen Sie bei entriegelten Türen den Griff 1. Ziehen Sie am Griff 3.
ÖFFNEN UND SCHLIEßEN DER TÜREN (2/2) 6 Fahrzeug mit manueller Türverriegelung Durch Umlegen des Hebels 6 wird ein Öffnen der Hintertüren vom Fahrgastraum aus verhindert. Vergewissern Sie sich sicherheitshalber von innen, ob die Türen auch wirklich verriegelt sind. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), so lange sich der Schlüssel und ein Kind (oder ein Tier) im Fahrzeug befinden.
AUTOMATISCHE VERRIEGELUNG DER TÜREN, HAUBEN, KLAPPEN WÄHREND DER FAHRT Je nach Fahrzeug können Sie diese Funktion auch über die Instrumententafel deaktivieren/aktivieren, oder je nach Fahrzeug, über das Multifunktions-Display. 2 Siehe Abschnitt „Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug“ in Kapitel 1, Funktion „Türen-Verriegel. beim Fahren“.
KOPFSTÜTZEN VORNE Entfernen der Kopfstütze A 2 1 Schieben Sie die Kopfstütze in die höchste Position (verstellen Sie falls erforderlich die Lehne nach hinten). Drücken Sie den Knopf 3 und ziehen Sie die Kopfstütze heraus. Einsetzen der Kopfstütze Achten Sie auf die Sauberkeit des Kopfstützengestänges 2. 3 Anheben der Kopfstütze Ziehen Sie die Kopfstütze bis in die gewünschte Position nach oben. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung.
VORDERSITZE MIT MANUELLER VERSTELLUNG (1/2) Anheben bzw. Absenken des Sitzbankkissens Den Hebel 2 so oft wie nötig nach oben oder unten bewegen. 5 Neigen der Rückenlehne 2 3 Bewegen Sie den Hebel 3 nach oben und bringen Sie die Rückenlehne in die gewünschte Position. 6 1 Vor- und Zurückstellen des Sitzes Heben Sie den Griff 1 an, um ihn zu entriegeln. Lassen Sie den Hebel in der gewünschten Position los und vergewissern Sie sich, dass der Sitz korrekt einrastet.
VORDERSITZE MIT MANUELLER VERSTELLUNG (2/2) Wenn der Beifahrersitz in der Ablageposition genutzt wird, ist es nicht gestattet, die zwei hinteren Sitzplätze direkt hinter dem Beifahrersitz zu benutzen. 7 3 Sitz in Sitzposition zurückklappen Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände die Handhabung des Sitzes behindern. – Ziehen Sie am Griff 7 und heben Sie die Rückenlehne an. Achten Sie auf ihr korrektes Einrasten; – bringen Sie den Sitz wieder in Position.
VORDERSITZ MIT ELEKTRISCHER BETÄTIGUNG Sitzheizung 3 Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung auf den Schalter 4 des betreffenden Sitzes. Die integrierten Kontrolllampen im Schalter leuchten auf. Das System reguliert automatisch die Heizung und deaktiviert sie gegebenenfalls. Durch einen zweiten Druckimpuls wird die Temperatur gesenkt. Durch einen dritten Druckimpuls wird die Heizung ausgeschaltet.
SICHERHEITSGURTE (1/4) Legen Sie zu Ihrem Schutz die Sicherheitsgurte auch bei kurzer Fahrstrecke an. Beachten Sie zudem die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, stellen Sie vor dem Anlassen erst Ihre Sitzposition und anschließend die Sicherheitsgurte für alle Insassen ein. Einstellen der Sitzposition Nicht korrekt eingestellte Sicherheitsgurte können bei Unfällen Verletzungen verursachen.
SICHERHEITSGURTE (2/4) ß Warnlampe „Bitte angurten“ Fahrerseite und, je nach Fahrzeug, Beifahrerseite Leuchtet beim Starten des Motors im Zentraldisplay auf. Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrgeschwindigkeit von etwa 20 km/h erreicht, fängt sie an zu blinken und ein akustisches Signal ertönt ca. 120 Sekunden lang. Hinweis: Ein auf dem Beifahrersitz abgelegter Gegenstand kann ebenfalls die Warnlampe auslösen.
SICHERHEITSGURTE (3/4) 7 8 Höheneinstellung der vorderen Sicherheitsgurte Stellen Sie mit Hilfe des Knopfs 7 die Höhe der Gurtbefestigung so ein, dass der Schultergurt wie oben beschrieben verläuft. Drücken Sie auf den Knopf 7 und schieben Sie den Gurt nach oben oder nach unten. Nach der Einstellung die korrekte Verriegelung prüfen. 8 Sicherheitsgurte hinten 8 Sie werden in der gleichen Weise angelegt, eingestellt und gelöst wie die Gurte der Vordersitze.
SICHERHEITSGURTE (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen gelten für die Sicherheitsgurte sowohl der vorderen als auch der hinteren Sitzplätze. – Es dürfen keinerlei Änderungen am Original-Rückhaltesystem vorgenommen werden: Sicherheitsgurte und Sitze sowie deren Befestigungen. In besonderen Fällen (z. B. Einbau eines Kindersitzes) wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt. – Verwenden Sie keine Vorrichtungen, die das Spiel des Gurtes vergrößern können (Wäscheklammern, Clips usw.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (1/4) Je nach Fahrzeug, kann es sich um Folgendes handeln: – Gurtstraffer der Aufrollvorrichtung des Sicherheitsgurtes – Lassen Sie nach einem Unfall alle Rückhaltesysteme überprüfen. – Eingriffe oder Änderungen am gesamten System (Gurtstraffer, airbags, elektronische Steuergeräte, Kabelstränge) sowie die Wiederverwendung der Teile in einem anderen, wenn auch identischen Fahrzeug, sind strengstens untersagt.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (2/4) Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. Fahrer und Beifahrer vorne Airbags Sie sind sowohl auf der Fahrerseite als auch auf der Beifahrerseite vorhanden.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (3/4) Funktionsstörungen å Die Kontrolllampe leuchtet beim Einschalten der Zündung an der Instrumententafel auf und erlischt nach einigen Sekunden. Leuchtet sie beim Einschalten nicht auf oder leuchtet sie bei laufendem Motor, zeigt dies eine Störung im System an. Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt. Verzögerungen können geminderten Schutz bedeuten. Funktionsweise Das System funktioniert erst nach Einschalten der Zündung.
ZUSATZSYSTEME ZU DEN VORDEREN SICHERHEITSGURTEN (4/4) Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den Airbag selbst auftreten. Sicherheitshinweise zum Fahrer-airbag – Keinerlei Änderungen am Lenkrad oder am Fahrerairbag vornehmen. – Den Fahrerairbag keinesfalls durch Zier- oder Schonbezüge abdecken. – Keinerlei Gegenstände (Anstecker, Aufkleber, Uhr, Telefonhalterung...) auf dem Fahrerairbag befestigen.
ZUSÄTZLICHE RÜCKHALTESYSTEME ZU DEN SEITLICHEN SICHERHEITSGURTEN HINTEN Gurtkraftbegrenzer Bei Überschreiten von bestimmten Aufprallkräften setzt der Gurtkraftbegrenzer ein, um die auf den Körper wirkenden Gurtkräfte auf ein erträgliches Maß zu mindern. Das System verringert somit die Gefahr von Oberkörperverletzungen. – Nach einem Unfall müssen alle Rückhaltesysteme in einer Vertragswerkstatt überprüft werden.
VORRICHTUNGEN ZUM SEITENAUFPRALLSCHUTZ Airbagsseitlich Es handelt sich um einen airbag für jeden Vordersitz und für die seitlichen Rücksitze, der sich auf der Türseite des Sitzes entfaltet, um die Fahrzeuginsassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen. Vorhang- Airbags Es handelt sich um airbags, die an jeder Seite oben am Fahrzeug angebracht sind und sich entlang der vorderen und hinteren Türseitenfenster entfalten, um die Fahrzeuginsassen bei einem starken Seitenaufprall zu schützen.
ZUSÄTZLICHE RÜCKHALTESYSTEME Die nachfolgenden Anweisungen sollen verhindern, dass das Entfalten des airbag in einer Unfallsituation behindert wird bzw. dass Verletzungen durch den selbst auftreten. Der Airbag ist so konstruiert, dass er eine ergänzende Maßnahme zur Funktion der Sicherheitsgurte darstellt. airbag und Sicherheitsgurt sind also Elemente desselben Sicherheitssystems, die nicht voneinander zu trennen sind. Es ist daher unbedingt notwendig, immer den Sicherheitsgurt anzulegen.
KINDERSICHERHEIT: Allgemeines (1/2) Kinder im Fahrzeug Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Das Kind muss, wie auch die Erwachsenen, bei jeder Fahrt eine korrekte Sitzposition haben und angeschnallt sein. Sie tragen die Verantwortung für die Kinder, die Sie im Fahrzeug mitnehmen. Verantwortung des Fahrers beim Parken oder Halten Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.
KINDERSICHERHEIT: Allgemeines (2/2) Verwendung eines Kindersitzes Das durch den Kindersitz gebotene Schutzpotential hängt von seinem Rückhaltevermögen und dem Einbau ab. Wird der Kindersitz falsch eingebaut, ist der Schutz des Kindes im Falle eines Aufpralls oder einer plötzlichen Bremsung nicht gewährleistet. Überprüfen Sie vor dem Kauf eines Kindersitzes, ob dieser den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem Sie sich befinden entspricht und ob er in Ihr Fahrzeug eingebaut werden kann.
KINDERSICHERHEIT: Wahl der Kindersitzbefestigung Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung Der Kopf eines Säuglings ist im Verhältnis zu dem eines Erwachsenen schwerer und sein Hals ist empfindlicher. Transportieren Sie das Kind so lange wie möglich in dieser Position (mindestens bis zum Alter von 2 Jahren). Kopf und Hals werden hier gestützt. Wählen Sie einen Schalensitz, da dieser einen besseren Seitenschutz bietet und wechseln Sie den Sitz, sobald der Kopf des Kindes über den Schalenrand hinausragt. 1.
KINDERSICHERHEIT: Wahl der Kindersitzbefestigung (1/2) Es gibt zwei Befestigungssysteme für Kindersitze: den Sicherheitsgurt oder das ISOFIX-System. Befestigung mit dem Sicherheitsgurt Der Sicherheitsgurt muss richtig eingestellt sein, um im Falle einer abrupten Bremsung oder eines Zusammenstoßes seine Schutzfunktion erfüllen zu können. Beachten Sie den vom Kindersitzhersteller vorgegebenen Gurtverlauf.
KINDERSICHERHEIT: Wahl der Kindersitzbefestigung (2/2) Die Ösen befinden sich an den Rückenlehne der Sitze und sind durch das Symbol markiert. 1 2 3 In jedem Fall den Haken des Riemens an der entsprechenden Öse 2 und 3 befestigen und den Sitz in die gewünschte Position bringen. Spannen Sie den Gurt, bis die Rückenlehne des Kindersitzes mit der Rückenlehne des Fahrzeugs Kontakt hat.
KINDERSICHERHEIT: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (1/2) Auf manchen Sitzplätzen dürfen keine Kindersitze angebracht werden. Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt Ihnen, wo Sie den Kindersitz montieren können. Es kann vorkommen, dass die aufgeführten Kindersitztypen nicht verfügbar sind. Bevor Sie einen anderen Kindersitz verwenden, überprüfen Sie, ob sich dieser einbauen lässt. Montieren Sie den Kindersitz vorzugsweise auf einem Rücksitz.
KINDERSICHERHEIT: Einbau des Kindersitzes, Allgemeines (2/2) Auf einem der seitlichen Rücksitze Ein Kinderwagenaufsatz wird quer zum Fahrzeug über mindestens zwei Sitzplätze installiert. Der Kopf des Kindes muss entgegen der Fahrzeugtür gerichtet sein. Stellen Sie den Vordersitz des Fahrzeugs so weit wie möglich nach vorne, um den Kindersitz gegen die Fahrtrichtung einzubauen. Schieben Sie dann den Sitz davor nur so weit zurück, dass er den Kindersitz nicht berührt.
KINDERSITZE: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (1/3) ³ Überprüfen Sie den Zustand des airbags, bevor ein Beifahrer Platz nimmt oder ein Kindersitz montiert wird. ² Auf diesem Sitzplatz ist die Montage eines Kindersitzes nicht er- laubt. Mit dem Sicherheitsgurt befestigter Kindersitz ¬ Dieser Sitzplatz erlaubt die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes. L E B E N S G E FA H R B Z W.
KINDERSITZE: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (2/3) Folgende Tabelle liefert Ihnen nochmals eine Übersicht zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen.
KINDERSITZE: Befestigung mit dem Sicherheitsgurt (3/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes dieser Art nicht erlaubt. U = Auf diesem Sitzplatz ist die Befestigung mit dem Sicherheitsgurt eines als „universal“ zugelassenen Kindersitzes erlaubt; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann. (2) Stellen Sie den Fahrzeugsitz in die hinterste und höchste Position und neigen Sie die Rückenlehne leicht (um ca. 25°).
KINDERSITZE: Befestigung mit dem ISOFIX-System (1/3) Folgende Tabelle fasst die Informationen der nachfolgenden Seiten zur Verdeutlichung der geltenden Bestimmungen übersichtlich zusammen.
KINDERSITZE: Befestigung mit dem ISOFIX-System (2/3) X = Auf diesem Sitzplatz ist die Anbringung eines Kindersitzes ISOFIX nicht erlaubt. IUF/IL = Auf diesem Sitzplatz darf bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, ein als „universal/semi-universal“ zugelassener Kindersitz bzw. ein „fahrzeugspezifischer“ Sitz mittels ISOFIX Verankerungen eingebaut werden; stellen Sie sicher, dass dieser montiert werden kann.
KINDERSITZE: Befestigung mit dem ISOFIX-System (3/3) Kindersitz mit Montage mittels ISOFIXHalterung ü ± Dieser Sitzplatz ermöglicht die Montage eines ISOFIX-Kindersitzes. Die hinteren Sitzplätze sind mit Befestigungsringen ausgestattet, die den Einbau eines Universal-Kindersitzes mit ISOFIX-System in Fahrtrichtung ermöglichen. Die Verankerungen befinden sich an den Rückenlehnen der Rücksitze.
KINDERSICHERHEIT: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (1/3) 1 2 Deaktivieren der Beifahrerairbagss vorne Deaktivieren der airbags: Bei stehendem Fahrzeug und ausgeschalteter Zündung den Schalter 1 drücken und auf die Position OFF stellen.
KINDERSICHERHEIT: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (2/3) A A 3 Die Hinweise auf dem Armaturenbrett und die Aufkleber A auf beiden Seiten der Beifahrer-Sonnenblende 3 (siehe z. B. obige Aufkleber) erinnern Sie an diese Anweisungen. GEFAHR Da der Beifahrer-airbag nicht auslösen darf, wenn ein Kindersitz gegen die Fahrtrichtung montiert ist, montieren Sie NIE ein rückwärts gerichtetes Kinderrückhaltesystem auf einem Sitzplatz, der von einem AKTIVIERTEN Front-AIRBAG geschützt wird.
KINDERSICHERHEIT: Deaktivierung, Aktivierung des Beifahrerairbags (3/3) Funktionsstörungen Bei Störungen des Systems zur Aktivierung/Deaktivierung des Beifahrerairbags ist die Montage eines Kindersitzes gegen die Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz untersagt! 1 Es wird davon abgeraten, den Beifahrersitz zu verwenden. 2 Wenden Sie sich baldmöglichst an eine Vertragswerkstatt.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (1/2) 1 25 24 2 3 4 23 5 6 22 7 8 9 1 10 2 11 21 20 19 18 1.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: LINKSLENKUNG (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 2 Belüftungsdüse. 3 Bedienhebel für: – Blinker; – äußere Fahrzeugbeleuchtung – Nebelleuchten. 10 Bedienelemente: – Zugang zum Startmenü; – Zugang zum Menü Fahrassistenzsystem oder (je nach Fahrzeug) zum Menü Benutzereinstellungen; – Parkassistent. 4 Betätigung des Tempomaten.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: RECHTSLENKUNG (1/2) 1 2 3 4 25 5 1 6 2 24 23 22 1.
ARMATURENBRETT UND BETÄTIGUNGEN: RECHTSLENKUNG (2/2) JE NACH OPTION BZW. VERTRIEBSLAND sind folgende Kontrollinstrumente und Bedienelemente vorhanden. 1 Luftdüse. 10 Instrumententafel. 2 Belüftungsdüse. 11 Aufnahme für Fahrer-Airbag, Signalhorn. 3 Aufnahme Beifahrer-Airbag. 4 Bedieneinheit für Heizung oder Klimaanlage. 5 Multimedia-Display. 6 Bedienelemente: – Zugang zum Startmenü; – Zugang zum Menü Fahrassistenzsystem oder (je nach Fahrzeug) zum Menü Benutzereinstellungen; – Parkassistent.
KONTROLLLAMPEN (1/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. A š á k g Kontrolllampe Standlicht Kontrolllampe Fernlicht Kontrolllampe des Abblend lichts Kontrolllampe werfer Nebelschein Kontrolllampe Nebelschluss leuchte Kontrolllampe für automatisches Fernlicht Siehe Kapitel 1 unter „Äußere Fahrzeugbeleuchtung“.
KONTROLLLAMPEN (2/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. D A Leuchtet beim Einschalten der Zündung oder beim Starten des Motors auf und erlischt nach einigen Sekunden. Wenn diese Kontrolllampe sowie die Kontrolllampe ® beim Bremsen aufleuchten und ein akustisches Signal ertönt, ist der Bremsflüssigkeitsstand abgefallen bzw. es liegt eine Störung im Bremssystem vor. Halten Sie – unter Berücksichtigung der Verkehrssituation – sofort an.
KONTROLLLAMPEN (3/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Ä A Kontrolllampe des Abgasentgiftungssystems Bei damit ausgestatteten Fahrzeugen leuchtet diese Lampe beim Anlassen des Motors und – je nach Fahrzeug – beim Ausschalten der Zündung, wenn sich das Fahrzeug im Motor-Standby (siehe Informationen unter „Stop and Start-Funktion“ in Abschnitt 2) befindet, auf, und erlischt dann.
KONTROLLLAMPEN (4/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Љ A Gangwechselanzeige Sie leuchten auf, um ihnen den Wechsel in einen höheren Gang (Pfeil nach oben) oder in einen niedrigeren Gang zu empfehlen. Siehe Kapitel 2 unter „Empfehlungen zur Fahrweise, Eco-Fahrweise“. å BlinkerAirbag Sie leuchtet beim Einschalten der Zündung oder Starten des Motors an der Instrumententafel auf und erlischt nach einigen Sekunden.
KONTROLLLAMPEN (5/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Φ A Kontrolllampen des Tempomaten Siehe Kapitel 2 unter „Tempomat (ReglerFunktion)“ und „Fahrgeschwindigkeitsbegrenzer“. Automatische Reifendruckkontrolle Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. Kontrolllampe des ECO-Modus Leuchtet auf, wenn der ECOModus aktiviert ist. Siehe Informationen unter „Eco-Fahrweise“ in Abschnitt 2.
KONTROLLLAMPEN (6/6) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. ß B Warnleuchte für nicht angelegten Sicherheitsgurt auf Fahrer- und Beifahrerseite (je nach Fahrzeug) Diese Kontrolllampe leuchtet beim Einschalten der Zündung auf und verhält sich anschließend wie folgt: Wird der Sicherheitsgurt des Fahrers oder des Beifahrers (bei besetztem Sitz) nicht angelegt und eine Fahrgeschwindigkeit von ca. 20 km/h erreicht, beginnt sie zu blinken, und für ca.
DISPLAYS UND ANZEIGEN (1/2) 4 A 6 1 5 2 3 Instrumententafel A Sie können an Ihrer Instrumententafel persönliche Einstellungen bezüglich Inhalt und Farbwahl vornehmen. Bei Fahrzeugen mit Navigationssystem die Bedienungsanleitung der Ausstattung konsultieren. Bei Fahrzeugen ohne Navigationssystem die Informationen unter „Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug“ in Abschnitt 1 beachten. Drehzahlmesser 4 (Anzeige × 1000) 1.
DISPLAYS UND ANZEIGEN (2/2) 6 7 A Fahrzeuge mit Navigationssystem Wählen Sie auf dem Multifunktionsdisplay „System“, „Benutzerprofil“ bzw. „Einheit“. Anmerkung: in beiden Fällen zeigt nach einem Abklemmen der Batterie der Bordcomputer automatisch die ursprüngliche Einheit an. Bordcomputer Siehe Kapitel 1 unter „Bordcomputer“.
BORDCOMPUTER: Allgemeines (1/2) Anzeigen-Wähltasten 2 Durch kurzes und wiederholtes Drücken der Taste 2 können Sie folgende Informationen durchlaufen lassen (Anzeige kann je nach Fahrzeugausstattung und Land variieren): 1 2 a) Gesamt- und Tages-Streckenzähler; b) Fahrparameter: – momentaner Kraftstoffverbrauch; – Voraussichtliche Reichweite mit dem verbliebenen Kraftstoff; – zurückgelegte Fahrstrecke – Durchschnittsgeschwindigkeit c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose d) Reinitialisierung des Reifendrucks;
BORDCOMPUTER: Allgemeines (2/2) Bedeutung der angezeigten Werte nach einer Speicherrückstellung Die Werte „mittlerer Kraftstoffverbrauch“ und „Durchschnittsgeschwindigkeit“ stabilisieren sich (nach Speicherrückstellung), je größer die zurückgelegte Fahrstrecke ist.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (1/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige 101 778 km 112,4 km a) Gesamt- und Teilstreckenzähler. Verbrauch 8l b) Fahrparameter: Verbrauchte Kraftstoffmenge seit Speicherrückstellung Momentanverbr. 7,4 l/100 1.64 Momentaner Kraftstoffverbrauch. Der Wert erscheint erst nach Erreichen einer Mindestgeschwindigkeit von 30 km/h.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (2/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Reichweite 541 km Bedeutung der gewählten Anzeige Voraussichtliche Reichweite der momentanen Tankfüllung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m. Gefahrene Dist. Zurückgelegte Fahrstrecke seit Speicherrückstellung 522 km Durchschnitt 123,4 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit seit Speicherrückstellung. Mindestfahrstrecke für die Anzeige: 400 m 1.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (3/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ Bedeutung der gewählten Anzeige c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels. Reichweite bis zur Wartung Wartung in 30 000 km / 12 Mon.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (4/5) Die Anzeige der Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bordcomputer mit der Meldung „Fälligkeit der Wartungsdiagnose“ (Fortsetzung) Reichweite bis zur Wartung Ölwechsel in 30 000 km / 24 Mon. Wartung vorsehen in 300 km / 24 Tagen Wartung faellig Bedeutung der gewählten Anzeige c) Fälligkeit der Wartungsdiagnose oder des Ölwechsels.
BORDCOMPUTER: Fahrparameter (5/5) Die Anzeige der nachstehend beschriebenen Informationen ist ABHÄNGIG VON DEN OPTIONEN UND DEM VERTRIEBSLAND. Beispiele Bedeutung der gewählten Anzeige d) Reinitialisierung des Reifendrucks + Keine Meldung gespeichert Reifendruck Siehe in Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“. e) Bordfunktionsabfrage. Abfolge der Anzeige: – Informationsmeldungen (Beifahrer-airbag OFF, ...) – Hinweise zu Funktionsstörungen (Einspritzanlage überprüfen...).
BORDCOMPUTER: Informationsmeldungen Sie können beim Starten des Fahrzeugs helfen, oder eine Auswahl oder einen Fahrzustand anzeigen. Beispiele für Informationsmeldungen finden Sie im Folgenden. Beispiele für Meldungen « Parkbremse angezogen » « Selbsttestlaufend » Bedeutung der gewählten Anzeige Zeigt an, dass die Parkbremse angezogen ist. Erscheint, wenn das Fahrzeug eine Funktionskontrolle durchführt.
BORDCOMPUTER: Störungsmeldungen Sie erscheinen gemeinsam mit der Kontrolllampe © und weisen darauf hin, bei nächster Gelegenheit eine Vertragswerkstatt anzusteuern und bis dorthin möglichst vorsichtig zu fahren. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zu einem Schaden am Fahrzeug führen. Sie verschwinden nach Druck auf die Anzeigen-Wähltaste oder nach einigen Sekunden und werden in der Bordfunktionsabfrage gespeichert. Die Kontrolllampe © leuchtet weiter.
BORDCOMPUTER: Warnmeldungen Sie erscheinen zusammen mit der Meldung ® und fordern Sie dazu auf, zu Ihrer eigenen Sicherheit und unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sofort anzuhalten.Schalten Sie den Motor aus und starten Sie ihn nicht erneut. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Beispiele für Warnmeldungen finden Sie im Folgenden.
MENÜ FÜR PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN AM FAHRZEUG (1/2) Einstellungen vornehmen 1 Wählen Sie die Funktion, die Sie einstellen möchten: a) Individuelle Entriegelung der Fahrertür; b) Automatische Verriegelung der Türen während der Fahrt; c) Funktion „Keyless Entry & Drive“; d) Lautstärke des Signaltons der Blinker; e) Empfangston innen; f) Empfang außen; g) Lesespot im Automatikmodus; h) Kopplung des Heckscheibenwischers an den Rückwärtsgang; i) Einstellung der Fahrstilanzeige; j) aktive Geräuschkontrolle.
MENÜ FÜR PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN AM FAHRZEUG (2/2) Einstellungen vornehmen 2 Navigieren Sie mit dem Bedienelement 4, um die Funktion auswählen, die geändert werden soll: a) Türen-Verriegel.
LENKRAD/SERVOLENKUNG Servolenkung Geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung umfasst ein elektronisches Steuergerät, das den Grad der Lenkunterstützung an die Fahrgeschwindigkeit anpasst. 1 Schalter zur Höhen- und Tiefeneinstellung des Lenkrads Den Hebel 1 herabdrücken und das Lenkrad in die gewünschte Position bringen. Richten Sie dann den Hebel wieder vollständig auf, über den Druckpunkt hinaus, um das Lenkrad zu verriegeln.
UHRZEIT UND AUSSENTEMPERATUR Außentemperaturanzeige Besonderheit: 1 Wenn die Außentemperatur zwischen –3 °C und +3 °C liegt, blinken die Zeichen °C (Anzeige von Glatteisgefahr). Display 1 Fahrzeuge mit Multimedia-Touchscreen, Navigationssystem usw. Uhrzeit und Außentemperatur werden am Multifunktions-Display 1 anzeigt. Ziehen Sie die Bedienungsanleitung dieser Ausstattung zu Rate. Außentemperaturanzeige Landschaftliche Begebenheiten sowie hohe Luftfeuchtigkeit können Glatteisbildung begünstigen.
RÜCKSPIEGEL (1/2) Einklappbare Außenspiegel Drücken Sie den Schalter 1, um die Außenspiegel einzuklappen. Drücken Sie den Schalter 1 erneut, um die Außenspiegel automatisch auszuklappen. 1 2 3 Begrüßungs- und VerabschiedungsFunktion (je nach Fahrzeug) Wenn die Außenspiegel nicht durch Drücken des Schalters 1 eingeklappt werden: – klappen sie beim Verriegeln des Fahrzeugs automatisch ein; – klappen sie beim Entriegeln des Fahrzeugs automatisch aus.
RÜCKSPIEGEL (2/2) Innenspiegel ohne Hebel 4 Der Innenspiegel blendet automatisch ab, wenn ein Fahrzeug mit eingeschalteten Scheinwerfern hinter Ihnen fährt. 6 4 5 Je nach Fahrzeug können Sie diese Funktion aktivieren oder deaktivieren, indem Sie die Taste 5 drücken. Die Kontrolllampe 6 leuchtet, wenn die Funktion aktiviert ist. Hinweis: Die Funktion wird reaktiviert, sobald der Motor abgestellt und die Türen verriegelt/entriegelt werden. Innenspiegel Der Innenspiegel kann nach Bedarf verstellt werden.
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (1/6) 1 2 1 k Abblendlicht Manuelle Bedienung Den Ring 3 drehen, bis das Symbol gegenüber der Markierung 2 steht. Die Kontrolllampe leuchtet an der Instrumententafel auf. Automatikfunktion Drehen Sie den Ring 3, bis das Symbol AUTO der Markierung 2 gegenübersteht: Bei laufendem Motor wird das Abblendlicht je nach Umgebungshelligkeit und ohne Betätigung des Bedienhebels 1 automatisch ein- bzw. ausgeschaltet.
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (2/6) Automatisches Fernlicht Je nach Fahrzeugtyp schaltet dieses System automatisch das Fernlicht ein und aus. Die Funktion nutzt eine Kamera hinter dem Innenspiegel zur Erkennung von vorausfahrenden und entgegenkommenden Fahrzeugen. 1 4 Je nach Fahrzeug schaltet sich das Fernlicht automatisch ein: – bei schwacher Außenbeleuchtung; – wenn kein anderes Fahrzeug oder kein anderes Licht erkannt wird; – die Geschwindigkeit des Fahrzeugs beträgt mehr als etwa 40 km/h.
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (3/6) Aktivieren/Deaktivieren 2 5 1 6 Aktivieren des automatischen Fernlichts: – Drehen Sie den Ring 3, bis das Symbol AUTO gegenüber der Markierung 2 steht. – drücken Sie den Bedienhebel 1. Die Kontrolllampe Instrumententafel. erscheint an der Deaktivieren des automatischen Fernlichts: – ziehen Sie am Bedienhebel 1; – oder den Ring 3 in eine andere Stellung als AUTO drehen.
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (4/6) 1 Funktion Einschalten des Tagfahrlichts Ausschalten der Leuchten Das Tagfahrlicht wird ohne Betätigung des Hebels 1 beim Starten des Motors automatisch eingeschaltet und geht beim Abstellen des Motors aus. Funktionsstörungen 2 3 Funktionsstörungen Wenn die Meldung „Lichtautomatik prüfen“ an der Instrumententafel erscheint, ist das System deaktiviert. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (5/6) Funktion „Show me home“ Diese Funktion ermöglicht das kurzzeitige Einschalten des Abblendlichts (zum Öffnen eines Tors usw.). Um das Abblendlicht für ca. 30 Sekunden einzuschalten, den Hebel 1 bei abgeschaltetem Motor, ausgeschaltetem Licht und dem Ring 3 in Stellung 0 oder AUTO heranziehen. Zur Verlängerung dieser Zeitspanne kann der Hebel bis zu vier Mal gezogen werden (Gesamtzeitspanne begrenzt auf zwei Minuten).
ÄUßERE FAHRZEUGBELEUCHTUNG (6/6) 1 2 f Nebelschlussleuchte Drehen Sie den Mittelring 7 des Bedienhebels bis das entsprechende Symbol gegenüber der Markierung 2 erscheint und lassen Sie dann los. Die Funktion hängt von der Position des Bedienhebels, d. h. von der gewählten Beleuchtung ab und wird durch eine Kontrolllampe an der Instrumententafel angezeigt.
SIGNALANLAGE Blinker 2 Hebel 1 in Lenkradebene und in Fahrtrichtung verstellen. 1 Impulsfunktion A Akustischer Warngeber Drücken Sie auf die Lenkradnabe A, um das Signalhorn zu aktivieren. Lichthupe Zum Betätigen der Lichthupe ziehen Sie den Hebel 1 zu sich. Mitunter reichen die Lenkradbewegungen während der Fahrt nicht aus, um den Blinkerhebel in die Ausgangsposition zurückzustellen.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (1/2) Bei manueller Einstellung Beispiele für Einstellpositionen des Reglers A je nach Beladung und Scheinwerfer A Bei manchen Fahrzeugen kann die Leuchtweite je nach Beladung des Fahrzeugs über die Bedieneinheit A eingestellt werden. Das Rändelrad A nach unten drehen, um die Scheinwerfer tiefer zu stellen, nach oben, um sie höher zu stellen.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (2/2) Wenn Sie mit einem Fahrzeug, in dem sich der Fahrersitz links befindet, links fahren (oder umgekehrt), müssen Sie Ihre Scheinwerfer für die Dauer des Aufenthalts einstellen lassen. 1 B Vorübergehende Einstellung bei Fahrzeugen mit Halogenscheinwerfern Öffnen Sie die Motorhaube und suchen Sie die Markierung B neben einem der Scheinwerfer.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (1/6) 1 2 1 Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter. Seine Lebensdauer hängt von Ihnen ab: A – Es muss stets sauber halten: reinigen Sie das Wischblatt und die Scheibe regelmäßig mit Seifenlauge; – Verwenden Sie den Scheibenwischer nicht bei trockener Scheibe; – Lösen Sie das Wischerblatt von der Scheibe, wenn der Scheibenwischer längere Zeit nicht verwendet wurde.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (2/6) 1 Bei der Aktivierung der Wischautomatik oder bei der Erhöhung der Empfindlichkeit, wird eine einmalige Wischbewegung ausgeführt. 2 1 F A B C E D Fahrzeug mit Frontscheibenwischer mit Regensensor Der Regensensor befindet sich an der Frontscheibe, vor dem Innenspiegel. A Einmaliges Wischen Ein kurzer Druckimpuls löst eine einmalige Wischbewegung aus. B Ausschalten 1.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (3/6) Funktionsstörungen Besonderheit Bei einer Fehlfunktion der Wischautomatik funktioniert der Scheibenwischer in Intervallschaltung. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (4/6) Besondere Position der vorderen Scheibenwischer (Service-Position) In dieser Position können die Wischerblätter angehoben werden, um sie von der Frontscheibe wegzuklappen. Hinweis Nach den Arbeiten, um die Wischerblätter wieder umzuklappen, vergewissern Sie sich, dass die Wischerblätter an der Frontscheibe aufliegen, schalten Sie die Zündung ein und betätigen Sie die Wisch-Waschanlage.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (5/6) Hinweis Bei negativen Temperaturen besteht die Gefahr, dass die Scheibenwaschflüssigkeit an der Frontscheibe gefriert und dadurch die Sicht reduziert wird. Beheizen Sie die Frontscheibe mit Hilfe der Entfrostung, bevor Sie sie reinigen. 1 A B C E D Scheibenwaschanlage Ziehen Sie bei eingeschalteter Zündung den Hebel 1 und lassen Sie ihn wieder los. Kurzes Ziehen löst, zusätzlich zur Scheibenwaschanlage, eine einmalige Wischbewegung aus.
SCHEIBENWISCHER, FRONTSCHEIBEN-WASCHANLAGE (6/6) Hinweis Damit die Scheinwerferwaschanlage im Winter richtig funktioniert, entfernen Sie den Schnee von den Düsenverkleidungen und enteisen Sie die Düsen mit einem Enteisungsspray. 1 A B C E D Scheinwerfer-Waschanlage Es wird außerdem empfohlen, in regelmäßigen Abständen festklebenden Schmutz von den Scheinwerfern zu entfernen.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE HINTEN (1/2) Zum Ausschalten erneut den Ring 3 drehen. 1 2 3 Hinweis: Beim Waschen in einer automatischen Waschanlage stellen Sie den Ring 3 des Scheibenwischer-Bedienhebels 1 auf „Aus“, um die Wischautomatik zu deaktivieren. Beachten Sie die Nutzungsanweisungen. Leistungsvermögen eines Wischerblatts Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter.
SCHEIBEN-WISCH-WASCHANLAGE HINTEN (2/2) Heckscheibenwischer einund ausschalten (je nach Fahrzeug) Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird automatisch der Heckscheibenwischer in Intervallschaltung ausgelöst (bei eingeschalteten Frontscheibenwischern). Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug ausgestattet ist, können Sie die Funktion aktivieren oder deaktivieren.
KRAFTSTOFFTANK (1/3) Benziner Verwenden Sie unbedingt bleifreien Kraftstoff. Die Oktanzahl (RON) muss den Angaben auf dem Aufkleber auf der Tankverschlussklappe A entsprechen. Siehe Kapitel 6 unter „Motordaten“. 2 A 3 Modelle mit Dieselmotor Tanken Sie ausschließlich Dieselkraftstoff, dessen Qualität mit den Angaben auf dem Aufkleber auf der Innenseite der Tankverschlussklappe A übereinstimmt.
KRAFTSTOFFTANK (2/3) Betanken des Fahrzeugs Um den Tank ohne Gefahr des Verspritzens von Kraftstoff zu befüllen, führen Sie bei abgestellter Zündung die Zapfpistole bis zum Anschlag ein und betätigen Sie anschließend den Zapfpistolendrücker. Während des gesamten Tankvorganges in dieser Position halten. Springt die Automatik bei annähernd vollem Tank zum ersten Mal heraus, die Automatik maximal noch zweimal einrasten, damit der konstruktionsbedingte Expansionsraum erhalten bleibt.
KRAFTSTOFFTANK (3/3) Leergefahrener Kraftstofftank bei der Diesel-Version Fahrzeuge mit Schlüssel/Fernbedienung – Stellen Sie den Zündschlüssel auf „Einschalten“ M (siehe dazu Kapitel 2 unter „Zündschloss“) und warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie den Motor starten, um das Entlüften des Kraftstoffkreislaufs zu ermöglichen. 4 Zu Ihrer eigenen Sicherheit sind jegliche Arbeiten sowie Veränderungen am Kraftstoffversorgungssystem (Steuergeräte, Verkabelung, Kraftstoffkreislauf, Einspritzventile bzw.
REAGENSBEHÄLTER (1/4) Beachten Sie die jeweiligen Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie sich befinden. Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Fahrzeughalter bei Nichtbeachtung der geltenden gesetzlichen Vorschriften strafbar macht. 1 A Funktionsprinzip Das Reagens ist für Dieselmotoren mit SCR-System (selektive katalytische Reduktion) vorgesehen. Die Verwendung von Reagenzien verringert die Emissionen, indem Schadstoffe in Wasserdampf und Stickstoff umgewandelt werden.
REAGENSBEHÄLTER (2/4) Vorsichtsmaßnahmen Beim Füllen das Reagens vorsichtig handhaben. Sie können Kleidung, Schuhe, Karosserieteile usw. beschädigen. Wenn das Reagens überläuft oder den Lack verschmutzt, den betroffenen Bereich schnell mit viel kaltem Wasser und einem weichen Tuch reinigen. Hinweis: Wenn das Reagens auskristallisiert, einen weichen Schwamm verwenden. Das Reagens darf nicht mit Augen oder Haut in Kontakt kommen. Passiert es dennoch, ausgiebig mit klarem Wasser spülen.
REAGENSBEHÄLTER (3/4) Wartung/Reichweite Zusätzlich zu der in der Instrumententafel angezeigten Information wird möglicherweise auch ein akustisches Signal ausgegeben. Kontrolllampen – – erscheint. erscheint. Meldung „AdBlue Stand korrekt“ Abhilfe – „AdBlue vorsehen vor 2400 km“ Wenn beim Einschalten der Zündung die Meldung angezeigt wird, beträgt die verbleibende Fahrstrecke weniger als 2400 km. Den Reagensbehälter (auf)füllen oder von einer Vertragswerkstatt (auf)füllen lassen.
REAGENSBEHÄLTER (4/4) Systemstörung Das Aufleuchten der Kontrolllampen geht möglicherweise mit einem akustischen Signal einher. Kontrolllampen und auf. © leuchtet Meldung „Abgassystem prüfen“ Interpretationen Zeigt eine Störung im Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. System an. baldmöglichst Dies weist darauf hin, dass eine Systemstörung vorliegt und die verbleibende Fahrstrecke, nach der der Motor nicht mehr gestartet werden kann, weniger als 800 km beträgt. und auf.
1.
Kapitel 2: Fahren (Empfehlungen zu Schadstoffminderung und Kraftstoffersparnis) Einfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zündschloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Starten, Abstellen des Motors: Fahrzeug mit Schlüssel/Funk-Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . .
EINFAHREN Benziner Modelle mit Dieselmotor Bis 1 000 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h bzw. eine Motordrehzahl von ca. 3 000 bis 3 500 /min im größten Gang nicht überschreiten. Bis 1500 km eine Geschwindigkeit von 130 km/h im höchsten Gang bzw. eine Motordrehzahl von ca. 2500 /min nicht überschreiten. Anschließend können Sie schneller fahren, Ihr Fahrzeug erbringt jedoch erst ab ca. 6 000 km die maximale Leistung. Ihr Fahrzeug wird jedoch erst ab ca. 3 000 km seine maximale Leistung erbringen.
ZÜNDSCHLOSS: Fahrzeug mit Schlüssel Position „Einschalten“ - M Zündung eingeschaltet. Position „Starten“ - D Springt der Motor nicht an, den Schlüssel vor Wiederholung des Startvorgangs ganz zurückdrehen. Sofort nach Anspringen des Motors loslassen. Hinweis: Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor können einige Sekunden zwischen dem Betätigen des Zündschlüssels und dem Motorstart vergehen, wenn der Motor vorgeglüht werden muss.
STARTEN, ABSTELLEN DES MOTORS: Fahrzeug mit Schlüssel É Modelle mit Dieselmotor – Drehen Sie den Zündschlüssel bis in die Position „Einschalten“ M, und halten Sie ihn in dieser Position, bis die Vorglüh-Kontrolllampe erlischt. Abstellen des Motors Lassen Sie den Motor in den Leerlauf zurückkommen und drehen Sie dann den Schlüssel zurück auf „Stop“ St. – Drehen Sie den Schlüssel in die Position „Starten“ D, ohne Gas zu geben. – Lassen Sie den Schlüssel sofort nach dem Anspringen des Motors los.
STARTEN, ABSTELLEN DES MOTORS: Fahrzeug mit RENAULT-KEYCARD (1/3) Starten per Keyless Entry & Drive bei geöffnetem Gepäckraum 2 1 Die RENAULT-Keycard muss sich im Erfassungsbereich 1 befinden. Zum Anlassen: – Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, den Fahrstufenwahlhebel auf P stellen, auf das Bremspedal drücken und die Taste 2 drücken. – Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe auf das Bremspedal oder die Kupplung drücken und den Knopf 2 betätigen.
STARTEN, ABSTELLEN DES MOTORS: Fahrzeug mit RENAULT-KEYCARD (2/3) 2 Funktion des Zubehörs (Einschalten der Zündung) Sobald Sie in Ihr Fahrzeug einsteigen, stehen Ihnen bestimmte Funktionen zur Verfügung (Radio, Navigation, Wisch-Waschanlage usw.). Um die anderen Funktionen nutzen zu können, drücken Sie mit im Fahrgastraum befindlicher RENAULT-Keycard auf die Taste 2, ohne die Pedale zu betätigen.
STARTEN, ABSTELLEN DES MOTORS: Fahrzeug mit RENAULT-KEYCARD (3/3) 2 Wenn sich die RENAULT-Keycard nicht mehr im Fahrgastraum befindet oder die Batterie der Karte schwach ist, wenn Sie den Motor abschalten möchten, erscheint die Meldung „Keine Chipkarte gedrückt halten“ an der Instrumententafel: Drücken Sie den Knopf 2 länger als zwei Sekunden.
FUNKTION STOP AND START (1/4) Durch dieses System können sowohl Kraftstoffverbrauch als auch Treibhausgasemissionen reduziert werden. Beim Anlassen des Fahrzeugs wird das System automatisch aktiviert. Während der Fahrt hält das System den Motor an (Standby-Funktion), wenn das Fahrzeug steht (Stau, Halten an einer Ampel...). Bedingungen für das Wechseln in den Standby-Modus das Fahrzeug ist seit dem letzten Halt gefahren. Für Automatikgetriebe: – Der Wahlhebel steht in Stellung D, M oder N.
FUNKTION STOP AND START (2/4) Verhindern, dass der Motor nicht in den Standby-Modus versetzt wird In bestimmten Situationen, wie beim Einfahren in eine Kreuzung, ist es möglich, dass, wenn das System aktiviert ist, der Motor nicht zum Standby-Modus wechselt, um schnell weiterzufahren. Automatikgetriebe: Sorgen Sie dafür, dass das Fahrzeug steht und treten Sie leicht auf das Bremspedal. Schaltgetriebe: Treten Sie das Kupplungspedal durch.
FUNKTION STOP AND START (3/4) Bedingungen für das NichtUnterbrechen des Motors Bestimmte Bedingungen erlauben es dem System nicht, den Motor in den StandbyModus zu versetzen, insbesondere wenn: Bei mit einer RENAULT Keycard ausgestatteten Fahrzeuge: – die Fahrertür nicht geschlossen ist; – der Fahrersicherheitsgurt ist nicht angelegt; Bei allen Fahrzeugen: – der Rückwärtsgang eingelegt wurde; – die Motorhaube nicht verriegelt ist; – die Außentemperatur zu niedrig oder zu hoch ist (unter ca.
DIE STOP AND START -Funktion (4/4) Besonderheit des automatischen Neustarts des Motors Die Meldung „Start & Stopp deaktiviert“ erscheint an der Instrumententafel und die integrierte Kontrolllampe 2 des Schalters leuchtet auf. Durch erneuten Druck wird das System reaktiviert. Die Meldung „Stopp & Start aktiviert“ erscheint auf der Instrumententafel und die integrierte Kontrolllampe 2 des Schalters 1 erlischt.
BESONDERHEITEN BEI AUSFÜHRUNGEN MIT BENZINMOTOR (1/2) Besondere Betriebsbedingungen, wie: – Zurücklegen längerer Fahrstrecken mit geringer Kraftstoffreserve im Tank (Warnlampe leuchtet) – Verwendung von verbleitem Kraftstoff – Verwendung von Additiven für Schmierstoffe oder Kraftstoffe, die nicht zugelassen sind Wenn Sie die oben genannten Betriebsstörungen feststellen, müssen Sie die erforderlichen Reparaturen so bald wie möglich in einer Vertragswerkstatt durchführen lassen.
BESONDERHEITEN BEI AUSFÜHRUNGEN MIT BENZINMOTOR (2/2)/PARTIKELFILTER Partikelfilter Der Partikelfilter ist Bestandteil des Abgasbehandlungssystems bei Benzinmotoren. Während der Fahrt kann je nach verwendeter Kraftstoffqualität ausnahmsweise Weißrauch austreten. Die Ursache hierfür liegt in der automatischen Reinigung des Partikelfilters und hat keine Auswirkungen auf das Fahrverhalten.
BESONDERHEITEN BEI FAHRZEUGEN MIT DIESELMOTOR Motordrehzahl (Diesel) Vorkehrungen im Winter Die Dieselmotoren sind mit einer Einspritzanlage ausgerüstet, die ein Überschreiten der Höchstdrehzahl in allen Gängen verhindert. A – Darauf achten, dass die Batterie stets korrekt geladen ist.
SCHALTHEBEL Einlegen des Rückwärtsgangs Den Entriegelungsring 2 nach oben ziehen und den Rückwärtsgang einlegen. Die Rückfahrscheinwerfer leuchten beim Einlegen des Rückwärtsgangs bei eingeschalteter Zündung auf. 1 Hinweis: Je nach Fahrzeug schalten sich bei eingeschaltetem Abblendlicht die Nebelscheinwerfer automatisch ein, wenn der Rückwärtsgang gewählt/eingelegt wird. 2 Schalthebel Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Folgen Sie dem Schema auf dem Schaltknauf 1 (je nach Fahrzeug).
HANDBREMSE 1 2 Handbremse Lösen Den Hebel der Handbremse 2 leicht nach oben ziehen und Knopf 1 eindrücken; danach den Hebel nach unten führen. Die rote Kontrolllampe an der Instrumententafel leuchtet, solange die Handbremse nicht vollständig gelöst ist. Je nach Steigung und/oder Beladung des Fahrzeugs kann es notwendig sein, die Handbremse um zwei Raststufen weiter anzuziehen und einen Gang einzulegen (1. Gang oder Rückwärtsgang bei Schaltgetriebe) bzw. die Stellung P (bei Automatikgetriebe) zu wählen.
SERVO-PARKBREMSE (1/3) Automatische Funktionen Hinweis Die Servo-Parkbremse dient zum automatischen Blockieren des Fahrzeugs beim Abstellen des Motors (und nicht dazu, den Motor in den Standby-Modus zu versetzen, bei Fahrzeugen mit der Stop and Start-Funktion). Siehe dazu „Starten, Abstellen des Motors“ und „Start- Stopp-Funktion“ in Kapitel 2.
SERVO-PARKBREMSE (2/3) Kurzzeitiges Anhalten Sonderfälle Um die Servo-Parkbremse manuell anzuziehen (Halt an einer roten Ampel, bei laufendem Motor...): Den Schalter 1 ziehen und loslassen. Die Parkbremse wird beim Anfahren automatisch gelöst. Um an einer Steigung oder mit angehängtem Wohnwagen oder Anhänger zu parken, ziehen Sie den Schalter 1 einige Sekunden lang, um die maximale Bremskraft zu erreichen.
SERVO-PARKBREMSE (3/3) Ausführung mit Automatikgetriebe Erscheint die Meldung „Elektr. Störung GEFAHR“ oder „Batterie pruefen“, betätigen Sie die Servo-Parkbremse manuell, indem Sie am Schalter 1 ziehen (oder, bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe, stellen Sie den Ganghebel auf P), bevor Sie den Motor ausschalten. Aus Sicherheitsgründen wird bei geöffneter bzw.
EMPFEHLUNGEN ZUR FAHRWEISE, ENERGIESPARENDE FAHRWEISE (1/5) Der Kraftstoffverbrauch ist gemäß einer vorgeschriebenen Standardmethode homologiert. Diese ist für alle Fahrzeughersteller identisch und ermöglicht den Vergleich der Fahrzeuge untereinander. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Nutzungsbedingungen des Fahrzeugs, der Ausstattung und dem Fahrstil ab. Zur Optimierung des Kraftstoffverbrauchs beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen.
EMPFEHLUNGEN ZUR FAHRWEISE, ENERGIESPARENDE FAHRWEISE (2/5) 4 Zeigt an: – den mittleren Kraftstoffverbrauch; – die Anzahl der gefahrenen Kilometer; – die Zahl der gewonnenen Kilometer. Diese entsprechen einem Fahrstil ohne Kraftstoffverbrauch (Abbremsen und/ oder Fuß vom Gaspedal genommen). Es wird eine Gesamtnote zwischen 0 und 100 angezeigt, mit der Sie Ihre Leistung als energiesparender Fahrer bewerten können. Je höher die Note ist, desto geringer ist Ihr Kraftstoffverbrauch.
EMPFEHLUNGEN ZUR FAHRWEISE, ENERGIESPARENDE FAHRWEISE (3/5) ECO-Modus (Batteriesparmodus) Deaktivieren der Funktion Der ECO-Modus ist eine Funktion, die den Kraftstoffverbrauch optimiert. Sie wirkt auf bestimmte energieverbrauchende Systeme des Fahrzeugs (Heizung, Klimaanlage, Servolenkung usw.) und bestimmte Fahraktionen (Beschleunigen, Gangwechsel, Tempomat, Verzögern usw.) ein. Die Kontrolllampe erlischt an der Instrumententafel, um die Deaktivierung zu bestätigen. Drücken Sie den Schalter 4.
EMPFEHLUNGEN ZUR FAHRWEISE, ENERGIESPARENDE FAHRWEISE (4/5) Empfehlungen zur Fahrweise und energiesparende Fahrweise – Fahren Sie in den unteren Gängen nicht mit hohen Drehzahlen. Fahren Sie immer im größtmöglichen Gang. – Vermeiden Sie heftiges Beschleunigen. – Bremsen Sie so wenig wie möglich. Wenn Sie Hindernisse oder Kurven rechtzeitig sehen, brauchen Sie eventuell nur den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.
EMPFEHLUNGEN ZUR FAHRWEISE, ENERGIESPARENDE FAHRWEISE (5/5) – Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ist während des Betriebs ein Anstieg des Kraftstoffverbrauchs normal (insbesondere bei Stadtfahrten). Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage ohne Regelautomatik: Schalten Sie die Anlage aus, solange sie nicht benötigt wird. Empfehlungen zur Kraftstoffersparnis und somit zum Umweltschutz: – – Reifen Hinweise – Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.
EMPFEHLUNGEN ZUR WARTUNG UND SCHADSTOFFMINDERUNG Ihr Fahrzeug erfüllt die 2015 in Kraft getretenen Vorschriften zur Verwertung von Altfahrzeugen am Ende ihrer Nutzlebensdauer. Einige Komponenten Ihres Fahrzeugs wurden bereits im Hinblick auf ihre spätere Wiederverwertung konzipiert. Diese Komponenten lassen sich leicht ausbauen, um später durch spezialisierte Betriebe übernommen und recycelt werden zu können.
UMWELTSCHUTZ Ihr Fahrzeug wurde für seine gesamte Lebensdauer unter Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten entwickelt: hinsichtlich Herstellung und Benutzung, aber auch für den Fall seiner Verwertung. Diese Verpflichtung ist am eco² Logo des Herstellers erkennbar.
AUTOMATISCHE REIFENDRUCKKONTROLLE (1/3) 1 2 3 Reinitialisierung des Bezugswertes für den Reifendruck Die Reinitialisierung muss erfolgen: – Wenn der Bezugswert für den Reifendruck angepasst werden muss, um den Nutzungsbedingungen zu entsprechen (unbeladen, beladen, Fahrt auf der Autobahn...); – nach einem Reifenwechsel (von dieser Vorgehensweise wird allerdings abgeraten); – Nach einem Radwechsel. Sie muss immer nach einer Kontrolle des Reifendrucks der vier Reifen bei kalten Reifen erfolgen.
AUTOMATISCHE REIFENDRUCKKONTROLLE(2/3) „Reifenpanne“ Ein Rad Bwird in rot angezeigt, die Kontroll- 1 A 4 B Display Die Anzeige 1 und die Kontrolllampe 4 an der Instrumententafel informieren Sie über eventuelle Störungen (Reifendruckverlust, Reifenpanne, System außer Betrieb ...). „Reifendruck anpassen“ Ein Rad B wird in orange angezeigt, die Kontrolllampe 4 leuchtet auf und die Meldung „Reifendruck anpassen“ wird angezeigt. Sie weisen auf einen platten Reifen hin.
AUTOMATISCHE REIFENDRUCKKONTROLLE (3/3) „keine Lokalisie- rung Reifen“ Wechsel der Räder/Reifen Diese Meldung „keine Lokalisie- rung Reifen“ erscheint während der Fahrt, wenn ein oder mehrere Räder mit Sensoren ausgestattet wurden, welche nicht von Renault empfohlen werden. Dieses System erfordert besondere Ausrüstungen (Räder, Reifen, Radzierkappen ...). Siehe Kapitel 5 unter „Reifen“. Wenden Sie sich im Falle eines Reifenwechsels an eine Vertragswerkstatt.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (1/10) ABS (Antiblockiersystem) Je nach Fahrzeug können diese bestehen aus: Bei einer starken Bremsung verhindert das ABS ein Blockieren der Räder und trägt dadurch dazu bei, einen möglichst kurzen Bremsweg zu erzielen und die Lenkfähigkeit des Fahrzeugs zu erhalten.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (2/10) Funktionsstörungen: – – © x und erscheinen an der Instrumententafel sowie die Meldungen „ABS prüfen“, „Bremssystem prüfen“ und „ESC prüfen“: ABS, ESC und Bremsassistent werden deaktiviert. Eine normale Bremsleistung ist weiterhin gewährleistet. Die Kontrolllampen xD , , © und ® leuchten an der In- strumententafel auf, zusammen mit der Meldung „Störung Bremssystem“: Dies weist auf eine Störung des Bremssystems hin.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (3/10) Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC mit Untersteuerungskontrolle und Antriebsschlupfregelung Elektronisches Stabilitätsprogramm ESC Dieses System hilft Ihnen, in kritischen Fahrsituationen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten (plötzliche Ausweichmanöver, Verlust der Reifenhaftung in Kurven...).
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (4/10) Da die Antriebsschlupfregelung zur Erhöhung der Fahrsicherheit beiträgt, ist es nicht ratsam, mit deaktivierter Funktion zu fahren. Aktivieren Sie deshalb die Funktion so bald wie möglich durch erneuten Druck auf den Schalter 1. Hinweis: Die Funktion wird beim Einschalten der Zündung oder bei Überschreiten einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h automatisch wieder aktiviert.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (5/10) Erweiterte Antriebsschlupfregelung (Bergabfahrkontrolle) Modus „Loser Untergrund“ Drehen Sie den Wahlschalter 2: die integ- Wenn das Fahrzeug damit ausgestattet ist, ermöglicht die Bergabfahrkontrolle die Kontrolle des Fahrzeugs auf Straßen mit geringer Bodenhaftung (loser Untergrund...). Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (6/10) 3 4 Notbremsassistent Funktionsweise Mithilfe der Radarkamera 3 ermittelt das System den Abstand zum vorderen Fahrzeug und warnt den Fahrer, wenn die Gefahr eines Frontalaufpralls besteht. Es kann das Fahrzeug absichtlich abbremsen, um Schäden durch einen Aufprall zu vermeiden oder zu begrenzen.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (7/10) Drücken Sie erneut auf den Schalter 7 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren: 5 7 8 6 Funktion aktiviert Funktion deaktiviert Wird das System deaktiviert, leuchtet die an der InstrumentenKontrolllampe tafel auf. Das System wird jedes Mal beim Einschalten der Zündung aktiviert.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (8/10) Funktionsstörungen Erkennt das System eine Funktionsstörung, leuchtet die Kontrolllampe an der Instrumententafel auf mit der Meldung „Aktive Bremse aus“. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: – das System ist vorübergehend gestört (z. B. Schmutz, Schlamm, Schnee usw. auf dem Radarsensor). In diesem Fall stellen Sie Ihr Fahrzeug ab und stellen Sie den Motor aus. Reinigen Sie den Empfangsbereich der Radarkamera.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (9/10) Notbremsassistent Einschränkungen des Systems – Das System reagiert nur auf fahrende Fahrzeuge oder die fahrend gesehen wurden. – Ein Fahrzeug, welches in Gegenrichtung verkehrt, löst keinerlei Warnmeldung oder Reaktion des Systems aus. – Der Bereich um die Radarkamera muss sauber und ohne Änderungen bleiben, um die korrekte Funktion des Systems zu gewährleisten. – Es kann sein, dass das System auf kleinere Fahrzeuge, wie z. B.
FAHRSICHERHEITS- UND ASSISTENZSYSTEME (10/10) Berganfahrhilfe Das System unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg, je nach Grad der Steigung. Es verhindert ein Zurückrollen des Fahrzeugs, indem die Bremsen automatisch angezogen werden, wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, um das Gaspedal zu betätigen.
ANTRIEB: Allradantrieb (4WD) (1/4) Wahlschalter 2WD-Modus Je nach Verkehrssituation können Sie durch Drehen des Wahlschalters 1 einen der folgenden Modi auswählen: Um diesen Modus zu aktivieren, drehen Sie den Wahlschalter 1 auf Position „2WD“. Die – AUTO ; – 2WD ; Beachten Sie, dass das Fahren im Gelände nicht mit einer Straßenfahrt zu vergleichen ist. Um das Potenzial Ihres Fahrzeugs im Gelände auszuschöpfen, empfiehlt sich der Besuch eines speziellen 4x4 (4WD)Kurses.
ANTRIEB: Allradantrieb (4WD) (2/4) 4WD Lock-Modus Um diesen Modus zu aktivieren, drehen Sie den Wahlschalter 1 auf die Position „4WD Lock“. Der Wahlschalter kommt anschließend in die Position „AUTO“ zurück. Die ’ Kontrolllampe mententafel auf. leuchtet an der Instru- Funktionsprinzip Der Modus „4WD Lock“ teilt das Drehmoment zwischen Vorder- und Hinterachse auf, um die Geländegängigkeit des Fahrzeugs im Off-Road-Betrieb zu optimieren.
ANTRIEB: Allradantrieb (4WD) (3/4) Wenn der Motor abgeschaltet wurde, kann es bis zu etwa fünf Minuten dauern, bis das System abgekühlt ist. Wenn das System einen zu hohen Schlupf an den Vorderrädern erkennt, wird die Motorleistung angepasst, um das Durchdrehen zu verringern. Elektronisches Stabilitätsprogramm und Antriebsschlupfregelung im „Off-RoadBetrieb“ Antiblockiersystem im Modus LOCK In diesem Fall bleibt nur die Funktion zum Abbremsen einzelner Räder aktiviert.
ANTRIEB: Allradantrieb (4WD) (4/4) System mit 4-Rad-Antrieb – Unabhängig vom ausgewählten Modus, starten Sie den Motor nicht, wenn nicht alle vier Räder den Boden berühren, beispielsweise bei Verwendung eines Wagenhebers oder auf einem Rollenprüfstand. – Betätigen Sie den Schalter zur Auswahl des Modus nicht bei Kurvenfahrt, im Rückwärtsgang oder wenn die Räder durchdrehen. Wählen Sie den Modus „2WD“, „AUTO“ bzw. „4WD Lock“ nur bei Geradeausfahrt des Fahrzeugs.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (1/3) Diese Funktion bei Verlassen der Spur warnt den Fahrer, falls er ungewollt eine Sperrlinie oder Leitlinie überfährt. Diese Funktion verwendet eine Kamera, die an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist. – – – – – Diese Funktion dient als zusätzliche Hilfe bei ungewolltem Überschreiten einer Sperrlinie oder Leitlinie. Sie greift jedoch nicht aktiv anstelle des Fahrers ein.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (2/3) 2 1 4 3 Aktivieren/Deaktivieren Fahrzeuge mit Navigationssystem Über das Multifunktions-Display2: Wählen Sie „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Warnung vor Verlassen der Fahrspur“ und dann „ON“ oder „OFF“. Fahrzeuge ohne Navigationssystem Drücken Sie den Schalter 3. Funktionsweise Ist die Funktion aktiviert, werden die ausgegrauten Anzeigen 4 der linken und rechten Fahrspurmarkierungen an der Instrumententafel angezeigt.
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (3/3) Einstellungen Fahrzeuge mit Navigationssystem 5 6 2 Bedingungen für das NichtAktivieren der Warnmeldungen – Die Richtungsindikatoren sind weniger als zwei Sekunden vor Überschreiten der Linie aktiviert; – die Markierung wurde sehr schnell überschritten; – fortlaufendes Fahren auf einer Linie; – bei kurvenreicher Strecke ermöglicht die Funktion, manche Kurven leicht zu schneiden; – Warnblinkanlage aktiviert; – ... 2.
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (1/4) 1 A A Dieses System informiert den Fahrer, wenn sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungsbereich A befindet. Dieses System funktioniert, wenn das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit zwischen ca. 30 km/h und 140 km/h fährt. Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die sich an beiden Seiten der vorderen und hinteren Stoßfänger befinden. Besonderheit Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm, Schnee ...).
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (2/4) – drücken Sie wiederholt die Taste 5 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Warnung vor totem Winkel“ und drücken Sie den Schalter 4 OK. 3 4 5 – Drücken Sie erneut auf den Schalter 4 OK, um die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren.
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (3/4) 14 Anzeige B 4 Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine Fahrzeuge. B Anzeige C C 5 Anzeige D D Anzeige 4 Funktionsweise Der Warner 4 befindet sich an beiden Rückspiegeln 5. Die Warnfunktion; Anmerkung: Reinigen Sie die Rückspiegel 5 regelmäßig, damit die Warner 4 gut sichtbar sind. Erste Warnung: Der Warner 4 weist darauf hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten Winkels erkannt wurde.
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (4/4) 4 B C Funktionsstörungen Erkennt das System einen Fehler, erscheint an der Instrumententafel die Meldung „Warnung toter Winkel prüfen“. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Anmerkung: Beim Anlassen des Motors blinkt der Warner 4, Anzeige B, 3 Mal. Diese Situation ist normal.
TEMPOMAT: Begrenzer-Funktion (1/3) Einschalten a 3 2 b 4 1 Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen gewählte Geschwindigkeit, die so genannte Höchstgeschwindigkeit, nicht zu überschreiten. Auf den Schalter 1 an der Seite mit dem Symbol drücken. Die Kontrolllampe leuchtet orange auf und die Meldung „Begrenzer“ erscheint zusammen mit Strichen an der Instrumententafel, um anzuzeigen, dass die Begrenzer-Funktion des Tempopiloten aktiviert ist und auf die Eingabe einer Höchstgeschwindigkeit wartet.
TEMPOMAT: Begrenzer-Funktion (2/3) a Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Überschreiten der eingestellten Höchstgeschwindigkeit Sie können die Höchstgeschwindigkeit ändern, indem Sie mehrmals hintereinander auf den Schalter 2 drücken: Die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie das Gaspedal zügig und vollständig durch (den Druckpunkt überwinden).
TEMPOMAT: Begrenzer-Funktion (3/3) Abrufen der eingestellten Höchstgeschwindigkeit a 3 Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist, kann sie durch Drücken der Taste 3 (R) abgerufen werden. 2 4 1 Unterbrechen der Funktion Abschalten der Funktion Wenn Sie die Taste 4 (O) betätigen, wird die Funktion zur Geschwindigkeitsbegrenzung eingeschaltet.
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (1/3) 1 Funktionsprinzip Das System erkennt die Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen am Straßenrand und zeigt die Geschwindigkeitsbegrenzung an. Es werden die Informationen der Kamera 1, welche an der Frontscheibe hinter dem Rückspiegel befestigt ist, verwendet. Anmerkung: Achten Sie darauf, dass die Frontscheibe nicht verdeckt ist (Verschmutzungen, Eis, Schnee ...).
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (2/3) 2 a 3 5 6 Verändern der eingestellten Höchstgeschwindigkeit 4 b Aktivierung/Deaktivierung des Systems Fahrzeuge mit Navigationssystem Auf dem Multifunktions-Display 2 wählen Sie das Menü „Fahrzeug“, „Fahrassistenzsystem“, „Einstellungen für Geschwindigkeitswarnungen“ und wählen Sie dann ON oder OFF. – drücken Sie wiederholt die Taste 6 nach oben oder nach unten bis zum Menü „Geschw.
WARNMELDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG (3/3) Funktionsstörungen Das System kann die Geschwindigkeitsbegrenzung eventuell nicht erkennen, wenn: – die Frontscheibe verschmutzt ist; – die Kamera durch die Sonne geblendet wird; – die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel ...); – die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee usw.) oder verdeckt sind (durch ein anderes Fahrzeug oder durch Bäume). Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe.
TEMPOMAT: Regler-Funktion (1/4) a 3 2 b 4 1 Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu, eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindigkeit, die so genannte Regelgeschwindigkeit, konstant einzuhalten. Die Einstellung dieser Regelgeschwindigkeit ist ab 30 km/h stufenlos möglich. Betätigungen 1 Hauptschalter Ein/Aus. 2 Steuerung für: a Aktivieren, Speichern und stufenloses Erhöhen der Regelgeschwindigkeit (+); b Verringern der Regelgeschwindigkeit (-).
TEMPOMAT: Regler-Funktion (2/4) Aktivieren des Tempomats (Regler-Funktion) Drücken Sie auf die Taste 2 neben dem Symbol a (+), sobald Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben (über ca. 30 km/h): die Funktion ist aktiviert und die momentane Geschwindigkeit gespeichert.
TEMPOMAT: Regler-Funktion (3/4) Überschreiten der Regelgeschwindigkeit Die Überschreitung der vorgewählten Regelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drücken des Gaspedals möglich. Während des Überschreitens blinkt die Regelgeschwindigkeit rot an der Instrumententafel. a Nehmen Sie nach der Ausnahmesituation den Fuß vom Gaspedal: nach einigen Sekunden fährt das Fahrzeug automatisch wieder mit der ursprünglichen Regelgeschwindigkeit.
TEMPOMAT: Regler-Funktion (4/4) Aufrufen der Regelgeschwindigkeit a 3 2 4 Unterbrechen der Funktion Die Funktion wird unterbrochen beim Betätigen: – des Schalters 4 (O); – des Bremspedals – des Kupplungspedals bzw. beim Verschieben des Fahrstufenwahlhebels in Leerlaufstellung (Fahrzeuge mit Automatikgetriebe). In diesen drei Fällen bleibt die Regelgeschwindigkeit gespeichert und die Meldung „Gespeichert“ erscheint zusammen mit dem entsprechenden Geschwindigkeitswert an der Instrumententafel.
EINPARKHILFE (1/5) Funktionsprinzip Ultraschallsensoren, die im Stoßfänger untergebracht sind, „messen“ den Abstand zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis. 1 Diese Messung äußert sich in akustischen Signalen, die mit zunehmender Annäherung an das Hindernis in immer kürzeren Abständen ertönen. Sie werden zu einem Dauerton, wenn das Hindernis noch ca. 20 bis 30 Zentimeter vom Fahrzeug entfernt ist.
EINPARKHILFE (2/5) 2 A C B Anmerkung: Zusätzlich zu den akustischen Signalen zeigt die Anzeige 2 die Umgebung um das Fahrzeug an. Bevor die seitliche Erfassung aktiviert wird, müssen einige Meter gefahren werden. Wenn alle Bereiche grau hinterlegt sind, wird die gesamte Fahrzeugkontur überwacht: – A: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs läuft; – B: Analyse der Umgebung des Fahrzeugs beendet 2.
EINPARKHILFE (3/5) Wenn ein Hindernis seitlich vom Fahrzeug erkannt wird: D – Besteht die Gefahr eines Aufpralls, ertönen bei Annäherung an das Hindernis akustische Signale in immer kürzeren Abständen bis nur noch ein Dauerton wahrnehmbar ist. Die grünen, orangen und roten Bereiche werden im Display D angezeigt.
EINPARKHILFE (4/5) Ton des Systems Damit können Sie den Ton des Systems unter drei Möglichkeiten auswählen. 4 Deaktivierung des Tons des Systems Den Ton der Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren. Anmerkung: Wenn Sie den Ton deaktivieren, werden Sie bei der Annäherung an ein Hindernis nicht mehr durch akustische Signale gewarnt. 5 6 Deaktivieren des Systems Die Einparkhilfe aktivieren oder deaktivieren.
EINPARKHILFE (5/5) Automatische Deaktivierung der Einparkhilfe Das System deaktiviert sich: – bei Überschreiten der Fahrgeschwindigkeit von ca. 10 km/h – je nach Fahrzeug, wenn das Fahrzeug länger als ca. fünf Sekunden steht und ein Hindernis erkannt wird (zum Beispiel bei einem Stau…); Funktionsstörungen Wenn das System eine Funktionsstörung erkennt, ertönt jedes Mal beim Einlegen des Rückwärtsgangs ca.
RÜCKFAHRKAMERA (1/2) 3 2 4 C 3 4 B A 1 Funktionsweise Feste Maßlinie 3 Bewegliche Maßlinie 4 Beim Einlegen des Rückwärtsgangs übermittelt die Kamera 1, die sich an der Heckklappe befindet, ein Bild des rückwärtigen Bereichs des Fahrzeugs auf das Multifunktions-Display 2, zusammen mit einer oder zwei Maßlinien 4 und 3 (einer beweglichen und einer festen).
RÜCKFAHRKAMERA (2/2) Sie können auch die Bildparameter der Kamera einstellen (Belichtung, Kontrast ...). 2 Aktivierung, Deaktivierung der Rückfahrkamera Wählen Sie auf dem Multifunktions-Display 2 „Fahrzeug“, „Einstellungen“, „Parkhilfe“ und dann „Rückfahrkamera“. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Rückfahrkamera und bestätigen Sie Ihre Wahl. Am Display wird ein spiegelverkehrtes Bild wie in einem Rückspiegel angezeigt.
PARKASSISTENT (1/4) 2 3 2 1 Diese Funktion hilft Ihnen beim Einparken. Einschalten Besonderheiten Nehmen Sie die Hände vom Lenkrad, Sie kontrollieren nur die Pedale und den Fahrstufenwahlhebel. Drücken Sie bei stehendem oder sich mit einer Geschwindigkeit unter ca. 30 km/h bewegenden Fahrzeug auf den Schalter 1. Die im Schalter 1 integrierte Kontrolllampe leuchtet auf und der Bildschirm 2 erscheint am Multifunktions-Display.
PARKASSISTENT (2/4) Wahl des Einparkmanövers Funktionsweise Das System kann vier Arten Parkmanöver ausführen: Parken – Einparken des Fahrzeugs in eine Längsparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Querparklücke; – Einparken des Fahrzeugs in eine Schrägparklücke; – Verlassen einer Längsparklücke. Wählen Sie am Multifunktions-Display das gewünschte Parkmanöver.
PARKASSISTENT (3/4) Ihre Fahrgeschwindigkeit darf ca. 7 km/h nicht überschreiten. Nachdem sich das Fahrzeug in der richtigen Position befindet, um die Parklücke zu verlassen, informiert Sie das System, dass das Parkmanöver abgeschlossen ist. Das Erlöschen der Kontrolllampe an der Instrumententafel, zusammen mit einem akustischen Signal, informiert Sie, dass das Parkmanöver beendet ist. 1 In diesem Fall wird der Grund der Unterbrechung am Multifunktions-Display angezeigt.
PARKASSISTENT (4/4) Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt allerdings keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Achten Sie darauf, dass Sie während des Parkmanövers die örtlichen Verkehrsregeln einhalten.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (1/3) Fahren im Modus „Automatik“ 3 2 Stellen Sie den Fahrstufenwahlhebel 1 auf D. In normalen Verkehrssituationen müssen Sie den Fahrstufenwahlhebel nicht betätigen. Die Automatik schaltet im geeigneten Augenblick und bei der günstigsten Motordrehzahl unter Berücksichtigung der Fahrzeuglast, der Straßenbeschaffenheit und des von Ihnen gewählten Fahrstils.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (2/3) 1 Sonderfälle Ausnahmesituationen In einigen Fällen (z. B. zum Schutz des Motors, zum Einschalten des Elektronischen Stabilitätsprogramms: ESP usw.) kann die „Automatik“ die Fahrstufe selbst „bestimmen“. Auch zur Vermeidung „falscher Fahrmanöver“ kann die Automatik das Wechseln der Fahrstufe verhindern In einem solchen Fall blinkt die Anzeige der Fahrstufe einige Sekunden lang.
QUICKSHIFT-GETRIEBE (3/3) Abstellen des Fahrzeugs Kontrollintervall Nach Stillstand des Fahrzeugs das Bremspedal betätigt halten und den Fahrstufenwahlhebel auf P stellen: das Getriebe steht dann im Leerlauf und die Antriebsräder sind durch die Automatik blockiert. Konsultieren Sie das Wartungsdokument für Ihr Fahrzeug, oder wenden Sie sich an einen zugelassenen Händler, um zu prüfen, ob eine planmäßige Wartung des Automatikgetriebes erforderlich ist.
Kapitel 3: Für Ihr Wohlbefinden Luftdüsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Heizung/Klimaanlage mit manueller Regelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klimaanlage mit Regelautomatik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
LUFTDÜSEN, Belüftungsdüsen (1/2) 1 Seitliche Luftdüse links 2 Belüftungsdüsen für die Frontscheibe 2 2 3 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte 5 4 4 Belüftungsdüsen Seitenfenster 5 Seitliche Luftdüse rechts 3 6 Multifunktions-Display 7 Luftdüsen zu den vorderen Fußräumen 8 je nach Fahrzeug Luftdüsen zu den hinteren Fußräumen 1 6 4 7 8 7 8 3.
LUFTDÜSEN, Belüftungsdüsen (2/2) 9 11 12 10 Luftdüsen in Armaturenbrettmitte Seitliche Luftdüsen Luftmenge Rändelrad 11 (über die Raststellung) verstellen. Rändelrad 10 (über die Raststellung) verstellen. Nach oben: schließen. Nach unten: maximale Öffnung. Ausrichtung Bewegen Sie die Schieber 9 auf die gewünschte Position. Luftmenge Nach oben: schließen. Nach unten: maximale Öffnung. Ausrichtung Bewegen Sie die Schieber 12 auf die gewünschte Position.
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (1/3) A B Ein- und Ausschalten der Klimaanlage D C Die Taste 7 ermöglicht das Einschalten (Kontrolllampe leuchtet) bzw. Ausschalten (Kontrolllampe erlischt) der Klimaanlage. Die Klimaanlage ermöglicht: – das Absenken der Temperatur im Fahrgastraum; – schnelleres Befreien beschlagener Scheiben Funktion „freie Sicht“ 1 2 3 4 5 6 7 8 Bedieneinheiten: Die Anzeigen 1 Temperaturregelung A Lufttemperatur. 2 Umluftbetrieb. B Umluftbetrieb.
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (2/3) Verteilung der Luft im Fahrgastraum D B Für die Luftverteilung gibt es fünf Einstellmöglichkeiten. Drehen Sie den Regler 8, um die gewünschte Luftverteilung einzustellen. Die Luftverteilung erscheint auf der Anzeige D. õ ÷ Die Luftmenge wird zu den Belüftungsdüsen für die Frontscheibe und die vorderen Seitenscheiben geleitet.
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (3/3) A Heckscheibenheizung C Bei laufendem Motor auf die Taste 6 drücken. Die Funktionskontrolllampe leuchtet auf. Die Heckscheibenheizung und die Außenspiegelheizung (falls vorhanden) sind eingeschaltet. Die Scheiben werden von Vereisung oder Beschlag schnell frei. Zum Verlassen der Funktion drücken Sie erneut die Taste 6. Standardmäßig wird die Entfrostung automatisch abgeschaltet.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (1/6) A 1 2 B 3 4 5 C 6 7 E D 8 9 Bedieneinheiten: Die Anzeigen 1 Abstellen des Systems oder je nach Fahrzeug Entfrostung/Frontscheibenbelüftung. 2 und 10 Lufttemperatur. 3 Funktion „Klare Sicht“. 4 und 5 Verteilung der Luft im Fahrgastraum. 6 Gebläseleistung und je nach Fahrzeug Abstellen des Systems. 7 Automatikprogramm. 8 Klimaanlage 9 Umluftbetrieb. 11 Entfrostungs-/Antibeschlageinrichtung der Heckscheibe und (je nach Fahrzeug) heizbare Außenspiegel.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (2/6) 2 10 12 Temperatureinstellung Einstellung im DUAL-Modus Es gibt zwei Arten von Einstellungen: Drücken Sie auf die Taste 12, um die Funktion zu aktivieren. – Gleichmäßige Einstellung des Fahrgastraums; – Einstellung der Funktion DUAL, um die linke und/oder die rechte Seite des Fahrgastraums unabhängig voneinander einzustellen. Gleichmäßige Einstellung des Fahrgastraums Betätigen Sie den Regler 2. 3.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (3/6) 13 3 6 7 8 11 Ein- und Ausschalten der Klimaanlage Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ wird die Klimaanlage durch das System in Abhängigkeit von der Außentemperatur ein- und ausgeschaltet, um das gewählte Raumklima zu erreichen oder zu halten. Drücken Sie auf die Taste 8, um die Klimaanlage einzuschalten (die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf) oder auszuschalten (die integrierte Kontrolllampe erlischt). Verwenden Sie vorzugsweise den Automatikmodus.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (4/6) Funktion „freie Sicht“ B Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Belüften und Entfrosten der Frontscheibe, der Heckscheibe, der Seitenfenster vorne und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Sie führt zum automatischen Einschalten der Klimaanlage und zum Einschalten der Heckscheibenheizung Drücken Sie auf die Taste 3; die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Um die Heckscheibenheizung auszuschalten, drücken Sie auf die Taste 11; die integrierte Kontrolllampe erlischt.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (5/6) 1 Entfrostungs- und Frontscheibenbelüftung 11 Heckscheibenheizung Drücken Sie bei laufendem Motor auf die Taste 1, die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Drücken Sie auf die Taste 11; die integrierte Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Freiwerden bei Vereisung oder Beschlag der Heckscheibe und der Außenspiegel (je nach Fahrzeug). Diese Funktion ermöglicht eine schnelle elektrische Entfrostung und Beschlagentfernung.
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (6/6) Umluftbetrieb D Diese Funktion wird automatisch gesteuert (die Inbetriebnahme wird durch die Anzeige D bestätigt). Sie können sie jedoch auch manuell aktivieren. Hinweis – Bei Umluftbetrieb wird nur Luft aus dem Fahrgastraum angesaugt und umgewälzt; die Ansaugung von Außenluft ist unterbunden. – Der Fahrgastraum ist gegenüber der Umgebung „isoliert“ (empfiehlt sich besonders bei hoher Luftbelastung in Industriegebieten oder bei Tunnelfahrten usw.).
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (1/2) Empfehlungen Kraftstoffverbrauch Funktionsstörungen Unter bestimmten Bedingungen (Klimaanlage aus, Umluftbetrieb aktiviert, keine oder nur schwache Gebläseleistung usw.) können die Scheiben des Fahrzeugs beschlagen. Ein erhöhter Kraftstoffverbrauch während des Betriebs der Klimaanlage (insbesondere innerorts) ist normal. Bei Funktionsstörungen wenden Sie sich bitte an eine Vertragswerkstatt.
KLIMAANLAGE: Informationen und Empfehlungen für die Verwendung (2/2) A A A Ñ Art des Kältemittels Typ des Öls in der Klimaanlage Entzündliches Produkt Die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen Wartung Menge des Kältemittels x,xxx kg im Fahrzeug. Der Kältemittelkreislauf kann fluorierte Treibhausgase enthalten. Je nach Fahrzeug finden Sie auf dem im Motorraum angebrachten Aufkleber A die folgenden Informationen.
FUNKTION QUALITÄT DER AUßENLUFT UND GERUCHSNEUTRALISIERUNG Luftüberwachung A Desodorierungszyklus On Wählen Sie bei laufender Klimaanlage „Menü“, „Fahrzeug“, „Luftüberwachung“ auf dem Display A. Geruchsneutralisierung Qualität der Außenluft Desodorierungszyklus Die Luftqualität wird durch die Grafik auf dem Multifunktions-Display angezeigt.
ELEKTRISCHE FENSTERHEBER(1/2) Sicherheit der Insassen Durch Druck auf den Schalter 2 kann der Fahrer die vorderen und hinteren Fensterheberbedienelemente für alle Fahrzeuginsassen sperren. Verantwortung des Fahrers Verlassen Sie niemals Ihr Fahrzeug (auch nicht für kurze Zeit), solange sich der Fahrzeugschlüssel oder die RENAULT Keycard im Fahrzeug befindet und ein Kind, ein unselbstständiger Erwachsener oder ein Tier an Bord ist. Das Kind könnte den Motor starten und Funktionen aktivieren (z. B.
ELEKTRISCHE FENSTERHEBER (2/2)/ELEKTRISCHES SCHIEBEDACH Impulsfunktion Funktionsstörungen Je nach Fahrzeug ist dieser Modus zusätzlich zu den im Vorangehenden beschriebenen Funktionen der elektrischen Fensterheber verfügbar. Er ist nur am Fahrerfenster verfügbar. Ziehen oder drücken Sie kurz den Schalter 1 bis zum Anschlag: Das Fenster öffnet oder schließt sich vollständig. Durch nochmaliges Betätigen des Schalters können Sie den Vorgang unterbrechen.
INNENBELEUCHTUNG (1/2) 1 1 Lesespots Drücken Sie auf den Schalter 1; dies bewirkt Folgendes: – Dauerbeleuchtung; – Sofortiges Ausschalten der Beleuchtung Hinweis: bei Fahrzeugen mit Navigationssystem kann das Aufleuchten der Deckenleuchten beim Öffnen der Türen oder des Gepäckraums über das Multifunktions-Display deaktiviert/aktiviert werden. Siehe dazu Abschnitt „Menü für persönliche Einstellungen am Fahrzeug“ in Kapitel 1.
INNENBELEUCHTUNG (2/2) 2 3 Handschuhfachleuchten Gepäckraumleuchten Die Lampe 2 leuchtet beim Öffnen der Hecktür. Die Leuchte 3 wird beim Öffnen der Klappe eingeschaltet. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (1/5) 2 4 3 1 5 Ablagefächer in den vorderen Seitentüren 1 Sie dienen zur Unterbringung einer 0,5-Liter-Flasche. Sonnenblenden vorne Ablagefach der Mittelkonsole 5 Klappen Sie die Sonnenblende 2 nach unten. Ablage an der Sonnenblende 3 Sie dient zum Anklemmen von Autobahntickets, Karten usw.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (2/5) 7 7 6 A 8 9 Becherhalter 6 Es dient als Aufnahme für den Aschenbecher, Getränkedosen, usw... Um seine Reinigung zu erleichtern verfügt dieses Ablagefach über einen herausnehmbaren Bodenbelag. Ablagefach unter der mittleren Armstütze vorne A (je nach Fahrzeug) Betätigen Sie den Knopf 8 und heben Sie die Armstütze 7 an.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (3/5) 11 12 11 10 Handschuhfach Haltegriff 11 Zum Öffnen des Handschuhfachs die Griffplatte 10 anheben. Dieser dient zum Festhalten während der Fahrt. Verwenden Sie ihn nicht als Ein- oder Ausstiegshilfe. 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (4/5) 14 13 15 Ablagefach 13 Taschen 14 in den Rückenlehnen der Vordersitze Ablagefächer in der Mittelkonsole hinten 15 3.
ABLAGEFÄCHER, AUSRÜSTUNG FAHRGASTRAUM (5/5) 16 17 Armlehne hinten mit Becherhalter Ablagefächer der Hintertür 17 Klappen Sie die Armstütze 16 nach unten. Achten Sie darauf, dass das im Getränkehalter befindliche Gefäß in Kurven oder bei Beschleunigungen und Bremsmanövern nicht überschwappen kann. Bei heißen Getränken besteht neben dem Auslaufrisiko Verletzungsgefahr! 3.24 Achten Sie darauf, dass sich keine harten, schweren oder spitzen Gegenstände in „offenen“ Ablagefächern befinden.
ASCHENBECHER, ZIGARETTENANZÜNDER, STECKDOSE FÜR ZUBEHÖR 2 1 2 Aschenbecher 1 Steckdosen für Zubehör 2 Öffnen: Klappen Sie den Deckel hoch. Entleeren: Ziehen Sie den Aschenbecher nach oben aus der Aufnahme heraus. Sie dienen für den Anschluss von Zubehör, das von unserer technischen Abteilung zugelassen wurde. Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Zigarettenanzünder und Aschenbecher ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben.
KOPFSTÜTZEN HINTEN 1 2 A Die Kopfstützen 2 an den seitlichen Rücksitzen können nicht verstellt werden. Stellung der mittleren Kopfstütze bei Nichtgebrauch Gebrauchsstellung der mittleren Kopfstütze Drücken Sie den Knopf A und drücken Sie die mittlere Kopfstütze 1 vollständig nach unten. Schieben Sie die mittlere Kopfstütze 1 ganz nach oben, um Sie in hoher Position zu nutzen.
RÜCKSITZBANK (1/2) 1 2 A Umklappen der Rückenlehnen von Hand Darauf achten, dass die Vordersitze ausreichend nach vorne gestellt sind. B Zum Einbau der Rückenlehne in umgekehrter Ausbaureihenfolge vorgehen. Stellen Sie die Rückenlehne auf und rasten Sie sie in der Halterung ein. Die Kopfstützen in die unterste Position bringen. Den Sicherheitsgurt – je nach Fahrzeug – vor dem Umklappen der Rückenlehne des Sitzes in die Gurtführung 2 bringen, um eine Beschädigung zu verhindern.
RÜCKSITZBANK (2/2) 3 Automatisches Umklappen der Rückenlehnen (Position „Laderaumerweiterung“) Vom Gepäckraum aus können Sie durch Ziehen der Bedieneinheit 3 automatisch die Rückenlehnen der Rücksitzbank entriegeln, um mit dem Laderaumboden eine ebene Fläche zu bilden. Achten Sie beim Verstellen der hinteren Sitzbank darauf, dass die Verankerungen frei sind (keine Hindernisse, Tiere, Steinchen, Lappen, Spielzeug...). 3.
GEPÄCKRAUM 2 3 1 Öffnen Manuelles Öffnen von innen Den Knopf 1 eindrücken und die Heckklappe öffnen. Lässt sich die Heckklappe nicht entriegeln, so kann dies manuell von innen erfolgen: Schließen – verschaffen Sie sich Zugang zum Gepäckraum, indem Sie die Rückenlehne(n) der Rücksitzbank umklappen Die Heckklappe schließen; dabei zunächst an den Innengriffen ziehen 2. – führen Sie einen Stift o. Ä.
GEPÄCKRAUMABDECKUNG 3 1 4 2 2 4 Aufrollen des flexiblen Abschnitts der Heckablage Einbau der Gepäckraumabdeckung Am Griff 1 ziehen und ihn behutsam anheben. Setzen Sie die Seite 3 der Gepäckraumabdeckung in ihre Halterung ein, drücken Sie auf die Seite 3 und setzen Sie die gegenüberliegende Seite in die Halterung ein. Führen Sie die Heckablage beim Aufrollvorgang 2.
AUSSTATTUNG GEPÄCKRAUM (1/2) 1 2 3 1 A B Bodenklappe 1 (je nach Fahrzeug) Besteht aus zwei unabhängigen und austauschbaren Teilen A und B. Die glatte Seite ermöglicht eine einfache Reinigung. Position „Laderaumerweiterung“ Indem Sie die Rückenlehne der Rücksitzbank umklappen, entsteht eine gerade Fläche. 1 Zwischenstellung Ablageposition Der Gepäckraum kann in zwei getrennte Bereiche aufgeteilt werden. Sie ermöglicht ein größeres Gepäckraumvolumen.
AUSSTATTUNG GEPÄCKRAUM (2/2) 4 5 Taschenhaken 4 Verzurrhaken Zulässiges Maximalgewicht je Haken: 5 kg. Befestigungspunkte 5 Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Verzurrhaken ausgestattet ist, können Sie diese bei einem Vertragspartner erwerben. 3.
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN IM GEPÄCKRAUM Transportgut stets so in den Gepäckraum einräumen, dass die größte Fläche angelehnt ist an: – die Rückenlehne der hinteren Sitze bei normaler Beladung (Fall A) A 1 – Die Lehnen der Vordersitze mit den umgeklappten Rücksitzlehnen, Bodenklappe in Position Laderaumerweiterung (Fall B). – Die Lehnen der Vordersitze mit den umgeklappten Rücksitzlehnen, Bodenklappe in Ablageposition, bei maximaler Beladung (Fall C).
TRANSPORT VON GEGENSTÄNDEN: Anhängerzugvorrichtung A Höchstmaß A: 1029 mm. Zulässige Stützlast, zulässige Anhängelast, gebremst und ungebremst: Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Auswahl und Montage der Anhängerzugvorrichtung Maximales Gewicht der Anhängerzugvorrichtung: 32 kg Zu Montage und Benutzung der Anhängerzugvorrichtung die Anweisung des Herstellers beachten. Es empfiehlt sich, diese Anleitung mit den Fahrzeugpapieren aufzubewahren.
GEPÄCKTRENNNETZ (1/2) 1 A 2 B 3 5 4 Je nach Fahrzeug ist die Verwendung sinnvoll, um den Gepäckraum vom Fahrgastraum abzutrennen (Transport von Tieren oder Gepäckstücken). Anbringung des Netzes hinter den Vordersitzen Es kann angebracht werden: – Öffnen Sie die Abdeckung 1, um an die Verankerungen zur oberen Befestigung des Trennnetzes zu gelangen – Hinter den Rücksitzen A – Hinter den Vordersitzen B. Das Gepäcktrennnetz ist vorgesehen für ein maximales Gewicht von 10 kg.
GEPÄCKTRENNNETZ (2/2) 6 7 6 9 10 8 Anbringung des Netzes hinter den Rücksitzen – Befestigen Sie den Haken 9 des Spannseils des Netzes an der Verankerung 10. Im Fahrzeuginnenraum auf beiden Seiten: – Stellen Sie den Gurt 8 so ein, dass er richtig gespannt ist. Die Rückenlehnen dürfen das Gepäcknetz nicht berühren. – Öffnen Sie die Abdeckung 6, um an die obere Befestigungsschiene des Netzes zu gelangen – Hängen Sie das obere Gestänge 7 des Netzes in die Schiene ein. 3.
DACHGALERIE (1/2) 1 3 2 Zugang zu den Befestigungspunkten Fahrzeuge mit längs angebrachter Dachgalerie Fahrzeuge ohne längs angebrachte Dachgalerie Öffnen Sie die Türen, um an die Befestigungseinsätze 3 zu gelangen. Die Befestigungseinsätze 2 befinden sich an den Längsstangen der Dachgalerie 1. Wird die von unseren Technischen Abteilungen zugelassene Original-Dachgalerie mit Schrauben ausgeliefert, dürfen ausschließlich diese zur Befestigung der Dachgalerie auf dem Fahrzeug verwendet werden. 3.
DACHGALERIE (2/2)/SPOILER Vorsichtsmaßnahmen bei der Benutzung A Öffnen der Heckklappe Stellen Sie vor einer Betätigung der Heckklappe sicher, dass Gegenstände und/oder Zubehör (Fahrradträger, Dachbox...) korrekt auf dem Dach befestigt sind und dass sie der Heckklappe beim Öffnen nicht im Weg sind. Spoiler A Lassen Sie sich bezüglich des passenden Zubehörs für Ihr Fahrzeug von Ihrer Vertragswerkstatt beraten. Zur Befestigung der Dachgalerie, die entsprechende Montageanleitung lesen.
MULTIMEDIA-GERÄTE 5 1 4 2 3 Multimediasysteme 1 2 3 4 5 Multimedia-Touchscreen; Multimedia-Anschlüsse; Betätigungen unter dem Lenkrad; Betätigungen am Lenkrad; Mikrofon. Integrierte Steuerung der Freisprechanlage Bei Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind, verwenden Sie die Betätigungen am Lenkrad 4. Benutzen des Telefons Zur Funktion dieses Geräts siehe die entsprechende Bedienungsanleitung.
3.
Kapitel 4: Wartung Vordere Haube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölstand: Nachfüllen, Befüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motorölwechsel . . . . . .
MOTORHAUBE (1/2) 2 5 4 1 3 Ziehen Sie zum Öffnen am Hebel 1. Entriegeln des Sicherheitshakens der Motorhaube Zum Öffnen die Motorhaube leicht anheben und anschließend den Griff 2 in der Mitte der Motorhaube anheben. Öffnen der Fronthaube Öffnen Sie die Motorhaube, lösen Sie die Stütze 4 aus der Befestigungsklammer 5 und hängen Sie sie aus Sicherheitsgründen unbedingt in die Aufnahme 3 ein. Vorsicht bei Arbeiten im Motorraum. Der Motor kann noch heiß sein.
MOTORHAUBE (2/2) 5 4 Stellen Sie sicher, dass Sie nach Arbeiten im Motorraum nichts vergessen haben (Lappen, Werkzeuge...). Diese könnten zu einer Beschädigung des Motors führen oder einen Brand auslösen. Schließen der Fronthaube Vergewissern Sie sich vor dem Schließen der Motorhaube, dass keinerlei Gegenstände im Motorraum vergessen wurden. Zum Schließen der Motorhaube, die Stütze 4 in die Aufnahme 5 einsetzen.
MOTORÖLSTAND: Allgemeines Ein Motor verbraucht Öl, um die sich bewegenden Teile zu schmieren und zu kühlen. itunter muss zwischen den planmäßigen Ölwechseln etwas Öl nachgefüllt werden. Wenn Sie jedoch nach der Einfahrzeit mehr als 0,5 Liter Öl auf 1.000 Km nachfüllen müssen, sollten Sie Ihren Vertragspartner darauf aufmerksam machen. Kontrollintervalle: Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig, insbesondere vor jeder längeren Fahrt, um der Gefahr von Motorschäden vorzubeugen.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (1/3) 1 2 1 2 Befüllen/Nachfüllen – Drehen Sie den Stopfen 1 heraus. Das Fahrzeug muss auf ebener Fläche abgestellt sein, der Motor muss im Stillstand und kalt sein (beispielsweise, bevor Sie den Motor morgens zum ersten Mal starten). – Korrigieren Sie den Füllstand (zur Information: die Füllmenge zwischen den Markierungen „mini“ und „maxi“ des Messstabs 2 beträgt je nach Motor zwischen 1,5 und 2 Litern). – Warten Sie ungefähr 10 Minuten, bis das Öl abgesunken ist.
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (2/3) 1 2 1 2 2 Achten Sie darauf, dass der zulässige Höchststand „maxi“ nicht überschritten wird, und vergessen Sie nicht, den Deckel 1 und den Messstab 2 einzusetzen. 4.6 1 Um Spritzer zu vermeiden, ist es ratsam beim Befüllen/Nachfüllen von Öl einen Trichter zu verwenden. Schalten Sie vor jeglichen Arbeiten im Motorraum unbedingt die Zündung aus (siehe Informationen unter „Anlassen, Abstellen des Motors“ in Abschnitt 2).
MOTORÖLSTAND: Nachfüllen, Befüllen (3/3)/ ÖLWECHSEL Motorölwechsel Qualität des Motoröls Kontrollintervalle: siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Füllmenge beim Ölwechsel Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an einen Vertragspartner. Überprüfen Sie immer den Füllstand des Motoröls mit Hilfe des Messstabs, wie oben beschrieben (er darf niemals unter der Markierung „Mini“ oder über der Markierung „Maxi“ liegen).
FÜLLSTÄNDE (1/3) Vor Erreichen der Markierung MINI muss der Füllstand bei kaltem Motor korrigiert werden. 1 Austauschintervalle Siehe die Wartungsunterlagen Ihres Fahrzeugs. Kontrollintervalle Überprüfen Sie den Kühlflüssigkeitsstand regelmäßig (bei unzureichender Kühlflüssig-keitsmenge kann der Motor stark beschädigt werden). Beim Nachfüllen nur von unseren technischen Abteilungen geprüfte Produkte verwenden.
FÜLLSTÄNDE (2/3) Füllstand 2 Der Füllstand sinkt im Normalfall mit der Abnutzung der Bremsbeläge. Er darf jedoch nicht unter die Warnmarkierung MINI sinken. 2 Wenn Sie den Verschleißgrad der Bremsscheiben und -trommeln selbst kontrollieren möchten, beschaffen Sie sich das Dokument mit der Erklärung der Kontrollmethode. Es ist in den Vertragswerkstätten oder über die Webseite des Herstellers erhältlich.
FÜLLSTÄNDE (3/3) / FILTER Filter Der Austausch der Filterelemente (Luftfilter, Reinluftfilter, Kraftstofffilter usw.) ist in den Wartungsarbeiten Ihres Fahrzeugs vorgesehen. 3 Behälter der Scheibenwaschanlage Auffüllen: Öffnen Sie bei abgestelltem Motor den Deckel 3. Füllen Sie auf, bis die Flüssigkeit sichtbar wird, und bringen Sie anschließend den Deckel wieder an. Bei Arbeiten im Motorraum sicherstellen, dass der Scheibenwischerschalter in Position Aus steht. Verletzungsgefahr! 4.
REIFENDRUCK (1/2) E: Reifendruck vorne F: Reifendruck hinten A A G: Reifendruck für das Reserverad Fahrzeug mit automatischer Reifendruckkontrolle B C C D E E E F F F Ist der Reifendruck zu gering (Reifenpanne, zu geringer Reifendruck, ...), leuchtet die an der InstrumentenKontrolllampe tafel auf, siehe dazu unter „Automatische Reifendruckkontrolle“ in Kapitel 2. G Aufkleber A B: Reifengröße der montierten Reifen. Öffnen Sie die Fahrertür, um ihn zu lesen. C: Erl.
REIFENDRUCK (2/2) Besonderheit bei voll beladenem Fahrzeug (zulässiges Gesamtgewicht erreicht) mit Anhänger: Den Reifendruck um 0,2 bar erhöhen und nicht schneller fahren als 100 km/h. Siehe Kapitel 6 unter „Gewichte“. Sicherheit der Reifen und Montage von Schneeketten: Im Kapitel 5 – „Reifen“ - finden Sie alle Informationen zu den Wartungsbedingungen und, je nach Ausführung, zur Montage von Schneeketten. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften.
BATTERIE (1/2) 1 Je nach Fahrzeug überwacht ein System ständig den Ladezustand der Batterie. Bei abnehmendem Ladezustand abnimmt erscheint die Meldung „Batt. fast leer Motor starten“ an der Instrumententafel. Starten Sie in diesem Fall den Motor. Die Meldung erlischt. Der Ladezustand der Batterie kann sinken, insbesondere: – wenn Sie kurze Strecken fahren – wenn Sie in der Stadt fahren – wenn die Temperatur sinkt – nach längerer Nutzung von Verbrauchselementen (Radio usw.) bei ausgeschaltetem Motor.
BATTERIE (2/2) Austausch der Batterie A 2 7 3 4 6 5 Da diese Maßnahme sehr komplex ist, empfehlen wir, sie von einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Aufkleber A Beachten Sie die Warnhinweise auf der Batterie: – 2 Kein offenes Feuer und Rauchverbot; – 3 Unbedingt einen Augenschutz tragen – 4 von Kindern fernhalten; – 5 Explosionsgefahr – 6 Ziehen Sie die Bedienungsanleitung zurate – 7 Vorsicht ätzend.
PFLEGE DER KAROSSERIE (1/3) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, das Fahrzeug von außen regelmäßig zu pflegen. Was Sie tun sollten Schleifeffekte Staubpartikeln in der Luft, Sand, Schmutz; Steinchen, die andere Fahrzeuge hochschleudern usw. Reinigen Sie Ihr Fahrzeug häufig bei ausgeschaltetem Motor mit den von uns empfohlenen Reinigungsmitteln (niemals scheuernde Produkte verwenden).
PFLEGE DER KAROSSERIE (2/3) Was Sie vermeiden sollten: Das Fahrzeug in der prallen Sonne oder bei Frost waschen. Schmutz oder Fremdkörper abkratzen ohne sie einzuweichen. Den Wagen übermäßig verschmutzen lassen. Zulassen, dass sich Rost ausgehend von kleineren Lackschäden ausbreitet. Flecken mit Lösungsmitteln entfernen, die nicht unserem Hersteller-Zubehörprogramm entsprechen und den Lack angreifen können.
PFLEGE DER KAROSSERIE (3/3) Besonderheit der Fahrzeuge mit Mattlackierung Vor der Benutzung einer Waschanlage Diese Art Lackierung erfordert bestimmte Vorsichtsmaßnahmen. Reinigen Sie das Fahrzeug mit viel Wasser und per Hand mit einem weichen Lappen, einem weichen Schwamm... Stellen Sie den Scheibenwischer-Bedienhebel in Position Aus (siehe Kapitel 1 unter „Frontscheiben-Wisch-Waschanlage“).
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (1/2) Ein gut instand gehaltenes Fahrzeug können Sie länger fahren. Daher wird empfohlen, den Innenraum des Fahrzeugs regelmäßig zu pflegen. Flecken müssen stets so schnell wie möglich entfernt werden. Verwenden Sie zum Reinigen und Entfernen von Flecken jeglicher Art kalte oder evtl. lauwarme Seifenlauge auf der Basis von Naturseife. Die Verwendung von Detergenzien (Spülmittel, Pulver, alkoholhaltige Reinigungsmittel) ist zu unterlassen.
PFLEGE DER POLSTER UND DER INNENVERKLEIDUNG (2/2) Ausbau/Einbau von serienmäßig im Fahrzeug eingebauten, herausnehmbaren Ausstattungsteilen Wenn Sie herausnehmbare Ausstattungsteile zur Reinigung des Fahrgastraums aus dem Fahrzeug entfernen müssen (z. B. Fußmatten), achten Sie bei der erneuten Anbringung auf ihre richtige Lage (die Fußmatte des Fahrers wieder auf der Fahrerseite usw.) und ihre richtige Befestigung anhand der mit den Teilen gelieferten Elemente (z. B.
4.
Kapitel 5: Praktische Hinweise Reifenpanne, Reserverad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reifenfüllset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Werkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
REIFENPANNE, RESERVERAD (1/2) Reifenpanne Im Fall einer Reifenpanne verfügen Sie je nach Fahrzeug über ein Reserverad oder ein Reifenreparatur-Set (siehe folgende Seiten). Besonderheit Die Funktion „Automatische Reifendruckkontrolle“ kontrolliert nicht das Reserverad (das durch das Reserverad er-setzte Rad verschwindet von der Anzeige an der Instrumententafel). Siehe Kapitel 2 unter „Automatische Reifendruckkontrolle“.
REIFENPANNE, RESERVERAD (2/2) A Reserverad A Um darauf zuzugreifen: – öffnen Sie die Heckklappe; – Heben Sie je nach Fahrzeug die Bodenklappe an; – Heben Sie die Gepäckraummatte an. – entnehmen Sie das Bordwerkzeug, indem Sie es an den Griffen fassen; – Entfernen Sie die mittlere Befestigung. – Nehmen Sie das Reserverad heraus. Hinweis: Räumen Sie das kaputte Rad in der im Werkzeugkasten mitgeliefertes Hülle auf und verstauen Sie es im Gepäckraum.
REIFENFÜLLSET (1/3) B A Das Reifenfüllset darf nicht verwendet werden, wenn der Reifen bereits durch Fahren ohne Luft beschädigt wurde. Kontrollieren Sie daher vor der Reparatur sorgfältig die Reifenflanken. Ebenso kann das Fahren mit platten Reifen ein Sicherheitsrisiko darstellen und zu irreparablen Schäden führen. Diese Reparatur ist ein Notbehelf. Den Reifen danach unbedingt schnellstmöglich von einem Fachmann überprüfen lassen.
REIFENFÜLLSET (2/3) 2 1 Bei laufendem Motor und mit angezogener Parkbremse: – Lösen Sie den Stopfen von der für die Flasche vorgesehenen Aussparung 3; 3 4 6 – lösen Sie den Verschluss der Flasche 2; – schrauben Sie die Flasche 2 an den Kompressor an der für die Flasche vorgesehenen Aussparung 3 an; – schrauben Sie den entsprechenden Ventildeckel ab und schrauben Sie dort das Gewindeendstück 6 am Ventil fest; 5 Bei einer Reifenpanne können Sie das Reifenfüllset verwenden, das sich im Gepäckraum unter de
REIFENFÜLLSET (3/3) – Bringen Sie den Aufkleber mit dem Warnhinweis an einer für den Fahrer gut sichtbaren Stelle auf dem Armaturenbrett an. – Verstauen Sie das Set. 6 – Nach dem ersten Aufpumpen weicht weiterhin Luft aus dem Reifen. Um das Loch abzudichten, muss unbedingt eine Fahrt erfolgen.
WERKZEUGE Wagenheber 2 2 Klappen Sie den Wagenheber richtig zusammen, bevor dieser wieder in seine Aufnahme eingesetzt wird (achten Sie auf die korrekte Position der Kurbel). 1 Hebel 3 Er ermöglicht, die Abschleppöse 5 festzuziehen oder zu lösen. 3 Radkappenschlüssel 4 Dient dem Entfernen der Radkappen. 5 Das Vorhandensein der Werkzeuge ist abhängig vom Fahrzeugmodell. Das Werkzeug befindet sich im Fach unter der Gepäckraummatte. Heben Sie die Abdeckung an und entfernen Sie diese.
RADKAPPEN - RÄDER D 1 C B 2 A Lösen Sie diese mit Hilfe des Radkappenschlüssels 1 (im Bordwerkzeug enthalten). Hierzu den Haken in die Aussparung in der Nähe des Ventils 2 einhängen. Richten Sie die Radkappe beim Anbringen am Ventil 2 aus. Rasten Sie die Radkappe ein, beginnend an der Seite des Ventils A, dann an Stelle B und C und zuletzt gegenüber dem Ventil D. Lassen Sie die Werkzeuge nie unaufgeräumt im Fahrzeug, sie könnten beim Bremsen herumgeschleudert werden.
RADWECHSEL (1/2) Weiterkurbeln und die Grundplatte korrekt positionieren (sie muss senkrecht unter dem Heberkopf stehen). 2 3 1 Schalten Sie die Warnblinkanlage ein. Fahrzeuge mit Wagenheber und Radschlüssel Gegebenenfalls die Radkappe abbauen. Stellen Sie das Fahrzeug abseits vom Verkehr auf eine ebene und feste Fläche. Lösen Sie die Radschrauben mit dem Radschlüssel 1. Den Schlüssel so ansetzen, dass Druck nach unten ausgeübt wird.
RADWECHSEL (2/2) Das Fahrzeug durch einige Umdrehungen der Kurbel so weit anheben, bis das Rad frei hängt. Die Radschrauben entfernen und das Rad abnehmen. Das Reserverad zuerst auf die Nabe aufsetzen und dann das Rad drehen, um die Befestigungsbohrungen in Nabe und Felge aneinander auszurichten. Ziehen Sie die Schrauben fest (prüfen Sie dabei, ob das Rad richtig an der Nabe anliegt). Lassen Sie das Fahrzeug ab.
REIFEN (1/3) Der Bodenkontakt des Fahrzeugs wird ausschließlich durch die Reifen hergestellt. Ihrem einwandfreien Zustand kommt folglich größte Bedeutung zu. Es sind unbedingt die Bestimmungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnung einzuhalten. 2 1 Wenn das Profil bis zur Höhe der Noppen abgefahren ist, werden diese sichtbar 2: die Reifen müssen jetzt ausgewechselt werden, da die Profiltiefe nur noch 1,6 mm beträgt und somit zu einer schlechten Bodenhaftung auf nassen Straßen führt.
REIFEN (2/3) Reifendruck Die vorgeschriebenen Reifendrücke müssen eingehalten werden (gilt auch für das Reserverad); sie müssen mindestens einmal pro Monat und vor jeder Reise kontrolliert werden (siehe Aufkleber an der Fahrertürkante). Ungenügender Reifendruck hat einen vorzeitigen Verschleiß sowie eine anormale Erhitzung der Reifen zur Folge. Dies beeinträchtigt die Sicherheit Ihres Fahrzeugs durch: Der Reifendruck muss kalt gemessen werden; liegt der Druck infolge warmen Wetters bzw.
REIFEN (3/3) Reifenwechsel Winterbetrieb Reifen mit Spikes Schneeketten Reifen mit Spikes sind nicht in allen Ländern zulässig und meistens auch nur für eine vom Gesetzgeber vorgegebene Zeitspanne. Zudem gelten die allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Schneeketten dürfen nur auf die vorderen Antriebsräder aufgezogen werden; die Montage auf die Hinterräder ist aus Sicherheitsgründen strikt untersagt. Zu Ihrer Sicherheit und zur Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (1/3) Setzen Sie nach dem Lampenwechsel die Luftleitung A unbedingt wieder ein. Gehen Sie dazu in umgekehrter Reihenfolge vor. 4 1 2 A 3 Zugang zu den Lampen An der rechten Seite des Fahrzeugs muss der Einfüllstutzen 4 des Behälters der Scheibenwaschanlage ausgebaut werden, um an die Lampen zu gelangen. Dazu: – lösen Sie den Stutzen 4; – ziehen Sie am Stutzen 4. Um an die Lampen zu gelangen, muss die Luftleitung A an der linken Seite des Fahrzeugs ausgebaut werden.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (2/3) Fernlicht mit Halogenlampe Um die Lampe zu wechseln: 6 7 B C – entfernen Sie die Abdeckung C; – drehen Sie den Lampenträger 7 um eine Viertelumdrehung; – entnehmen Sie die Lampe. Lampentyp: H7. Verwenden Sie unbedingt Anti-U.V.-Halogenlampen mit 55W, um eine Beschädigung der Kunststoffstreuscheibe der Scheinwerfer zu vermeiden. Halogenlampen nie am Lampenglas, sondern am Sockel fassen.
SCHEINWERFER VORN: Lampenwechsel (3/3) 8 Nebelscheinwerfer vorn 10 Zusatzscheinwerfer Es muss der vordere Stoßfänger ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner Wenn Sie Nebelscheinwerfer anbringen möchten, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Lampentyp: H11. 9 10 LED-Abblendlicht/Fernlicht 9 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Tagfahrlicht/Standlicht 8 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Besorgen Sie sich je nach den örtlichen Vorschriften bzw.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (1/3) A 2 3 1 Standlicht und Bremsleuchte Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Blinkleuchten 1 Öffnen Sie die Heckklappe. Vom Gepäckraum-Inneren aus die Abdeckung ausrasten, um an die Schraube 2 zu gelangen. Die Schraube herausschrauben. Von außen die Schrauben 3 lösen. Ziehen Sie an der Außenseite A der Leuchte und ziehen Sie das Rücklichtmodul heraus. Drehen Sie den Lampenträger 4 um eine Vierteldrehung. Entnehmen Sie die Lampe. Lampentyp: PY21.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (2/3) 6 5 Rückfahrscheinwerfer Tauschen Sie die Lampe 6 aus. Die Abdeckung an der Innenverkleidung 5 der Heckklappe vom Gepäckraum aus mit einem Schraubendreher ausrasten. Lampentyp: H21W. Einbau Gehen Sie beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vor und achten Sie darauf, die Kabel nicht zu beschädigen. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
RÜCKLEUCHTEN UND SEITENBLINKER: Lampenwechsel (3/3) 7 9 10 8 Dritte Bremsleuchte 7 Kennzeichenleuchten 9 Seitenblinker10 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. – Die Leuchte 9 (mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers o. Ä.) ausrasten. Nebelschlussleuchte 8 – Nehmen Sie den Deckel der Leuchte ab, um an die Lampe zu gelangen. Es muss der Rückspiegel ausgebaut werden, wenden Sie sich daher an einen Vertragspartner.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (1/2) 4 1 2 Lesespots 1 Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. 3 Beleuchtung 2 (Je nach Fahrzeug) Mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. die Lasche an einer Seite der Leuchte 2 eindrücken und die Leuchte lösen, sodass die Glühlampe zugänglich ist. Handschuhfachleuchten 4 Mit einem Schlitzschraubendreher o. Ä. die Lasche an einer Seite der Leuchte 4 eindrücken und die Leuchte lösen, sodass die Glühlampe zugänglich ist. Lampentyp: W5W. Lampentyp: W5W.
INNENBELEUCHTUNG: Lampenwechsel (2/2) 6 7 8 5 Gepäckraumleuchte 5 Rasten Sie die Leuchte 5 (mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers o. Ä.) aus; drücken Sie dabei die seitlichen Federzungen zusammen. Den Leuchtenstecker abziehen. Die Federzunge 6 eindrücken, um den Lampenträger 8 herauszuziehen und die Lampe 7 zu entnehmen. Lampentyp: W5W. Die Lampen stehen unter Druck und können beim Austausch platzen. Verletzungsgefahr! 5.
RENAULT KEYCARD: Batterie 1 A 2 Austauschen der Batterie Erscheint die Meldung „Batterie Karte fast leer“ an der Instrumententafel, muss die Batterie der RENAULT-Keycard erneuert werden: – Schieben Sie das hintere Gehäuse 1 nach unten und drücken Sie gleichzeitig auf den Bereich A; – entfernen Sie die Abdeckung 2 der Batterie; – entfernen Sie die Batterie, indem Sie auf die eine Seite drücken und die andere anheben; – tauschen Sie es gemäß der Anweisung und der Vorlage, die im Gehäusedeckel angezeigt werd
FUNK-FERNBEDIENUNG: Batterien 2 1 1 Austauschen der Batterie Öffnen Sie das Gehäuse über den Schlitz 1 mithilfe eines flachen Schlitzschraubendrehers o. Ä. und tauschen Sie die Batterie 2; achten Sie auf das Modell und die Polarität (siehe Deckelboden). Hinweis: Den Elektronik-Stromkreis im Plipdeckel beim Batteriewechsel nach Möglichkeit nicht berühren. Geeignete Batterien erhalten Sie bei Ihrem Vertragspartner. Ihre Lebensdauer beträgt ca. zwei Jahre.
SICHERUNGEN (1/3) C A B Falls ein elektrisches Gerät nicht funktioniert, überprüfen Sie die Sicherungen. Sicherungen im Fahrgastraum C auf der rechten Seite des Fahrzeugs Rasten Sie die Klappe C mithilfe eines Schraubendrehers o. Ä. aus. Sicherungen im Fahrgastraum A oder B auf der linken Seite des Fahrzeugs Rasten Sie die Klappe A mithilfe eines Schraubendrehers o. Ä. aus. Öffnen Sie das Handschuhfach und rasten Sie die Klappe B aus. Gemäß den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften bzw.
SICHERUNGEN (2/3) Um die Sicherungen zuzuordnen, können Sie den Aufkleber mit der Sicherungsbelegung im Ablagefach A, B oder C zu Hilfe nehmen. Der Austausch bestimmter Sicherungen muss von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, diese Sicherungen werden nicht am Aufkleber angegeben. 1 Sie dürfen nur an denen auf dem Aufkleber angegebenen Sicherungen Eingriffe vornehmen.
SICHERUNGEN (3/3) Sicherungsbelegung (Welche Sicherungen vorhanden sind, hängt vom Ausstattungsniveau bzw. von den Optionen ab.
BATTERIE: Starthilfe (1/2) Zur Vermeidung von Funkenbildung – Vergewissern Sie sich, dass die Stromverbraucher (Deckenleuchten…) ausgeschaltet sind, bevor Sie eine Batterie abklemmen bzw. anschließen. – Ladegeräte müssen abgeschaltet sein, wenn die Batterie an- oder abgeklemmt wird. Anschluss eines Ladegeräts Das Ladegerät muss mit einer Batterie mit einer Nennspannung von 12 Volt kompatibel sein. Die Batterie niemals bei laufendem Motor abklemmen oder anschließen.
BATTERIE: Starthilfe (2/2) Anschluss von Starthilfekabeln zum Starten des Motors mittels Fremdbatterie Wenn Sie das Fahrzeug mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten müssen, müssen Sie sich geeignete Kabel (mit ausreichendem Querschnitt) bei einem Vertragshändler besorgen. Falls Sie bereits über solche Kabel verfügen, überzeugen Sie sich vor Gebrauch von deren einwandfreiem Zustand. Die Nennspannung der Fahrzeug- und der Fremdbatterie muss gleich sein: 12 Volt.
ZUBEHÖR Elektrisches und elektronisches Zubehör Bevor Sie diese Art von Zubehör installieren (insbesondere bei Telefonen und Funkgeräten: Frequenzbereich, Leistung, Anbringen der Antenne ...), stellen Sie sicher, dass es für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu in einer Vertragswerkstatt beraten. Schließen Sie nur Geräte an, deren Leistung 120 Watt nicht übersteigt.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (1/2) Einbau 1 Schieben Sie das Wischerblatt auf den Arm, bis es einrastet. Überprüfen Sie die korrekte Verriegelung. Klappen Sie den Wischerarm vorsichtig wieder um. Stellen Sie den Scheibenwischerschalter bei eingeschalteter Zündung wieder in Position Aus. 3 2 Anmerkung: Bevor Sie das Fahrzeug starten, klappen Sie die Wischerblätter auf die Frontscheibe, um zu vermeiden, dass die Motorhaube oder die Scheibenwischer beschädigt werden.
WISCHERBLÄTTER: Austausch (2/2) Einbau Beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge vorgehen. Prüfen Sie, ob das Wischerblatt fest sitzt. A 4 B 5 6 Wischerblatt des Heckscheibenwischers 4 Hebel in Position Aus (deaktiviert): – Heben Sie den Wischerarm 6 an. – Kippen Sie das Wischerblatt 4, bis ein Widerstand spürbar wird (Bewegung B). – Drücken Sie, je nach Fahrzeug, auf die Lasche 5 und ziehen Sie das Wischerblatt ab (Bewegung A). Achten Sie stets auf den Zustand der Wischerblätter.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (1/2) Vor dem Abschleppen den Schalthebel in Neutralstellung bringen, die Lenksäule verriegeln und die Parkbremse lösen. Für Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, wenn es nicht möglich ist, den Schalthebel in Position N zu stellen, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Entriegelung der Lenksäule Je nach Fahrzeug den Schlüssel ins Zündschloss stecken oder – sofern Sie die RENAULT Keycard dabei haben – etwa zwei Sekunden lang auf die Motor-StartTaste drücken.
ABSCHLEPPEN: Pannenhilfe (2/2) 3 6 4 5 Benutzen Sie ausschließlich die Abschleppösen vorne 5 und hinten 8 (keinesfalls aber die Antriebswellen oder andere Teile des Fahrzeugs). Die Abschleppösen sind nur für Belastung durch Zug ausgelegt und dürfen nicht verwendet werden, um das Fahrzeug direkt oder indirekt anzuheben. 7 3 6 8 Zugang zu den Abschleppösen Rasten Sie die Abdeckung 4 oder 7 aus, indem Sie einen Schlitzschraubendreher o. Ä. darunter schieben.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (1/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst eine Vertragswerkstatt auf. Verwendung der RENAULT Keycard MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels RENAULT Keycard ver- oder entriegeln. Batterie der Keycard entladen. Tauschen Sie die Batterie aus.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (2/7) Die nachstehenden Hinweise und Empfehlungen sollen Ihnen eine kurzfristige und provisorische Abhilfe im Pannenfall ermöglichen. Suchen Sie danach aus Sicherheitsgründen baldmöglichst einen Markenhändler auf. Verwendung der Funk-Fernbedienung MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Türen lassen sich nicht mittels FunkFernbedienung ver- oder entriegeln. Batterie der Fernbedienung leer. Verwenden Sie den Schlüssel. Verwendung von elektrischen Geräten mit der gleichen Funkfrequenz (Handys..
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (3/7) Sie betätigen den Anlasser MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Die Kontrolllampen an der Instrumententafel leuchten nur schwach oder gar nicht, der Anlasser dreht nicht. Batterieklemmen mangelhaft angezogen, abgeklemmt oder oxidiert. Diese neu anziehen, erneut anschließen oder reinigen, falls sie oxidiert sind. Batterie defekt. Eine andere Batterie an die defekte Batterie anschließen.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (4/7) Während der Fahrt MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Vibrationen Reifen nicht korrekt aufgefüllt/ausgewuch-tet oder beschädigt Den Reifendruck kontrollieren; ist dieser korrekt, das Fahrzeug in Ihrer Vertragswerkstatt überprüfen lassen. Weißrauchbildung am Auspuff Bei einem Diesel-Motor handelt es sich nicht zwangsläufig um eine Störung. Der Rauch entsteht bei der Regeneration des Partikelfilters. Siehe Kapitel 2 unter „Besonderheiten bei Fahrzeugen mit Dieselmotor“.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (5/7) Während der Fahrt Die Lenkung (Servolenkung). wird schwergängig MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Überhitzung der Servolenkung. Vorsichtig und mit verringerter Geschwindigkeit fahren; den am Lenkrad für das Einschlagen der Räder aufzubringenden Kraftaufwand berücksichtigen. Wenden Sie sich an einen Markenhändler. Störung des elektrischen Unterstützungsmotors. Störung des Unterstützungssystems. Der Motor überhitzt.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (6/7) Elektrischen Geräte MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE Der Scheibenwischer funktioniert nicht. Die Wischerarme kleben fest. Die Wischerarme vor dem Einschalten lösen. Ladestromkreis defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt. Sicherung defekt Die Sicherung austauschen oder austauschen lassen; siehe Informationen zu „Sicherungen“ in Abschnitt 5. Der Scheibenwischer stoppt nicht. Elektrische Betätigungen defekt. Wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN (7/7) Elektrische Geräte MÖGLICHE URSACHEN Spuren von Kondensation in den Scheinwerfern oder Heckleuchten. Spuren von Kondensation können ein natürliches Phänomen aufgrund von Schwankungen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit sein. ABHILFE In diesem Fall werden die Gläser nach dem Einschalten der Scheinwerfer nach und nach wieder klar. Die Warnlampe „Bitte angurten“ für die vorderen Sicherheitsgurte leuchtet unabhängig davon, ob die Gurte angelegt wurden oder nicht. 5.
Kapitel 6: Technische Daten Typenschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Motortypenschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fahrzeugabmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
FAHRZEUGTYPENSCHILDER A A 10 9 1 2 3 4 5 6 7 8 Die Daten auf der Seite des Motor-Typenschilds sind bei jeglichem Schriftverkehr anzugeben. Das Vorhandensein und der Ort der Informationen sind vom Fahrzeug abhängig. Fabrikschild A 1 Name des Herstellers. 2 Zulassungsnummer. 3 Identifizierungsnummer. Diese Information wird je nach Fahrzeug an Stelle B wiederholt. B 6.2 4 Zulässiges Gesamtgewicht des Fahrzeugs. 5 Zulässiges Gesamt-Zuggewicht (Zugfahrzeug beladen mit Anhänger).
MOTORTYPENSCHILDER A 1 2 3 A A Die Daten auf dem Motortypenschild oder dem Aufkleber A sind bei jedem Schriftverkehr oder bei einer Teilebestellungen anzugeben. (Position je nach Motortyp verschieden) 1 Motortyp 2 Motorkennzahl 3 Motornummer A A 6.
FAHRZEUGABMESSUNGEN (in Metern) 0,899 2,647 0,903 1,561 4,449 1,607-1,621* 1,560 2,064 * Unbeladen, mit oder ohne Längs-Dachgalerie 6.
MOTORDATEN (1/2) Modelle Motortyp (siehe Motor-Typenschild) Hubraum (cm3) Kraftstoff Oktanzahl 1.2 Tce 1.6 Tce 1.5 dCi 1.6 dCi H5F Turbo M5M Turbo K9K R9M 1 197 1 618 1 461 1 598 Benzin Diesel Verwenden Sie ausschließlich bleifreien Kraftstoff, Der Aufkleber auf der Innenseite der Tankverdessen Oktanzahl den Angaben auf dem Aufkleber schlussklappe weist auf die zu verwendende Kraftauf der Innenseite der Tankverschlussklappe ent- stoffart hin. spricht. Siehe „Kraftstofftank“ in Abschnitt 1.
MOTORDATEN (2/2) Modelle Motortyp (siehe Motor-Typenschild) Hubraum (cm3) Kerzen 1.2 Tce 1.6 Tce 1.5 dCi 1.6 dCi H5F Turbo M5M Turbo K9K R9M 1 197 1 618 1 461 1 598 Ausschließlich die für den jeweiligen Motortyp vorgeschriebenen Zündkerzen verwenden. Der Kerzentyp ist auf einem Aufkleber im Motorraum angegeben. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich von Ihrem Markenhändler beraten. Ungeeignete Zündkerzen können zu Motorschäden führen. 6.
GEWICHTE (in kg) Die angegebenen Gewichte betreffen ein Basismodell ohne Optionen: Sie können je nach Austattung Ihres Fahrzeugs Schwankungen unterliegen. Wenden Sie sich an Ihre Vertragswerkstatt.
TEILE UND REPARATUREN Original Teile und Zubehör werden nach einem sehr strikten Lastenheft konzipiert und hergestellt und werden regelmäßig spezifischen Tests unterzogen. Die Qualität entspricht folglich mindestens der Qualität der zur Fertigung der Neufahrzeuge verwendeten Teile. Mit der Verwendung von Original Teilen und Zubehör haben Sie die Gewähr, dass das Leistungsniveau Ihres Fahrzeugs unverändert erhalten bleibt.
KONTROLLNACHWEISE (1/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLNACHWEISE (2/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLNACHWEISE (3/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLNACHWEISE (4/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLNACHWEISE (5/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLNACHWEISE (6/6) VIN: .................................................................................. Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Rechnungs-Nr.: Kommentare/Wertmarke Stempel Wartung □ ....................................... □ Kontrolle auf Korrosion: OK □ Nicht OK* □ *siehe spezifische Seite Datum: Art der Arbeit: Km-Stand: Stempel Wartung □ .......................................
KONTROLLE AUF KORROSION (1/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
KONTROLLE AUF KORROSION (2/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
KONTROLLE AUF KORROSION (3/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
KONTROLLE AUF KORROSION (4/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
KONTROLLE AUF KORROSION (5/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: 6.
KONTROLLE AUF KORROSION (6/6) Arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der Garantie erforderlich sind, sind im Folgenden vermerkt. VIN: .......................................................... Durchzuführende Korrosionsreparatur: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Stempel Datum der Instandsetzung: Durchzuführende Arbeiten: Datum der Instandsetzung: 6.
STICHWORTVERZEICHNIS (1/5) A Ablage hinten................................................................................. 3.30 Ablagefach.........................................................................3.20 → 3.24 Ablagefächer .....................................................................3.20 → 3.24 ABS ..........................................................................1.56, 2.30 → 2.39 Abschleppen Anhängerzugvorrichtung ......................................................... 3.
STICHWORTVERZEICHNIS (2/5) ESC: Elektronische Stabilitätskontrolle ....................1.56, 2.30 → 2.39 F Fahren ................. 2.2 → 2.7, 2.12 → 2.14, 2.17 → 2.24, 2.30 → 2.43, 2.51 → 2.53, 2.57 → 2.65, 2.72 → 2.74 Fahrstufenwahlhebel Automatikgetriebe ...........................2.72 → 2.74 Fahrzeugschlüssel/Funk-Fernbedienung Verwendung ....................................................................1.2 → 1.4 Fensterheber ...................................................................... 3.
STICHWORTVERZEICHNIS (3/5) Lampen Austausch ...................................................................5.14 → 5.21 Lampenwechsel.................................................................5.14 → 5.21 Lenkrad Einstellung............................................................................... 1.74 Lesespots ........................................................................... 3.18 – 3.19 Leuchten: Abblendlicht...............................................1.54, 1.78, 5.14 → 5.
STICHWORTVERZEICHNIS (4/5) Rückwärtsgang Gangwechsel .....................................................2.15, 2.72 → 2.74 S Schadstoffminderung Ratschläge .............................................................................. 2.25 Schalthebel .................................................................................... 2.15 Schaltvorgang...........................................................2.15, 2.72 → 2.74 Scheibenentfrostung Frontscheibe ..............................................
STICHWORTVERZEICHNIS (5/5) Scheibenwaschanlagen .......................................................... 4.10 Vorrichtungen zum Seitenaufprallschutz ....................................... 1.32 W Wagenheber .................................................................................... 5.7 Warnblinkanlage ............................................................................ 1.84 Warnung bei überhöhter Geschwindigkeit .........................2.54 → 2.56 Wartung ................................
RENAULT S.A.S. SOCIÉTÉ PAR ACTIONS SIMPLIFIÉE AU CAPITAL DE 533 941 113 € / 13-15, QUAI LE GALLO 92100 BOULOGNE-BILLANCOURT R.C.S. NANTERRE 780 129 987 — SIRET 780 129 987 03591 / TÉL.