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Beispiel 2: Pausenzeit wird überschritten
Sie haben eine Pause von 45 Minuten zwischen 12 und 14 Uhr festgelegt. Ihr Mitarbeiter bucht von
12 bis 14.00 Uhr eine Pause. Das ist nominell eine Pause von 120 Minuten. Die Tagesbuchungen
sehen wie folgt aus.
Die Pause (1) ist die Frühstückspause. Die Pause (2) ist die Pause die der Mitarbeiter gestempelt
hat. Da die Pause des Mitarbeiters länger war als die geforderte, wird genau diese gestempelte
Pause verbucht.
Auch hier gilt: Durch entsprechendes Anklicken der Pausen, können diese bearbeitet werden.
Bei Tagespause können Sie Pausen festlegen, die nach frei definierbaren Mindestanwesenheiten
dem Mitarbeiter auch garantiert abgezogen werden.
Die Tagespause Anwesenheit rechnet direkt nach Erreichen des Schwellwertes die Pause ab.
Hierdurch ist es möglich wieder unter die Mindestanwesenheit zu kommen. In dem folgenden
Beispiel wird bei einer Arbeitszeit von 6:10 h eine Pause von 30 Minuten generiert, was zu einer
Arbeitszeit von 5:40 h führt.