Anleitung Inbetriebnahme timeCard - Komplettsystem
timeCard Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Willkommen 1 Kapitel 2 Vorabinformation 2 2.1 Systemvoraussetzungen .................................................................................................... 2 2.2 Was kann mein Programm? .................................................................................................... 2 2.3 Lizenzinformationen .................................................................................................... 3 Kapitel 3 Inbetriebnahme 5 3.
Inhalt Ausdrucken .................................................................................................................................................. 68 6.1.4 Funktionsübersicht ......................................................................................................................................................... 68 Personenverw altung ..............................................................................................................................................
timeCard 7.1 Die Software .................................................................................................... 174 7.1.1 Erststart ......................................................................................................................................................... 175 7.1.2 Aufbau des Programms ......................................................................................................................................................... 176 Hauptmaske .........
Willkommen 1 Willkommen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, herzlichen Dank, dass Sie sich für unser Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsystem timeCard entschieden haben! Durch die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeiten ist es immer wichtiger, Arbeitszeiten nicht nur zu erfassen, sondern gezielt verschiedene Arbeitszeitmodelle zur effizienten Steuerung der betrieblichen Abläufe einzusetzen.
timeCard 2 Vorabinformation 2.1 Systemvoraussetzungen Einzelplatz- / Serverinstallation: Windows 2000 SP 4 / XP 32 Bit / 2003 Server 32/64 Bit / Vista 32/64 Bit / 2008 Server 32/64 Bit / 7 32/64 Bit / Server 2008 R2 64 Bit Internet Explorer ab 6.0 min. 800 MB freier Festplattenspeicher, min. 1 GB mit PC Buchungsterminal min. 1 GB Arbeitsspeicher Grafikkarte: mindestens 1024x768 / 32.
Vorabinformation 2.3 Lizenzinformationen In diesem Abschnitt wird Ihnen dargestellt, welche Lizenzarten es gibt und wie sie in der Software verwendet werden.
timeCard Sie sehen, welche Module freigeschaltet sind und wie viele Mitarbeiter- bzw. Benutzerlizenzen verbraucht sind. Im oberen Beispiel sind z.B. 2 von 25 Mitarbeiter und 2 von 10 Benutzer in Gebrauch.
Inbetriebnahme 3 Inbetriebnahme In der Grundausstattung besteht timeCard aus dem Multiterminal und der zugehörigen PC-Software, sowie den Mitarbeiterausweisen. Wir haben drei verschiedene Terminalhardwareversionen des Multiterminal im Einsatz. Diese unterschiedlichen Versionen sind hinsichtlich Ihrer Einrichtung und Initialisierung unterschiedlich zu behandeln. Folgende Versionen gibt es: 1. Multiterminal DS Für die DS - Variante werden folgende Mitarbeiterausweise verwendet. 2.
timeCard 3.1 Feststellen der Terminalvariante Um die Hardwarevariante zu ermitteln, schalten Sie das Terminal stromlos, indem Sie den Netzstecker ziehen und wieder stecken. Nach dem Neustart erscheint im Display folgende Informationen. Hinter der der Produktbezeichnung (1) erhalten Sie die Information, ob es sich um ein DS, CARD oder ein RO -Terminal handelt. Haben Sie eine DS - Variante lesen Sie bitte hier 6 weiter. Haben Sie eine CARD oder RO - Variante lesen Sie bitte hier weiter. 3.
Inbetriebnahme G: C - Cancel – Taste H: i/F - Funktionstaste I: RFID-Symbol Es ist jederzeit möglich, das Multiterminal DS System mit dem timeCard ZutrittskontrollSoftwaremodul und einem externen RFID-Leser DES zu einem Zeiterfassungs-Komplettsystem mit Zutrittskontrolle zu erweitern. Die Schritte für die Inbetriebnahme sind bei beiden Varianten zu großen Teilen gleich, weshalb die vorliegende Anleitung für beide Ausführungen gilt.
timeCard Wichtiger Hinweis: Notieren Sie sich den Schlüssel oder fotografieren Sie ihn vom Display ab und archivieren Sie die Unterlagen an einem gesicherten Ort. Aus Sicherheitsgründen wird dieser Schlüssel nicht im PC gespeichert und kann auch nicht wieder angezeigt werden! Bitte beachten Sie bei der Vergabe Ihres Terminalschlüssels unbedingt die folgenden Punkte: Erstellen Sie eine möglichst uneinheitliche Zahlenkombination.
Inbetriebnahme wieder ein und warten Sie, bis ein Piepton ertönt und im Display des Terminals ‚Start’ angezeigt wird. Drücken Sie dann sofort die i/F Taste, danach gelangen in das timeCard Applikationsmenü. 2. Drücken Sie im Menüpunkt ‚Schlüssel Verwaltung’ des timeCard Menüs (s.o.) die -Pfeiltaste bis Sie im Display den Punkt ‚Ausweis anlegen’ angezeigt bekommen und drücken Sie die OKTaste. 3. Im Display erscheint nun die Meldung ‚Bitte Admin Ausweis’ 4.
timeCard Abnehmen der Frontabdeckung 10 Position der LEDs
Inbetriebnahme 3.3.2 Befestigung Multiterminal Maßzeichnung Das Multiterminal ist für die Wandmontage konzipiert. Sie haben die Möglichkeit die Kabelverlegung für das Gerät Auf- und Unterputz zu verlegen. Hierzu sind zwei Öffnungen im Multiterminal vorgesehen. Um das Multiterminal zu öffnen, müssen Sie mit dem Öffnungsschlüssel in die vorderen Löcher an der Oberseite des Gerätes drücken und somit die interne Haltelaschen zu lösen.
timeCard Ist das Terminal verriegelt, dann müssen müssen Sie zuerst den Öffnungsschlüssel in die hinteren Löcher des Gerätes stecken und den Öffnungsschlüssel jeweils nach außen drehen. Um die Montage zu erleichtern, können Sie den Deckel von der Geräterückseite trennen. Dazu müssen Sie die Laschen an der Rückseite mit den beiden Daumen nach innen drücken und dabei die Rückseite nach vorne bewegen und somit aus der Arretierung lösen.
Inbetriebnahme Befestigungslöcher Befestigungsmaterial Die Anschlussklemmen auf der Gerätehäuserückseite dienen dem Anschluss des externen RFIDLesers (J6) (nur Zutrittskontrolle) und der externen Türkomponenten (J13) (nur Zutrittskontrolle), sowie einer möglichen externen Stromversorgung entsprechend der Steckerbelegung im Kapitel Anschlussplan 14 . Sie können die Klemmen einfach entnehmen, ohne die Befestigung lösen zu müssen.
timeCard 3.3.3 Anschlussplan, Steckerbelegung und Leitungstypen Anschlussplan Das Terminal wird standardmäßig mit einem Steckernetzteil ausgeliefert, es kann aber auch mit einem externen Netzteil (+5,3 V / 1A) über die Klemmen 21 und 22 von J13 versorgt werden. In diesem Fall darf das Steckernetzteil nicht im Terminal eingesteckt sein. Die anschließbaren Türsensoren sollten zum Schutz vor Kontaktkorrosion türseitig mit Goldkontakten ausgestattet sein.
Inbetriebnahme Steckerbelegung Stecker J6 - externer Leser Name Stecker Terminal Stecker externer Leser Leitung 1 1 1 Leitung 2 2 2 not connected 3 3 not connected 4 4 not connected 5 5 Leitung 3 6 6 Leitung 4 7 7 Leitung 5 8 8 Leitung 6 9 9 Schirm 10 10 Notiz Stecker J13 - externe Türkomponenten Name Stecker Terminal Relais 1 / Türöffner Schließer* 11 Relais 1 / Türöffner Öffner* 12 Relais 1 / Türöffner Basis* 13 Relais 2 / Hupe Schließer* 14 Relais 2 / Hupe Öffn
timeCard 4 Installation Zur Installation der timeCard-Software benötigen Sie zwingend Administratorrechte an Ihrem System. Dies gilt auch für die weiterführenden Schritte nach dem Neustart zur Komplettierung der Installation. Um mit timeCard arbeiten zu können, benötigen Sie Schreibrechte sowohl im timeCard-Verzeichnis als auch im sapdb-Verzeichnis. Diese Verzeichnisse befinden sich nach Abschluss der Installation im Ordner Programme.
Installation Wenn Sie ein Compact-Paket mit TransportCard Funktion haben, setzen Sie den Haken bei Transport-Karten Unterstützung. Wenn Sie ein premium oder premium plus Paket verwenden, brauchen Sie den Haken nicht zu setzen. Schließen Sie bei der Compact-Set Installation den USB Leser erst nach der Installation an.
timeCard 2. timeCard Clientinstallation: Wenn Sie mehrere Rechner über einen timeCard Server betreiben möchten, müssen Sie diesen Installationstyp auswählen. Nachdem Sie die Installation fertig gestellt haben, müssen Sie die IP des Computers angeben, auf dem sich die Datenbank befindet. Nach dem Starten der Software werden Sie nach der IP Adresse der Datenbank gefragt. Geben Sie diese IP Adresse an und Ihre Installation ist mit der Datenbank verbunden.
Installation Client- Server- Installation Bei diesem Installationstyp installieren Sie die timeCard auf einem PC als System- bzw. Serverinstallation und die Clients als Clientinstallation. 4.2 1. Installieren Sie zuerst den Server (Komplettinstallation). Der Server muss im Netz vorhanden sein und per IP- Adresse ansprechbar sein. 2. Installieren Sie danach auf jedem Client- PC die Client-Software. Nach dem Starten der Software werden Sie nach der IP Adresse der Datenbankverbindung gefragt.
timeCard Drücken Sie [Next] und folgen Sie einfach dem Deinstallationsassistenten.
Die Terminals 5 Die Terminals Die timeCard Zeiterfassungspakete sind mit einem hochwertigen Terminal ausgestattet. Das Gerät kann bis zu 7.000 Buchungen speichern, wobei die Daten in einem nichtflüchtigen Speicher abgelegt sind. So ist gewährleistet, dass die Daten auch im Gerät gehalten werden, wenn es nicht an der Stromversorgung angeschlossen ist, z.B. beim Transport zum Erfassungs-PC bei OfflineVerarbeitung.
timeCard 5.
Die Terminals Steckernetzteil aus der Steckdose ziehen. Warten Sie ca. 3 Sekunden und drücken Sie während Sie das Steckernetzteil wieder einstecken die Taste, bis im Display das Device Menu angezeigt wird. Device Menu Untermenü Shortcuts Erklärung MAC Kernel-Version Formatting 3 4 2 Software Anzeige der MAC-Adresse Anzeige der Kernelversion Formatieren des Terminals -> Anwendung ist PIN-geschützt Hardware External Interface Biometric Interface Funktion ist noch nicht belegt.
timeCard Gateway-Adress Boot-IP Nummerntasten. Der Punkt wird mit der Taste festgelegt. Zur Übernahme der Subnetmaske zweimal die OK - Taste drücken. Einstellen der Gateway-Adress mit Hilfe der Nummerntasten. Der Punkt wird mit der Taste festgelegt. Zur Übernahme der Gateway-Adresse zweimal die OK - Tastedrücken. Es werden nur gültige Gateway-Adressen oder die DefaultAdresse 0.0.0.0 in den Einstellungen übernommen und gespeichert. Festlegen, wie die IP bezogen wird.
Die Terminals Neuer Schlüssel Ausweis anlegen Alter Schlüssel loe. (löschen) Admin vergeben Anlegen eines neuen Terminalsschlüssels. Genaue Informationen erhalten Sie hier 7 . Hier beschreiben Sie Ihre Mitarbeiterkarten mit dem Terminalsschlüssel für die sichere Kommunikation. Dazu müssen Sie den angelegten Admin-Ausweis vor das RFID Logo des Terminal halten und danach dann die Mitarbeiterkarte. Der Schlüssel wird auf die neue Karte geschrieben. Der alte Terminalschlüssel wird gelöscht.
timeCard Zuko-Verwaltung Zuko-löschen Löscht die kompletten Zutrittsprofile. Der Terminalschlüssel zur sicheren Kommunikation bleibt erhalten. Online Modus Wird noch nicht verwendet. Online Menue Memory Test Startet einen Speichertest des Terminals. Sollten Fehler auftreten, schicken Sie bitte das Terminal an unseren Support. Die Gerätefunktionen Kommen/ Gehen Buchung Durch Vorhalten des Mitarbeiterausweises wird gebucht.
Die Terminals 2. Halten Sie den Ausweis vor das RFID Symbol des Terminals und die Ausweisnummer wird Ihnen angezeigt. Mit dieser Funktion können neue Nummern am Terminal registriert werden. Die so registrierten Nummern werden über die Kommunikation in die Software übernommen und stehen dann zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Einstellen der Netzwerkparameter Die Software timeCard arbeitet mit festen IP-Adressen. Die Einstellungen des Terminals werden hierfür im Device Menu vorgenommen. 1.
timeCard 5.2 cyberJack time Das Zeiterfassungsterminal cyberJack time wird mit einem Tischstandfuß und einer Wandhalterung geliefert, über die das Gerät je nach Einsatzumgebung optimal platziert werden kann. Um das Terminal mit dem PC zu verbinden, wird das mitgelieferte Verbindungskabel mit dem RJ12Stecker in die entsprechende Buchse am Terminal und der SubD-Stecker in eine freie serielle Schnittstelle am PC eingesteckt.
Die Terminals Gerätefunktion Tastenbezeichnung Tastenbezeichnung A: - Gehen – Taste (Backspace-Taste bei Eingaben) B: - Abwesenheits 89 – Taste (Löschen-Taste bei Eingaben) C: ?|* - Projekt/ Salden – Taste D: - Kommen – Taste E: |E - Enter/ Pfeiltaste F: |C - Cancel/ Pfeiltaste Funktionen Kommen/ Gehen Buchung Durch Vorhalten des Mitarbeiterausweises wird gebucht. Wenn die vorgeschlagene Buchung nicht korrekt ist, kann durch Drücken der oder Taste eine andere Buchungsart ausgewählt werden.
timeCard über den Nummernblock und anschließender Bestätigung mit der ?|* Taste wird das Projekt im Terminal angelegt. 6. Auswahl des Projekts mit der ?|* Taste –> Projektnummer blinkt. 7. Bestätigen der Auswahl mit der |E Taste > Tätigkeitenschlüssel über den Nummernblock eingeben. 8. Bestätigen der Eingabe mit der |E Taste > Buchung des Projektbeginns. Buchen von Projektende 1. Bei eingesteckter Karte oder beim Vorhalten des Transponders die ?|* Taste drücken. 2. Ziffer 2 über den Nummernblock eingeben.
Die Terminals Browser ein: http://172.29.207.245* . 3. Zum Anmelden an der Konfigurationsoberfläche verwenden Sie das Passwort: password. 4. Ändern Sie das Passwort für die Konfigurationsoberfläche unter „Change Password“. 5. Unter „Terminal Configuration“ passen Sie die Netzwerkparameter an Ihr Netzwerk an. 6. Mit „Set ZuKo Key“ können Sie Ihren Terminalschlüssel eintragen. * Um auf diese Adresse zuzugreifen, müssen Sie eventuell in das Netzwerk 172.29.0.0/16 wechseln.
timeCard Anschluss mehrerer accessboxen Die einzelnen accessboxen werden in der Software eingerichtet. Wie das funktioniert, lesen Sie im Handbuch im Kapitel Anlegen der Terminals 58 .
Die Terminals Steckerbelegung Stecker J1 Name Klemme Terminal Relais 1 / Türöffner Schließer* 11 Relais 1 / Türöffner Öffner* 12 Relais 1 / Türöffner Basis* 13 Relais 2 / Hupe Schließer* 14 Relais 2 / Hupe Öffner* 15 Relais 2 / Hupe Basis* 16 Türsensor (5V/1mA)* 17 Türsensor GND * 18 Notiz min.Leitungsquerschnitt Relais und Türöffner 1 mm2 (max. 1A/42V) min.
timeCard Stecker J2+J3 Name Klemme Terminal Klemme externer Leser Leitung 1 1 1 Leitung 2 2 2 not connected 3 3 not connected 4 4 not connected 5 5 Leitung 3 6 6 Leitung 4 7 7 Leitung 5 8 8 Leitung 6 9 9 Schirm 10 10 Notiz 6 x 0,25 mm2 geschirmt / CAT5 max 50m min. Leitungslängen größer 50m größerer Querschnitt 5.4 Terminalupdate Um ein Terminalupdate durchzuführen, gehen Sie auf Extras > Einstellungen und wählen den Reiter Terminal aus.
Die Terminals Wenn Sie ein Update durchführen möchten, drücken Sie den Button Terminalupdate. Wählen Sie danach links unter aktive Terminals (1) das entsprechende Terminal aus.
timeCard Rechts (2) sehen Sie alle Module und aktuellen Versionsstand der.Module. Wenn Sie den Haken alle Module updaten nicht setzen, werden nur die Module aktualisiert, die nicht auf den aktuellen Stand sind (gelbes Ausrufezeichen). Setzen Sie den Haken, dann werden alle Module upgedatet, auch die bereits auf einen aktuellen Stand sind (grüner Haken). Unter Allgemein (3) können Sie die Sprache und Displaytexte auswählen, die an das Terminal übertragen werden sollen.
Die Terminals Melden Sie sich mit dem Default-Passwort: "password" an. Zu Ihrer eigenen Sicherheit ändern Sie bitte das Passwort nach erfolgreichem Login sofort. Dies können Sie im Menü Change password machen. Folgende Punkte stehen Ihnen im Webinterface zur Verfügung. Terminal Configuration: Hier können Sie Einstellungen die Netzwerkeinstellungen des Terminals vornehmen. Die Änderungen setzen ein Neustart des Terminals voraus. Set terminal key: Eingabe des Terminalschlüssel für die Zutrittskontrolle.
timeCard Hier geben Sie die IP Adresse des Netzwerkadapters, die Ihnen der Systemadministrator zuweist, ein. Wenn Sie mehrere Netzwerkadapter betreiben wollen, so geben Sie die einzelnen IP Adressen untereinander in das IP Adressenfeld ein. Um die Einstellungen zu aktivieren, beenden Sie das Programm und starten es erneut. Nun können Sie eine Datenübertragung des cyberJack time und Ihrer timeCard Software starten. Dazu betätigen Sie den Aktualisierungsbutton in der Symbolleiste.
Die Terminals Starten Sie an Ihrem PC das Programm „Hyper Terminal" über Start > Programme > Zubehör > Kommunikation > HyperTerminal. Es erscheint eine neue Verbindung. Hier können Sie einen beliebigen Namen vergeben und ein Symbol für die neue Verbindung eingeben. Schritt 4 Nun muss die COM Schnittstelle ausgewählt werden, an der Sie den Netzwerkadapter angeschlossen haben. Schritt 5 Im folgenden Fenster konfigurieren Sie die serielle Schnittstelle. Geben Sie hier bitte folgende Daten an.
timeCard Schritt 6 Sie erhalten nun ein leeres Fenster. Durch Betätigen der Eingabetaste (Return/Enter) werden Sie aufgefordert den Benutzername und das Passwort einzugeben. Der Benutzername ist „admin" das Passwort lautet ebenfalls „admin". Es erscheint nun das Eingabesymbol „>" im Fenster. Sollte diese Abfrage einmal nicht erscheinen, trennen Sie bitte die Stromversorgung des Netzwerkadapters für ein paar Sekunden und Betätigen Sie die Eingabetaste erneut.
Die Terminals Bitte geben Sie nun den Befehl set serial 38400 8 n 1 h h n 50 ein, damit die serielle Schnittstelle korrekt konfiguriert wird. Mit dem Befehl get serial können Sie die aktuell eingestellten Daten überprüfen.
timeCard Schritt 8 Sind alle Einstellungen richtig, so müssen Sie diese mit dem Befehl save abspeichern. Schritt 9 Nun muss nur noch ein Reboot des Netzwerkadapters durchgeführt werden. Bitte geben Sie dafür den Befehl reboot ein. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Betätigung der Return-Taste keine Bestätigung des Programms mehr erhalten. Dies ist normal. Schritt 10 Stellen Sie nun den roten Schiebeschalter am Netzwerkadapter wieder nach Links auf Data.
Die Terminals Zuweisung einer IP-Adresse unter Windows Vista Microsoft hat sich entschlossen unter Windows Vista das Programm Hyperterminal nicht mehr anzubieten. Damit Sie dem Netzwerkadapter trotzdem eine IP zuweisen können, benötigen Sie das kleines Zusatzprogramm PuTTy, welches Sie hier downloaden können. Dieses Programm ist ein frei entwickelter Consolen-Client, welches eine Verbindung mit der seriellen Schnittstelle des Netzwerkadapters ermöglicht. Eine Installation ist nicht notwendig.
timeCard Unter der Category Session konfigurieren Sie die serielle Schnittstelle wie folgt: Bits Pro Sekunde ( Speed Baut ) = 9600 Daten Bits ( Data bits ) = 8 Stoppbits ( Stop bits ) = 1 Parität ( Parity ) = keine (none) Flusssteuerung ( Flow Control ) = keine (none) Speichern Sie Ihre Einstellungen, indem Sie der Session einen Namen vergeben und mit Save die Einstellungen speichern. Über Open öffnen Sie die serielle Schnittstelle und Sie erhalten folgendes Bild.
Die Terminals Sie können nun mit den Schritten 6-10 identisch. 5.6.3 40 der Windows XP Anleitung fortfahren. Diese sind dann Anschluss des Netzwerkadapters Schließen Sie den cyberJack time und den Netzwerkadapter mit dem Kabel, welches beim cyberJack time dabei war, zusammen. Verbinden Sie den Netzwerkadapter über ein Netzwerkkabel mit Ihrem Netzwerk. Die im Paket enthaltene CD und Anleitung der Fa. SENA wird für die Funktion des NetzwerkAdapters unter timeCard NICHT benötigt.
timeCard 6 timeCard 6.1 Die Software Nach dem Starten des Programms, durch Doppelklicken auf den timeCard Button auf dem Desktop, erhalten Sie folgendes Bild: Hier legen Sie den Super-Administrator fest, der die Verwaltung von timeCard übernimmt. Genaue Informationen zur Personenverwaltung erhalten Sie im Kapitel Personenverwaltung 68 .
timeCard Um weitere Lizenzen hinzuzufügen, müssen Sie Administrator sein. Sollten Sie keine Administratorrechte besitzen, ist der Button Lizenz hinzufügen nicht anwählbar. Bitte kontaktieren Sie Ihren Systemadministrator.
timeCard 6.1.1 Aufbau des Programms 6.1.1.1 Hauptmaske Menüleiste, Symbolleiste Alle Befehle können wahlweise über die Symbol- oder die Menüleiste ausgewählt werden. Mitarbeiterbereich Auswahl, welcher Mitarbeiter angezeigt wird. Die An-/Abwesenheitsanzeige erreichen Sie über Auswertung -> An-/Abwesenheitsanzeige. Hier wird Ihnen gezeigt, ob ein Mitarbeiter an- oder abwesend ist. Dies wird Ihnen durch einen roten Punkt (abwesend) oder durch ein grünes Quadrat (anwesend) symbolisiert.
timeCard Tagesbuchungen Hier werden die Buchungen des gewählten Tages und des gewählten Mitarbeiters angezeigt. Kalender Aktuellen Tag mit der linken Maustaste auswählen. Der Grund für eine Tagesabwesenheit 89 kann mit der rechen Maustaste eingegeben werden. Die Dauer der Tagesabwesenheit kann von der Sollzeit, welche im Arbeitszeitprofil 81 hinterlegt ist, übernommen werden oder per manueller Eingabe festgelegt werden.
timeCard Anzeige inkonsistenter Buchungen Der rote Button Inkonsistente Buchung anzeigen ermöglicht eine chronologische Auflistung aller Mitarbeiter, bei denen keine oder fehlende Tagesbuchungen vorliegen. Die Auflistung der betroffenen Mitarbeiter erfolgt in der Inkonsistenzanzeige. In diesem Fenster können Sie je nach Bedarf einen variablen Zeitraum einstellen.
timeCard 6.1.2 Einstellungen Im Menü Extras > Einstellungen können Sie alle Einstellungen am Programm timeCard vornehmen. Allgemeine Einstellungen Unter Allgemeine Einstellungen legen Sie folgende Sachen fest. Clienttyp Hier legen Sie fest, wie die timeCard Software starten soll. Wenn Sie die den Haken "Als Demoanwendung starten" setzen, dann startet die Software mit einer Demodatenbank. Sie müssen aber noch im Reiter Server den Demoserver aktivieren.
timeCard Die Stundenanzahl des Gleitzeitkontos wird in der Mitarbeiterübersicht 102 und im PCBuchungsterminal angezeigt. Das Saldo des zweiten Gleitzeitkontos kann unter Angabe eines Grundes jeden Monat verringert werden. Dazu klicken Sie in der Hauptmaske auf folgendes Symbol und Sie können die Änderungen am Konto vornehmen. Bei der Auswertung können Sie auch das Karenzkonto aktivieren.
timeCard Server Unter Server können Sie folgende Einstellungen vornehmen. Demoeinstellungen Hier können Sie sich eine Demodatenbank einrichten. Mit dieser Datenbank können Sie die Software timeCard kennen lernen und die verschiedensten Sachen ausprobieren und testen. Sehen Sie hierzu das Kapitel Demodatenbank 61 . Archiveinstellung Aktivieren Sie hier den Archivserver. Genauere Informationen erhalten Sie im Kapitel Archivierung 113 .
timeCard Datenbank Unter Datenbank können Sie folgende Einstellungen zur Datenbank vornehmen. Datensicherung Hier können Sie einstellen nach wie vielen Tagen die automatische Datensicherung erfolgt. Außerdem können Sie hier den Speicherpfad der Sicherungsdateien eingeben. Die Datensicherung erfolgt auf dem Server (Einzelplatz) und ist nur auf lokalen Laufwerken möglich. Die automatische Datensicherung erfolgt bei laufendem Rechner um Mitternacht, ansonsten beim Systemstart.
timeCard SMTP Unter SMTP legen Sie Ihr SMTP- Konto für den Versand von Benachrichtigungen aus timeCard fest. Authentifizierung Die benötigten Informationen können Sie beispielsweise in Ihrem Mailprogramm nachschauen oder bei Ihrem E-Mail-Provider bzw. Administrator erfragen. E-Mail-Format Beim E-Mail-Format können Sie eine Absender E-Mail definieren, sowie das Aussehen der EMail über die erste Zeile bzw. Signatur bestimmen.
timeCard Anzeige Unter Anzeige können Sie folgende Anzeigeeinstellungen vornehmen: Zeitangaben Wählen Sie hier aus, wie die Zeitangaben in der Software dargestellt werden sollen. Die Anzeige der Sekunden ist aufgrund des Zahlenformates nur für die Sprache Deutsch vorgesehen. Die Unterscheidung Dezimal <> HH:MM bezieht sich dann aber nur auf die zu berechnenden Werte, alle anderen Werte (z.B. Buchungen) werden als HH:MM) dargestellt.
timeCard Kummulierung deaktiviert Kummulierung aktiviert Farbeinstellungen Hier können Sie die Farben definieren, die Ihnen im Kalender bzw. in der Buchungsübersicht angezeigt werden. Es können die Kalenderfarben sowie die Schriftfarbe in der Buchungsübersicht geändert werden. Bei der Abwesenheit kann die Schriftfarbe aus den Farbdefinitionen der Abwesenheitskonten 89 übernommen werden. Setzen Sie dazu einfach entsprechend den Haken.
timeCard Terminal Unter Terminal werden Einstellungen für den Anschluss und der Datenübertragung der Terminals vorgenommen. Anlegen der Terminals Klicken Sie auf den Button Neu (1). Es öffnet sich folgendes Fenster.
timeCard Modus Offline Modus Online Geben Sie hier einen Namen (2) für das Terminal an. Setzen Sie den Haken bei Terminal aktiv (2) und das Terminal ist aktiviert. Ist der Haken nicht gesetzt, kann keine Kommunikation mit dem Terminal erfolgen. Stellen Sie dann die gewünschte Betriebsart (3) ein. Die Betriebsart Online bedeutet, dass der Datenaustausch zwischen Terminal und Software automatisch erfolgt. Es kann im Online-Modus keine manuelle Terminalabfrage erfolgen.
timeCard des Terminals fest. Wie Sie dem Terminal eine IP zuweisen, erfahren Sie hier 27 . Bei der Netzwerkanpassung (4) können Sie die Zeit einstellen, mit welcher Verzögerung die Kommunikation zwischen Terminal und Software im Netzwerk erfolgen soll. Dies gilt nur für die Betriebsart Offline (5). Sie können unter Port (7) einen Port für die Kommunikation mit dem Terminal einstellen. Standard ist es der Port 6001, der auch durch Zurücksetzen erneut eingestellt wird.
timeCard PC-Terminal Unter dem Reiter PC-Terminal legen Sie fest, welche Funktionen dem Benutzer am PC-Terminal 142 (Zusatzlizenz erforderlich) zur Verfügung stehen. 6.1.3 Erste Schritte fürs erfolgreiche Arbeiten Um einen Einblick in die Arbeitsweise der Software zu bekommen, werden Sie jetzt durch ein paar Schritte geführt. Am Schluss werden Sie ein Blatt Papier ausdrucken, auf dem die Arbeitszeiten Ihres Mitarbeiters dargestellt sind.
timeCard Aktivieren Sie den Haken bei Demoserver (1). Wählen Sie aus, welche Demodatei (2) Sie laden möchten und bestätigen Sie dies mit dem Button Übernehmen (3). Es stehen vier verschiedene Demodatenbanken zur Auswahl. 1. Zeiterfassung.demo - Zeiterfassungsdatenbank In dieser Datenbank sind Mitarbeiter angelegt. 64 und dazugehörige Tagesbuchungen 67 für ca. 2 Monate 2. Projekterfassung.demo - Projekterfassungsdatenbank Diese Datenbank setzt auf die Zeiterfassungsdatenbank auf.
timeCard angelegt. timeCard als Demoanwendung starten Wechseln Sie zum Reiter Allgemeine Einstellungen. Sie erhalten folgendes Fenster Setzen Sie den Haken bei Clientyp (4) Als Demoanwendung starten. Starten Sie die Software erneut und Sie erhalten folgende Ansicht. Sie erkennen an dem roten Schriftzug Demo, dass Sie sich in einer Demodatenbank befinden. Bei der Erstinstallation der Demodatenbank müssen Sie gegebenenfalls einen Super-Administrator 46 anlegen.
timeCard Um wieder zu Ihrer Arbeitsdatenbank zu gelangen, gehen Sie über das Menü Extras > Einstellungen und klicken dort auf den Reiter Server. Markieren Sie dort den Punkt Im Standard-Betrieb starten und klicken auf den Button OK. Nach einem Neustart von timeCard ist die Original- Datenbank wiederhergestellt und Sie können beginnen Ihre Daten zu erstellen. Beachten Sie: Sie können keine Daten von der Demodatenbank auf die Original timeCard Datenbank übernehmen.
timeCard Legen Sie einen neuen Mitarbeiter an, indem Sie auf dem Button Neu (1) klicken. Vergeben Sie einen Namen (2) und wählen Sie die Einstellung Mitarbeiterrolle aus. Weisen dem Mitarbeiter eine Ausweisnummer (3) zu. Diese Ausweisnummer finden Sie auf den mitgelieferten Chipkarten. Jetzt geben Sie noch einen Terminaltext (4) an, der auf dem Terminal ausgegeben werden soll. Weisen Sie dem angelegten Mitarbeiter unter dem Reiter Arbeitszeit (5) noch ein Arbeitszeitprofil 75 zu.
timeCard Sie haben hier die Möglichkeit zu entscheiden, welche Daten Sie übertragen möchten. Wenn Sie die zu übertragenden Daten ausgewählt haben, drücken Sie den Button Starten. Die Daten werden jetzt an das Terminal übertragen. Es werden immer alle Daten, auch die die sich nicht geändert haben, übertragen. Solange der Abgleich mit dem Terminal stattfindet, können keine Buchungen am Terminal durchgeführt werden. Es kann immer nur ein einziger Client Aktionen mit dem Terminal durchführen.
timeCard Bei der Übertragung der Buchungen werden auch Salden (Urlaub, Überstunden), die sich geändert haben, mit dem Terminal abgeglichen 6.1.3.6 Manuelle Buchung Manuelle Buchungen sind notwendig, wenn z.B. ein Mitarbeiter vergessen hat am Terminal zu buchen. Sie können diese Buchung am PC in die Software eingeben. Dazu klicken Sie auf folgenden Button. Im folgenden Fenster können Sie die zusätzlichen Buchungen vornehmen.
timeCard Sie legen einen Buchungssatz mit 16 Uhr GEHEN an und bestätigen mit [OK]. Für einen Mitarbeiter haben Sie zwei Buchungssätze vorliegen. Einen Kommen um 8 Uhr und einen manuell angelegten Datensatz Gehen um 16 Uhr. Jetzt wollen Sie die Daten auch ausdrucken 68 . 6.1.3.7 Ausdrucken Um die Daten zu drucken klicken Sie auf folgenden Symbol in der Symolleiste: Sie erhalten die Auswahl, ob Sie die Monatsübersicht des selektierten Mitarbeiters oder die Monatsübersicht aller Mitarbeiter drucken wollen.
timeCard Auf der linken Seite (1) sehen Sie die Mitarbeiterliste. Hier können Sie die Mitarbeiter anlegen und auch wieder löschen. Bei (2) legen Sie die Grunddaten, wie Name, Ausweisnummer der Mitarbeiter an. Die Personen, die Sie anlegen, können zwei Rollen annehmen. Die Person kann als Mitarbeiter oder als Benutzer angelegt werden. Eine Person kann aber auch beide Rollen inne haben.
timeCard 6.1.4.1.1 Benutzer anlegen Klicken Sie den Button in der Symbolleiste und es öffnet sich folgendes Fenster. Sie sehen hier den Benutzer (1), den Sie beim Erststart der Software angelegt haben. Dieser Benutzer ist Ihr Super-Admin und sollte nicht gelöscht werden. Neuen Benutzer anlegen Klicken Sie auf den Button . Geben Sie für den Benutzer einen Namen und Vornamen (2) an. Setzen Sie den Haken bei Benutzerrolle (3). Für Ihren Benutzer vergeben Sie bitte nun einen Anmeldenamen (1).
timeCard ausgeführt. Der neue Benutzer erscheint auf der linken Seite bei den Personen. Benutzer und Mitarbeiter können mit Hilfe des Buttons gelöscht werden. 6.1.4.1.2 Benutzergruppenverw altung Durch Klicken des Buttons in der Symbolleiste gelangen Sie in die Berechtigungsgruppenverwaltung. Alternativ gelangen Sie über das Menü Verwaltung > Benutzergruppen in die Benutzergruppenverwaltung. Auf der linken Seite sehen Sie die bereits von uns vordefinierten Benutzergruppen (1).
timeCard Die Benutzergruppen können mit dem Button wieder gelöscht werden. Die bereits voreingestellten Benutzergruppen Super-Administrator und PC-Terminal können nicht gelöscht werden. 6.1.4.1.3 Abteilungen Abteilungen anlegen Über das Menü Verwaltung > Abteilung gelangt man zur Abteilungsverwaltung. Hier legen Sie die Abteilungen an und verwalten diese. Um eine neue Abteilung anzulegen, klicken Sie auf den Button Neu (1). Vergeben Sie einen Namen und eine Bemerkung (2).
timeCard 6.1.4.1.4 Mitarbeiter anlegen und ändern Klicken Sie den Button in der Symbolleiste und es öffnet sich folgendes Fenster. Über folgende Maske werden Mitarbeiter neu angelegt und die Daten bestehender Mitarbeiter können geändert werden. Die Mitarbeiter werden nach dem Anlegen alphabetisch geordnet. Klicken Sie auf den Button Neu (1). Vergeben Sie unter (2) folgende Sachen. Nachname/Vorname Hier werden Vor- und Nachname des Mitarbeiters eingegeben.
timeCard Bemerkung Hier können Sie eine Bemerkung zur Person schreiben. Feiertagsprofil Hinterlegen Sie hier einen Feiertagsprofil. Mehr Informationen zum Feiertagsprofil erhalten Sie im Kapitel Feiertagsverwaltung 116 . Mitarbeiterrolle Bei den Einstellungen zur Mitarbeiterrolle haben Sie die Möglichkeit, ein Wechseldatum einzustellen.
timeCard Jede Mitarbeiternummer ist eindeutig und kann nur einmal vorkommen. Erst wenn der Mitarbeiter gelöscht wird, kann dieselbe Nummer wieder verwendet werden. Achtung: Die Löschung des Mitarbeiters führt zur Löschung des kompletten Datensatzes, inklusive der Projektbuchungen. Sollten Sie einen Mitarbeiter nicht mehr verwenden wollen, setzen Sie unter Sonstiges ein Austrittsdatum ein. Terminaltext Der hier eingegebene Text wird dem Mitarbeiter bei allen Buchungsvorgängen am Terminal angezeigt.
timeCard Sollstunden/ Monat Die Sollstunden je Monat definieren die Stundenanzahl, die ein Mitarbeiter im Monat erbringen muss. Sobald Sie aber dem Mitarbeiter ein Tagessollprofil zuweisen, werden die Sollstunden deaktiviert. Die Angabe der Sollstunden/ Monat reicht aus um eine einfache Soll Ist Auswertung vorzunehmen. Sie können innerhalb des Jahres andere Anzahl an Sollstunden einstellen.
timeCard Überstundenlimit Hier aktivieren Sie das Überstundenlimit. Sie können einen positiven und einen negativen Wert als Ober- bzw. Untergrenze definieren. Mit der Ober- bzw. Untergrenze geben Sie an, wie viel Stunden dem Mitarbeiter maximal von seinen geleisteten Über- bzw. Minusstunden angerechnet werden. Alle Stunden, die mehr bzw. weniger geleistet werden, werden nicht bewertet. In der Monatsübersicht erscheinen dann auch nur diese bewerteten Gleitzeiten. Der positive bzw.
timeCard Beispiel 1: Sie tragen eine Überstundenkarenzzeit von 10 Stunden ein. Der Haken ist bei Zeit abziehen wenn Karenzzeit erreicht ist gesetzt. Der Mitarbeiter macht 19 Überstunden im Monat, dann werden dem Mitarbeiter die Differenz von seinen tatsächlich geleisteten Überstunden (19h) und der Stunden der Überstundenkarenzzeit (10h) in der Monatsübersicht angerechnet. Also werden dem Mitarbeiter 9 Überstunden angerechnet.
timeCard Beachten Sie: Wenn Sie den Stundensatz rückwirkend ändern, können sich auch die Projektkosten ändern. Einstellungen Urlaub Folgende Daten können Sie beim Reiter Urlaub eingeben: Urlaub Hier kann die Anzahl der Urlaubstage pro Jahr eingegeben werden. Unter Urlaub zuweisen zum können Sie entscheiden, ob der Jahresurlaub zum Jahresbeginn, zum Erfassungsbeginn oder zum Eintrittsdatum automatisch zugewiesen werden soll.
timeCard Informieren Hier können Sie Benutzer definieren, die benachrichtigt werden sollen, wenn der Antrag des ausgewählten Mitarbeiters genehmigt wurde. Über den Button Benutzer können Sie mehrere Benutzer definieren, die per persönlicher Nachricht im Postfach 171 von timeCard benachrichtigt werden. Über den Button per E-Mail können Sie mehrere E-Mail-Adressen hinterlegen, die eine Benachrichtigung erhalten sollen.
timeCard Wenn Sie den Button Gleitzeitzuschlag (GZZ) drücken, öffnet sich folgendes Fenster und Sie können nun für jeden Tag des Monats eine Änderung der Gleitzeit vornehmen. Sie haben die Möglichkeit einen Änderungsgrund anzugeben und können einem offenen Projekt diese Gleitzeitänderung zuweisen. Diese Änderung wird Ihnen dann in der Monatsübersicht für den entsprechenden Tag angezeigt.
timeCard bezieht sich auf die Berechnung der Gleitzeit des Mitarbeiters. Beim Profil Monatssoll geben Sie dem Mitarbeiter Sollstunden/ Monat 76 an. Die Gleitzeit dieses Mitarbeiters startet dann mit den hinterlegten Sollstunden/ Monat in der Saldenübersicht. Sollstunden dem Mitarbeiter zuw eisen Monatssoll 150 h in der Saldenanzeige Beim Profil Tagessoll weisen Sie dem Arbeitszeitprofil direkt eine Sollzeit pro Tag zu.
timeCard Sie erhalten ein leeres AZ-Profil, wo Sie beim Reiter Profil folgende Einstellungen vornehmen können. Vergeben Sie zuerst einen Namen des neuen Profils. Kürzel und Farbe sind optional und werden für den Schichtbetrieb benötigt. Rundung Sie können die erfassten Buchungen auch Runden lassen. Es stehen die Optionen 5, 10 oder 15 Minuten zur Verfügung. Wenn die entsprechende Option aktiviert wurde, werden alle Buchungen auf die nächsten 5, 10 oder 15 Minuten gerundet.
timeCard Wenn Sie den Haken bei aktuell in Verwendung entfernen, werden diese Arbeitszeitprofile nicht angezeigt, wenn Sie die Filteroption aktuell in Verwendung verwenden.
timeCard Sollzeit (Profil Tagessoll) Tägliche Sollzeit an Werktagen. Diese Angabe ist ausreichend für die Erfassung/ Berechnung von Zeitsalden (Soll-/ Ist-Auswertung). Der Wert der hier bei der Sollzeit eingestellt wird, ist auch der Wert, mit dem die Ganztagesabwesenheiten 89 gebucht werden. Um Arbeitszeitprofile optimal an die betrieblichen Anforderungen anpassen zu können, gibt es noch folgende Einstellmöglichkeiten. Beim AZ-Profil Monatssoll gibt es keine Sollzeit.
timeCard Sie können zwischen Feste Pausen und Tagespause entscheiden. Die Tagespause wird noch unterschieden nach Tagespause nach Anwesenheit und Tagespause nach Arbeitstzeit. Bei Fester Pause können Sie bis zu drei regelmäßige Pausen pro Tag festlegen, die automatisch bei den Mitarbeiterbuchungen erfasst werden. Wenn der Pausenbereich von/bis durch die Mitarbeiterbuchung über- bzw. unterschritten wird, dann werden zusätzliche Pausen generiert. Dies wird Ihnen in den folgenden Beispielen verdeutlicht.
timeCard Beispiel 2 Pausenzeit wird überschritten: Sie haben eine Pause von 45 Minuten zwischen 12 und 14 Uhr festgelegt. Ihr Mitarbeiter bucht von 12 bis 14.00 Uhr eine Pause. Das ist nominell eine Pause von 120 Minuten. Die Tagesbuchungen sehen wie folgt aus. Die Pause (1) ist die Frühstückspause. Die Pause (2) ist die Pause die der Mitarbeiter gestempelt hat. Da die Pause des Mitarbeiters länger war als die geforderte, wird genau diese gestempelte Pause verbucht.
timeCard Pause nicht unterschritten wird. Beispiel Tagespause nach Arbeitszeit Beispiel 3: Sie geben bei Tagespause eine Pause von 15 Minuten ein und bei der Mindestanwesenheit geben Sie 3 Stunden ein. Dann werden dem Mitarbeiter am Tag genau 15 Minuten abgezogen, wenn er mindestens 3 Stunden anwesend war, egal wann er die Pause macht. Wenn er eine Pause stempelt, die z.B. 15 Minuten länger (z.B.
timeCard Wenn der Mitarbeiter eine Pause von 9 Minuten (z.B. 11:00 Uhr bis 11:09 Uhr) stempelt, dann generiert das System eine manuelle Pause (1) von 9 Minuten und eine zweite Pause (2), welche dann zusammen die festgelegte Dauer von 15 Minuten haben. Wenn Sie eine zweite Mindestanwesenheit von 6 Stunden und eine Dauer von 45 Minuten definieren, dann werden dem Mitarbeiter 45 Minuten Pause abgezogen, vorausgesetzt er ist 6 Stunden anwesend.
timeCard Es gibt 2 Arten von Konten, die vordefinierten Konten und die freidefinierbaren Konten. Sie haben die Möglichkeit zwanzig Abwesenheitskonten frei zu definieren. Über den Button Neu erstellen Sie ein neues Abwesenheitskonto. Sie können direkt das Kürzel (Anzeige im Terminal), den Namen und die Beschreibung in der Textbox ändern. Sobald Sie auf OK drücken werden Ihre Änderungen übernommen und stehen Ihnen im Programm zur Verfügung.
timeCard Beispiel 2: Auffüllung bis zum Tagessoll Ersatzzeit aktiviert. Auffüllung bis zum Tagesoll. Tagessoll ist in den Arbeitszeitprofilen Stunden definiert. Bei der Auffüllung der Ersatzzeit zum Tagessoll werden die nicht abgeschlossene Abwesenheiten bis zum Tagessoll aufgefüllt. 81 mit 8 Die Ersatzzeit kann nur für Konten aktiviert werden, die als Arbeitszeit gebucht werden. Die Abwesenheitskonten können Sie durch Rechtsklick im Kalender erfassen.
timeCard Wenn Sie den Abwesenheitsgrund im Kalender auswählen, haben Sie die Möglichkeit einen Zeitraum bzw. die jeweiligen Tage für diesen Zeitraum festzulegen. Außerdem können Sie hier die Dauer als prozentualen Anteil an der Sollzeit festlegen bzw. manuell eingeben. Pausenschwellenwert Aufgrund gesetzlicher Pausenregelungen dürfen kleine Pausen von 15 Minuten nicht unterschritten werden. Daher bietet die Software die Einstellung eines Pausenschwellwertes.
timeCard Beispiel 2 Pausenschwellenwert wird überschritten Beim Abwesenheitskonto PAUSE wurde ein Pausenschwellenwert von 10 Minuten festgelegt. In den Arbeitszeitprofilen wurde eine Tagespause 45 Minuten festgelegt. Pausenschw ellenw ert 10 Minuten Tagespause 45 Minuten Der Mitarbeiter bucht eine Pause von 15 Minuten. Er überschreitet also den Pausenschwellenwert.
timeCard 6.1.4.5 Buchungen anlegen und ändern Vergessene Buchungen von Mitarbeitern können Sie ergänzen. Die Auswahl der entsprechenden Funktion erfolgt über den Button [Neue Buchung]. Zeit Hier wird die Uhrzeit der Buchung in der Form HH:MM eingegeben (z.B. 8 Uhr ist 08:00). Zeit (gerundet) Hier wird die gerundete Uhrzeit angezeigt. Die Rundungen stellen Sie im jeweiligen Arbeitszeitprofil 81 ein. Buchungsart Hier kann die Buchungsart Kommen, Gehen oder Projektwechsel angegeben werden.
timeCard Wenn eine fehlerhafte Buchungsabfolge vorliegt, erscheint ein Hinweis auf inkonsistente Buchungsabfolge. Eine fehlerhafte Buchungsabfolge liegt vor, wenn z.B. keine Gehen-Buchung nach einer Kommen-Buchung erfolgt. Bei einer inkonsistenten Buchungsabfolge wird der entsprechende Tag nicht berechnet. Korrigieren Sie die Inkonsistenz und die Tagessaldis werden wieder berechnet. Buchungen löschen Sie haben die Möglichkeit komplette Buchungen zu löschen.
timeCard 6.1.4.6 Übersichtskalender 6.1.4.6.1 Zeitraumkalender Über das Menü Auswertung > Übersichtskalender > Zeitraumkalender gelangt man zum Zeitraumkalender. Mit diesem Kalender erhalten Sie eine Übersicht über die An- und Abwesenheiten aller Mitarbeiter. Diese werden farblich in einer Tabelle dargestellt. Sie können wählen, ob Sie sich die Übersicht über einen Monat oder einem bestimmten Zeitraum anzeigen lassen. Drücken Sie dazu den entsprechenden Button.
timeCard entsprechenden Tag mit der rechten Maustaste und wählen Tag ansehen aus. Sie springen in das Hauptprogramm und können den ausgewählten Tag bearbeiten. Zielerreichung Um die Zielerreichung nutzen zu können, ist die Zusatzlizenz Add-On erforderlich. Mit der Zielerreichung können Sie sich anzeigen lassen, wie das Verhältnis der Sollzeit zu den tatsächlich geleisteten Ist-Stunden der ausgewählten Mitarbeiter ist. Dies wird Ihnen in einem Balkendiagramm dargestellt.
timeCard Sie können in der Jahresübersicht nach Mitarbeiter suchen, bei denen die Buchungen inkonsistent oder unerlaubt sind oder bei denen eine Kernzeitverletzung vorliegt. Dazu markieren Sie einfach den entsprechenden Button und bestätigen mit dem grünen Haken. Jetzt werden alle Mitarbeiter sondiert, die eines dieser Kriterien erfüllen. Mit Mitarbeiter vor oder Mitarbeiter zurück können Sie durch die Mitarbeiter navigieren und gegebenenfalls Tage korrigieren.
timeCard In dieser Auswahl können Sie sich die Arbeitszeiten der einzelnen Mitarbeiter und die dazugehörigen Monate anzeigen und ausdrucken lassen. Über den Button [Drucken] werden die Arbeitszeiten ausgedruckt. Mit Hilfe der Navigationsbuttons kann sowohl zwischen den Monaten [Monat zurück/Monat vor], als auch zwischen den einzelnen Mitarbeitern [Mitarbeiter zurück/Mitarbeiter vor] vor- und zurückgeblättert werden.
timeCard Die Druckversion der Monatsübersicht kann je nach Bedarf mit einer Kopf- und Fußzeile ergänzt werden. Export der Monatsübersicht in eine Excel-kompatiblen Datei Zur Weiterverarbeitung oder zur Übergabe in andere Programme können Sie die Buchungsdaten in eine Datei exportieren, die z.B. von Microsoft Excel leicht importiert werden kann. Der Button [Export] in der Monatsübersicht erzeugt aus den Monatsdaten eine TXT-Datei.
timeCard Buchungen bei abgeschlossenem Monat Sie können abgeschlossene Monate wieder freigeben und die Buchungen dann bearbeiten. Wählen Sie den entsprechenden Monat aus und drücken den Button Monat freigeben. Wenn Sie den Monat freigeben, werden alle nachfolgenden Monate auch freigegeben. Beachten Sie: Die freigegebenen Monate werden bei der Freigabe neu berechnet. Haben Sie aktuelle Einstellungen, wie z.b. die Arbeitszeitprofile oder Überstundenlimit verändert, können sich die Monatssaldis verändern.
timeCard abgeschlossenen Monate automatisch freigegeben. Die Buchungen werden vom Terminal ausgelesen und anschließend werden die Monate wieder geschlossen. Ist der Haken nicht gesetzt, werden eventuelle Buchungen von abgeschlossenen Monate verworfen. Die verworfenen Buchungen werden Ihnen in einer Übersicht dargestellt. Verw orfene Buchungen 6.1.4.9 Mitarbeiterübersicht In der Mitarbeiterübersicht wird Ihnen übersichtlich die aktuellen Gleitzeitsaldos und der Resturlaub aller Mitarbeiter angezeigt.
timeCard Wählen Sie den zu betrachtenden Zeitraum und Ihnen stehen folgende Auswertungen zur Verfügung: Arbeitszeitprofil: In der Auswertung wird Ihnen angezeigt, welche Arbeitszeitprofile den Mitarbeitern im ausgewählten Zeitraum zugewiesen wurden.
timeCard Stundensatz: In der Auswertung wird Ihnen angezeigt, welche Stundensätze den Mitarbeiter im ausgewählten Zeitraum zugewiesen wurden. Anwesenheit: Bei dieser Auswertung haben Sie die Möglichkeit, sich die Anwesenheiten der Mitarbeiter in vier verschiedenen Darstellungen anzeigen zu lassen. Tabelle (Einzeln) Tabelle (Vergleich) Diagram - Diese Statistikfunktion steht Ihnen auch ohne Zusatzlizenz zur Verfügung.
timeCard Darstellung als Diagramm Gestempelte Abwesenheit In dieser Auswertung werden alle gestempelten Abwesenheiten 89 der Mitarbeiter dargestellt. 6.1.4.10 Projektverwaltung Mit der Projektverwaltung erhalten Sie ein leistungsstarkes Auswertungstool, mit dem Sie Ihre Projekte verwalten, überwachen und Projektkosten berechnen lassen können. Sie legen Projekte an und können dann die Arbeitszeiten der einzelnen Mitarbeiter auf diese Projekte buchen.
timeCard 6.1.4.10.1 Projekte anlegen Über das Menü Verwaltung > Projekte gelangen Sie zur Projektverwaltung. Alternativ können Sie auch folgendes Icon in der Symbolleiste drücken. Es öffnet sich folgendes Menü. Hier werden alle Projekte angezeigt, die von Ihnen angelegt wurden. Über den Button [Neu] werden neue Projekte angelegt.
timeCard Sie im Kapitel Filterfunktion 111. 6.1.4.10.2 Projekte buchen Sie können Ihre Projekte bequem am Terminal buchen. Wie Sie dabei vorgehen, wird Ihnen in den Funktionen des Terminals 28 beschrieben. Projektzeiten manuell buchen Projekte können auch direkt über die Software gebucht werden. Dazu betätigen Sie folgenden Button. Nun können Sie bei der Buchungsart den Projektbeginn auswählen.
timeCard Über eine einfache Suchfunktion (1) können aktive Projekte schneller gefunden werden. Die Suche erfolgt mittels Projektnummer oder Projektname. Tätigkeiten können ebenfalls über eine einfache Suche ausgewählt werden. Dabei erfolgt die Suche nach Schlüssel bzw. Tätigkeitsname. Wenn Sie ein Projektende buchen wollen, stellen Sie bei Buchungsart Projektende ein. Jetzt wird das aktuelle Projekt beendet. Ein Projekt wird automatisch geschlossen, wenn ein neuer Projektbeginn gebucht wird.
timeCard In diesem Fenster können Sie Ihre Auswahlkriterien bestimmen. In unserem Beispiel wählen wir den Mitarbeiter aus und selektieren das Projekt mit der Anzeige der dazugehörigen Tätigkeiten. Mit der Auswahl des Zeitraums grenzen wir unsere Auswertung zeitlich ein. Die Selektion der Kriterien im Mittelteil können Sie mit der STRG Taste ausführen. Dann sagen Sie [Anzeigen] und bekommen im nächsten Fenster eine Übersicht, wie viel die selektierten Mitarbeiter für diese Projekte gearbeitet haben.
timeCard Selbstverständlich können Sie auch nach anderen Kriterien auswerten. Den Auswertungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Sie können z.B. schauen wie lange die Mitarbeiter für ein Projekt, mit den entsprechenden Tätigkeiten, gearbeitet haben. Beispielausw ertung 1 Projekt > 2 Mitarbeiter > Tätigkeiten Oder Sie wählen eine Tätigkeit aus, selektieren die Mitarbeiter und lassen sich die Projekte anzeigen. Dann bekommen Sie folgende Auswertung.
timeCard Aufbau. 6.1.4.10.4 Tätigkeiten Über das Menü Verwaltung > Tätigkeiten gelangen Sie zur Verwaltung der Tätigkeiten. Alternativ können Sie auch folgendes Icon in der Symbolleiste drücken. Sie haben die Möglichkeit maximal 255 verschiedene Tätigkeiten anzulegen. Klicken Sie einfach den entsprechenden Schlüssel und Sie können die einzelnen Tätigkeiten bearbeiten und sie für die Projektarbeit freigeben. Erst wenn die Tätigkeit aktiviert ist, kann sie verwendet werden. 6.1.4.
timeCard Hier können Sie über den Button Neu einen neuen Filter definieren. Hier können Sie eine Bezeichnung für den neuen Filter eingeben und die Projekte nach Projektnummer bzw. Erstelldatum selektieren. Nun können Sie den erstellten Filter setzen. Dass ein Filter aktiv ist, erkennen Sie an folgendem Symbol: Die Filterfunktion Mitarbeiter funktioniert ähnlich. Diese Filterfunktion wurde in Hauptmaske implementiert. Der Benutzer kann jetzt eine große Anzahl an Mitarbeitern nach Belieben filtern.
timeCard Hier können Sie über den Button Neu einen neuen Filter definieren. Hier können Sie eine Bezeichnung für den neuen Filter eingeben und die Mitarbeiter nach Mitarbeiternummer bzw. Abteilungen selektieren. Nun können Sie den erstellten Filter setzen. Dass ein Filter aktiv ist, erkennen Sie an folgendem Symbol: 6.1.4.12 Archivierung Mit der Archivierungsfunktion haben Sie die Möglichkeit Ihre Monatsdaten zu archivieren. Es können immer nur Daten archiviert werden, die mindestens 1 Jahr zurückliegen.
timeCard Um ein Archiv zu erstellen klicken Sie auf den Button Erstellen. Hier können Sie nun auswählen bis wann die Archivierung durchgeführt werden soll. Dabei können immer nur Daten archiviert werden, die mindestens 1 Jahr zurückliegen. Geben Sie noch einen Beschreibungstext zur Archivierung an und bestätigen Sie mit Erstellen. Die Daten werden aus der aktuellen Datenbank gelöscht und archiviert. Die so erstellten Archive werden in der Archivverwaltung gelistet.
timeCard Um sich ein erstelltes Archiv anzuschauen, markieren Sie es. Dann wählen Sie Laden und das ausgewählte Archiv wird geladen. Das geladene Archiv ist mit einem grünen Haken gekennzeichnet. Betätigen Sie dann den Button Anzeigen und Ihr Archiv wird angezeigt. Das eine Archivdatei geladen wurde, erkennen Sie an der andersfarbigen Darstellung des Programms. Im Archiv können Sie alle Auswertungen vornehmen. Veränderungen an den Einstellungen oder an den Daten können im Archiv nicht vorgenommen werden.
timeCard 6.1.4.13 Feiertagsverwaltung Die Feiertagsverwaltung erreichen Sie übers Menü Verwaltung > Feiertage. Folgende Schritte müssen Sie ausführen, um dem Mitarbeiter Feiertage zuordnen zu können. 1. Anlegen eines Feiertagsprofils 2. Jahr auswählen 3. Feiertagsliste importieren 4. Mitarbeiter ein Feiertagsprofil zuweisen Anlegen eines Feiertagsprofils Klicken Sie auf den Button . Vergeben Sie bei Bezeichnung einen Namen. Optional können Sie noch eine Beschreibung für das Feiertagsprofil anlegen.
timeCard Es gibt drei Möglichkeiten eine Feiertagsliste dem ausgewählten Jahr zuzuordnen. Entweder Sie wählen eine Feiertagsdatei (1) aus, oder Sie verwenden eine von uns vordefinierte Konfiguration (2) oder Sie übernehmen ganz einfach die Feiertage aus dem Vorjahr (3). Hinweis: Beachten Sie, dass bei der Übernahme von Feiertagen aus dem Vorjahr nur unbewegliche Feiertage, d.h. Feiertage die immer das gleiche Datum haben, übernommen werden. Wir empfehlen Ihnen unsere vordefinierten Feiertage zu benutzen.
timeCard Die Feiertage sind nun importiert und erscheinen im Kalender blau hinterlegt. Sie können selbstverständlich auch eigene Feiertage definieren. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Tag (1) und wählen Neuen Feiertag anlegen. Es erscheint folgendes Fenster Geben Sie eine Bezeichnung des neuen Feiertages ein. Entscheiden Sie sich, ob es ein beweglicher Feiertag oder ein fester Feiertag ist.
timeCard Dabei kann die aktuelle Feiertagsliste mit der zu importierenden Datei vermischt werden. Wählen Sie hier Nein, dann wird die aktuelle Feiertagsliste nicht gelöscht oder wählen Sie JA, dann wird die aktuelle Liste mit der Importdatei überschrieben. Wenn Sie Nein gedrückt haben und es überschneiden sich Feiertage, dann werden Sie gefragt, ob Sie die Feiertage der aktuellen Liste beibehalten wollen. Wählen Sie Ja, dann wird der aktuelle Feiertag der Liste beibehalten.
timeCard 6.1.5 Import/ Export von Daten 6.1.5.1 Import Mit timeCard haben Sie die Möglichkeit verschiedene Daten zu importieren. Über das Menü Datei > Import gelangen Sie zu der Funktion Import. Beim Import können Sie Buchungen, Mitarbeiterdaten, Projekte und Terminaldaten aus selbstangelegten txt - Dateien importieren. Die Importdatei des PC-Terminal hingegen, wird automatisch aus dem PC-Buchungsterminal generiert. Siehe hierzu das Kapitel Datenübertragung an die Systemdatenbank 147 .
timeCard 6.1.5.1.1 Anforderungen an Importdateien Das Format der Dateien muß UTF8 sein. Erstellen Sie eine Textdatei. Öffnen Sie diese mit dem Texteditor von Windows und speichern diese mit dem Befehl Datei > Speichern unter ab. Bei der Codierung wählen Sie bitte UTF8 aus. Die Erweiterung der Importdateien muß *.txt sein.
timeCard Aufbau der txt Datei Die erste Zeile der Text Datei ist immer die Erkennungszeile, damit timeCard erkennen kann, ob Sie Buchungen 123 (Booking), Mitarbeiterdaten 124 (Employee) oder Terminaldaten 126 (Terminal) importieren möchten. Die zweite Zeile ist die sogenannte Definitionszeile. In dieser Zeile stehen die Felddefinitionen der Datenbanktabelle. Diese Felddefinitionen geben an, wie die folgenden Datenzeilen zu interpretieren sind.
timeCard Buchungs-Import-Datei Die Erkennungszeile wird mit Booking gekennzeichnet. Felddefinition Feld Erklärung Employees number Mitarbeiternummer Pass card number Ausweisnummer Date Buchungsdatum TT.MM.
timeCard Alle Felder sind Pflichtfelder, die unbedingt angegeben werden müssen. Mitarbeiter-Import-Datei Die Erkennungszeile wird mit Employee gekennzeichnet. Felddefinition Feld First name Surname Employees number Pass card number Working hour profile Holidays Date of birth Entry Start of recordation Monthly debit Overtime limit Department Erklärung Vorname Nachname Mitarbeiternummer Ausweisnummer Arbeitszeitprofil, z.B. AZ_Profil_40 Urlaub in Tage oder Stunden, z.B. 24 Geburtsdatum TT.MM.
timeCard Projekt-Import-Datei Die Erkennungszeile wird mit Project gekennzeichnet. Felddefinition Feld Project number Project name Project name (Terminal) Activation Erklärung Projektnummer, maximal 7 Zeichen Projektname Projektname am Terminal, maximal 16 Zeichen Aktivierung des Projekts 1 bedeutet aktiviert 0 bedeutet nicht aktiviert Wenn ein Projekt bereits existiert, dann wird nur das Feld ‚Activation’ berücksichtigt. Die Überprüfung findet anhand des Feldes ‚Project number’ statt.
timeCard Terminal-Import-Datei Die Erkennungszeile wird mit Terminal gekennzeichnet. Felddefinition Feld IP address Name Activation 6.1.5.2 Erklärung IP-Adresse des Terminals Name des Terminals Aktivierung des Terminals 1 bedeutet aktiviert 0 bedeutet nicht aktiviert Export Über dem Menü Datei > Export stehen Ihnen die Funktionen des Exportes zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit die Monatsdaten aller oder des selektierten Mitarbeiters zu exportieren. Siehe auch hier 100 .
timeCard Sie können auswählen, ob Sie alle Buchungen des Monats oder nur neue Buchungen, die seit dem letzten Export hinzugekommen sind, exportieren möchten. Setzen Sie dazu den entsprechenden Punkt in diesem Fenster. Der Export Buchungen aller Mitarbeiter exportieren erfolgt in eine Datei, die auch wieder über die Import 120 Funktion Buchung eingespielt werden kann. 6.1.6 Datensicherung Um eine Datensicherung durchzuführen, gehen Sie bitte wie folgt vor.
timeCard Um eine Datensicherung wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor. Wählen Sie die entsprechende Sicherung aus der Liste aus. Wählen Sie den Button . Nun wird Ihr Datensicherung wiederhergestellt. Das Programm wird geschlossen, da die Sicherung erst in die Datenbank konvertiert werden muss. Starten Sie das Programm erneut und die Daten werden hergestellt. Der Vorgang des Sichern bzw. des Wiederherstellen der Daten kann einige Minuten in Anspruch nehmen. 6.1.
timeCard 6.1.8 Kommandozeilenfunktion timeCard ist eine Graphical User Interface (GUI)-Anwendung. Sie kann auch mit eingeschränktem Funktionsumfang als Kommandozeilen-Anwendung arbeiten. Beim Start wird anhand der Kommandozeilen-Argumente entschieden, ob die Anwendung als GUIoder Kommandozeilen-Applikation läuft. Falls kein Argument angegeben wird, startet die Anwendung als GUI-Anwendung. Die Kommandozeilen-Applikation funktioniert parallel zur timeCard Anwendung.
timeCard Beispiel 1 - Buchungen auslesen Um die Buchungen aus den aktiven Terminals auszulesen, muss beim Ausführen (1) der Parameter -terminal read bookings mit angehangen werden. Dies sieht dann wie folgt aus (2). Beispiel 2 - Backup erstellen Um ein Backup zu erstellen, muss beim Ausführen (1) der Parameter -backup mit angehangen werden. Der entsprechende Aufruf sieht dann wie folgt aus (3).
timeCard Kommandozeilenaufruf Lizenzaufruf Mit der Version 3.1.7 gibt es für reinen Kommandozeilenbetrieb von timeCard eine eigene Lizenzpflicht. Durch Aufruf von timeCardCmd.exe –licence wird timeCard mit dem Lizenzerfassungs-Dialog gestartet. Nun können Sie weitere Lizenzen hinzufügen. Backup Um das Backup ausführen zu können, benötigen Sie Administratorrechte. Das Backup kann nur auf lokale Laufwerke durchgeführt werden. Aufruf: timeCardCmd.
timeCard timeCardCmd.exe -terminal write employees timeCardCmd.exe -terminal read bookings timeCard kann immer nur mit einem dieser Befehle in einem Aufruf ausgeführt werden. Die Importfunktion setzt bestimmte Anforderungen an die zu importierenden Dateien. Siehe dazu hier 121 . Importieren von Mitarbeiterdaten Der Befehl importiert aus einer UTF-8-Datei Mitarbeiterdaten in die timeCard-Datenbank. Aufruf: timeCardCmd.exe -import employees {file} Parameter: {file} Dateiname (bzw.
timeCard {toDate} {exportType} {file} {replace} Bis-Datum (Format dd.MM.yyyy) Zu exportierende Buchungstypen: 1 = Projektbuchungen 2 = Zeitbuchungen 3 = Zeit- und Projektbuchungen Dateiname (bzw. Komplett- oder Relativpfad). Die angegebene Verzeichnisstruktur muss existieren. 1 = Datei ersetzen 0 = nicht ersetzen, eventl. Abbruch Exportieren der neuen Buchungen Beim Einlesen der Buchungen von den Zeiterfassungsterminals bzw.
timeCard Reportausgabe Der Befehl erstellt einen Excelreport eines gegebenen Zeitraums, durch ein definiertes Reportprofil. Weiterhin kann bestimmt werden, ob eine eventuell vorhandene gleichnamige Exportdatei überschrieben werden soll. Aufruf: timeCardCmd.exe {replace} -report {toDate} {profile} {file} Parameter Erklärung {fromDate} Von-Datum (Format dd.MM.yyyy) {toDate} Bis-Datum (Format dd.MM.yyyy) {profile} Profilname Siehe Reportprofile 140 Dateiname (bzw. Komplett- oder Relativpfad).
timeCard ,: <> > Beim erstmaligen Drücken erscheint das Komma -> 8. Beim zweiten Drücken erscheint der Doppelpunkt -> 08: Setzen von Komma bzw. : Beim dritten Drücken erscheint der Doppelpunkt -> 08:00: Beim vierten Drücken erscheint der Doppelpunkt -> 08:00:00 Der eingegeben Wert wird ins Dezimalformat oder Umwandlung Dezimal <> ins Uhrzeitformat umgerechnet. Uhrzeit 8.250000 <> 08:15:00 Umrechnung in Stunden, Minuten und Sekunden 6.2 Produktzubehör 6.2.1 Transportkarte 6.2.1.
timeCard Bitte beachten Sie: Die Übertragung von Abwesenheitsgründen und Projekten funktioniert nur mit einer Terminalversion ab V4.00. Sollten Sie eine ältere Terminalversion besitzen, setzen Sie den entsprechenden Haken. Die Terminalversion erhalten Sie, wenn Sie den Netzstecker des Terminals ziehen. Beim Einstecken des Steckers erscheint auf dem Display die Versionsnummer. Wie Sie die Terminalversion updaten können, erfahren Sie hier 34 .
timeCard an zu blinken. Bestätigen Sie nun Ihre Eingabe mit der Taste wurden nun gesetzt. 6.2.1.2 |E ( ). Die Zeit und das Datum Kapazität der Transportkarte Die Transportkarte hat eine Kapazität von 64 kByte. Das reicht aus, um ca. 1800 Buchungen zu speichern. Für einen 20 Mann Betrieb würde das bedeuten, dass je nach Buchungshäufigkeit Daten für ca. einen Monat gespeichert werden können. Wenn die Karte mit Buchungen voll ist, bekommen Sie am Terminal einen Hinweis.
timeCard 6.3.1.1.1 Report generieren Über die Symbolleiste Auswertung -> Report generieren gelangen Sie zum Reportgenerator. Bitte wählen Sie die gewünschten Mitarbeiter mit Hilfe der Shift-Taste (1) und das gewünschte Reportprofil (2) aus. Geben Sie den Zeitraum des Reports (3) ein und einen Dateinamen (4) an. Sie können den Report im .XLS oder .CSV- Format ausgeben. Über den Button Erweitert können Sie einen Standardausgabeordner für die Exportdatei angeben.
timeCard Wenn Sie den Haken bei „erstellte Datei anzeigen“ gesetzt haben, wird danach sofort MS Excel geöffnet und die Daten angezeigt. Tipp: Wenn Sie sich z.B. Geburtstage anzeigen lassen möchten, dann wählen Sie nur einen Zeitraum von einem Tag.
timeCard 6.3.1.1.2 Reportprofile In den Reportprofilen wird definiert, welche verfügbaren Daten aus timeCard (Felder), die in der Datenbank gespeichert sind oder zur Laufzeit berechnet werden, exportiert werden sollen. Es gibt fünf vordefinierte Reportprofile, die nicht verändert oder gelöscht werden können. Zu den Reportprofilen gelangen Sie, indem Sie in der Symbolleiste Auswertung -> Reportprofile klicken. Hier können Sie Reportprofile erstellen und wieder löschen.
timeCard Es können beliebig viele Reportprofile definiert werden. Für jedes Profil muss zuerst eine eindeutige Bezeichnung (1) vergeben werden. Zur Vereinfachung können die fünf vordefinierten Reportprofile als Vorlage (2) genutzt und gegebenenfalls abgewandelt werden. Verschieben Sie hierzu einfach die verfügbaren Felder (4) in den Bereich ausgewählte Felder. Mittels Vorlagenimport (3) können Reportprofile importiert werden. Diese kundenspezifischen Profile können Ihnen z.B.
timeCard 6.3.1.1.3 Reportfelder Zu der Reportfeldverwaltung gelangen Sie, indem Sie in der Symbolleiste Auswertung -> Reportfelder klicken. Hier können neue Reportfelder definiert werden, die dann in den Reportprofilen 140 im Bereich verfügbare Felder ausgewählt werden können. Die Reportfeldverwaltung ist speziell bei der Definition von Sonderzeiten ein sehr wichtiges Tool, um Zeiten in einem definierten Zeitraum mittels Reportprofil zu ermitteln, z.B.
timeCard Weisen Sie diesen Personen außerdem die Benutzergruppe PC-Terminal zu. Installation Zur Installation der PC-Terminal Software benötigen Sie unbedingt Administratorrechte an Ihrem System. Dies gilt auch für die weiterführenden Schritte nach dem Erststart des PC-Terminal zur Komplettierung der Installation. Das PC-Buchungsterminal kann nur einmal an einem TerminalServer gestartet werden.
timeCard Wenn Sie das PC-Terminal auf einem Terminal-Server installieren möchten, wählen Sie die Installation ohne lokale Datenbank aus. Deinstallation Die vollständige Deinstallation der timeCard Software erfolgt folgendermaßen: Über Start > (Einstellungen) > Systemsteuerung > Software können Sie die Software time Card deinstallieren. Folgendes Bild erscheint. Drücken Sie auf den Button Weiter und die Deinstallation beginnt. Sie werden noch gefragt, ob Sie die Datenbank des PC-Terminals löschen möchten.
timeCard Starten Sie das PC-Terminal über den Desktop-Button . Geben Sie die IP-Adresse des Rechners an, auf dem die timeCard (Systeminstallation) vorhanden ist Beim allerersten Start des PC-Terminals muss sich der Hauptadministrator anmelden, damit die Datenbank initialisiert werden kann. Weiterhin muss der Client-PC Verbindung zum Rechner haben, auf dem eine Systeminstallation von timeCard vorhanden ist. Danach kann sich sich der Administrator ausloggen.
timeCard Online-Modus Offline-Modus Im oberen Bereich sehen Sie Ihren Namen, Ihre Personalnummer und die Gleitzeit- und Urlaubsguthaben, sowie das zweite Gleitzeitkonto/Karenzkonto (Verfügbar nur im OnlineModus). Die Anzeige des zweiten Gleitzeitkontos/Karenzkonto muss in den Einstellungen 51 aktiviert werden. Auf der rechten Seite sehen Sie den Status Ihrer Verbindung, die Uhrzeit (Systemzeit vom Server) und das Datum.
timeCard Arbeitszeitbuchungen nehmen Sie im mittleren Bereich vor. Die gebuchten Zeiten werden Ihnen im unteren Bereich der Anwendung angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Buchungen gehen, können die Buchungen bearbeitet werden. Datenübertragung an die Systemdatenbank Online-Modus Im Online-Modus werden Ihre Buchungen automatisch beim Start und beim Beenden des PCTerminal mit der Systemdatenbank synchronisiert. Sie können aber auch die Synchronisation manuell starten.
timeCard Zur korrekten Datenübernahme in die entsprechende Software müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: - Die in der Lohnbuchhaltungssoftware angelegten Mitarbeiternummern müssen identisch mit den Mitarbeiternummern in timeCard sein. - Sie sollten sich mit der Importfunktion Ihrer Lohnbuchhaltungssoftware ausgiebig beschäftigt haben. Lesen Sie dazu die Dokumentation der Software gründlich. Datev LuG Zur Formatbeschreibung der Zeitwirtschaftsdaten wird von uns eine INI-Datei mitgeliefert.
timeCard Pflichtfelder. Geben Sie den gewünschten Monat der Abrechnung an und wählen Sie einen Speicherort der Export-Datei und bestätigen Sie mit OK. Die exportierte TXT-Datei kann nun mit Hilfe der Importschnittstelle der Datev-Software importiert werden. Lesen Sie hierzu die DatevBedienungsanleitung. Nur das Konto Urlaub wird in Datev tageweise dargestellt. Bei allen anderen Konten werden die Stunden des gesamtem Monats aufsummiert.
timeCard Um die Buchungsdaten für die Lexware-Software zu exportieren, gehen Sie über das Menü Export > Lohnbuchhaltung > Lexware und es öffnet sich folgendes Fenster. Hier weisen Sie unseren Konten die Lohnartnummern Ihrer Lohnbuchungssoftware zu. Beachte Sie, dass nur Konten 89 in dieser Auswahl erscheinen, die als Arbeitszeit gebucht angelegt sind. Das Konto Ist-Zeit ist die normale gebuchte Zeit des Mitarbeiters. Bestätigen Sie mit OK und folgendes Fenster erscheint.
timeCard Sie, dass nur Konten 89 in dieser Auswahl erscheinen, die als Arbeitszeit gebucht angelegt sind. Das Konto Ist-Zeit ist die normale gebuchte Zeit des Mitarbeiters. Bestätigen Sie mit OK und folgendes Fenster erscheint. Die Eingabe der Mandantennummer ist von Sage ein gewünschtes Pflichtfeld. Geben Sie den gewünschten Monat der Abrechnung an und wählen Sie einen Speicherort der Export-Datei und bestätigen Sie mit OK.
timeCard Die Eingabe der Mandantennummer ist von ADDISON ein gewünschtes Pflichtfeld. Geben Sie den gewünschten Monat der Abrechnung an und wählen Sie einen Speicherort der Export-Datei und bestätigen Sie mit OK. Der Name der ADDISON-Exportdatei (imp_lbw.txt) wird von ADDISON vorgegeben und darf nicht verändert werden. Die exportierte TXT-Datei kann nun mit Hilfe der Importschnittstelle der ADDISON-Software importiert werden. Lesen Sie hierzu die ADDISON-Bedienungsanleitung.
timeCard MegaPlus/Lohn Datenexport Die MegaPlusTLohn-Software kann nur Monatssalden importieren. timeCard summiert deshalb die einzelnen Salden des Monats auf und exportiert die aufbereiteten Daten für MegaPlus/Lohn. Um die Buchungsdaten für die MegaPlus/Lohn-Software zu exportieren, gehen Sie über das Menü Export > Lohnbuchhaltung > MegaPlus/Lohn und es öffnet sich folgendes Fenster. Hier weisen Sie unseren Konten die Lohnartnummern Ihrer Lohnbuchungssoftware zu.
timeCard Hier geben Sie die Verbindungsdaten zum MegaPlus/Server an. MegaHome definiert das Installationsverzeichnis des MegaPlus/Lohn-Programmes. Bei Fragen kontaktieren Sie ggf. Ihren Systemadministrator. 6.3.1.4 Statistik Sie können sich gezielte statistische Auswertungen bezüglich der Mitarbeiter anzeigen lassen. Diese Funktionen sind in der Software verteilt und umfassen im Wesentlichen folgende Bereiche.
timeCard 6.3.2.1 Schichtmodul Mit dem Schichtmodul können Sie für Ihre Mitarbeiter Schichten planen und verwalten. Dazu weisen Sie die verschiedenen Arbeitszeitprofile den Tagen zu. Wir gehen von folgendem Fall aus. Zwei Mitarbeiter arbeiten im Schichtbetrieb. Es gibt drei Schichten. Schicht 1: 6:00-14:00 Uhr Schicht 2: 14:00-22:00 Uhr Schicht 3: 22:00-6:00 Uhr (Beachten Sie: Bei dieser Schicht muss der Tagesbeginn Arbeitszeitprofils geändert werden.
timeCard Die Aktivierung des Schichtbetriebs ist erst ab dem selektierten Tag im Kalender wirksam. Genauso verhält es sich, wenn Sie den Schichtbetrieb wieder deaktivieren. Erst ab diesem selektierten Tag ist der Schichtbetrieb deaktiviert und Sie können ein Arbeitszeitprofil zuweisen. Jetzt können Sie mit der Planung der Schichten beginnen. Über das Menü Verwaltung > Schichtplanung gelangen Sie in die Übersicht. Hier sehen Sie die Mitarbeiter, für die der Schichtbetrieb aktiviert ist.
timeCard Schichteintrag mit farblicher Markierung Sie können auch bereits angelegte Schichteinträge auf andere Mitarbeiter übertragen. Dazu markieren Sie einfach den entsprechenden Bereich. Mit rechter Maustaste und dem Befehl Kopieren werden die markierten Einträge kopiert. Mit rechter Maustaste und dem Befehl Einfügen werden die markierten Einträge an den gewünschten Stellen eingefügt.
timeCard Auf der linken Seite können Sie mit dem Button Neu (1) neue Erkennungsregeln erstellen. Tragen Sie bei Regelnamen (2) den entsprechenden Namen der Regel ein und speichern diesen mit dem Button Übernehmen (3). Die angelegte Regel erscheint auf der linken Seite in der Liste. Auf der rechten Seite können Sie Zeiträume und dazugehörige AZ-Profile den angelegten Regeln zuweisen. Klicken Sie auf den Button Neu (4) und Sie erhalten folgendes Fenster.
timeCard Pro Regel können Sie mehrere Erkennungszeiten anlegen. Die erstellten Erkennungsregeln können bei aktiviertem Schichtbetrieb dem Mitarbeiter direkt in den Mitarbeitereinstellungen 75 zugewiesen werden. Sobald eine Regel dem Mitarbeiter zugeordnet wird, gilt nur diese Erkennungsregel. Es ist dann unerheblich, was Sie im Schichtmodul definiert haben. Beispiel: Sie erstellen eine Regel 1 und definieren 3 Erkennungszeiten. Den Erkennungszeiten werden entsprechende AZ-Profile zugewiesen. 1.
timeCard Drücken Sie auf Anzeigen und Sie erhalten folgende Übersicht. Dort werden Ihnen dann die Mitarbeiter und die entsprechenden Zeiten aufgelistet. Sollanwesenheit der Mitarbeiter Über das Menü Auswertung > Sollanwesenheit der Mitarbeiter gelangen Sie in das entsprechende Menü.
timeCard Wählen Sie ein Datum aus, das Sie untersuchen wollen. Aktivieren Sie ein Zeitintervall. Wenn Sie den Haken bei Teilanwesenheiten berücksichtigen setzen, erhalten Sie auch eine Auswertung, wenn die Mitarbeiter nur teilweise bei denen von Ihnen gewählten Zeitintervall anwesend sind. 6.3.2.2 Urlaubs- und Abwesenheitsplanung Die neue Abwesenheitsplanung ist ein Bestandteil des timeCard USA Moduls.
timeCard Die Abwesenheitsplanung ist ein Übersichtskalender, in dem alle Mitarbeiter oder nur die Mitarbeiter einer Abteilung aufgelistet sind. Hier verschafft sich der Vorgesetzte einen schnellen Überblick, ob es in seiner Abteilung irgendwelche Abwesenheitsüberschneidungen gibt. Demnach kann der Vorgesetzte entscheiden, ob der Antrag genehmigt oder abgelehnt wird. Ebenfalls können in der Abwesenheitsplanung auch manuelle Abwesenheiten eingetragen, verwaltet und gedruckt werden.
timeCard 2) Dem Mitarbeiter muss in der Personalverwaltung 68 ein Vorgesetzter zugewiesen werden, der dann den jeweiligen Antrag genehmigt oder ablehnt. 6.3.2.2.2 Erste Schritte der Abw esenheitsplanung Die Abwesenheitsplanung läuft im Grunde in zwei Schritte ab. 1. Der Mitarbeiter stellt einen Antrag. 2. Der Vorgesetzte entscheidet über diesen Antrag Der Gesamtprozess der Abwesenheitsplanung gestaltet sich wie folgt.
timeCard 6.3.2.2.2.1 Antragsstellung durch Mitarbeiter Die Antragsstellung wird beispielhaft am PC-Buchungsterminal erklärt. Alternativ kann der Antrag auch über den Client erfolgen. Sie gelangen über das Menü Verwaltung > Abwesenheitsantrag in die Antragsverwaltung. Um in die Antragsverwaltung zu gelangen, klicken Sie den Button Abwesenheitsantrag im PCBuchungsterminal. Es öffnet sich die Antragsverwaltung.
timeCard Um einen neuen Antrag zu erstellen, müssen folgende Schritte ausgeführt werden: 1. Klicken Sie den Button Neu (1). 2. Auswählen der Antragsart. Es gibt drei Arten von Anträge: Abwesenheit Dies ist der Erstantrag, der gestellt wird. Änderung Mit dieser Antragsart kann ein gestellter Antrag, der bereits vom Vorgesetzten genehmigt wurde, angepasst. bzw. geändert werden. Ein Antrag der noch nicht vom Vorgesetzten genehmigt wurde, kann jederzeit vom Mitarbeiter bearbeitet werden.
timeCard Sie sehen den Kalender. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tag und Sie können dann einen Zeitraum, den Tag abwählen oder alles abwählen. Sie haben die Möglichkeit mehrere Zeiträume zu definieren. Sie sollten aber bedenken, dass alle gewählten Zeiträume zu diesem einen Antrag gehören und auch dementsprechend zusammen genehmigt bzw. abgelehnt werden können. Es ist also ratsam mehrere Zeiträume auf verschiedene Anträge aufzuteilen.
timeCard 7. Hinterlegen einer Beschreibung (7). Hier können Sie optional eine kurze Info hinterlegen, die dem Antrag mitangehangen wird. 8. Informieren. Hier können Sie Benutzer definieren, die benachrichtigt werden sollen, wenn der Antrag des ausgewählten Mitarbeiters genehmigt wurde. Über den Button Benutzer können Sie mehrere Benutzer definieren, die per persönlicher Nachricht im Postfach 171 von timeCard benachrichtigt werden.
timeCard Symbolerklärung Antragseingang Symbol Erklärung Über das Filtersymbol können Sie nach verschiedenen Kriterien die Ansicht des Eingangs setzen. Öffnet die Antragsverwaltung Öffnet die Abwesenheitsplanung Genehmigen des ausgewählten Antrages Ablehnen des ausgewählten Antrages Aktualisieren der Antragseingänge Vorgehensweise der Antragsbearbeitung 1. Antrag ansehen 2. Antrag per Abwesenheitsplanung bearbeiten 3. Antrag genehmigen bzw. ablehnen 1.
timeCard Klicken Sie auf den Button Zeigen und Sie können sich den entsprechenden Zeitraum ansehen. Die beantragten Tage sind grün schraffiert. 2. Antrag per Abwesenheitsplanung bearbeiten Um die Anträge zu planen, klicken Sie auf das Symbol Abwesenheitsplanung.
timeCard Hier können Sie sich einen Überblick über die Abwesenheitsanträge (grau schraffiert) und die bereits genehmigten Abwesenheiten (grün) verschaffen. Die Abwesenheitsplanung bietet dem Abteilungsleiter oder dem Schichtleiter die Möglichkeit, für mehrere Mitarbeiter Abwesenheiten zu buchen und zu verwalten. Neue Buchungseingaben erfolgen völlig dynamisch durch das Markieren von längeren Zeiträumen oder unterschiedlicher Mitarbeiter.
timeCard 3. Antrag genehmigen Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die schraffierten Tage klicken, können Sie den Antrag entweder ansehen, genehmigen oder ablehnen. Klicken Sie dazu einfach auf Antrag (Antragsnummer). Die grau-schraffierte Fläche wird nach der Genehmigung grün. Der Mitarbeiter bekommt in seinem Postfach einen Status über die Genehmigung des Antrages..
timeCard Im Postfach erhalten Sie einen Überblick aller eingegangener Nachrichten. Die Anzeige der Nachrichten können über den Filterbutton gefiltert werden. Über den Button Aktualisieren kann, sobald neue Nachrichten zur Verfügung stehen, der Nachrichteneingang auf den neuesten Stand gebracht werden. 6.3.2.2.4 Vertretung Für einen bestimmten Zeitraum kann man eine Vertretung bestimmen, die dann die kompletten Rechte vererbt bekommt.
timeCard Über den Button Auswählen wählen Sie Ihre Vertretung aus. Die Vertretung muss einer Benutzergruppe 71 angehören, bei der die Anwendungsfunktion „Abwesenheitsplanung“ aktiviert ist. Wir schlagen die Benutzergruppe PC-Terminal für die Abwesenheitsplanung vor. Sollte sich eine Vertretung an einen Client anmelden, dann bekommt er als Login-Fenster dieses vom Standard abweichende Fenster. Nun kann man sich als Vertretung anmelden.
timeCard 7 Zutrittskontrolle (ZuKo) Die Zutrittskontrolle ist eine Erweiterung zur timeCard und wird über eine zusätzliche Lizenz freigeschaltet. Wie Sie eine zusätzliche Lizenz eingeben, erfahren Sie hier 3 . Diese Lizenz aktiviert die Zutrittskontrollfunktion für 25 Personen. Möchten Sie weitere Personen für die Zutrittskontrolle nutzen, dann können Sie beliebig viele Erweiterungslizenzen (z.B. Zutrittskontroll-Softwaremodul 25 Personen) eingeben.
Zutrittskontrolle (ZuKo) 7.1.1 Erststart Wenn Sie die Software timeCard gestartet haben und die Zutrittskontroll-Lizenz eingegeben haben, können Sie über das Icon 3 in der Symbolleiste zur Zutrittskontrolle wechseln. Beim Erststart der Zutrittskontrolle werden Sie aufgefordert einen Zuko-Schlüssel zu erstellen. Dieser Schlüssel wird für die sichere Kommunikation Server und Terminal benötigt. Bitte bestätigen Sie die Aufforderung einen Zuko-Schlüssel zu erstellen.
timeCard 7.1.2 Aufbau des Programms 7.1.2.1 Hauptmaske Menüleiste, Symbolleiste Alle Befehle können wahlweise über die Symbol- oder die Menüleiste ausgewählt werden. Tabellensymbolleiste Symbolleiste für den schnellen Zugriff auf die Tabellen Personengruppe Anzeige der angelegten Personengruppen Weiterführende Informationen finden Sie hier 185 . Eingangs -und Berechtigungsgruppen Anzeige der angelegten Eingangs- und Berechtigungsgruppen Weiterführende Informationen finden Sie hier 187 .
Zutrittskontrolle (ZuKo) Zeitraumübersicht Grafische Übersicht der Berechtigungen Weiterführende Informationen finden Sie hier 178 . Statusleiste In der Statusleiste werden Ihnen folgende Sachen angezeigt: Alarmübersicht: Ein Icon blinkt, wenn eine neue Alarmmeldung vorhanden ist. Meldungsübersicht: Ein Icon blinkt, wenn eine neue Meldung vorhanden ist. Anzeige der IP – Adresse des Servers 7.1.2.
timeCard 7.1.2.3 Zeitraumübersicht Die Zeitraumübersicht bietet eine grafische Übersicht über die Berechtigungen. Zur Visualisierung werden folgende Farben verwendet: rosa: Kein Zutritt definiert, daher wird er verweigert. grün: Der Zutritt wird gewährt. rot: Der Zutritt wird verweigert. Ist ein kompletter Zeitraum als „gewährt“ bzw. „verweigert“ definiert, so wird der entsprechende Bereich komplett in Grün bzw. in Rot angezeigt.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Personen festlegen Legen Sie eine Personengruppe an (1).Markieren Sie die Mitarbeiter (2), die Sie der Personengruppe zuordnen möchten. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Button Weiter. Sollten Sie schon Zutritte definiert haben, können Sie diese Zutritte den ausgewählten Mitarbeiter zuordnen (3). Es werden alle Einstellungen übernommen und der Assistent wird beendet.
timeCard Eingänge festlegen Legen Sie hier die Eingänge fest, indem Sie den Button Neu betätigen. Geben Sie einen Namen des Eingangs (1) an. Weisen Sie dem Eingang ein Terminal (2) zu. es kann immer nur ein Terminal einem Eingang zugeordnet werden. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit OK. Für Informationen zu den erweiterten Terminaleinstellung klicken Sie bitte hier 194 .
Zutrittskontrolle (ZuKo) Der Eingang wurde angelegt. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Button Weiter. Berechtigungen festlegen Legen Sie hier die Berechtigungen fest, indem Sie den Button Neu betätigen.
timeCard Geben Sie einen Namen der Berechtigung an (1). Geben Sie dann an, in welchem Zeitraum (2) die Berechtigung den Zutritt erlauben oder verweigern soll. Dabei stehen folgende Parameter zur Verfügung: Startdatum - Beginn der Berechtigung Enddatum - Ende der Berechtigung. Ist keine Endzeit gewünscht, kann dies abgewählt werden. Zeitbeginn - Startzeit der Berechtigung Zeitende - Endzeit der Berechtigung Bei Beginn- und Endzeit sind die Eingaben zwischen (einschl.) 0:00 Uhr und 23:59 Uhr möglich. Ist z.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Die Berechtigung wurde angelegt. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Button Weiter. Zum Abschluss des Zuko Assistenten wird Ihnen eine Zusammenfassung über das erstellte Zutrittsprofil gegeben. Dabei wird Ihnen gezeigt, wer (1) wo (2) und wann (3) Zutritt hat. Schließen Sie den Zuko Assistenten mit dem Button Fertig ab. Das Zutrittsprofil wurde erstellt.
timeCard 7.1.4 Einstellungen Im Menü Extras > Einstellungen unter dem Reiter Zuko können Sie Einstellungen für die Zutrittskontrolle vornehmen. Bei der Hintergrundaktualisierung (1) kann der Benutzer einen Zeitpunkt wählen, wann die tägliche Aktualisierung der Zutrittsdaten erfolgen soll. Bitte wählen Sie den Zeitpunkt für die Aktualisierung der Daten so, dass die Übertragung dann erfolgt, wenn bei Ihnen keine Zutritte bzw. Buchungen an den Terminals getätigt werden. Idealerweise wäre das in der Nacht.
Zutrittskontrolle (ZuKo) 7.1.5.1 Gruppenprofil erstellen Um ein Gruppenprofil zu erstellen sind folgende Schritte notwendig: 1. Personengruppe anlegen 2. Personen der Personengruppe zuordnen Personengruppe anlegen Personengruppen anlegen und bearbeiten, können Sie über die Menüleiste.
timeCard Klicken Sie auf den Button Neu, um eine neue Personengruppe zu erstellen. Vergeben Sie eine Bezeichnung Ihrer neuen Personengruppe. Eine Beschreibung/ Bemerkung ist optional. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit OK. Die neue Personengruppe wurde angelegt. Personen zur Personengruppe zuordnen Der angelegten Personengruppe müssen nun noch die Personen zugeordnet werden. Markieren Sie dazu die Personengruppe in der linken Tabellenspalte mit der linken Maustaste.
Zutrittskontrolle (ZuKo) 7.1.5.2 Eingangsprofil erstellen Um ein Eingangsprofil zu erstellen sind folgende Schritte notwendig: 1. Eingangsgruppe anlegen 2. Eingänge anlegen 3. Eingänge der Eingangsgruppe zuordnen Eingangsgruppe anlegen Eingangsgruppen anlegen und bearbeiten, können Sie über die Menüleiste. Klicken Sie auf , um eine neue Personengruppe zu erstellen. Vergeben Sie eine Bezeichnung Ihrer neuen Eingangsgruppe. Eine Beschreibung/ Bemerkung ist optional. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit OK.
timeCard Die neue Eingangsgruppe wurde angelegt. Eingänge anlegen Markieren Sie die erstellte Eingangsgruppe mit der linken Maustaste. In der rechten Gruppentabelle können Sie über die Menüleiste neue Eingänge anlegen. Klicken Sie auf Neu und Sie können einen neuen Eingang festlegen. Vergeben Sie eine Bezeichnung Ihres neuen Eingangs (1). Eine Beschreibung/ Bemerkung (2) ist optional. Weisen Sie dem Eingang ein Terminal aus der Liste (3) zu.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Der neue Eingang wurde angelegt. Eingänge der Eingangsgruppe zuordnen Der angelegte Eingang muss nun noch der Eingangsgruppe zugeordnet werden. Markieren Sie dazu die Eingangsgruppe in der mittleren Tabellenspalte mit der linken Maustaste. In der rechten Tabellen, der Gruppentabelle, erscheinen alle verfügbaren Eingänge. Mit Klick der rechten Maustaste auf den ausgewählten Eingang weisen Sie dieser der angelegten Eingangsgruppe zu.
timeCard Berechtigungsgruppen anlegen und bearbeiten, können Sie über die Menüleiste. Klicken Sie auf , um eine neue Berechtigungsgruppe zu erstellen. Vergeben Sie eine Bezeichnung Ihrer neuen Berechtigungsgruppe. Eine Beschreibung/ Bemerkung ist optional. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit OK. Die neue Berechtigungsgruppe wurde angelegt. Berechtigungen anlegen Markieren Sie die erstellte Berechtigungsgruppe mit der linken Maustaste.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Geben Sie einen Namen der Berechtigung an (1). Geben Sie dann an, in welchem Zeitraum (2) die Berechtigung den Zutritt erlauben oder verweigern soll. Dabei stehen folgende Parameter zur Verfügung: Startdatum - Beginn der Berechtigung Enddatum - Ende der Berechtigung. Ist keine Endzeit gewünscht, kann dies abgewählt werden. Zeitbeginn - Startzeit der Berechtigung Zeitende - Endzeit der Berechtigung Bei Beginn- und Endzeit sind die Eingaben zwischen (einschl.
timeCard Der angelegte Eingang muss nun noch der Eingagsgruppe zugeordnet werden. Markieren Sie dazu die Eingangsgruppe in der mittleren Tabellenspalte mit der linken Maustaste. In der rechten Tabelle, der Gruppentabelle, erscheinen alle verfügbaren Eingänge. Mit Klick der rechten Maustaste auf den ausgewählten Eingang weisen Sie dieser der angelegten Eingangsgruppe zu. Der Eingang erhält einen grünen Haken und ist somit der Eingangsgruppe zugeordnet.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Express - Übertragung Die Übertragung der Daten erfolgt sofort. Das Terminal geht offline und es können in der Zeit keine Buchungen am Terminal erfolgen. 7.1.6 Funktionensübersicht Im Menü Extras stehen Ihnen eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung, die Ihnen hier kurz beschrieben werden. Zusatzfunktionen Ausweis sperren/freigeben -> Sollten Ausweise verloren gehen, können Sie diese hier für den kompletten Zutritt sperren.
timeCard 7.1.7 Terminaleinstellungen Wenn Sie die Eingänge festgelegt haben, können Sie verschiedene Einstellungen an den Terminals vorgenommen werden. Klicken Sie doppelt auf den Eingang und wechseln Sie in den Reiter Terminaleinstellungen. Folgende Einstellmöglichkeiten haben Sie: Relais 1 Bei der Einstellung „Relais 1“ – Türöffnungszeit – kann der Benutzer festlegen wie viel Sekunden das Relais gezogen wird d.h. aktiviert wird.
Zutrittskontrolle (ZuKo) Es können bis zu 24 Schließzeiten festgelegt werden, wobei keine tagesübergreifenden Zeiten erlaubt sind. Will man über Nacht die Tür überwachen, so müssen zwei Zeiten festgelegt werden, z.B. 21:00 – 23:59 und 00:00 – 05:00. 7.2 Schlüsselmanagement 7.2.1 Zuko-Schlüssel Der ZuKo-Schlüssel dient zur sicheren Kommunikation zwischen Terminal und timeCard Server. Beim Erststart der Zutrittskontrolle wird der 2048 Bit RSA ZuKo-Schlüssel erstellt.
timeCard Rot / Grün blinken Zutrittsdaten sind im Terminal, aber Terminal ist offline. Zutrittsfunktion ist aktiv. Grün an Ausweis wurde als berechtigter Ausweis erkannt -> Zutritt erlaubt Gelb an Ausweis wurde erkannt. Erst wenn Zutrittsdaten ins Terminal 192 übertragen wurden, leuchtet die blaue LED.
Registrierung und Support 8 Registrierung und Support 8.1 Registrierung Sie haben die Möglichkeit sich unter www.reiner-sct.com registrieren zu lassen. Damit werden Sie jederzeit bei Änderungen und Aktualisierung der Software informiert. 8.2 Support Sollten Sie Fragen zur Installation, zur Bedienung oder zu den vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten von timeCard haben, stehen wir Ihnen mit unserem Herstellerservice gerne zur Verfügung. REINER SCT Reiner Kartengeräte GmbH & Co.
timeCard 9 Glossar Abwesenheitskonto In den Abwesenheitskonten sind Gründe für Abwesenheiten definiert. Dabei können Sie entscheiden, ob diese Abwesenheiten als Arbeitszeit oder als Abwesend gebucht werden Arbeitszeitprofil In den Arbeitszeitprofilen werden alle Parameter der täglichen Arbeitszeit definiert.
Glossar Sollzeit In den Arbeitszeitprofilen definieren Sie eine tägliche Arbeitszeit, die der Mitarbeiter erbringen muß. Terminal Das Terminal erfasst und speichert alle Zeitbuchungen der Mitarbeiter. Terminaltext Mit dem Terminaltext können Sie dem Mitarbeiter kurze Nachrichten zukommen lassen. Diese Nachricht wird dem Mitarbeiter bei jeder Buchung am Terminal angezeigt. Mit der Transportkarte werden die gespeicherten Daten zwischen Zeiterfassungssoftware und Terminal kabelfrei transportiert.
timeCard 10 Konformitätserklärung 10.
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timeCard 11 Fehlernummern Einen Liste aller in timeCard verwendeter Fehlernummern finden Sie unter dem Link http://www. reiner-sct.com/timeCard/fehlernummern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren support@reiner-sct.com .
Sicherung erstellen Index Deinstallation 19 Demo 61 Demodatenbank 61, 64 Drucken 68, 98 -AAbrechnung 98 Abwesenheit 89 Abwesenheitskonto 89 Abwesenheitsplanung 164, 167 Erste Schritte 163 Grundeinstellung 162 Add-On 137 An-/Abwesenheitsanzeige anlegen 64, 94, 106 Anschluss 45 Anschlussplan 14 Antragsverwaltung 171 Arbeitszeit 81 Arbeitszeitprofile anlegen 81 bearbeiten 81 -EEingangsprofil Eingänge erstellen Eingänge zuordnen erstellen 187 187 187 Einstellungen Anschluss 51 Anschlussart 51 Anwesenheit
timeCard Gruppenprofil erstellen 185 Personen zuordnen 185 Personengruppen erstellen 185 Mitarbeiterbereich 48 Mitarbeiterdaten 64 Mitarbeiterübersicht Statistik 102 -HHauptmaske Hilfe 1 48, 176 Modul 3 Monat abschließen 100 freigeben 100 -IImport 120 Import Buchungsdaten 123 Import Mitatbeiterdaten 124 Import Terminaldaten 126 Importdateien 121 Inkonsistente Buchungsanzeige Installation 16 IP Adresse 38 -JJahresübersicht 97 -LLegende 48 Leitungstypen 14 Lizenz 3 Lizenzcode 46 Lizenzen 46 Lizenzman
Schichtmodul Schichtplanung Zutrittsprofil 184 übertragen 192 155 Schule 89 Seriennummer 46 Sollanwesenheit 159 Sollstunden 76 Sonderzeitermittlung 159 Start 16 Starter Set 135 Steckerbelegung 14 Support 197 Symbol 50, 177 Symbolleiste 48, 50, 176, 177 System 2 Systemvoraussetzungen 2 zweites Gleitzeitkonto -T Tagesabwesenheit 89 Tastatur 28 Tastaturbelegung 28 Tätigkeiten 111 Terminal 21, 28, 65, 66 Terminalabfrage 51 Terminalfunktionen 21 Terminalschlüssel 195 Terminalupdate 34 TranspordCard 135 Txt-
REINER Kartengeräte GmbH & Co.KG Goethestrasse 14 78120 Furtwangen Germany Telefon: +49 (7723) 5056-0 Telefax: +49 (7723) 5056-778 E-Mail: sales@reiner-sct.com Internet: www.reiner-sct.