Ray260 000 Installations- und Bedienungsanleitung Deutsch Date: 1 1-2013 Dokument: 81343-3-DE © 2013 Raymarine UK Limited 0
Warenzeichen- und Patenterklärung Autohelm, hsb2, RayTech Navigator, Sail Pilot, SeaTalk, SeaTalkNG, SeaTalkHS und Sportpilot sind eingetragene Warenzeichen von Raymarine UK Limited. RayTalk, Seahawk, Smartpilot, Pathfinder und Raymarine sind eingetragene Warenzeichen von Raymarine Holdings Limited. FLIR ist ein eingetragenes Warenzeichen von FLIR Systems, Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften.
Inhalt Kapitel 1 Wichtige Informationen....................... 7 Kapitel 7 Digitale Selektivrufe (DSC) ................. 45 Einen DSC-Notruf tätigen ........................................... 7 7.1 Digitale Selektivrufe (DSC) ................................... 46 Einen Notruf tätigen ................................................... 7 7.2 Notrufe ................................................................ 47 Sicherheitshinweise ................................................... 7 7.
Annexes A NMEA 0183-Sätze............................. 85 Annexes B NMEA 2000-Sätze............................. 86 Annexes C UKW-Kanäle ..................................... 87 Annexes D Phonetisches Alphabet ................... 94 Annexes E Funkersprache .................................
Kapitel 1: Wichtige Informationen Sicherheitshinweise Zertifizierte Installation Einen DSC-Notruf tätigen In einem Notfall können Sie Ihr Produkt verwenden, um einen automatischen DSC-Notruf zu tätigen. 55 60 5 10 50 15 45 20 40 35 30 25 0 0 0 0 0 0 0 0 0 RX HI RX HI DIS TRESS UNDESI GNATED ...3 COUNTI NG DOWN DIS TRESS UNDESI GNATED TRANSMITTING ... OK OK RX HI RX HI DIS TRESS UNDESI GNATED ...2 COUNTI NG DOWN DIS TRESS AWAITI NG ACK... REMAINING TI ME TO RESEND..
Warnung: Maximal zulässige Strahleneinwirkung (MPE) Bei Nichtbeachtung dieser Richtlinien kann es zu Personenschäden kommen, wenn sich Personen innerhalb von elektromagnetischen Feldern befinden (MPE-Limit). Es liegt in der Verantwortung des Funkgeräte-Anwenders dafür zu sorgen, dass sich niemand innerhalb dieses Radius' aufhält. Ausschlusserklärung Raymarine garantiert ausdrücklich nicht, dass dieses Produkt fehlerfrei bzw. kompatibel mit Geräten anderer Hersteller ist.
Schiffe, die mit MF/HF Einseitenband-Funkgeräten, Satellitenkommunikation oder Telegrafie ausgestattet sind, benötigen eine Lizenz von der FCC. Sie erhalten solch eine Funkstationslizenz, indem Sie das FCC-Formular 605 ausfüllen (erhältlich auf der weiter oben genannten FCC-Website). Industry Canada Lizenzanforderungen der Industry Canada Sie benötigen keine Lizenz, um dieses Gerät in den Hoheitsgewässern von Kanada oder der USA zu verwenden.
Antennenmontage und elektromagnetische Umgebung (EME) Stellen Sie vor dem Senden sicher, dass die Antenne an das Funkgerät angeschlossen ist. Raymarine gibt für dieses System einen Radius von 1,5 Metern (4,9 Fuß) für die maximal zulässige Strahleneinwirkung (MPE) an (entsprechend OET Bulletin 65). Dabei wird eine Ausgangsleistung von 25 Watt an eine Rundstrahlantenne mit 3 dBi Verstärkung oder niedriger angenommen. Raymarine können von Zeit zu Zeit Diskrepanzen zwischen Produkt und Handbuch auftreten.
Kapitel 2: Dokument- und Produktinformationen Kapitelinhalt • 2.1 Informationen zum Handbuch auf Seite 12 • 2.
2.1 Informationen zum Handbuch 2.2 Produktinformationen Dieses Handbuch enthält wichtige Informationen zu Ihrem DSC-UKW-Funkgerät. Das Ray260 ist ein UKW-Funkgerät der Klasse D mit DSC-Funktion (Digital Selective Calling). DSC bedeutet, dass Sie digitale Selektivrufe an ein bestimmtes Funkgerät tätigen sowie Positionsinformationen an das ausgewählte Funkgerät senden und von diesem empfangen können.
Kapitel 3: Planung der Installation Kapitelinhalt • 3.1 Systemintegration auf Seite 14 • 3.2 Typische Systeme auf Seite 15 • 3.3 Installations-Checkliste auf Seite 16 • 3.4 Installationsdiagramm auf Seite 16 • 3.5 Systemprotokolle auf Seite 17 • 3.
3.1 Systemintegration Ihr UKW-Funkgerät kann an die folgenden Schiffselektronikgeräte angeschlossen werden. 2 0 3 0 4 0 1 0 5 6 D12611-1 Nr.
3.2 Typische Systeme Das Ray260 kann als eigenständiges Funkgerät mit Peripheriegeräten oder als Teil eines Schiffselektroniknetzwerks installiert werden. Eigenständiges DSC-UKW-Funksystem 1 2 4 3 0 5 D12614-3 1. Ray260-Basisstation 2. Handhörer 3. Handhörer-Verlängerungskabel 4. Handhörer-Adapterkabel 5.
Erweitertes System 1 0 2 5 4 3 INTCM 6 0 7 SeaTalkng 8 INTCM 10 INTCM 0 9 D1281 1-1 1. Aktiver Lautsprecher, Station 1 2. Handhörer, Station 1 3. Ray260-Basisstation 4. Megafon 5. GPS-Empfänger 6. Aktiver Lautsprecher, Station 2 7. Handhörer, Station 2 8. Handhörer, Station 3 9. Passiver Lautsprecher, Station 3 10. Multifunktionsdisplay Hinweis: Jede Station unterstützt den Anschluss von 1 aktiven ODER 1 passiven Lautsprecher. 3.3 Installations-Checkliste 3.
3.5 Systemprotokolle Ihr Gerät kann Positionsinformationen wie z. B. Länge und Breite über beliebige der folgenden Protokolle senden und empfangen: • SeaTalkng • 4800 Baud. Wird für allgemeine Kommunikation verwendet, einschließlich FastHeading-Daten. • 38400 Baud. Wird für AIS und andere Hochgeschwindigkeitsanwendungen verwendet.
3.6 Lieferumfang Die Teile im Lieferumfang Ihres Ray260 sind nachfolgend abgebildet. 1 2 3 0 4 5 6 7 8 10 9 11 12 13 D12624-2 1 Ray260-Basisstation 2 Ray260-Handhörer 3 Ray260-Lautsprecher einschl.
Kapitel 4: Kabel und Anschlüsse Kapitelinhalt • 4.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung auf Seite 20 • 4.2 Anschlüsse - Überblick auf Seite 21 • 4.3 Stromanschluss auf Seite 21 • 4.4 NMEA 0183-Verbindung auf Seite 22 • 4.5 Megafon anschließen auf Seite 23 • 4.6 Angeschlossene Handsets auf Seite 23 • 4.7 Passiven Lautsprecher anschließen auf Seite 24 • 4.8 Aktiven Lautsprecher anschließen auf Seite 24 • 4.
4.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung Abschirmung der Kabel Kabeltypen und -längen Stellen Sie sicher, dass alle Datenleitungen über eine intakte Abschirmung verfügen (Beschädigung beim Durchführen durch enge Stellen). Es ist äußerst wichtig, dass Sie immer Kabel vom richtigen Typ und passender Länge benutzen. • Wenn nicht anders beschrieben, benutzen Sie stets Standard-Kabel von Raymarine. • Achten Sie bei markenfremden Kabeln auf gute Qualität und korrektem Kabelquerschnitt. So benötigen z.B.
4.3 Stromanschluss 4.2 Anschlüsse - Überblick Die Stromversorgung sollte wie nachfolgend gezeigt angeschlossen werden: Die nachfolgend abgebildeten Anschlüsse sind auf einer Ray260-Basisstation verfügbar. 1 1 2 3 4 6 12 v dc + 7 12 v dc - 2 3 4 5 6 D12812-1 5 6 8 D12612-2 1 Antenne 2 HS1 – Station 1 3 HS2 – Station 2 4 HS3 – Station 3 4. Rote Ader – positiv 5 SeaTalkng 5. Schwarze Ader – negativ 6 Strom / NMEA 0183 / Megafon 6. 10 A-Inline-Sicherung 1.
Hinweis: Der Nennwert für den Thermoschutzschalter hängt von der Anzahl der Geräte ab, die Sie anschließen. Wenden Sie sich im Zweifelsfall bitte an einen autorisierten Raymarine-Händler. Gemeinsame Nutzung eines Trennschalters Wenn mehrere Geräte sich einen Schutzschalter teilen, muss für jeden Stromkreis eine Inline-Sicherung (Leitungssicherung) eingebaut werden. 4.
4.5 Megafon anschließen 4.6 Angeschlossene Handsets Ein einzelnes 30-Watt-Megafon kann über die Megafonadern im Strom-/Datenkabel an die Basisstation angeschlossen werden. Es können bis zu 3 Stationen an das Gerät angeschlossen werden. Eine Station muss ein Handset haben und sie kann darüber hinaus optional einen passiven oder einen aktiven Lautsprecher verwenden. Ein Handhörer muss an den Anschluss HS1 der Station angeschlossen werden.
4.7 Passiven Lautsprecher anschließen 4.8 Aktiven Lautsprecher anschließen Ein passiver Lautsprecher kann über die Kabelenden für den externen Lautsprecher an den Handhörer angeschlossen werden. Ein aktiver Lautsprecher kann über das Handhörerkabel oder über ein Handhörer-Verlängerungskabel angeschlossen werden. 0 1 2 3 2 1 4 3 4 0 5 D12647-2 D12614-3 1. Basisstation 2. Handhörer 3. Handhörer-Verlängerungskabel (optional) 4. Handhörer-Adapterkabel 5.
4.9 SeaTalkng-Verbindung Das Ray260 kann über den SeaTalkng-Anschluss mit RaymarineGPS-Empfängern und Raymarine-Multifunktionsdisplays verbunden werden. A Raymarine-GPS-Empfänger, der SeaTalkng verwendet, kann nicht direkt an die Basisstation angeschlossen werden, da GPS-Empfänger über den SeaTalkng-Backbone mit Strom versorgt werden.
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Kapitel 5: Montageort und Montage Kapitelinhalt • 5.1 Allgemeine Anforderungen an den Montageort auf Seite 28 • 5.2 Abmessungen der Basisstation auf Seite 29 • 5.3 Montage der Basisstation auf Seite 30 • 5.4 Lautsprechermontage auf Seite 30 • 5.
5.1 Allgemeine Anforderungen an den Montageort Bei der Auswahl des Montageorts für die Einheit müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Antennenmontage und elektromagnetische Umgebung (EME) Stellen Sie vor dem Senden sicher, dass die Antenne an das Funkgerät angeschlossen ist. Raymarine gibt für dieses System einen Radius von 1,5 Metern (4,9 Fuß) für die maximal zulässige Strahleneinwirkung (MPE) an (entsprechend OET Bulletin 65).
A 0 B C G Die Abmessungen der Ray260-Basisstation sind nachfolgend gezeigt. A B 5.2 Abmessungen der Basisstation C D E F D D12607-1 A 11,2 cm (4,4 Zoll) B 11,2 cm (4,4 Zoll) C 2,03 cm (0,8 Zoll) D 1,55 cm (0,61 Zoll) O 2,5 cm (0,98 Zoll) F 3,0 cm (1,18 Zoll) G 9,15 cm (3,6 Zoll) D12606-1 A 26,95 cm (10,6 Zoll) B 16,8 cm (6,6 Zoll) C 6,61 cm (2,6 Zoll) D 8,0 cm (3,15 Zoll) Abmessungen des Handapparats Die Abmessungen des Handapparats sind nachfolgend gezeigt.
5.3 Montage der Basisstation 5.4 Lautsprechermontage Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um die Ray260-Basisstation zu montieren. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um einen aktiven oder passiven Lautsprecher zu montieren. Hinweis: Raymarine empfiehlt, das Gerät senkrecht zu montieren. 1 2 3 0 D12608-1 D12242-1 1. Prüfen Sie den ausgewählten Montageort für das Gerät.
5.5 Montage des Handapparats Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Halter für den Handapparat zu montieren. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Hinweis: Das Handapparat-Verlängerungskabel enthält ein Lautsprecherkabel. Wenn Sie keinen externen passiven Lautsprecher anschließen wollen, versiegeln Sie das Lautsprecherkabel mit wasserdichtem Klebeband oder einem Dichtmittel, um Korrosion zu verhindern. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 3.
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Kapitel 6: Einstieg Kapitelinhalt • 6.1 Bedienelemente auf Seite 34 • 6.2 Das Funkgerät einschalten auf Seite 35 • 6.3 Das Funkgerät ausschalten auf Seite 35 • 6.4 Spannungserkennung auf Seite 36 • 6.5 Überblick über das LC-Display des Handapparats auf Seite 36 • 6.6 MMSI-Nummer eingeben auf Seite 38 • 6.7 ATIS-ID eingeben auf Seite 39 • 6.8 NMEA 0183- oder SeaTalkng-Verbindung wählen auf Seite 40 • 6.9 Regionale Programmierung auf Seite 40 • 6.
6.1 Bedienelemente Mit Ausnahme des Lautstärkereglers für den aktiven Lautsprecher können Sie alle Funktionen des Funkgeräts über den Handapparat aufrufen. Ray260 / Ray 260 AIS 9. DISTRESS Die Taste DISTRESS (Notruf) befindet sich an der Rückseite des Handapparats. Klappen Sie die gefederte Abdeckung auf und drücken Sie die Taste darunter, um einen DSC-Notruf zu tätigen. Ray260E / Ra y260EAIS 1 1 5 2 5 2 6 3 INTCM 4 7 8 6 3 INTCM 4 7 8 D12616-2 1.
6.2 Das Funkgerät einschalten 6.3 Das Funkgerät ausschalten Gehen Sie wie folgt vor, um das Funkgerät über einen beliebigen angeschlossenen Handapparat einzuschalten. Gehen Sie wie folgt vor, um das Funkgerät auszuschalten. Bei ausgeschaltetem Funkgerät: 1. Drücken Sie die rote Taste 16/9 oder 16 PLUS. Das Funkgerät wird hochgefahren und die MMSI-Nummer des Geräts wird ca. 3 Sekunden lang auf dem Bildschirm angezeigt, bevor die Hauptseite erscheint. 1 2 MY MMSI I S 123456789 RAY2 6 0 E V2 .
6.4 Spannungserkennung Das Funkgerät erkennt automatisch die Spannung der angeschlossenen Stromversorgung, und Sie sehen eine Warnmeldung, wenn diese zu hoch oder zu niedrig ist. Eine Überspannungswarnung erscheint, wenn die Spannung der Stromversorgung zwischen 15,7 und 16,0 V Gleichstrom liegt. Bei Spannungen über 16,5 V Gleichstrom wird das Funkgerät automatisch abgeschaltet, und die Überspannungswarnung wird wieder ausgeblendet, wenn die Spannung der Stromversorgung unter 15,6 V Gleichstrom absinkt.
• (Telefonsymbol) – zeigt an, dass das Funkgerät eine Voicemailnachricht empfangen hat. • (Automatischer Kanalwechsel gesperrt) – zeigt an, dass Ihr Funkgerät nicht automatisch auf den von einem ankommenden DSC-Anruf angeforderten Kanal wechselt, sondern dass Sie aufgefordert werden, die Kanaländerung manuell zu akzeptieren bzw. abzulehnen. Dies gilt nur für Notrufe und Dringlichkeitsanrufe an alle Schiffe. • (Satellitensymbol) –zeigt an, dass Positionsdaten von Ihrem GPS verfügbar sind.
6.6 MMSI-Nummer eingeben 12. Wählen Sie BACK (Zurück), um zum DSC-Menü zurückzukehren. Gehen Sie wie folgt vor, um Ihre MMSI-Nummer in das Funkgerät einzuprogrammieren.
6.7 ATIS-ID eingeben Die ATIS-Funktion aktivieren/deaktivieren Gehen Sie wie folgt vor, um Ihre ATIS-ID in das Funkgerät einzuprogrammieren. Nachdem Sie Ihre ATIS-Kennung einprogrammiert haben, können Sie die ATIS-Funktion jetzt wie folgt aktivieren oder deaktivieren. Hinweis: Wenn Ihr Funkgerät für den Betrieb im Marcom-C-Modus konfiguriert ist, dann ist ATIS immer aktiviert und Sie können die Funktion nicht deaktivieren. Der Marcom-C-Modus wird vom Händler zum Zeitpunkt des Gerätekaufs eingerichtet.
6.8 NMEA 0183- oder SeaTalkngVerbindung wählen Sie müssen die Art der Verbindung wählen, die verwendet werden soll (SeaTalkng oder NMEA 0183). 1. Drücken Sie einmal die Taste MENU DSC. Das Hauptmenü wird angezeigt. 2. Wählen Sie CONNECTION (Verbindung). 3. Wählen Sie INTERFACE (Schnittstelle). 4. Wählen Sie die gewünschten Verbindungsart aus: i. Wählen Sie NMEA 2000, wenn Sie über den SeaTalkng-Anschluss mit einem Gerät oder Netzwerk verbunden sind, oder ii.
6.10 LCD-Beleuchtungsstufe einstellen Gehen Sie wie folgt vor, um die Beleuchtungsstufe des LCD-Bildschirms einzustellen. 1. Drücken Sie die Taste MENU/DSC, um das Hauptmenü anzuzeigen. 2. Wählen Sie Systemkonfig. 3. Wählen Sie Beleuchtung. Der Regler für die Beleuchtungsstufe wird eingeblendet. 4. Verwenden Sie die Tasten CH Auf und CH Ab oder die Softtasten Pfeil nach links und Pfeil nach rechts, um die Beleuchtung auf die gewünschte Stufe einzustellen. 5.
6.12 Die Sendeleistung ändern 6.13 GPS-Einstellungen Sie können wie folgt die Leistung ändern, mit der das Funkgerät sendet. 1. Drücken Sie einmal die Taste MENU/DSC, um das Hauptmenü anzuzeigen. 2. Wählen Sie UKW Betrieb. 3. Wählen Sie Hi/Lo Power. 4. Wählen Sie die Softtaste Hi/Lo, um zwischen hoher und niedriger Leistung zu wechseln. Wenn das Funkgerät über NMEA 0183 oder SeaTalkng an einen GPS-Empfänger angeschlossen ist, kann es relevante GPS-Informationen anzeigen.
2. Wählen Sie die gewünschte Option aus. 3. Wählen Sie Ein, um die betreffenden Informationen auf dem Bildschirm anzuzeigen, oder Aus, um sie auszublenden. Zeitformat und Offset einrichten Sie können das Zeitformat auswählen und festlegen, ob ein Offset auf die Uhrzeit angewendet werden soll. Im GPS-Setup-Menü (Hauptmenü > GPS Setup): 1. Wählen Sie Einstellung. 2. Wählen Sie wie gewünscht Zeit Offset oder Zeit Format. 3.
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Kapitel 7: Digitale Selektivrufe (DSC) Kapitelinhalt • 7.1 Digitale Selektivrufe (DSC) auf Seite 46 • 7.2 Notrufe auf Seite 47 • 7.3 Dringlichkeitsrufe auf Seite 49 • 7.4 Sicherheitsrufe auf Seite 50 • 7.5 Normale Rufe auf Seite 50 • 7.6 Gruppenrufe auf Seite 51 • 7.7 Positionsanfragen auf Seite 52 • 7.8 Positionsverfolgung auf Seite 52 • 7.9 Testrufe auf Seite 53 • 7.10 Sprachnachrichten auf Seite 53 • 7.11 Protokolle empfangener Rufe auf Seite 54 • 7.
7.1 Digitale Selektivrufe (DSC) In herkömmlichen UKW-Funksystemen hören Benutzer ihren Kanal auf Sprachnachrichten ab und entscheiden dann, wenn sie eine Nachricht hören, ob diese für sie gedacht ist oder nicht. Im Gegensatz dazu sendet DSC (Digital Selective Calling) zuerst eine Ankündigung an den/die intendierten Empfänger, so dass diese bereit sind, die darauffolgende Nachricht anzuhören.
7.2 Notrufe Einen DSC-Notruf tätigen Designierten Notruf tätigen In einem Notfall können Sie Ihr Produkt verwenden, um einen automatischen DSC-Notruf zu tätigen. Wenn Sie einen Notruf tätigen, können Sie dabei die Art des Notfalls angeben. Darüber hinaus können Sie Koordinaten eingeben, wenn keine gültige GPS-Position verfügbar ist.
Einen gesendeten Notruf stornieren Gehen Sie wie folgt vor, um einen Notruf zu stornieren, nachdem dieser gesendet wurde: 1. Drücken Sie die Softtaste Cancel (Abbrechen). Es erscheint eine Warnung, dass Sie im Begriff sind, eine Nachricht zum Stornieren eines Notrufs zu senden. 2. Drücken Sie die Softtaste Send (Senden). Die Nachricht zum Stornieren eines Notrufs wird gesendet. 3. Drücken Sie die Softtaste OK. 4.
Es kann diese jedoch nicht automatisch weiterleiten. Falls erforderlich, müssen Sie einen eingegangenen Notruf daher manuell weiterleiten. Wenn ein weitergeleiteter Notruf spezifisch an das Funkgerät adressiert wurde, kann er bestätigt werden, andernfalls ist keine Bestätigung erforderlich. An Ihr Schiff weitergeleiteten Notruf bestätigen 7.
7.4 Sicherheitsrufe 7.5 Normale Rufe Sicherheitsruf tätigen Sie können normale Rufe an beliebige Schiffe und Küstenstationen tätigen, indem Sie manuell die MMSI-Nummer der betreffenden Station eingeben. Ein Sicherheitsruf sollte verwendet werden, wenn eine wichtige Navigationswarnung oder Wettervorhersage vorliegt. Sicherheitsrufe können auch für die Kommunikation bei Suchund Rettungsaktionen verwendet werden.
Normalen DSC-Anruf tätigen Sie können Ihr Produkt verwenden, um einen normalen DSC-Anruf an einen Kontakt tätigen, der im Telefonbuch gespeichert ist. 1. Halten Sie die Taste MENU DSC 3 Sekunden lang gedrückt. Das DSC-Menü wird angezeigt. 2. Wählen Sie INDIVIDUAL (Einzeln). Die Option MANUAL und das Telefonbuch werden angezeigt. 3. Wählen Sie einen Eintrag aus dem Telefonbuch aus, um einen DSC-Anruf an diesen Kontakt zu tätigen, oder 4. Wählen Sie , um manuell eine MMSI-Nummer einzugeben. 5.
7.7 Positionsanfragen 7.8 Positionsverfolgung Das Funkgerät kann Positionsinformationen von beliebigen Stationen anfordern, die eine solche Anfrage beantworten können. Über die Positionsverfolgungsfunktion können Sie regelmäßige Positionsanfragen an ausgewählte Zielstationen senden. Empfangene Positionsdaten können dann auf einem Raymarine-Multifunktionsdisplay angezeigt werden, das über NMEA 0183 oder SeaTalkng an das Funkgerät angeschlossen ist.
7.9 Testrufe 7.10 Sprachnachrichten Über die Testruffunktion können Sie den korrekten Betrieb Ihres DSC-Funkgeräts testen. Das Funkgerät umfasst eine Funktion für Sprachnachrichten, Mit dieser Funktion kann eine im Voraus aufgenommene Nachricht automatisch gesendet werden. Es gibt zwei verschiedene Arten von Testruf: • Testruf an den automatischen Testrufdienst der US-Küstenwache (MMSI: 003669999). Bei dieser Art von Testruf erhalten Sie eine automatische Antwort (Bestätigung).
7.11 Protokolle empfangener Rufe 7.12 Telefonbuch Alle DSC-Rufe werden in Eingangsprotokollen verzeichnet. Das Telefonbuch kann bis zu 200 Kontakte enthalten. Die folgenden Arten von Rufen werden protokolliert: Sie können neue Kontakte zum Telefonbuch hinzufügen und Sie können bestehende Kontakte bearbeiten oder löschen.
7.13 Gruppenliste 7.14 DSC-Optionen Sie können Gruppen zur Liste „Meine Gruppen ID“ hinzufügen, um Gruppenrufe zu tätigen. Die DSC-Optionen können über das gleichnamige Menü eingerichtet werden. Dabei können bestehende Gruppen wie gewünscht bearbeitet oder gelöscht werden. Auto CH Wechsel Gruppen-MMSI hinzufügen Um einen normalen Gruppenruf zu tätigen, müssen Sie einen Gruppen-MMSI-Nummer zu Ihrer Gruppenliste hinzufügen. Sie können bis zu 20 Gruppen-MMSI-Nummern in Ihrem Funkgerät speichern. Im 1. 2.
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Kapitel 8: UKW-Betrieb Kapitelinhalt • 8.1 Scanmodus auf Seite 58 • 8.2 Überwachungsmodi auf Seite 58 • 8.3 Prioritätskanäle auf Seite 59 • 8.4 Kanalfavoriten auf Seite 59 • 8.5 Empfindlichkeit auf Seite 60 • 8.6 Private Kanäle auf Seite 60 • 8.7 ATIS (Automatic Transmitter Identification System) und Marcom-C-Modus auf Seite 61 • 8.8 AIS auf Seite 62 • 8.9 Sprachaufzeichnung auf Seite 62 • 8.
8.1 Scanmodus 8.2 Überwachungsmodi Im Scanmodus wird automatisch nach gegenwärtig sendenden Kanälen gesucht. Mit den Überwachungsmodi werden Kanäle mit Priorität und der aktuell ausgewählte Kanal überwacht. Die Scanfunktion tastet das Frequenzband nach Kanälen ab, und sie wird angehalten, wenn sie einen sendenden Kanal findet. Wenn die Sendung endet oder mehr als 5 Sekunden lang unterbrochen ist, wird die Suche wiederaufgenommen.
8.3 Prioritätskanäle 8.4 Kanalfavoriten Kanal 16 ist der dedizierte Prioritätskanal. Sie können Kanalfavoriten speichern und den Softtasten zuweisen. Der standardmäßige zweite Prioritätskanal ist Kanal 09, aber dies kann wie gewünscht geändert werden. Prioritätskanäle aufrufen 1. Drücken Sie die Softtaste Priorität, um zwischen den Prioritätskanälen und dem zuletzt verwendeten Kanal zu wechseln. Es können insgesamt 9 Kanäle in 3 Bänken zu je 3 Favoriten gespeichert werden.
8.5 Empfindlichkeit 8.6 Private Kanäle Die Empfindlichkeit des Funkgeräts kann auf „Lokal“ oder „Distanz“ eingerichtet werden. Je nach dem Land, in dem es verwendet wird, und den dafür erworbenen Lizenzen kann das Funkgerät möglicherweise zusätzliche, private Kanäle empfangen. Im lokalen Modus wird die Empfindlichkeit des Empfängers in Bereichen mit starkem Funkverkehr verringert, um unerwünschten Empfang zu vermeiden. Im lokalen Modus erscheint das Kennzeichen Lokal auf dem Bildschirm.
8.7 ATIS (Automatic Transmitter Identification System) und Marcom-C-Modus ATIS ist ein europäisches System, das auf bestimmten Binnengewässern verwendet wird. UKW-Funkgeräte, die in einer ATIS-Region verwendet werden, müssen mit einer eindeutigen ATIS-ID programmiert werden, die von der betreffenden Lizenzierungsbehörde erhältlich ist. Die ATIS-ID wird als digitales Signal an alle Sendungen angefügt, und sie identifiziert Sie für die verantwortlichen Behörden, die das System überwachen.
8.8 AIS 8.9 Sprachaufzeichnung Die Modelle Ray260 AIS und Ray260E AIS verfügen über einen integrierten AIS-Empfänger. Das Funkgerät enthält eine Sprachaufzeichnungsfunktion, Wenn dieser Empfänger eingeschaltet ist, können AIS-Informationen über eine NMEA 0183- oder eine SeaTalkng-Verbindung an ein angeschlossenes Raymarine-Multifunktionsdisplay gesendet werden.
8.10 Systemkonfiguration Die im Systemkonfigurationsmenü verfügbaren Optionen sind nachfolgend aufgeführt. Beleuchtung Einstellen der Hintergrundbeleuchtung für den LCD-Bildschirm. • Aus bis Voll in 10 Teilschritten Kontrast Einstellen der Kontrastebene für den LCDBildschirm. • Niedrig bis Hoch in 10 Teilschritten Tastenton Lautstärke des Tons, der beim Drücken der Handapparattasten ausgegeben wird. • Leise Auswahl des Peilungsmodus. • Wahr Auswahl der Geschwindigkeitseinheiten.
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Kapitel 9: Megafon, Nebelhorn und Interkom Kapitelinhalt • 9.1 Megafon auf Seite 66 • 9.2 Nebelhorn auf Seite 66 • 9.
9.1 Megafon 9.2 Nebelhorn Für die Megafonfunktion muss ein optionales Megafon angeschlossen sein. Für die Nebelhornfunktion muss ein optionales Megafon angeschlossen sein. Das Megafon ist eine Sonderfunktion. Während das Megafon aktiv ist, können keine Rufe gesendet oder empfangen werden. Das Nebelhorn kann auf den manuellen oder einen vordefinierten automatischen Modus eingerichtet werden.
9.3 Gegensprechfunktion für Handapparate In Installationen mit mehr als einem Handapparat können Sie die Gegensprechfunktion verwenden. Diese ermöglicht die Sprachkommunikation zwischen angeschlossenen Handapparaten. Ein Gegensprechruf kann von einem beliebigen Handapparat aus getätigt werden. Gebrauch der Gegensprechfunktion Im Hauptmenü: 1. Wählen Sie Hailer/Nebel/IC. 2. Wählen Sie Intercom. Eine Liste der angeschlossenen Handapparate wird angezeigt. 3.
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Kapitel 10: Wartung Kapitelinhalt • 10.1 Wartung auf Seite 70 • 10.2 Routinemäßige Prüfungen auf Seite 70 • 10.3 Reinigung auf Seite 71 • 10.
10.1 Wartung 10.2 Routinemäßige Prüfungen Das Ray260 hat keine Teile oder Funktionen, die vom Benutzer gewartet werden müssen. Nehmen Sie nie die Abdeckung des Geräts ab und versuchen Sie nie, das Produkt zu warten, da Sie dadurch die Produktgarantie ungültig machen könnten. Die folgenden Prüfungen sollten regelmäßig durchgeführt werden: Ergreifen Sie die folgenden Schutzmaßnahmen: • Obwohl das Produkt wasserdicht ist, sollten Sie es so trocken wie möglich halten.
10.3 Reinigung 10.4 Reinigen des Geräts Beste Vorgehensweise. Unter normalen Bedingungen braucht das Gerät nicht regelmäßig gesäubert zu werden. Sollte eine Reinigung jedoch erforderlich sein, gehen Sie bitte wie folgt vor: 1. Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung ausgeschaltet ist. 2. Wischen Sie das Gerät mit einem feuchten Tuch ab. 3. Verwenden Sie, falls erforderlich, ein mildes Reinigungsmittel in Wasser, um Schmierflecke zu entfernen.
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Kapitel 11: Problemlösung Kapitelinhalt • 11.1 Problembehandlung auf Seite 74 • 11.
11.1 Problembehandlung In diesen Informationen finden Sie mögliche Ursachen und Korrekturmaßnahmen zur Behebung gängiger Probleme bei Installationen von Navigationselektronik. Alle Raymarine-Produkte werden vor dem Verpacken und Versand umfassenden Tests und Qualitätssicherungen unterzogen.
11.2 UKW-Funkgerät – Problembehandlung Im Folgenden sind mögliche Ursachen und Lösungen für Probleme beschrieben, die in Verbindung mit dem UKW-Funkgerät auftreten können. Funkgerät kann nicht gestartet werden. Loses Kabel. Prüfen Sie alle Kabelanschlüsse. Sicherung durchgebrannt. Prüfen Sie die Sicherung und ersetzen Sie sie, falls erforderlich. DSC-Funktionen können nicht verwendet werden. Keine MMSI-Nummer einprogrammiert. Prüfen Sie, ob die MMSI-Nummer korrekt eingegeben wurde.
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Kapitel 12: Technische Unterstützung Kapitelinhalt • 12.
12.1 Raymarine-Kundendienst Raymarine bietet umfassenden Kundendienst und technischen Support. Sie können den Kundendienst über die Raymarine-Website, per Telefon oder per E-Mail kontaktieren. Wenn Sie ein Problem nicht lösen können, bedienen Sie sich bitte einer dieser Einrichtungen, um zusätzliche Hilfe zu erhalten. Unterstützung im Internet Besuchen Sie den Kundenbereich auf unserer Website unter: www.raymarine.
Kapitel 13: Spezifikation Kapitelinhalt • 13.
13.
Kapitel 14: Ersatzteile und Zubehör Kapitelinhalt • 14.1 Ray260 – Ersatzteile und Zubehör auf Seite 82 • 14.
14.1 Ray260 – Ersatzteile und Zubehör 14.2 SeaTalkng-Kabel und Zubehör Die folgenden Ersatz- und Zubehörteile sind für das Ray260 UKW-Funkgerät erhältlich. SeaTalkng-Kabel und anderes Zubehör für die Verwendung mit kompatiblen Produkten. Art.-Nr. Beschreibung Art.-Nr.
Beschreibung Art.-Nr.
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Annexes A NMEA 0183-Sätze Das Funkgerät unterstützt die folgenden NMEA 0183-Sätze.
Annexes B NMEA 2000-Sätze Das Funkgerät unterstützt die folgenden NMEA 2000-Sätze. Diese gelten für die Protokolle NMEA 2000 und SeaTalkng.
Annexes C UKW-Kanäle UKW-Kanäle und Frequenzen für die US-Schifffahrt Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. Einzelne Freq. 01A 156,050 156,050 x Hafenbetrieb und kommerzielles VTS. Nur in der Region New Orleans / Lower Mississippi verfügbar. 03A 156,150 156,150 x Nur US-Regierungsbehörden. 05A 156,250 156,250 x Hafenbetrieb oder VTS in den Regionen Houston, New Orleans und Seattle. 06 156,300 156,300 x Schiff/Schiff-Sicherheit. 07A 156,350 156,350 x Kommerziell.
Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. Einzelne Freq. Verwendung 72 156,625 156,625 x Nichtkommerziell (nur Schiff/Schiff). 73 156,675 156,675 x Hafenbetrieb. 74 156,725 156,725 x Hafenbetrieb. 77 156,875 156,875 x Hafenbetrieb (nur Schiff/Schiff). Nichtkommerziell. 78A 156,925 156,925 x 79A 156,975 156,975 x Kommerziell. (Nichtkommerziell nur in der Region Great Lakes.) 80A 157,025 157,025 x Kommerziell. (Nichtkommerziell nur in der Region Great Lakes.
Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. Nutzungsbereich 08 156,400 156,400 WC, EC Schiff/Schiff, kommerziell und Sicherheit. Auch für den Funkbetrieb in der Region Lake Winnipeg vorgesehen. 09 156,450 156,450 AC Schiff/Schiff, Schiff/Land, kommerziell, nichtkommerziell und Schiffsbewegungen. Kann für die Kommunikation mit Flugzeugen und Hubschraubern in überwiegend seebasierten Unterstützungsoperationen verwendet werden.
Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. Nutzungsbereich 62A 156,125 156,125 EC Schiff/Schiff, Schiff/Land und kommerziell. Nur kommerzieller Fischfang. 64 156,225 160,825 PC Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. 64A 156,225 156,225 EC Schiff/Schiff, Schiff/Land und kommerziell. Nur kommerzieller Fischfang. 65A 156,275 156,275 Schiff/Schiff, Schiff/Land, kommerziell, nichtkommerziell und Sicherheit. Such- und Rettungsaktionen und Verschmutzungsbekämpfung in den Great Lakes.
Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. Nutzungsbereich Verwendung 84 157,225 161,825 PC Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. 85 157,275 161,875 AC, GL, NL Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. 86 157,325 161,925 PC Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. 87 157,375 161,975 AC, GL, NL Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. 88 157,425 162,025 AC, GL, NL Schiff/Land und öffentliche Kommunikation. Nutzungsbereich • AC – Atlantikküste, Golf von St. Lawrence und St.
Einzelne Freq. Kanalnr. TX-Freq. RX-Freq. 24 157,200 161,800 Öffentliche Kommunikation, Hafenbetrieb und Schiffsbewegungen. 25 157,250 161,850 Öffentliche Kommunikation, Hafenbetrieb und Schiffsbewegungen. 26 157,300 161,900 Öffentliche Kommunikation, Hafenbetrieb und Schiffsbewegungen. 27 157,350 161,950 Öffentliche Kommunikation, Hafenbetrieb und Schiffsbewegungen. 28 157,400 162,000 Öffentliche Kommunikation, Hafenbetrieb und Schiffsbewegungen.
Hinweis: 1. Kanal 06 kann auch für die Kommunikation zwischen Schiffsstationen und Luftfahrzeugen verwendet werden, die in koordinierten Such- und Rettungsaktionen zusammenarbeiten. Schiffsstationen sollten Störungen solcher Kommunikation auf Kanal 06 vermeiden, ebenso wie Störungen der Kommunikation zwischen Luftfahrzeugen, Eisbrechern und unterstützten Schiffen während der Eissaison. 2.
Annexes D Phonetisches Alphabet Um die Buchstaben ähnlich klingender oder unüblicher Wörter eindeutig zu bezeichnen, sollten Sprechfunkbenutzer beim beim Buchstabieren das internationale phonetische Alphabet verwenden.
Annexes E Funkersprache Bestimmte Standardwörter aus der Funkersprache können verwendet werden, um die Kommunikation per Sprechfunk zu vereinfachen und zu beschleunigen. Ausdruck Bedeutung ACKNOWLEDGE Haben Sie empfangen und verstanden? CONFIRM Ist dies korrekt? CORRECTION Es ist ein Fehler unterlaufen. I SAY AGAIN Ich wiederhole (z. B. bei wichtigen Informationen). I SPELL Phonetische Schreibweise des Worts. OUT Ende der Kommunikation.
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