i5 0 Ins ta lla tions - und Be die nungs a nle itung De u ts c h Da te : 06-2012 Dokume nt: 81341-1-DE © 2012 Ra yma rine UK Limite d
Warenzeichen- und Patenterklärung Autohelm, hsb2, RayTech Navigator, Sail Pilot, SeaTalk, SeaTalkNG, SeaTalkHS und Sportpilot sind eingetragene Warenzeichen von Raymarine UK Limited. RayTalk, Seahawk, Smartpilot, Pathfinder und Raymarine sind eingetragene Warenzeichen von Raymarine Holdings Limited. FLIR ist ein eingetragenes Warenzeichen von FLIR Systems, Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften.
Inhalt Kapitel 1 Wichtige Informationen............................ 7 9.4 Reinigung ................................................................. 51 Sicherheitshinweise ........................................................ 7 Wassereintritt ................................................................. 7 9.5 Das Display-Gehäuse reinigen................................... 52 9.6 Reinigung des Displays ............................................. 52 Ausschlusserklärung...........................
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Kapitel 1: Wichtige Informationen Vorsicht: Reinigung Wenn Sie das Gerät reinigen: Sicherheitshinweise Warnung: Geräteinstallation und Gerätebetrieb Dieses Gerät muss in Übereinstimmung mit den angegebenen Anweisungen installiert und betrieben werden. Bei Missachtung kann es zu Personenverletzungen, Schäden am Schiff und zu verminderter Betriebsleistung kommen. Warnung: Potentielle Entzündungsquelle Dieses Gerät ist NICHT für den Betrieb in entzündlichen Umgebungen (z.B. Maschinenraum) geeignet.
Entstördrosseln Raymarine-Kabel können mit Ferritkernen versehen sein, um die EMV zu optimieren. Sollten die Kerne aus bestimmten Gründen (z.B. Installation oder Wartung) abgenommen worden sein, müssen sie danach wieder an der ursprünglichen Stelle montiert werden . Nutzen Sie ausschließlich den richtigen Typ, erhältlich bei Ihrem Raymarine-Fachhändler.
Kapitel 2: Handbuch-Informationen Kapitelinhalt • 2.
2.1 Informationen zum Handbuch Das vorliegende Handbuch enthält wichtige Informationen zu Ihrem Raymarine-Instrumentendisplay. i50-Handbücher Die folgenden Handbücher gelten für Ihr Produkt: Handbücher Beschreibung Art.-Nr.
Kapitel 3: Planung der Installation Kapitelinhalt • 3.1 Installations-Checkliste auf Seite 12 • 3.2 Systemintegration auf Seite 13 • 3.3 Typische Systeme auf Seite 14 • 3.4 Systemprotokolle auf Seite 16 • 3.5 Lieferumfang auf Seite 16 • 3.
3.1 Installations-Checkliste Die Installation umfasst die folgenden Arbeitsschritte: Installation 1 Das System planen 2 Alle Geräte, Zubehör und Werkzeuge bereitstellen 3 Einen Installationsort bestimmen 4 Die Kabel verlegen 5 Kabeldurchgänge und Montagelöcher bohren. 6 Die Anschlüsse am Gerät vornehmen.
3.2 Systemintegration 1 2 3 6 5 4 7 8 Dxxxxx-1 Nr.
3.3 Typische Systeme S M A R T IP L O S M A R T IP L O Die Instrumente können in ein SeaTalkng-Netzwerk eingebunden werden. Sie können darüber hinaus über ein SeaTalk-SeaTalkng-Adapterkabel an ein SeaTalk-System angeschlossen werden.
1 SeaTalkng-Autopilot-Bedieneinheit 2 SeaTalkng-Instrumentendisplays 3 Fluxgate-Kompass 4 Ruderlage 5 Raymarine-Kurscomputer (liefert 12 V Gleichstrom an das SeaTalkng-Netzwerk) 6 12/24 V-Gleichstromquelle 7 Raymarine AIS-Transceiver 8 Raymarine SeaTalkng-GPS 9 Mann über Bord 10 SeaTalk-SeaTalkng-Wandler 11 SeaTalkng-5-Wege-Verbinder 12 Raymarine-Multifunktionsdisplay 13 Maschinendaten (über Devicenet-Adapterkabel) 14 i60 Wind 15 i50 Depth 16 i50 Speed 17 Raymarine-Windfahne
3.4 Systemprotokolle 3.5 Lieferumfang Ihr Gerät kann an eine Reihe anderer Geräte und Systeme angeschlossen werden, um Daten auszutauschen und auf diese Weise die Funktionalität des Gesamtsystems zu erweitern. Für diese Verbindungen wird eine Reihe unterschiedlicher Kommunikationsprotokolle verwendet.
3.
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Kapitel 4: Kabel und Anschlüsse Kapitelinhalt • 4.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung auf Seite 20 • 4.
4.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung 4.2 Anschlüsse - Überblick Kabeltypen und -längen Verbindungen werden über die SeaTalkng- und Geberkabelanschlüsse an der Rückseite des Geräts eingerichtet. Es ist äußerst wichtig, dass Sie immer Kabel vom richtigen Typ und passender Länge benutzen. • Wenn nicht anders beschrieben, benutzen Sie stets Standard-Kabel von Raymarine. SeaTalkng-Anschlüsse Das Instrument hat 2 SeaTalkng-Anschlüsse an der Gerätrückseite für die Einbindung in ein SeaTalkng-Netzwerk.
können 1/8-Kabelschuhstecker als Ersatz erforderlich sein (nicht im Lieferumfang enthalten). Bereiten Sie die Kabel beim Anschluss der neuen Kabelschuhstecker wie nachfolgend beschrieben vor: i50 Speed-Anschluss 6 mm 50 mm 1 2 5 3 mm 4 D12359-1 3 2 1 D12390-1 1. Bereiten Sie das Kabel wie in Abbildung 1 oben gezeigt vor. 2. Legen Sie die Kabeldrähte wie in Abbildung 2 gezeigt um und führen Sie das Kabel in den neuen Kabelschuhstecker ein. 3.
Stromanschluss SeaTalkng-Verbindung Das Produkt wird über das SeaTalkng-Netzwerk mit Strom versorgt. Das Gerät kann in ein SeaTalkng-Netzwerk eingebunden werden. Für ein SeaTalkng-System ist eine 12-V-Gleichstromquelle erforderlich, die an den SeaTalkng-Backbone angeschlossen ist. Dabei kann es sich um Folgendes handeln: 1 1 2 3 • eine Batterie über die Verteilerplatte, oder • einen Raymarine-Kurscomputer, über ein SeaTalk- oder ein SeaTalkng-System.
Hinweis: SeaTalkng liefert KEINEN Strom an Multifunktionsdisplays oder andere Geräte mit einem dedizierten Anschluss für Spannungseingang. SeaTalk-Verbindung Für den Anschluss an ein bestehendes SeaTalk-System muss ein SeaTalk-SeaTalkng-Adapterkabel verwendet werden. Einfaches SeaTalk-System - Beispiel 1 2 3 4 Beschreibung Art.-Nr.
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Kapitel 5: Montageort und Montage Kapitelinhalt • 5.1 Den Montageort für das Display auswählen auf Seite 26 • 5.2 Montage auf Seite 27 • 5.3 Frontrahmen auf Seite 27 • 5.
5.1 Den Montageort für das Display auswählen Sichtwinkel Warnung: Potentielle Entzündungsquelle 70° 70° 70° Dieses Gerät ist NICHT für den Betrieb in entzündlichen Umgebungen (z.B. Maschinenraum) geeignet. 70° Allgemeine Anforderungen an den Montageort Bei der Auswahl des Montageorts für die Einheit müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden.
5.2 Montage 5.3 Frontrahmen Prüfung vor der Montage Den vorderen Gehäuserahmen abnehmen Das Produkt ist für die Pultaufbau-Montage konzipiert. Bevor Sie mit der Montage beginnen, stellen Sie bitte Folgendes sicher: 1 2 3 4 • Sie haben einen geeigneten Montageort ausgewählt. • Sie haben die Kabelanschlüsse korrekt identifiziert und die Kabelverlegung gut durchgeplant. • Sie haben den vorderen Gehäuserahmen abgenommen. • Sie haben die Tastenfeldabdeckung abgenommen.
5.4 Den Montageort für einen Geber auswählen Allgemeine Anforderungen an den Montageort von Log- und Echolotgebern Bei der Auswahl des Montageorts für Ihren Geber müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Der Geber sollte in den Bereichen montiert werden, die in der Grafik unten schattiert dargestellt sind.
Kapitel 6: Einstieg Kapitelinhalt • 6.1 Bedienelemente auf Seite 30 • 6.2 Stromversorgung auf Seite 30 • 6.3 Datenmaster auf Seite 31 • 6.4 Beleuchtung auf Seite 31 • 6.
6.1 Bedienelemente 6.2 Stromversorgung Einschalten des Geräts Bei angeschlossener Stromversorgung aber ausgeschaltetem Gerät: 1. Halten Sie die Taste Ein/Aus gedrückt, bis das Gerät gestartet wird und Daten angezeigt werden (ca. 2 Sekunden). Hinweis: Sobald das Gerät unter Strom steht, wird es automatisch eingeschaltet. Ausschalten des Geräts 1. Halten Sie die Taste Ein/Aus gedrückt, bis der Countdown-Timer Null erreicht (ca. 6 bis 8 Sekunden).
6.3 Datenmaster 6.4 Beleuchtung Wenn ein System mehr als ein Gerät enthält, das einen bestimmten Datentyp anzeigen kann, dann muss das Gerät, das direkt mit dem Geber verbunden ist, als Master eingerichtet werden und alle anderen Geräte als Tochter. Die Beleuchtungsstufe einstellen Ein Gerät als Datenmaster einrichten 1. Anleitungen dazu, wie Sie Ihr Gerät als Datenmaster einrichten, finden Sie im Abschnitt Zwischenkalibrierung. Die Beleuchtungsstufe kann über die Ein/Aus-Taste eingestellt werden.
6.5 Kalibrierung Vor dem Erstgebrauch müssen bestimmte Kalibrierungsvorgänge durchgeführt werden, um die optimale Leistung des Instruments auf dem Schiff zu gewährleisten. Die Kalibrierungsvorgänge sind: 3. Verwenden Sie die Taste Offset oder Reset, um die gewünschte Tiefeneinheit auszuwählen. 4. Drücken Sie die Taste Depth, um die Tiefenoffsetseite anzuzeigen.
3. Verwenden Sie die Taste Timer oder Reset, um die gewünschte Geschwindigkeitseinheit auszuwählen. 4. Drücken Sie die Taste Speed, um die Geschwindigkeitsauflösungsseite anzuzeigen. 17. Verwenden Sie die Taste Timer oder Reset, um die Summer für die Aufzähl- und Rennstart-Timer ein- bzw. auszustellen. 18. Sie können die Benutzerkalibrierungsseiten jederzeit verlassen, indem Sie die Tasten Speed und Alarm gleichzeitig 2 Sekunden lang gedrückt halten. i50 Tridata kalibrieren S pe e d D12428-1 5.
5. Drücken Sie die Taste Speed, um die Geschwindigkeitslogeinheitenseite anzuzeigen. i50 Depth i50 Speed i50 Tridata Softwareversion des Instruments prüfen Softwareversion des Instruments prüfen Softwareversion des Instruments prüfen Instrumentenstatus prüfen und ggf. auf Master oder Repeater einrichten Instrumentenstatus prüfen (Master oder Repeater) Instrumentenstatus prüfen und ggf.
1. Drücken Sie wiederholt die Taste Speed, bis Sie die Seite für die Kalibrierungslauflänge erreicht haben. S pe e d D12453-1 2. Drücken Sie gleichzeitig die Tasten Timer und Reset, um den Änderungsmodus aufzurufen. Time r + und Trip, um den neuen Kalibrierfaktor zu speichern und die Geschwindigkeitskalibrierung zu beenden. 10. Wenn Sie einen zweiten Kalibrierungslauf durchführen wollen, drücken Sie die Taste Trip. 11. Wiederholen Sie die Schritte 5 bis 7 oben für den zweiten Kalibrierungslauf. 12.
3. Verwenden Sie die Taste Trip oder Reset, um die Lauflänge auf den gewünschten Wert einzurichten (zwischen 0,25 und 2,50). 4. Drücken Sie gleichzeitig die Tasten Trip und Reset, um den Kalibrierungslauf zu starten. Die Kalibrierungsstatusseite wird angezeigt. Am oberen Rand der Seite erscheint abwechselnd START 1 und der gegenwärtig angewendete Kalibrierfaktor. Trip + S pe e d D12469-1 13.
9. Sie können die Händlerkalibrierungsseiten jederzeit verlassen, indem Sie die Tasten Depth und Alarm gleichzeitig 2 Sekunden lang gedrückt halten. Händlerkalibrierungsoptionen einrichten – i50 Speed Im normalen Betrieb: 1. Halten Sie die Tasten Speed und Trip gleichzeitig ca. 14 Sekunden lang gedrückt, um die HändlerkalibrierungsEintragsseite anzuzeigen. 55 De pth D12483-1 4. Verwenden Sie die Taste Trip oder Reset, um die Geschwindigkeitsdatenquelle zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. 5.
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Kapitel 7: Gebrauch Ihres Displays Kapitelinhalt • 7.1 Seiten auf Seite 40 • 7.2 Gebrauch des i50 Depth auf Seite 40 • 7.3 Gebrauch des i50 Speed auf Seite 41 • 7.4 Gebrauch des i50 Tridata auf Seite 43 • 7.
7.1 Seiten 7.
• Wenn ein positiver Offset-Wert angewendet wurde, erscheint W/L (d. h. es handelt sich um einen Offset von der Wasserlinie). • Wenn ein negativer Offset-Wert angewendet wurde, erscheint KEEL (d. h. es handelt sich um einen Offset vom Kiel). • Wenn kein Offset angewendet wurde, erscheint OFFSET (d. h. der Wert des Gebers wird direkt übernommen). Hinweis: Informationen zum Tiefen-Offset sind nur auf Geräten verfügbar, die als Datenmaster eingerichtet sind (siehe dazu den Abschnitt Datenmaster). 7.
ii. Halten Sie die Taste Reset 3 Sekunden lang gedrückt, um den Durchschnittsgeschwindigkeitswert auf 0 zurückzusetzen. 4. Drücken Sie auf der Seite VMG die Taste Speed, um die Seite SOG anzuzeigen. Die Stoppuhr-Startzeit einstellen Die Startzeit für die Stoppuhr kann auf einen Wert zwischen 1 und 15 Minuten eingestellt werden. 1 Hinweis: SOG-Informationen sind nur verfügbar, wenn Ihr Gerät in ein SeaTalk- oder SeaTalkng-Netzwerk eingebunden ist, das ein geeignetes GPS-System umfasst.
7.4 Gebrauch des i50 Tridata 3. Verwenden Sie die Taste Trip, um Log-, Trip-, Wassertemperaturund Timer-Informationen anzuzeigen.
i. Drücken Sie die Taste Speed, um die Seite VMG anzuzeigen, oder ii. Halten Sie die Taste Reset 3 Sekunden lang gedrückt, um den Durchschnittsgeschwindigkeitswert auf 0 zurückzusetzen. 4. Drücken Sie auf der Seite VMG die Taste Speed, um die Seite Aktuelle Geschwindigkeit anzuzeigen.
7.5 Gruppenbeleuchtung Über die Gruppenbeleuchtung wird die Beleuchtungsstufe mehrerer Geräte in der gleichen Gruppe synchronisiert und eingerichtet. Geräte können gemeinsame Beleuchtung über ein SeaTalk-Netzwerk oder Gruppenbeleuchtung über ein SeaTalkng-Netzwerk verwenden. Bei Anschluss an ein SeaTalk-Netzwerk verwenden alle kompatiblen Geräte die gleiche Beleuchtungsstufe (d. h. wenn die Beleuchtung eines Geräts geändert wird, dann gilt diese Änderung auch für alle anderen Geräte).
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Kapitel 8: Gebrauch von Alarmen Kapitelinhalt • 8.
8.1 Alarme Alarmgrenzwerte einrichten — i50 Depth Sie können wie folgt den Grenzwert einrichten, bei dem ein Alarm ausgelöst wird. Alarme warnen Sie in Situationen und bei Gefahren, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern. + Sie können Alarme einrichten, um auf bestimmte Zustände bzw. Bedingungen aufmerksam gemacht zu werden. Re s e t Alarme werden von Systemfunktionen ausgelöst und auch von an Ihr Display angeschlossenen externen Geräten.
Kapitel 9: Wartung des Displays Kapitelinhalt • 9.1 Service und Wartung auf Seite 50 • 9.2 Kondensation auf Seite 50 • 9.3 Routinemäßige Überprüfung der Geräte auf Seite 51 • 9.4 Reinigung auf Seite 51 • 9.5 Das Display-Gehäuse reinigen auf Seite 52 • 9.
9.1 Service und Wartung 9.2 Kondensation Dieses Gerät enthält keine vom Benutzer zu wartenden Komponenten. Bitte wenden Sie sich hinsichtlich Wartung und Reparatur an Ihren autorisierten Raymarine-Fachhändler. Nicht berechtigte, eigenmächtige Reparaturen können die Garantieleistungen beeinträchtigen. Bei bestimmten atmosphärischen Bedingungen kann es dazu kommen, dass sich auf dem Fenster des Geräts leichte Kondensation bildet.
9.3 Routinemäßige Überprüfung der Geräte 9.4 Reinigung Raymarine empfiehlt dringend, dass Sie eine Reihe von Routine-Checks vornehmen, um einen korrekten und zuverlässigen Betrieb Ihrer Geräte sicherzustellen. Wenn Sie das Gerät reinigen: Führen Sie folgende Checks regelmäßig durch: Beste Vorgehensweise. • Benutzen Sie beim Reinigen des Displays KEINE trockenen Tücher, das dies die Beschichtung zerkratzen könnte. • Überprüfen Sie alle Kabel auf Anzeigen von Abnutzung.
9.5 Das Display-Gehäuse reinigen 9.6 Reinigung des Displays Das Display ist eine versiegelte Einheit, und es ist keine regelmäßig Reinigung erforderlich. Falls dies doch einmal der Fall sein sollte, gehen Sie bitte so vor: : 1. Schalten Sie das Display ab. 2. Wischen Sie das Display mit einem sauberen, weichen Tuch ab (ideal: ein Mikrofasertuch). 3. Ggfs. Verwenden Sie Isopropyl-Alkohol (IPA) oder ein mildes Lösungsmittel, um Fettflecken abzulösen. Das Display ist mit einer Beschichtung versehen.
Kapitel 10: Problemlösung Kapitelinhalt • 10.1 Problembehandlung auf Seite 54 • 10.2 Fehlerbehandlung für das Instrument auf Seite 55 • 10.3 Probleme beim Hochfahren auf Seite 56 • 10.4 Allgemeine Problembehandlung auf Seite 57 • 10.
10.1 Problembehandlung In diesen Informationen finden Sie mögliche Ursachen und Korrekturmaßnahmen zur Behebung gängiger Probleme bei Installationen von Navigationselektronik. Alle Raymarine-Produkte werden vor dem Verpacken und Versand umfassenden Tests und Qualitätssicherungen unterzogen.
10.2 Fehlerbehandlung für das Instrument Fehler Ursache Maßnahme Leere Anzeige Keine Stromversorgung • Prüfen Sie die Sicherung/den Schutzschalter. • Prüfen Sie die Stromversorgung. • Prüfen Sie die SeaTalk/SeaTalkng-Kabel und -Anschlüsse. SeaTalk/SeaTalkng-Informationen werden nicht zwischen Instrumenten übertragen. Fehler in SeaTalk/SeaTalkng-Kabel oder -Anschluss • Prüfen Sie die SeaTalk/SeaTalkng-Verbindungen zwischen den Geräten. • Prüfen Sie den Zustand der SeaTalk/SeaTalkngKabel.
10.3 Probleme beim Hochfahren Im Folgenden werden mögliche Ursachen und Lösungen für Probleme beschrieben, die beim Hochfahren des Geräts auftreten können. Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösung Das System (oder ein Teil des Systems) fährt nicht hoch. Stromversorgungsproblem. Überprüfen Sie die betreffenden Sicherungen und Schutzschalter. Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel nicht defekt ist, und dass alle Anschlüsse fest sitzen und korrosionsfrei sind.
10.4 Allgemeine Problembehandlung In diesem Abschnitt werden allgemeine Systemprobleme sowie mögliche Ursachen und Lösungen dafür beschrieben. Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösung Display verhält sich unberechenbar: Sporadische Probleme mit der Stromversorgung des Geräts. Prüfen Sie Schalter und Sicherungen. • Häufige unerwartete Neustarts. • Systemabstürze oder anderes unvorhersehbares Verhalten.
10.5 Selbsttest 1 Das Gerät kann einen Selbsttest durchführen, um die Fehlerdiagnose zu unterstützen. Geben Sie resultierende Fehler bzw. Fehlercodes bitte an, wenn Sie den die Raymarine-Kundenabteilung kontaktieren. Selbsttest starten — i50 Depth 1. Halten Sie die Tasten Depth und Reset gleichzeitig 4 Sekunden lang gedrückt, bis das Gerät einen Signalton ausgibt. 2. Drücken Sie unmittelbar nach dem Signalton gleichzeitig die Tasten Offset und Reset, um Phase 1 des Selbsttests einzuleiten. 3.
Kapitel 11: Technische Unterstützung Kapitelinhalt • 11.1 Raymarine-Kundendienst auf Seite 60 • 11.
11.1 Raymarine-Kundendienst 11.2 Die Softwareversion prüfen Raymarine bietet umfassenden Kundendienst und technischen Support. Sie können den Kundendienst über die Raymarine-Website, per Telefon oder per E-Mail kontaktieren. Wenn Sie ein Problem nicht lösen können, bedienen Sie sich bitte einer dieser Einrichtungen, um zusätzliche Hilfe zu erhalten. Gehen Sie je nach Ihrem Instrumentmodell wie nachfolgend beschrieben vor, um die Softwareversion des Geräts zu prüfen.
Kapitel 12: Spezifikation Kapitelinhalt • 12.
12.1 Technische Spezifikation Nominale Bordspannung 12 V DC Absoluter Spannungsbereich 10 bis 16 V DC Stromaufnahme • < 1 W typisch (nur Display) • 2,4 W maximal (Geber angeschlossen) Stromstärke • 45 bis 65 mA typisch (nur Display) • 200 mA maximal (Geber angeschlossen) LEN (siehe SeaTalkng-Bedienhandbuch für nähere Informationen) 4 Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur: -20ºC bis +55ºC Lagertemperatur: -25ºC bis +70ºC Max.
Kapitel 13: Ersatzteile und Zubehör Kapitelinhalt • 13.1 i50-Geber auf Seite 64 • 13.2 Ersatzteile auf Seite 64 • 13.3 SeaTalkng-Kabel und Zubehör auf Seite 65 • 13.
13.1 i50-Geber 13.2 Ersatzteile Die folgenden Geber sind für die i50-Serie erhältlich: In der folgenden Tabelle sind die Ersatzteile zusammengefasst, die für i50-Instrumentendisplays erhältlich sind. Beschreibung Art.-Nr. Echolotgeber M78713–PZ Loggeber E26031 Bemerkungen Hinweis: Informationen zu anderen verfügbaren Gebern erhalten Sie von Ihrem Raymarine-Händler. 64 Beschreibung Art.-Nr.
13.3 SeaTalkng-Kabel und Zubehör Beschreibung Art.-Nr. SeaTalkng-Kabel und anderes Zubehör für die Verwendung mit kompatiblen Produkten. SeaTalk2 (5 Pin)-anSeaTalkng-Adapterkabel, 0,4 m (1.
13.4 Wandler Teile-Nr.
Annexes A NMEA 2000-Sätze Instrumente der i50-Modellreihe unterstützen die folgenden NMEA 2000-Parametergruppennummer (PGN)-Sätze.
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