DRAGONFLY Installations- und Bedienungsanleitung Deutsch (DE) Date: 01-2016 Dokument: 81358-3 © 2016 Raymarine UK Limited
Dokumentations- und Softwareänderungen In den folgenden Tabellen sind die hauptsächlichen Änderungen zusammengefasst, die seit der letzten Version der Produktsoftware und dieses Dokuments vorgenommen wurden.
Inhalt Kapitel 1 Wichtige Informationen......................... 7 Kapitel 5 Kabel und Anschlüsse ........................ 33 TFT-Displays............................................................... 8 5.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung......................... 34 Wassereintritt .............................................................. 8 5.2 Anschlüsse – Überblick ........................................ 34 Haftungssauschluss..................................................... 8 5.
9.7 Speicherkapazität für Wegpunkte und Tracks....................................................................... 77 9.8 Navigation ........................................................... 78 9.9 Menü „Karteneinstellungen“ – Kompatibilität der Kartografie ................................................................ 78 9.10 Kartenauswahl ................................................... 79 9.11 Kartendetails ...................................................... 79 9.
Kapitel 1: Wichtige Informationen Warnung: Geräteinstallation und Gerätebetrieb • Dieses Gerät muss in Übereinstimmung mit den angegebenen Anweisungen installiert und betrieben werden. Bei Missachtung kann es zu Personenverletzungen, Schäden am Schiff und zu verminderter Betriebsleistung kommen. • Raymarine empfiehlt, die Installation durch einen von Raymarine zertifizierten Installateur durchführen zu lassen. Bei einer zertifizierten Installation kommen Sie in den Genuss zusätzlicher Garantieleistungen.
Vorsicht: Reinigung des Produkts Halten Sie sich beim Reinigen des Produkts an die folgenden Richtlinien: • Wenn Ihr Produkt einen Bildschirm aufweist, wischen Sie diesen NIE mit einem trockenen Tuch ab, da dies zu Kratzern in der Bildschirmbeschichtung führen kann. • Benutzen Sie KEINE Scheuer- oder ätzenden Lösungsmittel und auch keine Produkte auf Ammoniakbasis. • Benutzen Sie KEINE Druckreiniger. Platz für neue Daten zu schaffen. Die archivierten Daten können jederzeit wiederhergestellt werden.
• Kabel sollten nicht getrennt oder verlängert werden, es sei denn, dies wird ausdrücklich im Installationshandbuch beschrieben. Hinweis: Wo die Einhaltung der o. a. Empfehlungen nicht vollständig möglich ist, sollte dennoch immer versucht werden, den größtmöglichen Abstand zwischen den verschiedenen elektrischen Geräten einzuhalten, um die bestmöglichen EMV-Bedingungen zu gewährleisten.
Pixeldefekte Wie bei allen TFT-Geräten können auch bei diesem Bildschirm einige Bildpunkte (Pixel) schlecht ausgeleuchtet sein. Dabei erscheinen die Pixel schwarz auf hellen Bereichen und farbig auf schwarzen Bereichen. Sollte Ihr Display MEHR als die zugelassene Anzahl schlecht ausgeleuchteter Pixel aufweisen (siehe dazu die Technische Spezifikation), kontaktieren Sie diesbezüglich bitte Ihr zuständiges Raymarine-Servicezentrum. etwaige (unbeabsichtigte) Fehler haftbar gemacht werden.
Kapitel 2: Dokument- und Produktinformationen Kapitelinhalt • 2.1 Informationen im Dokument auf Seite 12 • 2.2 Produktüberblick auf Seite 13 • 2.3 CHIRP DownVisionTM – Überblick auf Seite 14 • 2.
2.1 Informationen im Dokument Gültigkeit der Kapitel Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zur Installation Ihres Raymarine-Produkts. Einige Kapitel in diesem Handbuch gelten nur für bestimmte Produktvarianten. Die folgende Tabelle zeigt, welche Kapitel für welche Produktvarianten gelten.
Dokumentkonventionen Die folgenden Konventionen werden in diesem Handbuch verwendet. 2.2 Produktüberblick Dragonfly®-Produkte sind eigenständige Fischfinder- und/oder Kartenplottergeräte. Auswählen Der Begriff „Auswählen“ wird in diesem Handbuch verwendet, um eine Aktion zu beschreiben, bei der Sie die Richtungs-Steuerelemente des Produkts betätigen, um ein Element zu markieren und dann die Taste OK drücken, um die Auswahl zu bestätigen.
Produkt Funktionen Dragonfly 5 Pro • Helles hintergrundbeleuchtetes 5 Zoll LED-Display für alle Wetterverhältnisse • CHIRP DownVision™- und CHIRP-Sonarkanal. • Geliefert mit CPT-DVS (Kombinierter CHIRP DownVision™ / CHIRP Sonar- und Temperaturgeber für Spiegelheckmontage) 2.3 CHIRP DownVisionTM – Überblick DownVisionTM generiert einen Weitwinkel-Sonarstrahl von Seite zu Seite und einen kurzen Sonarstrahl von Bug zu Heck.
2.4 CHIRP-Sonar – Überblick Die Sonar-Anwendung interpretiert vom Geber empfangene Signale und baut auf dieser Grundlage eine detaillierte Unterwasseransicht auf. Der Geber sendet Schallwellenimpulse ins Wasser und misst die Zeit, die vergeht, bis die Schallwellen den Meeresboden erreichen und zurück zum Schiff reflektiert werden. Die Echos werden von der Struktur des Meeresbodens und von anderen Objekten beeinflusst, die sich im Weg der Schallwellen befinden (z. B. Fische, Wracks, Riffs usw.).
Dragonfly–4 / Dragonfly–5 / Dragonfly–7 / Wi–Fish
Kapitel 3: Planung der Installation Kapitelinhalt • 3.1 Installations-Checkliste auf Seite 18 • 3.2 Lieferumfang – Modelle DV, DVS und Pro auf Seite 18 • 3.3 Lieferumfang – 5 M auf Seite 19 • 3.4 Lieferumfang – Wi-Fish™ auf Seite 19 • 3.5 Kompatibilität von DownVision™-Gebern auf Seite 20 • 3.6 Für die Installation erforderliche Werkzeuge – Dragonfly® DV / DVS / Pro / Wi-Fish™ auf Seite 21 • 3.7 Erforderliches Werkzeug für die Installation – Dragonfly-5 M auf Seite 21 • 3.
3.1 Installations-Checkliste Die Installation umfasst die folgenden Arbeitsschritte: Installation 1 Das System planen 2 Alle Geräte, Zubehör und Werkzeuge bereitstellen 3 Einen Installationsort bestimmen 4 Die Kabel verlegen 5 Kabeldurchgänge und Montagelöcher bohren. 6 Die Anschlüsse am Gerät vornehmen. 7 Alle Geräte am Ort sichern 8 Das System einschalten und testen 3.2 Lieferumfang – Modelle DV, DVS und Pro Die Teile im Lieferumfang Ihres Produkts sind nachfolgend abgebildet.
3.3 Lieferumfang – 5 M 3.4 Lieferumfang – Wi-Fish™ Die Teile im Lieferumfang Ihres Produkts sind nachfolgend abgebildet. Die Teile im Lieferumfang Ihres Produkts sind nachfolgend abgebildet. 2 1 2 1 3 3 4 4 6 x3 5 9 6 7 8 7 9 x3 8 5 x3 x3 x3 x3 10 11 12 13 14 15 16 10 x3 D13179-1 1. Displaygerät 17 18 2. Feststellmanschette 3. Kugelgelenk 4. M6-Innensechskantschraube D13180-1 5. Sockel für Displayhalterung 1. Wi-Fish™-Gerät 6. M5-Pozidriveschraube (x 3) 2.
3.
3.6 Für die Installation erforderliche Werkzeuge – Dragonfly® DV / DVS / Pro / Wi-Fish™ 3.7 Erforderliches Werkzeug für die Installation – Dragonfly-5 M 1 1 2 3 4 5 2 4 3 5 6 D13177-1 D13176-1 1. Akkubohrer 1. Akkubohrer 2. Pozidrive-Schraubendreher 2. Pozidrive-Schraubendreher 3. 8-mm-Schraubenschlüssel 3. 8-mm-Schraubenschlüssel 4. 5-mm-Innensechskantschlüssel 4. 5-mm-Innensechskantschlüssel 5. Bohreinsatz 5. 4-mm-Innensechskantschlüssel Darüber hinaus benötigen Sie: 6.
3.8 Softwareaktualisierungen Die auf dem Produkt installierte Software kann aktualisiert werden. • Raymarine macht in regelmäßigen Abständen Software-Updates verfügbar, um die Leistung zu verbessern und neue Funktionalität hinzuzufügen. 3.9 Warnungen und Sicherheitshinweise Wichtige: Bevor Sie fortfahren, müssen Sie die Warnungen und Sicherheitshinweise in Abschnitt Kapitel 1 Wichtige Informationen dieses Dokuments gelesen haben.
3.10 Montageort für den Geber auswählen Dieses Produkt wird mit einem Spiegelheckgeber geliefert. Bitte halten Sie sich bei der Auswahl eines Montageorts für den Geber an die folgenden Richtlinien. Hinweis: Der Geber ist nicht für die Montage auf Schiffen geeignet, bei denen sich das Spiegelheck hinter der/den Schiffsschraube(n) befindet. D13185-1 Für die beste Leistung sollte der Geber an einem Ort mit der geringstmöglichen Wasserturbulenz und den wenigsten Luftblasen montiert werden.
3.11 Kabelführung Die folgenden Anforderungen gelten für das Verlegen des Geberkabels. Wichtige: Das Kabel muss so weit entfernt wie möglich von UKW-Funkantennenkabeln geführt werden, um Störungen zu vermeiden. • Vergewissern Sie sich, dass das Kabel lang genug ist, um das Gerät zu erreichen, an das es angeschlossen werden soll. Falls erforderlich ist ein optionales 4 m (13,1 Fuß) langes Verlängerungskabel erhältlich.
das Display so weit von einem Kompass entfernt zu montieren. Für diese Situation zeigt die folgende Abbildung den minimalen Sicherheitsabstand, der zwischen dem Display und jeglichen Kompassen eingehalten werden sollte. 1 mm 700.5 in) (27 WLAN-Produkte sollten mindestens 1 m (3 Fuß) von den folgenden Objekten entfernt installiert werden: mm 500.
beeinträchtigt wird. Testen Sie die GPS-Leistung vor der Installation. • Lassen Sie hinter dem Display mindestens 12 cm (4,7 Zoll) Freiraum, um eine MicroSD-Karte einstecken und herausnehmen zu können. 3.13 Installationsverfahren Die folgenden Schritte sind erforderlich, um Ihr Produkt korrekt zu installieren und optimale Leistung zu gewährleisten. 1. Den Geber montieren • Lassen Sie genügend Freiraum, um den Winkel des Displays einstellen zu können. 2.
Kapitel 4: Montage Kapitelinhalt • 4.1 Befestigen der Spiegelheckgeberhalterung auf Seite 28 • 4.2 Geber montieren auf Seite 28 • 4.3 Montage des Geräts auf Seite 29 • 4.4 Testen und Einstellen des Gebers auf Seite 30 • 4.
4.1 Befestigen der Spiegelheckgeberhalterung Der Geber muss über die im Lieferumfang enthaltene Halterung auf dem Spiegelheck montiert werden. Die folgenden Anweisungen zeigen die Schritt, die zur anfänglichen Montage erforderlich sind, so dass Sie die Leistung Ihres Gebers testen können. Nachdem Sie den Geber getestet haben, müssen Sie die Montage entsprechend der Anweisungen im Abschnitt Gebermontage abschließen beenden. 1. Befestigen Sie die bereitgestellte Montageschablone mit Klebeband am Montageort.
4.3 Montage des Geräts Das Gerät wird über die im Lieferumfang enthaltene Halterung montiert. Bevor Sie mit der Montage beginnen, stellen Sie bitte Folgendes sicher: Montage von Dragonfly 7 Pro über RAM®-Halterung Das Dragonfly 7 Pro kann auch in einer RAM®-Halterung montiert werden, die mit RAM 1” Tough-Ball™ mit M6-1 x 6 mm positivem Gewindestab kompatibel ist (Teilenummer: RAP-B-379U-M616). • Sie haben einen geeigneten Montageort ausgewählt.
4.4 Testen und Einstellen des Gebers Geber herausnehmen Nachdem die anfängliche Montage durchgeführt wurde, müssen Sie den Geber testen, bevor die Montage abgeschlossen wird. Sie können den Geber aus der Halterung freigeben, indem Sie einen dünnen Metallstift wie z. B. eine Büroklammer wie abgebildet in die Freigabeöffnung einstecken.
4.5 Gebermontage abschließen Nachdem Sie die optimale Gerätleistung bei der gewünschten Schiffsgeschwindigkeit gefunden haben, müssen Sie den Geber in dieser Position festziehen, um die Installation abzuschließen. D13197-1 1. Bohren Sie das Fixierloch an der gewünschten Position, und achten Sie dabei darauf, die Montageplatte nicht zu beschädigen. 2. Füllen Sie das Fixierloch mit seefestem Dichtungsmittel. 3. Fixieren Sie den Geber und die Montageplatte, indem Sie alle 3 Montageschrauben festziehen. 4.
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Kapitel 5: Kabel und Anschlüsse Kapitelinhalt • 5.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung auf Seite 34 • 5.2 Anschlüsse – Überblick auf Seite 34 • 5.3 Kabelanschluss – DV, DVS, Pro und Wi-Fish™ auf Seite 35 • 5.4 Stromkabel anschließen – 5 M auf Seite 36 • 5.
5.1 Allgemeine Hinweise Verkabelung 5.2 Anschlüsse – Überblick Kabeltypen und -längen Die Modelle Dragonfly 4, Dragonfly 5, Dragonfly 7 Pro und Wi-Fish™ sowie CPT-DV und CPT-DVS haben Anschlüsse mit einer dreifachen Passfedernut. Je nach ihrem Herstellungsdatum sind die Modelle Dragonfly 6 und Dragonfly 7 sowie die Geber CPT-60 / CPT-70 / CPT-80 mit einer einfachen (älter) oder einer dreifachen Passfedernut (aktualisiert) erhältlich.
Kabelstecker Beschreibung Geber Kompatibles Gerät/Display Gelb – dreifache Passfedernut • CPT-DVS • DV Schwarz – dreifache Passfedernut • N/Z – 5 M-Stromanschluss • Wi-Fish™ 5.3 Kabelanschluss – DV, DVS, Pro und Wi-Fish™ Das Gerät hat ein kombiniertes Strom- und Geberkabel, das an den Geber angeschlossen ist. • 5M 1 Adapterkabel Adapterkabel sind erhältlich, um Verbindungen zwischen älteren Anschlüssen mit einfacher Passfedernut und neueren Anschlüssen mit dreifacher Passfedernut zu ermöglichen.
5.4 Stromkabel anschließen – 5 M Warnung: Nur 12 Volt DC Dieses Produkt darf nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, die 12 Volt Gleichstrom (DC) liefert.
• Wenn Sie das mit Ihrem Produkt mitgelieferte Stromkabel verlängern müssen, lesen Sie dazu die Hinweise unter Verlängerung des Stromkabels in der Produktdokumentation. • NMEA 0400 Installation Standard • ABYC E-11 AC & DC Electrical Systems on Boats • ABYC A-31 Battery chargers and Inverters A • ABYC TE-4 Lightning Protection Verlängerung des Stromkabels Das Produkt wird mit einem Stromkabel geliefert, das ggf. verlängert werden kann.
5.5 Gebrauch des Verlängerungskabels Ein optionales Verlängerungskabel (A80312) kann verwendet werden, um die Entfernung zwischen dem Geber und dem Gerät um bis zu 4 m (13,1 Fuß) zu vergrößern. 2 3 12 V dc 1 D13241-1 1. Bestehendes Kabel 2. Verlängerungskabel (an die Stromversorgung des Schiffs und das bestehende Kabel angeschlossen) 3. Isolierte Stromversorgungsadern am bestehenden Geberkabel Hinweis: • Es darf pro Installation nur 1 Verlängerungskabel verwendet werden.
Kapitel 6: Wi-Fish™ Kapitelinhalt • 6.1 Wi-Fish-Steuerelemente auf Seite 40 • 6.2 Gerät ein- und ausschalten auf Seite 40 • 6.3 Wi-Fish™-App auf Seite 41 • 6.4 Erstkonfiguration von Wi-Fish™ auf Seite 42 • 6.5 Tiefen-Offset auf Seite 42 • 6.6 Einschalten des Simulators – Wi-Fish™-App auf Seite 43 • 6.
6.1 Wi-Fish-Steuerelemente 6.2 Gerät ein- und ausschalten Gerät einschalten 1 1. Halten Sie die Taste Ein/Aus ca. 3 Sekunden lang gedrückt, um das Gerät einzuschalten. *Bei Display-Produkten erscheint nach ca. 5 Sekunden das Startbild. 2. *Drücken Sie OK, um die Erklärung zu den Nutzungsbeschränkungen zu akzeptieren, wenn diese angezeigt wird. Hinweis: *Nicht gültig für Wi-FishTM. 2 3 4 D13199-1 1.
6.3 Wi-Fish™-App 2. Geben Sie den Zugangscode für Ihr Gerät ein. Die Wi-Fish™-App ist für iOS 7 oder höher und Android 4 oder höher verfügbar. Die App muss verwendet werden, um das Wi-Fish™-Sonarmodul zu steuern. Der Zugangscode ist ebenfalls auf dem Etikett an der Unterseite des Geräts angegeben. 3. Ihr Smartphone/Tablet baut daraufhin eine Verbindung zum Produkt auf und ruft eine IP-Adresse ab. 4. Nachdem die Verbindung zu Ihrem Gerät eingerichtet wurde, können Sie die Wi-Fish™-App starten.
6.4 Erstkonfiguration von Wi-Fish™ 6.5 Tiefen-Offset Nachdem Sie das Wi-Fish™-Gerät installiert und mit Ihrem Mobilgerät verbunden haben, auf dem die neueste Version der Wi-Fish™-App läuft, empfehlen wir, die folgenden Schritte durchzugehen: Die Tiefe wird vom Geber zum Meeresboden gemessen, aber Sie können einen Offset-Wert der Tiefenangaben einstellen, so dass die angezeigte Messung die Tiefe vom Kiel oder von der Wasserliniedarstellt.
6.6 Einschalten des Simulators – Wi-Fish™-App 6.7 Abdeckung des MicroSDKartenlesers öffnen Über den Simulator können Sie sich mit den Funktionen und Merkmalen des Produkts vertraut machen. Der MicroSD-Kartenleser befindet sich an der Rückseite des Geräts. Er ist durch eine wetterfeste Abdeckung geschützt. Bei geöffneter Wi-Fish™-App und aktiver Verbindung zu Ihrem Wi-Fish™-Gerät: 1. 2. 3. 4. 5. 1 2 Wählen Sie . Wählen Sie Einstellungen. Wählen Sie Simulator.
MicroSD-Karte einlegen 1 2 D13245-1 Bei geöffneter Kartenleserabdeckung: 1. Legen Sie die Karte ein, so dass die Kontakte nach unten deuten. 2. Drücken Sie die MicroSD-Karte sanft in den Kartenleserschlitz. 3. Schließen Sie die Abdeckung des Kartenlesers vollständig. Wichtige: Achten Sie beim Schließen der Abdeckung darauf, dass sie ganz eingedrückt ist und dass die wetterfeste Dichtung rund um die Abdeckung korrekt sitzt. MicroSD-Karte herausnehmen 1 2 D13246-1 1.
Kapitel 7: Einstieg Kapitelinhalt • 7.1 Steuerelemente – DV, DVS, Pro und M auf Seite 46 • 7.2 Gerät ein- und ausschalten auf Seite 46 • 7.3 Einrichtungsverfahren bei Erstinstallation auf Seite 47 • 7.4 Satellitennavigation auf Seite 48 • 7.5 Sonar-Anwendung prüfen auf Seite 49 • 7.6 Die DownVision™-Anwendung prüfen auf Seite 49 • 7.7 Kurzbefehle-Seite auf Seite 50 • 7.8 Anwendungen auf Seite 51 • 7.9 Ansichtsauswahl auf Seite 51 • 7.10 Speicherkarten und Kartenmodule auf Seite 52 • 7.
7.1 Steuerelemente – DV, DVS, Pro und M 7.2 Gerät ein- und ausschalten Gerät einschalten 1. Halten Sie die Taste Ein/Aus ca. 3 Sekunden lang gedrückt, um das Gerät einzuschalten. *Bei Display-Produkten erscheint nach ca. 5 Sekunden das Startbild. 2. *Drücken Sie OK, um die Erklärung zu den Nutzungsbeschränkungen zu akzeptieren, wenn diese angezeigt wird. Hinweis: *Nicht gültig für Wi-FishTM.
7.3 Einrichtungsverfahren bei Erstinstallation Nachdem Ihr Display installiert und in Betrieb genommen wurde, empfehlen wir, den Start-Assistenten auszuführen und das Lernprogramm durchzuarbeiten. Start-Assistent 1 Wenn Sie das Display zum ersten Mal oder nach einem System-Reset einschalten, erscheint der Start-Assistent einige Sekunden nachdem Sie den Bildschirm „Nutzungsbeschränkungen“ bestätigt haben. Dieser führt Sie durch die folgenden anfänglichen Einstellungen: 2 D9343--2 1.
7.4 Satellitennavigation die in der Kartenanwendung angezeigte Schiffsposition mit der tatsächlichen Nähe zu einem bekannten Kartenobjekt vergleichen. GPS Status Bei Produkten mit einem internen GPS-Empfänger oder einem GNSS-Empfänger (GPS/GLONASS) können Sie die Seite „GPS Status“ verwenden, um den Status der verfügbaren Satelliten zu prüfen, die mit Ihrem Empfänger kompatibel sind. Die Satellitenkonstellationen werden verwendet, um Ihr Schiff in der Karten-Anwendung zu positionieren.
7.5 Sonar-Anwendung prüfen Produkte, die die Sonar-Anwendung und den CPT-DVS-Geber umfassen, können die Sonar-Anwendung verwenden, um nach Fischen zu suchen. 7.6 Die DownVision™-Anwendung prüfen Produkte, die die DownVision™-Anwendung und den CPT-DV- oder CPT-DVS-Geber umfassen, können in der DownVision™-Anwendung Strukturen und Objekte unter Wasser anzeigen. In der Sonar-Anwendung: 1. Prüfen Sie den Bildschirm.
7.7 Kurzbefehle-Seite Hinweis: • Bei aktivierter Sonarfunktion wird ein Sonar-Ping ausgegeben, wenn die aktuelle Ansicht die Sonar-Anwendung oder die Karten-Anwendung enthält. Auf der Kurzbefehle-Seite können Sie auf die folgenden Funktionen zugreifen: • Bei aktivierter DownVision™-Funktion wird nur dann ein Sonar-Ping ausgegeben, wenn die aktuelle Ansicht die DownVision™Anwendung enthält. 1 2 3 Screenshots 4 5 D12781-3 1 Helligkeitssteuerung. 2 Energiesparmodus – Aktiviert den Energiesparmodus.
7.8 Anwendungen 7.9 Ansichtsauswahl Welche Anwendungen auf Ihrem Display verfügbar sind, hängt von der Produktvariante ab. Produkte mit mehr als 1 Anwendung bieten die Ansichtsauswahl, mit der Sie die verfügbaren Ansichten durchgehen können. Es sind sowohl geteilte als auch Vollbild-Anwendungsansichten verfügbar. Beschreibung Zutreffende Produkte Karte – Diese Anwendung bietet eine grafische 2D-Ansicht Ihrer Karte als Navigationshilfe.
4. Drücken Sie die Taste OK, um die Auswahl zu bestätigen. Der Fensterbereich wird angezeigt und durch einen Rahmen gekennzeichnet. 7.10 Speicherkarten und Kartenmodule MicroSD-Speicherkarten können verwendet werden, um Daten wie z. B. Wegpunkte und Tracks zu sichern/archivieren. Nachdem Sie Ihre Daten auf einer Speicherkarte gesichert haben, können Sie alte Daten aus dem System löschen, um Platz für neue Daten zu schaffen. Die archivierten Daten können jederzeit wiederhergestellt werden.
Vorsicht: Umgang mit Kartenmodulen und Speicherkarten Bitte halten Sie sich an die folgenden Richtlinien, um irreparable Schäden und/oder Datenverluste bei Kartenmodulen und Speicherkarten zu vermeiden: MicroSD-Karte einlegen 1 2 • Speichern Sie Daten oder Dateien NIE auf einem Speichermodul, das Seekarten enthält, da diese dadurch überschrieben werden könnten. • Achten Sie darauf, Kartenmodule/Speicherkarten richtig herum in den Schacht einzusetzen. Drücken Sie die Karte NIE mit Gewalt ein.
7.11 Lernhilfen Raymarine hat eine Reihe von Lernhilfen zusammengestellt, damit Sie Ihre Produkte optimal nutzen können. Videoanleitungen Offizieller Raymarine-Kanal auf YouTube: • http://www.youtube.com/user/RaymarineInc Videogalerie: • http://www.raymarine.co.uk/view/?id=2679 Produktsupportvideos: • http://www.raymarine.co.uk/view/?id=4952 Hinweis: • Für die Anzeige der Videos wird ein Gerät mit Internetverbindung benötigt. • Einige Videos sind nur in englischer Sprache verfügbar.
Kapitel 8: Fischfinder-Anwendungen Kapitelinhalt • 8.1 DownVision™ – Anwendungsüberblick auf Seite 56 • 8.2 Sonar-Anwendung – Überblick auf Seite 56 • 8.3 Merkmale der Fischfinder-Anwendungen auf Seite 57 • 8.4 Steuerelemente der Fischfinder-Anwendungen auf Seite 58 • 8.5 Zoom auf Seite 59 • 8.6 Bereich auf Seite 59 • 8.7 Bildlauf auf Seite 60 • 8.8 A-Scope-Modus auf Seite 60 • 8.9 Anzeigeoptionen auf Seite 61 • 8.10 Farben auf Seite 61 • 8.
8.1 DownVision™ – Anwendungsüberblick Die DownVision™-Anwendung verwendet einen kompatiblen Geber, um eine detaillierte Strukturansicht der Wassersäule unter Ihrem Schiff zu liefern, so dass Sie zuverlässig zwischen Bodenstrukturen und Unterwasserobjekten unterscheiden können. DownVision™ verwendet CHIRP-Verarbeitung mit einer zentrierten Ping-Frequenz von 350 KHz, was zu einem Bild mit höherer Auflösung als bei der Sonar-Anwendung führt.
8.3 Merkmale der FischfinderAnwendungen 1 2 Verwendung von Wegpunkten, um Angelplätze oder Zielorte zu markieren (nur Pro-Modelle) • Wegpunkt platzieren Ermitteln von Zieltiefen. • Ziel-Tiefen-ID aktivieren/deaktivieren 3 D6855-3 • Tiefenlinien aktivieren/deaktivieren Einstellen der Bildlaufgeschwindigkeit • 8.7 Bildlauf Einrichten von Alarmen (Fische, Tiefe oder Wassertemperatur) • 11.2 Alarme Gebrauch der Zoom-Funktion • 8.5 Zoom *Im A-Scope-Modus. • 8.8 A-Scope-Modus Nr.
8.4 Steuerelemente der FischfinderAnwendungen • Durch Drücken der Taste Zurück kehren Sie zum vorherigen Menü zurück bzw. das Menü wird geschlossen. Die Sonar-Anwendungen bieten zwei verschiedene Modi: Bildlaufmodus und Cursor/Pause. Das Verhalten einiger Steuerelemente kann vom Modus und der Produktvariante abhängen. Bildlaufmodus Wegpunkt platzieren Sonar-Anwendung DownVision™-Anwendung Displays mit einem GPS/GNSS-Empfänger können Wegpunkte verwenden, um interessante Stellen zu markieren. 1.
8.5 Zoom 8.6 Bereich Mit der Zoom-Funktion wird ein bestimmter Bereich des Bildes vergrößert, so dass mehr Details auf dem Bildschirm sichtbar sind. Über die Funktion Bereich können Sie den auf dem Bildschirm angezeigten Tiefenbereich ändern. Wo zutreffend gelten Änderungen am Bereich sowohl für die Sonar- als auch für die DownVision™-Anwendung. Beim Gebrauch der Zoom-Funktion ist der Bildschirm geteilt, und Sie sehen das vergrößerte Bild neben dem Standardbild.
8.7 Bildlauf 8.8 A-Scope-Modus Das Bild läuft von rechts nach links über den Bildschirm. Die Bildlaufgeschwindigkeit kann eingestellt werden, um die Identifikation von Zielen zu vereinfachen. Der Bildlauf wird angehalten, wenn Sie den Cursormodus aufrufen. Der A-Scope-Modus ist nur in der Sonar-Anwendung verfügbar. In diesem Modus sehen Sie einen geteilten Bildschirm mit der Standardansicht neben einem Livebild der Wassersäule direkt unter dem Geber.
8.9 Anzeigeoptionen 8.10 Farben Die Anwendung kann über das Menü Anzeigeoptionen angepasst werden. Über diese Option können Sie die von Ihnen bevorzugte Farbpalette auswählen. In den Anzeigeoptionen können Sie zusätzliche Tiefenfunktionen hinzufügen und das Bild so einstellen, dass die Suche nach Fischen vereinfacht wird. Die neue Farbpalette bleibt auch nach einem Neustart ausgewählt. Die Farbpalette ist eine globale Einstellung, die für alle Ansichten gilt.
Schiefergrau 8.11 Empfindlichkeitseinstellungen Sie können das Bildschirmbild über die Empfindlichkeitseinstellungen anpassen. Die Empfindlichkeitsoptionen sind: • Verstärkung • Kontrast • Störfilter Inv. Schiefergrau Verstärkung Die Verstärkungseinstellung bestimmt die Echostärke, bei der ein Objekt auf dem Bildschirm angezeigt wird.
• Wenn Sie einen hohen Wert einstellen, wird ein breites Band für die stärkste Farbe/Schattierung generiert und ein schmales Signalband für die restlichen Farben/Schattierungen. Die neuen Werte bleiben auch nach einem Neustart bestehen. Die Kontrasteinstellung kann auf „Automatisch“ oder „Manuell“ eingerichtet werden: Im Anwendungsmenü: 1. Wählen Sie Empfindlichkeit Sonar oder Empfindlichkeit DownVision. 2. Wählen Sie Störfilter. 3.
8.12 DV – Optionen im Menü „Systemeinstellungen“ Das Menü Systemeinstellungen für das Displaymodell DV befindet sich im Hauptmenü des Geräts. Nähere Einzelheiten zu den für Ihr Modell verfügbaren Optionen finden Sie unter 11.1 Menü „Systemeinstellungen“.
Kapitel 9: Karten-Anwendung Kapitelinhalt • 9.1 Karten-Anwendung – Überblick auf Seite 66 • 9.2 Elektronische Karten – Überblick auf Seite 67 • 9.3 Steuerelemente in der Karten-Anwendung auf Seite 69 • 9.4 Wegpunkte – Überblick auf Seite 70 • 9.5 Tracks auf Seite 76 • 9.6 Import und Export auf Seite 77 • 9.7 Speicherkapazität für Wegpunkte und Tracks auf Seite 77 • 9.8 Navigation auf Seite 78 • 9.9 Menü „Karteneinstellungen“ – Kompatibilität der Kartografie auf Seite 78 • 9.
9.1 Karten-Anwendung – Überblick Die Karten-Anwendung bietet die folgenden Merkmale für die sichere und effektive Navigation Ihres Schiffs: Die Karten-Anwendung ist auf Produkten verfügbar, die über einen internen GPS/GNSS-Empfänger verfügen. Sie verwendet eine 2D-Perspektive und stellt eine Reihe kartografischer Informationen zur Umgebung und zu Kartenobjekten bereit. In der Karten-Anwendung sind Standard-Weltkarten der Anbieter LightHouse™, Navionics® und C-MAP von Jeppesen® vorinstalliert.
9.2 Elektronische Karten – Überblick Rasterkarten Im Lieferumfang Ihres Displays sind Standard-Weltkarten enthalten. Elektronische Karten bieten Ihnen zusätzliche kartografische Informationen. Welche Einzelheiten auf der Karte verfügbar sind, kann je nach dem Anbieter der Karte, dem Kartografietyp, der geografischen Position und dem Kartenmaßstab unterschiedlich sein.
Für die beste Systemleistung wird empfohlen, Speicherkarten der Klasse 10 oder UHS (Ultra High Speed)-Speicherkarten zu verwenden. 1. Steuern Sie die heruntergeladene Datei an. Die Datei wird sich normalerweise im aktuell ausgewählten Ordner oder in Ihrem normalen Downloads-Ordner befinden. 2. Rechtsklicken Sie auf die Datei und wählen Sie die Option Hier extrahieren aus dem Optionen des Kontextmenüs. 8. Starten Sie die Karten-Anwendung auf dem Multifunktionsdisplay. 9.
9.3 Steuerelemente in der Karten-Anwendung Die Karten-Anwendung verwendet zwei Modi: den Bewegungsmodus und den Cursormodus. Das Verhalten einiger Steuerelemente kann vom ausgewählten Modus abhängen. Optionen und Einstellungen können auch über das Karten-Kontextmenü aufgerufen werden. Bewegungsmodus • Mit den Richtungs-Steuerelementen können Sie die im Menü verfügbaren Optionen durchgehen. • Durch Drücken der Taste OK wird die hervorgehobene Option ausgewählt bzw.
9.4 Wegpunkte – Überblick Wegpunkte sind Positionsmarken, die zu Navigationszwecken verwendet werden. Ihr Display kann Wegpunkte erstellen, die dann für die aktive Navigation ausgewählt werden können. Es stehen eine Reihe von Funktionen für das Platzieren, Ansteuern und Verwalten von Wegpunkten zur Verfügung, die über das Menü „Wegpunkte“ und über das Wegpunkt-Kontextmenü aufgerufen werden können. Wegpunkte werden auf dem Bildschirm durch benutzerdefinierbare Wegpunktsymbole dargestellt.
4. Wählen Sie OK, um den Wegpunkts zu platzieren, oder Bearbeiten, um die Details des Wegpunkts zu bearbeiten. 1 2 3 An der Cursorposition wird ein Wegpunkt gesetzt. Einen Wegpunkt an der Schiffsposition setzen In der Karten-Anwendung: 1. Drücken Sie falls erforderlich die Taste Zurück, um den Bewegungsmodus aufzurufen. 2. Drücken Sie die Taste OK, um das Menü aufzurufen. 3. Wählen Sie Wegpunkt setzen. Ein Bestätigungsfenster wird angezeigt. 4.
3. Wählen Sie das Symbol aus, das für alle Wegpunkte in der Gruppe verwendet werden soll. Ein Bestätigungsfenster wird angezeigt. 4. Wählen Sie Ja, um das neue Symbol auf die Wegpunkte in der Gruppe anzuwenden, oder wählen Sie Nein, um den Vorgang abzubrechen. Bei angezeigter Wegpunktgruppenliste: 1. Wählen Sie die Wegpunktgruppe aus, die Sie löschen wollen. 2. Wählen Sie Gruppe löschen. Die Gruppe wird aus dem System gelöscht.
1. Wählen Sie das Wegpunktsymbol auf dem Bildschirm aus. Das Wegpunkt-Kontextmenü wird angezeigt. 2. Wählen Sie Wegpunkt verschieben. 3. Wählen Sie die neue Position für den Wegpunkt. Wegpunkt durch Eingabe neuer Koordinaten verschieben Bei angezeigter Wegpunktliste: 1. Wählen Sie Alle Wegpunkte. 2. Wählen Sie den gewünschten Wegpunkt aus. Die Wegpunkt-Informationsseite wird angezeigt. 3. Wählen Sie das Feld Position aus. 4.
4. Wählen Sie Wpt löschen, um die Liste der Wegpunkte aus dem System zu löschen, oder 5. Wählen Sie Verschiebe Wpts, um die Wegpunkte in eine bestehende oder eine neue Gruppe zu verschieben, oder 6. Wählen Sie Symbol zuweisen, um allen Wegpunkten in der Ergebnisliste eine neues Symbol zuzuweisen.
Tonne Kraftstoff Bevorzugte Marken Pfeiler WC Restaurant Kante Fische Rampe Vorsicht Fische (1 Stern) Fische (2 Sterne) Grüne Regattamarke, gegen Uhrzeigersinn Grüne Regattamarke, im Uhrzeigersinn Fische (3 Sterne) Fischschwarm Gelbe Regattamarke, gegen Uhrzeigersinn Gelbe Regattamarke, im Uhrzeigersinn Hummer Kleine Fische Rote Regattamarke, gegen Uhrzeigersinn Rote Regattamarke, im Uhrzeigersinn Felsen Riff Marke Beschränkung Privates Riff Öffentliches Riff Marke unten Mark ob
9.5 Tracks Ein Track ist eine Spur auf dem Bildschirm, die die gefahrene Route darstellt. Diese Spur setzt sich aus einer Reihe von Trackpunkten zusammen, die automatisch erstellt werden. Sie können den Track speichern und sich somit später ansehen, wo Sie gewesen sind. Zugriff auf das Kontextmenü Gehen Sie wie folgt vor, um das Kontextmenü aufzurufen: 1. Verwenden Sie die Richtungs-Steuerelemente, um den Track zu markieren. Der Cursor erscheint als Track-Cursor. 2. Drücken Sie die Taste OK.
9.6 Import und Export Wegpunkte und Tracks können auf eine MicroSD-Karte exportiert und von einer MicroSD-Karte importiert werden. Wegpunkte und Tracks auf einer Speicherkarte speichern Bei Kartenplotter-Displays können Sie Wegpunkte und Tracks auf einer MicroSD-Karte speichern. 9.7 Speicherkapazität für Wegpunkte und Tracks Das Display kann folgende Mengen an Wegpunkten und Tracks speichern: Wegpunkte 3.
9.8 Navigation Die Cursorposition ansteuern Im Cursormodus können Sie die Karten-Anwendung anweisen, Sie an die Cursorposition zu führen. 1. Verwenden Sie die Richtungs-Steuerelemente, um den Cursor an die gewünschte Position zu bewegen. 2. Drücken Sie die Taste OK. Das Kontextmenü wird angezeigt. 3. Wählen Sie Gehe zu Cursor. Wegpunkt ansteuern Sie können die Karten-Anwendung anweisen, Sie zu einem Wegpunkt zu führen. 1. Verwenden Sie den Richtungs-Steuerelemente, um einen Wegpunkt zu markieren. 2.
9.10 Kartenauswahl 9.11 Kartendetails Sie können den Kartografietyp auswählen, der in der Karten-Anwendung verwendet werden soll. Die Kartenauswahl gilt für die jeweils aktive Karteninstanz. Sie müssen die entsprechenden Kartenmodule in Ihr Multifunktionsdisplay eingelegt haben, um einen anderen Kartografietyp wählen zu können. Diese Einstellung bestimmt, wie viele kartografische Details in der Karten-Anwendung angezeigt werden.
9.12 Hochauflösende Bathymetrie 9.13 Kartenausrichtung Die Einstellung Hochaufl. Bathym. ist verfügbar, wenn Sie Jeppesen-Karten verwenden, und das Display wird damit auf die Anzeige hochauflösender bathymetrischer Daten eingerichtet. Die Ausrichtung einer Karte ist das Verhältnis zwischen der Karte und der Richtung, in der Sie fahren. Hinweis: Während Hochaufl. Bathym. aktiviert ist, kann die Karte nicht zur Navigation verwendet werden.
9.14 Text- und Symbolgröße 9.15 Bootsposition Beim Gebrauch von Jeppesen-Kartografie können Sie die Größe, in der Text und Symbole auf dem Bildschirm erscheinen, von Normal zu Groß ändern. Mit der Funktion Bootsposition wird die Position des Bootssymbols auf dem Bildschirm festgelegt. Mitte Normal Groß Text- und Symbolgröße ändern Wenn dies von Ihrem Kartografietyp unterstützt wird, können Sie die Größe von Text und Symbolen in der Kartenanzeige ändern. Im Menü der Karten-Anwendung: 1.
9.16 Community-Schicht 9.17 Sonarprotokoll Wenn Ihr Kartografietyp dies unterstützt, können Sie von Benutzern generierte Inhalte in der Karten-Anwendung anzeigen. Wenn Sie kompatible Navionics®-Kartografie verwenden, können Sie Sonarinformationen über Navionics® SonarCharts™ weitergeben. Über die Sonarprotokollfunktion können Sie Tiefen- und Positionsdaten auf einem kompatiblen Navionics®-Kartenmodul speichern.
9.18 COG-Vektor 9.19 Tiefwasser Sie können die Karten-Anwendung so einrichten, dass eine grüne Linie den Kurs über Grund (COG) anzeigt. Die Wassertiefe kann durch blaue Schattierungen dargestellt werden, wobei Weiß tiefes Wasser kennzeichnet. Die Tiefe an der Wasser von einer blauen Schattierung zu Weiß übergeht, kann vom Benutzer eingerichtet werden. Beispiel 1 – Tiefwasser ab: 60 Fuß Diese Linie bildet den tatsächlichen Kurs des Schiffs ab.
9.20 Kartenobjekte Wenn dies von Ihrem Kartografietyp unterstützt wird, können Sie in der Karten-Anwendung zusätzliche Informationen zu Kartenobjekten, Häfen und Marinas anzeigen. Je nach der Karte, mit der Sie arbeiten, können einige oder alle der folgenden zusätzlichen Daten angezeigt werden: 9.21 Menü „Systemeinstellungen“ für 5M Das Menü Systemeinstellungen für das Displaymodell 5 M befindet sich im Hauptmenü des Geräts.
Kapitel 10: Mobile Anwendungen Kapitelinhalt • 10.1 Wi-Fish™-App auf Seite 86 • 10.
10.1 Wi-Fish™-App Die Raymarine Wi-Fish™-App für Mobilgeräte ist für iOS 7 oder höher und für Android 4 oder höher verfügbar. Sie kann verwendet werden, um Pro-Displaymodelle über ein Mobilgerät wie ein Tablet oder ein Smartphone zu steuern. 10.2 WLAN-Verbindung einrichten – Pro-Displays D13242-2 Die Wi-Fish™-App kann von den gängigen App Stores heruntergeladen werden. D13216-1 1. Installieren Sie die Wi-Fish™-App aus dem betreffenden App Store. 2.
Kapitel 11: Funktionen und Einstellungen Kapitelinhalt • 11.1 Menü „Systemeinstellungen“ auf Seite 88 • 11.2 Alarme auf Seite 94 • 11.3 Sichern & Reset auf Seite 96 • 11.
11.1 Menü „Systemeinstellungen“ Welche Optionen im Menü „Systemeinstellungen“ verfügbar sind, hängt von Ihrem Displaymodell ab. Menüpunkt Verfügbar für Modell Beschreibung Optionen Alarme • DV Sie können das Verhalten bestimmter Alarme einrichten, indem Sie die betreffende Option aus dem Menü Alarme auswählen. • Tiefwasserankunft Es kann bei jedem Tastendruck ein akustisches Signal ausgegeben werden. • Ein (default) Hier können Sie die Systemsprache auswählen.
DV – Optionen im Menü „Systemeinstellungen“ Das Menü Systemeinstellungen für das Displaymodell DV befindet sich im Hauptmenü des Geräts. Nähere Einzelheiten zu den für Ihr Modell verfügbaren Optionen finden Sie unter 11.1 Menü „Systemeinstellungen“. Menü „Systemeinstellungen“ für 5 M Das Menü Systemeinstellungen für das Displaymodell 5 M befindet sich im Hauptmenü des Geräts. Nähere Einzelheiten zu den für Ihr Modell verfügbaren Optionen finden Sie unter 11.1 Menü „Systemeinstellungen“.
Setup Einheiten Sie können festlegen, welche Maßeinheiten in allen Anwendungen verwendet werden. Menüpunkt Beschreibung Optionen Entfernungseinheiten Die Maßeinheit, die in allen Anwendungen für Entfernungswerte verwendet wird. • Nautische Meilen • NM & m (Nautische Meilen und Meter) • Landmeilen • Kilometer Geschwindigkeitseinheiten Die Maßeinheit, die in allen Anwendungen für Geschwindigkeitswerte verwendet wird.
– SD Fix – Eine Ortung von einem Differenzialsatelliten wurde erreicht. • Position – Zeigt die Länge und die Breite für die Position Ihres Empfängers an. • Datum / Uhrzeit – Zeigt das von der Positionsortung generierte aktuelle Datum und die Uhrzeit im UTC-Format an. • Modus – Zeigt an, ob der Empfänger im Differenzialmodus oder im Nicht-Differenzialmodus arbeitet.
Setup Uhrzeit und Datum Sie können festlegen, wie Uhrzeit und Datum in allen Anwendungen angezeigt werden. Menüpunkt Beschreibung Optionen Datumsformat Über diesen Menüpunkt können Sie das bevorzugte Format für Datumsinformationen in allen Anwendungen festlegen. • MM:TT:JJ (Monat, Tag, Jahr) Uhrzeitformat Lokale Uhrzeit: UTC • TT:MM:JJ (Tag, Monat, Jahr) Über diesen Menüpunkt können Sie das bevorzugte Format für Uhrzeitinformationen in allen Anwendungen festlegen. • 12 Std.
Menü „Wartung“ Über dieses Menü können Sie Systemeinstellungen zurücksetzen und die Diagnosefunktion verwenden. Menüpunkt Beschreibung Optionen Zu diesem Gerät Zeigt Einzelheiten zu Ihrem Gerät an. • Gerät • Seriennr. • Software Mit dieser Option werden Ihre Menüoptionen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Dies hat keine Auswirkungen auf Ihre Wegpunkte oder Tracks.
11.2 Alarme Alarme warnen Sie in Situationen und bei Gefahren, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern. Sie können das Verhalten bestimmter Alarme einrichten, indem Sie die betreffende Option aus dem Menü Alarme auswählen.
Menü „Alarme“ Welche Alarme verfügbar sind, hängt von Ihrem Displaymodell ab. Alarm Gültig für Modell Beschreibung Optionen Tiefwasserankunft • DV Wenn diese Option auf Ein geschaltet ist, wird ein Alarm ausgegeben, wenn die Tiefe den Wert erreicht, der unter Limit Tiefwasser eingerichtet wurde. Die Option ist nur verfügbar, wenn aktuelle Tiefendaten verfügbar sind. Tiefwasser: • DVS • Pro Hinweis: Limit Tiefwasser muss auf einen höheren Wert eingerichtet sein als Limit Flachwasser.
11.3 Sichern & Reset Das Menü „Sichern & Reset“ enthält die folgenden Optionen: Daten auf Karte speichern Wegpunkte und Tracks auf einer Speicherkarte speichern. Daten von Karte laden Wegpunkte und Tracks von einer Speicherkarte importieren. Daten von Karte löschen Dateien von einer Speicherkarte löschen. Aus System löschen Wegpunkte und Tracks aus dem System löschen.
2. Wählen Sie Benutzereinstellungen. 3. Wählen Sie Einstellungen wiederherstellen. Nach Abschluss des Vorgangs erscheint eine Meldung, dass die Wiederherstellung fertig gestellt wurde. 4. Wählen Sie OK, um die Meldung zu quittieren und zum normalen Betrieb zurückzukehren, oder 5. Wählen Sie Gerät auswerfen, um die Speicherkarte aus dem Kartenleser auszuwerfen. 3. Wählen Sie Sonar-Reset. Ein Bestätigungsfenster wird angezeigt. 4. Wählen Sie Ja, um die Sonareinstellungen zurückzusetzen.
11.4 WLAN-Einstellungen Dragonfly® Pro-Displays bieten integriertes WLAN, so dass Sie die Wi-Fish™-App verwenden können. Hinweis: Diese Einstellungen gelten nicht für das Wi-Fish™-WLAN-Sonarmodul. Menüpunkt Beschreibung Optionen WLAN-Name Der vorgegebene WLAN-Name (SSID) kann wenn gewünscht zu einem aussagekräftigeren Namen geändert werden. Die Bildschirmtastatur wird eingeblendet. WLAN-Passwort Das vorgegebene Passwort kann nach Ihrer Wahl geändert werden. Die Bildschirmtastatur wird eingeblendet.
Kapitel 12: Wartung Kapitelinhalt • 12.1 Service und Wartung auf Seite 100 • 12.2 Reinigung des Produkts auf Seite 100 • 12.
12.1 Service und Wartung 12.2 Reinigung des Produkts Dieses Gerät enthält keine vom Benutzer zu wartenden Komponenten. Bitte wenden Sie sich hinsichtlich Wartung und Reparatur an Ihren autorisierten Raymarine-Fachhändler. Nicht berechtigte, eigenmächtige Reparaturen können die Garantieleistungen beeinträchtigen. Beste Vorgehensweise.
12.3 Reinigen von Gebern Auf der Unterseite des Gebers kann sich Bewuchs entwickeln, was zu einer Leistungsminderung führen kann. Um dies zu verhindern, tragen Sie eine dünne Schicht wasserbasierter, anwuchsverhindernder Farbe auf den Geber auf. Solche Farben sind bei Ihrem Ausrüster erhältlich. Erneuern Sie die Schicht ca. alle 6 Monate. Für bestimmte Smart Transducer gelten Beschränkungen dazu, wo die anwuchsverhindernde Farbe aufgetragen werden kann. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Händler.
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Kapitel 13: Problemlösung Kapitelinhalt • 13.1 Problembehandlung auf Seite 104 • 13.2 Probleme beim Hochfahren auf Seite 105 • 13.3 GPS-Problembehandlung auf Seite 106 • 13.4 Fehlerbehandlung für Sonar / DownVision auf Seite 107 • 13.5 WLAN-Problembehandlung auf Seite 109 • 13.
13.1 Problembehandlung In diesen Informationen finden Sie mögliche Ursachen und Korrekturmaßnahmen zur Behebung gängiger Probleme bei Installationen von Navigationselektronik. Alle Raymarine-Produkte werden vor dem Verpacken und Versand umfassenden Tests und Qualitätssicherungen unterzogen.
13.2 Probleme beim Hochfahren Gerät kann nicht eingeschaltet werden oder schaltet sich wiederholt aus Mögliche Ursache Mögliche Lösung Sicherung durchgebrannt / Schutzschalter ausgelöst 1. Prüfen Sie den Zustand der betreffenden Sicherungen, Schutzschalter und Verbindungen, und ersetzen Sie die betreffenden Teile, falls erforderlich. (Informationen zu den Sicherungswerten finden Sie unter Kapitel 15 Spezifikation.) 2.
13.3 GPS-Problembehandlung Bevor Sie mit der GPS-Problembehandlung beginnen, stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät die neueste Softwareversion verwendet, indem Sie die Seite „Software Updates“ auf der Raymarine-Website unter www.raymarine.com besuchen. GPS kann keine Satellitenortung erreichen. Mögliche Ursache Mögliche Lösung Geografischer Standort oder Wetterbedingungen verhindern eine Satellitenortung. Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob an anderen geografischen Standorten bzw.
13.4 Fehlerbehandlung für Sonar / DownVision Nachfolgend sind mögliche Ursachen und Lösungen für Probleme beschrieben, die mit der Sonar- und der DownVision-Anwendung auftreten können. Kein Bildlauf Mögliche Ursache Mögliche Lösung Sonar deaktiviert Wählen Sie Sonar aktivieren auf der Seite „Kurzbefehle“. Beschädigte Kabel 1. Überprüfen Sie den Gerätstecker auf abgebrochene oder verbogene Pole. 2.
Mögliche Ursache Mögliche Lösung Schiffsgeschwindigkeit zu hoch Reduzieren Sie die Geschwindigkeit und prüfen Sie die Funktion erneut. Hinweis: Der Sonarkanal wird den Meeresboden bei höheren Geschwindigkeiten erkennen können als der DownVisionTM-Kanal. Meeresboden zu flach oder zu tief Die Tiefe des Meeresbodens liegt möglicherweise außerhalb des Geberbereichs. Steuern Sie wie erforderlich tiefere bzw. flachere Gewässer an und prüfen Sie die Funktion erneut.
13.5 WLAN-Problembehandlung Bevor Sie die folgenden Lösungsvorschläge für Probleme mit Ihrer WLAN-Verbindung durcharbeiten, stellen Sie sicher, dass die Anforderungen an den WLAN-Standort in den betreffenden Installationsanweisungen erfüllt sind und dass Sie die Geräte, bei denen das Problem auftritt, aus- und wieder eingeschaltet haben. Kein Netzwerk gefunden. Mögliche Ursache Mögliche Lösung WLAN ist auf den Geräten gegenwärtig nicht aktiviert.
Verbindung ist sehr langsam oder wird wiederholt unterbrochen Mögliche Ursache Mögliche Lösung Die WLAN-Leistung nimmt mit wachsender Entfernung ab, so dass weiter entfernte Geräte weniger Bandbreite zur Verfügung haben. Bei Produkten, die an der Grenze der Reichweite installiert sind, kann es daher zu langsameren Verbindungsgeschwindigkeiten und Unterbrechungen kommen oder es kann möglicherweise überhaupt keine Verbindung eingerichtet werden. • Verringern Sie die Entfernung zwischen den Geräten.
13.6 Allgemeine Problembehandlung In diesem Abschnitt werden allgemeine Systemprobleme sowie mögliche Ursachen und Lösungen dafür beschrieben. Problem Mögliche Ursache Mögliche Lösung Display verhält sich unberechenbar: Sporadische Probleme mit der Stromversorgung des Geräts. Prüfen Sie Schalter und Sicherungen. • Häufige unerwartete Neustarts. • Systemabstürze oder anderes unvorhersehbares Verhalten.
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Kapitel 14: Technische Unterstützung Kapitelinhalt • 14.1 Raymarine Produktunterstützung und Service auf Seite 114 • 14.
14.1 Raymarine Produktunterstützung und Service Region Telefon E-Mail Spanien +34 96 2965 102 sat@azimut.es (Autorisierter Raymarine-Distributor) Niederlande +31 (0)26 3614 905 support.nl@raymarine.com (Raymarine-Tochtergesellschaft) Schweden +46 (0)317 633 670 support.se@raymarine.
14.2 Lernhilfen Raymarine hat eine Reihe von Lernhilfen zusammengestellt, damit Sie Ihre Produkte optimal nutzen können. Videoanleitungen Offizieller Raymarine-Kanal auf YouTube: • http://www.youtube.com/user/RaymarineInc Videogalerie: • http://www.raymarine.co.uk/view/?id=2679 Produktsupportvideos: • http://www.raymarine.co.uk/view/?id=4952 Hinweis: • Für die Anzeige der Videos wird ein Gerät mit Internetverbindung benötigt. • Einige Videos sind nur in englischer Sprache verfügbar.
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Kapitel 15: Spezifikation Kapitelinhalt • 15.1 Technische Spezifikation – Dragonfly 4 auf Seite 118 • 15.2 Technische Spezifikation – Dragonfly 5 auf Seite 119 • 15.3 Technische Spezifikation – Dragonfly 7 auf Seite 120 • 15.4 Technische Spezifikation – Wi-Fish™ auf Seite 121 • 15.
15.1 Technische Spezifikation – Dragonfly 4 Physische Spezifikation – Dragonfly 4 Abmessungen • Displaybreite: 14,5 cm (5,7 Zoll) Spezifikation für Sonar / DownVision™ Die folgende Spezifikation gilt nur für DownVision™-Produkte.
15.2 Technische Spezifikation – Dragonfly 5 Physische Spezifikation – Dragonfly 5 Abmessungen • Displaybreite: 14,5 cm (5,7 Zoll) Spezifikation für Sonar / DownVision™ Die folgende Spezifikation gilt nur für DownVision™-Produkte.
15.3 Technische Spezifikation – Dragonfly 7 Physische Spezifikation – Dragonfly 7 Abmessungen • Displaybreite: 19,9 cm (7,83 Zoll) • Displayhöhe: 17,8 cm (7 Zoll) Gewicht (Gerät, einschl. Halterung) Spezifikation des internen GNSS-Empfängers (GPS / GLONASS) Die folgenden Spezifikationen gelten für die Varianten Pro und M der Dragonfly®-Produktreihe.
15.4 Technische Spezifikation – Wi-Fish™ 15.5 Technische Spezifikation – CPT-DV und CPT-DVS Physische Spezifikation – Wi-Fish™ Physische Spezifikation – CPT-DV/CPT–DVSGeber Abmessungen • Displaybreite: 14,5 cm (5,7 Zoll) • Displayhöhe: 14,5 cm (5,7 Zoll) • Displaytiefe (ohne Kabel): 5,6 cm (2,2 Zoll) Abmessungen • Länge: 22,8 cm (8,97 Zoll) • Höhe: 11,12 cm (4,4 Zoll) Kabellänge • CPT-DV – 4 m (13,1 Fuß) • Displaytiefe (mit Kabel): 14,6 cm (5,7 Zoll) Gewicht (Gerät, einschl.
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Kapitel 16: Ersatzteile und Zubehör Kapitelinhalt • 16.
16.
www.raymarine.com Raymarine UK Limited, Marine House, Cartwright Drive, Fareham, PO15 5RJ. United Kingdom.