Operation Manual

© proDAD, 2008
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2. Kamerastabilisierung
Hiermit können Sie zusätzlich festlegen, ob das Ergebnis eher „statisch“, also wie mittels Stativ
gefilmt wirken soll, oder die Verwacklungen des Originals eher nur gemildert werden sollen, um
aprubte Bewegungen in weiche Bewegungen zu dämpfen.
Diese Entscheidung kann nur menschlich und anhand des vorleigenden Videomaterials getroffen
werden, weshalb dieser Regler hier vorliegt.
3. Kamera-Balance
Hier können Sie zusätzlich definieren, ob die Kamera „im Gleichgewicht“ gehalten werden soll,
oder physikalische Auswirkungen, wie eine gewisse Bewegungsträgheit vergleichbar mit einem
Steady-Cam, simuliert werden soll. Zusätzlich können evtl. Kippbewegungen, die zwar
unerwünscht sein können, aber nicht müssen, hier ausgeglichen werden.
4. Randbereich
Durch die Ausgleichsberechnung der unerwünschten Bewegungen wird das Bild in sich
verschoben. Die Folge sind Ränder die unterschiedlich ausgeglichen werden können. Sind diese
Ränder dann aufgrund sehr starker Verwacklungen im Original gleichermaßen stark ausgeprägt
und somit unerwünscht, kann die Einstellung auf „statischer Rand (hochskaliert)“ geändert
werden. Alternativ kann auch die Einfärbung des Randes gewählt werden, was sich dann anbietet,
wenn die Randfarben nicht zu stark variieren.