Operation Manual

© proDAD, 2006
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Abhilfe: im Videoschnittprogramm den Zeitraum, wo der Titel später positioniert
werden soll, exportieren und in Heroglyph hinter die Titelobjekte (also in der
Timeline ganz unten) hinterlegen und dann das GESAMTE, bereits kombinierte
Ergebnis exportieren, was dann wieder (auch per insert) in den Videoschnitt
integriert werden kann.
Export-GFX
Hier werden die Einstellungen für berechnete zu exportierende Einzelbildsequenzen
getroffen. Folgende Möglichkeiten bestehen:
Zeitraum
Hier können die zeitlichen Daten für das aktive Timelineobjekt per Tastatureingabe
eingestellt werden.
Rate
Hier werden die Bilder pro Sekunde eingestellt. Voreinstellungen für PAL und NTSC stehen
zur Schnellwahl zur Verfügung.
Qualität
Hier wird die Qualitätsstufe gewählt:
gering: die schnellste, qualitativ aber schlechteste Darstellungsweise während der Arbeit,
also in der Vorschau, ideal für leistungsarme Rechner oder bei Verwendung
umfangreicher Animationen in Objekten
mittel: etwas weichere Darstellung, als gering
gut: Bestmögliche Darstellung der Glyphen, aber grobe Darstellung von
Grafiken/Animationen
hochwertig: bestmögliche Vorschauqualität, weiche Glyphen und scharfe Texturen. Bei
kleinen Konturen wird zusätzlich ein Rausch-Unterdrücker hinzugenommen. Diese
Einstellung benötigt, insbesondere bei der Verwendung von Animationen die meiste
Rechenzeit.