Operation Manual
500 Pinnacle Studio - Benutzerhandbuch
Seitenverhältnis: Das Verhältnis von Breite zu Höhe eines Frames oder
einer Grafik. Bei einem festen Seitenverhältnis zieht eine Änderung des
einen Wertes auch die Änderung des anderen Wertes nach sich.
Serieller Anschluss: Daten, die über einen seriellen Anschluss
übertragen werden, werden Bit für Bit verarbeitet; das heißt „seriell“,
einer nach dem anderen. Dadurch ist diese Art der Übertragung
deutlich langsamer als über die parallele Schnittstelle, über die mehrere
Bits gleichzeitig übertragen werden. Parallele Schnittstellen werden mit
COM und einer Ziffer gekennzeichnet (z. B. COM2). Siehe
Parallel-
Schnittstelle
.
SIF: Standard Image Format. MPEG-1-Format mit einer Auflösung von
352 x 288 unter PAL und von 352 x 240 unter NTSC. Siehe
MPEG
,
QSIF
.
Skalierung: Justierung an die gewünschte Bildgröße.
Software-Codec: Kompressionsverfahren zur Erzeugung
komprimierter digitaler Videosequenzen, die ohne Zusatzhardware
von PCs abgespielt werden können. Die Qualität ist dabei stark von der
Leistung des Gesamtsystems abhängig. Siehe
Codec
,
Hardware-Codec
.
Timecode: Der Timecode (Zeitkode) identifiziert die aktuelle Position
eines Frames in einer Videosequenz in Relation zum Startpunkt – in der
Regel der Anfang eines Clips, wobei der Timecode meistens in der Form
[Stunden:Minuten:Sekunden:Frames] angezeigt wird (Beispiel:
01:22:13:21). Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bandzähler, der
auf Null oder jeden anderen Bandpunkt zurückgesetzt werden kann,
handelt es sich bei einem Timecode um ein elektronisches und
permanentes Signal, das auf Videoband geschrieben wird.
Treiber: Eine Programmdatei, die Informationen zur Steuerung von
Peripheriegeräten enthält. Der Video-Capture-Treiber steuert z. B. eine
Video-Capture-Karte










