Operation Manual
Kapitel 10: Der Importer 349
Voreinstellungen: Die Gruppe Voreinstellungen bietet zwei
Standardkonfigurationen für die Komprimierung von Audio- und
Videodaten. Außerdem gibt es eine benutzerdefinierte Einstellung, mit
der Sie die Komprimierungsparameter genau anpassen können. Diese
wird über die obere „Mehr“-Schaltfläche geöffnet. Weitere
Informationen finden Sie unter „Das Fenster
„Komprimierungsoptionen““ auf Seite 352.
Es gibt folgende feste Voreinstellungen:
• DV: Für DV-Aufnahmen in voller Qualität. Sie benötigen etwa 200
MB Festplattenspeicher pro Videominute.
• MPEG: Mit der MPEG-Komprimierung erhalten Sie kleinere Dateien
als bei der Option DV, benötigen jedoch zum Encodieren und
Decodieren mehr Rechenleistung. Ältere Computer können hierbei
sehr langsam reagieren.
Szenenerkennung: Bei der Szenenerkennung wird Ihr Filmmaterial
beim Importieren in „Szenen“ unterteilt, die in der Bibliothek von
Pinnacle Studio einzeln angezeigt und bearbeitet werden können.
Dadurch lässt sich das gesuchte Material bei der Bearbeitung
wesentlich leichter finden. Klicken Sie auf die untere „Mehr“-
Schaltfläche , um das Fenster „Szenenerkennung“ zu öffnen.
(Siehe „Das Fenster „Szenenerkennung““ auf Seite 353.)
Am Bandende anhalten: Bei dieser Option beendet Pinnacle Studio
automatisch die Aufnahme, wenn auf dem Band ein leerer Bereich
erkannt wird. Ein leerer Bereich – ohne Timecode-Kennzeichnung –
bedeutet, dass das Band nicht bespielt wurde. Wenn Sie zum Beispiel
zwischen den einzelnen Aufnahmen keine Lücken gelassen haben
(wobei sich aufeinanderfolgende Aufnahmen leicht überlappen),
können Sie mit dieser Option das Übertragen auf den Computer ohne
weitere Überwachung durchlaufen lassen.










