Operation Manual

Anhang C: Glossar 475
DMA: Abkürzung für Direct Memory Access.
Treiber: Eine Programmdatei, die Informationen zur Steuerung von
Peripheriegeräten enthält. Der Video-Capture-Treiber steuert z. B. eine
Video-Capture-Karte
DV: Videobandformat für die Aufzeichnung von digitalen Audio- und
Videomaterialien auf mit Metall bedampften ¼-Zoll-Bändern. Mini DV-
Bänder können bis zu 60 Minuten Videos, Standard-DV- Bänder bis zu
270
Minuten aufzeichnen.
ECP: Abkürzung für Enhanced Compatible Port. Ermöglicht einen
beschleunigten bidirektionalen Datentransfer über die parallele
Schnittstelle.
EPP
.
EDL-Liste (Edit Decision List): Eine Liste von Clips und Effekten in einer
bestimmten Reihenfolge, die auf Ihre Ausgabe-Disc oder Ausgabe-
Datei aufgezeichnet oder gespeichert werden. Studio gestattet Ihnen
die Erstellung einer eigenen EDL: Dabei können Sie Clips und Effekte im
Filmeditor und im Disc-Editor hinzufügen, löschen und neu anordnen.
EPP: Abkurzung fur Enhanced Parallel Port. Ermoglicht einen
beschleunigten bidirektionalen Datentransfer uber die parallele
Schnittstelle.
ECP
.
EPROM: Abkürzung für Erasable Progammable Read Only Memory.
Speicher-Chip, der nach Programmierung seine Daten ohne
Stromversorgung behält. Der Speicherinhalt kann mit UV- Licht wieder
gelöscht und neu geschrieben werden.
Ein-/ausblenden (Schwarzblende): Digitaler Videoeffekt, der am
Anfang eines Clips aus einem Schwarzbereich ein- bzw. am Clipende in
einen Schwarzbereich ausblendet.