Operation Manual
Kapitel 3: Der Filmeditor
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(oder auch wieder loslassen): Entscheidend ist der Tastenzustand zu
dem Zeitpunkt, an dem die eigentliche Aktion ausgeführt wird –
beispielsweise, wenn Sie das Element per Drag-and-Drop auf der
Timeline ablegen.
Dieser Trick funktioniert bei allen Editing-Modi und ist daher immer
verfügbar, wenn Sie ihn brauchen sollten. Wenn Ihnen das
Standardverhalten also nicht gefällt, brechen Sie die Aktion ab oder
machen Sie den Bearbeitungsschritt rückgängig und versuchen Sie
das ganze noch einmal bei gedrückter Alt-Taste.
Bei einem anderen Bearbeitungsvorgang – dem Ersetzen eines Clips
durch einen anderen Clip unter einer Beibehaltung seiner Dauer, den
Effekten und den anderen Eigenschaften – übernimmt die
Umschalttaste eine ähnliche Funktion. Einzelheiten unter „Ersetzen
eines Clips“ auf Seite 87.
Der Timeline-Trackheader
Im Headerbereich der Timeline gibt es zahlreiche Steuerungen, die
sich auf die Anordnung und die Organisation der Timeline-Tracks
auswirken. Dies wird hier abgedeckt, während die Audiofunktionen
wie die Track- Lautstärke, die im Timeline-Header geregelt werden,
ab Seite 239 beschrieben werden.
Der Bereich alle Spuren über den Track-Headern bietet
Steuerfunktionen, die denen auf jedem einzelnen Track-Header
gleichen, die sich aber umfassender auswirken: Sie gelten für alle
Tracks gleichzeitig und heben die individuellen Einstellungen auf.
Standardspur
Die orange vertikale Linie rechts neben dem Trackheader
kennzeichnet zusammen mit einer helleren Hintergrundschattierung
die Standardspur. Es ist die Zielspur für bestimmte Funktionen wie
beispielsweise Senden an und Einfügen. Auch neu erstellte Titel und
Scorefitter-Musiktitel werden zu diesem Track hinzugefügt. Weitere
Informationen unter „Senden an Timeline“ (Seite 88), „Verwendung










