Operation Manual
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Pinnacle Studio
Filme verwendet zu werden. Was geschieht also, wenn Sie
versuchen, ein Filmprojekt A auf die Timeline eines Filmprojekts B
zu ziehen?
Die Antwort ist einfach: Wie auch bei den meisten anderen Assets
wird aus Projekt A ein einzelner Clip auf der Timeline von Projekt
B. Vom Standpunkt des Timeline-Editings aus betrachtet verhält
sich dieser Clip genau wie jedes andere Ihrer Video-Assets. Sie
können es trimmen, Sie können es verschieben, Sie können Effekte
und Übergänge anwenden usw. (Das gilt jedoch nicht für Disc-
Projekte. Disc-Projekte können nicht als Clips in anderen Projekten
verwendet werden.)
Trotzdem bleibt zusammen mit allen Clips, Effekten, Titeln und
sämtlichen anderen Komponenten des Projekts eine Kopie der
internen Struktur von Projekt A in diesem Container-Clip intakt.
Zudem wird in einem neuen Fenster ein untergeordneter Filmeditor
geöffnet, sobald Sie mit einem Doppelklick auf den Container-Clip
klicken oder aus seinem Kontextmenü Film bearbeiten auswählen.
Darin können Sie den Sub-Film bearbeiten. Sämtliche Änderungen
betreffen dabei nur die Projektkopie im Container-Clip. Das Original
wird nicht verändert.
Die Länge des Container-Clips auf der Timeline des Hauptprojekts
ist nicht durch die Länge des Sub-Films auf dessen eigener Timeline
festgelegt. Eine Verlängerung oder Verkürzung des Sub-Films im
eingebetteten Editor wirkt sich daher auch nicht auf die Länge des
Container-Clips im übergeordneten Film aus. Wenn Sie die Dauer
des Container-Clips an die Dauer des Sub-Films angleichen wollen,
müssen Sie ihn deswegen manuell trimmen.
Übergänge
Ein Übergang ist ein besonderer Animationseffekt zur Auflockerung
– oder zur Betonung – des Wechsels von einem Clip auf den
nächsten Clip. Überblendungen, Wischeffekte und Blenden sind
verbreitete Übergangsarten. Andere Übergänge sind etwas










