Operation Manual
248 Pinnacle Studio 11 Plus
stellen und besonders dann, wenn Sie durch Auswahl in der entsprechenden
Dropdown-Liste die Bildausgabe auf ein externes Gerät umleiten möchten,
sind Sie wahrscheinlich gut damit beraten, das Kontrollkästchen „Vorschau
mit voller Auflösung“ zu aktivieren. Mögliche Leistungseinbußen auf nicht
hinreichend ausgestatteten Maschinen sind hierbei allerdings nicht
auszuschließen.
Die Funktion Hardwarebeschleunigung aktivieren nutzt – falls vorhanden –
die erweiterten Fähigkeiten Ihrer Grafikkarte. Das entsprechende
Kontrollkästchen sollte immer aktiviert werden, es sei denn, Sie bemerken
während der Vorschau Probleme mit der Bildanzeige.
Mit Hilfe der Dropdown-Liste Vollbildvorschau anzeigen auf können Sie
festlegen, in welcher Art und Weise Studio die Vorschau anzeigen soll,
wenn Sie die im Player integrierte Vollbildtaste aktivieren. Die in der Liste
enthaltenen Optionen sind dabei abhängig von den installierten
Hardwarekomponenten für die Bildanzeige.
Auf einem System mit nur einem Monitor muß bei der Vollbildvorschau
(im Gegensatz zur externen Anzeige) natürlich auf denselben Bildschirm
zurückgegriffen werden, auf der auch die Studio-Bedieneroberfläche
angezeigt wird, also die Option Haupt-VGA-Monitor. In diesem speziellen
Fall beginnt die Vollbildwiedergabe mit Aktivierung der Vollbildtaste an
der aktuellen Frameposition und wird beendet, wenn entweder der Film
abgelaufen ist oder die Esc-Taste
gedrückt wird.
Bei Verwendung eines Dual-Monitor-Systems würden Sie in der Regel
Ihren Sekundärbildschirm als Vollbild-Vorschaumonitor verwenden und
Ihre Studio-Bedieneroberfläche unverdeckt über Ihren Hauptbildschirm
anzeigen lassen. Die Anzeige auf dem Sekundärbildschirm wird dabei
vollständig über die Vollbildtaste gesteuert, unabhängig davon, ob sich Ihr
Film gerade in der Wiedergabe befindet oder die Anzeige pausiert.
Die im Zusammenhang mit der Vollbildvorschau einfachste Option ist der
Listeneintrag Sekundär-VGA-Monitor. Unter diesem Anzeigemodus wird
die Vorschau so skaliert, dass ein möglichst großer Anteil der
Monitorfläche verwendet wird, ohne dabei das Video-Seitenverhältnis zu
beeinträchtigen. Die Player-Vorschau auf dem Hauptbildschirm bleibt leer
und schont damit den Prozessor.










