Operation Manual

Anhang A: Setup-Optionen 247
Rendern im Hintergrund
Mit Hilfe der Render-Funktionalität von Studio können rechenintensive
Prozesse - wie z. B. bei der Filmintegration von HFX-Übergängen,
Effekten oder Umsetzung von anderen anspruchsvollen
Programmfunktionen – abgewickelt werden. Solange ein Filmprojekt nicht
gerendert wurde, kann dieses möglicherweise während der Vorschau nicht
ruckelfrei und mit vollen Details wiedergegeben werden.
Ihre Studio-Applikation ist in der Lage, die notwendigen Render-Prozesse
noch während Ihrer Arbeit im Hintergrund abzuwickeln (Hintergrund-
Rendern).
Hintergrund-Rendern aktivieren: Deaktivieren Sie dieses
Kontrollkästchen, wenn Sie die Funktion außer Kraft setzen möchten. Dies
wäre z. B. dann sinnvoll, wenn Sie auf einer langsamen Maschine arbeiten
und die Performance von parallelen Operationen nachlassen würde.
Codec automatisch setzen: Hiermit überlassen Sie Studio die
Entscheidung darüber, welcher Codec für das Encodieren Ihres gerenderten
Videofilms verwendet wird.
Codec für Hintergrund-Rendern: Wenn Ihnen klar ist, daß Sie Ihr
Filmprojekt auf DV-Band ausgeben möchten, könnte die Auswahl der DV-
Option als Format für das Rendern im Hintergrund die Renderzeit Ihres
finalen Films möglicherweise verkürzen. Aus dem gleichen Grund würden
Sie normalerweise auch die MPEG-Option als render-Codec für Disc-
gebundene Filme auswählen.
Eine weitere Erwägung könnte sein, daß Sie den Wunsch haben, Ihre
Filmvorschau über ein externes Gerät (nur Studio Plus) umzuleiten. In
diesem Fall müssen Sie möglicherweise das für dieses Gerät passende
Projektformat sowie den entsprechenden Codec für das Rendern im
Hintergrund neu einstellen. Um ein Beispiel zu nennen: Bei Vorschau über
einen an Ihren DV-Camcorder angeschlossenen Analog-Monitor sollten Sie
das Rendern im Hintergrund auf DV-Basis abwickeln.










