Operation Manual

Kapitel 8: Standbilder 149
Studio bestimmt anhand der Farbe des oberen linken Pixels, welche
Bereiche des Bildes transparent sein sollen. Sämtliche Pixel, die diese
Farbe haben, werden nicht angezeigt, wenn das Bild über ein Video
gerendert wird.
Dieses Prinzip führt zu guten Ergebnissen bei Standbildern mit Hintergrund
in einheitlicher Farbe. In manchen Fällen müssen Sie lediglich das obere
linke Pixel ändern, um den gewünschten Transparenzeffekt zu erzielen.
Diese Aufgabe können Sie mit jedem Bildbearbeitungsprogramm – dies gilt
selbst für das Windows-Zubehör-Programm `Paint` - erledigen.
Die automatische Transparenzfunktion lässt sich sowohl auf Bilder
anwenden, die über den Titel-Editor importiert werden, als auch auf solche,
die Sie direkt aus dem Album übernehmen.
Gestalten von Diashows
Wenn Sie eine kleine Diashow aus Standbildern oder Videoclips
zusammenstellen möchten, bietet Ihnen Studio mit der Funktion
Übergangseffekt in ausgewählte Clips kopieren die Möglichkeit, einen
einmal gewählten Übergang im Handumdrehen zwischen allen Clips oder
Bildern einzufügen. Näheres hierzu finden Sie auf Seite 143.
Anwenden von Effekten
Die meisten der in Studio enthaltenen Plugins für Videoeffekte können
auch auf Standbilder angewandt werden. (Eine Ausnahme ist zum Beispiel
der Effekt Geschwindigkeit, dessen Anwendung nur in Zusammenhang mit
bewegten Videoclips sinnvoll ist.) Ausführliche Informationen hierzu
finden Sie unter „Verwendung von Videoeffekten“ auf Seite 94.
BEARBEITEN VON STANDBILDERN
Ebenso wie andere Clip-Arten können Sie auch Standbilder direkt in der
Timeline des Filmfensters oder aber mit dem Tool Clip-Eigenschaften
bearbeiten.
Eine Beschreibung der ersteren Methode finden Sie unter „Trimmen auf der
Timeline mit Hilfe von Ziehpunkten“ auf Seite 79. Standbild-Clips
unterscheiden sich hinsichtlich der Bearbeitung lediglich darin, dass für sie