User manual

Benutzerhandbuchr die Oszilloskope und MSOs der PicoScope 3000D-Serie 23
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Spannungsbereich: Der Bereich an Eingangsspannungen, die das Oszilloskop messen
kann. Ein Spannungsbereich von ±20 V bedeutet z. B., dass das Oszilloskop
Spannungen von -20 V bis +20 V messen kann. Eingangsspannungen außerhalb dieses
Bereichs werden nicht korrekt gemessen. Sie beschädigen das Instrument jedoch nicht,
sofern sie sich innerhalb des in den technischen Daten angegebenen Spannungsbereichs
des Überspannungsschutzes bewegen.
Treiber: Ein Programm zur Hardwaresteuerung. Der Treiber für die Oszilloskope der
PicoScope 3000-Serie (A API) wird in Form einer 32- oder 64-Bit-DLL für Windows
bereitgestellt: ps3000a.dll. Die Datei wird von der PicoScope-Software und
benutzerdefinierten Anwendungen zur Steuerung der Oszilloskope verwendet.
USB 1.1: Eine fhe Version des USB-Standards, die sich auf älteren PCs findet.
PicoScopes können zwar über einen USB 1.1-Anschluss betrieben werden, arbeiten
jedoch mit dem empfohlenen USB 2.0- oder USB 3.0-Anschluss deutlich schneller.
USB 2.0: Ein USB 2.0-Anschluss arbeitet mit Signalübertragungsgeschwindigkeiten von
bis zu 480 Megabit pro Sekunde und ist mit USB 1.1 abwärtskompatibel.
USB 3.0: Ein USB 3.0-Anschluss arbeitet mit Signalübertragungsgeschwindigkeiten von
bis zu 5 Gigabit pro Sekunde und ist mit USB 2.0 und USB 1.1 abwärtskompatibel.
USB: Universal Serial Bus. Ein Standardanschluss zur Verbindung von externen
Geräten mit einem Computer.
Vertikale Auflösung: Ein Wert in Bit, der die Präzision angibt, mit der ein Oszilloskop
Eingangsspannungen in digitale Werte umwandelt. Mit der Auflösungsanhebungsfunktion
kann die effektive vertikale Auflösung erhöht werden.
Zeitbasis: Ein Zeitgeber, der die Geschwindigkeit steuert, mit der das Oszilloskop Daten
erfasst. Bei langsamen Zeitbasen ist dieser Prozess sichtbar, hrend PicoScope die
Kurve in der Oszilloskop-Ansicht von links nach rechts zeichnet. Bei schnellen Zeitbasen
zeichnet PicoScope die gesamte Kurve jedoch in einem Durchgang. Die Zeitbasis wird in
Zeiteinheiten (z. B. Sekunden) pro Unterteilung (Division) gemessen. Die Oszilloskop-
Ansicht ist in zehn Bereiche unterteilt, sodass die Gesamtzeit über die Ansicht hinweg
dem Zehnfachen der Einstellung „pro Division“ entspricht.