Datasheet

Erweiterte Trigger
Zusätzlich zu den Standard-
Triggern herkömmlicher
Oszilloskope bietet die
PicoScope 6000-Serie eine
Reihe von erweiterten Triggern,
die Sie dabei unterstützen, die
benötigten Daten zu erfassen.
Die Triggerung erfolgt vollständig
digital, was sich in einer hohen
Schwellenwertauflösung mit programmierbarer Hysterese und optimaler
Wellenformstabilität niederschlägt.
Rechenkanäle
Mit PicoScope 6 können Sie für Ihre Eingangssignale eine Vielzahl
von mathematischen Berechnungen ausführen. Sie können Summen,
Differenzen, Produkte und Kehrwerte berechnen oder benutzerdefinierte
Funktionen mit arithmetischen, exponentiellen und trigonometrischen
Funktionen erstellen.
Automatische Messungen
PicoScope ermöglicht Ihnen die automatische Anzeige einer Tabelle von
berechneten Messungen zur Fehlerbehebung und Analyse.
Mithilfe der integrierten Messungsstatistiken können Sie den Mittelwert,
die Standardabweichung, das Maximum und das Minimum jeder Messung
sowie den aktuellen Messwert anzeigen.
Sie können in jeder Ansicht so viele Messungen wie erforderlich hinzufügen.
Jede Messung umfasst statistische Parameter, die ihre Variabilität zeigen.
Nähere Informationen zu den Messungen, die im Oszilloskop- und im
Spektralmodus zur Verfügung stehen, finden Sie unter 
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PC-Oszilloskope der PicoScope 6000-Serie
Digitale Triggerung
Die meisten digitalen Oszilloskope arbeiten noch mit einer analogen
Trigger-Architektur, die auf Komparatoren basiert. Dies kann zu Zeit- und
Amplitudenfehlern führen, die sich nicht immer durch eine Kalibrierung
beheben lassen. Die Verwendung von Komparatoren beschränkt oft die
Trigger-Empfindlichkeit bei hohen Bandbreiten.
1991 führte Pico die vollständig digitale Triggerung anhand von
tatsächlichen, digitalisierten Daten ein. Diese Technologie reduziert
Trigger-Fehler und ermöglicht unseren Oszilloskopen selbst mit der vollen
Bandbreite die Triggerung bei geringsten Signalstärken. Trigger-Pegel und
die Hysterese lassen sich mit höchster Präzision und Auflösung einstellen.
Die digitale Triggerung verkürzt außerdem die Verzögerung bei der
Rückstellung und ermöglicht in Verbindung mit dem segmentierten
Speicher die Triggerung und Erfassung von schnell aufeinander folgenden
Ereignissen. Mit der schnellsten Zeitbasis können Sie die Schnelltriggerung
verwenden, um bis zu 10.000 Wellenformen in weniger als
10 Millisekunden zu erfassen. Sie können diese Wellenformen danach mit
der Maskengrenzprüfungsfunktion durchsuchen, um jegliche fehlerhaften
Wellenformen zur Anzeige im Wellenformpuffer hervorzuheben.
11 Messungen im Spektralmodus
15 Messungen im Oszilloskopmodus