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Die oben beschriebenen Variablen (unter Importieren in Matlab) werden in einer Reihe
von Datenblöcken gespeichert, denen jeweils eine Kopfzeile vorangestellt ist. Jede
Variable hat ihre eigene Kopfzeile und ihren eigenen Datenblock und die entsprechenden
Variablennamen werden damit gespeichert (z. B. A, B, Tstart). Die folgenden
Abschnitte beschreiben, wie jede Variable aus der Datei ausgelesen wird.
Die Reihenfolge der Datenblöcke ist nicht festgelegt, Programme sollten also die
Variablennamen prüfen, um zu ermitteln, welche Variable gerade geladen wird.
Kopfzeile
Die Datei besteht aus einer Anzahl von Datenblöcken, denen 20-Byte-Kopfzeilen
vorangestellt sind. Jede Kopfzeile enthält fünf 32-Bit-Ganzzahlen (wie in der folgenden
Tabelle beschrieben).
Bytes
Wert
0 – 3
Datenformat (0, 10 oder 20)
4 – 7
Anzahl Werte
8 – 11
1
12 – 15
0
16 – 19
Länge des Namens
Datenformat
Das „Datenformat“ in den ersten 4 Bytes beschreibt den Typ der numerischen Daten in
der Array.
Wert
Beschreibung
0
Doppelt (64-Bit-Gleitkomma)
10
Einzeln (32-Bit-Gleitkomma)
20
Ganzzahl (32-Bit)
Anzahl Werte
Die „Anzahl Werte“ ist eine 32-Bit-Ganzzahl, welche die Anzahl von numerischen
Werten in der Array beschreibt. Dieser Wert kann 1 sein für Variablen, die nur einen
Wert beschreiben; für Arrays von Abtastungen oder Zeiten ist dies in der Regel eine
große Zahl.
Länge des Namens
Die „Länge des Namens“ ist die Länge des Namens der Variable als auf Null endende
ASCII-Zeichenfolge mit 1 Byte pro Zeichen. Das letzte Nullendzeichen (\0) ist in der
„Länge des Namens“ enthalten, sodass bei einem Variablenname „TStart“ (wie
„TStart\0“) die Länge des Namens 7 ist.