Datasheet
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3) Verwenden Sie zur Stromversorgung kei-
nen Spartrafo, sondern einen Transformator
dessen Sekundärseite nicht geerdet ist.
LC4H Zähler
Eingangs-
anschlüsse
Schaltung
Gleichrichter
Strom-
versorgung
isolierter Transformator
notwendig
4) Der Leistungsteil enthält keinen Transfor-
mator. Deshalb beachten Sie, dass die gleich-
zeitig anliegenden Eingänge (Kontakt- oder
Transistoreingang) nicht von verschiedenen
Stromquellen betrieben werden.
5) Die Eingangssignale werden durch
Überbrückung des jeweiligen Eingangsan-
schlusses mit dem Common-Anschluss (An-
schluss 1 bei 8-pol. Typen, Anschluss 3 bei
11-pol. Typen und Anschluss 6 bei Schraub-
klemmentypen) angelegt. Schließen Sie
niemals andere Anschlüsse oder Spannungen
größer als 40 V an, dies kann die interne
Schaltung zerstören.
6) Transistor-Ausgang
(1) Da der Transistorausgang von der inter-
nen Schaltung durch einen Optokoppler
getrennt ist, kann er sowohl als NPN- als
Last
Stromquelle der Last
LC4H Zähler
11 9 8
NPN Ausgang
Last
Stromquelle der Last
LC4H Zähler
PNP Ausgang
11 9 8
Hinweis: Beim 8-pol. LC4H Typ und beim LC4H-W
ist keine Diode zwischen 8 und 9.
auch als PNP-Ausgang verwendet werden.
(In der Abb. ist der 11-pol. Typ gezeigt)
(2) Verwenden Sie die an den Ausgangs-
transistor angeschlossene Diode um indu-
zierte Gegenspannungen zu absorbieren.
(nur LC4H).
7) Verwenden Sie möglichst kurze, geschirmte
Leitungen.
4. Einstellung des
Ausgangsmodus
Die Ausgangsmodi können mit den seitlichen
DIP-Schaltern eingestellt werden. Stellen
Sie die DIP-Schalter vor der Installation des
Zählers ein.
5. Betriebsbedingungen
1) Vermeiden Sie Umgebungen mit entflamm-
baren oder korrosiven Gasen, extremen
Staub, Öl, Vibrationen oder starken Stößen.
2) Da die Abdeckung des Zählers aus Poly-
karbonatharz besteht, vermeiden Sie Kontakt
oder Gebrauch in Umgebungen mit Methyl
-
alkohol, Benzol, Verdünnungen und anderen
organischen Lösungsmitteln, sowie Ammo-
niak, Ätzlösungen und anderen alkalischen
Substanzen.
3) Falls Spannungsspitzen die unten angege
-
benen Werte überschreiten, kann der Zähler
zerstört werden. Überprüfen Sie, ob ein Span
-
nungsspitzenschutz vorhanden ist.
4) externes Rauschen; untenstehende Werte
werden als Rauschwiderstandsspannungen
betrachtet. Bei höheren Werten können Fehl-
funktionen oder Beschädigungen auftreten,
treffen Sie deshalb die notwendigen Vorkeh-
rungen.
• Spannungsspitzenverlauf
(
Stoßwelle ± (1,2
× 50) µs einer Spannungsspitze
)
Maximalwert
0
0 1,2 50
30
50
90
100
Zeit (µs)
Spannungsspitze (%)
Form der Rauschwelle (Rauschgenerator)
Anstiegszeit: 1 ns
Pulsebreite: 1 µs, 50 ns
Polarität: ±
Zyklus: 100 Zyklen/Sekunde
5) Beim Anschluss der Betriebsspannung
achten Sie darauf, dass keine Leckströme
in den Zähler fließen. Zum Beispiel, bei
einem Kontaktschutz, wie in Diagramm A,
kann Leckstrom durch C und R in den Zähler
fließen und inkorrekten Betrieb verursachen.
Abb. B zeigt die richtige Schaltung.
Lange Perioden kontinuierlicher Last am
Zähler (mehr als ein Monat), sollen wegen zu
hoher Kontakterwärmung vermieden werden.
Falls dies geplant ist, verwenden Sie eine
Schaltung, in der der Zähler ein externes
Relais ansteuert, wie in untenstehendem
Diagramm.
C
C
CR
(Abb. A)
(Abb. B)
Betriebsspannung
Leckstrom
R
C
Betriebsspannung
.
R
R
C
C
R
R
Relais Zähler
Ausgang vom
Relaiskontakt R
Stromquelle der Last
Induktive Last
LT4H(W)
Diodendaten:
IF (Vorwärtsstrom): 1 A
VR (Durchbruchs-
spannung): 600 V
Hinweise für LC4H-Serie
Stromversorgung
Eingänge
AC-Typ
DC-Typ
24 V AC-
Typ
Prüf-
spannung
1500 V 1000 V
600 V
Betriebsspannung Spannungsspitzenwert
AC-Typ
6000 V
DC-Typ
24 V AC-Typ
1000 V
01/2007










