Operation Manual

Zusätzliche Informatio-
nen
Wichtige Sicherheitshinweise
Beachten Sie bei der Verwendung dieses Gerätes die
nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise, um die
Gefahr
von Bränden, Stromschlägen und Verletzungen
zu verringern:
1. Verwenden Sie das Gerät nicht in der Nähe von
Wasser, wie z.B. einer Badewanne,
Waschschüssel Küchenspüle oder eines
Waschzubers, in einem feuchten Keller oder in der
Nähe eines Swimming-Pools.
2. Vermeiden Sie die Verwendung von Telefonen (mit
Ausnahme schnurloser Telefone) während eines
Gewitters. Es kann ein geringes Risiko eines
elektrischen Schlages durch Blitzeinwirkung
bestehen.
3. Verwenden Sie das Telefon nicht in der Nähe einer
undichten Gasleitung, um diese zu melden.
Für Benutzer in Australien und Groß-
britannien (UK)
Dieses Gerät kann in Verbindung
mit Hörhilfen mit Induktionsspule
verwendet
werden. Der Hörer wird
dabei genauso gehalten wie bei
normalen Gesprächen. Die Hörhil-
fe muss in "T"-Stellung geschaltet
sein oder wie in der Bedienungs-
anleitung der Hörhilfe beschrieben
verwendet werden.
Dieses
Gerät ist so konstruiert, dass auch Men-
schen mit Sehbehinderungen alle Wähl- und
Funktionstasten finden können.
Für Benutzer in Großbritannien (UK)
Dieses Gerät ist für die Installation in Räumen mit
kontrollierter Umgebungstemperatur und
kontrollierter relativer Luftfeuchtigkeit ausgelegt.
Vermeiden Sie die Installation in feuchten
Umgebungen, etwa Badezimmern oder
Schwimmbädern.
Mit diesem Produkt kann nach Belegung einer
Amtsleitung die Nummer 999 oder 112 gewählt
werden, um die BT-Notrufdienste (999) und (112)
zu erreichen.
Das Verfahren für das Belegen einer Amtsleitung
ist je nach SIP-Server unterschiedlich. Richten Sie
sich
hierbei nach den Funktionen des SIP-Servers.
Für Benutzer in Neuseeland
Dieses Gerät darf nicht so eingestellt werden, dass
automatische Anrufe an den Telecom ‘111’
Emergency Service (Notruf) getätigt werden.
PTC – allgemeine Warnung
Die Erteilung einer Telepermit für jede Art von
Endgerät besagt nur, dass Telecom bestätigt, dass
dieses Gerät den Mindestanforderungen zur
Verbindung mit Ihrem Netzwerk entspricht. Sie stellt
weder eine Produktempfehlung von Telecom dar,
noch wird in irgendeiner Form eine Garantie
gegeben. Darüber hinaus wird nicht zugesichert,
dass jedes Produkt einwandfrei mit allen anderen
durch Telepermit zugelassenen Geräten eines
anderen Herstellers oder eines anderen Modells
funktioniert. Weiter gibt es keine Garantie, dass
jedwedes Produkt mit allen Diensten des
Telecom-Netzwerks kompatibel ist.
Der Einsatz von IP-Netzwerken über das PSTN
Da beim Internet-Protokoll (IP) Sprachsignale als
einzelne Datenpakete versendet werden, ist eine
gewisse Verzögerung unvermeidlich. Gemäß
Telecom Access Standards-Empfehlung sollten
alle Anbieter, Planer und Einrichter bei der
Verwendung dieser Technologie für Anrufe an das
oder vom PSTN bei der Errichtung Ihrer Netzwerke
die Anforderungen des ITU-E-Modells beachten.
Hauptziel ist es, Verzögerungen, Verzerrungen und
andere Beeinträchtigungen der Übertragung auf ein
Minimum zu reduzieren, insbesondere bei Anrufen
unter Verwendung des Mobilfunknetzes und
internationaler Netze, die ohnehin schon mit
extremen Verzögerungen zu kämpfen haben.
Echounterdrückung
Im Telecom PSTN ist in der Regel keine
Echounterdrückung erforderlich, da die
geografischen Verzögerungen im akzeptablen
Bereich liegen, sofern die CPE-Rückflussdämpfung
(CPE = Customer Premises Equipment =
kundeneigene Endgeräte) die durch Telepermit
vorgegebenen Grenzen nicht überschreitet. Private
Netzwerke jedoch, die Voice-over-IP-Technik
nutzen, müssen für alle Gespräche
Echounterdrückung vorsehen. Die kombinierten
10 Bedienungsanleitung Dokumentversion 2013-03
Wichtige Informationen