TEMPERATURREGLER KT2 Bedienungsanleitung
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Installation, zur Bedienung und zum Betrieb des Temperaturreglers KT2. Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig und beachten Sie die ebenfalls enthaltenen technischen Daten und die Angaben zum Typenschild, bevor Sie den Regler in Betrieb nehmen. Stellen Sie sicher, dass der Anwender diese Bedienungsanleitung erhält, um Schäden durch falsche Verwendung des Temperaturreglers vorzubeugen.
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Inhaltsverzeichnis 1 Bestellnummer ...................................................................................... 4 1.1 Erläuterung der Bestellnummer.............................................................................. 4 1.2 Erläuterung des Typenschilds ................................................................................ 4 2 Anzeigen und Tasten der Fronttafel .................................................... 5 3 Schalttafelmontage .....................................
1 Bestellnummer 1.1 Erläuterung der Bestellnummer A K T 2 1 (1) Position Funktion Spannungsversorgung (2) Eingangstypen (3) Reglerausgang (OUT1) (4) Meldeausgang (5) Dreipunktregler für Heizen/Kühlen (OUT2) Kommunikationsfunktion 1.
2 Anzeigen und Tasten der Fronttafel 3 4 5 6 7 1 8 2 9 10 11 12 13 Nr. Funktion Beschreibung (1) (2) Ist-/Sollwertanzeige (PV/SV, rot) MEMO/STEP-Anzeige (grün) (3) (4) (5) (6) (7) Kontrollanzeige PV (rot) Kontrollanzeige SV (grün) Kontrollanzeige AT (gelb) Kontrollanzeige T/R (gelb) Kontrollanzeige OUT (grün) (8) Kontrollanzeige EV1 (rot) (9) (10) Kontrollanzeige EV2 (rot) Zur Ist- und Sollwertanzeige und zur Parametereingabe (Parameter und Einstellwerte werden abwechselnd angezeigt).
3 Schalttafelmontage 3.1 Umgebungsbedingungen Der Temperaturregler ist für folgende Umgebungsbedingungen konzipiert (IEC61010-1): Überspannungskategorie II, Verschmutzungsgrad 2.
3.4 Montage Zur Erfüllung der Schutzklasse IP66 (staub- und spritzwassergeschützt) ist eine waagerechte Montage erforderlich. Verwendbare Tafelstärken: 1 bis 10 mm Vorgehensweise: 1. Schieben Sie den Regler von vorn in den Tafelausschnitt (Abb. 3-3). 2. Schieben Sie die beigefügte Montagehalterung über den Regler, bis die beiden Plastiknasen die Tafelrückseite berühren (Abb. 3-4). 3. Ziehen Sie die Schrauben in der Montagehalterung mit 3 bis 4 Umdrehungen fest. (Abb. 3-3) (Abb.
4 Verdrahtung Gefahr Verdrahtungen dürfen nur mit ausgeschalteter Spannungsversorgung erfolgen. Andernfalls besteht bei Berührung der elektrischen Anschlüsse Gefahr durch elektrischen Schlag, der zu schweren Verletzungen oder gar zum Tod führen kann. Erden Sie den Temperaturregler, bevor Sie die Spannungsversorgung einschalten. Anordnung der Klemmen Abk.
5 Parametrierung Nach dem Einschalten des Stroms führt der Regler eine Selbstdiagnose durch: Für ca. 3 Sekunden erlischt die MEMO/STEP-Anzeige und die Istwertanzeige zeigt den Kennbuchstaben für den Sensoreingang und die Temperatureinheit an (siehe Tabelle unten). Während der Selbstdiagnose sind alle Ausgänge und Kontrollanzeigen ausgeschaltet. Danach erscheint wieder die MEMO/STEP-Anzeige mit der Speichernummer (Sollwertnummer) und die Istwertwertanzeige mit der Anzeige eines Messwertes (z. B.
2. Einstellungen in Parameterebene 1 vornehmen (siehe Seite 15) Hier stellen Sie den Sollwert und die Parameter für die Programmregelung ein. 3. Einstellungen in Parameterebene 2 vornehmen (siehe Seite 16) Hier stellen Sie z. B. die PID-Werte und die Parameter für die Alarmausgänge ein. Wenn Sie die Werkseinstellungen verwenden möchten, erübrigt sich dieser Schritt. 4. Einstellungen in Parameterebene 3 vornehmen (siehe Seite 18) Hier stellen Sie z. B.
Festwertregelung (automatisch nach ca. 2 s) Reglerausgang deaktivieren Istwertanzeige (PV)* Sollwertanzeige (SV)* Stellgrößenanzeige (ca. 3 s) + Parameterebene 1 + (ca. 3 s) + (ca. 3 s) Parameterebene 2 Parameterebene 3 Parameterebene 4 Sollwert 1 (SV1) Selbstoptimierung Ist-/Sollwertanzeige oder Eingangsart Hysterese von A2 Sollwert 2 (SV2) Proportionalbereich OUT1 (Heizen) Verriegelung Einstellwerte Maximaler Sollwert Alarmverzögerung für A1 Prop.
Programmregelung Sollwert (SV) aktueller Programmschritt* (automatisch nach ca. 2 s) RUN-Modus Istwertanzeige (PV)* Stellgrößenanzeige (ca. 3 s) + Parameterebene 1 SV 1 + (ca. 3 s) + (ca. 3 s) Parameterebene 2 Parameterebene 3 Parameterebene 4 Selbstoptimierung Ist-/Sollwertanzeige oder Eingangsart Hysterese von A2 Zeit SV 1 Proportionalbereich OUT1 (Heizen) Verriegelung Einstellwerte Maximaler Sollwert Alarmverzögerung für A1 SV 2 Prop.
5.2 Parametrierungsbeispiele Anhand der folgenden Beispiele lässt sich die Parametrierung des Temperaturreglers KT2 schnell erlernen. Die Einstellmöglichkeiten hängen zum Teil von den vorher gewählten Parametern ab. So können Sie z. B. die Hysterese von Alarmausgang A1 nur einstellen, wenn Sie zuvor eine Alarmbetriebsart ausgewählt haben. Beispiel 1: Einstellung der Solltemperatur Bitte beachten Sie hierfür das Ablaufdiagramm auf Seite 11.
Beispiel 3: Alarmbetrieb Bitte beachten Sie hierfür das Ablaufdiagramm auf Seite 11. Stellen Sie die Parameter in der angegebenen Reihenfolge ein. Bei Verwendung des 2. Alarmausgangs müssen Sie die Parameter für A2 mit der Taste überspringen. 1. Alarmbetrieb für A1 • 3 Sekunden gleichzeitig die Tasten erscheint in der Anzeige. • So oft Taste drücken, bis + drücken, um in Parameterebene 4 umzuschalten. erscheint. • Taste drücken, bis die gewünschte Betriebsart erscheint, z. B.
1. Regelungsmethode „Programmregelung“ • 3 Sekunden gleichzeitig die Tasten erscheint in der Anzeige. • So oft Taste • Mit Taste drücken, bis von + drücken, um in Parameterebene 4 umzuschalten. erscheint. (Festwertregelung) zu (Programmregelung) umschalten. so oft drücken, bis wieder die Ist-/Sollwertanzeige erscheint. • Taste 2. Sollwerte und Programmschrittzeiten festlegen • Taste drücken, um Sollwert 1 festzulegen. • Mit den Tasten • Taste Anzeige. Sollwert 1 (200), eingeben.
Anzeige 5.4 Beschreibung Ab Werk Zeit SV4 • Nur einstellbar, wenn Programmregelung gewählt wurde • Wertebereich: 00.00 to 99.59 (Einheit einstellbar in Parameterebene 4, siehe Seite 22) SV5: Sollwert für Programmschritt 5 • Nur bei Programmregelung einstellbar • Wertebereich: minimaler bis maximaler Sollwert (einstellbar in Parameterebene 4) Zeit SV5 • Nur einstellbar, wenn Programmregelung gewählt wurde • Wertebereich: 00.00 to 99.
Anzeige Beschreibung Ab Werk ARW-Einstellung (Anti-Reset Windup) • Nur bei PID-Regelung verfügbar. • Erläuterung siehe unten. • Wertebereich: 0 bis 100% Schaltperiodendauer für OUT1 (Heizen) • Nicht verfügbar bei Zweipunktregelung oder Reglertypen mit Gleichstromausgang. • Eine Verringerung der Schaltperiodendauer bewirkt eine höhere Schaltfrequenz, die sich beim Relaisausgangstyp negativ auf die Lebensdauer des Relais auswirken kann.
• Außer dem Prozessalarm sind alle Alarmwerte relative Werte (Abweichungsalarme), die sich auf den Sollwert beziehen. • Erläuterung der Alarmbetriebsarten siehe Seite 32. 5.5 Parameterebene 3 Parameterebene 3 erreichen Sie, indem Sie ausgehend vom Grundzustand (Ist-/Sollwertanzeige) die Taste ca. 3 s drücken. Die Einstellwerte erhöhen oder verringern Sie mit den Tasten gedrückt halten und . Mit der Taste wird der eingestellte Wert gespeichert. Danach wird zum nächsten Parameter gewechselt.
5.6 Parameterebene 4 Parameterebene 4 erreichen Sie, indem Sie ausgehend vom Grundzustand (Ist-/Sollwertanzeige) die Taste gedrückt halten und ca. 3 s drücken. Die Einstellwerte erhöhen oder verringern Sie mit den Tasten . Mit der Taste wird der eingestellte Wert gespeichert. Danach wird zum nächsten Parameter gewechselt. Anzeige Beschreibung Ab Werk Eingangsart • Eingangsarten: Thermoelement (10 Typen), Widerstandsthermometer (2 Typen), Gleichstrom (2 Typen) und Gleichspannung (4 Typen).
Anzeige Beschreibung Ab Werk Minimalwert OUT1 (Heizen) • Nicht einstellbar bei Zweipunktregelung. • Bei Reglertypen mit optionalem Heiz-/Kühlausgang (Dreipunktregler) wird OUT1 zum Heizen verwendet. • Wertebereich: -5 % bis Maximalwert OUT1 (Einstellungen unterhalb 0 % beziehen sich auf den Stromausgangstyp.) Schalthysterese für OUT1 (Heizen) • Nur einstellbar bei Zweipunktregelung.
Anzeige Beschreibung Ab Werk Alarmverzögerung für A1 • Der Alarmausgang wird erst nach Ablauf der Alarmverzögerungszeit aktiviert. • Nicht verfügbar, wenn für A1 „kein Alarmbetrieb“, „Alarm-Zeitfunktion" oder „Programmende“ ausgewählt wurde. • Wertebereich: 0 bis 9999 s Alarmverzögerung für A2 • Der Alarmausgang wird erst nach Ablauf der Alarmverzögerungszeit aktiviert. • Nicht verfügbar, wenn für A2 „kein Alarmbetrieb“, „Alarm-Zeitfunktion" oder „Programmende“ ausgewählt wurde.
Anzeige Beschreibung Ab Werk Einheit Programmschrittzeit Stunden.Minuten • Nicht einstellbar, wenn für die Taste (Festwertregelung) gewählt wurde. • Stunden.Minuten: die Funktion „Reglerausgang deaktivieren“ Minuten.Sekunden: Funktion Digitaleingang • Der digitale Eingang kann zur externen SV1/SV2-Umschaltung, zum externen Aktivieren/Deaktivieren des Reglerausgangs (Festwertregelung) bzw. zum Starten/Anhalten der Programmregelung oder zur Aktivierung einer Alarm-Zeitfunktion verwendet werden.
6 Inbetriebnahme Nachdem der Temperaturregler auf der Schalttafel montiert, parametriert und verdrahtet wurde, kann er wie folgt in Betrieb genommen werden: 1. Spannungsversorgung einschalten Ca. 3 Sekunden, nachdem der Strom eingeschaltet wurde, führt der Regler eine Selbstdiagnose durch. In der Istwertanzeige erscheinen Sensorkennung und Temperatureinheit (Tabelle siehe Seite 9). Während der Selbstdiagnose sind sämtliche Ausgänge und Kontrollanzeigen ausgeschaltet. Anschließend beginnt die Regelung.
6.1 Stellgröße anzeigen Vorgehensweise: 1. In der Ist-/Sollwertanzeige ca. 3 Sekunden die Taste drücken so oft drücken, bis die Stellgröße angezeigt wird 2. Taste Bevor die Stellgröße angezeigt wird erscheint SV1 in der Anzeige. Bei der Stellgröße blinkt der Dezimalpunkt im Intervall von 0,5 s. Die MEMO/STEP-Anzeige enthält die Speichernummer für SV1/SV2 (Festwertregelung) oder die Programmschrittnummer (Programmregelung). 3. Zum Verlassen der Stellgrößenanzeige Taste 6.
Die Programmregelung wird in Parameterebene 4 mit dem Parameter „Funktion Taste OUT/OFF In Parameterebene 1 stellen Sie die Sollwerte und Zeiten für die einzelnen Programmschritte ein: • 3 Sekunden gleichzeitig die Tasten erscheint in der Anzeige. • So oft Taste • Mit Taste • Taste drücken, bis von + “ eingestellt. drücken, um in Parameterebene 4 umzuschalten. erscheint. (Festwertregelung) zu (Programmregelung) umschalten. so oft drücken, bis wieder die Ist-/Sollwertanzeige erscheint.
7 PID-Selbstoptimierung Zur automatischen Einstellung der optimalen P-, I-, D- und ARW-Werte bringt der Regler das System zum Schwingen und wertet dazu die Reaktion der Regelstrecke aus. Je nachdem, wie Soll- und Istwert liegen, wird automatisch eine der drei Vorgehensweisen initiiert. Als Richtwert für die Selbstoptimierung wurden 20 °C eingestellt. Hinweis: • Ein Probelauf sollte mit PID-Selbstoptimierung durchgeführt werden.
3. Istwert liegt mehr als 20 °C über dem Sollwert Der Regler bringt das System 20 °C oberhalb des Sollwertes zum Schwingen.
8 Erläuterung der Betriebsarten 8.
8.
Totbandverhalten P-Bereich Heizen Totband P-Bereich Kühlen ON ON Regelungsvorgang Kühlen Heizen OFF OFF Sollwert Relaisausgang (OUT1) 3 3 3 4 4 4 Ein/aus abhängig von Sollwertabweichung Spannungsausgang offener Kollektor (OUT1) Stromausgang (OUT1) + 3 12 V DC – 4 + 3 12/0 V DC – 4 0 V DC – 4 Ein/aus abhängig von Sollwertabweichung + 3 20 mA DC – 4 + 3 20 bis 4 mA DC – 4 + 3 4 mA DC – 4 Analogwert abhängig von Sollwertabweichung Relaisausgang (EV1/OUT2) 8 8 8 9 9 9 Ein
Überlappungsbandverhalten P-Bereich Heizen P-Bereich Kühlen Regelungsvorgang ON ON Überlapp.
8.
Alarmbetriebsarten Anzeige Name Abweichungsalarm Obergrenze Abweichungsalarm Untergrenze Bandalarm Beschreibung Bandalarm invertiert Prozessalarm Obergrenze Der Alarmwert ist eine positive oder negative Abweichung vom Sollwert. Der Alarm wird aktiviert, wenn der Istwert die Obergrenze (Sollwert ± Alarmwert) überschreitet. Der Alarmwert ist eine positive oder negative Abweichung vom Sollwert. Der Alarm wird aktiviert, wenn der Istwert die Untergrenze (Sollwert ± Alarmwert) unterschreitet.
9 Technische Daten 9.1 Standardausstattung Merkmal Beschreibung Montage Eingabesystem Anzeige für bündigen Einbau (Schalttafelmontage) Folientastatur 4-stellige rote LED, Schriftgröße 8,7 x 5 mm (H x B) 1-stellige grüne LED, Schriftgröße 8,7 x 5 mm (H x B) innerhalb ± 0,2% des Messbereichsumfangs ± 1 Stelle bzw.
Merkmal Einstellbereiche Proportionalbereich von OUT1 (Heizen) Integralzeit für OUT1 (Heizen) Differenzialzeit für OUT1 (Heizen) Schaltperiodendauer für OUT1 (Heizen) ARW Manuelle Offset-Einstellung Schalthysterese für OUT1 (Heizen) Funktionen Digitaleingang Minimal-/ Maximalwert OUT1 (Heizen) Externe Umschaltung SV1/SV2 Externe Aktivierung/ Deaktivierung des Reglerausgangs (Festwertregelung) Externes Starten/Anhalten der Programmregelung Externe Aktivierung der AlarmZeitfunktion Programmregelung Mes
Merkmal Beschreibung Galvanische Trennung B 10 11 12 Kommunik. 10 12 DI 11 9 8 EV2 EV1/OUT2 7 CPU Galvanische Trennung Eingang 1 12 OUT1 2 A AC/DC 4 3 5 6 AC/DC = Spannungsversorgung EV1/EV2 = Meldeausgänge OUT1, OUT2 = Reglerausgänge A: Klemmen 3, 4 B: Klemmen 10, 11, 12 Sind OUT1 und OUT2 Spannungsausgänge mit offenem Kollektor oder Gleichstromausgänge, besteht keine galvanische Trennung zwischen A und B. mind.
Merkmal Beschreibung Thermoelement-/ Widerstandsthermometereingang Eingang: K,T K J R,S B E N PL-II C (W/Re5-26) Pt100 JPt100 Gleichstrom-/ Gleichspannungseingang Messbereich: Anzeigebereich: Regelbereich: –199,9 bis 400,0 °C –199,9 bis 450,0 °C –205,0 bis 450,0 °C –199,9 bis 750,0 °F –199,9 bis 850,0 °F –209,0 bis 850,0 °F –200 bis 1370 °C –250 bis 1420 °C –250 bis 1420 °C –320 bis 2500 °F –370 bis 2550 °F –370 bis 2550 °F –200 bis 1000 °C –250 bis 1050 °C –250 bis 1050 °C –320 bis
9.2 Sonderfunktionen Folgende Funktionen sind optional erhältlich.
10 Fehlerbehebung Wenn Ihr Regler nicht ordnungsgemäß funktioniert, überprüfen Sie zuerst die Spannungsversorgung. Bleibt der Fehler, verwenden Sie zur Fehlerbehebung die folgenden Tabellen. Gefahr Verdrahtungen dürfen nur mit ausgeschalteter Spannungsversorgung erfolgen. Andernfalls besteht bei Berührung der elektrischen Anschlüsse Gefahr durch elektrischen Schlag, der zu schweren Verletzungen oder gar zum Tod führen kann. 10.
Problem Mögliche Ursachen und Maßnahmen erscheint in der Ist-/Sollwertanzeige. • Der interne RAM-Speicher ist defekt. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler oder an Panasonic Electric Works Europe AG. 10.2 Parametrierung Problem Mögliche Ursachen und Maßnahmen Sollwert 1, P-, I-, D-Werte, Schaltperiodendauer oder Alarmwerte nicht einstellbar (Werte und nicht mit den Tasten veränderbar) • • • Die Einstellwerte wurden verriegelt (Verriegelungsebene 1 oder 2). Heben Sie die Verriegelung auf.
11 Bedeutung der LED-Zeichen (Kopiervorlage) Parameterebene 1 LED-Zeichen Parameter Sollwert SV1 0 °C Zeit SV1 00.00 Sollwert SV2 0 °C Zeit SV2 00.00 Sollwert SV3 Zeit SV3 0 °C 00.00 Sollwert SV4 0 °C Zeit SV4 00.00 Sollwert SV5 0 °C 00.00 Zeit SV5 Sollwert SV6 Zeit SV6 Sollwert SV7 Zeit SV7 Sollwert SV8 Zeit SV8 Sollwert SV9 Zeit SV9 2 3 4 Ab Werk Eigene Einstellung 0 °C 00.00 0 °C 00.00 0 °C 00.00 0 °C 00.
Parameterebene 4 (Forts.
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