OPEL INSIGNIA Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 22 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 49 Stauraum ..................................... 74 Instrumente, Bedienelemente ...... 90 Beleuchtung ............................... 132 Klimatisierung ............................ 145 Fahren und Bedienung .............. 160 Fahrzeugwartung ....................... 236 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Richtungsangaben wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrt‐ richtung. ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Informationen für die erste Fahrt c drücken, um Türen und Laderaum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Hecktür an der Grifftaste unter der Hecktürleiste ziehen. Auf x drücken; nur der Laderaum wird entriegelt und geöffnet. Funkfernbedienung 3 23, Zentral‐ verriegelung 3 25, elektronisches Schlüsselsystem 3 24, Laderaum 3 31. Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen.
Kurz und bündig 9 Gefahr Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 51, Sitzeinstellung 3 51. Schalter drücken oben = Sitz höher unten = Sitz niedriger Mindestens 25 cm vom Lenkrad entfernt sitzen, um ein sicheres Auslösen des Airbags zu ermögli‐ chen. Sitzposition 3 51, Sitzeinstellung 3 51.
8 Kurz und bündig Sitzneigung Elektrische Sitzeinstellung Kopfstützeneinstellung Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedri‐ ger Schalter 1 betätigen: nach vorne/ = Längseinstellung nach hinten aufwärts/abwärts= Höheneinstellung vordere Sitz‐ = Neigungseinstel‐ kante lung aufwärts/abwärts Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten. Kopfstützen 3 49. Sitzposition 3 51, Sitzeinstellung 3 51.
Kurz und bündig Sicherheitsgurt Spiegeleinstellung 9 Außenspiegel Innenspiegel Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten. Der Sicher‐ heitsgurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen. Die Rücken‐ lehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein (maximal ca. 25°). Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Sitzposition 3 51, Sicherheitsgurte 3 58, Airbag-System 3 62. Hebel an der Unterseite verstellen, um die Blendwirkung zu reduzieren.
10 Kurz und bündig Lenkradeinstellung Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Lenk‐ rad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkradsperre einstellen. Airbag-System 3 62, Zündschloss‐ stellungen 3 161.
Kurz und bündig Instrumententafelübersicht 11
12 1 2 3 4 Kurz und bündig Elektrische Fensterbetätigung ................. 43 Zentralverriegelung ............... 25 Außenspiegel ........................ 40 Lichtschalter ....................... 132 Leuchtweitenregulierung .... 135 Nebelscheinwerfer/Nebel‐ schlussleuchte ................... 139 5 6 Instrumentenbeleuchtung . . 140 Seitliche Belüftungsdüsen . . 157 Blinker, Lichthupe, Abblendlicht/Fernlicht, Fernlichtassistent ................ 138 Beleuchtung beim Aussteigen .........................
Kurz und bündig 28 Entriegelungsgriff der Motorhaube ........................ 238 29 Ablagefach ............................ 75 Außenbeleuchtung Sicherungskasten .............. 260 Automatisches Fahrlicht AUTO = Automatisches Fahrlicht: Außenbeleuchtung wird au‐ tomatisch ein- und ausge‐ schaltet m = Aktivierung oder Deaktivie‐ rung der Funktion Automati‐ sches Fahrlicht = Standlicht 8 = Scheinwerfer 9 Nebelscheinwerfer > = Nebelscheinwerfer r = Nebelschlussleuchte Beleuchtung 3 132.
14 Kurz und bündig Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht Lichthupe Fernlicht Abblendlicht = Hebel ziehen = Hebel drücken = Hebel drücken oder ziehen Automatisches Fahrlicht 3 133, Fernlicht 3 133, Fernlichtassistent 3 133, Lichthupe 3 134, Adaptives Fahrlicht 3 136. Blinker Hebel nach oben Hebel nach unten Warnblinker = Blinker rechts = Blinker links Blinker 3 138, Parklicht 3 139. Wird durch Drücken von ¨ bedient. Warnblinker 3 138.
Kurz und bündig Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer j drücken. HI = schnell LO = langsam INT = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor OFF = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten auf die Position 1x drücken. Scheibenwischer 3 92, Scheiben‐ wischerwechsel 3 245.
16 Kurz und bündig Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 92, Wasch‐ flüssigkeit 3 242. Heckscheibenwischer Heckscheibenwaschanlage Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: oberer Schalter = Dauerbetrieb unterer = Intervallbetrieb Schalter Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet.
Kurz und bündig Klimatisierung Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Die Heizung wird durch Drücken auf Ü bedient. Heckscheibenheizung 3 45. 17 Entfeuchten der Fenster, Klimaanlage Entfeuchten der Fenster, automatische Klimatisierung V drücken. Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. Klimaanlage 3 145. V drücken. Temperatur und Luftverteilung stellen sich automatisch ein; das Gebläse läuft auf einer hohen Stufe. Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten.
18 Kurz und bündig Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal tre‐ ten, den Entriegelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einle‐ gen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten. Schaltgetriebe 3 178. P R N D M = = = = = Parkstellung Rückwärtsgang Neutral- bzw.
Kurz und bündig Losfahren 19 Motor anlassen Vor dem Losfahren prüfen ■ Reifendruck und -zustand 3 265, 3 311. ■ Motorölstand und Flüssigkeits‐ stände 3 238. ■ Alle Scheiben, Spiegel, Außen‐ beleuchtung und Kennzeichen sind funktionsfähig sowie frei von Schmutz, Schnee und Eis. ■ Richtige Einstellung von Spiegeln, Sitzen und Sicherheitsgurten 3 40, 3 51, 3 60. ■ Bremsfunktion bei niedriger Ge‐ schwindigkeit, besonders bei feuchten Bremsen. ■ Zündschloss: Schlüssel in Stellung 2 drehen.
20 Kurz und bündig Abstellen Stopp-Start-Automatik 9 Warnung Kupplungspedal erneut betätigen, um den Motor wieder zu starten. Stopp-Start-Automatik 3 165. Bei geringer Fahrgeschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich der Auto‐ stopp unter bestimmten Bedingungen folgendermaßen aktivieren: ■ Kupplungspedal betätigen. ■ Wählhebel auf Neutral stellen. ■ Kupplungspedal loslassen.
Kurz und bündig ■ Wenn das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche oder bergauf steht, vor dem Abziehen des Zündschlüssels den ersten Gang einlegen bzw. den Wähl‐ hebel auf P stellen. An einer Steigung zusätzlich Vorder‐ räder vom Bordstein wegdre‐ hen. Wenn das Fahrzeug auf einem Gefälle steht, vor dem Abziehen des Zündschlüssels den Rück‐ wärtsgang einlegen bzw. den Wählhebel auf P stellen. Zusätz‐ lich Vorderräder zum Bordstein hindrehen. ■ Die Fenster und das Schiebe‐ dach schließen.
22 Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung Schlüssel Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart Ersatz von Schlüsseln Schlüssel, Verriegelung ............... 22 Türen ........................................... 31 Fahrzeugsicherung ...................... 36 Außenspiegel ............................... 40 Innenspiegel ................................ 42 Fenster ......................................... 43 Dach ............................................
Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung 23 Die Fernbedienung hat eine Reich‐ weite von ca. 50 Metern. Sie kann durch äußere Einflüsse verringert werden. Die Warnblinker bestätigen die Betätigung. Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den.
24 Störung Schlüssel, Türen, Fenster Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung mit der Funkfernbedienung nicht möglich, können folgende Ur‐ sachen vorliegen: ■ Störung der Funkfernbedienung. ■ Die Reichweite ist überschritten. ■ Die Batteriespannung ist zu niedrig. ■ Häufiges, wiederholtes Betätigen der Funkfernbedienung außerhalb der Reichweite, wonach eine neuerliche Synchronisierung erfor‐ derlich ist.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung nicht möglich oder lässt sich der Motor nicht starten, können fol‐ gende Ursachen vorliegen: ■ Störung des elektronischen Schlüssels. ■ Der elektronische Schlüssel befin‐ det sich außerhalb des Empfangs‐ bereichs. ■ Die Batteriespannung ist zu niedrig. ■ Überlastung des Zentralverriege‐ lungssystems durch häufige Betä‐ tigung in kurzen Abständen; daher Unterbrechung der Stromversor‐ gung für kurze Zeit.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Kurz nach dem Entriegeln mit der Funkfernbedienung werden die Tü‐ ren automatisch verriegelt, wenn keine Tür geöffnet wurde. Bedienung der Fernbedienung Entriegeln c drücken. Der Entriegelungsmodus kann im Fahrzeugpersonalisierungsmenü im Colour-Info-Display aktiviert werden. Es gibt zwei Auswahlmöglichkeiten: ■ Durch einmaliges Drücken auf c werden alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel entriegelt.
Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln und Öffnen der Heckklappe 4-türige Limousine, Country Tourer, Sports Tourer mit elektrischer Heck‐ klappe Bedienung des elektronischen Schlüsselsystems Der elektronische Schlüssel muss sich außerhalb des Fahrzeugs in einem Umkreis von ca. einem Meter um die entsprechende Türseite befin‐ den. Entriegeln Bei ausgeschalteter Zündung auf x drücken, bis die Heckklappe au‐ tomatisch geöffnet wird. Die Türen bleiben verriegelt. Elektrische Heckklappe 3 31.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Verriegeln Die Taste an einem beliebigen Au‐ ßentürgriff drücken. Alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel werden verriegelt. Das System wird nur verriegelt, wenn alle der folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: ■ Seit dem Entriegeln sind mehr als 5 Sekunden vergangen. ■ Die Taste an einem Türgriff wurde zweimal innerhalb von 5 Sekunden gedrückt. ■ Eine beliebige Tür wurde geöffnet und danach alle Türen geschlos‐ sen.
Schlüssel, Türen, Fenster 29 Störung der Funkfernbedienung oder des elektronischen Schlüsselsystems Manuelles Verriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell verriegeln. Manuelles Entriegeln Störung der Zentralverriegelung Manuelles Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln. Die anderen Türen können durch zweimaliges Ziehen am inneren Tür‐ griff geöffnet werden. Laderaum und Tankklappe können nicht geöffnet werden.
30 Schlüssel, Türen, Fenster Automatische Betätigung der Zentralverriegelung Automatische Betätigung der Zentralverriegelung nach dem Losfahren Diese Sicherheitsfunktion lässt sich so konfigurieren, dass sie alle Türen, den Laderaum und den Tankdeckel nach dem Anfahren automatisch ver‐ riegelt, sobald eine bestimmte Ge‐ schwindigkeit überschritten wird.
Schlüssel, Türen, Fenster Die Aktivierung bzw. Deaktivierung der passiven Verriegelung kann im Menü Einstellung, I Fahrzeug im Co‐ lour-Info-Display geändert werden. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Die Einstellung kann in der Fernbe‐ dienung oder im verwendeten elek‐ tronischen Schlüssel gespeichert werden 3 25. Kindersicherung 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren.
32 Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Auf x an der Funkfernbedienung drücken, bis sich die Heckklappe au‐ tomatisch öffnet, oder nach dem Ent‐ riegeln auf die Taste unter der Heck‐ klappenleiste drücken. Zentralverriegelung 3 25. Die Bewegung der Heckklappe beim Öffnen und Schließen be‐ obachten. Darauf achten, dass nichts eingeklemmt wird und dass sich niemand im Bewegungsbe‐ reich aufhält. Griff auf der Innenseite verwenden.
Schlüssel, Türen, Fenster entriegelt zu werden. Fahrzeug erst entriegeln wenn der TouchpadSchalter oder der Schalter an der Fahrertür betätigt wird. Das Fahr‐ zeug nach dem Schließen verrie‐ geln. 33 Betätigung mit dem Schalter in der Fahrertür Betätigung mit Schaltern in der Hecktür So lange auf G drücken, bis sich die Heckklappe zu öffnen oder zu schließen beginnt. Zum Öffnen der Heckklappe den Touchpad-Schalter unter der Heck‐ klappenleiste drücken, bis die Klappe geöffnet wird.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Betriebsarten Die elektrische Hecktür hat drei Be‐ triebsarten, die mit dem Schalter in der Fahrertür gewählt werden kön‐ nen. Zum Ändern der Betriebsart den Schalter drehen: Zum Schließen auf G in der offe‐ nen Heckklappe drücken, bis die Schließbewegung der Heckklappe beginnt.
Schlüssel, Türen, Fenster 4. Die Taste auf der Innenseite der geöffneten Hecktür drücken und 3 Sekunden lang halten. Hinweis Die Öffnungshöhe muss ebenerdig programmiert werden. Ein Signalton zeigt die neue Einstel‐ lung an, und die Heckleuchten blin‐ ken, wenn der Winkel der Heckklappe unter 30° beträgt. Beim Drehen des Einstellschalters in der Fahrertür auf die mittlere Be‐ triebsart 3/4 endet das Öffnen der elektrische Heckklappe an der neu eingestellten Position.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Elektrische Heckklappe: Bei Druck‐ verlust in den Gasfedern der geö‐ ffneten Heckklappe senkt sich die Heckklappe leicht ab und wird dann vom System angehalten. Danach wird die Heckklappe elektrisch ge‐ öffnet und geschlossen. Während‐ dessen blinken die Rückleuchten und es ertönt ein Signalton. Nach dem Schließen kann die Heckklappe möglicherweise erst nach einer War‐ tung in einer Werkstatt wieder be‐ dient werden.
Schlüssel, Türen, Fenster Aktivierung 37 ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Aktivierung Funkfernbedienung oder elektroni‐ scher Schlüssel: zweimal innerhalb von 5 Sekunden auf e drücken. Diebstahlwarnanlage Die Diebstahlwarnanlage beinhaltet die Diebstahlsicherung und wird zu‐ sammen mit ihr eingeschaltet.
38 Schlüssel, Türen, Fenster Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung 1. Hecktür, Motorhaube, Fenster und Schiebedach schließen. 2. Auf o drücken. Die LED in der Taste o leuchtet für maximal 10 Minuten auf. 3. Türen schließen. 4. Diebstahlwarnanlage aktivieren. Im Driver Information Center wird eine Statusmeldung angezeigt.
Schlüssel, Türen, Fenster Elektronisches Schlüsselsystem: Das Entriegeln des Fahrzeugs durch Drücken der Taste an einem beliebi‐ gen Außentürgriff deaktiviert die Diebstahlwarnanlage. Das System wird beim Entriegeln der Fahrertür mit dem Schlüssel oder die Zentralverriegelungstaste im Fahr‐ gastraum nicht deaktiviert. Alarm Bei Auslösung ertönt die Hupe, gleichzeitig blinken die Warnblinker. Anzahl und Dauer der Alarmsignale sind gesetzlich vorgeschrieben.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Außenspiegel Asphärische Wölbung Der konvexe Außenspiegel verfügt über einen asphärischen Bereich und verkleinert den toten Winkel. Die Form des Spiegels lässt Gegen‐ stände kleiner erscheinen. Dies er‐ schwert das Abschätzen von Entfer‐ nungen. wählen. Danach das Bedienelement schwenken, um den Spiegel einzu‐ stellen. In Stellung o ist kein Spiegel ausge‐ wählt.
Schlüssel, Türen, Fenster Per Funk klappbare Spiegel Diese Funktion ist nur bei Fahrzeu‐ gen mit elektrischer Sitzverstellung mit Memory-Funktion verfügbar. Nach dem Verriegeln erneut eine Sekunde lang auf e drücken, um die Spiegel einzuklappen. Nach dem Entriegeln erneut eine Sekunde lang auf c drücken, um die Spiegel auszuklappen. Drei Sekunden langes Drücken akti‐ viert die Fensterbetätigung. Elektri‐ sche Fensterbetätigung 3 43. Schiebedach 3 46.
42 Schlüssel, Türen, Fenster Einparkhilfe Bei Außenspiegeln mit Positionsspei‐ cherung wird der Spiegel auf der Bei‐ fahrerseite als Einparkhilfe bei einge‐ legtem Rückwärtsgang automatisch auf das Hinterrad gerichtet. Dies gilt nicht für den Anhängerbetrieb. Positionsspeicherung 3 54. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung dieser Funktion kann im Menü Einstellung im Info Display geändert werden. Fahrzeugpersonalisierung 3 128.
Schlüssel, Türen, Fenster Fenster Windschutzscheibe Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, z. B. an Maut‐ stellen, können ebenfalls reflektiert werden. von elektronischen Daten bzw. für die Gebührenbezahlung müssen in die‐ sen Bereichen befestigt werden. An‐ dernfalls treten möglicherweise Stö‐ rungen beim Aufzeichnen der Daten auf.
44 Schlüssel, Türen, Fenster Die elektrischen Fensterheber kön‐ nen noch ca. 10 Minuten nach dem Ausschalten der Zündung oder bis zum Öffnen der Fahrertür betätigt werden. Kindersicherung für hintere Fenster Schutzfunktion Trifft die Scheibe während der auto‐ matischen Schließbewegung ober‐ halb der Fenstermitte auf einen Wi‐ derstand, wird sie sofort gestoppt und wieder geöffnet. Schalter für das betreffende Fenster betätigen, indem er zum Öffnen ge‐ drückt bzw. zum Schließen gezogen wird.
Schlüssel, Türen, Fenster Überlastung Wenn die Fensterheber in einer kur‐ zen Zeitspanne wiederholt betätigt werden, werden sie für eine be‐ stimmte Zeit deaktiviert. 45 Heckscheibenheizung Elektrische Fensterbetätigung initialisieren Nach dem Entriegeln erneut drei Sekunden lang auf c drücken: Die Fenster werden geöffnet. Nach dem Verriegeln erneut drei Sekunden lang auf e drücken: Die Fenster werden geschlossen. Um die Bewegung anzuhalten, eine beliebige Taste drücken. Klappbare Spiegel 3 40.
46 Schlüssel, Türen, Fenster Bei Sonnenblenden mit integrierten Spiegeln sollten die Spiegelabde‐ ckungen während der Fahrt ge‐ schlossen sein. Sonnenrollo Um die Sonneneinstrahlung auf den Rücksitzen zu verringern, Rollo mit dem Griff nach oben ziehen und oben im Türrahmen einrasten. Dach Schiebedach Schiebedach, Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine 9 Warnung Vorsicht bei Betätigen des Schie‐ bedachs. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder. Bei Betätigung die beweglichen Teile genau beobachten.
Schlüssel, Türen, Fenster Anheben oder schließen q oder r drücken: Schiebedach wird mit aktiver Schutzfunktion auto‐ matisch angehoben bzw. geschlos‐ sen. Wenn das Schiebedach angehoben ist, kann es durch Drücken von p in einem Schritt geöffnet werden. Sonnenrollo Das Sonnenrollo wird manuell betä‐ tigt. Sonnenrollo durch Schieben schlie‐ ßen bzw. öffnen. Bei geöffnetem Schiebedach ist das Sonnenrollo im‐ mer offen.
48 Schlüssel, Türen, Fenster Sonnenrollo durch Drücken auf H oder G schließen bzw. öffnen. Allgemeine Hinweise Schutzfunktion Trifft das Schiebedach oder das Son‐ nenrollo während der automatischen Schließbewegung auf einen Wider‐ stand, wird es sofort gestoppt und wieder geöffnet. Schutzfunktion umgehen Bei Schließproblemen aufgrund von Frost oder Ähnlichem r bis zum zweiten Einrastpunkt drücken und halten. Das Schiebedach schließt ohne aktivierte Schutzfunktion. Zum Anhalten Schalter loslassen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 49 Vordersitze ................................... 51 Rücksitze ..................................... 58 Sicherheitsgurte ........................... 58 Airbag-System ............................. 62 Kinderrückhaltesysteme .............. 69 Kopfstützen 49 Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
50 Sitze, Rückhaltesysteme Horizontale Einstellung Kopfstützen der Rücksitze Kopfstützenpolster langsam nach vorne ziehen. Sie rastet in verschie‐ denen Positionen ein. Zum Zurückstellen in die hintere Po‐ sition die Kopfstütze ganz nach vorn ziehen und loslassen. Höheneinstellung Kopfstütze nach oben ziehen und ein‐ rasten lassen. Zum Absenken auf die Verriegelung drücken und die Kopf‐ stütze nach unten drücken.
Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzposition einstellen Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen. Versuchen, den Sitz nach hinten und vorn zu verstellen, um si‐ cherzustellen, dass der Sitz richtig verriegelt ist. Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedri‐ ger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. 53 Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Schalter nach vorn/hinten bewegen. Sitzneigung Sitzhöhe Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände kön‐ nen eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung genau im Auge behalten. Fahr‐ zeuginsassen entsprechend infor‐ mieren. Sitzposition einstellen Schalter nach oben/unten bewegen. Vorderen Teil des Schalters nach oben/unten bewegen.
Sitze, Rückhaltesysteme Rückenlehnen Lendenwirbelstütze Schalter nach vorne/hinten drehen. Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. 55 Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Taste während der Sitzbewegung wird das Abrufen der Sitzposition ab‐ gebrochen. Speichern der Speicherpositionen auf Taste 1 und 2 ■ Den Fahrersitz und anschließend die Außenspiegel wie gewünscht einstellen. ■ MEM und 1 so lange gemeinsam drücken, bis ein Piepton zu hören ist. ■ Diese Schritte für einen zweiten Fahrer mit 2 wiederholen. Abrufen der Speicherpositionen Taste 1 oder 2 drücken und bis zum Erreichen der gespeicherten Sitzund Außenspiegelstellungen ge‐ drückt halten.
Sitze, Rückhaltesysteme Wählen Sie unter Einstellung, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Schutzfunktion Wenn der Fahrersitz während des Verstellens auf einen Widerstand stößt, wird er möglicherweise ange‐ halten. Nach Entfernen des Hinder‐ nisses die entsprechende Sitzeinstel‐ lungstaste für die gespeicherte Op‐ tion drücken und zwei Sekunden lang halten. Erneut versuchen, die Spei‐ cherposition abzurufen.
58 Sitze, Rückhaltesysteme Belüftung Je nach gewünschter Lüftungs‐ leistung ein- oder mehrmals auf A für den jeweiligen Sitz drücken. Die Kontrollleuchten in der Taste zei‐ gen die Einstellungen an. Die Sitzbelüftung ist nur bei laufen‐ dem Motor bzw. einem Autostopp ak‐ tiv. Stopp-Start-Automatik 3 165. Rücksitze Sicherheitsgurte Armlehne Sicherheitsgurt Armlehne nach unten klappen. In der Armlehne befinden sich Getränkehal‐ ter und ein Staufach.
Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Die Sicherheitsgurte sind für jeweils nur eine Person bestimmt. Kindersi‐ cherheitssystem 3 69. Alle Teile des Gurtsystems regel‐ mäßig auf Beschädigungen, Ver‐ schmutzungen und ordnungsge‐ mäße Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Dreipunkt-Sicherheitsgurt Insignia OPC Anlegen Den Gurt aus dem Aufroller heraus‐ ziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie ein‐ rastet. Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen. Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurts. Keine Ge‐ genstände wie z. B. Handtaschen oder Mobiltelefone zwischen Gurt und Körper platzieren.
Sitze, Rückhaltesysteme Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Die Höheneinstellung nach oben schalten, oder den Druckknopf zum Lösen drücken, und die Hö‐ heneinstellung nach unten drücken. 61 Ablegen Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Insignia OPC Den Sicherheitsgurt nach dem Lösen durch die Gurtführung an der Rü‐ ckenlehne führen.
62 Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
Sitze, Rückhaltesysteme EN: NEVER use a rearward-facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it; DEATH or SERIOUS INJURY to the CHILD can occur. DE: Nach hinten gerichtete Kinder‐ sitze NIEMALS auf einem Sitz ver‐ wenden, der durch einen davor be‐ findlichen AKTIVEN AIRBAG ge‐ schützt ist, da dies den TOD oder SCHWERE VERLETZUNGEN DES KINDES zur Folge haben kann.
64 Sitze, Rückhaltesysteme IT: Non usare mai un sistema di sicu‐ rezza per bambini rivolto all'indietro su un sedile protetto da AIRBAG AT‐ TIVO di fronte ad esso: pericolo di MORTE o LESIONI GRAVI per il BAMBINO! EL: ΠΟΤΕ μη χρησιμοποιείτε παιδικό κάθισμα ασφαλείας με φορά προς τα πίσω σε κάθισμα που προστατεύεται από μετωπικό ΕΝΕΡΓΟ ΑΕΡΟΣΑΚΟ, διότι το παιδί μπορεί να υποστεί ΘΑΝΑΣΙΜΟ ή ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ.
Sitze, Rückhaltesysteme CS: NIKDY nepoužívejte dětský zádržný systém instalovaný proti směru jízdy na sedadle, které je chrá‐ něno před sedadlem AKTIVNÍM AIR‐ BAGEM. Mohlo by dojít k VÁŽNÉMU PORANĚNÍ nebo ÚMRTÍ DÍTĚTE. SK: NIKDY nepoužívajte detskú se‐ dačku otočenú vzad na sedadle chrá‐ nenom AKTÍVNYM AIRBAGOM, pre‐ tože môže dôjsť k SMRTI alebo VÁŽ‐ NYM ZRANENIAM DIEŤAŤA.
66 Sitze, Rückhaltesysteme Die aufgeblähten Airbags dämpfen den Aufprall, wodurch die Verlet‐ zungsgefahr für Oberkörper und Kopf bei einem Frontalaufprall deutlich ver‐ ringert wird. Seiten-Airbag 9 Warnung Ein optimaler Schutz ist nur bei richtiger Sitzposition gegeben. Sitzposition 3 51. Den Ausdehnungsbereich der Air‐ bags frei von Hindernissen halten. Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen.
Sitze, Rückhaltesysteme Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet. Das Kopf-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. 9 Warnung Den Ausdehnungsbereich der Air‐ bags frei von Hindernissen halten.
68 Sitze, Rückhaltesysteme Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: * = Beifahrer-Airbags sind abge‐ schaltet und lösen bei einer Kol‐ lision nicht aus. Kontrollleuchte * leuchtet permanent. Es kann ein Kindersicherheitssystem gemäß Tabelle Befestigungs‐ plätze des Kindersicherheits‐ systems eingebaut werden 3 70. Keine erwachsene Per‐ son darf auf dem Beifahrersitz Platz nehmen V = Beifahrer-Airbags sind einge‐ schaltet.
Sitze, Rückhaltesysteme Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist. Bei Verwendung eines Kindersicher‐ heitssystems die folgenden Nut‐ zungs- und Einbauanweisungen so‐ wie die mit dem Kindersicherheitssys‐ tem mitgelieferten Anweisungen be‐ achten. Halten Sie immer lokale oder natio‐ nale Vorschriften ein.
70 Sitze, Rückhaltesysteme Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U U Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U U Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U U Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
Sitze, Rückhaltesysteme Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines ISOFIX Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL IL Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL B ISO/F2 X IL, IUF IL, IUF B1 ISO/F2X X IL, IUF IL, IUF A ISO/F3 X IL, IUF IL, IUF Gruppe II: 15
72 Sitze, Rückhaltesysteme IL = Geeignet für bestimmte ISOFIX Sicherheitssysteme der Kategorien „fahrzeugspezifisch“, „eingeschränkt“ oder „halb‐ universal“.
Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme Die ISOFIX-Befestigungsbügel sind durch ein ISOFIX-Logo auf der Sitz‐ lehne gekennzeichnet. 73 Die durch das Kindersitzsymbol ge‐ kennzeichnete Klappe der benötigten Befestigungsöse öffnen. Top-Tether Befestigungsösen Das Fahrzeug verfügt über drei Be‐ festigungsösen an der Rückseite der Rückbank oder hinter den Kopfstüt‐ zen. Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet.
74 Stauraum Stauraum Ablagefächer ................................ 74 Laderaum ..................................... 76 Dachgepäckträger ....................... 87 Beladungshinweise ...................... 88 Ablagefächer 9 Warnung Keine schweren oder scharfkanti‐ gen Gegenstände in den Ablage‐ fächern aufbewahren. Ansonsten könnte sich bei scharfem Brem‐ sen, plötzlichen Lenkmanövern oder Unfällen die Stauraumabde‐ ckung öffnen und die Insassen könnten durch herumfliegende Gegenstände verletzt werden.
Stauraum 75 Vorderes Ablagefach Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Armlehne herunterklappen. Unterhalb der Bedienelemente der Klimatisierung befindet sich hinter einer Abdeckung ein Stauraum. Zum Öffnen auf die Abdeckung drücken. Neben dem Lenkrad befindet sich ein weiteres Staufach.
76 Stauraum Ablagefach in der Armlehne Ablagefach in der hinteren Armlehne Rückenlehnen der Rücksitze umklappen Ablagefach in der vorderen Armlehne Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen. Laderaum Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. Rastfeder drücken und halten, dann die Kopfstützen nach unten schieben. Die hintere Armlehne nach oben klap‐ pen. Armlehne hinunterklappen und Abde‐ ckung öffnen.
Stauraum 77 Die Sicherheitsgurte der äußeren Sitze in die Gurtführungen stecken. Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten ziehen und die Rückenlehnen auf die Sitzfläche um‐ klappen. Die Rückenlehnen sind korrekt ein‐ gerastet, wenn beide roten Markie‐ rungen auf der Seite neben dem Ent‐ riegelungsgriff nicht mehr sichtbar sind. Zum Hochklappen Rückenlehnen an‐ heben und in eine aufrechte Position führen, bis sie hörbar einrasten.
78 Stauraum Laderaumabdeckung Keine Gegenstände auf die Abde‐ ckung legen. Schrägheck, 5-türig Abdeckung entfernen Griff ziehen und Abdeckung öffnen. Eignet sich für den Transport von lan‐ gen, schmalen Gegenständen. Sicherstellen, dass die Abdeckung nach dem Hochklappen einrastet. Die geschlossene Abdeckung kann im Laderauminneren gesichert wer‐ den.
Stauraum Abdeckung aus den seitlichen Füh‐ rungen ziehen. Abdeckung einbauen Abdeckung in seitliche Führungen schieben und nach unten klappen. Die Haltegurte an der Heckklappe be‐ festigen. Sports Tourer, Country Tourer Abdeckung schließen Abdeckung am Griff nach hinten zie‐ hen, bis sie in den seitlichen Aufnah‐ men einrastet. 79 Abdeckung öffnen Abdeckung entfernen Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Sie rollt sich au‐ tomatisch auf. Laderaumabdeckung öffnen.
80 Stauraum Abdeckung einbauen Laderaumabdeckung links in die Auf‐ nahme einsetzen, Entriegelungshe‐ bel nach oben ziehen und halten, La‐ deraumabdeckung rechts einsetzen und einrasten. Blende in der Heckklappe Um den Laderaum komplett abzude‐ cken, die Blende an vier Befesti‐ gungspunkten an der Innenseite der Heckklappe anbringen. Bodenabdeckung Herausziehen des Laderaumbodens ■ Boden mithilfe des Griffs leicht an‐ heben, bis die Federrollen auf jeder Seite zu sehen sind.
Stauraum Verzurrösen unten drücken (2). Beide Federrol‐ len müssen an ihrer Position ein‐ rasten. ■ Laderaumboden absenken (3). Der herausgezogene Laderaumbo‐ den kann mit maximal 120 kg belastet werden. Am Laderaumboden ist ein Warnhinweis angebracht. Gegenstände mit Verzurrgurten an Verzurrösen sichern 3 81. Bela‐ dungshinweise 3 88. 9 Warnung Den Laderaum nicht unter Ver‐ wendung des ausziehbaren Lade‐ raumbodens be- oder entladen, wenn das Fahrzeug an einem Hang abgestellt ist.
82 Stauraum ■ Haken ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. nach oben schwenken. Zum Ausbau die Griffplatte nach unten drehen und aus der Schiene nehmen. Netztasche Variables Einteilungsnetz Adapter in Schienen einbauen Die Griffplatte aufklappen, den Adap‐ ter in die obere und untere Nut der Schiene einsetzen und in die ge‐ wünschte Position bringen.
Stauraum Haken in Schienen einbauen Den Haken in gewünschte Position zuerst in der oberen Nut der Schiene einsetzen und dann in die untere Nut hineindrücken. Zum Abnehmen zu‐ erst aus der oberen Nut herauszie‐ hen. 83 Servicebox Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken.
84 Stauraum Gurtsatz Sicherheitsnetz hinter den Vordersitzen Kopfstützen der Rücksitze nach un‐ ten schieben und hintere Rücken‐ lehnen umklappen 3 76. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden. Sicherheitsnetz Hinter den Vorder- oder Rücksitzen können zwei verschiedene Sicher‐ heitsnetze angebracht werden.
Stauraum 85 Sicherheitsnetzkassette hinter den Rücksitzen Netz aus der Kassette ziehen und Netzstange auf einer Seite in die hin‐ tere Aufnahme im Dachrahmen ein‐ rasten. Netzstange zusammendrü‐ cken und auf der anderen Seite ein‐ rasten. Kassette herausnehmen Sicherheitsnetz aufrollen. Laderaumabdeckung entfernen 3 78. Kassette zum Entriegeln leicht nach hinten drehen und nach oben aus den Aufnahmen nehmen. Kassette einbauen Laderaumabdeckung entfernen.
86 Stauraum Laderaumabdeckung mit der Ober‐ seite nach unten und mit dem Ent‐ sperrhebel nach vorne rechts in die Aushöhlung setzen. Sports Tourer, Country Tourer Warndreieck Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Den Laderaumboden durch Ziehen am Griff öffnen. Den Boden zusam‐ menfalten und hinter den Rücksitzen verstauen. Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter den Befestigungsgurten an der In‐ nenseite der Hecktür aufbewahren.
Stauraum Verbandstasche Sports Tourer, Country Tourer Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine 87 Dachgepäckträger Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Dachgepäckträger befestigen Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Hecktür aufbewahren.
88 Stauraum Die Befestigungspunkte befinden sich an jedem Türrahmen der Karos‐ serie. Abdeckung jedes Befestigungspunk‐ tes entfernen und Dachgepäckträger mit beigefügten Schrauben befesti‐ gen. Beladungshinweise Sports Tourer/Country Tourer mit Dachreling Zur Befestigung des Dachgepäckträ‐ gers Montagebolzen in die abgebil‐ deten Bohrungen stecken. ■ Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐ gen.
Stauraum 9 Warnung Immer dafür sorgen, dass die La‐ dung sicher im Fahrzeug verstaut ist. Ansonsten können Teile der Ladung durch den Fahrzeug‐ innenraum geschleudert werden und Verletzungen bzw. Schäden an der Ladung oder am Fahrzeug verursachen. ■ Die Zuladung ist die Differenz zwi‐ schen dem zulässigen Gesamtge‐ wicht (siehe Typschild 3 291) und dem EU-Leergewicht. Um die Zuladung zu berechnen, geben Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs in der Gewichtstabelle am Anfang dieser Betriebsanleitung ein.
90 Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ........................... 90 Warnleuchten, Anzeige-Instru‐ mente, Kontrollleuchten ............... 99 Info-Displays .............................. 116 Fahrzeugmeldungen .................. 125 Personalisierung ........................ 128 Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist.
Instrumente, Bedienelemente Lenkradheizung Die Heizung durch Drücken von * einschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt. Hupe Die empfohlenen Griffbereiche des Lenkrads werden schneller und auf eine höhere Temperatur als die an‐ deren Bereiche geheizt. Die Heizung ist nur bei laufendem Motor bzw. einem Autostopp aktiv. Stopp-Start-Automatik 3 165. j drücken.
92 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer Nicht bei vereisten Scheiben ein‐ schalten. In Waschanlagen ausschalten. Wischautomatik mit Regensensor Einstellbares Wischintervall INT = Wischautomatik mit Regen‐ sensor HI = schnell LO = langsam INT = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor OFF = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten auf die Position 1x drücken. Wischerhebel in Position INT.
Instrumente, Bedienelemente Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Zum Anpassen der Empfindlichkeit Einstellrädchen drehen: geringe = Einstellrädchen Empfindlichkeit nach unten drehen hohe Empfind‐ = Einstellrädchen lichkeit nach oben drehen 93 Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Die Regensensorfunktion kann in der Fahrzeugpersonalisierung aktiviert oder deaktiviert werden.
94 Instrumente, Bedienelemente Heckscheibenwischer und Waschanlage Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Außentemperatur Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: obere Stellung = Dauerbetrieb untere Stellung = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewe‐ gungen eingeschaltet.
Instrumente, Bedienelemente Bedienung des Colour-Info-Displays 3 123 4,2"-Display Display mit den Tasten unter dem Display bedienen. Auf ; drücken und das Symbol Einstellung durch Drehen und Drücken des Knopfs MENU auswäh‐ len. Menüseite „Uhrzeit“ auswählen. Wenn die Außentemperatur auf 3 °C sinkt, wird im Driver Information Cen‐ ter eine Warnmeldung angezeigt. 9 Warnung Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0 °C kann die Fahrbahn bereits vereist sein.
96 Instrumente, Bedienelemente Uhrzeit einstellen Menüposition „Uhrzeit einstellen“ auswählen, um das betreffende Un‐ termenü zu öffnen. Bildschirmtaste „Automatische Ein‐ stellung“ unten im Display wählen. „Ein - RDS-Modus“ oder „Aus - Ma‐ nuell-Modus“ auswählen. Bei Auswahl von „Aus - Manuell-Mo‐ dus“ die Stunden und Minuten über die Bildschirmtasten hg einstellen. Auf die Bildschirmtaste 12-24 Hr rechts im Display tippen, um ein Zeit‐ format auszuwählen.
Instrumente, Bedienelemente Die maximale Leistungsaufnahme darf 120 Watt nicht überschreiten. Weitere 12-V-Zubehörsteckdosen befinden sich in der vorderen und hin‐ teren Mittelkonsole. Eine 230-Volt- Zubehörsteckdose be‐ findet sich in der hinteren Mittelkon‐ sole. Bei eingeschalteter Zündung und einem angesteckten Gerät leuch‐ tet eine LED auf der Steckdose grün. Die maximale Leistungsaufnahme darf 150 Watt nicht überschreiten.
98 Instrumente, Bedienelemente In die Getränkehalter kann ein he‐ rausnehmbarer Ascher eingesetzt werden.
Instrumente, Bedienelemente Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Instrument Je nach Version ist das Instrument in drei Ausführungen erhältlich: ■ Baselevel ■ Midlevel ■ Uplevel Das Uplevel-Instrument kann im Sport- oder Tour-Modus angezeigt werden.
100 Instrumente, Bedienelemente Baselevel-Instrument
Instrumente, Bedienelemente Midlevel-Instrument 101
102 Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Sport-Modus
Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Tour-Modus 103
104 Instrumente, Bedienelemente Tachometer Kilometerzähler Tageskilometerzähler Anzeige der Geschwindigkeit. Die erfasste Gesamtfahrstrecke wird in km angezeigt. Die erfasste Fahrstrecke seit dem letzten Zurücksetzen wird im Bord‐ computer angezeigt. Es stehen zwei Tageskilometerzähler zur Verfügung. Baselevel-Instrument Das Einstellrad am Blinkerhebel dre‐ hen, um zwischen Seite W1 und Seite W2 auszuwählen.
Instrumente, Bedienelemente Rückstelltaste einige Sekunden lang gedrückt halten oder die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken. Midlevel- und Uplevel-Instrument Die Seite Trip A oder Trip B auf der Seite Info durch Drücken auf o am Lenkrad auswählen. Die Tageskilometerzähler können bei eingeschalteter Zündung einzeln zu‐ rückgesetzt werden: Auf > drücken und mit 9 bestätigen. Allgemeine Informationen Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück.
106 Instrumente, Bedienelemente Wegen des im Tank vorhandenen Kraftstoffrests kann die Nachfüll‐ menge geringer sein als der angege‐ bene Nenninhalt des Kraftstofftanks. Kraftstoffwahltaste Durch Drücken von LPG kann zwi‐ schen Benzin- und Flüssiggasbetrieb umgeschaltet werden. Die LED-Sta‐ tusleuchte 1 zeigt den aktuellen Be‐ triebsmodus.
Instrumente, Bedienelemente 107 Beim Baselevel-Display das Menü Systemeinstellungen durch Drücken auf MENU am Blinkerhebel auswäh‐ len. Zum Auswählen der Seite Restliche Lebensdauer Öl das Ein‐ stellrädchen drehen. Achtung Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, Fahrzeug anhalten und Motor abstellen. Gefahr eines Mo‐ torschadens. Kühlmittelstand überprüfen. Serviceanzeige Das System für die Lebensdauer des Motoröls meldet, wenn Motoröl und Filter gewechselt werden müssen.
108 Instrumente, Bedienelemente Zurücksetzen Im Baselevel-Display zum Zurückset‐ zen mehrere Sekunden lang auf die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken. Die Zündung muss dazu eingeschaltet sein, ohne dass der Motor läuft. Beim Midlevel- oder Uplevel-Display auf > am Lenkrad drücken, um den Unterordner zu öffnen. Zurücksetzen auswählen und durch mehrere Se‐ kunden langes Drücken auf 9 bestä‐ tigen. Die Zündung muss dazu einge‐ schaltet sein, ohne dass der Motor läuft.
Instrumente, Bedienelemente Leuchten Nach Einschalten der Zündung, bis der Sicherheitsgurt angelegt wurde. Leuchtet rot Sitz besetzt und Sicherheitsgurt nicht geschlossen. Blinken Nach Starten des Motors für maximal 100 Sekunden, bis der Sicherheits‐ gurt angelegt wurde. Leuchtet grün Sitz besetzt und Sicherheitsgurt ge‐ schlossen. Sicherheitsgurtstatus an den hinteren Sitzen, BaselevelInstrument X blinkt oder leuchtet im Fahrer-InfoCenter.
110 Instrumente, Bedienelemente * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 67. 9 Gefahr Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für ein Kind bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems zusammen mit einem aktivierten Beifahrer-Airbag. Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für einen Erwachsenen bei deaktiviertem Beifahrer-Airbag. Generator p leuchtet rot. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf und erlischt kurz nach Star‐ ten des Motors.
Instrumente, Bedienelemente Beim Midlevel- und beim Uplevel-Dis‐ play wird die Meldung „Pedal betäti‐ gen“ im Fahrer-Info-Display ange‐ zeigt 3 125. Elektrische Parkbremse m leuchtet oder blinkt rot. Leuchten Elektrische Parkbremse ist angezo‐ gen 3 180. Blinken Elektrische Parkbremse ist nicht voll angezogen oder gelöst. Bremspedal treten und durch Lösen sowie an‐ schließende Betätigung der elektri‐ schen Parkbremse versuchen, das System zurückzusetzen.
112 Instrumente, Bedienelemente Störung der variablen Lenkunterstüt‐ zung. Kann erhöhten oder verringer‐ ten Lenkaufwand verursachen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Fahrzeugabstand E zeigt den eingestellten Fahrzeu‐ gabstand des adaptiven Geschwin‐ digkeitsreglers oder die Warnemp‐ findlichkeit der Auffahrwarnung durch ausgefüllte Abstandsbalken an. Adaptiver Geschwindigkeitsregler 3 191. Auffahrwarnung 3 199. Spurhalteassistent ) leuchtet grün oder blinkt gelb.
Instrumente, Bedienelemente Vorglühen AdBlue ! leuchtet gelb. Vorglühen ist aktiviert. Schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein. Y blinkt gelb. Geringer AdBlue-Füllstand. AdBlue möglichst bald nachfüllen, um Pro‐ bleme beim Motorstart zu vermeiden. AdBlue 3 170. Diesel-Partikelfilter % leuchtet oder blinkt gelb. Der Diesel-Partikelfilter muss gerei‐ nigt werden. So lange fahren, bis % erlischt. Die Motordrehzahl möglichst nicht unter 2000 U/min sinken lassen.
114 Instrumente, Bedienelemente 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostopp ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig. Zündschlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug stillsteht; an‐ sonsten könnte die Lenkradsperre unerwartet aktiviert werden. Ölstand prüfen, bevor Sie sich an eine Werkstatt wenden 3 238. Kraftstoffmangel i oder Y leuchtet oder blinkt gelb.
Instrumente, Bedienelemente Nebelschlussleuchte r leuchtet gelb. Die Nebelschlussleuchte ist einge‐ schaltet 3 139. Geschwindigkeitsregler m leuchtet weiß oder grün. Leuchtet weiß Das System ist eingeschaltet. Leuchtet grün Der Geschwindigkeitsregler ist akti‐ viert. Die gewählte Geschwindigkeit wird beim Midlevel- oder Uplevel-Dis‐ play neben dem Symbol m angezeigt. Geschwindigkeitsregler 3 188. Adaptiver Geschwindig‐ keitsregler C oder m leuchtet weiß oder grün.
116 Instrumente, Bedienelemente Info-Displays Baselevel-Display Driver Information Center Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument. Abhängig von Version und Instrument ist das DIC als Baselevel-, Midleveloder Uplevel-Display erhältlich.
Instrumente, Bedienelemente Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste SET/CLR drücken. Fahrzeug- und Service-Meldungen werden als Popup im DIC angezeigt. Meldungen werden durch Drücken der Taste SET/CLR bestätigt. Fahr‐ zeugmeldungen 3 125. Midlevel- und Uplevel-Display Menüseiten werden durch Drücken auf p am Lenkrad ausgewählt. Zur Menüauswahl auf Q oder P drücken und mit 9 bestätigen.
118 Instrumente, Bedienelemente Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste 9 drücken. Wenn der Fahrer im DIC aufgefordert wird, eine Funktion oder Meldung durch Drücken auf H (Auswählen) zu bestätigen, mit 9 bestätigen. Die Auswahl einer Hauptmenüseite bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Hauptmenüseite ausgewählt wird. Sobald also die Seite „Info‐ menü“ ausgewählt ist, kann einfach über P oder Q zu den Unterseiten gewechselt werden.
Instrumente, Bedienelemente Zum Zurücksetzen bei einem Basele‐ vel-Display die Taste SET/CLR meh‐ rere Sekunden lang drücken, bei Mid‐ level- und Uplevel-Displays > drücken und mit 9 bestätigen. Kilometer, Durchschnittsverbrauch und Durchschnittsgeschwindigkeit auf den Tageskilometerzählerseiten 1/A und 2/B können für jeden Zähler einzeln zurückgesetzt werden, während das betreffende Display ak‐ tiv ist. Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch Anzeige des Durchschnittsver‐ brauchs.
120 Instrumente, Bedienelemente Ölrestlebensdauer Zeigt die geschätzte Restlebens‐ dauer des Öls an. Die Prozentzahl bezeichnet die Restlebensdauer des aktuell eingefüllten Öls 3 107. Reifendruck Prüft während der Fahrt den Luft‐ druck aller Reifen 3 266. Benzin-Füllstand/LPG-Füllstand Zeigt den Füllstand des aktuell nicht verwendeten Kraftstoffs (Benzin oder LPG) an. Eine spezielle Anzeige im DIC zeigt den Füllstand des aktuell verwendeten Kraftstoffs an.
Instrumente, Bedienelemente Leere Seite Zeigt eine leere Seite ohne Inhalt an. Menü „Fahrwerte“ Das Menü „Fahrwerte“ kann nur im Uplevel-Display angezeigt werden. Die folgende Liste enthält alle vorhan‐ denen Seiten des Menüs „Fahr‐ werte“. Einige davon sind nur bei be‐ stimmten Fahrzeugen verfügbar.
122 Instrumente, Bedienelemente Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Navigationsmenü Das Navigationsmenü ermöglicht die Routenführung. Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Einstellungsmenü Die folgende Liste enthält alle vorhan‐ denen Systemeinstellungsmenüsei‐ ten. Einige davon sind nur bei be‐ stimmten Fahrzeugen verfügbar. Ab‐ hängig vom Display werden einige Funktionen als Symbole dargestellt. Einstellrädchen drehen oder mit Q bzw.
Instrumente, Bedienelemente Auswählen: ■ Leicht für Komfort-Reifendruck mit bis zu 3 Insassen ■ Eco für Eco-Reifendruck mit bis zu 3 Insassen ■ Max bei voller Beladung durch Drücken auf 9. Software-Informationen Zeigt die Open-Source Software-In‐ formationen an. Valet-Modus Einige Funktionen des DIC und des Colour-Info-Displays können für be‐ stimmte Fahrer eingeschränkt wer‐ den. Der Valet-Modus kann im Menü Einstellung im Fahrzeugpersonalisie‐ rungsmenü aktiviert oder deaktiviert werden.
124 Instrumente, Bedienelemente Zum Beenden eines Menüs ohne Än‐ derung von Einstellungen auf BACK drücken. Auf ; drücken, um zur Startseite zu‐ rückzukehren. Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden. Fahrzeugpersonalisierung 3 128.
Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Valet-Modus Mit dem Finger waagerecht zum ge‐ wünschten Menüsymbol blättern und zum Bestätigen tippen. In längeren Untermenüs senkrecht mit dem Finger blättern. Hervorgehobene Funktion oder Aus‐ wahl durch Antippen bestätigen. Zum Beenden eines Menüs ohne Än‐ derung von Einstellungen auf BACK drücken. Auf ; drücken, um zur Startseite zu‐ rückzukehren. Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden.
126 Instrumente, Bedienelemente ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Beim Midlevel- und Uplevel-Display zum Bestätigen einer Meldung auf 9 drücken. ■ ■ Fahrzeug- und ServiceMeldungen ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Die Fahrzeugmeldungen werden als Text angezeigt. Die in den Meldun‐ gen gegebenen Anweisungen sind zu befolgen.
Instrumente, Bedienelemente Der Warnton für nicht geschlossene Sicherheitsgurte hat gegenüber an‐ deren Warntönen die höchste Priori‐ tät. ■ Bei nicht angelegtem Sicherheits‐ gurt. ■ Bei Anfahren mit nicht richtig ge‐ schlossenen Türen bzw. Hecktür. ■ Bei betätigter Parkbremse ab einer bestimmten Geschwindigkeit. ■ Bei automatischer Deaktivierung des adaptiven Geschwindigkeits‐ reglers. ■ Bei zu geringem Sicherheitsab‐ stand zum vorausfahrenden Fahr‐ zeug.
128 Instrumente, Bedienelemente Personalisierung Fahrzeugpersonalisierung Das Verhalten des Fahrzeugs kann durch Ändern der Einstellungen im Colour-Info-Display personalisiert werden. Einige der persönlichen Einstellun‐ gen für verschiedene Fahrer können individuell für jeden Fahrzeugschlüs‐ sel gespeichert werden. Gespei‐ cherte Einstellungen 3 25. Je nach Fahrzeugausstattung und länderspezifischen Vorschriften sind eventuell manche der nachfolgend beschriebenen Funktionen nicht ver‐ fügbar.
Instrumente, Bedienelemente ■ Instrumentenbeleuchtung Sportmodus: Ändert die Farbe der Instrumentenbeleuchtung. ■ Sportliche Motorleistung: Gaspedal und Schaltung sprechen schneller an. ■ Sportliche Lenkung: Die Lenkunter‐ stützung wird verringert. ■ Sportliches Fahrwerk: Die Dämp‐ fung wird härter. ■ Sportlicher Allradantrieb: Das Mo‐ tordrehmoment wird verstärkt auf die Hinterachse übertragen. Sprache (Language) Auswahl der gewünschten Sprache. Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System.
130 Instrumente, Bedienelemente Autom. Abruf gespeich. Einstellungen: Schaltet die Aus‐ richtung auf die gespeicherten Ein‐ stellungen für die elektrische Sitz‐ einstellung und die Außenspiegel ein bzw. aus. Komfortausstieg Fahrersitz: Schal‐ tet die einfache Ausstiegsfunktion für den elektrisch verstellbaren Sitz ein oder aus. Spiegel kippen beim Rückwärtsfahren: Schaltet die Ein‐ parkhilfefunktion des Beifahrer-Au‐ ßenspiegels ein oder aus.
Instrumente, Bedienelemente bei einem im Fahrzeug verbliebe‐ nen elektronischen Schlüssel ein oder aus. Bluetooth Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Spracheingabe/-ausgabe Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Display Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Rückfahrkamera Führungslinien: Schaltet die Füh‐ rungslinien ein oder aus. Hilfssymbole beim Rückwärtsparken: Schaltet die Symbole des Einparkas‐ sistenten ein oder aus.
132 Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Außenbeleuchtung .................... 132 Innenbeleuchtung ...................... 140 Lichtfunktionen .......................... 142 Lichtschalter mit automatischem Fahrlicht Lichtschalter drehen: AUTO = Automatisches Fahrlicht: Die Außenbeleuchtung wird abhängig vom Umgebungs‐ licht automatisch ein- und ausgeschaltet m = Aktivierung oder Deaktivie‐ rung der Funktion Automati‐ sches Fahrlicht.
Beleuchtung Zusatzleuchten am Heckklappenrahmen, Sports Tourer/ Country Tourer Zusätzliche Rückleuchteneinheiten, bestehend aus Rückleuchten und Warnblinkerleuchten, befinden sich im Rahmen der Heckklappe. Diese sind bei geöffneter Heckklappe ein‐ geschaltet. Die zusätzlichen Rück‐ leuchten sind nur als Positionslichter bei geöffneter Heckklappe und nicht für den Fahrbetrieb gedacht.
134 Beleuchtung Durch diese Funktion kann das Fern‐ licht bei Nacht und bei einer Fahr‐ zeuggeschwindigkeit von mehr als 40 km/h als Hauptfahrlicht fungieren. In folgenden Fällen wird automatisch auf Abblendlicht umgeschaltet: ■ Ein Sensor erkennt das Licht ent‐ gegenkommender oder voraus‐ fahrender Fahrzeuge. ■ Die Fahrzeuggeschwindigkeit be‐ trägt weniger als 20 km/h. ■ Bei Nebel oder Schnee. ■ Bei Fahrten im Stadtgebiet.
Beleuchtung Leuchtweitenregulierung Manuelle Leuchtweitenregulierung Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 136. Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite. In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
136 Beleuchtung Wenn das Fahrzeug mit der Funktion Automatisches Fahrlicht ausgerüstet ist, schaltet das System abhängig von den Lichtverhältnissen und den Infor‐ mationen des Regensensors zwi‐ schen Tagfahrlicht und Abblendlicht/ Fernlicht automatisch um. Automati‐ sches Fahrlicht 3 133. Adaptives Fahrlicht Die Funktionen des adaptiven Fahr‐ lichts sind nur bei Bi-Xenon-Schein‐ werfern verfügbar.
Beleuchtung Der Lichtstrahl wird auf Basis des Lenkwinkels und der Geschwindig‐ keit geschwenkt, was die Ausleuch‐ tung von Kurven verbessert. Kontrollleuchte f 3 114. Abbiegelicht Rückfahrfunktion Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind und der Rückwärtsgang einge‐ legt wird, werden beide Abbiege‐ leuchten eingeschaltet. Sie leuchten für weitere 20 Sekunden nach Ver‐ lassen des Rückwärtsgangs bzw. bis beim Vorwärtsfahren eine Geschwin‐ digkeit von mehr als 7 km/h erreicht wird.
138 Beleuchtung Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Das Betätigen der Lichthupe bei ein‐ geschaltetem Fernlicht deaktiviert den Fernlichtassistenten. Beim Betätigen der Lichthupe bei ausgeschaltetem Fernlicht bleibt der Fernlichtassistent aktiviert. Beim Wiedereinschalten der Zün‐ dung bleibt die letzte Einstellung des Fernlichtassistenten erhalten.
Beleuchtung Für dreimaliges Blinken, z. B. zum Spurwechsel, Hebel bis zum Druck‐ punkt drücken und loslassen. Bei angekoppeltem Anhänger blinkt der Blinker sechsmal, wenn der He‐ bel bis zum Druckpunkt gedrückt und anschließend losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten. Durch Bewegen des Hebels in seine Ausgangslage kann der Blinker ma‐ nuell ausgeschaltet werden.
140 Beleuchtung Rückfahrlicht Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Beschlagene Leuchtenabdeckungen Die Innenseite des Leuchtengehäu‐ ses kann bei schlechten, nasskalten Witterungsverhältnissen, starkem Regen oder nach der Wagenwäsche kurzzeitig beschlagen. Der Beschlag verschwindet nach kurzer Zeit von selbst, zur Unterstützung die Schein‐ werfer einschalten.
Beleuchtung Vordere Innenleuchte Wippschalter betätigen: w = Automatisches Einund Ausschalten u drücken = ein v drücken = aus Hintere Innenleuchte Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. 141 Leselicht Wird durch Drücken von s und t in den vorderen und hinteren Innen‐ leuchten bedient. Bei Fahrzeugen mit Panoramadach befinden sich die hinteren Innen‐ leuchten in der Nähe der hinteren Handgriffe.
142 Beleuchtung Das Leselicht wird durch Drücken auf < an der Abdeckung eingeschaltet. Beleuchtung in den Sonnenblenden Leuchtet auf, wenn die Abdeckung geöffnet wird. Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte.
Beleuchtung Sie werden nach einer Zeitverzöge‐ rung automatisch ausgeschaltet. Diese Funktion ist nur bei Dunkelheit verfügbar. Wenn die Fahrertür während dieser Zeit geöffnet wird, wird das Theaterlicht eingeschaltet. Scheinwerfer, Rückleuchten und Kennzeichenleuchte beleuchten für eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐ lassen des Fahrzeugs die Umge‐ bung. Einschalten 1. Zündung ausschalten. 2. Den Zündschlüssel abziehen. 3. Fahrertür öffnen. 4. Blinkerhebel ziehen. 5. Fahrertür schließen.
144 Beleuchtung Leuchten ausschalten Um ein Entladen der Fahrzeug‐ batterie bei ausgeschalteter Zündung zu verhindern, werden einige Innen‐ leuchten nach einer bestimmten Zeit automatisch ausgeschaltet.
Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme Klimaanlage Klimatisierungssysteme ............. 145 Belüftungsdüsen ........................ 157 Wartung ..................................... 159 Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V Heckscheibenheizung Ü 3 45. Sitzheizung ß 3 57. 145 Sitzbelüftung A 3 58. Lenkradheizung * 3 91.
146 Klimatisierung Luftverteilung l M K Gebläsegeschwindigkeit Z Kühlung A/C Folgendes drücken: l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Luftstrom durch Drehen des Reglers Z auf die gewünschte Ge‐ schwindigkeit einstellen. Bei J ist das Gebläse ausgeschaltet. A/C drücken, um die Kühlung einzu‐ schalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt.
Klimatisierung Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Eine aktivierte Kühlung kann Autostopps verhindern. Stopp-Start-Automatik 3 165. Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten. Hinweis Wird bei laufendem Motor V ge‐ drückt, so kann kein Autostopp durchgeführt werden, bis die Taste V erneut gedrückt wird.
148 Klimatisierung Automatische Klimaanlage Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsegeschwindigkeit und die Luftverteilung automatisch geregelt. Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Automatikbetrieb AUTO ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V ■ Ein-/Ausschalten des Systems X Vordersitzbelüftung A 3 58. Lenkradheizung * 3 91.
Klimatisierung ■ A/C drücken, um optimale Kühlung und Gebläse einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. ■ Die Temperatur wird durch Drehen des Reglers TEMP eingestellt. Die empfohlene Komforteinstellung ist 22 °C. ■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle Belüftungsdüsen, um die Luftver‐ teilung zu optimieren. Die Einstellung für die Gebläsege‐ schwindigkeitsregelung im Automa‐ tik-Modus kann im Fahrzeugpersona‐ lisierungsmenü im Colour-Info-Dis‐ play geändert werden.
150 Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ V drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt. ■ Temperatur und Luftverteilung stel‐ len sich automatisch ein; das Ge‐ bläse läuft auf einer hohen Stufe. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Um in den vorherigen Modus zu‐ rückzukehren, auf V drücken. Um in den Automatikmodus zurückzu‐ kehren, auf AUTO drücken.
Klimatisierung Luftverteilung l, M, K Kühlung A/C Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Ein-/Ausschalten des Systems X Entsprechende Taste für die ge‐ wünschte Einstellung drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Kombinationen sind möglich.
152 Klimatisierung Manueller Umluftbetrieb 4 Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsegeschwindigkeit und die Luftverteilung automatisch geregelt. Grundeinstellungen Zum Einschalten des Umluftbetriebs 4 drücken.
Klimatisierung ■ Ein-/Ausschalten des Systems X ■ Synchronisierung der Zwei-ZonenTemperatureinstellung SYNC Heckscheibenheizung Ü 3 45. Vordersitzheizung ß 3 57. Vordersitzbelüftung A 3 58. Lenkradheizung * 3 91. Funktionsweise Jede Änderung der Einstellungen wird einige Sekunden lang im Info Display angezeigt. Die automatische Zwei-Zonen-Klima‐ anlage ist nur bei laufendem Motor vollständig betriebsbereit.
154 Klimatisierung Wählen Sie unter Einstellung, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Temperaturvorwahl SR Feld auf der Beifahrerseite nur die Temperatur auf der Beifahrerseite. Gleichzeitig wird SYNC ausgeschal‐ tet (falls aktiviert). Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐ stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐ maler Kühlung, sofern die Kühlung A/C eingeschaltet ist.
Klimatisierung ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Um in den vorherigen Modus zu‐ rückzukehren, auf V drücken. Um in den Automatikmodus zurückzu‐ kehren, auf AUTO drücken. Die Einstellung der automatischen Heckscheibenheizung für kalte Au‐ ßentemperaturen kann im Fahrzeug‐ personalisierungsmenü im ColourInfo-Display geändert werden. Wählen Sie unter Einstellung, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128.
156 Klimatisierung Zur automatischen Luftverteilung zu‐ rückkehren: AUTO drücken. Kühlung A/C Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet) die Kabinenluft nach Be‐ darf. Daher kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Manueller Umluftbetrieb 4 Ein-/Ausschalten des Systems X A/C drücken, um die Kühlung einzu‐ schalten.
Klimatisierung Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. Zuheizer Belüftungsdüsen Elektrische Zusatzheizung Verstellbare Belüftungsdüsen Quickheat ist eine elektrische Zusatz‐ heizung für eine automatische, schnellere Erwärmung des Fahrgast‐ raums.
158 Klimatisierung Zum Schließen der Düse Einstellräd‐ chen auf 7 drehen. Hintere Belüftungsdüsen Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Die Belüftungsdüsen für die hintere Sitzreihe befinden sich in der Mittel‐ konsole zwischen den Vordersitzen. 9 Warnung Keine Gegenstände an den La‐ mellen der Belüftungsdüsen an‐ bringen. Gefahr von Beschädi‐ gung und Verletzung bei einem Unfall.
Klimatisierung Wartung Lufteinlass Aktivkohlefilter Zusätzlich zum Innenraumluftfilter verringert der Aktivkohlefilter Gerü‐ che. Der Filter muss in regelmäßigen Ser‐ viceintervallen ersetzt werden. Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend hohe Leis‐ tung zu gewährleisten, sollte die Klimaanlage einmal im Monat unab‐ hängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Der Lufteinlass im Motorraum außen vor der Windschutzscheibe muss zur Luftzufuhr frei sein.
160 Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise ............................. 160 Starten ....................................... 161 Motorabgase .............................. 169 Automatikgetriebe ...................... 173 Schaltgetriebe ............................ 178 Antriebssysteme ........................ 178 Bremsen .................................... 179 Fahrsysteme .............................. 182 Fahrerassistenzsysteme ............ 188 Kraftstoffe ................................
Fahren und Bedienung Starten 2 = Zündschalterstellung Zündung ein: Die Zündung ist eingeschal‐ tet, der Dieselmotor glüht vor. Die Kontrollleuchten leuchten auf und die meisten elektrischen Funktionen können bedient wer‐ den. 3 = Motor anlassen: Schlüssel los‐ lassen, sobald der Anlassvor‐ gang eingeleitet wird Einfahren Während der ersten Fahrten unnötig scharfes Bremsen vermeiden. Bei der ersten Fahrt kann es zu einer Rauchentwicklung kommen, wenn Wachs und Öl an der Abgasanlage verdampfen.
162 Fahren und Bedienung An-/Aus-Schalter Der elektronische Schlüssel muss sich im Fahrzeug befinden. Zündschalterstellung Zubehör: Ohne Betätigung von Kupplung oder Bremspedal einmal auf Engine Start/Stop drücken. Die gelbe LED im Knopf leuchtet auf. Die Lenk‐ radsperre wird gelöst und einige elek‐ trische Funktionen können bedient werden. Die Zündung ist ausgeschal‐ tet. Zündschalterstellung Zündung ein: Ohne Betätigung von Kupplung oder Bremspedal Engine Start/Stop 6 Sekunden lang gedrückt halten.
Fahren und Bedienung Fahrzeug anzulassen, Keine Funk‐ fernbedienung erkannt oder Batterie Funkfernbedienung ersetzen im Dri‐ ver Information Center angezeigt werden. Zum Ausschalten des Motors erneut auf Engine Start/Stop drücken. Elek‐ tronischen Schlüssel aus der Trans‐ mitteraussparung entnehmen. Diese Möglichkeit ist nur für den Not‐ fall bestimmt. Batterie des elektroni‐ schen Schlüssels möglichst bald wechseln 3 24.
164 Fahren und Bedienung Schlüssel kurz in Stellung 3 drehen und loslassen: Der Anlasser wird nach einer kurzen Verzögerung auto‐ matisch betätigt, bis der Motor läuft; siehe automatische Anlassersteue‐ rung. Bei einem Autostopp lässt sich der Motor durch Betätigen des Kupp‐ lungspedals starten 3 165. Fahrzeuge mit An-/ Aus-Schalter Automatikgetriebe: Bremspedal betä‐ tigen und den Wählhebel auf P oder N stellen. Gaspedal nicht betätigen.
Fahren und Bedienung Automatische Anlassersteuerung Diese Funktion steuert das Anlassen des Motors. Der Schlüssel muss nicht in Stellung 3 gehalten oder Engine Start/Stop länger gedrückt werden. Nach Betätigung führt das System ein automatisches Anlass‐ verfahren durch, bis der Motor läuft. Da bestimmte Bedingungen überprüft werden müssen, wird der Motor mit einer kurzen Verzögerung gestartet.
166 Fahren und Bedienung Autostopp Bei geringer Fahrgeschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich folgen‐ dermaßen ein Autostopp aktivieren: ■ Kupplungspedal betätigen. ■ Wählhebel auf Neutral stellen. ■ Kupplungspedal loslassen. Der Motor wird bei eingeschalteter Zündung abgeschaltet. Bei einem Autostopp bleiben Heiz‐ leistung und Bremskraft erhalten. Achtung Bei einem Autostopp ist die Lenk‐ unterstützung möglicherweise eingeschränkt.
Fahren und Bedienung Direkt nach einer Autobahnfahrt ist unter Umständen kein Autostopp möglich. Einfahren 3 161. Batterieentladeschutz der Fahrzeugbatterie Um einen zuverlässigen Motorneu‐ start zu gewährleisten, verfügt die Stopp-Start-Automatik über verschie‐ dene Schutzfunktionen gegen Batte‐ rieentladung. Stromsparmaßnahmen Bei einem Autostopp sind verschie‐ dene elektrische Funktionen, wie z. B. die elektrische Zusatzheizung oder die Heckscheibenheizung nicht oder nur im Stromsparmodus verfüg‐ bar.
168 Fahren und Bedienung Fahrzeug abstellen 9 Warnung ■ Fahrzeug nicht auf entzündba‐ ren Oberflächen abstellen. Die hohe Temperatur des Abgas‐ systems kann zu einem Entzünden der Oberfläche füh‐ ren. ■ Die Parkbremse immer anzie‐ hen. Die manuelle Parkbremse ohne Drücken des Entriege‐ lungsknopfes anziehen. Im Ge‐ fälle oder an einer Steigung so fest wie möglich anziehen. Gleichzeitig Fußbremse betäti‐ gen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern.
Fahren und Bedienung Motorabgase 9 Gefahr Motorabgase enthalten giftiges Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist farb- und geruchlos und kann beim Einatmen lebensgefährlich sein. Wenn Abgase in das Fahrzeug‐ innere gelangen, Fenster öffnen. Störungsursache von einer Werk‐ statt beheben lassen. Nicht mit offenem Laderaum fah‐ ren, weil sonst Abgase in das Fahrzeug eindringen können. Diesel-Partikelfilter Das Diesel-Partikelfilter-System filtert schädliche Rußpartikel aus den Mo‐ torabgasen.
170 Fahren und Bedienung Achtung Achtung Wenn der Reinigungsvorgang un‐ terbrochen wird, können schwere Motorschäden hervorgerufen wer‐ den. Andere als die auf den Seiten 3 224, 3 296 aufgeführten Kraft‐ stoffsorten können den Katalysa‐ tor oder Teile der Elektronik be‐ schädigen. Unverbrannter Kraftstoff überhitzt und beschädigt den Katalysator. Übermäßigen Gebrauch des An‐ lassers, Leerfahren des Kraftstoff‐ tanks und Anlassen des Motors durch Anschleppen oder Anschie‐ ben deshalb unterlassen.
Fahren und Bedienung Achtung Lackierungen vor AdBlue schüt‐ zen. Bei Kontakt mit Wasser abspülen. AdBlue gefriert bei einer Temperatur von ca. -11 °C. Da das Fahrzeug mit einer AdBlue-Heizung ausgestattet ist, wird eine schadstoffreduzierung auch bei tiefen Temperaturen ge‐ währleistet. Die AdBlue-Heizung funktioniert automatisch. Füllstandswarnungen Der AdBlue-Verbrauch beträgt ca. 0,7 Liter pro 1000 km und hängt vom Fahrverhalten ab.
172 Fahren und Bedienung Es wird die Aufforderung angezeigt, die Abgasanlage überprüfen zu las‐ sen, und schließlich die Ankündi‐ gung, dass der Motorstart verhindert wird. Diese Einschränkungen sind gesetzlich vorgeschrieben. Wenden Sie sich an Ihre Werkstatt. AdBlue nachfüllen Achtung Nur AdBlue verwenden, das die europäischen Normen DIN 70 070 und ISO 22241-1 er‐ füllt. Keine Zusätze verwenden. AdBlue nicht verdünnen. Andernfalls kann das selektive ka‐ talytische Reduktionssystem be‐ schädigt werden.
Fahren und Bedienung Hinweis AdBlue-Behälter und Schlauch ge‐ mäß geltenden Umweltvorschriften entsorgen. AdBlue wechseln Wenn in den letzten 2 Jahren weniger als 5 Liter AdBlue nachgefüllt wurden, sollte die verbleibende Flüssigkeit er‐ setzt werden, da AdBlue nur eine be‐ grenzte Lebensdauer hat. 4. Die Schutzkappe vom Einfüllstut‐ zen abschrauben. 5. Den AdBlue-Behälter öffnen. 6. Ein Ende des Schlauchs am Be‐ hälter anbringen und das andere Ende auf den Einfüllstutzen auf‐ schrauben. 7.
174 Fahren und Bedienung Im Automatikmodus wird das Fahr‐ programm durch D im Driver Informa‐ tion Center (DIC) angezeigt. Im Manuell-Modus werden M und die Nummer des ausgewählten Gangs angezeigt. R zeigt den Rückwärtsgang an. N zeigt die Neutral- bzw. Leerlauf‐ stellung an. P zeigt die Parkstellung an. Wählhebel P = Parkstellung, Entriegelungs‐ knopf drücken, Räder sind blo‐ ckiert. Nur bei stillstehendem Fahrzeug und betätigter Park‐ bremse einlegen R = Rückwärtsgang, Entriegelungs‐ knopf drücken.
Fahren und Bedienung Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an. Manuell-Modus 175 Lenkrad-Schaltwippen Wählhebel Bremsunterstützung des Motors Um die Motorbremswirkung zu nut‐ zen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen niedrigeren Gang wählen, siehe Ma‐ nuell-Modus. Herausschaukeln Schaukeln ist nur zulässig, wenn das Fahrzeug in Sand, Schlamm oder Schnee steckt. Wählhebel wiederholt zwischen D und R hin- und herbewe‐ gen.
176 Fahren und Bedienung Der eingelegte Gang wird im Instru‐ ment angezeigt. Vorübergehender manueller Modus in Fahrmodus D Das manuelle Schalten über die Schaltwippen ist auch im AutomatikModus D möglich. Nach dem manu‐ ellen Schalten wechselt das Getriebe nach einer bestimmten Zeit wieder in den Automatik-Modus D. Der Manuell-Modus kann wahlweise wie folgt unterbrochen werden: ■ 1 Sekunde lang auf die Schalt‐ wippe < drücken.
Fahren und Bedienung Überhitzungsschutz Bei einer Getriebeüberhitzung durch hohe Außentemperaturen oder einen sportlichen Fahrstil können das Dreh‐ moment und die maximale Motor‐ drehzahl zeitweise reduziert werden. Störung Im Falle einer Störung wird im Driver Information Center eine Fahrzeug‐ meldung angezeigt. Fahrzeugmel‐ dungen 3 125. Das Getriebe schaltet nicht mehr au‐ tomatisch. Die Fahrt kann mit manu‐ ellem Schalten fortgesetzt werden. Nur der größte Gang ist verfügbar.
178 Fahren und Bedienung Schaltgetriebe Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden. Achtung Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐ ren. Anzeige zum Schalten 3 111. Zum Einlegen des Rückwärtsgangs bei stillstehendem Fahrzeug Entrie‐ gelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einlegen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten.
Fahren und Bedienung in manchen Fällen komplett deakti‐ viert, d. h. das Fahrzeug schaltet in den Vorderradantrieb). Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Eigenes Fahrzeug abschleppen 3 280. Bremsen Das Bremssystem hat zwei voneinan‐ der unabhängige Bremskreise. Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann das Fahrzeug immer noch mit dem anderen Bremskreis gebremst wer‐ den. Eine Bremswirkung wird aller‐ dings nur erzielt, wenn das Brems‐ pedal fest hinuntergedrückt wird.
180 Fahren und Bedienung Kontrollleuchte u 3 111. Parkbremse Adaptives Bremslicht Manuelle Parkbremse Bei einer Vollbremsung blinken alle drei Bremsleuchten für die Dauer des ABS-Eingriffs. Kontrollleuchte R 3 110. Elektrische Parkbremse Störung 9 Warnung Liegt eine Störung im ABS vor, können die Räder bei starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr. Das Fahrzeug ist bei Vollbremsungen nicht mehr lenk‐ bar und kann ausbrechen.
Fahren und Bedienung Bei stillstehendem Fahrzeug betätigen 9 Warnung Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen. Die elektrische Park‐ bremse wird automatisch mit ent‐ sprechender Kraft betätigt. Für maximale Bremskraft, z. B. beim Parken mit Anhänger oder auf Ab‐ hängen, Schalter m zweimal zie‐ hen. Wenn die Kontrollleuchte m auf‐ leuchtet, ist die elektrische Park‐ bremse aktiviert 3 111. Die elektrische Parkbremse kann im‐ mer betätigt werden, auch bei ausge‐ schalteter Zündung.
182 Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse anziehen: Schalter m ziehen und länger als 5 Sekunden halten. Wenn die Kon‐ trollleuchte m aufleuchtet, ist die elektrische Parkbremse angezogen. Elektrische Parkbremse lösen: Schal‐ ter m drücken und länger als 2 Sekunden halten. Wenn die Kon‐ trollleuchte m erlischt, ist die elektri‐ sche Parkbremse gelöst. Kontrollleuchte m blinkt: Elektrische Parkbremse ist nicht voll angezogen bzw. gelöst.
Fahren und Bedienung Wenn die Traktionskontrolle eingreift, blinkt b. 9 Warnung Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsan‐ gebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Geschwindigkeit den Straßenver‐ hältnissen anpassen. Die Traktionskontrolle kann ausge‐ schaltet werden, wenn ein Durchdre‐ hen der Antriebsräder erwünscht ist: b kurz drücken, um die Traktionskon‐ trolle zu deaktivieren. k leuchtet auf.
184 Fahren und Bedienung 9 Warnung Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsan‐ gebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Geschwindigkeit den Straßenver‐ hältnissen anpassen. Kontrollleuchte b 3 112. Deaktivierung Für ein sportlicheres Fahrverhalten können die elektronische Stabilitäts‐ regelung und die Traktionskontrolle separat deaktiviert werden: ■ Kurz auf b drücken: Nur die Trak‐ tionskontrolle wird deaktiviert, die elektronische Stabilitätsregelung bleibt aktiviert.
Fahren und Bedienung Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-Mo‐ dus bzw. der TOUR-Modus deakti‐ viert.
186 Fahren und Bedienung ■ Die Lenkunterstützung erfolgt im Standard-Modus. ■ Das Motordrehmoment beim All‐ radantrieb wird hauptsächlich auf die Vorderachse übertragen. ■ Die Schaltpunkte des Automatikge‐ triebes folgen einem Komfortmo‐ dus. Modus NORMAL Alle Systemeinstellungen werden an die Standardwerte angepasst.
Fahren und Bedienung Das Fahrsystem OPC Flex Ride er‐ möglicht es dem Fahrer, zwischen drei Fahrmodi zu wählen: ■ OPC-Modus: Auf OPC drücken. Die LED leuchtet auf. ■ SPORT-Modus: Auf SPORT drücken. Die LED leuchtet auf. ■ NORMAL-Modus: Weder SPORT noch OPC ist gedrückt, keine LED leuchtet. Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-Mo‐ dus bzw. der OPC-Modus deaktiviert.
188 Fahren und Bedienung Fahrerassistenzsys‐ teme 9 Warnung Fahrerassistenzsysteme wurden zur Unterstützung der Fahrer ent‐ wickelt, können deren Aufmerk‐ samkeit aber nicht ersetzen. Der Fahrer übernimmt beim Füh‐ ren des Fahrzeugs die volle Ver‐ antwortung. Beim Gebrauch von Fahrerassis‐ tenzsystemen stets die aktuelle Verkehrssituation berücksichti‐ gen. Geschwindigkeitsregler Der Geschwindigkeitsregler kann Ge‐ schwindigkeiten von ca. 30 bis 200 km/h speichern und konstant hal‐ ten.
Fahren und Bedienung Geschwindigkeit erhöhen Bei aktivem Geschwindigkeitsregler Daumenrädchen auf RES/+ halten oder wiederholt kurz auf RES/+ dre‐ hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw. in kleinen Schritten erhöht. Wahlweise auf gewünschte Ge‐ schwindigkeit beschleunigen und diese durch Drehen auf SET/- spei‐ chern. Geschwindigkeit verringern Bei aktivem Geschwindigkeitsregler Daumenrädchen auf SET/- halten oder wiederholt kurz auf SET/- dre‐ hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw.
190 Fahren und Bedienung Aktivierung L drücken. Die Kontrollleuchte L im Instrument leuchtet weiß. Wenn zu‐ vor der Geschwindigkeitsregler oder der adaptive Geschwindigkeitsregler aktiviert wurde, wird dieser beim Ak‐ tivieren des Geschwindigkeitsbe‐ grenzers ausgeschaltet. Die Kontroll‐ leuchte m erlischt.
Fahren und Bedienung Deaktivierung Auf y drücken: Der Geschwindig‐ keitsbegrenzer wird deaktiviert und das Fahrzeug kann ohne Begrenzung gefahren werden. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird gespeichert und im Driver Infor‐ mation Center erscheint eine entspre‐ chende Meldung. Höchstgeschwindigkeit wieder aufnehmen Daumenrad auf Position RES/+ dre‐ hen. Das Fahrzeug kehrt zur gespei‐ cherten Höchstgeschwindigkeit zu‐ rück. Ausschalten Auf L drücken.
192 Fahren und Bedienung Aus Sicherheitsgründen kann das System nur aktiviert werden, wenn seit dem letzten Einschalten der Zün‐ dung mindestens einmal das Brems‐ pedal oder das Kupplungspedal be‐ tätigt wurde. Der adaptive Geschwindigkeitsregler empfiehlt sich hauptsächlich für lange, gerade Straßen, wie Schnellst‐ raßen oder Landstraßen mit gleich‐ mäßigem Verkehr. System nicht ein‐ schalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist. Kontrollleuchte A 3 115, m 3 115, C 3 115.
Fahren und Bedienung zum eingestellten Sicherheitsab‐ stand zurück, falls ein langsamer fah‐ rendes Fahrzeug vorausfährt. Andernfalls kehrt das System zur ge‐ speicherten Geschwindigkeit zurück. Wenn das System aktiviert ist, verrin‐ gert der adaptive Geschwindigkeits‐ regler die Geschwindigkeit bzw. bremst, wenn ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt wird, das langsa‐ mer fährt, bzw. wenn der angege‐ bene Sicherheitsabstand unterschrit‐ ten wird. zu erhöhen.
194 Fahren und Bedienung Geschwindigkeit von 10 km/h betäti‐ gen, um den Betrieb des adaptiven Geschwindigkeitsreglers im gesam‐ ten Geschwindigkeitsbereich wieder aufzunehmen. Wenn das angehaltene Fahrzeug vo‐ raus wieder anfährt und der adaptive Full-Speed-Range-Geschwindig‐ keitsregler den Betrieb nicht wieder aufgenommen hat, blinkt die grüne Anzeige für ein vorausfahrendes Fahrzeug (A) und es ertönt ein Sig‐ nalton, um den Fahrer auf das anfah‐ rende Fahrzeug aufmerksam zu ma‐ chen.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für die Einhaltung des je nach Verkehrs-, Witterungs- und Sichtverhältnissen geeigneten Si‐ cherheitsabstands. Falls es die Fahrbedingungen erfordern, muss der Fahrzeugabstand angepasst oder das System ausgeschaltet werden. Der ausgewählte Sicherheitsabstand wird durch ausgefüllte Abstandsbal‐ ken auf der Seite des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers angezeigt.
196 Fahren und Bedienung ■ Die elektronische Stabilitäts‐ regelung ist aktiv. ■ Es besteht einige Minuten lang kein Verkehr und es wird kein Objekt an den Fahrbahnrändern erkannt. In diesem Fall bleiben die Radar‐ echos aus und der Sensor meldet möglicherweise eine Störung. ■ Das System für das automatische Bremsen bei bevorstehender Kolli‐ sion betätigt die Bremse. ■ Der Radarsensor ist durch Eis oder Wasser verdeckt. ■ Am Radar, am Motor oder am Bremssystem wurde eine Störung erkannt.
Fahren und Bedienung auslösen kann, wodurch Sie mögli‐ cherweise die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. ■ Den adaptiven Geschwindigkeits‐ regler nicht bei Regen, Schneefall oder starkem Schmutz verwenden, da der Radarsensor in diesem Fall durch Wasser, Staub, Eis oder Schnee verdeckt werden kann. Dies beschränkt oder verhindert die Sicht des Radars. Wenn der Sen‐ sor verdeckt ist, Sensorabdeckung reinigen. ■ Der adaptive Geschwindigkeitsreg‐ ler ignoriert entgegenkommenden Verkehr.
198 Fahren und Bedienung Autobahnen Auf Autobahnen die gewählte Ge‐ schwindigkeit immer an die Um‐ stände und die Witterungsbedingun‐ gen anpassen. Denken Sie stets da‐ ran, dass der adaptive Geschwindig‐ keitsregler einen eingeschränkten Er‐ kennungsbereich hat, über einge‐ schränkte Bremskraft verfügt und eine gewisse Reaktionszeit erfordert, um zu bestimmen, ob ein erkanntes Fahrzeug in der gleichen Spur fährt.
Fahren und Bedienung Radargerät 199 Sie nach einem Unfall die richtige Position des Sensors immer durch einen Servicebetrieb überprüfen und korrigieren. Einstellungen Das Radargerät ist hinter dem Küh‐ lergrill unterhalb des Markenemb‐ lems montiert. 9 Warnung Die Radareinheit wurde im Werk sorgfältig justiert. Verwenden Sie das System daher nicht nach einem Frontalaufprall.
200 Fahren und Bedienung Ein Fahrzeug wird durch die Kontroll‐ leuchte A angezeigt. Bei einer zu schnellen Annäherung an ein vorausfahrendes Fahrzeug er‐ tönt ein Signalton und es erscheint eine Meldung im Driver Information Center. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass die Auffahrwarnung im Fahrzeugper‐ sonalisierungsmenü 3 128 aktiviert ist bzw. nicht durch Drücken auf V deaktiviert wurde (systemabhängig, siehe unten).
Fahren und Bedienung wenn der Abstand zu einem voraus‐ fahrenden Fahrzeug zu klein wird bzw. Sie sich zu schnell einem ande‐ ren Fahrzeug nähern. Beachten Sie, dass die Einstellung der Warnempfindlichkeit mit der Ab‐ standswarnung des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers zusammen‐ hängt 3 191. Durch Ändern der Warn‐ empfindlichkeit wird auch die Einstel‐ lung der Abstandswarnung des adap‐ tiven Geschwindigkeitsreglers geän‐ dert.
202 Fahren und Bedienung Warnen des Fahrers Wenn das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug in der Fahrspur er‐ kennt, leuchtet die Kontrollleuchte für ein erkanntes vorausfahrendes Fahr‐ zeug A grün im Instrument auf. Auf V drücken. Die aktuelle Einstel‐ lung wird im Driver Information Center angezeigt. Erneut auf V drücken, um die Warnempfindlichkeit zu ändern.
Fahren und Bedienung Grenzen des Systems Das System ist so ausgelegt, dass es nur vor anderen Fahrzeugen warnt. Andere metallene Objekte können je‐ doch ebenfalls eine Systemreaktion auslösen. Unter folgenden Umständen erkennt das Auffahrwarnsystems ein voraus‐ fahrendes Fahrzeug möglicherweise nicht oder ist die Sensorleistung be‐ einträchtigt: ■ auf kurvigen Strecken ■ bei witterungsbedingt schlechter Sicht, z. B.
204 Fahren und Bedienung Die Funktion nutzt verschiedene Ein‐ gaben, wie z. B. Radarsensor, Bremsdruck und Fahrgeschwindig‐ keit, um die Wahrscheinlichkeit eines Frontalaufpralls zu berechnen. Die aktive Gefahrenbremsung wird automatisch beim Überschreiten der Schrittgeschwindigkeit aktiviert, so‐ fern die Funktion Automatische Kolli‐ sionsvorbereitung im Fahrzeugper‐ sonalisierungsmenü nicht deaktiviert wurde 3 128.
Fahren und Bedienung oder Tiere aus. Nach einem plötz‐ lichen Spurwechsel benötigt das System eine gewisse Zeit zum Er‐ kennen des nächsten vorausfahr‐ enden Fahrzeugs. Während der Fahrt ist stets die volle Aufmerksamkeit des Fahrers erforderlich. Der Fahrer muss stets bereit sein, zu handeln und die Bremsen bzw. die Lenkung zu bedienen, um Kollisionen zu ver‐ meiden. Die Funktionsweise des Systems setzt voraus, dass alle Fahrgäste angeschnallt sind.
206 Fahren und Bedienung Einparkhilfe 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für das Einparkmanöver. Während der Nutzung der Ein‐ parkhilfe beim Vor- oder Rück‐ wärtsfahren stets den Bereich um das Fahrzeug herum überprüfen und im Auge behalten. Front-Heck-Einparkhilfe Die Front-Heck-Einparkhilfe misst die Entfernung zwischen dem Fahrzeug und Hindernissen vor und hinter dem Fahrzeug. Das System gibt akusti‐ sche Signale aus und zeigt Meldun‐ gen auf dem Display an.
Fahren und Bedienung Warnton im Fahrzeug wird auf der Seite wiedergegeben, auf der das Fahrzeug dem Hindernis am nächs‐ ten ist. Das Intervall zwischen den Signaltönen wird kürzer, je näher das Fahrzeug diesem Hindernis kommt. Bei einem Abstand von rund 30 cm oder darunter wird ein Dauerton aus‐ gegeben. Darüber hinaus wird der Abstand zu einem Hindernis im Driver Informa‐ tion Center 3 116 angezeigt. Hindernisse am Heck werden gleich‐ zeitig akustisch und optisch ange‐ zeigt.
208 Fahren und Bedienung Störung Bei einer Störung des Systems bzw. wenn das System aufgrund vorüber‐ gehender Umstände wie z. B. eisbe‐ deckten Sensoren nicht funktioniert, wird eine Meldung im Driver Informa‐ tion Center angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 125. Aktivierung Erweiterte Einparkhilfe 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für das Akzeptieren der vom System vorgeschlagenen Parklücke und für das Einparkma‐ növer.
Fahren und Bedienung 209 Funktionen Wenn das Fahrzeug bei aktiviertem System an einer Reihe geparkter Au‐ tos vorbeifährt, beginnt die erweiterte Einparkhilfe nach einer geeigneten Parklücke zu suchen. Wird eine ge‐ eignete Parklücke entdeckt, erfolgen eine optische Rückmeldung und ein akustisches Signal im Driver Informa‐ tion Center. Wenn der Fahrer nicht innerhalb von 10 Metern nach dem Vorschlag einer Parklücke anhält, beginnt das System nach einer anderen geeigneten Park‐ lücke zu suchen.
210 Fahren und Bedienung Ein erfolgreiches Einparkmanöver wird durch eine Endpositionsmeldung angezeigt. Achten Sie stets auf die Signaltöne der Front-Heck-Einparkhilfe! Ein Dauerton bedeutet, dass der Abstand zu einem Hindernis rund 30 cm oder weniger beträgt. Seite der Parkplatzsuche ändern Das System ist darauf konfiguriert, Parklücken auf der Beifahrerseite zu suchen. ( ca. 2 Sekunden lang drücken, um Parklücken auf der Fah‐ rerseite zu suchen.
Fahren und Bedienung Grundlegende Hinweise zur Verwendung von Einparkhilfesystemen 9 Warnung Wenn während der Einpark-Anwei‐ sungen ein Gegenstand erkannt wird, erscheint Stop im Driver Information Center. Nach Entfernen des Gegen‐ stands wird das Einparkmanöver fort‐ gesetzt. Das System wird deaktiviert, wenn der Gegenstand nicht entfernt wird. System durch Drücken auf ( aktivieren und nach einer neuen Parklücke suchen.
212 Fahren und Bedienung Hinweis Das Einparkhilfesystem erkennt au‐ tomatisch eine werkseitig montierte Anhängerzugvorrichtung. Beim Ein‐ stecken des Steckers wird es deak‐ tiviert. Es ist möglich, dass der Sensor einen nicht existierenden Gegen‐ stand zu erkennen meint, wenn äu‐ ßere akustische oder mechanische Störungen auftreten (Echostörung). Nach dem Einleiten eines parallelen Einparkmanövers reagiert die erwei‐ terte Einparkhilfe möglicherweise nicht auf Änderungen in der Parklü‐ cke.
Fahren und Bedienung Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐ geln kurz auf, um den Betrieb des Systems anzuzeigen. Bei Fahrzeugen mit Spurwechselas‐ sistent 3 213 erscheint in den Spie‐ geln das Symbol F. Das System kann in der Fahrzeug‐ personalisierung ein- und ausge‐ schaltet werden. Wählen Sie unter Einstellung, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128.
214 Fahren und Bedienung Erkennungsbereich Die Radar-Abstandssensoren befin‐ den sich im hinteren Stoßfänger. 9 Warnung Der Spurwechselassistent ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Vor dem Spurwechsel immer alle Außenspiegel überprüfen, nach hinten blicken und den Blinker ver‐ wenden. Erkennt das System ein deutlich schnelleres Fahrzeug, das sich von hinten annähert, leuchtet das orange Warnsymbol F im betreffenden Au‐ ßenspiegel auf.
Fahren und Bedienung Deaktivierung Der Spurwechselassistent kann im Fahrzeugpersonalisierungsmenü im Colour-Info-Display aktiviert und deaktiviert werden. Wählen Sie unter Einstellung, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 123. Fahrzeugpersonalisierung 3 128. Das System wird beim Ziehen eines Anhängers deaktiviert. Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center (DIC) angezeigt.
216 Fahren und Bedienung Aktivierung Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐ tisch eingeschaltet. Funktionen Die Kamera ist zwischen den Kenn‐ zeichenleuchten integriert und ver‐ fügt über einen Blickwinkel von 130°. Dank der hohen Lage der Kamera wird auch der Heckstoßfänger auf dem Bild angezeigt und bietet so eine gute Orientierungsmöglichkeit. Es wird ein begrenzter Bereich auf dem Display angezeigt.
Fahren und Bedienung Warnsymbole Warnsymbole werden als Dreiecke 9 im Bild dargestellt und repräsentie‐ ren Objekte, die von den Hecksenso‐ ren der erweiterten Einparkhilfe er‐ kannt wurden. Zusätzlich wird in der obersten Zeile des Info-Displays 9 mit einer War‐ nung zur Überprüfung der Fahrzeu‐ gumgebung angezeigt. Deaktivierung Die Kamera wird deaktiviert, wenn eine gewisse Vorwärtsgeschwindig‐ keit überschritten wird oder wenn der Rückwärtsgang etwa 10 Sekunden lang nicht eingelegt wurde.
218 Fahren und Bedienung Die Radar-Abstandssensoren befin‐ den sich seitlich im hinteren Stoßfän‐ ger. Erkennungsbereich 9 Warnung Der Hinterer Querverkehr-Assis‐ tent ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Gegenstände, die sich außerhalb des Erkennungsbe‐ reichs der Sensoren befinden, wie z. B. unter dem Stoßfänger oder unter dem Fahrzeug, werden nicht angezeigt. Fußgänger, Kinder oder Tiere werden nicht erkannt.
Fahren und Bedienung VerkehrszeichenAssistent Funktionen Der Verkehrszeichen-Assistent er‐ kennt über eine Frontkamera be‐ stimmte Verkehrszeichen und zeigt sie im Driver Information Center (DIC) an.
220 Fahren und Bedienung Warnfunktion zurückgesetzt und der Inhalt der Ver‐ kehrszeichenseite gelöscht. Die nächste erkannte Geschwindigkeits‐ angabe wird angezeigt. Displayanzeige Verkehrszeichen werden auf der Seite Verkehrszeichenerkennung im DIC angezeigt. Im Baselevel-Display auf MENU drücken und Einstellung X sowie über das Einstellrädchen am Blinker‐ hebel die Option Verkehrszeichenerkennung auswäh‐ len 3 116. Beim Midlevel- bzw.
Fahren und Bedienung Die Warnfunktion kann im Einstel‐ lungsmenü der Seite „Verkehrszei‐ chen-Assistent“ durch Drücken der Taste SET/CLR am Blinkerhebel oder 9 am Lenkrad aktiviert und deakti‐ viert werden. Diese Abbildung zeigt das BaselevelDIC. 221 Diese Abbildung zeigt das Midleveloder Uplevel-DIC. Auf der Seite „Systemeinstellungen“ Aus wählen oder die Warnungen auf I stellen, um die Warnfunktion aus‐ zuschalten. Durch Auswahl von Ein oder Warnungen J wird sie wieder eingeschaltet.
222 Fahren und Bedienung das folgende Zeichen angezeigt, bis erneut ein Verkehrszeichen erkannt wird. In bestimmten Fällen wird der Inhalt des Verkehrszeichen-Assistenten automatisch gelöscht.
Fahren und Bedienung Fahrer bei einem unbeabsichtigten Spurwechsel durch optische und akustische Signale. Kriterien für das Erkennen eines un‐ beabsichtigten Spurwechsels sind: ■ Keine Betätigung des Blinkers. ■ Keine Betätigung der Bremse. ■ Keine aktive Gaspedalbetätigung bzw. Beschleunigung. ■ Kein aktives Lenken. Wenn der Fahrer aktiv handelt, wird keine Warnung ausgegeben. Aktivierung Der Spurassistent wird durch Drücken auf ) aktiviert.
224 Fahren und Bedienung Kraftstoffe Kraftstoffe für OttoMotoren Nur bleifreien Kraftstoff verwenden, der Europanorm EN 228 oder E DIN 51626-1 oder einer gleichwer‐ tigen Bestimmung entspricht. Der Motor kann mit E10-Kraftstoff be‐ trieben werden, der diese Normen er‐ füllt. E10-Kraftstoff enthält bis zu 10 % Bioethanol. Kraftstoffe mit der empfohlenen Ok‐ tanzahl verwenden 3 296.
Fahren und Bedienung Kraftstoffe für Flüssiggasbetrieb Flüssiggas ist als LPG (Liquefied Pet‐ roleum Gas) oder unter der französi‐ schen Bezeichnung GPL (Gaz de Pétrole Liquéfié) bekannt. LPG ist auch als Autogas bekannt. LPG besteht hauptsächlich aus Pro‐ pan und Butan. Die Oktanzahl liegt je nach Butan-Anteil zwischen 105 und 115. LPG wird flüssig bei einem Druck von etwa 5 - 10 bar gelagert. Der Siedepunkt hängt vom Druck und vom Mischungsverhältnis ab.
226 Fahren und Bedienung Störungen und Maßnahmen Wenn Gasbetrieb nicht möglich ist, Folgendes prüfen: ■ Ist genügend Flüssiggas vorhan‐ den? ■ Ist genügend Benzin für den Start‐ vorgang vorhanden? Bei extremen Temperaturen kann es in Kombination mit der Zusammen‐ setzung des Gases etwas länger dau‐ ern, bevor das System von Benzin‐ betrieb auf Gasbetrieb umschaltet. Bei extremen Bedingungen kann das System auch in den Benzinmodus zu‐ rückschalten, falls die Mindestanfor‐ derungen nicht erfüllt werden.
Fahren und Bedienung Hinweis Bei einem Unfall Zündung und Be‐ leuchtung ausschalten. Das manu‐ elle Absperrventil am Multifunktions‐ ventil schließen. Tanken 9 Gefahr Vor dem Tanken Motor abstellen und etwaige externe Heizungen mit Brennkammern ausschalten. Mobiltelefon abschalten. 227 Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. 9 Gefahr Kraftstoff ist brennbar und explo‐ siv. Das Rauchen beim Tanken ist daher untersagt.
228 Fahren und Bedienung Zum Schließen den Tankdeckel im Uhrzeigersinn drehen, bis er hörbar einrastet. Klappe schließen und einrasten las‐ sen. Fahrzeuge mit Fehlbetankungsschutz 9 Warnung Der Tankdeckel kann in die Halterung auf der Tankklappe eingehängt wer‐ den. Zum Tanken die Zapfpistole so weit wie möglich in die Tanköffnung ein‐ führen und dann betätigen. Nach dem automatischen Abschalten können noch maximal zwei Portionen Kraftstoff hinzugefügt werden.
Fahren und Bedienung Bei einer Notbetankung mit einem Kanister muss mit einem Trichter die Kappe des Einfüllstutzens geöffnet werden. 229 Selektives katalytisches Reduktions‐ system 3 170. Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. Das Füllventil für Flüssiggas befindet sich hinter der Tankklappe für Benzin. Den erforderlichen Adapter handfest auf den Einfüllstutzen schrauben. Der Trichter befindet sich im Lade‐ raum.
230 Fahren und Bedienung ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐ fülldüse auf den Adapter schrauben. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. DISH (Italien) Einfüllstutzen: Die Ein‐ fülldüse in den Adapter einsetzen. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. Bajonett-Einfüllstutzen: Die Einfüll‐ düse am Adapter anbringen und eine Viertel Umdrehung nach links oder rechts drehen. Den Sperrhebel an der Einfülldüse bis zum Anschlag ziehen.
Fahren und Bedienung 231 Kraftstoffverbrauch, CO2Emission Bajonett-Adapter: Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Spanien DISH (Italien) Adapter: Bosnien-Her‐ zegowina, Bulgarien, Dänemark, Est‐ land, Frankreich, Griechenland, Ita‐ lien, Kroatien, Lettland, Litauen, Ma‐ zedonien, Österreich, Polen, Portu‐ gal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn Tankdeckel Nur Original-Tankdeckel verwenden. Fahrzeuge mit Diesel- bzw.
232 Fahren und Bedienung Die Angaben dienen lediglich dem Vergleich verschiedener Fahrzeug‐ varianten und dürfen nicht als Garan‐ tie für den tatsächlichen Kraftstoffver‐ brauch eines bestimmten Fahrzeugs betrachtet werden. Zusätzliche Aus‐ rüstung kann zu Werten leicht über dem genannten Kraftstoffverbrauch bzw. CO2-Ausstoß führen. Der Kraft‐ stoffverbrauch hängt weitgehend vom persönlichen Fahrstil sowie von Straßen- und Verkehrsverhältnissen ab.
Fahren und Bedienung Anhängerbetrieb Anhängelast Die zulässigen Anhängelasten sind fahrzeug- und motorabhängige Höchstwerte und dürfen nicht über‐ schritten werden. Die tatsächliche Anhängelast ist die Differenz zwi‐ schen dem tatsächlichen Gesamtge‐ wicht des Anhängers und der tatsäch‐ lichen Stützlast mit Anhänger. Die zulässige Anhängelast ist in den Fahrzeugpapieren spezifiziert. Die‐ ser Wert gilt in der Regel für Steigun‐ gen bis max. 12 %.
234 Fahren und Bedienung 9 Warnung Sicherstellen, dass sich niemand im Schwenkbereich der Kugel‐ stange befindet. Verletzungsge‐ fahr. Beim Lösen der eingeklappten Ku‐ gelstange unbedingt links vom Griff stehen. Den Griff unter der hinteren Stoßfän‐ gerverkleidung links vom Nummern‐ schild in einem Winkel von etwa 45° Richtung Boden ziehen.
Fahren und Bedienung Die ausgerastete Kugelstange mit der flachen Hand nach rechts bewegen, bis diese unter dem Boden einrastet. Sicherstellen, dass der Entriege‐ lungsgriff zurück in seine verborgene Ausgangsposition geführt wird, da sonst der Summton nicht aufhört. 9 Warnung Beim Herausziehen des Entriege‐ lungsgriffs und Lösen des Kugelhal‐ ses erklingt ein Summton als War‐ nung. Anhängerbetrieb ist nur zulässig, wenn die Kugelstange richtig mon‐ tiert ist.
236 Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 236 Fahrzeugüberprüfungen ............ 237 Glühlampen auswechseln ......... 246 Elektrische Anlage ..................... 257 Wagenwerkzeug ........................ 264 Räder und Reifen ...................... 264 Starthilfe ..................................... 278 Abschleppen .............................. 280 Fahrzeugpflege ..........................
Fahrzeugwartung ■ Parkbremse nicht anziehen. ■ Motorhaube öffnen, alle Fenster schließen und Fahrzeug verriegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage. Wiederinbetriebnahme des Fahrzeugs Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb genommen wird: ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie anklemmen. Elektro‐ nik der elektrischen Fensterbetäti‐ gung aktivieren. ■ Reifendruck prüfen.
238 Fahrzeugwartung Schließen 9 Gefahr Motorhaube absenken und bei gerin‐ ger Höhe (20–25 cm) in das Schloss fallen lassen. Sicherstellen, dass die Motorhaube eingerastet ist. Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Achtung Motorhaube Motorhaube nicht in die Verriege‐ lung drücken, um Beulen zu ver‐ meiden. Öffnen Entriegelungsgriff ziehen und in die Ausgangsposition zurückführen.
Fahrzeugwartung Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken und eine halbe Umdrehung durchführen. 239 Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden. Wenn der Motorölstand in den Be‐ reich der Nachfüllmarke MIN abge‐ sunken ist, Motoröl nachfüllen. Je nach Motor werden verschiedene Ölmessstäbe verwendet. Der Motorölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht über‐ schreiten.
240 Fahrzeugwartung Verschlussdeckel gerade ansetzen und festdrehen. Achtung Nur zugelassene Frostschutzmit‐ tel verwenden. Automatikgetriebeöl Achtung Bereits geringste Verschmutzun‐ gen können Schäden am Auto‐ matikgetriebe verursachen und das ordnungsgemäße Funktionie‐ ren verhindern. Achten Sie darauf, dass keine Verschmutzungen an die Innenseite des Ölbehälterde‐ ckels oder in den Ölbehälter ge‐ langen. Kühlmittelspiegel Achtung Zu niedriger Kühlmittelstand kann zu Motorschaden führen.
Fahrzeugwartung 241 Zum Auffüllen eine 1:1- Mischung aus freigegebenem Kühlmittelkonzentrat und sauberem Leitungswasser ver‐ wenden. Wenn kein Kühlmittelkon‐ zentrat verfügbar ist, nur sauberes Leitungswasser verwenden. Den Verschlussdeckel gut festziehen. Die Kühlmittelkonzentration überprüfen lassen und die Ursache für den Kühl‐ mittelverlust in einer Werkstatt behe‐ ben lassen. Bei einer anderen Ausführung befin‐ det sich die Fülllinienmarkierung in der Einfüllöffnung.
242 Fahrzeugwartung Waschflüssigkeit turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden Schutz. Waschflüssigkeit mit Isopropanol kann die Außenlampen beschädi‐ gen. Bremsen Der Stand der Lenkunterstützungs‐ flüssigkeit muss im Allgemeinen nicht geprüft werden. Wenn beim Lenken ungewöhnliche Geräusche auftreten oder die Lenkunterstützung eine un‐ erwartete Reaktion aufweist, die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Fahrzeugwartung Die Fahrzeugbatterie ist wartungsfrei, sofern das Fahrverhalten eine ausrei‐ chende Aufladung der Batterie zu‐ lässt. Kurze Strecken und häufige Motorstarts können die Batterie ent‐ laden. Nicht benötigte Stromverbrau‐ cher ausschalten. Der Bremsflüssigkeitsstand muss zwischen MIN und MAX liegen. Wenn der Flüssigkeitsstand unter die MIN-Markierung gefallen ist, die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Brems- und Kupplungsflüssigkeit 3 289.
244 Fahrzeugwartung Entlüftungsbohrungen befinden. Falls in diesem Bereich eine Entlüf‐ tungsbohrung geöffnet ist, muss diese mit einem Blinddeckel ver‐ schlossen werden und die Entlüftung muss im Bereich des Minuspols ge‐ öffnet werden. Nur Fahrzeugbatterien verwenden, die die Befestigung des Sicherungs‐ kastens über der Fahrzeugbatterie ermöglichen. Stellen Sie bei Fahrzeugen mit StartStopp-System sicher, dass die AGMBatterie (Absorptionsglas) wieder mit einer AGM-Batterie ersetzt wird.
Fahrzeugwartung ■ Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung. ■ Rund um die Fahrzeugbatterie kön‐ nen explosive Gase auftreten. 245 Scheibenwischerwechsel Wischerblätter an der Windschutzscheibe Diesel-Kraftstoffsystem entlüften Wenn der Tank leer gefahren wurde, muss das Diesel-Kraftstoffsystem entlüftet werden. Zündung dreimal für jeweils 15 Sekunden einschalten. Dann den Motor höchstens 40 Sekunden lang drehen lassen. Diesen Vorgang frühestens nach 5 Sekunden wiederholen.
246 Fahrzeugwartung Wischerblatt an der Heckscheibe Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampe nur am Sockel hal‐ ten. Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Zum Wechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen von innen im Motorraum austauschen. Wischerarm anheben. Beide Riegel am Wischerarm drücken, Wischer‐ blatt ausrasten und abziehen.
Fahrzeugwartung Bi-Halogen-Scheinwerfer (1) Einfüllrohr an der linken Fahrzeug‐ seite aus dem Waschflüssigkeitsbe‐ hälter ziehen. 247 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung durch leich‐ tes Aufbiegen der Haltenase vom Stecker lösen. 4. Glühlampe wechseln und in den Stecker einsetzen. 5.
248 Fahrzeugwartung Standlicht/Tagfahrlicht (2) 2. Haltelaschen zusammendrücken und Fassung aus dem Gehäuse ziehen. Standlicht/Tagfahrlicht mit LEDs Bei einer anderen Version sind Standlicht und Tagfahrlicht als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln las‐ sen. Vordere Blinkleuchte (3) 1. Kappe nach links drehen und aus dem Reflektor ziehen. 3. Lampe aus der Lampenfassung ziehen. 4. Austauschen und neue Lampe in die Fassung einsetzen. 5.
Fahrzeugwartung Xenon-Scheinwerfer 249 Abbiegelicht 9 Gefahr 2. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. 3. Austauschen und neue Lampe nach rechts in die Fassung dre‐ hen. 4. Lampenfassung in den Reflektor einsetzen, nach rechts drehen und einrasten lassen. Das adaptive Fahrlicht verwendet Xenon-Scheinwerfer. Xenon-Scheinwerfer arbeiten mit besonders starker elektrischer Spannung. Nicht berühren. Glüh‐ lampen von einer Werkstatt wech‐ seln lassen.
250 Fahrzeugwartung 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampe vom Stecker lösen und abziehen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5. Lampenfassung einsetzen, die beiden Nasen im Reflektor einras‐ ten und zum Verriegeln nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. Vordere Blinkleuchte 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen. 2.
Fahrzeugwartung 251 Rückleuchten Standlicht/Tagfahrlicht Standlicht und Tagfahrlicht sind als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Nebelscheinwerfer Die Lampen sind von der Fahrzeug‐ unterseite her zugänglich. 2. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 3. Lampenfassung mit Lampe aus‐ bauen und ersetzen. Stecker an‐ bringen. 4.
252 Fahrzeugwartung 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. Ausfall die LEDs in einer Werk‐ statt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparung an der Karosserie einsetzen und die Kunststoff-Si‐ cherungsmuttern vom Laderau‐ minneren aus festziehen. Abde‐ ckung schließen. Sports Tourer/Country Tourer 2.
Fahrzeugwartung 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparungen an der Heck‐ klappe einsetzen und die Kunst‐ stoff-Sicherungsmuttern vom In‐ neren der Heckklappe aus fest‐ ziehen. Abdeckung schließen. Zusätzliche Rückleuchten im Hecktürrahmen 1. Hecktür öffnen. 2.
254 Fahrzeugwartung Seitliche Blinkleuchten 2. Abdeckung in Seitenverkleidung lösen und herausnehmen. 3. Lampengehäuse von innen aus der Seitenverkleidung herausdrü‐ cken. Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 4. Kunststoffmutter nach links dre‐ hen und vom Lampenträger ab‐ nehmen. 5. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, gegen den Uhrzei‐ gersinn drehen und herausneh‐ men. Neue Glühlampe einsetzen. Kunststoffmutter durch Drehen nach rechts in Lampenträger ein‐ setzen.
Fahrzeugwartung 255 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4. Lampenfassung einsetzen und nach rechts drehen. 5. Die linke Seite der Lampe einset‐ zen, die Lampe nach links schie‐ ben und die rechte Seite einset‐ zen. Kennzeichenleuchte 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 2. Lampe nach unten herausneh‐ men, dabei nicht am Kabel zie‐ hen. 1. Schraubendreher in das Lampen‐ gehäuse einstecken, zur Seite drücken und Feder entriegeln.
256 Fahrzeugwartung 3. Die Lampenfassung nach links drehen, um sie aus dem Lampen‐ gehäuse zu entfernen. 4. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 5. Die Lampenfassung in das Lam‐ pengehäuse einsetzen und nach rechts drehen. 6. Die Lampe in den Stoßfänger ein‐ setzen und einrasten lassen. Laderaumleuchte Instrumententafelbeleuch‐ tung Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Innenleuchten Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. 2.
Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums ■ in Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw. in Rechts‐ lenkern hinter dem Handschuhfach ■ unter einer Abdeckung auf der lin‐ ken Seite im Laderaum Vor Auswechseln einer Sicherung be‐ treffenden Schalter und Zündung ausschalten.
258 Fahrzeugwartung Sicherungskasten im Motorraum Der Sicherungskasten befindet sich im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums. Abdeckung lösen, anheben und ab‐ nehmen. Sicherungszieher von oben oder seit‐ lich auf die verschiedenen Ausführun‐ gen von Sicherungen stecken und Si‐ cherung herausziehen.
Fahrzeugwartung 259 Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
260 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 8 Kontrolleinheit Karosserie 9 Kontrolleinheit Karosserie 10 Kontrolleinheit Karosserie 11 Innengebläse 12 – 13 – In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Hand‐ schuhfach öffnen und Abdeckung entfernen. 14 Diagnosestecker Nr.
262 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 25 – 26 Zubehörsteckdose Laderaum Die elektrisch verstellbaren Sitze, Nr. 12 und 13, haben einen Überlas‐ tungsschutz. Der Stromkreis wird nach dem Abkühlen wieder geschlos‐ sen. Sicherungskasten im Laderaum Der Sicherungskasten befindet sich auf der linken Seite im Laderaum hin‐ ter einer Abdeckung. Abdeckung ent‐ fernen.
Fahrzeugwartung 263 Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
264 Fahrzeugwartung Wagenwerkzeug Fahrzeuge mit Reserverad Fahrzeuge mit Reifenreparaturset Das Wagenwerkzeug und die Ab‐ schleppöse befinden sich zusammen mit dem Reifenreparaturset in einem Werkzeugkasten unter der Abde‐ ckung des Laderaumbodens. Räder und Reifen Reifenzustand, Felgenzustand Der Wagenheber inkl.
Fahrzeugwartung Schrägheck (5-türig), Limousine (4türig), Sports Tourer Die Reifengrößen 205/60 R 16 und 235/45 R 18 sind zur für Winterreifen geeignet. Reifenbezeichnungen z. B. 215/60 R 16 95 H 215 = Reifenbreite in mm 60 = Querschnittsverhältnis (Rei‐ fenhöhe zu Reifenbreite) in % R = Gürtelbauart: Radial RF = Bauart: RunFlat 16 = Felgendurchmesser in Zoll 95 = Tragfähigkeits-Kennzahl, z. B.
266 Fahrzeugwartung Ein falscher Reifendruck beeinträch‐ tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐ komfort und Kraftstoffverbrauch und erhöht den Reifenverschleiß. Der empfohlene Reifendruck variiert je nach den Bedingungen. Ermitteln Sie den richtigen Reifendruckwert an‐ hand der folgenden Schritte: 1. Antriebsachse und Karosserieart ermitteln. 2. Motoridentifikationsnummer er‐ mitteln. Motordaten 3 296. 3. Entsprechenden Reifen ermitteln.
Fahrzeugwartung Systemstatus und Druckwarnungen werden durch eine Meldung und gleichzeitiges Blinken des betreffen‐ den Reifens im DIC angezeigt. Wenn niedriger Reifendruck erkannt wird, wird dies durch die Kontroll‐ leuchte w gemeldet 3 113. Wenn w aufleuchtet, so bald wie möglich anhalten und Reifen auf den empfohlenen Druck befüllen 3 311. Nach dem Aufpumpen muss das Fahrzeug unter Umständen eine ge‐ wisse Strecke gefahren werden, um die Reifendrücke im Driver Informa‐ tion Center zu aktualisieren.
268 Fahrzeugwartung Systemeinstellungen im DIC 3 116 die entsprechende Einstellung aus‐ wählen. gende Anlernverfahren muss das Fahrzeug bis zu 10 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von mindes‐ tens 20 km/h gefahren werden. In die‐ sem Fall können im DIC $ bzw. wechselnde Druckwerte angezeigt werden. Falls während des Anlernverfahrens Probleme auftreten, wird im DIC eine Warnmeldung angezeigt.
Fahrzeugwartung Reifen altern, auch wenn sie nicht ge‐ fahren werden. Wir empfehlen, die Reifen alle 6 Jahre zu ersetzen. Reifenumrüstung Bei Verwendung anderer als den werkseitig montierten Reifengrößen müssen gegebenenfalls der Tacho‐ meter und der Nenndruck umpro‐ grammiert und Änderungen am Fahr‐ zeug vorgenommen werden. Nach Umrüstung auf andere Reifen‐ größen Aufkleber für Reifendrücke ersetzen lassen.
270 Fahrzeugwartung 9 Warnung Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen. Schrägheck (5-türig), Limousine (4-türig), Sports Tourer Schneeketten sind nur für die folgen‐ den Reifengrößen zugelassen: 205/60 R16, 215/60 R16, 225/55 R17, 225/45 R18, 225/50 R17 und 235/45 R18. Country Tourer Schneeketten sind ausschließlich auf Reifen der Größe 235/45 R18 zuläs‐ sig. Notrad Auf dem Notrad ist die Verwendung von Schneeketten nicht zulässig.
Fahrzeugwartung 4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. 5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen. Kompressor so in Reifennähe platzieren, dass die Dichtmittelfla‐ sche aufrecht steht. 271 9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐ steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen. Um eine Entladung der Batterie zu vermeiden, empfehlen wir, den Motor laufen zu lassen. 3.
272 Fahrzeugwartung 12. Das Dichtmittel wird vollständig in den Reifen gepumpt. Anschlie‐ ßend wird der Reifen mit Luft be‐ füllt. 13. Der vorgeschriebene Reifendruck sollte innerhalb von 10 Minuten erreicht werden. Reifendruck 3 311. Sobald der richtige Rei‐ fendruck erreicht wurde, Kom‐ pressor ausschalten. Wird der vorgeschriebene Reifen‐ druck nicht innerhalb von 10 Minuten erreicht, Reifenrepa‐ raturset entfernen. Das Fahrzeug um eine Reifenumdrehung bewe‐ gen.
Fahrzeugwartung werden. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. 18. Reifenreparaturset im Laderaum verstauen. Hinweis Die Fahreigenschaften des reparier‐ ten Reifens sind stark beeinträchtigt, diesen Reifen deshalb ersetzen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starker Aufheizung des Kom‐ pressors diesen für mindestens 30 Minuten ausgeschaltet lassen. Das eingebaute Sicherheitsventil öffnet bei einem Druck von 7 bar. Verfallsdatum des Reparatursets beachten.
274 Fahrzeugwartung 1. Radmutternkappen mit Schrau‐ bendreher lösen und abnehmen. Stahlräder mit Abdeckung: Die Radabdeckung abziehen. Leichtmetallräder: Radmuttern‐ kappen mit Schraubendreher lö‐ sen und abnehmen. Dabei zum Schutz der Felge weichen Lappen zwischen Schraubendreher und Leichtmetallrad legen. diese spezifischen Muttern zu lö‐ sen, zuerst den Adapter für die Felgenschlösser am Kopf der Mutter befestigen und erst dann den Radschraubenschlüssel an‐ setzen.
Fahrzeugwartung 5. Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen. Den Heber un‐ mittelbar unter den Ansatzpunkt stellen und sicherstellen, dass er nicht rutschen kann. 6. 7. 8. 9. Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen. Rad wechseln. Reserverad 3 276. Radmuttern eindrehen. Fahrzeug absenken. 10. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Alle Muttern über Kreuz fest‐ ziehen.
276 Fahrzeugwartung Anhebestelle für vorderen Arm der Hebeplattform am Unterboden. Reserverad Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet. Bei der Montage eines Reserverads, das sich von den anderen Rädern un‐ terscheidet, ist dieses Reserverad als Notrad zu betrachten und es müssen die entsprechenden Geschwindig‐ keitsbeschränkungen eingehalten werden, auch wenn am Rad kein ent‐ sprechender Hinweis angebracht ist.
Fahrzeugwartung 277 9 Warnung ■ Den Sechskantschlüssel des Rad‐ schlüssels ansetzen und sicherge‐ hen, dass er fest auf der Schraube sitzt. ■ Radschlüssel nach links drehen, um die Schraube zu lösen. Schraube abnehmen. ■ Den Verlängerungsbolzen aus dem Werkzeugkasten 3 264 nehmen und mit Hilfe des Sechskantschlüs‐ sels des Radschlüssels handfest eindrehen. ■ Den Werkzeugkasten verstauen.
278 Fahrzeugwartung Nur ein Notrad montieren. Nicht schneller als 80 km/h fahren. Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz. Hat das Fahrzeug beim Abschleppen eines anderen Fahrzeugs eine Rei‐ fenpanne am Hinterrad, das Notrad vorne anbringen und das vollwertige Rad hinten. Schneeketten 3 269. Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐ richtung so montieren, dass sie in Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrich‐ tung ist an einem Symbol (z. B.
Fahrzeugwartung ■ Unnötige Stromverbraucher ab‐ schalten. ■ Während des gesamten Vorgangs nicht über die Fahrzeugbatterie beugen. ■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren. ■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berüh‐ ren. ■ Parkbremse anziehen, Getriebe in Leerlaufstellung, Automatikge‐ triebe in P. ■ Eine eventuell vorhandene Abde‐ ckung der Fahrzeugbatterie entfer‐ nen, um der Fahrzeugbatterie Starthilfe zu geben oder sie zu la‐ den.
280 Fahrzeugwartung 4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, heizbare Heck‐ scheibe) am Starthilfe erhalten‐ den Fahrzeug einschalten. 5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐ folge erfolgen. Abschleppen Eigenes Fahrzeug abschleppen Schrägheck, 5-türig, 4-türige Limousine, Sports Tourer: Abde‐ ckung unten lösen und nach unten herausziehen. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren.
Fahrzeugwartung 281 Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. OPC: Einen Schraubendreher in den Schlitz an der oberen Ecke der Abde‐ ckung einführen. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 264.
282 Fahrzeugwartung schneller als mit 80 km/h und nicht weiter als 100 km geschleppt werden. In allen anderen Fällen und bei de‐ fektem Getriebe muss die Vorder‐ achse angehoben werden. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Allradantrieb: Das Fahrzeug muss nach vorne schauend abge‐ schleppt werden. Wenn das Fahr‐ zeug mit allen vier Rädern auf der Fahrbahn abgeschleppt wird, darf es nicht schneller als 50 km/h und nicht weiter als 50 km gezogen werden.
Fahrzeugwartung 283 Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 264.
284 Fahrzeugwartung Country Tourer: Abdeckung mit der oberen Lasche in die Vertiefung ein‐ setzen und Abdeckung festdrücken. Fahrzeugpflege Außenpflege Schlösser Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinder‐ fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließ‐ funktion beeinträchtigt. Nach Ge‐ brauch eines Enteisungsmittels Schlösser in einer Werkstatt wieder einfetten lassen.
Fahrzeugwartung Fahrzeug sorgfältig spülen und able‐ dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate Leder verwenden: Wachsrückstände auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht. Scharniere aller Türen von einer Werkstatt einfetten lassen. Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten Flä‐ chen Teerentferner-Spray verwen‐ den. Außenbeleuchtung Die Abdeckungen von Scheinwerfern und anderen Leuchten sind aus Kunststoff.
286 Fahrzeugwartung Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Lackschäden Kleine Lackschäden mit einem Lack‐ stift beseitigen, bevor sich Rost bildet. Größere Lackschäden bzw. Rost von einer Werkstatt beseitigen lassen. Unterboden Der Unterboden hat teilweise einen PVC-Unterbodenschutz bzw. in kriti‐ schen Bereichen eine dauerhafte Schutzwachsschicht. Unterboden nach der Unterbodenwä‐ sche kontrollieren und gegebenen‐ falls wachsen lassen.
Fahrzeugwartung Achtung Klettverschlüsse schließen, da of‐ fene Klettverschlüsse an der Klei‐ dung die Sitzbezüge beschädigen können. Das Gleiche gilt für Kleidung mit scharfkantigen Gegenständen wie Reißverschlüsse, Gürtel oder Nie‐ ten an Jeans. Kunststoff- und Gummiteile Kunststoff- und Gummiteile können mit den gleichen Mitteln gepflegt wer‐ den wie die Karosserie. Gegebenen‐ falls Innenreiniger verwenden. Keine anderen Mittel verwenden. Insbeson‐ dere Lösungsmittel und Benzin ver‐ meiden.
288 Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 288 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 289 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 107.
Service und Wartung Bestätigungen Durchgeführte Servicearbeiten wer‐ den im Service- und Garantieheft be‐ stätigt. Datum und Kilometerstand werden durch Stempel und Unter‐ schrift der jeweiligen Werkstatt er‐ gänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs.
290 Service und Wartung Die Verwendung von Motoröl der Ka‐ tegorie ACEA A1/B1 oder A5/B5 ist untersagt, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig Schäden am Motor verursachen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 293. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung zusätzlicher Motor‐ öladditive kann Schäden verursa‐ chen und zum Verlust der Garantie führen.
Technische Daten Technische Daten Fahrzeugidentifizierung ............. 291 Fahrzeugdaten .......................... 293 Fahrzeugidentifizierung 291 Typschild Fahrzeug-Identifizierungs‐ nummer Das Typschild befindet sich am linken oder rechten Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer kann auf dem Typschild und im Bodenblech, unter der Bodenmatte oder im Motorraum am rechten Ka‐ rosserieblech eingestanzt sein.
292 Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer 4 = zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeug- oder länderspezifi‐ sche Daten, z. B. MY = Modell‐ jahr Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
Technische Daten 293 Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland) Motorölqualität Nur Israel Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1 Liter Motoröl de
294 Technische Daten Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren dexos 1 ✔ – – – dexos 2 – ✔ ✔ ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, können die im Folgenden aufgeführten Ölqualitäten verwendet werden: Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Nur
Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) 295 Nur Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren ACEA A3/B3 ✔ – ✔ – ACEA A3/B4 ✔ ✔ ✔ ✔ ACEA C3 ✔ ✔ ✔ ✔ API SM ✔ – ✔ – API SN-ressourcenscho‐ nend ✔ – ✔ – Motoröl-Viskositätsklassen Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland U
296 Technische Daten Motordaten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.
298 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFLEX ecoFLEX 2.0 CDTI 2.
Technische Daten 299 Fahrwerte Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine B14NET B14NET LPG B16SHL A18XER B20NHT B20NHT AWD5) A28NER Schaltgetriebe 205 195 220 205 250 250 2507)/270 Automatikgetriebe – – 210 – 245 245 2507)/265 Motor Höchstgeschwindigkeit6) 5) 6) 7) [km/h] Allradantrieb. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
300 Technische Daten A20DTH B20DTH Motor A20DTH B20DTH A20DTR A20DTR AWD5) AWD5) Höchstgeschwindigkeit6) [km/h] Schaltgetriebe 225 220 230 – Automatikgetriebe 210 210 230 225 5) 6) Allradantrieb. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten A20DTL Motor Höchstgeschwindigkeit6) A20DT A20DTE A20DTE ecoFLEX 88 kW ecoFLEX 103 kW [km/h] Schaltgetriebe 185 200 190 200 Automatikgetriebe – 198 – – 6) 301 Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
302 Technische Daten Country Tourer Motor B16SHL B20NHT A20DTH B20DTH AWD5) A20DTH B20DTH A20DTR AWD5) AWD5) Höchstgeschwindigkeit6) [km/h] Schaltgetriebe 215 235 220 215 – Automatikgetriebe 205 230 210 200 210 5) 6) Allradantrieb. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET8) 1513 – B14NET LPG 1581 – B16SHL – 1613 B16SHL8) 1571 – A18XER 1513 – B20NHT – 1613 B20NHT8) 1614 – B20NHT – Allradantrieb – 1788 B20NHT – Allradantrieb8) 1733 – A28NER - Allradantrieb 1810 1835 303
304 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX8) 1613 – A20DT 1613 1623 1613 1623 1623 – – 1788 1788 – A20DTR – 1664 A20DTR8) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1788 A20DTH / B20DTH A20DTH / B20DTH8) A20DTH/B20DTH – Allradantrieb A20DTH/B20DTH – 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET8) 1553 – B14NET LPG 1581 – B16SHL – 1613 B16SHL8) 1613 – A18XER 1513 – B20NHT – 1664 B20NHT8) 1613 – – 1788 1788 – 1825 1843 B20NHT – Allradantrieb B20NHT – Allradantrieb8) A28NER - Allradantrieb 305
306 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX8) 1613 – A20DT 1613 1613 1623 1623 1623 – – 1788 1788 – A20DTR – 1701 A20DTR8) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1816 A20DTH / B20DTH A20DTH / B20DTH8) A20DTH/B20DTH – Allradantrieb A20DTH/B20DTH – 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET8) 1623 – B14NET LPG 1674 – B16SHL – 1701 B16SHL8) 1701 – A18XER 1613 – B20NHT – 1733 B20NHT8) 1701 – – 1843 1843 – 1940 1953 B20NHT – Allradantrieb B20NHT – Allradantrieb8) A28NER - Allradantrieb 307
308 Technische Daten Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1701 – A20DTE ecoFLEX8) 1733 – A20DT 1701 1733 1733 1733 1743 – – 1843/1865 1843 – A20DTR – 1733 A20DTR8) 1733 – A20DTR - Allradantrieb – 1843 A20DTH / B20DTH A20DTH / B20DTH8) A20DTH/B20DTH – Allradantrieb A20DTH/B20DTH – 8) Allradantrieb8) Mit Stopp-Start-Automatik. Sonderausstattungen und Zubehör erhöhen das Leergewicht. Beladungshinweise 3 88.
Technische Daten 309 Abmessungen 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Country Tourer Länge [mm] 4842 4842 4913 4920 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1856 1856 1856 1856 Breite mit zwei Außenspiegeln [mm] 2084 2084 2084 2084 Höhe (ohne Antenne) [mm] 1484 1484 1514 1525 Fahrzeughöhe - Laderaum geöffnet [mm] 1830 2175 2184 2195 Laderaumlänge am Boden [mm] 1003 1003 1086 1086 Laderaumlänge bei umgeklappten Rücksitzen [mm] 1895 1895 1908 1908 Laderaumbreite [mm]
310 Technische Daten Füllmengen Motoröl Motor B14NET B14NET LPG B16SHL A18XER B20NHT FWD9) B20NHT AWD10) A28NER einschl. Filter [l] 4,0 4,0 5,5 4,5 4,7 5,7 6,3 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 9) 10) Vorderradantrieb. Allradantrieb. Motor A20DTL A20DTE A20DT A20DTH B20DTH A20DTR einschl.
Technische Daten 311 Reifendrücke Der empfohlene Reifendruck variiert je nach Modellvariante. Die Fahrzeugmodelle werden in folgender Reihenfolge auf‐ gelistet: ■ Fahrzeuge mit Vorderradantrieb: Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine. ■ Fahrzeuge mit Vorderradantrieb: Sports Tourer. ■ Fahrzeuge mit Allradantrieb: Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine. ■ Fahrzeuge mit Allradantrieb: Sports Tourer. ■ Fahrzeuge mit Allradantrieb: Country Tourer.
312 Technische Daten Reifendrücke für Fahrzeuge mit Vorderradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32
Technische Daten Motor B16SHL Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 215/55 R17 M+S11), 230/2,3 (33) 225/55 R17, 225/50 R17, 225/45 R18 M+S11), 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20 313
314 Technische Daten Motor B20NHT Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 245/40 R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300
Technische Daten Motor A20DTL Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 215/55 R17 M+S11), 220/2,2 (32) 225/50 R17, 225/45 R18, 205/60 R16 M+S11), 215/60 R16, 235/45 R18, 245/45 R18 M+S11), 245/40 R19, 245/35 R20, 225/55 R17 315
316 Technische Daten Motor A20DT, A20DTE ecoFLEX Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 215/55 R17 M+S11), 230/2,3 (33) 215/60 R16, 225/50 R17, 225/45 R18, 205/60 R16 M+S11), 235/45 R18, 245/45 R18 M+S11), 245/40 R19, 225/55 R17, 245/
Technische Daten Motor A20DTH Reifen 317 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 215/55 R17 M+S11), 240/2,4 (35) 215/60 R16, 225/50 R17, 225/45 R18 M+S11) 225/55 R17 235/45
318 Motor B20DTH Technische Daten Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 215/55 R17 M+S11), 240/2,4 (35) 215/60 R16, 225/50 R17, 225/45 R18 M+S11) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 250/2,5 (36) 240/2,4 (35) 240/2,4 (35) 290/2
Technische Daten Motor A20DTH/B20DTH mit Sportfahrwerk und 18"Brembo-Bremse 319 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/40 R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45 R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46)
320 Motor A20DTR Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 215/55 R17 M+S11), 240/2,4 (34) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36
Technische Daten Motor A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 321 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/40 R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45 R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 420/4,
322 Technische Daten Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen 205/60 R16, ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) hinten 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (41) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/55 R17 M+S11),
Technische Daten Motor B20NHT 323 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 M+S11) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 280/2,8 (40) 320/3,2 (46) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (
324 Motor B16SHL, A20DTL, A20DT, A20DTE ecoFLEX Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 M+S11) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 290/
Technische Daten Motor A20DTH, B20DTH 325 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 M+S11) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36)
326 Technische Daten Motor A20DTH/B20DTH mit Sportfahrwerk und 18"Brembo-Bremse Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 215/55 R17
Technische Daten Motor A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 327 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 225/45 R18 M+S11) 260/2,6 (38) 280/2,8 (41) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18,
328 Technische Daten Country Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen Motor B16SHL Reifen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 215/55 R17 M+S11), 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 215/60 R16, 225/55 R17, 225/50 R17 M+S11), 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20 225/50 R17 220/2,2 (32) 240/
Technische Daten Motor A20DTH, B20DTH Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 215/55 R17 M+S11), 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/55 R17, 225/50 R17 M+S11), 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20 225/50 R17 Alle 11) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 300/
330 Technische Daten Reifendrücke für Fahrzeuge mit Allradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Komfort mit bis zu 3 Insassen Motor B20NHT Reifen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 215/55 R17 M+S11), 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 300/3,0 (43) 225/50 R17 225/55 R17, 230/2,3 (33) 210/2,1 (30)
Technische Daten Motor B20NHT mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 215/55 R17 M+
332 Motor B20DTH Technische Daten Reifen 225/55 R17 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 250/2,5 (36) 240/2,4 (35) 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 215/55 R17 M+S11), 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 225/45 R18 M+S11), 225/50 R17, 245/45 R1
Technische Daten Motor A20DTR Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 215/55 R17 M+S11), 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 300/3,0 (43) 225/50 R17, 225/45 R18 M+S11) 225/55 R17, 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 250/2,5 (36) 2
334 Technische Daten Motor A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 270/2,7
Technische Daten 335 Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen Motor B20NHT, A20DTH, B20DTH, A20DTR Reifen 225/55 R17, ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) hinten 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 270/2,7 (39)
336 Technische Daten Motor B20NHT, A20DTH, B20DTH, A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"Brembo-Bremse A28 NER Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38)
Technische Daten 337 Country Tourer Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn vorn hinten hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) B20NHT, 225/55 R17, 220/2,2 (32) A20DTH, 215/60 R17, B20DTH, 235/45 R18, A20DTR 235/50 R18, hinten [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) 245/45 R19 Alle No
338 Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation Konformitätserklärung Kundeninformation .................... 338 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 341 Radioübertragungssysteme Dieses Fahrzeug ist mit Systemen ausgerüstet, die Funkwellen übertra‐ gen und/oder empfangen und der Richtlinie 1999/5/EG unterliegen. Die Systeme erfüllen die Anforderungen und relevanten Regelungen der Richtlinie 1999/5/EG.
Kundeninformation 339
340 Kundeninformation Wagenheber
Kundeninformation Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten Ereignisdatenschreiber Datenspeicherungsmodule im Fahrzeug Eine große Anzahl an elektronischen Komponenten in Ihrem Fahrzeug ent‐ halten Datenspeicherungsmodule, die zeitweilig oder dauerhaft techni‐ sche Daten über den Zustand des Fahrzeugs, Ereignisse und Störun‐ gen speichern. Generell dokumentie‐ ren diese technischen Informationen den Zustand von Teilen, Modulen, Systemen oder Umgebung: ■ Betriebsbedingungen von System‐ komponenten (z.
342 Kundeninformation RadiofrequenzIdentifikation Die RFID-Technik wird in einigen Fahrzeugen für Funktionen wie Rei‐ fendrucküberwachung und Zündan‐ lagensicherheit eingesetzt. Außer‐ dem kommt sie in Komfortanwendun‐ gen wie Funkfernbedienungen zum Ver- bzw. Entriegeln der Türen und zum Starten sowie in eingebauten Sendern zum Öffnen von Garagento‐ ren zum Einsatz.
Kundeninformation 343
344 Stichwortverzeichnis A Abgas ........................................ 110 Ablagefächer................................ 74 Ablagefach in der Armlehne ........ 76 Abmessungen ............................ 309 Abschleppen....................... 232, 280 Abschleppstange........................ 232 Abstandswarnung....................... 203 Abstellen ...................................... 20 Adaptiver Geschwindigkeitsreg‐ ler.................................... 115, 191 Adaptives Fahrlicht ............
345 Beleuchtung beim Einsteigen .... 142 Beleuchtung in den Sonnenblenden ...................... 142 Belüftung...................................... 58 Belüftungsdüsen......................... 157 Benutzung dieser Betriebsanleitung ....................... 3 Berg-Anfahr-Assistent ............... 182 Beschlagene Leuchtenabdeckungen ........... 140 Blinker ................................ 108, 138 BlueInjection............................... 170 Bodenabdeckung ........................ 80 Bremsassistent .......
346 Fernbedienung am Lenkrad ........ 90 Fernlicht ............................. 114, 133 Fernlichtassistent................ 114, 133 Front-Airbag ................................. 65 Füllmengen ................................ 310 Funkfernbedienung ..................... 23 Hochschalten.............................. 111 Hupe ...................................... 15, 91 I Gangwechsel.............................. 111 Gefahr, Warnung, Achtung ............ 4 Generator ..................................
347 P Leuchtweitenregulierung ........... 135 Lichtfunktionen........................... 142 Lichthupe ................................... 134 Lichtschalter .............................. 132 Losfahren ..................................... 19 Lufteinlass ................................. 159 Lüftung........................................ 145 Panne......................................... 280 Parkbremse ............................... 180 Parklicht .....................................
348 Sitzeinstellung ......................... 6, 51 Sitzposition .................................. 51 Smartphone-Controller............... 125 Sonnenblenden ........................... 45 Sonnenrollo ................................. 46 Spiegeleinstellung ......................... 9 Spurhalteassistent.............. 112, 222 Spurwechselassistent................. 213 Standlicht.................................... 132 Starre Belüftungsdüsen ............. 158 Starten........................................
www.opel.com Copyright by ADAM OPEL AG, Rüsselsheim, Germany. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben in dieser Publikation sowie Änderungen dieser Publikation selbst bleiben der Adam Opel AG vorbehalten. Stand: Januar 2015, ADAM OPEL AG, Rüsselsheim. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.