OPEL Insignia Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 21 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 48 Stauraum ..................................... 73 Instrumente, Bedienelemente ...... 89 Beleuchtung ............................... 131 Klimatisierung ............................ 144 Fahren und Bedienung .............. 159 Fahrzeugwartung ....................... 230 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Richtungsangaben, wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrt‐ richtung. ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Informationen für die erste Fahrt Taste c drücken, um Türen und La‐ deraum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Heckklappe an der Griff‐ taste unter der Heckklappenleiste zie‐ hen. Taste x drücken; nur der Lade‐ raum wird entriegelt und geöffnet. Funkfernbedienung 3 22, Zentral‐ verriegelung 3 24, elektronisches Schlüsselsystem 3 23, Laderaum 3 30.
Kurz und bündig Rückenlehnen Sitzhöhe Sitzneigung Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50. Schalter drücken oben = Sitz höher unten = Sitz niedriger Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50. Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50.
8 Kurz und bündig Elektrische Sitzeinstellung Kopfstützeneinstellung Sicherheitsgurt Schalter 1 betätigen: nach vorne/hinten = Längsein‐ stellung aufwärts/abwärts = Höhenein‐ stellung vordere Sitzkante = Neigungs‐ aufwärts/abwärts einstellung Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten. Kopfstützen 3 48. Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten. Der Sicher‐ heitsgurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen.
Kurz und bündig Spiegeleinstellung 9 Außenspiegel Lenkradeinstellung Gewünschten Außenspiegel durch Schalten des Bedienelements zum linken (L) bzw. rechten Spiegel (R) wählen. Danach Einstellung vorneh‐ men. Konvexe Außenspiegel 3 38, elek‐ trisches Einstellen 3 38, Klappen der Außenspiegel 3 39, heizbare Außenspiegel 3 40. Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist.
10 Kurz und bündig Instrumententafelübersicht
Kurz und bündig 1 2 3 4 Elektrische Fensterbetätigung ................. 42 Zentralverriegelung ............... 24 Außenspiegel ........................ 38 Lichtschalter ....................... 131 Leuchtweitenregulierung .... 134 Nebelscheinwerfer/Nebel‐ schlussleuchte ................... 138 5 6 Instrumentenbeleuchtung . . 139 Seitliche Belüftungsdüsen . . 156 Blinker, Lichthupe, Abblendlicht/Fernlicht, Fernlichtassistent ................ 137 Beleuchtung beim Aussteigen .........................
12 Kurz und bündig 28 Entriegelungsgriff der Motorhaube ........................ 232 29 Ablagefach ............................ 74 Außenbeleuchtung Sicherungskasten .............. 254 Automatisches Fahrlicht AUTO = Automatisches Fahrlicht: Außenbeleuchtung wird automatisch ein- und aus‐ geschaltet m = Aktivierung oder Deakti‐ vierung der Funktion Auto‐ matisches Fahrlicht = Standlicht 8 = Scheinwerfer 9 Nebelscheinwerfer > = Nebelscheinwerfer r = Nebelschlussleuchte Beleuchtung 3 131.
Kurz und bündig Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht Lichthupe = Hebel ziehen Fernlicht = Hebel drücken Abblendlicht = Hebel drücken oder ziehen Automatisches Fahrlicht 3 132, Fernlicht 3 132, Fernlichtassistent 3 132, Lichthupe 3 133, Adaptives Fahrlicht 3 135. Blinker Warnblinker Hebel nach oben = Blinker rechts Hebel nach unten = Blinker links Betätigung mit Taste ¨. Warnblinker 3 137. Blinker 3 137, Parklicht 3 138.
14 Kurz und bündig Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer j drücken. 2 = schnell 1 = langsam P = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor § = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken. Scheibenwischer 3 91, Scheiben‐ wischerwechsel 3 239.
Kurz und bündig Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 91, Wasch‐ flüssigkeit 3 236. 15 Heckscheibenwischer Heckscheibenwaschanlage Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: oberer Schalter = Dauerbetrieb unterer Schalter = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet.
16 Kurz und bündig Klimatisierung Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Die Heizung wird durch Drücken der Taste Ü eingeschaltet. Heckscheibenheizung 3 44. Entfeuchten der Fenster, Klimaanlage Entfeuchten der Fenster, automatische Klimatisierung Taste V drücken. Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. Klimaanlage 3 144. Taste V drücken. Temperatur und Luftverteilung stellen sich automatisch ein; das Gebläse läuft auf einer hohen Stufe.
Kurz und bündig Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal tre‐ ten, den Entriegelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einle‐ gen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten. Schaltgetriebe 3 173. P R N D = = = = Parkstellung Rückwärtsgang Neutral- bzw. Leerlaufstellung Fahrposition Manuell-Modus: Wählhebel von D nach links bewegen.
18 Kurz und bündig Losfahren Motor anlassen Vor dem Losfahren prüfen ■ Reifendruck und -zustand 3 259, 3 305. ■ Motorölstand und Flüssigkeits‐ stände 3 232. ■ Alle Scheiben, Spiegel, Außen‐ beleuchtung und Kennzeichen sind funktionsfähig sowie frei von Schmutz, Schnee und Eis. ■ Richtige Einstellung von Spiegeln, Sitzen und Sicherheitsgurten 3 38, 3 50, 3 59. ■ Bremsfunktion bei niedriger Ge‐ schwindigkeit, besonders bei feuchten Bremsen.
Kurz und bündig 19 Abstellen Stopp-Start-Automatik Achtung Kupplungspedal erneut betätigen, um den Motor wieder zu starten. Stopp-Start-Automatik 3 164.
20 ■ ■ ■ ■ ■ Kurz und bündig Wenn das Fahrzeug bergab steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel auf P stellen. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindre‐ hen. Nach Fahren mit hohen Motordreh‐ zahlen bzw. hoher Motorbelastung Motor zum Schutz des Turboladers vor dem Abstellen kurzzeitig mit niedriger Belastung bzw. ca. 30 Se‐ kunden im Leerlauf laufen lassen. Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis die Lenkrad‐ sperre einrastet.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung Schlüssel 21 Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart Ersatz von Schlüsseln Schlüssel, Verriegelung ............... 21 Türen ........................................... 30 Fahrzeugsicherung ...................... 35 Außenspiegel ............................... 38 Innenspiegel ................................ 41 Fenster ......................................... 41 Dach ............................................
22 Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung Die Fernbedienung hat eine unge‐ fähre Reichweite von bis zu 50 Meter. Sie kann durch äußere Ein‐ flüsse verringert werden. Die Warn‐ blinker bestätigen die Betätigung. Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung mit der Funkfernbedienung nicht möglich, können folgende Ur‐ sachen vorliegen: ■ Störung der Funkfernbedienung ■ Reichweite überschritten ■ Batteriespannung zu gering ■ Häufiges, wiederholtes Betätigen der Funkfernbedienung außerhalb der Reichweite, wonach eine neuerliche Synchronisierung erfor‐ derlich ist ■ Überlastung des Zentralverriege‐ lungssystems durch häufige Betä‐ tigung in kurzen Abständen und da‐ her Unterbrechung d
24 Störung Schlüssel, Türen, Fenster Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung nicht möglich oder lässt sich der Motor nicht starten, können fol‐ gende Ursachen vorliegen: ■ Störung des elektronischen Schlüssels ■ Elektronischer Schlüssel außer‐ halb des Empfangsbereichs ■ Batteriespannung zu gering, ■ Überlastung des Zentralverriege‐ lungssystems durch häufige Betä‐ tigung in kurzen Abständen und da‐ her Unterbrechung der Stromver‐ sorgung für kurze Zeit ■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Fu
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Kurz nach dem Entriegeln mit der Funkfernbedienung werden die Tü‐ ren automatisch verriegelt, wenn keine Tür geöffnet wurde. Bedienung der Fernbedienung Entriegeln Taste c drücken. Der Entriegelungsmodus kann im Fahrzeugpersonalisierungsmenü im Colour-Info-Display festgelegt wer‐ den. Folgende Konfigurationen sind möglich: ■ Durch einmaliges Drücken auf c werden alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel entriegelt.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln und Öffnen der Heckklappe 4-türige Limousine, Country Tourer, Sports Tourer mit elektrischer Heck‐ klappe Bedienung des elektronischen Schlüsselsystems Der elektronische Schlüssel muss sich außerhalb des Fahrzeugs in einem Umkreis von ca. einem Meter um die entsprechende Türseite befin‐ den. Entriegeln Bei ausgeschalteter Zündung Taste x drücken, bis die Heckklappe au‐ tomatisch geöffnet wird. Die Türen bleiben verriegelt. Elektrische Heckklappe 3 30.
Schlüssel, Türen, Fenster Verriegeln Die Taste an einem beliebigen Au‐ ßentürgriff drücken. Alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel werden verriegelt. Das System verriegelt nur, wenn ■ seit dem Entriegeln mehr als 5 Se‐ kunden vergangen sind oder ■ innerhalb von 5 Sekunden zweimal auf Entriegeln gedrückt wurde oder ■ eine beliebige Tür geöffnet und da‐ nach alle Türen geschlossen wur‐ den.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Funkfernbedienung oder des elektronischen Schlüsselsystems Manuelles Verriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell verriegeln. Automatische Betätigung der Zentralverriegelung Manuelles Entriegeln Störung der Zentralverriegelung Automatische Betätigung der Zentralverriegelung nach dem Losfahren Manuelles Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln.
Schlüssel, Türen, Fenster Die Einstellung kann in der Fernbe‐ dienung oder im verwendeten elek‐ tronischen Schlüssel gespeichert werden 3 24. Automatisches erneutes Verriegeln nach dem Entriegeln Diese Sicherheitsfunktion ist so kon‐ figurierbar, dass sie alle Türen, den Laderaum und den Tankdeckel kurz nach dem Entriegeln mit der Fernbe‐ dienung oder dem elektronischen Schlüssel automatisch wieder verrie‐ gelt, sofern keine Tür geöffnet wurde. Die Aktivierung bzw.
30 Schlüssel, Türen, Fenster 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren. Die Kindersicherung in der Hintertür mit einem Schlüssel oder einem ge‐ eigneten Schraubendreher in die waagrechte Position drehen. Die Tür lässt sich dann von innen nicht öff‐ nen. Zur Deaktivierung die Kinder‐ sicherung in die senkrechte Position drehen.
Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Die Bewegung der Heckklappe beim Öffnen und Schließen be‐ obachten. Darauf achten, dass nichts eingeklemmt wird und dass sich niemand im Bewegungsbe‐ reich aufhält. Griff auf der Innenseite verwenden. Grifftaste unter der Leiste beim Schließen nicht ziehen, damit die Heckklappe nicht erneut entriegelt wird. Zentralverriegelung 3 24. Elektrische Heckklappe 9 Warnung Vorsicht bei Betätigung der elek‐ trischen Heckklappe. Verlet‐ zungsgefahr, vor allem für Kinder.
32 Schlüssel, Türen, Fenster Betätigung mit dem Schalter in der Fahrertür Taste G drücken und halten, bis das Öffnen oder Schließen der Heck‐ klappe beginnt. Betätigung mit Schaltern in der Heckklappe Zum Öffnen der Heckklappe den Touchpad-Schalter unter der Heck‐ klappenleiste drücken, bis die Klappe geöffnet wird. Zum Schließen die Taste G in der offenen Heckklappe drücken, bis die Schließbewegung der Heckklappe beginnt.
Schlüssel, Türen, Fenster Betriebsarten Die elektrische Heckklappe hat drei Betriebsarten, die mit dem Schalter in der Fahrertür gewählt werden kön‐ nen. Zum Ändern der Betriebsart den Schalter drehen: 33 ■ Normaler Betrieb MAX: Die elektri‐ sche Heckklappe öffnet auf volle Höhe ■ Mittlere Betriebsart 3/4: Die elektri‐ sche Heckklappe öffnet auf eine verringerte Höhe, die eingestellt werden kann ■ Betriebsmodus Off: Heckklappe kann nur von Hand geöffnet und geschlossen werden.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Die Heckklappe bleibt nur ab einer bestimmten Mindesthöhe offen ste‐ hen (Mindestöffnungswinkel von 30°). Die Öffnungshöhe kann nicht auf einen Wert unterhalb dieser Höhe programmiert werden. Schutzfunktion Wenn die elektrische Heckklappe beim Öffnen oder Schließen auf ein Hindernis trifft, wird die Bewegungs‐ richtung automatisch umgekehrt, so dass sie wieder etwas zurückgeht. Mehrere Hindernisse in einem Betä‐ tigungszyklus schalten die Funktion ab.
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Die Betätigung der elektrischen Heckklappe ist bei zu geringer Bat‐ terieladung deaktiviert. In diesem Fall kann die Heckklappe auch ma‐ nuell nicht betätigt werden. Hinweis Wenn die elektrische Heckklappe deaktiviert ist und alle Türen entrie‐ gelt sind, kann die Heckklappe ma‐ nuell betätigt werden. In diesem Fall muss zum Schließen der Heck‐ klappe erheblich mehr Kraft aufgew‐ endet werden.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Aktivierung Alle Türen müssen geschlossen sein und der elektronische Schlüssel darf sich nicht im Fahrzeug befinden. An‐ sonsten kann das System nicht akti‐ viert werden. ■ Funkfernbedienung: selbstaktiviert 30 Sekunden nach dem Verriegeln des Fahrzeugs durch einmaliges Drücken auf e.
Schlüssel, Türen, Fenster 1. Heckklappe, Motorhaube, Fens‐ ter und Schiebedach schließen. 2. Taste o drücken. Die LED in der Taste o leuchtet für maximal 10 Minuten auf. 3. Türen schließen. 4. Diebstahlwarnanlage aktivieren. Im Driver Information Center wird eine Statusmeldung angezeigt. Status-LED Status während der ersten 30 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwarnanlage: LED = Test, Aktivierungsver‐ leuchtet zögerung.
38 Schlüssel, Türen, Fenster blinken die Warnblinker. Anzahl und Dauer der Alarmsignale sind gesetz‐ lich vorgeschrieben. Die Diebstahlwarnanlage lässt sich nur durch Drücken der Taste c oder des Schalters am Türgriff (elektroni‐ sches Schlüsselsystem) oder durch Einschalten der Zündung ausschal‐ ten. Ein ausgelöster Alarm, der nicht vom Fahrer abgebrochen wurde, wird durch die Warnblinker angezeigt.
Schlüssel, Türen, Fenster wählen. Danach das Bedienelement schwenken, um den Spiegel einzu‐ stellen. In Stellung o ist kein Spiegel ausge‐ wählt. Elektrisches Einklappen 39 Per Funk klappbare Spiegel Diese Funktion ist nur bei Fahrzeu‐ gen mit elektrischer Sitzverstellung mit Memory-Funktion verfügbar. Klappbare Spiegel Zur Sicherheit von Fußgängern klap‐ pen die Außenspiegel bei Anstoßen aus ihrer Ausgangslage. Spiegel durch leichten Druck auf das Spiegel‐ gehäuse wieder einrasten.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Wenn die Spiegel über das Bedien‐ element in der Fahrertür eingeklappt wurden, werden sie durch Drücken der Taste c nicht ausgeklappt. Diese Funktion kann in der Fahrzeug‐ personalisierung aktiviert oder deak‐ tiviert werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Die Einstellungen werden automa‐ tisch für den verwendeten Schlüssel gespeichert 3 24.
Schlüssel, Türen, Fenster Innenspiegel Automatisches Abblenden 41 Fenster Windschutzscheibe Manuelles Abblenden Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, z. B. an Maut‐ stellen, können ebenfalls reflektiert werden. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen.
42 Schlüssel, Türen, Fenster von elektronischen Daten bzw. für die Gebührenbezahlung müssen in die‐ sen Bereichen befestigt werden. An‐ dernfalls treten möglicherweise Stö‐ rungen beim Aufzeichnen der Daten auf. Aufkleber auf der Windschutzscheibe Windschutzscheibenaufkleber wie etwa Autobahnvignetten o.ä. nicht im Bereich des Innenspiegels anbrin‐ gen. Andernfalls könnten die Abtast‐ zone des Sensors und der Sichtbe‐ reich der Kamera im Spiegelgehäuse beeinträchtigt werden.
Schlüssel, Türen, Fenster Schutzfunktion umgehen Bei Problemen mit der Schließfunk‐ tion, beispielsweise bei Frost oder ähnlichen Bedingungen, schalten Sie die Zündung ein, ziehen Sie den Schalter bis zum ersten Einrastpunkt und halten Sie den Schalter. Das Fenster bewegt sich ohne aktivierte Schutzfunktion nach oben. Zum An‐ halten Schalter loslassen. Kindersicherung für hintere Fenster Zum Deaktivieren der elektrischen Fensterbetätigung für die hinteren Fenster Schalter z drücken; die LED leuchtet auf.
44 Schlüssel, Türen, Fenster Fensterelektronik für die einzelnen Fenster wie folgt aktivieren: 1. Türen schließen. 2. Zündung einschalten. 3. Schalter bis zur zweiten Rastung ziehen, bis das Fenster zu schlie‐ ßen beginnt, und weitere 4 Sekunden halten. 4. Schalter bis zur zweiten Rastung drücken, bis das Fenster automa‐ tisch zu öffnen beginnt. 5. Vorgang für jedes Fenster wieder‐ holen. Heckscheibenheizung Wird durch Drücken der Taste Ü einbzw. ausgeschaltet.
Schlüssel, Türen, Fenster Schiebedach, Schrägheck 5-türig/Limousine 4-türig Öffnen oder schließen Taste p oder r leicht bis zum ers‐ ten Einrastpunkt drücken: Schiebe‐ dach wird mit aktiver Schutzfunktion geöffnet bzw. geschlossen, solange die Taste betätigt wird. Taste p oder r fest bis zum zwei‐ ten Einrastpunkt drücken und dann loslassen: Schiebedach wird mit akti‐ ver Schutzfunktion automatisch ge‐ öffnet bzw. geschlossen. Zum Anhal‐ ten Schalter erneut betätigen.
46 Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Taste r leicht bis zum ersten Ein‐ rastpunkt drücken: Schiebedach wird von der vollständig geöffneten Posi‐ tion oder der Spoiler-Position mit ak‐ tiver Schutzfunktion geschlossen, so‐ lange die Taste betätigt wird. Taste r fest bis zum zweiten Ein‐ rastpunkt drücken und dann loslas‐ sen: Schiebedach wird automatisch mit aktiver Schutzfunktion vollständig geschlossen. Zum Anhalten Schalter erneut betätigen. Sonnenrollo Das Sonnenrollo wird elektrisch betä‐ tigt.
Schlüssel, Türen, Fenster Initialisieren nach einem Stromausfall Nach einem Stromausfall kann mög‐ licherweise nur das Sonnendach ein‐ geschränkt betätigt werden. Lassen Sie das System von einem Service‐ partner initialisieren.
48 Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 48 Vordersitze ................................... 50 Rücksitze ..................................... 57 Sicherheitsgurte ........................... 57 Airbag-System ............................. 61 Kinderrückhaltesysteme .............. 68 Kopfstützen Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
Sitze, Rückhaltesysteme Horizontale Einstellung Kopfstützen der Rücksitze Kopfstützenpolster langsam nach vorne ziehen. Sie rastet in verschie‐ denen Positionen ein. Zum Zurückstellen in die hintere Po‐ sition die Kopfstütze ganz nach vorn ziehen und loslassen. Höheneinstellung Kopfstütze nach oben ziehen und ein‐ rasten lassen. Zum Absenken auf die Verriegelung drücken und die Kopf‐ stütze nach unten drücken.
50 Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzposition einstellen Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen. Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Schalter nach vorn/hinten bewegen. Sitzneigung Sitzhöhe Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände kön‐ nen eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung genau im Auge behalten. Fahr‐ zeuginsassen entsprechend infor‐ mieren. Sitzposition einstellen Schalter nach oben/unten bewegen. Vorderen Teil des Schalters nach oben/unten bewegen.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Rückenlehnen Lendenwirbelstütze Schalter nach vorne/hinten drehen. Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Taste während der Sitzbewegung wird das Abrufen der Sitzposition ab‐ gebrochen. Speichern der Speicherpositionen auf Taste 1 und 2 ■ Den Fahrersitz und anschließend die Außenspiegel wie gewünscht einstellen. ■ Taste MEM und Taste 1 so lange gemeinsam drücken, bis ein Piep‐ ton zu hören ist. ■ Diese Schritte für einen zweiten Fahrer mit Taste 2 wiederholen.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Schutzfunktion Wenn der Fahrersitz während des Verstellens auf einen Widerstand stößt, wird er möglicherweise ange‐ halten. Nach Entfernen des Hinder‐ nisses die entsprechende Sitzeinstel‐ lungstaste für die gespeicherte Op‐ tion drücken und zwei Sekunden lang halten. Erneut versuchen, die Spei‐ cherposition abzurufen.
Sitze, Rückhaltesysteme Belüftung Je nach gewünschter Lüftungs‐ leistung die Taste A für den jeweili‐ gen Sitz ein- oder mehrmals drücken. Die Kontrollleuchten in der Taste zei‐ gen die Einstellungen an. Die Sitzbelüftung ist nur bei laufen‐ dem Motor bzw. einem Autostop ak‐ tiv. Stopp-Start-Automatik 3 164. 57 Rücksitze Sicherheitsgurte Armlehne Sicherheitsgurt Armlehne nach unten klappen. In der Armlehne befinden sich Getränkehal‐ ter und ein Staufach.
58 Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Die Sicherheitsgurte sind für jeweils nur eine Person bestimmt. Kindersi‐ cherheitssystem 3 68. Alle Teile des Gurtsystems regel‐ mäßig auf Beschädigungen, Ver‐ schmutzungen und ordnungsge‐ mäße Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen.
Sitze, Rückhaltesysteme Dreipunkt-Sicherheitsgurt 59 Insignia OPC Anlegen Den Gurt aus dem Aufroller heraus‐ ziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie ein‐ rastet. Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen. Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurts. Keine Ge‐ genstände wie z. B. Handtaschen oder Mobiltelefone zwischen Gurt und Körper platzieren.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Ablegen Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Taste drücken. 3. Höhe einstellen und einrasten. Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Insignia OPC Den Sicherheitsgurt nach dem Lösen durch die Gurtführung an der Rü‐ ckenlehne führen.
Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
62 Sitze, Rückhaltesysteme EN: NEVER use a rearward-facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it; DEATH or SERIOUS INJURY to the CHILD can occur. DE: Nach hinten gerichtete Kinder‐ sitze NIEMALS auf einem Sitz ver‐ wenden, der durch einen davor be‐ findlichen AKTIVEN AIRBAG ge‐ schützt ist, da dies den TOD oder SCHWERE VERLETZUNGEN DES KINDES zur Folge haben kann.
Sitze, Rückhaltesysteme IT: Non usare mai un sistema di sicu‐ rezza per bambini rivolto all'indietro su un sedile protetto da AIRBAG AT‐ TIVO di fronte ad esso: pericolo di MORTE o LESIONI GRAVI per il BAMBINO! EL: ΠΟΤΕ μη χρησιμοποιείτε παιδικό κάθισμα ασφαλείας με φορά προς τα πίσω σε κάθισμα που προστατεύεται από μετωπικό ΕΝΕΡΓΟ ΑΕΡΟΣΑΚΟ, διότι το παιδί μπορεί να υποστεί ΘΑΝΑΣΙΜΟ ή ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ.
64 Sitze, Rückhaltesysteme CS: NIKDY nepoužívejte dětský zádržný systém instalovaný proti směru jízdy na sedadle, které je chrá‐ něno před sedadlem AKTIVNÍM AIR‐ BAGEM. Mohlo by dojít k VÁŽNÉMU PORANĚNÍ nebo ÚMRTÍ DÍTĚTE. SK: NIKDY nepoužívajte detskú se‐ dačku otočenú vzad na sedadle chrá‐ nenom AKTÍVNYM AIRBAGOM, pre‐ tože môže dôjsť k SMRTI alebo VÁŽ‐ NYM ZRANENIAM DIEŤAŤA.
Sitze, Rückhaltesysteme Die aufgeblähten Airbags dämpfen den Aufprall, wodurch die Verlet‐ zungsgefahr für Oberkörper und Kopf bei einem Frontalaufprall deutlich ver‐ ringert wird. 65 Seiten-Airbag 9 Warnung Ein optimaler Schutz ist nur bei richtiger Sitzposition gegeben. Sitzposition 3 50. Den Ausdehnungsbereich der Air‐ bags frei von Hindernissen halten. Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen.
66 Sitze, Rückhaltesysteme Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet. Das Kopf-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. 9 Warnung Den Ausdehnungsbereich der Air‐ bags frei von Hindernissen halten.
Sitze, Rückhaltesysteme Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: * = Beifahrer-Airbags sind abge‐ schaltet und lösen bei einer Kollision nicht aus. Kontroll‐ leuchte * leuchtet perma‐ nent. Es kann ein Kindersi‐ cherheitssystem gemäß Ta‐ belle Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems ein‐ gebaut werden 3 69. Keine erwachsene Person darf auf dem Beifahrersitz Platz neh‐ men. V = Beifahrer-Airbags sind einge‐ schaltet. Ein Kindersicher‐ heitssystem darf nicht instal‐ liert werden.
68 Sitze, Rückhaltesysteme Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist. Bei Verwendung eines Kindersicher‐ heitssystems die folgenden Nut‐ zungs- und Einbauanweisungen so‐ wie die mit dem Kindersicherheitssys‐ tem mitgelieferten Anweisungen be‐ achten. Halten Sie immer lokale oder natio‐ nale Vorschriften ein.
Sitze, Rückhaltesysteme 69 Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U U Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U U Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U U Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
70 Sitze, Rückhaltesysteme Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines ISOFIX Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL IL Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL B ISO/F2 X IL, IUF IL, IUF B1 ISO/F2X X IL, IUF IL, IUF A ISO/F3 X IL, IUF IL, IUF Gruppe I
Sitze, Rückhaltesysteme 71 IL = Geeignet für bestimmte ISOFIX Sicherheitssysteme der Kategorien „fahrzeugspezifisch“, „eingeschränkt“ oder „halbuniversal“. Das ISOFIX Sicherheitssystem muss für den jeweiligen Fahrzeugtyp zugelassen sein. IUF = Geeignet für ISOFIX Kindersicherheitssysteme der Kategorie „universal“ mit Blickrichtung nach vorn, die für die Verwendung in dieser Gewichtsklasse zugelassen sind. X = Kein ISOFIX Kindersicherheitssystem in dieser Gewichtsklasse zugelassen.
72 Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme Die ISOFIX-Befestigungsbügel sind durch ein ISOFIX-Logo auf der Sitz‐ lehne gekennzeichnet. Die durch das Kindersitzsymbol ge‐ kennzeichnete Klappe der benötigten Befestigungsöse öffnen. Top-Tether Befestigungsösen Das Fahrzeug verfügt über drei Be‐ festigungsösen an der Rückseite der Rückbank oder hinter den Kopfstüt‐ zen. Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet.
Stauraum Stauraum Ablagefächer ................................ 73 Laderaum ..................................... 75 Dachgepäckträger ....................... 86 Beladungshinweise ...................... 87 Ablagefächer 9 Warnung Keine schweren oder scharfkanti‐ gen Gegenstände in den Ablage‐ fächern aufbewahren. Ansonsten könnte sich bei scharfem Brem‐ sen, plötzlichen Lenkmanövern oder Unfällen die Stauraumabde‐ ckung öffnen und die Insassen könnten durch herumfliegende Gegenstände verletzt werden.
74 Stauraum Vorderes Ablagefach Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Armlehne herunterklappen. Unterhalb der Bedienelemente der Klimatisierung befindet sich hinter einer Abdeckung ein Stauraum. Zum Öffnen auf die Abdeckung drücken. Neben dem Lenkrad befindet sich ein weiteres Staufach.
Stauraum Ablagefach in der Armlehne Ablagefach in der hinteren Armlehne Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen. Laderaum Rückenlehnen der Rücksitze umklappen Ablagefach in der vorderen Armlehne 75 Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. Rastfeder drücken und halten, dann die Kopfstützen nach unten schieben. Die hintere Armlehne nach oben klap‐ pen. Armlehne hinunterklappen und Abde‐ ckung öffnen.
76 Stauraum Die Sicherheitsgurte der äußeren Sitze in die Gurtführungen stecken. Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten ziehen und die Rückenlehnen auf die Sitzfläche um‐ klappen. Die Rückenlehnen sind korrekt ein‐ gerastet, wenn beide roten Markie‐ rungen auf der Seite neben dem Ent‐ riegelungsgriff nicht mehr sichtbar sind. Zum Hochklappen Rückenlehnen an‐ heben und in eine aufrechte Position führen, bis sie hörbar einrasten.
Stauraum 77 Laderaumabdeckung Keine Gegenstände auf die Abde‐ ckung legen. Schrägheck, 5-türig Abdeckung entfernen Griff ziehen und Abdeckung öffnen. Eignet sich für den Transport von lan‐ gen, schmalen Gegenständen. Sicherstellen, dass die Abdeckung nach dem Hochklappen einrastet. Die geschlossene Abdeckung kann im Laderauminneren gesichert wer‐ den.
78 Stauraum Abdeckung aus den seitlichen Füh‐ rungen ziehen. Abdeckung einbauen Abdeckung in seitliche Führungen schieben und nach unten klappen. Die Haltegurte an der Heckklappe be‐ festigen. Sports Tourer, Country Tourer Abdeckung schließen Abdeckung am Griff nach hinten zie‐ hen, bis sie in den seitlichen Aufnah‐ men einrastet. Abdeckung öffnen Abdeckung entfernen Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Sie rollt sich au‐ tomatisch auf. Laderaumabdeckung öffnen.
Stauraum Abdeckung einbauen Laderaumabdeckung links in die Auf‐ nahme einsetzen, Entriegelungshe‐ bel nach oben ziehen und halten, La‐ deraumabdeckung rechts einsetzen und einrasten. Blende an der Heckklappe Bodenabdeckung Ausziehbarer Laderaumboden (FlexFloor) Zum einfacheren Be- und Entladen des Fahrzeugs lässt sich der Lade‐ raumboden herausziehen. Herausziehen des Laderaumbodens ■ Boden mithilfe des Griffs leicht an‐ heben, bis die Federrollen auf jeder Seite zu sehen sind.
80 Stauraum Verzurrösen hinunterdrücken. Beide Federrollen müssen an ihrer Posi‐ tion einrasten. ■ Laderaumboden absenken. Der herausgezogene Laderaumbo‐ den kann mit maximal 120 kg belastet werden. Am Laderaumboden ist ein Warnhinweis angebracht. Gegenstände mit Verzurrgurten an Verzurrösen sichern 3 80. Bela‐ dungshinweise 3 87. 9 Warnung Den Laderaum nicht unter Ver‐ wendung des ausziehbaren Lade‐ raumbodens be- oder entladen, wenn das Fahrzeug an einem Hang abgestellt ist.
Stauraum ■ Haken ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. nach oben schwenken. Zum Ausbau die Griffplatte nach unten drehen und aus der Schiene nehmen. 81 Netztasche Variables Einteilungsnetz Adapter in Schienen einbauen Die Griffplatte aufklappen, den Adap‐ ter in die obere und untere Nut der Schiene einsetzen und in die ge‐ wünschte Position bringen.
82 Stauraum Haken in Schienen einbauen Den Haken in gewünschte Position zuerst in der oberen Nut der Schiene einsetzen und dann in die untere Nut hineindrücken. Zum Abnehmen zu‐ erst aus der oberen Nut herauszie‐ hen. Servicebox Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken.
Stauraum Gurtsatz 83 Sicherheitsnetz hinter den Vordersitzen Kopfstützen der Rücksitze nach un‐ ten schieben und hintere Rücken‐ lehnen umklappen 3 75. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden. Sicherheitsnetz Hinter den Vorder- oder Rücksitzen können zwei verschiedene Sicher‐ heitsnetze angebracht werden.
84 Stauraum Sicherheitsnetzkassette hinter den Rücksitzen Netz aus der Kassette ziehen und Netzstange auf einer Seite in die hin‐ tere Aufnahme im Dachrahmen ein‐ rasten. Netzstange zusammendrü‐ cken und auf der anderen Seite ein‐ rasten. Kassette herausnehmen Sicherheitsnetz aufrollen. Laderaumabdeckung entfernen 3 77. Kassette zum Entriegeln leicht nach hinten drehen und nach oben aus den Aufnahmen nehmen. Kassette einbauen Laderaumabdeckung entfernen.
Stauraum Laderaumabdeckung mit der Ober‐ seite nach unten und mit dem Ent‐ sperrhebel nach vorne rechts in die Aushöhlung setzen. 85 Sports Tourer, Country Tourer Warndreieck Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Den Laderaumboden durch Ziehen am Griff öffnen. Den Boden zusam‐ menfalten und hinter den Rücksitzen verstauen. Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter den Befestigungsgurten an der In‐ nenseite der Heckklappe aufbewah‐ ren.
86 Stauraum Verbandstasche Sports Tourer, Country Tourer Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Dachgepäckträger Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Dachgepäckträger befestigen Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Heckklappe aufbewahren.
Stauraum Die Befestigungspunkte befinden sich an jedem Türrahmen der Karos‐ serie. Abdeckung jedes Befestigungspunk‐ tes entfernen und Dachgepäckträger mit beigefügten Schrauben befesti‐ gen. Beladungshinweise Sports Tourer/Country Tourer mit Dachreling Zur Befestigung des Dachgepäckträ‐ gers Montagebolzen in die abgebil‐ deten Bohrungen stecken. ■ Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐ gen.
88 Stauraum 9 Warnung Immer dafür sorgen, dass die La‐ dung sicher im Fahrzeug verstaut ist. Ansonsten können Teile der Ladung durch den Fahrzeug‐ innenraum geschleudert werden und Verletzungen bzw. Schäden an der Ladung oder am Fahrzeug verursachen. ■ Die Zuladung ist die Differenz zwi‐ schen dem zulässigen Gesamtge‐ wicht (siehe Typschild 3 285) und dem EU-Leergewicht. Um die Zuladung zu berechnen, geben Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs in der Gewichtstabelle am Anfang dieser Betriebsanleitung ein.
Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung 89 Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ........................... 89 Warnleuchten, Anzeige-Instru‐ mente, Kontrollleuchten ............... 98 Info-Displays .............................. 115 Fahrzeugmeldungen .................. 124 Personalisierung ........................ 127 Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist.
90 Instrumente, Bedienelemente Lenkradheizung Die Heizung durch Drücken der Taste * einschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste an‐ gezeigt. Hupe Die empfohlenen Griffbereiche des Lenkrads werden schneller und auf eine höhere Temperatur als die an‐ deren Bereiche geheizt. Die Heizung ist nur bei laufendem Motor bzw. einem Autostop aktiv. Stopp-Start-Automatik 3 164. j drücken.
Instrumente, Bedienelemente Scheibenwischer und Waschanlage 91 Einstellbares Wischintervall Wischautomatik mit Regensensor Wischerhebel in Position P.
92 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Zum Anpassen der Empfindlichkeit Einstellrädchen drehen: geringe = Einstellrädchen nach Empfind‐ unten drehen lichkeit hohe = Einstellrädchen nach Empfind‐ oben drehen lichkeit Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Die Regensensorfunktion kann in der Fahrzeugpersonalisierung aktiviert oder deaktiviert werden.
Instrumente, Bedienelemente Heckscheibenwischer und Waschanlage 93 Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Außentemperatur Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: obere Stellung = Dauerbetrieb untere Stellung = Intervallbetrieb Mittelstellung = Aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewe‐ gungen eingeschaltet.
94 Instrumente, Bedienelemente 4,2"-Display Display mit den Tasten unter dem Display bedienen. Die Taste ; drücken und das Symbol Einstellungen durch Drehen und Drücken des Knopfs MENU auswäh‐ len. Menüseite „Uhrzeit“ auswählen. Wenn die Außentemperatur auf 3 °C sinkt, wird im Driver Information Cen‐ ter eine Warnmeldung angezeigt. 9 Warnung Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0 °C kann die Fahrbahn bereits vereist sein. Uhr Datum und Uhrzeit werden im Colour-Info-Display angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente 8"-Display Taste ; drücken und das Symbol Einstellungen wählen. Die Eingabe kann direkt durch Antippen der Touchscreen-Symbole erfolgen. Menüseite „Uhrzeit und Datum“ aus‐ wählen. Uhrzeit einstellen Menüposition „Uhrzeit einstellen“ auswählen, um das betreffende Un‐ termenü zu öffnen. Bildschirmtaste „Automatische Ein‐ stellung“ unten im Display wählen. Ein - RDS-Modus oder Aus - ManuellModus auswählen.
96 Instrumente, Bedienelemente Zubehörsteckdosen Unterhalb der Bedienelemente der Klimatisierung befindet sich hinter der Staufachabdeckung eine 12-Volt-Zu‐ behörsteckdose. Zum Öffnen auf die Abdeckung drücken. Die maximale Leistungsaufnahme darf 120 Watt nicht überschreiten. Weitere 12-V-Zubehörsteckdosen befinden sich in der vorderen und hin‐ teren Mittelkonsole. Eine 230-Volt- Zubehörsteckdose be‐ findet sich in der hinteren Mittelkon‐ sole.
Instrumente, Bedienelemente Bei ausgeschalteter Zündung sind die Steckdosen deaktiviert. Auch bei niedriger Spannung der Fahrzeug‐ batterie werden die Zubehörsteckdo‐ sen deaktiviert. Angeschlossenes elektrisches Zube‐ hör muss bezüglich der elektromag‐ netischen Verträglichkeit der DIN VDE 40 839 entsprechen. Kein Strom abgebendes Zubehör wie z. B. Ladegeräte oder Batterien an‐ schließen. Steckdosen nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen. Stopp-Start-Automatik 3 164.
98 Instrumente, Bedienelemente Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Instrument Je nach Version ist das Instrument in drei Ausführungen erhältlich: ■ Baselevel ■ Midlevel ■ Uplevel Das Uplevel-Instrument kann im Sport- oder Tour-Modus angezeigt werden.
Instrumente, Bedienelemente Baselevel-Instrument 99
100 Instrumente, Bedienelemente Midlevel-Instrument
Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Sport-Modus 101
102 Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Tour-Modus
Instrumente, Bedienelemente 103 Tachometer Kilometerzähler Tageskilometerzähler Anzeige der Geschwindigkeit. Die erfasste Gesamtfahrstrecke wird in km angezeigt. Die erfasste Fahrstrecke seit dem letzten Zurücksetzen wird im Bord‐ computer angezeigt. Es stehen zwei Tageskilometerzähler zur Verfügung. Baselevel-Instrument Das Einstellrad am Blinkerhebel dre‐ hen, um zwischen Seite W1 und Seite W2 auszuwählen.
104 Instrumente, Bedienelemente Rückstelltaste einige Sekunden lang gedrückt halten oder die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken. Midlevel- und Uplevel-Instrument Die Seite Trip A oder Trip B auf der Seite Info über die Lenkradtaste o auswählen. Die Tageskilometerzähler können bei eingeschalteter Zündung einzeln zu‐ rückgesetzt werden: Auf > drücken und mit 9 bestätigen. Allgemeine Informationen Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück.
Instrumente, Bedienelemente Wegen des im Tank vorhandenen Kraftstoffrests kann die Nachfüll‐ menge geringer sein als der angege‐ bene Nenninhalt des Kraftstofftanks. Kraftstoffwahltaste Durch Drücken der Taste LPG kann zwischen Benzin- und Flüssiggasbe‐ trieb umgeschaltet werden. Die LEDStatusleuchte 1 zeigt den aktuellen Betriebsmodus.
106 Instrumente, Bedienelemente Beim Baselevel-Display das Menü Systemeinstellungen über den Knopf MENU am Blinkerhebel auswählen. Zum Auswählen der Seite Restliche Lebensdauer Öl das Einstellrädchen drehen. Achtung Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, Fahrzeug anhalten und Motor abstellen. Gefahr eines Mo‐ torschadens. Kühlmittelstand überprüfen. Serviceanzeige Das System für die Lebensdauer des Motoröls meldet, wenn Motoröl und Filter gewechselt werden müssen.
Instrumente, Bedienelemente Zurücksetzen Im Baselevel-Display zum Zurückset‐ zen mehrere Sekunden lang auf die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken. Die Zündung muss dazu eingeschaltet sein, ohne dass der Motor läuft. Beim Midlevel- oder Uplevel-Display auf > am Lenkrad drücken, um den Unterordner zu öffnen. Zurücksetzen auswählen und durch mehrere Se‐ kunden langes Drücken auf 9 bestä‐ tigen. Die Zündung muss dazu einge‐ schaltet sein, ohne dass der Motor läuft.
108 Instrumente, Bedienelemente Leuchten Nach Einschalten der Zündung, bis der Sicherheitsgurt angelegt wurde. Leuchtet rot Sitz besetzt und Sicherheitsgurt nicht geschlossen. Blinken Nach Starten des Motors für maximal 100 Sekunden, bis der Sicherheits‐ gurt angelegt wurde. Leuchtet grün Sitz besetzt und Sicherheitsgurt ge‐ schlossen. Sicherheitsgurtstatus an den hinteren Sitzen, BaselevelInstrument X blinkt oder leuchtet im Fahrer-InfoCenter.
Instrumente, Bedienelemente * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 66. 9 Gefahr Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für ein Kind bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems zusammen mit einem aktivierten Beifahrer-Airbag. Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für einen Erwachsenen bei deaktiviertem Beifahrer-Airbag. Generator p leuchtet rot. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf und erlischt kurz nach Star‐ ten des Motors. Leuchten bei laufendem Motor Anhalten, Motor abstellen.
110 Instrumente, Bedienelemente Beim Midlevel- und beim Uplevel-Dis‐ play wird die Meldung „Pedal betäti‐ gen“ im Fahrer-Info-Display ange‐ zeigt 3 124. Elektrische Parkbremse m leuchtet oder blinkt rot. Leuchten Elektrische Parkbremse ist angezo‐ gen 3 175. Blinken Elektrische Parkbremse ist nicht voll angezogen oder gelöst. Bremspedal treten und durch Lösen sowie an‐ schließende Betätigung der elektri‐ schen Parkbremse versuchen, das System zurückzusetzen.
Instrumente, Bedienelemente Störung der variablen Lenkunterstüt‐ zung. Kann erhöhten oder verringer‐ ten Lenkaufwand verursachen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Fahrzeugabstand E zeigt den eingestellten Fahrzeu‐ gabstand des adaptiven Geschwin‐ digkeitsreglers oder die Warnemp‐ findlichkeit der Auffahrwarnung durch ausgefüllte Abstandsbalken an. Adaptiver Geschwindigkeitsregler 3 186. Auffahrwarnung 3 195. Spurassistent ) leuchtet grün oder blinkt gelb.
112 Instrumente, Bedienelemente Vorglühen ! leuchtet gelb. Vorglühen ist aktiviert. Schaltet sich nur bei tiefen Außentemperaturen ein. Diesel-Partikelfilter % leuchtet oder blinkt gelb. Der Diesel-Partikelfilter muss gerei‐ nigt werden. So lange fahren, bis % erlischt. Die Motordrehzahl möglichst nicht unter 2000 U/min sinken lassen. Leuchten Der Diesel-Partikelfilter ist voll. Den Reinigungsvorgang so bald wie mög‐ lich beginnen. Blinken Der maximale Füllstand des Filters ist erreicht.
Instrumente, Bedienelemente 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostop ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig. Zündschlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug stillsteht; an‐ sonsten könnte die Lenkradsperre unerwartet aktiviert werden. Ölstand prüfen, bevor Sie sich an eine Werkstatt wenden 3 232. Kraftstoffmangel i oder Y leuchtet oder blinkt gelb. Leuchten Füllstand im Kraftstofftank ist zu nied‐ rig.
114 Instrumente, Bedienelemente Nebelschlussleuchte r leuchtet gelb. Die Nebelschlussleuchte ist einge‐ schaltet 3 138. Geschwindigkeitsregler m leuchtet weiß oder grün. Leuchtet weiß Das System ist eingeschaltet. Leuchtet grün Der Geschwindigkeitsregler ist akti‐ viert. Die gewählte Geschwindigkeit wird beim Midlevel- oder Uplevel-Dis‐ play neben dem Symbol m angezeigt. Geschwindigkeitsregler 3 183. Adaptiver Geschwindig‐ keitsregler C oder m leuchtet weiß oder grün.
Instrumente, Bedienelemente Info-Displays Baselevel-Display Driver Information Center Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument. Abhängig von Version und Instrument ist das Driver Information Center als Baselevel-, Midlevel- oder UplevelDisplay erhältlich.
116 Instrumente, Bedienelemente Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste SET/CLR drücken. Fahrzeug- und Service-Meldungen werden als Popup im DIC angezeigt. Meldungen werden durch Drücken der Taste SET/CLR bestätigt. Fahr‐ zeugmeldungen 3 124. Midlevel- und Uplevel-Display Menüseiten werden durch Drücken der Lenkradtaste p ausgewählt. Drücken Menü mit Q oder P auswählen und mit 9 bestätigen.
Instrumente, Bedienelemente Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste 9 drücken. Wenn der Fahrer im Driver Informa‐ tion Center (DIC) aufgefordert wird, eine Funktion oder Meldung durch Drücken auf H (Auswählen) zu be‐ stätigen, mit der Taste 9 bestätigen. Die Auswahl einer Hauptmenüseite bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Hauptmenüseite ausgewählt wird. Sobald also die Infomenüseite ausgewählt ist, können Sie einfach über P oder Q zu den Unterseiten wechseln.
118 Instrumente, Bedienelemente Zum Zurücksetzen bei einem Basele‐ vel-Display die Taste SET/CLR meh‐ rere Sekunden lang drücken, bei Mid‐ level- und Uplevel-Displays > drücken und mit 9 bestätigen. Kilometer, Durchschnittsverbrauch und Durchschnittsgeschwindigkeit auf den Tageskilometerzählerseiten 1/A und 2/B können für jeden Zähler einzeln zurückgesetzt werden, während das betreffende Display ak‐ tiv ist. Durchschnittsverbrauch Anzeige des Durchschnittsver‐ brauchs.
Instrumente, Bedienelemente Ölrestlebensdauer Zeigt die geschätzte Restlebens‐ dauer des Öls an. Die Prozentzahl bezeichnet die Restlebensdauer des aktuell eingefüllten Öls 3 106. Reifendruck Prüft während der Fahrt den Luft‐ druck aller Reifen 3 260. Benzin-Füllstand/LPG-Füllstand Zeigt den Füllstand des aktuell nicht verwendeten Kraftstoffs (Benzin oder LPG) an. Eine spezielle Anzeige im DIC zeigt den Füllstand des aktuell verwendeten Kraftstoffs an. Zeitmesser Zum Starten und Anhalten auf 9 drücken.
120 Instrumente, Bedienelemente zeigt dies einen erhöhten Kraftstoff‐ verbrauch an. Im Baselevel-Display wird der aktuelle Verbrauchswert angezeigt. Schaltempfehlung: Im Baselevel-Dis‐ play wird der aktuelle Gang innerhalb eines Pfeils angezeigt. Die Ziffer da‐ rüber empfiehlt ein Hochschalten aus Gründen der Kraftstoffersparnis. Leere Seite zeigt eine leere Seite ohne Inhalt an. Menü „Fahrwerte“ Das Menü „Fahrwerte“ kann nur im Uplevel-Display angezeigt werden.
Instrumente, Bedienelemente Einstellungsmenü Die folgende Liste enthält alle vorhan‐ denen Systemeinstellungsmenüsei‐ ten. Einige davon sind nur bei be‐ stimmten Fahrzeugen verfügbar. Ab‐ hängig vom Display werden einige Funktionen als Symbole dargestellt. Einstellrädchen drehen oder mit Q bzw.
122 Instrumente, Bedienelemente Valet-Modus Einige Funktionen des Driver Infor‐ mation Centers und Colour-Info-Dis‐ plays können für bestimmte Fahrer eingeschränkt werden. Der Valet-Modus kann im Menü Einstellungen im Fahrzeugpersonali‐ sierungsmenü aktiviert oder deakti‐ viert werden. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden.
Instrumente, Bedienelemente Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Bedienung über die Tasten 8"-Farbdisplay Menüs und Einstellungen auswählen Es gibt drei Möglichkeiten, um das Display zu bedienen: ■ über die Tasten unter dem Display ■ direkt mit dem Finger auf dem Touchscreen ■ über ein Touchpad in der Mittelkon‐ sole zwischen den Sitzen Ein Druck auf die Taste X schaltet das Display ein.
124 Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Valet-Modus Mit dem Finger waagerecht zum ge‐ wünschten Menüsymbol blättern und zum Bestätigen tippen. In längeren Untermenüs senkrecht mit dem Finger blättern. Hervorgehobene Funktion oder Aus‐ wahl durch Antippen bestätigen. Zum Beenden eines Menüs ohne Än‐ derung von Einstellungen die Taste BACK drücken. Taste ; drücken, um zur Startseite zurückzukehren. Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden.
Instrumente, Bedienelemente ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Beim Midlevel- und Uplevel-Display zum Bestätigen einer Meldung auf die Taste 9 drücken. ■ ■ Fahrzeug- und ServiceMeldungen ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Die Fahrzeugmeldungen werden als Text angezeigt. Die in den Meldun‐ gen gegebenen Anweisungen sind zu befolgen.
126 Instrumente, Bedienelemente ■ Bei nicht angelegtem Sicherheits‐ gurt. ■ Beim Anfahren mit nicht richtig ge‐ schlossenen Türen bzw. Heck‐ klappe. ■ Bei betätigter Parkbremse ab einer bestimmten Geschwindigkeit. ■ Bei automatischer Deaktivierung des adaptiven Geschwindigkeits‐ reglers. ■ Bei zu geringem Sicherheitsab‐ stand zum vorausfahrenden Fahr‐ zeug. ■ Beim Überschreiten einer program‐ mierten Geschwindigkeit bzw. Ge‐ schwindigkeitsbegrenzung.
Instrumente, Bedienelemente Personalisierung Fahrzeugpersonalisierung Das Veralten des Fahrzeugs kann durch Ändern der Einstellungen im Colour-Info-Display personalisiert werden. Einige der persönlichen Einstellun‐ gen für verschiedene Fahrer können individuell für jeden Fahrzeugschlüs‐ sel gespeichert werden. Gespei‐ cherte Einstellungen 3 24. Je nach Fahrzeugausstattung und länderspezifischen Vorschriften sind eventuell manche der nachfolgend beschriebenen Funktionen nicht ver‐ fügbar.
128 Instrumente, Bedienelemente Sportmodus Der Fahrer kann die im Sport-Modus aktivierten Funktionen wählen 3 180. ■ Instrumentenbeleuchtung im Sportmodus: Ändert die Farbe der Instrumentenbeleuchtung. ■ Sportliche Motorleistung: Gaspedal und Schaltung sprechen schneller an. ■ Sportliche Lenkung: Die Lenkunter‐ stützung wird verringert. ■ Sportliches Fahrwerk: Die Dämp‐ fung wird härter. ■ Sportlicher Allradantrieb: Das Mo‐ tordrehmoment wird verstärkt auf die Hinterachse übertragen.
Instrumente, Bedienelemente Personalisierung durch Fahrer: Schaltet die Personalisierungs‐ funktion ein oder aus. Autom. Abruf gespeicherter Einstellungen: Schaltet die Aus‐ richtung auf die gespeicherten Ein‐ stellungen für die elektrische Sitz‐ einstellung und die Außenspiegel ein bzw. aus. Komfortausstieg Fahrersitz: Schal‐ tet die einfache Ausstiegsfunktion für den elektrisch verstellbaren Sitz ein oder aus.
130 Instrumente, Bedienelemente Hinweis - Fernbedienung liegt im Fahrzeug: Schaltet den Warnton bei einem im Fahrzeug verbliebe‐ nen elektronischen Schlüssel ein oder aus. Bluetooth Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Spracheingabe/-ausgabe Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Display Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Rückfahrkamera Führungslinien: Schaltet die Füh‐ rungslinien ein oder aus.
Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Außenbeleuchtung .................... 131 Innenbeleuchtung ...................... 139 Lichtfunktionen .......................... 141 Lichtschalter mit automatischem Fahrlicht 131 Lichtschalter drehen: AUTO = Automatisches Fahrlicht: Die Außenbeleuchtung wird abhängig vom Umge‐ bungslicht automatisch ein- und ausgeschaltet. m = Aktivierung oder Deakti‐ vierung der Funktion Auto‐ matisches Fahrlicht. Schalter stellt sich auf AUTO zurück.
132 Beleuchtung Zusatzleuchten am Heckklappenrahmen, Sports Tourer/ Country Tourer Zusätzliche Rückleuchteneinheiten, bestehend aus Rückleuchten und Warnblinkerleuchten, befinden sich im Rahmen der Heckklappe. Diese sind bei geöffneter Heckklappe ein‐ geschaltet. Die zusätzlichen Rück‐ leuchten sind nur als Positionslichter bei geöffneter Heckklappe und nicht für den Fahrbetrieb gedacht.
Beleuchtung Durch diese Funktion kann das Fern‐ licht bei Nacht und bei einer Fahr‐ zeuggeschwindigkeit von mehr als 40 km/h als Hauptfahrlicht fungieren.
134 Beleuchtung Leuchtweitenregulierung Manuelle Leuchtweitenregulierung Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 135. Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite. In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
Beleuchtung Wenn das Fahrzeug mit der Funktion Automatisches Fahrlicht ausgerüstet ist, schaltet das System abhängig von den Lichtverhältnissen und den Infor‐ mationen des Regensensors zwi‐ schen Tagfahrlicht und Abblendlicht/ Fernlicht automatisch um. Automati‐ sches Fahrlicht 3 132. Adaptives Fahrlicht Die Funktionen des adaptiven Fahr‐ lichts sind nur bei Bi-Xenon-Schein‐ werfern verfügbar.
136 Beleuchtung Der Lichtstrahl wird auf Basis des Lenkwinkels und der Geschwindig‐ keit geschwenkt, was die Ausleuch‐ tung von Kurven verbessert. Kontrollleuchte f 3 113. Abbiegelicht Rückfahrfunktion Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind und der Rückwärtsgang einge‐ legt wird, werden beide Abbiege‐ leuchten eingeschaltet. Sie leuchten für weitere 20 Sekunden nach Ver‐ lassen des Rückwärtsgangs bzw. bis beim Vorwärtsfahren eine Geschwin‐ digkeit von mehr als 7 km/h erreicht wird.
Beleuchtung Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Das Betätigen der Lichthupe bei ein‐ geschaltetem Fernlicht deaktiviert den Fernlichtassistenten. Beim Betätigen der Lichthupe bei ausgeschaltetem Fernlicht bleibt der Fernlichtassistent aktiviert. Beim Wiedereinschalten der Zün‐ dung bleibt die letzte Einstellung des Fernlichtassistenten erhalten.
138 Beleuchtung Für dreimaliges Blinken, z. B. zum Fahrbahnwechsel, Hebel bis zum Druckpunkt drücken und loslassen. Bei angekoppeltem Anhänger blinkt der Blinker sechsmal, wenn der He‐ bel bis zum Druckpunkt gedrückt und anschließend losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten. Durch Bewegen des Hebels in seine Ausgangslage kann der Blinker ma‐ nuell ausgeschaltet werden.
Beleuchtung Bestätigung durch Signalton und die entsprechende Blinkerkontroll‐ leuchte. Rückfahrlicht Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Daumenrad A drehen und bis zum Erreichen der gewünschten Helligkeit halten. Bei Fahrzeugen mit Lichtsensor lässt sich die Helligkeit nur einstellen, wenn die Außenbeleuchtung einge‐ schaltet ist und der Lichtsensor nächtliche Bedingungen erkennt.
140 Beleuchtung Vordere Innenleuchte Wippschalter betätigen: w = automatisches Einund Ausschalten u drücken = ein. v drücken = aus. Hintere Innenleuchte Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. Leselicht Wird mit den Tasten s und t der vorderen und hinteren Innenleuchte bedient. Bei Fahrzeugen mit Panoramadach befinden sich die hinteren Innen‐ leuchten hinter den hinteren Hand‐ griffen.
Beleuchtung Das Leselicht wird durch Drücken auf < an der Abdeckung eingeschaltet. Beleuchtung in den Sonnenblenden Leuchtet auf, wenn die Abdeckung geöffnet wird. Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte.
142 Beleuchtung Sie werden nach einer Zeitverzöge‐ rung automatisch ausgeschaltet. Diese Funktion ist nur bei Dunkelheit verfügbar. Wenn die Fahrertür während dieser Zeit geöffnet wird, wird das Theaterlicht eingeschaltet. Scheinwerfer, Rückleuchten und Kennzeichenleuchte beleuchten für eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐ lassen des Fahrzeugs die Umge‐ bung. Einschalten 1. Zündung ausschalten. 2. Zündschlüssel abziehen. 3. Fahrertür öffnen. 4. Blinkerhebel ziehen. 5. Fahrertür schließen.
Beleuchtung Leuchten ausschalten Um ein Entladen der Fahrzeug‐ batterie bei ausgeschalteter Zündung zu verhindern, werden einige Innen‐ leuchten nach einer bestimmten Zeit automatisch ausgeschaltet.
144 Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme Klimaanlage Klimatisierungssysteme ............. 144 Belüftungsdüsen ........................ 156 Wartung ..................................... 158 Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V Heckscheibenheizung Ü 3 44. Sitzheizung ß 3 56. Sitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 90.
Klimatisierung 145 Luftverteilung l M K Gebläsegeschwindigkeit Z Kühlung A/C Taste drücken: l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Luftstrom durch Drehen des Reglers Z auf die gewünschte Ge‐ schwindigkeit einstellen. Bei J ist das Gebläse ausgeschaltet. Taste A/C drücken, um die Kühlung einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt.
146 Klimatisierung Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Eine aktivierte Kühlung kann Autostopps verhindern. Stopp-Start-Automatik 3 164. Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Temperaturregler TEMP auf die wärmste Stufe stellen. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten.
Klimatisierung Automatische Klimaanlage Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsedrehzahl und die Luftverteilung automatisch geregelt. Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Automatikbetrieb AUTO ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V ■ Ein-/Ausschalten des Systems X 147 Vordersitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 90.
148 Klimatisierung ■ A/C drücken, um optimale Kühlung und Gebläse einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. ■ Die Temperatur wird durch Drehen des Reglers TEMP eingestellt. Die empfohlene Komforteinstellung ist 22 °C. ■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle Belüftungsdüsen, um die Luftver‐ teilung zu optimieren. Die Einstellung für die Gebläsege‐ schwindigkeitsregelung im Automa‐ tik-Modus kann im Fahrzeugpersona‐ lisierungsmenü im Colour-Info-Dis‐ play geändert werden.
Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Taste V drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. ■ Temperatur und Luftverteilung stel‐ len sich automatisch ein; das Ge‐ bläse läuft auf einer hohen Stufe. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Rückkehr in den vorherigen Modus: Taste V drücken. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken.
150 Klimatisierung Luftverteilung l, M, K Kühlung A/C Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Ein-/Ausschalten des Systems X Entsprechende Taste für die ge‐ wünschte Einstellung drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben. M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen. K = zum Fußraum. Kombinationen sind möglich.
Klimatisierung Manueller Umluftbetrieb 4 Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. 151 Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsedrehzahl und die Luftverteilung automatisch geregelt. Grundeinstellungen Zum Einschalten des Umluftbetriebs Taste 4 drücken.
152 Klimatisierung ■ Ein-/Ausschalten des Systems X ■ Synchronisierung der Zwei-ZonenTemperatureinstellung SYNC Heckscheibenheizung Ü 3 44. Vordersitzheizung ß 3 56. Vordersitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 90. Funktionsweise Jede Änderung der Einstellungen wird einige Sekunden lang im Info-Display angezeigt. Die automatische Zwei-Zonen-Klima‐ anlage ist nur bei laufendem Motor vollständig betriebsbereit.
Klimatisierung Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Temperaturvorwahl SR Feld auf der Beifahrerseite nur die Temperatur auf der Beifahrerseite. Gleichzeitig wird SYNC ausgeschal‐ tet (falls aktiviert). Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐ stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐ maler Kühlung, sofern die Kühlung A/C eingeschaltet ist.
154 Klimatisierung ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Rückkehr in den vorherigen Modus: Taste V drücken. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken. Die Einstellung der automatischen Heckscheibenheizung für kalte Au‐ ßentemperaturen kann im Fahrzeug‐ personalisierungsmenü im ColourInfo-Display geändert werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127.
Klimatisierung Zur automatischen Luftverteilung zu‐ rückkehren: Taste AUTO drücken. Kühlung A/C Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet) die Kabinenluft nach Be‐ darf. Daher kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. 155 Manueller Umluftbetrieb 4 Ein-/Ausschalten des Systems X Taste A/C drücken, um die Kühlung einzuschalten.
156 Klimatisierung Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. Zuheizer Belüftungsdüsen Elektrische Zusatzheizung Verstellbare Belüftungsdüsen Quickheat ist eine elektrische Zusatz‐ heizung für eine automatische, schnellere Erwärmung des Fahrgast‐ raums.
Klimatisierung Zum Schließen der Düse Einstellräd‐ chen auf 7 drehen. Hintere Belüftungsdüsen Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Die Belüftungsdüsen für die hintere Sitzreihe befinden sich in der Mittel‐ konsole zwischen den Vordersitzen. 9 Warnung Keine Gegenstände an den La‐ mellen der Belüftungsdüsen an‐ bringen. Gefahr von Beschädi‐ gung und Verletzung bei einem Unfall.
158 Klimatisierung Wartung Lufteinlass Aktivkohlefilter Zusätzlich zum Innenraumluftfilter verringert der Aktivkohlefilter Gerü‐ che. Der Filter muss in regelmäßigen Ser‐ viceintervallen ersetzt werden. Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend hohe Leis‐ tung zu gewährleisten, sollte die Klimaanlage einmal im Monat unab‐ hängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Der Lufteinlass im Motorraum außen vor der Windschutzscheibe muss zur Luftzufuhr frei sein.
Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise ............................. 159 Starten ....................................... 160 Motorabgase .............................. 167 Automatikgetriebe ...................... 169 Schaltgetriebe ............................ 173 Antriebssysteme ........................ 174 Bremsen .................................... 174 Fahrsysteme .............................. 178 Fahrerassistenzsysteme ............ 183 Kraftstoffe ..................................
160 Fahren und Bedienung Starten 2 = Zündschalterstellung Zündung ein: Die Zündung ist eingeschal‐ tet, der Dieselmotor glüht vor. Kontrollleuchten leuchten auf und die meisten elektrischen Funktionen können bedient werden. 3 = Motor anlassen. Schlüssel los‐ lassen, sobald der Anlassvor‐ gang eingeleitet wird. Einfahren Während der ersten Fahrten unnötig scharfes Bremsen vermeiden. Bei der ersten Fahrt kann es zu einer Rauchentwicklung kommen, wenn Wachs und Öl an der Abgasanlage verdampfen.
Fahren und Bedienung An-/Aus-Schalter Der elektronische Schlüssel muss sich im Fahrzeug befinden. Zündschalterstellung Zubehör: Ohne Betätigung von Kupplung oder Bremspedal den Knopf Engine Start/Stop einmal drücken. Die gelbe LED im Knopf leuchtet auf. Die Lenkradsperre wird gelöst und ei‐ nige elektrische Funktionen können bedient werden. Die Zündung ist aus‐ geschaltet.
162 Fahren und Bedienung Zum Entriegeln und Verriegeln der Türen siehe „Störung der Funkfern‐ bedienung oder des elektronischen Schlüsselsystems“ 3 24. Motor anlassen Fahrzeuge mit Zündschloss Verzögerte Stromabschaltung Ablagefach in der Mittelkonsole durch Anheben der Armlehne öffnen. Elek‐ tronischen Schlüssel in die Transmit‐ teraussparung einstecken. Kupp‐ lungspedal (Schaltgetriebe) bzw. Bremspedal (Automatikgetriebe) be‐ tätigen und auf Engine Start/Stop drücken.
Fahren und Bedienung Schlüssel kurz in Stellung 3 drehen und loslassen: Der Anlasser wird nach einer kurzen Verzögerung auto‐ matisch betätigt, bis der Motor läuft; siehe automatische Anlassersteue‐ rung. Vor neuem Startversuch oder zum Abstellen des Motors Schlüssel auf Position 0 zurückdrehen. Bei einem Autostopp lässt sich der Motor durch Betätigen des Kupp‐ lungspedals starten 3 164. Fahrzeuge mit An-/ Aus-Schalter Schaltgetriebe: Kupplung und Brems‐ pedal betätigen.
164 Fahren und Bedienung Mögliche Ursachen, wenn der Motor nicht startet: ■ Keine Betätigung des Kupplungs‐ pedals (Schaltgetriebe) ■ Keine Betätigung des Bremspedals oder Wählhebel nicht in P oder N (Automatikgetriebe) ■ Zeitüberschreitung Aufwärmen des Turbomotors Beim Anfahren kann die Motordreh‐ zahl für kurze Zeit begrenzt sein, ins‐ besondere wenn der Motor kalt ist. Durch diese Begrenzung kann das Schmiersystem zunächst den Motor vollständig schützen. Schubabschaltung Bei Schubbetrieb, d. h.
Fahren und Bedienung Der Motor wird bei eingeschalteter Zündung abgeschaltet. Bei einem Autostop bleiben Heizleis‐ tung und Bremskraft erhalten. Achtung Bei einem Autostopp ist die Lenk‐ unterstützung möglicherweise eingeschränkt. Ein Autostop wird auf dem Drehzahl‐ messer angezeigt, indem die Nadel auf der Position AUTOSTOP steht. Bei bestimmten Versionen leuchtet bei einem Autostopp des Motors eine Kontrollleuchte im Instrument auf.
166 Fahren und Bedienung Batterieentladeschutz der Fahrzeugbatterie Um einen zuverlässigen Motorneu‐ start zu gewährleisten, verfügt die Stopp-Start-Automatik über verschie‐ dene Schutzfunktionen gegen Batte‐ rieentladung. die Kontrollleuchte - auf bzw. im Driver Information Center wird ein Symbol angezeigt. Kontrollleuchte - 3 109. Stromsparmaßnahmen Bei einem Autostop sind verschie‐ dene elektrische Funktionen wie z. B.
Fahren und Bedienung Gleichzeitig Fußbremse betätigen, um die Betätigungskräfte der Park‐ bremse zu verringern. ■ Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis Lenkradsperre einrastet. ■ Wenn das Fahrzeug in der Ebene oder an einer Steigung steht, vor Ausschalten der Zündung ersten Gang einlegen bzw. Wählhebel in P. An einer Steigung zusätzlich Vorderräder vom Bordstein weg‐ drehen. Wenn das Fahrzeug an einem Ge‐ fälle steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel in P.
168 Fahren und Bedienung % leuchtet, wenn der Diesel-Partikel‐ filter voll ist. Den Reinigungsvorgang so bald wie möglich beginnen. % blinkt und ein Warnsignal ertönt mehrmals, wenn der Diesel-Partikel‐ filter seinen maximalen Füllstand er‐ reicht hat. Sofort mit dem Reinigungs‐ vorgang beginnen, um Motorschäden zu vermeiden. Reinigungsvorgang Zur Aktivierung des Reinigungsvor‐ gangs weiterfahren und die Motor‐ drehzahl über 2000 Umdrehungen pro Minute halten. Wenn nötig zu‐ rückschalten.
Fahren und Bedienung Automatikgetriebe Das Automatikgetriebe ermöglicht ein automatisches Schalten (AutomatikModus) oder ein manuelles Schalten (Manuell-Modus). Manuelles Schalten ist im ManuellModus durch kurzes Antippen des Wählhebels oder Ziehen der Lenk‐ rad-Schaltwippen möglich 3 170. Das Fahrprogramm im AutomatikModus oder der eingelegte Gang im Manuell-Modus wird im Driver Infor‐ mation Center angezeigt.
170 Fahren und Bedienung Wenn der Wählhebel bei Ausschalten der Zündung nicht auf P steht, blinken die Kontrollleuchten j und P. Zum Einlegen von P oder R Entriege‐ lungsknopf drücken. Der Motor kann nur gestartet werden, wenn der Wählhebel in Stellung P oder N ist. Wenn N ausgewählt ist, vor dem Starten Bremspedal drücken oder Parkbremse betätigen. Während des Schaltens nicht be‐ schleunigen. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig betätigen.
Fahren und Bedienung Lenkrad-Schaltwippen linke = zum Herunter‐ schalten kurz zie‐ Schaltwippe ] hen, durch mehr‐ maliges Ziehen können Gänge übersprungen werden. Der eingelegte Gang wird im Instru‐ ment angezeigt. Wählhebel aus Stellung D nach links drücken, um den Manuell-Modus auszuwählen.
172 Fahren und Bedienung ■ Die automatische Neutralschaltung schaltet selbsttätig in den Leerlauf, wenn bei eingelegtem Vorwärts‐ gang angehalten und das Brems‐ pedal gedrückt wird. ■ Bei eingeschaltetem SPORT-Mo‐ dus wird bei höheren Motordreh‐ zahlen geschaltet (außer bei einge‐ schaltetem Geschwindigkeitsreg‐ ler). SPORT-Modus 3 180. ■ Spezielle Programme passen die Schaltpunkte bei Bergauf- oder Bergabfahren automatisch an.
Fahren und Bedienung 2. Wählhebelverkleidung hinten von der Mittelkonsole lösen, nach oben klappen und nach links dre‐ hen. Schaltgetriebe 173 Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden. Achtung Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐ ren. 3. Schraubendreher so weit wie möglich in die Öffnung einführen und den Wählhebel aus der Stel‐ lung P bzw. N bewegen. Wenn P bzw.
174 Fahren und Bedienung Antriebssysteme Allradantrieb Der Allradantrieb verbessert die Fahr‐ eigenschaften und die Stabilität und trägt dazu bei, unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit das best‐ mögliche Fahrverhalten zu erreichen. Das System ist immer aktiv und kann nicht ausgeschaltet werden. Das Drehmoment wird entsprechend der Fahrbedingungen stufenlos auf die Räder der Vorder- und Hinter‐ achse verteilt. Außerdem wird das Drehmoment der Hinterräder je nach Bodenbeschaffenheit verteilt.
Fahren und Bedienung Antiblockiersystem Kontrollleuchte u 3 110. Parkbremse Das Antiblockiersystem (ABS) ver‐ hindert, dass die Räder blockieren. Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. So bleibt das Fahrzeug auch bei Vollbremsungen lenkbar. Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und ein Regelgeräusch bemerkbar.
176 Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse Bei stillstehendem Fahrzeug betätigen Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen. Die elektrische Parkbremse wird automatisch mit entsprechender Kraft betätigt. Für maximale Brems‐ kraft, z. B. beim Parken mit Anhänger oder auf Abhängen, Schalter m zwei‐ mal ziehen. Wenn die Kontrollleuchte m auf‐ leuchtet, ist die elektrische Park‐ bremse aktiviert 3 110. Die elektrische Parkbremse kann im‐ mer betätigt werden, auch bei ausge‐ schalteter Zündung.
Fahren und Bedienung Funktionsprüfung Wenn sich das Fahrzeug nicht be‐ wegt, wurde möglicherweise die elek‐ trische Parkbremse automatisch akti‐ viert. Dieser Vorgang dient zur Prü‐ fung des Systems. Störung Eine Störung der elektrischen Park‐ bremse wird über eine Kontroll‐ leuchte j und durch eine Fahrzeug‐ meldung im Driver Information Center angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 124. Elektrische Parkbremse anziehen: Schalter m ziehen und länger als 5 Sekunden halten.
178 Fahren und Bedienung Fahrsysteme Traktionskontrolle Die Traktionskontrolle (TC) ist eine Komponente der Elektronischen Stabilitätsregelung. TC verbessert bei Bedarf die Fahr‐ stabilität, unabhängig von der Fahr‐ bahnbeschaffenheit oder der Griffig‐ keit der Reifen, indem sie ein Durch‐ drehen der Antriebsräder verhindert. Sobald die Antriebsräder durchzudre‐ hen beginnen, wird die Motorleistung reduziert und das am stärksten durchdrehende Rad einzeln ge‐ bremst.
Fahren und Bedienung Elektronische Stabilitätsregelung Die elektronische Stabilitätsregelung (ESC) verbessert bei Bedarf die Fahr‐ stabilität, unabhängig von der Fahr‐ bahnbeschaffenheit oder der Griffig‐ keit der Reifen. Sie verhindert außer‐ dem ein Durchdrehen der Antriebs‐ räder. Die elektronische Stabilitäts‐ regelung arbeitet in Verbindung mit der Traktionskontrolle 3 178.
180 Fahren und Bedienung durch einmaliges Drücken des Bremspedals für die Dauer der Grenzsituation erneut aktiviert. ESC wird durch erneutes Drücken der Taste b wieder eingeschaltet. Wenn die TC zuvor deaktiviert wurde, wer‐ den sowohl die TC als auch die ESC wieder eingeschaltet. Darüber hinaus wird die ESC beim nächsten Einschalten der Zündung wieder aktiviert.
Fahren und Bedienung ■ Das Schalten des Automatikgetrie‐ bes erfolgt später (bei höherer Drehzahl). ■ Bei aktiviertem SPORT-Modus än‐ dert sich die Beleuchtung der Hauptinstrumente von weiß auf rot. TOUR-Modus ■ Die Lenkunterstützung erfolgt im Standard-Modus. ■ Das Motordrehmoment beim All‐ radantrieb wird hauptsächlich auf die Vorderachse übertragen. ■ Die Schaltpunkte des Automatikge‐ triebes folgen einem Komfortmo‐ dus. ■ Die Beleuchtung der Hauptinstru‐ mente ist weiß.
182 Fahren und Bedienung zurück, setzt die Fahrmodussteue‐ rung die Einstellungen auf den zuvor gewählten Fahrmodus zurück. Personalisierte Einstellungen im SPORT-Modus Durch Drücken der Taste SPORT kann der Fahrer den SPORT-Modus wählen. Wählen Sie unter Einstellungen, I Sportmodus im Colour-Info-Display die entsprechenden Einstellungen aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127.
Fahren und Bedienung Modus NORMAL Im Modus NORMAL, wenn weder die Taste SPORT noch die Taste OPC gedrückt ist, werden alle Systemein‐ stellungen auf Standardwerte ge‐ setzt. Personalisierte Einstellungen im OPC-Modus Durch Drücken der Taste OPC kann der Fahrer den OPC-Modus wählen. Wählen Sie unter Einstellungen, I Sportmodus im Colour-Info-Display die entsprechenden Einstellungen aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127.
184 Fahren und Bedienung Einschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m leuchtet weiß in der Instrumenten‐ tafel auf. Aktivierung Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen: Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollanzeige m leuchtet grün in der Instrumententafel auf. Die gewählte Geschwindigkeit wird beim Midlevel- oder Uplevel-Dis‐ play neben dem Symbol m angezeigt. Gaspedal kann gelöst werden.
Fahren und Bedienung Ausschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m in der Instrumententafel erlischt. Die gespeicherte Geschwindigkeit wird gelöscht. Der Geschwindigkeitsregler wird au‐ ßerdem ausgeschaltet und die ge‐ speicherte Geschwindigkeit gelöscht, wenn die Taste L zum Einschalten des Geschwindigkeitsbegrenzers ge‐ drückt oder die Zündung ausgeschal‐ tet wird. Wenn das System aktiv ist, wird die eingestellte Höchstgeschwindigkeit im Driver Information Center ange‐ zeigt.
186 Fahren und Bedienung Geschwindigkeitsbegrenzung ändern Bei aktiviertem Geschwindigkeitsbe‐ grenzer das Daumenrad auf Position RES/+ drehen, um die Geschwindig‐ keitsbegrenzung zu erhöhen, bzw. auf SET/-, um die Geschwindigkeits‐ begrenzung zu herabzusetzen. Überschreiten der Geschwin‐ digkeitsbegrenzung Im Notfall kann die eingestellte Höchstgeschwindigkeit überschritten werden, indem ein fester Druck auf das Gaspedal (über den Widerstand hinaus) ausgeübt wird.
Fahren und Bedienung überschreiten. Das System kann be‐ grenzte Bremsvorgänge auslösen. In diesem Fall werden auch die Brems‐ leuchten aktiviert. Der adaptive Geschwindigkeitsregler kann Geschwindigkeiten über etwa 25 km/h speichern und konstant hal‐ ten. Beim Folgen eines vorausfahr‐ enden Fahrzeugs, das sich mit einer Geschwindigkeit unter 25 km/h be‐ wegt, wird die niedrigere Geschwin‐ digkeit eingestellt. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe kann das Sys‐ tem das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen.
188 Fahren und Bedienung Aktivierung durch Festlegen der Geschwindigkeit Der adaptive Geschwindigkeitsregler kann bei einer Geschwindigkeit zwi‐ schen 25 km/h und 180 km/h gesetzt werden. Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen. Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollleuchte m oder C im Instrument leuchtet grün.
Fahren und Bedienung Wenn bei aktiviertem adaptiven Ge‐ schwindigkeitsregler die Geschwin‐ digkeit weiter unter die gewünschte Geschwindigkeit verringert wird, bei‐ spielsweise aufgrund eines langsa‐ meren Fahrzeugs vor Ihnen, kann die aktuelle Geschwindigkeit durch Dre‐ hen des Daumenrads in Position „SET/-“ gespeichert und gehalten werden.
190 Fahren und Bedienung Einstellen des Sicherheitsabstands Wenn der adaptive Geschwindig‐ keitsregler ein langsamer fahrendes Fahrzeug in der gleichen Fahrspur er‐ kennt, passt das System die Fahrge‐ schwindigkeit so an, dass der vom Fahrer gewählte Sicherheitsabstand eingehalten wird. Der Sicherheitsabstand kann auf „nah“, „mittel“ oder „weit“ eingestellt werden. Taste E drücken. Die aktuelle Ein‐ stellung wird im Driver Information Center angezeigt.
Fahren und Bedienung Wenn das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug in der Fahrspur erkannt hat, leuchtet die Kontrollleuchte für ein erkanntes vorausfahrendes Fahr‐ zeug A grün auf. Auffahrwarnung 3 195. Wird das Symbol nicht oder nur kurz angezeigt, reagiert der adaptive Ge‐ schwindigkeitsregler nicht auf vo‐ rausfahrende Fahrzeuge.
192 Fahren und Bedienung Ausschalten Zum Ausschalten des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers Taste C drücken. Die Kontrollleuchte m oder C erlischt. Die gespeicherte Ge‐ schwindigkeit wird gelöscht. Der adaptive Geschwindigkeitsregler wird auch durch Ausschalten der Zündung ausgeschaltet. Die gespei‐ cherte Geschwindigkeit wird hierbei ebenfalls gelöscht.
Fahren und Bedienung Erkennungsbereich verlieren oder ein Fahrzeug erkennen das sich nicht auf der verwendeten Fahrspur befindet. Dies kann beim Einfahren in eine Kurve oder beim Ausfahren aus einer Kurve der Fall sein, bzw. wenn die Kurve enger oder weiter wird. Wenn das System kein vorausfahrendes Fahrzeug mehr erkennt, erlischt die Kontrollanzeige A. Wenn die Zentrifugalkraft in einer Kurve zu hoch wird, verringert das System die Fahrgeschwindigkeit ge‐ ringfügig.
194 Fahren und Bedienung Gefälle, Steigungen und Anhängerbetrieb Radargerät Sie nach einem Unfall die richtige Position des Sensors immer durch einen Servicebetrieb überprüfen und korrigieren. Einstellungen Die Systemleistung beim Bergaufund Bergabfahren ist abhängig von der Fahrgeschwindigkeit, der Bela‐ dung, den Verkehrsbedingungen und der Straßenneigung. Beim Befahren von Steigungen oder Gefällen er‐ kennt das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug möglicherweise nicht.
Fahren und Bedienung Ein Fahrzeug wird durch die Kontroll‐ leuchte A angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 124. Auffahrwarnung Die Auffahrwarnung trägt dazu bei, Auffahrunfälle zu vermeiden bzw. da‐ bei entstehende Schäden zu reduzie‐ ren. Bei einer zu schnellen Annäherung an ein vorausfahrendes Fahrzeug er‐ tönt ein Signalton und es erscheint eine Meldung im Driver Information Center. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass die Auffahrwarnung im Fahrzeugper‐ sonalisierungsmenü 3 127 aktiviert ist bzw.
196 Fahren und Bedienung wenn der Abstand zu einem voraus‐ fahrenden Fahrzeug zu klein wird bzw. Sie sich zu schnell einem ande‐ ren Fahrzeug nähern. Taste E drücken. Die aktuelle Ein‐ stellung wird im Driver Information Center angezeigt. Taste E erneut drücken, um die Warnempfindlichkeit zu ändern. Die Einstellung wird auch im Driver Information Center ange‐ zeigt.
Fahren und Bedienung 197 Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Auffahrwarnsystem mit Frontkamera Mit Hilfe der Frontkamera in der Windschutzscheibe erkennt das Auf‐ fahrwarnsystem Fahrzeuge direkt vor Ihnen (in derselben Spur) in einem Abstand von bis zu 60 m. Aktivierung Die Auffahrwarnung wird bei einer Geschwindigkeit ab 40 km/h automa‐ tisch aktiviert, sofern sie nicht über die Taste V deaktiviert wurde (siehe unten).
198 Fahren und Bedienung Wenn der Abstand zu einem voraus‐ fahrenden Fahrzeug zu gering wird oder Sie sich einem anderen Fahr‐ zeug zu schnell nähern, wird im Dri‐ ver Information Center das Kollisions‐ warnsymbol angezeigt. Gleichzeitig ertönt ein Warnton. Be‐ tätigen Sie das Bremspedal, wenn es die Situation erfordert. Deaktivierung Das System lässt sich deaktivieren. Taste V wiederholt drücken, bis Auffahrschutz vorne aus im Driver In‐ formation Center angezeigt wird.
Fahren und Bedienung Im Baselevel-Display mit der Menü‐ taste Einstellungen X auswählen und über das Einstellrädchen am Blinkerhebel Fahrzeugabstand aus‐ wählen 3 115. Beim Midlevel- oder Uplevel-Display das Menü Info auswählen und mit o Abstandswarnung auswählen 3 115. Der kleinste angezeigte Abstand be‐ trägt 0,5 Sekunden. Wenn keine vorausfahrendes Fahr‐ zeug erkannt wird bzw. sich kein Fahrzeug im berücksichtigten Be‐ reich befindet, werden zwei Striche angezeigt: -.- s.
200 Fahren und Bedienung Das Bremssystem ist vorbereitet, so‐ dass das Bremsen schneller einset‐ zen kann. Automatisches Notfallbremsen Nach der Bremsvorbereitung und vor der bevorstehenden Kollision wendet das System eine begrenzte Brems‐ kraft an, um die Aufprallgeschwindig‐ keit zu reduzieren. Unter einer Geschwindigkeit von 18 km/h kann das System eine Vollbrem‐ sung auslösen.
Fahren und Bedienung Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. Störung Ist ein Systemservice erforderlich, wird im Fahrer-Info-Center eine Mel‐ dung angezeigt. Einparkhilfe 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für das Einparkmanöver. Während der Nutzung der Ein‐ parkhilfe beim Vor- oder Rück‐ wärtsfahren stets den Bereich um das Fahrzeug herum überprüfen und im Auge behalten.
202 Fahren und Bedienung Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird die Front- und Heck-Einparkhilfe aktiviert. Wenn die LED in der EinparkhilfeTaste r leuchtet, ist das System betriebsbereit. Beim Vorwärtsfahren mit langsamer Geschwindigkeit kann die Front-Ein‐ parkhilfe auch durch kurzes Drücken der Einparkhilfe-Taste r aktiviert werden.
Fahren und Bedienung 203 Erweiterte Einparkhilfe Aktivierung Funktionen Die erweiterte Einparkhilfe führt den Fahrer durch Anweisungen im Driver Information Center und akustische Signale in eine Parklücke. Das System nutzt neben den Senso‐ ren der Einparkhilfe zwei zusätzliche Sensoren an beiden Seiten des vor‐ deren und des hinteren Stoßfängers. Zur Suche nach einer Parklücke muss das System durch Drücken der Taste ( aktiviert werden.
204 Fahren und Bedienung Der Vorschlag des Systems wird ak‐ zeptiert, wenn das Fahrzeug vom Fahrer innerhalb von 10 Metern nach Anzeige der Meldung angehalten wird. Das System berechnet die opti‐ male Route in die Parklücke. Dann führt es den Fahrer durch detaillierte Anweisungen in die Lücke.
Fahren und Bedienung Anzeigeprioritäten Nach Aktivierung der erweiterten Ein‐ parkhilfe wird im Driver Information Center eine Meldung angezeigt. Die Anzeigen der erweiterten Einparkhilfe im Driver Information Center können von Fahrzeugmeldungen mit höherer Priorität überschrieben werden.
206 Fahren und Bedienung Achtung Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die Sen‐ soren verdeckt sind, z. B. durch Eis oder Schnee. Die Leistung des Einparkhilfesys‐ tems kann durch hohe Lasten be‐ einträchtigt sein. Besondere Bedingungen gelten, wenn größere Fahrzeuge in der Nähe sind (z. B. Geländefahr‐ zeuge, Minivans, Lieferwagen). Die Erkennung von Hindernissen und korrekte Abstandsanzeige im oberen Bereich solcher Fahr‐ zeuge kann nicht garantiert wer‐ den.
Fahren und Bedienung 207 9 Warnung Die Toter-Winkel-Warnung ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Folgendes erkennt das System nicht: ■ Fahrzeuge, die sich außerhalb des toten Winkels befinden und sich möglicherweise schnell nä‐ hern ■ Fußgänger, Fahrradfahrer und Tiere Vor dem Spurwechsel immer alle Außenspiegel überprüfen, nach hinten blicken und den Blinker ver‐ wenden.
208 Fahren und Bedienung Erkennungsbereich Der Systemsensor deckt einen Be‐ reich von etwa 3,5 m auf beiden Sei‐ ten des Fahrzeugs ab. Dieser Bereich beginnt beim jeweiligen Außenspie‐ gel und reicht etwa 3 m nach hinten. Höhenmäßig wird ein Bereich zwi‐ schen etwa 0,5 m und 2 m über dem Boden abgedeckt. Das System wird beim Ziehen eines Anhängers deaktiviert.
Fahren und Bedienung Erkennungsbereich Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐ geln kurz auf, um den Betrieb des Systems anzuzeigen. Die Sensoren des Systems decken einen parallelen Bereich von ca. 3,5 m an beiden Fahrzeugseiten und bei der Toter-Winkel-Warnung (A) ca. 3 m nach hinten, beim Spurwechse‐ lassistenten (B) ca. 70 m nach hinten in parallelen Fahrspuren ab. Die Zo‐ nen beginnen am jeweiligen Außen‐ spiegel.
210 Störung Fahren und Bedienung Gelegentliche Fehlalarme können im normalen Betrieb und in engen Kur‐ ven auftreten. Außerdem kann das System auch bei Leitplanken, Ver‐ kehrszeichen, Bäumen, Büschen und anderen unbeweglichen Objekten ak‐ tiviert werden. Dies ist Teil der nor‐ malen Funktionsweise. Es ist kein Service erforderlich. Der Spurwechselassistent funktio‐ niert eventuell nicht, wenn die linke oder rechte Ecke des Heckstoßfän‐ gers mit Schlamm, Schmutz, Schnee, Eis oder Schneematsch bedeckt ist.
Fahren und Bedienung 211 Warnsymbole Warnsymbole werden als Dreiecke 9 im Bild dargestellt und repräsentie‐ ren Objekte, die von den Hecksenso‐ ren der erweiterten Einparkhilfe er‐ kannt wurden. Zusätzlich wird in der obersten Zeile des Info-Displays 9 mit einer War‐ nung zur Überprüfung der Fahrzeu‐ gumgebung angezeigt. Deaktivierung Dank der hohen Lage der Kamera wird auch der Heckstoßfänger auf dem Bild angezeigt und bietet so eine gute Orientierungsmöglichkeit.
212 Störung Fahren und Bedienung Störungsmeldungen werden zusam‐ men mit dem Symbol 9 in der ober‐ sten Zeile des Info-Displays ange‐ zeigt. Unter folgenden Umständen arbeitet die Rückfahrkamera möglicherweise nicht ordnungsgemäß: ■ Geringe Umgebungshelligkeit, ■ Direktes Sonnen- oder Scheinwer‐ ferlicht auf der Kameralinse, ■ Eis, Schnee, Schlamm o. ä. auf der Kameralinse.
Fahren und Bedienung Erkennungsbereich Der Hinterer Querverkehr-Assistent kann im Fahrzeugpersonalisierungs‐ menü im Colour-Info-Display ein- und ausgeschaltet werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 122. Fahrzeugpersonalisierung 3 127. 213 VerkehrszeichenAssistent Funktionen Der Verkehrszeichen-Assistent er‐ kennt über eine Frontkamera be‐ stimmte Verkehrszeichen und zeigt sie im Driver Information Center an.
214 Fahren und Bedienung Straßenschilder Beginn und Ende von: ■ Autobahnen ■ Bundesstraßen ■ Spielstraßen Zusätzliche Schilder ■ Hinweisschilder zu Verkehrszei‐ chen ■ Anhängerbeschränkungen ■ Nässewarnungen ■ Eiswarnungen ■ Richtungspfeile Geschwindigkeitsbegrenzungsschil‐ der werden so lange im Driver Infor‐ mation Center angezeigt, bis das nächste Geschwindigkeitsbegren‐ zungsschild oder das Ende der Ge‐ schwindigkeitsbeschränkung erkannt wird bzw.
Fahren und Bedienung 215 Popup-Funktion Geschwindigkeitsbegrenzungs- und Überholverbotsschilder werden auf jeder Seite des Driver Information Centers als Popup angezeigt. Beim Midlevel- bzw. Uplevel-Display mit den rechten Lenkradtasten das Infomenü auswählen. Dann P drücken, um Verkehrszeichenerkennung auszu‐ wählen 3 115.
216 Fahren und Bedienung Diese Abbildung zeigt das BaselevelDIC. Diese Abbildung zeigt das Midleveloder Uplevel-DIC. Auf der Seite „Systemeinstellungen“ Aus wählen oder die Warnungen auf I stellen, um die Popup-Funktion auszuschalten. Durch Auswahl von Ein oder Warnungen J wird sie wie‐ der eingeschaltet. Beim Einschalten der Zündung wird die Popup-Funktion deaktiviert. Die Popup-Anzeige erscheint für ca. 8 Sekunden im Driver Information Center.
Fahren und Bedienung Die Fahrgeschwindigkeit immer den Straßenverhältnissen anpas‐ sen. Die Fahrerassistenzsysteme ent‐ heben den Lenker nicht von seiner umfassenden Verantwortung für den sicheren Fahrbetrieb. Aktivierung 217 Wenn das System einen unbeabsich‐ tigten Spurwechsel erkennt, schaltet die Kontrollleuchte ) auf gelb und blinkt. Gleichzeitig wird ein Warnton aktiviert.
218 Störung Fahren und Bedienung Der Spurassistent kann unter folgen‐ den Bedingungen nicht einwandfrei arbeiten: ■ Die Windschutzscheibe ist nicht sauber ■ Es herrschen widrige Außenbedin‐ gungen wie starker Regen, Schneefall, direktes Sonnenlicht oder Schatten Wenn keine Fahrspurmarkierung er‐ kannt wird, ist das System nicht funk‐ tionsfähig.
Fahren und Bedienung In Ländern außerhalb der Europä‐ ischen Union nur Euro-Dieselkraft‐ stoff mit einer Schwefelkonzentration unter 50 ppm verwenden. Achtung Die Verwendung von Kraftstoff, der nicht EN 590 oder gleicharti‐ gen Spezifikationen entspricht, kann zu Leistungsverlust des Mo‐ tors, erhöhtem Verschleiß oder Schäden am Motor führen und Ihre Garantieansprüche ein‐ schränken. Kein Marinedieselöl, Heizöl, Aqua‐ zole oder ähnliches Diesel-WasserGemisch verwenden.
220 Fahren und Bedienung etwa 60 Sekunden (je nach Außen‐ temperatur) und der ersten festen Be‐ tätigung des Gaspedals erreicht. Der LED-Status zeigt den aktuellen Be‐ triebsmodus. 1 aus = Benzinbetrieb 1 leuchten = Flüssiggasbetrieb 1 blinkt = Umschalten nicht möglich, eine Kraft‐ stoffart ist aufge‐ braucht Sobald der Flüssiggastank leer ist, wird bis zum Ausschalten der Zün‐ dung automatisch auf Benzinbetrieb umgeschaltet.
Fahren und Bedienung Hinweis Bei einem Unfall Zündung und Be‐ leuchtung ausschalten. Das manu‐ elle Absperrventil am Multifunktions‐ ventil schließen. Tanken Das Daumenrad im Uhrzeigersinn drehen. Wenn bei geschlossenem Sperrventil kein Gasgeruch mehr wahrnehmbar ist, kann das Fahrzeug im Benzinbe‐ trieb verwendet werden. Wenn der Gasgeruch weiter besteht, den Motor nicht starten. Störungsursache um‐ gehend von einer Werkstatt beheben lassen.
222 Fahren und Bedienung Zum Schließen den Tankdeckel nach rechts drehen, bis er einrastet. Klappe schließen und einrasten las‐ sen. Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. Das Füllventil für Flüssiggas befindet sich hinter der Tankklappe für Benzin. Die Tankklappe lässt sich nur bei ent‐ riegeltem Fahrzeug öffnen. Tank‐ klappe durch Drücken der Klappe lö‐ sen. Zum Öffnen den Deckel langsam nach links drehen.
Fahren und Bedienung Den erforderlichen Adapter handfest auf den Einfüllstutzen schrauben. ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐ fülldüse auf den Adapter schrauben. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. DISH (Italien) Einfüllstutzen: Die Ein‐ fülldüse in den Adapter einsetzen. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. Bajonett-Einfüllstutzen: Die Einfüll‐ düse am Adapter anbringen und eine Viertel Umdrehung nach links oder rechts drehen.
224 Fahren und Bedienung Einfülladapter Da Tankanlagen nicht genormt sind, sind verschiedene Adapter erforder‐ lich, die über Opel Partner bzw. Opel Service Partner erhältlich sind.
Fahren und Bedienung Kraftstoffverbrauch, CO2Emission Der Kraftstoffverbrauch (kombiniert) des Opel Insignia liegt zwischen 11,0 und 3,7 l/100 km. Der CO2-Ausstoß (kombiniert) liegt zwischen 259 und 98 g/km. Die spezifischen Werte für Ihr Fahr‐ zeug finden Sie in der EWG-Konfor‐ mitätserklärung, die mit Ihrem Fahr‐ zeug ausgeliefert wurde, bzw. in an‐ deren, nationalen Zulassungsunterla‐ gen.
226 Fahren und Bedienung Fahrverhalten, Fahrhinweise Anhängerbetrieb Vor Montage eines Anhängers die Kugel der Anhängerkupplung schmieren. Nicht jedoch, wenn zur Verringerung der Schlingerbewe‐ gung des Anhängers ein Stabilisator verwendet wird, der auf den Kugel‐ kopf wirkt.
Fahren und Bedienung Hinterachslast Wenn ein Anhänger angehängt und das Zugfahrzeug voll beladen ist, darf die zulässige Hinterachslast (siehe Typenschild oder Fahrzeugpapiere) beim 5-Türer mit Schrägheck und der 4-türigen Limousine um 90 kg und beim Sports Tourer/Country Tourer um 85 kg überschritten werden. Das zulässige Gesamtgewicht darf beim 5-Türer mit Schrägheck und der 4-tü‐ rigen Limousine um 65 kg und beim Sports Tourer/Country Tourer um 60 kg überschritten werden.
228 Fahren und Bedienung Kugelstange einklappen/ verstecken Die ausgerastete Kugelstange mit der flachen Hand nach rechts bewegen, bis diese unter dem Boden einrastet. Sicherstellen, dass der Entriege‐ lungsgriff zurück in seine verborgene Ausgangsposition geführt wird, da sonst der Summton nicht aufhört. 9 Warnung Den Griff unter der hinteren Stoßfän‐ gerverkleidung links neben dem Nummernschild in einem Winkel von ca. 45° Richtung Boden ziehen.
Fahren und Bedienung Anhänger-StabilitätsAssistent Erkennt das System eine starke Schlingerbewegung, wird die Motor‐ leistung reduziert und das Gespann gezielt abgebremst, bis das Schlin‐ gern aufhört. Lenkrad so ruhig wie möglich halten, während das System aktiv ist. Der Anhänger-Stabilitäts-Assistent (TSA) ist eine Funktion der elektroni‐ schen Stabilitätsregelung 3 179.
230 Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 230 Fahrzeugüberprüfungen ............ 231 Glühlampen auswechseln ......... 240 Elektrische Anlage ..................... 251 Wagenwerkzeug ........................ 257 Räder und Reifen ...................... 258 Starthilfe ..................................... 272 Abschleppen .............................. 274 Fahrzeugpflege ..........................
Fahrzeugwartung ■ Parkbremse nicht anziehen. ■ Motorhaube öffnen, alle Fenster schließen und Fahrzeug verriegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage. Neuerliche Inbetriebnahme des Fahrzeugs Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb genommen wird: ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie anklemmen. Elektro‐ nik der elektrischen Fensterbetäti‐ gung aktivieren. ■ Reifendruck prüfen.
232 Fahrzeugwartung Schließen 9 Gefahr Motorhaube absenken, ins Schloss fallen lassen und Verriegelung prü‐ fen. Sicherstellen, dass die Motor‐ haube eingerastet ist. Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Motoröl Motorhaube Öffnen Entriegelungsgriff ziehen und in die Ausgangsposition zurückführen. Den Sicherungshaken zur linken Fahrzeugseite drücken und die Mo‐ torhaube öffnen. Die Motorhaube wird automatisch offen gehalten. Lufteinlass 3 158.
Fahrzeugwartung 233 Wenn der Motorölstand in den Be‐ reich der Nachfüllmarke MIN abge‐ sunken ist, Motoröl nachfüllen. Je nach Motor werden verschiedene Ölmessstäbe verwendet. Der Motorölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht über‐ schreiten. Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden. Achtung Zuviel eingefülltes Motoröl muss abgelassen oder abgesaugt wer‐ den. Füllmengen 3 304, Motorölqualität/ Viskosität 3 283.
234 Fahrzeugwartung Automatikgetriebeöl Achtung Bereits geringste Verschmutzun‐ gen können Schäden am Auto‐ matikgetriebe verursachen und das ordnungsgemäße Funktionie‐ ren verhindern. Achten Sie darauf, dass keine Verschmutzungen an die Innenseite des Ölbehälterde‐ ckels oder in den Ölbehälter ge‐ langen. Der Automatikgetriebeölstand muss im Allgemeinen nicht geprüft werden. Zum Prüfen des Ölstands die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Kühlmittel Das Kühlmittel bietet Frostschutz bis ca.
Fahrzeugwartung Bei einer anderen Ausführung befin‐ det sich die Fülllinienmarkierung in der Einfüllöffnung. Zum Prüfen den Verschlussdeckel abnehmen. Zusätzlicher Kühlkreis für Turbomotor Der Kühlmittelbehälter ist am Luftfil‐ tergehäuse befestigt. Allgemeine Informationen 9 Warnung Vor Öffnen des Verschlussde‐ ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen damit der Überdruck langsam ent‐ weicht.
236 Fahrzeugwartung Der Stand der Lenkunterstützungs‐ flüssigkeit muss im Allgemeinen nicht geprüft werden. Wenn beim Lenken ungewöhnliche Geräusche auftreten oder die Lenkunterstützung eine un‐ erwartete Reaktion aufweist, die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Waschflüssigkeit Achtung Nur Waschwasser mit einem aus‐ reichenden Anteil Frostschutzmit‐ tel bietet bei niedrigen Tempera‐ turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden Schutz.
Fahrzeugwartung Brems- und Kupplungsflüssigkeit 3 283. Fahrzeugbatterie Fahrzeuge ohne Stopp-Start-System sind mit einem herkömmlichen Blei‐ akkumulator ausgestattet. Fahrzeuge mit Stopp-Start-System sind mit einer AGM-Batterie ausgestattet. Die Fahrzeugbatterie ist wartungsfrei, sofern das Fahrverhalten eine ausrei‐ chende Aufladung der Batterie zu‐ lässt. Kurze Strecken und häufige Motorstarts können die Batterie ent‐ laden. Nicht benötigte Stromverbrau‐ cher ausschalten.
238 Fahrzeugwartung Nur Fahrzeugbatterien verwenden, die die Befestigung des Sicherungs‐ kastens über der Fahrzeugbatterie ermöglichen. Stellen Sie bei Fahrzeugen mit StartStopp-System sicher, dass die AGMBatterie (Absorptionsglas) wieder mit einer AGM-Batterie ersetzt wird. Hinweis Der Einsatz einer anderen AGM-Batterie als der original Opel-Batterie kann die Leistung der Stopp-Start-Automatik beeinträchti‐ gen.
Fahrzeugwartung ■ Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung. ■ Rund um die Fahrzeugbatterie kön‐ nen explosive Gase auftreten. 239 Scheibenwischerwechsel Wischerblätter an der Windschutzscheibe Diesel-Kraftstoffsystem entlüften Wenn der Tank leer gefahren wurde, muss das Diesel-Kraftstoffsystem entlüftet werden. Zündung dreimal für jeweils 15 Sekunden einschalten. Dann den Motor höchstens 40 Sekunden lang drehen lassen. Diesen Vorgang frühestens nach 5 Sekunden wiederholen.
240 Fahrzeugwartung Wischerblatt an der Heckscheibe Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampe nur am Sockel hal‐ ten. Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Zum Wechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen von innen im Motorraum austauschen. Wischerarm anheben. Beide Riegel am Wischerarm drücken, Wischer‐ blatt ausrasten und abziehen.
Fahrzeugwartung Bi-Halogen-Scheinwerfer (1) Einfüllrohr an der linken Fahrzeug‐ seite aus dem Waschflüssigkeitsbe‐ hälter ziehen. 241 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung durch leich‐ tes Aufbiegen der Haltenase vom Stecker lösen. 4. Glühlampe wechseln und in den Stecker einsetzen. 5.
242 Fahrzeugwartung Standlicht/Tagfahrlicht (2) 2. Haltelaschen zusammendrücken und Fassung aus dem Gehäuse ziehen. Standlicht/Tagfahrlicht mit LEDs Bei einer anderen Version sind Standlicht und Tagfahrlicht als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln las‐ sen. Vordere Blinkleuchte (3) 1. Kappe nach links drehen und aus dem Reflektor ziehen. 3. Lampe aus der Lampenfassung ziehen. 4. Austauschen und neue Lampe in die Fassung einsetzen. 5.
Fahrzeugwartung Xenon-Scheinwerfer 243 Abbiegelicht 9 Gefahr 2. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. 3. Austauschen und neue Lampe nach rechts in die Fassung dre‐ hen. 4. Lampenfassung in den Reflektor einsetzen, nach rechts drehen und einrasten lassen. Das adaptive Fahrlicht verwendet Xenon-Scheinwerfer. Xenon-Scheinwerfer arbeiten mit besonders starker elektrischer Spannung. Nicht berühren. Glüh‐ lampen von einer Werkstatt wech‐ seln lassen.
244 Fahrzeugwartung 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampe vom Stecker lösen und abziehen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5. Lampenfassung einsetzen, die beiden Nasen im Reflektor einras‐ ten und zum Verriegeln nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. Vordere Blinkleuchte 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen. 2.
Fahrzeugwartung 245 Rückleuchten Standlicht/Tagfahrlicht Standlicht und Tagfahrlicht sind als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Nebelscheinwerfer Die Lampen sind von der Fahrzeug‐ unterseite her zugänglich. 2. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 3. Lampenfassung mit Lampe aus‐ bauen und ersetzen. Stecker an‐ bringen. 4.
246 Fahrzeugwartung 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. Ausfall die LEDs in einer Werk‐ statt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparung an der Karosserie einsetzen und die Sicherungs‐ muttern vom Laderauminneren aus festziehen. Abdeckung schließen. Sports Tourer/Country Tourer 2.
Fahrzeugwartung 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparung an der Heck‐ klappe einsetzen und die Siche‐ rungsmuttern vom Inneren der Heckklappe aus festziehen. Ab‐ deckung schließen. Zusätzliche Rückleuchten im Heckklappenrahmen 1. Heckklappe öffnen. 2.
248 Fahrzeugwartung Seitliche Blinkleuchten 2. Abdeckung in Seitenverkleidung lösen und herausnehmen. 3. Lampengehäuse von innen aus der Seitenverkleidung herausdrü‐ cken. Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 4. Kunststoffmutter nach links dre‐ hen und vom Lampenträger ab‐ nehmen. 5. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. Neue Glüh‐ lampe einsetzen. Kunststoffmut‐ ter durch Drehen nach rechts in Lampenträger einsetzen.
Fahrzeugwartung 249 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4. Lampenfassung einsetzen und nach rechts drehen. 5. Die linke Seite der Lampe einset‐ zen, die Lampe nach links schie‐ ben und die rechte Seite einset‐ zen. Kennzeichenleuchte 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 2. Lampe nach unten herausneh‐ men, dabei nicht am Kabel zie‐ hen. 1. Schraubendreher in das Lampen‐ gehäuse einstecken, zur Seite drücken und Feder entriegeln.
250 Fahrzeugwartung 3. Die Lampenfassung nach links drehen, um sie aus dem Lampen‐ gehäuse zu entfernen. 4. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 5. Die Lampenfassung in das Lam‐ pengehäuse einsetzen und nach rechts drehen. 6. Die Lampe in den Stoßfänger ein‐ setzen und einrasten lassen. Laderaumleuchte Instrumententafelbeleuch‐ tung Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Innenleuchten Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. 2.
Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums, ■ bei Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw. bei Rechts‐ lenkern hinter dem Handschuh‐ fach, ■ unter einer Abdeckung auf der lin‐ ken Seite im Laderaum. Vor Auswechseln einer Sicherung be‐ treffenden Schalter und Zündung ausschalten.
252 Fahrzeugwartung Sicherungskasten im Motorraum Der Sicherungskasten befindet sich im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums. Abdeckung lösen, anheben und ab‐ nehmen. Sicherungszieher von oben oder seit‐ lich auf die verschiedenen Ausführun‐ gen von Sicherungen stecken und Si‐ cherung herausziehen.
Fahrzeugwartung 253 Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
254 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 8 Karosserieelektronikmodul 9 Karosserieelektronikmodul 10 Karosserieelektronikmodul 11 Innengebläse 12 – 13 – In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Hand‐ schuhfach öffnen und Abdeckung entfernen. 14 Diagnosestecker Nr.
256 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 24 Karosserieelektronikmodul 25 – 26 Zubehörsteckdose Laderaum Die elektrisch verstellbaren Sitze, Nr. 12 und 13, haben einen Überlas‐ tungsschutz. Der Stromkreis wird nach dem Abkühlen wieder geschlos‐ sen. Sicherungskasten im Laderaum Der Sicherungskasten befindet sich auf der linken Seite im Laderaum hin‐ ter einer Abdeckung. Abdeckung ent‐ fernen. Nr.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr.
258 Fahrzeugwartung Fahrzeuge mit Reserverad Räder und Reifen Reifenzustand, Felgenzustand Der Wagenheber inkl. Radschlüssel, das Wagenwerkzeug, der Verlänge‐ rungsbolzen zur Befestigung des schadhaften Rades und die Ab‐ schleppöse befinden sich im Werk‐ zeugkasten, welcher unterhalb des Reserverads im Laderaum verstaut ist. Reserverad 3 270. Über Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel fahren. Das Über‐ fahren scharfer Kanten kann zu Rei‐ fen- und Felgenschäden führen.
Fahrzeugwartung Reifendruck Reifendruck mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reser‐ verad nicht vergessen. Dies gilt auch bei Fahrzeugen mit Reifendruck-Kon‐ trollsystem. Ventilkappe abschrauben. Reifendruck 3 305. Das Reifen- und Beladungshinweis‐ schild am linken Türrahmen gibt die Originalreifen und die entsprechen‐ den Reifendrücke an. Die Reifendruckangaben beziehen sich auf kalte Reifen. Gültig für Som‐ mer- und Winterreifen.
260 Fahrzeugwartung ReifendruckKontrollsystem Das Reifendruck-Kontrollsystem überprüft den Druck aller vier Reifen einmal pro Minute, sobald die Fahr‐ zeuggeschwindigkeit einen bestimm‐ ten Grenzwert überschreitet. Seite Reifendrucküberwachung im Menü Info im Driver Information Cen‐ ter auswählen 3 115. Achtung Das Reifendruck-Kontrollsystem warnt lediglich vor niedrigem Rei‐ fendruck und stellt keinen Ersatz für die regelmäßige Reifenwar‐ tung durch den Fahrer dar.
Fahrzeugwartung Reserveräder bzw. Noträder sind nicht mit Drucksensoren ausgestat‐ tet. Für diese Räder ist das Reifen‐ druck-Kontrollsystem nicht aktiv. Kontrollleuchte w leuchtet auf. Für die übrigen drei Räder ist das System weiterhin in Betrieb. Der Gebrauch im Handel erhältlicher flüssiger Reifenreparatursets kann zu Funktionsstörungen des Systems führen. Es dürfen vom Hersteller ge‐ nehmigte Reparatursätze verwendet werden.
262 Fahrzeugwartung Reifenumrüstung Temperaturabhängigkeit Der Reifendruck ist von der Tempe‐ ratur des Reifens abhängig. Während der Fahrt erhöhen sich Reifentempe‐ ratur und Reifendruck. Im Driver Information Center wird der tatsächliche Reifendruck angezeigt. Daher ist es wichtig, den Reifendruck mit kalten Reifen zu überprüfen.
Fahrzeugwartung Werden keine werkseitig zugelasse‐ nen Radabdeckungen und Reifen verwendet, dürfen die Reifen keinen Felgenschutzwulst aufweisen. Radabdeckungen dürfen die Kühlung der Bremsen nicht beeinträchtigen. Schneeketten 9 Warnung Bei Verwendung nicht geeigneter Reifen oder Radabdeckungen kann es zu plötzlichem Druckver‐ lust und in der Folge zu Unfällen kommen. Radnabenkappen Für Reifen der Größe 245/35 R 20 gibt es eine bestimmte Radnaben‐ kappe.
264 Fahrzeugwartung 9 Warnung Nicht schneller als 80 km/h fahren. Nicht für längere Zeit verwenden. Das Lenkverhalten und Handling können beeinträchtigt sein. 1. Reifenreparaturset aus dem Stau‐ fach herausnehmen. 2. Kompressor herausnehmen. Bei einer Reifenpanne: Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einle‐ gen. 3. Stromkabel und Luftschlauch aus den Staufächern auf der Unter‐ seite des Kompressors heraus‐ nehmen.
Fahrzeugwartung 265 3 305. Sobald der richtige Rei‐ fendruck erreicht wurde, Kom‐ pressor ausschalten. 6. Ventilkappe des defekten Reifens abschrauben. 7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben. 8. Der Schalter auf dem Kompressor muss auf J stehen. 9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐ steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen. Um eine Entladung der Batterie zu vermeiden, empfehlen wir, den Motor laufen zu lassen. 10. Wippschalter auf dem Kompres‐ sor auf I stellen.
266 14. 15. 16. 17. Fahrzeugwartung Übermäßigen Reifendruck mit dem Knopf über der Druckan‐ zeige ablassen. Kompressor nicht länger als 10 Minuten laufen lassen. Reifenreparaturset abbauen. Auf den Verschluss an der Halterung drücken, um die Dichtmittelfla‐ sche aus der Halterung zu neh‐ men. Reifenfüllschlauch am freien Anschluss der Dichtmittelflasche anschrauben. Damit wird verhin‐ dert, dass Dichtmittel austritt. Rei‐ fenreparaturset im Laderaum ver‐ stauen.
Fahrzeugwartung Zum Abnehmen KompressorLuftschlauch anschrauben und Adapter herausnehmen. Radwechsel Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet 3 263. Folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten: ■ Fahrzeug auf waagrechtem, ebe‐ nem, festem und rutschsicherem Untergrund parken. Vorderräder gerade stellen. ■ Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einlegen. ■ Reserverad herausnehmen 3 270.
268 Fahrzeugwartung 4. Sicherstellen, dass der Wagenhe‐ ber richtig unter dem entspre‐ chenden Ansatzpunkt ausgerich‐ tet ist. 2. Radschraubenschlüssel heraus‐ klappen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Jede Radmutter um eine halbe Drehung lösen. Die Räder können durch Radsi‐ cherungsmuttern verriegelt sein. Um diese spezifischen Muttern zu lösen, zuerst den Schlüsseladap‐ ter am Kopf der Mutter befestigen und erst dann den Radschrau‐ benschlüssel ansetzen.
Fahrzeugwartung 6. 7. 8. 9. 10. Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen. Rad wechseln. Reserverad 3 270. Radmuttern eindrehen. Fahrzeug absenken. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Alle Muttern über Kreuz fest‐ ziehen. Anzugsdrehmoment 150 Nm. 11. Vor der Montage Ventilöffnung in der Radabdeckung mit dem Rei‐ fenventil abgleichen. Radmutterkappen montieren. 12.
270 Fahrzeugwartung Anhebestelle für vorderen Arm der Hebeplattform am Unterboden. Reserverad Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet. Bei der Montage eines Reserverads, das sich von den anderen Rädern un‐ terscheidet, ist dieses Reserverad als Notrad zu betrachten und es müssen die entsprechenden Geschwindig‐ keitsbeschränkungen eingehalten werden, auch wenn am Rad kein ent‐ sprechender Hinweis angebracht ist.
Fahrzeugwartung 271 9 Warnung ■ Den Sechskantschlüssel des Rad‐ schlüssels ansetzen und sicherge‐ hen, dass er fest auf der Schraube sitzt. ■ Radschlüssel nach links drehen, um die Schraube zu lösen. Schraube abnehmen. ■ Den Verlängerungsbolzen aus dem Werkzeugkasten 3 257 nehmen und mit Hilfe des Sechskantschlüs‐ sels des Radschlüssels handfest eindrehen. ■ Den Werkzeugkasten verstauen.
272 Fahrzeugwartung Nur ein Notrad montieren. Nicht schneller als 80 km/h fahren. Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz. Hat das Fahrzeug beim Abschleppen eines anderen Fahrzeugs eine Rei‐ fenpanne am Hinterrad, das Notrad vorne anbringen und das vollwertige Rad hinten. Schneeketten 3 263. Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐ richtung so montieren, dass sie in Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrich‐ tung ist an einem Symbol (z. B.
Fahrzeugwartung ■ Unnötige Stromverbraucher ab‐ schalten. ■ Während des gesamten Vorgangs nicht über die Fahrzeugbatterie beugen. ■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren. ■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berüh‐ ren. ■ Parkbremse anziehen, Getriebe in Leerlaufstellung, Automatikge‐ triebe in P. ■ Eine eventuell vorhandene Abde‐ ckung der Fahrzeugbatterie entfer‐ nen, um der Fahrzeugbatterie Starthilfe zu geben oder sie zu la‐ den.
274 Fahrzeugwartung 4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, Heckscheibenhei‐ zung) am Starthilfe erhaltenden Fahrzeug einschalten. 5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐ folge erfolgen. Abschleppen Eigenes Fahrzeug abschleppen Schrägheck, 5-türig, 4-türige Limousine, Sports Tourer: Abde‐ ckung unten lösen und nach unten herausziehen. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren.
Fahrzeugwartung 275 Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. OPC: Einen Schraubendreher in den Schlitz an der oberen Ecke der Abde‐ ckung einführen. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 257.
276 Fahrzeugwartung schneller als mit 80 km/h und nicht weiter als 100 km geschleppt werden. In allen anderen Fällen und bei de‐ fektem Getriebe muss die Vorder‐ achse angehoben werden. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Allradantrieb: Das Fahrzeug muss nach vorne schauend abge‐ schleppt werden. Wenn das Fahr‐ zeug mit allen vier Rädern auf der Fahrbahn abgeschleppt wird, darf es nicht schneller als 50 km/h und nicht weiter als 50 km gezogen werden.
Fahrzeugwartung 277 Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 257.
278 Fahrzeugwartung Country Tourer: Abdeckung mit der oberen Lasche in die Vertiefung ein‐ setzen und Abdeckung festdrücken. Fahrzeugpflege Außenpflege Schlösser Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinder‐ fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließ‐ funktion beeinträchtigt. Nach Ge‐ brauch eines Enteisungsmittels Schlösser in einer Werkstatt wieder einfetten lassen.
Fahrzeugwartung Fahrzeug sorgfältig spülen und able‐ dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate Leder verwenden: Wachsrückstände auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht. Scharniere aller Türen von einer Werkstatt einfetten lassen. Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten Flä‐ chen Teerentferner-Spray verwen‐ den. Außenbeleuchtung Die Abdeckungen von Scheinwerfern und anderen Leuchten sind aus Kunststoff.
280 Fahrzeugwartung Unterboden Der Unterboden hat teilweise einen PVC-Unterbodenschutz bzw. in kriti‐ schen Bereichen eine dauerhafte Schutzwachsschicht. Unterboden nach der Unterbodenwä‐ sche kontrollieren und gegebenen‐ falls wachsen lassen. Bitumen-Kautschuk-Materialien kön‐ nen die PVC-Schicht schädigen. Ar‐ beiten am Unterboden von einer Werkstatt durchführen lassen. Unterboden am besten vor und nach dem Winter waschen und Schutz‐ wachsschicht prüfen lassen.
Fahrzeugwartung Kunststoff- und Gummiteile Kunststoff- und Gummiteile können mit den gleichen Mitteln gepflegt wer‐ den wie die Karosserie. Gegebenen‐ falls Innenreiniger verwenden. Keine anderen Mittel verwenden. Insbeson‐ dere Lösungsmittel und Benzin ver‐ meiden. Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen.
282 Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 282 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 283 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 106.
Service und Wartung werden durch Stempel und Unter‐ schrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs. Serviceintervall mit verbleibender Öllebensdauer Das Serviceintervall basiert auf meh‐ reren vom Einsatz abhängigen Para‐ metern.
284 Service und Wartung Die Verwendung von Motorölen, die lediglich den Spezifikationen ACEA A1/B1 oder A5/B5 entspre‐ chen, ist untersagt, da dies unter be‐ stimmten Betriebsbedingungen lang‐ fristig Motorschäden verursachen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 287. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung von zusätzlichen Motoröladditiven kann Schäden ver‐ ursachen und zum Verlust der Garan‐ tie führen.
Technische Daten Technische Daten Fahrzeugidentifizierung ............. 285 Fahrzeugdaten .......................... 287 Fahrzeugidentifizierung 285 Typschild Fahrzeug-Identifizierungs‐ nummer Das Typschild befindet sich am linken Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar.
286 Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = FahrzeugIdentifizierungsnummer 4 = Zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = Zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = Maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = Maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeug- oder länderspezifi‐ sche Daten, z. B. MY = Modell‐ jahr Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
Technische Daten 287 Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland) Motorölqualität Nur Israel Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1 Liter Motoröl de
288 Technische Daten Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren dexos 1 ✔ – – – dexos 2 – ✔ ✔ ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, können die im Folgenden aufgeführten Ölqualitäten verwendet werden: Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Nur
Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) 289 Nur Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren ACEA A3/B3 ✔ – ✔ – ACEA A3/B4 ✔ ✔ ✔ ✔ ACEA C3 ✔ ✔ ✔ ✔ API SM ✔ – ✔ – API SN-ressourcenscho‐ nend ✔ – ✔ – Motoröl-Viskositätsklassen Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Moldawien, Russland, Türkei, Weißrussland U
290 Technische Daten Motordaten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.
292 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFLEX ecoFLEX 2.0 CDTI 2.
Technische Daten 293 Fahrwerte Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine B14NET B14NET LPG A16XHT A18XER A20NHT A20NHT AWD7) A28NER Schaltgetriebe 205 195 220 205 250 250 2509)/270 Automatikgetriebe – – 210 – 245 245 2509)/265 Motor Höchstgeschwindigkeit8) 7) 8) 9) [km/h] Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
294 Technische Daten A20DTH Motor A20DTH A20DTR A20DTR AWD7) AWD7) Höchstgeschwindigkeit8) [km/h] Schaltgetriebe 220 215 230 – Automatikgetriebe 210 210 230 225 7) 8) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten A20DTL Motor Höchstgeschwindigkeit8) A20DT A20DTE A20DTE ecoFLEX 88 kW ecoFLEX 103 kW [km/h] Schaltgetriebe 185 200 190 200 Automatikgetriebe – 198 – – 8) 295 Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
296 Technische Daten Country Tourer A20NHT A20DTH A20DTR AWD7) AWD7) AWD7) Schaltgetriebe 235 205 – Automatikgetriebe 230 200 210 Motor Höchstgeschwindigkeit8) [km/h] 7) 8) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angege‐ bene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET10) 1513 – B14NET LPG 1581 – A16XHT – 1613 A16XHT10) 1571 – A18XER 1513 – A20NHT – 1613 A20NHT10) 1614 – A20NHT - Allradantrieb – 1788 A20NHT - Allradantrieb10) 1733 – A28NER - Allradantrieb 1810 1835 297
298 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX10) 1613 – A20DT 1613 1623 1613 1623 1623 – – 1788 1733 – A20DTR – 1664 A20DTR10) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1788 A20DTH A20DTH 10) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 10) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET10) 1553 – B14NET LPG 1581 – A16XHT – 1613 A16XHT10) 1613 – A18XER 1513 – A20NHT – 1664 A20NHT10) 1613 – A20NHT - Allradantrieb – 1788 1788 – 1825 1843 A20NHT - Allradantrieb10) A28NER - Allradantrieb 299
300 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX10) 1613 – A20DT 1613 1613 1623 1623 1623 – – 1788 1788 – A20DTR – 1701 A20DTR10) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1816 A20DTH A20DTH 10) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 10) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET10) 1623 – B14NET LPG 1674 – A16XHT – 1701 A16XHT10) 1664 – A18XER 1613 – A20NHT – 1733 A20NHT10) 1701 – A20NHT - Allradantrieb – 1843 1843 – 1940 1953 A20NHT - Allradantrieb10) A28NER - Allradantrieb 301
302 Technische Daten Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1701 – A20DTE ecoFLEX10) 1733 – A20DT 1701 1733 1733 1733 1743 – – 1843 1843 – A20DTR – 1733 A20DTR10) 1733 – A20DTR - Allradantrieb – 1843 A20DTH A20DTH 10) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 10) Allradantrieb10) Mit Stopp-Start-Automatik. Sonderausstattungen und Zubehör erhöhen das Leergewicht. Beladungshinweise 3 87.
Technische Daten 303 Abmessungen 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Country Tourer Länge [mm] 4842 4842 4913 4920 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1856 1856 1856 1856 Breite mit zwei Außenspiegeln [mm] 2084 2084 2084 2084 Höhe (ohne Antenne) [mm] 1484 1484 1514 1525 Fahrzeughöhe - Laderaum geöffnet [mm] 1830 2175 2184 2195 Laderaumlänge am Boden [mm] 1003 1003 1086 1086 Laderaumlänge bei umgeklappten Rücksitzen [mm] 1895 1895 1908 1908 Laderaumbreite [mm]
304 Technische Daten Füllmengen Motoröl Motor B14NET B14NET LPG A16XHT A18XER A20NHT A28NER einschl. Filter [l] 4,0 4,0 5,5 4,5 6,0 6,3 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Motor A20DTL A20DTE A20DT A20DTH A20DTR einschl.
Technische Daten 305 Reifendrücke Der empfohlene Reifendruck variiert je nach Modellvariante.
306 Technische Daten Reifendrücke für Fahrzeuge mit Vorderradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32
Technische Daten Motor A16XHT Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 225/55 R17, 230/2,3 (33) 225/50 R17, 225/45 R18, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20 307
308 Motor A20NHT Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2
Technische Daten Motor A20DTL Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/50 R17, 220/2,2 (32) 225/45 R18, 205/60 R16, 215/60 R16, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20, 225/55 R17 309
310 Technische Daten Motor A20DT, A20DTE ecoFLEX Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 215/60 R16, 230/2,3 (33) 225/50 R17, 225/45 R18, 205/60 R16, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 225/55 R17, 245/35 R20
Technische Daten Motor A20DTH Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 240/2,4 (35) 225/50 R17, 225/45 R18, 225/55 R17, 220/2,2 (32) 235/45 R18, 245/45 R18
312 Motor A20DTH ecoFLEX Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 235/45 R18, 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38)
Technische Daten Motor Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,
314 Motor Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Reifen A20DTR mit Sp
Technische Daten 315 Sports Tourer Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen 205/60 R16, Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (41) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 225
316 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 280/2,8 (40) 320/3,2 (46) A20NHT mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220
Technische Daten Motor A16XHT, A20DTL, A20DT, A20DTE ecoFLEX 317 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/50 R17, 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 250/2,5 (36) 2
318 Motor A20DTH Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/50 R17 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 290/2,
Technische Daten 319 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) A20DTH mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 230/2,3 (33) 25
320 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/45 R18 260/2,6 (38) 280/2,8 (41) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) A20DTR mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2
Technische Daten 321 Reifendrücke für Fahrzeuge mit Allradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20NHT 225/50 R17, 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 2
322 Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20NHT mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 240/2,4
Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20DTH mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 250/2,5(36)
324 Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 270/2,7
Technische Daten 325 Sports Tourer Motor A20NHT, A20DTH, A20DTR Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 245/45 R18 245/40 R19 225/50 R17, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2
326 Motor A28 NER Technische Daten Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 235/45 R18, 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 320/3,2 (46) 270/2,7 (39) 320/3,2 (46) 245/40 R19, 255/35 R20 Alle Notrad 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61)
Technische Daten 327 Country Tourer Motor A20NHT, A20DTH, A20DTR Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R17, 235/45 R18, 235/50 R18, 245/45 R19 A20NHT, A20DTH, A20DTR, mit Sportfahrwerk und 18"Brembo-Bre
328 Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation .................... 328 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 330 Dieses Fahrzeug ist mit Systemen ausgerüstet, die Funkwellen übertra‐ gen und/oder empfangen und der EG-Richtlinie 1999/5/EG unterliegen. Die Systeme erfüllen die Anforderun‐ gen und relevanten Regelungen der Richtlinie 1999/5/EG. Eine Kopie der Original-Konformitätserklärung kön‐ nen Sie über unsere Website bean‐ tragen.
Kundeninformation 329
330 Kundeninformation Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten Ereignisdatenschreiber Datenspeicherungsmodule im Fahrzeug Eine große Anzahl an elektronischen Komponenten in Ihrem Fahrzeug ent‐ halten Datenspeicherungsmodule, die zeitweilig oder dauerhaft techni‐ sche Daten über den Zustand des Fahrzeugs, Ereignisse und Störun‐ gen speichern.
Kundeninformation RadiofrequenzIdentifikation Die RFID-Technik wird in einigen Fahrzeugen für Funktionen wie Rei‐ fendrucküberwachung und Zündan‐ lagensicherheit eingesetzt. Außer‐ dem kommt sie in Komfortanwendun‐ gen wie Funkfernbedienungen zum Ver- bzw. Entriegeln der Türen und zum Starten sowie in eingebauten Sendern zum Öffnen von Garagento‐ ren zum Einsatz.
332 Stichwortverzeichnis A Abgas ........................................ 109 Ablagefächer................................ 73 Ablagefach in der Armlehne ........ 75 Abmessungen ............................ 303 Abschleppen....................... 225, 274 Abschleppstange........................ 225 Abstandswarnung....................... 198 Abstellen ...................................... 19 Adaptiver Geschwindigkeitsreg‐ ler.................................... 114, 186 Adaptives Fahrlicht ............
333 Beleuchtung in den Sonnenblenden ...................... 141 Belüftung...................................... 57 Belüftungsdüsen......................... 156 Benutzung dieser Betriebsanleitung ....................... 3 Berg-Anfahr-Assistent ............... 177 Beschlagene Leuchtenabdeckungen ........... 139 Blinker ................................ 107, 137 Bodenabdeckung ........................ 79 Bremsassistent .......................... 177 Bremsen ............................
334 Füllmengen ................................ 304 Funkfernbedienung ..................... 22 G Gangwechsel.............................. 110 Gefahr, Warnung, Achtung ............ 4 Generator .................................. 109 Geschwindigkeitsbegrenzer 114, 185 Geschwindigkeitsregler ..... 114, 183 Gespeicherte Einstellungen......... 24 Getränkehalter ............................. 73 Getriebe ....................................... 17 Getriebe-Display ........................
335 Lichthupe ................................... 133 Lichtschalter .............................. 131 Losfahren ..................................... 18 Lufteinlass ................................. 158 Lüftung........................................ 144 M Manuelles Abblenden .................. 41 Manuell-Modus .......................... 170 Mittelkonsolenbeleuchtung ........ 141 Motorabgase .............................. 167 Motor anlassen .......................... 162 Motordaten ......................
336 Spiegeleinstellung ......................... 9 Spurassistent.............................. 111 Spurhalteassistent...................... 217 Spurwechselassistent................. 208 Standlicht.................................... 131 Starre Belüftungsdüsen ............. 157 Starten........................................ 160 Starthilfe .................................... 272 Stauraum...................................... 73 Stopp-Start-System.................... 164 Störung .............................
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