OPEL INSIGNIA Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 21 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 48 Stauraum ..................................... 71 Instrumente, Bedienelemente ...... 87 Beleuchtung ............................... 130 Klimatisierung ............................ 143 Fahren und Bedienung .............. 158 Fahrzeugwartung ....................... 230 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Richtungsangaben, wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrt‐ richtung. ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Informationen für die erste Fahrt Taste c drücken, um Türen und La‐ deraum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Heckklappe an der Griff‐ taste unter der Heckklappenleiste zie‐ hen. Taste x drücken; nur der Lade‐ raum wird entriegelt und geöffnet. Funkfernbedienung 3 22, Zentral‐ verriegelung 3 24, elektronisches Schlüsselsystem 3 23, Laderaum 3 30.
Kurz und bündig Rückenlehnen Sitzhöhe Sitzneigung Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50. Schalter drücken oben = Sitz höher unten = Sitz niedriger Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50. Sitzposition 3 50, Sitzeinstellung 3 50.
8 Kurz und bündig Elektrische Sitzeinstellung Kopfstützeneinstellung Sicherheitsgurt Schalter 1 betätigen: nach vorne/hinten = Längsein‐ stellung aufwärts/abwärts = Höhenein‐ stellung vordere Sitzkante = Neigungs‐ aufwärts/abwärts einstellung Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten. Kopfstützen 3 48. Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten. Der Sicher‐ heitsgurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen.
Kurz und bündig Spiegeleinstellung 9 Außenspiegel Lenkradeinstellung Gewünschten Außenspiegel durch Schalten des Bedienelements zum linken (L) bzw. rechten Spiegel (R) wählen. Danach Einstellung vorneh‐ men. Konvexe Außenspiegel 3 38, elek‐ trisches Einstellen 3 38, Klappen der Außenspiegel 3 39, heizbare Außenspiegel 3 40. Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist.
10 Kurz und bündig Instrumententafelübersicht
Kurz und bündig 1 2 3 4 Elektrische Fensterbetätigung ................. 42 Zentralverriegelung ............... 24 Außenspiegel ........................ 38 Lichtschalter ....................... 130 Leuchtweitenregulierung .... 132 Nebelscheinwerfer/Nebel‐ schlussleuchte ................... 137 5 6 Instrumentenbeleuchtung . . 138 Seitliche Belüftungsdüsen . . 155 Blinker, Lichthupe, Abblendlicht/Fernlicht, Fernlichtassistent ................ 136 Beleuchtung beim Aussteigen .........................
12 Kurz und bündig 28 Entriegelungsgriff der Motorhaube ........................ 232 29 Ablagefach ............................ 72 Außenbeleuchtung Sicherungskasten .............. 254 Automatisches Fahrlicht AUTO = Automatisches Fahrlicht: Außenbeleuchtung wird automatisch ein- und aus‐ geschaltet m = Aktivierung oder Deakti‐ vierung der Funktion Auto‐ matisches Fahrlicht = Standlicht 8 = Scheinwerfer 9 Nebelscheinwerfer > = Nebelscheinwerfer r = Nebelschlussleuchte Beleuchtung 3 130.
Kurz und bündig Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht Lichthupe = Hebel ziehen Fernlicht = Hebel drücken Abblendlicht = Hebel drücken oder ziehen Automatisches Fahrlicht 3 131, Fernlicht 3 131, Fernlichtassistent 3 131, Lichthupe 3 132, Adaptives Fahrlicht 3 133. Blinker Warnblinker Hebel nach oben = Blinker rechts Hebel nach unten = Blinker links Betätigung mit Taste ¨. Warnblinker 3 136. Blinker 3 136, Parklicht 3 137.
14 Kurz und bündig Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer j drücken. 2 = schnell 1 = langsam P = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor § = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken. Scheibenwischer 3 89, Scheiben‐ wischerwechsel 3 238.
Kurz und bündig Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 89, Wasch‐ flüssigkeit 3 235. 15 Heckscheibenwischer Heckscheibenwaschanlage Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: oberer Schalter = Dauerbetrieb unterer Schalter = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet.
16 Kurz und bündig Klimatisierung Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Die Heizung wird durch Drücken der Taste Ü eingeschaltet. Heckscheibenheizung 3 44. Entfeuchten der Fenster, Klimaanlage Entfeuchten der Fenster, automatische Klimatisierung Taste V drücken. Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. Klimaanlage 3 143. Taste V drücken. Temperatur und Luftverteilung stellen sich automatisch ein; das Gebläse läuft auf einer hohen Stufe.
Kurz und bündig Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal tre‐ ten, den Entriegelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einle‐ gen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten. Schaltgetriebe 3 173. P R N D = = = = Parkstellung Rückwärtsgang Neutral- bzw. Leerlaufstellung Fahrposition Manuell-Modus: Wählhebel von D nach links bewegen.
18 Kurz und bündig Losfahren Motor anlassen Vor dem Losfahren prüfen ■ Reifendruck und -zustand 3 258, 3 311. ■ Motorölstand und Flüssigkeits‐ stände 3 232. ■ Alle Scheiben, Spiegel, Außen‐ beleuchtung und Kennzeichen sind funktionsfähig sowie frei von Schmutz, Schnee und Eis. ■ Richtige Einstellung von Spiegeln, Sitzen und Sicherheitsgurten 3 38, 3 50, 3 59. ■ Bremsfunktion bei niedriger Ge‐ schwindigkeit, besonders bei feuchten Bremsen.
Kurz und bündig 19 Abstellen Stopp-Start-Automatik Achtung Kupplungspedal erneut betätigen, um den Motor wieder zu starten. Stopp-Start-Automatik 3 163.
20 ■ ■ ■ ■ ■ Kurz und bündig Wenn das Fahrzeug bergab steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel auf P stellen. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindre‐ hen. Nach Fahren mit hohen Motordreh‐ zahlen bzw. hoher Motorbelastung Motor zum Schutz des Turboladers vor dem Abstellen kurzzeitig mit niedriger Belastung bzw. ca. 30 Se‐ kunden im Leerlauf laufen lassen. Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis die Lenkrad‐ sperre einrastet.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung ............... 21 Türen ........................................... 30 Fahrzeugsicherung ...................... 35 Außenspiegel ............................... 38 Innenspiegel ................................ 41 Fenster ......................................... 41 Dach ............................................
22 Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung Die Fernbedienung hat eine unge‐ fähre Reichweite von bis zu 50 Meter. Sie kann durch äußere Ein‐ flüsse verringert werden. Die Warn‐ blinker bestätigen die Betätigung. Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung mit der Funkfernbedienung nicht möglich, können folgende Ur‐ sachen vorliegen: ■ Störung der Funkfernbedienung ■ Reichweite überschritten ■ Batteriespannung zu gering ■ Häufiges, wiederholtes Betätigen der Funkfernbedienung außerhalb der Reichweite, wonach eine neuerliche Synchronisierung erfor‐ derlich ist ■ Überlastung des Zentralverriege‐ lungssystems durch häufige Betä‐ tigung in kurzen Abständen und da‐ her Unterbrechung d
24 Störung Schlüssel, Türen, Fenster Ist eine Betätigung der Zentralverrie‐ gelung nicht möglich oder lässt sich der Motor nicht starten, können fol‐ gende Ursachen vorliegen: ■ Störung des elektronischen Schlüssels ■ Elektronischer Schlüssel außer‐ halb des Empfangsbereichs ■ Batteriespannung zu gering, ■ Überlastung des Zentralverriege‐ lungssystems durch häufige Betä‐ tigung in kurzen Abständen und da‐ her Unterbrechung der Stromver‐ sorgung für kurze Zeit ■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Fu
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Kurz nach dem Entriegeln mit der Funkfernbedienung werden die Tü‐ ren automatisch verriegelt, wenn keine Tür geöffnet wurde. Bedienung der Fernbedienung Entriegeln Taste c drücken. Der Entriegelungsmodus kann im Fahrzeugpersonalisierungsmenü im Colour-Info-Display festgelegt wer‐ den. Folgende Konfigurationen sind möglich: ■ Durch einmaliges Drücken auf c werden alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel entriegelt.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln und Öffnen der Heckklappe 4-türige Limousine, Country Tourer, Sports Tourer mit elektrischer Heck‐ klappe Bedienung des elektronischen Schlüsselsystems Der elektronische Schlüssel muss sich außerhalb des Fahrzeugs in einem Umkreis von ca. einem Meter um die entsprechende Türseite befin‐ den. Entriegeln Bei ausgeschalteter Zündung Taste x drücken, bis die Heckklappe au‐ tomatisch geöffnet wird. Die Türen bleiben verriegelt. Elektrische Heckklappe 3 30.
Schlüssel, Türen, Fenster Verriegeln Die Taste an einem beliebigen Au‐ ßentürgriff drücken. Alle Türen, der Laderaum und der Tankdeckel werden verriegelt. Das System verriegelt nur, wenn ■ seit dem Entriegeln mehr als 5 Se‐ kunden vergangen sind oder ■ innerhalb von 5 Sekunden zweimal auf Entriegeln gedrückt wurde oder ■ eine beliebige Tür geöffnet und da‐ nach alle Türen geschlossen wur‐ den.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Funkfernbedienung oder des elektronischen Schlüsselsystems Manuelles Verriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell verriegeln. Automatische Betätigung der Zentralverriegelung Manuelles Entriegeln Störung der Zentralverriegelung Automatische Betätigung der Zentralverriegelung nach dem Losfahren Manuelles Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln.
Schlüssel, Türen, Fenster Die Einstellung kann in der Fernbe‐ dienung oder im verwendeten elek‐ tronischen Schlüssel gespeichert werden 3 24. Automatisches erneutes Verriegeln nach dem Entriegeln Diese Sicherheitsfunktion ist so kon‐ figurierbar, dass sie alle Türen, den Laderaum und den Tankdeckel kurz nach dem Entriegeln mit der Fernbe‐ dienung oder dem elektronischen Schlüssel automatisch wieder verrie‐ gelt, sofern keine Tür geöffnet wurde. Die Aktivierung bzw.
30 Schlüssel, Türen, Fenster 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren. Die Kindersicherung in der Hintertür mit einem Schlüssel oder einem ge‐ eigneten Schraubendreher in die waagrechte Position drehen. Die Tür lässt sich dann von innen nicht öff‐ nen. Zur Deaktivierung die Kinder‐ sicherung in die senkrechte Position drehen.
Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Die Bewegung der Heckklappe beim Öffnen und Schließen be‐ obachten. Darauf achten, dass nichts eingeklemmt wird und dass sich niemand im Bewegungsbe‐ reich aufhält. Griff auf der Innenseite verwenden. Grifftaste unter der Leiste beim Schließen nicht ziehen, damit die Heckklappe nicht erneut entriegelt wird. Zentralverriegelung 3 24. Elektrische Heckklappe 9 Warnung Vorsicht bei Betätigung der elek‐ trischen Heckklappe. Verlet‐ zungsgefahr, vor allem für Kinder.
32 Schlüssel, Türen, Fenster Betätigung mit dem Schalter in der Fahrertür Taste G drücken und halten, bis das Öffnen oder Schließen der Heck‐ klappe beginnt. Betätigung mit Schaltern in der Heckklappe Zum Öffnen der Heckklappe den Touchpad-Schalter unter der Heck‐ klappenleiste drücken, bis die Klappe geöffnet wird. Zum Schließen die Taste G in der offenen Heckklappe drücken, bis die Schließbewegung der Heckklappe beginnt.
Schlüssel, Türen, Fenster Betriebsarten Die elektrische Heckklappe hat drei Betriebsarten, die mit dem Schalter in der Fahrertür gewählt werden kön‐ nen. Zum Ändern der Betriebsart den Schalter drehen: 33 ■ Normaler Betrieb MAX: Die elektri‐ sche Heckklappe öffnet auf volle Höhe ■ Mittlere Betriebsart 3/4: Die elektri‐ sche Heckklappe öffnet auf eine verringerte Höhe, die eingestellt werden kann ■ Betriebsmodus Off: Heckklappe kann nur von Hand geöffnet und geschlossen werden.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Die Heckklappe bleibt nur ab einer bestimmten Mindesthöhe offen ste‐ hen (Mindestöffnungswinkel von 30°). Die Öffnungshöhe kann nicht auf einen Wert unterhalb dieser Höhe programmiert werden. Schutzfunktion Wenn die elektrische Heckklappe beim Öffnen oder Schließen auf ein Hindernis trifft, wird die Bewegungs‐ richtung automatisch umgekehrt, so dass sie wieder etwas zurückgeht. Mehrere Hindernisse in einem Betä‐ tigungszyklus schalten die Funktion ab.
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Die Betätigung der elektrischen Heckklappe ist bei zu geringer Bat‐ terieladung deaktiviert. In diesem Fall kann die Heckklappe auch ma‐ nuell nicht betätigt werden. Hinweis Wenn die elektrische Heckklappe deaktiviert ist und alle Türen entrie‐ gelt sind, kann die Heckklappe ma‐ nuell betätigt werden. In diesem Fall muss zum Schließen der Heck‐ klappe erheblich mehr Kraft aufgew‐ endet werden.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Aktivierung Alle Türen müssen geschlossen sein und der elektronische Schlüssel darf sich nicht im Fahrzeug befinden. An‐ sonsten kann das System nicht akti‐ viert werden. ■ Funkfernbedienung: selbstaktiviert 30 Sekunden nach dem Verriegeln des Fahrzeugs durch einmaliges Drücken auf e.
Schlüssel, Türen, Fenster 1. Heckklappe, Motorhaube, Fens‐ ter und Schiebedach schließen. 2. Taste o drücken. Die LED in der Taste o leuchtet für maximal 10 Minuten auf. 3. Türen schließen. 4. Diebstahlwarnanlage aktivieren. Im Driver Information Center wird eine Statusmeldung angezeigt. Status-LED Status während der ersten 30 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwarnanlage: LED = Test, Aktivierungsver‐ leuchtet zögerung.
38 Schlüssel, Türen, Fenster blinken die Warnblinker. Anzahl und Dauer der Alarmsignale sind gesetz‐ lich vorgeschrieben. Die Diebstahlwarnanlage lässt sich nur durch Drücken der Taste c oder des Schalters am Türgriff (elektroni‐ sches Schlüsselsystem) oder durch Einschalten der Zündung ausschal‐ ten. Ein ausgelöster Alarm, der nicht vom Fahrer abgebrochen wurde, wird durch die Warnblinker angezeigt.
Schlüssel, Türen, Fenster wählen. Danach das Bedienelement schwenken, um den Spiegel einzu‐ stellen. In Stellung o ist kein Spiegel ausge‐ wählt. Elektrisches Einklappen 39 Per Funk klappbare Spiegel Diese Funktion ist nur bei Fahrzeu‐ gen mit elektrischer Sitzverstellung mit Memory-Funktion verfügbar. Klappbare Spiegel Zur Sicherheit von Fußgängern klap‐ pen die Außenspiegel bei Anstoßen aus ihrer Ausgangslage. Spiegel durch leichten Druck auf das Spiegel‐ gehäuse wieder einrasten.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Wenn die Spiegel über das Bedien‐ element in der Fahrertür eingeklappt wurden, werden sie durch Drücken der Taste c nicht ausgeklappt. Diese Funktion kann in der Fahrzeug‐ personalisierung aktiviert oder deak‐ tiviert werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Die Einstellungen werden automa‐ tisch für den verwendeten Schlüssel gespeichert 3 24.
Schlüssel, Türen, Fenster Innenspiegel Automatisches Abblenden 41 Fenster Windschutzscheibe Manuelles Abblenden Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, z. B. an Maut‐ stellen, können ebenfalls reflektiert werden. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen.
42 Schlüssel, Türen, Fenster von elektronischen Daten bzw. für die Gebührenbezahlung müssen in die‐ sen Bereichen befestigt werden. An‐ dernfalls treten möglicherweise Stö‐ rungen beim Aufzeichnen der Daten auf. Aufkleber auf der Windschutzscheibe Windschutzscheibenaufkleber wie etwa Autobahnvignetten o.ä. nicht im Bereich des Innenspiegels anbrin‐ gen. Andernfalls könnten die Abtast‐ zone des Sensors und der Sichtbe‐ reich der Kamera im Spiegelgehäuse beeinträchtigt werden.
Schlüssel, Türen, Fenster Schutzfunktion umgehen Bei Problemen mit der Schließfunk‐ tion, beispielsweise bei Frost oder ähnlichen Bedingungen, schalten Sie die Zündung ein, ziehen Sie den Schalter bis zum ersten Einrastpunkt und halten Sie den Schalter. Das Fenster bewegt sich ohne aktivierte Schutzfunktion nach oben. Zum An‐ halten Schalter loslassen. Kindersicherung für hintere Fenster Zum Deaktivieren der elektrischen Fensterbetätigung für die hinteren Fenster Schalter z drücken; die LED leuchtet auf.
44 Schlüssel, Türen, Fenster Fensterelektronik für die einzelnen Fenster wie folgt aktivieren: 1. Türen schließen. 2. Zündung einschalten. 3. Schalter bis zur zweiten Rastung ziehen, bis das Fenster zu schlie‐ ßen beginnt, und weitere 4 Sekunden halten. 4. Schalter bis zur zweiten Rastung drücken, bis das Fenster automa‐ tisch zu öffnen beginnt. 5. Vorgang für jedes Fenster wieder‐ holen. Heckscheibenheizung Wird durch Drücken der Taste Ü einbzw. ausgeschaltet.
Schlüssel, Türen, Fenster Schiebedach, Schrägheck 5türig/Limousine 4-türig Öffnen oder schließen Taste p oder r leicht bis zum ers‐ ten Einrastpunkt drücken: Schiebe‐ dach wird mit aktiver Schutzfunktion geöffnet bzw. geschlossen, solange die Taste betätigt wird. Taste p oder r fest bis zum zwei‐ ten Einrastpunkt drücken und dann loslassen: Schiebedach wird mit akti‐ ver Schutzfunktion automatisch ge‐ öffnet bzw. geschlossen. Zum Anhal‐ ten Schalter erneut betätigen.
46 Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Taste r leicht bis zum ersten Ein‐ rastpunkt drücken: Schiebedach wird von der vollständig geöffneten Posi‐ tion oder der Spoiler-Position mit ak‐ tiver Schutzfunktion geschlossen, so‐ lange die Taste betätigt wird. Taste r fest bis zum zweiten Ein‐ rastpunkt drücken und dann loslas‐ sen: Schiebedach wird automatisch mit aktiver Schutzfunktion vollständig geschlossen. Zum Anhalten Schalter erneut betätigen. Sonnenrollo Das Sonnenrollo wird elektrisch betä‐ tigt.
Schlüssel, Türen, Fenster Initialisieren nach einem Stromausfall Nach einem Stromausfall kann mög‐ licherweise nur das Sonnendach ein‐ geschränkt betätigt werden. Lassen Sie das System von einem Service‐ partner initialisieren.
48 Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 48 Vordersitze ................................... 50 Rücksitze ..................................... 57 Sicherheitsgurte ........................... 57 Airbag-System ............................. 61 Kinderrückhaltesysteme .............. 65 Kopfstützen Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
Sitze, Rückhaltesysteme Horizontale Einstellung Kopfstützen der Rücksitze Kopfstützenpolster langsam nach vorne ziehen. Sie rastet in verschie‐ denen Positionen ein. Zum Zurückstellen in die hintere Po‐ sition die Kopfstütze ganz nach vorn ziehen und loslassen. Höheneinstellung Kopfstütze nach oben ziehen und ein‐ rasten lassen. Zum Absenken auf die Verriegelung drücken und die Kopf‐ stütze nach unten drücken.
50 Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzposition einstellen Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen. Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Schalter nach vorn/hinten bewegen. Sitzneigung Sitzhöhe Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände kön‐ nen eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung genau im Auge behalten. Fahr‐ zeuginsassen entsprechend infor‐ mieren. Sitzposition einstellen Schalter nach oben/unten bewegen. Vorderen Teil des Schalters nach oben/unten bewegen.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Rückenlehnen Lendenwirbelstütze Schalter nach vorne/hinten drehen. Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Taste während der Sitzbewegung wird das Abrufen der Sitzposition ab‐ gebrochen. Speichern der Speicherpositionen auf Taste 1 und 2 ■ Den Fahrersitz und anschließend die Außenspiegel wie gewünscht einstellen. ■ Taste MEM und Taste 1 so lange gemeinsam drücken, bis ein Piep‐ ton zu hören ist. ■ Diese Schritte für einen zweiten Fahrer mit Taste 2 wiederholen.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Schutzfunktion Wenn der Fahrersitz während des Verstellens auf einen Widerstand stößt, wird er möglicherweise ange‐ halten. Nach Entfernen des Hinder‐ nisses die entsprechende Sitzeinstel‐ lungstaste für die gespeicherte Op‐ tion drücken und zwei Sekunden lang halten. Erneut versuchen, die Spei‐ cherposition abzurufen.
Sitze, Rückhaltesysteme Belüftung Je nach gewünschter Lüftungs‐ leistung die Taste A für den jeweili‐ gen Sitz ein- oder mehrmals drücken. Die Kontrollleuchten in der Taste zei‐ gen die Einstellungen an. Die Sitzbelüftung ist nur bei laufen‐ dem Motor bzw. einem Autostop ak‐ tiv. Stopp-Start-Automatik 3 163. 57 Rücksitze Sicherheitsgurte Armlehne Sicherheitsgurt Armlehne nach unten klappen. In der Armlehne befinden sich Getränkehal‐ ter und ein Staufach.
58 Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Die Sicherheitsgurte sind für jeweils nur eine Person bestimmt. Kindersi‐ cherheitssystem 3 65. Alle Teile des Gurtsystems regel‐ mäßig auf Beschädigungen, Ver‐ schmutzungen und ordnungsge‐ mäße Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen.
Sitze, Rückhaltesysteme Dreipunkt-Sicherheitsgurt 59 Insignia OPC Anlegen Den Gurt aus dem Aufroller heraus‐ ziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie ein‐ rastet. Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen. Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurts. Keine Ge‐ genstände wie z. B. Handtaschen oder Mobiltelefone zwischen Gurt und Körper platzieren.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Ablegen Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Taste drücken. 3. Höhe einstellen und einrasten. Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Insignia OPC Den Sicherheitsgurt nach dem Lösen durch die Gurtführung an der Rü‐ ckenlehne führen.
Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
62 Sitze, Rückhaltesysteme Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen. Seiten-Airbag Außerdem gibt es einen Warnaufkle‐ ber seitlich an der Instrumententafel, welcher bei geöffneter Beifahrertür sichtbar ist, bzw. an der Sonnen‐ blende des Beifahrers. Das Front-Airbag-System wird bei einem Frontalaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.
Sitze, Rückhaltesysteme Das Seiten-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. 63 Hinweis Nur Schonbezüge verwenden, die für das Fahrzeug zugelassen sind. Darauf achten, die Airbags nicht ab‐ zudecken. Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet.
64 Sitze, Rückhaltesysteme Airbagabschaltung Die Front-Airbag- und Seiten-AirbagSysteme des Beifahrersitzes müssen deaktiviert sein, wenn auf diesem Sitz ein Kindersicherheitssystem ange‐ bracht werden soll. Der Kopf-Airbag, die Gurtstraffer und alle Fahrer-Air‐ bag-Systeme bleiben weiterhin aktiv. Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: * = Beifahrer-Airbags sind abge‐ schaltet und lösen bei einer Kollision nicht aus. Kontroll‐ leuchte * leuchtet perma‐ nent.
Sitze, Rückhaltesysteme Umgehend eine Werkstatt aufsu‐ chen, wenn keine der beiden Kontroll‐ leuchten aufleuchtet. Status nur bei stehendem Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung ändern. Der Zustand bleibt bis zur nächsten Änderung erhalten. Kontrollleuchte für Airbag‐ abschaltung 3 108. Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist.
66 Sitze, Rückhaltesysteme Sicherstellen, dass das einzubau‐ ende Kindersicherheitssystem mit dem Fahrzeugtyp kompatibel ist. Sicherstellen, dass das Kindersicher‐ heitssystem im Fahrzeug an der rich‐ tigen Stelle eingebaut wird. Kinder nur auf der abseits vom Ver‐ kehr liegenden Fahrzeugseite einund aussteigen lassen. Wenn das Kindersicherheitssystem nicht in Gebrauch ist, den Sitz mit einem Sicherheitsgurt fixieren oder aus dem Fahrzeug nehmen.
Sitze, Rückhaltesysteme 67 Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U2 U2 Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U2 U2 Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U2 U2 Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
68 Sitze, Rückhaltesysteme Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines ISOFIX Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL IL Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL B ISO/F2 X IL, IUF IL, IUF B1 ISO/F2X X IL, IUF IL, IUF A ISO/F3 X IL, IUF IL, IUF Gruppe I
Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Größenklasse und Sitzbeschaffenheit A - ISO/F3 69 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichts‐ klasse 9 bis 18 kg. B - ISO/F2 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg. B1 - ISO/F2X = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
70 Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme Die ISOFIX-Befestigungsbügel sind durch ein ISOFIX-Logo auf der Sitz‐ lehne gekennzeichnet. Die durch das Kindersitzsymbol ge‐ kennzeichnete Klappe der benötigten Befestigungsöse öffnen. Top-Tether Befestigungsösen Das Fahrzeug verfügt über drei Be‐ festigungsösen an der Rückseite der Rückbank oder hinter den Kopfstüt‐ zen. Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet.
Stauraum Stauraum Ablagefächer ................................ 71 Laderaum ..................................... 73 Dachgepäckträger ....................... 84 Beladungshinweise ...................... 85 Ablagefächer 9 Warnung Keine schweren oder scharfkanti‐ gen Gegenstände in den Ablage‐ fächern aufbewahren. Ansonsten könnte sich bei scharfem Brem‐ sen, plötzlichen Lenkmanövern oder Unfällen die Stauraumabde‐ ckung öffnen und die Insassen könnten durch herumfliegende Gegenstände verletzt werden.
72 Stauraum Vorderes Ablagefach Ablagefach in der Armlehne Ablagefach in der vorderen Armlehne Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Armlehne herunterklappen. Neben dem Lenkrad befindet sich ein Staufach. Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen.
Stauraum Ablagefach in der hinteren Armlehne Laderaum Rückenlehnen der Rücksitze umklappen Armlehne hinunterklappen und Abde‐ ckung öffnen. Abdeckung vor dem Hochklappen der Armlehne schließen. Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. Rastfeder drücken und halten, dann die Kopfstützen nach unten schieben. Die hintere Armlehne nach oben klap‐ pen.
74 Stauraum Die Rückenlehnen sind korrekt ein‐ gerastet, wenn beide roten Markie‐ rungen auf der Seite neben dem Ent‐ riegelungsgriff nicht mehr sichtbar sind. 9 Warnung Das Fahrzeug erst dann in Bewe‐ gung setzen, wenn die Sitzlehnen sicher eingerastet sind. Ansons‐ ten besteht bei einer Notbremsung oder einem Auffahrunfall Verlet‐ zungsgefahr bzw. die Gefahr einer Beschädigung der Ladung oder des Fahrzeugs.
Stauraum 75 Laderaumabdeckung Keine Gegenstände auf die Abde‐ ckung legen. Schrägheck, 5-türig Abdeckung entfernen Die geschlossene Abdeckung kann im Laderauminneren gesichert wer‐ den. Knopf um 90° drehen: Knopf = Abdeckung von der waag‐ Fahrgastraumseite her recht gesichert Knopf = Abdeckung nicht senk‐ gesichert recht Stauraum im Laderaum Je nach Ausstattung befinden sich Staukästen unter der Laderaumabde‐ ckung. Abdeckung aus den seitlichen Füh‐ rungen ziehen. Haltebänder von Heckklappe lösen.
76 Stauraum Abdeckung öffnen Abdeckung entfernen Abdeckung einbauen Laderaumabdeckung links in die Auf‐ nahme einsetzen, Entriegelungshe‐ bel nach oben ziehen und halten, La‐ deraumabdeckung rechts einsetzen und einrasten. Blende an der Heckklappe Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Sie rollt sich au‐ tomatisch auf. Laderaumabdeckung öffnen. Den Entriegelungshebel auf der rech‐ ten Seite nach oben ziehen und hal‐ ten.
Stauraum Bodenabdeckung Ausziehbarer Laderaumboden (FlexFloor) Zum einfacheren Be- und Entladen des Fahrzeugs lässt sich der Lade‐ raumboden herausziehen. Herausziehen des Laderaumbodens ■ Boden mithilfe des Griffs leicht an‐ heben, bis die Federrollen auf jeder Seite zu sehen sind. Hineinschieben des Laderaumbodens ■ Knopf unterhalb des Griffes drücken und Laderaumboden so weit hineinschieben, bis er am An‐ schlag einrastet.
78 Stauraum Verzurrösen ■ Haken ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. Adapter in Schienen einbauen Um Zugang zum Reserverad bzw. Reifenreparaturset zu erhalten, Lade‐ raumboden anheben und Halterie‐ men an der Oberkante der Heck‐ klappe in der Vertiefung einhängen. Laderaumboden nur unbeladen an‐ heben und oben fixieren. Verzurrösen dienen zum Sichern von Gegenständen gegen Verrutschen z. B.
Stauraum nach oben schwenken. Zum Ausbau die Griffplatte nach unten drehen und aus der Schiene nehmen. Zum Ausbauen die Netzstangen zu‐ sammendrücken und aus dem Adap‐ tern entfernen. Variables Einteilungsnetz Netztasche Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen. Die Hälf‐ ten der Netzstangen zusammenste‐ cken. Zum Einbauen die Stangen etwas zu‐ sammendrücken und in die entspre‐ chenden Öffnungen in den Adaptern einsetzen.
80 Stauraum Gurtsatz Servicebox Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden.
Stauraum Sicherheitsnetzkassette hinter den Rücksitzen Sicherheitsnetz hinter den Vordersitzen Kopfstützen der Rücksitze nach un‐ ten schieben und hintere Rücken‐ lehnen umklappen 3 73. Vordere Aufnahmen im Dachrahmen: Stange auf einer Seite einrasten, Stange zusammendrücken und auf der anderen Seite einrasten. 81 Die Haken der schmalen Gurte in die Top-Tether Befestigungsschlaufen auf der Rückseite der umgeklappten Rücksitzlehnen einhängen.
82 Stauraum Kassette zum Entriegeln leicht nach hinten drehen und nach oben aus den Aufnahmen nehmen. Kassette einbauen Laderaumabdeckung entfernen. Kassette in die Aufnahmen auf der linken und rechten Seite einsetzen. Die Zeichen L (links) und R (rechts) auf der Kassette als Einbauhinweise beachten. Kassette zum Verriegeln leicht nach vorn drehen.
Stauraum Laderaumabdeckung mit der Ober‐ seite nach unten und mit dem Ent‐ sperrhebel nach vorne rechts in die Aushöhlung setzen. Sports Tourer, Country Tourer 83 Verbandstasche Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Warndreieck Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter den Befestigungsgurten an der In‐ nenseite der Heckklappe aufbewah‐ ren. Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter dem Befestigungsgurt auf der rechten Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
84 Stauraum Sports Tourer, Country Tourer Dachgepäckträger Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Dachgepäckträger befestigen Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Heckklappe aufbewahren. Alle Türen öffnen.
Stauraum Beladungshinweise ■ Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐ gen. Darauf achten, dass die Rückenlehnen sicher eingerastet sind, dass also die roten Markie‐ rungen an der Seite neben dem Entriegelungshebel nicht mehr sichtbar sind. Bei stapelbaren Ge‐ genständen die schwereren nach unten legen. ■ Gegenstände mit Verzurrgurten an Verzurrösen sichern 3 78. ■ Lose Gegenstände im Laderaum gegen Verrutschen sichern.
86 Stauraum verschlechtert das Fahrverhalten durch einen höheren Fahrzeug‐ schwerpunkt. Last gleichmäßig verteilen und mit Befestigungsgur‐ ten rutschsicher und fest verzurren. Reifendruck und Fahrzeugge‐ schwindigkeit dem Beladungszu‐ stand anpassen. Befestigungs‐ gurte öfter prüfen und nachspan‐ nen. Nicht schneller als 120 km/h fah‐ ren. Die zulässige Dachlast beträgt 100 kg. Die Dachlast setzt sich aus dem Gewicht des Dachgepäckträ‐ gers und der Ladung zusammen.
Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung 87 Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ........................... 87 Warnleuchten, Anzeige-Instru‐ mente, Kontrollleuchten ............... 97 Info-Displays .............................. 114 Fahrzeugmeldungen .................. 124 Personalisierung ........................ 126 Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist.
88 Instrumente, Bedienelemente Lenkradheizung Die Heizung durch Drücken der Taste * einschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste an‐ gezeigt. Hupe Die empfohlenen Griffbereiche des Lenkrads werden schneller und auf eine höhere Temperatur als die an‐ deren Bereiche geheizt. Die Heizung ist nur bei laufendem Motor bzw. einem Autostop aktiv. Stopp-Start-Automatik 3 163. j drücken.
Instrumente, Bedienelemente Scheibenwischer und Waschanlage 89 Einstellbares Wischintervall Wischautomatik mit Regensensor Wischerhebel in Position P.
90 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Zum Anpassen der Empfindlichkeit Einstellrädchen drehen: geringe = Einstellrädchen nach Empfind‐ unten drehen lichkeit hohe = Einstellrädchen nach Empfind‐ oben drehen lichkeit Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Die Regensensorfunktion kann in der Fahrzeugpersonalisierung aktiviert oder deaktiviert werden.
Instrumente, Bedienelemente Heckscheibenwischer und Waschanlage 91 Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Außentemperatur Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: obere Stellung = Dauerbetrieb untere Stellung = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewe‐ gungen eingeschaltet.
92 Instrumente, Bedienelemente 4,2"-Display Display mit den Tasten unter dem Display bedienen. Die Taste ; drücken und das Symbol Einstellungen durch Drehen und Drücken des Knopfs MENU auswäh‐ len. Menüseite „Uhrzeit“ auswählen. Wenn die Außentemperatur auf 3 °C sinkt, wird im Driver Information Cen‐ ter eine Warnmeldung angezeigt. 9 Warnung Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0 °C kann die Fahrbahn bereits vereist sein. Uhr Datum und Uhrzeit werden im Colour-Info-Display angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente 8"-Display Taste ; drücken und das Symbol Einstellungen wählen. Die Eingabe kann direkt durch Antippen der Touchscreen-Symbole erfolgen. Menüseite „Uhrzeit und Datum“ aus‐ wählen. Uhrzeit einstellen Menüposition „Uhrzeit einstellen“ auswählen, um das betreffende Un‐ termenü zu öffnen. Bildschirmtaste „Automatische Ein‐ stellung“ unten im Display wählen. Ein - RDS-Modus oder Aus - ManuellModus auswählen.
94 Instrumente, Bedienelemente Zubehörsteckdosen Eine 230-Volt- Zubehörsteckdose be‐ findet sich in der hinteren Mittelkon‐ sole. Bei eingeschalteter Zündung und einem angesteckten Gerät leuch‐ tet eine LED auf der Steckdose grün. Die maximale Leistungsaufnahme darf 150 Watt nicht überschreiten. 9 Gefahr Die Steckdosen stehen unter hoher elektrischer Spannung! 12-V- Zubehörsteckdosen befinden sich in der vorderen und hinteren Mit‐ telkonsole.
Instrumente, Bedienelemente 95 Zigarettenanzünder Der Zigarettenanzünder befindet sich hinter der Ascherabdeckung. Ascherabdeckung drücken, um den Ascher zu öffnen. Zigarettenanzünder drücken. Er schaltet sich automatisch ab, wenn die Glühspirale glüht. Zigarettenan‐ zünder herausziehen. Ascher Achtung Nur für Asche, nicht für brennbare Abfälle. Zum Öffnen auf Ascher-Abdeckung drücken.
96 Instrumente, Bedienelemente Zum Ausleeren Ascher-Einsatz an beiden Seiten festhalten und heraus‐ nehmen.
Instrumente, Bedienelemente Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Instrument Je nach Version ist das Instrument in drei Ausführungen erhältlich: ■ Baselevel ■ Midlevel ■ Uplevel Das Uplevel-Instrument kann im Sport- oder Tour-Modus angezeigt werden.
98 Instrumente, Bedienelemente Baselevel-Instrument
Instrumente, Bedienelemente Midlevel-Instrument 99
100 Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Sport-Modus
Instrumente, Bedienelemente Uplevel-Instrument, Tour-Modus 101
102 Instrumente, Bedienelemente Tachometer Kilometerzähler Tageskilometerzähler Anzeige der Geschwindigkeit. Die erfasste Gesamtfahrstrecke wird in km angezeigt. Die erfasste Fahrstrecke seit dem letzten Zurücksetzen wird im Bord‐ computer angezeigt. Es stehen zwei Tageskilometerzähler zur Verfügung. Baselevel-Instrument Das Einstellrad am Blinkerhebel dre‐ hen, um zwischen Seite W1 und Seite W2 auszuwählen.
Instrumente, Bedienelemente Rückstelltaste einige Sekunden lang gedrückt halten oder die Taste SET/ CLR am Blinkerhebel drücken. Midlevel- und Uplevel-Instrument Die Seite Trip A oder Trip B auf der Seite Info über die Lenkradtaste o auswählen. Die Tageskilometerzähler können bei eingeschalteter Zündung einzeln zu‐ rückgesetzt werden: Auf > drücken und mit 9 bestätigen. Allgemeine Informationen Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück. Driver Information Center 3 114.
104 Instrumente, Bedienelemente Wegen des im Tank vorhandenen Kraftstoffrests kann die Nachfüll‐ menge geringer sein als der angege‐ bene Nenninhalt des Kraftstofftanks. Kraftstoffwahltaste Durch Drücken der Taste LPG kann zwischen Benzin- und Flüssiggasbe‐ trieb umgeschaltet werden. Die LEDStatusleuchte 1 zeigt den aktuellen Betriebsmodus.
Instrumente, Bedienelemente 105 Beim Baselevel-Display das Menü Systemeinstellungen über den Knopf MENU am Blinkerhebel auswählen. Zum Auswählen der Seite Restliche Lebensdauer Öl das Einstellrädchen drehen. Achtung Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, Fahrzeug anhalten und Motor abstellen. Gefahr eines Mo‐ torschadens. Kühlmittelstand überprüfen. Serviceanzeige Das System für die Lebensdauer des Motoröls meldet, wenn Motoröl und Filter gewechselt werden müssen.
106 Instrumente, Bedienelemente Zurücksetzen Im Baselevel-Display zum Zurückset‐ zen mehrere Sekunden lang auf die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken. Die Zündung muss dazu eingeschaltet sein, ohne dass der Motor läuft. Beim Midlevel- oder Uplevel-Display auf > am Lenkrad drücken, um den Unterordner zu öffnen. Zurücksetzen auswählen und durch mehrere Se‐ kunden langes Drücken auf 9 bestä‐ tigen. Die Zündung muss dazu einge‐ schaltet sein, ohne dass der Motor läuft.
Instrumente, Bedienelemente Leuchten Nach Einschalten der Zündung, bis der Sicherheitsgurt angelegt wurde. Blinken Nach Starten des Motors für maximal 100 Sekunden, bis der Sicherheits‐ gurt angelegt wurde. Sicherheitsgurtstatus an den hinteren Sitzen, BaselevelInstrument Sicherheitsgurtstatus an den hinteren Sitzen, Midlevel- und Uplevel-Instrument X leuchtet rot, grün oder grau im In‐ strument, nachdem die Zündung ein‐ geschaltet wurde. Leuchtet rot Sitz besetzt und Sicherheitsgurt nicht geschlossen.
108 Instrumente, Bedienelemente Airbagabschaltung Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für einen Erwachsenen bei deaktiviertem Beifahrer-Airbag. Generator p leuchtet rot. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf und erlischt kurz nach Star‐ ten des Motors. Leuchten bei laufendem Motor V leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist aktiviert. * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 64.
Instrumente, Bedienelemente 9 Warnung Anhalten. Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf, wenn die manuelle Park‐ bremse angezogen ist 3 175. Pedal betätigen - leuchtet oder blinkt gelb. Leuchten Zum Lösen der elektrischen Park‐ bremse muss das Bremspedal betä‐ tigt werden 3 175. Zum Starten des Motors muss das Kupplungspedal betätigt werden. Stopp-Start-Automatik 3 163.
110 Instrumente, Bedienelemente Hochschalten Fahrzeugabstand [ wird als Symbol im Driver Informa‐ tion Center angezeigt, wenn aus Gründen der Kraftstoffersparnis Hochschalten empfohlen wird. Bei manchen Modellen wird die Schaltempfehlung im Driver Informa‐ tion Center ganzseitig als Popup ein‐ geblendet 3 114. E zeigt den eingestellten Fahrzeu‐ gabstand des adaptiven Geschwin‐ digkeitsreglers oder die Warnemp‐ findlichkeit der Auffahrwarnung durch ausgefüllte Abstandsbalken an.
Instrumente, Bedienelemente Leuchten Es liegt eine Störung im System vor. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrsta‐ bilität kann sich jedoch je nach Fahr‐ bahnbeschaffenheit verschlechtern. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen. Blinken Das System ist aktiv. Die Motorleis‐ tung kann reduziert und das Fahr‐ zeug automatisch etwas abgebremst werden. Elektronische Stabilitätsregelung 3 179, Traktionskontrolle 3 178. Traktionskontrolle ausgeschaltet k leuchtet gelb. Das System ist deaktiviert.
112 Instrumente, Bedienelemente 1. Kupplung treten. 2. In Leerlauf schalten, Wählhebel auf N stellen. 3. Den fließenden Verkehr möglichst rasch verlassen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. 4. Zündung ausschalten. 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostop ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig.
Instrumente, Bedienelemente Leuchtet weiß Hilfe einer Werkstatt in Anspruch neh‐ men. Das System ist eingeschaltet. Blinken Leuchtet grün System auf symmetrisches Abblend‐ licht umgestellt. Kontrollleuchte f blinkt nach Ein‐ schalten der Zündung ca. 4 Sekunden lang als Erinnerung an das symmetrische Abblendlicht 3 133. Nebelscheinwerfer A leuchtet grün. Auf der gleichen Spur wurde ein vo‐ rausfahrendes Fahrzeug erkannt. Adaptiver Geschwindigkeitsregler 3 186, Auffahrwarnung 3 195.
114 Instrumente, Bedienelemente VerkehrszeichenAssistent L zeigt erkannte Verkehrszeichen als Kontrollleuchten an. Verkehrszeichen-Assistent 3 214. Tür offen h leuchtet rot. Eine Tür oder die Heckklappe ist offen. Info-Displays Baselevel-Display Driver Information Center Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument. Abhängig von Version und Instrument ist das Driver Information Center als Baselevel-, Midlevel- oder UplevelDisplay erhältlich.
Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Gespeicherte Einstellungen 3 24. Menüs und Funktionen auswählen Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel aus‐ gewählt werden. Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste SET/CLR drücken. Fahrzeug- und Service-Meldungen werden als Popup im DIC angezeigt. Meldungen werden durch Drücken der Taste SET/CLR bestätigt. Fahr‐ zeugmeldungen 3 124.
116 Instrumente, Bedienelemente Zum Öffnen des Hauptmenüs auf p drücken. Hauptmenüseiten werden über Q bzw. P ausgewählt. Eine Hauptmenüseite wird mit 9 be‐ stätigt. Nach Auswahl einer Hauptmenüseite über Q oder P Unterseiten auswäh‐ len. Auf q drücken, um den nächsten Ord‐ ner der ausgewählten Unterseite zu öffnen. Zur Auswahl von Funktionen oder zum Festlegen von Zahlenwerten auf Q bzw. P drücken. Zum Auswählen und Bestätigen einer Funktion auf die Taste 9 drücken.
Instrumente, Bedienelemente ■ Eco-Seite: Hauptverbraucher ■ Eco-Trend ■ Eco-Index ■ Leere Seite Im Baselevel-Display werden im Menü Systemeinstellungen X die Seiten „Ölrestlebensdauer“, „Reifen‐ druck“, „Verkehrszeichen-Assistent“ und „Abstandswarnung“ angezeigt. Die Auswahl geschieht durch Drücken des Knopfs Menu. Im Baselevel-Display werden die Sei‐ ten „Hauptverbraucher“, „Eco-Trend“ und „Eco-Index“ im Eco-Menü s angezeigt. Die Auswahl geschieht durch Drücken des Knopfs Menu.
118 Instrumente, Bedienelemente Wenn unverzüglich nachgetankt wer‐ den muss, erscheint im Display eine Warnmeldung, die nicht mehr er‐ lischt. Außerdem blinkt die Kontroll‐ leuchte i oder Y in der Kraftstoffan‐ zeige 3 112. Kraftstoffreichweite bei der LPGAusführung Die ungefähre verbleibende Reich‐ weite mit dem verbleibenden Kraft‐ stoff im Benzintank und im LPG-Tank wird getrennt und kumulativ für beide Kraftstoffsorten angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente Bei sporadisch auftretenden Fahrbe‐ dingungen aktiviert der Motor die Heckscheibenentfeuchtung, um die Motorlast zu erhöhen. In diesem Fall wird die Heckscheibenheizung als ein Spitzenverbraucher angezeigt, ohne dass sie vom Fahrer aktiviert wurde. Eco-Trend Zeigt die Entwicklung des Durch‐ schnittsverbrauchs über eine Entfer‐ nung von 50 km an.
120 Instrumente, Bedienelemente Getriebeöltemperatur Zeigt die Getriebeöltemperatur in Grad Celsius an. Audiomenü Im Audiomenü können Sie nach Mu‐ sik suchen, aus einer Favoritenliste auswählen oder die Audioquelle än‐ dern. Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Telefonmenü Im Telefonmenü können Sie Anrufe verwalten und tätigen, durch Kontakt‐ listen blättern oder die Freisprechein‐ richtung bedienen. Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System.
Instrumente, Bedienelemente Funktion durch Drücken auf 9 aus‐ geschaltet werden, während diese Seite angezeigt wird. Beim Über‐ schreiten der festgelegten Maximal‐ geschwindigkeit wird eine Warnung angezeigt und ein Warnton ausgege‐ ben. Reifenlast Im Display „Reifenlast“ wird die Rei‐ fendruckkategorie gemäß dem aktu‐ ellen Reifendruck ausgewählt. In der Anzeige der Seite auf > drücken 3 259.
122 Instrumente, Bedienelemente Weitere Informationen sind im Hand‐ buch des Infotainment-Systems zu finden. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Bedienung über die Tasten 8"-Farbdisplay Ein Druck auf die Taste X schaltet das Display ein. Durch Drücken auf ; wird die Start‐ seite angezeigt. Zur Auswahl eines Menüsymbols im Display den Knopf MENU drehen. Zum Bestätigen einer Auswahl auf den Knopf MENU drücken. Zum Beenden eines Menüs ohne Än‐ derung von Einstellungen die Taste BACK drücken.
Instrumente, Bedienelemente Zum Beenden eines Menüs ohne Än‐ derung von Einstellungen die Taste BACK drücken. Taste ; drücken, um zur Startseite zurückzukehren. Bedienung per Touchscreen Das Display muss durch Drücken auf X eingeschaltet werden, und über die Taste ; muss der Startbildschirm ausgewählt sein. Mit dem Finger auf das gewünschte Menüsymbol oder die gewünschte Funktion tippen. In längeren Untermenüs mit dem Fin‐ ger nach oben oder unten blättern.
124 Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugmeldungen ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Meldungen werden im Driver Infor‐ mation Center (DIC) angezeigt; in ei‐ nigen Fällen zusammen mit einem Warn- und Signalton. Im allgemeinen Display die Taste SET/CLR oder Taste MENU drücken bzw. das Einstellrädchen drehen, um eine Meldung zu bestätigen. Beim Midlevel- und Uplevel-Display zum Bestätigen einer Meldung auf die Taste 9 drücken.
Instrumente, Bedienelemente ■ ■ ■ ■ ■ ■ Sicherheitsgurte Airbag-Systeme Motor und Getriebe Reifendruck Diesel-Partikelfilter Status der Fahrzeugbatterie Meldungen im Colour-Info-Display Einige wichtige Meldungen können zusätzlich im Colour-Info-Display an‐ gezeigt werden. Zum Bestätigen einer Meldung den Multifunktions‐ knopf drücken. Einige Meldungen er‐ scheinen nur für wenige Sekunden. Warn- und Signaltöne Beim Starten des Motors bzw. während der Fahrt Es ertönt ein einzelner Warnton.
126 Instrumente, Bedienelemente 1. Alle elektrischen Verbraucher ausschalten, die nicht zur Fahrsi‐ cherheit beitragen, wie Sitzhei‐ zung, Heckscheibenheizung oder andere Hauptverbraucher. 2. Die Fahrzeugbatterie durch län‐ geres ununterbrochenes Fahren oder mithilfe eines Ladegeräts aufladen. Die Warnmeldung verschwindet, nachdem der Motor zweimal ohne Spannungsabfall gestartet wurde. Wenn die Fahrzeugbatterie nicht auf‐ geladen werden kann, die Störungs‐ ursache von einer Werkstatt beheben lassen.
Instrumente, Bedienelemente Die folgenden Einstellungen können durch Drehen und Drücken des Multi‐ funktionsknopfs ausgewählt werden: ■ Zeit und Datum ■ Sportmodus ■ Sprache (Language) ■ Sperrmodus ■ Radio ■ Fahrzeug ■ Bluetooth ■ Spracheingabe/-ausgabe ■ Display ■ Rückfahrkamera ■ Werkseinstellungen wiederherstel‐ len ■ Software-Informationen ■ TouchPad In den dazugehörigen Untermenüs können die folgenden Einstellungen geändert werden: Zeit und Datum Siehe Uhr 3 92.
128 Instrumente, Bedienelemente ■ Kollisions-/Erkennungssysteme Einparkassistent: Schaltet die Ult‐ raschall-Einparkhilfe ein oder aus. Automatische Kollisionsvorberei‐ tung: Aktiviert bzw. deaktiviert die automatische Bremsfunktion bei einer nahenden Aufprallgefahr. Folgende Einstellungen können ausgewählt werden: Das System übernimmt die Bremskontrolle, es gibt einen Warnton aus oder die Funktion ist vollständig deaktiviert (d. h. das System greift nicht ein).
Instrumente, Bedienelemente Automatische Türverriegelung: Schaltet die automatische Türent‐ riegelung nach dem Ausschalten der Zündung ein bzw. aus. Schaltet die automatische Türverriegelung nach Fahrtbeginn ein bzw. aus. ■ Verrieg., Entrieg., Start per Fernbedienung Fernentriegelung Lichtsignal: Schaltet die Rückmeldung der Warnblinker beim Entriegeln ein oder aus. Rückmeldung Fernverriegelung: Ändert das Feedback beim Verrie‐ geln des Fahrzeugs.
130 Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Außenbeleuchtung .................... 130 Innenbeleuchtung ...................... 138 Lichtfunktionen .......................... 140 Lichtschalter mit automatischem Fahrlicht Lichtschalter drehen: AUTO = Automatisches Fahrlicht: Die Außenbeleuchtung wird abhängig vom Umge‐ bungslicht automatisch ein- und ausgeschaltet. m = Aktivierung oder Deakti‐ vierung der Funktion Auto‐ matisches Fahrlicht. Schalter stellt sich auf AUTO zurück.
Beleuchtung Zusatzleuchten am Heckklappenrahmen, Sports Tourer/ Country Tourer Zusätzliche Rückleuchteneinheiten, bestehend aus Rückleuchten und Warnblinkerleuchten, befinden sich im Rahmen der Heckklappe. Diese sind bei geöffneter Heckklappe ein‐ geschaltet. Die zusätzlichen Rück‐ leuchten sind nur als Positionslichter bei geöffneter Heckklappe und nicht für den Fahrbetrieb gedacht.
132 Beleuchtung In folgenden Fällen wird automatisch auf Abblendlicht umgeschaltet: ■ Der Sensor erkennt das Licht ent‐ gegenkommender oder voraus‐ fahrender Fahrzeuge ■ Die Fahrzeuggeschwindigkeit ge‐ ringer als 20 km/h ist ■ Bei Nebel oder Schnee ■ Bei Fahrt in Stadtgebieten Wenn keine beschränkenden Bedin‐ gungen erkannt werden, schaltet das System wieder auf Fernlicht um.
Beleuchtung 0 = Vordersitze besetzt 1 = Alle Sitze besetzt 2 = Alle Sitze besetzt und Lade‐ raum beladen 3 = Fahrersitz besetzt und Lade‐ raum beladen Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 133. Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite. In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
134 Beleuchtung Mit dem Lichtschalter in Stellung 9 sind außerdem folgende Funktionen verfügbar: ■ Dynamisches Kurvenlicht ■ Abbiegelicht ■ Rückfahrfunktion ■ Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung Spielstraßenlicht Wird automatisch bei niedrigen Ge‐ schwindigkeiten bis zu ca. 30 km/h eingeschaltet. Der Lichtkegel wird in einem Winkel von 8° zum Straßen‐ rand gedreht. Stadtlicht Wird automatisch in einem Ge‐ schwindigkeitsbereich von ca.
Beleuchtung zur Fahrtrichtung ausleuchtet. Er wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h aktiviert. Kontrollleuchte f 3 112. Rückfahrfunktion Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind und der Rückwärtsgang einge‐ legt wird, werden beide Abbiege‐ leuchten eingeschaltet. Sie leuchten für weitere 20 Sekunden nach Ver‐ lassen des Rückwärtsgangs bzw. bis beim Vorwärtsfahren eine Geschwin‐ digkeit von mehr als 7 km/h erreicht wird.
136 Beleuchtung Dynamische automatische Leuchtweitenregulierung Warnblinker Blinker Betätigung mit Taste ¨. Bei einem Unfall mit Airbagauslösung wird der Warnblinker automatisch eingeschaltet. Hebel nach oben = Blinker rechts Hebel nach unten = Blinker links Um entgegenkommenden Verkehr nicht zu blenden, wird die Leucht‐ weite der Scheinwerfer auf Basis der von der Vorder- und Hinterachse ge‐ messenen Neigungswerte, der Be‐ schleunigung bzw.
Beleuchtung Bei angekoppeltem Anhänger blinkt der Blinker sechsmal, wenn der He‐ bel bis zum Druckpunkt gedrückt und anschließend losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten. Durch Bewegen des Hebels in seine Ausgangslage kann der Blinker ma‐ nuell ausgeschaltet werden. Lichtschalter in Stellung AUTO: Beim Einschalten der Nebelscheinwerfer werden die Scheinwerfer automa‐ tisch eingeschaltet.
138 Beleuchtung Bestätigung durch Signalton und die entsprechende Blinkerkontroll‐ leuchte. Rückfahrlicht Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Innenlicht Beschlagene Leuchtenabdeckungen Die Innenseite des Leuchtengehäu‐ ses kann bei schlechten, nasskalten Witterungsverhältnissen, starkem Regen oder nach der Wagenwäsche kurzzeitig beschlagen.
Beleuchtung Vordere Innenleuchte Wippschalter betätigen: w = automatisches Einund Ausschalten u drücken = ein. v drücken = aus. Hintere Innenleuchte Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. 139 Leselicht Wird mit den Tasten s und t der vorderen und hinteren Innenleuchte bedient. Bei Fahrzeugen mit Panoramadach befinden sich die hinteren Innen‐ leuchten hinter den hinteren Hand‐ griffen.
140 Beleuchtung Das Leselicht wird durch Drücken auf < an der Abdeckung eingeschaltet. Beleuchtung in den Sonnenblenden Leuchtet auf, wenn die Abdeckung geöffnet wird. Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte.
Beleuchtung Sie werden nach einer Zeitverzöge‐ rung automatisch ausgeschaltet. Diese Funktion ist nur bei Dunkelheit verfügbar. Wenn die Fahrertür während dieser Zeit geöffnet wird, wird das Theaterlicht eingeschaltet. Scheinwerfer, Rückleuchten und Kennzeichenleuchte beleuchten für eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐ lassen des Fahrzeugs die Umge‐ bung. Einschalten 1. Zündung ausschalten. 2. Zündschlüssel abziehen. 3. Fahrertür öffnen. 4. Blinkerhebel ziehen. 5. Fahrertür schließen.
142 Beleuchtung Leuchten ausschalten Um ein Entladen der Fahrzeug‐ batterie bei ausgeschalteter Zündung zu verhindern, werden einige Innen‐ leuchten nach einer bestimmten Zeit automatisch ausgeschaltet.
Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme Klimaanlage Klimatisierungssysteme ............. 143 Belüftungsdüsen ........................ 155 Wartung ..................................... 157 Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V Heckscheibenheizung Ü 3 44. Sitzheizung ß 3 56. 143 Sitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 88.
144 Klimatisierung Luftverteilung l M K Gebläsegeschwindigkeit Z Kühlung A/C Taste drücken: l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Luftstrom durch Drehen des Reglers Z auf die gewünschte Ge‐ schwindigkeit einstellen. Bei J ist das Gebläse ausgeschaltet. Taste A/C drücken, um die Kühlung einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt.
Klimatisierung Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Eine aktivierte Kühlung kann Autostopps verhindern. Stopp-Start-Automatik 3 163. Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Temperaturregler TEMP auf die wärmste Stufe stellen. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten.
146 Klimatisierung Automatische Klimaanlage Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsedrehzahl und die Luftverteilung automatisch geregelt. Bedienelemente und Tasten für fol‐ gende Funktionen: ■ Temperatur TEMP ■ Luftverteilung l M K ■ Gebläsegeschwindigkeit Z ■ Automatikbetrieb AUTO ■ Kühlung A/C ■ Umluftbetrieb 4 ■ Entfeuchtung und Enteisung V ■ Ein-/Ausschalten des Systems X Vordersitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 88.
Klimatisierung ■ A/C drücken, um optimale Kühlung und Gebläse einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. ■ Die Temperatur wird durch Drehen des Reglers TEMP eingestellt. Die empfohlene Komforteinstellung ist 22 °C. ■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle Belüftungsdüsen, um die Luftver‐ teilung zu optimieren. Die Einstellung für die Gebläsege‐ schwindigkeitsregelung im Automa‐ tik-Modus kann im Fahrzeugpersona‐ lisierungsmenü im Colour-Info-Dis‐ play geändert werden.
148 Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Taste V drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. ■ Temperatur und Luftverteilung stel‐ len sich automatisch ein; das Ge‐ bläse läuft auf einer hohen Stufe. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Rückkehr in den vorherigen Modus: Taste V drücken. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken.
Klimatisierung Luftverteilung l, M, K Kühlung A/C Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Ein-/Ausschalten des Systems X Entsprechende Taste für die ge‐ wünschte Einstellung drücken. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste angezeigt. l = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben. M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen. K = zum Fußraum. Kombinationen sind möglich.
150 Klimatisierung Manueller Umluftbetrieb 4 Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. Im Automatikmodus werden die Tem‐ peratur, die Gebläsedrehzahl und die Luftverteilung automatisch geregelt. Grundeinstellungen Zum Einschalten des Umluftbetriebs Taste 4 drücken.
Klimatisierung ■ Ein-/Ausschalten des Systems X ■ Synchronisierung der Zwei-ZonenTemperatureinstellung SYNC Heckscheibenheizung Ü 3 44. Vordersitzheizung ß 3 56. Vordersitzbelüftung A 3 57. Lenkradheizung * 3 88. Funktionsweise Jede Änderung der Einstellungen wird einige Sekunden lang im Info-Display angezeigt. Die automatische Zwei-Zonen-Klima‐ anlage ist nur bei laufendem Motor vollständig betriebsbereit.
152 Klimatisierung Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Temperaturvorwahl SR Feld auf der Beifahrerseite nur die Temperatur auf der Beifahrerseite. Gleichzeitig wird SYNC ausgeschal‐ tet (falls aktiviert). Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐ stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐ maler Kühlung, sofern die Kühlung A/ C eingeschaltet ist.
Klimatisierung ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Rückkehr in den vorherigen Modus: Taste V drücken. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken. Die Einstellung der automatischen Heckscheibenheizung für kalte Au‐ ßentemperaturen kann im Fahrzeug‐ personalisierungsmenü im ColourInfo-Display geändert werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126.
154 Klimatisierung Zur automatischen Luftverteilung zu‐ rückkehren: Taste AUTO drücken. Kühlung A/C Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet) die Kabinenluft nach Be‐ darf. Daher kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, die Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐ schalten. Manueller Umluftbetrieb 4 Ein-/Ausschalten des Systems X Taste A/C drücken, um die Kühlung einzuschalten.
Klimatisierung Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird. Bei von außen beschla‐ gender Windschutzscheibe die Scheibenwischer einschalten und l ausschalten. Zuheizer Belüftungsdüsen Elektrische Zusatzheizung Verstellbare Belüftungsdüsen Quickheat ist eine elektrische Zusatz‐ heizung für eine automatische, schnellere Erwärmung des Fahrgast‐ raums.
156 Klimatisierung Zum Schließen der Düse Einstellräd‐ chen auf 7 drehen. Hintere Belüftungsdüsen Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Die Belüftungsdüsen für die hintere Sitzreihe befinden sich in der Mittel‐ konsole zwischen den Vordersitzen. 9 Warnung Keine Gegenstände an den La‐ mellen der Belüftungsdüsen an‐ bringen. Gefahr von Beschädi‐ gung und Verletzung bei einem Unfall.
Klimatisierung Wartung Lufteinlass Aktivkohlefilter Zusätzlich zum Innenraumluftfilter verringert der Aktivkohlefilter Gerü‐ che. Der Filter muss in regelmäßigen Ser‐ viceintervallen ersetzt werden. Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend hohe Leis‐ tung zu gewährleisten, sollte die Klimaanlage einmal im Monat unab‐ hängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Der Lufteinlass im Motorraum außen vor der Windschutzscheibe muss zur Luftzufuhr frei sein.
158 Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise ............................. 158 Starten ....................................... 159 Motorabgase .............................. 166 Automatikgetriebe ...................... 168 Schaltgetriebe ............................ 173 Antriebssysteme ........................ 174 Bremsen .................................... 174 Fahrsysteme .............................. 178 Fahrerassistenzsysteme ............ 183 Kraftstoffe ................................
Fahren und Bedienung Starten 2 = Zündschalterstellung Zündung ein: Die Zündung ist eingeschal‐ tet, der Dieselmotor glüht vor. Kontrollleuchten leuchten auf und die meisten elektrischen Funktionen können bedient werden. 3 = Motor anlassen. Schlüssel los‐ lassen, sobald der Anlassvor‐ gang eingeleitet wird. Einfahren Während der ersten Fahrten unnötig scharfes Bremsen vermeiden. Bei der ersten Fahrt kann es zu einer Rauchentwicklung kommen, wenn Wachs und Öl an der Abgasanlage verdampfen.
160 Fahren und Bedienung An-/Aus-Schalter Der elektronische Schlüssel muss sich im Fahrzeug befinden. Zündschalterstellung Zubehör: Ohne Betätigung von Kupplung oder Bremspedal den Knopf Engine Start/ Stop einmal drücken. Die gelbe LED im Knopf leuchtet auf. Die Lenkrad‐ sperre wird gelöst und einige elektri‐ sche Funktionen können bedient wer‐ den. Die Zündung ist ausgeschaltet.
Fahren und Bedienung Zum Entriegeln und Verriegeln der Türen siehe „Störung der Funkfern‐ bedienung oder des elektronischen Schlüsselsystems“ 3 24. 161 Motor anlassen Fahrzeuge mit Zündschloss Verzögerte Stromabschaltung Ablagefach in der Mittelkonsole durch Anheben der Armlehne öffnen. Elek‐ tronischen Schlüssel in die Transmit‐ teraussparung einstecken. Kupp‐ lungspedal (Schaltgetriebe) bzw. Bremspedal (Automatikgetriebe) be‐ tätigen und auf Engine Start/Stop drücken.
162 Fahren und Bedienung Schlüssel kurz in Stellung 3 drehen und loslassen: Der Anlasser wird nach einer kurzen Verzögerung auto‐ matisch betätigt, bis der Motor läuft; siehe automatische Anlassersteue‐ rung. Vor neuem Startversuch oder zum Abstellen des Motors Schlüssel auf Position 0 zurückdrehen. Bei einem Autostopp lässt sich der Motor durch Betätigen des Kupp‐ lungspedals starten 3 163. Fahrzeuge mit An-/AusSchalter Schaltgetriebe: Kupplung und Brems‐ pedal betätigen.
Fahren und Bedienung Mögliche Ursachen, wenn der Motor nicht startet: ■ Keine Betätigung des Kupplungs‐ pedals (Schaltgetriebe) ■ Keine Betätigung des Bremspedals oder Wählhebel nicht in P oder N (Automatikgetriebe) ■ Zeitüberschreitung Aufwärmen des Turbomotors Beim Anfahren kann die Motordreh‐ zahl für kurze Zeit begrenzt sein, ins‐ besondere wenn der Motor kalt ist. Durch diese Begrenzung kann das Schmiersystem zunächst den Motor vollständig schützen. Schubabschaltung Bei Schubbetrieb, d. h.
164 Fahren und Bedienung Der Motor wird bei eingeschalteter Zündung abgeschaltet. Bei einem Autostop bleiben Heizleis‐ tung und Bremskraft erhalten. Achtung Bei einem Autostopp ist die Lenk‐ unterstützung möglicherweise eingeschränkt. Ein Autostop wird auf dem Drehzahl‐ messer angezeigt, indem die Nadel auf der Position AUTOSTOP steht. Bei bestimmten Versionen leuchtet bei einem Autostopp des Motors eine Kontrollleuchte im Instrument auf.
Fahren und Bedienung Batterieentladeschutz der Fahrzeugbatterie Um einen zuverlässigen Motorneu‐ start zu gewährleisten, verfügt die Stopp-Start-Automatik über verschie‐ dene Schutzfunktionen gegen Batte‐ rieentladung. Stromsparmaßnahmen Bei einem Autostop sind verschie‐ dene elektrische Funktionen wie z. B. die elektrische Zusatzheizung oder die Heckscheibenheizung nicht oder nur im Stromsparmodus verfüg‐ bar. Die Gebläsegeschwindigkeit der Klimatisierungsautomatik wird aus Stromspargründen reduziert.
166 Fahren und Bedienung Gleichzeitig Fußbremse betätigen, um die Betätigungskräfte der Park‐ bremse zu verringern. ■ Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis Lenkradsperre einrastet. ■ Wenn das Fahrzeug in der Ebene oder an einer Steigung steht, vor Ausschalten der Zündung ersten Gang einlegen bzw. Wählhebel in P. An einer Steigung zusätzlich Vorderräder vom Bordstein weg‐ drehen. Wenn das Fahrzeug an einem Ge‐ fälle steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel in P.
Fahren und Bedienung % leuchtet, wenn der Diesel-Partikel‐ filter voll ist. Den Reinigungsvorgang so bald wie möglich beginnen. % blinkt und ein Warnsignal ertönt mehrmals, wenn der Diesel-Partikel‐ filter seinen maximalen Füllstand er‐ reicht hat. Sofort mit dem Reinigungs‐ vorgang beginnen, um Motorschäden zu vermeiden. Reinigungsvorgang Zur Aktivierung des Reinigungsvor‐ gangs weiterfahren und die Motor‐ drehzahl über 2000 Umdrehungen pro Minute halten. Wenn nötig zu‐ rückschalten.
168 Fahren und Bedienung Automatikgetriebe Das Automatikgetriebe ermöglicht ein automatisches Schalten (AutomatikModus) oder ein manuelles Schalten (Manuell-Modus). Manuelles Schalten ist im ManuellModus durch kurzes Antippen des Wählhebels oder Ziehen der Lenk‐ rad-Schaltwippen möglich 3 169. Das Fahrprogramm im AutomatikModus oder der eingelegte Gang im Manuell-Modus wird im Driver Infor‐ mation Center angezeigt.
Fahren und Bedienung Wenn der Wählhebel bei Ausschalten der Zündung nicht auf P steht, blinken die Kontrollleuchten j und P. Zum Einlegen von P oder R Entriege‐ lungsknopf drücken. Der Motor kann nur gestartet werden, wenn der Wählhebel in Stellung P oder N ist. Wenn N ausgewählt ist, vor dem Starten Bremspedal drücken oder Parkbremse betätigen. Während des Schaltens nicht be‐ schleunigen. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig betätigen. Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an.
170 Fahren und Bedienung Lenkrad-Schaltwippen linke = zum Herunter‐ schalten kurz zie‐ Schaltwippe ] hen, durch mehr‐ maliges Ziehen können Gänge übersprungen werden. Der eingelegte Gang wird im Instru‐ ment angezeigt. Wählhebel aus Stellung D nach links drücken, um den Manuell-Modus auszuwählen.
Fahren und Bedienung ■ Die automatische Neutralschaltung schaltet selbsttätig in den Leerlauf, wenn bei eingelegtem Vorwärts‐ gang angehalten und das Brems‐ pedal gedrückt wird. ■ Bei eingeschaltetem SPORT-Mo‐ dus wird bei höheren Motordreh‐ zahlen geschaltet (außer bei einge‐ schaltetem Geschwindigkeitsreg‐ ler). SPORT-Modus 3 180. ■ Spezielle Programme passen die Schaltpunkte bei Bergauf- oder Bergabfahren automatisch an.
172 Fahren und Bedienung Zündschlüssel aus Zündschloss ziehen 2. Wählhebelverkleidung hinten von der Mittelkonsole lösen, nach oben klappen und nach links dre‐ hen. 3. Das Spezialwerkzeug von der In‐ nenseite des Handschuhfachde‐ ckels nehmen. 1. Das Spezialwerkzeug von der In‐ nenseite des Handschuhfachde‐ ckels nehmen. 4. Werkzeug so weit wie möglich in die Öffnung einführen und den Wählhebel aus der Stellung P bzw. N bewegen. Wenn P bzw.
Fahren und Bedienung Schaltgetriebe 173 Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden. Achtung Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐ ren. 3. Das Spezialwerkzeug zur Fahr‐ zeugvorderseite drehen und Schlüssel aus dem Zündschloss abziehen. Möglicherweise sind mehrere Versuche nötig, um den Schlüssel erfolgreich abzuziehen.
174 Fahren und Bedienung Antriebssysteme Allradantrieb Der Allradantrieb verbessert die Fahr‐ eigenschaften und die Stabilität und trägt dazu bei, unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit das best‐ mögliche Fahrverhalten zu erreichen. Das System ist immer aktiv und kann nicht ausgeschaltet werden. Das Drehmoment wird entsprechend der Fahrbedingungen stufenlos auf die Räder der Vorder- und Hinter‐ achse verteilt. Außerdem wird das Drehmoment der Hinterräder je nach Bodenbeschaffenheit verteilt.
Fahren und Bedienung Antiblockiersystem Kontrollleuchte u 3 109. Parkbremse Das Antiblockiersystem (ABS) ver‐ hindert, dass die Räder blockieren. Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. So bleibt das Fahrzeug auch bei Vollbremsungen lenkbar. Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und ein Regelgeräusch bemerkbar.
176 Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse Bei stillstehendem Fahrzeug betätigen Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen. Die elektrische Parkbremse wird automatisch mit entsprechender Kraft betätigt. Für maximale Brems‐ kraft, z. B. beim Parken mit Anhänger oder auf Abhängen, Schalter m zwei‐ mal ziehen. Wenn die Kontrollleuchte m auf‐ leuchtet, ist die elektrische Park‐ bremse aktiviert 3 109. Die elektrische Parkbremse kann im‐ mer betätigt werden, auch bei ausge‐ schalteter Zündung.
Fahren und Bedienung Funktionsprüfung Wenn sich das Fahrzeug nicht be‐ wegt, wurde möglicherweise die elek‐ trische Parkbremse automatisch akti‐ viert. Dieser Vorgang dient zur Prü‐ fung des Systems. Störung Eine Störung der elektrischen Park‐ bremse wird über eine Kontroll‐ leuchte j und durch eine Fahrzeug‐ meldung im Driver Information Center angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 124. Elektrische Parkbremse anziehen: Schalter m ziehen und länger als 5 Sekunden halten.
178 Fahren und Bedienung Fahrsysteme Traktionskontrolle Die Traktionskontrolle (TC) ist eine Komponente der Elektronischen Stabilitätsregelung. TC verbessert bei Bedarf die Fahr‐ stabilität, unabhängig von der Fahr‐ bahnbeschaffenheit oder der Griffig‐ keit der Reifen, indem sie ein Durch‐ drehen der Antriebsräder verhindert. Sobald die Antriebsräder durchzudre‐ hen beginnen, wird die Motorleistung reduziert und das am stärksten durchdrehende Rad einzeln ge‐ bremst.
Fahren und Bedienung Elektronische Stabilitätsregelung Die elektronische Stabilitätsregelung (ESC) verbessert bei Bedarf die Fahr‐ stabilität, unabhängig von der Fahr‐ bahnbeschaffenheit oder der Griffig‐ keit der Reifen. Sie verhindert außer‐ dem ein Durchdrehen der Antriebs‐ räder. Die elektronische Stabilitäts‐ regelung arbeitet in Verbindung mit der Traktionskontrolle 3 178.
180 Fahren und Bedienung durch einmaliges Drücken des Bremspedals für die Dauer der Grenzsituation erneut aktiviert. ESC wird durch erneutes Drücken der Taste b wieder eingeschaltet. Wenn die TC zuvor deaktiviert wurde, wer‐ den sowohl die TC als auch die ESC wieder eingeschaltet. Darüber hinaus wird die ESC beim nächsten Einschalten der Zündung wieder aktiviert.
Fahren und Bedienung ■ Das Schalten des Automatikgetrie‐ bes erfolgt später (bei höherer Drehzahl). ■ Bei aktiviertem SPORT-Modus än‐ dert sich die Beleuchtung der Hauptinstrumente von weiß auf rot. TOUR-Modus ■ Die Lenkunterstützung erfolgt im Standard-Modus. ■ Das Motordrehmoment beim All‐ radantrieb wird hauptsächlich auf die Vorderachse übertragen. ■ Die Schaltpunkte des Automatikge‐ triebes folgen einem Komfortmo‐ dus. ■ Die Beleuchtung der Hauptinstru‐ mente ist weiß.
182 Fahren und Bedienung zurück, setzt die Fahrmodussteue‐ rung die Einstellungen auf den zuvor gewählten Fahrmodus zurück. Personalisierte Einstellungen im SPORT-Modus Durch Drücken der Taste SPORT kann der Fahrer den SPORT-Modus wählen. Wählen Sie unter Einstellungen, I Sportmodus im Colour-Info-Display die entsprechenden Einstellungen aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126.
Fahren und Bedienung Modus NORMAL Im Modus NORMAL, wenn weder die Taste SPORT noch die Taste OPC gedrückt ist, werden alle Systemein‐ stellungen auf Standardwerte ge‐ setzt. Personalisierte Einstellungen im OPC-Modus Durch Drücken der Taste OPC kann der Fahrer den OPC-Modus wählen. Wählen Sie unter Einstellungen, I Sportmodus im Colour-Info-Display die entsprechenden Einstellungen aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126.
184 Fahren und Bedienung Einschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m leuchtet weiß in der Instrumenten‐ tafel auf. Aktivierung Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen: Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollanzeige m leuchtet grün in der Instrumententafel auf. Die gewählte Geschwindigkeit wird beim Midlevel- oder Uplevel-Dis‐ play neben dem Symbol m angezeigt. Gaspedal kann gelöst werden.
Fahren und Bedienung Ausschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m in der Instrumententafel erlischt. Die gespeicherte Geschwindigkeit wird gelöscht. Der Geschwindigkeitsregler wird au‐ ßerdem ausgeschaltet und die ge‐ speicherte Geschwindigkeit gelöscht, wenn die Taste L zum Einschalten des Geschwindigkeitsbegrenzers ge‐ drückt oder die Zündung ausgeschal‐ tet wird. Wenn das System aktiv ist, wird die eingestellte Höchstgeschwindigkeit im Driver Information Center ange‐ zeigt.
186 Fahren und Bedienung Geschwindigkeitsbegrenzung ändern Bei aktiviertem Geschwindigkeitsbe‐ grenzer das Daumenrad auf Position RES/+ drehen, um die Geschwindig‐ keitsbegrenzung zu erhöhen, bzw. auf SET/-, um die Geschwindigkeits‐ begrenzung zu herabzusetzen. Überschreiten der Geschwin‐ digkeitsbegrenzung Im Notfall kann die eingestellte Höchstgeschwindigkeit überschritten werden, indem ein fester Druck auf das Gaspedal (über den Widerstand hinaus) ausgeübt wird.
Fahren und Bedienung überschreiten. Das System kann be‐ grenzte Bremsvorgänge auslösen. In diesem Fall werden auch die Brems‐ leuchten aktiviert. Der adaptive Geschwindigkeitsregler kann Geschwindigkeiten über ca. 25 km/h speichern und einhalten und bremst im Falle eines langsameren, vorausfahrenden Fahrzeugs automa‐ tisch auf bis zu 15 km/h ab. dung mindestens einmal die Bremse betätigt wurde. Eine Aktivierung im ersten Gang ist nicht möglich.
188 Fahren und Bedienung Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen. Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollleuchte m oder C im Instrument leuchtet grün. Das Symbol für den adaptiven Ge‐ schwindigkeitsregler, der eingestellte Sicherheitsabstand und die einge‐ stellte Geschwindigkeit werden im Driver Information Center angezeigt. Das Gaspedal kann gelöst werden.
Fahren und Bedienung Geschwindigkeit verringern Bei aktiviertem adaptiven Geschwin‐ digkeitsregler das Daumenrad in Po‐ sition „SET/-“ gedreht halten, um die Geschwindigkeit in großen Schritten zu reduzieren. „SET/-“ wiederholt be‐ tätigen, um die Geschwindigkeit in kleinen Schritten zu reduzieren.
190 Fahren und Bedienung Bremse selbst zu betätigen, um das Fahrzeug im Stillstand zu hal‐ ten. Verlassen Sie nicht das Fahrzeug, während es vom adaptiven FullSpeed-Range-Geschwindigkeits‐ regler im Stillstand gehalten wird. Bewegen Sie stets den Wählhebel in die Parkstellung P und schalten Sie die Zündung aus, bevor Sie das Fahrzeug verlassen.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für die Einhaltung des je nach Verkehrs-, Witterungs- und Sichtverhältnissen geeigneten Si‐ cherheitsabstands. Falls es die Fahrbedingungen erfordern, muss der Fahrzeugabstand angepasst oder das System ausgeschaltet werden. Erkennen des vorausfahrenden Fahrzeugs Wenn das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug in der Fahrspur erkannt hat, leuchtet die Kontrollleuchte für ein erkanntes vorausfahrendes Fahr‐ zeug A grün auf.
192 Fahren und Bedienung ■ Elektrische Parkbremse ist ange‐ zogen, ■ Das Fahrzeug wird vom System mehr als zwei Minuten lang im Still‐ stand gehalten, ■ Das Fahrzeug hält an und eine Tür wird geöffnet. Wenn der adaptive Geschwindig‐ keitsregler automatisch deaktiviert wird, leuchtet die Kontrollleuchte m oder C weiß auf und im Driver Infor‐ mation Center erscheint ein Warn‐ symbol als Popupmeldung. Die gespeicherte Geschwindigkeit wird gehalten.
Fahren und Bedienung ein neues Fahrzeug erkannt wird, beschleunigt das System daher möglicherweise, statt zu bremsen. ■ Der adaptive Geschwindigkeitsreg‐ ler ignoriert entgegenkommenden Verkehr. ■ Der adaptive Geschwindigkeitsreg‐ ler reagiert nicht auf Fußgänger, Tiere oder stillstehende Fahr‐ zeuge. Kurven Ausgehend von der Zentrifugalkraft berechnet der adaptive Geschwindig‐ keitsregler einen voraussichtlichen Weg.
194 Fahren und Bedienung Beim Befahren bzw. Verlassen der Autobahn kann der adaptive Ge‐ schwindigkeitsregler das vorausfah‐ rende Fahrzeug aus dem Erken‐ nungsbereich verlieren und auf die gewählte Geschwindigkeit beschleu‐ nigen. Reduzieren Sie aus diesem Grund die gewählte Geschwindigkeit, bevor Sie auf eine Autobahn fahren oder diese verlassen.
Fahren und Bedienung einem Frontalaufprall. Auch wenn der Frontstoßfänger keine Schä‐ den aufweist, ist der Sensor da‐ hinter möglicherweise verrutscht und reagiert nicht richtig. Lassen Sie nach einem Unfall die richtige Position des Sensors immer durch einen Servicebetrieb überprüfen und korrigieren. Einstellungen Die Einstellungen können im Fahr‐ zeugpersonalisierungsmenü im Co‐ lour-Info-Display geändert werden.
196 Fahren und Bedienung bei Fahrzeugen ohne oder mit nor‐ malem Geschwindigkeitsregler 3 183. Auffahrwarnsystem mit Radarsystem Mit Hilfe des Radarsensors hinter dem Kühlergrill erkennt das System Fahrzeuge direkt vor Ihnen (in dersel‐ ben Spur) in einem Abstand von bis zu 150 m. Aktivierung Die Auffahrwarnung wird automatisch beim Überschreiten der Schrittge‐ schwindigkeit aktiviert, sofern Automatische Kollisionsvorbereitung im Fahrzeugpersonalisierungsmenü nicht deaktiviert ist 3 126.
Fahren und Bedienung Warnen des Fahrers 197 Auffahrwarnsystem mit Frontkamera Mit Hilfe der Frontkamera in der Windschutzscheibe erkennt das Auf‐ fahrwarnsystem Fahrzeuge direkt vor Ihnen (in derselben Spur) in einem Abstand von bis zu 60 m. Beim zu schnellen Heranfahren an ein vorausfahrendes Fahrzeug wird die Auffahrwarnungsmeldung im Dri‐ ver Information Center angezeigt. Gleichzeitig ertönt ein Warnton. Be‐ tätigen Sie das Bremspedal, wenn es die Situation erfordert.
198 Fahren und Bedienung Deaktivierung Das System lässt sich deaktivieren. Taste V wiederholt drücken, bis Auffahrschutz vorne aus im Driver In‐ formation Center angezeigt wird. Allgemeine Informationen zu beiden Ausführungen des Auffahrwarnsystems 9 Warnung Warnen des Fahrers Beim zu schnellen Heranfahren an ein vorausfahrendes Fahrzeug wird die Auffahrwarnungsmeldung im Dri‐ ver Information Center angezeigt. Gleichzeitig ertönt ein Warnton.
Fahren und Bedienung 199 Abstandswarnung Aktive Gefahrenbremsung Die Abstandswarnung zeigt den Ab‐ stand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug an. Je nach Fahrzeugaus‐ stattung verwendet das System hierzu die Radarsensoren hinter dem Kühlergrill oder die Frontkamera in der Windschutzscheibe, um die Ent‐ fernung zu einem direkt vor Ihnen in Ihrer Spur fahrenden Fahrzeug zu er‐ kennen. Sie wird ab einer Geschwin‐ digkeit von 40 km/h aktiviert.
200 Fahren und Bedienung Das System besteht aus folgenden Elementen: ■ Bremsvorbereitungssystem ■ Automatisches Notfallbremsen ■ Vorausschauender Bremsassistent 9 Warnung Das System ersetzt nicht die Ver‐ antwortung des Fahrers, aufmerk‐ sam und vorausschauend zu fah‐ ren. Es stellt lediglich eine unter‐ stützende Funktion dar. Der Fah‐ rer muss weiterhin das Brems‐ pedal betätigen, wenn es die Situ‐ ation erfordert.
Fahren und Bedienung Grenzen des Systems Die aktive Gefahrenbremsung ist bei Regen, Schneefall und starkem Schmutz nur eingeschränkt bzw. nicht funktionsfähig, da der Radar‐ sensor in diesem Fall mit Wasser, Staub, Eis oder Schnee verdeckt sein kann. Wenn der Sensor verdeckt ist, Sensorabdeckung reinigen.
202 Fahren und Bedienung Die Front-Heck-Einparkhilfe misst die Entfernung zwischen dem Fahrzeug und Hindernissen vor und hinter dem Fahrzeug. Das System gibt akusti‐ sche Signale aus und zeigt Meldun‐ gen auf dem Display an. Das System besteht aus jeweils vier Ultraschall-Parksensoren im vorde‐ ren und hinteren Stoßfänger. Es verwendet zwei verschiedene Warntöne für den vorderen und hin‐ teren Erkennungsbereich, jeweils mit einer anderen Tonfrequenz.
Fahren und Bedienung Deaktivierung Soll das System ausgeschaltet wer‐ den, Taste r drücken. Die LED in der Taste erlischt und im Driver Information Center wird Parkassistent ausgeschaltet ange‐ zeigt. Ab einer bestimmten Geschwindig‐ keit wird das System automatisch deaktiviert. Störung Bei einer Störung des Systems bzw. wenn das System aufgrund vorüber‐ gehender Umstände wie z. B. schneebedeckten Sensoren nicht funktioniert, leuchtet r auf oder eine Meldung wird im Driver Informa‐ tion Center angezeigt.
204 Fahren und Bedienung Funktionen Wenn das Fahrzeug bei aktiviertem System an einer Reihe geparkter Au‐ tos vorbeifährt, beginnt die erweiterte Einparkhilfe nach einer geeigneten Parklücke zu suchen. Wird eine ge‐ eignete Parklücke entdeckt, erfolgen eine optische Rückmeldung und ein akustisches Signal im Driver Informa‐ tion Center. Wenn der Fahrer nicht innerhalb von 10 Metern nach dem Vorschlag einer Parklücke anhält, beginnt das System nach einer anderen geeigneten Park‐ lücke zu suchen.
Fahren und Bedienung Ein erfolgreiches Einparkmanöver wird durch ein Bestätigungssymbol angezeigt. Achten Sie stets auf die Signaltöne der Front-Heck-Einparkhilfe! Ein Dauerton bedeutet, dass der Abstand zu einem Hindernis rund 30 cm oder weniger beträgt. Seite der Parkplatzsuche ändern Das System ist darauf konfiguriert, Parklücken auf der Beifahrerseite zu suchen. Taste ( ca. 2 Sekunden lang drücken, um Parklücken auf der Fahrerseite zu suchen.
206 Fahren und Bedienung wird. Taste ( drücken, um das System zu aktivieren und nach einer neuen Parklücke zu suchen. Wichtige Hinweise für die Benutzung der Einparkhilfe-Systeme 9 Warnung Unterschiedlich reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie externe Schallquellen können unter be‐ sonderen Umständen zur Nicht‐ erkennung von Hindernissen durch das System führen. Besondere Vorsicht gilt bei niedri‐ gen Gegenständen, die den unte‐ ren Teil des Stoßfängers beschä‐ digen können.
Fahren und Bedienung Fahrleistung von etwa 10 km auf einer Strecke mit einigen Kurven er‐ forderlich. Toter-Winkel-Warnung Die Funktion „Toter-Winkel-War‐ nung“ erkennt Objekte, die sich rechts oder links vom Fahrzeug im to‐ ten Winkel befinden. Das System gibt in den beiden Außenspiegeln eine vi‐ suelle Warnung aus, wenn Objekte erkannt werden, die in den Innenoder Außenspiegeln möglicherweise nicht sichtbar sind.
208 Fahren und Bedienung Erkennungsbereich Das System kann in der Fahrzeug‐ personalisierung ein- und ausge‐ schaltet werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center (DIC) angezeigt. Der Systemsensor deckt einen Be‐ reich von etwa 3,5 m auf beiden Sei‐ ten des Fahrzeugs ab.
Fahren und Bedienung 209 Erkennungsbereich 9 Warnung Der Spurwechselassistent ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Vor dem Spurwechsel immer alle Außenspiegel überprüfen, nach hinten blicken und den Blinker ver‐ wenden. Erkennt das System ein deutlich schnelleres Fahrzeug, das sich von hinten annähert, leuchtet das orange Warnsymbol F im betreffenden Au‐ ßenspiegel auf. Wenn der Fahrer da‐ raufhin den Blinker aktiviert, blinkt das Warnsymbol F orange, um den Fahrer vor einem Spurwechsel zu warnen.
210 Fahren und Bedienung Deaktivierung Der Spurwechselassistent kann im Fahrzeugpersonalisierungsmenü im Colour-Info-Display aktiviert und deaktiviert werden. Wählen Sie unter Einstellungen, I Fahrzeug im Colour-Info-Display die entsprechende Einstellung aus. Colour-Info-Display 3 121. Fahrzeugpersonalisierung 3 126. Das System wird beim Ziehen eines Anhängers deaktiviert. Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center (DIC) angezeigt.
Fahren und Bedienung 211 Aktivierung Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐ tisch eingeschaltet. Funktionen Die Kamera ist zwischen den Kenn‐ zeichenleuchten integriert und ver‐ fügt über einen Blickwinkel von 130°. Dank der hohen Lage der Kamera wird auch der Heckstoßfänger auf dem Bild angezeigt und bietet so eine gute Orientierungsmöglichkeit. Es wird ein begrenzter Bereich auf dem Display angezeigt.
212 Fahren und Bedienung Warnsymbole Warnsymbole werden als Dreiecke 9 im Bild dargestellt und repräsentie‐ ren Objekte, die von den Hecksenso‐ ren der erweiterten Einparkhilfe er‐ kannt wurden. Zusätzlich wird in der obersten Zeile des Info-Displays 9 mit einer War‐ nung zur Überprüfung der Fahrzeu‐ gumgebung angezeigt. Deaktivierung Die Kamera wird deaktiviert, wenn eine gewisse Vorwärtsgeschwindig‐ keit überschritten wird oder wenn der Rückwärtsgang etwa 10 Sekunden lang nicht eingelegt wurde.
Fahren und Bedienung Die Radar-Abstandssensoren befin‐ den sich seitlich im hinteren Stoßfän‐ ger. Erkennungsbereich 9 Warnung Der Hinterer Querverkehr-Assis‐ tent ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Gegenstände, die sich außerhalb des Erkennungsbe‐ reichs der Sensoren befinden, wie z. B. unter dem Stoßfänger oder unter dem Fahrzeug, werden nicht angezeigt. Fußgänger, Kinder oder Tiere werden nicht erkannt.
214 Fahren und Bedienung VerkehrszeichenAssistent Funktionen Der Verkehrszeichen-Assistent er‐ kennt über eine Frontkamera be‐ stimmte Verkehrszeichen und zeigt sie im Driver Information Center an.
Fahren und Bedienung 215 Displayanzeige Verkehrszeichen werden auf der Seite Verkehrszeichenerkennung im Driver Information Center angezeigt. Der Inhalt der Verkehrszeichenseite wird während der Fahrt auch durch längeres Drücken der Taste SET/ CLR oder 9 am Blinkerhebel ge‐ löscht. Im Baselevel-Display mit der Menü‐ taste Einstellungen X auswählen und über das Einstellrädchen am Blinkerhe‐ bel Verkehrszeichenerkennung aus‐ wählen 3 114.
216 Fahren und Bedienung Popup-Funktion Geschwindigkeitsbegrenzungs- und Überholverbotsschilder werden auf jeder Seite des Driver Information Centers als Popup angezeigt. Diese Abbildung zeigt das BaselevelDIC. Die Popup-Funktion kann auf der Verkehrszeichenseite durch Drücken der Taste SET/CLR am Blinkerhebel oder der Taste 9 am Lenkrad deak‐ tiviert werden. Diese Abbildung zeigt das Midleveloder Uplevel-DIC.
Fahren und Bedienung oder Schatten. In diesem Fall wird TSM Fehler schlechtes Wetter im Display angezeigt. ■ Verkehrszeichen sind falsch aufge‐ stellt oder beschädigt ■ Verkehrszeichen entsprechen nicht dem Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen Achtung Das System soll dem Fahrer dabei helfen, in einem festgelegten Ge‐ schwindigkeitsbereich bestimmte Verkehrszeichen zu erkennen. Verkehrszeichen, die das System nicht anzeigt, dürfen nicht ignoriert werden.
218 Fahren und Bedienung Wenn das System einen unbeabsich‐ tigten Spurwechsel erkennt, schaltet die Kontrollleuchte ) auf gelb und blinkt. Gleichzeitig wird ein Warnton aktiviert. Deaktivierung Durch Drücken der Taste ) wird das System deaktiviert. Die LED an der Taste erlischt. Bei Geschwindigkeiten unter 56 km/h ist das System nicht anwend‐ bar.
Fahren und Bedienung 219 Verwenden Sie keine Kraftstoffe oder Kraftstoffzusätze, die Metall‐ verbindungen enthalten, wie Kraft‐ stoffzusätze auf Manganbasis. Dies kann zu Motorschäden führen. Kraftstoffe für DieselMotoren Kraftstoffe für Flüssiggasbetrieb Nur Dieselkraftstoff nach EN 590 ver‐ wenden. In Ländern außerhalb der Europä‐ ischen Union nur Euro-Dieselkraft‐ stoff mit einer Schwefelkonzentration unter 50 ppm verwenden.
220 Fahren und Bedienung Die volle Funktionsfähigkeit des LPGSystems kann nur mit Flüssiggas ge‐ währleistet werden, das mindestens den Anforderungen gemäß DIN EN 589 entspricht. Kraftstoffwahltaste Taste LPG drücken, um zwischen Benzin- und Flüssiggasbetrieb umzu‐ schalten, sobald die erforderlichen Parameter (Kühlmitteltemperatur, Gastemperatur und Mindestdrehzahl des Motors) erreicht sind.
Fahren und Bedienung Flüssiggas wird mit einem bestimm‐ ten Geruch versehen (odoriert), so dass Lecks leicht entdeckt werden können. Hinweis Bei einem Unfall Zündung und Be‐ leuchtung ausschalten. Das manu‐ elle Absperrventil am Multifunktions‐ ventil schließen. 9 Warnung Wenn Sie im Fahrzeug oder in der unmittelbaren Umgebung Gasge‐ ruch wahrnehmen, sofort in den Benzinmodus schalten. Das Rau‐ chen beim Tanken ist daher un‐ tersagt. Keine offenen Flammen oder Zündquellen.
222 Fahren und Bedienung 9 Gefahr Die Tankklappe befindet sich an der rechten Fahrzeugseite. Vor dem Tanken Motor abstellen und etwaige externe Heizungen mit Brennkammern ausschalten. Mobiltelefon abschalten. Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. 9 Gefahr Kraftstoff ist brennbar und explo‐ siv. Das Rauchen beim Tanken ist daher untersagt. Auch der Um‐ gang mit offenem Feuer und Fun‐ ken ist untersagt.
Fahren und Bedienung Zum Schließen den Tankdeckel nach rechts drehen, bis er einrastet. Klappe schließen und einrasten las‐ sen. Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. Das Füllventil für Flüssiggas befindet sich hinter der Tankklappe für Benzin. Den erforderlichen Adapter anbrin‐ gen. Die Schutzkappe vom Einfüllstutzen abschrauben. 223 ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐ fülldüse auf den Adapter schrauben.
224 Fahren und Bedienung Den Adapter entfernen und im Fahr‐ zeug verstauen. Die Schutzkappe anbringen, um das Eindringen von Fremdkörpern in die Einfüllöffnung und in die Anlage zu verhindern. Einfülladapter Da Tankanlagen nicht genormt sind, sind verschiedene Adapter erforder‐ lich, die über Opel Partner bzw. Opel Service Partner erhältlich sind. 9 Warnung Aufgrund der Systemkonstruktion ist das Austreten von Flüssiggas nach Lösen des Verriegelungshe‐ bels unvermeidbar. Nicht einat‐ men.
Fahren und Bedienung Kraftstoffverbrauch, CO2Emission DISH (Italien) Adapter: Bosnien-Her‐ zegowina, Bulgarien, Dänemark, Est‐ land, Frankreich, Griechenland, Ita‐ lien, Kroatien, Lettland, Litauen, Ma‐ zedonien, Österreich, Polen, Portu‐ gal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn Tankdeckel Nur Original-Tankdeckel verwenden. Fahrzeuge mit Diesel- bzw. mit Etha‐ nolmotoren verfügen über besondere Tankdeckel.
226 Fahren und Bedienung Anhängerzugvorrich‐ tung Allgemeine Informationen Die werkseitig eingebaute Zugvor‐ richtung ist unter der hinteren Stoß‐ fängerverkleidung eingeklappt. Den nachträglichen Einbau von einer Werkstatt durchführen lassen. Gege‐ benenfalls müssen Änderungen am Fahrzeug, die die Kühlung, Hitze‐ schutzschilde oder andere Systeme betreffen, durchgeführt werden. Nur eine für das Fahrzeug zugelassene Anhängerzugvorrichtung verwenden.
Fahren und Bedienung Autobahnen) muss das Zuggesamtgewicht nicht verringert werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht darf nicht überschritten werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben 3 284. Stützlast Die Stützlast ist die Last, die vom An‐ hänger auf den Kugelkopf der Anhän‐ gerkupplung ausgeübt wird. Sie kann durch Veränderung der Gewichtsver‐ teilung beim Beladen des Anhängers verändert werden.
228 Fahren und Bedienung Den Griff unter der hinteren Stoßfän‐ gerverkleidung links des Nummern‐ schildes in einem Winkel von etwa 45° Richtung Boden ziehen. Beim Herausziehen des Entriege‐ lungsgriffs und Lösen des Kugelhal‐ ses erklingt ein Summton als War‐ nung. Gelöste Kugelstange nach oben be‐ wegen, bis sie einrastet. Sicherstellen, dass die Kugelstange korrekt einrastet und der Entriege‐ lungsgriff zurück in seine verborgene Ausgangsposition geführt wird, da sonst der Summton nicht aufhört.
Fahren und Bedienung Die ausgerastete Kugelstange mit der flachen Hand nach rechts bewegen, bis diese unter dem Boden einrastet. Sicherstellen, dass der Entriege‐ lungsgriff zurück in seine verborgene Ausgangsposition geführt wird, da sonst der Summton nicht aufhört. 9 Warnung Anhängerbetrieb ist nur zulässig, wenn die Kugelstange richtig mon‐ tiert ist.
230 Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 230 Fahrzeugüberprüfungen ............ 231 Glühlampen auswechseln ......... 239 Elektrische Anlage ..................... 250 Wagenwerkzeug ........................ 257 Räder und Reifen ...................... 257 Starthilfe ..................................... 271 Abschleppen .............................. 273 Fahrzeugpflege ..........................
Fahrzeugwartung ■ Parkbremse nicht anziehen. ■ Motorhaube öffnen, alle Fenster schließen und Fahrzeug verriegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage. Neuerliche Inbetriebnahme des Fahrzeugs Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb genommen wird: ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie anklemmen. Elektro‐ nik der elektrischen Fensterbetäti‐ gung aktivieren. ■ Reifendruck prüfen.
232 Fahrzeugwartung Schließen 9 Gefahr Motorhaube absenken, ins Schloss fallen lassen und Verriegelung prü‐ fen. Sicherstellen, dass die Motor‐ haube eingerastet ist. Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Motoröl Motorhaube Öffnen Entriegelungsgriff ziehen und in die Ausgangsposition zurückführen. Den Sicherungshaken zur linken Fahrzeugseite drücken und die Mo‐ torhaube öffnen. Die Motorhaube wird automatisch offen gehalten. Lufteinlass 3 157.
Fahrzeugwartung 233 Wenn der Motorölstand in den Be‐ reich der Nachfüllmarke MIN abge‐ sunken ist, Motoröl nachfüllen. Je nach Motor werden verschiedene Ölmessstäbe verwendet. Der Motorölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht über‐ schreiten. Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden. Achtung Zuviel eingefülltes Motoröl muss abgelassen oder abgesaugt wer‐ den. Füllmengen 3 310, Motorölqualität/ Viskosität 3 282.
234 Fahrzeugwartung Kühlmittel Bei einer anderen Ausführung befin‐ det sich die Fülllinienmarkierung in der Einfüllöffnung. Zum Prüfen den Verschlussdeckel abnehmen. Das Kühlmittel bietet Frostschutz bis ca. -28 °C. In nördlichen Ländern, in denen es sehr kalt wird, bietet das werkseitig eingefüllte Kühlmittel Frostschutz bis ca. -37 °C. Zusätzlicher Kühlkreis für Turbomotor Der Kühlmittelbehälter ist am Luftfil‐ tergehäuse befestigt. Achtung Nur zugelassene Frostschutzmit‐ tel verwenden.
Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen Waschflüssigkeit 9 Warnung Vor Öffnen des Verschlussde‐ ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen damit der Überdruck langsam ent‐ weicht. Zum Auffüllen eine 1:1-Mischung aus freigegebenem Kühlmittelkonzentrat und sauberem Leitungswasser ver‐ wenden. Wenn kein Kühlmittelkon‐ zentrat verfügbar ist, nur sauberes Leitungswasser verwenden. Den Verschlussdeckel gut festziehen.
236 Fahrzeugwartung Fahrzeugbatterie Der Bremsflüssigkeitsstand muss zwischen MIN und MAX liegen. Beim Nachfüllen auf äußerste Sau‐ berkeit achten, da eine Verunreini‐ gung der Bremsflüssigkeit zu Funk‐ tionsstörungen der Bremsanlage füh‐ ren kann. Die Ursache für den Verlust von Bremsflüssigkeit von einer Werk‐ statt beheben lassen. Für das Fahrzeug nur zugelassene Hochleistungs-Bremsflüssigkeit ver‐ wenden. Brems- und Kupplungsflüs‐ sigkeit 3 282.
Fahrzeugwartung Nur Fahrzeugbatterien verwenden, die die Befestigung des Sicherungs‐ kastens über der Fahrzeugbatterie ermöglichen. Stellen Sie bei Fahrzeugen mit StartStopp-System sicher, dass die AGMBatterie (Absorptionsglas) wieder mit einer AGM-Batterie ersetzt wird. Die Fahrzeugbatterie befindet sich unter einer Abdeckung. Zum Batte‐ riewechsel die Abdeckung entfernen. Abdeckung hinten anheben und vorne lösen.
238 Fahrzeugwartung Warnetikett ■ Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung. ■ Rund um die Fahrzeugbatterie kön‐ nen explosive Gase auftreten. Scheibenwischerwechsel Wischerblätter an der Windschutzscheibe Diesel-Kraftstoffsystem entlüften Bedeutung der Symbole: ■ Keine Funken, kein offenes Feuer und kein Rauch. ■ Augenschutz tragen. Knallgas kann zu Erblindung oder Verletzun‐ gen führen. ■ Fahrzeugbatterie außerhalb der Reichweite von Kindern halten.
Fahrzeugwartung Wischerblatt an der Heckscheibe Wischerblatt lösen und abnehmen. Wischerblatt leicht abgewinkelt am Wischerarm ansetzen und drücken, bis es einrastet. Wischerarm vorsichtig absenken. 239 Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampe nur am Sockel hal‐ ten! Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Zum Wechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden.
240 Fahrzeugwartung Halogen-Scheinwerfer Bi-Halogen-Scheinwerfer (1) mit einer Lampe für Abblend- und Fern‐ licht Standlicht/Tagfahrlicht (2) Vordere Blinkleuchte (3) Bi-Halogen-Scheinwerfer (1) Einfüllrohr an der linken Fahrzeug‐ seite aus dem Waschflüssigkeitsbe‐ hälter ziehen. 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen.
Fahrzeugwartung 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampenfassung durch leich‐ tes Aufbiegen der Haltenase vom Stecker lösen. 4. Glühlampe wechseln und in den Stecker einsetzen. 5. Lampenfassung einsetzen, die beiden Nasen im Reflektor einras‐ ten und zum Verriegeln nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. Standlicht/Tagfahrlicht (2) 1. Kappe nach links drehen und aus dem Reflektor ziehen. 241 2.
242 Fahrzeugwartung Xenon-Scheinwerfer Standlicht/Tagfahrlicht mit LEDs 9 Gefahr Bei einer anderen Version sind Standlicht und Tagfahrlicht als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln las‐ sen. Vordere Blinkleuchte (3) 2. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. 3. Austauschen und neue Lampe nach rechts in die Fassung dre‐ hen. 4. Lampenfassung in den Reflektor einsetzen, nach rechts drehen und einrasten lassen. 1.
Fahrzeugwartung Abbiegelicht 1. Die Kappe nach links drehen und abnehmen. 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampe vom Stecker lösen und abziehen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5. Lampenfassung einsetzen, die beiden Nasen im Reflektor einras‐ ten und zum Verriegeln nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 243 Vordere Blinkleuchte 1.
244 Fahrzeugwartung 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. Standlicht/Tagfahrlicht Standlicht und Tagfahrlicht sind als LEDs ausgeführt. Bei einem Ausfall die LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. Nebelscheinwerfer Die Lampen sind von der Fahrzeug‐ unterseite her zugänglich. 3. Lampenfassung vom Stecker lö‐ sen und abziehen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5.
Fahrzeugwartung Rückleuchten 245 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine 2. Die drei Kunststoff-Befestigungs‐ muttern von innen mit der Hand abschrauben. 1. Die Abdeckung an der Innenseite des Laderaums abnehmen. 4. Die Lampenfassung nach links drehen und herausnehmen.
246 Fahrzeugwartung Ausfall die LEDs in einer Werk‐ statt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparung an der Karosserie einsetzen und die Sicherungs‐ muttern vom Laderauminneren aus festziehen. Abdeckung schließen. Sports Tourer/Country Tourer 3. Die Leuchtenbaugruppe vorsich‐ tig aus den Aussparungen ziehen und herausnehmen. 2.
Fahrzeugwartung LEDs in einer Werkstatt wechseln lassen. 5. Lampenfassung in die Rückleuch‐ tenbaugruppe einsetzen und nach rechts drehen. Leuchten‐ baugruppe mit den Haltestiften in die Aussparung an der Heck‐ klappe einsetzen und die Siche‐ rungsmuttern vom Inneren der Heckklappe aus festziehen. Ab‐ deckung schließen. Zusätzliche Rückleuchten im Heckklappenrahmen 1. Heckklappe öffnen. 247 2. Abdeckung in Seitenverkleidung lösen und herausnehmen. 3.
248 Fahrzeugwartung Seitliche Blinkleuchten Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 1. Auf der linken Fahrzeugseite Leuchte nach vorne schieben und das hintere Ende zuerst vom Kot‐ flügel abnehmen. Auf der rechten Fahrzeugseite Leuchte nach hinten schieben und das vordere Ende zuerst vom Kotflügel abnehmen. 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4. Lampenfassung einsetzen und nach rechts drehen. 5.
Fahrzeugwartung 249 Innenleuchten 1. Schraubendreher in das Lampen‐ gehäuse einstecken, zur Seite drücken und Feder entriegeln. Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Laderaumleuchte 2. Lampe nach unten herausneh‐ men, dabei nicht am Kabel zie‐ hen. 3. Die Lampenfassung nach links drehen, um sie aus dem Lampen‐ gehäuse zu entfernen. 4. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 5.
250 Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen 2. Glühlampe leicht in Richtung der federnden Klemme drücken und herausnehmen. 3. Neue Lampe einsetzen. 4. Leuchte einsetzen. Instrumententafelbeleuch‐ tung Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums, ■ bei Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw.
Fahrzeugwartung 251 Sicherungskasten im Motorraum Je nach Ausführung lässt sich eine durchgebrannte Sicherung anhand des geschmolzenen Drahtes erken‐ nen. Sicherung nur dann ersetzen, wenn die Ursache für die Störung be‐ hoben wurde. Einige Funktionen können durch mehrere Sicherungen abgesichert sein. Sicherungen können auch ohne Vor‐ handensein einer Funktion einge‐ steckt sein. Sicherungszieher Im Sicherungskasten des Motor‐ raums kann ein Sicherungszieher un‐ tergebracht sein.
252 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr.
Fahrzeugwartung 253 Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
254 Fahrzeugwartung Sicherungskasten in der Instrumententafel In Linkslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter dem Staufach in der Instrumententafel. Fach öffnen, Verschlusslaschen zu‐ sammendrücken, Fach hinunterklap‐ pen und herausnehmen. In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Hand‐ schuhfach öffnen und Abdeckung entfernen. Nr.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis 8 Karosserieelektronikmodul 24 Karosserieelektronikmodul 9 Karosserieelektronikmodul 25 – 10 Karosserieelektronikmodul 26 Zubehörsteckdose Laderaum 11 Innengebläse Die elektrisch verstellbaren Sitze, Nr. 12 und 13, haben einen Überlas‐ tungsschutz. Der Stromkreis wird nach dem Abkühlen wieder geschlos‐ sen.
256 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
Fahrzeugwartung Wagenwerkzeug Fahrzeuge mit Reserverad Fahrzeuge mit Reifenreparaturset Das Wagenwerkzeug und die Ab‐ schleppöse befinden sich zusammen mit dem Reifenreparaturset in einem Werkzeugkasten unter der Abde‐ ckung des Laderaumbodens. 257 Räder und Reifen Reifenzustand, Felgenzustand Der Wagenheber inkl.
258 Fahrzeugwartung Schrägheck (5-türig), Limousine (4türig), Sports Tourer Reifen der Größe 205/60 R 16 und 235/45 R 18 nur als Winterreifen ver‐ wenden. Reifenbezeichnungen z. B. 215/60 R 16 95 H 215 = Reifenbreite in mm 60 = Querschnittsverhältnis (Rei‐ fenhöhe zu Reifenbreite) in % R = Gürtelbauart: Radial RF = Bauart: RunFlat 16 = Felgendurchmesser in Zoll 95 = Tragfähigkeits-Kennzahl, z. B.
Fahrzeugwartung Fahrzeug ausgeliefert wurde, bzw. in anderen, nationalen Zulassungsun‐ terlagen. Der Fahrer ist für die korrekte Anpas‐ sung des Reifendrucks verantwort‐ lich. 9 Warnung Ein zu geringer Reifendruck kann zu starker Reifenerwärmung, in‐ neren Beschädigungen und da‐ durch bei hohen Geschwindigkei‐ ten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen. Wenn der Reifendruck an einem Fahrzeug mit Reifendruck-Kontroll‐ system verringert oder erhöht werden soll, Zündung ausschalten.
260 Fahrzeugwartung Wenn w aufleuchtet, so bald wie möglich anhalten und Reifen auf den empfohlenen Druck befüllen 3 311. Nach dem Befüllen müssen unter Umständen die Reifendruckwerte im Driver Information Center vom Fahrer aktualisiert werden. Während dieser Zeit leuchtet eventuell w auf. Wenn w bei niedrigeren Temperatu‐ ren aufleuchtet und während der Fahrt nach einiger Zeit erlischt, könnte dies darauf hindeuten, dass der Reifendruck niedrig wird. Reifen‐ druck prüfen. Fahrzeugmeldungen 3 124.
Fahrzeugwartung folgende Anlernverfahren muss das Fahrzeug 10 Minuten lang mit einer Mindestgeschwindigkeit von 20 km/h gefahren werden. In diesem Fall kön‐ nen im Driver Information Center $ bzw. wechselnde Druckwerte ange‐ zeigt werden. Falls während des Anlernverfahrens Probleme auftreten, wird im Driver In‐ formation Center eine Warnmeldung angezeigt. Reifen sollten aus Sicherheitsgrün‐ den bei einer Profiltiefe von 2-3 mm (bei Winterreifen 4 mm) ausgetauscht werden.
262 Fahrzeugwartung Radabdeckungen Es dürfen nur für das jeweilige Fahr‐ zeug werksseitig freigegebene Rad‐ abdeckungen und Reifen verwendet werden, die allen relevanten Anforde‐ rungen für die jeweiligen Rad- und Reifenkombinationen entsprechen. Werden keine werkseitig zugelasse‐ nen Radabdeckungen und Reifen verwendet, dürfen die Reifen keinen Felgenschutzwulst aufweisen. Radabdeckungen dürfen die Kühlung der Bremsen nicht beeinträchtigen.
Fahrzeugwartung 263 Schäden am Reifen, die größer als 4 mm sind oder sich an der Seiten‐ wand befinden, können mit dem Rei‐ fenreparaturset nicht repariert wer‐ den. 9 Warnung Nicht schneller als 80 km/h fahren. Nicht für längere Zeit verwenden. Das Lenkverhalten und Handling können beeinträchtigt sein. Bei einer Reifenpanne: Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einle‐ gen. Das Reifenreparaturset befindet sich in einem Staufach unter der Abde‐ ckung des Laderaumbodens. 1.
264 Fahrzeugwartung 4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. 5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen. Kompressor so in Reifennähe platzieren, dass die Dichtmittelfla‐ sche aufrecht steht. 6. Ventilkappe des defekten Reifens abschrauben. 7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben. 8. Der Schalter auf dem Kompressor muss auf J stehen. 9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐ steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen.
Fahrzeugwartung wieder anschließen und Füllvor‐ gang 10 Minuten fortsetzen. Wird der vorgeschriebene Reifendruck danach immer noch nicht erreicht, ist der Reifen zu stark beschädigt. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Übermäßigen Reifendruck mit dem Knopf über der Druckan‐ zeige ablassen. Kompressor nicht länger als 10 Minuten laufen lassen. 14. Reifenreparaturset abbauen. Auf den Verschluss an der Halterung drücken, um die Dichtmittelfla‐ sche aus der Halterung zu neh‐ men.
266 Fahrzeugwartung Gebrauchte Dichtmittelflasche er‐ setzen. Entsorgung entsprechend den jeweiligen gesetzlichen Vor‐ schriften. Kompressor und Dichtmittel können ab ca. -30 °C verwendet werden. Beiliegende Adapter können zum Aufpumpen von anderen Gegen‐ ständen wie z. B. Bällen, Luftmatrat‐ zen oder Schlauchbooten verwen‐ det werden. Sie befinden sich auf der Unterseite des Kompressors. Zum Abnehmen KompressorLuftschlauch anschrauben und Adapter herausnehmen.
Fahrzeugwartung zwischen Schraubendreher und Leichtmetallrad legen. 2. Radschraubenschlüssel heraus‐ klappen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Jede Radmutter um eine halbe Drehung lösen. 267 4. Sicherstellen, dass der Wagenhe‐ ber richtig unter dem entspre‐ chenden Ansatzpunkt ausgerich‐ tet ist. 3. Bei einigen Modellen ist der An‐ satzpunkt abgedeckt. Abdeckung seitlich herausziehen. 5. Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen.
268 6. 7. 8. 9. 10. Fahrzeugwartung Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen. Rad wechseln. Reserverad 3 269. Radmuttern eindrehen. Fahrzeug absenken. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Alle Muttern über Kreuz fest‐ ziehen. Anzugsdrehmoment 150 Nm. 11. Vor der Montage Ventilöffnung in der Radabdeckung mit dem Rei‐ fenventil abgleichen. Radmutterkappen montieren. 12.
Fahrzeugwartung Anhebestelle für vorderen Arm der Hebeplattform am Unterboden. ten durch Festziehen der Flügel‐ mutter fixieren und die Abde‐ ckung schließen. Reserverad Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet. Das Reserverad kann je nach dessen Größe im Vergleich zu den montier‐ ten Rädern und gemäß den länder‐ spezifischen Vorschriften als Notrad klassifiziert sein. Das Reserverad hat eine Stahlfelge.
270 Fahrzeugwartung 9 Warnung ■ Den Sechskantschlüssel des Rad‐ schlüssels ansetzen und sicherge‐ hen, dass er fest auf der Schraube sitzt. ■ Radschlüssel nach links drehen, um die Schraube zu lösen. Schraube abnehmen. ■ Den Verlängerungsbolzen aus dem Werkzeugkasten 3 257 nehmen und mit Hilfe des Sechskantschlüs‐ sels des Radschlüssels handfest eindrehen. ■ Den Werkzeugkasten verstauen.
Fahrzeugwartung Nur ein Notrad montieren. Nicht schneller als 80 km/h fahren. Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz. Hat das Fahrzeug beim Abschleppen eines anderen Fahrzeugs eine Rei‐ fenpanne am Hinterrad, das Notrad vorne anbringen und das vollwertige Rad hinten. Schneeketten 3 262. Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐ richtung so montieren, dass sie in Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrich‐ tung ist an einem Symbol (z. B. Pfeil) an der Reifenflanke erkennbar.
272 Fahrzeugwartung ■ Unnötige Stromverbraucher ab‐ schalten. ■ Während des gesamten Vorgangs nicht über die Fahrzeugbatterie beugen. ■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren. ■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berüh‐ ren. ■ Parkbremse anziehen, Getriebe in Leerlaufstellung, Automatikge‐ triebe in P. ■ Eine eventuell vorhandene Abde‐ ckung der Fahrzeugbatterie entfer‐ nen, um der Fahrzeugbatterie Starthilfe zu geben oder sie zu la‐ den.
Fahrzeugwartung 4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, Heckscheibenhei‐ zung) am Starthilfe erhaltenden Fahrzeug einschalten. 5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐ folge erfolgen. 273 Abschleppen Eigenes Fahrzeug abschleppen Schrägheck, 5-türig, 4-türige Limousine, Sports Tourer: Abde‐ ckung unten lösen und nach unten herausziehen. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren.
274 Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. OPC: Einen Schraubendreher in den Schlitz an der oberen Ecke der Abde‐ ckung einführen. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 257.
Fahrzeugwartung schneller als mit 80 km/h und nicht weiter als 100 km geschleppt werden. In allen anderen Fällen und bei de‐ fektem Getriebe muss die Vorder‐ achse angehoben werden. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Allradantrieb: Das Fahrzeug muss nach vorne schauend abge‐ schleppt werden. Wenn das Fahr‐ zeug mit allen vier Rädern auf der Fahrbahn abgeschleppt wird, darf es nicht schneller als 50 km/h und nicht weiter als 50 km gezogen werden.
276 Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Country Tourer: Mit einem Schrau‐ bendreher in den Schlitz unten an der Abdeckung fahren. Abdeckung durch vorsichtiges Abwärtsbewegen des Schraubendrehers lösen. Um Schä‐ den zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu legen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 257.
Fahrzeugwartung Country Tourer: Abdeckung mit der oberen Lasche in die Vertiefung ein‐ setzen und Abdeckung festdrücken. Fahrzeugpflege Außenpflege Schlösser Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinder‐ fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließ‐ funktion beeinträchtigt. Nach Ge‐ brauch eines Enteisungsmittels Schlösser in einer Werkstatt wieder einfetten lassen.
278 Fahrzeugwartung Fahrzeug sorgfältig spülen und able‐ dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate Leder verwenden: Wachsrückstände auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht. Scharniere aller Türen von einer Werkstatt einfetten lassen. Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten Flä‐ chen Teerentferner-Spray verwen‐ den. Außenbeleuchtung Die Abdeckungen von Scheinwerfern und anderen Leuchten sind aus Kunststoff.
Fahrzeugwartung Unterboden Der Unterboden hat teilweise einen PVC-Unterbodenschutz bzw. in kriti‐ schen Bereichen eine dauerhafte Schutzwachsschicht. Unterboden nach der Unterbodenwä‐ sche kontrollieren und gegebenen‐ falls wachsen lassen. Bitumen-Kautschuk-Materialien kön‐ nen die PVC-Schicht schädigen. Ar‐ beiten am Unterboden von einer Werkstatt durchführen lassen. Unterboden am besten vor und nach dem Winter waschen und Schutz‐ wachsschicht prüfen lassen.
280 Fahrzeugwartung Kunststoff- und Gummiteile Kunststoff- und Gummiteile können mit den gleichen Mitteln gepflegt wer‐ den wie die Karosserie. Gegebenen‐ falls Innenreiniger verwenden. Keine anderen Mittel verwenden. Insbeson‐ dere Lösungsmittel und Benzin ver‐ meiden. Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen.
Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 281 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 282 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 105.
282 Service und Wartung werden durch Stempel und Unter‐ schrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs. Serviceintervall mit verbleibender Öllebensdauer Das Serviceintervall basiert auf meh‐ reren vom Einsatz abhängigen Para‐ metern.
Service und Wartung Die Verwendung von Motoröl einer Qualität von lediglich ACEA A1/B1 oder A5/B5 ist verboten, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig zu schweren Motorschä‐ den führen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 286. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung zusätzlicher Motor‐ öladditive kann Schäden verursa‐ chen und zum Verlust der Garantie führen.
284 Technische Daten Technische Daten Fahrzeugidentifizierung ............. 284 Fahrzeugdaten .......................... 286 Fahrzeugidentifizierung Typschild Fahrzeug-Identifizierungs‐ nummer Das Typschild befindet sich am linken Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar.
Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = FahrzeugIdentifizierungsnummer 4 = Zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = Zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = Maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = Maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeug- oder länderspezifi‐ sche Daten, z. B. MY = Modell‐ jahr Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
286 Technische Daten Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Motorölqualität Nur Israel Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1
Technische Daten 287 Motoröl-Viskositätsklassen Alle europäischen Staaten und Israel (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren nicht unter -25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter -25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Die
288 Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Motorölqualität Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren GM-LL-A-025 ✔ – ✔ – GM-LL-B-025 – ✔ – ✔ Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Otto-Motoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motore
Technische Daten Motoröl-Viskositätsklassen Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren nicht unter -25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter -25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 nicht unter -20 °C SAE 10W-301) oder SAE 10W-401) 1) Zulässig, aber die Verwendung von SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 in Dexos-Qualität wird empfohlen.
290 Technische Daten Motordaten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.4 1.4 LPG 1.6 1.8 2.0 OPC Motorkennzeich‐ nung B14NET B14NET A16XHT A18XER A20NHT A28NER möglich Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91)2) – LPG – – – – 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 Verkaufsbezeich‐ nung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFLEX ecoFLEX 2.0 CDTI 2.
292 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFLEX ecoFLEX 2.0 CDTI 2.
Technische Daten 293 Fahrwerte Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine B14NET B14NET LPG A16XHT A18XER A20NHT A20NHT AWD3) A28NER Schaltgetriebe 205 195 220 205 250 250 2505)/270 Automatikgetriebe – – 210 – 245 245 2505)/265 Motor Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Motor A20DTL A20DT A20DTE A20DTE ecoFLEX 88 kW ecoFLEX 103 kW Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Schaltgetriebe 190 205 195 205 Automatikgetriebe – 204 – – 3) 4) 5) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindig
294 Technische Daten A20DTH Motor A20DTH A20DTR A20DTR AWD3) AWD3) Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Schaltgetriebe 220 215 230 – Automatikgetriebe 210 210 230 225 Sports Tourer Motor B14NET B14NET LPG A16XHT A18XER A20NHT A20NHT A28NER AWD3) Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Schaltgetriebe 200 190 215 200 245 240 2505)/265 Automatikgetriebe – – 205 – 240 235 2505)/260 3) 4) 5) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahre
Technische Daten A20DTL Motor Höchstgeschwindigkeit4) A20DT A20DTE A20DTE ecoFLEX 88 kW ecoFLEX 103 kW 295 [km/h] Schaltgetriebe 185 200 190 200 Automatikgetriebe – 198 – – Motor A20DTH A20DTH A20DTR AWD3) A20DTR AWD3) Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Schaltgetriebe 215 210 225 – Automatikgetriebe 210 208 225 220 4) 3) Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung.
296 Technische Daten Country Tourer A20NHT A20DTH A20DTR AWD3) AWD3) AWD3) Schaltgetriebe 235 205 – Automatikgetriebe 230 200 210 Motor Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] 3) 4) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonder‐ ausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1503 – B14NET LPG 1571 – A16XHT – 1613 A16XHT6) 1571 – A18XER 1503 – A20NHT – 1613 A20NHT6) 1614 – A20NHT - Allradantrieb – 1788 A20NHT - Allradantrieb6) 1733 – A28NER - Allradantrieb 1810 1835 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
298 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX6) 1613 – A20DT 1613 1613 1613 1613 1613 – – 1788 1733 – A20DTR – 1664 A20DTR6) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1788 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1503 – B14NET LPG 1571 – A16XHT – 1613 A16XHT6) 1613 – A18XER 1513 – A20NHT – 1664 A20NHT6) 1613 – – 1788 1788 – 1825 1843 A20NHT - Allradantrieb A20NHT - Allradantrieb6) A28NER - Allradantrieb 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
300 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1613 – A20DTE ecoFLEX6) 1613 – A20DT 1613 1613 1613 1613 1613 – – 1788 1788 – A20DTR – 1701 A20DTR6) 1664 – A20DTR - Allradantrieb – 1816 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1613 – B14NET LPG 1664 – A16XHT – 1701 A16XHT6) 1664 – A18XER 1613 – A20NHT – 1733 A20NHT6) 1701 – – 1843 1843 – 1940 1953 A20NHT - Allradantrieb A20NHT - Allradantrieb6) A28NER - Allradantrieb 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
302 Technische Daten Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1701 – A20DTE ecoFLEX6) 1733 – A20DT 1701 1733 1733 1733 1733 – – 1843 1843 – A20DTR – 1733 A20DTR6) 1733 – A20DTR - Allradantrieb – 1843 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1701 – B14NET LPG 1733 – A16XHT – 1733 A16XHT6) 1733 – A18XER 1692 – A20NHT – 1788 A20NHT6) 1733 – – 1931 1931 – 1968 1992 A20NHT - Allradantrieb A20NHT - Allradantrieb6) A28NER - Allradantrieb 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
304 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1778 – A20DTE ecoFLEX6) 1788 – A20DT 1793 1819 1806 1829 1799 – – 1931 1901 – A20DTR – 1816 A20DTR6) 1816 – A20DTR - Allradantrieb – 1953 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1733 – B14NET LPG 1733 – A16XHT – 1816 A16XHT6) 1733 – A18XER 1707 – A20NHT – 1816 A20NHT6) 1788 – – 1953 1931 – 1983 2007 A20NHT - Allradantrieb A20NHT - Allradantrieb6) A28NER - Allradantrieb 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
306 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1793 – A20DTE ecoFLEX6) 1787 – A20DT 1808 1834 1821 1844 1815 – – 1931 1953 – A20DTR – 1843 A20DTR6) 1843 – A20DTR - Allradantrieb – 1953 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] B14NET6) 1815 – B14NET LPG 1843 – A16XHT – 1843 A16XHT6) 1843 – A18XER 1799 – A20NHT – 1901 A20NHT6) 1843 – – 2045 2015 – 2074 2098 A20NHT - Allradantrieb A20NHT - Allradantrieb6) A28NER - Allradantrieb 6) Mit Stopp-Start-Automatik.
308 Technische Daten Sports Tourer/Country Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe [kg] A20DTL 1901 – A20DTE ecoFLEX6) 1901 – A20DT 1901 1941 1918 1931 1918 – – 2045 2045 – A20DTR – 1953 A20DTR6) 1931 – A20DTR - Allradantrieb – 2073 A20DTH A20DTH 6) A20DTH - Allradantrieb A20DTH - Allradantrieb6) Abmessungen 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Country Tourer Länge [mm] 4842 4842 4913 4920 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1856 1856 1856 1856
Technische Daten 309 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Country Tourer Höhe (ohne Antenne) [mm] 1484 1484 1514 1525 Fahrzeughöhe - Laderaum geöffnet [mm] 1830 2175 2184 2195 Laderaumlänge am Boden [mm] 1003 1003 1086 1086 Laderaumlänge bei umgeklappten Rücksitzen [mm] 1895 1895 1908 1908 Laderaumbreite [mm] 1027 1027 1030 1030 Laderaumhöhe [mm] 356 436 677 677 Radstand [mm] 2737 2737 2737 2737 Wendekreisdurchmesser [m] 11,4 11,4 11,4 11,4
310 Technische Daten Füllmengen Motoröl Motor B14NET B14NET LPG A16XHT A18XER A20NHT A28NER einschl. Filter [l] 4,0 4,0 5,5 4,5 6,0 6,3 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Motor A20DTL A20DTE A20DT A20DTH A20DTR einschl.
Technische Daten 311 Reifendrücke Der empfohlene Reifendruck variiert je nach Modellvariante.
312 Technische Daten Reifendrücke für Fahrzeuge mit Vorderradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32
Technische Daten Motor A16XHT Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 225/55 R17, 230/2,3 (33) 225/50 R17, 225/45 R18, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20 313
314 Motor A20NHT Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2
Technische Daten Motor A20DTL Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/50 R17, 220/2,2 (32) 225/45 R18, 205/60 R16, 215/60 R16, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 245/35 R20, 225/55 R17 315
316 Technische Daten Motor A20DT, A20DTE ecoFLEX Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 215/60 R16, 230/2,3 (33) 225/50 R17, 225/45 R18, 205/60 R16, 235/45 R18, 245/45 R18, 245/40 R19, 225/55 R17, 245/35 R20
Technische Daten Motor A20DTH Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 240/2,4 (35) 225/50 R17, 225/45 R18, 225/55 R17, 220/2,2 (32) 235/45 R18, 245/45 R18
318 Motor A20DTH ecoFLEX Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 235/45 R18, 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38)
Technische Daten Motor Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,
320 Motor Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Reifen A20DTR mit Sp
Technische Daten 321 Sports Tourer Motor B14NET, B14NET LPG, A18XER Reifen 205/60 R16, Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (41) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 225
322 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 280/2,8 (40) 320/3,2 (46) A20NHT mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220
Technische Daten Motor A16XHT, A20DTL, A20DT, A20DTE ecoFLEX Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/50 R17, 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 250/2,5 (36) 270/2,
324 Technische Daten Motor A20DTH Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/50 R17 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R18 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 290/2
Technische Daten 325 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) A20DTH mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 230/2,3 (33) 25
326 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/45 R18 260/2,6 (38) 280/2,8 (41) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) A20DTR mit Sportfahrwerk und 245/40R19 18"-Brembo-Bremse 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2
Technische Daten 327 Reifendrücke für Fahrzeuge mit Allradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20NHT 225/50 R17, 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 2
328 Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20NHT mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 240/2,4
Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20DTH mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 250/2,5(36)
330 Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A20DTR mit Sportfahrwerk und 18"-Brembo-Bremse 245/40R19 230/2,3 (33) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/45R18, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 270/2,7
Technische Daten 331 Sports Tourer Motor A20NHT, A20DTH, A20DTR Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 245/45 R18 245/40 R19 225/50 R17, 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 320/3,2
332 Motor A28 NER Technische Daten Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 235/45 R18, 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 320/3,2 (46) 270/2,7 (39) 320/3,2 (46) 245/40 R19, 255/35 R20 Alle Notrad 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61)
Technische Daten 333 Country Tourer Motor A20NHT, A20DTH, A20DTR Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17, 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R17, 235/45 R18, 235/50 R18, 245/45 R19 A20NHT, A20DTH, A20DTR, mit Sportfahrwerk und 18"Brembo-Bre
334 Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation .................... 334 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 334 Dieses Fahrzeug ist mit Systemen ausgerüstet, die Funkwellen übertra‐ gen und/oder empfangen und der EG-Richtlinie 1999/5/EG unterliegen. Die Systeme erfüllen die Anforderun‐ gen und relevanten Regelungen der Richtlinie 1999/5/EG. Eine Kopie der Original-Konformitätserklärung kön‐ nen Sie über unsere Website bean‐ tragen.
Kundeninformation ■ Fahrzeugreaktionen in bestimmten Fahrsituationen (z.B. Auslösung eines Airbags, Aktivierung des Sta‐ bilitätsregelungssystems) ■ Umgebungsbedingungen (z.B. Temperatur) Diese Daten sind ausschließlich tech‐ nischer Natur und helfen bei der Iden‐ tifizierung und Behebung von Störun‐ gen sowie bei der Optimierung von Fahrzeugfunktionen. Bewegungsprofile über gefahrene Strecken können mit diesen Daten nicht erstellt werden. Wenn Serviceleistungen in Anspruch genommen werden (z.B.
336 Stichwortverzeichnis A Abgas ........................................ 108 Ablagefächer................................ 71 Ablagefach in der Armlehne ........ 72 Abmessungen ............................ 308 Abschleppen....................... 226, 273 Abschleppstange........................ 226 Abstandswarnung....................... 199 Abstellen ...................................... 19 Adaptiver Geschwindigkeitsreg‐ ler.................................... 113, 186 Adaptives Fahrlicht ............
337 Belüftung...................................... 57 Belüftungsdüsen......................... 155 Benutzung dieser Betriebsanleitung ....................... 3 Berg-Anfahr-Assistent ............... 177 Beschlagene Leuchtenabdeckungen ........... 138 Blinker ................................ 106, 136 Bodenabdeckung ........................ 77 Bremsassistent .......................... 177 Bremsen ............................ 174, 235 Bremsflüssigkeit ........................ 235 Bremssystem, Kupplungssystem .
338 G Gangwechsel.............................. 110 Gefahr, Warnung, Achtung ............ 4 Generator .................................. 108 Geschwindigkeitsbegrenzer 113, 185 Geschwindigkeitsregler ..... 113, 183 Gespeicherte Einstellungen......... 24 Getränkehalter ............................. 71 Getriebe ....................................... 17 Getriebe-Display ........................ 168 Glühlampen auswechseln ......... 239 Gurte.............................................
339 M Manuelles Abblenden .................. 41 Manuell-Modus .......................... 169 Mittelkonsolenbeleuchtung ........ 140 Motorabgase .............................. 166 Motor anlassen .......................... 161 Motordaten ................................ 290 Motorenidentifizierung................ 285 Motorhaube ............................... 232 Motoröl ...................... 232, 282, 286 Motoröldruck .............................. 111 N Nebelscheinwerfer .....
340 Starre Belüftungsdüsen ............. 156 Starten........................................ 159 Starthilfe .................................... 271 Stauraum...................................... 71 Stopp-Start-System.................... 163 Störung ...................................... 171 Störung der elektrischen Parkbremse............................. 109 Stromunterbrechung .................. 171 Symbole ......................................... 4 V T Valet-Modus...............................
Copyright by ADAM OPEL AG, Rüsselsheim, Germany. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben in dieser Publikation sowie Änderungen dieser Publikation selbst bleiben der Adam Opel AG vorbehalten. Stand: August 2013, ADAM OPEL AG, Rüsselsheim. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.