Opel Insignia Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 20 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 42 Stauraum ..................................... 63 Instrumente, Bedienelemente ...... 77 Beleuchtung ............................... 113 Klimatisierung ............................ 124 Fahren und Bedienung .............. 133 Fahrzeugwartung ....................... 175 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen. 9 Warnung Mit 9 Warnung gekennzeichnete Texte weisen auf mögliche Unfallund Verletzungsgefahren hin.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Informationen für die erste Fahrt Taste c drücken, um Türen und La‐ deraum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Hecktür an der Grifftaste unter der Hecktürleiste ziehen. Taste x drücken; nur der Lade‐ raum wird entriegelt und geöffnet. Funkfernbedienung 3 21, Zentral‐ verriegelung 3 22, Laderaum 3 26. Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen.
Kurz und bündig Rückenlehnen Sitzhöhe Sitzneigung Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44. Schalter drücken oben = Sitz höher unten = Sitz niedriger Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44. Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44.
8 Kurz und bündig Elektrische Sitzeinstellung Kopfstützeneinstellung Sicherheitsgurt Schalter betätigen. Position = Schalter (1) nach einstellen vorne/hinten bewe‐ gen Höhe = Schalter (1) nach oben/unten bewegen Neigung = Schalter (1) vorne nach oben/unten be‐ wegen Lehne = Schalter (2) nach vorne/hinten drehen Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten. Kopfstützen 3 42. Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten.
Kurz und bündig Spiegeleinstellung 9 Außenspiegel Lenkradeinstellung Entsprechenden Außenspiegel aus‐ wählen und einstellen. Konvexe Außenspiegel 3 33, Elek‐ trisches Einstellen 3 33, Klappen der Außenspiegel 3 34, Heizbare Außenspiegel 3 35. Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Lenk‐ rad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkradsperre einstellen. Airbag-System 3 53, Zündschloss‐ stellungen 3 134.
10 Kurz und bündig Instrumententafelübersicht
Kurz und bündig 1 Lichtschalter ....................... 113 9 Leuchtweitenregulierung .... 115 Nebelscheinwerfer ............. 119 Nebelschlussleuchte .......... 119 2 3 Instrumentenbeleuchtung . . 120 Seitliche Belüftungsdüsen . . 131 Blinker, Lichthupe, Abblendlicht und Fernlicht . 118 Ausstiegsbeleuchtung ........ 122 Standlicht ............................ 119 4 5 6 7 8 Fahrerinformationszentrum ... 95 Geschwindigkeitsregler ...... 153 Instrumente .......................... 84 Hupe ...............
12 Kurz und bündig Außenbeleuchtung Lichtschalter drehen AUTO = Automatisches Fahrlicht: Scheinwerfer werden au‐ tomatisch ein- und ausge‐ schaltet m = Aktivierung oder Deakti‐ vierung der Funktion 'Au‐ tomatisches Fahrlicht' = Standlicht 8 = Scheinwerfer 9 Lichtschalter drücken > = Nebelscheinwerfer r = Nebelschlussleuchte Beleuchtung 3 113.
Kurz und bündig Blinker Warnblinker Hupe Rechts = Hebel nach oben Links = Hebel nach unten Betätigung mit Taste ¨. Warnblinker 3 118. j drücken. Blinker 3 118, Parklicht 3 119.
14 Kurz und bündig Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer 3 78, Scheiben‐ wischerwechsel 3 182. Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Scheibenwischer 2 = schnell 1 = langsam P = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor § = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken. Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 78, Wasch‐ flüssigkeit 3 179.
Kurz und bündig Klimatisierung Heckscheibenwischer und Heckscheibenwaschanlage Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: oben = Dauerbetrieb unten = Intervallbetrieb Heckscheibenwischer und Waschan‐ lage 3 80. 15 Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet. Die Heizung wird durch Drücken der Taste Ü eingeschaltet. Heckscheibenheizung 3 39.
16 Kurz und bündig Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben Taste V drücken. Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. Kühlung n ein. Heckscheibenheizung Ü ein. Klimatisierungssystem 3 124. Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal tre‐ ten, den Entriegelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einle‐ gen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen.
Kurz und bündig Automatikgetriebe 3 140. Losfahren 17 Motor anlassen Vor dem Losfahren prüfen ■ Reifendruck und -zustand 3 201, 3 251. ■ Motorölstand und Flüssigkeits‐ stände 3 177. ■ Alle Scheiben, Spiegel, Außen‐ beleuchtung und Kennzeichen sind funktionsfähig sowie frei von Schmutz, Schnee und Eis. ■ Richtige Einstellung von Spiegeln, Sitzen und Sicherheitsgurten 3 33, 3 44, 3 51. ■ Bremsfunktion bei niedriger Ge‐ schwindigkeit, besonders bei feuchten Bremsen.
18 Kurz und bündig Stopp-Start-Automatik Bei geringer Fahrgeschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich der Auto‐ stop unter bestimmten Bedingungen folgendermaßen aktivieren: ■ Kupplungspedal betätigen ■ Schalthebel in die Leerlaufstellung (Neutral) bringen ■ Kupplungspedal loslassen Ein Autostop wird auf dem Drehzahl‐ messer angezeigt, indem die Nadel auf der Position AUTOSTOP steht. Kupplungspedal erneut betätigen, um den Motor wieder zu starten. Stopp-Start-Automatik 3 135.
Kurz und bündig Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel in P. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindre‐ hen. ■ Fahrzeug mit Taste e auf der Funk‐ fernbedienung verriegeln. Diebstahlwarnanlage aktivieren 3 31. ■ Fahrzeug nicht auf leicht entzünd‐ lichem Untergrund abstellen. Der Untergrund könnte sich durch die hohen Temperaturen der Abgas‐ anlage entzünden. ■ Die Fenster und das Schiebedach schließen. ■ Motorkühlgebläse können auch nach Abstellen des Motors laufen 3 176.
20 Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung ............... 20 Türen ........................................... 26 Fahrzeugsicherung ...................... 31 Außenspiegel ............................... 33 Innenspiegel ................................ 35 Fenster ......................................... 36 Dach ............................................
Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den. Störung Für die Bedienung von ■ Zentralverriegelung ■ Diebstahlsicherung ■ Diebstahlwarnanlage ■ Laderaum ■ Elektrische Fensterbetätigung ■ Schiebedach Die Funkfernbedienung hat eine Reichweite von bis zu ca. 50 Metern. Sie kann durch äußere Einflüsse ver‐ ringert werden. Die Warnblinker be‐ stätigen die Betätigung.
22 Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart Schlüsselbart ausklappen und die Funkfernbedienung öffnen. Die Bat‐ terie austauschen (Batterietyp CR 2032). Die neue Batterie richtig einsetzen. Funkfernbedienung schließen und synchronisieren. Funkfernbedienung synchronisieren Nach Batteriewechsel Tür mit Schlüs‐ sel im Fahrertürschloss entriegeln. Durch Einschalten der Zündung wird die Funkfernbedienung synchroni‐ siert.
Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln Die Einstellung kann im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 107. Die Einstellung kann für den verwen‐ deten Schlüssel gespeichert werden Gespeicherte Einstellungen 3 22. 23 Bei nicht richtig geschlossener Fah‐ rertür verriegelt die Zentralverriege‐ lung nicht. Fahrzeugpersonalisierung 3 107. Entriegeln und Öffnen der Hecktür Verriegeln Türen, Laderaum und Tankklappe schließen. Taste c drücken.
24 Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Funkfernbedienung 4-türige Limousine, Sports Tourer mit elektrischer Hecktür Entriegeln Zum Verriegeln Taste e drücken. Zum Entriegeln Taste c drücken. Bei ausgeschalteter Zündung Taste x drücken, bis die Hecktür automa‐ tisch geöffnet wird. Alle anderen Tü‐ ren bleiben verriegelt. Elektrische Hecktür 3 26. Zentralverriegelungstasten Verriegelt bzw. entriegelt alle Türen, den Laderaum und die Tankklappe vom Fahrgastraum aus.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Zentralverriegelung Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln. Die anderen Türen können durch zweimaliges Ziehen am inneren Tür‐ griff geöffnet werden. Laderaum und Tankklappe können nicht geöffnet werden. Zur Deaktivierung der Dieb‐ stahlsicherung Zündung einschalten 3 31. Verriegeln Inneren Verriegelungsknopf auf allen Türen mit Ausnahme der Fahrertür hinunterdrücken.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Kindersicherung Türen Laderaum Hecktür Öffnen Schrägheck, 5-türig, Sports Tourer Taste x der Funkfernbedienung drücken, bis sich die Hecktür automa‐ tisch öffnet, oder nach dem Entrie‐ geln an der Grifftaste unter der Heck‐ türleiste ziehen. Zentralverriegelung 3 22. 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren.
Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Die Bewegung der Hecktür beim Öffnen und Schließen beobach‐ ten. Darauf achten, dass nichts eingeklemmt wird und dass sich niemand im Bewegungsbereich aufhält. Griff auf der Innenseite verwenden. Grifftaste unter der Leiste beim Schließen nicht ziehen, damit die Hecktür nicht erneut entriegelt wird. Zentralverriegelung 3 22. Elektrische Hecktür 9 Warnung Vorsicht bei Betätigung der elek‐ trischen Hecktür. Verletzungsge‐ fahr, vor allem für Kinder.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Taste x drücken und halten, bis das Öffnen oder Schließen der Heck‐ tür beginnt. Betätigung mit Schaltern in der Hecktür Betätigung mit dem Schalter in der Fahrertür Taste G drücken und halten, bis das Öffnen oder Schließen der Heck‐ tür beginnt. Zum Öffnen der Hecktür den Touch‐ pad-Schalter unter der Hecktürleiste drücken und halten, bis das Öffnen beginnt. Zum Schließen Taste G in der of‐ fenen Hecktür drücken, bis das Schließen beginnt.
Schlüssel, Türen, Fenster Betriebsarten Die elektrische Hecktür hat drei Be‐ triebsarten, die mit dem Schalter in der Fahrertür gewählt werden kön‐ nen. Zum Ändern der Betriebsart den Schalter drehen: ■ Normaler Betrieb о: Die elektrische Hecktür öffnet auf volle Höhe. ■ Mittlere Betriebsart $: Die elektri‐ sche Hecktür öffnet auf eine verrin‐ gerte Höhe, die eingestellt werden kann. ■ Betriebsmodus Off: Hecktür kann nur von Hand geöffnet und ge‐ schlossen werden.
30 Schlüssel, Türen, Fenster erkennen, öffnet sich die Hecktür, bis sie wieder betätigt oder manuell ge‐ schlossen wird. Die Schutzfunktion wird durch einen Warnton angezeigt. Alle Hindernisse entfernen, bevor der normale elektrische Betrieb wieder aufgenommen wird.
Schlüssel, Türen, Fenster Fahrzeugsicherung Einschalten Diebstahlsicherung ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Einschalten 9 Warnung ■ Automatische Aktivierung 30 Sekunden nach Verriegeln des Fahrzeugs (Initialisierung des Sys‐ tems) ■ Direkt durch erneutes Drücken von e auf der Funkfernbedienung nach dem Verriegeln Nicht Einschalten, wenn sich Per‐ sonen im Fahrzeug befinden! Ent‐ riegeln von innen ist nicht möglich. Das System sichert alle Türen.
32 Schlüssel, Türen, Fenster Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung 1. Hecktür, Motorhaube, Fenster und Schiebedach schließen. 2. Taste o drücken. Die LED in der Taste o leuchtet für maximal 10 Minuten auf. 3. Türen schließen. 4. Diebstahlwarnanlage aktivieren. Im Driver Information Center wird eine Statusmeldung angezeigt.
Schlüssel, Türen, Fenster Dauer der Alarmsignale sind durch die gesetzlichen Bestimmungen ge‐ regelt. Der Alarm kann durch Drücken einer beliebigen Taste der Funkfernbedie‐ nung oder Einschalten der Zündung abgebrochen werden. Die Diebstahlwarnanlage kann nur durch Drücken der Taste c oder Ein‐ schalten der Zündung deaktiviert wer‐ den. Ein ausgelöster Alarm, der nicht vom Fahrer abgebrochen wurde, wird durch die Warnblinker angezeigt.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Gewünschten Außenspiegel durch Drehen des Bedienelements nach links (L) bzw. rechts (R) wählen. Danach das Bedienelement schwen‐ ken, um den Spiegel einzustellen. In Stellung 0 ist kein Spiegel ausge‐ wählt. Elektrisches Einklappen Spiegel von außen einklappen Bedienelement auf 7 drehen und dann hinunterdrücken. Beide Außen‐ spiegel werden eingeklappt. Bedienelement erneut hinunter‐ drücken: Beide Außenspiegel kehren in ihre Ausgangslage zurück.
Schlüssel, Türen, Fenster Die Einstellungen werden automa‐ tisch im verwendeten Schlüssel ge‐ speichert 3 22. Elektrische Fensterbetätigung 3 37. Heizung Einparkhilfe Bei Außenspiegeln mit Positionsspei‐ cherung wird der Spiegel auf der Bei‐ fahrerseite als Einparkhilfe bei einge‐ legtem Rückwärtsgang automatisch auf das Hinterrad gerichtet. Dies gilt nicht für den Anhängerbetrieb. Positionsspeicherung 3 47. Die Aktivierung bzw.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Automatisches Abblenden Fenster Windschutzscheibe Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, beispiels‐ weise an Mautstellen, können durch die Beschichtung ebenfalls reflektiert werden. Bei Nacht wird die Blendwirkung durch nachfolgende Fahrzeuge auto‐ matisch reduziert.
Schlüssel, Türen, Fenster Elektrische Fensterbetätigung Elektrisch betätigte Fenster lassen sich noch bis zum Öffnen der Fahrer‐ tür oder bis spätestens 10 Minuten nach Abschalten der Zündung betrei‐ ben. 9 Warnung Vorsicht bei Betätigung der elek‐ trischen Fensterbetätigung. Ver‐ letzungsgefahr, vor allem für Kin‐ der. Befinden sich Kinder auf den Rücksitzen, die Kindersicherung für die elektrische Fensterbetäti‐ gung einschalten. Fenster nur unter Beobachtung des Schließbereiches schließen.
38 Schlüssel, Türen, Fenster Überlastung Kindersicherung für hintere Fenster Wenn die Fensterheber in einer kur‐ zen Zeitspanne wiederholt betätigt werden, werden sie für eine be‐ stimmte Zeit deaktiviert. Elektrische Fensterbetätigung initialisieren Zum Deaktivieren der elektrischen Fensterbetätigung für die hinteren Fenster Schalter z drücken; die LED leuchtet auf. Zur Aktivierung erneut z drücken.
Schlüssel, Türen, Fenster Heckscheibenheizung Sonnenblenden Die Sonnenblenden lassen sich zum Schutz vor blendendem Licht herun‐ terklappen und zur Seite schwenken. Bei Sonnenblenden mit integrierten Spiegeln sollten die Spiegelabde‐ ckungen während der Fahrt ge‐ schlossen sein. Sonnenrollo Wird durch Drücken der Taste Ü einbzw. ausgeschaltet. Die Heizung ist bei laufendem Motor aktiv und wird nach kurzer Zeit auto‐ matisch abgeschaltet.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Schiebedach, Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Öffnen oder schließen p oder r leicht bis zum ersten Einrastpunkt drücken: Schiebedach wird mit aktiver Schutzfunktion so weit geöffnet bzw. geschlossen, wie der Schalter betätigt wird. p oder r fest bis zum zweiten Einrastpunkt drücken und dann los‐ lassen: Schiebedach wird mit aktiver Schutzfunktion automatisch geöffnet bzw. geschlossen. Zum Anhalten Schalter erneut betätigen.
Schlüssel, Türen, Fenster Schließen r leicht bis zum ersten Einrastpunkt drücken: Schiebedach schließt sich von ganz geöffnet oder Spoiler-Posi‐ tion mit aktiver Schutzfunktion so lange, wie der Schalter betätigt wird. r fest bis zum zweiten Einrastpunkt drücken und dann loslassen: Schiebedach wird automatisch mit aktiver Schutzfunktion ganz ge‐ schlossen. Zum Anhalten Schalter er‐ neut betätigen. Sonnenrollo Das Sonnenrollo wird elektrisch betä‐ tigt.
42 Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 42 Vordersitze ................................... 44 Rücksitze ..................................... 49 Sicherheitsgurte ........................... 49 Airbag-System ............................. 53 Kinderrückhaltesysteme .............. 57 Kopfstützen Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen der Rücksitze Neigungseinstellung Die Unterkante der Kopfstütze nach vorne in die gewünschte Stellung schwenken. Nach Erreichen der vor‐ dersten Stellung lässt sich die Kopf‐ stütze wieder nach hinten bewegen. Höheneinstellung Kopfstütze nach oben ziehen bzw. Rastfedern durch Drücken entriegeln und Kopfstütze nach unten schieben. Aktive Kopfstützen Bei einem Heckaufprall rücken die vorderen Teile der aktiven Kopfstüt‐ zen etwas nach vorn.
44 Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzposition einstellen Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen. Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten.
46 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter den persönlichen Be‐ dürfnissen anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände könnten eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung immer im Auge behalten. Mitfahrer darauf aufmerksam machen, dass Sie gerade die Sitze verstellen. Sitzposition einstellen Schalter nach vorn/hinten bewegen. Sitzhöhe Schalter nach oben/unten bewegen.
48 Sitze, Rückhaltesysteme ■ Speichertaste MEM gedrückt hal‐ ten und dann die zu verwendende Positionstaste (1 oder 2) drücken. Die Speicherung wird durch ein akustisches Signal bestätigt. Einstellungen abrufen ■ Positionstaste 1 oder 2 bis zum Er‐ reichen der gespeicherten Sitz- und Spiegelstellungen gedrückt halten.
Sitze, Rückhaltesysteme 49 Stopp-Start-Automatik 3 135. Rücksitze Sicherheitsgurte Belüftung Armlehne Sicherheitsgurt Je nach gewünschter Lüftungs‐ leistung bei eingeschalteter Zündung Taste A für den Fahrersitz ein- oder mehrmals drücken. Die Kontrollleuchte auf dem Display zeigt die Einstellung an. Die Belüftung des Fahrersitzes ist nur bei laufendem Motor aktiv. Armlehne nach unten klappen. In der Armlehne befinden sich Getränkehal‐ ter und ein Staufach.
50 Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Die Sicherheitsgurte sind für jeweils nur eine Person bestimmt. Für Per‐ sonen unter einer Körpergröße von 150 cm sind sie nicht geeignet. Kin‐ dersicherheitssystem 3 57. Alle Teile des Gurtsystems regel‐ mäßig auf Beschädigungen, Ver‐ schmutzungen und ordnungsge‐ mäße Funktion überprüfen. Beschädigte Teile ersetzen lassen.
Sitze, Rückhaltesysteme Dreipunkt-Sicherheitsgurt 51 Insignia OPC Anlegen Den Gurt aus dem Aufroller heraus‐ ziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie ein‐ rastet. Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen. Sicherheitsgurt anlegen 3 89. Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurts. Keine Ge‐ genstände wie z. B. Handtaschen oder Mobiltelefone zwischen Gurt und Körper platzieren.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Ablegen Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Taste drücken. 3. Höhe einstellen und einrasten. Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Insignia OPC Den Sicherheitsgurt nach dem Lösen durch die Gurtführung an der Rü‐ ckenlehne führen.
Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen. Seiten-Airbag Zusätzlich befindet sich ein Warnauf‐ kleber seitlich an der Instrumententa‐ fel, der bei geöffneter Beifahrertür sichtbar ist. Das Front-Airbag-System wird bei einem Frontalaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.
Sitze, Rückhaltesysteme Das Seiten-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. 55 Hinweis Nur Schonbezüge verwenden, die für das Fahrzeug zugelassen sind. Darauf achten, die Airbags nicht ab‐ zudecken. Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Airbagabschaltung Die Front-Airbag- und Seiten-AirbagSysteme des Beifahrersitzes müssen deaktiviert sein, wenn auf diesem Sitz ein Kindersicherheitssystem ange‐ bracht werden soll. Der Kopf-Airbag, die Gurtstraffer und alle Fahrer-Air‐ bag-Systeme bleiben weiterhin aktiv. Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: * = Beifahrer-Airbags sind abge‐ schaltet und lösen bei einer Kollision nicht aus. Kontroll‐ leuchte * leuchtet perma‐ nent.
Sitze, Rückhaltesysteme Umgehend eine Werkstatt aufsu‐ chen, wenn keine der beiden Kontroll‐ leuchten aufleuchtet. Status nur bei stehendem Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung ändern. Der Zustand bleibt bis zur nächsten Änderung erhalten. Kontrollleuchte für Airbag‐ abschaltung 3 90. Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist.
58 Sitze, Rückhaltesysteme Kinder unter 12 Jahren mit einer Kör‐ pergröße von weniger als 150 cm dür‐ fen nur in einem für das Kind geeig‐ neten Kindersicherheitssystem beför‐ dert werden. Geeignet sind Sicher‐ heitssysteme gemäß den Normen ECE 44-03 und ECE 44-04.
Sitze, Rückhaltesysteme 59 Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U2 U2 Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U2 U2 Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U2 U2 Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines ISOFIX-Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL IL Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL D ISO/R2 X IL IL C ISO/R3 X IL IL B ISO/F2 X IL, IUF IL, IUF B1 ISO/F2X X IL, IUF IL, IUF A ISO/F3 X IL, IUF IL, IUF Gruppe I
Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Größenklasse und Sitzbeschaffenheit A - ISO/F3 61 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichts‐ klasse 9 bis 18 kg. B - ISO/F2 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg. B1 - ISO/F2X = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
62 Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme Die ISOFIX Befestigungsbügel sind durch Markierungen auf der Rücken‐ lehne gekennzeichnet. Top-Tether Befestigungsösen Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet. Für das Fahrzeug zugelassene ISOFIX Kindersicherheitssysteme an ISOFIX Befestigungsbügeln befesti‐ gen. Die speziellen Positionen für ISOFIX Kindersicherheitssysteme sind in der Tabelle mit IL gekenn‐ zeichnet.
Stauraum Stauraum Ablagefächer 63 Getränkehalter Handschuhfach Ablagefächer ................................ 63 Laderaum ..................................... 65 Dachgepäckträger ....................... 75 Beladungshinweise ...................... 75 Im Handschuhfach befinden sich ein Stift- und ein Münzenhalter. Während der Fahrt sollte das Hand‐ schuhfach geschlossen sein. Getränkehalter befinden sich in der Mittelkonsole.
64 Stauraum Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Armlehne herunterklappen. Brillenfach Ablagefach in der Armlehne Ablagefach in der vorderen Armlehne Vorderes Ablagefach Nach unten klappen und öffnen. Nicht zum Aufbewahren schwerer Gegenstände verwenden. Neben dem Lenkrad befindet sich ein Staufach. Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen.
Stauraum Ablagefach in der hinteren Armlehne Laderaum Rückenlehnen der Rücksitze umklappen Armlehne hinunterklappen und Abde‐ ckung öffnen. Abdeckung vor dem Hochklappen der Armlehne schließen. Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. Rastfeder drücken und halten, dann die Kopfstützen nach unten schieben. Die hintere Armlehne nach oben klap‐ pen.
66 Stauraum Die Rückenlehnen sind korrekt ein‐ gerastet, wenn beide roten Markie‐ rungen auf der Seite neben dem Ent‐ riegelungsgriff nicht mehr sichtbar sind. 9 Warnung Das Fahrzeug erst dann in Fahrt versetzen, wenn die Sitzlehnen si‐ cher eingerastet sind. Ansonsten besteht bei einer Notbremsung oder einem Auffahrunfall Verlet‐ zungsgefahr bzw. die Gefahr einer Beschädigung der Ladung oder des Fahrzeugs.
Stauraum 67 Laderaumabdeckung Keine Gegenstände auf die Abde‐ ckung legen. Schrägheck, 5-türig Abdeckung entfernen Die geschlossene Abdeckung kann vom Laderaum aus gesichert werden. Knopf um 90° drehen: Knopf = Abdeckung von waagrecht Fahrgastraum aus gesichert Knopf = Abdeckung nicht ge‐ senkrecht sichert Stauraum im Laderaum Je nach Ausstattung befinden sich Staukästen unter der Laderaumabde‐ ckung. Abdeckung aus den seitlichen Füh‐ rungen ziehen. Haltebänder von Hecktür lösen.
68 Stauraum Abdeckung öffnen Abdeckung entfernen Abdeckung einbauen Laderaumabdeckung links in die Auf‐ nahme einsetzen, Entriegelungshe‐ bel nach oben ziehen und halten, La‐ deraumabdeckung rechts einsetzen und einrasten. Blende an der Hecktür Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Sie rollt sich au‐ tomatisch auf. Laderaumabdeckung öffnen. Den Entriegelungshebel auf der rech‐ ten Seite nach oben ziehen und hal‐ ten. Die Abdeckung zuerst rechts an‐ heben und aus den Aufnahmen neh‐ men.
Stauraum Verzurrösen ■ Haken ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. 69 nach oben schwenken. Zum Ausbau die Griffplatte nach unten drehen und aus der Schiene nehmen. Variables Einteilungsnetz Adapter in Schienen einbauen Verzurrösen dienen zum Sichern von Gegenständen gegen Verrutschen z. B. mit Verzurrgurten oder einem Gepäcknetz.
70 Stauraum Zum Ausbauen die Netzstangen zu‐ sammendrücken und aus dem Adap‐ tern entfernen. Haken in Schienen einbauen Servicebox Den Haken in gewünschte Position zuerst in der oberen Nut der Schiene einsetzen und dann in die untere Nut hineindrücken. Zum Abnehmen zu‐ erst aus der oberen Nut herauszie‐ hen. Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. Netztasche Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen.
Stauraum Gurtsatz 71 Sicherheitsnetz hinter den Vordersitzen Kopfstützen der Rücksitze nach un‐ ten schieben und hintere Rücken‐ lehnen umklappen 3 65. Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden.
72 Stauraum Sicherheitsnetzkassette hinter den Rücksitzen Die Haken der schmalen Gurte in die Top-Tether Befestigungsschlaufen auf der Rückseite der umgeklappten Rücksitzlehnen einhängen. Die Haken der breiteren Gurte in die Verriegelungsvorrichtungen der Rücksitzlehnen einhängen. Netz aus der Kassette ziehen und Netzstange auf einer Seite in die hin‐ tere Aufnahme im Dachrahmen ein‐ rasten. Netzstange zusammendrü‐ cken und auf der anderen Seite ein‐ rasten.
Stauraum 73 Laderaumabdeckung mit der Ober‐ seite nach unten und mit dem Ent‐ sperrhebel nach vorne rechts in die Aushöhlung setzen. Warndreieck Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Kassette in die Aufnahmen auf der linken und rechten Seite einsetzen. Die Zeichen L (links) und R (rechts) auf der Kassette als Einbauhinweise beachten. Kassette zum Verriegeln leicht nach vorn drehen.
74 Stauraum Sports Tourer Verbandstasche Sports Tourer Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter den Befestigungsgurten an der In‐ nenseite der Hecktür aufbewahren. Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Hecktür aufbewahren. Die Verbandstasche im Netz auf der linken Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
Stauraum Dachgepäckträger Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Alle Türen öffnen. Die Befestigungspunkte befinden sich an jedem Türrahmen der Karos‐ serie. Abdeckung jedes Befestigungspunk‐ tes entfernen und Dachgepäckträger mit beigefügten Schrauben befesti‐ gen.
76 Stauraum ■ Lose Gegenstände im Laderaum gegen Verrutschen sichern. ■ Beim Transport von Gegenständen im Laderaum dürfen die Rücken‐ lehnen der Rücksitze nicht nach vorn geneigt sein. ■ Ladung nicht über die Oberkante der Rückenlehnen hinausragen lassen. ■ Auf der Laderaumabdeckung bzw. der Instrumententafel keine Ge‐ genstände ablegen und den Sen‐ sor oben auf der Instrumententafel nicht abdecken.
Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung 77 Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ........................... 77 Warnleuchten, AnzeigeInstrumente, Kontrollleuchten ...... 84 Info-Displays ................................ 95 Fahrzeugmeldungen .................. 101 Bordcomputer ............................ 105 Personalisierung ........................
78 Instrumente, Bedienelemente Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Einstellbares Wischintervall Scheibenwischer j drücken. 2 1 P § = = = = schnell langsam Intervallschaltung aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken. Nicht bei vereisten Scheiben ein‐ schalten. In Waschanlagen ausschalten. Wischerhebel in Position P.
Instrumente, Bedienelemente Wischautomatik mit Regensensor P = Wischautomatik mit Regen‐ sensor Der Regensensor erkennt die Was‐ sermenge auf der Windschutz‐ scheibe und steuert automatisch die Frequenz des Scheibenwischers. 79 Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Einstellrad zum Einstellen der Emp‐ findlichkeit drehen.
80 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Waschflüssigkeit spritzt auf die Windschutzscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewegungen eingeschaltet. Bei eingeschalteten Scheinwerfern wird außerdem Waschflüssigkeit auf die Scheinwerfer gespritzt, sofern der Hebel lang genug gezogen wird. Da‐ nach ist die Scheinwerferwaschan‐ lage für 5 Waschzyklen bzw. bis zum Aus- und Wiedereinschalten des Mo‐ tors oder der Scheinwerfer inaktiv.
Instrumente, Bedienelemente 81 Datum und Uhrzeit einstellen Fahrzeugpersonalisierung 3 107. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Taste CONFIG drücken. Menü Einstellungen wird angezeigt. Uhrzeit & Datum wählen. Außentemperatur Wenn die Außentemperatur unter 3 °C sinkt, wird im Fahrerinforma‐ tionszentrum mit Uplevel-Display eine Warnmeldung angezeigt. 9 Warnung Sinkende Temperatur wird sofort an‐ gezeigt, steigende mit Verzögerung.
82 Instrumente, Bedienelemente ■ Datumsformat einstellen: Ändert die Anzeige des Datums zwischen MM/TT/JJJJ und TT.MM.JJJJ. ■ Uhrzeit anzeigen: Schaltet die An‐ zeige der Uhrzeit im Display ein/ aus. ■ RDS-Zeit-Synchronisation: Das RDS-Signal der meisten UKWSender stellt automatisch die Uhr‐ zeit ein. Die RDS-Zeitsynchronisa‐ tion kann einige Minuten dauern. Einige Sender strahlen kein korrek‐ tes Zeitsignal aus. In solchen Fäl‐ len ist es empfohlen, die automati‐ sche Zeitsynchronisation auszu‐ schalten.
Instrumente, Bedienelemente Eine 230-Volt- Zubehörsteckdose be‐ findet sich in der hinteren Mittelkon‐ sole. Bei eingeschalteter Zündung und einem angesteckten Gerät leuch‐ tet eine LED auf der Steckdose grün. Die maximale Leistungsaufnahme darf 150 Watt nicht überschreiten. 83 Zigarettenanzünder 9 Gefahr Die Steckdosen stehen unter hoher elektrischer Spannung! Bei ausgeschalteter Zündung sind die Steckdosen deaktiviert. Auch bei niedriger Batteriespannung werden die Zubehörsteckdosen deaktiviert.
84 Instrumente, Bedienelemente Zum Ausleeren Ascher-Einsatz an beiden Seiten festhalten und heraus‐ nehmen. Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Tachometer Zum Öffnen auf Ascher-Abdeckung drücken. Anzeige der Geschwindigkeit.
Instrumente, Bedienelemente 85 Kilometerzähler Drehzahlmesser Kraftstoffanzeige In der unteren Zeile wird die zurück‐ gelegte Strecke in Kilometer ange‐ zeigt. Anzeige der Motordrehzahl. Nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich fahren. Zeigt den Kraftstoffstand im Tank an. Bei geringem Füllstand leuchtet die Kontrollleuchte i. Bei blinkender Kontrollleuchte umgehend tanken. Tank nie leer fahren.
86 Instrumente, Bedienelemente Kühlmitteltemperaturan‐ zeige Achtung Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, Fahrzeug anhalten und Motor abstellen. Gefahr eines Mo‐ torschadens. Kühlmittelstand überprüfen. Serviceanzeige Zeigt die Kühlmitteltemperatur an. links = Motor noch nicht auf Be‐ triebstemperatur mittig = normale Betriebstempera‐ tur rechts = Temperatur zu hoch Das System für die Lebensdauer des Motoröls meldet, wenn Motoröl und Filter gewechselt werden müssen.
Instrumente, Bedienelemente muss demnächst gewechselt werden bzw. ein Warncode ange‐ zeigt. Motoröl und Filter innerhalb von einer Woche oder nach spätestens 500 km in einer Werkstatt wechseln lassen (je nachdem, was zuerst der Fall ist). Fahrerinformationszentrum 3 95. Serviceinformationen 3 220. Kontrollleuchten Zur Auswahl von Fahrzeug Informati‐ onsmenü Taste MENU drücken. Das Einstellrad auf Restliche Lebensdauer Öl drehen.
88 Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten im Instrument
Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten in der Mittelkonsole Schnelles Blinken: Störung eines Blinkers oder der dazugehörigen Si‐ cherung, Störung eines Blinkers am Anhänger. Glühlampen auswechseln 3 183, Si‐ cherungen 3 193. Blinker 3 118. Sicherheitsgurt anlegen Sicherheitsgurt anlegen auf Vordersitzen Blinker O leuchtet oder blinkt grün. Leuchtet kurz auf Das Parklicht ist eingeschaltet. Blinken Ein Blinker oder die Warnblinker sind aktiv. X für den Fahrersitz leuchtet auf oder blinkt rot.
90 Instrumente, Bedienelemente Bei Auslösen der Gurtstraffer oder Airbags leuchtet die Kontrollleuchte v kontinuierlich auf. 9 Warnung Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen. Gurtstraffer, Airbag-System 3 49, 3 53. Airbagabschaltung V leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist aktiviert. * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 56.
Instrumente, Bedienelemente Bremssystem, Kupplungssystem Zum Starten des Motors muss das Kupplungspedal betätigt werden. Stopp-Start-Automatik 3 135. Störung der elektrischen Parkbremse Stand der Brems- und Kupplungsflüssigkeit Blinken Zum Starten des Motors muss das Kupplungspedal betätigt werden 3 134. Leuchten R leuchtet rot. Der Brems- und Kupplungsflüssig‐ keitsstand ist zu niedrig 3 180. 9 Warnung Anhalten. Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
92 Instrumente, Bedienelemente Erlischt die Kontrollleuchte nicht nach wenigen Sekunden oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung im ABS vor. Die Bremsanlage ist wei‐ terhin funktionsfähig, aber ohne ABSRegelung. Antiblockiersystem 3 146. Spurassistent Das System ist eingeschaltet und be‐ triebsbereit. Hochschalten Elektronische Stabilitätsregelung aus Blinkt gelb [ leuchtet grün oder wird im Driver Information Center mit Uplevel-Dis‐ play als Symbol angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente Blinken Das System ist aktiv. Die Motorleis‐ tung kann reduziert und das Fahr‐ zeug automatisch etwas abgebremst werden. Elektronische Stabilitätsregelung 3 150, Traktionskontrolle 3 149. Traktionskontrolle ausgeschaltet k leuchtet gelb. Das System ist deaktiviert. Vorglühen Weiterfahren, bis % erlischt. Die Mo‐ tordrehzahl möglichst nicht unter 2000 U/min sinken lassen. Blinken Leuchten Störung im System bzw. Montage eines Reifens ohne Drucksensor (z. B. Reserverad).
94 Instrumente, Bedienelemente 3. Den fließenden Verkehr möglichst rasch verlassen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. 4. Zündung ausschalten. 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostop ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig. Zündschlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug stillsteht; an‐ sonsten könnte die Lenkradsperre unerwartet aktiviert werden.
Instrumente, Bedienelemente Nebelschlussleuchte Tür offen r leuchtet gelb. Die Nebelschlussleuchte ist einge‐ schaltet 3 119. h leuchtet rot. Eine Tür oder die Hecktür ist offen. 95 Info-Displays Fahrerinformationszen‐ trum Niedriger Waschflüssig‐ keitsstand G leuchtet gelb. Der Waschflüssigkeitsstand ist nied‐ rig. Waschflüssigkeit 3 179. Geschwindigkeitsregler m leuchtet weiß oder grün. Leuchtet weiß Das System ist eingeschaltet. Leuchtet grün Eine bestimmte Geschwindigkeit ist gespeichert.
96 Instrumente, Bedienelemente Menüs und Funktionen auswählen Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel aus‐ gewählt werden. Die folgenden Hauptmenüs können je nach Fahrzeugkonfiguration gewählt werden. ■ Fahrzeug Informationsmenü ■ Bordcomputer Informationsmenü ■ Leistungsmenü Einige der angezeigten Funktionen sind beim Fahren und im Stand un‐ terschiedlich und einige Funktionen sind nur beim Fahren aktiv. Fahrzeugpersonalisierung 3 107. Gespeicherte Einstellungen 3 22.
Instrumente, Bedienelemente Taste SET/CLR drücken, um eine Funktion auszuwählen oder eine Mel‐ dung zu bestätigen. Fahrzeug Informationsmenü Zur Auswahl von Fahrzeug Informati‐ onsmenü Taste MENU drücken. Einstellrädchen drehen, um eines der Untermenüs auszuwählen. Zur Be‐ stätigung Taste SET/CLR drücken. Mögliche Untermenüs: ■ Einheit: Die angezeigten Einheiten können geändert werden. ■ Reifendruck: 3 202. ■ Restliche Lebensdauer Öl: 3 86.
98 Instrumente, Bedienelemente Verkehrszeichen-Assistent 3 162. Reifendruck-Kontrollsystem 3 202. Erweiterte Einparkhilfe 3 158. Leistungsmenü ■ Runden-Timer: Anzeige von Ab‐ schnittszeiten, Höchstgeschwin‐ digkeit und Durchschnittszeit. Die im Untermenü gegebenen Anwei‐ sungen befolgen. ■ Kühlmitteltemp.: Anzeige der Kühl‐ mitteltemperatur. ■ Batteriespann.: Anzeige der Batte‐ riespannung. Graphic-Info-Display Graphic Info Display, Colour Info Display Untermenüs sind: ■ Öltemp.
Instrumente, Bedienelemente Color-Info-Display ■ Fahrzeugmeldungen 3 101 ■ Einstellungen für Fahrzeugperso‐ nalisierung 3 107 Die angezeigten Informationen und deren Darstellung hängen von der Ausstattung des Fahrzeugs und von den Einstellungen ab.
100 Instrumente, Bedienelemente Die Auswahl erfolgt über: ■ Menüs ■ Funktionstasten und Multifunk‐ tionsknopf des Infotainment Sys‐ tems ■ Funktionstasten und Multifunk‐ tionsknopf der Multifunktionsein‐ heit in der Mittelkonsole Der Multifunktionsknopf dient zur Auswahl eines Elements und zur Be‐ stätigung. Auswahl mit der Multifunktionseinheit Auswahl mit dem Infotainment System Eine Funktion mit den Tasten des In‐ fotainment Systems auswählen. Das Menü der gewählten Funktion wird angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente Die Taste drücken und einige Sekun‐ den halten, um den gesamten Eintrag zu löschen. Fahrzeugpersonalisierung 3 107, Gespeicherte Einstellungen 3 22. Fahrzeugmeldungen Meldungen werden in erster Linie im Fahrerinformationszentrum (FIZ) an‐ gezeigt, in einigen Fällen zusammen mit einem Warn- und Signalton. 101 Fahrzeugmeldungen im Midlevel-Display Die Fahrzeugmeldungen werden als Codezahlen angezeigt. Nr.
102 Instrumente, Bedienelemente Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
Instrumente, Bedienelemente Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
104 Instrumente, Bedienelemente Die Fahrzeugmeldungen werden als Text angezeigt. Die in den Meldun‐ gen gegebenen Anweisungen sind zu befolgen.
Instrumente, Bedienelemente Sitzheizung, Heckscheibenhei‐ zung oder andere Hauptverbraucher. 2. Die Batterie durch längeres konti‐ nuierliches Fahren oder mithilfe eines Ladegerätes aufladen. Die Warnmeldung bzw. der Warn‐ code verschwindet, wenn der Motor zweimal gestartet wurde und ohne Spannungsabfall gelaufen ist. Wenn sich die Batterie nicht aufladen lässt, die Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen.
106 Instrumente, Bedienelemente Wenn ein sofortiges Tanken erforder‐ lich ist, wird bei Fahrzeugen mit Mid‐ level- bzw. Uplevel-Display ein Warn‐ code oder eine Warnmeldung ange‐ zeigt. Darüber hinaus leuchtet oder blinkt die Kontrollleuchte i in der Kraft‐ stoffanzeige. Durchschnittsverbrauch Die Informationen beider Bordcom‐ puter können separat zurückgesetzt werden und bieten somit die Möglich‐ keit, verschiedene Fahrtentfernun‐ gen anzuzeigen.
Instrumente, Bedienelemente Digitale Geschwindigkeit Digitale Anzeige der aktuellen Ge‐ schwindigkeit. Verkehrszeichen-Assistent Anzeige der erkannten Verkehrszei‐ chen am aktuellen Fahrbahnab‐ schnitt 3 162. Personalisierung Fahrzeugpersonalisierung Das Verhalten des Fahrzeugs kann durch Ändern der Einstellungen im Info-Display personalisiert werden. Einige der persönlichen Einstellun‐ gen für verschiedene Fahrer können individuell für jeden Fahrzeugschlüs‐ sel gespeichert werden.
108 Instrumente, Bedienelemente Die folgenden Einstellungen können durch Drehen und Drücken des Multi‐ funktionsknopfs ausgewählt werden. ■ Sport-Modus Einstellungen ■ Sprachen (Languages) ■ Uhrzeit & Datum ■ Radioeinstellungen ■ Telefoneinstellungen ■ Fahrzeugeinstellungen In den dazugehörigen Untermenüs können die folgenden Einstellungen geändert werden: Sport-Modus Einstellungen Der Fahrer kann die im Sport-Modus aktivierten Funktionen wählen 3 150. ■ Sportliches Fahrwerk: Die Dämp‐ fung wird härter.
Instrumente, Bedienelemente Autom. Entfeuchtung: Unterstützt das Freiblasen der Windschutz‐ scheibe durch automatische An‐ wahl der entsprechenden Einstel‐ lungen und des Automatikmodus der Klimaanlage. Autom. Heckscheibenheizung: Schaltet die Heckscheibenheizung automatisch ein. ■ Komforteinstellungen Lautstärke Signaltöne: Ändert die Lautstärke von Warn- und Signal‐ tönen. Sitz-Komfortausstieg: Schaltet die einfache Ausstiegsfunktion für den elektrisch verstellbaren Sitz ein oder aus.
110 Instrumente, Bedienelemente Türen autom. wiederverr.: Schaltet die automatische erneute Türver‐ riegelung ein oder aus, nachdem das Fahrzeug entriegelt, aber nicht geöffnet wurde. ■ Werkseinst. wiederherstellen Werkseinst. wiederherstellen: Setzt alle Einstellungen auf die Standard-Einstellungen zurück. Persönliche Einstellungen im Color-Info-Display Taste CONFIG drücken. Menü Einstellungen wird angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente Telefoneinstellungen Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Navigationseinstellungen Siehe dazu die Anleitung für das In‐ fotainment System. Fahrzeugeinstellungen ■ Klima- und Luftqualität Autom. Gebläsestufen: Ändert die Gebläseregulierung. Temperaturzonen beim Start: Schaltet zwischen Ein- oder ZweiZonen-Temperatureinstellung um. Klimaanlagenbetrieb: Schaltet die Kühlung ein bzw. aus oder wählt die vorherigen Einstellungen. Autom.
112 Instrumente, Bedienelemente Willkommensbeleuchtung ein oder aus. ■ Elektrische Türverriegelung Automatische Türentriegelung: Schaltet die automatische Türent‐ riegelung nach dem Ausschalten der Zündung ein bzw. aus. Automatische Türverriegelung: Schaltet die automatische Türver‐ riegelung nach Fahrtbeginn ein bzw. aus. Türverriegelung bei offener Tür vermeiden: Schaltet die automati‐ sche Türverriegelung bei geöffne‐ ter Tür ein bzw. aus.
Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Außenbeleuchtung .................... 113 Innenbeleuchtung ...................... 120 Lichtfunktionen .......................... 122 8 9 113 = Standlicht = Scheinwerfer Im Fahrerinformationszentrum mit Uplevel-Display wird der aktuelle Sta‐ tus der Funktion „Automatisches Fahrlicht“ angezeigt. Beim Einschalten der Zündung ist das automatische Fahrlicht aktiv. Kontrollleuchte 8 3 94.
114 Beleuchtung Automatisches Fahrlicht Funktion 'Automatisches Fahrlicht' Fernlicht Bei aktiviertem Tagfahrlicht sind die Rückleuchten je nach länderspezifi‐ schem Modell ein- oder ausgeschal‐ tet. Wenn das automatische Fahrlicht bei laufendem Motor aktiviert wird, schal‐ tet das System je nach Umgebungs‐ licht zwischen Tagfahrlicht und Ab‐ blendlicht um. Automatische Scheinwerferaktivierung Bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Scheinwerfer eingeschal‐ tet.
Beleuchtung Leuchtweitenregulierung Manuelle Leuchtweitenregulierung Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 116. 115 Fahrzeuge mit XenonScheinwerfersystem Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite. In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
116 Beleuchtung Zur Deaktivierung dasselbe Verfah‐ ren wie oben beschrieben durchfüh‐ ren. f blinkt nicht, wenn die Funktion deaktiviert ist. Adaptives Fahrlicht Die Funktionen des adaptiven Fahr‐ lichts sind nur bei Bi-Xenon-Schein‐ werfern verfügbar. Leuchtweite, Lichtverteilung und Lichtstärke sind variabel und von den Lichtverhältnis‐ sen, dem Wetter und der Art der Straße abhängig. Wenn der Lichtschalter in Stellung AUTO ist, sind alle Fahrzeugbeleuch‐ tungsfunktionen verfügbar.
Beleuchtung Dynamisches Kurvenlicht zur Fahrtrichtung ausleuchtet. Er wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h aktiviert. Kontrollleuchte f 3 94. Rückfahrfunktion Der Lichtstrahl wird auf Basis des Lenkwinkels und der Geschwindig‐ keit geschwenkt, was die Ausleuch‐ tung von Kurven verbessert. Kontrollleuchte f 3 94.
118 Beleuchtung Beim Wiedereinschalten der Zün‐ dung bleibt die letzte Einstellung des Fernlichtassistenten erhalten. Warnblinker Blinker Betätigung mit Taste ¨. Bei einem Unfall mit Airbagauslösung wird der Warnblinker automatisch eingeschaltet.
Beleuchtung Bei angekoppeltem Anhänger blinkt der Blinker sechsmal, wenn der He‐ bel bis zum Druckpunkt gedrückt und anschließend losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten. Durch Bewegen des Hebels in seine Ausgangslage kann der Blinker ma‐ nuell ausgeschaltet werden. Lichtschalter in Stellung AUTO: Beim Einschalten der Nebelscheinwerfer werden die Scheinwerfer automa‐ tisch eingeschaltet.
120 Beleuchtung Bestätigung durch Signalton und die entsprechende Blinkerkontroll‐ leuchte. Rückfahrlicht Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Innenlicht Die vordere und hintere Innenleuchte schalten sich beim Ein- und Ausstei‐ gen selbsttätig ein und dann mit Ver‐ zögerung aus.
Beleuchtung 121 Vordere Innenleuchte Hintere Innenleuchte Leselicht Wippschalter betätigen: w = automatisches Einund Ausschalten u drücken = ein v drücken = aus Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. Wird mit den Tasten s und t der vorderen und hinteren Innenleuchte bedient. Beleuchtung in den Sonnenblenden Leuchtet auf, wenn die Abdeckung geöffnet wird.
122 Beleuchtung Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte. Beleuchtung beim Einsteigen Willkommensbeleuchtung Scheinwerfer, Rückleuchten, Kenn‐ zeichenleuchten, Instrumententafel‐ beleuchtung, Innenleuchten und Aus‐ stiegsleuchten werden beim Entrie‐ geln des Fahrzeugs mit der Funkfern‐ bedienung kurzzeitig eingeschaltet. Diese Funktion ist nur bei Dunkelheit verfügbar und erleichtert es, das Fahrzeug zu finden.
Beleuchtung 3. Fahrertür öffnen. 4. Blinkerhebel ziehen. 5. Fahrertür schließen. Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach zwei Minuten aus. Durch Ziehen des Blinkerhebels bei geöffneter Fahrertür wird die Be‐ leuchtung beim Aussteigen sofort ausgeschaltet. Aktivierung, Deaktivierung und Dauer dieser Funktion können im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 107.
124 Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme ............. 124 Belüftungsdüsen ........................ 131 Wartung ..................................... 132 Klimatisierungssys‐ teme Die Heizleistung setzt erst voll ein, wenn der Motor die normale Betriebs‐ temperatur erreicht hat. Heizung und Belüftung Luftverteilung s = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Alle Kombinationen sind möglich.
Klimatisierung Klimaanlage Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet), sobald die Außentem‐ peratur etwas über dem Gefrierpunkt liegt. Dabei kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, Kühlung aus Grün‐ den der Kraftstoffersparnis ausschal‐ ten. Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann die Windschutz‐ scheibe von außen beschlagen, wenn ein kühler Luftstrom auf sie ge‐ richtet wird.
126 Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten. Elektronische Klimatisie‐ rungsautomatik ■ Taste V drücken: Gebläse schal‐ tet automatisch auf eine höhere Drehzahl, die Luftverteilung wird auf die Windschutzscheibe gerich‐ tet. ■ Kühlung n einschalten. ■ Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen.
Klimatisierung AUTO = Automatikbetrieb = Umluftbetrieb 4 = Entfeuchtung und Ent‐ V eisung Abhängig von der Ein- oder Zwei-Zonen-Klimatisierungsautoma‐ tik kann die Anzeige unterschiedlich aussehen. Heckscheibenheizung Ü 3 39. Die vorgewählte Temperatur wird au‐ tomatisch geregelt. Im Automatikbe‐ trieb wird der Luftstrom automatisch durch Gebläsegeschwindigkeit und Luftverteilung geregelt. Das System kann durch Verwendung der Regler für Luftverteilung und Luft‐ strom manuell angepasst werden.
128 Klimatisierung Temperaturvorwahl Zwei-Zonen-Klimatisierung: Zur all‐ gemeinen Temperatureinstellung das Menü Einstellungen verwenden. Hinweis Verringert sich die Temperatur während eines Autostopps um 2 °C oder mehr, so wird der Motor auto‐ matisch wieder gestartet. Stopp-Start-Automatik 3 135. ■ Zwei-Zonen-Klimatisierung: Tem‐ peraturvoreinstellungen für Fahrer und Beifahrer über den linken und rechten Drehknopf festlegen.
Klimatisierung Manuelle Einstellungen Die Klimatisierungseinstellungen können wie folgt über Betätigung der Tasten und Drehknöpfe geändert werden. Durch Ändern einer Einstellung wird der automatische Modus deaktiviert. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken. Gebläsegeschwindigkeit ZweiZonen-Klimatisierung Längeres Drücken der rechten Taste: Das Gebläse läuft mit maximaler Drehzahl. Rückkehr in den Automatikbetrieb: Taste AUTO drücken.
130 Klimatisierung Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet), sobald die Außentem‐ peratur über dem Gefrierpunkt liegt. Daher kann sich Kondenswasser bil‐ den, das an der Fahrzeugunterseite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, Kühlung aus Grün‐ den der Kraftstoffersparnis ausschal‐ ten.
Klimatisierung Belüftungsdüsen Starre Belüftungsdüsen Weitere Belüftungsdüsen befinden sich unterhalb von Windschutz‐ scheibe und Seitenscheiben sowie im Fußraum. Verstellbare Belüftungsdüsen Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Zum Schließen der Düse Einstellräd‐ chen auf 7 drehen. Zum Öffnen der Düse Einstellrädchen auf B drehen. Durch Drehen am Ein‐ stellrad die Luftmenge an der Düse einstellen.
132 Klimatisierung Wartung Lufteinlass Aktivkohlefilter Zusätzlich zum Innenraumluftfilter verringert der Aktivkohlefilter Gerü‐ che. Der Filterwechsel erfolgt beim regu‐ lären Service. Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung einmal im Monat unabhängig von Wit‐ terung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Bei zu niedri‐ ger Außentemperatur ist ein Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise ............................. 133 Starten ....................................... 133 Motorabgase .............................. 138 Automatikgetriebe ...................... 140 Schaltgetriebe ............................ 145 Antriebssysteme ........................ 145 Bremsen .................................... 146 Fahrsysteme .............................. 149 Fahrerassistenzsysteme ............ 153 Kraftstoffe ..................................
134 Fahren und Bedienung Zündschlossstellungen ■ Elektrische Fensterbetätigung ■ Schiebedach ■ Zubehörsteckdosen Unabhängig vom Öffnen einer Tür wird das Infotainment System noch 30 Minuten lang mit Strom versorgt oder bis der Schlüssel von der Zün‐ dung abgezogen wird.
Fahren und Bedienung Das Fahrzeug bei niedrigen Temperaturen starten Der Motor lässt sich bei Dieselmoto‐ ren bis -25 °C und bei Benzinmotoren bis -30 °C ohne Zusatzheizung star‐ ten. Dazu sind ein Motoröl mit der passenden Viskosität, der richtige Kraftstoff, ein gut gewartetes Fahr‐ zeug und eine ausreichend geladene Batterie erforderlich. Bei Temperatu‐ ren unter -30 °C benötigt das Auto‐ matikgetriebe eine Aufwärmphase von ca. 5 Minuten. Der Wählhebel muss sich in Stellung P befinden.
136 Fahren und Bedienung Ausschalten Die Stopp-Start-Automatik lässt sich durch Drücken der Taste eco manuell deaktivieren. Die Deaktivierung wird durch das Erlöschen der LED auf der Taste angezeigt. Autostop Bei geringer Fahrgeschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich der Auto‐ stop folgendermaßen aktivieren: ■ Kupplungspedal betätigen ■ Schalthebel in die Leerlaufstellung (Neutralstellung) bringen ■ Kupplungspedal loslassen Der Motor wird bei eingeschalteter Zündung abgeschaltet.
Fahren und Bedienung Wenn sich die Umgebungstempera‐ tur dem Gefrierpunkt nähert, kann dies die Autostop-Verfügbarkeit be‐ einträchtigen. Bestimmte Klimatisierungseinstellun‐ gen können einen Autostop verhin‐ dern. Weitere Einzelheiten enthält das Kapitel Klimatisierung. Direkt nach einer Autobahnfahrt ist unter Umständen kein Autostop mög‐ lich. Einfahren 3 133.
138 Fahren und Bedienung Fahrzeug abstellen ■ Fahrzeug nicht auf leicht entzünd‐ lichem Untergrund abstellen. Der Untergrund könnte sich durch die hohen Temperaturen der Abgasanlage entzünden. ■ Parkbremse immer anziehen. Ma‐ nuelle Parkbremse ohne Drücken des Entriegelungsknopfs anziehen. Bei Gefälle oder Steigung so fest wie möglich anziehen. Gleichzeitig Fußbremse betätigen, um die Be‐ tätigungskräfte der Parkbremse zu verringern. Bei Fahrzeugen mit elektrischer Parkbremse Schalter m ziehen.
Fahren und Bedienung Dieser Vorgang läuft bei bestimmten Fahrbedingungen automatisch ab und kann bis zu 25 Minuten dauern. In der Regel benötigt er zwischen 7 und 12 Minuten. Während dieser Zeit kann es zu einem höheren Kraft‐ stoffverbrauch kommen. Die dabei auftretende Geruchs- und Rauchent‐ wicklung ist normal. gungen nicht möglich war, wird dies durch die Kontrollleuchte % und CodE 55 im Driver Information Center angezeigt. In Fahrzeugen mit Uple‐ vel-Display erscheint im Display eine Warnmeldung.
140 Fahren und Bedienung Achtung Andere als die auf den Seiten 3 167, 3 228 aufgeführten Kraft‐ stoffsorten können den Katalysa‐ tor oder Teile der Elektronik be‐ schädigen. Unverbrannter Kraftstoff überhitzt und beschädigt den Katalysator. Übermäßigen Gebrauch des An‐ lassers, Leerfahren des Kraftstoff‐ tanks und Anlassen des Motors durch Anschleppen oder Anschie‐ ben deshalb unterlassen.
Fahren und Bedienung Gaspedal nicht betätigen, wenn ein Gang eingelegt wird. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig betäti‐ gen. Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an. 141 Manuell-Modus Bremsunterstützung des Motors Ohne Betätigung des Bremspedals leuchtet die Kontrollleuchte j auf. Wenn der Wählhebel bei Ausschalten der Zündung nicht in P ist, blinken die Kontrollleuchten j und P. Zum Einlegen von P oder R Entriege‐ lungsknopf drücken.
142 Fahren und Bedienung Insignia OPC Wählhebel aus Stellung D nach links bewegen. Im Getriebe-Display wird M oder die Nummer des gewählten Gangs ange‐ zeigt. Gänge mit dem Lenkradhebel manu‐ ell auswählen. < = rechter Hebel, zum Hochschal‐ ten ziehen. ] = linker Hebel, zum Herunter‐ schalten ziehen. Allgemeine Informationen Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐ ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐ gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐ digkeit gewählt, wird nicht geschaltet.
Fahren und Bedienung Störung Bei einer Störung leuchtet g auf. Darüber hinaus wird im Fahrerinfor‐ mationszentrum eine Codenummer oder eine Fahrzeugmeldung ange‐ zeigt. Fahrzeugmeldungen 3 101. Das Getriebe schaltet nicht mehr au‐ tomatisch. Weiterfahrt ist mit manuel‐ lem Schalten möglich. Nur höchster Gang verfügbar. Je nach Störung kann auch der 2. Gang im Manuell-Modus zur Ver‐ fügung stehen. Nur bei stillstehen‐ dem Fahrzeug schalten. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen.
144 Fahren und Bedienung 4. Werkzeug so weit wie möglich in die Öffnung einführen und den Wählhebel aus der Stellung P bzw. N bewegen. Wenn P bzw. N wieder eingelegt wird, wird der Wählhebel wieder in dieser Stel‐ lung gesperrt. Ursache für die Stromunterbrechung von einer Werkstatt beheben lassen. 5. Die Wählhebelverkleidung wieder an der Mittelkonsole anbringen. Zündschlüssel aus Zündschloss ziehen 1. Das Spezialwerkzeug von der In‐ nenseite des Handschuhfachde‐ ckels nehmen. 3.
Fahren und Bedienung Schaltgetriebe Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden. Achtung Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐ ren. Zum Einlegen des Rückwärtsgangs bei stillstehendem Fahrzeug Entrie‐ gelungsknopf am Wählhebel drücken und Gang einlegen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten.
146 Fahren und Bedienung in manchen Fällen komplett deakti‐ viert, d. h. das Fahrzeug schaltet in den Vorderradantrieb). Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Eigenes Fahrzeug abschleppen 3 214. Bremsen Antiblockiersystem Das Bremssystem hat zwei voneinan‐ der unabhängige Bremskreise. Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann das Fahrzeug immer noch mit dem anderen Bremskreis gebremst wer‐ den. Eine Bremswirkung wird aller‐ dings nur erzielt, wenn das Brems‐ pedal fest hinuntergedrückt wird.
Fahren und Bedienung Parkbremse Störung 9 Warnung 147 Elektrische Parkbremse Manuelle Parkbremse Liegt eine Störung im ABS vor, können die Räder bei starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr. Das Fahrzeug ist bei Vollbremsungen nicht mehr lenk‐ bar und kann ausbrechen. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen. Parkbremse immer ohne Betätigung des Entriegelungsknopfes fest anzie‐ hen; bei Gefälle oder Steigung so fest wie möglich.
148 Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse nicht zu oft bei abgestelltem Motor betätigen, da dadurch die Batterie entladen wird. Vor dem Verlassen des Fahrzeugs den Status der elektrischen Park‐ bremse überprüfen. Kontrollleuchte m 3 91. Lösen Zündung einschalten. Bremspedal treten und halten, und dann Schalter m drücken. Wegfahrfunktion Durch Treten des Kupplungspedals (Schaltgetriebe) bzw.
Fahren und Bedienung Beständigen Druck auf dem Pedal beibehalten, solange die Vollbrem‐ sung nötig ist. Die maximale Brems‐ kraft wird automatisch reduziert, wenn das Pedal losgelassen wird. Berg-Anfahr-Assistent Das System verhindert beim Anfah‐ ren auf Steigungen ein ungewolltes Zurückrollen des Fahrzeugs. Beim Lösen der Fußbremse nach dem Anhalten an einer Steigung bleibt die Bremse noch weitere zwei Sekunden angezogen.
150 Fahren und Bedienung Die Traktionskontrolle kann ausge‐ schaltet werden, wenn ein Durchdre‐ hen der Antriebsräder erwünscht ist: Taste b kurz drücken. Kontrollleuchte k leuchtet auf. Die Traktionskontrolle wird durch er‐ neutes Drücken der Taste b wieder eingeschaltet. Darüber hinaus wird die Traktions‐ kontrolle beim nächsten Einschalten der Zündung wieder aktiviert.
Fahren und Bedienung Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-Mo‐ dus bzw. der TOUR-Modus deakti‐ viert. In jedem Fahrmodus beeinflusst Flex Ride die folgenden elektroni‐ schen Systeme: ■ Elektronische Dämpferregelung ■ Gaspedalsteuerung ■ Lenksteuerung ■ Allradantrieb ■ Elektronische Stabilitätsregelung (ESC) ■ Antiblockiersystem (ABS) mit Cor‐ nering Brake Control (CBC) ■ Automatikgetriebe 151 ■ Das Schalten des Automatikgetrie‐ bes erfolgt später (bei höherer Drehzahl).
152 Fahren und Bedienung Modus NORMAL Im Modus NORMAL, wenn weder die Taste SPORT noch die Taste TOUR gedrückt ist, werden alle Systemein‐ stellungen auf Standardwerte ge‐ setzt. Fahrmodussteuerung In jedem Fahrmodus erfasst und ana‐ lysiert die Fahrmodussteuerung (DMC) kontinuierlich das tatsächliche Fahrverhalten, die Reaktionen des Fahrers und den aktiven Bewegungs‐ zustand des Fahrzeugs. Bei Bedarf ändert das DMC-Steuergerät auto‐ matisch die Einstellungen innerhalb des gewählten Fahrmodus.
Fahren und Bedienung Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-Mo‐ dus bzw. der OPC-Modus deaktiviert.
154 Fahren und Bedienung Aus Sicherheitsgründen kann der Ge‐ schwindigkeitsregler erst nach ein‐ maligem Betätigen der Fußbremse aktiviert werden. Das Aktivieren im ersten Gang ist nicht möglich. Geschwindigkeitsregler nicht ein‐ schalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist. Bei Automatikgetriebe Geschwindig‐ keitsregler nur im automatischen Mo‐ dus aktivieren. Kontrollleuchte m 3 95. Einschalten Wippschalter m oben drücken: Die Kontrollleuchte m leuchtet weiß.
Fahren und Bedienung ■ Motordrehzahl sehr niedrig, ■ Traktionskontrolle oder elektroni‐ sche Stabilitätsregelung aktiv. Zur gespeicherten Geschwindigkeit zurückkehren Bei einer Geschwindigkeit von über 30 km/h Daumenrädchen auf RES/+ drehen. Das Fahrzeug kehrt zur ge‐ speicherten Geschwindigkeit zurück. Ausschalten Wippschalter m unten drücken: Die Kontrollleuchte m erlischt. Die ge‐ speicherte Geschwindigkeit wird ge‐ löscht. Auch das Ausschalten der Zündung löscht die gespeicherte Ge‐ schwindigkeit.
156 Fahren und Bedienung Bei zu schneller Annäherung an ein anderes Fahrzeug blinkt das Kollisi‐ onswarnsignal im Driver Information Center. Gleichzeitig ertönt ein Warn‐ ton. Halten Sie sich entsprechend der Fahrsituation bremsbereit. 9 Warnung Warnen des Fahrers Die Auffahrwarnung ist ein reines Warnsystem und betätigt nicht die Bremsen. Wenn Sie sich einem voraus befindlichen Fahrzeug zu schnell nähern, bleibt Ihnen mög‐ licherweise nicht mehr genug Zeit, eine Kollision zu vermeiden.
Fahren und Bedienung 9 Warnung In den folgenden Fällen entdeckt die Auffahrwarnung ein voraus be‐ findliches Fahrzeug möglicher‐ weise nicht oder die Sensorleis‐ tung ist eingeschränkt: ■ auf kurvenreichen Strecken, ■ bei wetterbedingt schlechter Sicht, z. B. bei Nebel, Regen oder Schnee, ■ wenn der Sensor durch Schnee, Eis, Schneematsch, Schlamm, Schmutz oder Schäden an der Windschutzscheibe verdeckt ist.
158 Fahren und Bedienung Einparkhilfe Das System verwendet für die vorde‐ ren und hinteren Sensoren zwei un‐ terschiedliche Frequenzen mit jeweils einem anderen Warnton. Kontrollleuchte r 3 92. Einschalten Die Einparkhilfe erleichtert das Par‐ ken, indem sie die Entfernung zwi‐ schen dem Fahrzeug und Hindernis‐ sen misst und diese durch akustische Signale angibt. Dennoch trägt der Fahrer beim Einparken die volle Ver‐ antwortung.
Fahren und Bedienung Störung Bei einer Störung im System leuchtet r auf bzw. es wird eine Meldung im Driver Information Center angezeigt. Wenn das System aufgrund von vo‐ rübergehend auftretenden Beein‐ trächtigungen (z. B. Schnee auf den Sensoren) außer Betrieb ist, leuchtet r auf bzw. es wird eine Meldung im Driver Information Center angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 101. Die erweiterte Einparkhilfe leitet den Fahrer durch Anweisungen im Driver Information Center und akustische Signale in eine Parklücke.
160 Fahren und Bedienung Parklücke zu suchen. Wird eine ge‐ eignete Parklücke entdeckt, erfolgen eine optische Rückmeldung und ein akustisches Signal im Driver Informa‐ tion Center. Der Vorschlag des Systems wird ak‐ zeptiert, wenn das Fahrzeug vom Fahrer innerhalb von 10 Metern nach Anzeige der Meldung angehalten wird. Das System berechnet die opti‐ male Route in die Parklücke. Dann führt es den Fahrer durch detaillierte Anweisungen in die Lücke.
Fahren und Bedienung Anzeigeprioritäten Nach Aktivierung der erweiterten Ein‐ parkhilfe wird im Driver Information Center eine Meldung angezeigt. Mel‐ dungen mit höherer Priorität, wie Fahrzeugmeldungen 3 101, werden angezeigt. Nach Bestätigung der Mel‐ dung durch Drücken der Taste SET/ CLR erscheinen wieder die Meldun‐ gen zur erweiterten Einparkhilfe und der Einparkvorgang kann fortgesetzt werden.
162 Fahren und Bedienung Achtung Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die Sen‐ soren verdeckt sind, z. B. durch Eis oder Schnee. Die Leistung der Einparkhilfesys‐ teme kann durch hohe Lasten be‐ einträchtigt sein. Besondere Bedingungen beste‐ hen, wenn höhere Fahrzeuge be‐ teiligt sind (z. B. Geländefahr‐ zeuge, Minivans, Lkws). Die Er‐ kennung von Hindernissen im oberen Bereich solcher Fahr‐ zeuge kann nicht garantiert wer‐ den.
Fahren und Bedienung ■ Ende der Geschwindigkeitsbegren‐ zung ■ Ende des Überholverbots Straßenschilder ■ Autobahn ■ Ende der Autobahn ■ Bundesstraßen ■ Spielstraßen Zusatzzeichen ■ Hinweisschilder zu Verkehrszei‐ chen ■ Nässewarnungen ■ Eiswarnungen ■ Richtungspfeile Geschwindigkeitsbegrenzungszei‐ chen werden im Driver Information Center bis zur nächsten oder zum Ende der Geschwindigkeitsbegren‐ zung angezeigt bzw. bis der festge‐ legte Zeitraum für die Anzeige über‐ schritten ist.
164 Fahren und Bedienung Displayanzeige Beim Ausschalten des Systems wird der Inhalt der Verkehrszeichenseite gelöscht und folgendes Symbol er‐ scheint: Popup-Funktion Verkehrszeichen werden auf der Seite Verkehrszeichenerkennung im Bordcomputer Informationsmenü an‐ gezeigt, die mit dem Einstellrädchen am Blinkerhebel ausgewählt wird 3 95.
Fahren und Bedienung Bei angezeigter Einstellungsseite Aus auswählen, um die Popup-Funk‐ tion auszuschalten. Durch Auswahl von An wieder aktiviert. Beim Ein‐ schalten der Zündung wird die Popup-Funktion deaktiviert. Die Popup-Anzeige erscheint für ca. 8 Sekunden im Driver Information Center. Die Popup-Funktion lässt sich auf der Verkehrszeichenseite durch Betäti‐ gen der Taste SET/CLR am Blinker‐ hebel ausschalten.
166 Fahren und Bedienung Achtung Das System soll dem Fahrer dabei helfen, in einem festgelegten Ge‐ schwindigkeitsbereich bestimmte Verkehrszeichen zu erkennen. Verkehrszeichen, die das System nicht anzeigt, dürfen nicht ignoriert werden. Das System erkennt ausschließ‐ lich jene üblichen Verkehrszei‐ chen, die den Anfang oder das Ende eines Tempolimits anzei‐ gen. Lassen Sie sich nicht aufgrund dieser besonderen Funktion zu einem risikoreichen Fahrstil verlei‐ ten.
Fahren und Bedienung Störung Ausschalten Das System wird durch Drücken der Taste ) ausgeschaltet. Die Deakti‐ vierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center angezeigt. Bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h ist das System nicht anwend‐ bar.
168 Fahren und Bedienung Achtung Kraftstoff mit zu kleiner Oktanzahl kann zu unkontrollierter Verbren‐ nung und zu Schäden am Motor führen. Kraftstoff für Ethanol-taugliche Motoren (E85) Bei unzureichender Verfügbarkeit von E85 kann Kraftstoff mit einem an‐ deren Ethanolgehalt oder normaler bleifreier Kraftstoff (ROZ 95) getankt werden. Das Motorsteuerungs-Ma‐ nagementsystem wird automatisch an den Ethanolgehalt des Kraftstoffs angepasst.
Fahren und Bedienung Tanken 169 9 Gefahr Kraftstoff ist brennbar und explo‐ siv. Das Rauchen beim Tanken ist daher untersagt. Auch der Um‐ gang mit offenem Feuer und Fun‐ ken ist untersagt. Wenn Sie Kraftstoffgeruch in Ih‐ rem Fahrzeug feststellen, lassen Sie die Ursache unverzüglich in einer Werkstatt beheben. Achtung 9 Gefahr Vor dem Tanken Motor abstellen und etwaige externe Heizungen mit Brennkammern ausschalten. Mobiltelefon abschalten.
170 Fahren und Bedienung Kraftstoffverbrauch, CO2Emission Der Kraftstoffverbrauch liegt im Be‐ reich von 3,7 bis 17,3 l/100 km. Der CO2-Ausstoß liegt zwischen 115 und 258 g/km. Allgemeine Informationen Der Tankdeckel kann in die Halterung auf der Tankklappe eingehängt wer‐ den. Zum Schließen den Tankdeckel nach rechts drehen, bis er einrastet. Ethanol E85-Kraftstoff-Version Zum Öffnen den Tankdeckel eine Vierteldrehung nach links drehen.
Fahren und Bedienung hängt weitgehend vom persönlichen Fahrstil sowie von Straßen- und Ver‐ kehrsverhältnissen ab. Alle Werte beziehen sich auf das EUBasismodell mit serienmäßiger Aus‐ stattung. Die Verbrauchsermittlung erfolgt auf Basis des Fahrzeugleergewichts, das gemäß den Bestimmungen ermittelt wird. Zusatzausstattungen können den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionswerte erhöhen und die Höchstgeschwindigkeit vermin‐ dern.
172 Fahren und Bedienung Bei Bergabfahrt gleichen Gang einle‐ gen wie bei entsprechender Bergauf‐ fahrt und etwa gleiche Geschwindig‐ keit fahren. Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen 3 251. Anhängerbetrieb Anhängelast Die zulässigen Anhängelasten sind fahrzeug- und motorabhängige Höchstwerte und dürfen nicht über‐ schritten werden. Die tatsächliche Anhängelast ist die Differenz zwi‐ schen dem tatsächlichen Gesamtge‐ wicht des Anhängers und der tatsäch‐ lichen Stützlast mit Anhänger.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Sicherstellen, dass sich niemand im Schwenkbereich der Kugel‐ stange befindet. Verletzungsge‐ fahr. Beim Lösen der eingeklappten Ku‐ gelstange unbedingt links vom Griff stehen. Den Griff unter der hinteren Stoßfän‐ gerverkleidung links des Nummern‐ schildes in einem Winkel von etwa 45° Richtung Boden ziehen.
174 Fahren und Bedienung Die ausgerastete Kugelstange mit der flachen Hand nach rechts bewegen, bis diese unter dem Boden einrastet. Sicherstellen, dass der Entriege‐ lungsgriff zurück in seine verborgene Ausgangsposition geführt wird, da sonst der Summton nicht aufhört. 9 Warnung Beim Herausziehen des Entriege‐ lungsgriffs und Lösen des Kugelhal‐ ses erklingt ein Summton als War‐ nung. Anhängerbetrieb ist nur zulässig, wenn die Kugelstange richtig mon‐ tiert ist.
Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 175 Fahrzeugüberprüfungen ............ 176 Glühlampen auswechseln ......... 183 Elektrische Anlage ..................... 193 Wagenwerkzeug ........................ 200 Räder und Reifen ...................... 200 Starthilfe ..................................... 213 Abschleppen .............................. 214 Fahrzeugpflege ..........................
176 Fahrzeugwartung ■ Parkbremse nicht anziehen. ■ Motorhaube öffnen, alle Fenster schließen und Fahrzeug verriegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage. Altfahrzeugrücknahme Informationen über AltfahrzeugRücknahmestellen und die Wieder‐ verwertung von Altfahrzeugen sind auf unserer Website verfügbar. Nur offiziell anerkannte Recyclingstellen mit dieser Aufgabe betrauen.
Fahrzeugwartung Motoröl 9 Gefahr Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Motorhaube Öffnen Verschlusshaken nach rechts ziehen und Motorhaube öffnen. Die Motorhaube wird automatisch offen gehalten. Lufteinlass 3 132. Wird bei einem Autostop die Motor‐ haube geöffnet, so wird der Motor aus Sicherheitsgründen automatisch wie‐ der gestartet. Entriegelungsgriff ziehen und in die Ausgangsposition zurückführen.
178 Fahrzeugwartung Wenn der Motorölstand in den Be‐ reich der Nachfüllmarke MIN abge‐ sunken ist, Motoröl nachfüllen. Füllmengen 3 250, Motorölqualität/ Viskosität 3 221. Verschlussdeckel gerade ansetzen und festdrehen. Kühlmittel Das Kühlmittel bietet Gefrierschutz bis ca. -28 °C. Achtung Nur zugelassene Frostschutzmit‐ tel verwenden. Je nach Motor werden verschiedene Ölmessstäbe verwendet. Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden.
Fahrzeugwartung Bei einer anderen Ausführung befin‐ det sich die Fülllinienmarkierung in der Einfüllöffnung. Zum Prüfen den Verschlussdeckel abnehmen. 179 Waschflüssigkeit 9 Warnung Vor Öffnen des Verschlussde‐ ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen damit der Überdruck langsam ent‐ weicht. Bei kaltem Kühlsystem muss der Kühlmittelspiegel über der Fülllinien‐ markierung liegen. Bei zu niedrigem Füllstand auffüllen.
180 Fahrzeugwartung Achtung Nur Waschwasser mit einem aus‐ reichenden Anteil Frostschutzmit‐ tel bietet bei niedrigen Tempera‐ turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden Schutz. Bremsflüssigkeit 9 Warnung Bremsflüssigkeit ist giftig und ät‐ zend. Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen vermeiden. Batterie Die Fahrzeugbatterie ist wartungsfrei, sofern das Fahrverhalten eine ausrei‐ chende Aufladung der Batterie zu‐ lässt.
Fahrzeugwartung Batterie laden Batterie ersetzen Hinweis Jede Abweichung von den in diesem Abschnitt aufgeführten Anweisun‐ gen kann zu einer zeitweisen Deak‐ tivierung der Stopp-Start-Automatik führen. Bei Erneuerung der Batterie unbe‐ dingt darauf achten, dass sich im Be‐ reich des Pluspols keine geöffneten Entlüftungsbohrungen befinden.
182 Fahrzeugwartung Bedeutung der Symbole: ■ Keine Funken, kein offenes Feuer und kein Rauch. ■ Augenschutz tragen. Knallgas kann zu Erblindung oder Verletzun‐ gen führen. ■ Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. ■ Die Batterie enthält Schwefelsäure, die ein Erblinden bzw. schwere Brandverletzungen verursachen kann. ■ Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung. ■ In der Nähe der Batterie kann Knall‐ gas vorhanden sein.
Fahrzeugwartung Wischerarm anheben, beide Riegel am Wischerarm drücken, Wischer‐ blatt ausrasten und abziehen. Wischerblatt lösen und abnehmen. Wischerblatt an der Heckscheibe 183 Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampe nur am Sockel hal‐ ten! Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Zum Wechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen von innen im Motorraum austauschen.
184 Fahrzeugwartung Halogen-Scheinwerfer Scheinwerfer haben getrennte Sys‐ teme für Fernlicht 2 (innere Lampen) und Abblendlicht 1 (äußere Lampen). Abblendlicht/Tagfahrlicht 1. Kappe 1 nach links drehen und abnehmen. 2. Lampenträger zum Lösen nach links drehen. Lampenträger aus dem Reflektor herausnehmen. 3. Glühlampe aus dem Lampenträ‐ ger ziehen und neue Glühlampe einsetzen. 4. Lampenträger einsetzen, die bei‐ den Nasen im Reflektor einrasten und zum Verriegeln nach rechts drehen. 5.
Fahrzeugwartung Vordere Blinkleuchte Fernlicht 1. Kappe 2 nach links drehen und abnehmen. 2. Stecker von Glühlampe abziehen. 185 3. Federdrahtbügel nach vorn aus den Haltenasen ausrasten und nach unten schwenken. 4. Glühlampe aus Reflektorgehäuse ziehen. 5. Beim Einsetzen einer neuen Glühlampe Nasen in die Ausspa‐ rungen am Reflektor einsetzen und Federdrahtbügel einrasten. 6. Stecker an der Glühlampe mon‐ tieren. 7. Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 1. Kappe nach links drehen und ab‐ nehmen.
186 Fahrzeugwartung 2. Auf Laschen drücken und Lam‐ penträger aus dem Reflektor zie‐ hen. Standlichter 2. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, links herumdre‐ hen und herausnehmen. Neue Glühlampe einsetzen. 3. Lampenträger in den Reflektor einsetzen, nach rechts drehen und einrasten. Xenon-Scheinwerfer 9 Gefahr 3. Glühlampe aus der Fassung neh‐ men und neue Glühlampe einset‐ zen. 4. Fassung in den Reflektor einset‐ zen. Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 1.
Fahrzeugwartung 2. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 3. Lampenfassung mit Lampe aus‐ bauen und ersetzen. 4. Den Stecker anschließen. 5. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor einsetzen. 6. Die Lampenfassung im Uhrzei‐ gersinn drehen und einrasten. 1. Die Lampenfassung nach links drehen und aus dem Reflektor he‐ rausnehmen. Rückleuchten Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine 187 1. Abdeckung lösen und abnehmen. 2.
188 Fahrzeugwartung rosserie einsetzen, Befestigungs‐ muttern festziehen. Abdeckung schließen und einrasten. 7. Zündung einschalten, alle Lichter betätigen und überprüfen. 3. Lampengehäuse herausnehmen. Aufpassen, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. Stecker von Lampenfassung ab‐ ziehen. Sports Tourer 4. Schrauben lösen und Lampenfas‐ sung herausnehmen. 5. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. Neue Glüh‐ lampe einsetzen.
Fahrzeugwartung 3. Lampengehäuse herausnehmen. Aufpassen, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. Stecker von Lampenfassung ab‐ ziehen. 189 ter in Lampenträger einsetzen und nach rechts drehen. 2. Drei Kunststoff-Befestigungsmut‐ tern mit der Hand abschrauben. 4. Die Rückleuchten bestehen aus zwei Glühlampen. Um eine der Glühlampen zu wechseln, die Kunststoffmutter (1) nach links drehen und vom Lampenträger entfernen. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen.
190 Fahrzeugwartung Hecktür einsetzen, Befestigungs‐ muttern festziehen. Abdeckung schließen und einrasten. 8. Zündung einschalten, alle Lichter betätigen und überprüfen. Zusätzliche Rückleuchten im Hecktürrahmen 1. Hecktür öffnen. 6. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. Neue Glüh‐ lampe einsetzen. Rückleuchte (1) Blinkleuchte (2) Bremslicht (3) Rückfahrleuchte / Nebelschluss‐ leuchte, eventuell nur auf einer Seite (4) 7.
Fahrzeugwartung 4. Kunststoffmutter nach links dre‐ hen und vom Lampenträger ab‐ nehmen. 5. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. Neue Glüh‐ lampe einsetzen. Kunststoffmut‐ ter durch Drehen nach rechts in Lampenträger einsetzen. Rückleuchte (1) Blinkleuchte (2) 6. Lampenträger in Hecktürrahmen einsetzen. Abdeckung in Seiten‐ verkleidung schließen. Seitliche Blinkleuchte Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. 191 Kennzeichenleuchte 1.
192 Fahrzeugwartung Innenleuchten Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Laderaumleuchte 4. Lampenfassung durch Drehen nach links ausrasten. 5. Glühlampe aus der Fassung neh‐ men und neue Glühlampe einset‐ zen. 6. Lampenfassung in das Lampen‐ gehäuse einsetzen und nach rechts drehen. 7. Stecker in Lampenfassung ein‐ setzen. 8. Lampengehäuse einsetzen und einrasten. 2. Glühlampe leicht in Richtung der federnden Klemme drücken und herausnehmen. 3.
Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums, ■ bei Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw. bei Rechts‐ lenkern hinter dem Handschuh‐ fach, ■ unter einer Abdeckung auf der lin‐ ken Seite im Laderaum. Vor Auswechseln einer Sicherung be‐ treffenden Schalter und Zündung ausschalten.
194 Fahrzeugwartung Sicherungskasten im Motorraum Sicherungszieher von oben oder seit‐ lich auf die verschiedenen Ausführun‐ gen von Sicherungen stecken und Si‐ cherung herausziehen. Der Sicherungskasten befindet sich im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums. Abdeckung lösen, anheben und ab‐ nehmen.
Fahrzeugwartung 195 Nr. Stromkreis Nr.
196 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
Fahrzeugwartung Sicherungskasten in der Instrumententafel In Linkslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter dem Staufach in der Instrumententafel. Fach öffnen, Verschlusslaschen zu‐ sammendrücken, Fach hinunterklap‐ pen und herausnehmen. In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Hand‐ schuhfach öffnen und Abdeckung entfernen. Nr.
198 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis 8 Kontrolleinheit Karosserie 25 – 9 Kontrolleinheit Karosserie 26 Zubehörsteckdose Laderaum 10 Kontrolleinheit Karosserie 11 Innengebläse 12 – 13 – 14 Diagnosestecker 15 Airbag 16 Zentralverriegelung, Hecktür 17 Klimaanlage 18 Transportsicherung 19 Speicher 20 – 21 Instrument 22 Zündung 23 Kontrolleinheit Karosserie 24 Kontrolleinheit Karosserie Die elektrisch verstellbaren Sitze, Nr. 12 und 13, haben einen Überlas‐ tungsschutz.
Fahrzeugwartung 199 Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
200 Fahrzeugwartung Wagenwerkzeug Fahrzeuge mit Reserverad Fahrzeuge mit Reifenreparaturset Reifenzustand, Felgenzustand Wagenheber und Wagenwerkzeug befinden sich in einem Staufach im Laderaum unter dem Reserverad. Reserverad 3 211. Wagenwerkzeug und Reifenrepara‐ turset befinden sich in einem Stau‐ fach unter der Abdeckung des Lade‐ raumbodens. Räder und Reifen Über Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel fahren. Das Über‐ fahren scharfer Kanten kann zu Rei‐ fen- und Felgenschäden führen.
Fahrzeugwartung Winterreifen Winterreifen verbessern die Fahrsi‐ cherheit bei Temperaturen unter 7 °C und sollten daher an allen Rädern montiert werden. Reifen der Größe 205/60 R 16, 215/55 R 17, 215/60 R 16, 225/45 R 18, 225/50 R 17 und 235/45 R 18 sind als Winterreifen zu‐ gelassen. Reifen der Größen 225/55 R 17, 245/45 R 18, 245/40 R 191), 245/35 R 20 und 255/35 R 201) dürfen nicht als Winterreifen verwendet wer‐ den. Geschwindigkeitsaufkleber gemäß Landesvorschrift im Blickfeld des Fahrers anbringen.
202 Fahrzeugwartung Ein falscher Reifendruck beeinträch‐ tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐ komfort und Kraftstoffverbrauch und erhöht den Reifenverschleiß. 9 Warnung Ein zu geringer Reifendruck kann zu starker Reifenerwärmung, in‐ neren Beschädigungen und da‐ durch bei hohen Geschwindigkei‐ ten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen. Alle Räder müssen mit Drucksenso‐ ren ausgestattet sein und die Reifen müssen den vorgeschriebenen Rei‐ fendruck aufweisen.
Fahrzeugwartung Fahrzeugmeldungen 3 101. Wenn der Reifendruck verringert oder erhöht werden soll, Zündung aus‐ schalten. Ist ein kompletter Reifensatz ohne Sensoren montiert (z. B. vier Winter‐ reifen), wird im Driver Information Center eine Meldung angezeigt. Das Reifendruck-Kontrollsystem ist nicht aktiv. Ein nachträglicher Einbau von Sensoren ist möglich. Reserveräder bzw. Noträder sind nicht mit Drucksensoren ausgestat‐ tet. Für diese Räder ist das Reifen‐ druck-Kontrollsystem nicht aktiv.
204 Fahrzeugwartung Reifenumrüstung Bei Verwendung anderer als den werkseitig montierten Reifengrößen müssen gegebenenfalls der Tacho‐ meter und der Nenndruck umpro‐ grammiert und Änderungen am Fahr‐ zeug vorgenommen werden. Nach Umrüstung auf andere Reifen‐ größen Aufkleber für Reifendrücke ersetzen lassen. Die gesetzlich zulässige Mindestpro‐ filtiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzei‐ ger (TWI = Tread Wear Indicator) ab‐ gefahren ist.
Fahrzeugwartung Schneeketten Schneeketten sind nur an den Vor‐ derrädern zulässig. Immer engmaschige Schneeketten verwenden, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten (ein‐ schließlich Kettenschloss) maximal 10 mm auftragen. 9 Warnung Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen. Nur für die folgenden Reifengrößen sind Schneeketten zugelassen: 205/60 R 16, 215/55 R 17, 215/60 R 16, 225/45 R 18, 225/50 R 17 und 235/45 R 18.
206 Fahrzeugwartung 1. Reifenreparaturset aus dem Stau‐ fach herausnehmen. 2. Kompressor herausnehmen. 3. Stromkabel und Luftschlauch aus den Staufächern auf der Unter‐ seite des Kompressors heraus‐ nehmen. 4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. 5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen. Kompressor so in Reifennähe platzieren, dass die Dichtmittelfla‐ sche aufrecht steht. 6. Ventilkappe des defekten Reifens abschrauben. 7.
Fahrzeugwartung 3 251. Sobald der richtige Rei‐ fendruck erreicht wurde, Kom‐ pressor ausschalten. 14. 10. Wippschalter auf dem Kompres‐ sor auf I stellen. Der Reifen wird mit Dichtmittel gefüllt. 11. Während des Entleerens der Dichtmittelflasche (ca. 30 Sekunden) zeigt die Druckan‐ zeige am Kompressor kurzzeitig bis zu 6 bar an. Danach sinkt der Druck wieder ab. 12. Das Dichtmittel wird vollständig in den Reifen gepumpt. Anschlie‐ ßend wird der Reifen mit Luft be‐ füllt. 13.
208 Fahrzeugwartung Hierzu Kompressor-Luftschlauch direkt auf das Reifenventil und den Kompressor schrauben. Wenn der Reifendruck mehr als 1,3 bar beträgt, auf den vorge‐ schriebenen Wert korrigieren. Vorgang wiederholen, bis kein Druckverlust mehr auftritt. Wenn der Reifendruck unter 1,3 bar abgesunken ist, darf das Fahrzeug nicht mehr benutzt wer‐ den. Hilfe einer Werkstatt in An‐ spruch nehmen. 18. Reifenreparaturset im Laderaum verstauen.
Fahrzeugwartung ■ Wagenheber nur im Falle einer Rei‐ fenpanne verwenden; nicht beim Reifenwechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt. ■ Bei weichem Untergrund eine sta‐ bile, maximal 1 cm dicke Unterlage unter den Wagenheber legen. ■ Im angehobenen Fahrzeug dürfen sich keine Personen oder Tiere auf‐ halten. ■ Nicht unter das angehobene Fahr‐ zeug kriechen. ■ Angehobenes Fahrzeug nicht star‐ ten. ■ Vor Montieren des Rades Radmut‐ tern und Gewinde mit einem sau‐ beren Tuch reinigen.
210 Fahrzeugwartung 3. Sicherstellen, dass der Wagenhe‐ ber an den Aufnahmen richtig ausgerichtet ist. 4. Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen. Den Heber un‐ mittelbar unter den Ansatzpunkt stellen und sicherstellen, dass er nicht rutschen kann. 5. 6. 7. 8. 9. Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen. Rad wechseln. Radmuttern eindrehen. Fahrzeug absenken.
Fahrzeugwartung Anhebestelle für hinteren Arm der Hebeplattform am Unterboden. Die Verwendung eines Reserverads zusammen mit Winterreifen oder eines Reserverads, das kleiner ist als die anderen Räder, kann das Fahr‐ verhalten beeinträchtigen. Den de‐ fekten Reifen möglichst bald austau‐ schen. Anhebestelle für vorderen Arm der Hebeplattform am Unterboden. Reserverad Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet.
212 Fahrzeugwartung 9 Warnung ■ Längeren Gewindebolzen aus dem Werkzeugkasten in den Bodenhal‐ ter einsetzen 3 200. ■ Radschraubenschlüssel und Werk‐ zeugkasten wieder in der Reserve‐ radmulde verstauen. ■ Das Rad mit der Außenseite nach oben einlegen und durch Drehen der Flügelmutter im Uhrzeigersinn sichern. Die Bodenabdeckung kann auf das überstehende Rad gelegt werden. Wieder den kürzeren Bolzen verwen‐ den, um das Reserverad nach Erneu‐ erung des schadhaften Rades in der Mulde zu verstauen.
Fahrzeugwartung Starthilfe Motor nicht mit Schnelllader anlas‐ sen. Bei entladener Batterie Motor mit Starthilfekabeln und der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten. 9 Warnung Das Anlassen mit Starthilfekabeln muss mit äußerster Vorsicht ge‐ schehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigun‐ gen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektri‐ schen Anlagen an beiden Fahr‐ zeugen führen.
214 Fahrzeugwartung Reihenfolge für das Anschließen der Kabel: 1. Rotes Kabel am positiven Pol der Starthilfebatterie anschließen. 2. Das andere Ende des roten Ka‐ bels am positiven Pol der entlade‐ nen Batterie anschließen. 3. Schwarzes Kabel am negativen Pol der Starthilfebatterie anschlie‐ ßen. 4. Das andere Ende des schwarzen Kabels an einen Massepunkt des Fahrzeugs wie zum Beispiel den Motorblock oder eine Befesti‐ gungsschraube des Motors an‐ schließen.
Fahrzeugwartung 215 Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Insignia OPC: Einen Schraubendre‐ her in den Schlitz an der oberen Ecke der Abdeckung einführen. Abde‐ ckung durch vorsichtiges Abwärtsbe‐ wegen des Schraubendrehers lösen. Um Schäden zu vermeiden, wird empfohlen, ein Tuch zwischen Schraubendreher und Rahmen zu le‐ gen. Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 200.
216 Fahrzeugwartung schneller als mit 80 km/h und nicht weiter als 100 km geschleppt werden. In allen anderen Fällen und bei de‐ fektem Getriebe muss die Vorder‐ achse angehoben werden. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe und Allradantrieb: Das Fahrzeug muss nach vorne schauend abge‐ schleppt werden. Wenn das Fahr‐ zeug mit allen vier Rädern auf der Fahrbahn abgeschleppt wird, darf es nicht schneller als 50 km/h und nicht weiter als 50 km gezogen werden.
Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Abschleppöse bis zum Anschlag in waagrechter Stellung einschrauben. Die Verzurröse hinten unter dem Fahrzeug darf keinesfalls als Ab‐ schleppöse verwendet werden. Abschleppseil – besser Abschlepp‐ stange – an der Abschleppöse befes‐ tigen.
218 Fahrzeugwartung Bei Benutzung von Waschanlagen die Anweisungen der Waschanlagen‐ betreiber befolgen. Der Scheibenwi‐ scher für Windschutzscheibe und Heckscheibe muss ausgeschaltet sein. Antenne und außen am Fahr‐ zeug montiertes Zubehör wie zum Beispiel Dachgepäckträger usw. ent‐ fernen. Beim Waschen von Hand auch die In‐ nenbereiche der Radkästen gründlich ausspülen. Kanten und Falze an geöffneten Tü‐ ren und Motorhaube sowie von die‐ sen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeugwartung Räder und Reifen Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen. Felgen mit pH-neutralem Felgenreini‐ ger reinigen. Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Lackschäden Kleine Lackschäden mit einem Lack‐ stift beseitigen, bevor sich Rost bildet. Größere Lackschäden bzw. Rost von einer Werkstatt beseitigen lassen. Unterboden Der Unterboden hat teilweise einen PVC-Unterbodenschutz bzw. in kriti‐ schen Bereichen eine dauerhafte Schutzwachsschicht.
220 Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 220 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 221 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 86.
Service und Wartung werden durch Stempel und Unter‐ schrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs. Serviceintervall mit verbleibender Öllebensdauer Das Serviceintervall basiert auf meh‐ reren vom Einsatz abhängigen Para‐ metern.
222 Service und Wartung Die Verwendung von Motoröl einer Qualität von lediglich ACEA A1/B1 oder A5/B5 ist verboten, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig zu schweren Motorschä‐ den führen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 225. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung zusätzlicher Motor‐ öladditive kann Schäden verursa‐ chen und zum Verlust der Garantie führen.
Technische Daten Technische Daten Fahrzeugangaben ..................... 223 Fahrzeugdaten .......................... 225 Fahrzeugangaben 223 Typschild Fahrzeug-Identifizierungs‐ nummer Das Typschild befindet sich am linken Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar.
224 Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer 4 = Zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = Zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = Maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = Maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeug- oder länderspezifi‐ sche Daten, z. B. MY = Modell‐ jahr Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
Technische Daten 225 Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Motorölqualität Nur Israel Benzinmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren Benzinmotoren Dieselmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1
226 Technische Daten Viskositätsklassen für Motoröl Alle europäischen Staaten und Israel (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Benzinmotoren Dieselmotoren Benzinmotoren (einsch
Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Benzinmotoren Dieselmotoren Benzinmotoren (einschließlich CNG, LPG, E85) (einschließlich CNG, LPG, E85) Dieselmotoren GM-LL-A-025 ✔ – ✔ – GM-LL-B-025 – ✔ – ✔ Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität 227 Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Benzinmotoren Dieselmotoren Benzinmotoren (einschließlich CNG, LPG, E8
228 Technische Daten Viskositätsklassen für Motoröl Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 nicht unter –20 °C SAE 10W-301) oder SAE 10W-401) Motordaten Verkaufsbezeichnung 1.4 1.6 1.6 Turbo 1.8 2.0 Turbo 2.
Technische Daten Verkaufsbezeichnung 1.4 1.6 1.6 Turbo 1.8 2.0 Turbo 2.0 Turbo Motorkennzeichnung A14NET A16XER A16LET A18XER A20NFT FWD A20NFT AWD empfohlen 95 95 95 95 95 95 möglich 98 98 98 98 98 98 91 91 91 Oktanzahl ROZ möglich 91 91 912) Zusätzliche Kraftstoffart – – – – E85 – Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 Verkaufsbezeichnung 2.0 Turbo 2.
230 Technische Daten Verkaufsbezeichnung 2.0 Turbo 2.8 V6 Turbo OPC Motorkennzeichnung A20NHT A28NET A28NER Kraftstoffart Benzin Benzin Benzin empfohlen 95 98 98 möglich 98 95 95 möglich 91 912) 912) Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 0,6 Oktanzahl ROZ Verkaufsbezeichnung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFlex 96 kW 2.
Technische Daten Verkaufsbezeichnung 2.0 CDTI 2.0 CDTI ecoFlex 96 kW 2.0 CDTI Motorkennzeichnung A20DTC A20DTJ A20DTH A20DTH Kraftstoffart Diesel Diesel Diesel Diesel Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 0,6 0,6 Verkaufsbezeichnung ecoFlex 118 kW 2.0 CDTI 2.0 CDTI 2.
232 Technische Daten Fahrwerte Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor A14NET A16XER A16LET A18XER A20NFT A20NFT AWD3) Höchstgeschwindigkeit4) [km/h] Schaltgetriebe 205 192 225 207 242 250 Automatikgetriebe – – – – 240 243 Motor A20NHT A20NHT A28NET A28NER AWD3) AWD3) AWD3) Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Schaltgetriebe 242 240 2506) 2506)/270 Automatikgetriebe 240 239 2506) 2506)/265 3) 4) 5) 6) Allradantrieb Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar
Technische Daten Motor 233 A20DTC A20DTJ A20DTL A20DT Schaltgetriebe 190 205 190 205 Automatikgetriebe – 204 – 204 Höchstgeschwindigkeit [km/h] A20DTH A20DTH AWD3) ecoFlex 96 kW Schaltgetriebe 215 207 218 221 7) Automatikgetriebe 213 – 215 – 7) Motor A20DTH A20DTH A20DTR ecoFlex 118 kW Höchstgeschwindigkeit [km/h] Sports Tourer Motor A14NET A16XER A16LET A18XER A20NHT A20NHT A20NFT A20NFT AWD3) AWD3) Höchstgeschwindigkeit [km/h] Schaltgetriebe 200 187 220 2
234 Technische Daten Motor A20DTL A20DT A28NET A28NER AWD3) AWD3) A20DTC A20DTJ 200 2506) 2506)/265 198 2486) 185 200 2506)/260 – 198 Höchstgeschwindigkeit [km/h] Schaltgetriebe Automatikgetriebe 185 – A20DTH A20DTH AWD3) ecoFlex 96 kW Schaltgetriebe 210 203 212 215 7) Automatikgetriebe 208 – 210 – 7) Motor A20DTH A20DTH A20DTR ecoFlex 118 kW Höchstgeschwindigkeit [km/h] 3) 6) 7) Allradantrieb Begrenzte Geschwindigkeit. Wert lag bei Drucklegung nicht vor.
Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) 1503/1513 – A16XER, A18XER 1503/1513 – A16LET –/1550 – A20DTC, A20DTL –/1613 – A20DTL8) –/1613 – A20DTH ecoFlex 96 kW 1613/1623 – A20DTH - Allradantrieb –/1733 –/1788 A20DTH8) - Allradantrieb –/1733 – 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
236 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH 1613/1623 1613/1623 A20DTH ecoFlex 118 kW 1613/1623 – A20DT, A20DTJ –/1613 1613/1623 A20DT8) –/1613 – A20DTR –/1664 –/1664 A20DTR8) –/1664 – A20DTR - Allradantrieb –/1733 –/1788 A20DTR - Allradantrieb8) –/1788 – 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20NHT –/1613 –/1655 A20NHT - Allradantrieb –/1733 –/1770 A20NFT –/1613 –/1613 A20NFT8) –/1613 – –/1733 –/1733 –/1733 – A28NET - Allradantrieb –/1810 –/1835 A28NER - Allradantrieb –/1810 –/1835 A20NFT - Allradantrieb A20NFT - 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
238 Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) 1503/1513 – A16XER, A18XER 1503/1513 – A16LET –/1571 – A20DTL, A20DTC –/1613 – A20DTL8) –/1613 – A20DTH ecoFlex 96 kW 1613/1623 – A20DTH - Allradantrieb –/1788 –/1788 –/1788 – A20DTH - 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH 1613/1623 1613/1623 A20DTH ecoFlex 118 kW 1613/1623 – A20DT –/1613 1613/1623 A20DT8) –/1613 – A20DTJ –/1613 1655/– A20DTR –/1664 –/1701 A20DTR8) –/1664 – A20DTR - Allradantrieb –/1788 –/1816 A20DTR - Allradantrieb8) –/1816 – 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
240 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20NHT –/1645 –/1670 A20NFT –/1613 –/1664 A20NFT8) –/1613 – A20NFT - Allradantrieb –/1733 –/1733 A20NFT8) –/1733 – A20NHT - Allradantrieb –/1733 –/1785 A28NET - Allradantrieb –/1825 –/1843 A28NER - Allradantrieb –/1825 –/1843 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) 1613/1623 – A16XER –/1610 – A16LET –/1613 – A18XER –/1613 – A20DTL, A20DTC –/1701 – A20DTL8) –/1701 – A20DTH ecoFlex 96 kW 1733/1743 – A20DTH 1733/1743 –/1733 8) Mit Stopp-Start-Automatik.
242 Technische Daten Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH - Allradantrieb –/1843 –/1843 A20DTH - Allradantrieb8) –/1843 – A20DTH ecoFlex 118 kW 1733/1743 – A20DT, A20DTJ –/1701 –/1733 A20DT8) –/1733 – A20DTR –/1733 –/1733 A20DTR8) –/1733 –/1733 A20DTR - Allradantrieb –/1843 –/1843 A20DTR - Allradantrieb8) –/1843 – A20NFT –/1701 –/1733 A20NFT8) –/1701 – A20NFT - Allradantrieb –/1843 –/1843 ohne/mit Klimaanlage [kg] 8
Technische Daten Sports Tourer ohne/mit Klimaanlage [kg] Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe –/1843 – A20NHT –/1725 –/1733 A20NHT - Allradantrieb –/1843 –/1843 A28NET - Allradantrieb –/1940 –/1953 A28NER - Allradantrieb –/1940 –/1953 A20NFT - Allradantrieb8) Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) –/1701 – A16XER –/1672 – A16LET –/1701 – A18XER –/1692 – A20DTL, A
244 Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH ecoFlex 96 kW –/1799 – A20DTH - Allradantrieb –/1901 –/1931 A20DTH - Allradantrieb8) –/1901 – A20DTH –/1806 –/1829 A20DTH8) –/1901 – A20DTH ecoFlex 118 kW –/1799 – A20DTJ –/1793 –/1819 A20DTR –/1816 –/1816 A20DTR8) –/1816 – A20DTR - Allradantrieb –/1931 –/1953 A20DTR8) –/1953 – A20NFT –/1789 –/1788 A20NFT8) –/1788 – A20NFT - Allradantrieb –/1905 –/19
Technische Daten 4-türige Limousine Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20NHT –/1789 –/1813 A20NHT - Allradantrieb –/1905 –/1929 A28NET - Allradantrieb –/1968 –/1992 A28NER - Allradantrieb –/1968 –/1992 Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) –/1733 – A16XER –/1687 – A16LET –/1733 – A18XER –/1707 – A20DTC, A20DTL –/1793 – A20DTL8) –/1
246 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH ecoFlex 118 kW –/1815 – A20DTH - Allradantrieb –/1901 –/1931 A20DTH8) - Allradantrieb –/1953 – A20DT, A20DTJ –/1808 –/1834 A20DT8) –/1843 – A20DTR –/1816 –/1843 A20DTR8) –/1843 – A20DTR - Allradantrieb –/1953 –/1953 A20DTR8) - Allradantrieb –/1953 – A20NHT –/1804 –/1828 A20NHT - Allradantrieb –/1920 –/1944 A20NFT –/1788 –/1788 A20NFT8) –/1788 – ohne/m
Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20NFT - Allradantrieb –/1920 –/1931 A20NFT8) - Allradantrieb –/1901 – A28NET - Allradantrieb –/1983 –/2007 A28NER - Allradantrieb –/1983 –/2007 Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14NET8) –/1815 – A16XER –/1784 – A16LET –/1816 – A18XER –/1799 – A20DTL, A20DTC –/1901 – A20DT
248 Technische Daten Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20DTH ecoFlex 118 kW –/1918 – A20DTH - Allradantrieb –/2015 –/2045 A20DTH8) - Allradantrieb –/2045 – A20DT, A20DTJ –/1901 –/1941 A20DT8) –/1931 – A20DTR –/1931 –/1953 A20DTR8) –/1931 – A20DTR - Allradantrieb –/2045 –/2073 A20DTR8) - Allradantrieb –/2045 – A20NHT –/1899 –/1923 A20NHT - Allradantrieb –/2021 –/2045 A20NFT –/1843 –/1901 A20NFT8) –/1901 – ohne/mit Kli
Technische Daten 249 Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A20NFT - Allradantrieb –/2021 –/2045 A20NFT8) - Allradantrieb –/2015 – A28NET - Allradantrieb –/2074 –/2098 A28NER - Allradantrieb –/2074 –/2098 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Länge [mm] 4830 4830 4908 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1856 1856 1856 Breite mit zwei Außenspiegeln [mm] 2084 2084 2084 Höhe (ohne Antenne) [mm] 1498 1498 1520 Laderaumlänge a
250 Technische Daten 4-türige Limousine Schrägheck, 5-türig Sports Tourer Radstand [mm] 2737 2737 2737 Wendekreisdurchmesser [m] 11,4 11,4 11,4 Füllmengen Motoröl Motor A14NET A16XER A16LET A18XER A20NHT, A20NFT A28NET A28NER einschl. Filter [l] 4,0 4,5 4,5 4,5 6,0 6,3 6,3 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Motor A20DTC, A20DTL A20DTJ, A20DT A20DTH A20DTH ecoFlex 96 kW A20DTH A20DTR ecoFlex 118 kW einschl.
Technische Daten 251 Reifendrücke Reifendrücke für Fahrzeuge mit Vorderradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor A16XER Reifen 205/60 R169), 215/60 R16, 215/55 R179), 245/35 R2010), 225/50 R179)10), 245/45 R18, 245/40 R1910) 9) 10) Nur als Winterreifen zulässig. Verstärkte Ausführung (XL).
252 Technische Daten Motor A14NET Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 205/60 R169), 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) Reifen 215/60 R16, 215/55 R179), 225/50 R17
Technische Daten Motor Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/50 R179)10), 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) – – 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2
254 Technische Daten Motor A18XER Reifen 205/60 R169), Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 215/60 R16, 215/55 R179), 245/35 R2010) 225/50 R
Technische Daten Motor A20NHT, A20NFT mit Schaltgetriebe 255 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32)
256 Technische Daten Motor Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/55 R17 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 300/3,0 (43) 300/3,0 (43) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 245/35 R2010) 240/
Technische Daten Motor A20DTC, A20DTL Reifen 257 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 200/2,0 (29) – – 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 225/50
258 Technische Daten Motor A20DTJ, A20DT mit Schaltgetriebe Reifen 215/60 R16, Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0 (2
Technische Daten Motor Reifen 245/35 R2010) 10) Verstärkte Ausführung (XL).
260 Technische Daten Motor A20DTJ, A20DT mit Automatikgetriebe Reifen 215/60 R16, Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 200/2,0
Technische Daten Motor A20DTH mit Schaltgetriebe 261 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/35 R2010) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 215/60 R16 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 225/50 R179)10), 240/2,4
262 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) A20DTH mit Automatikgetriebe 225/50 R179)10), 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 220/2,2
Technische Daten Motor Reifen 263 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) – – 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) A20DTH ECOFlex mit Schaltge‐ 225/50 R179)10), 240/2,4 triebe (35) 225/45 R189)10) 215/60 R16 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 215/55 R179)
264 Technische Daten Motor A20DTR mit Schaltgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 225/50 R179)10), 240/2,4 (34) 220/2,2 (32) – – 2
Technische Daten Motor 265 Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 225/50 R179)10), 240/2,4 (34) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 300/3,0 (43)
266 Technische Daten Sports Tourer Motor A16XER Reifen 205/60 R1611), Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (41) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 215/55 R17,11) 225/55 R17, 225/50 R1712), 225/45 R1811),13) 235/45 R1811) 245/45 R18, 245/40 R1913), 245
Technische Daten Motor A14NET Reifen 205/60 R1611), Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 215/55 R1711), 225/55 R17, 225/50 R1712), 225/45 R1811), 235/45 R1811), 245/35 R2013), 245/40 R2013) 11) 12) 13) 267 Nur
268 Motor A18XER Technische Daten Reifen 205/60 R1611), Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (41) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/60 R16, 215/55 R1711), 225/55 R17, 225/50 R1712), 225/45 R1811), 235/45 R1811), 245/45 R18, 245/40 R1913), 245/35 R2013) 11) 1
Technische Daten Motor A16 LET Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 225/45 R1811)13) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) – – 240/2,4 (34) 310/3,1 (45) Reifen 215/55 R1711), 225/55 R17, 225/50 R1712), 235/45 R1811), 245/45 R18, 245
270 Technische Daten Motor A20NHT, A20NFT Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (34) 260/2,6 (38) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 225/45 R1811)13) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) – – 280/2,8 (40) 350/3,5 (51) 215/55 R1711) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42
Technische Daten Motor A20DTC, A20DTL Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 240/2,4 (34) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/45 R1811)13) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) – – 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 245/45 R18, 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/
272 Technische Daten Motor A20DTJ, A20DT mit Schaltgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/45 R1811)13) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) – – 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/55 R17 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 290/2,9 (4
Technische Daten Motor A20DTJ, A20DT mit Automatikgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/45 R1811)13) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) – – 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 225/55 R17 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42)
274 Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) A20DTH, A20DTH ECOFlex 225/45 R 1811)13) 250/2,5 mit Schaltgetriebe (36) 270/2,7 (39) – – 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 310/3,1 (45) 225/55 R 17 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 290/2,9
Technische Daten Motor A20DTH mit Automatikge‐ triebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/45 R1811)13) 260/2,6 (38) 280/2,8 (41) – – 260/2,6 (38) 330/3,3 (48) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 310/3,1 (45) 225/55 R17 220/2,2 (32) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 320
276 Technische Daten Motor A20DTR mit Schaltgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (35) 260/2,6 (38) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 310/3,1 (45) 235/45 R1811) 240/2,4 (35) 260/2,6 (38) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 245/45 R18, 220/2,2 (32) 240/2,4 (3
Technische Daten Motor A20DTR mit Automatikge‐ triebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/35 R2013) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 230/2,3 (33) 300/3,0 (43) 215/55 R1711), 240/2,4 (35) 260/2,6 (38) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 220/2,2 (32) 240/2,4
278 Motor Alle 13) Technische Daten Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 245/35 R2013) 230/2,3 (33) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 310/3,1 (45) Notrad 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Reifen Verstärkte Ausführung (XL).
Technische Daten 279 Reifendrücke für Fahrzeuge mit Allradantrieb Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) – – 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 220/2,2
280 Technische Daten Motor A20NHT mit Automatikge‐ triebe Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (35) – – 260/2,6 (38) 310/3,1 (45) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3
Technische Daten Motor Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 310/3,1 (45) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3,0 (43) A20DTR mit Schaltgetriebe 22
282 Technische Daten Motor A20DTR mit Automatikge‐ triebe Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 310/3,1 (45) 230/2,3 (33) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) 290/2,9 (42) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 250/2,5 (36) 300/3
Technische Daten Motor Reifen A20DTH mit Schaltgetriebe 215/55 R179) Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/3,3 (48) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 26
284 Technische Daten Motor A20DTH mit Automatikge‐ triebe Reifen 215/55 R179) Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/3,3 (48) 220/2,2 (32) 200/2,0 (29) 270/2,7 (39) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 260/2
Technische Daten Motor A28NET mit Schaltgetriebe Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 250/2,5 (36) – – 270/2,7 (39) 320/3,2 (46) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) – – 270/2,7 (39) 320/3,2 (46) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/3,3 (48) 225/50 R179)10), 270/2,7 (39) 225/45 R189)10)
286 Technische Daten Motor A28NET mit Automatikge‐ triebe Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/3,3 (48) 225/50 R179)10), 270/2,7 (39) 225/45 R189)10), 215/55 R179), 225/55 R17, 235/45 R189), 245/45 R18, 245/40 R19 245/35 R2010) 260/2,6 (38) 240/2,4 (35) – –
Technische Daten Motor A28 NER mit Automatikgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 255/35 R2010) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/3,3 (48) 235/45 R189), 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 320/3,2 (46) 255/35 R2010) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 330/
288 Technische Daten Sports Tourer Motor A20NHT mit Schaltge‐ triebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 225/55 R17 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 225/45 R1811)13) 270/2
Technische Daten Motor Reifen 245/35 R2013) 13) Verstärkte Ausführung (XL).
290 Technische Daten Motor A20NHT mit Automatik‐ getriebe Reifen Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 260/2,6 (38) 330/3,3 (48) 225/50 R17, 11)13) 250/2,5 (36) 215/55 R1711) 11) 13) 225/55 R17 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32)
Technische Daten Motor Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (35) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 215/55 R1711)13), 240/2,4 (35) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (3
292 Technische Daten Motor A20DTH mit Schaltge‐ triebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/55 R1711)13) 240/2,4 (35) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 245/45 R18 220/2,2
Technische Daten Motor A20DTH mit Automatik‐ getriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 225/55 R17 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 220/2,2 (32) 290/2,9 (42) 215/55 R1711)13) 240/2,4 (35) 240/2,4 (35) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 320/3,2 (46) 245/45 R18 220/2,2 (3
294 Technische Daten Motor A28NET mit Schaltge‐ triebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 280/2,8 (41) – – 300/3,0 (43) 340/3,4 (49) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 340/3,4 (49) 225/45 R1811)13), 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) – – 280/2,8 (41) 340/3,4 (49) Reifen
Technische Daten Motor A28NET mit Automatik‐ getriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 280/2,8 (41) 280/2,8 (41) – – 300/3,0 (43) 340/3,4 (49) 260/2,6 (38) 260/2,6 (38) 270/2,7 (39) 290/2,9 (42) 270/2,7 (39) 340/3,4 (49) 225/45 R1811)13), 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) – – 280/2,8 (41) 340/3,4
296 Technische Daten Motor A28 NER mit Schaltgetriebe Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 330/3,3 (48) 255/35 R2013) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 340/3,4 (49) 235/45 R1811), 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 330/3,3 (48) 25
Technische Daten Einbaumaße der Anhängerzugvorrichtung Schrägheck, 5-türig/4-türige Limousine 297
298 Technische Daten Sports Tourer
Kundeninformation Kundeninformation Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 299 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten Ereignisdatenschreiber Das Fahrzeug verfügt über eine Reihe intelligenter Systeme zur Auf‐ zeichnung und Überwachung be‐ stimmter Fahrzeugdaten. Im norma‐ len Betrieb werden bestimmte Daten aufgezeichnet, um die Instandset‐ zung erkannter Funktionsstörungen zu unterstützen. Weitere Daten wer‐ den nur bei einem Unfall bzw. Bei‐ nahe-Unfall aufgezeichnet.
300 Kundeninformation Zusätzlich kann der Hersteller die ge‐ sammelten oder erhaltenen Diagno‐ sedaten wie folgt nutzen: ■ für Forschungszwecke beim Her‐ steller ■ zur Weitergabe für Forschungs‐ zwecke, wenn die Vertraulichkeit gewährleistet und der Bedarf nach‐ gewiesen ist ■ zur Weitergabe zusammengefass‐ ter und anonymisierter Daten für Forschungszwecke bei anderen Organisationen RadiofrequenzIdentifikation Die RFID-Technik wird in einigen Fahrzeugen für Funktionen wie Rei‐ fendrucküberwachung und Zün
Kundeninformation 301
302 Stichwortverzeichnis A Abgas .......................................... 90 Ablagefächer................................ 63 Ablagefach in der Armlehne ........ 64 Abmessungen ............................ 249 Abschleppen....................... 171, 214 Abstandswarnung....................... 157 Abstellen ...................................... 18 Adaptives Fahrlicht .............. 94, 116 Airbagabschaltung ................. 56, 90 Airbag-System .............................
303 Bordcomputer ............................ 105 Bremsassistent .......................... 148 Bremsen ............................ 146, 180 Bremsflüssigkeit ........................ 180 Bremssystem, Kupplungssystem 91 Brems- und Kupplungsflüssig‐ keit........................................... 221 Brillenfach .................................... 64 C Car Pass ...................................... 20 D Dach............................................. 39 Dachgepäckträger .......................
304 Glühlampen auswechseln ......... 183 Graphic Info Display, Colour Info Display ..................................... 98 H Halogen-Scheinwerfer ............... 184 Handbremse....................... 146, 147 Handschuhfach ............................ 63 Heckscheibenheizung ................. 39 Heckscheibenwischer und Waschanlage ........................... 80 Heizung ................................. 35, 48 Heizung und Belüftung .............. 124 Hochschalten................................ 92 Hupe ...
305 N Nebelscheinwerfer ....... 94, 119, 186 Nebelschlussleuchte ........... 95, 119 Niedriger Waschflüssigkeitsstand 95 O Öl, Motor............................. 221, 225 P Panne......................................... 214 Parkbremse ............................... 147 Parklicht ..................................... 119 Profiltiefe .................................... 203 Q Quickheat................................... 130 R Radabdeckungen ...................... 204 Räder und Reifen ...............
306 Tür offen ...................................... 95 Typschild ................................... 223 X U Z Uhr ............................................... 81 Ultraschall-Einparkhilfe ................ 92 V Variable Lenkunterstützung.......... 92 Verbandstasche ........................... 74 Verkehrszeichen-Assistent......... 162 Verstellbare Belüftungsdüsen . . . 131 Verzurrösen ................................. 69 Vordere Blinkleuchte.................. 184 Vorderes Ablagefach.................
Copyright by ADAM OPEL AG, Rüsselsheim, Germany. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben in dieser Publikation sowie Änderungen dieser Publikation selbst bleiben der Adam Opel AG vorbehalten. Stand: September 2011, ADAM OPEL AG, Rüsselsheim. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.