OPEL ASTRA Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 23 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 41 Stauraum ..................................... 64 Instrumente, Bedienelemente .... 105 Beleuchtung ............................... 144 Klimatisierung ............................ 158 Fahren und Bedienung .............. 168 Fahrzeugwartung ....................... 234 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Richtungsangaben, wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrt‐ richtung. ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Schrägheck, 5-türig, Sports Tourer Informationen für die erste Fahrt Taste c drücken, um Türen und La‐ deraum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Hecktür den Touch‐ pad-Schalter unterhalb des Emblems betätigen.
Kurz und bündig Schrägheck, 3-türig Stufenheck, 4-türig Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Zum Öffnen der Hecktür auf die un‐ tere Hälfte des Markenemblems drücken. Taste x auf der Fernbedienung drücken, um die Hecktür bei verrie‐ gelten Türen zu entriegeln und zu öff‐ nen. Taste x auf der Fernbedienung mindestens 2 Sekunden gedrückt halten; der Laderaumdeckel öffnet sich leicht. Funkfernbedienung 3 24, Zentral‐ verriegelung 3 25, Laderaum 3 28. Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen.
8 Kurz und bündig Rückenlehnen Sitzhöhe Sitzneigung Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 43, Sitzeinstellung 3 43, Sitzlehne vorklappen 3 46. Pumpbewegung des Hebels nach oben = Sitz höher nach unten = Sitz niedriger Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Sitzposition 3 43, Sitzeinstellung 3 43. Sitzposition 3 43, Sitzeinstellung 3 43.
Kurz und bündig Elektrische Sitzeinstellung Schalter 1 betätigen: nach vorne/ = Sitz verschieben nach hinten nach oben/ = Höheneinstellung nach unten vorne nach = Neigungseinstellung oben/unten Schalter 2 betätigen: oben = Einstellung der Rücken‐ nach lehne vorne/ hinten Elektrische Sitzeinstellung 3 48. Sitzlehne vorklappen 3 46. Kopfstützeneinstellung Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten lassen. Kopfstützen 3 41.
10 Kurz und bündig Sicherheitsgurt Spiegeleinstellung Außenspiegel Innenspiegel Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten. Der Sicher‐ heitsgurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen. Die Rücken‐ lehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein (maximal ca. 25°). Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Sitzposition 3 43, Sicherheitsgurte 3 51, Airbag-System 3 54. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen.
Kurz und bündig Lenkradeinstellung Den Griff entriegeln, das Lenkrad ein‐ stellen, den Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Das Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkrad‐ sperre einstellen. Airbag-System 3 54, Zündschloss‐ stellungen 3 169.
12 Kurz und bündig Instrumententafelübersicht
Kurz und bündig 1 2 3 Elektrische Fensterbetätigung ................. 36 Außenspiegel ........................ 33 Geschwindigkeitsregler ...... 188 Geschwindigkeitsbe‐ grenzer ................................ 189 Adaptiver Geschwindig‐ keitsregler ........................... 191 4 5 9 Windschutzscheiben‐ wischer, Windschutz‐ scheibenwaschanlage, Scheinwerferwasch‐ anlage, Heckscheiben‐ wischer, Heckscheiben‐ waschanlage ....................... 107 10 Sport-Modus ......................
14 Kurz und bündig 23 Entriegelungsgriff der Motorhaube ........................ 236 24 Staufach, Sicherungskasten .............. 266 25 Lenkradeinstellung ............. 105 26 Lichtschalter ....................... 144 Außenbeleuchtung Leuchtweitenregulierung .... 147 Nebelscheinwerfer ............. 152 Nebelschlussleuchte .......... 152 Instrumentenbeleuchtung . .
Kurz und bündig Beleuchtung 3 144. Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht Lichthupe = Hebel ziehen Fernlicht = Hebel drücken Abblendlicht = Hebel drücken oder ziehen Automatisches Fahrlicht 3 145, Fernlicht 3 146, Lichthupe 3 147, Adaptives Fahrlicht 3 148. 15 Blinker Hebel nach oben = Blinker rechts Hebel nach unten = Blinker links Blinker 3 152, Parklicht 3 153.
16 Kurz und bündig Warnblinker Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer Betätigung mit Taste ¨. Warnblinker 3 151. j drücken. 2 = schnell 1 = langsam P = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor § = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken.
Kurz und bündig Scheibenwischer 3 107, Scheiben‐ wischerwechsel 3 241. Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 107, Wasch‐ flüssigkeit 3 238.
18 Kurz und bündig Heckscheibenwaschanlage Klimatisierung Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet. Heckscheibenwischer und Waschan‐ lage 3 109. Die Heizung wird durch Drücken der Taste Ü bedient. Heckscheibenheizung 3 38. Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben Taste V drücken. Den Temperaturregler auf die höchste Stufe stellen. Kühlung n ein. Heckscheibenheizung Ü ein.
Kurz und bündig Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal durchtreten und 3 Sekunden lang warten. Anschließend den Entriege‐ lungsknopf am Wählhebel betätigen und den Gang einlegen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten. Schaltgetriebe 3 179. P R N D = = = = Parkstellung Rückwärtsgang Neutral- bzw.
20 Kurz und bündig Losfahren Motor anlassen Stopp-Start-Automatik ■ Schlüssel in Stellung 1 drehen ■ Um die Lenkradsperre zu lösen, Lenkrad etwas bewegen ■ Kupplung und Bremse betätigen ■ Automatikgetriebe in P oder N ■ Gaspedal nicht betätigen ■ Dieselmotoren: Schlüssel zum Vor‐ glühen in Stellung 2 drehen und warten, bis Kontrollleuchte ! er‐ lischt ■ Schlüssel auf 3 drehen und loslas‐ sen Motor anlassen 3 169.
Kurz und bündig Stopp-Start-Automatik 3 171. Abstellen ■ Die Parkbremse immer anziehen. Die manuelle Parkbremse ohne Drücken des Entriegelungsknopfes anziehen. Im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich anzie‐ hen. Gleichzeitig Fußbremse betä‐ tigen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern. Bei Fahrzeugen mit elektrischer Parkbremse etwa eine Sekunde lang am Schalter m ziehen. ■ Motor ausschalten. Zündschlüssel auf Position 0 drehen und abzie‐ hen.
22 Kurz und bündig Schlüssel, Verriegelung 3 23, Fahr‐ zeug für längeren Zeitraum abstellen 3 234.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung ............... 23 Türen ........................................... 28 Fahrzeugsicherung ...................... 31 Außenspiegel ............................... 33 Innenspiegel ................................ 35 Fenster ......................................... 35 Dach ............................................
24 Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den. Störung Für die Bedienung von ■ Zentralverriegelung ■ Diebstahlsicherung ■ Diebstahlwarnanlage ■ Elektrische Fensterbetätigung ■ Schiebedach Die Funkfernbedienung hat eine un‐ gefähre Reichweite von bis zu 20 Metern. Sie kann durch äußere Einflüsse verringert werden. Die Warnblinker bestätigen die Betäti‐ gung.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart Schlüsselbart ausklappen und die Funkfernbedienung öffnen. Die Bat‐ terie austauschen (Batterietyp CR 2032). Die neue Batterie richtig einsetzen. Funkfernbedienung schließen und synchronisieren. Funkfernbedienung synchronisieren Nach Batteriewechsel Tür mit Schlüs‐ sel im Fahrertürschloss entriegeln. Durch Einschalten der Zündung wird die Funkfernbedienung synchroni‐ siert.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln Die Einstellung kann im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 138. Die Einstellung kann für den aktuell verwendeten Schlüssel gespeichert werden. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Hecktür entriegeln und öffnen 3 28. Bei nicht richtig geschlossener Fah‐ rertür verriegelt die Zentralverriege‐ lung nicht. Zentralverriegelungstasten Verriegelt bzw.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Funkfernbedienung Störung der Zentralverriegelung Entriegeln Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln. Die anderen Türen können durch zweimaliges Ziehen am inneren Tür‐ griff geöffnet werden. Laderaum und Tankklappe können nicht geöffnet werden. Zur Deaktivierung der Dieb‐ stahlsicherung Zündung einschalten 3 31. Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Kindersicherung Türen Schrägheck, 3-türig Laderaum Hecktür Öffnen Schrägheck, 5-türig Zum Entriegeln und Öffnen der Heck‐ tür Taste x auf der Funkfernbedie‐ nung betätigen oder auf die untere Hälfte des Markenemblems drücken. 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren. Die Kindersicherung in der Hintertür mit einem Schlüssel oder einem ge‐ eigneten Schraubendreher in die waagrechte Position drehen.
Schlüssel, Türen, Fenster 29 Stufenheck, 4-türig Durch Drücken der Taste x wird die Hecktür auch dann geöffnet, wenn die Türen verriegelt sind. Sports Tourer Nach dem Entriegeln den TouchpadSchalter unter der Leiste der Hecktür betätigen und die Hecktür öffnen. Zentralverriegelung 3 25. Zum Öffnen des Laderaumdeckels die Taste x auf der Fernbedienung mindestens 2 Sekunden lang ge‐ drückt halten oder im Fahrgastraum die Taste x in der Mittelkonsole drücken.
30 Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Allgemeine Hinweise für die Betätigung der Hecktür 9 Warnung Nicht mit offener oder angelehnter Hecktür fahren, z. B. beim Trans‐ port sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase, die weder zu sehen noch zu riechen sind, in das Fahrzeug gelangen. Dies kann zu Bewusstlosigkeit und so‐ gar zum Tod führen. Einen der Innengriffe verwenden.
Schlüssel, Türen, Fenster Fahrzeugsicherung Einschalten Diebstahlsicherung ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Einschalten 9 Warnung ■ Automatische Aktivierung 30 Sekunden nach Verriegeln des Fahrzeugs (Initialisierung des Sys‐ tems) ■ Direkt durch erneutes Drücken von e auf der Funkfernbedienung nach dem Verriegeln Nicht Einschalten, wenn sich Per‐ sonen im Fahrzeug befinden! Ent‐ riegeln von innen ist nicht möglich. Das System sichert alle Türen.
32 Schlüssel, Türen, Fenster Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung 1. Hecktür, Motorhaube, Fenster und Schiebedach schließen. 2. Taste o drücken. Die LED in der Taste o leuchtet maximal 10 Minuten lang auf. 3. Türen schließen. 4. Diebstahlwarnanlage aktivieren. Eine Statusmeldung wird im Driver In‐ formation Center angezeigt.
Schlüssel, Türen, Fenster Dauer der Alarmsignale sind durch die gesetzlichen Bestimmungen ge‐ regelt. Der Alarm kann durch Drücken einer beliebigen Taste der Funkfernbedie‐ nung oder Einschalten der Zündung abgebrochen werden. Die Diebstahlwarnanlage kann nur durch Drücken der Taste c oder Ein‐ schalten der Zündung deaktiviert wer‐ den. Ein ausgelöster Alarm, der nicht vom Fahrer abgebrochen wurde, wird spä‐ ter durch die Warnblinker angezeigt.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Gewünschten Außenspiegel durch Drehen des Bedienelements nach links (L) bzw. rechts (R) wählen. Danach das Bedienelement schwen‐ ken, um den Spiegel einzustellen. In Stellung 0 ist kein Spiegel ausge‐ wählt. Elektrisches Einklappen Beheizbare Spiegel Bedienelement auf 0 drehen und dann hinunterdrücken. Beide Außen‐ spiegel werden eingeklappt. Bedienelement erneut hinunter‐ drücken: Beide Außenspiegel kehren in ihre Ausgangslage zurück.
Schlüssel, Türen, Fenster Innenspiegel Automatisches Abblenden Manuelles Abblenden 35 Fenster Windschutzscheibe Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, beispiels‐ weise an Mautstellen, können durch die Beschichtung ebenfalls reflektiert werden. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Die markierten Bereiche auf der Windschutzscheibe sind nicht be‐ schichtet. Geräte für das Aufzeichnen von elektronischen Daten bzw. für die Gebührenbezahlung müssen in die‐ sen Bereichen befestigt werden. An‐ dernfalls treten möglicherweise Stö‐ rungen beim Aufzeichnen der Daten auf. Aufkleber auf der Windschutzscheibe Bringen Sie im Bereich des Innen‐ spiegels keine Aufkleber, beispiels‐ weise Mautaufkleber, an der Wind‐ schutzscheibe an.
Schlüssel, Türen, Fenster Schutzfunktion Trifft die Scheibe während der auto‐ matischen Schließbewegung ober‐ halb der Fenstermitte auf einen Wi‐ derstand, wird sie sofort gestoppt und wieder geöffnet. 37 Kindersicherung für hintere Fenster Schutzfunktion umgehen Im Falle von Schließschwierigkeiten aufgrund von Frost o.ä. die Zündung einschalten und dann den Schalter zum ersten Einrastpunkt ziehen und halten. Das Fenster bewegt sich ohne aktivierte Schutzfunktion nach oben.
38 Schlüssel, Türen, Fenster Elektrische Fensterbetätigung initialisieren Wenn die Fenster nicht automatisch geschlossen werden können (z. B. nach Abschließen der Fahrzeug‐ batterie), wird im Driver Information Center eine Warnmeldung oder ein Warncode angezeigt. Fahrzeugmeldungen 3 131. Fensterelektronik wie folgt aktivieren: 1. Türen schließen. 2. Zündung einschalten. 3. Schalter ziehen, bis das Fenster geschlossen ist. Danach für wei‐ tere 2 Sekunden weiter ziehen. 4.
Schlüssel, Türen, Fenster Dach 39 Anheben oder schließen q oder r drücken: Schiebedach wird mit aktiver Schutzfunktion auto‐ matisch angehoben bzw. geschlos‐ sen. Wenn das Schiebedach angehoben ist, kann es durch Drücken von p in einem Schritt geöffnet werden. Schiebedach 9 Warnung Vorsicht bei Betätigen des Schie‐ bedachs. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder. Bei Betätigung die beweglichen Teile genau beobachten. Sicher‐ stellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Schutzfunktion umgehen Bei Schließproblemen aufgrund von Frost o.Ä. den Schalter r bis zum zweiten Einrastpunkt drücken und halten. Das Schiebedach schließt ohne aktivierte Schutzfunktion. Zum Anhalten Schalter loslassen. Initialisierung nach einem Stromausfall Nach einem Stromausfall kann mög‐ licherweise nur das Sonnendach ein‐ geschränkt betätigt werden. Das Sys‐ tem muss von der Werkstatt initial‐ isiert werden.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 41 Vordersitze ................................... 43 Rücksitze ..................................... 50 Sicherheitsgurte ........................... 51 Airbag-System ............................. 54 Kinderrückhaltesysteme .............. 58 Kopfstützen 41 Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
42 Sitze, Rückhaltesysteme Horizontale Einstellung Kopfstützen der Rücksitze Aktive Kopfstützen Bei einem Heckaufprall rücken die vorderen Teile der aktiven Kopfstüt‐ zen etwas nach vorn. Dadurch wird der Kopf abgestützt und die Gefahr eines Schleudertraumas verringert. Hinweis Zulässiges Zubehör darf nur ange‐ bracht werden, wenn der Sitz nicht verwendet wird. Für die Horizontaleinstellung Kopf‐ stütze nach vorne ziehen. Sie rastet in verschiedenen Positionen ein.
Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
44 Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten. Pumpbewegung des Hebels nach oben = Sitz höher nach unten = Sitz niedriger Verstauen Sie keine Gegenstände unter den Sitzen. Nur mit eingerasteten Sitzen und ein‐ gerasteten Rückenlehnen fahren. Sitzposition einstellen Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. 45 Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
46 Sitze, Rückhaltesysteme Seitenwangen, OPC-Version Sitzlehne vorklappen Achtung Wenn die Sitzhöhe auf die höchste Stellung eingestellt ist, vor dem Umklappen der Rücken‐ lehne die Kopfstützen hinunter‐ drücken und die Sonnenblenden anheben. Sitz- und Lehnenbreite lassen sich mit den Schaltern an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Zum Einstellen der Sitzbreite vorde‐ ren Wippschalter betätigen. Zum Einstellen der Lehnenbreite hin‐ teren Wippschalter betätigen.
Sitze, Rückhaltesysteme Sitzlehne bei Sitzen mit elektrischer Verstellung vorklappen Vor dem Umklappen die Lehne senkrecht stellen, um Verletzun‐ gen zu vermeiden. Wenn die Kopfstütze der vorgeklapp‐ ten Rückenlehne vom oberen Wind‐ schutzscheibenrahmen blockiert wird, den Sitz vor dem Anheben der Rückenlehne leicht nach hinten glei‐ ten lassen 3 48.
48 Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Schalter nach vorne/hinten bewegen. Sitzneigung Sitzhöhe Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände kön‐ nen eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung genau im Auge behalten. Fahr‐ zeuginsassen entsprechend infor‐ mieren. Sitz verschieben Schalter nach oben/unten bewegen. Vorderen Teil des Schalters nach oben/unten bewegen.
Sitze, Rückhaltesysteme Rückenlehnen Lendenwirbelstütze Schalter nach vorne/hinten drehen. Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. 49 Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
50 Sitze, Rückhaltesysteme Armlehne Heizung Rücksitze Armlehne Die Armlehne kann um 10 cm nach vorn verschoben werden. Unter der Armlehne befindet sich ein Staufach. Armlehnenfach 3 66. Je nach gewünschter Heizleistung Taste ß für den jeweiligen Sitz einoder mehrmals drücken. Die Kontroll‐ leuchten in der Taste zeigen die Ein‐ stellungen an. Für Personen mit empfindlicher Haut wird ein längerer Einsatz der höchs‐ ten Einstellung nicht empfohlen. Die Sitzheizung ist nur bei laufendem Motor bzw.
Sitze, Rückhaltesysteme Sicherheitsgurte Sicherheitsgurt Bei starker Beschleunigung oder Ver‐ zögerung des Fahrzeugs blockieren die Sicherheitsgurte, um die Insassen in Sitzposition zu halten. Dadurch wird die Verletzungsgefahr deutlich verringert. 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Kindersicher‐ heitssystem 3 58.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Gurtstraffer Bei Frontal- oder Heckkollisionen werden die Gurte der Vordersitze ab einer bestimmten Unfallschwere ge‐ strafft. Dreipunkt-Sicherheitsgurt Anlegen 9 Warnung Unsachgemäßer Umgang (z. B. Aus- oder Einbau der Gurte) kann zum Auslösen der Gurtstraffer füh‐ ren. Bei Auslösen der Gurtstraffer leuchtet die Kontrollleuchte v dauerhaft 3 117. Ausgelöste Gurtstraffer in einer Werkstatt ersetzen lassen. Die Gurt‐ straffer lösen nur einmal aus.
Sitze, Rückhaltesysteme Ablegen Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Taste drücken. 3. Höhe einstellen und einrasten. 53 Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Sicherheitsgurte der Rücksitze Der Sicherheitsgurt des mittleren Rücksitzes lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rücken‐ lehne aufrecht steht und eingerastet ist.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
Sitze, Rückhaltesysteme 55 Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen. Seiten-Airbag Außerdem befindet sich ein Warnauf‐ kleber seitlich an der Instrumententa‐ fel, der bei geöffneter Beifahrertür sichtbar ist, oder an der Sonnen‐ blende auf der Beifahrerseite. Das Front-Airbag-System wird bei einem Frontalaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet. Das Kopf-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. Der aufgeblähte Airbag dämpft den Aufprall, wodurch die Verletzungsge‐ fahr für Oberkörper und Becken bei einem Seitenaufprall deutlich verrin‐ gert wird.
Sitze, Rückhaltesysteme Das Beifahrer-Airbag-System kann mit dem Schlüssel über einen Schal‐ ter an der rechten Seite der Instru‐ mententafel deaktiviert werden. Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: *OFF = Beifahrer-Airbag ist deakti‐ viert und löst bei einer Kol‐ lision nicht aus. Die Kon‐ trollleuchte *OFF leuchtet dauerhaft in der Mittelkon‐ sole. Es kann ein Kindersi‐ cherheitssystem gemäß Tabelle Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems eingebaut werden 3 60.
58 Sitze, Rückhaltesysteme Status nur bei stehendem Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung ändern. Der Zustand bleibt bis zur nächsten Änderung erhalten. Kontrollleuchte für Airbag‐ abschaltung 3 117. Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist.
Sitze, Rückhaltesysteme Geeignet sind Rückhaltesysteme, die ECE 44-03 oder ECE 44-04 entspre‐ chen. Lokale Gesetze und Bestim‐ mungen für den vorgeschriebenen Gebrauch von Kinderrückhaltesyste‐ men prüfen. Sicherstellen, dass das einzubau‐ ende Kindersicherheitssystem mit dem Fahrzeugtyp kompatibel ist. Sicherstellen, dass das Kindersicher‐ heitssystem im Fahrzeug an der rich‐ tigen Stelle eingebaut wird. Kinder nur auf der abseits vom Ver‐ kehr liegenden Fahrzeugseite einund aussteigen lassen.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U2 U Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U2 U Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U2 U Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
Sitze, Rückhaltesysteme 61 Zulässige Möglichkeiten zur Befestigung eines ISOFIX-Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL X Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL X D ISO/R2 X IL X C ISO/R3 X IL X D ISO/R2 X IL X C ISO/R3 X IL X B ISO/F2 X IL, IUF X B1 ISO/F2X X IL, IUF X A ISO/F3 X IL, IUF X Gruppe I: 9 bis 18 kg IL = Gee
62 Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX-Größenklasse und Sitzbeschaffenheit A - ISO/F3 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichts‐ klasse 9 bis 18 kg. B - ISO/F2 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg. B1 - ISO/F2X = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme 63 Top-Tether Befestigungsösen Je nach landesspezifischer Ausrüs‐ tung kann das Fahrzeug mit zwei oder drei Befestigungsösen ausge‐ stattet sein. Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet. Für das Fahrzeug zugelassene ISOFIX Kindersicherheitssysteme an ISOFIX Befestigungsbügeln befesti‐ gen. Die speziellen Positionen für ISOFIX Kindersicherheitssysteme sind in der Tabelle mit IL gekenn‐ zeichnet.
64 Stauraum Stauraum Ablagefächer ................................ 64 Laderaum ..................................... 86 Dachgepäckträger ..................... 102 Beladungshinweise .................... 103 Ablagefächer 9 Warnung Keine schweren oder scharfkanti‐ gen Gegenstände in den Ablage‐ fächern aufbewahren. Ansonsten könnte sich bei scharfem Brem‐ sen, plötzlichen Lenkmanövern oder Unfällen die Stauraumabde‐ ckung öffnen und die Insassen könnten durch herumfliegende Gegenstände verletzt werden.
Stauraum Vorderes Ablagefach Je nach Version befinden sich Ge‐ tränkehalter unter einer Abdeckung in der Mittelkonsole. Abdeckung nach hinten schieben. Bei hochgeklappter Mittelablage können Flaschen abge‐ stellt werden 3 67. Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Die Arm‐ lehne nach unten klappen. Ein Staufach befindet sich neben dem Lenkrad.
66 Stauraum Ablagefach unter dem Sitz Ablagefach in der Armlehne Ablagefach in der hinteren Armlehne Ablagefach unter der vorderen Armlehne Knopf in der Mulde drücken und Lade herausziehen. Maximale Belastung: 3 kg. Zum Schließen hineindrücken und einrasten. Bei Ausführungen mit Heckträgersys‐ tem 3 68 wird das Reifenreparatur‐ set im Schubfach verstaut. Reifenreparaturset 3 276. Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen. Die Armlehne muss sich in der hintersten Position befin‐ den.
Stauraum 67 Ablagefach in der Mittelkonsole Vordere Konsole Knopf drücken, um den Rahmen des Getränkehalters herauszunehmen. Der Rahmen kann im Handschuhfach verstaut werden. Das Ablagefach kann zur Aufbewah‐ rung von kleinen Gegenständen ge‐ nutzt werden. Je nach Version befindet sich ein Staufach unter einer Abdeckung. Abdeckung nach hinten schieben. Ein weiteres Staufach befindet sich unterhalb der Mittelablage. Die Mittel‐ ablage hochklappen und in senkrech‐ ter Position fixieren.
68 Stauraum Hintere Konsole Heckträgersystem Heckträgersystem für zwei Fahrräder Bei Nichtgebrauch muss das Träger‐ system in den Fahrzeugboden zu‐ rückgeschoben werden. An den Fahrrädern dürfen sich keine Gegenstände befinden, die sich während des Transports lösen könn‐ ten. Achtung Fahrräder mit Karbontretkurbeln nicht an Fahrradträgern befesti‐ gen. Die Fahrräder könnten be‐ schädigt werden. Das Schubfach herausziehen. Ausfahren Die Hecktür öffnen.
Stauraum Das Heckträgersystem vollständig bis zum hörbaren Einrasten heraus‐ ziehen. Sicherstellen, dass ein Einschieben des Heckträgersystems ohne erneu‐ tes Ziehen des Entriegelungshebels nicht möglich ist. 69 Die Rückleuchten montieren 9 Warnung Den Entriegelungshebel nach oben ziehen. Das System rastet aus und fährt schnell aus dem Stoßfänger. Lasten dürfen nur dann am Heck‐ trägersystem befestigt werden, wenn das System ordnungsge‐ mäß eingerastet ist.
70 Stauraum Das Heckträgersystem arretieren Den Leuchtenhalter an der Rückseite der Rückleuchte vollständig ausklap‐ pen. Position von Kabel und Leuchte prü‐ fen, um sicherzustellen, dass sie kor‐ rekt montiert sind und fest sitzen. Den Spannhebel nach unten drücken und den Lampenträger in die Halte‐ rung drücken, bis er einrastet. Diesen Vorgang für beide Rückleuch‐ ten durchführen. Erst den rechten Spannhebel (1) und dann den linken Spannhebel (2) schwenken, bis ein Widerstand zu spüren ist.
Stauraum Tretkurbelaufnahmen ausklappen Das Heckträgersystem ist verriegelt, wenn die Spannhebel zu etwa 50° eingeschwenkt sind. Nur dann ist eine sichere Funktion gewährleistet. Hinweis Die Hecktür schließen. Eine oder beide Tretkurbelaufnah‐ men nach oben klappen, bis die dia‐ gonale Stütze einrastet. Die Tretkurbelfixierungen aus den Tretkurbelaufnahmen nehmen.
72 Stauraum Einstellen des Heckträgersystems auf ein Fahrrad Den Entriegelungshebel am Spann‐ band drücken und das Spannband herausziehen. Fahrrad zur Befestigung vorbereiten Das hintere Fahrrad muss mit dem Vorderrad nach rechts stehen. Fahrrad am Heckträgersystem befestigen Den Entriegelungshebel drücken und die Radaufnahmen herausziehen. Hinweis Die maximale Breite für die Tretkur‐ belaufnahme beträgt 38,3 mm und die maximale Tiefe 14,4 mm.
Stauraum Das Fahrrad aufsetzen. Dabei muss die Tretkurbel wie in der Abbildung dargestellt in den Schacht der Tret‐ kurbelaufnahme gesetzt werden. Achtung Bei Fahrrädern mit gekrümmten Tret‐ kurbeln die Tretkurbelanlage voll‐ ständig hineindrehen (Position 1). 73 Tretkurbelfixierung von oben in die je‐ weils äußere Schiene der Tretkurbel‐ aufnahme einführen und mindestens bis unter die Einkerbung nach unten schieben. Darauf achten, dass das Pedal nicht die Oberfläche des Heckträ‐ gersystems berührt.
74 Stauraum rads kann andernfalls nicht ge‐ währleistet werden. Ein Missach‐ ten dieser Anweisung kann dazu führen, dass die Fahrradräder durch heiße Abgase beschädigt werden. Die Radaufnahmen so einstellen, dass das Fahrrad ungefähr waage‐ recht steht. Dabei sollte der Abstand zwischen den Pedalen und der Heck‐ tür mindestens 5 cm betragen. Beide Fahrradreifen müssen in den Radaufnahmen stehen.
Stauraum Achtung Der Spalt zwischen Fahrrad und Fahrzeug muss mindestens 5 cm betragen. Ggf. Lenker lockern und zur Seite drehen. Für bessere Sichtbarkeit sollte am hintersten Fahrrad ein Warnschild an‐ gebracht werden. 75 Heckträgersystem einfahren Fahrrad vom Heckträgersystem abnehmen Die Einstellwerte an den Radaufnah‐ men und am Drehgriff an der Tretkur‐ belaufnahme sollten für jedes Fahr‐ rad notiert und aufbewahrt werden.
76 Stauraum Das Spannband einführen und so weit wie möglich nach unten festzie‐ hen. Entriegelungshebel drücken und Radaufnahmen vollständig bis zum Anschlag einschieben. Den Arretierungshebel an der diago‐ nalen Stütze ausrasten und beide Tretkurbelaufnahmen nach unten klappen. 9 Warnung Einklemmgefahr. Zuerst den linken Spannhebel (1), da‐ nach den rechten Spannhebel (2) bis zum Anschlag schwenken.
Stauraum Heckträgersystem für vier Fahrräder Den Klemmhebel nach unten drücken und beide Leuchten aus den Aufnah‐ men ziehen. Die Leuchtenhalter an der Rückseite der Rückleuchten einklappen. Erst die vordere (1), dann die hintere (2) Rückleuchte in die Ablagemulden legen und ganz nach unten drücken. Kabel vollständig in alle Führungen drücken, um Beschädigungen zu ver‐ meiden. Die Hecktür öffnen. 77 Entriegelungshebel nach oben drücken und halten.
78 Stauraum dem herausziehbaren Träger beträgt 30 kg. Das bedeutet, dass auch Fahr‐ räder mit Elektromotor auf dem he‐ rausziehbaren Träger transportiert werden können. Die Höchstlast pro Fahrrad auf dem Anbaustück beträgt 20 kg. Bei Nichtgebrauch muss das Träger‐ system in den Fahrzeugboden zu‐ rückgeschoben werden. An den Fahrrädern dürfen sich keine Gegenstände befinden, die sich während des Transports lösen könn‐ ten.
Stauraum Das Heckträgersystem vollständig bis zum hörbaren Einrasten heraus‐ ziehen. Sicherstellen, dass ein Einschieben des Heckträgersystems ohne erneu‐ tes Ziehen des Entriegelungshebels nicht möglich ist. Nummernschildhalter ausklappen Rückleuchten ausklappen Den Nummernschildhalter anheben und nach hinten klappen. Beide Rückleuchten ausklappen. 9 Warnung Lasten dürfen nur dann am Heck‐ trägersystem befestigt werden, wenn das System ordnungsge‐ mäß eingerastet ist.
80 Stauraum Die beiden Spannhebel so weit wie möglich zur Seite schwenken. Andernfalls ist die sichere Funktion nicht garantiert. Fahrradträger montieren Radaufnahmen ausklappen Den Träger hinten (1) anheben und nach hinten ziehen. Den Träger (2) nach oben klappen. Beide Radaufnahmen ausklappen. Den Träger (1) nach unten drücken und den Griff (2) nach hinten schwen‐ ken und einrasten lassen.
Stauraum 81 Anbaustück befestigen Wenn mehr als zwei Fahrräder trans‐ portiert werden sollen, muss das An‐ baustück vor dem Anbringen des zweiten Fahrrads befestigt werden. 1. Die Pedale in die abgebildete Po‐ sition drehen und das Fahrrad auf der vordersten Radaufnahme platzieren. Das Fahrrad muss mittig auf den Radaufnahmen stehen. 3. Beide Fahrradreifen mit Spann‐ bändern an den Radaufnahmen sichern. 4. Prüfen, ob das Fahrrad fest sitzt. 2. Die kurze Halterung am Fahrrad‐ rahmen befestigen.
82 Stauraum 2. Die Pedale vor dem Anbringen des Fahrrads immer in die richtige Position drehen. 2. Den Hebel (1) nach vorne drehen und halten, danach das Anbau‐ stück (2) hinten absenken. 3. Den Hebel loslassen und über‐ prüfen, ob das Anbaustück sicher eingerastet ist. 4. Den am Anbaustück befestigten Gurt unter dem Hebel durchfüh‐ ren, um das Heckträgersystem später nach unten klappen zu können. Den Gurt fixieren.
Stauraum Das zweite Fahrrad mit der lan‐ gen Halterung am Träger befesti‐ gen. Das dritte Fahrrad mit der länge‐ ren Zusatzhalterung am Träger befestigen. 83 Für bessere Sichtbarkeit sollte am hintersten Fahrrad ein Warnschild an‐ gebracht werden. Heckträgersystem umklappen Das Heckträgersystem lässt sich nach unten klappen, um Zugang zum Laderaum zu erhalten. ■ Ohne Anbaustück: 6. Beide Reifen des vierten Fahr‐ rads mit Spannbändern zusätzlich an den Radaufnahmen sichern.
84 Stauraum ■ Mit Anbaustück: 9 Warnung Beim Lösen des Heckträgersys‐ tems Vorsicht walten lassen, da es nach hinten kippt. Verletzungsge‐ fahr. Für bessere Sichtbarkeit werden die Rückleuchten des Fahrzeugs einge‐ schaltet, wenn das Heckträgersystem umgeklappt ist. 9 Warnung Beim Wiederhochklappen des Heckträgersystems sicherstellen, dass das System gut einrastet. Fahrräder abnehmen Spannbänder an beiden Fahrradrei‐ fen lösen. Den Knopf gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Halterungen entfer‐ nen.
Stauraum 85 3. Den Hebel (1) nach vorne drehen und halten. 4. Das Anbaustück (2) hinten anhe‐ ben und abnehmen. Fahrradträger abmontieren Den Träger nach hinten klappen und dann bis zum Anschlag nach vorne drücken (1). Den Träger hinten nach unten drücken (2). Die Halterungen wie abgebildet posi‐ tionieren. Den Griff (1) nach vorne schwenken, um den Träger zu lösen, und den Trä‐ ger (2) anheben. Radaufnahmen einklappen Beide Radaufnahmen einklappen. Die Spannbänder ordnungsgemäß verstauen.
86 Stauraum Die beiden Spannhebel so weit wie möglich nach innen schwenken. Laderaum Rückleuchten einklappen Beide Rückleuchten nach innen schwenken. Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Nummernschildhalter einklappen Den Nummernschildhalter anheben und nach vorne klappen.
Stauraum ■ Die Sicherheitsgurte durch die seit‐ lichen Halterungen führen, um sie vor Beschädigung zu schützen. Beim Umklappen der Rücken‐ lehnen die Sicherheitsgurte mitzie‐ hen. ■ Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten ziehen und die Rückenlehnen auf die Sitzfläche umklappen. ■ Sicherheitsgurt aus der Führung an der Rückenlehne herausnehmen und wie in der Abbildung gezeigt hinter die Halterung klemmen.
88 Stauraum Der Sicherheitsgurt am Mittelsitz kann eingeklemmt werden, wenn die Sitzlehne zu schnell zurückgeklappt wird. Um den Aufroller zu entsperren, Sicherheitsgurt ca. 20 mm hineindrü‐ cken oder herausziehen, und dann loslassen. Laderaumerweiterung, Sports Tourer Hintere Rückenlehnen umklappen ■ Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. ■ Rastfeder drücken und halten, um die Kopfstützen nach unten zu schieben 3 41. ■ Die hintere Armlehne nach oben klappen.
Stauraum wird mit erheblicher Kraft umgeklappt. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder. Prüfen, dass nichts an den Rück‐ sitzen befestigt ist oder auf dem Sitz liegt. Wenn das Fahrzeug durch eine Hintertür beladen werden soll, den Sicherheitsgurt wie in der Abbil‐ dung gezeigt aus der Führung der Rückenlehne nehmen und hinter die Halterung schieben. ■ Zum Hochklappen die Rücken‐ lehnen anheben und in eine auf‐ rechte Position führen, bis sie hör‐ bar einrasten.
90 Stauraum Sitzfläche anheben und Rückenlehne einklappen ■ An der Schlaufe einer oder beider Sitzflächen ziehen und die Rück‐ seite der Fläche nach vorne anhe‐ ben. ■ Rastfeder drücken und halten, um die Kopfstützen nach unten zu schieben 3 41. ■ Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten der Rücken‐ lehnen ziehen und die Lehnen auf die Sitzfläche umklappen, um eine ebene Ladefläche zu erzielen.
Stauraum ■ Den Griff ziehen und die Abde‐ ckung öffnen. Eignet sich für den Transport von lan‐ gen, schmalen Gegenständen. Sicherstellen, dass die Abdeckung nach dem Hochklappen einrastet. Die geschlossene Abdeckung kann vom Laderaum aus gesichert werden. Den Knopf um 90° drehen: Knopf = Abdeckung von waagrecht Fahrgastraum aus gesichert Knopf = Abdeckung nicht ge‐ senkrecht sichert Hinteres Ablagefach Schrägheck, 3-türig 91 Beide Knöpfe drücken und Abde‐ ckung nach unten klappen.
92 Stauraum Schrägheck (3-türig und 5-türig) Ablegen Befestigungsgurte von Hecktür lösen. Abdeckung hinten anheben und vorne nach oben drücken. Abdeckung entfernen. Wenn die höhenverstellbare Boden‐ abdeckung in der mittleren oder obe‐ ren Position eingesetzt ist, kann die Laderaumabdeckung darunter ver‐ staut werden. Höhenverstellbare Abdeckung 3 94. Anlegen Abdeckung in seitliche Führungen schieben und nach unten klappen. Befestigungsgurte an Hecktür anbrin‐ gen.
Stauraum Abdeckung in oberer Position Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Die Rückseite der Abdeckung kommt automatisch nach oben. 93 Abdeckung entfernen Laderaumabdeckung öffnen. Den Entriegelungshebel auf der rech‐ ten Seite nach oben ziehen und hal‐ ten. Die Abdeckung zuerst rechts an‐ heben und aus den Aufnahmen neh‐ men. Die abgenommene Abdeckung kann wie in der Abbildung gezeigt unter der Bodenabdeckung verstaut werden. Bodenabdeckung 3 94.
94 Stauraum Bodenabdeckung Bodenabdeckung, Schrägheck (3-türig), Stufenheck (5-türig) Höhenverstellbare Abdeckung, Schrägheck (3-türig, 5-türig) Achtung Darauf achten, dass das vordere und hintere Ende der höhenver‐ stellbaren Abdeckung auf gleicher Höhe angebracht sind. Anheben Die hintere Bodenabdeckung kann angehoben werden. Schlaufe in den Haken auf der Unterseite der Lade‐ raumabdeckung einhängen.
Stauraum Absenken Zum Absenken der Abdeckung den Haltegriff nach hinten ziehen und gleichzeitig die Vorderkante der Ab‐ deckung in der Mitte nach unten drücken. Achtung Die höhenverstellbare Abdeckung bei Fahrzeugen mit SubwooferAusstattung nicht in Position 1 ab‐ senken. Der Subwoofer könnte beschädigt werden. Hinweis ■ Bei Einsatz in Position 2 oder 3 kann der Platz zwischen der Bo‐ denabdeckung und der höhenver‐ stellbaren Abdeckung als Stau‐ fach benutzt werden.
96 Stauraum Verzurrösen ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. Adapter in Schienen einbauen Die Stange in die Aufnahmen an den Seitenwänden einsetzen. Achtung Beim Transportieren schwerer Gegenstände im Laderaum die Stange in die hinterste Aufnahme einsetzen. Ansonsten könnte die hintere Bodenabdeckung beschä‐ digt werden. Verzurrösen dienen zum Sichern von Gegenständen gegen Verrutschen z. B.
Stauraum 97 Variables Einteilungsnetz Netztasche Haken in Schienen einbauen Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen. Die Hälf‐ ten der Netzstangen zusammenste‐ cken. Zum Einbauen die Stangen etwas zu‐ sammendrücken und in die entspre‐ chenden Öffnungen in den Adaptern einsetzen. Zum Ausbauen die Netzstangen zu‐ sammendrücken und aus dem Adap‐ tern entfernen. Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen. An den Adaptern kann die Netztasche einge‐ hängt werden.
98 Stauraum Gurtsatz Servicebox Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden.
Stauraum Sicherheitsnetz Das Sicherheitsnetz ist für den Sports Tourer erhältlich und kann hinter den Rücksitzen oder, wenn die Rücksitz‐ lehnen umgeklappt und die Sitzflä‐ chen aufgestellt sind, hinter den Vor‐ dersitzen befestigt werden. Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig. Unteren Haken mit der Öffnung nach hinten in die Ösen rechts und links am Boden einhaken. Gurtlänge des Si‐ cherheitsnetzes durch Einhängen des oberen Hakens in die Gurtösen einstellen.
100 Stauraum Ausbau Die Sicherheitsnetzstangen aus den Halterungen im Dachrahmen ausha‐ ken. Gurte von den Ösen lösen. Netz einrollen und mit einem Gurt sichern. Das ausgebaute Sicherheitsnetz kann unter der Bodenabdeckung ver‐ staut werden 3 94. Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter dem Befestigungsgurt auf der rechten Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
Stauraum Verbandstasche 101 Schrägheck, 3-türig Sports Tourer Die Verbandstasche im Staufach hin‐ ter dem Warndreieck verstauen. Zum Hinunterklappen der Abdeckung die Aussparungen verwenden. Abhängig von der Ausstattung kann die Verbandstasche u. U. im hinteren Ablagefach untergebracht werden 3 91. Haltegurt. Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Hecktür aufbewahren. Schrägheck, 5-türig Die Verbandstasche im Staufach hin‐ ter dem Warndreieck verstauen.
102 Stauraum Stufenheck, 4-türig Dachgepäckträger Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig) Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Weitere Informa‐ tionen erhalten Sie von Ihrer Werk‐ statt. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Die Verbandstasche im Netz auf der rechten Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
Stauraum Sports Tourer mit Dachreling Den Dachgepäckträger im Bereich der Löcher, die in der Abbildung mit Pfeilen gekennzeichnet sind, befesti‐ gen. Beladungshinweise ■ Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐ gen. Darauf achten, dass die Rückenlehnen ordnungsgemäß eingerastet sind. Bei stapelbaren Gegenständen die schwereren nach unten legen. ■ Gegenstände mit Verzurrgurten an den Verzurrösen sichern 3 96.
104 Stauraum ■ Ladung nicht über die Oberkante der Rückenlehnen hinausragen lassen. ■ Auf der Laderaumabdeckung bzw. der Instrumententafel keine Ge‐ genstände ablegen und den Sen‐ sor oben auf der Instrumententafel nicht abdecken. ■ Die Ladung darf nicht die Bedie‐ nung der Pedale, der Parkbremse und des Wählhebels behindern oder die Bewegungsfreiheit des Fahrers einschränken. Keine unge‐ sicherten Gegenstände im Innen‐ raum ablegen. ■ Nicht mit geöffnetem Laderaum fahren.
Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung 105 Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ......................... 105 Warnleuchten, Anzeige-Instru‐ mente, Kontrollleuchten ............. 112 Info-Displays .............................. 124 Fahrzeugmeldungen .................. 131 Bordcomputer ............................ 135 Personalisierung ........................
106 Instrumente, Bedienelemente Lenkradheizung Die Heizung durch Drücken der Taste * einschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste an‐ gezeigt. Hupe Die empfohlenen Griffbereiche des Lenkrads werden schneller und auf eine höhere Temperatur als die an‐ deren Bereiche geheizt. Die Heizung ist nur bei laufendem Motor bzw. einem Autostop aktiv. Stopp-Start-Automatik 3 171. j drücken.
Instrumente, Bedienelemente Scheibenwischer und Waschanlage 107 Einstellbares Wischintervall Wischautomatik mit Regensensor Wischerhebel in Position P.
108 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Zum Anpassen der Empfindlichkeit Einstellrädchen drehen: geringe = Einstellrädchen Empfindlichkeit nach unten dre‐ hen hohe = Einstellrädchen Empfindlichkeit nach oben dre‐ hen Hebel ziehen. Waschflüssigkeit spritzt auf die Windschutzscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Instrumente, Bedienelemente Heckscheibenwischer und Waschanlage 109 Fahrzeugpersonalisierung 3 138. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Außentemperatur Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: obere Stellung = Dauerbetrieb untere Stellung = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewe‐ gungen eingeschaltet.
110 Instrumente, Bedienelemente Datum und Uhrzeit einstellen Taste CONFIG drücken. Menü Einstellungen wird angezeigt. Uhrzeit & Datum wählen. Wenn die Außentemperatur auf 3 °C sinkt, wird im Driver Information Cen‐ ter mit Uplevel-Display oder UplevelKombi-Display eine Warnmeldung angezeigt. 9 Warnung Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0 °C kann die Fahrbahn bereits vereist sein. Uhr Uhrzeit und Datum werden im Info-Display angezeigt.
Instrumente, Bedienelemente Zubehörsteckdosen Eine 12-Volt-Zubehörsteckdose be‐ findet sich in der vorderen Konsole. Eine weitere 12-Volt-Zubehörsteck‐ dose befindet sich in der hinteren Konsole. Die Abdeckung nach unten klappen. Sports Tourer: Eine 12-Volt-Zubehör‐ steckdose befindet sich an der linken Laderaumwand. Die maximale Leistungsaufnahme darf 120 Watt nicht überschreiten. Bei ausgeschalteter Zündung sind die Zubehörsteckdosen deaktiviert.
112 Instrumente, Bedienelemente Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Kilometerzähler Instrument Bei einigen Ausführungen drehen sich die Zeiger der Instrumente bei Einschalten der Zündung kurzzeitig bis zum Endanschlag. Die Ascherdose kann in die Geträn‐ kehalter eingesetzt werden. Tachometer Anzeige der gefahrenen Entfernung in km in der unteren Zeile. Tageskilometerzähler Anzeige der Geschwindigkeit. Anzeige der gezählten Kilometer seit Nullstellung in der oberen Zeile.
Instrumente, Bedienelemente bei eingeschalteter Zündung einige Sekunden lang gedrückt halten, um die Werte zurückzusetzen. Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück. Drehzahlmesser Achtung Befindet sich der Zeiger im roten Warnfeld, ist die zulässige Höchst‐ drehzahl überschritten. Gefahr für den Motor. Kraftstoffanzeige 113 Während des Flüssiggasbetriebs schaltet das System automatisch auf Benzinbetrieb um, sobald die Gast‐ anks leer sind 3 113.
114 Instrumente, Bedienelemente 1 aus = Benzinbetrieb 1 leuchten = Flüssiggasbetrieb 1 blinkt = Umschalten nicht möglich, eine Kraft‐ stoffart ist aufge‐ braucht Sobald der Flüssiggastank leer ist, wird bis zum Ausschalten der Zün‐ dung automatisch auf Benzinbetrieb umgeschaltet. Kraftstoff für Flüssiggasbetrieb 3 222. Kühlmitteltemperaturan‐ zeige Zeigt die Kühlmitteltemperatur an.
Instrumente, Bedienelemente muss demnächst gewechselt werden bzw. ein Warncode ange‐ zeigt. Motoröl und Filter innerhalb von einer Woche oder nach spätestens 500 km in einer Werkstatt wechseln lassen (je nachdem, was zuerst der Fall ist). Driver Information Center 3 124. Serviceinformationen 3 296. Kontrollleuchten Zur Auswahl von Fahrzeug Informati‐ onsmenü Taste MENU drücken. Das Einstellrad auf Restliche Lebensdauer Öl drehen.
116 Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten am Instrument
Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten in der Mittelkonsole Schnelles Blinken: Störung eines Blinkers oder der dazugehörigen Si‐ cherung, Störung eines Blinkers am Anhänger. Glühlampen auswechseln 3 242, Si‐ cherungen 3 263. Blinker 3 152. Sicherheitsgurt anlegen Sicherheitsgurt anlegen auf Vordersitzen Blinker O leuchtet oder blinkt grün. Leuchtet kurz Das Parklicht ist eingeschaltet. Blinken Ein Blinker bzw. der Warnblinker ist eingeschaltet.
118 Instrumente, Bedienelemente Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung für ca. 60 Sekunden. Der Bei‐ fahrer-Airbag ist aktiviert. * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 56. 9 Gefahr Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für ein Kind bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems zusammen mit einem aktivierten Beifahrer-Airbag. Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für einen Erwachsenen bei deaktiviertem Beifahrer-Airbag. Generator p leuchtet rot.
Instrumente, Bedienelemente 9 Warnung Anhalten. Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf, wenn die manuelle Park‐ bremse angezogen ist 3 180. Pedal betätigen - leuchtet oder blinkt gelb. Zum Starten des Motors muss das Kupplungspedal betätigt werden. Stopp-Start-Automatik 3 171. Leuchten Zum Lösen der elektrischen Park‐ bremse muss das Bremspedal betä‐ tigt werden 3 180.
120 Instrumente, Bedienelemente Hochschalten [ leuchtet grün als Kontrollleuchte oder wird als Symbol im Driver Infor‐ mation Center mit Uplevel-Display oder Uplevel-Kombi-Display ange‐ zeigt, wenn aus Gründen der Kraft‐ stoffersparnis Hochschalten empfoh‐ len wird. Bei einigen Fahrzeugausführungen wird der Hinweis auf den empfohle‐ nen Gangwechsel als Vollbild-Popup im Driver Information Center ange‐ zeigt. EcoFlex-Fahrerassistenz 3 135. Lenkunterstützung c leuchtet gelb.
Instrumente, Bedienelemente Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen. Blinken Das System greift aktiv ein. Die Mo‐ torleistung kann reduziert und das Fahrzeug automatisch etwas abge‐ bremst werden. Elektronische Stabilitätsregelung 3 183, Traktionskontrolle 3 182. Traktionskontrolle ausgeschaltet k leuchtet gelb. Das System ist deaktiviert. Vorglühen Der Diesel-Partikelfilter muss gerei‐ nigt werden. So lange fahren, bis % erlischt.
122 Instrumente, Bedienelemente 3. Den fließenden Verkehr möglichst rasch verlassen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. 4. Zündung ausschalten. 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostop ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig. Zündschlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug stillsteht; an‐ sonsten könnte die Lenkradsperre unerwartet aktiviert werden.
Instrumente, Bedienelemente Ein Blinken der Kontrollleuchte f für ca. 4 Sekunden nach Einschalten der Zündung erinnert daran, dass das System aktiviert wurde 3 147. Automatisches Fahrlicht 3 145. Geschwindigkeitsregler Nebelscheinwerfer Leuchtet grün > leuchtet grün. Die Nebelscheinwerfer sind einge‐ schaltet 3 152. m leuchtet weiß oder grün. Leuchtet weiß Das System ist aktiviert. Geschwindigkeitsregler ist aktiviert. Geschwindigkeitsregler 3 188.
124 Instrumente, Bedienelemente Info-Displays Driver Information Center ■ Bordcomputeranzeigen ■ Fahrzeugmeldungen, als Code‐ zahlen angezeigt 3 131 Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument zwischen dem Tachometer und dem Drehzahl‐ messer. Es steht als Midlevel-Dis‐ play, Uplevel-Display oder UplevelKombi-Display zur Verfügung.
Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugpersonalisierung 3 138. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Taste SET/CLR drücken, um eine Funktion auszuwählen oder eine Mel‐ dung zu bestätigen. Menüs und Funktionen auswählen Fahrzeug Informationsmenü Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel aus‐ gewählt werden. Einstellrädchen drehen, um eine Menüoption zu markieren oder einen numerischen Wert festzulegen.
126 Instrumente, Bedienelemente ■ Geschwindigkeits-\warnung: bei Überschreiten der voreingestellten Geschwindigkeit ertönt ein Warn‐ ton ■ Verkehrszeichen-Assistent: zeigt für den aktuellen Routenabschnitt erkannte Verkehrszeichen an 3 216 ■ Folgeabstand: zeigt den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahr‐ zeug an 3 203 Bordcomputer Informations‐ menü Drücken Sie die Taste MENU, um Bordcomputer Informationsmenü auszuwählen, oder wählen Sie W im Uplevel-Kombi-Display.
Instrumente, Bedienelemente Tageskilometerzähler 2 und digitale Geschwindigkeit sind nur in Fahrzeu‐ gen mit Uplevel- oder Uplevel-KombiDisplay verfügbar. Zum Zurücksetzen des Tageskilo‐ meterzählers einige Sekunden lang die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken oder die Reset-Taste zwi‐ schen Tachometer und Driver Infor‐ mation Center drücken. In Fahrzeugen mit Bordcomputer sind zusätzliche Untermenüs verfügbar.
128 Instrumente, Bedienelemente Leistungsmenü ■ Verbrauchstrend: Zeigt die durch‐ schnittliche Verbrauchsentwick‐ lung über eine Entfernung von 50 km an. Gefüllte Segmente zei‐ gen den Kraftstoffverbrauch in 5km-Schritten und den Einfluss von Gelände und Fahrverhalten auf den Kraftstoffverbrauch. ■ Runden-Timer: Anzeige von Ab‐ schnittszeiten, Höchstgeschwin‐ digkeit und Durchschnittszeit. Die im Untermenü gegebenen Anwei‐ sungen befolgen. ■ Kühlmitteltemp.: Anzeige der Kühl‐ mitteltemperatur.
Instrumente, Bedienelemente Colour-Info-Display Graphic-Info-Display Je nach Infotainment System ist das Graphic-Info-Display in zwei Varian‐ ten verfügbar.
130 Instrumente, Bedienelemente ■ Fahrzeugmeldungen 3 131 ■ Einstellungen für Fahrzeugperso‐ nalisierung 3 138 Die angezeigten Informationen und deren Darstellung hängen von der Ausstattung des Fahrzeugs und von den Einstellungen ab. Menüs und Einstellungen auswählen Die Auswahl erfolgt über: ■ Menüs ■ Funktionstasten und Multifunk‐ tionsknopf des Infotainment Sys‐ tems Auswahl mit dem Infotainment System Auf Menüs und Einstellungen wird über das Display zugegriffen.
Instrumente, Bedienelemente Die Taste drücken und einige Sekun‐ den halten, um den gesamten Eintrag zu löschen. Fahrzeugpersonalisierung 3 138. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Fahrzeugmeldungen Meldungen werden in erster Linie im Driver Information Center (DIC) an‐ gezeigt; in einigen Fällen zusammen mit einem Warn- und Signalton.
132 Instrumente, Bedienelemente Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
Instrumente, Bedienelemente Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
134 Instrumente, Bedienelemente Das System zeigt Meldungen zu den folgenden Themen an: ■ Flüssigkeitsstände ■ Diebstahlwarnanlage ■ Bremsen ■ Antriebssysteme ■ Fahrsysteme ■ Geschwindigkeitsregler ■ Erfassungssysteme ■ Fahrzeugbeleuchtung, Glüh‐ lampen auswechseln ■ Wisch-/Waschanlage ■ Türen, Fenster ■ Funkfernbedienung ■ Sicherheitsgurt ■ Airbag-Systeme ■ Motor und Getriebe ■ Reifendruck ■ Diesel-Partikelfilter ■ Batterie Fahrzeugmeldungen im ColourInfo-Display Einige wichtige Meldungen erschei‐ nen zu
Instrumente, Bedienelemente Während eines Autostopps Bordcomputer Batteriespannung Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel 3 124 ausgewählt werden. ■ Bei Öffnen der Fahrertür. Bei zu niedriger Batteriespannung wird eine Warnmeldung oder ein Warn-Code 174 im Driver Information Center angezeigt. 1. Sofort alle elektrischen Verbrau‐ cher, die nicht zur Fahrsicherheit beitragen, ausschalten, wie etwa Sitzheizung, Heckscheibenhei‐ zung oder andere Hauptverbrau‐ cher. 2.
136 Instrumente, Bedienelemente ■ Tageskilometerzähler 2 ■ Durchschnittsverbrauch 2 ■ Durchschnittsgeschwindigkeit 2 ■ Tageskilometerzähler 1 ■ Tageskilometerzähler 2 ■ Reichweite ■ Durchschnittsverbrauch ■ Momentanverbrauch ■ Durchschnittsgeschwindigkeit ■ Digitale Geschwindigkeit ■ Verkehrszeichen-Assistent ■ Zielführung Bordcomputer Informationsmenü im Uplevel-Kombi-Display Zum Auswählen der Untermenüs das Einstellrädchen drehen: ■ Tageskilometerzähler 1 ■ Durchschnittsverbrauch 1 ■ Durchschnittsgesch
Instrumente, Bedienelemente der Taste SET/CLR separat zurück‐ gesetzt werden. So können für zwei verschiedene Fahrer unterschiedli‐ che Informationen angezeigt werden. Tageskilometerzähler Der Tageskilometerzähler zeigt die aufgezeichnete Strecke seit dem letz‐ ten Zurücksetzen. Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück. Zur Nullstellung Taste SET/CLR ei‐ nige Sekunden lang drücken.
138 Instrumente, Bedienelemente Personalisierung Fahrzeugpersonalisierung Das Verhalten des Fahrzeugs kann durch Ändern der Einstellungen im Info-Display personalisiert werden. Einige der persönlichen Einstellun‐ gen mehrerer Fahrer können indivi‐ duell für jeden Fahrzeugschlüssel ge‐ speichert werden. Gespeicherte Ein‐ stellungen 3 25. Je nach Fahrzeugausstattung und länderspezifischen Vorschriften sind eventuell manche der nachfolgend beschriebenen Funktionen nicht ver‐ fügbar.
Instrumente, Bedienelemente Sport-Modus Einstellungen Der Fahrer kann die im Sport-Modus aktivierten Funktionen wählen 3 185. ■ Sportliches Fahrwerk: Die Dämp‐ fung wird härter. ■ Sportliche Motorleistung: Gaspedal und Schaltung sprechen schneller an. ■ Sportliche Lenkung: Die Lenkunter‐ stützung wird reduziert. ■ Farbwechsel Instrumentenbel.: Die Farbe der Instrumenten‐ beleuchtung ändert sich. Telefoneinstellungen Siehe die Beschreibung des Infotain‐ ment-Systems in der zugehörigen Bedienungsanleitung.
140 Instrumente, Bedienelemente ■ Einparkhilfe / Kollisionserkennung Einparkhilfe: Schaltet die Ultra‐ schall-Einparkhilfe ein oder aus. Auffahr-Warnung: Aktiviert bzw. deaktiviert die automatische Bremsfunktion bei einem bevorste‐ henden Aufprall. Folgende Optio‐ nen können ausgewählt werden: Das System übernimmt die Brem‐ senkontrolle, es ertönt ein Warnsig‐ nal oder beide Funktionen sind ausgeschaltet. Toter-Winkel-Alarm: ändert die Ein‐ stellungen für die Toter-WinkelWarnung.
Instrumente, Bedienelemente Die folgenden Einstellungen können durch Drehen und Drücken des Multi‐ funktionsknopfs ausgewählt werden. ■ Sport-Modus Einstellungen ■ Sprachen ■ Uhrzeit & Datum ■ Radioeinstellungen ■ Telefoneinstellungen ■ Navigationseinstellungen ■ Fahrzeugeinstellungen ■ Anzeigeeinstellungen In den dazugehörigen Untermenüs können die folgenden Einstellungen geändert werden: Sport-Modus Einstellungen Der Fahrer kann die im Sport-Modus aktivierten Funktionen wählen 3 185.
142 Instrumente, Bedienelemente Klimaanlagenbetrieb: Kontrolliert beim Starten des Fahrzeugs den Zustand des Klimakompressors. Letzte Einstellung (empfohlen) oder beim Fahrzeugstart entweder immer EIN oder immer AUS. Autom. Heckscheibenheizung: Schaltet die Heckscheibenheizung automatisch ein. ■ Komforteinstellungen Lautstärke Signaltöne: Ändert die Lautstärke von Warn- und Signal‐ tönen.
Instrumente, Bedienelemente aus, nachdem das Fahrzeug ent‐ riegelt, aber nicht geöffnet wurde. ■ Werkseinstellungen wiederherstel‐ len Werkseinstellungen wiederherstel‐ len: Setzt alle Einstellungen auf die Standard-Einstellungen zurück. Anzeigeeinstellungen Wählbare Anzeigeeinstellungen: ■ Tagdesign: Optimierung für Tages‐ lichtbedingungen. ■ Nachtdesign: Optimierung für Dun‐ kelheit. ■ Automatisch: Das Display ändert den Modus beim Ein-/Ausschalten der Fahrzeugbeleuchtung.
144 Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Lichtschalter mit automatischem Fahrlicht Außenbeleuchtung .................... 144 Innenbeleuchtung ...................... 153 Lichtfunktionen .......................... 155 Lichtschalter drehen: 7 = Beleuchtung aus 8 = Standlicht 9 = Abblendlicht Kontrollleuchte 8 3 122. Lichtschalter drehen: AUTO = automatisches Fahrlicht: Das Abblendlicht wird ab‐ hängig vom Umgebungs‐ licht automatisch ein- und ausgeschaltet.
Beleuchtung Im Driver Information Center mit Uplevel- oder Uplevel-Kombi-Display wird der aktuelle Status des automa‐ tischen Fahrlichts angezeigt. Beim Einschalten der Zündung ist das automatische Fahrlicht aktiv. Bei eingeschaltetem Abblendlicht leuchtet 8 auf. Kontrollleuchte 8 3 122. Automatisches Fahrlicht Automatische Scheinwerferaktivierung Bei schwachem Umgebungslicht wird das Abblendlicht eingeschaltet.
146 Beleuchtung Fernlicht Zum Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht Hebel nach vorne drücken. Zum Umschalten auf Abblendlicht Hebel nochmals nach vorne drücken oder ziehen. Fernlichtassistent Diese Funktion ermöglicht das Fah‐ ren mit dem Fernlicht als Hauptlicht bei Nacht und bei einer Fahrge‐ schwindigkeit von mehr als 40 km/h.
Beleuchtung Lichthupe Zum Betätigen der Lichthupe Hebel zum Lenkrad ziehen. 2 = Alle Sitze besetzt und Lade‐ raum beladen 3 = Fahrersitz besetzt und Lade‐ raum beladen Leuchtweitenregulierung Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 148. Manuelle Leuchtweitenregulierung Fahrzeuge mit XenonScheinwerfersystem Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite.
148 Beleuchtung Zur Deaktivierung dasselbe Verfah‐ ren wie oben beschrieben durchfüh‐ ren. f blinkt nicht, wenn die Funktion deaktiviert ist. Adaptives Fahrlicht Die Funktionen des adaptiven Fahr‐ lichts sind nur bei Bi-Xenon-Schein‐ werfern verfügbar. Leuchtweite, Lichtverteilung und Lichtstärke sind variabel und von Lichtverhältnissen, Wetter und Straßenbeschaffenheit abhängig. Wenn sich der Lichtschalter in der Stellung AUTO befindet, sind alle Be‐ leuchtungsfunktionen verfügbar.
Beleuchtung Der Lichtstrahl wird auf Basis des Lenkwinkels und der Geschwindig‐ keit geschwenkt, was die Ausleuch‐ tung von Kurven verbessert. Kontrollleuchte f 3 122. Abbiegelicht Rückfahrfunktion Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind und der Rückwärtsgang einge‐ legt wird, werden beide Abbiege‐ leuchten eingeschaltet. Sie leuchten für weitere 20 Sekunden nach Ver‐ lassen des Rückwärtsgangs bzw. bis beim Vorwärtsfahren eine Geschwin‐ digkeit von mehr als 17 km/h erreicht wird.
150 Beleuchtung Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Das Betätigen der Lichthupe bei ein‐ geschaltetem Fernlicht deaktiviert den Fernlichtassistenten. Wenn die Lichthupe bei ausgeschal‐ tetem Fernlicht betätigt wird, bleibt der Fernlichtassistent aktiviert. Der Fernlichtassistent ist nach Ein‐ schalten der Zündung immer aktiv.
Beleuchtung Aktivierung Die grüne Kontrollleuchte l leuchtet ständig, wenn die Funktion aktiviert ist; die blaue Leuchte 7 leuchtet bei automatisch eingeschaltetem Fern‐ licht. Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Durch zweimaliges Drücken des Blinkerhebels werden die intelligente Leuchtweitenregulierung und das au‐ tomatische Fernlicht eingeschaltet.
152 Beleuchtung Betätigung mit Taste ¨. Bei einem Unfall mit Airbagauslösung wird der Warnblinker automatisch eingeschaltet. Blinker Für dreimaliges Blinken, z. B. zum Fahrbahnwechsel, Hebel bis zum Druckpunkt drücken und loslassen. Im Anhängerbetrieb leuchtet der Blin‐ ker sechsmal auf, wenn der Hebel bis zum Druckpunkt gedrückt und dann losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten.
Beleuchtung Die Nebelschlussleuchte des Fahr‐ zeugs wird bei Anhängerbetrieb deaktiviert. Bestätigung durch Signalton und die entsprechende Blinkerkontroll‐ leuchte. Parklicht Rückfahrlicht 153 Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Beschlagene Leuchtenabdeckungen Beim Parken des Fahrzeugs kann auf einer Seite das Parklicht eingeschal‐ tet werden: 1. Zündung ausschalten. 2.
154 Beleuchtung Bei Fahrzeugen mit Lichtsensor lässt sich die Helligkeit nur einstellen, wenn die Außenbeleuchtung einge‐ schaltet ist und der Lichtsensor nächtliche Bedingungen erkennt. Vordere Innenleuchte Innenleuchte im Modell mit Panoramadach Innenlicht Die vordere und hintere Innenleuchte schalten sich beim Ein- und Ausstei‐ gen selbsttätig ein und dann mit Ver‐ zögerung aus. Hinweis Bei einem Unfall mit Airbagauslö‐ sung wird die Innenbeleuchtung au‐ tomatisch eingeschaltet.
Beleuchtung Hintere Innenleuchte Leselicht 155 Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte. Beleuchtung beim Einsteigen Willkommensbeleuchtung Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. Zum manuellen Einschalten s oder t drücken. Wird mit den Tasten s und t in den vorderen und hinteren Innenleuchten bedient.
156 Beleuchtung Manche Funktionen sind nur bei Dun‐ kelheit verfügbar und erleichtern es, das Fahrzeug zu finden. Die Beleuchtung wird automatisch ausgeschaltet, wenn der Zündschlüs‐ sel in Stellung 1 gedreht wird 3 169. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung dieser Funktion kann im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 138. Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 25.
Beleuchtung Aktivierung, Deaktivierung und Dauer dieser Funktion können im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 138. Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 25. Batterieentladeschutz Funktion Batterie-Ladezustand Diese Funktion garantiert über einen Generator mit steuerbarer Leistungs‐ abgabe und optimierter Leistungsver‐ teilung die längstmögliche Batterie‐ lebensdauer.
158 Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme ............. 158 Belüftungsdüsen ........................ 166 Wartung ..................................... 167 Klimatisierungssys‐ teme Temperatur Heizung und Belüftung Die Heizleistung setzt erst voll ein, wenn der Motor seine normale Be‐ triebstemperatur erreicht hat.
Klimatisierung 159 Entfeuchtung und Enteisung Klimaanlage Kühlung n ■ Taste V drücken: Gebläse schal‐ tet automatisch auf eine höhere Drehzahl, die Luftverteilung wird auf die Windschutzscheibe gerich‐ tet. ■ Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten.
160 Klimatisierung liegt. Dabei kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, Kühlung aus Grün‐ den der Kraftstoffersparnis ausschal‐ ten. Eine aktivierte Kühlung kann Au‐ tostopps verhindern. Umluftsystem 4 Taste 4 erneut drücken, um den Umluftbetrieb auszuschalten. 9 Warnung Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch.
Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V 161 Hinweis Wird bei laufendem Motor die Taste V gedrückt, so kann kein Auto‐ stopp durchgeführt werden, bis die Taste V erneut gedrückt wird. Wird die Taste V während eines Autostopps gedrückt, so wird der Motor automatisch wieder gestartet. Stopp-Start-Automatik 3 171. Elektronische Klimatisie‐ rungsautomatik ■ Taste V drücken: Gebläse schal‐ tet automatisch auf eine höhere Drehzahl, die Luftverteilung wird auf die Windschutzscheibe gerich‐ tet.
162 Klimatisierung Automatikbetrieb AUTO Jede Änderung der Einstellungen wird einige Sekunden lang im Info-Display angezeigt. Die elektronische Klimatisierungsau‐ tomatik ist nur bei laufendem Motor voll betriebsbereit. Grundeinstellung für höchsten Kom‐ fort: ■ AUTO-Taste drücken, um die Luft‐ verteilung und die Gebläsege‐ schwindigkeit automatisch zu re‐ geln. ■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle Belüftungsdüsen, um die Luftver‐ teilung zu optimieren.
Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐ stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐ maler Kühlung, sofern die Kühlung n eingeschaltet ist. Bei Einstellung der Höchsttemperatur Hi arbeitet die Klimaanlage mit maxi‐ maler Heizleistung. Hinweis Wenn n eingeschalten ist, kann eine Verringerung der eingestellten Kabinentemperatur dazu führen, dass der Motor aus einem automa‐ tischen Stopp wieder startet oder ein automatischer Stopp verhindert wird.
164 Klimatisierung Manuelle Einstellungen Die Klimatisierungseinstellungen können wie folgt über Betätigung der Tasten und Drehknöpfe geändert werden. Durch Ändern einer Einstel‐ lung wird der Automatikbetrieb deak‐ tiviert. Gebläsegeschwindigkeit Z Wie abgebildet untere Taste zum Senken und obere Taste zum Erhö‐ hen der Gebläsegeschwindigkeit drücken. Die Gebläsegeschwindig‐ keit ist anhand der Anzahl der Seg‐ mente auf dem Display erkennbar.
Klimatisierung Taste n drücken, um die Kühlung einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt. Die Kühlung ist nur bei laufen‐ dem Motor und eingeschaltetem Gebläse der Klimatisierung funktions‐ fähig. Taste n erneut drücken, um die Küh‐ lung auszuschalten. Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet) ab einer bestimmten Au‐ ßentemperatur. Dabei kann sich Kon‐ denswasser bilden, das an der Fahr‐ zeugunterseite austritt.
166 Klimatisierung Zuheizer Belüftungsdüsen Elektrische Zusatzheizung Verstellbare Belüftungsdüsen Quickheat ist eine elektrische Zusatz‐ heizung, mit der die Fahrgastzelle au‐ tomatisch schneller aufgeheizt wer‐ den kann. Bei eingeschalteter Kühlung muss mindestens eine Belüftungsdüse ge‐ öffnet sein. Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Zum Schließen der Düse das Einstell‐ rädchen zum kleineren Symbol W dre‐ hen.
Klimatisierung Starre Belüftungsdüsen Weitere Belüftungsdüsen befinden sich unterhalb von Windschutz‐ scheibe und Seitenscheiben sowie im Fußraum. Wartung Lufteinlass 167 Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung einmal im Monat unabhängig von Wit‐ terung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Bei zu niedri‐ ger Außentemperatur ist ein Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
168 Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise Fahrhinweise ............................. 168 Starten ....................................... 169 Motorabgase .............................. 174 Automatikgetriebe ...................... 175 Schaltgetriebe ............................ 179 Bremsen .................................... 179 Fahrsysteme .............................. 182 Fahrerassistenzsysteme ............ 188 Kraftstoffe ..................................
Fahren und Bedienung Starten Zündschlossstellungen Einfahren Während den ersten Fahrten nicht unnötig scharf bremsen. Während der ersten Fahrt kann es zu Rauchentwicklung kommen, da Wachs und Öl aus der Abgasanlage verdampfen. Das Fahrzeug nach der ersten Fahrt im Freien abstellen und Dämpfe nicht einatmen. Während des Einfahrens verbraucht das Fahrzeug eventuell mehr Kraft‐ stoff und Motoröl und der Reinigungs‐ vorgang des Diesel-Partikelfilters fin‐ det öfter statt.
170 Fahren und Bedienung Gaspedal nicht betätigen. Dieselmotor: Schlüssel zum Vorglü‐ hen in Stellung 2 drehen, bis die Kon‐ trollleuchte ! erlischt. Den Schlüssel kurz in Stellung 3 dre‐ hen und loslassen: Der Anlasser wird nach einer kurzen Verzögerung auto‐ matisch betätigt, bis der Motor läuft; siehe automatische Anlassersteue‐ rung. Vor dem neuen Startversuch oder zum Abstellen des Motors den Schlüssel auf 0 zurückdrehen.
Fahren und Bedienung Stopp-Start-System Die Stopp-Start-Automatik hilft, Kraft‐ stoff zu sparen und die Abgase zu re‐ duzieren. Unter passenden Bedin‐ gungen schaltet sie den Motor ab, so‐ bald das Fahrzeug langsam fährt oder stillsteht, z. B. an einer Ampel oder in einem Stau. Sie startet den Motor automatisch, sobald das Kupp‐ lungspedal betätigt wird. Ein Batterie‐ sensor sorgt dafür, dass nur dann ein Autostopp erfolgt, wenn die Batterie für einen Neustart ausreichend gela‐ den ist.
172 Fahren und Bedienung Bedingungen für einen Autostopp Die Stopp-Start-Automatik prüft, ob alle folgenden Bedingungen erfüllt sind. ■ Die Stopp-Start-Automatik ist nicht manuell deaktiviert ■ die Motorhaube ist ganz geschlos‐ sen ■ die Fahrertür ist geschlossen oder der Fahrer-Sicherheitsgurt ist an‐ gelegt ■ die Batterie ist ausreichend gela‐ den und funktionstüchtig ■ der Motor ist warm ■ die Kühlmitteltemperatur ist nicht zu hoch ■ die Motorabgastemperatur ist nicht zu hoch, z. B.
Fahren und Bedienung Tritt bei einem Autostopp eine der fol‐ genden Bedingungen ein, wird der Motor vom Stopp-Start-System auto‐ matisch wieder gestartet.
174 Fahren und Bedienung Motorabgase 9 Gefahr Motorabgase enthalten giftiges Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist farb- und geruchlos und kann beim Einatmen lebensgefährlich sein. Wenn Abgase in das Fahrzeug‐ innere gelangen, Fenster öffnen. Störungsursache von einer Werk‐ statt beheben lassen. Nicht mit offenem Laderaum fah‐ ren, weil sonst Abgase in das Fahrzeug eindringen können. Dieser Vorgang läuft automatisch bei bestimmten Fahrbedingungen ab und kann bis zu 25 Minuten dauern.
Fahren und Bedienung Achtung Wenn der Reinigungsvorgang un‐ terbrochen wird, können schwere Motorschäden hervorgerufen wer‐ den. Die Reinigung erfolgt am raschesten bei hoher Motordrehzahl und Last. Kontrollleuchte % erlischt, sobald die Selbstreinigung abgeschlossen ist. Katalysator lassers, Leerfahren des Kraftstoff‐ tanks und Anlassen des Motors durch Anschleppen oder Anschie‐ ben deshalb unterlassen.
176 Fahren und Bedienung Wählhebel Während des Schaltens nicht be‐ schleunigen. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig betätigen. Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an. Bremsunterstützung des Motors Um die Motorbremswirkung zu nut‐ zen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen niedrigeren Gang wählen, siehe Ma‐ nuell-Modus.
Fahren und Bedienung Manuell-Modus Im Manuell-Modus erfolgt bei hohen Drehzahlen des Motors kein automa‐ tisches Schalten in einen höheren Gang. Elektronisch gesteuerte Fahrprogramme Wählhebel aus Stellung D nach links und dann nach vorn oder hinten be‐ wegen. < = Schalten in einen höheren Gang. ] = Schalten in einen niedrigeren Gang. Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐ ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐ gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐ digkeit gewählt, wird nicht geschaltet.
178 Fahren und Bedienung Nur höchster Gang verfügbar. Je nach Störung kann auch der 2. Gang im Manuell-Modus verfügbar sein. Nur bei stehendem Fahrzeug schalten. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen. 3. Schraubendreher so weit wie möglich in die Öffnung einführen und den Wählhebel aus der Stel‐ lung P bzw. N bewegen. Wenn P bzw. N wieder eingelegt wird, wird der Wählhebel wieder in dieser Stellung gesperrt. Ursache für die Stromunterbrechung von einer Werkstatt beheben lassen. 4.
Fahren und Bedienung Schaltgetriebe Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden. Achtung Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐ ren. Zum Einlegen des Rückwärtsgangs nach Betätigen des Kupplungspedals bei stehendem Fahrzeug 3 Sekunden warten, anschließend den Entriegelungsknopf am Wählhe‐ bel drücken und den Gang einlegen.
180 Fahren und Bedienung Antiblockiersystem Das Antiblockiersystem (ABS) ver‐ hindert, dass die Räder blockieren. Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. So bleibt das Fahrzeug auch bei Vollbremsungen lenkbar. Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und ein Regelgeräusch bemerkbar. Um eine optimale Bremswirkung zu erreichen, Bremspedal während des gesamten Bremsvorgangs trotz des pulsierenden Pedals voll durchtreten.
Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse Bei stillstehendem Fahrzeug betätigen Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen; die elektrische Parkbremse wirkt automatisch mit entsprechender Kraft aktiviert. Für maximale Brems‐ kraft, z. B. beim Parken mit Anhänger oder auf Abhängen, Schalter m zwei‐ mal ziehen. Wenn die Kontrollanzeige m auf‐ leuchtet, ist die elektrische Park‐ bremse aktiviert 3 119. Die elektrische Parkbremse kann im‐ mer betätigt werden, auch bei ausge‐ schalteter Zündung.
182 Fahren und Bedienung Elektrische Parkbremse lösen: Schal‐ ter m drücken und länger als 2 Sekunden halten. Wenn die Kon‐ trollleuchte m erlischt, ist die elektri‐ sche Parkbremse gelöst. Kontrollleuchte m blinkt: Elektrische Parkbremse ist nicht voll angezogen bzw. gelöst. Bei Dauerblinken elektri‐ sche Parkbremse lösen und versu‐ chen, sie erneut zu betätigen. Bremsassistent Bei schnellem, kräftigem Niedertre‐ ten des Bremspedals wird automa‐ tisch mit maximaler Bremskraft (Voll‐ bremsung) gebremst.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsan‐ gebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Geschwindigkeit den Straßenver‐ hältnissen anpassen. Kontrollleuchte b 3 120. Deaktivierung Die Traktionskontrolle kann ausge‐ schaltet werden, wenn ein Durchdre‐ hen der Antriebsräder erwünscht ist: b kurz drücken, um die Traktionskon‐ trolle zu deaktivieren. k leuchtet auf. Die Deaktivierung wird als Statusmel‐ dung im Driver Information Center an‐ gezeigt.
184 Fahren und Bedienung Deaktivierung Für ein sportlicheres Fahrverhalten können die elektronische Stabilitäts‐ regelung und die Traktionskontrolle separat deaktiviert werden: ■ Taste b kurz drücken: Die Trak‐ tionskontrolle wird deaktiviert, die elektronische Stabilitätsregelung bleibt aktiviert. k leuchtet auf. ■ Taste b mindestens 5 Sekunden lang gedrückt halten: Die Traktions‐ kontrolle und elektronische Stabilitätsregelung werden deakti‐ viert. k und n leuchten auf.
Fahren und Bedienung ■ Taste b innerhalb von 2 Sekunden zweimal kurz drücken: Die Traktionskontrolle wird deakti‐ viert. Die elektronische Stabilitäts‐ regelung ist mit reduzierter Motor‐ leistung betriebsbereit. k und n leuchten auf. ■ Taste b mindestens 5 Sekunden lang gedrückt halten: Die Traktions‐ kontrolle und die elektronische Stabilitätsregelung werden voll‐ ständig deaktiviert. k und n leuch‐ ten auf.
186 Fahren und Bedienung SPORT-Modus Die Systemeinstellungen werden an einen sportlicheren Fahrstil ange‐ passt: ■ Die Dämpfung der Stoßdämpfer re‐ agiert härter, um einen besseren Kontakt mit der Fahrbahn zu er‐ möglichen. ■ Der Motor reagiert rascher auf das Gaspedal. ■ Die Lenkunterstützung wird verrin‐ gert. ■ Das Schalten des Automatikgetrie‐ bes erfolgt später (bei höherer Drehzahl). ■ Bei aktiviertem SPORT-Modus än‐ dert sich die Beleuchtung der Hauptinstrumente von weiß auf rot.
Fahren und Bedienung Personalisierte Einstellungen im Sport-Modus Durch Drücken der Taste SPORT kann der Fahrer den SPORT-Modus wählen. Diese Einstellungen können im Menü Einstellungen im Info-Display geändert werden. Fahr‐ zeugpersonalisierung 3 138. Flex Ride - OPC-Version Die OPC-Version des Flex Ride-Sys‐ tems arbeitet auf die gleiche Weise wie das herkömmliche Flex Ride-Sys‐ tem, mit dem Unterschied, dass die verschiedenen Modi sportlicher aus‐ fallen.
188 Fahren und Bedienung Fahrerassistenzsys‐ teme 9 Warnung Fahrerassistenzsysteme wurden entwickelt, um Fahrer zu unter‐ stützen, und können ihre Aufmerk‐ samkeit nicht ersetzen. Der Fahrer übernimmt beim Füh‐ ren des Fahrzeugs die volle Ver‐ antwortung. Beim Gebrauch von Fahrerassis‐ tenzsystemen stets die aktuelle Verkehrssituation berücksichti‐ gen. Geschwindigkeitsregler Der Geschwindigkeitsregler kann Ge‐ schwindigkeiten von ca. 30 bis 200 km/h speichern und konstant hal‐ ten.
Fahren und Bedienung Wahlweise auf gewünschte Ge‐ schwindigkeit beschleunigen und diese durch Drehen auf SET/- spei‐ chern. Geschwindigkeit verringern Bei aktivem Geschwindigkeitsregler Daumenrädchen auf SET/- halten oder wiederholt kurz auf SET/- dre‐ hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw. in kleinen Schritten verrin‐ gert. Deaktivierung Taste y drücken. Die Kontrollan‐ zeige m leuchtet weiß in der Instru‐ mententafel auf. Geschwindigkeits‐ regler ist deaktiviert.
190 Fahren und Bedienung Die festgelegte Höchstgeschwindig‐ keit muss mindestens 25 km/h betra‐ gen. Der Fahrer kann nur bis zur einge‐ stellten Geschwindigkeit beschleuni‐ gen. Beim Befahren eines Gefälles kann die Höchstgeschwindigkeit überschritten werden. Wenn das System aktiv ist, wird die eingestellte Höchstgeschwindigkeit in der obersten Zeile des Fahrerinfor‐ mationszentrums angezeigt. Taste L drücken.
Fahren und Bedienung Geschwindigkeitsbegrenzung ändern Bei aktiviertem Geschwindigkeitsbe‐ grenzer das Daumenrad auf Position RES/+ drehen, um die Geschwindig‐ keitsbegrenzung zu erhöhen, bzw. auf SET/-, um die Geschwindigkeits‐ begrenzung zu herabzusetzen. Überschreiten der Geschwin‐ digkeitsbegrenzung Im Notfall kann die eingestellte Höchstgeschwindigkeit überschritten werden, indem ein fester Druck auf das Gaspedal (über den Widerstand hinaus) ausgeübt wird.
192 Fahren und Bedienung überschreiten. Das System kann be‐ grenzte Bremsvorgänge auslösen. In diesem Fall werden auch die Brems‐ leuchten aktiviert. Der adaptive Geschwindigkeitsregler kann Geschwindigkeiten über ca. 50 km/h speichern und einhalten und bremst im Falle eines langsameren, vorausfahrenden Fahrzeugs automa‐ tisch auf bis zu 30 km/h ab. dung mindestens einmal die Bremse betätigt wurde. Eine Aktivierung im ersten Gang ist nicht möglich.
Fahren und Bedienung rendes Fahrzeug vorausfährt. An‐ dernfalls kehrt das System zur ge‐ speicherten Geschwindigkeit zurück. Wenn das System aktiviert ist, verrin‐ gert der adaptive Geschwindigkeits‐ regler die Geschwindigkeit bzw. bremst, wenn ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt wird, das langsa‐ mer fährt, bzw. wenn der angege‐ bene Sicherheitsabstand unterschrit‐ ten wird. Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Kontrollleuchte m leuchtet grün.
194 Fahren und Bedienung Wenn bei aktiviertem adaptiven Ge‐ schwindigkeitsregler die Geschwin‐ digkeit über die gewünschte Ge‐ schwindigkeit hinaus erhöht wird, bei‐ spielsweise durch Betätigen des Gas‐ pedals, kann die aktuelle Geschwin‐ digkeit durch Drehen des Daumen‐ rads in Position „SET/-“ gespeichert und eingehalten werden.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für die Einhaltung des je nach Verkehrs-, Witterungs- und Sichtverhältnissen geeigneten Si‐ cherheitsabstands. Erkennen des vorausfahrenden Fahrzeugs Der ausgewählte Sicherheitsabstand wird durch ausgefüllte Abstandsbal‐ ken auf der Seite des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers angezeigt. Beachten Sie, dass die Einstellung des Sicherheitsabstands mit der Empfindlichkeitseinstellung des Auf‐ fahrwarnsystems zusammenarbeitet.
196 Fahren und Bedienung ■ Es besteht einige Minuten lang kein Verkehr und es wird kein Objekt an den Fahrbahnrändern erkannt. In diesem Fall bleiben die Radar‐ echos aus und der Sensor meldet möglicherweise eine Störung, ■ Die automatische Bremsenaktivie‐ rung bei bevorstehender Kollision betätigt die Bremse, ■ Der Radarsensor ist mit Eis oder Wasser verdeckt, ■ Am Radar, am Motor oder an den Bremsen wurde eine Störung er‐ kannt.
Fahren und Bedienung kann, wodurch Sie möglicherweise die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. ■ Verwenden Sie den adaptiven Ge‐ schwindigkeitsregler nicht bei Re‐ gen, Schneefall oder starkem Schmutz, da der Radarsensor in diesem Fall durch Wasser, Staub, Eis oder Schnee bedeckt werden kann. Dies beschränkt oder verhin‐ dert die Sicht des Radars. Wenn der Sensor blockiert ist, reinigen Sie die Sensorabdeckung. Systemgrenzen ■ Die vom System angewendete Bremskraft erlaubt kein starkes Bremsen.
198 Fahren und Bedienung Autobahnen Passen Sie auf Autobahnen die ge‐ wählte Geschwindigkeit den Umstän‐ den und Witterungsbedingungen an. Denken Sie stets daran, dass der adaptive Geschwindigkeitsregler einen eingeschränkten Erkennungs‐ bereich hat, über eingeschränkte Bremskraft verfügt und eine gewisse Reaktionszeit erfordert, um zu be‐ stimmen, ob ein erkanntes Fahrzeug in der gleichen Spur fährt.
Fahren und Bedienung Radargerät 199 Sie nach einem Unfall die richtige Position des Sensors immer durch einen Servicebetrieb überprüfen und korrigieren. Einstellungen Die Einstellungen können im Menü Auffahr-Warnung der Fahrzeugper‐ sonalisierung geändert werden 3 138. Störung Das Radargerät ist hinter dem Küh‐ lergrill unterhalb des Markenemb‐ lems montiert. 9 Warnung Die Radareinheit wurde im Werk sorgfältig justiert. Verwenden Sie das System daher nicht nach einem Frontalaufprall.
200 Fahren und Bedienung bei Fahrzeugen mit adaptivem Ge‐ schwindigkeitsregler 3 191. ■ Auffahrwarnsystem mit Frontkamera bei Fahrzeugen ohne bzw. mit her‐ kömmlichem Geschwindigkeitsreg‐ ler 3 188. Auffahrwarnsystem mit Radarsystem Wenn das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug in der Fahrspur erkannt hat, leuchtet das Symbol für ein er‐ kanntes vorausfahrendes Fahrzeug A grün im Tachometer auf.
Fahren und Bedienung Warnung des Fahrers 201 Auffahrwarnsystem mit Frontkamera Über die Frontkamera in der Wind‐ schutzscheibe erkennt das Auffahr‐ warnsystem direkt vor Ihnen (in der gleichen Spur) fahrende Fahrzeuge bis zu einem Abstand von etwa 60 Meter. Beachten Sie, dass die Einstellung der Warnempfindlichkeit mit der Ab‐ standswarnung des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers zusammen‐ hängt.
202 Fahren und Bedienung Beim zu schnellen Heranfahren an ein vorausfahrendes Fahrzeug wird die Auffahrwarnungsmeldung im Fahrerinformationszentrum ange‐ zeigt. Gleichzeitig ertönt ein Signal‐ ton. Betätigen sie das Bremspedal, wenn es die Situation erfordert. Taste V drücken. Die aktuelle Ein‐ stellung wird im Fahrerinformations‐ zentrum angezeigt. Taste V erneut drücken, um die Warnempfindlichkeit zu ändern. Warnung des Fahrers Deaktivierung Das System kann deaktiviert werden.
Fahren und Bedienung Allgemeine Informationen zu beiden Ausführungen des Auffahrwarnsystems 9 Warnung Die Auffahrwarnung stellt lediglich ein Warnsystem dar und wendet keine Bremskraft an. Beim zu schnellen Annähern an ein Fahr‐ zeug lässt es Ihnen möglicher‐ weise nicht ausreichend Zeit, um eine Kollision zu vermeiden. Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für die Einhaltung des je nach Verkehrs-, Witterungs- und Sichtverhältnissen geeigneten Si‐ cherheitsabstands.
204 Fahren und Bedienung Der kleinste angezeigte Abstand be‐ trägt 0,5 s. Wenn keine vorausfahrendes Fahr‐ zeug erkannt wird bzw. sich kein Fahrzeug im berücksichtigten Be‐ reich befindet, werden zwei Striche angezeigt: -.- s. Aktive Gefahrenbremsung Die aktive Gefahrenbremsung kann dazu beitragen, Schäden zu reduzie‐ ren, die bei Frontalaufprällen mit Fahrzeugen oder Gegenständen ent‐ stehen, die nicht mehr durch manuel‐ les Bremsen oder Lenken vermeidbar waren.
Fahren und Bedienung Funktion unterstützt den Fahrer da‐ bei, vor der Kollision schneller und stärker zu bremsen. 9 Warnung Die aktive Gefahrenbremsung ist nicht darauf ausgelegt, starke Bremskräfte auszulösen oder au‐ tomatisch eine Kollision zu verhin‐ dern. Seine Funktion besteht in der Verringerung der Fahrge‐ schwindigkeit vor einem mögli‐ chen Aufprall. Das System löst unter Umständen nicht für ge‐ parkte Fahrzeuge, Fußgänger oder Tiere aus.
206 Fahren und Bedienung Einparkhilfe Das System nutzt zwei verschiedene Frequenzen für die vorderen und hin‐ teren Sensoren, die jeweils anders klingen. Kontrollleuchte r 3 120. Taste r oder D Taste r oder D kurz drücken, um die Einparkhilfe ein- oder auszuschal‐ ten. Zum Ein- bzw. Ausschalten der erweiterten Einparkhilfe die Taste r oder D etwa eine Sekunde lang drücken. Ist eines der beiden Systeme aktiv, kann durch langes bzw. kurzes Drücken der Taste zum jeweils ande‐ ren System gewechselt werden.
Fahren und Bedienung Die Einparkhilfe vorn kann bei niedri‐ ger Geschwindigkeit auch durch kur‐ zes Drücken der Einparkhilfe-Taste r oder D aktiviert werden. Ein Leuchten der LED in der Taste für die Einparkhilfe zeigt die Bereitschaft des Systems an. Bei Ausführungen mit UplevelKombi-Display zeigen wechselnde Segmente den Abstand zu Hindernis‐ sen vor und hinter dem Fahrzeug an. Die Abstandsanzeige im Display kann durch Fahrzeugmeldungen mit höherer Priorität unterdrückt werden.
208 Fahren und Bedienung Mal eingeschaltet, sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit unter einen bestimmten Wert sinkt. Störung Bei einer Störung im System leuchtet r auf bzw. im Fahrerinformations‐ zentrum wird eine Meldung ange‐ zeigt. Wenn das System aufgrund von vo‐ rübergehend auftretenden Beein‐ trächtigungen (z. B. Schnee auf den Sensoren) außer Betrieb ist, leuchtet r auf bzw. wird eine Meldung im Fahrerinformationszentrum ange‐ zeigt. Fahrzeugmeldungen 3 131.
Fahren und Bedienung gibt einen Warnton aus. r oder D kurz drücken, um die Einpark‐ hilfe zu deaktivieren. Erweiterte Einparkhilfe Die erweiterte Einparkhilfe führt den Fahrer durch Anweisungen im Fah‐ rerinformationszentrum und akusti‐ sche Signale in eine Parklücke. Der Fahrer trägt jedoch die volle Verant‐ wortung für die Annahme der vom System vorgeschlagenen Parklücke und das Einparkmanöver.
210 Fahren und Bedienung Hinweis Vor der ersten Nutzung der erwei‐ terten Einparkhilfe muss das Fahr‐ zeug mindestens 40 km gefahren werden, damit das System automa‐ tisch kalibriert wird. scheint im Fahrerinformationszen‐ trum eine visuelle Rückmeldung und es ertönt ein Signalton. Funktionen Wenn das Fahrzeug bei aktiviertem System an einer Reihe geparkter Au‐ tos vorbeifährt, beginnt die erweiterte Einparkhilfe nach einer geeigneten Parklücke zu suchen.
Fahren und Bedienung Anzeigeprioritäten Nach Aktivierung der erweiterten Ein‐ parkhilfe wird im Fahrerinformations‐ zentrum eine Meldung angezeigt. Meldungen mit höherer Priorität, wie Fahrzeugmeldungen 3 131, werden angezeigt. Nach Bestätigung der Mel‐ dung durch Drücken der Taste SET/ CLR erscheinen die Meldungen zur erweiterten Einparkhilfe wieder und der Einparkvorgang kann fortgesetzt werden.
212 Fahren und Bedienung Wichtige Hinweise für die Benutzung der Einparkhilfe-Systeme 9 Warnung Wenn während der Einpark-Anwei‐ sungen ein Gegenstand erkannt wird, erscheint Stop im Fahrerinforma‐ tionszentrum. Nach Entfernen des Gegenstands wird das Einparkmanö‐ ver fortgesetzt. Das System wird deaktiviert, wenn der Gegenstand nicht entfernt wird. Taste D etwa eine Sekunde lang drücken, um das System zu aktivieren und nach einer neuen Parklücke zu suchen.
Fahren und Bedienung Hinweis Das Einparkhilfesystem erkennt au‐ tomatisch eine werkseitig montierte Anhängerzugvorrichtung. Beim Ein‐ stecken des Steckers wird es deak‐ tiviert. Es ist möglich, dass der Sensor einen nicht existierenden Gegen‐ stand zu erkennen meint, wenn äu‐ ßere akustische oder mechanische Störungen auftreten (Echostörung). Nach dem Einleiten eines parallelen Einparkmanövers reagiert die erwei‐ terte Einparkhilfe möglicherweise nicht auf Änderungen in der Parklü‐ cke.
214 Fahren und Bedienung Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐ geln kurz auf, um den Betrieb des Systems anzuzeigen. Das System kann im Menü Einstellungen im Info-Display aktiviert oder deaktiviert werden. Fahrzeug‐ personalisierung 3 138. Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center angezeigt. Erkennungsbereich Der Systemsensor deckt einen Be‐ reich von etwa 3 m auf beiden Seiten des Fahrzeugs ab.
Fahren und Bedienung 215 Aktivierung Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐ tisch eingeschaltet. Funktionen Die Kamera ist in den Hecktürgriff integriert und verfügt über einen Blickwinkel von 130°. Dank der hohen Lage der Kamera wird auch der Heckstoßfänger auf dem Bild angezeigt und bietet so eine gute Orientierungsmöglichkeit. Es wird ein begrenzter Bereich auf dem Display angezeigt. Die auf dem Display angezeigten Abstände wei‐ chen von den tatsächlichen Abstän‐ den ab.
216 Fahren und Bedienung Anzeige-Einstellungen Die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Rückfahrkamera kann im Menü Einstellungen im Info Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 138. Störung Die Helligkeit kann über die Auf-/AbTasten des Multifunktionsknopfs ein‐ gestellt werden. Der Kontrast kann über die Links-/ Rechts-Tasten des Multifunktions‐ knopfs eingestellt werden.
Fahren und Bedienung ■ Ende der Geschwindigkeitsbegren‐ zung ■ Ende des Überholverbots Straßenarten Beginn und Ende von: ■ Autobahnen ■ Kraftfahrstraße ■ verkehrsberuhigte Bereiche Zusätzliche Schilder ■ zusätzliche Hinweise zu Verkehrs‐ schildern ■ eingeschränkter Anhängerbetrieb ■ Warnung bei Straßennässe ■ Warnung vor Glatteis ■ Richtungspfeile Geschwindigkeitsbegrenzungen wer‐ den im Driver Information Center an‐ gezeigt, bis eine neue Geschwindig‐ keitsbegrenzung oder ein Ende der Geschwindigkeitsbegre
218 Fahren und Bedienung Displayanzeige Schaltet das System von selbst ab, wird der Inhalt der Verkehrszeichen‐ seite gelöscht (außer bei Ausführun‐ gen mit Navigationssystem) und fol‐ gendes Symbol erscheint: Popup-Funktion Verkehrszeichen werden auf der Seite Verkehrszeichenerkennung im Fahrer-Info-Center angezeigt, die mit dem Einstellrädchen am Blinkerhebel ausgewählt wird 3 124.
Fahren und Bedienung Sobald die Einstellungsseite ange‐ zeigt wird, die Popup-Funktion durch Auswahl von Aus deaktivieren. Durch Auswahl von An wird sie wieder ein‐ geschaltet. Beim Einschalten der Zündung wird die Popup-Funktion ausgeschaltet. Die Popup-Anzeige erscheint für ca. 8 Sekunden im Driver Information Center. Die Popup-Funktion kann auf der Verkehrszeichenseite durch Drücken der Taste SET/CLR auf dem Blinker‐ hebel deaktiviert werden.
220 Fahren und Bedienung Achtung Das System soll dem Fahrer dabei helfen, in einem festgelegten Ge‐ schwindigkeitsbereich bestimmte Verkehrszeichen zu erkennen. Verkehrszeichen, die das System nicht anzeigt, dürfen nicht ignoriert werden. Das System erkennt ausschließ‐ lich jene üblichen Verkehrszei‐ chen, die den Anfang oder das Ende eines Tempolimits anzei‐ gen. Lassen Sie sich nicht aufgrund dieser besonderen Funktion zu einem risikoreichen Fahrstil verlei‐ ten.
Fahren und Bedienung Wenn das System einen unbeabsich‐ tigten Spurwechsel erkennt, schaltet die Kontrollleuchte ) auf gelb und blinkt. Gleichzeitig wird ein Warnton aktiviert. Deaktivierung Das System wird durch Drücken der Taste ) deaktiviert, die LED-Anzeige in der Taste erlischt. Bei Geschwindigkeiten unter 56 km/h ist das System außer Funk‐ tion.
222 Fahren und Bedienung Achtung Verwenden Sie keine Kraftstoffe oder Kraftstoffzusätze, die Metall‐ verbindungen enthalten, wie Kraft‐ stoffzusätze auf Manganbasis. Dies kann zu Motorschäden führen. Kraftstoffe für DieselMotoren Kraftstoffe für Flüssiggasbetrieb Nur Dieselkraftstoffe nach EN 590 verwenden. In Ländern außerhalb der Europä‐ ischen Union Euro-Diesel-Kraftstoff mit einem Schwefelgehalt unter 50 ppm verwenden.
Fahren und Bedienung Die volle Funktionsfähigkeit des LPGSystems kann nur mit Flüssiggas ge‐ währleistet werden, das mindestens den Anforderungen gemäß DIN EN 589 entspricht. Kraftstoffwahltaste Durch Drücken der Taste LPG wird zwischen Benzin- und Flüssiggasbe‐ trieb umgeschaltet, sobald die erfor‐ derlichen Parameter (Kühlmitteltem‐ peratur, Gastemperatur und Mindest‐ drehzahl des Motors) erreicht sind.
224 Fahren und Bedienung Flüssiggas wird mit einem bestimm‐ ten Geruch versehen (odoriert), so dass Lecks leicht entdeckt werden können. Hinweis Bei einem Unfall Zündung und Be‐ leuchtung ausschalten. Das manu‐ elle Absperrventil am Multifunktions‐ ventil schließen. 9 Warnung Wenn Sie im Fahrzeug oder in der unmittelbaren Umgebung Gasge‐ ruch wahrnehmen, sofort in den Benzinmodus schalten. Das Rau‐ chen beim Tanken ist daher un‐ tersagt. Keine offenen Flammen oder Zündquellen.
Fahren und Bedienung 225 9 Gefahr Vor dem Tanken Motor abstellen und etwaige externe Heizungen mit Brennkammern ausschalten. Mobiltelefon abschalten. Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. 9 Gefahr Kraftstoff ist brennbar und explo‐ siv. Nicht rauchen. Kein offenes Feuer oder Funken. Tritt im Fahrzeug Kraftstoffgeruch auf, Ursache sofort von einer Werkstatt beheben lassen. Achtung Bei falscher Betankung nicht die Zündung einschalten.
226 Fahren und Bedienung Zum Schließen den Tankdeckel nach rechts drehen, bis er einrastet. Klappe schließen und einrasten las‐ sen. Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. Das Füllventil für Flüssiggas befindet sich hinter der Tankklappe für Benzin. Den erforderlichen Adapter anbrin‐ gen. Die Schutzkappe vom Einfüllstutzen abschrauben. ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐ fülldüse auf den Adapter schrauben.
Fahren und Bedienung Den Adapter entfernen und im Fahr‐ zeug verstauen. Die Schutzkappe anbringen, um das Eindringen von Fremdkörpern in die Einfüllöffnung und in die Anlage zu verhindern. 227 Einfülladapter Da Tankanlagen nicht genormt sind, sind verschiedene Adapter erforder‐ lich, die über Opel Partner bzw. Opel Service Partner erhältlich sind. 9 Warnung Aufgrund der Systemkonstruktion ist das Austreten von Flüssiggas nach Lösen des Verriegelungshe‐ bels unvermeidbar. Nicht einat‐ men.
228 Fahren und Bedienung Kraftstoffverbrauch, CO2Emission DISH (Italien) Adapter: BosnienHerzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn Tankdeckel Nur Original-Tankdeckel verwenden. Fahrzeuge mit Dieselmotoren haben spezielle Tankdeckel.
Fahren und Bedienung Anhängerzugvorrich‐ tung Allgemeine Informationen Nur eine für das Fahrzeug zugelas‐ sene Anhängerzugvorrichtung ver‐ wenden. Den nachträglichen Einbau einer Zugvorrichtung von einer Werk‐ statt durchführen lassen. Gegebe‐ nenfalls müssen Änderungen am Fahrzeug, die die Kühlung, Hitze‐ schutzschilde oder andere Systeme betreffen, durchgeführt werden. Die Funktion zur Erkennung einer ausgefallenen Leuchte kann für die Anhängerbremsleuchten keinen teil‐ weisen Leuchtenausfall erkennen.
230 Fahren und Bedienung Autobahnen) muss das Zuggesamtgewicht nicht verringert werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht darf nicht überschritten werden. Das zulässige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben 3 299. Stützlast Die Stützlast ist die Last, die vom An‐ hänger auf den Kugelkopf der Anhän‐ gerkupplung ausgeübt wird. Sie kann durch Veränderung der Gewichtsver‐ teilung beim Beladen des Anhängers verändert werden.
Fahren und Bedienung Montage der Kugelstange Befestigungselemente nach innen drücken und Abdeckung abnehmen (außer 3-türiges Schrägheck). 231 Spannstellung der Kugelstange kontrollieren Steckdose ausrasten und nach unten klappen. Verschlussstopfen von der Öffnung für die Kugelstange entfer‐ nen und verstauen. ■ Die rote Markierung am Drehgriff muss zur grünen Markierung an der Kugelstange zeigen. ■ Der Spalt zwischen dem Drehgriff und der Kugelstange muss ca. 6 mm betragen.
232 Fahren und Bedienung Gespannte Kugelstange in die Auf‐ nahmeöffnung einführen und kräftig bis zum hörbaren Einrasten nach oben drücken. Der Drehgriff schnellt selbsttätig in die Ausgangsposition zurück und liegt ohne Spalt an der Kugelstange an. Öse für Abreißseil 9 Warnung ■ Drehgriff herausziehen und bis zum Anschlag rechts herumdrehen. Einsetzen der Kugelstange Drehgriff beim Einsetzen nicht be‐ rühren. Zum Verriegeln der Kugelstange den Schlüssel in Position e drehen.
Fahren und Bedienung 9 Warnung Anhängerbetrieb ist nur zulässig, wenn die Kugelstange richtig mon‐ tiert ist. Wenn die Kugelstange nicht richtig einrastet, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Demontage der Kugelstange Die Schutzklappe öffnen und zum Entriegeln der Kugelstange den Schlüssel in Position c drehen. Drehgriff herausziehen und bis zum Anschlag rechts herumdrehen. Ku‐ gelstange nach unten herausziehen. Verschlussstopfen in Aufnahmeöff‐ nung einsetzen. Steckdose einklap‐ pen.
234 Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 234 Fahrzeugüberprüfungen ............ 235 Glühlampen auswechseln ......... 242 Elektrische Anlage ..................... 263 Wagenwerkzeug ........................ 270 Räder und Reifen ...................... 272 Starthilfe ..................................... 288 Abschleppen .............................. 290 Fahrzeugpflege ..........................
Fahrzeugwartung ■ Das Fahrzeug an einem trockenen, gut belüfteten Ort abstellen. Ersten Gang oder Rückwärtsgang einle‐ gen oder Wählhebel in P stellen. Beachten, dass das Fahrzeug nicht wegrollen kann. ■ Die Parkbremse nicht anziehen. ■ Die Motorhaube öffnen, alle Türen schließen und das Fahrzeug ver‐ riegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage.
236 Fahrzeugwartung Wird bei einem Autostopp die Motor‐ haube geöffnet, so wird der Motor aus Sicherheitsgründen automatisch wie‐ der gestartet. 9 Gefahr Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Schließen Vor dem Schließen der Motorhaube die Stütze in die Halterung drücken. Motorhaube absenken, ins Schloss fallen lassen und Verriegelung prü‐ fen. Sicherstellen, dass die Motor‐ haube eingerastet ist.
Fahrzeugwartung Ölmessstab herausziehen, abwi‐ schen, bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken, erneut herausziehen und Motorölstand ablesen. Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken und eine halbe Umdrehung durchführen. 237 Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden. Der Motorölstand darf die obere Marke MAX am Messstab nicht über‐ schreiten.
238 Fahrzeugwartung Achtung 9 Warnung Nur zugelassene Frostschutzmit‐ tel verwenden. Vor Öffnen des Verschlussde‐ ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen damit der Überdruck langsam ent‐ weicht. Kühlmittelstand Achtung Zu niedriger Kühlmittelstand kann zu Motorschaden führen. Bei kaltem Kühlsystem muss der Kühlmittelspiegel über der Fülllinien‐ markierung liegen. Bei zu niedrigem Füllstand auffüllen.
Fahrzeugwartung Achtung Nur Waschwasser mit einem aus‐ reichenden Anteil Frostschutzmit‐ tel bietet bei niedrigen Tempera‐ turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden Schutz. Bremsflüssigkeit 9 Warnung Bremsflüssigkeit ist giftig und ät‐ zend. Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen vermeiden. Bremsen Wenn die Mindestdicke der Brems‐ beläge erreicht ist, ist während des Bremsens ein Quietschgeräusch zu hören.
240 Fahrzeugwartung Batterien gehören nicht in den Haus‐ müll. Sie müssen über entspre‐ chende Sammelstellen entsorgt wer‐ den. Wird das Fahrzeug länger als 4 Wochen abgestellt, kann sich die Batterie entladen. Polklemme am Mi‐ nuspol der Fahrzeugbatterie abklem‐ men. An- und Abklemmen der Fahrzeug‐ batterie nur bei ausgeschalteter Zün‐ dung. Batterieentladeschutz 3 157. diese mit einem Blinddeckel ver‐ schlossen werden und die Entlüftung muss im Bereich des Minuspols ge‐ öffnet werden.
Fahrzeugwartung Warnschild ■ Für weitere Informationen siehe Betriebsanleitung. ■ Rund um die Batterie können ex‐ plosive Gase auftreten. 241 Scheibenwischerwechsel Diesel-Kraftstoffsystem entlüften Bedeutung der Symbole: ■ Funken, offene Flammen oder Rauch vermeiden. ■ Augen immer schützen. Explosive Gase können zu Erblindung oder Verletzungen führen. ■ Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern halten. ■ Die Batterie enthält Schwefelsäure, die zu Erblindung oder ernsten Ver‐ ätzungen führen kann.
242 Fahrzeugwartung Wischerblatt an der Heckscheibe Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampen nur am Sockel hal‐ ten! Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Beim Auswechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen vom Motorraum aus auswechseln. Wischerarm anheben. Wischerblatt wie in der Abbildung gezeigt ausras‐ ten und abnehmen.
Fahrzeugwartung Abblendlicht (1) 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe (1) nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampe aus der Lampenfas‐ sung lösen und ersetzen. 4. Lampenträger einsetzen, die bei‐ den Nasen im Reflektor einrasten und zum Verriegeln rechts herum‐ drehen. 5. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 243 Fernlicht (2) 1. Die Kappe (2) nach links drehen und abnehmen. 2.
244 Fahrzeugwartung Standlicht/Tagfahrlicht (3) 3. Die Lampe aus der Lampenfas‐ sung lösen und ersetzen. 4. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor einsetzen. Die Kappe ein‐ setzen und nach rechts drehen. Schrägheck, 3-türig 1. Die Kappe (3) nach links drehen und abnehmen. Den Schrauben‐ dreher zum Drehen der Kappe verwenden. 2. Laschen zusammendrücken und die Lampenfassung aus dem Re‐ flektor ziehen.
Fahrzeugwartung Abblend-/Fernlicht (1) 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe (1) nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5. Lampenträger einsetzen, die bei‐ den Nasen im Reflektor einrasten und zum Verriegeln rechts herum‐ drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen.
246 Fahrzeugwartung 2. Lampe aus der Lampenfassung ziehen. 3. Austauschen und neue Lampe in die Fassung einsetzen. 4. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor setzen und nach rechts drehen. Abbiegelicht 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. Adaptives Fahrlicht 9 Gefahr Das adaptive Fahrlicht verwendet Xenon-Scheinwerfer. Xenon-Scheinwerfer arbeiten mit besonders starker elektrischer Spannung. Nicht berühren.
Fahrzeugwartung Nebelscheinwerfer 247 3. Die drei Schrauben ausdrehen und den Nebelscheinwerferzu‐ sammenbau vom Stoßfänger ab‐ nehmen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Blinkerleuchtenzusammen‐ bau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Beide Abdeckungen durch Anset‐ zen eines Schraubendrehers an den markierten Stellen entfernen. 4. Die Lampenfassung nach links drehen und aus dem Reflektor he‐ rausnehmen. 5.
248 Fahrzeugwartung 7. Den Nebelscheinwerferzusam‐ menbau im Stoßfänger befestigen und mit drei Schrauben fixieren. 8. Den Blinkerzusammenbau im Stoßfänger befestigen und mit zwei Schrauben fixieren. 9. Beide Abdeckungen einrasten. Schrägheck, 3-türig 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Leuchtenzusammenbau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Mit einem Schraubendreher in die Aussparung fahren, Abdeckung lösen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung nach links drehen und aus dem Reflektor he‐ rausnehmen. 4.
Fahrzeugwartung Vordere Blinkleuchte 249 3. Die Lampenfassung durch Drücken der beiden Haltenasen vom Reflektor lösen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Leuchtenzusammenbau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Beide Abdeckungen durch Anset‐ zen eines Schraubendrehers an den markierten Stellen entfernen. 4. Den Stecker durch Drücken der Haltenase von der Lampenfas‐ sung abnehmen. 5. Die Lampenfassung mit Lampe ausbauen und ersetzen. 6.
250 Fahrzeugwartung Schrägheck, 3-türig Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4türig), Sports Tourer mit Sport/GSiFrontstoßfänger Die Lampen sind von unterhalb des Fahrzeugs zugänglich. 1. Die Federklammer lösen und nach hinten schwenken. 2. Die Lampenfassung mit der Lampe aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 4. Die Lampenfassung mit Lampe ausbauen und ersetzen. 5. Den Stecker anschließen. 6. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor einsetzen. 7.
Fahrzeugwartung 2. Lampenfassung gegen den Uhr‐ zeigersinn drehen, um sie auszu‐ rasten und aus dem Reflektor zu entnehmen. 251 Rückleuchten Schrägheck, 5-türig 2. Die Kunststoff-Befestigungsmut‐ ter von innen mit der Hand ab‐ schrauben. 3. Lampe durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn aus der Lampen‐ fassung nehmen. 4. Austauschen und neue Lampe im Uhrzeigersinn in die Fassung dre‐ hen. 5. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor setzen und nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 1.
252 Fahrzeugwartung 3. Den Rückleuchtenzusammenbau vorsichtig aus der Aussparung nehmen und entfernen. Darauf achten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 4. Das Kabel aus der Halterung lö‐ sen. 5. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 6. Die drei Schrauben mit einem Schraubendreher lösen und die Lampenfassung vom Leuchten‐ zusammenbau abnehmen. rungsmutter vom Laderauminne‐ ren aus festziehen. Die Abdeckung schließen und einrasten. Lampengehäuse in der Hecktür 7.
Fahrzeugwartung 4. Auf die Haltenase drücken und die Lampenfassung aus dem Leuchtenzusammenbau heraus‐ nehmen. 5. Die Lampe ausbauen und erset‐ zen. Hierzu die Lampe herauszie‐ hen oder leicht in die Fassung drücken und gegen den Uhrzei‐ gersinn drehen: Rückleuchte (1) Nebelschlussleuchte/Rückfahr‐ leuchte (2), je nach Seite. 6. Die Lampenfassung in das Rück‐ leuchtengehäuse einsetzen. Leuchtenzusammenbau an der Hecktür einsetzen und die Schrauben von der Innenseite an‐ ziehen.
254 Fahrzeugwartung 2. Zwei Kunststoff-Befestigungs‐ muttern von innen mit Hand ab‐ schrauben. muttern vom Laderauminneren aus festziehen. Abdeckung an‐ bringen. Lampengehäuse in der Hecktür 3. Rückleuchtenzusammenbau vor‐ sichtig aus der Aussparung neh‐ men und entfernen. Darauf ach‐ ten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 4. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 5. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen.
Fahrzeugwartung Sports Tourer 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen. Hierzu die Lampe heraus‐ ziehen oder leicht in die Fassung drücken und gegen den Uhrzei‐ gersinn drehen: Rückleuchte (1) Nebelschlussleuchte/Rückfahr‐ leuchte (2), je nach Seite. 3. Lampenfassung einsetzen und nach rechts drehen. Abdeckung anbringen. 1. Sonnenrollo auf der linken Seite herunterklappen und abnehmen. 255 2. Abdeckung an der entsprechen‐ den Seite abnehmen. 3.
256 Fahrzeugwartung minneren aus festziehen. Abde‐ ckung anbringen. 4. Rückleuchtenzusammenbau vor‐ sichtig aus der Aussparung neh‐ men und entfernen. Darauf ach‐ ten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 5. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 6. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen gegen den Uhrzeigersinn ausbauen und die Lampe erset‐ zen.
Fahrzeugwartung 257 Lampengehäuse in der Hecktür 1. Hecktür öffnen und Blindabde‐ ckungen an der entsprechenden Seite abnehmen. 2. Die Schrauben lösen und abneh‐ men. 3. Rückleuchtenzusammenbau aus‐ bauen und den Kabelstecker von der Lampenfassung abnehmen. 4. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen gegen den Uhrzeigersinn ausbauen und die Lampe erset‐ zen.
258 Fahrzeugwartung 3. Leuchtenzusammenbau vorsich‐ tig aus den Aussparungen neh‐ men und entfernen. 4. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. Schrägheck, 3-türig 1. Abdeckung auf der entsprechen‐ den Seite lösen und abnehmen. 2. Beide Kunststoff-Befestigungs‐ muttern von innen mit der Hand abschrauben. 5. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen.
Fahrzeugwartung Nur die Blinkleuchte (2) kann aus‐ getauscht werden. 6. Lampenfassung durch Drehen nach rechts in das Rückleuchten‐ gehäuse einsetzen. Kabelsatz‐ stecker am Leuchtenzusammen‐ bau anschließen. Leuchtenzu‐ sammenbau mit den Haltestiften in die Aussparung an der Karos‐ serie einsetzen und die Siche‐ rungsmuttern vom Laderaumin‐ neren aus festziehen. Abdeckung schließen und einrasten. 1. Hecktür öffnen und Abdeckungen an der entsprechenden Seite ab‐ nehmen. 2. Die drei Schrauben entfernen. 3.
260 Fahrzeugwartung Seitliche Blinkleuchten Schrägheck, 3-türig Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 1. Auf der linken Fahrzeugseite die Lampe nach vorne schieben und mit dem hinteren Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. Auf der rechten Fahrzeugseite die Lampe nach hinten schieben und mit dem vorderen Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4.
Fahrzeugwartung Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 1. Auf der linken Fahrzeugseite die Lampe nach vorne schieben und mit dem hinteren Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. Auf der rechten Fahrzeugseite die Lampe nach hinten schieben und mit dem vorderen Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. 261 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4.
262 Fahrzeugwartung Innenleuchten 1. Schraubendreher in die Ausspa‐ rung der Abdeckung einführen, zur Seite drücken und die Feder lösen. Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Laderaumleuchte Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. 2. Lampe nach unten herausneh‐ men, dabei nicht am Kabel zie‐ hen. 3. Die Lampenfassung nach links drehen, um sie aus dem Lampen‐ gehäuse zu entfernen. 4. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 5.
Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums, ■ in Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw. in Rechts‐ lenkern hinter dem Handschuh‐ fach, ■ unter einer Abdeckung auf der lin‐ ken Seite im Laderaum. Vor Auswechseln einer Sicherung be‐ treffenden Schalter und Zündung ausschalten.
264 Fahrzeugwartung Sicherungskasten im Motorraum Der Sicherungskasten befindet sich im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums. Die Abdeckung entriegeln und bis zum Anschlag nach oben klappen. Die Abdeckung senkrecht nach oben entfernen. Sicherungszieher von oben oder seit‐ lich auf die verschiedenen Ausführun‐ gen von Sicherungen stecken und Si‐ cherung herausziehen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
266 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 43 Scheibenwischer 44 Scheibenwischer 45 Kühlergebläse 46 – Bei nicht einwandfrei geschlossenem Sicherungskasten kann es zu Funk‐ tionsstörungen kommen. Sicherungskasten in der Instrumententafel 47 Hupe 48 Kühlergebläse 49 Kraftstoffpumpe In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Das Hand‐ schuhfach öffnen, dann die Abde‐ ckung öffnen und nach unten klap‐ pen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis 8 Abblendlicht links, Steuergerät Karosserie 23 Kontrolleinheit Karosserie 9 Abblendlicht rechts, Steuergerät Karosserie, Airbagmodul 10 Türschlösser, Steuergerät Karosserie 11 Innengebläse 12 – Nr.
268 Fahrzeugwartung Sicherungszuordnung Abdeckung entfernen. Sports Tourer Sonnenrollo herunterklappen und ab‐ nehmen. Der Sicherungskasten befindet sich auf der linken Seite im Laderaum hin‐ ter einer Abdeckung. Abdeckung entfernen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
270 Fahrzeugwartung Wagenwerkzeug Sports Tourer und Stufenheck, 4-tü‐ rig Fahrzeuge mit Reifenreparaturset Fahrzeuge mit Reserverad Variante 1a: Schrägheck (3-türig und 5-türig) mit festem Radschlüssel Wagenwerkzeug und die Abschlepp‐ öse sind zusammen mit dem Reifen‐ reparaturset in einem Werkzeugkas‐ ten untergebracht, der sich unter der Bodenabdeckung im Laderaum be‐ findet.
Fahrzeugwartung Variante 1b: Schrägheck (3-türig und 5-türig) mit klappbarem Radschlüssel Gleicher Inhalt wie Variante 1a, je‐ doch mit einem klappbarem anstelle des festen Radschlüssels im Wagen‐ werkzeug. 271 Variante 2: Sports Tourer Variante 3: Stufenheck (4-türig) Der Wagenheber, das Wagenwerk‐ zeug und die Abschleppöse befinden sich im Werkzeugkasten unter dem Reserverad im Laderaum.
272 Fahrzeugwartung Räder und Reifen Reifenzustand, Felgenzustand Über Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel fahren. Das Über‐ fahren scharfer Kanten kann zu Rei‐ fen- und Felgenschäden führen. Rei‐ fen beim Parken nicht am Bordstein einklemmen. Räder regelmäßig auf Beschädigun‐ gen untersuchen. Bei Beschädigun‐ gen bzw. ungewöhnlichem Ver‐ schleiß Hilfe einer Werkstatt in An‐ spruch nehmen.
Fahrzeugwartung Ein falscher Reifendruck beeinträch‐ tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐ komfort und Kraftstoffverbrauch und erhöht den Reifenverschleiß. 9 Warnung Ein zu geringer Reifendruck kann zu starker Reifenerwärmung, in‐ neren Beschädigungen und da‐ durch bei hohen Geschwindigkei‐ ten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen. Alle Räder müssen mit Drucksenso‐ ren ausgestattet sein und die Reifen müssen den vorgeschriebenen Rei‐ fendruck aufweisen.
274 Fahrzeugwartung Fahrzeugmeldungen 3 131. Wenn der Reifendruck verringert oder erhöht werden soll, Zündung aus‐ schalten. Ist ein kompletter Reifensatz ohne Sensoren montiert (z. B. vier Winter‐ reifen), wird im Driver Information Center eine Meldung angezeigt. Das Reifendruck-Kontrollsystem ist nicht aktiv. Ein nachträglicher Einbau von Sensoren ist möglich. Reserveräder bzw. Noträder sind nicht mit Drucksensoren ausgestat‐ tet. Für diese Räder ist das Reifen‐ druck-Kontrollsystem nicht aktiv.
Fahrzeugwartung Reifenumrüstung Bei Verwendung anderer als den werkseitig montierten Reifengrößen müssen gegebenenfalls der Tacho‐ meter und der Nenndruck umpro‐ grammiert und Änderungen am Fahr‐ zeug vorgenommen werden. Nach Umrüstung auf andere Reifen‐ größen Aufkleber für Reifendrücke ersetzen lassen. Die gesetzlich zulässige Mindestpro‐ filtiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem der Verschleißan‐ zeiger (TWI = Tread Wear Indicator) abgefahren ist.
276 Fahrzeugwartung Schneeketten nur auf den Vorderrä‐ dern verwenden. 9 Warnung Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4türig), Sports Tourer Immer engmaschige Schneeketten verwenden, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten (ein‐ schließlich Kettenschloss) maximal 10 mm auftragen. Schneeketten sind ausschließlich auf Reifen der Größe 205/60 R 16 und 215/50 R 17 zulässig.
Fahrzeugwartung 277 3. Stromkabel und Luftschlauch aus den Staufächern auf der Unter‐ seite des Kompressors heraus‐ nehmen. Bei einer Reifenpanne: Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einle‐ gen. Das Reifenreparaturset befindet sich in einem Staufach unter der Boden‐ abdeckung im Laderaum bzw. bei Fahrzeugen mit Heckträgersystem im Schubfach unter dem Beifahrersitz 3 66. 1. Reifenreparaturset aus dem Stau‐ fach herausnehmen. 2. Kompressor herausnehmen.
278 Fahrzeugwartung 3 328. Sobald der richtige Rei‐ fendruck erreicht wurde, Kom‐ pressor ausschalten. 6. Ventilkappe des defekten Reifens abschrauben. 7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben. 8. Der Schalter auf dem Kompressor muss auf J stehen. 9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐ steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen. Um eine Entladung der Batterie zu vermeiden, empfehlen wir, den Motor laufen zu lassen. 10. Wippschalter auf dem Kompres‐ sor auf I stellen.
Fahrzeugwartung 14. 15. 16. 17. Übermäßigen Reifendruck mit dem Knopf über der Druckan‐ zeige ablassen. Kompressor nicht länger als 10 Minuten laufen lassen. Reifenreparaturset abbauen. Auf den Verschluss an der Halterung drücken, um die Dichtmittelfla‐ sche aus der Halterung zu neh‐ men. Reifenfüllschlauch auf den freien Anschluss der Dichtmittel‐ flasche schrauben. Damit wird verhindert, dass Dichtmittel aus‐ tritt. Reifenreparaturset im Lade‐ raum verstauen.
280 Fahrzeugwartung Abnehmen KompressorLuftschlauch anschrauben und Adapter herausnehmen. Radwechsel Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet 3 276. Folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten: ■ Fahrzeug auf waagrechtem, ebe‐ nem, festem und rutschsicherem Untergrund parken. Vorderräder gerade stellen. ■ Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einlegen. ■ Reserverad herausnehmen 3 284.
Fahrzeugwartung Leichtmetallräder mit Radzierkap‐ pen in der Mitte: Radzierkappe lö‐ sen. Dazu Abzieher in die Aus‐ sparung des Markenemblems stecken und daran ziehen. Wa‐ genwerkzeug 3 270. 2. Je nach Ausführung ist das Fahr‐ zeug mit einem der zwei Wagen‐ heber- und Radschraubenschlüs‐ selmodellen ausgestattet; Wa‐ genwerkzeug 3 270. Variante 1a mit festem Radschlüssel: Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Jede Radmutter um eine halbe Drehung lösen.
282 Fahrzeugwartung 3. Sicherstellen, dass der Wagenhe‐ ber richtig unter dem entspre‐ chenden Ansatzpunkt ausgerich‐ tet ist. Einige Fahrzeuge verfügen über Schwellerverkleidungen mit ab‐ gedeckten Ansatzpunkten für den Wagenheber. Ziehen Sie zuerst die Abdeckung des entsprechen‐ den Ansatzpunkts ab. 4. Schrägheck (3-türig. 5-türig) und Stufenheck (4-türig), Wagenhebervarianten 1a, 1b und 3, 3 270: Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen.
Fahrzeugwartung 5. 6. 7. 8. Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen. Den Heber un‐ mittelbar unter den Ansatzpunkt stellen und sicherstellen, dass er nicht rutschen kann. 9. 10. 11. Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen. Rad wechseln. Reserverad 3 284. Radmuttern eindrehen. Fahrzeug absenken und Wagen‐ heber entfernen. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut sitzt.
284 Fahrzeugwartung Achtung Herausnehmen: 1. Bodenabdeckung öffnen. Die Verwendung eines Reserve‐ rads zusammen mit Winterreifen oder eines Reserverads, das klei‐ ner ist als die anderen Räder, kann das Fahrverhalten beein‐ trächtigen. Den defekten Reifen möglichst bald austauschen. Position des vorderen Hebebühne‐ narms am Unterboden. Reserverad Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐ turset ausgestattet.
Fahrzeugwartung 285 Unter dem Reserverad befindet sich der Kasten mit dem Wagen‐ werkzeug. 4. Wenn nach einem Radwechsel kein Rad in der Reserveradauf‐ nahme verstaut wird, das Wagen‐ werkzeug durch Drehen der Flü‐ gelmutter fixieren und die Boden‐ abdeckung schließen. Verstauen eines Ersatzrads normaler Größe im Laderaum, Schrägheck, 3-türig und 5-türig Die Reserveradmulde ist nicht für Reifen einer anderen Größe als das Reserverad ausgelegt.
286 Fahrzeugwartung Verstauen eines Ersatzrads normaler Größe im Laderaum, Sports Tourer und Stufenheck, 4-türig Fahrzeuge mit Ersatzrad normaler Größe: Ein beschädigtes Rad normaler Größe muss mit der Außenseite nach oben in der Reserveradaufnahme verstaut und mit der Flügelmutter ge‐ sichert werden. Die Bodenabdeckung kann auf das hervorstehende Rad gelegt werden.
Fahrzeugwartung Reserverad nach Austausch des beschädigten Rads wieder in Mulde unterbringen 1. Bodenabdeckung öffnen und die Flügelmutter lösen und abneh‐ men. Nur Schrägheck, 3-türig: Boden‐ abdeckung öffnen, hinteres Abla‐ gefach herausnehmen, Flügel‐ mutter und Kegel aufdrehen und abnehmen. schlüssels des Radschlüssels durch den kurzen Bolzen erset‐ zen. 3. Wagenwerkzeug im Kasten bzw. der Tasche verstauen 3 270. 4.
288 Fahrzeugwartung kann das Fahrverhalten beein‐ trächtigen. Den defekten Reifen möglichst bald austauschen. Nur ein Notrad montieren. Nicht schneller als 80 km/h fahren. Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz. Hat das Fahrzeug beim Abschleppen eines anderen Fahrzeugs eine Rei‐ fenpanne am Hinterrad, das Notrad vorne anbringen und das vollwertige Rad hinten. Schneeketten 3 275.
Fahrzeugwartung bei direkter Berührung Verletzun‐ gen und Sachschäden verursachen kann. ■ Keine Funken oder offenen Flam‐ men in Batterienähe. ■ Eine entladene Batterie kann be‐ reits bei einer Temperatur von 0 °C gefrieren. Die gefrorene Bat‐ terie vor dem Anklemmen von Starthilfekabeln auftauen. ■ Beim Umgang mit der Batterie Au‐ genschutz und Schutzkleidung tra‐ gen. ■ Starthilfebatterie gleicher Span‐ nung (12 Volt) verwenden.
290 Fahrzeugwartung 2. Nach 5 Minuten den anderen Mo‐ tor starten. Startversuche sollten nicht länger als 15 Sekunden dau‐ ern und in Intervallen von 1 Minute durchgeführt werden. 3. Beide Motoren mit angeschlosse‐ nen Kabeln ca. 3 Minuten im Leer‐ lauf laufen lassen. 4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, Heckscheibenhei‐ zung) am Starthilfe erhaltenden Fahrzeug einschalten. 5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐ folge erfolgen.
Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken bedeutend höhere Kräfte erforderlich. Das Umluftsystem einschalten und die Fenster schließen, damit die Ab‐ gase des schleppenden Fahrzeugs nicht eindringen können.
292 Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Abdeckkappe von oben einsetzen und nach unten einrasten lassen. Fahrzeugpflege Außenpflege Schlösser Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinder‐ fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließ‐ funktion beeinträchtigt.
Fahrzeugwartung Fahrzeuge mit betätigbarem Marken‐ emblem: Beim Reinigen mit einem Hochdruckstrahler im Bereich der Hecktür einen Mindestabstand von 30 cm einhalten, um versehentliches Entriegeln zu vermeiden. Fahrzeug sorgfältig spülen und able‐ dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate Leder verwenden: Wachsrückstände auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht. Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten Flä‐ chen Teerentferner-Spray verwen‐ den.
294 Fahrzeugwartung Lackschäden Kleine Lackschäden mit einem Lack‐ stift beseitigen, bevor sich Rost bildet. Größere Lackschäden bzw. Rost von einer Werkstatt beseitigen lassen. Unterboden Der Unterboden hat teilweise einen PVC-Unterbodenschutz bzw. in kriti‐ schen Bereichen eine dauerhafte Schutzwachsschicht. Unterboden nach der Unterbodenwä‐ sche kontrollieren und gegebenen‐ falls wachsen lassen. Bitumen-Kautschuk-Materialien kön‐ nen die PVC-Schicht schädigen.
Fahrzeugwartung Textilien sind unter Umständen nicht farbecht. Dies könnte zu sichtbaren Verfärbungen führen, vor allem auf hellfarbiger Polsterung. Entfernbare Flecken und Verfärbungen so schnell wie möglich beseitigen. Sicherheitsgurte mit lauwarmem Wasser oder Innenreiniger reinigen. Achtung Klettverschlüsse schließen, da of‐ fene Klettverschlüsse an der Klei‐ dung die Sitzbezüge beschädigen können.
296 Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 296 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 297 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 114.
Service und Wartung werden durch Stempel und Unterschrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs. Serviceintervall bei verbleibender Lebensdauer des Motoröls Das Serviceintervall wird je nach Nut‐ zung von mehreren Parametern be‐ stimmt.
298 Service und Wartung Die Verwendung von Motoröl einer Qualität von lediglich ACEA A1/B1 oder A5/B5 ist verboten, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig zu schweren Motorschä‐ den führen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 301. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung von zusätzlichen Motoröladditiven kann Schäden ver‐ ursachen und zum Verlust der Garan‐ tie führen.
Technische Daten Technische Daten Fahrzeugangaben ..................... 299 Fahrzeugdaten .......................... 301 Fahrzeugangaben 299 Typschild FahrzeugIdentifizierungsnummer Das Typschild befindet sich am linken Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar.
300 Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer 4 = Zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = Zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = Maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = Maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeugspezifische bzw. län‐ derspezifische Angaben Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
Technische Daten 301 Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Motorölqualität Nur Israel Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Diesel-Motoren Otto-Motoren Diesel-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1
302 Technische Daten Motoröl-Viskositätsklassen Alle europäischen Staaten und Israel (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließl
Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) (einschließlich CNG, LPG, E85) Diesel-Motoren GM-LL-A-025 ✔ – ✔ – GM-LL-B-025 – ✔ – ✔ Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität 303 Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85
304 Technische Daten Motoröl-Viskositätsklassen Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 nicht unter –20 °C SAE 10W-301) oder SAE 10W-401) Motordaten Verkaufsbezeich‐ 1.4 nung 1.4 1.4 1.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ 1.4 nung 1.4 1.4 1.4 Motorkennzeich‐ A14XEL nung A14XER A14NEL Drehmoment [Nm] 130 130 bei U/min 4000 Kraftstoffart 1.6 305 1.6 1.
306 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ 1.4 nung 1.4 1.4 1.4 Motorkennzeich‐ A14XEL nung A14XER A14NEL Gas – – Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 Verkaufsbezeich‐ nung 1.6 1.6 A14NET LPG A16XER A16LET A16XHT – LPG – – – 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 2.0 OPC 1.3 1.7 1.7 1.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.8 2.0 OPC 1.3 1.7 1.7 1.7 Motorkennzeichnung A18XER A20NFT A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF empfohlen Super schwefelfrei (95) Super Plus schwefelfrei (98) möglich Super Plus schwefelfrei (98) Super schwefelfrei (95) möglich Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 Verkaufsbezeich‐ nung 1.7 1.7 1.7 2.0 Turbo 2.0 Turbo 2.
308 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.7 1.7 1.7 2.0 Turbo 2.0 Turbo 2.
Technische Daten 309 Fahrwerte Schrägheck, 3-türig Motor A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XHT Schaltgetriebe 1786) 192 201 220 219 Automatikgetriebe – – 200 211 210 Motor A18XER A20NFT A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 200 250 183 182 197 Automatikgetriebe – – – – – Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Höchstgeschwindigkeit5) 5) 6) [km/h] Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung.
310 Technische Daten Motor A17DTS Z20DTJ A20DTH A20DTR Schaltgetriebe 196 7) 210 225 Automatikgetriebe – – 207 – Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Schrägheck, 5-türig Motor A14XEL A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XER Schaltgetriebe 168 178 192 202 221 188 Automatikgetriebe – – – 200 211 182 Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Motor A16XHT A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 220 175 188 186 201 Automatikgetriebe 212 – – – – Höchstgeschwindigkeit5) 5) 7
Technische Daten Motor 311 A17DTS A 17 DTJ A17DTR Z20DTJ A20DTH A20DTR Schaltgetriebe 198 181 195 7) 215 226 Automatikgetriebe – – – – 209 – Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Stufenheck, 4-türig Motor A14XER A14NET A16LET A16XER A16XHT Schaltgetriebe 1786) 202 221 188 7) Automatikgetriebe – 200 211 182 – Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Motor A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 175 191 188 206 Automatikgetriebe – – – – Höchstgeschwindigkeit5) 5) 7
312 Technische Daten Motor A17DTS Z20DTJ A20DTH Schaltgetriebe 203 7) 215 Automatikgetriebe – – 209 Höchstgeschwindigkeit5) [km/h] Sports Tourer Motor A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XER A16XHT Schaltgetriebe 175 190 200 220 185 220 Automatikgetriebe – – 198 210 180 211 Höchstgeschwindigkeit [km/h]5) Motor A13DTE A17DTE A17DTF A17DTC A17DTS Schaltgetriebe 174 186 198 184 195 Automatikgetriebe – – – – – Höchstgeschwindigkeit5) 5) 7) [km/h] Die angegeb
Technische Daten Motor A 17 DTJ A17DTR A17DTL A17DTN A20DTH Schaltgetriebe 180 192 176 182 212 Automatikgetriebe – – – – 207 Höchstgeschwindigkeit5) 5) 313 [km/h] Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonder‐ ausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
314 Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 3-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393 – A14NEL 1437 – A14NET 1437 1471 A16LET 1471 – A16XHT 1503 – A18XER 1437 – A20NFT 1550 – A17DTE 1503 – A17DTS 1503 – A17DTC 1503 – A17DTF 1503 – Z20DTJ 1550 1571 A20DTH 1550 1571 A20DTR 1571 – mit Klimaanlage [kg]
Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 3-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe mit Klimaanlage [kg] A14XER 1503 – A14NEL 1571 – A14NET 1571 1613 A16LET 1613 – A16XHT 1664 – A18XER 1571 – A20NFT 1701 – A17DTE 1664 – A17DTS 1664 – A17DTC 1664 – A17DTF 1664 – Z20DTJ 1701 1701 A20DTH 1701 1701 A20DTR 1701 – mit Klimaanlage [kg] 315
316 Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XEL 1373/1388 – A14XER 1373/1388 – A14NEL 1393/1408 – A14NET 1393/1408 –/1453 A16LET –/1490 –/1503 A16XER 1393/1408 –/1443 A16XHT –/1503 – A13DTE 1393/1408 – A17DTC 1503/1518 –
Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A17DTE 1503/1518 – A17DTF 1503/1518 – A 17 DTJ 1503/1518 – A17DTR 1503/1518 – A17DTS 1503/1518 – Z20DTJ 8) –/8) A20DTH 1503/1518 –/1590 A20DTR 1571 – 8) Wert bei Drucklegung nicht verfügbar.
318 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XEL –/1545 – A14XER –/1545 – A14NEL –/1611 – A14NET –/1611 –/1613 A16LET –/1613 –/1665 A16XER –/1578 –/1613 A16XHT –/1664 – A13DTE –/1571 – A17DTC –/1664 –
Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A17DTE –/1664 – A17DTF –/1664 – A 17 DTJ –/1684 – A17DTR –/1689 – A17 DTS –/1664 – Z20DTJ 8) –/8) A20DTH –/1711 –/1731 A20DTR -/1701 – 8) Wert bei Drucklegung nicht verfügbar.
320 Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Stufenheck, 4-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393 – A14NET 1437 1483 A16LET 1471 1503 A16XER 1393 1449 A16XHT 1503 – A13DTE 1471 – A17DTE 1503 – A17DTC 1503 – A17DTF 1503 – A17DTS 1503 – Z20DTJ 8) – A20DTH 8) – ohne/mit Klimaanlage [kg] 8) Wert bei Drucklegung nicht verfügbar.
Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Stufenheck, 4-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1550 – A14NET 1613 1613 A16LET 1613 1664 A16XER 1571 1613 A16XHT 1644 – A13DTE 1613 – A17DTE 1701 – A17DTC 1701 – A17DTF 1701 – A17 DTS 1701 – Z20DTJ 8) – A20DTH 8) – ohne/mit Klimaanlage [kg] 8) Wert bei Drucklegung nicht verfügbar.
322 Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393/1408 – A14NEL 1471/1486 –/1503 A14NET 1437/1452 –/1503 A16LET –/1503 –/1550 A16XER 1437/1452 –/1503 A16XHT –/1550 1571 A13DTE 1471/1486 – A17DTE 1550 – A17DTF 1550 –
Technische Daten Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A17DTC 1550 – A17DTS 1550 – A 17 DTJ 1503/1518 – A17DTR 1503/1518 – A17DTL 1503 – A17DTN 1550 – Z20DTJ 1550 – A20DTH 1550/1565 –/1613 323
324 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER –/1571 – A14NEL –/1664 –/1664 A14NET –/1664 –/1664 A16LET –/1664 -/1701 A16XER –/1613 –/1664 A16XHT –/1733 – A13DTE –/1664 – A17DTE 1733 – A17DTF 1733 –
Technische Daten Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A17DTC 1733 – A17DTS 1733 – A 17 DTJ 1733 – A17DTR 1733 – A17DTL 1733 – A17DTN 1733 – Z20DTJ 1733 – A20DTH 1733 –/1733 325 Abmessungen Schrägheck, 3-türig Schrägheck, 5-türig Stufenheck, 4-türig Sports Tourer Länge [mm] 4466 4419 4658 4698 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1840 1814 1814 1814 Breite mit zwei Außenspiegeln [mm] 2020 2013 2013 2013 Höhe (ohne Antenne) [mm]
326 Technische Daten Schrägheck, 3-türig Schrägheck, 5-türig Stufenheck, 4-türig Sports Tourer Laderaumlänge bei umgeklappten Rücksitzen [mm] 1617 1549 1778 1835 Laderaumbreite [mm] 980 1027 976 1026 Laderaumhöhe [mm] 512 554 546 721 Radstand [mm] 2695 2685 2685 2685 Wendekreisdurchmesser [m] 11,4 11,5 11,5 11,5
Technische Daten Füllmengen Motoröl Motor A14XEL, A14XER A14NEL, A14NET A16LET, A16XER A16XHT A18XER A20NFT einschl. Filter [l] 4,0 4,0 4,5 5,5 4,5 6,0 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Motor A13DTE ecoFlex A17DTE, A17DTC A17DTF, A17DTS, A17DTN A17DTJ, A17DTR Z20DTJ, A20DTH A20DTR einschl.
328 Technische Daten Reifendrücke Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) Reifen A14XER, 225/55 R17, 210/2,1 (30) A18XER 235/45 R19,11) 235/50 R18,
Technische Daten 329 Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 210/2,1 (30) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) 210/2,1 (30) 210/2,1 (30) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) Reifen A16LET 225/55 R17, 235/45 R19,11) 235/50 R18,11)
330 Technische Daten Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 260/2,6 (38) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) Reifen A17DTS, 225/55 R17, 210/2,1 (30) A17DTC 235/45 R19,11) 235/50 R18,11) 235/55 R1
Technische Daten 331 Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 240/2,4 (35) – – 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 245/35 R2011) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 310/3,1 (44) Notrad 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Reifen A20NFT 235/45 R18,13) 240/2,4 (35) 245/
332 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) A14XER, A14XEL Reifen 205/55 R16,14) 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60R16,14) 225/45 R1714) 14) Nicht f
Technische Daten 333 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) A14NET, A14NEL, A16 XER Reifen 205/55 R16,14) 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60R16,14) 225/45 R17,14) 225
334 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 235/40 R1914) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 205/60 R16, 15) 250/2,5 (3
Technische Daten 335 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) A13DTE Reifen 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60 R16,14) 14) Nicht für Schneeketten zugelassen.
336 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6
Technische Daten 337 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6
338 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 235/40 R1914) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 205/60 R16,15) 250/2,5 (36
Technische Daten 339 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn hinten [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 235/40 R1914) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 300/3,0 (43) Notrad 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Alle 14) Reifen Nicht für Schneeketten
340 Kundeninformation Kundeninformation Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 340 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten Ereignisdatenschreiber Datenspeicherungsmodule im Fahrzeug Eine große Anzahl an elektronischen Komponenten in Ihrem Fahrzeug ent‐ halten Datenspeicherungsmodule, die zeitweilig oder dauerhaft techni‐ sche Daten über den Zustand des Fahrzeugs, Ereignisse und Störun‐ gen speichern.
Kundeninformation Daten aus dem Fehlerspeicherungs‐ modul gelöscht oder konstant überschrieben. Wenn das Fahrzeug verwendet wird, können Situationen auftreten, in de‐ nen diese technischen Daten mit Be‐ zug zu anderen Informationen (Un‐ fallberichte, Schäden am Fahrzeug, Zeugenaussagen etc.) mit einer spe‐ zifischen Person in Verbindung ge‐ bracht werden können - allenfalls mit Hilfe eines Spezialisten. Weitere Funktionen, die vertraglich mit dem Kunden vereinbart wurden (z.B.
342 Stichwortverzeichnis A Abgas ........................................ 118 Ablagefächer................................ 64 Ablagefach in der Armlehne ........ 66 Ablagefach in der Mittelkonsole . . 67 Ablagefach unter dem Sitz .......... 66 Abmessungen ............................ 325 Abstandswarnung....................... 203 Abstellen ...................................... 21 Adaptiver Geschwindigkeitsreg‐ ler.................................... 123, 191 Adaptives Fahrlicht ....
343 Berg-Anfahr-Assistent ............... 182 Beschlagene Leuchtenabdeckungen ........... 153 Blinker ................................ 117, 152 Bodenabdeckung ........................ 94 Bordcomputer ............................ 135 Bremsassistent .......................... 182 Bremsen ............................ 179, 239 Bremsflüssigkeit ........................ 239 Bremssystem, Kupplungssystem ................... 118 Brems- und Kupplungsflüssig‐ keit...........................................
344 Flex-Fix-System............................ 68 Front-Airbag ................................. 54 Füllmengen ................................ 327 Funkfernbedienung ..................... 24 G Gefahr, Warnung, Achtung ............ 4 Generator .................................. 118 Geschwindigkeitsbegrenzer....... 189 Geschwindigkeitsregler ..... 123, 188 Gespeicherte Einstellungen......... 25 Getränkehalter ............................. 64 Getriebe .......................................
345 P Leselicht .................................... 155 Leuchtweitenregulierung ........... 147 Lichtfunktionen........................... 155 Lichthupe ................................... 147 Lichtschalter .............................. 144 Losfahren ..................................... 20 Lufteinlass ................................. 167 Lüftung........................................ 158 Panne......................................... 290 Parkbremse ............................... 180 Parklicht ......
346 Sicherungskasten in der Instrumententafel ................... 266 Sitzeinstellung ......................... 7, 43 Sitzlehne vorklappen ................... 46 Sitzposition .................................. 43 Smartphone-Controller............... 131 Sonnenblenden ........................... 38 Spannungsreserve aus ............. 169 Spiegeleinstellung ....................... 10 Spurassistent...................... 120, 220 Standlicht.................................... 144 Starre Belüftungsdüsen .........
Copyright by ADAM OPEL AG, Rüsselsheim, Germany. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben in dieser Publikation sowie Änderungen dieser Publikation selbst bleiben der Adam Opel AG vorbehalten. Stand: Januar 2013, ADAM OPEL AG, Rüsselsheim. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.