OPEL ASTRA Betriebsanleitung
Inhalt Einführung ..................................... 2 Kurz und bündig ............................. 6 Schlüssel, Türen, Fenster ............ 23 Sitze, Rückhaltesysteme ............. 42 Stauraum ..................................... 65 Instrumente, Bedienelemente .... 106 Beleuchtung ............................... 148 Klimatisierung ............................ 162 Fahren und Bedienung .............. 172 Fahrzeugwartung ....................... 238 Service und Wartung .................
2 Einführung Einführung
Einführung Fahrzeugspezifische Daten Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐ zeugs auf der vorherigen Seite ein, um diese schnell verfügbar zu haben. Diese Informationen sind in den Ab‐ schnitten „Service und Wartung“ und „Technische Daten“ sowie auf dem Typschild zu finden. Einführung Ihr Fahrzeug ist die intelligente Ver‐ bindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐ lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
4 Einführung ■ Richtungsangaben, wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrt‐ richtung. ■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache. ■ Display-Meldungen und Beschrif‐ tungen im Innenraum sind in fetten Buchstaben angegeben. Gefahr, Warnung, Achtung 9 Gefahr Mit 9 Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nicht‐ beachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
Einführung 5
6 Kurz und bündig Kurz und bündig Fahrzeug entriegeln Schrägheck, 5-türig, Sports Tourer Informationen für die erste Fahrt Taste c drücken, um Türen und La‐ deraum zu entriegeln. Türen durch Ziehen an den Griffen öffnen. Zum Öffnen der Hecktür den Touch‐ pad-Schalter unterhalb des Marken‐ emblems betätigen.
Kurz und bündig Schrägheck, 3-türig Stufenheck, 4-türig Sitzeinstellung Sitzposition einstellen Zum Öffnen der Hecktür auf die un‐ tere Hälfte des Markenemblems drücken. Zum Entriegeln und Öffnen der Heck‐ tür Taste x an der Fernbedienung drücken. Die Türen bleiben verriegelt. Taste x auf der Fernbedienung mindestens 2 Sekunden lang ge‐ drückt halten; der Laderaumdeckel öffnet sich leicht. Funkfernbedienung 3 24, Zentral‐ verriegelung 3 25, Laderaum 3 28.
8 Kurz und bündig Rückenlehnen Sitzhöhe Sitzneigung Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar ein‐ rasten. Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44, Sitzlehne vorklappen 3 47. Pumpbewegung des Hebels nach oben = Sitz höher nach unten = Sitz niedriger Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44. Sitzposition 3 44, Sitzeinstellung 3 44.
Kurz und bündig Elektrische Sitzeinstellung Schalter 1 betätigen: nach vorne/ = Längsverstellung nach hinten nach oben/ = Höheneinstellung nach unten vorne nach = Neigungseinstellung oben/unten Schalter 2 betätigen: oben = Einstellung der Rücken‐ nach lehne vorne/ hinten Elektrische Sitzeinstellung 3 49, Sitzlehne vorklappen 3 47. Kopfstützeneinstellung Entriegelungsknopf drücken, Höhe einstellen, einrasten lassen. Kopfstützen 3 42.
10 Kurz und bündig Sicherheitsgurt Spiegeleinstellung Außenspiegel Innenspiegel Sicherheitsgurt herausziehen und im Gurtschloss einrasten. Der Sicher‐ heitsgurt muss unverdreht und eng am Körper anliegen. Die Rücken‐ lehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein (maximal ca. 25°). Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Sitzposition 3 44, Sicherheitsgurte 3 52, Airbag-System 3 55. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen.
Kurz und bündig Lenkradeinstellung Den Griff entriegeln, das Lenkrad ein‐ stellen, den Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Das Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkrad‐ sperre einstellen. Airbag-System 3 55, Zündschloss‐ stellungen 3 173.
12 Kurz und bündig Instrumententafelübersicht
Kurz und bündig 1 2 3 Elektrische Fensterbetätigung ................. 36 Außenspiegel ........................ 34 Geschwindigkeitsregler ...... 192 Geschwindigkeitsbe‐ grenzer ................................ 194 Adaptiver Geschwindig‐ keitsregler ........................... 196 4 5 9 Windschutzscheiben‐ wischer, Windschutz‐ scheibenwaschanlage, Scheinwerferwasch‐ anlage, Heckscheiben‐ wischer, Heckscheiben‐ waschanlage ....................... 108 10 Sport-Modus ......................
14 Kurz und bündig 23 Entriegelungsgriff der Motorhaube ........................ 240 24 Staufach, Sicherungskasten .............. 270 25 Lenkradeinstellung ............. 106 26 Lichtschalter ....................... 148 Außenbeleuchtung Leuchtweitenregulierung .... 151 Nebelscheinwerfer ............. 156 Nebelschlussleuchte .......... 156 Instrumentenbeleuchtung . .
Kurz und bündig Beleuchtung 3 148. Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht Lichthupe = Hebel ziehen Fernlicht = Hebel drücken Abblendlicht = Hebel drücken oder ziehen Automatisches Fahrlicht 3 149, Fernlicht 3 149, Lichthupe 3 150, Adaptives Fahrlicht 3 152. 15 Blinker Hebel nach oben = Blinker rechts Hebel nach unten = Blinker links Blinker 3 156, Parklicht 3 157.
16 Kurz und bündig Warnblinker Hupe Scheibenwischer und Waschanlage Scheibenwischer Betätigung mit Taste ¨. Warnblinker 3 155. j drücken. 2 = schnell 1 = langsam P = Intervallschaltung bzw. auto‐ matisches Wischen mit Regensensor § = aus Zum einmaligen Wischen bei ausge‐ schaltetem Scheibenwischer den He‐ bel nach unten drücken.
Kurz und bündig Scheibenwischer 3 108, Scheiben‐ wischerwechsel 3 245. Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Hebel ziehen. Scheibenwaschanlage und Schein‐ werferwaschanlage 3 108, Wasch‐ flüssigkeit 3 242.
18 Kurz und bündig Heckscheibenwaschanlage Klimatisierung Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heck‐ scheibe und der Wischer wird für ei‐ nige Wischbewegungen eingeschal‐ tet. Heckscheibenwischer und Waschan‐ lage 3 110. Die Heizung wird durch Drücken der Taste Ü bedient. Heckscheibenheizung 3 38. Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben Taste V drücken. Den Temperaturregler auf die höchste Stufe stellen. Kühlung n ein. Heckscheibenheizung Ü ein.
Kurz und bündig Getriebe Automatikgetriebe Schaltgetriebe Rückwärtsgang: Bei stehendem Fahrzeug das Kupplungspedal durchtreten und 3 Sekunden lang warten. Anschließend den Entriege‐ lungsknopf am Wählhebel betätigen und den Gang einlegen. Lässt sich der Gang nicht einlegen, den Wählhebel in Leerlaufstellung führen, das Kupplungspedal loslas‐ sen und wieder betätigen. Nochmals schalten. Schaltgetriebe 3 183. P R N D = = = = Parkstellung Rückwärtsgang Neutral- bzw.
20 Kurz und bündig Losfahren Motor anlassen Stopp-Start-Automatik ■ Schlüssel in Stellung 1 drehen ■ Um die Lenkradsperre zu lösen, Lenkrad etwas bewegen ■ Kupplung und Bremse betätigen ■ Automatikgetriebe in P oder N ■ Gaspedal nicht betätigen ■ Dieselmotoren: Schlüssel zum Vor‐ glühen in Stellung 2 drehen und warten, bis Kontrollleuchte ! er‐ lischt ■ Schlüssel auf 3 drehen und loslas‐ sen Motor anlassen 3 174.
Kurz und bündig Stopp-Start-Automatik 3 175. Abstellen ■ Die Parkbremse immer anziehen. Die manuelle Parkbremse ohne Drücken des Entriegelungsknopfes anziehen. Im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich anzie‐ hen. Gleichzeitig Fußbremse betä‐ tigen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern. Bei Fahrzeugen mit elektrischer Parkbremse Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen. ■ Motor ausschalten. Zündschlüssel auf Position 0 drehen und abzie‐ hen.
22 Kurz und bündig Schlüssel, Verriegelung 3 23, Fahr‐ zeug für längeren Zeitraum abstellen 3 238.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel, Verriegelung ............... 23 Türen ........................................... 28 Fahrzeugsicherung ...................... 31 Außenspiegel ............................... 34 Innenspiegel ................................ 35 Fenster ......................................... 36 Dach ............................................
24 Schlüssel, Türen, Fenster Funkfernbedienung Sorgfältig behandeln, vor Feuchtig‐ keit und hohen Temperaturen schüt‐ zen, unnötige Betätigungen vermei‐ den. Störung Für die Bedienung von ■ Zentralverriegelung ■ Diebstahlsicherung ■ Diebstahlwarnanlage ■ Elektrische Fensterbetätigung ■ Schiebedach Die Funkfernbedienung hat eine Reichweite von 20 Metern. Sie kann durch äußere Einflüsse verringert werden. Die Warnblinker bestätigen die Betätigung.
Schlüssel, Türen, Fenster Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart Schlüsselbart ausklappen und die Funkfernbedienung öffnen. Die Bat‐ terie austauschen (Batterietyp CR 2032). Die neue Batterie richtig einsetzen. Funkfernbedienung schließen und synchronisieren. Funkfernbedienung synchronisieren Nach Batteriewechsel Tür mit Schlüs‐ sel im Fahrertürschloss entriegeln. Die Funkfernbedienung wird beim Einschalten der Zündung synchroni‐ siert.
26 Schlüssel, Türen, Fenster Entriegeln Die Einstellung kann im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140. Die Einstellung kann für den aktuell verwendeten Schlüssel gespeichert werden. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Hecktür entriegeln und öffnen 3 28. Bei nicht richtig geschlossener Fah‐ rertür verriegelt die Zentralverriege‐ lung nicht. Zentralverriegelungstasten Verriegelt bzw.
Schlüssel, Türen, Fenster Störung der Funkfernbedienung Störung der Zentralverriegelung Entriegeln Entriegeln Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln. Die anderen Türen können durch zweimaliges Ziehen am inneren Tür‐ griff geöffnet werden. Laderaum und Tankklappe können nicht geöffnet werden. Zur Deaktivierung der Dieb‐ stahlsicherung Zündung einschalten 3 31. Fahrertür durch Drehen des Schlüs‐ sels im Schloss manuell entriegeln.
28 Schlüssel, Türen, Fenster Kindersicherung Zur Deaktivierung den Kindersiche‐ rungsknopf in die senkrechte Position drehen. Türen Laderaum Hecktür Öffnen Schrägheck, 5-türig 9 Warnung Kindersicherung immer verwen‐ den, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren. Die Kindersicherung in der Hintertür mit einem Schlüssel oder einem ge‐ eigneten Schraubendreher in die waagrechte Position drehen. Die Tür kann anschließend von innen nicht geöffnet werden.
Schlüssel, Türen, Fenster Schrägheck, 3-türig Zum Entriegeln und Öffnen der Heck‐ tür Taste x auf der Funkfernbedie‐ nung betätigen oder auf die untere Hälfte des Markenemblems drücken. 29 Stufenheck, 4-türig Durch Drücken der Taste x wird die Hecktür auch dann geöffnet, wenn die Türen verriegelt sind. Sports Tourer Nach dem Entriegeln den TouchpadSchalter unter der Leiste der Hecktür betätigen und die Hecktür öffnen. Zentralverriegelung 3 25.
30 Schlüssel, Türen, Fenster Schließen Allgemeine Hinweise für die Betätigung der Hecktür 9 Gefahr Wenn die Türen über die Zentralver‐ riegelung verriegelt sind, kann der La‐ deraumdeckel nicht über die Taste x an der Mittelkonsole geöffnet werden. Nicht mit offener oder angelehnter Hecktür fahren, z. B. beim Trans‐ port sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase, die weder zu sehen noch zu riechen sind, in das Fahrzeug gelangen. Dies kann zu Bewusstlosigkeit und so‐ gar zum Tod führen.
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Die Montage bestimmter schwerer Zubehörteile an der Heckklappe kann dazu führen, dass die Heck‐ klappe nicht offen bleibt. Fahrzeugsicherung 31 Einschalten Diebstahlsicherung 9 Warnung Nicht Einschalten, wenn sich Per‐ sonen im Fahrzeug befinden! Ent‐ riegeln von innen ist nicht möglich. Das System sichert alle Türen. Damit das System aktiviert werden kann, müssen alle Türen geschlossen sein.
32 Schlüssel, Türen, Fenster ■ Neigung des Fahrzeugs, z. B. ob es angehoben wird ■ Zündung Einschalten ohne Überwachung des Fahrzeuginnenraums und der Fahrzeugneigung Aktivierung ■ Automatische Aktivierung 30 Sekunden nach Verriegeln des Fahrzeugs (Initialisierung des Sys‐ tems) ■ Direkt durch erneutes Drücken von e auf der Funkfernbedienung nach dem Verriegeln Hinweis Veränderungen im Fahrzeuginnen‐ raum, z. B.
Schlüssel, Türen, Fenster Status während der ersten 30 Sekunden nach Einschalten der Diebstahlwarnanlage: LED = Test, Aktivierungsver‐ leuchtet zögerung. LED = Türen, Hecktür oder blinkt Motorhaube nicht kom‐ schnell plett geschlossen oder Systemfehler. Status nach Aktivierung des Sys‐ tems: LED blinkt = System ist aktiviert. langsam Bei Störungen Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Deaktivierung Beim Entriegeln des Fahrzeugs wird auch die Diebstahlwarnanlage deak‐ tiviert.
34 Schlüssel, Türen, Fenster Außenspiegel Asphärische Wölbung Der konvexe Außenspiegel verfügt über einen asphärischen Bereich und verkleinert den toten Winkel. Die Form des Spiegels lässt Gegen‐ stände kleiner erscheinen. Dies er‐ schwert das Abschätzen von Entfer‐ nungen. Gewünschten Außenspiegel durch Drehen des Bedienelements nach links (L) bzw. rechts (R) wählen. Da‐ nach das Bedienelement schwenken, um den Spiegel einzustellen. In Stellung 0 ist kein Spiegel ausge‐ wählt.
Schlüssel, Türen, Fenster Beheizbare Spiegel Innenspiegel 35 Automatisches Abblenden Manuelles Abblenden Wird durch Drücken der Taste Ü einbzw. ausgeschaltet. Die Heizung ist bei laufendem Motor aktiv und wird nach kurzer Zeit auto‐ matisch abgeschaltet. Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegel‐ gehäuses verstellen. Bei Nacht wird die Blendwirkung durch nachfolgende Fahrzeuge auto‐ matisch reduziert.
36 Schlüssel, Türen, Fenster Fenster Windschutzscheibe Hitzereflektierende Windschutzscheibe Die hitzereflektierende Windschutz‐ scheibe verfügt über eine Beschich‐ tung, die die Sonneneinstrahlung re‐ flektiert. Datensignale, beispiels‐ weise an Mautstellen, können durch die Beschichtung ebenfalls reflektiert werden. Die markierten Bereiche auf der Windschutzscheibe sind nicht be‐ schichtet. Geräte für das Aufzeichnen von elektronischen Daten bzw.
Schlüssel, Türen, Fenster Schutzfunktion Trifft die Scheibe während der auto‐ matischen Schließbewegung ober‐ halb der Fenstermitte auf einen Wi‐ derstand, wird sie sofort gestoppt und wieder geöffnet. 37 Kindersicherung für hintere Fenster Schutzfunktion umgehen Schalter für das betreffende Fenster betätigen, indem er zum Öffnen ge‐ drückt bzw. zum Schließen gezogen wird. Leichtes Drücken bzw. Ziehen bis zum ersten Einrastpunkt: Fenster be‐ wegt sich so lange nach oben bzw.
38 Schlüssel, Türen, Fenster Elektrische Fensterbetätigung initialisieren Zum Öffnen der Fenster Taste c drücken und halten. Zum Schließen der Fenster Taste e drücken und halten. Taste loslassen, um die Bewegung der Fenster zu stoppen. Wenn die Fenster vollständig geöff‐ net bzw. geschlossen sind, leuchten die Warnblinker zweimal auf. Überlastung Wenn die Fensterheber in einer kur‐ zen Zeitspanne wiederholt betätigt werden, werden sie für eine be‐ stimmte Zeit deaktiviert.
Schlüssel, Türen, Fenster Bei Sonnenblenden mit integrierten Spiegeln sollten die Spiegelabde‐ ckungen während der Fahrt ge‐ schlossen sein. Auf der Rückseite der Sonnenblende befindet sich eine Halterung für Park‐ scheine. 39 Dach Schiebedach 9 Warnung Vorsicht bei Betätigen des Schie‐ bedachs. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder. Bei Betätigung die beweglichen Teile genau beobachten. Sicher‐ stellen, dass nichts eingeklemmt werden kann. Zündung einschalten, um das Schiebedach zu betätigen.
40 Schlüssel, Türen, Fenster Anheben oder schließen q oder r drücken: Schiebedach wird mit aktiver Schutzfunktion auto‐ matisch angehoben bzw. geschlos‐ sen. Wenn das Schiebedach angehoben ist, kann es durch Drücken von p in einem Schritt geöffnet werden. Sonnenrollo Das Sonnenrollo wird manuell betä‐ tigt. Sonnenrollo durch Schieben schlie‐ ßen bzw. öffnen. Bei geöffnetem Schiebedach ist das Sonnenrollo im‐ mer offen. Schutzfunktion umgehen Bei Schließproblemen aufgrund von Frost o.Ä.
Schlüssel, Türen, Fenster Hinweis Vor Verschieben der Dachverklei‐ dung Sonnenblenden nach oben klappen.
42 Sitze, Rückhaltesysteme Sitze, Rückhaltesysteme Kopfstützen .................................. 42 Vordersitze ................................... 44 Rücksitze ..................................... 51 Sicherheitsgurte ........................... 52 Airbag-System ............................. 55 Kinderrückhaltesysteme .............. 59 Kopfstützen Einstellung Kopfstützen der Vordersitze Position 9 Warnung Nur mit richtig eingestellter Kopf‐ stütze fahren.
Sitze, Rückhaltesysteme Horizontale Einstellung Kopfstützen der Rücksitze 43 Aktive Kopfstützen Bei einem Heckaufprall rücken die vorderen Teile der aktiven Kopfstüt‐ zen etwas nach vorn. Dadurch wird der Kopf abgestützt und die Gefahr eines Schleudertraumas verringert. Hinweis Zulässiges Zubehör darf nur ange‐ bracht werden, wenn der Sitz nicht verwendet wird. Für die Horizontaleinstellung Kopf‐ stütze nach vorne ziehen. Sie rastet in verschiedenen Positionen ein.
44 Sitze, Rückhaltesysteme Vordersitze Sitzposition ■ 9 Warnung Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren. ■ ■ ■ Mit dem Gesäß möglichst weit hin‐ ten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale ■ ■ leicht angewinkelt sind. Den Bei‐ fahrersitz möglichst weit nach hin‐ ten schieben. Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen.
Sitze, Rückhaltesysteme 9 Warnung Rückenlehnen Sitzhöhe Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Die Rückenlehne muss hörbar einrasten. Pumpbewegung des Hebels nach oben = Sitz höher nach unten = Sitz niedriger Verstauen Sie keine Gegenstände unter den Sitzen. Nur mit eingerasteten Sitzen und ein‐ gerasteten Rückenlehnen fahren. Sitzposition einstellen Griff ziehen, Sitz verschieben, Griff loslassen.
46 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzneigung Lendenwirbelstütze Pumpbewegung des Hebels nach oben = Vorderteil höher nach unten = Vorderteil niedriger Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Seitenwangen, OPC-Version Sitzlehne vorklappen Achtung Wenn die Sitzhöhe auf die höchste Stellung eingestellt ist, vor dem Umklappen der Rücken‐ lehne die Kopfstützen hinunter‐ drücken und die Sonnenblenden anheben. Sitz- und Lehnenbreite lassen sich mit den Schaltern an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Zum Einstellen der Sitzbreite vorde‐ ren Wippschalter betätigen. Zum Einstellen der Lehnenbreite hin‐ teren Wippschalter betätigen.
48 Sitze, Rückhaltesysteme Sitzlehne bei Sitzen mit elektrischer Verstellung vorklappen Schutzfunktion Wenn die Sitzbewegung beim Ver‐ schieben nach vorne oder hinten auf einen Widerstand stößt, wird die Sitz‐ verstellung sofort beendet und der Sitz zurückbewegt. Die Abbildung zeigt den Entriege‐ lungshebel eines OPC-Sitzes. 9 Gefahr Vor dem Umklappen die Lehne senkrecht stellen, um Verletzun‐ gen zu vermeiden.
Sitze, Rückhaltesysteme Elektrische Sitzeinstellung 9 Warnung Schalter nach vorne/hinten bewegen. Sitzneigung Sitzhöhe Vorsicht bei der Betätigung der elektrisch verstellbaren Sitze. Es besteht Verletzungsgefahr, vor al‐ lem für Kinder. Gegenstände kön‐ nen eingeklemmt werden. Die Sitze während der Einstellung genau im Auge behalten. Fahr‐ zeuginsassen entsprechend infor‐ mieren. Sitz verschieben Schalter nach oben/unten bewegen. Vorderen Teil des Schalters nach oben/unten bewegen.
50 Sitze, Rückhaltesysteme Rückenlehnen Lendenwirbelstütze Schalter nach vorne/hinten drehen. Lendenwirbelstütze mit dem VierWege-Schalter an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Stütze nach oben und unten bewe‐ gen: Schalter nach oben bzw. unten drücken. Stütze verstärken und verringern: Schalter nach vorn bzw. hinten drücken. Verstellbare Oberschenkelauflage Hebel ziehen und Oberschenkelauf‐ lage verschieben.
Sitze, Rückhaltesysteme Armlehne Heizung 51 Rücksitze Armlehne Die Armlehne kann um 10 cm nach vorn verschoben werden. Unter der Armlehne befindet sich ein Staufach. Armlehnenfach 3 67. Je nach gewünschter Heizleistung Taste ß für den jeweiligen Sitz einoder mehrmals drücken. Die Kontroll‐ leuchten in der Taste zeigen die Ein‐ stellungen an. Für Personen mit empfindlicher Haut wird ein längerer Einsatz der höchs‐ ten Einstellung nicht empfohlen. Die Sitzheizung ist nur bei laufendem Motor bzw.
52 Sitze, Rückhaltesysteme Sicherheitsgurte Sicherheitsgurt Bei starker Beschleunigung oder Ver‐ zögerung des Fahrzeugs blockieren die Sicherheitsgurte, um die Insassen in Sitzposition zu halten. Dadurch wird die Verletzungsgefahr deutlich verringert. 9 Warnung Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an‐ legen. Nicht angeschnallte Personen ge‐ fährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst. Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Kindersicher‐ heitssystem 3 59.
Sitze, Rückhaltesysteme Gurtstraffer Bei Frontal- oder Heckkollisionen werden die Gurte der Vordersitze ab einer bestimmten Unfallschwere ge‐ strafft. 53 Dreipunkt-Sicherheitsgurt Anlegen 9 Warnung Unsachgemäßer Umgang (z. B. Aus- oder Einbau der Gurte) kann zum Auslösen der Gurtstraffer füh‐ ren. Bei Auslösen der Gurtstraffer leuchtet die Kontrollleuchte v dauerhaft 3 119. Ausgelöste Gurtstraffer in einer Werkstatt ersetzen lassen. Die Gurt‐ straffer lösen nur einmal aus.
54 Sitze, Rückhaltesysteme Ablegen Höheneinstellung 1. Gurt etwas herausziehen. 2. Taste drücken. 3. Höhe einstellen und einrasten. Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen. Nicht während der Fahrt einstellen. Zum Ablegen rote Taste am Gurt‐ schloss drücken. Sicherheitsgurte der Rücksitze Der Sicherheitsgurt des mittleren Rücksitzes lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn die Rücken‐ lehne aufrecht steht und eingerastet ist.
Sitze, Rückhaltesysteme Benutzung des Sicherheitsgurts während der Schwangerschaft Airbag-System Das Airbag-System besteht aus einer Reihe von einzelnen Systemen, je nach Ausstattungsumfang. Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden auf‐ geblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird. 9 Warnung 9 Warnung Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu ver‐ meiden.
56 Sitze, Rückhaltesysteme Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen. Seiten-Airbag Außerdem befindet sich ein Warnauf‐ kleber seitlich an der Instrumententa‐ fel, der bei geöffneter Beifahrertür sichtbar ist, oder an der Sonnen‐ blende auf der Beifahrerseite. Das Front-Airbag-System wird bei einem Frontalaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.
Sitze, Rückhaltesysteme Kopf-Airbag Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet. Das Kopf-Airbag-System wird bei einem Seitenaufprall ab einer be‐ stimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein. Der aufgeblähte Airbag dämpft den Aufprall, wodurch die Verletzungsge‐ fahr für Oberkörper und Becken bei einem Seitenaufprall deutlich verrin‐ gert wird.
58 Sitze, Rückhaltesysteme Das Beifahrer-Airbag-System kann mit dem Schlüssel über einen Schal‐ ter an der rechten Seite der Instru‐ mententafel deaktiviert werden. Die Stellung mit Hilfe des Zünd‐ schlüssels wählen: *OFF = Beifahrer-Airbag ist deak‐ tiviert und löst bei einer Kollision nicht aus. Die Kontrollleuchte *OFF leuchtet dauerhaft in der Mittelkonsole. Es kann ein Kindersicherheitssystem gemäß Tabelle Befesti‐ gungsplätze des Kindersi‐ cherheitssystems einge‐ baut werden 3 61.
Sitze, Rückhaltesysteme Status nur bei stehendem Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung ändern. Der Zustand bleibt bis zur nächsten Änderung erhalten. Kontrollleuchte für Airbag‐ abschaltung 3 119. Kinderrückhaltesys‐ teme Kindersicherheitssystem Wir empfehlen das Opel Kindersi‐ cherheitssystem, das speziell auf das Fahrzeug abgestimmt ist.
60 Sitze, Rückhaltesysteme Geeignet sind Rückhaltesysteme, die ECE 44-03 oder ECE 44-04 entspre‐ chen. Lokale Gesetze und Bestim‐ mungen für den vorgeschriebenen Gebrauch von Kinderrückhaltesyste‐ men prüfen. Sicherstellen, dass das einzubau‐ ende Kindersicherheitssystem mit dem Fahrzeugtyp kompatibel ist. Sicherstellen, dass das Kindersicher‐ heitssystem im Fahrzeug an der rich‐ tigen Stelle eingebaut wird. Kinder nur auf der abseits vom Ver‐ kehr liegenden Fahrzeugseite einund aussteigen lassen.
Sitze, Rückhaltesysteme 61 Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems Auf dem Beifahrersitz Auf den äußeren aktivierter Airbag deaktivierter Airbag Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate X U1 U2 U Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre X U1 U2 U Gruppe I: 9 bis 18 kg X oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre U1 U2 U Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca.
62 Sitze, Rückhaltesysteme Zulässige Möglichkeiten zur Befestigung eines ISOFIX-Kindersicherheitssystems Gewichtsklasse Auf den äußeren Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Rücksitzen Auf dem mittleren Rücksitz Gruppe 0: bis zu 10 kg E ISO/R1 X IL X Gruppe 0+: bis zu 13 kg E ISO/R1 X IL X D ISO/R2 X IL X C ISO/R3 X IL X D ISO/R2 X IL X C ISO/R3 X IL X B ISO/F2 X IL, IUF X B1 ISO/F2X X IL, IUF X A ISO/F3 X IL, IUF X Gruppe I: 9 bis 18 kg IL = Gee
Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX-Größenklasse und Sitzbeschaffenheit A - ISO/F3 63 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichts‐ klasse 9 bis 18 kg. B - ISO/F2 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg. B1 - ISO/F2X = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
64 Sitze, Rückhaltesysteme ISOFIX Kindersicherheits‐ systeme Top-Tether Befestigungsösen Je nach landesspezifischer Ausrüs‐ tung kann das Fahrzeug mit zwei oder drei Befestigungsösen ausge‐ stattet sein. Top-Tether Befestigungsösen sind mit dem Symbol : für einen Kinder‐ sitz gekennzeichnet. Für das Fahrzeug zugelassene ISOFIX Kindersicherheitssysteme an ISOFIX Befestigungsbügeln befesti‐ gen. Die speziellen Positionen für ISOFIX Kindersicherheitssysteme sind in der Tabelle mit IL gekenn‐ zeichnet.
Stauraum Stauraum Ablagefächer ................................ 65 Laderaum ..................................... 87 Dachgepäckträger ..................... 103 Beladungshinweise .................... 104 Ablagefächer 9 Warnung Keine schweren oder scharfkanti‐ gen Gegenstände in den Ablage‐ fächern aufbewahren. Ansonsten könnte sich bei scharfem Brem‐ sen, plötzlichen Lenkmanövern oder Unfällen die Stauraumabde‐ ckung öffnen und die Insassen könnten durch herumfliegende Gegenstände verletzt werden.
66 Stauraum Vorderes Ablagefach Je nach Version befinden sich Ge‐ tränkehalter unter einer Abdeckung in der Mittelkonsole. Abdeckung nach hinten schieben. Bei hochgeklappter Mittelablage können Flaschen abge‐ stellt werden 3 68. Weitere Getränkehalter befinden sich in der hinteren Armlehne. Die Arm‐ lehne nach unten klappen. Ein Staufach befindet sich neben dem Lenkrad.
Stauraum Ablagefach unter dem Sitz Ablagefach in der Armlehne 67 Ablagefach in der hinteren Armlehne Ablagefach unter der vorderen Armlehne Knopf in der Mulde drücken und Lade herausziehen. Maximale Belastung: 3 kg. Zum Schließen hineindrücken und einrasten. Bei Ausführungen mit Heckträgersys‐ tem 3 69 wird das Reifenreparatur‐ set im Schubfach verstaut. Reifenreparaturset 3 281. Knopf drücken, um die Armlehne hochzuklappen. Die Armlehne muss sich in der hintersten Position befin‐ den.
68 Stauraum Ablagefach in der Mittelkonsole Vordere Konsole Knopf drücken, um den Rahmen des Getränkehalters herauszunehmen. Der Rahmen kann im Handschuhfach verstaut werden. Das Ablagefach kann zur Aufbewah‐ rung von kleinen Gegenständen ge‐ nutzt werden. Je nach Version befindet sich ein Staufach unter einer Abdeckung. Abdeckung nach hinten schieben. Ein weiteres Staufach befindet sich unterhalb der Mittelablage. Die Mittel‐ ablage hochklappen und in senkrech‐ ter Position fixieren.
Stauraum Hintere Konsole Heckträgersystem Heckträgersystem für zwei Fahrräder 69 Der Achsabstand des Fahrrads darf maximal 1,15 Meter betragen. An‐ dernfalls ist kein sicheres Befestigen des Fahrrads möglich. Bei Nichtgebrauch muss das Träger‐ system in den Fahrzeugboden zu‐ rückgeschoben werden. An den Fahrrädern dürfen sich keine Gegenstände befinden, die sich während des Transports lösen könn‐ ten. Achtung Das Schubfach herausziehen. Achtung Nicht für Asche oder andere glüh‐ ende Objekte verwenden.
70 Stauraum Das Heckträgersystem vollständig bis zum hörbaren Einrasten heraus‐ ziehen. Sicherstellen, dass ein Einschieben des Heckträgersystems ohne erneu‐ tes Ziehen des Entriegelungshebels nicht möglich ist. Die Rückleuchten montieren 9 Warnung Den Entriegelungshebel nach oben ziehen. Das System rastet aus und fährt schnell aus dem Stoßfänger. Lasten dürfen nur dann am Heck‐ trägersystem befestigt werden, wenn das System ordnungsge‐ mäß eingerastet ist.
Stauraum Das Heckträgersystem arretieren Den Leuchtenhalter an der Rückseite der Rückleuchte vollständig ausklap‐ pen. Position von Kabel und Leuchte prü‐ fen, um sicherzustellen, dass sie kor‐ rekt montiert sind und fest sitzen. Den Spannhebel nach unten drücken und den Lampenträger in die Halte‐ rung drücken, bis er einrastet. Diesen Vorgang für beide Rückleuch‐ ten durchführen. 71 Erst den rechten Spannhebel (1) und dann den linken Spannhebel (2) schwenken, bis ein Widerstand zu spüren ist.
72 Stauraum Tretkurbelaufnahmen ausklappen Das Heckträgersystem ist verriegelt, wenn die Spannhebel zu etwa 50° eingeschwenkt sind. Nur dann ist eine sichere Funktion gewährleistet. Hinweis Die Hecktür schließen. Eine oder beide Tretkurbelaufnah‐ men nach oben klappen, bis die dia‐ gonale Stütze einrastet. Die Tretkurbelfixierungen aus den Tretkurbelaufnahmen nehmen.
Stauraum Einstellen des Heckträgersystems auf ein Fahrrad Den Entriegelungshebel am Spann‐ band drücken und das Spannband herausziehen. Fahrrad zur Befestigung vorbereiten 73 Das hintere Fahrrad muss mit dem Vorderrad nach rechts stehen. Fahrrad am Heckträgersystem befestigen Den Entriegelungshebel drücken und die Radaufnahmen herausziehen. Hinweis Die maximale Breite für die Tretkur‐ belaufnahme beträgt 38,3 mm und die maximale Tiefe 14,4 mm.
74 Stauraum Das Fahrrad aufsetzen. Dabei muss die Tretkurbel wie in der Abbildung dargestellt in den Schacht der Tret‐ kurbelaufnahme gesetzt werden. Achtung Bei Fahrrädern mit gekrümmten Tret‐ kurbeln die Tretkurbelanlage voll‐ ständig hineindrehen (Position 1). Tretkurbelfixierung von oben in die je‐ weils äußere Schiene der Tretkurbel‐ aufnahme einführen und mindestens bis unter die Einkerbung nach unten schieben. Darauf achten, dass das Pedal nicht die Oberfläche des Heckträ‐ gersystems berührt.
Stauraum rads kann andernfalls nicht ge‐ währleistet werden. Ein Missach‐ ten dieser Anweisung kann dazu führen, dass die Fahrradräder durch heiße Abgase beschädigt werden. Die Radaufnahmen so einstellen, dass das Fahrrad ungefähr waage‐ recht steht. Dabei sollte der Abstand zwischen den Pedalen und der Heck‐ tür mindestens 5 cm betragen. Beide Fahrradreifen müssen in den Radaufnahmen stehen.
76 Stauraum Achtung Der Spalt zwischen Fahrrad und Fahrzeug muss mindestens 5 cm betragen. Ggf. Lenker lockern und zur Seite drehen. Für bessere Sichtbarkeit sollte am hintersten Fahrrad ein Warnschild an‐ gebracht werden. Heckträgersystem einfahren Fahrrad vom Heckträgersystem abnehmen Die Einstellwerte an den Radaufnah‐ men und am Drehgriff an der Tretkur‐ belaufnahme sollten für jedes Fahr‐ rad notiert und aufbewahrt werden.
Stauraum 77 Das Spannband einführen und so weit wie möglich nach unten festzie‐ hen. Entriegelungshebel drücken und Radaufnahmen vollständig bis zum Anschlag einschieben. Den Arretierungshebel an der diago‐ nalen Stütze ausrasten und beide Tretkurbelaufnahmen nach unten klappen. 9 Warnung Einklemmgefahr. Zuerst den linken Spannhebel (1), da‐ nach den rechten Spannhebel (2) bis zum Anschlag schwenken.
78 Stauraum Heckträgersystem für vier Fahrräder Den Klemmhebel nach unten drücken und beide Leuchten aus den Aufnah‐ men ziehen. Die Leuchtenhalter an der Rückseite der Rückleuchten einklappen. Erst die vordere (1), dann die hintere (2) Rückleuchte in die Ablagemulden legen und ganz nach unten drücken. Kabel vollständig in alle Führungen drücken, um Beschädigungen zu ver‐ meiden. Die Hecktür öffnen. Entriegelungshebel nach oben drücken und halten.
Stauraum dem herausziehbaren Träger beträgt 30 kg. Das bedeutet, dass auch Fahr‐ räder mit Elektromotor auf dem he‐ rausziehbaren Träger transportiert werden können. Die Höchstlast pro Fahrrad auf dem Anbaustück beträgt 20 kg. Der Achsabstand des Fahrrads darf maximal 1,15 Meter betragen. An‐ dernfalls ist kein sicheres Befestigen des Fahrrads möglich. Bei Nichtgebrauch muss das Träger‐ system in den Fahrzeugboden zu‐ rückgeschoben werden.
80 Stauraum Das Heckträgersystem vollständig bis zum hörbaren Einrasten heraus‐ ziehen. Sicherstellen, dass ein Einschieben des Heckträgersystems ohne erneu‐ tes Ziehen des Entriegelungshebels nicht möglich ist. Nummernschildhalter ausklappen Rückleuchten ausklappen Den Nummernschildhalter anheben und nach hinten klappen. Beide Rückleuchten ausklappen. 9 Warnung Lasten dürfen nur dann am Heck‐ trägersystem befestigt werden, wenn das System ordnungsge‐ mäß eingerastet ist.
Stauraum Die beiden Spannhebel so weit wie möglich zur Seite schwenken. Andernfalls ist die sichere Funktion nicht garantiert. 81 Fahrradträger montieren Radaufnahmen ausklappen Den Träger hinten (1) anheben und nach hinten ziehen. Den Träger (2) nach oben klappen. Beide Radaufnahmen ausklappen. Den Träger (1) nach unten drücken und den Griff (2) nach hinten schwen‐ ken und einrasten lassen.
82 Stauraum Anbaustück befestigen Wenn mehr als zwei Fahrräder trans‐ portiert werden sollen, muss das An‐ baustück vor dem Anbringen des zweiten Fahrrads befestigt werden. 1. Die Pedale in die abgebildete Po‐ sition drehen und das Fahrrad auf der vordersten Radaufnahme platzieren. Das Fahrrad muss mittig auf den Radaufnahmen stehen. 3. Beide Fahrradreifen mit Spann‐ bändern an den Radaufnahmen sichern. 4. Prüfen, ob das Fahrrad fest sitzt. 2. Die kurze Halterung am Fahrrad‐ rahmen befestigen.
Stauraum 83 2. Die Pedale vor dem Anbringen des Fahrrads immer in die richtige Position drehen. 2. Den Hebel (1) nach vorne drehen und halten, danach das Anbau‐ stück (2) hinten absenken. 3. Den Hebel loslassen und über‐ prüfen, ob das Anbaustück sicher eingerastet ist. 4. Den am Anbaustück befestigten Gurt unter dem Hebel durchfüh‐ ren, um das Heckträgersystem später nach unten klappen zu können. Den Gurt fixieren.
84 Stauraum Das zweite Fahrrad mit der lan‐ gen Halterung am Träger befesti‐ gen. Das dritte Fahrrad mit der länge‐ ren Zusatzhalterung am Träger befestigen. Für bessere Sichtbarkeit sollte am hintersten Fahrrad ein Warnschild an‐ gebracht werden. Heckträgersystem umklappen Das Heckträgersystem lässt sich nach unten klappen, um Zugang zum Laderaum zu erhalten. ■ Ohne Anbaustück: 6. Beide Reifen des vierten Fahr‐ rads mit Spannbändern zusätzlich an den Radaufnahmen sichern.
Stauraum ■ Mit Anbaustück: 9 Warnung Beim Lösen des Heckträgersys‐ tems Vorsicht walten lassen, da es nach hinten kippt. Verletzungsge‐ fahr. Für bessere Sichtbarkeit werden die Rückleuchten des Fahrzeugs einge‐ schaltet, wenn das Heckträgersystem umgeklappt ist. 9 Warnung Beim Wiederhochklappen des Heckträgersystems sicherstellen, dass das System gut einrastet. Fahrräder abnehmen Spannbänder an beiden Fahrradrei‐ fen lösen. Den Knopf gegen den Uhrzeigersinn drehen und die Halterungen entfer‐ nen.
86 Stauraum 3. Den Hebel (1) nach vorne drehen und halten. 4. Das Anbaustück (2) hinten anhe‐ ben und abnehmen. Fahrradträger abmontieren Den Träger nach hinten klappen und dann bis zum Anschlag nach vorne drücken (1). Den Träger hinten nach unten drücken (2). Die Halterungen wie abgebildet posi‐ tionieren. Den Griff (1) nach vorne schwenken, um den Träger zu lösen, und den Trä‐ ger (2) anheben. Radaufnahmen einklappen Beide Radaufnahmen einklappen. Die Spannbänder ordnungsgemäß verstauen.
Stauraum 87 Die beiden Spannhebel so weit wie möglich nach innen schwenken. Laderaum Rückleuchten einklappen Beide Rückleuchten nach innen schwenken. Die Rücksitz-Rückenlehne ist zwei‐ geteilt. Beide Teile können umge‐ klappt werden. Nummernschildhalter einklappen Den Nummernschildhalter anheben und nach vorne klappen.
88 Stauraum ■ Die Sicherheitsgurte durch die seit‐ lichen Halterungen führen, um sie vor Beschädigung zu schützen. Beim Umklappen der Rücken‐ lehnen die Sicherheitsgurte mitzie‐ hen. ■ Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten ziehen und die Rückenlehnen auf die Sitzfläche umklappen. ■ Sicherheitsgurt aus der Führung an der Rückenlehne herausnehmen und wie in der Abbildung gezeigt hinter die Halterung klemmen.
Stauraum Der Sicherheitsgurt am Mittelsitz kann eingeklemmt werden, wenn die Sitzlehne zu schnell zurückgeklappt wird. Um den Aufroller zu entsperren, Sicherheitsgurt ca. 20 mm hineindrü‐ cken oder herausziehen und dann loslassen. Laderaumerweiterung, Sports Tourer Hintere Rückenlehnen umklappen ■ Laderaumabdeckung gegebenen‐ falls ausbauen. 89 ■ Rastfeder drücken und halten, um die Kopfstützen nach unten zu schieben 3 42. ■ Die hintere Armlehne nach oben klappen.
90 Stauraum umgeklappt. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder. Prüfen, dass nichts an den Rück‐ sitzen befestigt ist oder auf dem Sitz liegt. Wenn das Fahrzeug durch eine Hintertür beladen werden soll, den Sicherheitsgurt wie in der Abbil‐ dung gezeigt aus der Führung der Rückenlehne nehmen und hinter die Halterung schieben. ■ Zum Hochklappen die Rücken‐ lehnen anheben und in eine auf‐ rechte Position führen, bis sie hör‐ bar einrasten.
Stauraum Sitzfläche anheben und Rückenlehne einklappen ■ An der Schlaufe einer oder beider Sitzflächen ziehen und die Rück‐ seite der Fläche nach vorne anhe‐ ben. ■ Rastfeder drücken und halten, um die Kopfstützen nach unten zu schieben 3 42. ■ Den Entriegelungsgriff auf einer oder beiden Seiten der Rücken‐ lehnen ziehen und die Lehnen auf die Sitzfläche umklappen, um eine ebene Ladefläche zu erzielen.
92 Stauraum ■ Den Griff ziehen und die Abde‐ ckung öffnen. Eignet sich für den Transport von lan‐ gen, schmalen Gegenständen. Sicherstellen, dass die Abdeckung nach dem Hochklappen einrastet. Die geschlossene Abdeckung kann vom Laderaum aus gesichert werden. Den Knopf um 90° drehen: Knopf = Abdeckung von Fahr‐ waag‐ gastraum aus gesichert recht Knopf = Abdeckung nicht gesi‐ senk‐ chert recht Hinteres Ablagefach Schrägheck, 3-türig Beide Knöpfe drücken und Abde‐ ckung nach unten klappen.
Stauraum Schrägheck (3-türig und 5-türig) Ablegen Befestigungsgurte von Hecktür lösen. Abdeckung hinten anheben und vorne nach oben drücken. Abdeckung entfernen. Wenn die höhenverstellbare Boden‐ abdeckung in der mittleren oder obe‐ ren Position eingesetzt ist, kann die Laderaumabdeckung darunter ver‐ staut werden. Höhenverstellbare Abdeckung 3 95. Anlegen Abdeckung in seitliche Führungen schieben und nach unten klappen. Befestigungsgurte an Hecktür anbrin‐ gen.
94 Stauraum Abdeckung in oberer Position Den Griff am Ende der Abdeckung nach unten drücken. Die Rückseite der Abdeckung kommt automatisch nach oben. Abdeckung entfernen Laderaumabdeckung öffnen. Den Entriegelungshebel auf der rech‐ ten Seite nach oben ziehen und hal‐ ten. Die Abdeckung zuerst rechts an‐ heben und aus den Aufnahmen neh‐ men. Die abgenommene Abdeckung kann wie in der Abbildung gezeigt unter der Bodenabdeckung verstaut werden. Bodenabdeckung 3 95.
Stauraum Bodenabdeckung Bodenabdeckung, Schrägheck (3-türig), Stufenheck (5-türig) Höhenverstellbare Abdeckung, Schrägheck (3-türig, 5-türig) 95 Achtung Darauf achten, dass das vordere und hintere Ende der höhenver‐ stellbaren Abdeckung auf gleicher Höhe angebracht sind. Anheben Die hintere Bodenabdeckung kann angehoben werden. Schlaufe in den Haken auf der Unterseite der Lade‐ raumabdeckung einhängen.
96 Stauraum Absenken Zum Absenken der Abdeckung den Haltegriff nach hinten ziehen und gleichzeitig die Vorderkante der Ab‐ deckung in der Mitte nach unten drücken. Achtung Die höhenverstellbare Abdeckung bei Fahrzeugen mit SubwooferAusstattung nicht in Position 1 ab‐ senken. Der Subwoofer könnte beschädigt werden. Hinweis ■ Bei Einsatz in Position 2 oder 3 kann der Platz zwischen der Bo‐ denabdeckung und der höhenver‐ stellbaren Abdeckung als Stau‐ fach benutzt werden.
Stauraum Verzurrösen 97 ■ Servicebox ■ Gurtsatz Die Komponenten werden unter Ver‐ wendung von Adaptern und Haken in Schienen in beiden Seitenwänden montiert. Adapter in Schienen einbauen Die Stange in die Aufnahmen an den Seitenwänden einsetzen. Achtung Beim Transportieren schwerer Gegenstände im Laderaum die Stange in die hinterste Aufnahme einsetzen. Ansonsten könnte die hintere Bodenabdeckung beschä‐ digt werden. Verzurrösen dienen zum Sichern von Gegenständen gegen Verrutschen z. B.
98 Stauraum Variables Einteilungsnetz Netztasche Haken in Schienen einbauen Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen. Die Hälf‐ ten der Netzstangen zusammenste‐ cken. Zum Einbauen die Stangen etwas zu‐ sammendrücken und in die entspre‐ chenden Öffnungen in den Adaptern einsetzen. Zum Ausbauen die Netzstangen zu‐ sammendrücken und aus dem Adap‐ tern entfernen. Adapter in die erforderliche Position in den Schienen einsetzen. An den Adaptern kann die Netztasche einge‐ hängt werden.
Stauraum Gurtsatz Servicebox Zwei Haken in die obere Schiene ein‐ bauen. Die oberen Halterungen der Box von oben in die Haken einsetzen. 99 Wahlweise beide Haken in die untere Schiene einsetzen. Die unteren Hal‐ terungen der Box von oben in die un‐ teren Haken einstecken. Die Adapter des Gurtsatzes in eine Schiene einsetzen. Darauf achten, dass der Gurt nicht verdreht ist. Der Gurtsatz hat zwei Verriegelungen zum Öffnen. Der Gurt kann gespannt werden.
100 Stauraum Sicherheitsnetz Das Sicherheitsnetz ist für den Sports Tourer erhältlich und kann hinter den Rücksitzen oder, wenn die Rücksitz‐ lehnen umgeklappt und die Sitzflä‐ chen aufgestellt sind, hinter den Vor‐ dersitzen befestigt werden. Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig. Unteren Haken mit der Öffnung nach hinten in die Ösen rechts und links am Boden einhaken. Gurtlänge des Si‐ cherheitsnetzes durch Einhängen des oberen Hakens in die Gurtösen einstellen.
Stauraum Ausbau Die Sicherheitsnetzstangen aus den Halterungen im Dachrahmen ausha‐ ken. Gurte von den Ösen lösen. Netz einrollen und mit einem Gurt sichern. Das ausgebaute Sicherheitsnetz kann unter der Bodenabdeckung ver‐ staut werden 3 95. Warndreieck in der Aussparung hin‐ ter dem Befestigungsgurt auf der rechten Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
102 Stauraum Verbandstasche Schrägheck, 3-türig Sports Tourer Die Verbandstasche im Staufach hin‐ ter dem Warndreieck verstauen. Zum Hinunterklappen der Abdeckung die Aussparungen verwenden. Abhängig von der Ausstattung kann die Verbandstasche u. U. im hinteren Ablagefach untergebracht werden 3 92. Haltegurt. Verbandstasche in der Aussparung hinter einem Gurt an der Innenseite der Hecktür aufbewahren. Schrägheck, 5-türig Die Verbandstasche im Staufach hin‐ ter dem Warndreieck verstauen.
Stauraum Stufenheck, 4-türig Dachgepäckträger Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig) Aus Sicherheitsgründen und zur Ver‐ meidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug zugelassene Dachgepäckträgersys‐ tem zu verwenden. Weitere Informa‐ tionen erhalten Sie von Ihrer Werk‐ statt. Einbauanleitung beachten und Dach‐ gepäckträger abnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Die Verbandstasche im Netz auf der rechten Seite des Laderaums aufbe‐ wahren.
104 Stauraum Sports Tourer mit Dachreling Den Dachgepäckträger im Bereich der Löcher, die in der Abbildung mit Pfeilen gekennzeichnet sind, befesti‐ gen. Beladungshinweise ■ Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐ gen. Darauf achten, dass die Rückenlehnen ordnungsgemäß eingerastet sind. Bei stapelbaren Gegenständen die schwereren nach unten legen. ■ Gegenstände mit Verzurrgurten an den Verzurrösen sichern 3 97.
Stauraum ■ Ladung nicht über die Oberkante der Rückenlehnen hinausragen lassen. ■ Auf der Laderaumabdeckung bzw. der Instrumententafel keine Ge‐ genstände ablegen und den Sen‐ sor oben auf der Instrumententafel nicht abdecken. ■ Die Ladung darf nicht die Bedie‐ nung der Pedale, der Parkbremse und des Wählhebels behindern oder die Bewegungsfreiheit des Fahrers einschränken. Keine unge‐ sicherten Gegenstände im Innen‐ raum ablegen. ■ Nicht mit geöffnetem Laderaum fahren.
106 Instrumente, Bedienelemente Instrumente, Bedienelemente Bedienelemente Lenkradeinstellung Fernbedienung am Lenkrad Bedienelemente ......................... 106 Warnleuchten, Anzeige-Instru‐ mente, Kontrollleuchten ............. 114 Info-Displays .............................. 126 Fahrzeugmeldungen .................. 133 Bordcomputer ............................ 137 Personalisierung ........................
Instrumente, Bedienelemente Lenkradheizung Die Heizung durch Drücken der Taste * einschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste an‐ gezeigt. Hupe Die empfohlenen Griffbereiche des Lenkrads werden schneller und auf eine höhere Temperatur als die an‐ deren Bereiche geheizt. Die Heizung ist nur bei laufendem Motor bzw. einem Autostop aktiv. Stopp-Start-Automatik 3 175. j drücken.
108 Instrumente, Bedienelemente Scheibenwischer und Waschanlage Einstellbares Wischintervall Wischautomatik mit Regensensor Wischerhebel in Position P.
Instrumente, Bedienelemente 109 Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage Einstellbare Empfindlichkeit des Regensensors Sensor frei von Staub, Schmutz und Eis halten. Zum Anpassen der Empfindlichkeit Einstellrädchen drehen: geringe = Einstellrädchen nach Empfind‐ unten drehen lichkeit hohe = Einstellrädchen nach Empfind‐ oben drehen lichkeit Hebel ziehen. Waschflüssigkeit spritzt auf die Windschutzscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
110 Instrumente, Bedienelemente Heckscheibenwischer und Waschanlage Fahrzeugpersonalisierung 3 140. Bei niedrigem Flüssigkeitsstand wird die Heckscheiben-Waschanlage aus‐ geschaltet. Außentemperatur Zur Betätigung des Heckscheiben‐ wischers Wippschalter drücken: obere Stellung = Dauerbetrieb untere Stellung = Intervallbetrieb Mittelstellung = aus Hebel drücken. Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewe‐ gungen eingeschaltet.
Instrumente, Bedienelemente Uhrzeit und Datum einstellen ■ Datumsformat einstellen: Ändert die Anzeige des Datums zwischen MM/TT/JJJJ und TT.MM.JJJJ. ■ Uhrzeit anzeigen: Schaltet die An‐ zeige der Uhrzeit im Display ein/ aus. ■ RDS-Zeit-Synchronisation: Das RDS-Signal der meisten UKWSender stellt automatisch die Uhr‐ zeit ein. Die RDS-Zeitsynchronisa‐ tion kann einige Minuten dauern. Einige Sender strahlen kein korrek‐ tes Zeitsignal aus.
112 Instrumente, Bedienelemente Den Multifunktionsknopf drücken, um die Eingabe zu bestätigen. Der far‐ bige Hintergrund springt zur nächsten Einstellung. Alle Systemeinstellungen anpassen. Hinweis Ist RDS-Zeit-Synchronisation akti‐ viert, werden Uhrzeit und Datum au‐ tomatisch vom System eingestellt. Weitere Informationen siehe Bedie‐ nungsanleitung für das Infotainment System. Uhrzeit einstellen Zum Einstellen der Uhrzeit die Menü‐ option Zeit einstellen auswählen.
Instrumente, Bedienelemente Eine weitere 12-Volt-Zubehörsteck‐ dose befindet sich in der hinteren Konsole. Die Abdeckung nach unten klappen. Sports Tourer: Eine 12-Volt-Zubehör‐ steckdose befindet sich an der linken Laderaumwand. Die maximale Leistungsaufnahme darf 120 Watt nicht überschreiten. Bei ausgeschalteter Zündung sind die Zubehörsteckdosen deaktiviert. Auch bei niedriger Spannung der Fahr‐ zeugbatterie werden die Zubehörs‐ teckdosen deaktiviert.
114 Instrumente, Bedienelemente Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten Kilometerzähler Instrument Bei einigen Ausführungen drehen sich die Zeiger der Instrumente bei Einschalten der Zündung kurzzeitig bis zum Endanschlag. bei eingeschalteter Zündung einige Sekunden lang gedrückt halten, um die Werte zurückzusetzen. Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück. Drehzahlmesser Tachometer Anzeige der gefahrenen Entfernung in km in der unteren Zeile.
Instrumente, Bedienelemente Achtung Befindet sich der Zeiger im roten Warnfeld, ist die zulässige Höchst‐ drehzahl überschritten. Gefahr für den Motor. Kraftstoffanzeige Während des Flüssiggasbetriebs schaltet das System automatisch auf Benzinbetrieb um, sobald die Gast‐ anks leer sind 3 115. Tank nie leer fahren. Wegen des im Tank vorhandenen Kraftstoffrests kann die Nachfüll‐ menge geringer sein als der angege‐ bene Nenninhalt des Kraftstofftanks.
116 Instrumente, Bedienelemente Zeigt die Kühlmitteltemperatur an. links = Motor noch nicht auf Be‐ triebstemperatur mittig = normale Betriebstempera‐ tur rechts = Temperatur zu hoch Achtung Wenn die Kühlmitteltemperatur zu hoch ist, Fahrzeug anhalten und Motor abstellen. Gefahr eines Mo‐ torschadens. Kühlmittelstand überprüfen. Serviceanzeige Das System für die Lebensdauer des Motoröls meldet, wenn Motoröl und Filter gewechselt werden müssen.
Instrumente, Bedienelemente muss demnächst gewechselt werden bzw. ein Warncode ange‐ zeigt. Motoröl und Filter innerhalb von einer Woche oder nach spätestens 500 km in einer Werkstatt wechseln lassen (je nachdem, was zuerst der Fall ist). Driver Information Center 3 126. Serviceinformationen 3 301. Kontrollleuchten Die beschriebenen Kontrollleuchten sind nicht in allen Fahrzeugen enthal‐ ten. Die Beschreibung gilt für alle In‐ strumentenausführungen.
118 Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten am Instrument
Instrumente, Bedienelemente Kontrollleuchten in der Mittelkonsole Schnelles Blinken: Störung eines Blinkers oder der dazugehörigen Si‐ cherung, Störung eines Blinkers am Anhänger. Glühlampen auswechseln 3 246, Si‐ cherungen 3 267. Blinker 3 156. Sicherheitsgurt anlegen Sicherheitsgurt anlegen auf Vordersitzen Blinker O leuchtet oder blinkt grün. Leuchtet kurz Das Parklicht ist eingeschaltet. Blinken Ein Blinker bzw. der Warnblinker ist eingeschaltet.
120 Instrumente, Bedienelemente Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung für ca. 60 Sekunden. Der Bei‐ fahrer-Airbag ist aktiviert. * leuchtet gelb. Der Beifahrer-Airbag ist deaktiviert 3 57. 9 Gefahr Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für ein Kind bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems zusammen mit einem aktivierten Beifahrer-Airbag. Gefahr von tödlichen Verletzun‐ gen für einen Erwachsenen bei deaktiviertem Beifahrer-Airbag. Generator p leuchtet rot.
Instrumente, Bedienelemente 9 Warnung Anhalten. Fahrt sofort abbrechen. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Leuchtet nach Einschalten der Zün‐ dung auf, wenn die manuelle Park‐ bremse angezogen ist 3 185. Pedal betätigen - leuchtet oder blinkt gelb. Zum Starten des Motors muss das Kupplungspedal betätigt werden. Stopp-Start-Automatik 3 175. Leuchten Zum Lösen der elektrischen Park‐ bremse muss das Bremspedal betä‐ tigt werden 3 185.
122 Instrumente, Bedienelemente Hochschalten [ leuchtet grün als Kontrollleuchte oder wird als Symbol im Driver Infor‐ mation Center mit Uplevel-Display oder Uplevel-Kombi-Display ange‐ zeigt, wenn aus Gründen der Kraft‐ stoffersparnis Hochschalten empfoh‐ len wird. Bei einigen Fahrzeugausführungen wird der Hinweis auf den empfohle‐ nen Gangwechsel als Vollbild-Popup im Driver Information Center ange‐ zeigt. EcoFlex-Fahrerassistenz 3 137. Lenkunterstützung c leuchtet gelb.
Instrumente, Bedienelemente Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen. Blinken Das System greift aktiv ein. Die Mo‐ torleistung kann reduziert und das Fahrzeug automatisch etwas abge‐ bremst werden. Elektronische Stabilitätsregelung 3 187, Traktionskontrolle 3 187. Traktionskontrolle ausgeschaltet k leuchtet gelb. Das System ist deaktiviert. Vorglühen Der Diesel-Partikelfilter muss gerei‐ nigt werden. So lange fahren, bis % erlischt.
124 Instrumente, Bedienelemente 3. Den fließenden Verkehr möglichst rasch verlassen, ohne andere Fahrzeuge zu behindern. 4. Zündung ausschalten. 9 Warnung Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken be‐ deutend höhere Kräfte erforder‐ lich. Bei einem Autostop ist der Bremskraftverstärker weiterhin funktionsfähig. Zündschlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug stillsteht; an‐ sonsten könnte die Lenkradsperre unerwartet aktiviert werden.
Instrumente, Bedienelemente Ein Blinken der Kontrollleuchte f für ca. 4 Sekunden nach Einschalten der Zündung erinnert daran, dass das System aktiviert wurde 3 151. Automatisches Fahrlicht 3 149. Nebelscheinwerfer > leuchtet grün. Die Nebelscheinwerfer sind einge‐ schaltet 3 156. Nebelschlussleuchte r leuchtet gelb. Die Nebelschlussleuchte ist einge‐ schaltet 3 156. Niedriger Waschflüssigkeitsstand G leuchtet gelb. Der Waschflüssigkeitsstand ist nied‐ rig. Waschflüssigkeit 3 242.
126 Instrumente, Bedienelemente Info-Displays Driver Information Center ■ Bordcomputeranzeigen ■ Fahrzeugmeldungen, als Code‐ zahlen angezeigt 3 133. Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument zwischen dem Tachometer und dem Drehzahl‐ messer. Es steht als Midlevel-Dis‐ play, Uplevel-Display oder UplevelKombi-Display zur Verfügung.
Instrumente, Bedienelemente Fahrzeugpersonalisierung 3 140. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Taste SET/CLR drücken, um eine Funktion auszuwählen oder eine Mel‐ dung zu bestätigen. Menüs und Funktionen auswählen Fahrzeug Informationsmenü Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel aus‐ gewählt werden. Einstellrädchen drehen, um eine Menüoption zu markieren oder einen numerischen Wert festzulegen.
128 Instrumente, Bedienelemente ■ Geschwindigkeits-\warnung: bei Überschreiten der voreingestellten Geschwindigkeit ertönt ein Warn‐ ton ■ Verkehrszeichen-Assistent: zeigt für den aktuellen Routenabschnitt erkannte Verkehrszeichen an 3 221 ■ Folgeabstand: zeigt den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahr‐ zeug an 3 207 Bordcomputer Informations‐ menü Drücken Sie die Taste MENU, um Bordcomputer Informationsmenü auszuwählen, oder wählen Sie W im Uplevel-Kombi-Display.
Instrumente, Bedienelemente Tageskilometerzähler 2 und digitale Geschwindigkeit sind nur in Fahrzeu‐ gen mit Uplevel- oder Uplevel-KombiDisplay verfügbar. Zum Zurücksetzen des Tageskilo‐ meterzählers einige Sekunden lang die Taste SET/CLR am Blinkerhebel drücken oder die Reset-Taste zwi‐ schen Tachometer und Driver Infor‐ mation Center drücken. In Fahrzeugen mit Bordcomputer sind zusätzliche Untermenüs verfügbar.
130 Instrumente, Bedienelemente Leistungsmenü ■ Verbrauchstrend: Zeigt die durch‐ schnittliche Verbrauchsentwick‐ lung über eine Entfernung von 50 km an. Gefüllte Segmente zei‐ gen den Kraftstoffverbrauch in 5km-Schritten und den Einfluss von Gelände und Fahrverhalten auf den Kraftstoffverbrauch. ■ Runden-Timer: Anzeige von Ab‐ schnittszeiten, Höchstgeschwin‐ digkeit und Durchschnittszeit. Die im Untermenü gegebenen Anwei‐ sungen befolgen. ■ Kühlmitteltemp.: Anzeige der Kühl‐ mitteltemperatur.
Instrumente, Bedienelemente Colour-Info-Display Graphic-Info-Display Je nach Infotainment System ist das Graphic-Info-Display in zwei Varian‐ ten verfügbar.
132 Instrumente, Bedienelemente ■ Fahrzeugmeldungen 3 133 ■ Einstellungen für Fahrzeugperso‐ nalisierung 3 140 Die angezeigten Informationen und deren Darstellung hängen von der Ausstattung des Fahrzeugs und von den Einstellungen ab. Menüs und Einstellungen auswählen Die Auswahl erfolgt über: ■ Menüs ■ Funktionstasten und Multifunk‐ tionsknopf des Infotainment Sys‐ tems Auswahl mit dem Infotainment System Auf Menüs und Einstellungen wird über das Display zugegriffen.
Instrumente, Bedienelemente Die Taste drücken und einige Sekun‐ den halten, um den gesamten Eintrag zu löschen. Fahrzeugpersonalisierung 3 140. Gespeicherte Einstellungen 3 25. Fahrzeugmeldungen Meldungen werden in erster Linie im Driver Information Center (DIC) an‐ gezeigt; in einigen Fällen zusammen mit einem Warn- und Signalton.
134 Instrumente, Bedienelemente Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
Instrumente, Bedienelemente 135 Nr. Fahrzeugmeldung Nr. Fahrzeugmeldung Nr.
136 Instrumente, Bedienelemente Die Fahrzeugmeldungen werden als Text angezeigt. Die in den Meldun‐ gen gegebenen Anweisungen sind zu befolgen.
Instrumente, Bedienelemente Während eines Autostopps Bordcomputer Batteriespannung Die Menüs und Funktionen können über die Tasten am Blinkerhebel 3 126 ausgewählt werden. ■ Bei Öffnen der Fahrertür. Bei zu niedriger Spannung der Fahr‐ zeugbatterie wird eine Warnmeldung oder der Warn-Code 174 im Driver In‐ formation Center angezeigt. 1. Sofort alle elektrischen Verbrau‐ cher ausschalten, die nicht zur Fahrsicherheit beitragen, wie Sitzheizung, Heckscheibenhei‐ zung oder andere Hauptverbrau‐ cher. 2.
138 Instrumente, Bedienelemente ■ Tageskilometerzähler 2 ■ Durchschnittsverbrauch 2 ■ Durchschnittsgeschwindigkeit 2 ■ Tageskilometerzähler 1 ■ Tageskilometerzähler 2 ■ Reichweite ■ Durchschnittsverbrauch ■ Momentanverbrauch ■ Durchschnittsgeschwindigkeit ■ Digitale Geschwindigkeit ■ Verkehrszeichen-Assistent ■ Zielführung Bordcomputer Informationsmenü im Uplevel-Kombi-Display Zum Auswählen der Untermenüs das Einstellrädchen drehen: ■ Tageskilometerzähler 1 ■ Durchschnittsverbrauch 1 ■ Durchschnittsgesch
Instrumente, Bedienelemente der Taste SET/CLR separat zurück‐ gesetzt werden. So können für zwei verschiedene Fahrer unterschiedli‐ che Informationen angezeigt werden. Tageskilometerzähler Der Tageskilometerzähler zeigt die aufgezeichnete Strecke seit dem letz‐ ten Zurücksetzen. Der Tageskilometerzähler zählt bis maximal 2000 km und kehrt dann zu 0 zurück. Zur Nullstellung Taste SET/CLR ei‐ nige Sekunden lang drücken.
140 Instrumente, Bedienelemente Personalisierung Fahrzeugpersonalisierung Das Verhalten des Fahrzeugs kann durch Ändern der Einstellungen im Info Display personalisiert werden. Einige der persönlichen Einstellun‐ gen mehrerer Fahrer können indivi‐ duell für jeden Fahrzeugschlüssel ge‐ speichert werden. Gespeicherte Ein‐ stellungen 3 25. Je nach Fahrzeugausstattung und länderspezifischen Vorschriften sind manche der nachfolgend beschriebe‐ nen Funktionen u. U. nicht verfügbar.
Instrumente, Bedienelemente ■ Sportliche Lenkung: Die Lenkunter‐ stützung wird reduziert. ■ Farbwechsel Instrumentenbel.: Die Farbe der Instrumenten‐ beleuchtung ändert sich. 141 Fahrzeugeinstellungen Sprachen (Languages) Auswahl der gewünschten Sprache. Uhrzeit & Datum Siehe Uhr 3 111. Radioeinstellungen Siehe die Beschreibung des Infotain‐ ment-Systems in der zugehörigen Bedienungsanleitung. Telefoneinstellungen Siehe die Beschreibung des Infotain‐ ment-Systems in der zugehörigen Bedienungsanleitung.
142 Instrumente, Bedienelemente Auffahr-Warnung: Aktiviert bzw. deaktiviert die automatische Bremsfunktion bei einem bevorste‐ henden Aufprall. Es kann Folgen‐ des gewählt werden: Das System übernimmt die Kontrolle über die Bremsen, warnt nur mithilfe eines Warntons oder ist ausgeschaltet. Toter-Winkel-Alarm: Ändert die Einstellungen für die Toter-WinkelWarnung. ■ Wegausleuchtung Dauer nach Verriegeln: Schaltet die Beleuchtung beim Aussteigen ein oder aus bzw. ändert die Einschalt‐ dauer.
Instrumente, Bedienelemente Die folgenden Einstellungen können durch Drehen und Drücken des Multi‐ funktionsknopfs ausgewählt werden: ■ Sport-Modus Einstellungen ■ Sprachen ■ Uhrzeit & Datum ■ Radioeinstellungen ■ Telefoneinstellungen ■ Navigationseinstellungen ■ Fahrzeugeinstellungen ■ Anzeigeeinstellungen In den dazugehörigen Untermenüs können die folgenden Einstellungen geändert werden: Sport-Modus Einstellungen Der Fahrer kann die im Sport-Modus aktivierten Funktionen wählen 3 189.
144 Instrumente, Bedienelemente Klimaanlagenbetrieb: Kontrolliert beim Starten des Fahrzeugs den Zustand des Klimakompressors. Letzte Einstellung (empfohlen) oder beim Fahrzeugstart entweder immer EIN oder immer AUS. Autom. Heckscheibenheizung: Schaltet die Heckscheibenheizung automatisch ein. ■ Komforteinstellungen Lautstärke Signaltöne: Ändert die Lautstärke von Warn- und Signal‐ tönen.
Instrumente, Bedienelemente Werkseinstellungen wiederherstel‐ len: Setzt alle Einstellungen auf die Standard-Einstellungen zurück. Anzeigeeinstellungen Wählbare Anzeigeeinstellungen: ■ Tagdesign: Optimierung für Tages‐ lichtbedingungen. ■ Nachtdesign: Optimierung für Dun‐ kelheit. ■ Automatisch: Das Display ändert den Modus beim Ein-/Ausschalten der Fahrzeugbeleuchtung. ■ Rückfahrkamera: Ändert die Ein‐ stellungen für die Rückfahrkamera.
146 Instrumente, Bedienelemente Telefoneinstellung Weitere Informationen siehe Bedie‐ nungsanleitung für das Infotainment System. Navigationseinstellungen Weitere Informationen siehe Bedie‐ nungsanleitung für das Infotainment System. Anzeigeeinstellungen ■ Homepage-Menü: Weitere Informationen siehe Bedie‐ nungsanleitung für das Infotain‐ ment System. ■ Rückfahrkameraoptionen: Drücken, um die Heckkameraopti‐ onen zu ändern 3 219.
Instrumente, Bedienelemente bei einer geöffneten Tür ein oder aus. Autom. Türverriegelung: Schaltet die automatische Türentriegelung nach dem Ausschalten der Zün‐ dung ein bzw. aus. Schaltet die au‐ tomatische Türverriegelung nach dem Losfahren ein bzw. aus. Verzögerte Türverriegelung: Schal‐ tet die verzögerte Türverriegelung ein oder aus. ■ Fern-Verriegeln / Entriegeln / Start Rückmeldung Fernverriegelung: Schaltet die Rückmeldung der Warnblinker beim Verriegeln ein oder aus.
148 Beleuchtung Beleuchtung Außenbeleuchtung Lichtschalter Lichtschalter mit automatischem Fahrlicht Außenbeleuchtung .................... 148 Innenbeleuchtung ...................... 157 Lichtfunktionen .......................... 159 Lichtschalter drehen: 7 = Beleuchtung aus 8 = Standlicht 9 = Abblendlicht Kontrollleuchte 8 3 124. Lichtschalter drehen: AUTO = automatisches Fahrlicht: Das Abblendlicht wird ab‐ hängig vom Umgebungs‐ licht automatisch ein- und ausgeschaltet.
Beleuchtung Im Driver Information Center mit Uplevel- oder Uplevel-Kombi-Display wird der aktuelle Status des automa‐ tischen Fahrlichts angezeigt. Beim Einschalten der Zündung ist das automatische Fahrlicht aktiv. Bei eingeschaltetem Abblendlicht leuchtet 8 auf. Kontrollleuchte 8 3 124. Automatisches Fahrlicht Ferner werden die Scheinwerfer ein‐ geschaltet, falls die Scheibenwischer mehrere Wischzyklen lang einge‐ schaltet sind.
150 Beleuchtung Zum Umschalten auf Abblendlicht Hebel nochmals nach vorne drücken oder ziehen. Aktivierung Fernlichtassistent Diese Funktion ermöglicht das Fah‐ ren mit dem Fernlicht als Hauptlicht bei Nacht und bei einer Fahrge‐ schwindigkeit von mehr als 40 km/h.
Beleuchtung Leuchtweitenregulierung Manuelle Leuchtweitenregulierung Dynamische automatische Leucht‐ weitenregulierung 3 152. 151 Fahrzeuge mit XenonScheinwerfersystem Scheinwerfer bei Auslandsfahrt Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite. In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
152 Beleuchtung Zur Deaktivierung dasselbe Verfah‐ ren wie oben beschrieben durchfüh‐ ren. f blinkt nicht, wenn die Funktion deaktiviert ist. Tagesfahrlicht Das Tagfahrlicht erhöht die Sichtbar‐ keit des Fahrzeugs bei Tag. Es wird beim Einschalten der Zün‐ dung automatisch eingeschaltet.
Beleuchtung Dynamisches Kurvenlicht zur Fahrtrichtung beleuchtet. Er wird bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h aktiviert. Kontrollleuchte f 3 124. Rückfahrfunktion Der Lichtstrahl wird auf Basis des Lenkwinkels und der Geschwindig‐ keit geschwenkt, was die Ausleuch‐ tung von Kurven verbessert. Kontrollleuchte f 3 124. Abbiegelicht Wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind und der Rückwärtsgang einge‐ legt wird, werden beide Abbiege‐ leuchten eingeschaltet.
154 Beleuchtung Die grüne Kontrollleuchte l leuchtet ständig, wenn der Assistent aktiviert ist; die blaue Leuchte 7 leuchtet bei eingeschaltetem Fernlicht. Kontrollleuchte l 3 124. Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Das Betätigen der Lichthupe bei ein‐ geschaltetem Fernlicht deaktiviert den Fernlichtassistenten.
Beleuchtung Aktivierung Die grüne Kontrollleuchte l leuchtet ständig, wenn die Funktion aktiviert ist; die blaue Leuchte 7 leuchtet bei automatisch eingeschaltetem Fern‐ licht. Deaktivierung Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐ ber hinaus wird die Funktion deakti‐ viert, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Durch zweimaliges Drücken des Blinkerhebels werden die intelligente Leuchtweitenregulierung und das au‐ tomatische Fernlicht eingeschaltet.
156 Beleuchtung Betätigung mit Taste ¨. Bei einem Unfall mit Airbagauslösung wird der Warnblinker automatisch eingeschaltet. Blinker Für dreimaliges Blinken, z. B. zum Fahrbahnwechsel, Hebel bis zum Druckpunkt drücken und loslassen. Im Anhängerbetrieb leuchtet der Blin‐ ker sechsmal auf, wenn der Hebel bis zum Druckpunkt gedrückt und dann losgelassen wird. Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten.
Beleuchtung Die Nebelschlussleuchte des Fahr‐ zeugs wird bei Anhängerbetrieb deaktiviert. Parklicht Bestätigung durch Signalton und die entsprechende Blinkerkontroll‐ leuchte. Rückfahrlicht 157 Innenbeleuchtung Instrumententafelbeleuch‐ tung Das Rückfahrlicht leuchtet bei einge‐ schalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang. Beschlagene Leuchtenabdeckungen Beim Parken des Fahrzeugs kann auf einer Seite das Parklicht eingeschal‐ tet werden: 1. Zündung ausschalten. 2.
158 Beleuchtung Bei Fahrzeugen mit Lichtsensor lässt sich die Helligkeit nur einstellen, wenn die Außenbeleuchtung einge‐ schaltet ist und der Lichtsensor nächtliche Bedingungen erkennt. Vordere Innenleuchte Innenleuchte im Modell mit Panoramadach Innenlicht Die vordere und hintere Innenleuchte schalten sich beim Ein- und Ausstei‐ gen selbsttätig ein und dann mit Ver‐ zögerung aus. Hinweis Bei einem Unfall mit Airbagauslö‐ sung wird die Innenbeleuchtung au‐ tomatisch eingeschaltet.
Beleuchtung Hintere Innenleuchte Leselicht 159 Lichtfunktionen Mittelkonsolenbeleuch‐ tung Beim Einschalten der Scheinwerfer leuchtet der Spot in der Innenleuchte. Beleuchtung beim Einsteigen Willkommensbeleuchtung Leuchtet abhängig von der Stellung des Wippschalters gemeinsam mit der vorderen Innenleuchte auf. Zum manuellen Einschalten s oder t drücken. Wird mit den Tasten s und t in den vorderen und hinteren Innenleuchten bedient.
160 Beleuchtung Manche Funktionen sind nur bei Dun‐ kelheit verfügbar und erleichtern es, das Fahrzeug zu finden. Die Beleuchtung wird automatisch ausgeschaltet, wenn der Zündschlüs‐ sel in Stellung 1 gedreht wird 3 173. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung dieser Funktion kann im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140. Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 25.
Beleuchtung Aktivierung, Deaktivierung und Dauer dieser Funktion können im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140. Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 25. ■ Sitzheizung ■ Gebläse In der zweiten Stufe wird im Driver In‐ formation Center eine Meldung ange‐ zeigt, die die Aktivierung des Batte‐ rieentladeschutzes für die Fahrzeug‐ batterie bestätigt.
162 Klimatisierung Klimatisierung Klimatisierungssysteme Heizung und Belüftung Klimatisierungssysteme ............. 162 Belüftungsdüsen ........................ 170 Wartung ..................................... 171 Die Heizleistung setzt erst voll ein, wenn der Motor seine normale Be‐ triebstemperatur erreicht hat. Luftverteilung s = zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben M = zum Kopfbereich über verstell‐ bare Belüftungsdüsen K = zum Fußraum Alle Kombinationen sind möglich.
Klimatisierung 163 Entfeuchtung und Enteisung Klimaanlage Kühlung n ■ Taste V drücken: Gebläse schal‐ tet automatisch auf eine höhere Drehzahl, die Luftverteilung wird auf die Windschutzscheibe gerich‐ tet. ■ Temperaturregler auf die wärmste Stufe stellen. ■ Heckscheibenheizung Ü einschal‐ ten. ■ Seitliche Belüftungsdüsen nach Bedarf öffnen und auf die Seiten‐ scheiben richten.
164 Klimatisierung liegt. Dabei kann sich Kondenswas‐ ser bilden, das an der Fahrzeugunter‐ seite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, Kühlung aus Grün‐ den der Kraftstoffersparnis ausschal‐ ten. Eine aktivierte Kühlung kann Au‐ tostopps verhindern. Umluftsystem 4 Taste 4 erneut drücken, um den Umluftbetrieb auszuschalten. 9 Warnung Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch.
Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V 165 Hinweis Wird bei laufendem Motor die Taste V gedrückt, so kann kein Auto‐ stopp durchgeführt werden, bis die Taste V erneut gedrückt wird. Wird die Taste V während eines Autostopps gedrückt, so wird der Motor automatisch wieder gestartet. Stopp-Start-Automatik 3 175. Elektronische Klimatisie‐ rungsautomatik ■ Taste V drücken: Gebläse schal‐ tet automatisch auf eine höhere Drehzahl, die Luftverteilung wird auf die Windschutzscheibe gerich‐ tet.
166 Klimatisierung Automatikbetrieb AUTO Jede Änderung der Einstellungen wird einige Sekunden lang im Info-Display angezeigt. Die elektronische Klimatisierungsau‐ tomatik ist nur bei laufendem Motor voll betriebsbereit. Grundeinstellung für höchsten Kom‐ fort: ■ AUTO-Taste drücken, um die Luft‐ verteilung und die Gebläsege‐ schwindigkeit automatisch zu re‐ geln. ■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle Belüftungsdüsen, um die Luftver‐ teilung zu optimieren.
Klimatisierung Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben V Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐ stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐ maler Kühlung, sofern die Kühlung n eingeschaltet ist. Bei Einstellung der Höchsttemperatur Hi arbeitet die Klimaanlage mit maxi‐ maler Heizleistung. Hinweis Wenn n eingeschalten ist, kann eine Verringerung der eingestellten Kabinentemperatur dazu führen, dass der Motor aus einem automa‐ tischen Stopp wieder startet oder ein automatischer Stopp verhindert wird.
168 Klimatisierung Manuelle Einstellungen Die Klimatisierungseinstellungen können wie folgt über Betätigung der Tasten und Drehknöpfe geändert werden. Durch Ändern einer Einstel‐ lung wird der Automatikbetrieb deak‐ tiviert. Gebläsegeschwindigkeit Z Wie abgebildet untere Taste zum Senken und obere Taste zum Erhö‐ hen der Gebläsegeschwindigkeit drücken. Die Gebläsegeschwindig‐ keit ist anhand der Anzahl der Seg‐ mente auf dem Display erkennbar.
Klimatisierung Taste n drücken, um die Kühlung einzuschalten. Die Betätigung wird durch die LED auf der Taste ange‐ zeigt. Die Kühlung ist nur bei laufen‐ dem Motor und eingeschaltetem Gebläse der Klimatisierung funktions‐ fähig. Taste n erneut drücken, um die Küh‐ lung auszuschalten. Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐ tet (trocknet) ab einer bestimmten Au‐ ßentemperatur. Dabei kann sich Kon‐ denswasser bilden, das an der Fahr‐ zeugunterseite austritt.
170 Klimatisierung Zuheizer Belüftungsdüsen Elektrische Zusatzheizung Verstellbare Belüftungsdüsen Quickheat ist eine elektrische Zusatz‐ heizung, mit der die Fahrgastzelle au‐ tomatisch schneller aufgeheizt wer‐ den kann. Bei eingeschalteter Kühlung muss mindestens eine Belüftungsdüse ge‐ öffnet sein. Richtung des Luftstroms durch Kip‐ pen und Schwenken der Lamellen einstellen. Zum Schließen der Düse das Einstell‐ rädchen zum kleineren Symbol W dre‐ hen.
Klimatisierung Starre Belüftungsdüsen Weitere Belüftungsdüsen befinden sich unterhalb von Windschutz‐ scheibe und Seitenscheiben sowie im Fußraum. Wartung Lufteinlass 171 Regelmäßiger Betrieb Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung einmal im Monat unabhängig von Wit‐ terung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Bei zu niedri‐ ger Außentemperatur ist ein Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
172 Fahren und Bedienung Fahren und Bedienung Fahrhinweise ............................. 172 Starten ....................................... 173 Motorabgase .............................. 178 Automatikgetriebe ...................... 180 Schaltgetriebe ............................ 183 Bremsen .................................... 184 Fahrsysteme .............................. 187 Fahrerassistenzsysteme ............ 192 Kraftstoffe .................................. 225 Anhängerzugvorrichtung ...........
Fahren und Bedienung Achtung Fahrzeuge mit hydraulischer Lenkunterstützung: Wenn das Lenkrad bis in die End‐ position gedreht und länger als 15 Sekunden in dieser Position gehalten wird, kann die Lenkun‐ terstützung beschädigt werden und keine Lenkunterstützung mehr leisten. Starten 173 Zündschlossstellungen Einfahren Während den ersten Fahrten nicht unnötig scharf bremsen. Während der ersten Fahrt kann es zu Rauchentwicklung kommen, da Wachs und Öl aus der Abgasanlage verdampfen.
174 Fahren und Bedienung ■ Elektrische Fensterbetätigung ■ Schiebedach ■ Zubehörsteckdosen Das Infotainment-System wird unab‐ hängig davon, ob eine Tür geöffnet wird, weitere 30 Minuten lang bzw. bis zum Abziehen des Schlüssels aus dem Zündschloss mit Strom versorgt. Motor anlassen Schaltgetriebe: Kupplung betätigen. Automatikgetriebe: Bremse betätigen und den Wählhebel auf P oder N stel‐ len. Gaspedal nicht betätigen.
Fahren und Bedienung Wenn der Motor nicht anspringt, sind folgende Ursachen denkbar: ■ Kupplungspedal nicht durchgetre‐ ten (Schaltgetriebe) ■ Bremspedal nicht betätigt bzw. Wählhebel nicht in P oder N (Auto‐ matikgetriebe) ■ Zeitüberschreitung Turbo-Motorerwärmung Direkt nach dem Starten wird das ver‐ fügbare Motordrehmoment unter Um‐ ständen für kurze Zeit beschränkt, insbesondere bei kaltem Motor. Diese Beschränkung sorgt dafür, dass der Motor durch die Schmierung voll geschützt werden kann.
176 Fahren und Bedienung Der Motor wird bei eingeschalteter Zündung abgeschaltet. Ein Autostopp wird auf dem Dreh‐ zahlmesser angezeigt, indem die Na‐ del auf der Position AUTOSTOP steht. Bei einem Autostopp bleiben Heiz‐ leistung und Bremskraft erhalten. Achtung Bei einem Autostopp ist die Lenk‐ unterstützung möglicherweise eingeschränkt.
Fahren und Bedienung Stromsparmaßnahmen Bei einem Autostopp sind bestimmte elektrische Funktionen wie z. B. der Zuheizer oder die Heckscheibenhei‐ zung nicht oder nur im Stromsparbe‐ trieb verfügbar. Die Gebläsege‐ schwindigkeit der Klimatisierungsau‐ tomatik wird aus Stromspargründen reduziert. Neustart des Motors durch den Fahrer Kupplungspedal betätigen, um den Motor wieder zu starten. Der Motorstart wird auf dem Dreh‐ zahlmesser durch die Nadel in der Leerlaufposition angezeigt.
178 Fahren und Bedienung ■ Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis Lenkradsperre einrastet. ■ Wenn das Fahrzeug in der Ebene oder an einer Steigung steht, vor Ausschalten der Zündung ersten Gang einlegen bzw. Wählhebel in P. An einer Steigung zusätzlich Vorderräder vom Bordstein weg‐ drehen. Wenn das Fahrzeug an einem Ge‐ fälle steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen bzw. Wählhebel in P. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindre‐ hen.
Fahren und Bedienung Wenn der Filter gereinigt werden muss, eine automatische Reinigung aber aufgrund der letzten Fahrbedin‐ gungen nicht möglich war, wird dies durch die Kontrollleuchte % ange‐ zeigt. Gleichzeitig erscheint Diesel‐ partikelfilter ist voll Fahrt fortsetzen oder Warncode 55 im Driver Informa‐ tion Center. % leuchtet, wenn der Diesel-Partikel‐ filter voll ist. Den Reinigungsvorgang so bald wie möglich beginnen.
180 Fahren und Bedienung Automatikgetriebe Wählhebel Das Automatikgetriebe ermöglicht ein automatisches Schalten (AutomatikModus) oder ein manuelles Schalten (Manuell-Modus). Getriebe-Display Im Getriebe-Display werden Modus oder gewählter Gang angezeigt. P = Parkstellung, Räder sind blo‐ ckiert; nur bei stillstehendem Fahrzeug und betätigter Park‐ bremse einlegen R = Rückwärtsgang, nur bei stillste‐ hendem Fahrzeug einlegen N = Neutral- bzw.
Fahren und Bedienung Während des Schaltens nicht be‐ schleunigen. Gas- und Bremspedal nie gleichzeitig betätigen. Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an. Manuell-Modus Bremsunterstützung des Motors Schaukeln ist nur zulässig, wenn das Fahrzeug in Sand, Schlamm oder Schnee steckt. Wählhebel wiederholt zwischen D und R hin- und herbewe‐ gen. Motor nicht hochdrehen und plötzliche Beschleunigung vermei‐ den. Fahrzeug abstellen Parkbremse betätigen und P einle‐ gen.
182 Fahren und Bedienung ■ Spezielle Programme passen die Schaltpunkte bei Bergauf- oder Bergabfahren automatisch an. ■ Beim Anfahren bei Schnee oder Fahrbahnglätte wählt die elektroni‐ sche Getriebesteuerung automa‐ tisch einen höheren Gang aus. Nur höchster Gang verfügbar. Je nach Störung kann auch der 2. Gang im Manuell-Modus verfügbar sein. Nur bei stehendem Fahrzeug schalten. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen.
Fahren und Bedienung 3. Schraubendreher so weit wie möglich in die Öffnung einführen und den Wählhebel aus der Stel‐ lung P bzw. N bewegen. Wenn P bzw. N wieder eingelegt wird, wird der Wählhebel wieder in dieser Stellung gesperrt. Ursache für die Stromunterbrechung von einer Werkstatt beheben lassen. 4. Die Wählhebelverkleidung wieder an der Mittelkonsole anbringen. Schaltgetriebe 183 Bei jeder Betätigung Kupplungspedal voll durchtreten. Pedal nicht als Fuß‐ stütze verwenden.
184 Fahren und Bedienung Bremsen Das Bremssystem hat zwei voneinan‐ der unabhängige Bremskreise. Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann das Fahrzeug immer noch mit dem anderen Bremskreis gebremst wer‐ den. Eine Bremswirkung wird aller‐ dings nur erzielt, wenn das Brems‐ pedal fest hinuntergedrückt wird. Da‐ für ist bedeutend mehr Kraft erforder‐ lich. Der Bremsweg verlängert sich. Vor der Weiterfahrt Hilfe einer Werk‐ statt in Anspruch nehmen.
Fahren und Bedienung Parkbremse Elektrische Parkbremse Manuelle Parkbremse Parkbremse immer ohne Betätigung des Entriegelungsknopfes fest anzie‐ hen; bei Gefälle oder Steigung so fest wie möglich anziehen. Zum Lösen der Parkbremse Hebel et‐ was anheben, Entriegelungsknopf drücken, Hebel ganz senken. Um die Betätigungskräfte der Park‐ bremse zu verringern, gleichzeitig Fußbremse betätigen. Kontrollleuchte R 3 120. Bei stillstehendem Fahrzeug betätigen Schalter m ca. eine Sekunde lang ziehen.
186 Fahren und Bedienung Unsanftes Losfahren kann die Le‐ bensdauer der Verschleißteile verrin‐ gern. Dynamisches Bremsen im fahrenden Fahrzeug Wenn das Fahrzeug in Bewegung ist und Schalter m gezogen und gehal‐ ten wird, bremst die elektrische Park‐ bremse das Fahrzeug ab, ohne dass sie statisch betätigt wird. Sobald Schalter m losgelassen wird, hört der dynamische Bremsvorgang auf.
Fahren und Bedienung Fahrsysteme Traktionskontrolle Die Traktionskontrolle ist eine Kom‐ ponente der Elektronischen Stabilitätsregelung 3 187. TC verbessert bei Bedarf die Fahr‐ stabilität, unabhängig von der Fahr‐ bahnbeschaffenheit oder der Griffig‐ keit der Reifen, indem sie ein Durch‐ drehen der Antriebsräder verhindert. Sobald die Antriebsräder durchzudre‐ hen beginnen, wird die Motorleistung reduziert und das am stärksten durchdrehende Rad einzeln ge‐ bremst.
188 Fahren und Bedienung abgebremst. Dadurch wird die Fahr‐ stabilität des Fahrzeugs auch bei rut‐ schiger Fahrbahn wesentlich verbes‐ sert. Die elektronische Stabilitätsregelung ist nach jedem Motorstart funktions‐ fähig, sobald die Kontrollleuchte b er‐ lischt. Wenn die elektronische Stabilitäts‐ regelung eingreift, blinkt b. Deaktivierung 9 Warnung Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsan‐ gebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Fahren und Bedienung Deaktivierung, OPC-Version Für bewusstes Fahren im Grenzbe‐ reich können die elektronische Stabilitätsregelung und die Traktions‐ kontrolle separat deaktiviert werden. Folgende Modi stehen zur Auswahl: ■ Taste b kurz drücken: Die Trak‐ tionskontrolle wird deaktiviert, die elektronische Stabilitätsregelung bleibt aktiviert. k leuchtet auf. ■ Taste b innerhalb von 2 Sekunden zweimal kurz drücken: Die Traktionskontrolle wird deakti‐ viert.
190 Fahren und Bedienung ■ Antiblockiersystem (ABS) mit Cor‐ nering Brake Control (CBC) ■ Automatikgetriebe. SPORT-Modus Die Systemeinstellungen werden an einen sportlicheren Fahrstil ange‐ passt: ■ Die Dämpfung der Stoßdämpfer re‐ agiert härter, um einen besseren Kontakt mit der Fahrbahn zu er‐ möglichen. ■ Der Motor reagiert rascher auf das Gaspedal. ■ Die Lenkunterstützung wird verrin‐ gert. ■ Das Schalten des Automatikgetrie‐ bes erfolgt später (bei höherer Drehzahl).
Fahren und Bedienung eine plötzliche harte Bremsung erfor‐ derlich ist, erfasst das DMC-Steuer‐ gerät den Bewegungszustand des Fahrzeugs und ändert die Einstellun‐ gen für die Federung auf den SPORT-Modus, um die Fahrzeugsta‐ bilität zu erhöhen. Kehren das Fahrverhalten bzw. der Bewegungszustand des Fahrzeugs wieder in den ursprünglichen Zustand zurück, setzt die Fahrmodussteue‐ rung die Einstellungen auf den zuvor gewählten Fahrmodus.
192 Fahren und Bedienung OPC-Modus Fahrverhalten und Bewegungszu‐ stand werden an Hochleistungsein‐ stellungen angepasst. In diesem Modus wird die Beleuch‐ tung der Hauptinstrumente auf rot umgeschaltet. Personalisierte Einstellungen im OPC-Modus Durch Drücken der Taste OPC kann der Fahrer den OPC-Modus wählen. Diese Einstellungen können im Menü Einstellungen im Info-Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140.
Fahren und Bedienung Einschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m leuchtet weiß in der Instrumenten‐ tafel auf. Wahlweise auf gewünschte Ge‐ schwindigkeit beschleunigen und diese durch Drehen auf SET/- spei‐ chern. Aktivierung Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen. Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollanzeige m leuchtet grün in der Instrumententafel auf. Gaspedal kann gelöst werden.
194 Fahren und Bedienung Zur gespeicherten Geschwindigkeit zurückkehren Bei einer Geschwindigkeit von über 30 km/h Daumenrädchen auf RES/+ drehen. Das Fahrzeug kehrt zur ge‐ speicherten Geschwindigkeit zurück. Ausschalten Taste m drücken. Die Kontrollanzeige m in der Instrumententafel erlischt. Die gespeicherte Geschwindigkeit wird gelöscht.
Fahren und Bedienung gewünschte Höchstgeschwindigkeit im Fahrerinformationszentrum angezeigt wird. Alternativ auf die gewünschte Ge‐ schwindigkeit beschleunigen und das Daumenrädchen kurz auf SET/- dre‐ hen. Die aktuelle Geschwindigkeit wird als Höchstgeschwindigkeit ge‐ speichert. Die Höchstgeschwindig‐ keit wird im Fahrerinformationszen‐ trum angezeigt.
196 Fahren und Bedienung bzw. des Geschwindigkeitsreglers gedrückt oder die Zündung ausge‐ schaltet wird. Adaptiver Geschwindig‐ keitsregler Der adaptive Geschwindigkeitsregler ist eine Erweiterung des herkömmli‐ chen Geschwindigkeitsreglers, der zusätzlich einen bestimmten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein‐ hält. Der adaptive Geschwindigkeitsregler senkt automatisch die Fahrgeschwin‐ digkeit, wenn sich das Fahrzeug einem langsamer fahrenden Fahr‐ zeug annähert.
Fahren und Bedienung Einschalten Zum Einschalten des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers Taste C drücken. Die Kontrollleuchte m leuch‐ tet weiß. Aktivierung durch Festlegen der Geschwindigkeit Der adaptive Geschwindigkeitsregler kann bei einer Geschwindigkeit zwi‐ schen 50 km/h und 180 km/h gesetzt werden. Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐ chen auf SET/- drehen. Die aktuelle 197 Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Kontrollleuchte m leuchtet grün.
198 Fahren und Bedienung Fahrzeug erkannt wird, das langsa‐ mer fährt, bzw. wenn der angege‐ bene Sicherheitsabstand unterschrit‐ ten wird. 9 Warnung Eine Beschleunigung durch den Fahrer deaktiviert das automati‐ sche Bremsen des Systems. Dies wird als Popupwarnung im Driver Information Center angezeigt. Geschwindigkeit erhöhen Bei aktiviertem adaptiven Geschwin‐ digkeitsregler das Daumenrad in Po‐ sition RES/+ gedreht halten, um die Geschwindigkeit in großen Schritten zu erhöhen.
Fahren und Bedienung 199 9 Warnung Der Fahrer trägt die volle Verant‐ wortung für die Einhaltung des je nach Verkehrs-, Witterungs- und Sichtverhältnissen geeigneten Si‐ cherheitsabstands. Falls es die Fahrbedingungen erfordern, muss der Fahrzeugabstand angepasst oder das System ausgeschaltet werden. Taste E drücken. Die aktuelle Ein‐ stellung wird im Driver Information Center angezeigt. Taste E erneut drücken, um den Sicherheitsabstand zu ändern.
200 Fahren und Bedienung Wenn das System ein vorausfahren‐ des Fahrzeug in der Fahrspur erkannt hat, leuchtet die Kontrollleuchte für ein erkanntes vorausfahrendes Fahr‐ zeug A grün im Tachometer auf. Wird das Symbol nicht oder nur kurz angezeigt, reagiert der adaptive Ge‐ schwindigkeitsregler nicht auf vo‐ rausfahrende Fahrzeuge.
Fahren und Bedienung Ausschalten Zum Ausschalten des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers Taste C drücken. Die Kontrollleuchte m er‐ lischt. Die gespeicherte Geschwin‐ digkeit wird gelöscht. Der adaptive Geschwindigkeitsregler wird auch durch Ausschalten der Zündung ausgeschaltet. Die gespei‐ cherte Geschwindigkeit wird hierbei ebenfalls gelöscht.
202 Fahren und Bedienung Kurve oder beim Ausfahren aus einer Kurve der Fall sein, bzw. wenn die Kurve enger oder weiter wird. Wenn das System kein vorausfahrendes Fahrzeug mehr erkennt, erlischt die Kontrollanzeige A. Wenn die Zentrifugalkraft in einer Kurve zu hoch wird, verringert das System die Fahrgeschwindigkeit ge‐ ringfügig. Die angewandte Brems‐ kraft ist jedoch nicht darauf ausge‐ legt, ein mögliches Schleudern zu verhindern.
Fahren und Bedienung Die Systemleistung beim Befahren von Steigungen und Gefällen und beim Ziehen eines Anhängers ist ab‐ hängig von der Fahrgeschwindigkeit, der Beladung, den Verkehrsbedin‐ gungen und der Straßenneigung. Beim Befahren von Steigungen oder Gefällen erkennt das System ein vo‐ rausfahrendes Fahrzeug möglicher‐ weise nicht. An starken Steigungen kann es erforderlich sein, zur Beibe‐ haltung der Fahrgeschwindigkeit das Gaspedal zu betätigen.
204 Fahren und Bedienung bei Fahrzeugen mit adaptivem Ge‐ schwindigkeitsregler 3 196. ■ Auffahrwarnsystem mit Frontkamera bei Fahrzeugen mit herkömm‐ lichem oder ohne Geschwindig‐ keitsregler 3 192. Auffahrwarnsystem mit Radarsystem Fahrzeugmeldungen 3 133. Auffahrwarnung Die Auffahrwarnung trägt dazu bei, Auffahrunfälle zu vermeiden bzw. da‐ bei entstehende Schäden zu reduzie‐ ren.
Fahren und Bedienung 205 Warnung des Fahrers Taste E drücken. Die aktuelle Ein‐ stellung wird im Driver Information Center angezeigt. Taste E erneut drücken, um die Warnempfindlichkeit zu ändern. Die Einstellung wird au‐ ßerdem in der obersten Zeile des Fahrerinformationszentrums ange‐ zeigt. Beachten Sie, dass die Einstellung der Warnempfindlichkeit mit der Ab‐ standswarnung des adaptiven Ge‐ schwindigkeitsreglers zusammen‐ hängt.
206 Fahren und Bedienung Auffahrwarnsystem mit Frontkamera Über die Frontkamera in der Wind‐ schutzscheibe erkennt das Auffahr‐ warnsystem direkt vor Ihnen (in der gleichen Spur) fahrende Fahrzeuge bis zu einem Abstand von etwa 60 Meter. Aktivierung Die Auffahrwarnung wird bei einer Geschwindigkeit über 40 km/h auto‐ matisch aktiviert, sofern sie nicht über die Taste V deaktiviert wurde (siehe unten).
Fahren und Bedienung Beim zu schnellen Heranfahren an ein vorausfahrendes Fahrzeug wird die Auffahrwarnungsmeldung im Fahrerinformationszentrum ange‐ zeigt. Gleichzeitig ertönt ein Signal‐ ton. Betätigen Sie das Bremspedal, wenn es die Situation erfordert. Deaktivierung Das System kann deaktiviert werden. Taste V wiederholt drücken, bis fol‐ gende Meldung im Driver Information Center angezeigt wird.
208 Fahren und Bedienung Kühlergrill oder die Frontkamera in der Windschutzscheibe, um die Ent‐ fernung zu einem direkt vor Ihnen in Ihrer Spur fahrenden Fahrzeug zu er‐ kennen. Die Funktion ist bei Ge‐ schwindigkeiten über 40 km/h aktiv. Wird ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt, wird die Entfernung zu die‐ sem Abstand (in Sekunden) auf einer Seite im Fahrerinformationszentrum 3 126 angezeigt. Taste MENU am Blinkerhebel drücken, um den Eintrag Fahrzeug Informationsmenü X auszuwählen.
Fahren und Bedienung Bremsvorbereitungssystem Wenn so schnell auf ein vorausfah‐ rendes Fahrzeug herangefahren wird, dass eine Kollision wahrschein‐ lich ist, baut das Bremsvorbereitungs‐ system leichten Druck an den Brem‐ sen auf. Dies reduziert die Reaktions‐ zeit, falls ein manueller oder automa‐ tischer Bremsvorgang angefordert wird. Das Bremssystem ist vorbereitet, so‐ dass das Bremsen schneller einset‐ zen kann.
210 Fahren und Bedienung Einstellungen Die Einstellungen können im Menü Auffahr-Warnung der Fahrzeugper‐ sonalisierung geändert werden 3 140. Einparkhilfe Störung Taste r oder D Ist ein Systemservice erforderlich, wird im Fahrer-Info-Center eine Mel‐ dung angezeigt. Arbeitet das System nicht ordnungs‐ gemäß, werden Fahrzeugmeldungen im Fahrerinformationszentrum ange‐ zeigt. Fahrzeugmeldungen 3 133.
Fahren und Bedienung Taste r oder D kurz drücken, um die Einparkhilfe ein- oder auszuschal‐ ten. Zum Ein- bzw. Ausschalten der erweiterten Einparkhilfe die Taste r oder D etwa eine Sekunde lang drücken. Ist eines der beiden Systeme aktiv, kann durch langes bzw. kurzes Drücken der Taste zum jeweils ande‐ ren System gewechselt werden. Aktivierung Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird das System automatisch akti‐ viert.
212 Fahren und Bedienung Bei Ausführungen mit UplevelKombi-Display zeigen wechselnde Segmente den Abstand zu Hindernis‐ sen vor und hinter dem Fahrzeug an. Die Abstandsanzeige im Display kann durch Fahrzeugmeldungen mit höherer Priorität unterdrückt werden. Wenn die Abstandsanzeige durch eine Fahrzeugmeldung mit höherer Priorität unterdrückt wurde, wird die Entfernung erst wieder beim erneuten Aktivieren der Einparkhilfe angezeigt.
Fahren und Bedienung weiche Materialien, werden vom System möglicherweise nicht er‐ kannt. Die Einparkhilfe kann keine Ob‐ jekte außerhalb des Erfassungs‐ bereichs erkennen. Hinweis Das Einparkhilfesystem erkennt au‐ tomatisch eine werkseitig montierte Anhängerzugvorrichtung. Beim Ein‐ stecken des Steckers wird es deak‐ tiviert. Durch äußere akustische oder me‐ chanische Störungen könnte der Sensor ein nicht vorhandenes Hin‐ dernis erkennen (Echo-Störung).
214 Fahren und Bedienung Aktivierung Hinweis Vor der ersten Nutzung der erwei‐ terten Einparkhilfe muss das Fahr‐ zeug mindestens 40 km gefahren werden, damit das System automa‐ tisch kalibriert wird. scheint im Fahrerinformationszen‐ trum eine visuelle Rückmeldung und es ertönt ein Signalton. Funktionen Auf der Suche nach einer Parklücke muss das System aktiviert werden, indem die Taste D etwa eine Se‐ kunde lang gedrückt gehalten wird.
Fahren und Bedienung 215 Anzeigeprioritäten Nach Aktivierung der erweiterten Ein‐ parkhilfe wird im Fahrerinformations‐ zentrum eine Meldung angezeigt. Meldungen mit höherer Priorität, wie Fahrzeugmeldungen 3 133, werden angezeigt. Nach Bestätigung der Mel‐ dung durch Drücken der Taste SET/ CLR erscheinen die Meldungen zur erweiterten Einparkhilfe wieder und der Einparkvorgang kann fortgesetzt werden.
216 Fahren und Bedienung Wichtige Hinweise für die Benutzung der Einparkhilfe-Systeme Störung Im Fahrerinformationszentrum er‐ scheint eine Meldung, wenn: 9 Warnung ■ eine Störung im System vorliegt ■ der Fahrer das Einparkmanöver nicht erfolgreich abgeschlossen hat ■ das System nicht funktionsbereit ist Wenn während der Einpark-Anwei‐ sungen ein Gegenstand erkannt wird, erscheint Stop im Fahrerinforma‐ tionszentrum. Nach Entfernen des Gegenstands wird das Einparkmanö‐ ver fortgesetzt.
Fahren und Bedienung Besondere Bedingungen beste‐ hen, wenn höhere Fahrzeuge be‐ teiligt sind (z. B. Geländefahr‐ zeuge, Minivans, Lkws). Die Er‐ kennung von Hindernissen im oberen Bereich solcher Fahr‐ zeuge kann nicht garantiert wer‐ den. Gegenstände mit einer sehr klei‐ nen reflektierenden Fläche, wie etwa schmale Gegenstände oder weiche Materialien, werden vom System möglicherweise nicht er‐ kannt. Die Einparkhilfe kann keine Ob‐ jekte außerhalb des Erfassungs‐ bereichs erkennen.
218 Fahren und Bedienung Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐ geln kurz auf, um den Betrieb des Systems anzuzeigen. Das System kann im Menü Einstellungen im Info-Display aktiviert oder deaktiviert werden. Fahrzeug‐ personalisierung 3 140. Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center angezeigt. Die Funktion „Toter-Winkel-War‐ nung“ ist bei Geschwindigkeiten zwi‐ schen 10 km/h und 140 km/h aktiv.
Fahren und Bedienung Rückfahrkamera Aktivierung Die Rückfahrkamera unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsfahren, indem sie auf dem Display eine Ansicht des Bereichs hinter dem Fahrzeug an‐ zeigt. Die Kameraansicht wird im ColourInfo-Display angezeigt. Funktionen 219 Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐ tisch eingeschaltet. 9 Warnung Die Rückfahrkamera ersetzt nicht den Blick des Fahrers. Beachten Sie, dass Gegenstände, die sich außerhalb des Kamerasichtfelds bzw.
220 Fahren und Bedienung Anzeige-Einstellungen Die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Rückfahrkamera kann im Menü Einstellungen im Info Display geän‐ dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140. Störung Die Fahrzeugspur wird entsprechend des Lenkwinkels angezeigt. Die Funktion kann im Menü Einstellungen im Info-Display deakti‐ viert werden. Fahrzeugpersonalisie‐ rung 3 140.
Fahren und Bedienung VerkehrszeichenAssistent ■ Ende der Geschwindigkeitsbegren‐ zung ■ Ende des Überholverbots Funktionen Straßenarten Beginn und Ende von: ■ Autobahnen ■ Kraftfahrstraße ■ verkehrsberuhigte Bereiche Der Verkehrszeichen-Assistent er‐ kennt über eine Frontkamera be‐ stimmte Verkehrszeichen und zeigt sie im Driver Information Center an.
222 Fahren und Bedienung Ein Ausrufezeichen in einem Rahmen weist darauf hin, dass ein zusätzli‐ ches Schild entdeckt wurde, das vom System nicht erkannt wird. Das System ist je nach Umgebungs‐ helligkeit bis zu einer Fahrgeschwin‐ digkeit von 200 km/h aktiv. In der Nacht ist das System bis zu einer Ge‐ schwindigkeit von 160 km/h aktiv. Sobald die Geschwindigkeit unter 55 km/h absinkt, wird das Display zu‐ rückgesetzt und der Inhalt der Ver‐ kehrszeichenseite gelöscht.
Fahren und Bedienung Störung Popup-Funktion Geschwindigkeitsbegrenzungs- und Überholverbotszeichen werden als Popup auf jeder Seite des Driver In‐ formation Centers angezeigt. Die Popup-Funktion kann auf der Verkehrszeichenseite durch Drücken der Taste SET/CLR auf dem Blinker‐ hebel deaktiviert werden. 223 Sobald die Einstellungsseite ange‐ zeigt wird, die Popup-Funktion durch Auswahl von Aus deaktivieren. Durch Auswahl von An wird sie wieder ein‐ geschaltet.
224 Fahren und Bedienung Verkehrszeichen zu erkennen. Verkehrszeichen, die das System nicht anzeigt, dürfen nicht ignoriert werden. Das System erkennt ausschließ‐ lich jene üblichen Verkehrszei‐ chen, die den Anfang oder das Ende eines Tempolimits anzei‐ gen. Lassen Sie sich nicht aufgrund dieser besonderen Funktion zu einem risikoreichen Fahrstil verlei‐ ten. Die Fahrgeschwindigkeit immer den Straßenverhältnissen anpas‐ sen.
Fahren und Bedienung Deaktivierung Das System wird durch Drücken der Taste ) deaktiviert, die LED-Anzeige in der Taste erlischt. Bei Geschwindigkeiten unter 56 km/h ist das System außer Funk‐ tion.
226 Fahren und Bedienung In Ländern außerhalb der Europä‐ ischen Union Euro-Diesel-Kraftstoff mit einem Schwefelgehalt unter 50 ppm verwenden. Achtung Die Verwendung von Kraftstoff, der nicht EN 590 oder gleicharti‐ gen Spezifikationen entspricht, kann zu Leistungsverlust des Mo‐ tors, erhöhtem Verschleiß oder Schäden am Motor führen und Ihre Garantieansprüche ein‐ schränken. Schiffsdieselkraftstoffe, Heizöle, Aquazole und ähnliche Diesel-Was‐ ser-Emulsionen dürfen nicht verwen‐ det werden.
Fahren und Bedienung nach Außentemperatur) und der ers‐ ten festen Betätigung des Gaspedals erreicht. Der LED-Status zeigt den aktuellen Betriebsmodus. 1 aus = Benzinbetrieb 1 leuchten = Flüssiggasbetrieb 1 blinkt = Umschalten nicht möglich, eine Kraft‐ stoffart ist aufge‐ braucht Sobald die Flüssiggastanks leer sind, wird bis zum Ausschalten der Zün‐ dung automatisch auf Benzinbetrieb umgeschaltet. Den Benzintank alle 6 Monate bis zum Leuchten der Kontrollleuchte i leerfahren und anschließend neu betanken.
228 Fahren und Bedienung Hinweis Bei einem Unfall Zündung und Be‐ leuchtung ausschalten. Das manu‐ elle Absperrventil am Multifunktions‐ ventil schließen. Tanken Das Daumenrad im Uhrzeigersinn drehen. Wenn bei geschlossenem Sperrventil kein Gasgeruch mehr wahrnehmbar ist, kann das Fahrzeug im Benzinbe‐ trieb verwendet werden. Wenn der Gasgeruch weiter besteht, den Motor nicht starten. Störungsursache um‐ gehend von einer Werkstatt beheben lassen.
Fahren und Bedienung 229 Zum Schließen den Tankdeckel nach rechts drehen, bis er einrastet. Klappe schließen und einrasten las‐ sen. Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐ stelle beachten. Das Füllventil für Flüssiggas befindet sich hinter der Tankklappe für Benzin. Die Tankklappe lässt sich nur bei ent‐ riegeltem Fahrzeug öffnen. Die Klappe an der Aussparung ziehen und öffnen. Zum Öffnen den Deckel langsam nach links drehen.
230 Fahren und Bedienung Den erforderlichen Adapter anbrin‐ gen. ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐ fülldüse auf den Adapter schrauben. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. DISH (Italien) Einfüllstutzen: Die Ein‐ fülldüse in den Adapter einsetzen. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse nach unten drücken. Bajonett-Einfüllstutzen: Die Einfüll‐ düse am Adapter anbringen und eine Viertel Umdrehung nach links oder rechts drehen. Den Sperrhebel an der Einfülldüse bis zum Anschlag ziehen.
Fahren und Bedienung 231 Einfülladapter Da Tankanlagen nicht genormt sind, sind verschiedene Adapter erforder‐ lich, die über Opel Partner bzw. Opel Service Partner erhältlich sind.
232 Fahren und Bedienung Kraftstoffverbrauch, CO2Emission Der Kraftstoffverbrauch (kombiniert) des Modells Opel Astra liegt im Be‐ reich von 8,1 bis 3,7 l/100 km. Der CO2-Ausstoß (kombiniert) liegt zwischen 189 und 99 g/km. Die für Ihr Fahrzeug geltenden Werte finden Sie im EEG-Konformitätszerti‐ fikat, das im Lieferumfang Ihres Fahr‐ zeugs enthalten ist, oder in anderen nationalen Zulassungspapieren.
Fahren und Bedienung Fahrverhalten, Fahrhinweise Anhängerbetrieb Vor Montage eines Anhängers die Kugel der Anhängerkupplung schmieren. Nicht jedoch, wenn zur Verringerung der Schlingerbewe‐ gung des Anhängers ein Stabilisator verwendet wird, der auf den Kugel‐ kopf wirkt. Für Anhänger mit einer geringen Fahrstabilität und Wohnwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 1300 kg wird für Ge‐ schwindigkeiten über 80 km/h die Verwendung eines Stabilisators drin‐ gend empfohlen.
234 Fahren und Bedienung Hinterachslast Wenn ein Anhänger montiert und das Zugfahrzeug voll beladen ist, dürfen die zulässige Hinterachslast (siehe Typschild oder Fahrzeugpapiere) um 60 kg und das zulässige Gesamtge‐ wicht um 60 kg überschritten werden. Wird die zulässige Hinterachslast überschritten, gilt eine Höchstge‐ schwindigkeit von 100 km/h. Verstauen der Kugelstange Montage der Kugelstange Die Tasche mit der Kugelstange be‐ findet sich im hinteren Bodenstau‐ fach.
Fahren und Bedienung 235 Spannstellung der Kugelstange kontrollieren Steckdose ausrasten und nach unten klappen. Verschlussstopfen von der Öffnung für die Kugelstange entfer‐ nen und verstauen. ■ Drehgriff herausziehen und bis zum Anschlag rechts herumdrehen. ■ Die rote Markierung am Drehgriff muss zur grünen Markierung an der Kugelstange zeigen. ■ Der Spalt zwischen dem Drehgriff und der Kugelstange muss ca. 6 mm betragen. ■ Der Schlüssel muss auf Position c stehen.
236 Fahren und Bedienung Gespannte Kugelstange in die Auf‐ nahmeöffnung einführen und kräftig bis zum hörbaren Einrasten nach oben drücken. Der Drehgriff schnellt selbsttätig in die Ausgangsposition zurück und liegt ohne Spalt an der Kugelstange an. Öse für Abreißseil 9 Warnung Anhängerbetrieb ist nur zulässig, wenn die Kugelstange richtig mon‐ tiert ist. Wenn die Kugelstange nicht richtig einrastet, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Fahren und Bedienung Verschlussstopfen in Aufnahmeöff‐ nung einsetzen. Steckdose einklap‐ pen. Abdeckung ersetzen (außer 3-türiges Schrägheck). Anhänger-StabilitätsAssistent Erkennt das System eine starke Schlingerbewegung, wird die Motor‐ leistung reduziert und das Gespann gezielt abgebremst, bis das Schlin‐ gern aufhört. Lenkrad so ruhig wie möglich halten, während das System aktiv ist. Der Anhänger-Stabilitäts-Assistent (TSA) ist eine Funktion der elektroni‐ schen Stabilitätsregelung 3 187.
238 Fahrzeugwartung Fahrzeugwartung Allgemeine Informationen .......... 238 Fahrzeugüberprüfungen ............ 239 Glühlampen auswechseln ......... 246 Elektrische Anlage ..................... 267 Wagenwerkzeug ........................ 274 Räder und Reifen ...................... 276 Starthilfe ..................................... 294 Abschleppen .............................. 295 Fahrzeugpflege ..........................
Fahrzeugwartung ■ Das Fahrzeug an einem trockenen, gut belüfteten Ort abstellen. Ersten Gang oder Rückwärtsgang einle‐ gen oder Wählhebel in P stellen. Beachten, dass das Fahrzeug nicht wegrollen kann. ■ Die Parkbremse nicht anziehen. ■ Die Motorhaube öffnen, alle Türen schließen und das Fahrzeug ver‐ riegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐ stellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐ warnanlage.
240 Fahrzeugwartung Motorhaube abstützen. Wird bei einem Autostopp die Motor‐ haube geöffnet, so wird der Motor aus Sicherheitsgründen automatisch wie‐ der gestartet. 9 Gefahr Zündanlage und Xenon-Schein‐ werfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren. Schließen Motorhaube Öffnen Den Sicherungshaken zur linken Fahrzeugseite drücken und die Mo‐ torhaube öffnen. Vor dem Schließen der Motorhaube die Stütze in die Halterung drücken.
Fahrzeugwartung Prüfung nur bei waagerecht stehen‐ dem Fahrzeug. Der Motor muss be‐ triebswarm und mindestens seit 5 Minuten abgestellt sein. Ölmessstab herausziehen, abwi‐ schen, bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken, erneut herausziehen und Motorölstand ablesen. Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken und eine halbe Umdrehung durchführen. 241 Es wird empfohlen, Motoröl von der‐ selben Qualität wie beim letzten Öl‐ wechsel zu verwenden.
242 Fahrzeugwartung Achtung 9 Warnung Nur zugelassene Frostschutzmit‐ tel verwenden. Vor Öffnen des Verschlussde‐ ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen damit der Überdruck langsam ent‐ weicht. Kühlmittelstand Achtung Zu niedriger Kühlmittelstand kann zu Motorschaden führen. Bei kaltem Kühlsystem muss der Kühlmittelspiegel über der Fülllinien‐ markierung liegen. Bei zu niedrigem Füllstand auffüllen.
Fahrzeugwartung Achtung Nur Waschwasser mit einem aus‐ reichenden Anteil Frostschutzmit‐ tel bietet bei niedrigen Tempera‐ turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden Schutz. Bremsflüssigkeit 9 Warnung Bremsflüssigkeit ist giftig und ät‐ zend. Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen vermeiden. Bremsen Wenn die Mindestdicke der Brems‐ beläge erreicht ist, ist während des Bremsens ein Quietschgeräusch zu hören.
244 Fahrzeugwartung Batterien gehören nicht in den Haus‐ müll. Sie müssen über entspre‐ chende Sammelstellen entsorgt wer‐ den. Wird das Fahrzeug länger als 4 Wochen abgestellt, kann sich die Batterie entladen. Polklemme am Mi‐ nuspol der Fahrzeugbatterie abklem‐ men. An- und Abklemmen der Fahrzeug‐ batterie nur bei ausgeschalteter Zün‐ dung. Batterieentladeschutz der Fahrzeug‐ batterie 3 161.
Fahrzeugwartung Warnschild ■ Für weitere Informationen siehe Betriebsanleitung. ■ Rund um die Fahrzeugbatterie kön‐ nen explosive Gase auftreten. 245 Scheibenwischerwechsel Diesel-Kraftstoffsystem entlüften Bedeutung der Symbole: ■ Funken, offene Flammen oder Rauch vermeiden. ■ Augen immer schützen. Explosive Gase können zu Erblindung oder Verletzungen führen. ■ Fahrzeugbatterie außerhalb der Reichweite von Kindern halten.
246 Fahrzeugwartung Wischerblatt an der Heckscheibe Glühlampen auswechseln Zündung ausschalten und betreffen‐ den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampen nur am Sockel hal‐ ten! Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Beim Auswechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen vom Motorraum aus auswechseln. Wischerarm anheben. Wischerblatt wie in der Abbildung gezeigt ausras‐ ten und abnehmen.
Fahrzeugwartung Abblendlicht (1) 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe (1) nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampe aus der Lampenfas‐ sung lösen und ersetzen. 4. Lampenträger einsetzen, die bei‐ den Nasen im Reflektor einrasten und zum Verriegeln rechts herum‐ drehen. 5. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 247 Fernlicht (2) 1. Die Kappe (2) nach links drehen und abnehmen. 2.
248 Fahrzeugwartung Standlicht/Tagfahrlicht (3) 3. Die Lampe aus der Lampenfas‐ sung lösen und ersetzen. 4. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor einsetzen. Die Kappe ein‐ setzen und nach rechts drehen. Schrägheck, 3-türig 1. Die Kappe (3) nach links drehen und abnehmen. Den Schrauben‐ dreher zum Drehen der Kappe verwenden. 2. Laschen zusammendrücken und die Lampenfassung aus dem Re‐ flektor ziehen.
Fahrzeugwartung Abblend-/Fernlicht (1) 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. 1. Die Kappe (1) nach links drehen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 4. Lampe austauschen und die Lam‐ penfassung mit dem Stecker ver‐ binden. 5. Lampenträger einsetzen, die bei‐ den Nasen im Reflektor einrasten und zum Verriegeln rechts herum‐ drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen.
250 Fahrzeugwartung 2. Lampe aus der Lampenfassung ziehen. 3. Austauschen und neue Lampe in die Fassung einsetzen. 4. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor setzen und nach rechts drehen. Abbiegelicht 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen nach links lösen. Lampenfas‐ sung aus dem Reflektor ziehen. Adaptives Fahrlicht 9 Gefahr Das adaptive Fahrlicht verwendet Xenon-Scheinwerfer. Xenon-Scheinwerfer arbeiten mit besonders starker elektrischer Spannung. Nicht berühren.
Fahrzeugwartung Nebelscheinwerfer 251 3. Die drei Schrauben ausdrehen und den Nebelscheinwerferzu‐ sammenbau vom Stoßfänger ab‐ nehmen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Blinkerleuchtenzusammen‐ bau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Beide Abdeckungen durch Anset‐ zen eines Schraubendrehers an den markierten Stellen entfernen. 4. Die Lampenfassung nach links drehen und aus dem Reflektor he‐ rausnehmen. 5.
252 Fahrzeugwartung 7. Den Nebelscheinwerferzusam‐ menbau im Stoßfänger befestigen und mit drei Schrauben fixieren. 8. Den Blinkerzusammenbau im Stoßfänger befestigen und mit zwei Schrauben fixieren. 9. Beide Abdeckungen einrasten. Schrägheck, 3-türig 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Leuchtenzusammenbau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Mit einem Schraubendreher in die Aussparung fahren, Abdeckung lösen und abnehmen. 3. Die Lampenfassung nach links drehen und aus dem Reflektor he‐ rausnehmen. 4.
Fahrzeugwartung Vordere Blinkleuchte 253 3. Die Lampenfassung durch Drücken der beiden Haltenasen vom Reflektor lösen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer 2. Beide Schrauben ausdrehen und den Leuchtenzusammenbau vom Stoßfänger abnehmen. 1. Beide Abdeckungen durch Anset‐ zen eines Schraubendrehers an den markierten Stellen entfernen. 4. Den Stecker durch Drücken der Haltenase von der Lampenfas‐ sung abnehmen. 5. Die Lampenfassung mit Lampe ausbauen und ersetzen. 6.
254 Fahrzeugwartung Schrägheck, 3-türig Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4türig), Sports Tourer mit Sport/GSiFrontstoßfänger Die Lampen sind von unterhalb des Fahrzeugs zugänglich. 1. Die Federklammer lösen und nach hinten schwenken. 2. Die Lampenfassung mit der Lampe aus dem Reflektor ziehen. 3. Die Lampenfassung durch Drücken der Haltenase vom Ste‐ cker lösen. 4. Die Lampenfassung mit Lampe ausbauen und ersetzen. 5. Den Stecker anschließen. 6. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor einsetzen. 7.
Fahrzeugwartung 2. Lampenfassung gegen den Uhr‐ zeigersinn drehen, um sie auszu‐ rasten und aus dem Reflektor zu entnehmen. 255 Rückleuchten Schrägheck, 5-türig 2. Die Kunststoff-Befestigungsmut‐ ter von innen mit der Hand ab‐ schrauben. 3. Lampe durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn aus der Lampen‐ fassung nehmen. 4. Austauschen und neue Lampe im Uhrzeigersinn in die Fassung dre‐ hen. 5. Die Lampenfassung in den Re‐ flektor setzen und nach rechts drehen. 6. Die Kappe einsetzen und nach rechts drehen. 1.
256 Fahrzeugwartung 3. Den Rückleuchtenzusammenbau vorsichtig aus der Aussparung nehmen und entfernen. Darauf achten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 4. Das Kabel aus der Halterung lö‐ sen. 5. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 6. Die drei Schrauben mit einem Schraubendreher lösen und die Lampenfassung vom Leuchten‐ zusammenbau abnehmen. rungsmutter vom Laderauminne‐ ren aus festziehen. Die Abdeckung schließen und einrasten. Lampengehäuse in der Hecktür 7.
Fahrzeugwartung 4. Auf die Haltenase drücken und die Lampenfassung aus dem Leuchtenzusammenbau heraus‐ nehmen. 5. Die Lampe ausbauen und erset‐ zen. Hierzu die Lampe herauszie‐ hen oder leicht in die Fassung drücken und gegen den Uhrzei‐ gersinn drehen: Rückleuchte (1) Nebelschlussleuchte/Rückfahr‐ leuchte (2), je nach Seite. 6. Die Lampenfassung in das Rück‐ leuchtengehäuse einsetzen. Leuchtenzusammenbau an der Hecktür einsetzen und die Schrauben von der Innenseite an‐ ziehen.
258 Fahrzeugwartung muttern vom Laderauminneren aus festziehen. Abdeckung an‐ bringen. 2. Zwei Kunststoff-Befestigungs‐ muttern von innen mit Hand ab‐ schrauben. Lampengehäuse in der Hecktür 3. Rückleuchtenzusammenbau vor‐ sichtig aus der Aussparung neh‐ men und entfernen. Darauf ach‐ ten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 4. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 5. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen.
Fahrzeugwartung Sports Tourer 2. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen. Hierzu die Lampe heraus‐ ziehen oder leicht in die Fassung drücken und gegen den Uhrzei‐ gersinn drehen: Rückleuchte (1) Nebelschlussleuchte/Rückfahr‐ leuchte (2), je nach Seite. 3. Lampenfassung einsetzen und nach rechts drehen. Abdeckung anbringen. 1. Sonnenrollo auf der linken Seite herunterklappen und abnehmen. 259 2. Abdeckung an der entsprechen‐ den Seite abnehmen. 3.
260 Fahrzeugwartung minneren aus festziehen. Abde‐ ckung anbringen. 4. Rückleuchtenzusammenbau vor‐ sichtig aus der Aussparung neh‐ men und entfernen. Darauf ach‐ ten, dass der Kabelkanal nicht verschoben wird. 5. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. 6. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen gegen den Uhrzeigersinn ausbauen und die Lampe erset‐ zen.
Fahrzeugwartung 261 Lampengehäuse in der Hecktür 1. Hecktür öffnen und Blindabde‐ ckungen an der entsprechenden Seite abnehmen. 2. Die Schrauben lösen und abneh‐ men. 3. Rückleuchtenzusammenbau aus‐ bauen und den Kabelstecker von der Lampenfassung abnehmen. 4. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen gegen den Uhrzeigersinn ausbauen und die Lampe erset‐ zen.
262 Fahrzeugwartung 3. Leuchtenzusammenbau vorsich‐ tig aus den Aussparungen neh‐ men und entfernen. 4. Den Stecker von der Lampenfas‐ sung abziehen. Schrägheck, 3-türig 1. Abdeckung auf der entsprechen‐ den Seite lösen und abnehmen. 2. Beide Kunststoff-Befestigungs‐ muttern von innen mit der Hand abschrauben. 5. Die Lampenfassung durch Dre‐ hen ausbauen und die Lampe er‐ setzen.
Fahrzeugwartung Nur die Blinkleuchte (2) kann aus‐ getauscht werden. 6. Lampenfassung durch Drehen nach rechts in das Rückleuchten‐ gehäuse einsetzen. Kabelsatz‐ stecker am Leuchtenzusammen‐ bau anschließen. Leuchtenzu‐ sammenbau mit den Haltestiften in die Aussparung an der Karos‐ serie einsetzen und die Siche‐ rungsmuttern vom Laderaumin‐ neren aus festziehen. Abdeckung schließen und einrasten. 1. Hecktür öffnen und Abdeckungen an der entsprechenden Seite ab‐ nehmen. 2. Die drei Schrauben entfernen. 3.
264 Fahrzeugwartung Seitliche Blinkleuchten Schrägheck, 3-türig Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 1. Auf der linken Fahrzeugseite die Lampe nach vorne schieben und mit dem hinteren Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. Auf der rechten Fahrzeugseite die Lampe nach hinten schieben und mit dem vorderen Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4.
Fahrzeugwartung Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Zum Ersetzen der Lampe das Lam‐ pengehäuse entfernen: 2. Lampenfassung nach links dre‐ hen, um sie aus dem Gehäuse zu entfernen. 1. Auf der linken Fahrzeugseite die Lampe nach vorne schieben und mit dem hinteren Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. Auf der rechten Fahrzeugseite die Lampe nach hinten schieben und mit dem vorderen Ende aus dem vorderen Flügel entnehmen. 265 3. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 4.
266 Fahrzeugwartung Innenleuchten 1. Schraubendreher in die Ausspa‐ rung der Abdeckung einführen, zur Seite drücken und die Feder lösen. Innenleuchte, Leseleuchten Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. Laderaumleuchte Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen lassen. 2. Lampe nach unten herausneh‐ men, dabei nicht am Kabel zie‐ hen. 3. Die Lampenfassung nach links drehen, um sie aus dem Lampen‐ gehäuse zu entfernen. 4. Die Lampe aus der Fassung zie‐ hen und ersetzen. 5.
Fahrzeugwartung Elektrische Anlage Sicherungen Ersatz entsprechend der Beschrif‐ tung auf der defekten Sicherung durchführen. Das Fahrzeug verfügt über drei Si‐ cherungskästen: ■ im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums, ■ in Linkslenkern im Innenraum hin‐ ter dem Staufach bzw. in Rechts‐ lenkern hinter dem Handschuh‐ fach, ■ unter einer Abdeckung auf der lin‐ ken Seite im Laderaum. Vor Auswechseln einer Sicherung be‐ treffenden Schalter und Zündung ausschalten.
268 Fahrzeugwartung Sicherungskasten im Motorraum Der Sicherungskasten befindet sich im vorderen linken Bereich des Mo‐ torraums. Die Abdeckung entriegeln und bis zum Anschlag nach oben klappen. Die Abdeckung senkrecht nach oben entfernen. Sicherungszieher von oben oder seit‐ lich auf die verschiedenen Ausführun‐ gen von Sicherungen stecken und Si‐ cherung herausziehen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
270 Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis 44 Scheibenwischer 45 Kühlergebläse 46 – 47 Hupe Bei nicht einwandfrei geschlossenem Sicherungskasten kann es zu Funk‐ tionsstörungen kommen. Sicherungskasten in der Instrumententafel 48 Kühlergebläse 49 Kraftstoffpumpe 50 Leuchtweitenregulierung, adap‐ tives Fahrlicht In Rechtslenkern befindet sich der Si‐ cherungskasten hinter einer Abde‐ ckung im Handschuhfach. Das Hand‐ schuhfach öffnen, dann die Abde‐ ckung öffnen und nach unten klap‐ pen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis 8 Abblendlicht links, Steuergerät Karosserie 23 Kontrolleinheit Karosserie 9 Abblendlicht rechts, Steuergerät Karosserie, Airbagmodul 10 Türschlösser, Steuergerät Karosserie 11 Innengebläse 12 – Nr.
272 Fahrzeugwartung Sicherungszuordnung Abdeckung entfernen. Sports Tourer Sonnenrollo herunterklappen und ab‐ nehmen. Der Sicherungskasten befindet sich auf der linken Seite im Laderaum hin‐ ter einer Abdeckung. Abdeckung entfernen.
Fahrzeugwartung Nr. Stromkreis Nr. Stromkreis Nr.
274 Fahrzeugwartung Wagenwerkzeug Sports Tourer und Stufenheck, 4-türig Fahrzeuge mit Reserverad Variante 1a: Schrägheck (3-türig und 5-türig) mit festem Radschlüssel Fahrzeuge mit Reifenreparaturset Wagenwerkzeug und die Abschlepp‐ öse sind zusammen mit dem Reifen‐ reparaturset in einem Werkzeugkas‐ ten untergebracht, der sich unter der Bodenabdeckung im Laderaum be‐ findet.
Fahrzeugwartung Variante 1b: Schrägheck (3-türig und 5-türig) mit klappbarem Radschlüssel Gleicher Inhalt wie Variante 1a, je‐ doch mit einem klappbarem anstelle des festen Radschlüssels im Wagen‐ werkzeug. 275 Variante 2: Sports Tourer Variante 3: Stufenheck (4-türig) Der Wagenheber, das Wagenwerk‐ zeug und die Abschleppöse befinden sich im Werkzeugkasten unter dem Reserverad im Laderaum.
276 Fahrzeugwartung Räder und Reifen Reifenzustand, Felgenzustand Über Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel fahren. Das Über‐ fahren scharfer Kanten kann zu Rei‐ fen- und Felgenschäden führen. Rei‐ fen beim Parken nicht am Bordstein einklemmen. Räder regelmäßig auf Beschädigun‐ gen untersuchen. Bei Beschädigun‐ gen bzw. ungewöhnlichem Ver‐ schleiß Hilfe einer Werkstatt in An‐ spruch nehmen.
Fahrzeugwartung Ein falscher Reifendruck beeinträch‐ tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐ komfort und Kraftstoffverbrauch und erhöht den Reifenverschleiß. Der empfohlene Reifendruck variiert je nach den Bedingungen. Ermitteln Sie den richtigen Reifendruckwert an‐ hand der folgenden Schritte: 1. Karosserieart ermitteln. 2. Motoridentifikationsnummer er‐ mitteln. Motordaten 3 309. 3. Entsprechenden Reifen ermitteln. Die Reifendrucktabelle zeigt die mög‐ lichen Reifenkombinationen 3 327.
278 Fahrzeugwartung Reifendruck-Kontrollsystem durch Drehen des Einstellrädchens wählen. Systemstatus und Druckwarnungen werden durch eine Meldung und gleichzeitiges Blinken des betreffen‐ den Reifens im Driver Information Center angezeigt. Taste MENU drücken, um das Fahrzeug Informationsmenü X zu wählen. Wenn niedriger Reifendruck erkannt wird, wird dies durch die Kontroll‐ leuchte w gemeldet 3 123. Wenn w aufleuchtet, so bald wie möglich anhalten und Reifen auf den empfohlenen Druck befüllen 3 327.
Fahrzeugwartung Der Gebrauch im Handel erhältlicher flüssiger Reifenreparatursets kann zu Funktionsstörungen des Systems führen. Es dürfen vom Hersteller zu‐ gelassene Reparatursätze verwen‐ det werden. Externe Funkanlagen mit hoher Leis‐ tung können das ReifendruckKontrollsystem stören. Jedes Mal, wenn die Reifen ersetzt werden, müssen die Sensoren des Reifendruck-Kontrollsystems demon‐ tiert und gewartet werden. Beim ver‐ schraubten Sensor den Ventilkörper und den Dichtring ersetzen.
280 Fahrzeugwartung Aus Sicherheitsgründen wird emp‐ fohlen, dass die Profiltiefe der Reifen einer Achse um nicht mehr als 2 mm variiert. Reifen altern, auch wenn sie nicht ge‐ fahren werden. Wir empfehlen, die Reifen alle 6 Jahre zu ersetzen. Reifenumrüstung Bei Verwendung anderer als den werkseitig montierten Reifengrößen müssen gegebenenfalls der Tacho‐ meter und der Nenndruck umpro‐ grammiert und Änderungen am Fahr‐ zeug vorgenommen werden.
Fahrzeugwartung Schneeketten Schneeketten nur auf den Vorderrä‐ dern verwenden. 9 Warnung Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen. Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Immer engmaschige Schneeketten verwenden, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten (ein‐ schließlich Kettenschloss) maximal 10 mm auftragen. Schneeketten sind ausschließlich auf Reifen der Größe 205/60 R 16 und 215/50 R 17 zulässig.
282 Fahrzeugwartung 1. Reifenreparaturset aus dem Stau‐ fach herausnehmen. 2. Kompressor herausnehmen. 9 Warnung Nicht schneller als 80 km/h fahren. Nicht über einen längeren Zeit‐ raum verwenden. Lenkung und Fahrverhalten kön‐ nen beeinträchtigt werden. Bei einer Reifenpanne: Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang bzw. P einle‐ gen. Das Reifenreparaturset befindet sich in einem Staufach unter der Boden‐ abdeckung im Laderaum bzw.
Fahrzeugwartung 4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben. 5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen. Kompressor so in Reifennähe platzieren, dass die Dichtmittelfla‐ sche aufrecht steht. 6. Ventilkappe des defekten Reifens abschrauben. 7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben. 8. Der Schalter auf dem Kompressor muss auf J stehen. 9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐ steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen.
284 Fahrzeugwartung 3 327. Sobald der richtige Rei‐ fendruck erreicht wurde, Kom‐ pressor ausschalten. 14. Wird der vorgeschriebene Reifen‐ druck nicht innerhalb von 10 Minuten erreicht, Reifenrepa‐ raturset entfernen. Das Fahrzeug um eine Reifenumdrehung bewe‐ gen. Das Reifenreparaturset wie‐ der anschließen und Füllvorgang für 10 Minuten fortsetzen. Wird der vorgeschriebene Reifendruck danach immer noch nicht erreicht, ist der Reifen zu stark beschädigt. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. 15.
Fahrzeugwartung Hinweis Die Fahreigenschaften des reparier‐ ten Reifens sind stark beeinträchtigt; diesen Reifen deshalb ersetzen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starker Aufheizung des Kom‐ pressors diesen für mindestens 30 Minuten ausgeschaltet lassen. Das eingebaute Sicherheitsventil öffnet bei einem Druck von 7 bar. Verfallsdatum des Reparatursets beachten. Nach diesem Datum ist die Dichtwirkung nicht mehr garan‐ tiert. Haltbarkeitsangaben auf der Dichtmittelflasche beachten.
286 Fahrzeugwartung 1. Radmutternkappen mit Schrau‐ bendreher lösen und abnehmen. Radabdeckung mit dem Haken abziehen. Wagenwerkzeug 3 274. Leichtmetallräder: Radmuttern‐ kappen mit Schraubendreher lö‐ sen und abnehmen. Dabei zum Schutz der Felge weichen Lappen zwischen Schraubendreher und Leichtmetallrad legen. Leichtmetallräder mit Radzierkap‐ pen in der Mitte: Radzierkappe lö‐ sen. Dazu Abzieher in die Aus‐ sparung des Markenemblems stecken und daran ziehen. Wa‐ genwerkzeug 3 274. 2.
Fahrzeugwartung 287 3. Sicherstellen, dass der Wagenhe‐ ber richtig unter dem entspre‐ chenden Ansatzpunkt ausgerich‐ tet ist. Radschraubenschlüssel heraus‐ klappen und sicherstellen, dass er gut sitzt. Jede Radmutter um eine halbe Drehung lösen. Einige Fahrzeuge verfügen über Schwellerverkleidungen mit ab‐ gedeckten Ansatzpunkten für den Wagenheber. Ziehen Sie zuerst die Abdeckung des entsprechen‐ den Ansatzpunkts ab. 4. Schrägheck (3-türig.
288 Fahrzeugwartung 5. 6. 7. 8. Wagenhebergriff anbringen und bei korrekt ausgerichtetem Wa‐ genheber am Griff drehen, bis das Rad nicht mehr den Boden be‐ rührt. Sports Tourer, Wagenhebervariante 2, 3 274: Wagenheber auf die erforderliche Höhe einstellen. Den Heber un‐ mittelbar unter den Ansatzpunkt stellen und sicherstellen, dass er nicht rutschen kann. 9. 10. 11. Radschlüssel ansetzen und den korrekt ausgerichteten Wagenhe‐ ber hochkurbeln, bis das Rad vom Boden abhebt. Radmuttern herausdrehen.
Fahrzeugwartung 12. Abmontiertes Rad 3 289 und Wa‐ genwerkzeug verstauen 3 274. 13. Reifendruck des montierten Rei‐ fens und auch das Anzugsmo‐ ment der Radmuttern so bald wie möglich überprüfen. Den defekten Reifen möglichst bald ersetzen oder reparieren lassen. 289 Achtung Die Verwendung eines Reserve‐ rads zusammen mit Winterreifen oder eines Reserverads, das klei‐ ner ist als die anderen Räder, kann das Fahrverhalten beein‐ trächtigen. Den defekten Reifen möglichst bald austauschen.
290 Fahrzeugwartung Herausnehmen: 1. Bodenabdeckung öffnen. Unter dem Reserverad befindet sich der Kasten mit dem Wagen‐ werkzeug. 4. Wenn nach einem Radwechsel kein Rad in der Reserveradauf‐ nahme verstaut wird, das Wagen‐ werkzeug durch Drehen der Flü‐ gelmutter fixieren und die Boden‐ abdeckung schließen. Verstauen eines Ersatzrads normaler Größe im Laderaum, Schrägheck, 3-türig und 5-türig 2. Nur Schrägheck, 3-türig: Hinteres Ablagefach durch Drücken beider Tasten entfernen.
Fahrzeugwartung Verstauen eines Ersatzrads normaler Größe im Laderaum, Sports Tourer und Stufenheck, 4-türig Fahrzeuge mit Ersatzrad normaler Größe: 4. Den Gurt wie in der Abbildung ge‐ zeigt durch die Radspeichen füh‐ ren. 5. Den Haken an der hinteren Zurr‐ öse befestigen. 6. Den Gurt straffen und mit dem Verschluss sichern. 9 Gefahr Beim Transportieren eines Rads im Laderaum müssen die Rück‐ sitzlehnen in der aufrechten Posi‐ tion eingerastet sein.
292 Fahrzeugwartung 2. Radschlüssel nach links drehen, um die Schraube zu lösen. Schraube abnehmen. 3. Den Verlängerungsbolzen aus dem Wagenwerkzeug 3 274 neh‐ men und mithilfe des Sechskant‐ schlüssels des Radschlüssels handfest eindrehen. 4. Das Wagenwerkzeug und das be‐ schädigte Rad mit der Außenseite nach oben in der Reserveradauf‐ nahme verstauen fixieren, indem die Flügelmutter im Uhrzeigersinn auf den Gewindebolzen ge‐ schraubt wird.
Fahrzeugwartung 9 Warnung Wagenheber, Räder oder andere Gegenstände müssen im Lade‐ raum richtig gesichert werden. An‐ dernfalls besteht Verletzungsge‐ fahr. Bei einem abrupten Halt oder einer Kollision können lose Ge‐ genstände Insassen treffen. Wagenheber und Wagenwerk‐ zeug müssen immer in den jewei‐ ligen Ablagen verstaut und durch Arretieren gesichert werden. Beim Transport eines beschädig‐ ten Rads im Laderaum ist dieses immer mit einem Riemen zu si‐ chern.
294 Fahrzeugwartung Starthilfe Motor nicht mit Schnelllader anlas‐ sen. Bei entladener Fahrzeugbatterie kann der Motor mit Starthilfekabeln und der Fahrzeugbatterie eines an‐ deren Fahrzeugs gestartet werden. 9 Warnung Das Anlassen mit Starthilfekabeln muss mit äußerster Vorsicht ge‐ schehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigun‐ gen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektri‐ schen Anlagen an beiden Fahr‐ zeugen führen.
Fahrzeugwartung Reihenfolge für das Anschließen der Kabel: 1. Rotes Kabel am positiven Pol der Starthilfebatterie anschließen. 2. Das andere Ende des roten Ka‐ bels am positiven Pol der entlade‐ nen Fahrzeugbatterie anschlie‐ ßen. 3. Schwarzes Kabel am negativen Pol der Starthilfebatterie anschlie‐ ßen. 4. Das andere Ende des schwarzen Kabels an einen Massepunkt des Fahrzeugs wie zum Beispiel den Motorblock oder eine Befesti‐ gungsschraube des Motors an‐ schließen.
296 Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Abschleppöse bis zum Anschlag in waagrechter Stellung einschrauben. Abschleppseil – besser Abschlepp‐ stange – an der Abschleppöse befes‐ tigen. Die Abschleppöse darf nur zum Ab‐ schleppen und nicht zum Bergen des Fahrzeugs verwendet werden. Die Zündung einschalten, um die Lenkradsperre zu lösen und Brems‐ leuchten, Hupe und Scheibenwischer betätigen zu können.
Fahrzeugwartung Achtung Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zug‐ kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen. Nach dem Abschleppen Abschlepp‐ öse losschrauben. Abdeckkappe von oben einsetzen und nach unten einrasten lassen. Abschleppöse bis zum Anschlag in waagrechter Stellung einschrauben. Die Verzurröse hinten unter dem Fahrzeug darf keinesfalls als Ab‐ schleppöse verwendet werden. Abschleppseil – besser Abschlepp‐ stange – an der Abschleppöse befes‐ tigen.
298 Fahrzeugwartung Bei Benutzung von Waschanlagen die Anweisungen der Waschanlagen‐ betreiber befolgen. Die Scheibenwi‐ scher für Windschutzscheibe und Heckscheibe müssen ausgeschaltet sein. Antenne und außen am Fahr‐ zeug montiertes Zubehör wie zum Beispiel Dachgepäckträger usw. ent‐ fernen. Beim Waschen von Hand auch die In‐ nenbereiche der Radkästen gründlich ausspülen. Kanten und Falze an geöffneten Tü‐ ren und Motorhaube sowie von die‐ sen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeugwartung Schmierende Wischerblätter mit einem weichen Tuch und Scheiben‐ reiniger reinigen. Schiebedach Niemals mit Lösungs- oder Scheuer‐ mitteln, Kraftstoffen, aggressiven Mit‐ teln (z. B. Lackreiniger, acetonhalti‐ gen Lösungen usw.), säurehaltigen oder stark alkalischen Mitteln bzw. Scheuerschwämmen reinigen. Kein Wachs und keine Politur auf das Schiebedach auftragen. Glasdach Niemals mit Lösungs- oder Scheuer‐ mitteln, Kraftstoffen, aggressiven Mit‐ teln (z. B.
300 Fahrzeugwartung Das Heckträgersystem hin und wie‐ der bedienen, wenn es nicht regel‐ mäßig verwendet wird, insbesondere im Winter. Lüftungsklappe Das Lüftungssystem im vorderen Stoßfänger reinigen, um eine kor‐ rekte Funktion zu gewährleisten. Innenraumpflege Innenraum und Polsterung Innenraum einschließlich Instrumen‐ tenabdeckung und Verkleidungen nur mit trockenem Lappen oder mit In‐ nenreiniger säubern. Lederbezüge mit klarem Wasser und einem weichen Tuch reinigen.
Service und Wartung Service und Wartung Allgemeine Informationen .......... 301 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile ............. 302 Allgemeine Informationen Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐ schriebenen Intervallen durchgeführt werden. Der detaillierte, aktualisierte Service‐ plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐ statt erhältlich. Serviceanzeige 3 116.
302 Service und Wartung werden durch Stempel und Unterschrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceund Garantieheft richtig ausgefüllt wird, denn ein lückenloser ServiceNachweis ist in Garantie- oder Ku‐ lanzfällen von entscheidender Be‐ deutung, aber auch ein Vorteil beim Verkauf des Fahrzeugs. Serviceintervall bei verbleibender Lebensdauer des Motoröls Das Serviceintervall wird je nach Nut‐ zung von mehreren Parametern be‐ stimmt.
Service und Wartung Die Verwendung von Motoröl einer Qualität von lediglich ACEA A1/B1 oder A5/B5 ist verboten, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig zu schweren Motorschä‐ den führen kann. Wählen Sie das geeignete Motoröl nach Qualität und niedrigster Umge‐ bungstemperatur aus 3 306. Zusätzliche Motoröladditive Die Verwendung von zusätzlichen Motoröladditiven kann Schäden ver‐ ursachen und zum Verlust der Garan‐ tie führen.
304 Technische Daten Technische Daten Fahrzeugidentifizierung ............. 304 Fahrzeugdaten .......................... 306 Fahrzeugidentifizierung Typschild FahrzeugIdentifizierungsnummer Das Typschild befindet sich am linken Vordertürrahmen. Die Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ist durch die Windschutzscheibe sichtbar.
Technische Daten Angaben auf dem Typschild: 1 = Hersteller 2 = Genehmigungsnummer 3 = Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer 4 = Zulässiges Gesamtgewicht in kg 5 = Zulässiges Zuggesamtgewicht in kg 6 = Maximal zulässige Vorderachs‐ last in kg 7 = Maximal zulässige Hinterachs‐ last in kg 8 = Fahrzeugspezifische bzw. län‐ derspezifische Angaben Vorder- und Hinterachslast dürfen zu‐ sammen das zulässige Gesamtge‐ wicht nicht überschreiten. Wird z. B.
306 Technische Daten Fahrzeugdaten Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Europäischer Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle europäischen Staaten (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Motorölqualität Nur Israel Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) Diesel-Motoren Otto-Motoren Diesel-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) dexos 1 – – ✔ – dexos 2 ✔ ✔ – ✔ Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal
Technische Daten 307 Motoröl-Viskositätsklassen Alle europäischen Staaten und Israel (außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei) Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 Internationaler Serviceplan Benötigte Motorölqualität Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließl
308 Technische Daten Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E85) (einschließlich CNG, LPG, E85) Diesel-Motoren GM-LL-A-025 ✔ – ✔ – GM-LL-B-025 – ✔ – ✔ Alle nicht europäischen Staaten außer Israel Motorölqualität Nur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Otto-Motoren Diesel-Motoren Otto-Motoren (einschließlich CNG, LPG, E8
Technische Daten Motoröl-Viskositätsklassen Alle nicht europäischen Staaten (außer Israel), einschließlich Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei Umgebungstemperatur Otto- und Dieselmotoren bis zu –25 °C SAE 5W-30 oder SAE 5W-40 unter –25 °C SAE 0W-30 oder SAE 0W-40 nicht unter –20 °C SAE 10W-301) oder SAE 10W-401) Motordaten Verkaufsbezeich‐ 1.4 nung 1.4 1.4 1.
310 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ 1.4 nung 1.4 1.4 1.4 Motorkennzeich‐ A14XEL nung A14XER A14NEL Drehmoment [Nm] 130 130 bei U/min 4000 Kraftstoffart 1.6 1.6 1.
Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.8 311 2.0 OPC 1.3 1.7 1.7 1.
312 Technische Daten Verkaufsbezeich‐ nung 1.8 2.0 OPC 1.3 1.7 1.7 1.7 Motorkennzeichnung A18XER A20NFT A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF möglich Benzin schwefelfrei (91) Benzin schwefelfrei (91) Ölverbrauch [l/1000 km] 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6 Verkaufsbezeichnung 1.7 2.0 Turbo 2.
Technische Daten 313 Fahrwerte Schrägheck, 3-türig Motor A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XHT Schaltgetriebe 1783) 192 201 220 219 Automatikgetriebe – – 200 – 210 Motor A18XER A20NFT A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 200 250 183 182 197 Automatikgetriebe – – – – – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A17DTS A20DTH A20DTR Schaltgetriebe 196 210 225 Automatikgetriebe – 207 – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] 2) 3) Die angegeben
314 Technische Daten Schrägheck, 5-türig Motor A14XEL A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XER Schaltgetriebe 168 178 192 202 221 188 Automatikgetriebe – – – 200 211 182 Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A16XHT A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 220 175 188 186 201 Automatikgetriebe 212 – – – – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A17DTS A20DTH A20DTR Schaltgetriebe 198 215 226 Automatikgetriebe – 209 – Höchstgeschwindigkeit2) 2) [km/h] Die ang
Technische Daten 315 Stufenheck, 4-türig Motor A14XER A14NET A16LET A16XER A16XHT Schaltgetriebe 1783) 202 221 188 4) Automatikgetriebe – 200 211 182 – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A13DTE A17DTE A17DTC A17DTF Schaltgetriebe 175 191 188 206 Automatikgetriebe – – – – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A17DTS A20DTH Schaltgetriebe 203 215 Automatikgetriebe – 209 Höchstgeschwindigkeit2) 2) 3) 4) [km/h] Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichba
316 Technische Daten Sports Tourer Motor A14XER A14NEL A14NET A16LET A16XER A16XHT Schaltgetriebe 175 190 200 220 185 220 Automatikgetriebe – – 198 210 180 211 Höchstgeschwindigkeit [km/h]2) Motor A13DTE A17DTE A17DTF A17DTC A17DTS Schaltgetriebe 174 186 198 184 195 Automatikgetriebe – – – – – Höchstgeschwindigkeit2) [km/h] Motor A17DTL A20DTH Schaltgetriebe 176 212 Automatikgetriebe – 207 Höchstgeschwindigkeit2) 2) [km/h] Die angegebene Höchstgeschwin
Technische Daten Fahrzeuggewicht Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 3-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393 – A14NEL 1437 – A14NET 1437 1471 A16LET 1471 – A16XHT 1503 1503 A18XER 1437 – A20NFT 1550 – A17DTE 1503 – A17DTS 1503 – A17DTC 1503 – A17DTF 1503 – A20DTH 1550 1571 A20DTR 1571 – mit Klimaanlage [kg] 317
318 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 3-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe mit Klimaanlage [kg] A14XER 1503 – A14NEL 1571 – A14NET 1571 1613 A16LET 1613 – A16XHT 1664 1664 A18XER 1571 – A20NFT 1701 – A17DTE 1664 – A17DTS 1664 – A17DTC 1664 – A17DTF 1664 – A20DTH 1701 1701 A20DTR 1701 – mit Klimaanlage [kg]
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XEL 1373/1388 – A14XER 1373/1388 – A14NEL 1393/1408 – A14NET 1393/1408 –/1453 A16LET –/1490 –/1503 A16XER 1393/1408 –/1443 A16XHT –/1503 – A13DTE 1393/1408 – A17DTC 1503/1518 – A17DTE 1503/1518 – A17DTF 1503/1518 – A17DTS 1503/1518 – A20DTH 1503/1518 –/1590 A20DTR 1571 – ohne/mit Klimaanlage [kg] 319
320 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Schrägheck, 5-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XEL –/1545 – A14XER –/1545 – A14NEL –/1611 – A14NET –/1611 –/1613 A16LET –/1613 –/1665 A16XER –/1578 –/1613 A16XHT –/1664 – A13DTE –/1571 – A17DTC –/1664 – A17DTE –/1664 – A17DTF –/1664 – A17 DTS –/1664 – A20DTH –/1711 –/1731 A20DTR –/1701 – ohne/mit Klimaanlage [kg]
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Stufenheck, 4-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393 – A14NET 1437 1483 A16LET 1471 1503 A16XER 1393 1449 A16XHT 1503 – A13DTE 1471 – A17DTE 1503 – A17DTC 1503 – A17DTF 1503 – A17DTS 1503 – A20DTH 5) – ohne/mit Klimaanlage [kg] 5) Wert lag bei Drucklegung nicht vor.
322 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Stufenheck, 4-türig Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1550 – A14NET 1613 1613 A16LET 1613 1664 A16XER 1571 1613 A16XHT 1644 – A13DTE 1613 – A17DTE 1701 – A17DTC 1701 – A17DTF 1701 – A17 DTS 1701 – A20DTH 5) – ohne/mit Klimaanlage [kg] 5) Wert lag bei Drucklegung nicht vor.
Technische Daten Leergewicht Basismodell ohne Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER 1393/1408 – A14NEL 1471/1486 –/1503 A14NET 1437/1452 –/1503 A16LET –/1503 –/1550 A16XER 1437/1452 –/1503 A16XHT –/1550 1571 A13DTE 1471/1486 – A17DTE 1550 – A17DTF 1550 – A17DTC 1550 – A17DTS 1550 – A20DTH 1550/1565 –/1613 ohne/mit Klimaanlage [kg] 323
324 Technische Daten Leergewicht Basismodell mit allen Sonderausstattungen Sports Tourer Motor Schaltgetriebe Automatikgetriebe ohne/mit Klimaanlage [kg] A14XER –/1571 – A14NEL –/1664 –/1664 A14NET –/1664 –/1664 A16LET –/1664 –/1701 A16XER –/1613 –/1664 A16XHT –/1733 – A13DTE –/1664 – A17DTE 1733 – A17DTF 1733 – A17DTC 1733 – A17DTS 1733 – A20DTH 1733 –/1733 ohne/mit Klimaanlage [kg]
Technische Daten 325 Abmessungen Schrägheck, 3-türig Schrägheck, 5-türig Stufenheck, 4-türig Sports Tourer Länge [mm] 4466 4419 4658 4698 Breite ohne Außenspiegel [mm] 1840 1814 1814 1814 Breite mit zwei Außenspiegeln [mm] 2020 2013 2013 2013 Höhe (ohne Antenne) [mm] 1482 1510 1500 1535 Laderaumlänge am Boden [mm] 855 836 1084 1069 Laderaumlänge bei umgeklappten Rücksitzen [mm] 1617 1549 1778 1835 Laderaumbreite [mm] 980 1027 976 1026 Laderaumhöhe [mm] 512 554 546 72
326 Technische Daten Füllmengen Motoröl Motor A14XEL, A14XER A14NEL, A14NET A16LET, A16XER A16XHT A18XER A20NFT einschl. Filter [l] 4,0 4,0 4,5 5,5 4,5 6,0 zwischen MIN und MAX [l] 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 Motor A13DTE ecoFlex A17DTE, A17DTC A17DTF, A17DTS A20DTH, A20DTR einschl.
Technische Daten 327 Reifendrücke Der empfohlene Reifendruck variiert je nach Modellvariante. Die Fahrzeugmodelle werden in folgender Reihenfolge auf‐ gelistet: ■ Schrägheck, 3-türig ■ Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Zum richtigen Reifendruck für Ihr Modell Tabellenüberschrift beachten.
328 Technische Daten Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn vorn vorn Reifen hinten hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A14NEL, 225/55 R17, 210/2,1 (30) A14NET 235/45 R19,8) hinten [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 210/2,1 (30) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) 235/50 R18,8) 235/55 R17,8) 2
Technische Daten Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn vorn vorn Reifen hinten hinten 329 hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) 210/2,1 (30) 210/2,1 (30) 250/2,5 (36) 250/2,5 (36) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) A17DTS, 225/55 R17, 210/2,1 (30) A17DTC 235/45 R19,8) 210/2,1 (30) 260/2,6 (38) 260/2,6 (38) 220/2,2 (32) 260/2,6 (38) A17DTE 225/55
330 Technische Daten Schrägheck, 3-türig Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn vorn vorn Reifen hinten hinten [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) A16XHT, 225/55 R17, 230/2,3 (33) A20DTH, 235/45 R19,8) A20DTR 235/50 R18,8) hinten [kPa/bar] ([psi]) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) – – 260/2,6 (38) 300/3,0 (43) 235/55 R17,8) 245/40 R20,8) 2
Technische Daten 331 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) A14XER, A14XEL Reifen 205/55 R16,11) 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60R16,11) 225/45 R1711) 11) Nicht für Schneeketten zugelas
332 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) A14NET, A14NEL, A16XER Reifen 205/55 R16,11) 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60R16,11) 225/45 R17,11) 225/45 R18,11) 235/40 R1911
Technische Daten 333 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 235/40 R1911) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 205/60 R16, 12) 250/2,5 (36) 230/2
334 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 220/2,2 (32) 220/2,2 (32) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 230/2,3 (33) A13DTE Reifen 205/60 R16, 215/50 R17, 215/60 R1611) 11) Nicht für Schneeketten zugelassen.
Technische Daten 335 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 300
336 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 250/2,5 (36) 230/2,3 (33) – – 260/2,6 (38) 300
Technische Daten 337 Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 230/2,3 (33) 230/2,3 (33) 270/2,7 (39) 270/2,7 (39) 240/2,4 (35) 280/2,8 (41) 235/40 R1911) 240/2,4 (35) 220/2,2 (32) – – 250/2,5 (36) 290/2,9 (42) 205/60 R16,12) 250/2,5 (36) 230/2,
338 Technische Daten Schrägheck (5-türig), Stufenheck (4-türig), Sports Tourer Komfort mit bis zu 3 Insassen ECO mit bis zu 3 Insassen Bei voller Beladung Motor vorn hinten vorn hinten vorn [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] ([psi]) [kPa/bar] [kPa/bar] ([psi]) ([psi]) 235/40 R1911) 270/2,7 (39) 250/2,5 (36) – – 280/2,8 (41) 300/3,0 (43) Notrad 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) – – 420/4,2 (61) 420/4,2 (61) Alle 11) Reifen Nicht für Schneeketten zugelass
Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation Kundeninformation .................... 339 Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten .................... 339 Dieses Fahrzeug ist mit Systemen ausgerüstet, die Funkwellen übertra‐ gen und/oder empfangen und der EG-Richtlinie 1999/5/EG unterliegen. Die Systeme erfüllen die Anforderun‐ gen und relevanten Regelungen der Richtlinie 1999/5/EG. Eine Kopie der Original-Konformitätserklärung kön‐ nen Sie über unsere Website bean‐ tragen.
340 Kundeninformation ■ Fahrzeugreaktionen in bestimmten Fahrsituationen (z.B. Auslösung eines Airbags, Aktivierung des Sta‐ bilitätsregelungssystems) ■ Umgebungsbedingungen (z.B. Temperatur) Diese Daten sind ausschließlich tech‐ nischer Natur und helfen bei der Iden‐ tifizierung und Behebung von Störun‐ gen sowie bei der Optimierung von Fahrzeugfunktionen. Bewegungsprofile über gefahrene Strecken können mit diesen Daten nicht erstellt werden. Wenn Serviceleistungen in Anspruch genommen werden (z.B.
Kundeninformation 341
342 Stichwortverzeichnis A Abgas ........................................ 120 Ablagefächer................................ 65 Ablagefach in der Armlehne ........ 67 Ablagefach in der Mittelkonsole . . 68 Ablagefach unter dem Sitz .......... 67 Abmessungen ............................ 325 Abschleppstange........................ 232 Abstandswarnung....................... 207 Abstellen ...................................... 21 Adaptiver Geschwindigkeitsreg‐ ler....................................
343 Beschlagene Leuchtenabdeckungen ........... 157 Blinker ................................ 119, 156 Bodenabdeckung ........................ 95 Bordcomputer ............................ 137 Bremsassistent .......................... 186 Bremsen ............................ 184, 243 Bremsflüssigkeit ........................ 243 Bremssystem, Kupplungssystem ................... 120 Brems- und Kupplungsflüssigkeit 302 C Car Pass ...................................... 23 Code...................................
344 Füllmengen ................................ 326 Funkfernbedienung ..................... 24 G Gefahr, Warnung, Achtung ............ 4 Generator .................................. 120 Geschwindigkeitsbegrenzer....... 194 Geschwindigkeitsregler ..... 125, 192 Gespeicherte Einstellungen......... 25 Getränkehalter ............................. 65 Getriebe ....................................... 19 Getriebe-Display ........................ 180 Glasdach .....................................
345 Leselicht .................................... 159 Leuchtweitenregulierung ........... 151 Lichtfunktionen........................... 159 Lichthupe ................................... 150 Lichtschalter .............................. 148 Losfahren ..................................... 20 Lufteinlass ................................. 171 Lüftung........................................ 162 M Manuelle Fensterbetätigung ........ 36 Manuelles Abblenden .................. 35 Manuell-Modus ...................
346 Sicherungen .............................. 267 Sicherungskasten im Laderaum 271 Sicherungskasten im Motorraum 268 Sicherungskasten in der Instrumententafel ................... 270 Sitzeinstellung ......................... 7, 44 Sitzlehne vorklappen ................... 47 Sitzposition .................................. 44 Smartphone-Controller............... 133 Sonnenblenden ........................... 38 Spannungsreserve aus ............. 173 Spiegeleinstellung ....................... 10 Spurassistent.
Copyright by ADAM OPEL AG, Rüsselsheim, Germany. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben in dieser Publikation sowie Änderungen dieser Publikation selbst bleiben der Adam Opel AG vorbehalten. Stand: August 2013, ADAM OPEL AG, Rüsselsheim. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.