Operation Manual

Kurzanleitung 1
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Betriebsartenschalter auf a drehen
Beim Antippen des Auslösers erscheinen Verschlusszeit und Blende sowohl in der LCD
als auch im Sucher.
Bei Einstellung von a ist die Kamera automatisch auf Matrixmessung geschaltet.
Bei Einstellung des Betriebsartenschalters auf a steuert die Kamera die
Belichtung vollautomatisch.
Matrixmessung (Seite 32)
Die Matrixmessung in der F75/F75D erzielt durch
Verwendung eines 25-zonen-Sensors eine hohe
Trefferquote selbst bei extrem schwierigen
Lichtsituationen. Mit AF-Nikkoren vom G- und D-typ
ergibt sich 3D-Matrixmessung, bei der außer der
Helligkeit und dem Kontrast des Motivs auch der
Aufnahmeabstand in die Belichtungssteuerung
eingeht. Die Kamera ist in allen Belichtungsfunktionen
außer manuellem Abgleich auf Matrixmessung
geschaltet (Seite 60). Bei manuellem Abgleich auf mittenbetonte Messung.
Belichtungsfunktionen
Die Kamera bietet vier Belichtungsfunktionen außer a (Vollautomatik) sowie
fünf Motivprogramme. Damit ist sehr feinfühliges Eingehen auf die
unterschiedlichsten Aufnahmesituationen möglich. In den fünf
Motivprogrammen passt sich die Kamera automatisch bestimmten
Aufnahmesituationen an.
Weitere Einzelheiten finden Sie auf den in Klammern stehenden Seiten.
Anmerkungen
In
a
(Vollautomatik) ist eine Einstellung der Programmverschiebung (Seite 55), Belichtungskorrektur
(Seite 64), der automatischen Belichtungsreihen (Seite 66), Mehrfachbelichtungen (Seite 69),
Langzeitsynchronisation (Seite 92), Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang (Seite 93) und
Verringerung roter Augen mit Langzeitsynchronisation (Seite 93) nicht möglich.
Drehen Sie den Betriebsartenschalter auf a.
Symbol
Belichtungsfunktionen
a Vollautomatik S. 26
s
Porträtprogramm S. 35
d
Landschaftsprogramm
S. 35
f
Nahaufnahmeprogramm
S. 36
Sportprogramm
g
S. 36
h
Nachtporträt S. 37
P
Multi-Programmautomatik
S. 54
S
Blendenautomatik
S. 56
A
Zeitautomatik
S. 58
M
Manueller Abgleich
S. 60
Besonderheiten/Aufnahmesituationen
Die bequemste Funktion für allgemeine Aufnahmen. Die Kamera steuert
Verschlusszeit und Blende automatisch in Abhängigkeit von der Motivhelligkeit,
so dass Sie sich voll auf das Motiv und den entscheidenden Augenblick
konzentrieren können.
Hier wird der Hintergrund in Unschärfe getaucht, damit sich die Person plastisch
abhebt.
Modus für weit entfernte Motive wie für Landschaftsaufnahmen. Das Programm
ist ebenfalls geeignet für Aufnahmen bei Nacht oder in der Dämmerung.
Dieses Programm ist für Nahaufnahmen von Blumen oder Kleintieren bestimmt.
Der Hintergrund wird dabei in Unschärfe getaucht, die das Hauptobjekt besser
zur Geltung bringt.
Hier wird schnelle Objektbewegung durch kurze Verschlusszeiten eingefroren.
In diesem Programm wird ein Vordergrundobjekt vom Blitz aufgehellt, ein
schwächer beleuchteter Hintergrund durch eine längere Verschlusszeit heller
wiedergegeben.
Die Kamera steuert Verschlusszeit und Blende automatisch, gestattet jedoch
Eingriffe, zum Beispiel die Programmverschiebung (Seite 55) oder eine
Belichtungskorrektur (Seite 64).
Zur vorgewählten Verschlusszeit stellt die Kamera automatisch eine geeignete
Blende ein. So lassen sich schnelle Objektbewegungen einfrieren oder mit einer
längeren Verschlusszeit durch Unschärfe andeuten.
Zur vorgewählten Blende stellt die Kamera automatisch eine geeignete
Verschlusszeit ein. Damit liegt die Wahl der Tiefenschärfe bei Ihnen (Seite 102),
und Sie können entscheiden, ob sie sich von vorn bis hinten erstrecken oder
nur einen knappen Bereich erfassen soll.
Hier werden Blende und Verschlusszeit von Hand eingestellt. Damit lassen sich
spezielle Effekte erzielen. Auch Langzeitbelichtungen sind in dieser Funktion
möglich.
Motivprogramme
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