Operation Manual
Referenz—Weißabgleich
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Weißabgleichsreihen
Bei Verwendung der Option »Weißabgleichsreihe« speichert die Kamera von jeder Aufnah-
me mehrere Bilddateien und variiert dabei den Weißabgleich ausgehend vom eingestell-
ten oder durch die Automatik ermittelten Wert ( 35). Für eine Weißabgleichsreihe wird
nur ein Bild belichtet. Weißabgleichsreihen sind insbesondere beim Fotografi eren unter
Mischlichtbedingungen und für das Experimentieren mit den Weißabgleichseinstellun-
gen empfehlenswert. Eine Weißabgleichsreihe kann bei den Weißabgleichseinstellungen
(»Farbtemp. auswählen«) oder (»Eigener Messwert«) bzw. bei der Bildqualität
»NEF (RAW)«, »NEF + JPEG Fine«, »NEF + JPEG Normal« oder »NEF + JPEG Basic« nicht
vorgenommen werden.
So verwenden Sie Weißabgleichsreihen:
1
Wählen Sie »Weißabgleichsreihe« für die Individual-
funktion e5 (»Belichtungsreihen«; 166).
3
Drücken Sie die Taste und drehen Sie dabei das vor-
dere Einstellrad, um die Schrittweite für die Variierung
des Weißabgleichs auszuwählen ( 197). Eine Stufe
entspricht etwa 10 Mired.
2
Drücken Sie die Taste und drehen Sie dabei das
hintere Einstellrad, um die Anzahl der Aufnahmen in
der Belichtungsreihe auszuwählen ( 197). Bei einer
anderen Einstellung als Null wird im Display das Sym-
bol und eine Anzeige für Belichtungsreihen
angezeigt.
Wenn die Anzahl der Bilder in der Weißabgleichsreihe
größer ist als die Anzahl der verbleibenden Aufnah-
men, wird ( ) angezeigt und die Anzeige
der Anzahl der verbleibenden Aufnahmen blinkt. So-
bald eine neue Speicherkarte eingesetzt wurde, kön-
nen wieder Bilder aufgenommen werden.










