Gebrauchsanweisung Waschautomat W 935 WPS Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät. D M.-Nr.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz Entsorgung der Transportverpackung Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück. 2 Entsorgung des Altgerätes Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien.
Inhaltsverzeichnis Ihr Beitrag zum Umweltchutz Entsorgung der Transportverpackung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Entsorgung des Altgerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Gerätebeschreibung Gesamtübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Bedienungsblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhaltsverzeichnis Programme Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Ablauf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Pflegesymbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Zusatzfunktionen Einweichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Inhaltsverzeichnis Reinigung und Pflege Waschautomat reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Waschmittel-Einspülkasten reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Wassereinlaufsieb reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Störungshilfen Was tun, wenn . .
Gerätebeschreibung Gesamtübersicht a Elektroanschluss e Bedienungsblende b Zulaufschlauch Waterproof-System f Fülltür c Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) g Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung d Waschmittel-Einspülkasten h vier höhenverstellbare Füße 6
Gerätebeschreibung Bedienungsblende a Taste "I-EIN / 0-AUS" Ein-/Ausschalten oder Programm abbrechen h Anzeige für ABLAUF mit der Taste zum Programmablauf ändern.
Sicherheitshinweise und Warnungen Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät. Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Sicherheitshinweise und Warnungen Das Miele Waterproof-System schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: – Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss. – Bei erkennbaren Schäden muss das Gerät unverzüglich wieder instandgesetzt werden. Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Sicherheitshinweise und Warnungen Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Gerätes nicht erforderlich. Falls Ihr Gerät dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Umweltfreundliches Waschen – Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms. Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. – Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit der Zusatzfunktion "Kurz". – Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist. – Waschen Sie normal und leicht verschmutzte Kochwäsche mit einer niedrigeren Temperatur (75°C oder 60°C), dadurch sparen Sie Energie.
Vor dem ersten Waschen Das Gerät vor dem ersten Waschen richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen". Trommel ausspülen ^ Wasserhahn aufdrehen. ^ Keine Wäsche einfüllen. ^ Daher nur max. 1/4 der auf der Waschmittelpackung angegebenen Waschmittelmenge in Kammer j füllen. ^ Taste "I-Ein/O-Aus" hineindrücken.
So waschen Sie richtig Kurzanleitung Sie können die mit Zahlen (A,B,C,...) gekennzeichneten Bedienschritte als Kurzanleitung nutzen. Vor dem Waschen A Wäsche vorbereiten. Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts Helles verfärbt, waschen Sie neue dunkle Sachen ein paar mal getrennt. Empfindliche Textilien getrennt und besonders schonend waschen (ggf. Waschbeutel benutzen). Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind.
So waschen Sie richtig B Taste "I-Ein/0-Aus" hineindrücken. Programmstart Gerät ist eingeschaltet. H Grundprogramm wählen. C Taste "Tür" drücken. D Wäsche einfüllen. Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser. Überfüllung mindert das Waschergebnis und fördert Knitterbildung. Beachten Sie folgende maximale Beladungsmengen: Koch-/Buntwäsche . . . . . . . . . . . 5,0 kg Pflegeleicht . . . .
So waschen Sie richtig J falls gewünscht, Zusatzfunktionen wählen. ^ gewünschte Zusatzfunktionstaste drücken Kontrollleuchte ein = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt Eine gewählte Zusatzfunktion kann durch nochmaliges Drücken der Taste wieder ausgeschaltet werden. K Schleuderdrehzahl wählen. ^ Drücken Sie die Tasten"$&", bis die Kontrollleuchte der gewünschten Endschleuderdrehzahl leuchtet. In einigen Programmen ist die max. Schleuderdrehzahl begrenzt.
So waschen Sie richtig Startvorwahl Nach dem Waschen L Startvorwahl einschalten, wenn gewünscht N Taste "Tür" drücken. Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 min. bis max. 24^ verzögern. Nach 5 Minuten erlischt die Trommelbeleuchtung. Durch Drücken der Taste "Tür" wird die Trommelbeleuchtung wieder eingeschaltet. O Wäsche entnehmen. Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben. ^ Taste "Startvorwahl" drücken.
So waschen Sie richtig Beladungsanzeige Das Gerät kann anhand des Saugverhaltens eines Wäscheposten die Wäschemenge oder die Zusammensetzung erkennen. Diese Erkennung erfolgt in den ersten 10 Minuten nach Programmstart. Über die Kontrollleuchten wird in den Programmen Kochwäsche/Buntwäsche und Pflegeleicht die erkannte Beladung angezeigt. ^ Taste "Tür" drücken, bis Fülltür aufspringt. ^ Wäsche nachlegen/entnehmen. ^ Tür schließen.
So waschen Sie richtig Programm . . . ^ Programm wählen. . . . abbrechen und neu anwählen ^ Taste "Start" drücken. ^ Gerät ausschalten und wieder einschalten. ^ Programm neu starten wie im Abschnitt "Programmstart" beschrieben. Die Beladungserkennung wird beim Neustart ausgeschaltet. Das Gerät wäscht im Programmablauf für die volle Beladung und die max. Beladung wird angezeigt. . . .
Waschmittel Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten und Baukasten-Waschmittel. Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen. Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung und sind einzuhalten.
Waschmittel Waschmittel einfüllen Wasserenthärter In den Härtebereichen II-IV können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein. Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren. Empfehlung: Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer j: 1.
Waschmittel Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken Separates Weichspülen oder Formspülen ^ Den Deckel der Kammer p öffnen. ^ Weichspüler oder Formspüler in Kammer p füllen. ^ Taste "Stärken" drücken. ^ Eine Schleuderdrehzahl wählen. ^ Taste "Start" drücken. Separates Stärken ^ Stärkemittel dosieren und vorbereiten, wie auf der Packung angegeben. ^ Die Stärke in Kammer i füllen. ^ Taste "Stärken" drücken. ^ Eine Schleuderdrehzahl wählen. ^ Taste "Start" drücken.
Programme Übersicht Programmart Textilart Temperatur Kochwäsche Buntwäsche Wäsche aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche, Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwäsche, Säuglingswäsche. 95°C bis kalt max. Drehzahl 1600 Buntwäsche Wäscheposten nach Norm. 60°C 1600 Pflegeleicht Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z. B. Oberhemden, Blusen, Kittel, Tischwäsche.
Programme max. Füllmenge 5,0 kg Zusatzfunktionen – – – – Einweichen Vorwäsche Kurz Wasser plus (Option 1,2,3,4) 5,0 kg 2,5 kg 1,0 kg Trommel 1/2 bis 3 /4 locker füllen Hinweise Bei besonders stark verschmutzter Wäsche Taste "Einweichen" oder "Vorwäsche" drücken. Dunkelfarbige Textilien mit Flüssigwaschmittel waschen. Für Prüfinstitute: Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 60456..
Programme Ablauf Koch-/ Buntwäsche1) Pflegeleicht1) Feinwäsche Einweichen wählbar wählbar wählbar Vorwäsche wählbar wählbar wählbar ß ß ß programmierbar – – – ab 40°C ab 50°C Anzahl der Spülgänge – Minderbeladung – mittlere Beladung – volle Beladung – mit Kurz-Taste 2 2 3 oder 42) 2 – 3 3 2 – – 3 3 Spülschleudern (U/min) max. 1000 max. 500 – Endschleudern (U/min) max. 1600 max. 900 max. 600 Hauptwäsche Laugenabkühlung ab 70°C Pendelspülen Knitterschutz max. 30 min max.
Programme Wolle Miniprogamm Mischwäsche Stärken hoher Baumwollanteil hoher Pflegeleichtanteil – – wählbar wählbar – – – wählbar wählbar ß ß ß ß ß – – – – – – – – – ab 40°C – – – 2 – 2 2 2 – 2 2 3 oder 42) 2 2 3 3 2 – – – – max. 600 max. 500 max. 900 max. 500 – max. 1200 max. 1600 max. 900 max. 900 max. 1600 – max. 30 min max. 30 min max. 30 min max.
Programme Pflegesymbole Trocknen Waschen q mit normaler Temperatur r mit niedriger Temperatur s nicht maschinell trocknen 9 Koch-/Buntwäsche 95°C, 80°C, 70°C 8 Buntwäsche 60°C, 50°C 7 Buntwäsche 40°C 6 Buntwäsche 30°C, kalt 4 Pflegeleicht 60°C 3 Pflegeleicht 50°C 2 Pflegeleicht 40°C 1 Pflegeleicht 30°C, kalt a Feinwäsche 40°C c Feinwäsche 30°C, kalt / Handwäsche h nicht waschen apf chemisch reinigen D nicht chemisch reinigen y chloren möglich z nicht chloren 26 Bügeln I heiß bügeln H mäß
Zusatzfunktionen Durch den Druck auf eine Zusatzfunktionstaste wird die Zusatzfunktion dem Grundprogramm zugeschaltet. Die Kontrollleuchte der Zusatzfunktionstaste leuchtet. Wird eine Zusatzfunktion gewählt, die nicht vom Grundprogramm zugelassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"): – die Kontrollleuchte der Taste erlischt beim Loslassen.
Zusatzfunktionen Wasser plus Der Wasserstand beim Einweichen, in der Vorwäsche und in der Hauptwäsche und/oder Spülen wird erhöht und/oder ein zusätzlicher Spülgang wird durchgeführt. Sie können zwischen vier Optionen für die Taste Wasser plus wählen. Die Optionen sind im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "System Wasser plus" erklärt. Summer Bei Programmende oder bei erreichen des Spülstops ertönt wiederholend ein Signal.
Zusatzfunktionen Elektronische Programmverriegelung Die Programmverriegelung verhindert, dass während des Waschens das Gerät geöffnet oder das Programm abgebrochen wird. Programmverriegelung ausschalten ^ Drücken Sie die Taste "Start" so lange, bis die Service-Kontrollleuchte "verriegelt" erlischt. Programmverriegelung einschalten ^ Wählen Sie ein Programm, wie im Kapitel "So waschen Sie richtig" beschrieben.
Zusatzfunktionen Elektronische Schlossfunktion Die Schlossfunktion schützt Ihr Gerät vor Fremdbenutzung durch Dritte. Bei eingeschalteter Schlossfunktion kann: – das Gerät nicht geöffnet werden, – kein Programm gewählt werden, – das Gerät nicht gestartet werden. Schlossfunktion einschalten A Gerät schließen. B Gerät einschalten. C Taste "Vorwäsche" drücken und während der folgenden Schritte D und E gedrückt halten. D Taste MISCHWÄSCHE 1 mal drücken. E Taste PFLEGELEICHT 1 mal drücken.
Display Einweichen Im Display erscheinen die Zeiten für Restzeitanzeige oder die Restzeitanzeige mit addierter Einweichzeit oder die Startvorwahl. Zusätzlich dient es als Anzeige für die Programmierfunktionen. Startvorwahl Wird eine Einweichzeit gewählt, so wird diese im Display auf die vorhandene Laufzeit des Programms zu einer Gesamtlaufzeit addiert. Beispiel: Das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE 60°C wird gewählt : Im Display erscheint die gewählte Startvorwahlzeit.
Programmierfunktionen Mit den Programmierfunktionen können Sie das Gerät an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Programmierfunktionen bleiben so lange gespeichert, bis sie wieder vom Benutzer gelöscht werden. Die folgenden Programmierfunktionen haben Sie zur Auswahl: P1 = Maximaler Wasserstand Der Wasserstand im Spülen wird automatisch auf maximalen Wasserstand erhöht für besondere Anforderungen an die Spülwirkung.
Programmierfunktionen P9 = Schongang Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommelbewegung wird reduziert. Der Schongang kann in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Miniprogramm, Stärken und Mischwäsche benutzt werden. Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
Programmierfunktionen Programmieren und Speichern 2. Programmierfunktion anwählen Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und Programmtasten aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und Programmtasten besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist. E Taste "&" unter dem Display drücken. Im Display blinkt links nun das P abwechselnd mit der Zahl der Programmierfunktion z.B. P...1...P...
Programmierfunktionen 3. Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren. Für die Programmierfunktionen P1, P4, P9, P10, P11 G Durch einmaliges Drücken der Taste "Start" wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" (aktiv) oder von "1" auf "0" (nicht aktiv). 4. Programmierfunktion abspeichern H Das Gerät mit der Taste "I-EIN/0-AUS" ausschalten. Sie können nun das gewünschte Waschprogramm starten.
Reinigung und Pflege Waschautomat reinigen ^ Gehäuse mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge reinigen. Mit einem weichen Tuch trockenreiben. ^ Blende und Deckel mit einem feuchten Tuch abreiben und nach trocknen. ^ Waschtrommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel reinigen. ,Keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung erhebliche Beschädigungen der Kunststoffoberflächen hervorrufen.
Reinigung und Pflege Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen Kontrollieren Sie den Laugenfilter. Anfangs nach 3-4 Wäschen, um festzustellen, wie oft eine Reinigung notwendig ist. Bei der normalen Reinigung laufen ca. 2 Liter Wasser aus. Wenn der Ablauf verstopft ist, befindet sich eine größere Menge Wasser im Gerät (max. 25 l). ,Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr! ^ Klappe öffnen. ^ Behälter unter den Schlauch stellen.
Reinigung und Pflege ^ Prüfen, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt. Wenn nicht: Fremdkörper entfernen. ^ Innenraum reinigen. Es dürfen sich keine Kalk- und Waschmittelablagerungen oder Fremdkörper im Schraubgewinde befinden. ^ Laugenfilter wieder einsetzen und festdrehen. ,Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Gerät. ^ Wenn kein Wasser mehr ausläuft: Laugenfilter ganz herausdrehen. Nach der Reinigung: ^ Laugenfilter gründlich reinigen.
Reinigung und Pflege Wassereinlaufsieb reinigen ^ Wasserhahn zudrehen. Das Gerät hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb. ^ Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben. Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein. ^ Gummidichtung 1 aus der Führung herausziehen. ^ Steg des Kunststoffsiebes 2 mit einer Kombi- oder Spitzzange fassen, herausziehen und reinigen.
Störungshilfen Was tun, wenn . . . Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen. Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch: ,Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
Störungshilfen Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. Fehlermeldung Die PRÜF-ANZEIGE "Ablauf" blinkt und der Summer ertönt. Die PRÜF-ANZEIGE "Zulauf" blinkt und der Summer ertönt. Die PRÜF-ANZEIGEN "Ablauf" und "Zulauf" blinken und der Summer ertönt. Eine der folgenden Kontrollleuchten blinkt? – Vorwaschen + Summer – Waschen – Spülen 1-2 + Summer – Spülen 3 Im Display erschein "– – –" und der Summer ertönt. mögliche Ursache Der Wasserablauf ist blockiert.
Störungshilfen Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung Störmeldung Die PRÜF-ANZEIGE "Ablauf" blinkt. Die PRÜF-ANZEIGE "Zulauf" blinkt. mögliche Ursache Behebung Der Wasserablauf Reinigen Sie Laugenfilter ist behindert. und Laugenpumpe. Der Wasserzulauf ist – Der Wasserhahn ist nicht beeinträchtigt. weit genug geöffnet. – Der Zulaufschlauch ist geknickt. – Der Wasserdruck ist zu niedrig. Das Sieb im Zulauf- Reinigen Sie das Sieb. schlauch ist verschmutzt.
Störungshilfen Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis Störung Die Trommelbeleuchtung ist defekt. mögliche Ursache Die Funktion des Gerätes ist weiterhin gewährleistet. Das Gerät steht wäh- Die Gerätefüße stehen rend des Schleuderns nicht gleichmäßig und nicht ruhig. sind nicht gekontert.
Störungshilfen Störung Auftreten von ungewöhnliche Pumpgeräuschen. Im Waschmittel-Einspülkasten verbleiben größere Waschmittelrückstände. mögliche Ursache Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben. Der Weichspüler wird Der Saugheber sitzt nicht vollständig ein- nicht richtig oder ist gespült, oder es bleibt verstopft. zu viel Wasser in der Der Weichspülkanal Kammer p stehen ist verstopft.
Störungshilfen Störung mögliche Ursache Behebung Die Dosierung des – Geben Sie bei derartig verWaschmittels war zu schmutzter Wäsche entweniedrig (die Wäsche war der mehr Waschmittel zu, stark mit Fett veroder verwenden Sie Flüssigschmutzt (Öle, Salben)). waschmittel. – Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das "KOCH/BUNT-PROGRAMM 60°C" mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen.
Störungshilfen Fülltür öffnen bei Stromausfall Überprüfung des Wasserdrucks ^ Waschautomat ausschalten. ^ Stellen Sie einen Wassereimer unter den Wasserhahn. ^ Klappe zum Laugenfilter öffnen und Wasser herauslaufen lassen, wie im Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen" beschrieben. ,Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
Störungshilfen Kundendienst Zur Ausführung von Reparaturen benachrichtigen Sie bitte – Ihren Miele Fachhändler oder – den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer: D Deutschland (08 00) 22 44 666 A Österreich Salzburg (06 62) 85 84-321/322 Wien (01) 6 80 95-300 Graz (03 16) 24 04 321/322 Innsbruck (05 12) 24 01-300 L Luxemburg (00352) 4 97 11-20/22 Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.
Aufstellen und Anschließen Aufstellfläche Gerät aufstellen Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung. Gerät vom Verpackungsboden zum Aufstellungsort transportieren. Beachten Sie: Beachten Sie: ^ Gerät lotrecht und standsicher aufstellen. ^ Gerät nicht auf weichen Fußbodenbelägen aufstellen, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
Aufstellen und Anschließen 2. Rechte Transportstange um 90° drehen. 4. Löcher mit den mitgelieferten Stopfen verschließen. Das Gerät darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden. Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Gerätes (z. B. bei einem Umzug) wieder montiert werden. Transportsicherung einbauen Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. 3. Stangen und Stützblech herausziehen.
Aufstellen und Anschließen Ausrichten Das Gerät muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist. ^ Fuß 1 zusammen mit der Kontermutter 2 mit einen Schraubendreher nach links lösen (siehe Abbildung unten) und herausschrauben. ^ Gerät wieder auf alle vier Füße stellen. ^ Mit einer Wasserwaage überprüfen, ob das Gerät lotrecht steht. Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch und das Gerät kann wandern.
Aufstellen und Anschließen Wasch-Trocken-Säule Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz (WTV) erforderlich. Der Zwischenbausatz ist im Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Aufstellen und Anschließen Wasserzulauf Montage Das Gerät darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da es nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist. Die Verbindung zwischen Wasserhahn und Waschautomat stellt das Miele Waterproof-System her, der sicherste Schutz vor Wasserschäden. Der Fließdruck muss mindestens 1 bar Überdruck betragen. Der Mindestfließdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek.
Aufstellen und Anschließen Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung. Das Gerät ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet. Schutz bei Undichtigkeiten des Gerätes Auslaufendes Wasser wird in einer Bodenwanne aufgefangen. Ein Schwimmerschalter schaltet das Sicherheitsventil elektrisch ab.
Aufstellen und Anschließen Achtung! Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Bauteil.
Aufstellen und Anschließen Sondervorschriften für Österreich Möglichkeiten des Wasserablaufs: im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke: 1. Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken. Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Gerätes ist ein Handabsperrventil vorzusehen. Beachten Sie: Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Aufstellen und Anschließen Elektroanschluss Sondervorschrift für Österreich Das Gerät ist mit WechselstromAnschlusskabel (ca. 2 m lang) und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom ~230 V 50 Hz ausgerüstet. Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Gerät nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden. Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Verbrauchsdaten Programm (ohne Zusatz- und Programmierfunktionen) Beladung Verbrauchsdaten Energie Wasser Laufzeit in kWh in l normal kurz Kochwäsche/Buntwäsche 95°C 5,0 kg 1,70 49 1 h 54 min 1 h 22 min 60°C (1) 5,0 kg 0,95 49 1 h 58 min 1 h 16 min 40°C 5,0 kg 0,55 49 1 h 58 min 1 h 06 min 2,5 kg 0,45 58 1 h 20 min 49 min 1,0 kg 0,40 75 58 min 48 min 1,0 kg 0,15 25 35 min - Pflegeleicht 40°C Feinwäsche 30°C Wolle 30°C (1) Prüfprogramm nach EN 60456 Die Verbrauchs
Technische Daten Höhe 85,0 cm Breite 59,5 cm Tiefe 60,0 cm Tiefe bei geöffneter Tür 97,0 cm Gewicht 102 kg max. Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg) Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche Anschlussspannung siehe Typenschild Anschlusswert siehe Typenschild Absicherung siehe Typenschild Wasserfließdruck 1 bar (100 kPa) Wasserstaudruck 10 bar (1000 kPa) Abpumphöhe max. 1,00 m Abpumplänge max.
Änderungen vorbehalten/007 Dieses Papier besteht aus 100% chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ist somit umweltschonend.