MAXDATA Notebook PRO 600 IW Benutzerhandbuch
Inhalt Hinweis Wichtige Sicherheitshinweise 7 11 Wireless LAN .................................................................................................................. 13 Zusätzliche Sicherheitshinweise für Geräte mit Wireless LAN ........................................ 14 CE-Kennzeichnung für Geräte mit Wireless LAN und Bluetooth ................................ 15 Einschränkungen .............................................................................................................
Installationshinweise 37 Port-Replikator (optional) 39 Spezifikationen 43 Fehlersuche und -behebung 47 Index 49 Wiederherstellung der Treiber ......................................................................................... 37 Die Utility-CD ................................................................................................................... 37 Einstellung der Auflösung................................................................................................
Hinweis Die Firma behält sich das Recht vor, unangekündigt Änderungen an diesem Dokument vorzunehmen. Hierin enthaltene Informationen dienen ausschließlich Referenzzwecken und stellen keine Grundlage zum Geltendmachen von Verpflichtungen seitens des Herstellers oder Zwischenhändlers dar. Weder Hersteller noch Zwischenhändler übernehmen Haftung für möglicherweise in diesem Dokument enthaltene Fehler oder Ungenauigkeiten. Auch für Schäden bzw.
Erklärung: Dieses Gerät entspricht der Produktnorm für Störemission EN 55022, der Grundnorm für Störbeeinflussung EN 500821 und der Norm EN 60950 der Niederspannungsrichtlinie. Bei einer nicht mit dem Hersteller abgestimmten Änderung des Gerätes ist die Einhaltung dieser Normen nicht mehr gewährleistet. Zur Sicherstellung der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) beachten Sie bitte die im Handbuch erwähnten Hinweise.
Rücknahme des Gerätes/des Akkus Wir nehmen alle unsere Produkte nach deren Gebrauch zurück, wenn der Zustand dem üblichen bestimmungsgemäßen Gebrauch entspricht. Zurückgenommene Geräte werden entweder einer Weiterverwendung zugeführt oder umweltgerecht zerlegt und verwertet. Die Rücknahme erfolgt über Ihren Fachhändler. Schwermetallhaltige Batterien und Akkumulatoren gehören nicht in den Hausmüll.
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Wichtige Sicherheitshinweise Das Notebook ist zwar sehr robust, dennoch können Beschädigungen auftreten. Um dies zu verhindern, sollten Sie die folgenden Hinweise beachten: • Vermeiden Sie starke Erschütterungen des Notebooks. • Halten Sie es von großer Hitze fern (Heizkörper, direkte Sonnenstrahlung). • Schützen Sie das Notebook vor elektromagnetischen Interferenzen. Sie vermeiden hierdurch auch mögliche Datenverluste. • Setzen Sie es keiner Feuchtigkeit aus.
• Hinweis zum Aufklappen des Displays Vorsicht: Das Display darf nicht weiter als 125° geöffnet werden. • Max. 125° Hinweis zur Systemuhr-Batterie Vorsicht: Bei unsachgemäßem Austausch der Batterie besteht Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Batterie nur durch eine vom Hersteller empfohlene Batterie bzw. durch eine Batterie gleicher Bauart. Entsorgen Sie die Batterie gemäß den Anweisungen des Herstellers.
Wireless LAN (drahtloses Netzwerk – kurz WLAN) In Ihrem Notebook ist möglicherweise ein Wireless-LAN-Modul eingebaut (optionale Ausstattungsvariante). Ein solches Modul ermöglicht es Ihnen, ein auf Funk basierendes Netzwerk aufzubauen, bzw. sich mit einem vorhandenen Funknetzwerk zu verbinden. Es arbeitet mit dem IEEE802.11a+b+g Standard. Mit WLAN-Technologien können Benutzer drahtlose Verbindungen innerhalb eines lokalen Bereichs herstellen (z. B.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Geräte mit Wireless LAN In Ihrem Notebook ist eine Wireless LAN-Komponente integriert, deshalb müssen Sie beim Umgang mit Ihrem Notebook folgende Sicherheitshinweise unbedingt beachten: • Schalten Sie das Notebook aus, wenn Sie sich in einem Flugzeug befinden oder mit dem Auto fahren.
CE-Kennzeichnung für Geräte mit Wireless LAN und Bluetooth Dieses Gerät erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 9. März 1999 über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung der Konformität. Dieses Notebook darf in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlanden, Österreich, Schweiz, Spanien und Polen verwendet werden.
Einschränkungen Frankreich Eingeschränkter Frequenzbereich: nur die Kanäle 10 bis 11 (2457 MHz beziehungsweise 2462 MHz) dürfen in Frankreich verwendet werden. Es ist untersagt, das Gerät außerhalb geschlossener Räume zu verwenden. Info: www.art-telecom.fr Italien Eine ministerielle Genehmigung ist auch für den Gebrauch im Innenbereich notwendig. Setzen Sie sich wegen der diesbezüglichen Verfahrensweise mit dem Verkäufer in Verbindung Es ist untersagt, das Gerät außerhalb geschlossener Räume zu verwenden.
Funkfrequenzen für Geräte mit Wireless LAN Die folgende Information entspricht dem Stand Januar 2002. Aktuelle Informationen finden Sie bei der entsprechenden Behörde Ihres Landes (z. B. www.regtp.de). FREQUENZEN Funknetzwerkkarten und -adapter sind gemäß dem IEEE-Standard 802.11b+g für den Betrieb im ISM-Frequenzband (Industrial, Scientific, Medical) zwischen 2.4 und 2.4835 GHz vorgesehen.
Gesetzliche Bestimmungen – Ausschlussklauseln AUSSCHLUSSKLAUSELN FÜR GERÄTE MIT WIRELESS LAN Die Installation und der Einsatz eines Wireless LAN-Geräts darf nur in Übereinstimmung mit den Anweisungen, die in der Benutzerdokumentation enthalten sind, erfolgen. Die Benutzerdokumentation ist im Lieferumfang des Produkts enthalten.
Lieferumfang Bevor Sie mit der Installation Ihres Notebooks beginnen, sollten Sie sich vergewissern, dass alle Teile vorhanden sind. Sollte etwas vom hier aufgeführten Lieferumfang bei Ihrem Computerpaket fehlen, so wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Fachhändler.
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Die Vorbereitung Vor der ersten Inbetriebnahme sollten Sie sich mit den einzelnen Komponenten Ihres Systems vertraut machen. Schieben Sie die Entriegelung (1) nach rechts und klappen Sie das Display auf (2).
Einsetzen des Akkus Im Lieferumfang des Notebooks ist der Akku enthalten. Dieser Akku ist nur teilgeladen. Beachten Sie, dass die Ladezeiten des Akkus im ausgeschalteten Zustand 3 Stunden, bei eingeschaltetem Gerät 4 bis 5 Stunden betragen! Es ist unbedingt erforderlich, dass der Akku bei der ersten Inbetriebnahme vollständig geladen wird! Trennen Sie das Notebook nicht vom Netzteil, bis dies geschehen ist. Abbildung 3 (1) Setzen Sie den Akku in Pfeilrichtung in den Akkuschacht.
Stromversorgung Das Notebook ist mit einem Netzkabel sowie einem universalen, selbstanpassenden Netzteil ausgestattet. Das Netzteil kann mit einer beliebigen konstanten Spannung zwischen 100 und 240 Volt betrieben werden. So verwenden Sie das Netzteil: 1. Verbinden Sie das Netzteil mit dem DC IN-Anschluss auf der Computerseite. D 2. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzteil. 3. Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose. Das Notebook kann wahlweise über Akkuoder Netzstrom betrieben werden.
Einschalten des Notebooks Die Vorbereitungen sind somit abgeschlossen. Betätigen Sie jetzt den Ein-/Aus-Taster, um das Notebook einzuschalten. Tipp: Bei einem Programmoder Systemabsturz betätigen Sie die Tasten: Strg + Alt + Entf. Hiermit wird im günstigsten Fall nur der abgestürzte Task beendet, bzw. der Rechner neu gestartet (Warmstart). Sollte dies nicht funktionieren, betätigen Sie den Ein/Aus-Taster länger als vier Sekunden und der Rechner wird ausgeschaltet.
Powermanagement Ihr System ist mit dem ACPIStromsparsystem kompatibel. Die Grundeinstellungen des Powermanagements finden Sie bei Windows®Systemen unter: . Konsultieren Sie bei Fragen die Windows®Hilfe Funktion. Hier können Sie das Verhalten bei verschiedenen Akkuladezuständen individuell einstellen. Standby: – geringer Stromverbrauch – Das Display wird dunkel geschaltet und die Festplatte bleibt stehen. Die Power LED blinkt.
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Systemüberblick Linke Seite Sämtliche Be- und Entlüftungsöffnungen müssen unter allen Umständen freigehalten werden. Bei Nichtbeachtung kann es zu einer Überhitzung des Gerätes kommen.
Rückansicht Abbildung 9 (1) Akku Unterseite Sämtliche Be- und Entlüftungsöffnungen müssen unter allen Umständen freigehalten werden. Bei Nichtbeachtung kann es zu einer Überhitzung des Gerätes kommen.
Erläuterung der LED-Anzeigen D Abbildung 11 (1) Num Lock (2) Caps Lock (3) Scroll Lock (4) Power (5) Akku (6) Laufwerkszugriff (7) Speicherkartenzugriff (8) Drahtloses LAN Tabelle 1 Symbol Bedeutung Leuchtet, wenn Num Lock aktiviert ist. Leuchtet, wenn Caps Lock aktiviert ist. Leuchtet, wenn Scroll Lock aktiviert ist. Leuchtet, wenn der Rechner eingeschaltet ist. Blinkt im Stromsparmodus. Leuchtet, wenn der Akku einsatzbereit ist oder geladen wird.
Hot Keys (Kurztastenkombinationen mit besonderer Bedeutung) Zum Aktivieren der Hot Keys halten Sie die FnTaste gedrückt und betätigen anschließend die gewünschte Zusatztaste. Für einige Funktionen kann es notwendig werden, die Quick Buttons zu installieren. Weitere Informationen hierzu auf der nächsten Seite. Tabelle 2 Tasten Bedeutung Fn + F1 Wechselt in den Stromsparmodus.
Die Quick Buttons (Schnellstarttasten) Oberhalb der Tastatur befinden sich die Quick Buttons (Schnellstarttasten). Diese können zur Aktivierung häufig verwendeter Anwendungen benutzt werden. Sollten die Tasten nicht belegt sein, finden Sie den Treiber zum Aktivieren auf der Utility-CD. Folgen Sie hierzu den Anweisungen im Abschnitt „Installationshinweise“.
Die Tastatur Die Tastatur Ihres Notebooks besitzt alle Funktionen einer normalen AT-kompatiblen Tastatur sowie einige Extras: Schreibmaschine Diese Tasten entsprechen denen einer Schreibmaschine. Funktionstasten In vielen Betriebssystemen (und Anwendungen) können über diese Tasten besondere Funktionen aufgerufen werden. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den entsprechenden Handbüchern. Sondertasten Über diese Tasten (und Tastenkombinationen) werden manche Hardwarefunktionen gesteuert.
Das TouchPad Das System richtet das integrierte TouchPad automatisch ein. Sofern Sie Microsoft® Windows® verwenden, müssen für die Grundfunktionen keine Treiber installiert werden. Möchten Sie die erweiterten Funktionen nutzen, finden Sie den Treiber zum Aktivieren auf der Utility-CD. Bitte folgen Sie hierzu den Anweisungen im Abschnitt „Installationshinweise“.
Das CD-ROM/DVD-Laufwerk Zum Einlegen einer CD betätigen Sie den Entriegelungsknopf auf der Vorderseite des Laufwerks. Abbildung 15 Abbildung 16 Die CD wird mit dem Label nach oben auf die Spindel gelegt und mit leichtem Druck arretiert. Drücken Sie den CDSchlitten wieder zurück, bis er einrastet. Die CD kann nun gelesen werden. Einige CDs sind mit einem Autostart versehen, d. h. Installationen oder auch Musik-CDs werden automatisch nach dem Einlegen gestartet.
Der ExpressCard-Steckplatz Der Rechner ist mit einem ExpressCard-Steckplatz ausgestattet. Dieser hat eine Breite von 54 mm und ist geeignet für Erweiterungskarten der Typen ExpressCard/34 und ExpressCard/54. Zum Einsetzen einer ExpressCard schieben Sie diese in den Steckplatz, bis sie einrastet. Stellen Sie die gewünschten Verbindungen her (z. B. Netzwerk). Konsultieren Sie auch die Dokumentation zu der entsprechenden Karte. Zum Entfernen drücken Sie auf den Eject-Knopf neben dem Steckplatz.
Das Daten-/Fax-Modem Das System richtet das integrierte analoge Modem automatisch ein. Zum Benutzen der Modemfunktionen verbinden Sie die Modembuchse über das Telefonkabel mit einer analogen Telefonbuchse (kein ISDN). Bestimmungsgemäßer Gebrauch: Das Modem kann an alle analogen Anschlüsse innerhalb Europas angeschlossen werden. Der Verwendungszweck ist ausschließlich Datenkommunikation vorbehalten.
Installationshinweise Wiederherstellung der Treiber Ihr System ist im Auslieferungszustand mit einem Preload versehen. Das heißt: Alle für das System notwendigen Daten und Treiber sind auf der Festplatte enthalten. Für den Fall, dass Sie Ihre Festplatte gelöscht und/oder formatiert haben, sind auf der mitgelieferten UtilityCD die benötigten Treiber gespeichert. Nach einer Neuinstallation des Betriebssystems (z. B.
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Port-Replikator (optional) Überblick über den Port-Replikator Der Port-Replikator bietet umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten für das Notebook. Über nur eine Schnittstelle am Notebook können Sie folgende Anschlüsse nutzen: • 1 Anschluss für das Netzteil • 1 IEEE 1394-Anschluss • 1 COM-Anschluss • 1 VGA-Anschluss • 1 Druckeranschluss • 2 USB-2.
Installation Gehen Sie wie im Folgenden beschrieben vor, um den Port-Replikator an das Notebook anzuschließen: 1. Schließen Sie das Verbindungskabel des Port-Replikators an den passenden Anschluss auf der linken Seite des Computers an. 2. Drücken Sie den Stecker vorsichtig in den Anschluss, bis er korrekt sitzt. Geräteanschlüsse In den folgenden Abschnitten werden die Anschlüsse des Port-Replikators beschrieben. Sie ermöglichen das Anschließen vieler externer Geräte, u. a.
Anschluss für externen Monitor Über diesen Anschluss können Sie einen externen Monitor anschließen. So schließen Sie einen externen Monitor an: 1. Stecken Sie das Verbindungskabel in die Buchse. 2. Drücken Sie den Stecker vorsichtig in den Anschluss, bis er korrekt sitzt. D 3. Ziehen Sie die zwei Schrauben des Steckers fest. Mit den Tasten [FN] + [F3] können Sie die Anzeige zwischen dem Notebook und dem externen Monitor umschalten.
Interner LAN-Anschluss (RJ-45) Über den RJ45-Anschluss wird der interne Fast Ethernet-Adapter (10/100/1000 BaseT/Tx) an das lokale Netzwerk (Local Area Network, LAN) im Büro oder zu Hause oder an BreitbandGeräte wie Kabelmodem, DSL oder Satelliten-Internet angeschlossen. Wenn Ihr Notebook einen internen LAN-Adapter hat, müssen Sie es möglicherweise konfigurieren, damit es in Ihrem Netzwerk betrieben werden kann.
Spezifikationen Prozessor & Plattform • Intel® Centrino® Mobiltechnologie: - Intel® Core™ Duo Prozessor T2300 bis T2700 (1,66 bis 2,33 GHz) - Intel® Core™ Solo Prozessor T1300 bis T1400 (1,66 bis 1,83 GHz) - Intel® Core™ Duo Prozessor T5600 bis T7600 • Intel® Celeron® M Prozessor 410 bis 430 • µFC-PGA-Gehäuse • Intel® 945GM & ICH7-M D Arbeitsspeicher • Hauptspeicher erweiterbar bis zu 2 GB DDR2 SDRAM (Hauptspeicher nur von qualifiziertem Fachpersonal erweitern lassen) • Zwei DDR2-400/533/667 SODIM
Kommunikation • Gigabit Ethernet-Funktion für 10/100/1000 Mbit/s eingebaut • Intel® PRO/Wireless 3945ABG 802.11a+b+g drahtloses Netzwerk Mini-PCI-Modul (optional) • Bluetooth (optional) • Highspeed 56 Kbit/s V.
Betriebssystem • Microsoft® Windows® XP Sonstige Daten • Abmessungen: 236 (T) × 336 (B) × 26,5–34 (H) mm • Gewicht 2,2 kg (je nach Ausführung) • Betriebstemperatur: 5 bis 35 °C • Betriebsfeuchtigkeit: 20 bis 80 % RH • Lagertemperatur: 10 bis 65 °C MAXDATA Notebook PRO 600 IW D 45
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Fehlersuche und -behebung Wenn bei der Arbeit mit Ihrem Rechner ein Problem auftritt, versuchen Sie zuerst, den Fehler mit Hilfe der nachfolgenden Informationen zu beheben. Besteht das Problem weiterhin, schalten Sie zunächst das System für einige Minuten aus und fahren Sie es anschließend wieder hoch. Alle ungesicherten Daten gehen zwar verloren, aber möglicherweise funktioniert das System wieder. Wenden Sie sich anschließend an Ihren Händler oder Kundendienstbeauftragten.
Mögliches Problem: • Im System ist ein anderer als der vorhandene Bildschirmtyp eingestellt. Problembehebung: • Drücken Sie die Tastenkombination Fn + F3. • Ist ein externer Monitor angeschlossen, verbinden Sie diesen mit einer Stromquelle, und schalten Sie ihn ein. Überprüfen Sie ebenfalls die Einstellungen für Helligkeit und Kontrast. Das System arbeitet nicht weiter. Mögliches Problem: • Eine Energiesparfunktion wurde ausgelöst. Hinweis: • Der Bildschirm schaltet sich aus.
Index A Akku.......................... 11, 19, 22, 23, 29, 47 Akkuschacht .......................................... 22 Anschluss für externen Monitor ............ 41 Anweisungen ......................................... 24 Auflösung ................................... 24, 37, 43 Autoadapter ............................................ 11 B Beschädigungen ............................... 11, 23 Betriebsanzeige ............................... 29, 47 Betriebssystem .....................................
P Paralleler Anschluss ............................... 41 Pfeiltasten.............................................. 32 Port-Replikator .................................. 27, 39 Powermanagement ............................... 25 Q Quick Buttons ............................ 30, 31, 44 R Reinigung................................................12 Ruhezustand .......................................... 25 S S-Video .................................................. 27 Schnellstarttasten ..................