DiMAX Navigator
Inhaltsverzeichnis Information und Hinweise........................... 1 1.1 Beschreibung (Funktionsumfang)............... Lieferumfang.............................................. 1.2 1.3 Warnhinweise............................................. 1.4 Einsatzmöglichkeiten.................................. Content Information................................................. 1. 1.1. General Information.................................... 1.2. Scope of supply.......................................... 1.
7.2 7.3 7.4 Traktionen programmieren......................... Fahrautomatik............................................. Schaltautomatik.......................................... 7.2 7.3 7.4 Programming Consists............................... Automatic Operation................................... Automatic Switch....................................... 31 31 33 8 8.1 8.2 8.3 8.4 8.5 8.6 8.7 8.8 8.9 8.10 Navigator konfigurieren.............................. Hintergrundbeleuchtung........................
WICHTIGER HINWEIS IMPORTANT NOTE Sehr geehrte Kunden, wir empfehlen diese Produktdokumentation und vor allem auch die Warnhinweise vor der Inbetriebnahme unbedingt gründlich zu lesen und diese zu beachten. Für Schäden durch Nichtbeachtung der Hinweise übernimmt Massoth keine Haftung. Beachten Sie das einige Funktionen erst durch den Spezialmodus aktiv werden, siehe Kap. 8.6.
1.3 Warnhinweise • Der DiMAX Navigator ist nur für den Betrieb von Modelleisenbahnanlagen mit den angegebenen Steuerkomponenten geeignet. • Der DiMAX Navigator kann und darf nur mit den in dieser Anleitung beschriebenen Komponenten betrieben werden. Eine anderweitige Verwendung ist nicht zulässig. • Schließen Sie den DiMAX Navigator nur an die in dieser Anleitung beschriebenen Geräte an. Auch wenn andere Geräte die gleichen Steckverbinder verwenden, ist der Betrieb mit diesen Geräten nicht möglich.
Display Menütasten Menu keys STOP links / rechts STOP left / right Drehregler Dial knob Tasten für 2.
FAHRBETRIEB DRIVING MODE Von jedem Untermenü From every submenu Loktraktion Consisting Lok fahren Loco-Control Decoder Progr. Lok Adresse Loco Address Automatik Progr. Automatic Progr. Navigator Konfig. Navigator Config. CV Lesen / Progr. CV Read / Progr. Reg Programmieren Reg Programming PoM Lokdecoder PoM Loco Addr. PoM Schaltdecoder PoM Switch Addr. Fahrstrasse Turnout Route Prg Schaltautomatik Automatic Switch Traktion Consist Progr.
2. Inbetriebnahme Nach dem Einschalten meldet sich der Handregler automatisch an der Zentrale an. Kann eine Verbindung nicht hergestellt werden, so erscheint dies als Nachricht auf dem Display. Der aktuelle Verbindungstyp wird im Display symbolisch dargestellt. 2. Getting Started After turning on, the Navigator will automatically connect to the Central Station. If no connection can be established it will be shown on the display.
2.3 Anzeige und Grundbedienung 2.3 Display and basic operation Statuszeile / Status bar Hauptfunktionsfeld / Main function array Nebenfunktionsfeld / Auxiliary function array Menübelegung / Menu assignment Abbildung 1: Das Display ist in vier Bereiche aufgeteilt Illustration #1: The has four functional sections Das große Grafikdisplay gibt jederzeit detaillierte Auskunft über den Zustand der Lok und der Anlage. Unter anderem zeigt das Display im Betrieb die Konfigurationsdaten wie z.B.
Systemmeldungen System messages Eingestellte Strombegrenzung Regulated current limiting Last in Prozent bezogen auf Im Load in percent relating to Im Aktuelle Stromaufnahme Actual current drawn Abbildung 4: Das Nebenfunktionsfeld zeigt im Normalzustand die Systeminformation an Illustration #4: The Auxiliary function array shows system details in the standard operation mode Auswahl 2. Funktion Selection 2.
3. Lok steuern Mit kurzem Druck auf M2 können Sie die Lokadresse eingeben. Bestätigen Sie mit M3. 3. Loco operation Use M2 to enter the loco selection mode and enter a loco address. Confirm with M3. Nun kann die Lokomotive bereits mit dem Drehregler gesteuert werden. Der erste Fahrbetrieb ist sofort möglich. Die Lokomotive erhält ihre Fahrdaten mit 28 Fahrstufen und parallelen Funktionsdaten. The selected locomotive may now already be operated with the dial know.
links) schaltet die Lichtfunktion der aktuell gesteuerten Lok ein und aus. Die Lichtfunktion wird von den Funktionen F1 bis F28 unabhängig betrachtet und wird daher hier separat behandelt. In der Mittelstellung des Drehknopfs steht die Lok. Die Fahrstufe 000 wird im Display angezeigt. Die Fahrtrichtung der Lok wird durch den Pfeil vor der Fahrstufenzahl angezeigt. Die Funktionen lösen Sie mit den Funktionstasten 1 bis 8 aus.
3.2 Binary State Funktionen Um die Binary State Funktionen 30-99 zu aktivieren, muss der Spezialmodus A3 aktiviert werden. Die Binary State Funktionen sind im Bereich F17-F20 per Eingabe verfügbar. Mit Taste 0 wird die Eingabe gestartet. Zum Senden eines Ausschaltbefehls wird nochmal die 0 gedrückt. (Anzeige o statt x). Dann wird die Funktionsnummer 2-stellig (30-99) eingegeben und sofort ausgeführt. 3.
• Möchten Sie aus dem Lokwahlmenü wieder zurückkehren, ohne eine neue Lok zu wählen, können Sie durch Drücken der Taste M3 in den Fahrmodus zurückspringen, wenn Sie noch keine neue Adresse eingegeben oder Lok ausgewählt haben. 3.3.1. Belegte Lok Wenn Sie eine belegte Lok auswählen, wird dies im Display mit einem Loksymbol mit durchgekreuztem Loksymbol angezeigt. Das bedeutet die angezeigte Lok ist in der Zentrale als belegt gekennzeichnet. Diese muss erst ordnungsgemäß abgemeldet werden.
WICHTIGER HINWEIS IMPORTANT NOTE Die Verwaltung der Lokomotiven erfolgt in der Digitalzentrale. Wählen Sie eine der verfügbaren Lokomotiven, wird diese in der Zentrale als belegt gekennzeichnet und kann von weiteren Teilnehmern nicht angesprochen werden. Dies ist unabhängig vom Betriebszustand der Lokomotive. Eine fahrende Lok wird immer passiv abgemeldet, da sie weiterhin Daten von der Digitalzentrale erhalten muss.
stufen oder Funktionen, ist bei einer analogen Lokomotive nicht möglich. Die Lok Konfiguration kann in diesem Fall nicht ausgeführt werden. Eine analoge Lok wird im Display mit dem Bild eines Analogreglers dargestellt. Diese Funktion ist auch an Analogfahrreglern nutzbar. analog operating feature will show an analog throttle as loco picture.
3.5.2. Einstellung der Funktionstasten 3.5.2. Function Key Settings Bei der Wahl der Funktionsdatenübertragung kann mit der Taste M2 zwischen parallel P und seriell S gewählt werden. Bestätigen Sie Ihre Wahl anschließend mit M3 wenn Sie nicht auch noch die F-Tasten konfigurieren möchten. Üblicherweise werden alle DCC-Decoder im „P“Modus gestartet. Einige ältere LGB-Soundloks benötigen die spezielle „serielle Pulskette“.
Anschalten oder Ausschalten). Durch Drücken der entsprechenden Taste wird diese Zahl im Display invers dargestellt (im Beispiel 2 und 4). Diese Taste ist dann im Dauerbetriebsmodus. Solange die Taste gehalten wird, wird die darauf programmierte Funktion ausgelöst und nach dem loslassen wieder ausgeschaltet. Bestätigen Sie Ihre Wahl anschließend mit M3. 3.5.3. Auswahl des Lokbildes Mit den Tasten M1 und M2 können Sie aus allen vorhandenen Loksymbolen das passende auswählen.
zu gehen und wählen Sie den entsprechenden Buchstaben oder das gewünschte Zeichen aus. Es stehen folgende Zeichen zur Vergabe des persönlichen Loknamens zur Verfügung: 0-9, A-Z, -, /, _ Haben Sie sich für ein Zeichen entschieden, so bewegen Sie sich mit der rechten Pfeiltaste der zweiten Funktion nach rechts. Jetzt kann das nächste Zeichen definiert werden. Dies wiederholen Sie so lang, bis Sie die Bezeichnung komplett eingegeben haben. Die Lokbezeichnung kann bis zu 10 Zeichen lang sein.
3.5.6. Lokkonfiguration speichern 3.5.6. Saving the Loco configuration Speichen Sie hier die Konfiguration Ihrer Lokomotive ab. Mit M2 werden die Daten permanent übernommen und sind beim nächsten Einschalten der Zentrale auch noch vorhanden. Speichern Sie die Daten dagegen nur temporär mit M3, so sind die Daten dieser Lokomotive nur während dieses Spielzykluses vorhanden. Wird die Zentrale zu einem späteren Zeitpunkt erneut eingeschaltet, sind diese Daten nicht mehr vorhanden.
4.1 Systemanzeige Beim Start des DiMAX Navigators wird der Infomodus der zweiten Funktion als Standard geladen. Dieser zeigt immer den maximalen Fahrstrom, aktuelle Auslastung in Ampere und Prozent an. Zusätzlich werden Systemmeldungen ausgegeben. Über die Taste M1 kann jederzeit die zweite Funktion des DiMAX Navigators ausgewählt werden. Drücken Sie diese Taste zum ersten Mal, so wird die Tastatur (Tasten 0 bis 9) zur Eingabe der zweiten Funktion umgelegt. Dies ist unter dem Loknamen deutlich zu erkennen.
Dies funktioniert auch, wenn die Tastatur bereits wieder zur Hauptfunktion zurückgeschaltet wurde (mittels Taste F). Sie können also eine Lok in vollem Umfang steuern und dabei die letzten 8 oder 16 Weichen schalten. 4.3 Fahrstraßen (für Weichen und Signale) Neben der Schaltfunktion einer einzelnen Weiche können natürlich auch Fahrstraßen geschaltet werden. Diese müssen, wie in Kap. 7.1 beschrieben, vorher definiert werden. Drücken Sie so oft M1 bis die Anzeige im Nebenfunktionsfeld „Fahrstrasse“ anzeigt.
• Loksuche (blättern) mit runder Taste • Auswahl (OK) mit Pfeil rechts • browse through the loco list with the round key • select desired loco with the right key Die gewünschte Lok muss konfiguriert sein. Um in diesen Modus zu gelangen, drücken Sie so oft M1 bis die Anzeige im Nebenfunktionsfeld Lok: XXX anzeigt. Geben Sie nun die Lokadresse über die Tastatur ein oder wählen über die runde Taste aus und bestätigen Sie Ihre Wahl anschließend mit der rechten Pfeil-Taste der zweiten Funktion.
4.6 Rückmeldeanzeige 4.6 Feedback display When special mode 3 is activated, the feedback data of triggered track contacts connected to feedback modules are shown in the display of the Navigator. When the switch command function is selected for the secondary function display the feedback details are shown below the switch address. The first four digits show the triggered contact address as it is used for PC control, the last 5 digits show the programmed contact number.
vorhanden, so wird dies mit einem X hinter der Adresse angezeigt. Ebenso, wenn eine dieser Loks durch einen anderen Benutzer belegt ist. Geben Sie in diesem Fall die belegte Lok frei oder konfigurieren Sie diese neu. Die Hauptfunktion des Navigators kann zwischen dem Steuern einer Lok oder Traktion umgeschaltet werden. Das Menü zeigt an der ersten Stelle anschließend nicht mehr die Option Loktraktion sondern Lok fahren. Damit kehren Sie in den normalen Lokmodus zurück.
6. Programmieren Der Navigator unterstützt die üblichen Programmierverfahren auf dem Programmier- und Fahrgleis, die heute zum Standard nach DCC gehören. Beachten Sie bei der Decoderprogrammierung, dass nicht alle genannten Programmiervarianten von allen Digitalsystemen oder Decodern unterstützt werden. Die Anleitung Ihres Produkts sollte hier detaillierte Informationen bieten. Wählen Sie die für Ihr Digitalsystem geeignet Programmiervariante aus.
6.2 CV‘s schreiben und lesen • CV‘s lesen Das Auslesen des Decoders ist keine Programmiervariante, aber für das Überprüfen der programmierten Einstellungen unverzichtbar. Dabei können einzelne Einstellungen sehr einfach überprüft werden. Im Navigator wird dazu die auszulesende CV eingegeben und mit M1 ausgelesen. • CV‘s schreiben Die CV Programmierung ist heute die wohl einfachste und üblichste Programmiervariante, die von nahezu allen Digitalsystemen unterstützt wird.
die Wertigkeit 0, eine aktive Funktion den in der Tabelle angegebenen Wert. Addieren Sie alle aktiven Werte und gebe das Ergebnis ein. Der Navigator zeigt die Bitzustände automatisch in der unteren Zeile zur Kontrolle an. 6.3 PoM Lokdecoder Das PoM-Programmierverfahren ist das einzige Verfahren, um eine Programmierung direkt im Betrieb auf dem Fahrgleis durchführen zu können. Dabei können bis auf die Lokadresse alle CV‘s im Decoder per POM programmiert werden.
den. Bitte prüfen Sie in der Dokumentation Ihres Decoders ob PoM unterstützt wird. 6.5 Registerprogrammierung Die Registerprogrammierung war die erste Programmiervariante, die zum Einstellen der Decoder-Eigenschaften genutzt wurde. Aus Kompatibilitätsgründen zu älteren Decodern unterstützt der Navigator immer noch dieses Verfahren. Dabei werden die zu programmierende CV und der Wert in Hilfsvariablen gespeichert.
7. Automatische Funktionen Hier können Sie verschiedene Automatikfunktionen einstellen, wie Fahrstraßen, Traktionen, Fahrautomatik und Schaltautomatik. 7.1 Fahrstraßen programmieren Programmieren Sie hier Ihre Fahrstraßen. Es können bis zu 16 oder 32 Fahrstraßen (einstellbar per Spezialmodus) konfiguriert werden. Geben Sie zuerst die Nummer der Fahrstraße ein, mit der Sie später die Fahrstraße ansprechen möchten (1...32) und bestätigen Sie dies im Anschluss mit M2.
7.2 Traktionen programmieren In der Loktraktion können bis zu 4 Loks in einer Traktion gesteuert werden. Bis zu 16 Loktraktionen sind möglich. Geben Sie im ersten Schritt die Nummer der Loktraktion an. Anschließend können die Adressen der ersten bis vierten Lok eingegeben werden. Bestätigen Sie die Lokadresse mit der Taste M2 und geben sie die nächste Lokadresse der Traktion ein. Mit M3 verlassen Sie das Traktionsmenü.
Für die Programmierung gibt es 5 Schritte: • Fortlaufende Nummer zwischen 1 und 16 • Kontaktnummer vergeben, die eine Funktion auslöst. Sie haben 2048 Kontakte mit je 2 Richtungen zur Auswahl. (1a entspricht Kontakt 1a, 1b entspricht Kontakt 1b auf dem Rückmeldemodul.) a oder b wird mit der entsprechenden Pfeiltaste ausgewählt.
7.4 Schaltautomatik • • • • • Die Schaltautomatik erlaubt Weichen automatisch zu schalten. Dazu benötigen Sie Kontakte im Gleis (8420602), Auslösemagnete unter der Lok (8420102), ein Rückmeldemodul (8170001) sowie ein Weichendecoder (z.B. 8156601). An jeder Stelle im Gleis, an der eine Aktion stattfinden soll, wird ein Kontakt montiert. Der Kontakt sollte etwas vor der Weiche montiert werden. Kleben Sie den Schaltmagnet unter die zu automatisierende Lok. Installieren Sie den Weichendecoder.
Navigator konfigurieren In der Navigator Konfiguration nehmen Sie spezifische Einstellungen für den DiMAX Navigator vor. Hier schalten Sie die Beleuchtung ein und aus, definieren den Notausmodus, wählen die bevorzugte Sprache, programmieren die ID-Nummer für Ihren Navigator, Sperren Ihren Navigator gegen Änderungen und können im erweiterten Konfigurationsmodus das Gerät auch auf Werkseinstellungen zurücksetzen. 8. 8.
8.2 Notaus Modus Wählen Sie in diesem Menüpunkt den bevorzugten Notausmodus, zum Beispiel abhängig davon, ob Sie Links- oder Rechtshänder sind. Mit LINKS und RECHTS definieren Sie die Taste zum Auslösen eines NOTAUS. Mit der zweiten STOP-Taste heben Sie den NOTAUS wieder auf. Die Option RESET erlaubt zusätzlich das Senden eines RESET-Befehls. Es werden alle Loks angehalten, jedoch wird die Fahrspannung nicht ausgeschaltet. Beim Massoth System werden auch gepufferte Loks durch NOTAUS immer angehalten. 8.
8.3 Spracheinstellungen Die Sprachen sind abhängig von der geladenen Sprachdatei, die Sie via Software-Update installieren können. Sprachdateien finden Sie auf unserer Homepage www.massoth. de. Es gibt 2 Arten von Sprachdateien: • Navigator-xx1.dimax = Hauptsprache (1) • Navigator-xx2.dimax = Nebensprache (2) So können Sie sich Ihr Sprachpaket selbst zusammenstellen. 8.4 Geräte ID (Identifikationsnummer) • Die IDs der Busgeräte werden im MASSOTHProtokoll bei Kabelbetrieb immer automatisch vergeben.
8.5 Sperrfunktion / Kindersicherung Diese Funktion ermöglicht eine Kindersicherung. Nach Eingabe eines 4-stelligen Zahlencodes und bestätigen mit M2 stehen nur noch folgende Funktionen zur Verfügung: • Drehregler • Taste M1 (zur Deaktivierung der Sperrfunktion) • Tasten 1-9 für alle Funktionen • F-Taste Deaktivieren Sie diese Funktion wieder mit der Taste M1 und der Eingabe Ihres 4-stelligen Zahlencodes und Taste M1. 8.5 Locking function / Childlock This function offers a childlock function.
Um die folgenden Menüpunkte zu erreichen wählen Sie zuerst Weitere mit M2 aus. 8.6 Spezialmodus The following options are available when selecting more with M2. 8.6 Special Modes Hier haben Sie die Möglichkeit diverse Sondereinstellungen zu (de-)aktivieren. In this menu the special modes and functions can be activated or deactivated. A Verwendung AUS / OFF (Normal) AN / ON 1 Bedienfunktion des Drehknopfs Operating function of the wheel knob Rück - Stop - Vor Backw. - Stop - Forw.
8.7 Werkseinstellung 8.7 Factory Settings Bestätigen Sie das Rücksetzen des DiMAX Navigators auf die Werkeinstellung nur, wenn Sie sich sicher sind. Ansonsten verlassen Sie diesen Menüpunkt mit M3. Sonst werden alle konfigurierten Einträge des Navigators gelöscht. Anschließend befindet sich der DiMAX Navigator wieder im Auslieferungszustand. Es müssen dann alle programmierten Einträge (z.B. Loks, Fahrstraßen, Traktionen, Weichen, ...) neu angelegt werden. Der Navigator wird anschließend neu gestartet. 8.
8.9 Funkbetrieb konfigurieren • Frequenzband: 40 8.9 R/C mode configuration • Frequency band: Die folgenden Frequenzen können eingestellt werden. Es funktioniert immer nur die Frequenz des jeweils eingebauten Senders: • EU - für Europa (433MHz) (siehe auch Kapitel Kanalwahl) • US - für Nordamerika (915MHz) (siehe auch Kapitel Kanalwahl) • 2.4 - Weltweit / International (2.4GHz) (siehe auch Kapitel LogIn 2.4GHz) The following frequencies may be selected.
Die Abschaltzeit bestimmt die Dauer der Aufrechterhaltung der Funkverbindung zum Funkempfänger bei Nichtbenutzung, bis das Handy sich automatisch abmeldet. Bei Abschalten oder Empfangsverlust werden automatisch alle zugewiesenen Loks abgemeldet. • Akku Ladefunktion: Die Akku-Ladefunktion bietet eine Möglichkeit der Erhaltungsladung - bei Kabelbetrieb. Blinkt der innere Teil des Batteriesymbols, so wird der Akku geladen. Es ersetzt kein echtes Ladegerät.
9. Update Der DiMAX Navigator kann über die Busverbindung via Digitalzentrale oder PC Modul mit der neuesten Firmware upgedated werden. • Für ein Softwareupdate an der Zentrale sollte der DiMAX Navigator alleine angeschlossen sein. Detaillierte Anweisung zur Durchführung des Updates finden Sie in der DIMAX Anleitung. • Zum Update mit dem PC-Modul muss die rechte ‚Stop‘ Taste beim Einstecken des Kabels gedrückt werden (Der Navigator startet den Updatemodus). 10.
Techn. Daten zu den Funkkomponenten entnehmen Sie bitte den dazugehörigen Anleitungen. • Spannungsversorgung 3 x 1.5 V Mignon (Typ AA) oder 3 x 1.2 V Akku (AA NiMH oder NiCd) • Maximale Stromaufnahme 80mA • Temperaturbereich -20 .. 50° C • Abmessungen (L x B x H) 188 x 78 x 36 mm 13. Gewährleistung & Kundendienst MASSOTH gewährt die Fehlerfreiheit dieses Produkts im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, mindestens jedoch für 1 Jahr ab Kaufdatum.
QUALITY MADE IN GERMANY RoHS COMPLIANT Massoth Elektronik GmbH Frankensteiner Str. 28 · D-64342 Seeheim · Germany FON: +49 (0)6151-35077-0 · FAX: +49 (0)6151-35077-44 eMail: info@massoth.de · www.massoth.de 032377o 991015 BDA Navigator 2019.05 Version 2.