Instructions

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Der Wert des dritten Potentiome-
ters gibt die Geschwindigkeit des
Lauflichts an. Dieser Wert wird
durch 4 geteilt. Damit ergeben
sich zwischen den einzelnen
Schaltvorgängen Wartezeiten zwi-
schen 0 und 255 Millisekunden.
Dieser Wert wird in der Variablen
z gespeichert.
Anschließend laufen vier Schlei-
fen, die nacheinander die obere,
die rechte, die untere und die
linke Seite des Rechtecks auf
der LED-Matrix darstellen. Jede
Schleife enthält eine wenn ...
dann ...-Abfrage, die prüft, ob der
aktuelle Schleifenzähler Index
noch kleiner oder gleich der ein-
gestellten Größe des Rechtecks
ist. In diesem Fall leuchtet die
entsprechende LED, und das
Programm wartet die eingestellte
Zeit. Die Berechnungsformeln in
den beiden letzten Schleifen sind
nötig, da hier rückwärts gezählt
werden muss.
Am Ende des Durchlaufs nach
der letzten LED wird noch einmal
kurz gewartet. Danach wird der
Bildschirminhalt gelöscht, und
der nächste Durchlauf startet.