User manual
Bachmann Europe Plc
H0 1:87 5
LILIPUT wünscht Ihnen viel Freude mit Ihrem Triebwagen-Modell.
Montage einer Zusatzkupplung
Normalerweise fuhr der Wittfeld-Triebwagen alleine auf den Nebenstrecken. Aus diesem Grund haben
wir auch in der Grundausstattung dieses Modells auf eine Kupplung an beiden Wagenenden verzichtet
und auf der Pufferbohle die maßstäblich langen Bremsschläuche und Kupplungsimitation montiert. Ab
und zu kam es aber vor, dass entweder ein Personenwagen oder ein Güterwagen angehängt wurde.
Dafür haben wir einen Zubehörbeutel beigelegt. Damit die zusätzlichen Kupplungen nach der Montage
frei beweglich sind, entfernen Sie zunächst die langen Aufsteckteile von der Pufferbohle und montieren
anschließend die kurzen Aufsteckteile (N) aus dem Zubehörbeutel.
Zur Montage der Kupplungsaufnahme (O) am Drehgestell der Antriebseinheit in Abb. 10 entfernen Sie
bitte zunächst die Schrauben (C) und die Drehgestellblende (E). Danach können Sie die Kupplungs-
aufnahme (O) auf den Bolzen im Drehgestell aufschieben und die Drehgestellblende (E) wieder mon-
tieren. Beim Laufdrehgestell in Abb. 11 muss nichts demontiert werden. Hier können Sie den Bolzen
(P) mit der Kupplungsaufnahme (O) gemeinsam von unten in die dafür vorgesehene Bohrung montie-
ren. Beachten Sie bitte wie beim Vorbild, dass Sie nur maximal einen Wagen anhängen.
Ihr Modell in Wechselstromausführung
Wenn Sie sich für ein LILIPUT-Modell mit Mittelleiter-Wechselstromsystem entschieden haben, beach-
ten Sie bitte Folgendes: Das Modell verfügt über einen eingebauten Digitaldecoder (ESU-Lokpilot), mit
dem Sie wahlweise Ihr Fahrzeug analog (16 Volt Wechselstrom) oder digital betreiben können. Über
die Funktionsweise des Decoders informiert Sie die beigefügte Betriebsanleitung der Firma ESU. Zur
Stromaufnahme vom Schienen-Mittelleiter ist ein Schleifer im Laufdrehgestell der Einheit B eingebaut.
Abb. 12 zeigt den eingebauten Schleifer (K). Beim Einbau schnappt der Haltebügel (L) einfach in zwei
Haltenasen. Beim Demontieren nach Abb. 13 drücken Sie bitte den Haltearm (M) leicht mit einem
Schraubendreher nach aussen. Selbstverständlich wurde auch das Radprofil der Radsätze dem übli-
cherweise verwendeten Gleissystem angepasst.
N
L
K
M
Abb. 12 Abb. 13
N
O
P
Abb. 11
Einheit
B
Abb. 10
Einheit
A
E
C